DE102008060169A1 - Ventiltrieb für Gaswechselventile einer Brennkraftmaschine - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Ventiltrieb (1) für Gaswechselventile einer Brennkraftmaschine. Bei diesem sind zwei Eingriffselemente (27, 28) Bestandteil einer Wippe (26), die schwenkbar in einem verfahrbaren Stellelement (18) gelagert ist. Dieses Stellelement (18) ist aus einer festgelegten Ausgangsstellung in Richtung eines Schneckentriebes (10) verfahrbar, wobei das Eingriffselement (27 bzw. 28) mit einer rechtsgängigen Nut (12) bzw. linksgängigen Nut (13) in Eingriff bringbar ist, die in eine Auslaufnut (14) mit Steuerrampe (15) mündet. Beim Zustellen der Wippe (26) zum Schneckentrieb (10) kontaktiert das eine Eingriffselement (27 bzw. 28) den Schneckentrieb (10) im Bereich der Auslaufnut (14) und schwenkt das andere Eingriffselement (28 bzw. 27) in die linksgängige Nut (13) bzw. rechtsgängige Nut (12). Beim Drehen der Nockenwelle (9) wird das Eingriffselement (28) bzw. das Eingriffselement (27) durch die linksgängige Nut (13) bzw. rechtsgängige Nut (12) geführt und von dort zur Auslaufnut (14), wobei die Steuerrampe (15) das Zurückbewegen der Wippe (28) und damit das Zurückbewegen des Stellelements (18) in seine festgelegte Ausgangsstellung bewirkt. Bei minimalem baulichen und Steuerungsaufwand ist so ein Verschieben des Nockenträgers, der unterschiedliche Nocken aufweist, mit denen ein verändertes Arbeitsspiel beeinflusst werden kann, möglich.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Ventiltrieb für Gaswechselventile einer Brennkraftmaschine, mit einer Nockenwelle, die in einem Gehäuse der Brennkraftmaschine drehbar gelagert ist, einem drehfest und axial verschiebbar auf der Nockenwelle geführten Nockenträger, sowie einer Einrichtung zum axialen Verschieben des Nockenträgers auf der Nockenwelle in entgegengesetzten Richtungen, wobei die Einrichtung einen am Nockenträger angebrachten Schneckentrieb und zwei in Eingriff mit dem Schneckentrieb bringbare Eingriffselemente aufweist, wobei sich die Eingriffselemente mit einer rechtsgängigen Nut oder einer linksgängigen Nut des Schneckentriebs in Eingriff bringen lassen, die Nuten am Umfang des Schneckentriebs nebeneinander angeordnet sind und in eine Auslaufnut übergehen.
- Zur Verbesserung der thermodynamischen Eigenschaften von Brennkraftmaschinen sind Ventiltriebe bekannt, bei denen das Arbeitsspiel beeinflusst werden kann, um beispielsweise eine drehzahlabhängige Veränderung der Öffnungszeiten oder des Hubs der Gaswechselventile zu ermöglichen.
- Aus der
DE 10 2007 010 149 A1 ist ein Ventiltrieb der eingangs genannten Art bekannt. Bei diesem ist der axial verschiebbare Nockenträger mit mehreren, konkret drei Nockenprofilen versehen, so dass durch entsprechende Wahl des jeweiligen Nockenprofils das Arbeitsspiel des jeweiligen Ventiles der Brennkraftmaschine, sei es Einlassventil oder Auslassventil, das mit dem jeweiligen Nockenprofil zusammenwirkt, beeinflusst werden kann. - Nachteilig ist bei dem bekannten Ventiltrieb, dass zur Erzielung der Axialverschiebung des Nockenträgers, der die Nockenprofile aufweist, mehrere Eingriffselemente, konkret drei Eingriffselemente, erforderlich sind, die einzeln und getrennt voneinander an gesteuert werden müssen. Diese Art der Ansteuerung bedingt einen erhöhten Teileaufwand und benötigt einen erheblichen Bauraum.
