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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich im allgemeine auf einen akustische
Signalanlage für
ein Alarmsignal, insbesondere auf eine akustische Signalanlage für ein Alarmsignal
für ein
Fahrzeug.
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2. Beschreibung der zugehörigen Technik
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Das
erste Automobil kam in Deutschland 1886 zur Welt. Es dauerte jedoch
bis 1900, bis in Amerika Autos in die Massenproduktion gingen. Bis jetzt
dauert die Entwicklungsgeschichte von Autos an die hundert Jahre,
in denen Durchbrüche
und Entwicklungen in den Bereichen Sicherheit, Komfort, Bequemlichkeit
und sogar Umweltschutz und Energiesparen erzielt wurden, was der Öffentlichkeit
am Herzen liegt. Zudem werden immer mehr Hochtechnologien in eine
neue Generation von Autos in Kombination mit angewandter Technologie
eingebaut, wie die Technologie der Automobilnavigation oder des
Mobile Theaters, so daß die
Bedienung und Kontrolle des Autos sich mehr am Menschen orientiert.
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Während der
langen Entwicklungsgeschichte des Autos wurde jedoch keine signifikante
Verbesserung oder ein Durchbruch bei der Konstruktion eines Lautsprechersystems
für externen
Alarm erzielt. 1 ist ein Blockdiagramm eines
Schaltkreises eines herkömmlichen
Auto-Lautsprechersystems. Gemäß 1 ist
wie üblich
ein Schalter 104 eines Auto-Lautsprechers 102 auf
dem Steuer 106 eines Autos angebracht. Wenn der Schalter 104 von
dem Anwender gedrückt
wird, wird der Schalter 104 angeschaltet, so daß ein Stromkreis
aus einer Batterie 108 und dem Lautsprecher 102 geschlossen
wird. Damit wird der Lautsprecher 102 angesteuert, um ein
Signal abzugeben.
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Es
ist bekannt, daß,
sobald der Lautsprecher für
ein Signal angesteuert wird, ein von dem Lautsprecher generiertes
Alarmsignal in alle Richtungen abgegeben wird, was oft zu einem
Missverständnis mit
anderen Autofahrern führt,
da das Alarmsignal, das nur zu Objekten in einer bestimmten Richtung abgegeben
werden soll, von anderen aus anderen Richtungen gehört wird.
Zudem pflanzt sich die Schallwelle in alle Richtungen fort, so daß, wenn
ein Fahrer ein Alarmsignal nur in eine Richtung abgeben möchte, die
Umgebung durch das Alarmsignal gleichzeitig beeinträchtigt werden
kann. Eine solche Beeinträchtigung
ist besonders offenkundig auf Hauptverkehrsstraßen, wodurch die Lebensqualität der Haushalte
in der Nähe
der Straße
erheblich tangiert wird.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Dementsprechend
ist die vorliegende Erfindung auf einen Steuerkreis für einen
akustischen Signalgeber gerichtet, um den akustischen Signalgeber
eines Fahrzeugs zu steuern.
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Die
vorliegende Erfindung ist ebenfalls auf eine akustische Signalanlage
und eine Technik für ein
Fahrzeug gerichtet, um ein Fahrzeug in die Lage zu versetzen, ein
Alarmsignal in eine zuvor festgelegte Richtung abzugeben.
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Ein
akustischer Signalgeber wird in der vorliegenden Erfindung bereitgestellt.
Der Steuerkreis für
einen akustischen Signalgeber ist verwendbar in einem Fahrzeug mit
einer Vielzahl von akustischen Signalgebern, wobei jeder der akustischen
Signalgeber dazu verwendet wird, ein Alarmsignal in eine unterschiedliche
Richtung abzugeben. Der Steuerkreis für einen akustischen Signalgeber
der vorliegenden Erfindung enthält
ein Schaltmodul, ein Kontrollmodul und ein Ansteuermodul. Das Schaltmodul
hat eine Vielzahl von Schaltern und gibt ein Betriebssignal an das
Kontrollmodul gemäß dem Zustand
der Schalter ab. So kann das Kontrollmodul ein Kontrollsignal an das
Steuermodul gemäß dem Betriebssignal
abgeben, um mindestens einen der akustischen Signalgeber zwecks
Ausgabe eines Alarmsignals anzusteuern.
