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DE102008061892A1 - Schaltdombaueinheit für ein Schaltgetriebe - Google Patents

Schaltdombaueinheit für ein Schaltgetriebe Download PDF

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Publication number
DE102008061892A1
DE102008061892A1 DE200810061892 DE102008061892A DE102008061892A1 DE 102008061892 A1 DE102008061892 A1 DE 102008061892A1 DE 200810061892 DE200810061892 DE 200810061892 DE 102008061892 A DE102008061892 A DE 102008061892A DE 102008061892 A1 DE102008061892 A1 DE 102008061892A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
schaltdombaueinheit
housing section
schaltdomgehäuseabschnitt
switching
shift
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200810061892
Other languages
English (en)
Inventor
Tino Beck
Dieter Jauernig
Waldemar Maier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaeffler Technologies AG and Co KG
Original Assignee
Schaeffler KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schaeffler KG filed Critical Schaeffler KG
Priority to DE200810061892 priority Critical patent/DE102008061892A1/de
Publication of DE102008061892A1 publication Critical patent/DE102008061892A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/26Generation or transmission of movements for final actuating mechanisms
    • F16H61/34Generation or transmission of movements for final actuating mechanisms comprising two mechanisms, one for the preselection movement, and one for the shifting movement
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H63/00Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
    • F16H63/02Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
    • F16H63/30Constructional features of the final output mechanisms
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16H63/00Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
    • F16H2063/005Preassembled gear shift units for mounting on gear case
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
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    • F16H63/02Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
    • F16H63/30Constructional features of the final output mechanisms
    • F16H2063/3076Selector shaft assembly, e.g. supporting, assembly or manufacturing of selector or shift shafts; Special details thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Control Devices For Change-Speed Gearing (AREA)
  • Gear-Shifting Mechanisms (AREA)

Abstract

Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Schaltdombaueinheit für ein Schaltgetriebe vorzuschlagen, welche eine Alternative zu bekannten Konzepten bildet. Hierzu wird eine Schaltdombaueinheit 1 für ein Schaltgetriebe mit einem Schaltdomgehäuseabschnitt 27 mit einer bewegbaren Schaltwelle 4 zur Übertragung von Schalt- und/oder Wählbewegungen, welche relativ zu dem Schaltdomgehäuseabschnitt 27 bewegbar gelagert ist, mit mindestens einer bewegbaren Hebelanordnung 2, über die die Schalt- und/oder Wählbewegungen in die Schaltwelle 4 eingeleitet werden, wobei die bewegbare Hebelanordnung 4 auf einer Lagerfläche 32 des Schaltdomgehäuseabschnitts 27 gelagert ist, vorgeschlagen, wobei der Schaltdomgehäuseabschnitt 27 aus Kunststoff besteht und die Lagerfläche 32 einen integralen und/oder einstückigen Bestandteil des Schaltdomgehäuseabschnitts 27 bildet.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Schaltdombaueinheit für ein Schaltgetriebe mit einem Schaltdomgehäuseabschnitt, mit einer bewegbaren Schaltwelle zur Übertragung von Schalt- und/oder Wählbewegungen, welche relativ zu dem Schaltdomgehäuseabschnitt bewegbar gelagert ist, mit mindestens einer bewegbaren Hebelanordnung, über die die Schalt- und/oder Wählbewegungen in die Schaltwelle eingeleitet werden, wobei die bewegbare Hebelanordnung auf einer Lagerfläche des Schaltdomgehäuseabschnitts gelagert ist.
  • Bei der Übertragung von Schalt- und/oder Wählbewegungen eines Fahrers auf ein Schaltgetriebe ist oftmals ein Schaltdom mit einer Schaltwelle zwischen geschaltet. Die Schaltwelle setzt die Bewegungen in eine Auswahl und eine Betätigung von Schaltschienen oder dergleichen um. Die Schaltwelle ist üblicherweise auf bzw. teilweise in einem Schaltgetriebegehäuse positioniert. Die Übertragung der Schalt- und/oder Wählbewegungen zu der Schaltwelle erfolgt mechanisch, zum Beispiel über Bowdenzüge oder Schaltstangen, oder elektrisch, zum Beispiel über Signale, die einen entsprechenden Aktor ansteuern.
  • Zur Umsetzung der Wähl- und/oder Schaltbewegungen auf die Schaltwelle sind oftmals Hebelwerke vorgesehen.
