DE10200875A1 - Einstellschaltung für die Übergangsverzögerung eines gepulsten Signals - Google Patents
Einstellschaltung für die Übergangsverzögerung eines gepulsten SignalsInfo
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Abstract
Eine Verzögerungsschaltung besitzt einen Eingangsknotenpunkt, der ein gepulstes Eingangssignal empfängt. Eine Pufferstufe überträgt das Eingangssignal zu einem schwebenden Knotenpunkt. Ein Detektor gibt an einen Ausgangsknotenpunkt eine Ausgangsspannung aus, die einen ersten Pegel hat, wenn die Spannung an dem schwebenden Knotenpunkt unterhalb eines Schwellenwertes liegt, und ansonsten mit einem zweiten Pegel aus. Es werden zwei ähnlich aufgebaute Zweige verwendet, von denen einer die Verzögerungen in den Anstiegsübergängen steuert und von denen der andere die Verzögerungen in den Abfallübergängen steuert. Für jeden Zweig führt ein Bezugsanschluß eine Bezugsspannung zum Vorspannen des schwebenden Knotenpunktes. Ein Kondensator und ein Schalter sind zwischen den Bezugsanschluß und den schwebenden Knotenpunkt gekoppelt. Der Schalter öffnet und schließt im Ansprechen auf die Ausgangsspannung. Wenn er öffnet, wird der Kondensator überbrückt. Ein optional vorgesehener Phasendetektor und ein Verzögerungscodegenerator können in einer Rückkopplungsanordnung vorgesehen sein, um kontinuierlich die Bezugsspannungen einzustellen.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet der integrierten Schaltungen und
spezieller Verzögerungsschaltungen zum Einstellen der Verzögerungen von gepulsten
Signalen.
In Verbindung mit integrierten Schaltungen besteht ein Bedarf dafür, eine Verzö
gerungsschaltung zur Verfügung zu haben, um Signalverzögerungen für vielfältige
Funktionen zu erzeugen. Verzögerungsschaltungen können bei der internen Takt
erzeugung für Taktsignale in dynamischen Speichern mit wahlfreiem Zugriff (DRAMs)
und auch in Stromversorgungen von internen Halbleiterchips gefunden werden, um die
Zeitsteuerung von Pumpspannungen zu steuern.
Gemäß Fig. 1 wird ein Beispiel einer derartigen Verzögerungsschaltung 100 be
schrieben. Die Schaltung 100 basiert in erster Linie auf dem US-Patent Nr. 5,920,221.
Eine Spannung wird an einem Eingang bei einem Knotenpunkt 10 eingespeist, der
mit einem RC-Netzwerk 11 verbunden ist. Das RC-Netzwerk 11 enthält einen Wider
stand 12 und zwei entgegengesetzt gekoppelte Richtungskondensatoren 18, 19. Das
Signal verläuft dann durch einen Signaldetektor 14 in einer Inverterschaltung 16. Die an
dem Knotenpunkt 17 ausgegebene Spannung wird zu den Kondensatoren 18, 19 des
RC-Netzwerks 11 rückgekoppelt.
Wenn das Eingangssignal ansteigt und abfällt, steigt auch das Ausgangssignal ent
sprechend an und fällt entsprechend ab, jedoch mit einer bestimmten Verzögerung. Die
Verzögerung beim Anstieg wird durch die Werte des Widerstandes 12 und des Konden
sators 19 bestimmt. Die Verzögerung beim Abfallen wird durch die Werte des Wider
standes 12 und des Kondensators 18 bestimmt.
Eine Einschränkung der Schaltung 100 besteht darin, daß die Verzögerungen beim
Ansteigen und beim Abfallen nicht eingestellt werden können. Dies ist deshalb der Fall,
weil die Elemente, die das Ausmaß des Ansteigens und des Abfallens steuern, Teil der
Schaltung sind.
Eine andere Einschränkung besteht darin, daß immer eine unerwünschte Verzö
gerung auf Grund einer minimalen Kapazität vorhanden ist. Dies erfordert eine weitere
Konstruktionsauslegung, um dies zu vermeiden.
Ein Problem bei der Schaltung 100 besteht darin, daß das Rückkopplungsschema
das Einkoppeln von Störsignalen ermöglicht. Dies beeinflußt die Wellenformen, die
ihrerseits die Qualität der Gesamtvorrichtung beeinflussen.
Die vorliegende Erfindung überwindet diese Probleme und Einschränkungen des
Standes der Technik.
Allgemein gesagt, schafft die vorliegende Erfindung eine Verzögerungsschaltung,
die in Form einer integrierten Schaltung implementiert werden kann. Ein Eingangs
knotenpunkt empfängt ein Eingangssignal und eine Pufferstufe überträgt das Eingangs
signal zu einem schwimmenden Knotenpunkt. Ein Detektor gibt an einen Ausgangs
knotenpunkt eine Ausgangsspannung aus, die einen ersten Pegel besitzt, wenn die
Spannung an dem schwimmenden Knotenpunkt unterhalb eines Schwellenwertes liegt,
und ansonsten einen zweiten Pegel hat. Das Ausgangssignal besteht somit aus einer ge
pulsten Wellenform, welche dem Eingangssignal folgt.
Die Schaltung der vorliegenden Erfindung enthält einen Bezugsanschluß, der eine
Bezugsspannung führt. Ein Kondensator und ein Schalter sind zwischen den Bezugsan
schluß und den schwimmenden Knotenpunkt gekoppelt. Der Schalter öffnet sich und
schließt sich im Ansprechen auf die Ausgangsspannung. Wenn er sich öffnet, über
brückt er den Kondensator.
Die Erfindung bietet den Vorteil, daß durch sie eine Einstellung der Verzögerung
der Anstiegsübergänge und der Abfallübergänge ermöglicht wird. Die Einstellung be
steht darin, indem entweder der Wert der Bezugsspannung geändert wird oder der
Kapazitätswert oder beide geändert wird bzw. werden. Darüber hinaus sind die Einstellun
gen auch voneinander unabhängig.