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In
einer weiteren Ausführungsform
wird eine akustische Signalanlage für ein Fahrzeug in der vorliegenden
Erfindung bereitgestellt. Die akustische Signalanlage enthält ein akustisches
Signalgebermodul, eine Bedienungsplatte und einen Steuerkreis. Das
akustische Signalgebermodul verfügt
zumindest über
einen akustischen Signalgeber, um das Alarmsignal abzugeben. Die
Bedienungsplatte verfügt über eine
Vielzahl von Bedienelementen und ist an den Steuerkreis gekoppelt.
Wenn eines der Bedienelemente aktiviert wird, kann der Steuerkreis
den akustischen Alarmsignalgeber ansteuern, um ein Alarmsignal abzugeben,
so daß das
Fahrzeug ein Alarmsignal in eine Richtung abgibt, die dem aktivierten
Bedienelement entspricht.
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In
einer weiteren Ausführungsform
wird zudem ein Verfahren für
einen akustischen Signalgeber für
ein Fahrzeug in der vorliegenden Erfindung bereitgestellt. Das Verfahren
für einen
akustischen Signalgeber beinhaltet die Bereitstellung einer Vielzahl
an Bedienelementen und die gerichtete Generierung eines Alarmsignals
in eine Richtung, die dem aktivierten Bedienelement entspricht,
wenn eines der Bedienelemente aktiviert wird.
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Nur
wenn ein Bedienelement aktiviert wird, kann die vorliegende Erfindung
gerichtet ein Alarmsignal in eine Richtung generieren, die dem aktivierten Bedienelement
entspricht. Daher würde
die vorliegende Erfindung ein Alarmsignal generieren, ohne irrelevante
Ziele zu beeinflussen, und sie würde
Ziele, die ein Fahrer alarmieren möchte, in die Lage versetzen,
diese Botschaft korrekt zu empfangen.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Die
beiliegenden Zeichnungen wurden eingefügt, um ein weiteres Verstehen
der Erfindung zu ermöglichen.
Sie sind in die Offenbarung aufgenommen und stellen einen Teil von
ihr dar. Die Zeichnungen veranschaulichen Ausführungsformen der Erfindung
und dienen zusammen mit der Beschreibung dazu, die Grundlagen der
Erfindung zu verdeutlichen.
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1 ist
ein Blockdiagramm eines Steuerkreises einer herkömmlichen Autolautsprecheranlage.
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2 ist
ein Blockdiagramm des Systems einer akustischen Signalanlage gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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3 ist
eine schematische Ansicht einer Bedienungsplatte gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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4 ist
ein Schaltkreisdiagramm eines Steuerkreises und eines akustischen
Signalgebermoduls gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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5 ist
ein schematisches Konfigurationsdiagramm eines akustischen Signalgebers
gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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6 ist
ein Querschnittsdiagramm einer schalldichten Abschirmung gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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7 ist
ein Blockdiagramm des Systems einer akustischen Signalanlage gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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8 ist
ein Blockdiagramm des Systems eines Sensormoduls und eines Kontrollmoduls
gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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9 ist
ein Blockdiagramm des Systems einer akustischen Signalanlage gemäß einer
dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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10 ist
ein Blockdiagramm des Systems einer akustischen Signalanlage gemäß einer
vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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11 ist
ein schematisches Konfigurationsdiagramm eines akustischen Signalgebers
gemäß der vierten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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12 ist
ein Wellenformdiagramm von Ultraschallstrahlen an einem Schnittpunkt.
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13 ist
eine schematische Ansicht einer Bedienplatte gemäß einer weiteren Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
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14 ist
ein Blockdiagramm des Systems einer akustischen Signalanlage gemäß einer
fünften Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Nun
wird ausführlich
auf die vorliegenden Ausführungsformen
der Erfindungen eingegangen, von denen Beispiele in den beiliegenden
Zeichnungen veranschaulicht wurden. Wo immer es möglich ist,
werden dieselben Referenznummern in den Zeichnungen und der Beschreibung
verwendet, um auf dieselben oder ähnliche Teile zu verweisen.
