DE102009005035A1 - Faltverdeck für einen Personenkraftwagen - Google Patents
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Abstract
Dieses Faltverdeck ist für einen Personenkraftwagen konzipiert, das nach Art eines Dachs einen Fahrgastraum eines Aufbaus überspannt und zwischen einer Schließstellung und einer Offenstellung bewegbar ist, wobei das Faltverdeck einen oder mehrere quer zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufende, einen Verdeckbezug stützende Spriegel umfasst. Um dieses Faltverdeck zu optimieren, ist zumindest ein benachbart einem oberen Querträger eines Windschutzscheibenrahmens verlaufender Spriegel in Hybridbauweise ausgeführt, und er weist einen Basisträger und einen mit diesem verbundenen Strukturträger auf.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Faltverdeck für einen Personenkraftwagen, das nach Art eines Dachs einen Fahrgastraum eines Aufbaus überspannt, nach dem Oberbegriff das Patentanspruchs 1.
- Es ist ein öffnungsfähiges Fahrzeugdach bekannt,
DE 10 2005 041 543 B3 , das einen von einem Verdeckgestänge getragenen Verdeckbezug besitzt. In das Fahrzeugdach integriert ist eine Dachkappe, die an einen oberen Querträger anschließt und mit Dachseitenteilen des Verdeckgestänges verbunden ist. Die Dachkappe erstreckt sich über die Breite des Fahrzeugdachs, jedoch -in Fahrzeuglängsrichtung gesehen- nur über einen Teilbereich der Länge des Fahrzeugdachs. - Aus der
DE 199 39 954 B4 geht ein Faltschiebedach für ein Kraftfahrzeug hervor, das einen Faltbezug, einen Frontspriegel und seitliche Dachlenker aufweist. Der Faltbezug ist mit einem vorderen Endabschnitt am Frontspriegel gehalten, der entlang eines oberen Querträgers eines Windschutzscheibenrahmens verläuft. Der Fronstspriegel ist nach Art eines Hohlträgers ausgebildet und mit einer Außenschale und einer Innenschale versehen. - In der
DE 10 2006 058 601 A1 wird ein Verfahren zur Herstellung eines Stoßfängers und einer Säule eines Kraftfahrzeugs behandelt. Stoßfänger und Säule weisen jeweils einen metallischen Grundkörper und ein Verstärkungsteil aus einer Faser-Kunststoff-Verbindung auf. Der Grundkörper und das Verstärkungsteil sind unter Vermittlung eines Klebstoffs miteinander verbunden. - Es ist Aufgabe der Erfindung ein Faltverdeck mit einem Spriegel für einen Personenkraftwagen so zu gestalten, dass der Spriegel sich bei guter Festigkeit durch niedriges Gewicht auszeichnet. Dabei sollte aber auch sichergestellt sein, dass sich besagter Spriegel mit geringem Raumanspruch in das Faltverdeck integrieren lässt.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere die Erfindung ausgestaltende Merkmale sind in den Unteransprüchen enthalten.
- Die mit der Erfindung hauptsächlich erzielten Vorteile sind darin zu sehen, dass der Spriegel in Hybridbauweise problemlos in das Faltverdeck integrierbar ist und sich durch geringes Gewicht sowie ausgezeichnete Festigkeit auszeichnet. Hierzu tragen die musterhaft gestalteten Basisträger und Strukturträger bei, die aus Metall bzw. Kunststoff -auch Verbundwerkstoff, d. h. z. B. CFK- bestehen. Der Basisträger und der Strukturträger sind zu einem Bauteil zusammengefasst oder baulich vereinigt, wobei der Basisträger zumindest abschnittsweise vom Strukturträger umgeben ist, was durch Umgießen, Umschäumen oder Umspritzen erreichbar ist. Der Strukturträger weist einen ausgeklügelten Aufbau auf, denn er ist von oben gesehen U-förmig gestaltet und besitzt Dachseitenträger und ein Mittelteil, die zur Bauteilvereinfachung aus einem Stück hergestellt sind. Der Strukturträger ist dann zusätzlich vorteilhaft ausgeführt, wenn er in einem vorderen Bereich eine erste Verdickung aufweist, die sich in Fahrtrichtung keilförmig verjüngt und zur Aufnahme von Verschlusselementen, Fixierungselementen geeignet ist. Darüber hinaus besteht mit der Verdickung die Möglichkeit, eine gezielte Versteifung des Strukturkörpers und damit auch der Dachkappe zu erreichen. Schließlich wird letzteres auch noch durch die Profilierung im hinteren Bereich des Strukturträgers unterstützt.