  • Beispielsweise offenbart die Druckschrift EP 1 091 150 A1 eine Schaltvorrichtung für ein Wechselgetriebe, welche ein auf einem Schaltvorrichtungsdeckel angeordnetes Hebelwerk umfasst. Durch das Hebelwerk sind die Schalt- und/oder Wählbewegungen auf eine Verschiebung einer Schaltwelle in axialer Richtung bzw. in eine Schwenkung der Schaltwelle um deren Mittenachse umsetzbar. Diese Druckschrift bildet wohl den nächstkommenden Stand der Technik.
  • Beschreibung
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Schaltdombaueinheit für ein Schaltgetriebe vorzuschlagen, welche eine Alternative zu bekannten Konzepten bildet.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Schaltdombaueinheit mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Bevorzugte oder vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, der nachfolgenden Beschreibung sowie den beigefügten Figuren.
  • Die erfindungsgemäße Schaltdombaueinheit ist für ein Schaltgetriebe, insbesondere ein Zahnräderwechselgetriebe, bevorzugt für ein Fahrzeug geeignet und/oder ausgebildet. Unter der Schaltdombaueinheit wird bevorzugt die funktionale Baugruppe verstanden, welche eine von einem Benutzer oder einem Aktor eingeleitete Schalt- und/oder Wählbewegung an das Schaltgetriebe überträgt und/oder umsetzt.
  • Zu diesem Zweck umfasst die Schaltdombaueinheit eine, vorzugsweise in ihrer axialen Richtung verschiebbare und/oder um ihre Mittelachse verschwenkbare, bewegbare Schaltwelle, welche die Schalt- und/oder Wählbewegungen überträgt. Insbesondere gibt die Schaltwelle die Schalt- und/oder Wählbewegungen an nachgeordnete Schaltschienen, Schaltgabeln oder ähnliche Kopplungsglieder weiter. Die Schaltwelle ist relativ zu einem Schaltdomgehäuseabschnitt bewegbar gelagert, welcher stationär z. B. in dem Fahrzeug angeordnet ist.
  • Die Schaltdombaueinheit weist mindestens eine bewegbare Hebelanordnung auf, über die die Schalt- und/oder Wählbewegungen in die Schaltwelle eingeleitet werden. Der Begriff der Hebelanordnung ist bevorzugt funktional zu verstehen, so dass beispielsweise eine oder mehrere Hebel auch auf einer gemeinsamen Platte oder einem gemeinsamen Körper angeordnet sein können. Die bewegbare Hebelanordnung ist auf einer Lagerfläche des Schaltdomgehäuseabschnitts gelagert, wobei die Lagerfläche stationär ist und sich bei einer Betätigung die Hebelanordnung oder Abschnitte davon auf der Lagerfläche bewegen.
  • Im Rahmen der Erfindung wird vorgeschlagen, dass der Schaltdomgehäuseabschnitt aus Kunststoff besteht und die Lagerfläche einen integralen und/oder einstückigen Bestandteil des Schaltdomgehäuseabschnitts bildet, wobei sich die bewegbare Hebelanordnung auf der Lagerfläche aus Kunststoff abstützt.
  • Es ist dabei eine Überlegung der Erfindung, das Grundmaterial „Kunststoff” des Schaltdomgehäuseabschnitts als Material für die Lagerfläche zu verwenden. Der Vorteil dieser Umsetzung liegt darin, dass die Lagerstellen ohne zusätzliche Lagerelemente, wie zum Beispiel Gleitbuchsen oder dergleichen, kostengünstig realisiert werden können.
  • Bei einer bevorzugten konstruktiven Umsetzung der Erfindung ist die Lagerfläche durch eine Durchgangsöffnung oder eine Vertiefung in dem Schaltdomgehäuseabschnitt gebildet. Die Durchgangsöffnung bzw. Vertiefung wird vorzugsweise während der Fertigung des Schaltdomgehäuseabschnitts durch Urformen, insbesondere bei einem Spritzgussverfahren, gebildet. Alternativ hierzu kann die Lagerfläche auch durch ein trennendes, abtragendes Verfahren, wie zum Beispiel Fräsen oder Bohren, erzeugt werden.