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2 ist
ein Blockdiagramm des Systems einer akustischen Signalanlage gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Gemäß 2 kann
die akustische Signalanlage 200, die in dieser Ausführungsform
bereitgestellt wird, in einem Fahrzeug wie einem Auto verwendet
werden. Die akustische Signalanlage 200 enthält eine
Bedienungsplatte 202, einen Steuerkreis 204 und
ein akustisches Signalgebermodul 206.
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3 ist
eine schematische Ansicht einer Bedienungsplatte gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Gemäß 2 und 3 kann
die Bedienungsplatte 202 auf einem Steuerrad 300 eines
Fahrzeugs angebracht sein, und die Bedienungsplatte 202 kann
zudem eine Vielzahl von Bedienelementen 302, 304, 306, 308, 310, 312, 314, 316 und 318 enthalten,
die von einem Anwender bedient werden. Wenn eine der Bedienelementen von
einem Fahrzeugführer
gedrückt
wird, kann der Steuerkreis 204 das akustische Signalgebermodul 206 entsprechend
dem gedrückten
Bedienelement ansteuern, so daß das
Fahrzeug ein gerichtetes Alarmsignal in eine Richtung generieren
kann, die dem gedrückten
Bedienelement entspricht.
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4 ist
ein Schaltkreisdiagramm eines Steuerkreises und eines akustischen
Signalgebermoduls gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. In der ersten Ausführungsform gemäß 4 enthält der Steuerkreis 204 ein
Schaltmodul 402, ein Kontrollmodul 404, ein Ansteuermodul 406 und
eine Batterie 408. Das Schaltmodul 402 kann mit
dem Kontrollmodul 404 und der Batterie 408 verbunden
sein, und das Kontrollmodul 404 kann mit dem Ansteuermodul 406 verbunden
sein. Weiterhin kann das Ansteuermodul 406 mit dem akustischen Signalgebermodul 206 verbunden
sein.
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Das
akustische Signalgebermodul 206 kann mit der Batterie 408 verbunden
sein und enthält
eine Vielzahl an akustischen Signalgebern 412, 414, 416, 418, 420, 422, 424 und 426.
Diese akustischen Signalgeber sind zum Beispiel Lautsprecher, die
auf der Karosserie des Autos angeordnet sein können, wie in 5 gezeigt.
In dieser Ausführungsform
gemäß 5 kann
das Fahrzeug ein Auto 500 sein, und jeder der akustischen
Signalgeber 412, 414, 416, 418, 420, 422, 424 und 426 kann
ein Alarmsignal vom Auto 500 aus gesehen nach jeweils vorne,
vorne links, links, hinten links, hinten, hinten rechts, rechts und
vorne rechts generieren. In dieser Ausführungsform kann die Frequenz
der Alarmsignale, die von den akustischen Signalgebern generiert
werden, zwischen 20 Hz und 20 KHz liegen.
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Wiederum
gemäß 4 enthält das Schaltmodul 402 zudem
eine Vielzahl an Schaltern 432, 434, 436, 438, 440, 442, 444 und 446,
entsprechend jeweils den akustischen Signalgebern 412, 414, 416, 418, 420, 422, 424 und 426,
und kann jeweils mit den Bedienelementen 302, 304, 306, 308, 310, 312, 314, 316 und 318 auf
der Bedienplatte 202 in 3 und mit
dem Kontrollmodul 404 verbunden sein. Wenn eines der Bedienelemente
(zum Beispiel Bedienelement 302) auf der Bedienplatte 202 gedrückt wird, wird
somit ein entsprechender Schalter (zum Beispiel Schalter 432)
aktiviert. Daraufhin kann das Schaltmodul 402 ein Operationssignal
OP an das Kontrollmodul 404 abgeben, und das Kontrollmodul 404 kann ein
Kontrollsignal CTR entsprechend dem Operationssignal OP an das Ansteuermodul 406 generieren. Das
Ansteuermodul 406 kann so einen entsprechenden akustischen
Signalgeber (zum Beispiel den akustischen Signalgeber 412)
dazu bringen, ein Signal abzugeben.
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In
dieser Ausführungsform
kann ein Bedienelement (zum Beispiel Bedienelement 318)
auch auf einem Knopf liegen, der alle akustischen Signalgeber 412, 414, 416, 418, 420, 422, 424 und 426 steuert.
