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DE102008061499A1 - Folienförmiges Lichtleiterbauteil, Beleuchtungsvorrichtung für ein Bedienpaneel und elektronische Vorrichtung - Google Patents

Folienförmiges Lichtleiterbauteil, Beleuchtungsvorrichtung für ein Bedienpaneel und elektronische Vorrichtung Download PDF

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DE102008061499A1
DE102008061499A1 DE102008061499A DE102008061499A DE102008061499A1 DE 102008061499 A1 DE102008061499 A1 DE 102008061499A1 DE 102008061499 A DE102008061499 A DE 102008061499A DE 102008061499 A DE102008061499 A DE 102008061499A DE 102008061499 A1 DE102008061499 A1 DE 102008061499A1
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DE
Germany
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light
optical fiber
foil
shaped optical
fiber component
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102008061499A
Other languages
English (en)
Inventor
Tatsuro Fujiyoshida-shi Yamada
Hiroto Fujiyoshida-shi Isoda
Kenji Fujiyoshida-shi Kusano
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Citizen Electronics Co Ltd
Original Assignee
Citizen Electronics Co Ltd
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Publication date
Priority claimed from JP2007320882A external-priority patent/JP2009146653A/ja
Priority claimed from JP2007328250A external-priority patent/JP2009152022A/ja
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Publication of DE102008061499A1 publication Critical patent/DE102008061499A1/de
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Abstract

Ein folienförmiges Lichtleiterbauteil weist eine erste Fläche (11A) auf, die in mindestens zwei Zonen unterteilt ist. Das folienförmige Lichtleiterbauteil weist die erste Fläche (11A) und eine zweite Fläche (11B), die einander gegenüberliegen, und eine Umfangsrandfläche (11C) auf. Das Lichtleiterbauteil empfängt Licht durch zumindest einen Teil der Umfangsrandfläche, leitet das Licht und sendet das geleitete Licht aus der ersten Fläche (11A) aus, die als Lichtaustrittsfläche dient. Das Lichtleiterbauteil ist in die mindestens zwei Lichtaustrittszonen (14A, 14B) unterteilt und weist einen Licht blockierenden Teil (18) auf, der entlang einer Grenze zwischen zueinander benachbarten Lichtaustrittszonen vorgesehen ist, um ein Durchlassen von Licht zwischen den benachbarten Lichtaustrittszonen zu verhindern.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die Erfindung betrifft ein Lichtleiterbauteil und ein Bedienpaneel, das Anzeigeabschnitte aufweist, die Licht von einer Rückseite des Bedienpaneels her durchlassen.
  • VERWANDTE TECHNIK
  • Unter elektronischen Vorrichtungen, wie beispielsweise Mobiltelefonen, persönlichen digitalen Assistenten (PDAs), mobilen Personal-Computern (PCs) und mobilen Spielmaschinen, finden sich solche, die ein Bedienpaneel, das Licht durchlassende Anzeigezonen aufweist, und eine Beleuchtungsvorrichtung aufweisen, welche an einer Rückseite des Bedienpaneels vorgesehen ist, um Licht auf das Bedienpaneel von dessen Rückseite her aufzubringen, und somit werden Operationen auf dem Bedienpaneel an dunklen Orten erleichtert.
  • Beispielsweise wird von der japanischen Patentanmeldungspublikation Nr. 2001-167655 eine Beleuchtungsvorrichtung für ein Bedienpaneel vorgeschlagen, die ein Bedienpaneel, das eine Mehrzahl von Bedientasten aufweist, und ein Substrat beinhaltet, das unterhalb des Bedienpaneels angeordnet ist und eine Mehrzahl von Schaltelementen aufweist, die so angeordnet sind, dass sie den Bedientasten entsprechen. Die Beleuchtungsvorrichtung beinhaltet weiter eine biegsame Lichtleiterplatte, die zwischen dem Bedienpaneel und dem Substrat angeordnet ist. Die Lichtleiterplatte empfängt Licht von einer LED-Lichtquelle über ihre Seitenrandfläche, leitet das Licht hindurch und sendet das Licht aus einer Fläche der Lichtleiterplatte aus, wobei die Fläche dem Bedienpaneel zugewandt ist, um das Paneel zu beleuchten.