Die Erfindung bietet den zusätzlichen Vorteil, daß durch eine Überbrückung des
Kondensators eine unerwünschte Verzögerung auf Grund einer minimalen Kapazität
beseitigt wird. Zusätzlich wird, während der Kondensator überbrückt ist, das Einkop
peln von Störsignalen beseitigt. Dies macht die Konstruktion einfacher, und zwar zu
sammen mit einer Verbesserung der Qualität.
Bei einer optionalen Ausführungsform enthält die Schaltung einen Phasendetektor
und einen Verzögerungscodegenerator. Diese liegen in einer Rückkopplungsanordnung,
um eine fortlaufende oder durchgehende Einstellung von Bezugsspannungen zu er
reichen.
Diese und andere Ausführungsformen und Vorteile der Erfindung ergeben sich
unmittelbarer aus der folgenden detaillierten Beschreibung unter Hinweis auf die beige
fügten Zeichnungen.
Fig. 1 ist ein Diagramm einer Verzögerungsschaltung beim Stand der Technik;
Fig. 2 zeigt ein Blockschaltbild einer Schaltung gemäß einer allgemeinen Aus
führungsform der Erfindung;
Fig. 3A ist ein elektrisches Diagramm einer speziellen Ausführungsform des Block
schaltbilds von Fig. 2;
Fig. 3B ist ein Zeitsteuerdiagramm von Schlüsselwellenformen der Schaltung von
Fig. 3A;
Fig. 3C ist eine Tabelle, die spezielle Werte von Spannungen zeigt, und zwar während
der Stufen des Zeitsteuerdiagramms von Fig. 3B;
Fig. 4A ist ein elektrisches Schaltbild einer anderen speziellen Ausführungsform des
Blockschaltbilds von Fig. 2;
Fig. 4B ist ein Zeitsteuerdiagramm von Schlüsselwellenformen der Schaltung von
Fig. 4A;
Fig. 5 ist ein Blockschaltbild der Schaltung gemäß einer anderen allgemeinen Aus
führungsform der Erfindung;
Fig. 6A ist ein elektrisches Schaltbild einer speziellen Ausführungsform des Block
schaltbilds von Fig. 5;
Fig. 6B ist ein Zeitsteuerdiagramm der Schlüsselwellenformen der Schaltung von
Fig. 6A;
Fig. 7 ist ein elektrisches Schaltbild einer Schaltung gemäß einer anderen speziellen
Ausführungsform des Blockschaltbilds von Fig. 5;
Fig. 8 ist ein elektrisches Schaltbild einer Schaltung gemäß einer noch weiteren spe
ziellen Ausführungsform des Blockschaltbilds von Fig. 5;
Fig. 9 ist ein Diagramm einer Schaltung gemäß einer noch anderen Ausführungsform
der Erfindung, die eine Rückkopplung enthält.
Wie bereits erwähnt wurde, schafft die vorliegende Erfindung Verzögerungs
schaltungen. Die Erfindung wird nunmehr in Einzelheiten beschrieben.
Um nun auf Fig. 2 einzugehen, so ist eine Schaltung 200 gemäß einer allgemeinen
Ausführungsform der Erfindung ausgeführt. Die Schaltung 200 enthält einen Eingangs
knotenpunkt 204 zum Empfangen eines Eingangssignals VIN. Die Schaltung 200 ent
hält auch einen schwimmenden Knotenpunkt 206 und optional einen Ausgangsknoten
punkt 208, an welchem die Ausgangsspannung VO erzeugt wird.
Eine Pufferstufe 210 ist zwischen den Eingangsknotenpunkt 204 und den
schwimmenden oder schwebenden Knotenpunkt 206 gekoppelt. Die Pufferstufe 210 ist
in bevorzugter Weise durch einen Inverter gebildet.
Die Schaltung 200 enthält zusätzlich einen Detektor 220. Der Detektor 220 gibt
die Ausgangsspannung VO an den Ausgangsknotenpunkt 208 aus. Die Ausgangsspan
nung VO besitzt einen ersten Pegel, wie beispielsweise einen hohen Pegel, wenn die
Spannung VFN an dem schwimmenden Knotenpunkt 206 unterhalb einer Schwellen
wertspannung VLT liegt. Die Ausgangsspannung VO besitzt einen zweiten Pegel, wie
beispielsweise einen niedrigen Pegel, in anderen Fällen. Der hohe Pegel kann aus einem
Spannungsversorgungspegel, wie beispielsweise VDD, bestehen, während der niedrige
Pegel aus einem Erdungspegel, wie beispielsweise 0 V, bestehen kann.
Das Ausgangssignal VO besteht somit aus einem gepulsten Signal. Dies macht die
Schaltung dann vorteilhaft, wenn das Eingangssignal VIN ebenfalls aus einer gepulsten
Wellenform besteht. Die Impulse bestehen aus einer Aufeinanderfolge von Anstiegs
übergängen und Abfallübergängen. Die Zeitlage der Anstiegs- und Abfallübergänge des
Ausgangssignals VO, relativ zu demjenigen von VIN, wird in der folgenden Weise ge
steuert.
Die Schaltung 200 enthält darüber hinaus einen Bezugsanschluß 230. Der Be
zugsanschluß 230 führt eine erste Bezugsspannung VR1. Die erste Bezugsspannung
kann irgendeine Spannung gemäß der Erfindung sein. Speziell vorteilhafte Werte von
VR1 sind weiter unten beschrieben, und zwar in Verbindung mit den Wegen, wie die
erste Bezugsspannung an den ersten Bezugsanschluß 230 angelegt wird.
Die Schaltung 200 enthält zusätzlich einen Kondensator 240, der auch als erster
Kondensator 240 bekannt ist. Der Kondensator 240 ist zwischen den schwimmenden
Knotenpunkt 206 und den ersten Bezugsanschluß 230 gekoppelt. Der Kondensator 240
ist in irgendeiner bekannten Art ausgeführt. Viele derartige Arten oder Wege sind für
integrierte Schaltungen bekannt.
Die Schaltung 200 enthält ferner einen Schalter 250, der ebenfalls als erster
Schalter 250 bekannt ist. Der Schalter 250 ist zwischen den schwimmenden Knoten
punkt 206 und den ersten Kondensator 240 gekoppelt. Der Schalter 250 öffnet sich und
schließt sich im Ansprechen auf den ersten und den zweiten Pegel der Ausgangsspan
nung VO. Wenn er geöffnet ist, überbrückt er den Kondensator 240 und auch VR1 am
schwimmenden Knotenpunkt 206.