  • Bei einer Weiterbildung der Erfindung ist die Hebelanordnung um eine Schwenkachse schwenkbar in dem Schaltdomgehäuseabschnitt gelagert, wobei der Schaltdomgehäuseabschnitt so ausgebildet ist, dass eine Gleitbuchse und/oder eine hohlzylindrische Halterung als Lagerfläche um einen Schwenkabschnitt der Hebelanordnung gebildet ist. Die Lagerfläche bildet den stationären Teil, auf dem sich der Schwenkabschnitt als bewegbares Teil schwenkend bewegt.
  • Obwohl es möglich ist, dass die Lagerfläche als durchgängige Zylindermantelfläche ausgebildet ist, ist es jedoch bevorzugt, dass die Gleitbuchse bzw. die hohlzylindrische Halterung Lagerrippen als Lagerfläche aufweist. Der Schwenkabschnitt wird somit nur linienhaft oder abschnittsweise gestützt. Die Lagerrippen sind vorzugsweise gleichgerichtet oder parallel zu der Schwenkachse ausgebildet, wobei diese Ausbildung insbesondere bei einer urformtechnischen Herstellung der Lagerstelle die Entformung erleichtert. Über die Lagerrippen kann auch in einfacher Weise eine gewisse Vorspannung oder ein Spiel, wie zum Beispiel ±0,05 mm, zwischen Lagerfläche und Schwenkabschnitt eingestellt werden.
  • Zwischen den Lagerrippen sind Zwischenräume vorhanden, welche optional als Schmierstoffdepots nutzbar sind. Auf diese Weise ist es möglich, die Schaltdombaueinheit im Bereich der Schwenklagerung mit einer Lebensdauerschmierung zu versorgen. Bevorzugt erstreckt bzw. erstrecken sich die Gleitbuchse, die hohlzylindrische Halterung und/oder die Lagerrippen durchgängig über mindestens 80% der Gesamtlänge des Schwenkabschnitts, so dass die Lagerfläche eine große Unterstützungslänge für den schwenkabschnitt bereitstellt.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Hebelanordnung einen Hebel mit mindestens zwei Schenkeln auf, wobei die Schenkel winklig, insbesondere rechtwinklig zu der Schwenkachse ausgerichtet sind. Der Hebel bzw. die zwei Schenkel sind über den Schwenkabschnitt um die Schwenkachse schwenkbar gelagert. Bevorzugt, aber nicht darauf begrenzt, sind die zwei Schenkel rechtwinklig zueinander angeordnet. Wie bereits zuvor erwähnt, können die zwei Schenkel von einander separiert verkörpert sein oder gemeinsam auf einem Trägerkörper angeordnet sein.
  • Bei einer bevorzugten Umsetzung der Erfindung ist einer der Schenkel mit der Schaltwelle derart gekoppelt, dass die Schaltwelle bei Betätigung der Hebelanordnung in Richtung ihrer axialen Erstreckung verschoben wird. Bevorzugt entspricht dies einer Wählbewegung der Schaltdombaueinheit.
  • Für die Kopplung ist es bevorzugt, wenn die Schaltwelle eine Ringnut aufweist und/oder ein Ringnutteil zeigt, wobei der Schenkel die Bewegung der Schaltwelle durch Angriff an oder in die Ringnut umsetzt.
  • Der andere Schenkel weist bevorzugt eine mechanische Schnittstelle für ein Übertragungsmittel auf. Beispielsweise ist die mechanische Schnittstelle als ein Kugelkopf umgesetzt, an dem eine Schaltstange oder ein Bowdenzug befestigt werden kann.
  • Bei einer möglichen konstruktiven Realisierung ist der Schwenkabschnitt als ein Schwenkbolzen ausgebildet, der mit dem Hebel fest verbunden ist. Beispielsweise handelt es sich bei dem Schwenkbolzen um einen Metallbolzen, insbesondere Stahlbolzen, welcher mit dem Hebel verschweißt, verpresst oder anderweitig starr verbunden ist. An der freien Seite des Schwenkbolzens kann dieser beispielsweise eine Klipsicherung aufweisen, welche als Verliersicherung aufgesetzt wird, sobald der Schwenkbolzen durch die Gleitbuchse durchgesteckt ist.
