Die
vorliegende Erfindung betrifft Anordnungen von Halbleiterbauelementen,
bei denen mindestens ein Halbleiterbauelement mit einer Durchkontaktierung
durch das Substrat versehen ist, sowie die Herstellung vertikal
oder kubisch integrierter Schaltungen.The
The present invention relates to arrangements of semiconductor devices,
in which at least one semiconductor device with a via
is provided by the substrate, as well as the production vertically
or cubic integrated circuits.
Zur
Herstellung komplexer Halbleiterschaltungen können Halbleiterchips
gestapelt und durch elektrische Anschlusskontakte auf den Oberseiten und
Unterseiten miteinander verbunden werden. Hierzu müssen
elektrisch leitende Verbindungen von der jeweiligen Oberseite eines
Chips zu der Unterseite durch das Substrat hindurch hergestellt
werden. Das geschieht üblicherweise, indem Kontaktlöcher
in das Substrat geätzt und anschließend mit Metall
oder einem anderen elektrisch leitfähigen Material gefüllt werden.
Falls der elektrische Leiter, der so hergestellt wird, nicht bis
auf die Rückseite des Substrates reicht, wird das Substrat
von der Rückseite her durch Abschleifen gedünnt,
bis das elektrisch leitfähige Material der Kontaktlochfüllung
freigelegt ist. Zum Anschließen der Durchkontaktierung
können auf die Oberflächen des Bauelementes Metallschichten
aufgebracht und entsprechend den vorgesehenen Anschlüssen
strukturiert werden. Beim Stapeln der Chips werden die zueinander
gehörenden Anschlusskontaktflächen übereinander
angeordnet und zum Beispiel mittels eines Lotes elektrisch leitend dauerhaft
verbunden. ( J. Vardaman, „3-D Through-Silicon Vias
Become a Reality”, Semiconductor International, 6/1/2007 ) For producing complex semiconductor circuits, semiconductor chips can be stacked and connected to one another by electrical connection contacts on the upper sides and lower sides. For this purpose, electrically conductive connections must be made from the respective upper side of a chip to the lower side through the substrate. This is usually done by etching contact holes in the substrate and then filling them with metal or another electrically conductive material. If the electrical conductor thus produced does not extend to the backside of the substrate, the substrate is thinned by abrasion from the backside until the electrically conductive material of the via fill is exposed. To connect the via, metal layers can be applied to the surfaces of the component and structured in accordance with the connections provided. When stacking the chips, the mutually belonging terminal contact surfaces are arranged one above the other and permanently connected electrically, for example by means of a solder. ( J. Vardaman, "3-D Through Silicon Vias Become a Reality", Semiconductor International, 6/1/2007 )
Übliche
Verfahren erzeugen Durchkontaktierungen mit Durchmessern von 10 μm
bis 50 μm, wobei die Kontaktlöcher mit Kupfer
( T. Rowbotham et al., „Back side exposure of variable
size through silicon vias”, J. Vac. Sci. Techn. B24(5),
2006 ) oder polykristallinem Silizium ( E. M. Chow
et al., „Process compatible polysilicon-based electrical
through-wafer interconnects in silicon substrates”, J.
of Micromechanical Systems, Vol. 11, No. 6, 2002 ; J.
H. Wu et al., „Through-Wafer Interconnect in Silicon for RFICs”,
IEEE Trans. an El. Dev. 51, No. 11, 2004 ) gefüllt
werden oder mit organischem Material bedeckt werden ( N.
Lietaer et al., „Development of cost-effective high-density
through-wafer interconnects for 3D microsystems”, J. of
Micromechanics and Microengineering 16, S29–S34, 2006 ).Conventional methods produce plated through holes with diameters of 10 μm to 50 μm, whereby the contact holes with copper ( T. Rowbotham et al., "Back side exposure of variable size through silicon vias", J. Vac. Sci. Techn. B24 (5), 2006 ) or polycrystalline silicon ( EM Chow et al., "Process-compatible polysilicon-based electrical through-wafer interconnects in silicon substrates", J. of Micromechanical Systems, Vol. 6, 2002 ; JH Wu et al., "Through-wafer Interconnect in Silicon for RFICs", IEEE Trans. To El. Dev. 51, no. 11, 2004 ) or covered with organic material ( N. Lietaer et al., "Development of Cost-effective High-density Through-wafer Interfaces for 3D Microsystems", J. of Micromechanics and Microengineering 16, S29-S34, 2006 ).
Größer
dimensionierte Durchkontaktierungen in Halbleiterwafern werden zum
Beispiel durch Ätzen größerer Ausnehmungen
mit schrägen Seitenwänden, zum Beispiel unter
Verwendung von KOH, hergestellt. Eine in der Ausnehmung aufgebrachte Metallschicht
wird von der gegenüberliegenden Oberseite des Wafers her
freigelegt und dort mit einem Kontakt versehen. Bisher übliche
Verfahren sind beschrieben in US
2005/156330 , US
2005/090096 , US 6 323
546 , US 6 483 147 , US 6 159 833 , JP 2001 116768 , US 6 352 923 , US 6 252 300 , US 6 110 825 , US 5 511 428 und CA 1 057 411 .Larger sized vias in semiconductor wafers are made, for example, by etching larger recesses with sloped sidewalls, for example, using KOH. A metal layer applied in the recess is exposed from the opposite upper side of the wafer and provided there with a contact. Previously common methods are described in US 2005/156330 . US 2005/090096 . US 6,323,546 . US 6,483,147 . US Pat. No. 6,159,833 . JP 2001 116768 . US 6,352,923 . US Pat. No. 6,252,300 . US 6,110,825 . US 5,511,428 and CA 1 057 411 ,
In
der US 2008/0111213
A1 ist eine Durchkontaktierung beschrieben, bei der ein
Kontaktloch von einer Seite des Wafers bis zur gegenüberliegenden
Seite geätzt und dann vollständig mit einem elektrisch
leitfähigen Material gefüllt wird.In the US 2008/0111213 A1 For example, a via is described in which a contact hole is etched from one side of the wafer to the opposite side and then completely filled with an electrically conductive material.
In
der DE-Patentanmeldung 10
2008 033 395.6 sind ein Halbleiterbauelement mit einer
Durchkontaktierung durch das Substrat und ein zugehöriges
Herstellungsverfahren angegeben. Dabei werden nur die Seitenwände
und der Boden eines Kontaktloches mit elektrisch leitfähigem
Material beschichtet und zum Beispiel Durchkontaktierungen mit typischen
Durchmessern von 100 μm in einem Substrat mit einer typischen
Dicke von etwa 250 μm realisiert. Ein Substrat aus einem
Halbleitermaterial, insbesondere ein SOI-Substrat aus Silizium,
wird mit einem in einer vergrabenen Isolationsschicht angeordneten
Anschlusspad aus elektrisch leitfähigem Material versehen.
Von einer Oberseite des Substrates her wird eine bis auf die Isolationsschicht
reichende Öffnung über dem Anschlusspad hergestellt.
Eine Dielektrikumschicht wird aufgebracht, und anschließend
werden die Dielektrikumschicht und die Isolationsschicht innerhalb
der Öffnung soweit entfernt, dass eine Oberseite des Anschlusspads
freigelegt wird. Eine Metallisierung wird aufgebracht, die den Anschlusspad
kontaktiert. Von einer der Öffnung gegenüberliegenden
Rückseite des Substrates wird eine bis zu dem Anschlusspad
reichende Durchkontaktierung hergestellt.In the DE patent application 10 2008 033 395.6 are given a semiconductor device with a through-hole through the substrate and an associated manufacturing method. In this case, only the side walls and the bottom of a contact hole are coated with electrically conductive material and realized, for example, plated through holes with typical diameters of 100 .mu.m in a substrate with a typical thickness of about 250 microns. A substrate made of a semiconductor material, in particular an SOI substrate made of silicon, is provided with a connection pad of electrically conductive material arranged in a buried insulation layer. From an upper side of the substrate, an opening extending up to the insulating layer is produced above the connection pad. A dielectric layer is deposited, and then the dielectric layer and the insulating layer within the opening are removed to the extent that an upper surface of the terminal pad is exposed. A metallization is applied, which contacts the connection pad. From a rear side of the substrate opposite the opening, a through-connection extending to the connection pad is produced.
Aufgabe
der vorliegenden Erfindung ist es, eine neue Integrationstechnik
anzugeben, die Möglichkeiten zur vereinfachten Herstellung
vertikal integrierter Schaltungen aufzeigt.task
It is the object of the present invention to provide a new integration technique
specify the possibilities for simplified production
vertically integrated circuits shows.
Diese
Aufgabe wird mit der Halbleiterschaltung mit Durchkontaktierung
mit den Merkmalen des Anspruches 1 beziehungsweise mit dem Verfahren zur
Herstellung vertikal integrierter Schaltungen mit den Merkmalen
des Anspruches 12 gelöst. Ausgestaltungen ergeben sich
aus den abhängigen Ansprüchen.These
Task is with the semiconductor circuit with via
with the features of claim 1 and with the method for
Production of vertically integrated circuits with the features
of claim 12 solved. Embodiments arise
from the dependent claims.
Bei
der Halbleiterschaltung sind ein erstes Halbleiterbauelement mit
einem ersten Substrat, das mit einem Bauelement oder einer integrierten
Schaltung versehen ist, und ein zweites Halbleiterbauelement mit
einem zweiten Substrat, das ebenfalls mit einem Bauelement oder
einer integrierten Schaltung versehen ist, mittels einer Verbindungsschicht
dauerhaft miteinander verbunden. Die Halbleiterbauelemente befinden
sich bei der Herstellung der Halbleiterschaltung vorzugsweise noch
im Verbund eines jeweiligen Halbleiter-Wafers, und die Halbleiter-Wafer werden
durch einen an sich bekannten Prozess des Wafer-Bonding miteinander
verbunden. Zu diesem Zweck wird zumindest einer der miteinander
zu verbindenden Halbleiter-Wafer auf einer Oberseite mit einer Verbindungsschicht
oder Bond-Schicht versehen. Die Verbindungsschicht kann zum Beispiel
ein Oxid des Halbleitermaterials, insbesondere Siliziumdioxid, sein.