Wenn man annimmt, daß das
Bedienelement 318 gedrückt
wird, kann das Kontrollmodul 404 das Ansteuermodul 406 regeln,
all die akustischen Signalgeber 412, 414, 416, 418, 420, 422, 424 und 426 anzusteuern
und synchron ein akustisches Signal produzieren, um ein Alarmsignal
zu generieren. In anderen Worten, wenn das Bedienelement 318 gedrückt wird,
wird ein Alarmsignal in alle Richtungen generiert wie in einem herkömmlichen
Auto.
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Um
die akustischen Signalgeber 412, 414, 416, 418, 420, 422, 424 und 426 in
die Lage zu versetzen, in ihre jeweilige Richtung präzise ein
akustisches Signal abzugeben, kann in dieser Ausführungsform
jeder akustische Signalgeber in eine schalldichten Abschirmung eingebaut
sein. 6 zeigt einen Querschnitt einer schalldichten
Abschirmung gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Gemäß 6 ist
die schalldichte Abschirmung 600, wie ihr Name bereits impliziert,
aus einem schalldichten Material gefertigt und verfügt über eine Öffnung 602.
Wenn ein akustischer Signalgeber (zum Beispiel der akustische Signalgeber 412)
ein akustisches Signal generiert, kann die Schallwelle, die durch
die Öffnung 602 hindurch tritt,
sich so fortpflanzen, daß sich
ein Alarmsignal bildet, während
die Schallwellen in andere Richtungen durch die schalldichte Abschirmung 600 gestoppt werden
können.
Daher erfüllt
die Ausführungsform den
Zweck, gerichtet ein Alarmsignal zu generieren.
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7 zeigt
ein Blockdiagramm des Systems einer akustischen Signalanlage gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Gemäß 7 kann
die Qualität
des Alarmsignals, das von dem akustischen Signalgebermodul 206 generiert
wird, durch die charakteristischen Parameter des Fahrzeugs oder
Umweltparameter in der Umgebung des Fahrzeugs beeinflusst werden.
In dieser Ausführungsform
kann so auch ein Sensormodul 702 in dem Steuerkreis 204 angebracht
sein, um diese Parameter zu messen. Nachdem das Sensormodul 702 diese
Parameter gemessen hat, kann ein Meßsignal SE an das Kontrollmodul 404 abgegeben
werden. Daher kann das Sensormodul 404 das Ansteuermodul 406 regeln,
um das akustische Signalgebermodul 206 in Bezug auf das
Meßsignal
SE anzusteuern, wodurch die Qualität des Alarmsignals gehalten werden
soll.
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8 ist
ein Blockdiagramm des Systems eines Sensormoduls und eines Kontrollmoduls
gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. In dieser Ausführungsform Gemäß 8 kann
das Sensormodul 702 in dieser Ausführungsform einen Temperaturfühler 802 und
einen Geschwindigkeitssensor 804 enthalten. Der Temperaturfühler 802 kann
eine Umgebungstemperatur des Fahrzeugs messen, und der Geschwindigkeitssensor 804 kann
die aktuelle Geschwindigkeit des Fahrzeuges messen. Nachdem der
Temperaturfühler 802 die Umgebungstemperatur
gemessen hat, kann ein Temperaturmeßsignal TSE an das Kontrollmodul 404 abgegeben
werden. Nachdem der Geschwindigkeitssensor 804 dementsprechend
die aktuelle Geschwindigkeit des Fahrzeugs gemessen hat, kann ein
Geschwindigkeitsmeßsignal
SSE an das Kontrollmodul 404 abgegeben werden.
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Das
Kontrollmodul 404 kann einen Logik-Regler 812,
einen Hauptprozessor 814 und einen Frequenzmodulator 816 enthalten.