  • INHALT DER ERFINDUNG
  • Mit der zuvor beschriebenen herkömmlichen Beleuchtungsvorrichtung ist es jedoch schwierig, mindestens zwei unterteilte Zonen des Bedienpaneels einzeln zu beleuchten, da die Beleuchtungsvorrichtung eine einzige Lichtleiterplatte verwendet. Es ist möglich, die unterteilten Zonen mit LED-Lichtquellen direkt zu beleuchten, die für die jeweiligen Anzeigezonen vorgesehen sind, ohne eine Lichtleiterplatte zu verwenden. In diesem Fall wird jedoch die Anzahl der eingebauten LED-Lichtquellen erhöht, was zu einer Erhöhung der Teilekosten führt. Es ist denkbar, eine Anordnung wie beispielsweise die in 6 und 7 gezeigte Anordnung zu verwenden. Und zwar ist eine Lichtleiterplatte 1 mit einem Schlitz S versehen, um die Lichtleiterplatte 1 in eine Mehrzahl (zwei beim dargestellten Beispiel) von Zonen zu unterteilen, und Lichtströme werden in die unterteilten Zonen von den Lichtquellen 3 eingebracht, die entlang der jeweiligen Ränder der unterteilten Zonen vorgesehen sind. Die in die jeweiligen Zonen eingebrachten Lichtströme werden zum Bedienpaneel unabhängig voneinander ausgesendet. Es wurde jedoch gefunden, dass der gewünschte Zweck nicht mit einer Struktur erzielt werden kann, die lediglich mit einem Schlitz S versehen ist, da zwischen den zuvor beschriebenen Zonen Licht unerwünscht geleitet wird.
  • Demgemäß ist es ein Ziel der Erfindung, die zuvor beschriebenen Probleme bei der verwandten Technik zu lösen.
  • Die Erfindung betrifft ein folienförmiges Lichtleiterbauteil, das eine erste Fläche und eine zweite Fläche, die einander gegenüberliegen, und eine Umfangsrandfläche aufweist. Das Lichtleiterbauteil empfängt Licht, das durch zumindest einen Teil der Umfangsrandfläche eintritt, und leitet das Licht im folienförmigen Lichtleiterbauteil, um das geleitete Licht aus der ersten Fläche auszusenden. Das Lichtleiterbauteil ist in mindestens zwei Lichtaustrittszonen unterteilt und weist einen Licht blockierenden Teil auf, der entlang einer Grenze zwischen zueinander benachbarten Lichtaustrittszonen vorgesehen ist, um ein Durchlassen von Licht zwischen den zueinander benachbarten Lichtaustrittszonen zu verhindern.
  • Da das folienförmige Lichtleiterbauteil mit dem Licht blockierenden Teil versehen ist, kann es Licht für eine jeweilige Lichtaustrittszone empfangen, leiten, ablenken und aussenden.
  • Speziell kann der Licht blockierende Teil einen Schlitz aufweisen, der entlang der Grenze zwischen den zueinander benachbarten Lichtaustrittszonen vorgesehen ist. Der Schlitz erstreckt sich durch das folienförmige Lichtleiterbauteil von der ersten Fläche zur zweiten Fläche, um die zueinander benachbarten Lichtaustrittszonen voneinander zu trennen. Mit dem Schlitz, der die Lichtaustrittszonen voneinander trennt, ermöglicht der Licht blockierende Teil verschiedene Formen eines Blockierens von Licht.
  • Spezieller kann zumindest ein Teil einer den Schlitz definierenden Wandfläche mit einem Licht blockierenden Material beschichtet sein, das ein Durchlassen von Licht zwischen den zueinander benachbarten Lichtaustrittszonen verhindert. Das Licht blockierende Material kann beispielsweise ein weißes, schwarzes oder silbernes Beschichtungsmaterial sein.