- Ventiltriebe für Gaswechselventile von Brennkraftmaschinen mit axial verschiebbaren Nockenträgern, die unterschiedliche Nockenprofile aufnehmen, sind ferner aus der
DE 10 2004 011 586 A1 undDE 101 48 177 A1 bekannt. - Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Ventiltrieb der eingangs genannten Art so weiter zu bilden, dass eine axiale Verschiebung des Nockenträgers zwischen zwei Positionen mit minimalem Bau- und Steuerungsaufwand sowie bei geringem Bauraum der Einrichtung zum axialen Verschieben des Nockenträgers gewährleistet ist.
- Gelöst wird die Aufgabe dadurch, dass die Einrichtung zum axialen Verschieben des Nockenträgers ferner ein Stellelement und eine schwenkbar im Stellelement gelagerte Wippe mit den Eingriffselementen, Mittel zum Festlegen des Stellelements in einer Ausgangsstellung, in der sich die Eingriffselemente außer Eingriff mit dem Schneckentrieb befinden, und Mittel zum Bewegen des Stellelements aus der Ausgangsstellung aufweist, die Auslaufnut eine Steuerrampe aufweist, sowie die Mittel zum Festlegen des Stellelements in der Ausgangsstellung über ein Steuermittel lösbar sind, wobei das eine Eingriffselement beim Bewegen des Stellelements aus der Ausgangsstellung, bezogen auf die Drehrichtung der Nockenwelle, vor der Steuerrampe auf die Auslaufnut aufsetzt und beim Drehen der Nockenwelle die Wippe schwenkt und das andere Eingriffselement in die linksgängige Nut oder rechtsgängige Nut eingreift, ferner beim weiteren Drehen der Nockenwelle das andere Eingriffselement die linksgängige Nut bzw. rechtsgängige Nut und die sich anschließende Auslaufnut durchläuft, wobei die Wippe die Steuerrampe der Auslaufnut kontaktiert und verschwenkt wird, wobei die Wippe das Stellelement in seine Ausgangsstellung überführt.
- Erfindungsgemäß ist somit vorgesehen, dass das Steuermittel über die Wippe die beiden Eingriffselemente gleichzeitig aktiviert bzw. ansteuert. Je nach Stellung des Nockenträgers und damit des durch die Nockenprofile gebildeten Nockenpakets wird ein Eingriffselement, vorliegend das eine Eingriffselement, das für die Umschaltung nicht benötigt wird, durch Schwenken der Wippe beim Überfahren der Steuerrampe zurückgeschwenkt und nur das andere Eingriffselement bewirkt durch Eingreifen in die rechtsgängige oder linksgängige Nut – je nach Stellung des Nockenträgers – und anschließendes Eingreifen in die Auslaufnut die Verschiebung des Nockenträgers. Passiert dieses andere Eingriffselement die Steuerrampe der Auslaufnut wird die Wippe zurückgeschwenkt und das Stellelement in seine festgelegte Ausgangsstellung zurück bewegt. Da nur ein gemeinsames Steuermittel für die Eingriffselemente erforderlich ist, statt üblicherweise zweier Steuermittel zum Beaufschlagen von zwei Eingriffselementen, um zwei unterschiedliche Stellungen des Nockenträgers zu bewirken, ist bei dem erfindungsgemäßen Ventiltrieb nur ein einziges gemeinsames Steuermittel für die Eingriffselemente erforderlich. Dieses Steuermittel benötigt nur geringen Bauraum und es lässt sich dieses Steuermittel einfach ansteuern, insbesondere elektrisch ansteuern. Der bauliche Aufwand zum Bilden der Einrichtung zum axialen Verschieben des Nockenträgers ist damit gegenüber bekannten Gestaltungen wesentlich reduziert.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Wippe in unterschiedlichen festgelegten Stellungen, insbesondere unterschiedlichen Raststellungen, schwenkbar im Stellelement gelagert ist. Hierdurch ist auf konstruktiv einfache Art und Weise sichergestellt, dass die Wippe nur bei Überschreiten eines definierten, in diese eingeleiteten Moments von der jeweiligen festgelegten Stellung in eine andere Stellung verschwenkt wird und in dieser festgelegt ist, sofern kein die Rastierung aufhebendes erhöhtes Moment in die Wippe in dieser Stellung eingeleitet wird. Insbesondere ist die Wippe in drei Stellungen festlegbar; in einer ersten Mittelstellung der Wippe, die sie in der Ausgangsstellung des Stellelements einnimmt und zwei Schwenkstellungen der Wippe, wobei die Wippe sich in der einen Schwenkstellung dann befindet, wenn sie in die eine Nut eingreift und in der anderen Schwenkstellung festgelegt ist, wenn sie in die andere Nut eingreift. Die vorgesehenen Schwenkungen lassen sich mit der Wippe dann vorzugsweise bewerkstelligen, wenn die Wippe in einem spitzen Winkel angeordnete Schenkel aufweist, die die Eingriffselemente aufweisen, insbesondere die Wippe symmetrisch zur Winkelhalbierenden der beiden Schenkel gestaltet ist.