Um nun auf Fig. 3A einzugehen, so veranschaulicht eine Schaltung 300 eine der
bevorzugten Ausführungsformen des Blockschaltbilds von Fig. 2. Die Schaltung 300
besitzt gemeinsame Elemente mit der Schaltung 200, deren Beschreibung daher nicht
weiter wiederholt wird.
Der Inverter 310 implementiert die Pufferstufe 210 von Fig. 2. Der Inverter 320
implementiert den Detektor 220 von Fig. 2.
Ein erster Bezugsanschluß 330, welcher dem ersten Bezugsanschluß 230 ent
spricht, ist mit Erde oder Masse gekoppelt. Mit anderen Worten ist bei dieser
Ausführungsform die erste Bezugsspannung VR1 gleich 0 V.
Der Kondensator 340 besteht aus einem Feldeffekttransistor zur Implementierung
des ersten Kondensators 240.
Ein komplementäres Übertragungsgatter 350 implementiert den Schalter 250 von
Fig. 2. Das Gatter 350 ist durch zwei Feldeffekttransistoren 352, 353 implementiert.
Diese werden durch die Ausgangsspannung VO über ein Paar von aufeinanderfolgenden
Inverterstufen 356, 358 gesteuert.
Um nun auf Fig. 3B und Fig. 3C einzugehen, so wird im folgenden das Verhalten
der Schaltung 300 beschrieben. In Fig. 3B veranschaulicht eine Aufeinanderfolge von
Wellenformen das Erzeugen der Ausgangsspannung VO aus der Eingangsspannung
VIN. Diese nimmt Werte aus der Tabelle von Fig. 3C an.
Wie hervorgeht, hat die Eingangsspannung VIN eine Impulsform. Die Ausgangs
spannung VO besteht aus einem entsprechenden Impuls, was anhand der folgenden zwei
Inverterstufen 310, 320 erwartet werden kann. Die Spannung VFN an dem schwimmen
den oder schwebenden Knotenpunkt 306 ändert sich plötzlich, wenn der Kondensator
überbrückt wird (shorted out), und ändert sich lediglich langsam, wenn der Schalter 350
EIN ist oder geschlossen ist (Stufen 2-5 in Fig. 3C).
Als ein Ergebnis erzeugt die Schaltung 300 eine Ausgangsspannung VO, bei der
lediglich der abfallende Übergang verzögert ist, jedoch nicht der Anstiegsübergang. Das
Ausmaß der Verzögerung bei dieser Ausführungsform wird durch die Kapazität des
Kondensators 340 bestimmt.
Um nun auf Fig. 4A einzugehen, so wird eine andere Schaltung 400 beschrieben,
die das Blockschaltbild von Fig. 2 implementiert. Auch hier haben viele Komponenten
die gleiche Beschreibung ähnlich denjenigen von Fig. 2 und Fig. 3A, so daß diese hier
nicht weiter bzw. erneut erläutert werden.
Ein Bezugsanschluß 430, der dem ersten Bezugsanschluß 230 entspricht, führt
eine zweite Bezugsspannung VR2. Der Anschluß 430 ist mit einer Versorgungs
spannung gekoppelt, so daß gilt VR2 = VDD.
Der Kondensator 440 besteht aus einem Feldeffekttransistor, um den ersten Kon
densator 240 zu implementieren.
Ein komplementäres Übertragungsgatter 450 implementiert den Schalter 250 von
Fig. 2. Das Gatter 450 ist durch zwei Feldeffekttransistoren 452, 453 implementiert.
Diese werden durch die Ausgangsspannung VO über aufeinanderfolgende Inverter
stufen 356, 358 gesteuert. Es sei darauf hingewiesen, daß das Gatter 450 entgegengesetzt
zu dem Gatter 350 verdrahtet ist.
Um nun auf Fig. 4B einzugehen, so sind Wellenformen dargestellt, um das Ver
halten der Schaltung 400 zu beschreiben. Speziell verglichen mit Fig. 3B sei darauf hin
gewiesen, daß die Spannung VFN in Fig. 4B abrupte Übergänge lediglich dann auf
weist, wenn sie unterhalb von VLT liegt (auf Grund des Wertes von VR2 und der Ver
drahtung des Gatters 450).
Die Schaltung 400 erzeugt daher eine Ausgangsspannung VO, bei der lediglich
der Anstiegsübergang verzögert ist, jedoch nicht der Abfallübergang. Das Ausmaß der
Verzögerung wird durch die Kapazität des Kondensators 440 bestimmt. Die Verzöge
rung ist in Fig. 4B anders als in Fig. 3B und das ist deshalb so, weil der Kondensator
440 einen anderen Wert als der Kondensator 430 hat.
Gemäß Fig. 5 wird eine Schaltung 500 dazu verwendet, um eine andere allge
meine Ausführungsform der Erfindung zu erläutern. Es sei darauf hingewiesen, daß die
Schaltung 500 viele Komponenten gemeinsam mit der Schaltung 200 von Fig. 2 besitzt.
Beim Überwechseln von der Schaltung 200 zu der Schaltung 500 sind Ausdrücke,
die bekannt sind als "erste", als "erste" enthalten und sind erneut als "zweite" enthalten.
Dabei werden dann jedoch erneut Worte wie "erste" und "zweite" in dieser Beschrei
bung für eine reine Bezeichnung verwendet.
Um dies spezieller zu erläutern, so besitzt die Schaltung 500 einen zweiten Be
zugsanschluß 570, einen zweiten Kondensator 580 und einen zweiten Schalter 590. Die
Erläuterung dieser Einrichtungen ist identisch der Erläuterung in Verbindung mit dem
ersten Bezugsanschluß 230 und dem Bezugsanschluß 430, dem ersten Kondensator 240
und dem Kondensator 440, und dem ersten Schalter 250 und dem Schalter 350.
Eine der Hauptideen bei der Schaltung von Fig. 5 besteht darin, zwei Zweige zur
Steuerung von VFN vorzusehen, und zwar anstelle der Einstellung von nur einem, wel
chen die Schaltung 200 verwendet. Richtige Verbindungen ermöglichen es, daß diese
zwei Zweige voneinander unabhängig arbeiten.