- In der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt, das nachstehend näher erläutert wird.
- Es zeigen
-
1 eine Schrägansicht von vorne links oben auf einen Personenkraftwagen mit einem Faltverdeck nach der Erfindung, -
2 eine Einzelheit X der1 in größerem Maßstab, jedoch um 180° gedreht, -
3 eine Ansicht von oben auf einen Spriegel des Faltverdecks der1 in größerem Maßstab, -
4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der3 in größerem Maßstab. - Ein Personenkraftwagen
1 umfasst einen von Rädern2 und3 getragenen Aufbau4 , der einen Grundkörper5 und ein zwischen einer Schließstellung Schst und einer Offenstellung -nicht gezeigt- bewegliches Dach besitzt. Dieses Dach ist nach Art eines einen Fahrgastraum Fg überspannenden Faltverdecks6 ausgebildet. Der Grundkörper5 trägt einen Windschutzscheibenrahmen7 und Türen8 , die zum Faltverdeck6 hin durch eine Gürtellinie9 begrenzt sind. Das Faltverdeck6 ist mit einem von einem Verdeckgestänge10 getragenen Verdeckbezug11 versehen, welches Verdeckgestänge10 von einer Antriebsvorrichtung12 beeinflusst wird, die das Faltverdeck6 von der Schließstellung Schst in die Offenstellung und vice versa verbringt. - Das Faltverdeck
6 umfasst wenigstens einen Spriegel13 , der den Verdeckbezug11 stützt und sich quer zur Fahrzeuglängsrichtung A-A erstreckt. Der Spriegel13 wird durch eine benachbart einem oberen Querträger14 des Windschutzscheibenrahmens7 verlaufenden Dachkappe15 gebildet. Dabei ist der Spriegel13 bzw. die Dachkappe15 in Hybridbauweise ausgeführt und weist einen Basisträger16 und einen Strukturträger17 auf. Der Basisträger16 ist als flächiges Metallelement aus z. B. Leichtmetall -Al- oder Mg Legierung-, oder Stahl ausgeführt und mit dem aus Kunststoff, Verbundwerkstoff oder dgl. hergestellten Strukturträger17 zumindest bereichsweise verbunden. Hierzu ist der Basisträger16 bspw. abschnittsweise vom Strukturträger17 umgeben, was durch Umgießen, Umspritzen oder Umschäumen realisierbar ist -4 -, wobei der Basisträger16 zumindest abschnittsweise als eine Außenseite18 dargestellt ist, auf der der Verdeckbezug11 aufliegt. - Von oben gesehen ist der Strukturträger
17 der Dachkappe15 U-förmig gestaltet -2 und3 -, was durch in Fahrzeuglängsrichtung A-A verlaufende Verdeckseitenträger19 und20 und einen flächenartigen Mittelteil21 erzielt wird, welcher Mittelteil21 sich zwischen den Verdeckseitenträgern19 und20 erstreckt. Die Verdeckseitenträger19 und20 sowie der Mittelteil21 sind aus einem Stück gefertigt, und die Länge La des Mittelteils21 ist in Fahrzeuglängsrichtung A-A- gesehen kleiner als seine Länge Lb in Fahrzeugquerrichtung B-B betrachtet. Dabei erstreckt sich der Basisträger16 über einen wesentlichen Flächenbereich22 des Mittelteils21 des Strukturträgers17 . - In einem vorderen Bereich
23 des Strukturträgers17 -4 - ist eine erste Verdickung24 vorgesehen, die sich mit Keilform25 in Fahrtrichtung C verjüngt. In die Verdickung24 ragen Abstellungen26 und27 des Metallelements bzw. des Basisträgers16 hinein, die vom Werkstoff des Strukturträgers17 stoffschlüssig umgeben sind. In die Verdickung24 von einer Unterseite28 des Strukturträgers17 aus eingebracht ist ein Gewindeeinsatz29 , der im Strukturträger17 festgesetzt ruht. An besagter Unterseite28 ist am Strukturträger17 noch eine zweite Verdickung30 , die zur Aufnahme von Anbauteilen der Dachkappe16 , wie bspw. Führungsstifte31 oder dgl., dienen. - In einem hinteren Bereich
32 des Strukturträgers18 ist letzterer mit einer Profilierung33 versehen, die bspw. im Querschnitt U-förmig ausgeführt ist, wobei an einem aufrechten Steg34 dieses Querschnitts ein horizontaler Steg35 zur weiteren Versteifung der Profilierung33 vorgesehen ist. Schließlich ragt in die Profilierung33 eine winkelförmige Abstellung36 des Basisträgers16 hinein. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 102005041543 B3 [0002]