  • Bei einer vorteilhaften Realisierung der Erfindung weist die Schaltdombaueinheit ein Schaltdomgehäuse auf, über das die Schaltwelle längsverschiebbar und/oder verschwenkbar gelagert ist. Das Schaltdomgehäuse schließt vorzugsweise einen Innenraum des Schaltgetriebes mit Ölsumpfatmosphäre gegenüber einem Umgebungsraum öldicht ab. Der Schaltdomgehäuseabschnitt ist einstückig und/oder einmaterialig mit dem Schaltdomgehäuse verbunden, so dass dieses ebenfalls aus Kunststoff hergestellt ist. Als Kunststoff kann jeder beliebige Kunststoff eingesetzt werden, bevorzugt wird für den Schaltdomgehäuseabschnitt und/oder das Schaltdomgehäuse ein verstärkter Kunststoff, insbesondere ein glasfaserverstärkter Kunststoff, verwendet.
  • Hinsichtlich der Orientierung der Komponenten der Schaltdombaueinheit ist es bevorzugt, wenn die Schwenkachse der Hebelanordnung senkrecht zu der Längserstreckung der Schaltwelle ausgerichtet ist. Besonders bevorzugt ist die Längserstreckung der Schaltwelle gleichgerichtet und/oder koplanar zu einer Ebene bzw. koplanar zu einer Parallelebene, wobei die Ebene durch eine Kopplungsöffnung des Schaltdomgehäuses zur Kopplung mit dem Innenraum des Schaltgetriebes definiert ist. Anders ausgedrückt ist die Schaltwelle liegend und nicht stechend angeordnet.
  • Auch mit dem Ziel, Materialkosten zu sparen, ist es bevorzugt, wenn der Schaltdomgehäuseabschnitt als ein frei auskragender Hals oder Steg verkörpert ist. Um eine ausreichende mechanische Stabilität zu erreichen, ist es vorteilhaft, wenn in und/oder an dem Schaltdomgehäuseabschnitt Verstärkungsrippen angeordnet, insbesondere angeformt, sind.
  • Weitere Merkmale, Vorteile und Wirkungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung. Dabei zeigen:
  • 1 eine schematische dreidimensionale Draufsicht auf eine Schaltdombaueinheit als ein Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 2 eine schematische dreidimensionale Ansicht von unten auf die Schaltdombaueinheit nach 1;
  • Gleiche oder einander entsprechende Teile sind jeweils mit gleichen bzw. einander entsprechenden Bezugszeichen versehen. Es wird unterstrichen, dass die Einzelbaugruppen oder Einzelkomponenten auch in anderen Vorrichtungen einsetzbar sind.
  • Die 1 zeigt in einer schematisch dreidimensionalen Darstellung eine Schaltdombaueinheit 1 als ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Die Schaltdombaueinheit 1 ist ausgebildet, um eine Wähl- und/oder Schaltbewegung, welche von einem Benutzer oder einem Aktor eingeleitet wird, umzusetzen und an ein nachgeschaltetes Getriebe, insbesondere ein Zahnräderwechselgetriebe, weiterzugeben. Die Schaltdombaueinheit 1 ist insbesondere zur Verwendung in einem Kraftfahrzeug ausgebildet. Zum Einleiten der Schalt- und/oder Wählbewegungen zeigt die Schaltdombaueinheit 1 ein Hebelwerk 2, welches mechanische Schnittstellen, zum Beispiel in Form von Kugelköpfen 3 zur mechanischen Kopplung zum Beispiel mit Bowdenzügen oder Schaltstangen aufweist.
  • Die Wähl- und/oder Schaltbewegungen werden auf eine Schaltwelle 4 übertragen, welche in der 2 zu erkennen ist. Die 2 zeigt die Schaltdombaueinheit 1 von der Unterseite ebenfalls in einer schematischen dreidimensionalen Darstellung. Die Schaltwelle 4 ist in einem Schaltdomgehäuse 5 bzw. über das Schaltdomgehäuse 5 hinsichtlich ihrer axialen Erstreckung verschiebbar und schwenkbar gelagert. Das Schaltdomgehäuse 5 ist aus Kunststoff ausgebildet und vorzugsweise im Kunststoffspritzguss hergestellt. An der Schaltwelle 4 sind Schaltfingerabschnitte 6 befestigt, welche die mittlerweile umgesetzte Schalt- und/oder Wählbewegung auf nicht dargestellte Schaltschienen oder andere Elemente überträgt. Die Schaltschienen erstrecken sich senkrecht zu der Schaltwelle 4, so dass diese bei einer Schwenkbewegung der Schaltfingerabschnitte 6 um die eigene Längsachse in Längsrichtung der Schaltschienen verschoben werden. Die Schaltfingerabschnitte 6 können wahlweise unmittelbar an die Schaltschienen oder über Mitnehmerelemente an den Schaltschienen angreifen. Beispielsweise sind jedem Schaltfingerabschnitt 6 mehrere Schaltschienen, zum Beispiel drei Schaltschienen, zugeordnet, welche in Abhängigkeit der axialen Lage der Schaltwelle 4 von den Schaltfingerabschnitten 6 selektiv betätigt werden und denen – insbesondere bis auf dem Rückwärtsgang – jeweils zwei wählbare Gänge, zum Beispiel erster zweiter Gang oder dritter vierter Gang zugeordnet sind.