Der erste Zweig enthält einen ersten Bezugsanschluß 230, einen ersten Konden
sator 240 und einen ersten Schalter 250. Der erste Zweig kann dazu verwendet werden,
um die Verzögerung des Abfallübergangs der Ausgangsspannung VO zu steuern, wie
dies in Fig. 3B gezeigt ist, und zwar mit Hilfe der Schaltung 300 von Fig. 3A.
Der zweite Zweig enthält den zweiten Bezugsanschluß 570, den zweiten Konden
sator 580 und den zweiten Schalter 590. Der zweite Zweig kann dazu verwendet wer
den, um die Verzögerung des Anstiegsüberganges der Ausgangsspannung VO zu
steuern, wie dies in Fig. 4B dargestellt ist, und zwar mit Hilfe der Schaltung 400 von
Fig. 4A.
Um nun auf Fig. 6A einzugehen, so wird eine Schaltung 600 dazu verwendet, um
eine Ausführungsform des Blockschaltbilds 500 gemäß der oben erläuterten Hauptidee
zu beschreiben. Die Schaltung 600 besitzt Komponenten ähnlich denjenigen der Schal
tungen 300, 400.
Der Anschluß 430, der Kondensator 440, das komplementäre Übertragungsgatter
450 implementieren den Anschluß 570 bzw. den Kondensator 580 bzw. den Schalter
590. Zusätzlich enthält die Schaltung 600 einen ersten und einen zweiten Vorladeschal
ter 648, 688. Diese werden durch die Ausgangsspannung VO bei dieser Ausführungs
form über die Inverterstufe 356 gesteuert. Der Schalter 648 dient dazu, selektiv einen
Knotenpunkt 647 zwischen dem ersten Kondensator 340 und dem ersten Schalter 350
mit Erde bei der Ausführungsform kurzzuschließen. Der Schalter 688 dient dazu, um
einen Knotenpunkt 687 zwischen dem zweiten Kondensator 440 und dem zweiten
Schalter 450 bei dieser Ausführungsform mit einer Versorgungsspannung kurz
zuschließen bzw. zu verbinden.
Gemäß Fig. 6B sind Wellenformen dargestellt, um das Verhalten der Ausgangs
spannung VO in bezug auf die Eingangsspannung VIN zu beschreiben. Es sei darauf
hingewiesen, daß die Spannung VFN an dem schwimmenden oder schwebenden Kno
tenpunkt 206 aus einer Zusammensetzung der entsprechenden Verhalten besteht, die in
Verbindung mit Fig. 3B (für die Spannung VFN unterhalb der Schwellenwertspannung
VLT) und in Verbindung mit Fig. 4B (für den Fall, daß die Spannung VFN über der
Schwellenwertspannung VLT liegt) beschrieben wurden. Tatsächlich wird lediglich
einer der Schalter 350, 450 zu einem Zeitpunkt geschlossen, wodurch lediglich einer der
jeweiligen Kondensatoren 340, 440 zu einem Zeitpunkt wirksam werden kann. Demzu
folge besteht die Ausgangsspannung VO aus einer Zusammensetzung aus den Aus
gangsspannungen von Fig. 4B (mit der kürzeren Verzögerung im Anstiegsübergang)
und von Fig. 3B (mit einer längeren Verzögerung im Abfallübergang).
Um nun auf Fig. 7 einzugehen, so ist eine Schaltung 700 gemäß einer noch ande
ren speziellen Ausführungsform von Fig. 5 ausgebildet. Die Schaltung 700 besitzt viele
Komponenten, die identisch mit denjenigen von Fig. 6 sind, deren Beschreibung daher
hier nicht nochmals wiederholt wird.
Die Schaltung 700 enthält einen Bezugsanschluß 430 (entsprechend dem Bezugs
anschluß 570), der auch als Anstiegssignalanschluß bezeichnet wird. Ein Kondensator
440 (entsprechend dem Kondensator 580) wird ebenfalls als Anstiegskondensator be
zeichnet. Zusätzlich besitzt die Schaltung 700 einen Bezugsanschluß 330 (entsprechend
dem Bezugsanschluß 230), der auch als Abfallsignalanschluß bezeichnet wird. Ein
Kondensator 340 (entsprechend dem Kondensator 240) wird auch als Abfallkondensator
bezeichnet.
Als wichtiges Merkmal sind bei der Schaltung 700 die Bezugsanschlüsse 330, 430
nicht notwendigerweise mit festen Spannungen gekoppelt. Zusätzlich können Bezugs
spannungen VR2, VR1 von einem Anstiegsverzögerungssteuersignal RDCX und einem
Abfallverzögerungssteuersignal FDCX her angelegt werden. Die Signale RDCX,
RDCX können analoge Signale sein, wodurch die ultimative Vorspannung an dem
schwimmenden Knotenpunkt 206 variiert wird.
Demzufolge können die Bezugsspannungen VR2, VR1 dynamisch geändert wer
den, während die Schaltung 700 in Betrieb ist. Dies erlaubt eine dynamische Änderung
jeweils in den Anstiegs- und Abfallverzögerungen.
Gemäß Fig. 8 ist eine Schaltung 800 gemäß einer noch anderen speziellen
Ausführungsform von Fig. 5 ausgeführt. Die Schaltung 800 besitzt viele Komponenten,
die identisch mit denjenigen von Fig. 6 sind, deren Beschreibung daher nicht weiter
wiederholt wird.
Die Schaltung 800 besitzt Bezugsanschlüsse 830, 832, 834, 836 (entsprechend
dem Bezugsanschluß 230), die auch als Abfallsignalanschlüsse bezeichnet werden. Die
Schaltung 800 enthält auch Kondensatoren 840, 842, 844, 846, die auch als Abfallkon
densatoren bezeichnet werden und die zwischen die jeweiligen Abfallsignalanschlüsse
830, 832, 834, 836 und dem Knotenpunkt 647 gekoppelt sind. Es sei darauf hingewie
sen, daß dann, wenn die Bezugsanschlüsse 830, 832, 834, 836 auf dem gleichen Span
nungspegel liegen, die Kapazitätswerte der Abfallkondensatoren 840, 842, 844, 846
miteinander addiert werden.