  • In diesem Fall kann zumindest ein Teil der den Schlitz definierenden Wandfläche von der ersten Fläche zu einer Seite entgegengesetzt zur zweiten Fläche vorstehen, und der vorstehende Teil kann auch mit dem Licht blockierenden Material beschichtet sein. Diese Struktur blockiert ein Durchlassen von Licht zwischen den zueinander benachbarten Lichtaustrittszonen sogar mit noch größerer Sicherheit.
  • Als weitere Ausführungsform kann der Licht blockierende Teil eine Licht blockierende Wand aufweisen, die in zumindest einen Teil des Schlitzes eingesetzt ist, um ein Durchlassen von Licht zwischen den zueinander benachbarten Lichtaustrittszonen zu verhindern. In diesem Fall kann die Licht blockierende Wand aus der ersten Fläche zu einer Seite entgegengesetzt zur zweiten Fläche vorstehen, um ein Durchlassen von Licht zwischen den zueinander benachbarten Lichtaustrittszonen sogar noch effektiver zu verhindern.
  • In diesem Fall kann das folienförmige Lichtleiterbauteil weiter ein folienförmiges reflektierendes Element aufweisen, das benachbart zur zweiten Fläche angeordnet ist, um aus der zweiten Fläche austretendes Licht zu reflektieren, und die Licht blockierende Wand kann so vorgesehen sein, dass sie aus dem folienförmigen reflektierenden Element vorsteht.
  • Zusätzlich stellt die Erfindung eine Beleuchtungsvorrichtung bereit, die ein folienförmiges Lichtleiterbauteil, das eine erste Fläche und eine zweite Fläche, die einander gegenüberliegen, und eine Umfangsrandfläche beinhaltet. Die Beleuchtungsvorrichtung beinhaltet weiter mindestens eine Lichtquelle, die so angeordnet ist, dass sie zumindest einem Teil der Umfangsrandfläche zugewandt ist. Das folienförmige Lichtleiterbauteil weist einen Schlitz auf, der sich durch das folienförmige Lichtleiterbauteil von der ersten Fläche zur zweiten Fläche erstreckt und der eine der Lichtquelle zugewandte Fläche aufweist. Der Schlitz weist ein Licht blockierendes Material auf, das auf zumindest einem Teil der der Lichtquelle zugewandten Fläche angeordnet ist.
  • Außerdem stellt die Erfindung eine Beleuchtungsvorrichtung für ein Bedienpaneel bereit, die das zuvor beschriebene folienförmige Lichtleiterbauteil beinhaltet. Die erste Fläche des folienförmigen Lichtleiterbauteils ist benachbart zu einer Rückseite eines Bedienpaneels angeordnet, das Licht durchlassende Anzeigeabschnitte aufweist. Die Beleuchtungsvorrichtung für ein Bedienpaneel beinhaltet weiter mindestens eine Lichtquelle, die benachbart zur Umfangsrandfläche des folienförmigen Lichtleiterbauteils vorgesehen ist, um Licht in mindestens eine der Lichtaustrittszonen auszusenden.
  • Außerdem stellt die Erfindung eine elektronische Vorrichtung bereit, die ein Bedienpaneel, das Licht durchlassende Anzeigeabschnitte aufweist, und die zuvor beschriebene Beleuchtungsvorrichtung beinhaltet. Die erste Fläche des folienförmigen Lichtleiterbauteils ist benachbart zum Bedienpaneel angeordnet.
  • Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend mit Bezug auf die anliegenden Zeichnungen erläutert.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein Diagramm, das ein folienförmiges Lichtleiterbauteil gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung darstellt, wobei: Teil (a) eine Draufsicht auf das Lichtleiterbauteil ist; und Teil (b) eine Schnittansicht entlang Linie 1b-1b in Teil (a) ist.
  • 2 ist eine vergrößerte Schnittansicht eines Hauptteils des folienförmigen Lichtleiterbauteils, das in Teil (b) von 1 gezeigt ist.
  • 3 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die ein Mobiltelefon schematisch darstellt, welches das in 1 gezeigte folienförmige Lichtleiterbauteil verwendet.