Der andere Wafer wird auf der Verbindungsschicht angeordnet und
dauerhaft darauf befestigt. Diese Anordnung aus zwei Halbleiterkörpern und
der dazwischen vorhandenen Verbindungsschicht ist für eine
Anwendung des eingangs beschriebenen Herstellungsverfahrens geeignet,
bei dem eine Durchkontaktierung hergestellt wird, indem eine Metallisierung
auf ein in einem Kontaktloch freigelegtes Anschlusspad und auf die
Seitenwände des Kontaktloches aufgebracht wird. Eine oberseitig
angeordnete Anschlussmetallschicht ist mit der Metallisierung elektrisch
leitend verbunden und vervollständigt die Durchkontaktierung.
Als Anschlusspad ist eine beliebige Anschlusskontaktschicht geeignet, insbesondere
eine Metallschicht, zum Beispiel eine Metallebene einer Verdrahtung.
Wenn die mit einer Bauelementstruktur, einer Schaltung und/oder
einer Verdrahtung versehene oder in sonstiger Weise prozessierte
Seite eines Halbleiter-Wafers oder Substrates als Vorderseite des
Halbleiterbauelementes und die gegenüberliegende Seite
als dessen Rückseite bezeichnet wird, können das
erste Halbleiterbauelement und das zweite Halbleiterbauelement mit
ihren Vorderseiten, mit ihren Rückseiten oder mit einer
Vorderseite und einer Rückseite miteinander verbunden werden.
Daraus ergeben sich unterschiedliche Ausführungsformen
der Halbleiterschaltung. Eine Oberseite eines Halbleiterbauelementes,
die von dem anderen Halbleiterbauelement abgewandt ist, kann bei der
Halbleiterschaltung zur Aufnahme weiterer Komponenten vorgesehen
werden.In the semiconductor circuit, a first semiconductor device having a first substrate provided with a device or an integrated circuit and a second semiconductor device having a second substrate also provided with a device or an integrated circuit are permanently connected to each other by means of a connection layer , In the production of the semiconductor circuit, the semiconductor components are preferably still in the combination of one each The semiconductor wafers and the semiconductor wafers are interconnected by a per se known process of wafer bonding. For this purpose, at least one of the semiconductor wafers to be connected to one another is provided on an upper side with a connection layer or bonding layer. The bonding layer may be, for example, an oxide of the semiconductor material, in particular silicon dioxide. The other wafer is placed on the tie layer and permanently attached thereto. This arrangement of two semiconductor bodies and the connecting layer therebetween is suitable for an application of the manufacturing method described in the introduction, in which a via is produced by applying a metallization to a contact pad exposed in a contact hole and to the side walls of the contact hole. A terminal metal layer arranged on the upper side is electrically conductively connected to the metallization and completes the through-connection. Any connection contact layer is suitable as a connection pad, in particular a metal layer, for example a metal plane of a wiring. If the side of a semiconductor wafer or substrate provided with a component structure, a circuit and / or a wiring or otherwise processed is referred to as the front side of the semiconductor component and the opposite side as its back side, the first semiconductor component and the second semiconductor component can be connected to their Front sides, with their backs or with a front and a back connected to each other. This results in different embodiments of the semiconductor circuit. An upper side of a semiconductor device, which is remote from the other semiconductor device, may be provided in the semiconductor circuit for receiving further components.
Die
Anschlusskontaktschicht kann ein Diffusionsbereich in einem Substrat
sein und zum Beispiel durch Einbringen von Dotierstoff in einen
Bereich des Halbleitermateriales hergestellt werden. Vorzugsweise
befindet sich der Diffusionsbereich an einer Vorderseite eines Substrates, über
der Metallebenen einer Verdrahtung angeordnet sind.The
Terminal contact layer may be a diffusion region in a substrate
and, for example, by introducing dopant into one
Be prepared area of the semiconductor material. Preferably
the diffusion region is at a front side of a substrate, over
the metal levels of a wiring are arranged.
Die
Durchkontaktierung kann in nur einem der Halbleiterbauelemente oder
in beiden Halbleiterbauelementen vorhanden sein. Wenn die Durchkontaktierung
in beiden Halbleiterbauelementen vorgesehen ist, können
die Verbindungsschicht und die Anschlusskontaktschicht auf verschiedenen
Seiten eines der Halbleiter-Wafer angeordnet werden und das Kontaktloch
zur Aufnahme der Metallisierung der Durchkontaktierung durch beide
Halbleiter-Wafer hindurch geätzt werden. Statt dessen kann
die Anschlusskontaktschicht zwischen den verbundenen Halbleiter-Wafern
angeordnet werden. In diesem Fall werden in beide Halbleiter-Wafer
Kontaktlöcher jeweils bis zu der Anschlusskontaktschicht
geätzt und die Kontaktlöcher mit Metallisierungen
versehen, die die Anschlusskontaktschicht auf einander gegenüberliegenden
Seiten kontaktieren.The
Through-hole can be in only one of the semiconductor devices or
be present in both semiconductor devices. If the feedthrough
is provided in both semiconductor devices, can
the connection layer and the terminal contact layer on different
Sides of one of the semiconductor wafers are arranged and the contact hole
for receiving the metallization of the via through both
Etched through semiconductor wafers. Instead, you can
the terminal contact layer between the connected semiconductor wafers
to be ordered. In this case, in both semiconductor wafers
Contact holes each up to the terminal contact layer
etched and the contact holes with metallizations
provided that the terminal contact layer on opposite one another
Contact pages.
Die
Metallisierung der Durchkontaktierung ist vorzugsweise von dem Halbleitermaterial
des betreffenden Substrates durch eine auf der Seitenwand des Kontaktloches
vorhandene Seitenwandisolation elektrisch isoliert. Die Metallisierung
der Durchkontaktierung kann zwei oder mehrere Anschlusskontaktschichten
gleichzeitig kontaktieren. Zwei oder mehr Durchkontaktierungen in
demselben Halbleiterbauelement können zu Anschlusskontaktflächen
verschiedener Metallebenen desselben Halbleiterbauelementes oder
beider Halbleiterbauelemente geführt sein.The
Metallization of the via is preferably of the semiconductor material
of the relevant substrate by a on the side wall of the contact hole
existing sidewall insulation electrically isolated. The metallization
the via may include two or more terminal contact layers
contact at the same time. Two or more vias in
the same semiconductor device can to terminal contact surfaces
different metal levels of the same semiconductor device or
be guided both semiconductor devices.
Bei
Ausführungsbeispielen ist ein mikromechanischer Sensor,
wie zum Beispiel ein Drucksensor oder ein auf Trägheitskräfte
ansprechender Beschleunigungssensor oder Drehratensensor in einem Halbleiterbauelement
eingebaut. Bei einer solchen Ausführungsform kann in der
mit der Verbindungsschicht versehenen Vorderseite des einen Halbleiterbauelementes
mindestens ein elektrisch leitfähiges Element eines Sensors
angeordnet sein, das mit der Anschlusskontaktschicht elektrisch
leitend verbunden ist. Das elektrisch leitfähige Element
ist zum Beispiel eine Elektrode eines kapazitiv messenden Beschleunigungssensors
mit Trägheitselement. Derartige Sensoren sind an sich bekannt
und können in Verbindung mit der Halbleiterschaltung eingesetzt
werden. Bei einem Drucksensor kann das elektrisch leitfähige
Element eine zumindest bereichsweise elektrisch leitfähige
Membran sein, die über einer Aussparung in der Vorderseite
eines auf der Rückseite mit der Verbindungsschicht versehenen
Halbleiterbauelementes angeordnet und mit der Anschlusskontaktschicht
elektrisch leitend verbunden ist.at
Exemplary embodiments is a micromechanical sensor,
such as a pressure sensor or inertial forces
responsive acceleration sensor or yaw rate sensor in a semiconductor device
built-in. In such an embodiment, in the
front side of the one semiconductor device provided with the connection layer
at least one electrically conductive element of a sensor
be arranged with the terminal contact layer electrically
is conductively connected. The electrically conductive element
is, for example, an electrode of a capacitive acceleration sensor
with inertia element. Such sensors are known per se
and may be used in conjunction with the semiconductor circuit
become. In a pressure sensor, the electrically conductive
Element an at least partially electrically conductive
Membrane that has a recess in the front
one provided with the tie layer on the back
Semiconductor component arranged and with the terminal contact layer
is electrically connected.
Auf
der Anschlussmetallschicht der Durchkontaktierung kann eine Kontaktfläche
zum Aufbringen einer Lotkugel vorgesehen sein. Statt dessen kann
die Anschlussmetallschicht zu einer Metallebene der Verdrahtung
des betreffenden Halbleiterbauelementes gehören oder mit
einer Metallebene der Verdrahtung elektrisch leitend verbunden sein.
Ausgestaltungen der Halb leiterschaltung sehen vor, dass die Anschlussmetallschicht
mit einem Anschlussleiter eines Oberflächensensors versehen
ist und eine Leiterstruktur, zum Beispiel für einen biologischen Sensor,
auf der betreffenden Oberseite der Halbleiterschaltung vorhanden
ist.On
The terminal metal layer of the via can have a contact surface
be provided for applying a solder ball. Instead, you can
the terminal metal layer to a metal level of the wiring
belonging to the semiconductor device concerned or with
a metal level of the wiring to be electrically connected.
Embodiments of the semiconductor circuit provide that the terminal metal layer
provided with a connection conductor of a surface sensor
is and a ladder structure, for example for a biological sensor,
present on the relevant upper side of the semiconductor circuit
is.
Es
folgt eine genauere Beschreibung von Beispielen der Halbleiterschaltung
und des Herstellungsverfahrens anhand der beigefügten Figuren.It
follows a more detailed description of examples of the semiconductor circuit
and the manufacturing process with reference to the attached figures.
1 zeigt
einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel mit einer
Verbindung der Vorderseite eines ersten Substrates mit der Rückseite
eines mit einer Durchkontaktierung versehenen zweiten Substrates,
wobei die Durchkontaktierung mit einer Metallebene des ersten Substrates
verbunden ist. 1 shows a cross section through an off The invention relates to a connection of the front side of a first substrate to the rear side of a second substrate provided with a via, wherein the through connection is connected to a metal plane of the first substrate.