Die Schaltung 800 besitzt auch Bezugsanschlüsse 870, 872, 874, 876 (entsprechen
dem Bezugsanschluß 570), die auch als Anstiegssignalanschlüsse bezeichnet werden.
Die Schaltung 800 enthält auch Kondensatoren 880, 882, 884, 886, die auch als An
stiegskondensatoren bezeichnet werden und die zwischen die jeweiligen Bezugsan
schlüsse 870, 872, 874, 876 und den Knotenpunkt 687 gekoppelt sind. Es sei darauf
hingewiesen, daß dann, wenn die Bezugsanschlüsse 870, 872, 874, 876 auf der gleichen
Spannung liegen, die Kapazitätswerte der Anstiegskondensatoren 880, 882, 884, 886
miteinander addiert werden.
Im allgemeinen sind für die Schaltung 880 das Abfallverzögerungssteuersignal
FDC<0 : 3< und das Anstiegsverzögerungssteuersignal RDC<0 : 3< digital. Jedes Signal
besitzt Bits, die einen hohen oder einen niedrigen Wert erreichen können.
Bei der Schaltung 800 hat das Abfallverzögerungssteuersignal FDC<0 : 3< jewei
lige individuelle Bits FDC<0<, FDC<1<, FDC<2<, FDC<3<, die an die Abfallsignal
anschlüsse 830 bzw. 832 bzw. 834 bzw. 836 angelegt werden. Das Anstiegsverzögerungs
steuersignal RDC<0 : 3< besitzt individuelle jeweilige Bits RDC<0<, RDC<1<,
RDC<2<, RDC<3<, die an die Anstiegssignalanschlüsse 870 bzw. 872 bzw. 874 bzw.
876 angelegt werden.
Es wird bevorzugt, daß die Anstiegs- und Abfallkondensatoren gestaffelte Werte
haben. Auf diese Weise können das Abfallverzögerungssteuersignal FDC<0 : 3< und das
Anstiegsverzögerungssteuersignal RDC<0 : 3< den erforderlichen Verzögerungsbetrag
wählen. Es kann auch eine unterschiedliche Anzahl an Bits implementiert werden, was
von der gewünschten Präzision abhängig ist.
Um nun auf Fig. 9 einzugehen, so wird eine Schaltung gemäß einer noch anderen
Ausführungsform der Erfindung beschrieben. Fig. 9 zeigt einen Abschnitt 900 einer
integrierten Schaltung. Ein Schaltung 910 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung
ist dafür ausgelegt, um Eingangsdaten DIN0, DIN1, DIN2, . . ., DIN1 gemäß einem Strobe
signal DQS mit der Hilfe einer Bezugsspannung VREFI zu synchronisieren. Es sei
darauf hingewiesen, daß die Schaltung 910 der Erfindung eine Rückkopplung verwen
det.
Die Daten DIN0, DIN1, DIN2, . . ., DIN1 werden zuerst durch jeweilige Detektoren
920, 921, 922, . . ., 927 und dann durch jeweilige Verzögerungselemente 930, 931, 932,
937 hindurchgeschickt, bevor sie in jeweilige Verriegelungsstufen 940, 941, 942,
947 eingespeist werden.
Die Verriegelungsstufen 940, 941, 942, . . ., 947 werden durch ein Signal VO ge
steuert, welches durch die Schaltung 910 der Erfindung ausgegeben wird. Das Strobe
signal DQS verläuft in bevorzugter Weise, jedoch nicht notwendigerweise, durch ei
nen Detektor 929, um das Eingangssignal VIN für die Schaltung 910 der Erfindung zu
liefern.
Die Schaltung 910 der Erfindung enthält eine variable Verzögerungsschaltung
950. Diese kann in der oben beschriebenen Weise, und zwar in der in Verbindung mit
dem Blockschaltbild von Fig. 5 beschriebenen Weise implementiert werden. Sie kann
dafür ausgebildet sein, um ein Anstiegsverzögerungssteuersignal RDCG an dem An
schluß 570 zu empfangen und ein Abfallverzögerungssteuersignal FDCG an dem An
schluß 230 zu empfangen. Wie oben beschrieben ist, können das Anstiegsverzögerungs
steuersignal RDCG und das Abfallverzögerungssteuersignal FDCG analog oder digital
sein, und zwar mit einem oder mit mehreren Bits.
Die Schaltung 910 enthält zusätzlich einen Phasendetektor 960. Der Detektor 960
detektiert eine Phasenverzögerung zwischen den Anstiegsübergängen des Ausgangs
signals VO und den entsprechenden Übergängen des Eingangssignals VIN, um ein An
stiegsfühlsignal RS zu erzeugen. Der Detektor 960 detektiert eine Phasenverzögerung
zwischen den Abfallübergängen des Ausgangssignals VO und den entsprechenden
Übergängen des Eingangssignals VIN, um ein Abfallfühlsignal VS zu erzeugen.
Die Schaltung 910 enthält darüber hinaus einen Verzögerungscodegenerator 970.
Der Generator 970 erzeugt ein Anstiegsverzögerungssteuersignal RDCG im Ansprechen
auf das Anstiegsfühlsignal RS, und erzeugt ein Abfallverzögerungssteuersignal FDCS
im Ansprechen auf das Abfallfühlsignal FS.
Die Schaltung 910 kann optional eine zweite Verzögerungsschaltung 974 enthal
ten. Die Verzögerungsschaltung 974 kann das Eingangssignal VIN verzögern, bevor es
den Phasendetektor 960 erreicht. Dessen Wert wird in Verbindung mit den Werten der
Verzögerungen 930, 931, 932, . . ., 937 bestimmt.
Ein Fachmann ist dazu befähigt, die vorliegende Erfindung im Hinblick auf die
vorliegende Beschreibung zu praktizieren, die als Ganzes gesehen werden muß. Es wur
den zahlreiche Details dargestellt, um ein klareres Verständnis der Erfindung zu ermög
lichen. In anderer Hinsicht wurden gut bekannte Merkmale nicht in Einzelheiten be
schrieben, um die Erfindung nicht in unnötiger Weise zu verschleiern.