  • 4 ist ein Diagramm, das ein folienförmiges Lichtleiterbauteil gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung darstellt, wobei: Teil (a) eine Draufsicht des Lichtleiterbauteils ist; und Teil (b) eine Schnittansicht entlang Linie 4b-4b in Teil (a) ist.
  • 5 ist ein Diagramm, welches das in 4 dargestellte folienförmige Lichtleiterbauteil darstellt, wobei: Teil (a) eine perspektivische Ansicht des Lichtleiterbauteils ist; und Teil (b) eine vergrößerte Schnittansicht eines Hauptteils des Lichtleiterbauteils ist, das in Teil (b) von 4 dargestellt ist.
  • 6 ist ein Diagramm, das ein folienförmiges Lichtleiterbauteil darstellt, welches eine Struktur aufweist, auf Basis derer das folienförmige Lichtleiterbauteil der Erfindung entwickelt wurde, wobei: Teil (a) eine Drauf sicht auf das Lichtleiterbauteil ist; und Teil (b) eine Schnittansicht entlang Linie 6b-6b in Teil (a) ist.
  • 7 ist eine vergrößerte Schnittansicht eines Hauptteils des folienförmigen Lichtleiterbauteils, das in Teil (b) von 6 dargestellt ist.
  • 8 ist ein Diagramm, das ein folienförmiges Lichtleiterbauteil gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung darstellt, wobei: Teil (a) eine Draufsicht auf das Lichtleiterbauteil ist; und Teil (b) eine Schnittansicht entlang Linie 8b-8b in Teil (a) ist.
  • 9 ist eine vergrößerte Schnittansicht eines Hauptteils des folienförmigen Lichtleiterbauteils, das in Teil (b) von 8 gezeigt ist.
  • 10 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines Mobiltelefons, welches das in 8 gezeigte folienförmige Lichtleiterbauteil verwendet.
  • 11 ist eine perspektivische Explosionsansicht des in 8 dargestellten folienförmigen Lichtleiterbauteils.
  • 12 ist eine perspektivische Ansicht des in 8 dargestellten folienförmigen Lichtleiterbauteils.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Zunächst wird ein Mobiltelefon als elektronische Vorrichtung, die ein folienförmiges Lichtleiterbauteil gemäß der Erfindung aufweist, mit Bezug auf 3 kurz erläutert. Das Mobiltelefon weist ein oberes Gehäuseelement 20, eine Bedienpaneel-Beleuchtungsvorrichtung 10, ein Substrat 21 und ein unteres Gehäuseelement 22 auf. Das obere Gehäuseelement 20 beinhaltet ein Bedienpaneel 14, das eine Mehrzahl von Bedientasten 15 aufweist. Die Bedienpaneel-Beleuchtungsvorrichtung 10 ist an einer Rückseite des Bedienpaneels 14 angeordnet. Das Substrat 21 weist ein Flüssigkristall-Anzeigepaneel 24 auf, das auf dem Substrat 21 angebracht ist, und weist weiter Schaltelemente 23 auf, die so vorgesehen sind, dass sie jeweils den Bedientasten 15 entsprechen. Die Bedienpaneel-Beleuchtungsvorrichtung 10 und das Substrat 21 sind im unteren Gehäuseelement 22 untergebracht.
  • Das Substrat 21 kann (nicht dargestellte) elektronische Bauteile, wie beispielsweise ein IC, welches das Mobiltelefon steuert, und (nicht dargestellte) Kommunikationsbauteile aufweisen, beispielsweise ein Antennenelement, das auf dem Substrat 21 angebracht sein kann.
  • Das Flüssigkristall-Anzeigepaneel 24 ist ein durchlässiges oder halbdurchlässiges Flüssigkristall-Anzeigepaneel. Im Fall eines halbdurchlässigen Flüssigkristall-Anzeigepaneels 24 weist es einen Paneelkörper auf, der ein Flüssigkristallmaterial, z. B. einen TN-Flüssigkristall oder einen STN-Flüssigkristall aufweist, und zwar mit einem Dichtungsmittel dicht verschlossen, das sich in einem Spalt zwischen einem oberen Substrat und einem unteren Substrat befindet, von denen jedes jeweils eine transparente Elektrodenschicht, einen Ausrichtungsfilm und einen Polarisator aufweist. Das halbdurchlässige Flüssigkristall-Anzeigepaneel 24 weist weiter einen halbdurchlässigen Reflektor auf, der sowohl Lichtdurchlass- als auch Lichtreflexionsfunktionen aufweist und der unterhalb des Paneelkörpers vorgesehen ist. Es sei angemerkt, dass das Flüssigkristall-Anzeigepaneel 24 eine (nicht dargestellte) Flüssigkristall-Hintergrundbeleuchtungseinheit aufweist, die an dessen Rückseite vorgesehen ist.