2 zeigt
einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel mit einer
Verbindung der Vorderseite eines ersten Substrates mit der Vorderseite
eines mit einer Durchkontaktierung versehenen zweiten Substrates. 2 shows a cross section through an embodiment with a connection of the front side of a first substrate with the front side of a provided with a via second substrate.
3 zeigt
einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel mit einer
Verbindung der Vorderseite eines ersten Substrates mit der Vorderseite
eines mit zwei Durchkontaktierungen versehenen zweiten Substrates. 3 shows a cross section through an embodiment with a connection of the front side of a first substrate with the front of a provided with two vias second substrate.
4 zeigt
einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel mit einer
Verbindung der Vorderseite eines ersten Substrates mit der Vorderseite
eines mit einer Durchkontaktierung versehenen zweiten Substrates,
wobei die Durchkontaktierung unmittelbar mit Metallebenen beider
Substrate verbunden ist. 4 shows a cross section through an embodiment with a connection of the front side of a first substrate to the front side of a second substrate provided with a via, wherein the via is directly connected to metal layers of both substrates.
5 zeigt
einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel mit einer
Verbindung der Rückseite eines ersten Substrates mit der
Rückseite eines zweiten Substrates, wobei eine Durchkontaktierung durch
beide Substrate hindurch vorhanden ist. 5 shows a cross-section through an embodiment with a connection of the back of a first substrate with the back of a second substrate, wherein a through-hole through both substrates is present.
6 zeigt
einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel mit einer
Verbindung der Rückseite eines ersten Substrates mit der
Vorderseite eines zweiten Substrates, wobei eine Durchkontaktierung durch
beide Substrate hindurch vorhanden ist. 6 shows a cross section through an embodiment with a connection of the back of a first substrate with the front side of a second substrate, wherein a through-hole through both substrates is present.
7 zeigt
einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel mit einer
Verbindung der Rückseite eines ersten Substrates mit der
Vorderseite eines zweiten Substrates, wobei in beiden Substraten
jeweils eine Durchkontaktierung vorhanden ist. 7 shows a cross section through an embodiment with a compound of the back of a first substrate with the front side of a second substrate, wherein in each case a via is present in both substrates.
8 zeigt
einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel gemäß der 1,
wobei die Durchkontaktierung mit einem Diffusionsbereich des ersten Substrates
verbunden ist. 8th shows a cross section through an embodiment according to the 1 wherein the via is connected to a diffusion region of the first substrate.
9 zeigt
einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel gemäß der 1,
bei dem das erste Substrat einen integrierten mikromechanischen Sensor
aufweist. 9 shows a cross section through an embodiment according to the 1 in which the first substrate has an integrated micromechanical sensor.
10 zeigt
einen Querschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel
gemäß der 1, bei dem
das erste Substrat einen integrierten mikromechanischen Sensor aufweist. 10 shows a cross section through a further embodiment according to the 1 in which the first substrate has an integrated micromechanical sensor.
11 zeigt
einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel gemäß der 2,
bei dem das zweite Substrat einen Oberflächensensor aufweist. 11 shows a cross section through an embodiment according to the 2 in which the second substrate has a surface sensor.
12 zeigt
einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel gemäß der 5,
bei dem das erste Substrat einen integrierten Drucksensor aufweist. 12 shows a cross section through an embodiment according to the 5 in which the first substrate has an integrated pressure sensor.
13 zeigt
einen Querschnitt durch eine Variante des Ausführungsbeispiels
gemäß der 7, bei der
zwei Anschlusskontaktschichten vorhanden sind. 13 shows a cross section through a variant of the embodiment according to the 7 in which two terminal contact layers are present.
14 zeigt
einen Querschnitt durch eine Variante des Ausführungsbeispiels
gemäß der 13. 14 shows a cross section through a variant of the embodiment according to the 13 ,
Die 1 zeigt
ein Ausführungsbeispiel der Halbleiterschaltung im Querschnitt.
Die Halbleiterschaltung umfasst ein erstes Halbleitersubstrat S1 mit
einem ersten Substrat 1 und ein zweites Halbleitersubstrat
S2 mit einem zweiten Substrat 2. Die Substrate 1, 2 sind
jeweils Halbleitermaterial, insbesondere Silizium, und bei der Herstellung
der Halbleiterschaltung vorzugsweise im Verbund eines Halbleiter-Wafers,
auf dem eine Vielzahl gleichartiger Halbleiterbauelemente oder integrierter
Schaltungen hergestellt wird. In den Substraten 1, 2 sind
Halbleiterbauelement oder integrierte Schaltungen ausgebildet, für
die auf einer Oberseite des Substrates jeweils eine Verdrahtung
vorgesehen ist. Die Verdrahtung kann wie üblich eine oder
mehrere strukturierte Metallebenen 7, nach Bedarf mit Zwischenmetalldielektrikum 4 und
vertikalen leitenden Verbindungen (vias) 8, umfassen. In
den nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispielen sind
die Halbleiterbauelemente zumeist mit mehreren Metallebenen dargestellt,
die in dieser Form eine mehrlagige Verdrahtung bilden, wie sie insbesondere
bei integrierten Schaltungen üblich ist. Statt dessen kann
nur eine Metallebene mit Anschlusskontakten vorhanden sein, insbesondere,
wenn das betreffende Bauelement ein Einzelbauelement ist, wie zum
Beispiel ein Leistungshalbleiterbauelement (insbesondere zum Beispiel
ein Leistungs-MOS-Feldeffekttransistor, power MOSFET) oder ein IGBT
(insulated-gate bipolar transistor). Die Ausgestaltung der Halbleiterschaltung
mit mindestens einem Einzelbauelement entspricht bis auf die Anzahl
der Metallebenen der Darstellung in den Figuren und ergibt sich
unmittelbar durch Streichung der überzähligen
Metallebenen. Zwischen dem Halbleitermaterial und der ersten oder
einzigen Metallebene kann eine Isolationsschicht 3 vorhanden sein.
Die Isolationsschicht 3 kann statt dessen auch weggelassen
sein. Unter der Bezeichnung Halbleiterbauelement soll in dieser
Beschreibung und in den Patentansprüchen jeweils das Substrat
einschließlich darin ausgebildeter Bauelementstrukturen
sowie der Anschlusskontakte oder Verdrahtung verstanden werden.The 1 shows an embodiment of the semiconductor circuit in cross section. The semiconductor circuit comprises a first semiconductor substrate S1 having a first substrate 1 and a second semiconductor substrate S2 having a second substrate 2 , The substrates 1 . 2 are each semiconductor material, in particular silicon, and in the production of the semiconductor circuit preferably in the composite of a semiconductor wafer, on which a plurality of similar semiconductor devices or integrated circuits is produced. In the substrates 1 . 2 Semiconductor device or integrated circuits are formed, for each of which a wiring is provided on an upper surface of the substrate. The wiring can, as usual, one or more structured metal layers 7 as required with intermetal dielectric 4 and vertical conductive connections (vias) 8th , include. In the exemplary embodiments described below, the semiconductor components are usually illustrated with a plurality of metal layers, which in this form form a multi-layered wiring, as is usual in particular in integrated circuits. Instead, only one metal level with terminal contacts may be present, in particular if the relevant component is a single component, such as a power semiconductor component (in particular, for example, a power MOS field-effect transistor, power MOSFET) or an IGBT (insulated-gate bipolar transistor). , The design of the semiconductor circuit with at least one individual component corresponds to the illustration in the figures, except for the number of metal levels, and results directly from deletion of the surplus metal levels. Between the semiconductor material and the first or single metal layer may be an insulating layer 3 to be available. The insulation layer 3 may instead be omitted. In this description and in the claims, the term semiconductor component is to be understood as meaning in each case the substrate, including component structures formed therein, as well as the connection contacts or wiring.
Die
mit mindestens einer Metallebene 7 versehene Seite des
Halbleiterbauelementes wird im Folgenden als Vorderseite F1, F2,
die gegenüberliegende Seite des Halbleiterbauelementes
als dessen Rückseite B1, B2 bezeichnet. Es ist eine Verbindungsschicht 5 vorhanden,
die die Vorderseite F1 oder die Rückseite B1 des ersten
Halbleiterbauelementes S1 mit der Vorderseite F2 oder der Rückseite B2
des zweiten Halbleiterbauelementes S2 verbindet. In dem Ausführungsbeispiel
der 1 ist die Vorderseite F1 des ersten Halbleiterbauelementes S1
mit der Rückseite B2 des zweiten Halbleiterbauelementes
S2 verbunden. Die Verbindungsschicht 5 kann eine beim Verbinden
(bonding) von Halbleiter-Wafern üblicherweise verwendete
Bondschicht sein und ist insbesondere ein Oxid des Halbleitermaterials
der Substrate 1, 2. Die nicht miteinander verbundenen
Oberseiten der Halbleiterbauelemente können mit einer Passivierung 6 bedeckt
sein.The one with at least one metal level 7 provided side of the semiconductor device is hereinafter referred to as the front side F1, F2, the opposite side of the semiconductor device as its rear side B1, B2. It is a tie layer 5 existing, which connects the front side F1 or the back side B1 of the first semiconductor device S1 with the front side F2 or the back side B2 of the second semiconductor device S2. In the embodiment of 1 the front side F1 of the first semiconductor device S1 is connected to the rear side B2 of the second semiconductor device S2. The connection layer 5 may be a bonding layer commonly used in bonding of semiconductor wafers, and is particularly an oxide of the semiconductor material of the substrates 1 . 2 , The unconnected tops of the semiconductor devices may be passivated 6 be covered.