Obwohl die Erfindung in ihrer bevorzugten Ausführungsform beschrieben wurde,
sind die spezifischen Ausführungsformen, die hier offenbart und veranschaulicht sind,
nicht in einem einschränkenden Sinn zu betrachten. Für einen Fachmann ist es unmittel
bar aus der vorliegenden Beschreibung zu erkennen, daß die Erfindung in zahlreichen
Arten modifiziert werden kann. Der Erfinder betrachtet den Gegenstand der Erfindung
in solcher Weise, daß diese alle Kombinationen und Subkombinationen der zahlreichen
Elemente, Merkmale, Funktionen und/oder Eigenschaften, die hier offenbart sind, ent
hält.
Die folgenden Ansprüche definieren bestimmte Kombinationen und Subkombina
tionen, die als neuartig und nicht offensichtlich betrachtet werden. Zusätzlich können
Ansprüche für andere Kombinationen und Subkombinationen von Merkmalen, Funktio
nen, Elementen und/oder Eigenschaften in einem in Beziehung stehenden Dokument
wiedergegeben sein.
Claims (20)
1. Integrierte Schaltung, mit:
einem Eingangsknotenpunkt zum Empfangen eines Eingangssignals;
einem schwebenden Knotenpunkt;
einer zwischen den Eingangsknotenpunkt und den schwebenden Knotenpunkt gekoppelten Pufferstufe;
einem Detektor, um eine Ausgangsspannung eines ersten Pegels auszugeben, wenn eine Spannung an dem schwebenden Knotenpunkt unterhalb eines Schwellenwertes liegt, und ansonsten mit einem zweiten Pegel auszugeben;
einem ersten Bezugsanschluß, der eine erste Bezugsspannung führt;
einem Kondensator, der zwischen den schwebenden Knotenpunkt und den ersten Bezugsanschluß gekoppelt ist; und
einem ersten Schalter, der zwischen den schwebenden Knotenpunkt und den ersten Kondensator gekoppelt ist, wobei der erste Schalter im Ansprechen auf den ersten und den zweiten Pegel der Ausgangsspannung öffnet und schließt.
einem Eingangsknotenpunkt zum Empfangen eines Eingangssignals;
einem schwebenden Knotenpunkt;
einer zwischen den Eingangsknotenpunkt und den schwebenden Knotenpunkt gekoppelten Pufferstufe;
einem Detektor, um eine Ausgangsspannung eines ersten Pegels auszugeben, wenn eine Spannung an dem schwebenden Knotenpunkt unterhalb eines Schwellenwertes liegt, und ansonsten mit einem zweiten Pegel auszugeben;
einem ersten Bezugsanschluß, der eine erste Bezugsspannung führt;
einem Kondensator, der zwischen den schwebenden Knotenpunkt und den ersten Bezugsanschluß gekoppelt ist; und
einem ersten Schalter, der zwischen den schwebenden Knotenpunkt und den ersten Kondensator gekoppelt ist, wobei der erste Schalter im Ansprechen auf den ersten und den zweiten Pegel der Ausgangsspannung öffnet und schließt.
2. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1, bei der der erste Kondensator aus einem
Feldeffekttransistor besteht.
3. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1, bei der die Pufferstufe aus einer Inverter
stufe besteht.
4. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1, bei der der Detektor aus einem Inverter
besteht.
5. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1, bei der der erste Schalter aus einem
komplementären Übertragungsgatter mit zwei Feldeffekttransistoren besteht, die
durch die Ausgangsspannung gesteuert werden.
6. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1, bei der die erste Bezugsspannung eine
Erdungsspannung ist.
7. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1, bei der die erste Spannung eine Versor
gungsspannung ist.
8. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1, ferner mit:
einem ersten Vorladeschalter, der durch die Ausgangsspannung gesteuert wird, um selektiv einen Knotenpunkt zwischen dem ersten Schalter und dem ersten Kondensator zu überbrücken oder kurzzuschließen.
einem ersten Vorladeschalter, der durch die Ausgangsspannung gesteuert wird, um selektiv einen Knotenpunkt zwischen dem ersten Schalter und dem ersten Kondensator zu überbrücken oder kurzzuschließen.
9. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1, ferner mit:
einem zweiten Bezugsanschluß, der eine zweite Bezugsspannung führt; und
einem zweiten Kondensator, der zwischen den schwebenden Knotenpunkt und den zweiten Bezugsanschluß gekoppelt ist.
einem zweiten Bezugsanschluß, der eine zweite Bezugsspannung führt; und
einem zweiten Kondensator, der zwischen den schwebenden Knotenpunkt und den zweiten Bezugsanschluß gekoppelt ist.
10. Integrierte Schaltung nach Anspruch 9, ferner mit:
einem zweiten Schalter, der zwischen den schwebenden Knotenpunkt und den zweiten Kondensator gekoppelt ist, wobei der zweite Schalter im Ansprechen auf den ersten und den zweiten Pegel der Ausgangsspannung öffnet und schließt.
einem zweiten Schalter, der zwischen den schwebenden Knotenpunkt und den zweiten Kondensator gekoppelt ist, wobei der zweite Schalter im Ansprechen auf den ersten und den zweiten Pegel der Ausgangsspannung öffnet und schließt.
11. Integrierte Schaltung nach Anspruch 10, bei der der zweite Schalter aus einem
komplementären Übertragungsgatter mit zwei Feldeffekttransistoren besteht, die
durch die Ausgangsspannung gesteuert sind.
12. Integrierte Schaltung nach Anspruch 10, ferner mit:
einem zweiten Vorladeschalter, der durch die Ausgangsspannung gesteuert wird, um selektiv einen Knotenpunkt zwischen dem zweiten Schalter und dem zweiten Kondensator zu überbrücken oder kurzzuschließen (shorting).
einem zweiten Vorladeschalter, der durch die Ausgangsspannung gesteuert wird, um selektiv einen Knotenpunkt zwischen dem zweiten Schalter und dem zweiten Kondensator zu überbrücken oder kurzzuschließen (shorting).