  • Die Bedienpaneel-Beleuchtungsvorrichtung 10 weist ein folienförmiges Lichtleiterbauteil 11, das an der Rückseite des Bedienpaneels 14 angeordnet ist, und zwei Sätze von Lichtquellen 3 auf (siehe 1), die an zwei entgegengesetzten Seiten entlang einer Umfangsrandfläche 11C des Lichtleiterbauteils 11 vorgesehen sind.
  • Das folienförmige Lichtleiterbauteil 11 ist ein flexibler Lichtleiterfilm, der beispielsweise aus einem lichtdurchlässigen Harzmaterial besteht und als Ganzes grolle Biegsamkeit aufweist. Das folienförmige Lichtleiterbauteil 11 weist eine Mehrzahl von Lichtstreuungszonen 17 auf, die als Licht aussendende Zonen dienen, welche den Bedientasten 15 entsprechen. Das Lichtleiterbauteil 11 leitet von den Lichtquellen 3 empfangenes Licht, lenkt das geleitete Licht bei den Lichtstreuungs zonen 17 ab und sendet das abgelenkte Licht zu den entsprechenden Bedientasten 15 des Bedienpaneels 14 aus. Die Licht streuenden Zonen 17 sind beispielsweise dadurch ausgebildet, dass eine große Anzahl von Punkten mit weißer Tinte auf eine zweite Fläche 11B entgegengesetzt zur ersten Fläche 11A aufgedruckt wird, oder dadurch, dass auf die zweite Fläche 11B Silber aufgedampft wird.
  • Das folienförmige Lichtleiterbauteil 11 gemäß dieser Ausführungsform weist einen U-förmigen Schlitz S auf, der in einem in vertikaler Richtung mittleren Abschnitt von diesem vorgesehen ist, wie aus Teil (a) von 1 zu ersehen. Somit ist das Lichtleiterbauteil 11 in eine obere erste Lichtaustrittszone 12A und eine untere zweite Lichtaustrittszone 12B unterteilt. Der Schlitz S weist eine Beschichtung aus einem Licht blockierenden Material 18 auf, das auf zumindest einen Teil der Wandfläche im Schlitz S aufgebracht ist. Das Licht blockierende Material 18 kann beispielsweise ein weißes, schwarzes oder silbernes Beschichtungsmaterial sein, welches im folienförmigen Lichtleiterbauteil 11 geleitetes Licht davon abhält, durch den Schlitz S zwischen der ersten und der zweiten Lichtaustrittszone 12A und 12B durchgelassen zu werden. Zum Beschichten der Wandfläche des Schlitzes S mit dem Licht blockierenden Material 18 wird beispielsweise eine Metallmaske, die ein dem Schlitz S entsprechendes Muster aufweist, über das folienförmige Lichtleiterbauteil 11 gelegt, und schwarze Tinte wird in den Schlitz S eingefüllt, um eine Tintenbeschichtung auf der Wandfläche auszubilden.
  • Es sei angemerkt, dass die Beschichtung aus Licht blockierendem Material 18 nicht auf die gesamte Wandfläche des Schlitzes S aufgebracht zu werden braucht, sondern lediglich auf Abschnitten der Wandfläche des Schlitzes S ausgebildet sein kann, bei denen von den Lichtquellen 3 kommendes geleitetes Licht nicht durch die Wandfläche totalreflektiert wird, z. B. Abschnitten 19, die den Lichtquellen 3 zugewandt sind.