An
der Vorderseite F1 des ersten Halbleiterbauelementes S1 befindet
sich eine Anschlusskontaktschicht 17, die in diesem Ausführungsbeispiel
in der obersten Metallebene 7 des ersten Halbleiterbauelementes
S1 angeordnet ist. Die Anschlusskontaktschicht 17 kann
aber auch in einer tiefer liegenden, das heißt, in geringerem
Abstand zu dem ersten Substrat 1 angeordneten Metallebene 7 ausgebildet
sein. Über der Anschlusskontaktschicht 17 befindet
sich ein Kontaktloch 14 in dem zweiten Halbleiterbauelement
S2. Das Kontaktloch 14 wird bei der Herstellung in das
zweite Substrat 2 geätzt. DRIE (deep reactive ion
etching) ist ein hierfür geeignetes Ätzverfahren. Das
Kontaktloch 14 ist mit einer Metallisierung 11 versehen,
die die Anschlusskontaktschicht 17 kontaktiert und von
dem Halbleitermaterial des zweiten Substrates 2 durch eine
Seitenwandisolation 10 elektrisch isoliert ist. Die Metallisierung 11 kann
mittels CVD (chemical vapor deposition) konform zur Oberfläche,
also mit gleichmäßiger Dicke, aufgebracht werden.
Mittels einer Spacerätzung, die das Metall von der Oberseite
schneller entfernt als vom Boden des Kontaktloches 14,
wird erreicht, dass die verbleibende Metallisierung 11 entsprechend
der 1 am Boden des Kontaktloches und auf dessen Seitenwänden
vorhanden ist. Die Metallisierung 11 ist vorzugsweise von
der Passivierung 6 bedeckt.At the front side F1 of the first semiconductor device S1 is a terminal contact layer 17 , which in this embodiment in the highest metal level 7 of the first semiconductor device S1 is arranged. The terminal contact layer 17 But it can also be located in a deeper, that is, at a closer distance to the first substrate 1 arranged metal level 7 be educated. Above the terminal contact layer 17 there is a contact hole 14 in the second semiconductor device S2. The contact hole 14 becomes in the production in the second substrate 2 etched. DRIE (deep reactive ion etching) is a suitable etching process for this purpose. The contact hole 14 is with a metallization 11 provided that the terminal contact layer 17 contacted and from the semiconductor material of the second substrate 2 through a sidewall insulation 10 is electrically isolated. The metallization 11 Can be applied by CVD (chemical vapor deposition) compliant to the surface, so with a uniform thickness. By means of a spacer etching, which removes the metal faster from the top than from the bottom of the contact hole 14 , that achieves that remaining metallization 11 according to the 1 is present at the bottom of the contact hole and on its side walls. The metallization 11 is preferably of the passivation 6 covered.
Auf
der von der Verbindungsschicht 5 abgewandten Seite des
zweiten Halbleiterbauelementes S2, die in diesem Ausführungsbeispiel
dessen Vorderseite F2 ist, befindet sich eine Anschlussmetallschicht 12,
die elektrisch leitend mit der Metallisierung 11 verbunden
ist. Die Anschlussmetallschicht 12 wird vorzugsweise durch
Sputtering hergestellt, wobei die Innenseiten des Kontaktloches 14 frei
bleiben. Die Anschlussmetallschicht 12 kann als oberste Metallschicht
gesondert aufgebracht sein oder, falls sich die Vorderseite F2 des
zweiten Halbleiterbauelementes S2 wie in dem Ausführungsbeispiel
der 1 an dieser Oberseite der Halbleiterschaltung
befindet, einen Anteil einer obersten Metallebene des zweiten Halbleiterbauelementes
S2 bilden. Ein nicht mit der Metallisierung 11 in dem Kontaktloch 14 direkt
verbundener Anteil der Anschlussmetallschicht 12a, der einen
Anteil einer Metallebene 7 bildet, ist als Beispiel eingezeichnet.On the from the connection layer 5 opposite side of the second semiconductor device S2, which is the front side F2 in this embodiment, there is a terminal metal layer 12 , which is electrically conductive with the metallization 11 connected is. The connection metal layer 12 is preferably produced by sputtering, wherein the insides of the contact hole 14 remain free. The connection metal layer 12 can be applied separately as the top metal layer or, if the front side F2 of the second semiconductor device S2 as in the embodiment of the 1 is located at this top of the semiconductor circuit, forming a portion of a top metal level of the second semiconductor device S2. One not with the metallization 11 in the contact hole 14 directly connected portion of the terminal metal layer 12a who shares a metal level 7 is shown as an example.
Das
Ausführungsbeispiel der 1 zeigt, wie
mittels einer Durchkontaktierung durch ein Substrat, die bis zu
einer Anschlusskontaktschicht 17 reicht, eine Verbindung
zwischen Metallebenen zweier gestapelter Halbleiterbauelemente möglich
ist und so eine vertikal integrierte Halbleiterschaltung auf verbesserte
Weise realisiert werden kann. Die in dieser Integrationstechnik
liegenden Möglichkeiten werden im Folgenden anhand weiterer
Ausführungsbeispiele aufgezeigt.The embodiment of 1 shows, as by means of a via through a substrate, up to a terminal contact layer 17 is sufficient, a connection between metal levels of two stacked semiconductor devices is possible and so a vertically integrated semiconductor circuit can be realized in an improved manner. The possibilities lying in this integration technology are shown below with reference to further embodiments.
Die 2 zeigt
ein weiteres Ausführungsbeispiel der Halbleiterschaltung
mit einem ersten Halbleitersubstrat S1 mit einem ersten Substrat 1 und
einem zweiten Halbleitersubstrat S2 mit einem zweiten Substrat 2 im
Querschnitt. In dem Ausführungsbeispiel der 2 ist
die Vorderseite F1 des ersten Halbleiterbauelementes S1 mit der
Vorderseite F2 des zweiten Halbleiterbauelementes S2 verbunden. Die
dem Ausführungsbeispiel der 1 entsprechenden
Komponenten sind in der 2 mit denselben Bezugszeichen
versehen. Vorzugsweise werden beide Vorderseiten F1, F2 der Halbleiterbauelemente vor
dem Bonden mit einer Verbindungsschicht 5 versehen, so
dass die obersten Metallebenen 7 jeweils planarisierend
abgedeckt sind. Das ist in der 2 mit der
doppelten Verbindungsschicht 5 angedeutet. Die Durchkontaktierung
mit Kontaktloch 14 und Metallisierung 11 ist hier
nicht nur in dem zweiten Substrat 2, sondern auch zwischen
den Leitern der Verdrahtung an der Vorderseite F2 des zweiten Halbleiterbauelementes
S2 vorhanden. Die Anschlusskontaktschicht 17 befindet sich
wie in dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel in einer
Metallebene 7 an der Vorderseite F1 des ersten Halbleiterbauelementes
S1The 2 shows a further embodiment of the semiconductor circuit with a first semiconductor substrate S1 having a first substrate 1 and a second semiconductor substrate S2 having a second substrate 2 in cross section. In the embodiment of 2 the front side F1 of the first semiconductor device S1 is connected to the front side F2 of the second semiconductor device S2. The the embodiment of the 1 corresponding components are in the 2 provided with the same reference numerals. Preferably, both front sides F1, F2 of the semiconductor devices are prior to bonding with a connection layer 5 provided so that the top metal levels 7 each planarizing covered. That is in the 2 with the double connection layer 5 indicated. The via with contact hole 14 and metallization 11 is not just in the second substrate here 2 but also between the conductors of the wiring on the front side F2 of the second semiconductor device S2. The terminal contact layer 17 is in a metal plane as in the previously described embodiment 7 at the front side F1 of the first semiconductor device S1
Die
Anschlussmetallschicht 12 ist bei dem Ausführungsbeispiel
der 2 auf der Rückseite B2 des zweiten Halbleiterbauelementes
S2 angeordnet, die mit einer Isolationsschicht 15, zum
Beispiel aus dem Material des Zwischenmetalldielektrikums, versehen
ist. Die Anschlussmetallschicht 12 ist hier nicht für
eine Verbindung zu einer Verdrahtung des zweiten Halbleiterbauelementes
S2 vorgesehen, sondern für einen externen Anschluss, zum
Beispiel an einen Anschlusskontakt eines weiteren Halbleiterbauelementes.
Zu diesem Zweck befindet sich in der Passivierung 6 eine Öffnung,
in der eine Kontaktfläche 9 der Anschlussmetallschicht 12 von
einer Lotkugel 13 kontaktiert werden kann.The connection metal layer 12 is in the embodiment of 2 arranged on the back B2 of the second semiconductor device S2, with an insulating layer 15 , For example, from the material of the intermetal dielectric is provided. The connection metal layer 12 is not provided here for a connection to a wiring of the second semiconductor component S2, but for an external connection, for example to a connection contact of a further semiconductor component. For this purpose is in the passivation 6 an opening in which a contact surface 9 the terminal metal layer 12 from a solder ball 13 can be contacted.
Die 3 zeigt
ein weiteres Ausführungsbeispiel der Halbleiterschaltung
mit einem ersten Halbleitersubstrat S1 mit einem ersten Substrat 1 und
einem zweiten Halbleitersubstrat S2 mit einem zweiten Substrat 2 im
Querschnitt. In dem Ausführungsbeispiel der 3 ist
die Vorderseite F1 des ersten Halbleiterbauelementes S1 mit der
Vorderseite F2 des zweiten Halbleiterbauelementes S2 verbunden. Die
Anordnung der Halbleiterbauelemente S1, S2 mit der hier doppelten
Verbindungsschicht 5 und die Ausgestaltung der Durchkontaktierung
entsprechen dem Ausführungsbeispiel gemäß der 2,
und die entsprechenden Komponenten sind in der 3 mit denselben
Bezugszeichen wie in der 2 versehen. Bei dem Ausführungsbeispiel
der 3 befindet sich eine weitere Durchkontaktierung
in dem zweiten Substrat 2, die von der Rückseite
B2 des zweiten Halbleiterbauelementes S2 bis zu einer Metallebene 7 an
der Vorderseite F2 des zweiten Halbleiterbauelementes S2 reicht.