13. Impulsübergangsverzögerungsschaltung zum Einstellen einer Anstiegsverzö
gerung und einer Abfallverzögerung eines Eingangsimpulssignals, welche
Schaltung folgendes aufweist:
einen Eingangsknotenpunkt zum Empfangen eines Eingangssignals;
einen schwebenden Knotenpunkt;
eine zwischen den Eingangsknotenpunkt und den schwebenden Knotenpunkt gekoppelte Pufferstufe;
einen Detektor zum Ausgeben einer Ausgangsspannung eines ersten Pegels, wenn eine Spannung an dem schwebenden Knotenpunkt unterhalb eines Schwellenwertes liegt, und ansonsten mit einem zweiten Pegel auszugeben;
einen ersten Anstiegssignalanschluß zum Empfangen eines ersten Anstiegsver zögerungssteuersignals, welches die Anstiegsverzögerung der Ausgangs spannung betrifft, und zwar in bezug auf einen entsprechenden Anstiegsüber gang der Eingangsspannung;
einen ersten Anstiegskondensator, der zwischen den schwebenden Knotenpunkt und den ersten Anstiegssignalanschluß gekoppelt ist;
einen Anstiegsschalter, der zwischen den schwebenden Knotenpunkt und den ersten Anstiegskondensator gekoppelt ist, wobei der Anstiegsschalter im An sprechen auf den ersten und den zweiten Pegel der Ausgangsspannung öffnet und schließt;
einen ersten Abfallsignalanschluß zum Empfangen eines ersten Abfallverzö gerungssteuersignals, welches eine Abfallverzögerung der Ausgangsspannung betrifft, in bezug auf einen entsprechenden Abfallübergang der Eingangsspan nung;
einen ersten Abfallkondensator, der zwischen den schwebenden Knotenpunkt und den ersten Abfallsignalanschluß gekoppelt ist;
einen Abfallschalter, der zwischen den schwebenden Knotenpunkt und den ersten Abfallkondensator gekoppelt ist, wobei der Abfallschalter im Ansprechen auf den ersten und den zweiten Pegel der Ausgangsspannung öffnet und schließt.
einen Eingangsknotenpunkt zum Empfangen eines Eingangssignals;
einen schwebenden Knotenpunkt;
eine zwischen den Eingangsknotenpunkt und den schwebenden Knotenpunkt gekoppelte Pufferstufe;
einen Detektor zum Ausgeben einer Ausgangsspannung eines ersten Pegels, wenn eine Spannung an dem schwebenden Knotenpunkt unterhalb eines Schwellenwertes liegt, und ansonsten mit einem zweiten Pegel auszugeben;
einen ersten Anstiegssignalanschluß zum Empfangen eines ersten Anstiegsver zögerungssteuersignals, welches die Anstiegsverzögerung der Ausgangs spannung betrifft, und zwar in bezug auf einen entsprechenden Anstiegsüber gang der Eingangsspannung;
einen ersten Anstiegskondensator, der zwischen den schwebenden Knotenpunkt und den ersten Anstiegssignalanschluß gekoppelt ist;
einen Anstiegsschalter, der zwischen den schwebenden Knotenpunkt und den ersten Anstiegskondensator gekoppelt ist, wobei der Anstiegsschalter im An sprechen auf den ersten und den zweiten Pegel der Ausgangsspannung öffnet und schließt;
einen ersten Abfallsignalanschluß zum Empfangen eines ersten Abfallverzö gerungssteuersignals, welches eine Abfallverzögerung der Ausgangsspannung betrifft, in bezug auf einen entsprechenden Abfallübergang der Eingangsspan nung;
einen ersten Abfallkondensator, der zwischen den schwebenden Knotenpunkt und den ersten Abfallsignalanschluß gekoppelt ist;
einen Abfallschalter, der zwischen den schwebenden Knotenpunkt und den ersten Abfallkondensator gekoppelt ist, wobei der Abfallschalter im Ansprechen auf den ersten und den zweiten Pegel der Ausgangsspannung öffnet und schließt.
14. Schaltung nach Anspruch 13, ferner mit:
einem zweiten Anstiegssignalanschluß zum Empfangen eines zweiten Anstiegs verzögerungssteuersignals, welches die Anstiegsverzögerung betrifft; und
einem zweiten Anstiegskondensator, der zwischen den zweiten Anstiegssignal anschluß und den Anstiegsschalter gekoppelt ist.
einem zweiten Anstiegssignalanschluß zum Empfangen eines zweiten Anstiegs verzögerungssteuersignals, welches die Anstiegsverzögerung betrifft; und
einem zweiten Anstiegskondensator, der zwischen den zweiten Anstiegssignal anschluß und den Anstiegsschalter gekoppelt ist.
15. Schaltung nach Anspruch 13, ferner mit:
einem zweiten Abfallsignalanschluß zum Empfangen eines zweiten Abfallver zögerungssteuersignals, welches die Abfallverzögerung betrifft; und
einem zweiten Abfallkondensator, der zwischen den zweiten Abfallsignal anschluß und den Abfallschalter gekoppelt ist.
einem zweiten Abfallsignalanschluß zum Empfangen eines zweiten Abfallver zögerungssteuersignals, welches die Abfallverzögerung betrifft; und
einem zweiten Abfallkondensator, der zwischen den zweiten Abfallsignal anschluß und den Abfallschalter gekoppelt ist.
16. Schaltung nach Anspruch 13, ferner mit:
einem Phasendetektor zum Detektieren einer Phasenverzögerung zwischen den Anstiegsübergängen des Ausgangssignals und entsprechenden Übergängen des Eingangssignals, um ein Anstiegsfühlsignal zu erzeugen, und um eine Phasen verzögerung zwischen den Abfallübergängen des Ausgangssignals und den ent sprechenden Übergängen des Eingangssignals zu detektieren, um ein Abfallfühl signal zu erzeugen; und
einem Verzögerungscodegenerator zum Erzeugen eines Anstiegsverzögerungs steuersignals im Ansprechen auf das Anstiegsfühlsignal, und um das Abfallver zögerungssteuersignal im Ansprechen auf das Abfallfühlsignal zu erzeugen.
einem Phasendetektor zum Detektieren einer Phasenverzögerung zwischen den Anstiegsübergängen des Ausgangssignals und entsprechenden Übergängen des Eingangssignals, um ein Anstiegsfühlsignal zu erzeugen, und um eine Phasen verzögerung zwischen den Abfallübergängen des Ausgangssignals und den ent sprechenden Übergängen des Eingangssignals zu detektieren, um ein Abfallfühl signal zu erzeugen; und
einem Verzögerungscodegenerator zum Erzeugen eines Anstiegsverzögerungs steuersignals im Ansprechen auf das Anstiegsfühlsignal, und um das Abfallver zögerungssteuersignal im Ansprechen auf das Abfallfühlsignal zu erzeugen.