  • Die Lichtquellen 3 sind eine Mehrzahl von weißen Leuchtdioden (LEDs), die entlang beiden in Längsrichtung entgegengesetzten Enden (kurzen Seiten) des folienförmigen Lichtleiterelementes 11 angeordnet sind. Jede weiße LED ist beispielsweise ein Licht aussendendes Halbleiterelement, das auf einem Substrat montiert ist und mit einem Harzmaterial eingekapselt ist. Beim Licht aussendenden Halbleiterelement handelt es sich beispielsweise um ein blaues (Wellenlänge λ: 470–490 nm) LED-Element oder ein ultraviolettes (Wellenlänge λ: weniger als 470 nm) LED-Element, das durch übereinandergeschichtetes Anordnen einer Mehrzahl von Halbleiterschichten eines Galliumnitrid-Verbindungshalbleiters (z. B. ein InGaN-Verbindungshalbleiter) auf einem isolierenden Substrat, z. B. einem Saphirsubstrat, ausgebildet ist.
  • Das Harzmaterial, das zum Einkapseln des Licht aussendenden Halbleiterelementes verwendet wird, ist beispielsweise dadurch ausgebildet, dass einem Silikonharz als Hauptbestandteil eine fluoreszierende YAG-Substanz zugesetzt wird. Die fluoreszierende YAG-Substanz wandelt blaues oder ultraviolettes Licht vom Licht aussendenden Halbleiterelement in gelbes Licht um, und durch den Farbmischungseffekt wird weißes Licht erzeugt. Es sei angemerkt, dass weiße LEDs nicht auf die zuvor beschriebenen LEDs eingeschränkt sind, sondern verschiedene weiße LEDs verwendet werden können. Das heißt, es ist möglich, verschiedene Kombinationen Licht aussendender Elemente zu verwenden, die Licht unterschiedlicher Farben aussenden, sowie verschiedene Kombinationen aus einer fluoreszierenden Substanz und einem Licht aussendenden Element.
  • Die Lichtquellen 3 weisen zwei Sätze von Lichtquellen auf, d. h. erste Lichtquellen 3A, die entlang dem Ende der ersten Lichtaustrittszone 12A angeordnet sind, und zweite Lichtquellen 3B, die entlang dem Ende der zweiten Lichtaustrittszone 12B angeordnet sind. Die Lichtquellen 3 werden gesteuert, um eine jeweilige der Lichtaustrittszonen 12A und 12B anzuschalten. Das heißt, die Lichtquellen 3 werden wahlweise gemäß den folgenden Beleuchtungsmodi gesteuert: Beim ersten werden die ersten Lichtquellen 3A angeschaltet; beim zweiten werden die zweiten Lichtquellen 3B angeschaltet; und beim dritten werden beide Lichtquellen 3A und 3B gleichzeitig angeschaltet.
  • Licht, das von den ersten Lichtquellen 3A in die erste Lichtaustrittszone 12A eintritt, wird bei den Lichtstreuzonen 17 nach oben abgelenkt und wird durch das Licht blockierende Material 18 im Schlitz S davon abgehalten, in die benachbarte zweite Lichtaustrittszone 12B geleitet zu werden. Daher beleuchtet das in die erste Lichtaustrittszone 12A geleitete Licht lediglich eine erste Tastenzone 14A des Bedienpaneels 14, die der ersten Lichtaustrittszone 12A entspricht. In ähnlicher Weise beleuchtet Licht, das in die zweite Lichtaustrittszone 12B von den zweiten Lichtquellen 3B eintritt, lediglich eine zweite Tastenzone 14B des Bedienpaneels 14, die der zweiten Lichtaustrittszone 12B entspricht.
  • 4 und 5 zeigen eine Beleuchtungsvorrichtung 10 gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung. Die Beleuchtungsvorrichtung 10 weist im Wesentlichen die gleiche Struktur wie die zuvor beschriebene erste Ausführungsform auf. Bei der zweiten Ausführungsform weist das folienförmige Lichtleiterbauteil 11 einen Wandabschnitt 36 auf, der entlang dem Schlitz S ausgebildet ist, so dass es sich zum Bedienpaneel 14 hin erstreckt. Eine Wandfläche des Wandabschnittes 36, die dem Schlitz S zugewandt ist, ist mit einem Licht blockierenden Material 18 verdeckt. Mit dieser Struktur kann ein stärkerer Licht blockierender Effekt zwischen den zueinander benachbarten Lichtaustrittszonen 12A und 12B erzielt werden.