Der Logik-Regler 812 kann mit dem Sensormodul 702 und
mit dem Hauptprozessor 814 verbunden sein. Zudem kann der
Hauptprozessor 814 mit dem Frequenzmodulator 816 und
dem Ansteuermodul 406 verbunden sein. Der Logik-Regler 812 kann
die Meßsignale
SE, wie das Temperaturmeßsignal
TSE und/oder das Geschwindigkeitsmeßsignal SSE, aus dem Sensormodul
empfangen und die Meßsignale
SE an den Hauptprozessor 814 senden. Nachdem der Hauptprozessor 814 den
Output des Logik-Reglers 812 empfangen hat, kann anhand
der Meßsignale
eine Berechnung durchgeführt
werden, um ein operatives Ergebnis RSL für den Frequenzmodulator 816 zu
generieren. Der Frequenzmodulator 816 kann so das Ansteuermodul 406 entsprechend
dem operativen Ergebnis RSL regeln, um die Frequenz der akustischen
Signale, die vom akustischen Signalgebermodul 206 generiert
werden, zu modulieren.
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Weiterhin
können
die obigen Ausführungsformen
in ihrer Anwendung ausgeweitet werden. Der durchschnittliche Fachmann
kann nachvollziehen, daß eine
weitere die Lautstärke
kontrollierende Einheit gleichfalls auf die Platte 202 aus 2 zum
Beispiel angebracht werden kann, um die Lautstärke des akustischen Signals,
das von dem akustischen Signalgebermodul 206 generiert
wird, einzustellen.
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9 ist
ein Blockdiagramm des Systems einer akustischen Signalanlage gemäß einer
dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Gemäß 9 kann
in dieser Ausführungsform
das akustische Signalgebermodul 206 auch als einzelner akustischer
Signalgeber 902 eingebaut sein. Wenn eines der Bedienelemente
aus 3 vom Fahrer gedrückt wird, kann das Kontrollmodul 404 das
Ansteuermodul 406 so regeln, daß das akustische Signalgebermodul 206 in
eine Richtung entsprechend dem gedrückten Bedienelement gedreht
wird und daß der akustische
Signalgeber 902 das akustische Signal in diese Richtung
generiert. Daher kann in dieser Ausführungsform das akustische Signalgebermodul 206 auf
dem Dach des Fahrzeugs installiert sein, um ein akustisches Signal
in alle Richtungen zu generieren.
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10 ist
ein Blockdiagramm des Systems einer akustischen Signalanlage gemäß einer
vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Gemäß 10 können in
dieser Ausführungsform
die akustischen Signalgeber in das akustische Signalgebermodul 206 als
multidirektionale Ultraschallsender, wie z. B. 1002, 1004, 1006 und 1008,
eingebaut sein. Die multidirektionalen Ultraschallsender können Ultraschallstrahlen
in eine Vielzahl an Richtungen senden, und die Phasen und/oder Wellenformen
der Ultraschallstrahlen können
sich unterscheiden.
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11 ist
ein schematisches Konfigurationsdiagramm eines akustischen Signalgebers
gemäß der dritten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Gemäß 10 und 11 zusammengenommen
können
die Ultraschallsender in dieser Ausführungsform Ultraschallstrahlen
in drei Richtungen generieren, aber die vorliegende Erfindung ist
nicht darauf beschränkt.
Wenn der Fahrer des Fahrzeuges 1102 ein Alarmsignal nach
vorne generieren möchte, kann
ebenfalls das Bedienelement 302 aus 3 gedrückt werden.
Zu diesem Moment kann das Schaltmodul 402 das Operationssignal
OP an das Kontrollmodul 404 abgeben und das Kontrollmodul 404 das entsprechende
Kontrollsignal CTR an das Ansteuermodul 406 abgeben lassen.
Das Ansteuermodul 406 kann so einen Teil der Ultraschallsender,
z. B. 1002 und 1008, regeln, daß sie zusammen
Ultraschallstrahlen zu einem Schnittpunkt P1 außerhalb des Fahrzeuges 1102 senden.
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12 ist
ein Wellenformdiagramm der Ultraschallstrahlen an dem Schnittpunkt.