  • Das Schaltdomgehäuse 5 weist zwei voneinander räumlich getrennte Kammerbereiche 7 und 8 auf, durch bzw. in die sich die Schaltwelle 4 erstreckt. In dem ersten Kammerbereich 7, durch den sich die Schaltwelle 4 vollständig oder durchgehend erstreckt, ist eine Kulissenanordnung 9 realisiert, die eine Zwangs- oder Kulissenführung der Schaltwelle 4 hinsichtlich der Verschiebe- und/oder Schwenkbewegungen definiert. Im zweiten Kammerbereich ist eine Rastanordnung 10 positioniert, welcher ein Einrasten der Schaltwelle 4 bei bestimmten Positionen, insbesondere bei zu einem gewählten und/oder eingelegten Gang korrespondierenden Positionen umsetzt. Zudem wird durch die Rastanordnung 10 die aufzuwendende Schalt- bzw. Wählkraft gesteuert. Im zweiten Kammerbereich 8 endet die Schaltwelle 4 mit einem freien, ungelagerten Ende.
  • Die Schaltwelle 4 ist über zwei Lagerbereiche 11, 12 gelagert, wobei der erste Lagerbereich 11 im Bereich einer Durchgangsöffnung 13 in dem Schaltdomgehäuse 5 und der zweite Lagerbereich 12 in einem Zwischensteg 14 zwischen dem ersten Kammerbereich 7 und dem zweiten Kammerbereich 8 angeordnet ist. Durch diese Lageranordnung ist die Schaltwelle 4 im Hinblick auf das freie Ende im Bereich der Rastanordnung 10 fliegend gelagert.
  • In der 3 ist in einer schematischen dreidimensionalen Ansicht schräg von oben nochmals die Hebelanordnung 2 vergrößert dargestellt. Die Hebelanordnung 2 umfasst einen Wählhebel 15 und einen Schalthebel 16. Der Schalthebel 16 ist unmittelbar über eine Schraubverbindung 17 an der Schaltwelle 4 drehfest befestigt. Der Schalthebel 16 kragt in radialer Richtung aus, so dass bei einer Betätigung des Schalthebels 16 die Schaltwelle 4 um ihre eigene Mittelachse geschwenkt wird.
  • Der Wählhebel 15 ist in einer Schwenklagerung 18 um eine schematisch eingezeichnete Schwenkachse 19 schwenkbar gelagert. Die Schwenkachse 19 ist projiziert auf die Schaltwelle 4 rechtwinklig zu dieser angeordnet.
  • Zur weiteren Erläuterung der Hebelanordnung 2 wird ergänzend auf die 4 verwiesen, welche eine schematische Seitenansicht der Schaltdombaueinheit 1 zeigt. Der Wählhebel 15 ist um die Schwenkachse 19 schwenkbar gelagert und umfasst einen ersten Schenkel 20 und einen zweiten Schenkel 21, die in Bezug auf die Schwenkachse 19 einen etwas kleineren Winkel als 90° einnehmen. In dem ersten Schenkel 20 ist auf einem gekröpften Ende der Kugelkopf 3 angeordnet, welcher als mechanische Schnittstelle für ein Schaltgestänge oder einen Bowdenzug dient. Der zweite Schenkel 21 trägt eine Betätigungsrolle 23, welche in einen Ringnutabschnitt 24 eines Aufsatzes 25 auf der Schaltwelle 4 eingreift. Der Aufsatz 25 und somit der Ringnutabschnitt 24 sind mit der Schaltwelle 4 verschiebefest verbunden. Bei einer Betätigung des Wählhebels 15 über den Kugelkopf 3 wird dieser über die Schwenkachse 19 geschwenkt, wobei der zweite Schenkel 21 über die Betätigungsrolle 23 die Schaltwelle 4 in ihrer linearen Erstreckung verschiebt. Um die Verschiebebewegung reibungsarm zu gestalten, ist die Betätigungsrolle 23 drehbar an dem zweiten Schenkel 21 angeordnet, so dass dieser auf den Wänden des Ringnutabschnitts 24 abrollen kann. Der Wählhebel 15 ist beispielsweise als ein Metallteil ausgebildet.
