DE10200880A1 - Sohle für Langlaufski- oder Telemark-Schuh, sowie Schuh mit entsprechender Sohle - Google Patents
Sohle für Langlaufski- oder Telemark-Schuh, sowie Schuh mit entsprechender SohleInfo
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Abstract
Sohle (10) für Langlaufski- oder Telemark-Schuhe mit wenigstens einer sich etwa in Sohlenlängsrichtung erstreckenden nut- oder rippenartigen Führungseinrichtung, die mit komplementären Führungsmitteln am Ski oder an einer am Ski montierten Bindung korrespondiert, wobei die Führungseinrichtung wenigstens einen Bogenabschnitt (15, 16; 17, 18) umfaßt.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Sohle für Langlaufski- oder Telemark-Schuhe mit wenigstens einer sich etwa in Sohlenlängsrichtung erstreckenden nut- oder rippenartigen Führungseinrichtung, die mit komplementären Führungsmitteln am Ski oder an einer am Ski montierten Bindung korrespondiert. Die Erfindung betrifft des weiteren einen Langlaufski- oder Telemark-Schuh mit einer entsprechenden Sohle.
- Derartige Sohlen und Schuhe sind für den Skilanglaufsport allgemein bekannt. Langlauf-Skischuhe werden im Bereich ihrer Vordersohle an einer Ski-Langlauf-Bindung derart fixiert, daß beim Skilanglauf oder Skiwandern der Schuhabsatz bzw. die Ferse des Skilangläufers frei angehoben werden kann. Gleiches gilt für Telemark-Schuhe und deren Fixierung am Ski oder an einer am Ski montierten Bindung. Um bei Ausübung des erwähnten Skisports die Seitenführung, insbesondere die Übertragung von Steuerkräften auf den Ski zu verbessern, weisen die Sohlen von Langlaufski- oder Telemark-Schuhen zumindest im Bereich der Vordersohle wenigstens eine sich etwa in Sohlenlängsrichtung erstreckende nut- oder rippenartige Führungseinrichtung auf, die mit komplementären Führungsmitteln, nämlich Führungsrippen oder -nuten am Ski bzw. an einer am Ski montierten Bindung korrespondiert. Die vorgenannten Nuten oder Rippen sind herkömmlich geradlinig ausgebildet und erfüllen weitgehend den erwähnten Zweck. Es hat sich jedoch gezeigt, daß bei Abfahrten mit Langlauf- oder Telemark-Skiern vor einer kurvigen Strecke die geradlinigen Führungseinrichtungen und -mittel relativ hohe Steuerkräfte zur Folge haben.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sohle der eingangs genannten Art und einen damit versehenen Schuh zu schaffen, die bzw. der geringere Steuerkräfte zur Folge hat und damit das Abfahren mit Langlauf- oder Telemark- Skiern erleichtert.
- Diese Aufgabe wird sohlentechnisch durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. In Anspruch 6 ist ein entsprechend ausgebildeter Schuh dargestellt.
- Konstruktive Details der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 ff. erwähnt.
- Der Kern der vorliegenden Erfindung liegt also darin, daß die sohlenseitige Führungseinrichtung wenigstens einen Bogenabschnitt umfaßt. Selbstverständlich müssen dann auch die am Ski oder an einer am Ski montierten Bindung komplementären Führungsmittel entsprechend ausgebildet sein. Der Bogenabschnitt der Führungseinrichtung führt zu einer verbesserten Kraft- Korrespondenz zwischen Schuh und Ski, insbesondere bei Abfahrten auf einer kurvigen Strecke. Die Führungseinrichtung gemäß Erfindung führt nicht nur zu einer erhöhten Seitenstabilität, sondern auch zu einer Abstützung zwischen Schuh und Ski in Skilängsrichtung bzw. Fahrtrichtung. Der Benutzer erhält das Gefühl erhöhter Sicherheit dank entsprechend erhöhter Stabilität sowohl zur Seite hin als auch nach vorne und hinten.
- Vorzugsweise sind die Führungseinrichtung und komplementären Führungsmittel sowohl der Vordersohle als auch dem Sohlenabsatz zugeordnet.
- Die sohlenseitige Führungseinrichtung umfaßt in der Regel Führungsnuten, da diese beim normalen Gehen auf festem Untergrund nicht stören. Die entsprechenden Führungsmittel am Ski oder an der Skibindung sind dann komplementäre Führungsrippen.
- Der Querschnitt der Führungsnuten kann rechteckförmig, dreieckig oder trapezförmig sein, wobei die beiden letztgenannten Ausführungsformen besonders geeignet sind, da sie den Einschluß von Schnee oder Eis weitgehend verhindern. Auch ist es denkbar, den Querschnitt der Nuten U- oder C-förmig zu gestalten.