  • 8 bis 12 zeigen eine Beleuchtungsvorrichtung 10 gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung. Die Beleuchtungsvorrichtung 10 weist ein folienförmiges Reflexionselement 48 auf, das an einer Rückseite oder einer zweiten Fläche des folienförmigen Lichtleiterbauteils 11 angeordnet ist, um Licht zu reflektieren, das aus der zweiten Fläche des Lichtleiterbauteils 11 unerwünscht austritt. Das folienförmige Reflexionselement 48 weist eine Fläche auf, die vollständig weiß, schwarz oder silbern ist, beispielsweise vorzugsweise eine weiße oder silberne Fläche, um Licht in effizienter Weise zu reflektieren, das aus dem folienförmigen Lichtleiterbauteil 11 unerwünscht austritt.
  • Das folienförmige Reflexionselement 48 ist integral mit einer Licht blockierenden Wand 48a ausgebildet, die sich entlang des Schlitzes S erstreckt und die in den Schlitz S eingesetzt werden soll. Die Licht blockierende Wand 48a ist so konfiguriert, dass sie sich durch die Fläche des folienförmigen Lichtleiterbauteils 11 hindurch erstreckt.
  • Es sei angemerkt, dass die Erfindung nicht notwendigerweise auf die zuvor beschriebenen Ausführungsformen eingeschränkt ist, sondern in vielfältiger Weise modifiziert werden kann, ohne vom Schutzumfang der Erfindung abzuweichen.
  • Beispielsweise ist das folienförmige Lichtleiterbauteil bei jeder der zuvor beschriebenen Ausführungsformen durch den Schlitz S in zwei Lichtaustrittszonen unterteilt. Jedoch kann die Anordnung wie folgt sein. Das folienförmige Lichtleiterbauteil ist in drei oder mehr Lichtaustrittszonen unterteilt, und Lichtquellen sind so vorgesehen, dass sie einer jeweiligen der Lichtaustrittszonen entsprechen.
  • Die ersten Lichtquellen 3A und die zweiten Lichtquellen 3B können LEDs verwenden, die voneinander verschiedene Lichtfarben aussenden. Es ist auch möglich, verschiedene Lichtfarben dadurch auszusenden, dass rote, grüne und blaue LEDs als Lichtquellen kombiniert werden.
  • Zwar wird bei den zuvor beschriebenen Ausführungsformen die Erfindung auf ein Mobiltelefon angewendet, jedoch ist die Erfindung auch für verschiedene andere elektronische Vorrichtungen anwendbar, z. B. persönliche digitale Assistenten (PDAs), mobile Personal-Computer (PCs) und mobile Spielmaschinen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2001-167655 [0003]

Claims (9)

  1. Folienförmiges Lichtleiterbauteil, aufweisend: eine erste Fläche und eine zweite Fläche, die einander gegenüberliegen; und eine Umfangsrandfläche; wobei das folienförmige Lichtleiterbauteil Licht empfängt, das durch zumindest einen Teil der Umfangsrandfläche eintritt, und das Licht im folienförmigen Lichtleiterbauteil leitet, um das geleitete Licht aus der ersten Fläche auszusenden; wobei das folienförmige Lichtleiterbauteil in mindestens zwei Lichtaustrittszonen unterteilt ist und weiter aufweist: einen Licht blockierenden Teil, der entlang einer Grenze zwischen zueinander benachbarten Lichtaustrittszonen vorgesehen ist, um ein Durchlassen von Licht zwischen den zueinander benachbarten Lichtaustrittszonen zu blockieren.