  • Zur Verkörperung der Schwenkachse 18 weist der Wählhebel 15 einen Bolzen 26 auf, der sich durch einen auskragenden Steg 27 aus Kunststoff erstreckt, wobei der Steg 27 mit dem Schaltdomgehäuse 5 einstückig verbunden ist.
  • Wie aus der 4 ersichtlich, ist die Längserstreckung des Stegs 27 leicht gewinkelt zu der Längserstreckung der Schaltwelle 4 ausgerichtet. Zur Versteifung weist der Steg 27 eine Mehrzahl von Mittelrippen 28 sowie Seitenrippen 29, mit denen sich der Steg 27 an dem Hauptkörper des Schaltdomgehäuses 5 abstützt, auf. Der Bolzen 26 erstreckt sich vollständig durch den Steg 27 und wird mit seinem freien Ende durch ein Klipsteil 30 gesichert.
  • Wie sich aus den 5 und 6 ergibt, welche jeweils eine dreidimensionale Vergrößerung des Stegs 27 im Bereich der Schwenklagerung 18 zeigen, formt der Steg 27 eine Gleitbuchse 31, in die der Bolzen 26 schwenkbar gelagert ist. Das Grundmaterial für die Gleitbuchse 31 wird dabei durch den Kunststoff des Stegs 27 bzw. des Schaltdomgehäuses 5 bereitgestellt. Ein Einbau einer separaten Gleitbuchse ist nicht erforderlich. Vom Innenaufbau betrachtet weist die Gleitbuchse eine Mehrzahl von Gleitrippen 32 auf, welche sich parallel zur Schwenkachse 19 erstrecken. Die radial nach innen gewandten Oberseiten der Gleitrippen 32 bilden die Lagerfläche für den Bolzen 26. Zwischen den Gleitrippen 32 sind Nuten 33 angeordnet, welche mit einem Schmierstoff befüllt werden oder einen Toleranzausgleich der Gleitrippen 32 ermöglichen können. Der Steg 27 weist noch weitere Durchbrüche 34 auf, welche parallel zu der Gleitbuchse 31 ausgerichtet sind.
  • Dadurch, dass sich die Gleitbuchse 31 in ihrer Längserstreckung fast über die gesamte Länge, also mehr als 80% der Länge, des Bolzens 26 erstreckt und/oder dadurch, dass sich die Gleitrippen 32 über diese gesamte Länge der Gleitbuchse 31 erstrecken, werden Belastungen, die über den Bolzen 26 in den Steg 27 eingeleitet werden, über eine lange Linie oder gestreckte Fläche verteilt, so dass ein verschleißfreier Betrieb der Schwenklagerung 18 ermöglicht ist. Um Dimensionsänderungen aufgrund von Temperaturschwankungen zwischen dem vorzugsweise aus Metall hergestellten Bolzen 26 und dem aus Kunststoff, insbesondere glasfaserverstärkten Kunststoff, bestehenden Steg 27 zu kompensieren, ist es bevorzugt, wenn der Bolzen 27 in der Gleitbuchse 31 mit einer leichten Spielpassung von zum Beispiel ±0,5 mm eingesetzt ist.