- Die erfindungsgemäßen Nuten können auch durch Quernuten an der Laufseite der Sohle gekreuzt werden. In der Regel sind diesen Quernuten jedoch keine komplementären Führungsmittel am Ski oder an der Skibindung zugeordnet. Die Quernuten dienen vornehmlich einem besseren Halt auf festem Untergrund.
- Nachstehend werden Ausführungsformen einer erfindungsgemäßen Sohle anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
- Diese zeigen in:
- Fig. 1 Draufsicht auf eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Sohle;
- Fig. 2 Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Sohle;
- Fig. 3 Draufsicht auf eine dritte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Sohle; und
- Fig. 4 Draufsicht auf eine vierte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Sohle.
- Die in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Sohlen sind für Langlaufskischuhe konzipiert und jeweils mit der Bezugsziffer 10 gekennzeichnet. Die Sohlen bestehen jeweils aus einer Vordersohle 11 und einem Absatz 12.
- Die Lauffläche der Sohlen 10 ist jeweils profiliert und umfaßt sowohl im Bereich der Vordersohle als auch im Absatzbereich jeweils Quer- und Längsnuten sowie -rippen. Diesbezüglich handelt es sich um eine herkömmliche Profilierung.
- Im vorderen Bereich der Sohlenzehen ist jeweils eine Ausnehmung bzw. Vertiefung 13 vorgesehen, innerhalb der sich eine metallene Querachse zur Anlenkung der Sohle an eine entsprechende Skibindung erstrecken kann. In Fig. 1 ist eine derartige Querachse mit der Bezugsziffer 14 angedeutet.
- Wesentlich bei sämtlichen dargestellten Sohlen ist die Tatsache, daß diese jeweils sowohl im Bereich der Vordersohle als auch im Absatzbereich Führungsnuten aufweisen, die bogenförmige Abschnitte umfassen. Die entsprechenden Längsführungsnuten sind in Fig. 1 mit den Bezugsziffern 15, 16 im Bereich der Vordersohle und mit den Bezugsziffern 17, 18 im Bereich des Absatzes 12 gekennzeichnet. Diese Längsführungsnuten sind jeweils als durchgehende Bogenabschnitte ausgebildet, und zwar in Draufsicht auf die Laufseite der Sohle konvex nach außen gebogen.
- In Fig. 2 sind die Längsführungsnuten im Bereich der Vordersohle 11 mit den Bezugsziffern 19 und 20, und im Absatzbereich 12 mit den Bezugsziffern 21, 22 gekennzeichnet. Im Bereich der Vordersohle 11 sind die Längsführungsnuten 19, 20 jeweils gegensinnig wellenförmig ausgebildet, d. h. Wellenberge und Wellentäler stehen sich in Draufsicht auf die Lauffläche der Sohle unmittelbar gegenüber. Des weiteren erstrecken sich die Längsführungsnuten 19, 20 ausgehend von dem unmittelbaren vorderen Ende der Sohle bis zum Sohlengewölbe 23 zwischen Vordersohle und Absatz. Das Sohlengewölbe 23 ist der mittlere Abschnitt der Sohle im Bereich des Fußgewölbes.
- In Richtung von vorne nach hinten umfassen die Längsführungsnuten 19, 20 zunächst nach außen, dann nach innen und dann wieder nach außen gebogene Abschnitte.
- Die Längsführungsnuten im Absatzbereich 12 sind in Draufsicht konkav nach innen gebogen. Sie könnten jedoch ebenso gut wellenförmig oder nach außen gebogen sein.
- Die Fig. 1 und 2 zeichnen sich insbesondere durch eine relativ zur Sohlenlängsachse symmetrische Ausbildung der Längsführungsnuten aus.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 sind im Bereich der Vordersohle 11 wiederum zwei Längsführungsnuten 24, 25 ausgebildet, die in Draufsicht konkav nach innen gebogen sind. Sie erstrecken sich ausgehend vom vordersten Ende der Sohle bis zum Sohlengewölbe jeweils in einem durchgehenden Bogen. Im Zehengelenkbereich sind die beiden Führungsnuten 24, 25 durch eine Quernut 26 miteinander verbunden. Im Bereich des Absatzes 12 sind ebenfalls zwei Führungsnuten 27, 28 vorgesehen. Diese sind gleichgerichtet gebogen, d. h. erstrecken sich in nahezu parallel zueinander verlaufenden Bogenlinien.