  2. Folienförmiges Lichtleiterbauteil nach Anspruch 1, bei dem der Licht blockierende Teil einen Schlitz aufweist, der entlang der Grenze zwischen den zueinander benachbarten Lichtaustrittszonen vorgesehen ist, wobei sich der Schlitz durch das folienförmige Lichtleiterbauteil von der ersten Fläche zur zweiten Fläche erstreckt, um die zueinander benachbarten Lichtaustrittszonen voneinander zu trennen, und zumindest ein Teil einer den Schlitz definierenden Wandfläche mit einem Licht blockierenden Material beschichtet ist, das ein Durchlassen von Licht zwischen den zueinander benachbarten Lichtaustrittszonen blockiert.
  3. Folienförmiges Lichtleiterbauteil nach Anspruch 2, bei dem zumindest ein Teil der den Schlitz definierenden Wandfläche aus der ersten Fläche zu einer Seite entgegengesetzt zur zweiten Fläche vorsteht und mit dem Licht blockierenden Material beschichtet ist.
  4. Folienförmiges Lichtleiterbauteil nach Anspruch 1, bei dem der Licht blockierende Teil einen Schlitz aufweist, der entlang der Grenze zwischen den zueinander benachbarten Lichtaustrittszonen vorgesehen ist, wobei sich der Schlitz durch das folienförmige Lichtleiterbauteil von der ersten Fläche zur zweiten Fläche erstreckt, um die zueinander benachbarten Lichtaustrittszonen voneinander zu trennen, wobei der Licht blockierende Teil weiter eine Licht blockierende Wand aufweist, die in zumindest einen Teil des Schlitzes eingesetzt ist, um ein Durchlassen von Licht zwischen den zueinander benachbarten Lichtaustrittszonen zu blockieren.
  5. Folienförmiges Lichtleiterbauteil nach Anspruch 4, bei dem die Licht blockierende Wand von der ersten Fläche zu einer Seite entgegengesetzt zur zweiten Fläche vorsteht.
  6. Folienförmiges Lichtleiterbauteil nach Anspruch 5, weiter aufweisend: ein folienförmiges reflektierendes Element, das benachbart zur zweiten Fläche angeordnet ist, um Licht zu reflektieren, das aus der zweiten Fläche austritt; wobei die Licht blockierende Wand so vorgesehen ist, dass sie aus dem folienförmigen reflektierendes Element vorsteht.
  7. Beleuchtungsvorrichtung aufweisend: ein folienförmiges Lichtleiterbauteil, das eine erste Fläche und eine zweite Fläche, die einander gegenüberliegen, und eine Umfangsrandfläche aufweist; und mindestens eine Lichtquelle, die so angeordnet ist, dass sie zumindest einem Teil der Umfangsrandfläche zugewandt ist; das folienförmige Lichtleiterbauteil einen sich durch es hindurch erstreckenden Schlitz aufweist, wobei der Schlitz eine der Lichtquelle zugewandte Fläche aufweist; wobei der Schlitz ein Licht blockierendes Material aufweist, das benachbart zu zumindest einem Teil der Fläche angeordnet ist, die der Lichtquelle zugewandt ist.
  8. Beleuchtungsvorrichtung für ein Bedienpaneel, aufweisend: das folienförmige Lichtleiterbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die erste Fläche des folienförmigen Lichtleiterbauteils benachbart zu einer Rückseite eines Bedienpaneels angeordnet ist, das Licht durchlassende Anzeigeabschnitte aufweist; und mindestens eine Lichtquelle, die benachbart zur Umfangsrandfläche des folienförmigen Lichtleiterbauteils vorgesehen ist, um das von mindestens einer von den Lichtaustrittszonen geleitete Licht auszusenden.
  9. Elektronische Vorrichtung, aufweisend: ein Bedienpaneel, das Licht durchlassende Anzeigeabschnitte aufweist; und die Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 7, wobei die erste Fläche des folienförmigen Lichtleiterbauteils benachbart zum Bedienpaneel angeordnet ist.
DE102008061499A 2007-12-12 2008-12-10 Folienförmiges Lichtleiterbauteil, Beleuchtungsvorrichtung für ein Bedienpaneel und elektronische Vorrichtung Withdrawn DE102008061499A1 (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2007-320882 2007-12-12
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