17. Schaltung zum Empfangen eines Eingangssignals und zum Erzeugen eines Aus
gangssignals, welches vorbestimmte Verzögerungseigenschaften in bezug auf
das Eingangssignal besitzt, mit:
einem Phasendetektor zum Detektieren einer Phasenverzögerung zwischen den Anstiegsübergängen des Ausgangssignals und entsprechenden Übergängen des Eingangssignals, um ein Anstiegsfühlsignal zu erzeugen, und um eine Phasen verzögerung zwischen den Abfallübergängen des Ausgangssignals und den ent sprechenden Übergängen des Eingangssignals zu detektieren, um ein Abfallfühl signal zu erzeugen;
einem Verzögerungscodegenerator zum Erzeugen eines Anstiegsverzögerungs steuersignals im Ansprechen auf das Anstiegsfühlsignal, und um ein Abfallver zögerungssteuersignal im Ansprechen auf das Abfallfühlsignal zu erzeugen; und
einer variablen Verzögerungsschaltung zum Empfangen des Eingangssignals und zum Erzeugen des Ausgangssignals im Ansprechen auf das Anstiegsver zögerungssteuersignal und das Abfallverzögerungssteuersignal.
einem Phasendetektor zum Detektieren einer Phasenverzögerung zwischen den Anstiegsübergängen des Ausgangssignals und entsprechenden Übergängen des Eingangssignals, um ein Anstiegsfühlsignal zu erzeugen, und um eine Phasen verzögerung zwischen den Abfallübergängen des Ausgangssignals und den ent sprechenden Übergängen des Eingangssignals zu detektieren, um ein Abfallfühl signal zu erzeugen;
einem Verzögerungscodegenerator zum Erzeugen eines Anstiegsverzögerungs steuersignals im Ansprechen auf das Anstiegsfühlsignal, und um ein Abfallver zögerungssteuersignal im Ansprechen auf das Abfallfühlsignal zu erzeugen; und
einer variablen Verzögerungsschaltung zum Empfangen des Eingangssignals und zum Erzeugen des Ausgangssignals im Ansprechen auf das Anstiegsver zögerungssteuersignal und das Abfallverzögerungssteuersignal.
18. Schaltung nach Anspruch 17, ferner mit einer zweiten Verzögerungsschaltung.
19. Schaltung nach Anspruch 18, bei der die zweite Verzögerungsschaltung das Ein
gangssignal verzögert, bevor das Eingangssignal den Phasendetektor erreicht.
20. Schaltung nach Anspruch 17, bei der die variable Verzögerungsschaltung fol
gendes enthält:
einen Eingangsknotenpunkt zum Empfangen des Eingangssignals;
einen schwebenden Knotenpunkt;
eine Pufferstufe, die zwischen den Eingangsknotenpunkt und den schwebenden Knotenpunkt gekoppelt ist;
einen Detektor zum Ausgeben einer Ausgangsspannung mit einem ersten Pegel, wenn eine Spannung an dem schwebenden Knotenpunkt unterhalb eines Schwellenwertes liegt, und ansonsten mit einem zweiten Pegel auszugeben;
einen ersten Anstiegssignalanschluß zum Empfangen des Anstiegsverzögerungs steuersignals;
einen ersten Anstiegskondensator, der zwischen den schwebenden Knotenpunkt und den ersten Anstiegssignalanschluß gekoppelt ist;
einen Anstiegsschalter, der zwischen den schwebenden Knotenpunkt und den ersten Anstiegskondensator gekoppelt ist, wobei der Anstiegsschalter im An sprechen auf den ersten und den zweiten Pegel der Ausgangsspannung öffnet und schließt;
einen ersten Abfallsignalanschluß zum Empfangen des Abfallverzögerungs steuersignals;
einen ersten Abfallkondensator, der zwischen den schwebenden Knotenpunkt und den ersten Abfallsignalanschluß gekoppelt ist;
einen Abfallschalter, der zwischen den schwebenden Knotenpunkt und den ersten Abfallkondensator gekoppelt ist, wobei der Abfallschalter im Ansprechen auf den ersten und den zweiten Pegel der Ausgangsspannung öffnet und schließt.
einen Eingangsknotenpunkt zum Empfangen des Eingangssignals;
einen schwebenden Knotenpunkt;
eine Pufferstufe, die zwischen den Eingangsknotenpunkt und den schwebenden Knotenpunkt gekoppelt ist;
einen Detektor zum Ausgeben einer Ausgangsspannung mit einem ersten Pegel, wenn eine Spannung an dem schwebenden Knotenpunkt unterhalb eines Schwellenwertes liegt, und ansonsten mit einem zweiten Pegel auszugeben;
einen ersten Anstiegssignalanschluß zum Empfangen des Anstiegsverzögerungs steuersignals;
einen ersten Anstiegskondensator, der zwischen den schwebenden Knotenpunkt und den ersten Anstiegssignalanschluß gekoppelt ist;
einen Anstiegsschalter, der zwischen den schwebenden Knotenpunkt und den ersten Anstiegskondensator gekoppelt ist, wobei der Anstiegsschalter im An sprechen auf den ersten und den zweiten Pegel der Ausgangsspannung öffnet und schließt;
einen ersten Abfallsignalanschluß zum Empfangen des Abfallverzögerungs steuersignals;
einen ersten Abfallkondensator, der zwischen den schwebenden Knotenpunkt und den ersten Abfallsignalanschluß gekoppelt ist;
einen Abfallschalter, der zwischen den schwebenden Knotenpunkt und den ersten Abfallkondensator gekoppelt ist, wobei der Abfallschalter im Ansprechen auf den ersten und den zweiten Pegel der Ausgangsspannung öffnet und schließt.
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