- Die Ausführungsform nach Fig. 4 ist primär dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Vordersohle vier Längsführungsnuten 29, 30, 31, 32 vorgesehen sind, während der Absatz 12 nur zwei Längsführungsnuten 33, 34 aufweist. Des weiteren zeichnet sich die Ausführungsform nach Fig. 4 durch eine asymmetrische Ausbildung der Längsführungsnuten aus dergestalt, daß ein Teil der Längsführungsnuten, nämlich die Längsführungsnuten 31, 32 im Vordersohlenbereich 11 und die Längsführungsnut 34 im Bereich des Absatzes 12 geradlinig ausgebildet sind, während die anderen Längsführungsnuten, nämlich Längsführungsnuten 29, 30 und 33 Bogenabschnitte umfassen. Dabei liegen die geradlinigen Längsführungsnuten auf einer Seite der Sohle, während auf der gegenüberliegenden Seite der Sohle die Längsführungsnuten mit Bogenabschnitten ausgebildet sind. Der vordere Sohlenbereich 11 umfaßt zwei sich parallel zueinander erstreckende geradlinige Längsführungsnuten 31, 32 einerseits sowie zwei wellenförmig geschwungene Längsführungsrillen 29, 30 andererseits, die sich ebenfalls im wesentlichen parallel zueinander erstrecken, und zwar ausgehend vom vorderen Sohlenende bis zum Sohlengewölbe hin.
- Der geradlinigen Längsführungsnut 34 im Absatzbereich 12 ist ebenfalls eine wellenförmig geschwungene Längsführungsnut 33 zugeordnet. Diese Längsführungsnut 33 ist so ausgebildet, daß sie eine Art Fortsetzung der Welle der Längsführungsnuten 29, 30 im Vordersohlenbereich 11 darstellt.
- Bei sämtlichen Ausführungsbeispielen werden die Längsführungsnuten von Quernuten gekreuzt, wobei die Quernuten sich tiefer erstrecken können als die Längsführungsnuten.
- Die Längsführungsnuten sind bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 1 und Fig. 4 relativ schmal ausgebildet, während sie im Vordersohlenbereich 11 der Ausführungsformen nach den Fig. 2 und 3 relativ breit ausfallen.
- Die Fig. 1 bis 4 lassen sehr gut erkennen, daß die verschiedensten Variationsmöglichkeiten denkbar sind. Entscheidend ist, daß Längsführungsnuten mit Bogenabschnitten vorgesehen sind, die die Führungsqualität und Führungsstabilität ganz erheblich erhöhen im Vergleich zu geradlinigen Längsführungseinrichtungen bzw. -mitteln.
- Sämtliche in den Anmeldungsunterlagen offenbarten Merkmale werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind. Bezugszeichen 10 Sohle
11 Vordersohle
12 Absatz
13 Ausnehmung bzw. Vertiefung
14 Querachse
15 Führungsnut
16 Führungsnut
17 Führungsnut
18 Führungsnut
19 Führungsnut
20 Führungsnut
21 Führungsnut
22 Führungsnut
23 Sohlengewölbe
24 Führungsnut
25 Führungsnut
26 Quernut
27 Führungsnut
28 Führungsnut
29 Führungsnut
30 Führungsnut
31 Führungsnut
32 Führungsnut
33 Führungsnut
34 Führungsnut
Claims (6)
1. Sohle für Langlaufski- oder Telemark-Schuhe mit wenigstens
einer sich etwa in Sohlenlängsrichtung erstreckenden nut-
oder rippenartigen Führungseinrichtung, die mit
komplementären Führungsmitteln am Ski oder an einer am Ski
montierten Bindung korrespondiert,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungseinrichtung (15-22; 24, 25; 27-30, 33)
wenigstens einen Bogenabschnitt umfaßt.
2. Sohle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungseinrichtung zumindest im Bereich der
Vordersohle (11) ausgebildet ist.
3. Sohle nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungseinrichtung wenigstens zwei Führungselemente,
insbesondere Führungsnuten (15, 16; 17, 18; 19, 20; 21,
22; 24, 25, 27, 28; 29-34), oder Führungsrippen, oder eine
Führungsnut oder eine Führungsrippe aufweist, wobei
wenigstens eine der beiden Führungselemente einen
Bogenabschnitt umfaßt.
4. Sohle nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungseinrichtung sowohl im Bereich der Vordersohle
(11) als auch im Absatzbereich (12) zwei Führungselemente,
insbesondere Führungsnuten aufweist, die in Draufsicht
jeweils entweder konvex nach außen (z. B. Führungsnuten 15,
16; 17, 18), oder konkav nach innen (z. B. Führungsnuten
21, 22; 24, 25) gebogen sind.
5. Sohle nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungseinrichtung sowohl im Bereich der Vordersohle
(11) als auch im Absatzbereich (12) zwei Führungselemente,
insbesondere Führungsnuten aufweist, die im Bereich der
Vordersohle (11) und/oder Absatzbereich (12) entweder
gleich- oder gegensinnig wellenförmig (Führungsnuten 19,
20; 29, 30), oder gleichsinnig, d. h. etwa parallel
zueinander gebogen (Führungsnuten 27, 28) oder zum einen
geradlinig (Führungsnuten 31, 32; 34) und zum anderen nach
außen oder innen gebogen oder wellenförmig (Führungsnuten
29, 30; 33) ausgebildet sind.
6. Langlaufski- oder Telemarkschuh mit einer Sohle (10) nach
einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5.
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