Die weitere Durchkontaktierung weist ein weiteres Kontaktloch 14a mit
einer weiteren Metallisierung 11a auf. Die weitere Metallisierung 11a ist
in Kontakt mit einer weiteren Anschlusskontaktschicht 18,
die in einer Metallebene 7 des zweiten Halbleiterbauelementes
S2 ausgebildet ist. Die Durchkontaktierungen des zweiten Halbleiterbauelementes
S2 sind über die gemeinsame Anschlussmetallschicht 12 elektrisch
leitend miteinander verbunden, so dass über die Durchkontaktierungen
eine Verbindung zwischen den Verdrahtungen der beiden Halbleiterbauelemente
S1, S2 hergestellt ist.The 3 shows a further embodiment of the semiconductor circuit with a first semiconductor substrate S1 having a first substrate 1 and a second semiconductor substrate S2 having a second substrate 2 in cross section. In the embodiment of 3 the front side F1 of the first semiconductor device S1 is connected to the front side F2 of the second semiconductor device S2. The arrangement of the semiconductor devices S1, S2 with the here double connection layer 5 and the configuration of the via correspond to the embodiment according to the 2 , and the corresponding components are in the 3 with the same reference numerals as in the 2 Mistake. In the embodiment of the 3 there is another via in the second substrate 2 from the back B2 of the second semiconductor device S2 to a metal plane 7 at the front side F2 of the second semiconductor device S2 extends. The further via has another contact hole 14a with another metallization 11a on. The further metallization 11a is in contact with another terminal contact layer 18 who are in a metal level 7 of the second semiconductor device S2 is formed. The plated-through holes of the second semiconductor component S2 are via the common terminal metal layer 12 electrically conductively connected to each other, so that via the vias, a connection between the wirings of the two semiconductor devices S1, S2 is made.
Die 4 zeigt
ein weiteres Ausführungsbeispiel der Halbleiterschaltung
mit einem ersten Halbleitersubstrat S1 mit einem ersten Substrat 1 und
einem zweiten Halbleitersubstrat S2 mit einem zweiten Substrat 2 im
Querschnitt. In dem Ausführungsbeispiel der 4 ist
die Vorderseite F1 des ersten Halbleiterbauelementes S1 mit der
Vorderseite F2 des zweiten Halbleiterbauelementes S2 verbunden. Die
den Ausführungsbeispielen der 1 bis 3 entsprechenden
Komponenten sind in der 4 mit denselben Bezugszeichen
versehen. Die Anordnung der Halbleiterbauelemente S1, S2 mit der
hier doppelten Verbindungsschicht 5 und die Ausgestaltung der
Durchkontaktierung entsprechen dem Ausführungsbeispiel
gemäß der 2. Bei dem
Ausführungsbeispiel der 4 befindet
sich in einer Metallebene 7 an der Vorderseite F2 des zweiten
Halbleiterbauelementes S2 eine weitere Anschlusskontaktschicht 18a,
die wie die Anschlusskontaktschicht 17 an der Vorderseite
F1 des ersten Halbleiterbauelementes S1 von der Metallisierung 11 der
Durchkontaktierung kontaktiert wird. Die dargestellte Anordnung
der weiteren Anschlusskontaktschicht 18a innerhalb einer
Metallebene 7 des zweiten Halbleiterbauelementes S2 hat
den Vorteil, dass bei der Herstellung des Kontaktloches 14 ein
Bereich der Oberfläche der weiteren Anschlusskontaktschicht 18a freigelegt
wird und dieser Bereich nur einen kleinen Anteil der Bodenfläche
des Kontaktloches 14 einnimmt. Es ist daher möglich,
das Kontaktloch 14 angrenzend an die weitere Anschlusskontaktschicht 18a tiefer
zu ätzen, bis auch die Anschlusskontaktschicht 17 freigelegt
ist. Die dann aufgebrachte Metallisierung 11 kontaktiert
dann ohne weiteren Prozessaufwand bereits beide Anschlusskontaktschichten 17, 18a.
Auf diese Weise ist mittels der Durchkontaktierung eine direkte
elektrisch leitende Verbindung zwischen den Verdrahtungen der beiden
Halbleiterbauelemente S1, S2 hergestellt.The 4 shows a further embodiment of the semiconductor circuit with a first semiconductor substrate S1 having a first substrate 1 and a second semiconductor substrate S2 having a second substrate 2 in cross section. In the embodiment of 4 the front side F1 of the first semiconductor device S1 is connected to the front side F2 of the second semiconductor device S2. The the embodiments of the 1 to 3 corresponding components are in the 4 provided with the same reference numerals. The arrangement of the semiconductor devices S1, S2 with the here double connection layer 5 and the configuration of the via correspond to the embodiment according to the 2 , In the embodiment of the 4 is in a metal level 7 on the front side F2 of the second semiconductor device S2, a further terminal contact layer 18a that like the terminal contact layer 17 on the front side F1 of the first semiconductor device S1 from the metallization 11 the via is contacted. The illustrated arrangement of the further connection contact layer 18a within a metal level 7 of the second semiconductor device S2 has the advantage that in the manufacture of the contact hole 14 an area of the surface of the further terminal contact layer 18a is exposed and this area only a small proportion of the bottom surface of the contact hole 14 occupies. It is therefore possible the contact hole 14 adjacent to the further terminal contact layer 18a etch deeper, even the terminal contact layer 17 is exposed. The then applied metallization 11 then contacted without further process effort already both terminal contact layers 17 . 18a , In this way, a direct electrically conductive connection between the wirings of the two semiconductor components S1, S2 is produced by means of the plated-through hole.
Die 5 zeigt
ein weiteres Ausführungsbeispiel der Halbleiterschaltung
mit einem ersten Halbleitersubstrat S1 mit einem ersten Substrat 1 und
einem zweiten Halbleitersubstrat S2 mit einem zweiten Substrat 2 im
Querschnitt. In dem Ausführungsbeispiel der 5 ist
die Rückseite B1 des ersten Halbleiterbauelementes S1 mit
der Rückseite B2 des zweiten Halbleiterbauelementes S2
verbunden. Die den Ausführungsbeispielen der 1 bis 4 entsprechenden
Komponenten sind in der 5 mit denselben Bezugszeichen
versehen. Bei dem Ausführungsbeispiel der 5 geht
das Kontaktloch 14 durch das erste Substrat 1 und
das zweite Substrat 2, und die Anschlusskontaktschicht 17 befindet
sich in einer Metallebene 7 an der Vorderseite F1 des ersten Halbleiterbauelementes
S1. Bei dieser Ausgestaltung verbindet die Durchkontaktierung somit
Leiter an den einander gegenüberliegenden Oberseiten der Halbleiterschaltung,
nämlich die Anschlusskontaktschicht 17 auf der
Vorderseite F1 des ersten Halbleiterbauelementes S1 und die Anschlussmetallschicht 12 auf
der Vorderseite F2 des zweiten Halbleiterbauelementes S2.The 5 shows a further embodiment of the semiconductor circuit with a first semiconductor substrate S1 having a first substrate 1 and a second semiconductor substrate S2 having a second substrate 2 in cross section. In the embodiment of 5 the back side B1 of the first semiconductor device S1 is connected to the rear side B2 of the second semiconductor device S2. The the embodiments of the 1 to 4 corresponding components are in the 5 provided with the same reference numerals. In the embodiment of the 5 the contact hole goes 14 through the first substrate 1 and the second substrate 2 , and the terminal contact layer 17 is in a metal level 7 at the front side F1 of the first semiconductor device S1. In this embodiment, the plated-through hole thus connects conductors to the opposite upper sides of the semiconductor circuit, namely the terminal contact layer 17 on the front side F1 of the first semiconductor device S1 and the terminal metal layer 12 on the front side F2 of the second semiconductor device S2.
Bei
der Herstellung der Durchkontaktierung des Ausführungsbeispiels
der 5 kann das Kontaktloch nach dem Bonden der Halbleiter-Wafer
der Substrate 1, 2 in zwei Schritten geätzt
werden. In einem ersten Schritt wird ausgehend von der Vorderseite
F2 des zweiten Halbleiterbauelementes S2 ein Kontaktloch bis zu
der Verbindungsschicht 5 geätzt, wobei die Verbindungsschicht 5,
die zum Beispiel Siliziumdioxid ist, als Ätzstoppschicht
fungiert. Dann wird das Material der Isolationsschicht aufgebracht, die
später die in der 5 eingezeichnete
weitere Seitenwandisolation 10a bildet. Mit einer nachfolgenden
Spacerätzung wird das Material der Isolationsschicht am
Boden des Kontaktloches entfernt, so dass die weitere Seitenwandisolation 10a stehen bleibt.
Bei der Spacerätzung wird am Boden des Kontaktloches durch
die Verbindungsschicht 5 hindurch bis auf das erste Substrat 1 geätzt,
wobei das Halbleitermaterial des ersten Substrates 1, zum
Beispiel Silizium, als Ätzstoppschicht fungiert. Das Kontaktloch 14 wird
dann weiter in das erste Substrat 1 geätzt, bis
die Isolationsschicht 3 an der Vorderseite F1 des ersten
Halbleiterbauelementes S1 erreicht wird, wobei die weitere Seitenwandisolation 10a als
Hartmaske verwendet wird. Dann wird das Material der Isolationsschicht
aufgebracht, die später die in der 5 eingezeichnete
Seitenwandisolation 10 bildet, vorzugsweise das gleiche
Material, das auch für die weitere Seitenwandisolation 10a verwendet
wird, zum Beispiel Siliziumdioxid. Mit einer erneuten Spacerätzung
wird das Material auch dieser Isolationsschicht am Boden des Kontaktloches
entfernt, so dass die Seitenwandisolation 10 stehen bleibt.
Am Boden des Kontaktloches wird durch die auf dem ersten Substrat 1 vorhandene
Isolationsschicht 3 hindurch geätzt, bis die Anschlusskontaktschicht 17 erreicht
ist. Dann wird die Metallisierung 11 hergestellt, die die
Anschlusskontaktschicht 17 kontaktiert. Die Durchkontaktierung
kann bei dem Ausführungsbeispiel der 5 an
der Vorderseite F2 des zweiten Halbleiterbauelementes S2 so ausgestaltet
sein wie in dem Ausführungsbeispiel der 1.