- - DE 19939954 B4 [0003]
- - DE 102006058601 A1 [0004]
Claims (16)
- Faltverdeck für einen Personenkraftwagen, das nach Art eines Dachs einen Fahrgastraum eines Aufbaus überspannt und zwischen einer Schließstellung und einer Offenstellung bewegbar ist, wobei das Faltverdeck einen oder mehrere quer zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufende, einen Verdeckbezug stützende Spriegel umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein benachbart einem oberen Querträger (
14 ) eines Windschutzscheibenrahmens (7 ) verlaufender Spriegel (13 ) in Hybridbauweise ausgeführt ist und einen Basisträger (16 ) und einen mit diesem verbundenen Strukturträger (17 ) aufweist. - Faltverdeck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spriegel (
13 ) durch eine Dachkappe (15 ) des Faltverdecks (6 ) gebildet wird. - Faltverdeck nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisträger (
16 ) als flächiges Metallelement aus Leichtmetall, Stahl oder dgl. mit dem aus Kunststoff, Verbundstoff oder dgl. bestehenden Strukturträger (17 ) zumindest bereichsweise verbunden ist. - Faltverdeck nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisträger (
16 ) zumindest abschnittsweise von dem Strukturträger (17 ) umgeben ist. - Faltverdeck nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Strukturträger (
17 ) mit dem Basisträger (16 ) durch Umgießen, Umspritzen oder Umschäumen verbunden ist. - Faltverdeck nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisträger (
16 ) zumindest abschnittsweise eine Außenseite (18 ) der Dachkappe (15 ) bildet. - Faltverdeck nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Strukturträger (
17 ) von oben gesehen U-förmig gestaltet ist und Verdeckseitenträger (19 und20 ) und einen zwischen letzteren verlaufenden Mittelteil (21 ) aufweist. - Faltverdeck nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil (
21 ) und die Verdeckseitenträger (19 und20 ) aus einem Stück hergestellt sind. - Faltverdeck nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge (La) des Mittelteils (
21 ) in Fahrzeuglängsrichtung (A-A) gesehen kleiner ist als seine Länge (Lb) in Fahrzeugquerrichtung (B-B) betrachtet. - Faltverdeck nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisträger (
16 ) sich über einen wesentlichen Flächenbereich (22 ) des Mittelteils (21 ) des Strukturträgers (17 ) erstreckt. - Faltverdeck nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein vorderer Bereich (
23 ) des Strukturträgers (17 ) eine erste Verdickung (24 ) aufweist, die sich mit Keilform (25 ) in Fahrtrichtung (C) verjüngt. - Faltverdeck nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass in die erste Verdickung (
24 ) Abstellungen (26 und27 ) des Basisträgers (16 ) hineinragen und vom Werkstoff des Strukturträgers (17 ) umgeben werden. - Faltverdeck nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass von einer Unterseite (
28 ) des Strukturträgers (17 ) aus ein in dem Werkstoff des Strukturträgers (17 ) ruhender Gewindeeinsatz (29 ) zugänglich ist. - Faltverdeck nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Strukturträger (
17 ) mit einer zweiten Verdickung (30 ), z. B. zur Aufnahme von Anbauteilen wie Führungsstifte (31 ) oder dgl., versehen ist. - Faltverdeck nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem hinteren Bereich (
31 ) des Strukturträgers (17 ) eine bspw. im Querschnitt U-förmige Profilierung (33 ) vorgesehen ist. - Faltverdeck nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass in der Profilierung (
34 ) eine winkelförmige Abstellung des Metallelements bzw. des Basisträgers (16 ) vom Werkstoff des Strukturträgers umgeben wird.
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