Gemäß 12 unterscheiden
sich die Phasen und/oder die Wellenformen der Ultraschallstrahlen
bei jedem der Ultraschallsender 1002, 1004, 1006 und 1008,
so daß,
wenn eine Vielzahl an Ultraschallsendern zusammen die Ultraschallstrahlen
zu dem Schnittpunkt P1 generiert, die Ultraschallstrahlen am Schnittpunkt P1
untereinander Interferenzen ausbilden, wodurch eine harmonische
Welle 1202 generiert wird. Die Frequenz der harmonischen
Welle liegt im für
den Menschen hörbaren
Bereich, so daß ein
Alarmsignal generiert werden kann. Die Frequenzen der Ultraschallstrahlen,
die von den Ultraschallsendern 1002, 1004, 1006 und 1008 generiert
werden, können
in dieser Ausführungsform
beispielsweise zwischen 250 KHz und 25 MHz liegen.
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Zudem
kann diese Ausführungsform
in ihrer Anwendung erweitert werden. Der Autofahrer kann häufig auf
eine Verkehrssituation in Fahrtrichtung treffen, z. B. kann er einem
Tier wie einem Hund, einer Katze und dergleichen begegnen, die zu
einem Zwischenfall führen
und ernsthaft die Fahrsicherheit beeinträchtigen kann. Die Katze kann
eine Frequenz von 250 KHz und der Hund eine Frequenz von 350 KHz
hören.
Daher kann der Fahrer Ultraschallstrahlen, die von den Ultraschallsendern
dieser Ausführungsform
gesendet werden, mit den oben genannten Frequenzen benutzen, um
die Katze, den Hund oder andere Tiere zu vertreiben, um so das Leben dieser
Tiere und die Fahrsicherheit des Fahrers sicherzustellen. Unter
anderem stellt diese Erfindung zudem eine Ausführungsform einer Bedienplatte
wie in 13 gezeigt bereit. Gemäß 13 kann
in dieser Ausführungsform
eine Schnelltaste 1302 auf der Bedienplatte 202 angebracht
sein. Wenn die Schnelltaste 1302 vom Fahrer gedrückt wird,
läßt der Frequenzmodulator 816 aus 8 die
Ultraschallsender ein akustisches Signal generieren, daß von Katzen- und
Hundeohren gehört
werden kann, wodurch die Tiere, die die Fahrsicherheit beinträchtigen,
vertrieben werden. Diese Ausführungsform
kann auch in einem Flugzeug zum Vertreiben von Vögeln angewendet werden.
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Übrigens
generiert die akustische Signalanlage in 10 das
Alarmsignal unter Verwendung der Interferenz zwischen den Ultraschallstrahlen.
Ein Abstand zwischen dem Schnittpunkt und dem Fahrzeug kann so in
dieser Ausführungsform
durch bloßes
Verändern
des Sendewinkels der Ultraschallstrahlen eingestellt werden. In
anderen Worten kann in dieser Ausführungsform das Alarmsignal
für einen kürzeren oder
größeren Abstand
eingestellt werden.
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14 ist
ein Blockdiagramm des Systems einer akustischen Signalanlage gemäß einer
fünften Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Gemäß 14 kann
der Steuerkreis 204 in dieser Ausführungsform durch Verkabelung
zustande gebracht werden, somit wird keine komplizierte Regelung
notwendig.
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Zusammenfassend
läßt sich
sagen, daß die vorliegende
Erfindung einige Vorteile aufweist: Die vorliegende Erfindung kann
zum Beispiel präzise
Objekte wie vom Fahrer gewünscht
warnen, ohne den Frieden der Umgebung zu beeinträchtigen oder ein Missverständnis zu
verursachen, da die vorliegende Erfindung das Alarmsignal gerichtet
in eine Richtung generieren kann. Zudem kann die vorliegende Erfindung
die Ultraschallsender als akustische Signalgeber verwenden. So kann
die vorliegende Erfindung auch den Verkehr beeinträchtigende
Tiere vertreiben, um die Fahrsicherheit sicherzustellen.
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Es
ist für
Fachleute offensichtlich, daß verschiedene
Modifikationen und Variationen an der Struktur der vorliegenden
Erfindung getroffen werden können,
ohne von der Reichweite oder dem Geist der Erfindung abzuweichen.
Angesichts des vorhergehenden ist es beabsichtigt, daß die vorliegende
Erfindung Modifikationen und Variationen dieser Erfindung mit abdeckt,
vorausgesetzt sie fallen unter die Reichweite der folgenden Ansprüche und
ihrer Entsprechungen.