In einer Variante des Herstellungsverfahrens wird das Material für
die weitere Seitenwandisolation 10a erst aufgebracht, nachdem
die Verbindungsschicht 5 am Boden des Kontaktloches entfernt
worden ist.In the manufacture of the via of the embodiment of 5 For example, the contact hole may be after bonding the semiconductor wafers of the substrates 1 . 2 be etched in two steps. In a first step, starting from the front side F2 of the second semiconductor component S2, a contact hole is formed up to the connection layer 5 etched, with the bonding layer 5 For example, which is silicon dioxide, acts as an etch stop layer. Then the material of the insulating layer is applied, which later in the 5 drawn further side wall insulation 10a forms. With a subsequent spacer etching, the material of the insulating layer is removed at the bottom of the contact hole, so that the further side wall insulation 10a stop. In spacer etching, at the bottom of the contact hole is through the connecting layer 5 through to the first substrate 1 etched, wherein the semiconductor material of the first substrate 1 , for example silicon, acts as an etch stop layer. The contact hole 14 will then continue into the first substrate 1 etched until the insulation layer 3 is reached at the front side F1 of the first semiconductor device S1, wherein the further side wall insulation 10a as hard mask is used. Then the material of the insulating layer is applied, which later in the 5 drawn side wall insulation 10 forms, preferably the same material, which also for the further sidewall insulation 10a used, for example, silica. With a renewed spacer etching, the material is also removed from this insulating layer at the bottom of the contact hole, so that the side wall insulation 10 stop. At the bottom of the contact hole is through the on the first substrate 1 existing insulation layer 3 etched through until the terminal contact layer 17 is reached. Then the metallization 11 made the terminal contact layer 17 contacted. The via can, in the embodiment of the 5 be configured on the front side F2 of the second semiconductor device S2 as in the embodiment of 1 , In a variant of the manufacturing process, the material for the further side wall insulation 10a only applied after the tie layer 5 has been removed at the bottom of the contact hole.
Anstatt
das Kontaktloch 14 zunächst nur durch das zweite
Substrat 2 zu ätzen und erst nach der ersten Spacerätzung,
mit der die weitere Seitenwandisolation 10a hergestellt
wird, durch das erste Substrat 1 zu ätzen, ist
es als weitere Variante des Herstellungsverfahrens auch möglich,
das Kontaktloch 14 gleich durch beide Substrate 1, 2 bis
auf die Anschlusskontaktschicht 17 hinab zu ätzen
und erst dann das Material für die Seitenwandisolation 10 aufzubringen.
Bei dieser Variante entfällt die weitere Seitenwandisolation 10a.Instead of the contact hole 14 initially only through the second substrate 2 to etch and only after the first Spacerätzung, with the other side wall insulation 10a produced by the first substrate 1 Etch, it is also possible as a further variant of the manufacturing process, the contact hole 14 equal through both substrates 1 . 2 except for the terminal contact layer 17 Etch down and only then the material for the sidewall insulation 10 applied. In this variant eliminates the additional side wall insulation 10a ,
Die 6 zeigt
ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem die Durchkontaktierung
wie in dem Ausführungsbeispiel der 5 durch
beide Substrate 1, 2 hindurchgeht. Im Unterschied
zu dem Ausführungsbeispiel der 5 ist bei
dem Ausführungsbeispiel der 6 die Rückseite
B1 des ersten Halbleiterbauelementes S1 mit der Vorderseite F2 des
zweiten Halbleiterbauelementes S2 verbunden. Die Anschlussmetallschicht 12 auf
der Rückseite B2 des zweiten Halbleiterbauelementes S2
kann wie in den Ausführungsbeispielen der 2 und 4 mit
einer Kontaktfläche 9 zum Aufbringen einer Lotkugel 13 versehen
sein.The 6 shows a further embodiment in which the via as in the embodiment of 5 through both substrates 1 . 2 passes. In contrast to the embodiment of 5 is in the embodiment of 6 the rear side B1 of the first semiconductor device S1 is connected to the front side F2 of the second semiconductor device S2. The connection metal layer 12 on the back B2 of the second semiconductor device S2 can, as in the embodiments of the 2 and 4 with a contact surface 9 for applying a solder ball 13 be provided.
Falls
das Kontaktloch in einem ersten Ätzschritt nur durch das
zweite Substrat 2 geätzt wird, bis die Isolationsschicht 3 an
der Vorderseite F2 des zweiten Halbleiterbauelementes S2 erreicht
wird, und anschließend bereits das Material für
die Seitenwandisolation aufgebracht wird, erstreckt sich die durch
eine nachfolgende Spacerätzung hergestellte weitere Seitenwandisolation 10a nur
bis zu der Isolationsschicht 3, wie in der 6 dargestellt.
Statt dessen können am Boden des Kontaktloches zunächst die
Isolationsschicht 3 und das Zwischenmetalldielektrikum 4 an
der Vorderseite F2 des zweiten Halbleiterbauelementes S2 sowie die
Verbindungsschicht 5 entfernt werden, bevor das Material
für die weitere Seitenwandisolation 10a aufgebracht
wird. Die weitere Seitenwandisolation 10a erstreckt sich
in diesem Fall bis auf das erste Substrat 1. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel
kann das Kontaktloch 14 zunächst durch beide Substrate 1, 2 geätzt
werden, bevor das Material der Seitenwandisolation 10 aufgebracht
wird; in diesem Fall entfällt die weitere Seitenwandisolation 10a.If the contact hole in a first etching step only through the second substrate 2 is etched until the insulation layer 3 is reached on the front side F2 of the second semiconductor device S2, and then already the material for the sidewall insulation is applied, extends the further sidewall insulation produced by a subsequent spacer etch 10a only up to the insulation layer 3 , like in the 6 shown. Instead, at the bottom of the contact hole first, the insulating layer 3 and the intermetal dielectric 4 on the front side F2 of the second semiconductor component S2 and the connection layer 5 be removed before the material for further sidewall insulation 10a is applied. The further sidewall insulation 10a extends in this case to the first substrate 1 , Also in this embodiment, the contact hole 14 first through both substrates 1 . 2 be etched before the material of the sidewall insulation 10 is applied; In this case, the additional side wall insulation is eliminated 10a ,
Das
weitere Ausführungsbeispiel gemäß der 7 ist
dem Ausführungsbeispiel der 6 ähnlich,
und die Durchkontaktierung geht auch hier durch beide Substrate 1, 2 hindurch.
Die Anschlusskontaktschicht 17 ist jedoch an der Verbindungsschicht 5 angeordnet,
und zwar in dem dargestellten Beispiel in einer Metallebene 7 an
der Vorderseite F2 des zweiten Halbleiterbauelementes S2. Für
die Durchkontaktierung sind ein Kontaktloch 24 in dem ersten
Substrat 1 und ein davon getrenntes Kontaktloch 14 in
dem zweiten Substrat 2 vorgesehen. Entsprechend gibt es
zwei getrennte Seitenwandisolationen 10, 20, zwei
getrennte Metallisierungen 11, 21 und zwei Anschlussmetallschichten 12, 22.The further embodiment according to the 7 is the embodiment of the 6 similarly, and the via also goes through both substrates 1 . 2 therethrough. The terminal contact layer 17 is however at the tie layer 5 arranged, in the example shown in a metal level 7 at the front side F2 of the second semiconductor device S2. For the via are a contact hole 24 in the first substrate 1 and a separate contact hole 14 in the second substrate 2 intended. Accordingly, there are two separate sidewall insulations 10 . 20 , two separate metallizations 11 . 21 and two terminal metal layers 12 . 22 ,
Das
weitere Ausführungsbeispiel gemäß der 8 ist
dem Ausführungsbeispiel der 1 ähnlich.
Bei dem Ausführungsbeispiel der 8 ist die Anschlusskontaktschicht 17a im
Unterschied zu dem Ausführungsbeispiel der 1 keine
Metallschicht, sondern ein Diffusionsbereich in dem ersten Substrat 1.
Der Diffusionsbereich kann zum Beispiel in einer an sich bekannten
und in der Halbleitertechnik üblichen Weise durch eine
Implantation von Dotierstoff und anschließendes Ausheilen
der Implantate hergestellt werden. Die Durchkontaktierung erstreckt
sich folglich zwischen den Leitern der Verdrahtung an der Vorderseite
F1 des ersten Halbleiterbauelementes S1.The further embodiment according to the 8th is the embodiment of the 1 similar. In the embodiment of the 8th is the terminal contact layer 17a in contrast to the embodiment of 1 no metal layer, but a diffusion region in the first substrate 1 , The diffusion region can be produced, for example, in a manner known per se and customary in semiconductor technology by implantation of dopant and subsequent annealing of the implants. The via thus extends between the conductors of the wiring on the front side F1 of the first semiconductor device S1.
Das
weitere Ausführungsbeispiel gemäß der 9 ist
eine spezielle Ausgestaltung des Ausführungsbeispiels der 1.
An der Vorderseite F1 des ersten Halbleiterbauelementes S1 ist ein
mikromechanischer Sensor S integriert, der zum Beispiel ein Beschleunigungssensor
sein kann. Als Ausführungsbeispiel wird eine Ausgestaltung
des Beschleunigungssensors nachfolgend genauer beschrieben; mögliche
Ausgestaltungen des integrierten mikromechanischen Sensors sind
aber nicht darauf beschränkt. Als Trägheitselement
ist ein Biegebalken 25 aus Metall oder Polysilizium vorgesehen,
der in einen Hohlraum 23 ragt. Der Biegebalken 25 ist
zumindest anteilig elektrisch leitend und über eine vertikale leitende
Verbindung 8 mit einer Metallebene 7 der Verdrahtung
des ersten Halbleiterbauelementes S1 verbunden. Der elektrisch leitende
Anteil des Biegebalkens 25 fungiert als Elektrode für
eine kapazitive Messung der Position des Biegebalkens 25 und
dessen Auslenkung infolge einer auftretenden Trägheitskraft.