  • 1
    Schaltdombaueinheit
    2
    Hebelwerk
    3
    Kugelköpfe
    4
    Schaltwelle
    5
    Schaltdomgehäuse
    6
    Schaltfingerabschnitte
    7
    erster Kammerbereich
    8
    zweiter Kammerbereich
    9
    Kulissenanordnung
    10
    Rastanordnung
    11
    erster Lagerbereich
    12
    zweiter Lagerbereich
    13
    Durchgangsöffnung
    14
    Zwischensteg
    15
    Wählhebel
    16
    Schalthebel
    17
    Schraubverbindung
    18
    Schwenklagerung
    19
    Schwenkachse
    20
    erster Schenkel
    21
    zweiter Schenkel
    22
    leer
    23
    Betätigungsrolle
    24
    Ringnutabschnitt
    25
    Aufsatz
    26
    Bolzen
    27
    Steg
    28
    Mittelrippen
    29
    Seitenrippen
    30
    Klipsteil
    31
    Gleitbuchse
    32
    Gleitrippen
    33
    Nuten
    34
    Durchbrüche
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 1091150 A1 [0004]

Claims (15)

  1. Schaltdombaueinheit (1) für ein Schaltgetriebe mit einem Schaltdomgehäuseabschnitt (27) mit einer bewegbaren Schaltwelle (4) zur Übertragung von Schalt- und/oder Wählbewegungen, welche relativ zu dem Schaltdomgehäuseabschnitt (27) bewegbar gelagert ist, mit mindestens einer bewegbaren Hebelanordnung (2), über die die Schalt- und/oder Wählbewegungen in die Schaltwelle (4) eingeleitet werden, wobei die bewegbare Hebelanordnung (4) auf einer Lagerfläche (32) des Schaltdomgehäuseabschnitts (27) gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltdomgehäuseabschnitt (27) aus Kunststoff besteht und die Lagerfläche (32) einen integralen und/oder einstückigen Bestandteil des Schaltdomgehäuseabschnitts (27) bildet.
  2. Schaltdombaueinheit (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerfläche (32) durch eine Durchgangsöffnung (31) oder eine Vertiefung in dem Schaltdomgehäuseabschnitt (27) gebildet ist.
  3. Schaltdombaueinheit (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebelanordnung (2) um eine Schwenkachse (19) schwenkbar in dem Schaltdomgehäuseabschnitt (27) gelagert ist, wobei der Schaltdomgehäuseabschnitt (27) eine Gleitbuchse (31) und/oder eine hohlzylindrische Halterung für einen Schwenkabschnitt (26) der Hebelanordnung (2) bildet.
  4. Schaltdombaueinheit (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitbuchse (31) Lagerrippen (32) als Lagerfläche aufweist, wobei die Lagerrippen (32) gleichgerichtet zu der Schwenkachse (19) ausgerichtet sind.
  5. Schaltdombaueinheit (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Lagerrippen (32) Zwischenräume (33) vorhanden sind, welche als Schmierstoffdepots nutzbar sind.
  6. Schaltdombaueinheit (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebelanordnung (2) einen Hebel (15) mit mindestens zwei Schenkeln (20, 21) umfasst, die um die Schwenkachse (19) schwenkbar gelagert sind.
  7. Schaltdombaueinheit (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Schenkel (20) mit der Schaltwelle (4) derart gekoppelt ist, dass bei Betätigung der Hebelanordnung (2) die Schaltwelle (4) in ihrer axialen Erstreckung verschoben wird.
  8. Schaltdombaueinheit (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltwelle (4) mit einem Ringnutteil (25) mit einer mindestens abschnittsweise umlaufenden Ringnut (24) gekoppelt ist, wobei einer der Schenkel (21) die Bewegung durch Angriff an die Ringnut umsetzt.
  9. Schaltdombaueinheit (1) nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der andere Schenkel (20) eine mechanische Schnittstelle (3) für ein Übertragungsmittel aufweist.
  10. Schaltdombaueinheit (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkabschnitt als ein Schwenkbolzen (26) ausgebildet ist, der mit dem Hebel (15) fest verbunden ist.
  11. Schaltdombaueinheit (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Schaltdomgehäuse (5), über das die Schaltwelle (4) längsverschiebbar und/oder verschwenkbar gelagert ist, wobei der Schaltdomgehäuseabschnitt (27) einstückig und/oder einmaterialig mit dem Schaltdomgehäuse (5) verbunden ist.
  12. Schaltdombaueinheit (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Längserstreckung der Schwenkachse (4) der Hebelanordnung (2) senkrecht zu der Längserstreckung der Schaltwelle (4) ausgerichtet ist.
  13. Schaltdombaueinheit (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltdomgehäuseabschnitt (27) als ein frei auskragender Hals ausgebildet ist.
  14. Schaltdombaueinheit (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Schaltdomgehäuseabschnitt (27) Verstärkungsrippen (28, 29) angeordnet sind.
  15. Schaltdombaueinheit (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltdomgehäuse (5) zum Abdecken einer Kopplungsöffnung eines Getrieberaums ausgebildet ist, wobei die Schaltwelle (4) gleichgerichtet zu der Flächenerstreckung der Kopplungsöffnung ist.
DE200810061892 2008-12-11 2008-12-11 Schaltdombaueinheit für ein Schaltgetriebe Withdrawn DE102008061892A1 (de)

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