Eine Gegen elektrode 26 ist in einem geringen Abstand zu
dem Biegebalken 25 angeordnet, so dass der Biegebalken 25 ausgelenkt
und eine kapazitive Messung mit ausreichender Empfindlichkeit durchgeführt
werden kann. Die Gegenelektrode 26 ist über eine
vertikale leitende Verbindung 28 mit einer Metallebene 7 der
Verdrahtung an der Vorderseite F1 des ersten Halbleiterbauelementes
S1 verbunden. Die Durchkontaktierung kann für einen Anschluss
des mikromechanischen Sensors zu der Verdrahtung an der Vorderseite
F2 des zweiten Halbleiterbauelementes S2 vorgesehen sein oder auch
für einen Anschluss an ein weiteres Halbleiterbauelement.The further embodiment according to the 9 is a special embodiment of the embodiment of 1 , On the front side F1 of the first semiconductor component S1, a micromechanical sensor S is integrated, which may be, for example, an acceleration sensor. As an embodiment, an embodiment of the acceleration sensor will be described in more detail below; However, possible embodiments of the integrated micromechanical sensor are not limited thereto. As inertia element is a bending beam 25 made of metal or polysilicon, placed in a cavity 23 protrudes. The bending beam 25 is at least partially electrically conductive and via a vertical conductive connection 8th with a metal level 7 the wiring of the first semiconductor device S1 connected. The electrically conductive part of the bending beam 25 acts as an electrode for a capacitive Measurement of the position of the bending beam 25 and its deflection due to an inertial force occurring. A counter electrode 26 is at a small distance to the bending beam 25 arranged so that the bending beam 25 deflected and a capacitive measurement with sufficient sensitivity can be performed. The counter electrode 26 is via a vertical conductive connection 28 with a metal level 7 the wiring is connected to the front side F1 of the first semiconductor device S1. The plated-through hole can be provided for a connection of the micromechanical sensor to the wiring on the front side F2 of the second semiconductor component S2 or else for a connection to a further semiconductor component.
Die 10 zeigt
ein weiteres Ausführungsbeispiel mit einem in der Vorderseite
F1 des ersten Halbleiterbauelementes S1 integrierten mikromechanischen
Sensor S. In dem Ausführungsbeispiel der 10 ist
die Vorderseite F1 des ersten Halbleiterbauelementes S1 mit der
Vorderseite F2 des zweiten Halbleiterbauelementes S2 verbunden.
Die den übrigen Ausführungsbeispielen entsprechenden
Komponenten sind in der 10 mit
denselben Bezugszeichen versehen. Die Gegenelektrode 26a ist
in dem Ausführungsbeispiel der 10 an
der Verbindungsschicht 5 in derselben Ebene angeordnet
wie die Anschlusskontaktschicht 17 und bildet mit der Anschlusskontaktschicht 17 eine
Metallebene. Die Durchkontaktierung ist dafür vorgesehen,
die Gegenelektrode 26a elektrisch leitend mit der Anschlussmetallschicht 12 an
der Rückseite B2 des zweiten Halbleiterbauelementes S2
zu verbinden. Der Anschluss des mikromechanischen Sensors kann auf diese
Weise über eine Lotkugel 13 mit einem Anschluss
eines weiteren Halbleiterbauelementes verbunden werden. Der Biegebalken 25 ist
zumindest anteilig elektrisch leitend und über eine vertikale
leitende Verbindung 8 mit einer Leiterbahn 27 der
Verdrahtung des ersten Halbleiterbauelementes S1 verbunden.The 10 shows a further embodiment with an integrated in the front side F1 of the first semiconductor device S1 micro-mechanical sensor S. In the embodiment of the 10 the front side F1 of the first semiconductor device S1 is connected to the front side F2 of the second semiconductor device S2. The components corresponding to the other embodiments are shown in FIG 10 provided with the same reference numerals. The counter electrode 26a is in the embodiment of 10 at the connection layer 5 arranged in the same plane as the terminal contact layer 17 and forms with the terminal contact layer 17 a metal level. The via is intended for the counter electrode 26a electrically conductive with the terminal metal layer 12 to connect at the back B2 of the second semiconductor device S2. The connection of the micromechanical sensor can in this way via a solder ball 13 be connected to a terminal of another semiconductor device. The bending beam 25 is at least partially electrically conductive and via a vertical conductive connection 8th with a conductor track 27 the wiring of the first semiconductor device S1 connected.
Die
Leiterbahn 27 kann zum Beispiel zu einer weiteren Anschlusskontaktschicht
einer weiteren Durchkontaktierung der Halbleiterschaltung geführt sein.The conductor track 27 For example, it can lead to a further connection contact layer of a further through-connection of the semiconductor circuit.
Das
weitere Ausführungsbeispiel gemäß der 11 ist
dem Ausführungsbeispiel der 2 ähnlich,
und die entsprechenden Komponenten sind in den 2 und 11 mit
denselben Bezugszeichen versehen. Bei dem Ausführungsbeispiel
der 11 ist im Unterschied zu dem Ausführungsbeispiel
der 2 auf der Anschlussmetallschicht 12 keine
Lotkugel aufgebracht, sondern ein Anschlussleiter 29 für einen
Oberflächensensor, der insbesondere ein biologischer Sensor
sein kann. Für diesen Sensor ist auf der betreffenden Oberseite
der Halbleiterschaltung eine Leiterstruktur 30 vorgesehen,
die mit dem Anschlussleiter 29 elektrisch leitend verbunden
sein kann.The further embodiment according to the 11 is the embodiment of the 2 similar, and the corresponding components are in the 2 and 11 provided with the same reference numerals. In the embodiment of the 11 is unlike the embodiment of the 2 on the connection metal layer 12 no solder ball applied, but a connecting conductor 29 for a surface sensor, which may in particular be a biological sensor. For this sensor is on the relevant upper side of the semiconductor circuit, a conductor pattern 30 provided with the connection conductor 29 can be electrically connected.
Das
weitere Ausführungsbeispiel gemäß der 12 ist
eine spezielle Ausgestaltung des Ausführungsbeispiels der 5,
und die entsprechenden Komponenten sind in der 12 mit
denselben Bezugszeichen versehen. Bei dem Ausführungsbeispiel der 12 ist
an der Vorderseite F1 des ersten Halbleiterbauelementes S1 ein Drucksensor
P integriert, der einen Hohlraum 23 in dem ersten Substrat 1 und eine
den Hohlraum 23 nach außen abschließende Membran 31 aufweist.
Die Membran 31 ist zumindest bereichsweise elektrisch leitend
und mit der Anschlusskontaktschicht 17 verbunden. Die Messung kann
zum Beispiel kapazitiv mittels einer nicht eingezeichneten Gegenelektrode
oder piezoelektrisch in einer von mikromechanischen Sensoren an
sich bekannten herkömmlichen Weise erfolgen. Damit ein äußerer
Druck auf die Membran 31 einwirken kann, ist eine Aussparung 32 vorgesehen.
Die vorzugsweise vorgesehene Passivierung 6 kann auf der
Membran 31 als dünne Schutzschicht 16 aufgebracht
sein.The further embodiment according to the 12 is a special embodiment of the embodiment of 5 , and the corresponding components are in the 12 provided with the same reference numerals. In the embodiment of the 12 is integrated at the front side F1 of the first semiconductor device S1, a pressure sensor P, which has a cavity 23 in the first substrate 1 and one the cavity 23 outwardly terminating membrane 31 having. The membrane 31 is at least partially electrically conductive and with the terminal contact layer 17 connected. The measurement can be carried out, for example, capacitively by means of a counterelectrode not shown or piezoelectrically in a conventional manner known from micromechanical sensors. So that an external pressure on the membrane 31 can act, is a recess 32 intended. The preferably provided passivation 6 can on the membrane 31 as a thin protective layer 16 be upset.
Das
Ausführungsbeispiel gemäß der 13 ist ähnlich
dem Ausführungsbeispiel der 7. Bei dem
Ausführungsbeispiel gemäß der 13 sind eine
Anschlusskontaktschicht 17 für das Kontaktloch 14 in
dem zweiten Substrat 2 und eine weitere Anschlusskontaktschicht 18b für
das Kontaktloch 24 in dem ersten Substrat 1 vorhanden.
Das hat den Vorteil, dass die zwischen den Kontaktlöchern 14, 24 verbleibende
Schichtfolge mehr Schichten umfasst als in dem Ausführungsbeispiel
der 7, bei dem zwischen den Kontaktlöchern 14, 24 nur
eine dünne Membran, bestehend aus der Anschlusskontaktschicht 17,
den Metallisierungen 11, 21 und der Passivierung 6,
vorhanden ist. Bei der Variante der 13 ist
dort zusätzlich ein Schichtanteil der Verdrahtung des zweiten
Halbleiterbauelementes S2 vorhanden. Die Anschlusskontaktschicht 17 und
die weitere Anschlusskontaktschicht 18b können,
wie in der 13 dargestellt, in zwei verschiedenen
Metallebenen 7 der Verdrahtung des zweiten Halbleiterbauelementes
S2 angeordnet sein. Wenn entsprechend dem Ausführungsbeispiel
der 2 die Vorderseite F1 des ersten Halbleiterbauelementes
S1 mit der Vorderseite F2 des zweiten Halbleiterbauelementes S2
verbunden ist, kann die Anschlusskontaktschicht 17 zum
Beispiel in einer Metallebene der Verdrahtung des zweiten Halbleiterbauelementes
S2 und die weitere Anschlusskontaktschicht 18b in einer Metallebene
der Verdrahtung des ersten Halbleiterbauelementes S1 angeordnet
sein. Zur Vervollständigung der Durchkontaktierung sind
die Anschlusskontaktschicht 17 und die weitere Anschlusskontaktschicht 18b über
eine vertikale leitende Verbindung 28a elektrisch leitend
miteinander verbunden.The embodiment according to the 13 is similar to the embodiment of 7 , In the embodiment according to the 13 are a terminal contact layer 17 for the contact hole 14 in the second substrate 2 and another terminal contact layer 18b for the contact hole 24 in the first substrate 1 available. This has the advantage of being between the contact holes 14 . 24 remaining layer sequence comprises more layers than in the embodiment of 7 in which between the contact holes 14 . 24 only a thin membrane, consisting of the terminal contact layer 17 , the metallizations 11 . 21 and the passivation 6 , is available. In the variant of 13 is there additionally a layer portion of the wiring of the second semiconductor device S2 present. The terminal contact layer 17 and the further terminal contact layer 18b can, as in the 13 shown in two different metal levels 7 be arranged the wiring of the second semiconductor device S2. If according to the embodiment of the 2 the front side F1 of the first semiconductor device S1 is connected to the front side F2 of the second semiconductor device S2, the terminal contact layer 17 for example, in a metal level of the wiring of the second semiconductor device S2 and the further terminal contact layer 18b be arranged in a metal plane of the wiring of the first semiconductor device S1. To complete the via, the terminal contact layer 17 and the further terminal contact layer 18b via a vertical conductive connection 28a electrically connected to each other.
Das
Ausführungsbeispiel gemäß der 14 ist ähnlich
dem Ausführungsbeispiel der 13. Bei dem
Ausführungsbeispiel gemäß der 14 sind eine
Anschlusskontaktschicht 17 für das Kontaktloch 14 in
dem zweiten Substrat 2 und eine weitere Anschlusskontaktschicht 18c für
das Kontaktloch 24 in dem ersten Substrat 1 vorhanden
und seitlich gegeneinander versetzt angeordnet, und die Kontaktlöcher 14, 24 sind
entsprechend seitlich gegeneinander versetzt angeordnet. Die den
Ausführungsbeispielen der 7 und 13 entsprechenden übrigen
Komponenten sind mit denselben Bezugszeichen versehen. Die Ausführungsbeispiele
insbesondere der 3 und 14 zeigen
die Vielzahl an Möglichkeiten auf, zwei oder mehr Durchkontaktierungen
der beschriebenen Art an unterschiedlichen Positionen in dem ersten
und/oder in dem zweiten Halbleiterbauelement anzuordnen und so eine äußerst
vielfältige Anordnung von Durchkontaktierungen in dem Stapel aus
Halbleiterbauelementen zu realisieren.The embodiment according to the 14 is similar to the embodiment of 13 , In the embodiment according to the 14 are a terminal contact layer 17 for the contact hole 14 in the second substrate 2 and another terminal contact layer 18c for the contact hole 24 in the first substrate 1 present and laterally offset from each other, and the contact holes 14 . 24 are arranged accordingly laterally offset from each other. The the embodiments of the 7 and 13 corresponding other components are provided with the same reference numerals. The embodiments in particular the 3 and 14 show the variety of ways to arrange two or more vias of the type described at different positions in the first and / or in the second semiconductor device and so to realize a very diverse array of vias in the stack of semiconductor devices.
Die
Möglichkeiten dieser Integrationstechnik sind nicht auf
die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt.
Die Merkmale der verschiedenen Ausgestaltungen können auf
vielfältige Weise miteinander kombiniert werden, so dass
eine Vielfalt von vertikal integrierten Halbleiterschaltungen auf
einfache Weise mit den beschriebenen Durchkontaktierungen realisierbar
ist. Die Anschlusskontaktschicht kann in verschiedenen Schichtlagen
angeordnet und durch eine Metallschicht oder einen Diffusionsbereich
gebildet sein. Die Anschlussmetallschicht kann für einen
internen Anschluss an die Verdrahtung der Halbleiterschaltung, für
einen externen Anschluss an ein weiteres Halbleiterbauelement oder
sowohl für einen internen als auch für einen externen
Anschluss vorgesehen sein. Die Durchkontaktierung kann so ausgestaltet
sein, dass sie nur ein Substrat oder dass sie beide Substrate umfasst.
Die Metallisierung der Durchkontaktierung kann so ausgestaltet sein,
dass sie nur eine Anschlusskontaktschicht oder dass sie zwei oder
mehrere Anschlusskontaktschichten kontaktiert. Es können
beliebig viele Durchkontaktierungen in beiden Substraten vorhanden
sein, die jeweils Anschlusskontaktschichten in verschiedenen Schichtlagen
kontaktieren können. Diese und andere beschriebene Merkmale
können weitgehend unabhängig voneinander ausgewählt
und miteinander kombiniert werden.The
Possibilities of this integration technique are not on
limited the described embodiments.
The features of the various embodiments can be
various ways combined with each other, so that
a variety of vertically integrated semiconductor circuits
easy way with the vias described feasible
is. The terminal contact layer may be in different layers
arranged and through a metal layer or a diffusion region
be formed. The terminal metal layer can for a
internal connection to the wiring of the semiconductor circuit, for
an external connection to another semiconductor device or
for both internal and external
Connection be provided. The via can be configured
be that it is just a substrate or that it includes both substrates.
The metallization of the via can be designed so
that they have only one terminal contact layer or that they have two or more
contacted several terminal contact layers. It can
Any number of plated-through holes in both substrates available
be, each terminal contact layers in different layers
can contact. These and other features described
can be selected largely independently
and combined with each other.
-
11
-
erstes
Substratfirst
substratum
-
22
-
zweites
Substratsecond
substratum
-
33
-
Isolationsschichtinsulation layer
-
44
-
Zwischenmetalldielektrikumintermetal
-
55
-
Verbindungsschichtlink layer
-
66
-
Passivierungpassivation
-
77
-
Metallebenemetal plane
-
88th
-
vertikale
leitende Verbindungvertical
conductive connection
-
99
-
Kontaktflächecontact area
-
1010
-
SeitenwandisolationSidewall insulation
-
10a10a
-
weitere
SeitenwandisolationFurther
Sidewall insulation
-
1111
-
Metallisierungmetallization
-
11a11a
-
weitere
MetallisierungFurther
metallization
-
1212
-
AnschlussmetallschichtTerminal metal layer
-
12a12a
-
AnschlussmetallschichtTerminal metal layer
-
1313
-
Lotkugelsolder ball
-
1414
-
Kontaktlochcontact hole
-
14a14a
-
weiteres
Kontaktlochadditional
contact hole
-
1515
-
Isolationsschichtinsulation layer
-
1616
-
Schutzschichtprotective layer
-
1717
-
AnschlusskontaktschichtConnection contact layer
-
17a17a
-
AnschlusskontaktschichtConnection contact layer
-
1818
-
weitere
AnschlusskontaktschichtFurther
Connection contact layer
-
18a18a
-
weitere
AnschlusskontaktschichtFurther
Connection contact layer
-
18b18b
-
weitere
AnschlusskontaktschichtFurther
Connection contact layer
-
18c18c
-
weitere
AnschlusskontaktschichtFurther
Connection contact layer
-
1919
-
Kontaktflächecontact area
-
2020
-
SeitenwandisolationSidewall insulation
-
2121
-
Metallisierungmetallization
-
2222
-
AnschlussmetallschichtTerminal metal layer
-
2323
-
Hohlraumcavity
-
2424
-
Kontaktlochcontact hole
-
2525
-
Biegebalkenbending beam
-
2626
-
Gegenelektrodecounter electrode
-
26a26a
-
Gegenelektrodecounter electrode
-
2727
-
Leiterbahnconductor path
-
2828
-
vertikale
leitende Verbindungvertical
conductive connection
-
28a28a
-
vertikale
leitende Verbindungvertical
conductive connection
-
2929
-
Anschlussleiterconnecting conductors
-
3030
-
Leiterstrukturconductor structure
-
3131
-
Membranmembrane
-
3232
-
Aussparungrecess
-
B1B1
-
Rückseite
des ersten Halbleiterbauelementesback
of the first semiconductor device
-
B2B2
-
Rückseite
des zweiten Halbleiterbauelementesback
of the second semiconductor device
-
F1F1
-
Vorderseite
des ersten Halbleiterbauelementesfront
of the first semiconductor device
-
F2F2
-
Vorderseite
des zweiten Halbleiterbauelementesfront
of the second semiconductor device
-
PP
-
Drucksensorpressure sensor
-
SS
-
mikromechanischer
Sensormicromechanical
sensor
-
S1S1
-
erstes
Halbleiterbauelementfirst
Semiconductor device
-
S2S2
-
zweites
Halbleiterbauelementsecond
Semiconductor device
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNGQUOTES INCLUDE IN THE DESCRIPTION
Diese Liste
der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert
erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information
des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen
Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt
keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.This list
The documents listed by the applicant have been automated
generated and is solely for better information
recorded by the reader. The list is not part of the German
Patent or utility model application. The DPMA takes over
no liability for any errors or omissions.
Zitierte PatentliteraturCited patent literature
-
- US 2005/156330 [0004] US 2005/156330 [0004]
-
- US 2005/090096 [0004] US 2005/090096 [0004]
-
- US 6323546 [0004] US 6323546 [0004]
-
- US 6483147 [0004] US 6483147 [0004]
-
- US 6159833 [0004] - US 6159833 [0004]
-
- JP 2001116768 [0004] - JP 2001116768 [0004]
-
- US 6352923 [0004] - US 6352923 [0004]
-
- US 6252300 [0004] - US 6252300 [0004]
-
- US 6110825 [0004] US 6110825 [0004]
-
- US 5511428 [0004] US 5511428 [0004]
-
- CA 1057411 [0004] CA 1057411 [0004]
-
- US 2008/0111213 A1 [0005] US 2008/0111213 A1 [0005]
-
- DE 102008033395 [0006] - DE 102008033395 [0006]
Zitierte Nicht-PatentliteraturCited non-patent literature
-
- J. Vardaman, „3-D
Through-Silicon Vias Become a Reality”, Semiconductor International,
6/1/2007 [0002] J. Vardaman, "3-D Through Silicon Vias Become a Reality", Semiconductor International, 6/1/2007 [0002]
-
- T. Rowbotham et al., „Back side exposure of variable
size through silicon vias”, J. Vac. Sci. Techn. B24(5),
2006 [0003] T. Rowbotham et al., "Back side exposure of variable size through silicon vias", J. Vac. Sci. Techn. B24 (5), 2006 [0003]
-
- E. M. Chow et al., „Process compatible polysilicon-based
electrical through-wafer interconnects in silicon substrates”,
J. of Micromechanical Systems, Vol. 11, No. 6, 2002 [0003] EM Chow et al., "Process-compatible polysilicon-based electrical through-wafer interconnects in silicon substrates", J. of Micromechanical Systems, Vol. 6, 2002 [0003]
-
- J. H. Wu et al., „Through-Wafer Interconnect in Silicon
for RFICs”, IEEE Trans. an El. Dev. 51, No. 11, 2004 [0003] JH Wu et al., "Through-wafer Interconnect in Silicon for RFICs", IEEE Trans. To El. Dev. 51, no. 11, 2004 [0003]
-
- N. Lietaer et al., „Development of cost-effective high-density
through-wafer interconnects for 3D microsystems”, J. of
Micromechanics and Microengineering 16, S29–S34, 2006 [0003] N. Lietaer et al., "Development of Cost-effective High-density Through-wafer Interfaces for 3D Microsystems", J. of Micromechanics and Microengineering 16, S29-S34, 2006 [0003]