- Beim Lösen des in der Ausgangsstellung befindlichen Stellelements mittels des Steuermittels bewegen die Mittel zum Bewegen des Stellelements aus der Ausgangsstellung die Wippe gegen den Schneckentrieb, wobei das eine Eingriffselement vor dem anderen Eingriffselement den Schneckentrieb im Bereich der Auslaufnut kontaktiert, und durch Schwenken der Wippe das andere Eingriffselement in die rechtsgängige Nut oder die linksgängige Nut des Schneckentriebs schwenkt. Beim Drehen der Nockenwelle bewirkt der Kontakt des einen Eingriffselements mit der Steuerrampe eine weitere Verschwenkung der Wippe in deren rastierte Schwenkstellung, in der das Eingriffselement in die zugeordnete Nut eingreift. Der das Eingriffselement aufweisende Schenkel der Wippe ist hierbei im Wesentlichen senkrecht zur Drehachse der Nockenwelle orientiert. Beim weiteren Drehen der Nockenwelle wird der Schneckentrieb axial bezüglich der Nockenwelle verschoben, wobei sich der Ventilhub ändert. Das Eingriffselement gelangt in den Bereich der Auslaufnut, die sich gegebenenfalls in Drehrichtung des Schneckentriebs geringfügig verbreitert. Es wird über das Eingriffselement und die Wippe das Stellelement zurückgedrückt. Die Wippe schwenkt dabei zurück in die Mittelstellung und rastiert in der dann wieder festgelegten Ausgangsstellung des Stellelements.
- Bevorzugt erfolgt das Festlegen des Stellelements in dessen jeweiligen Ausgangsstellung mittels lösbarer Rast- oder Sperrelemente. Insbesondere weist das Steuermittel eine bewegliche Steuernadel auf, die in einer definierten Stellung die Rast- bzw. Sperrelemente in deren das Stellelement festlegenden Stellung positioniert. Durch einfaches Verfahren der Steuernadel kann diese in eine bezüglich der Rast- bzw. Sperrelemente veränderte Position bewegt werden, mit der Konsequenz, dass die Rast- bzw. Sperrfunktion dieser Elemente aufgehoben ist und das Stellelement aus der Ausgangsstellung bewegt werden kann. Hierbei sind die Mittel zum Bewegen des Stellelements aus der Ausgangsstellung vorzugsweise als Federmittel, insbesondere als Druckfeder ausgebildet. Bei baulich einfachster Gestaltung der Federmittel kann somit das Verschieben des Stellelements erfolgen.
- Besonders einfach lässt sich die Steuernadel verfahren, wenn hierfür ein Elektromagnet vorgesehen ist. Mittels dieses Elektromagneten lässt sich die Steuernadel zumindest in der Richtung verfahren, in der das Stellelement gelöst wird. Bei einfachster baulicher Gestaltung und Ansteuerung des Elektromagneten ist es somit nur erforderlich, diesen im Sinne eines Verfahrens der Steuernadel in einer Richtung zu bestromen, womit die Rast- bzw. Sperrelemente deaktiviert werden und das Stellelement unter Einwirkung der Feder aus dessen Ausgangsstellung in Richtung des Schneckentriebs bewegt wird. Das Fixieren des Stellelements bei dessen Zurückschieben erfolgt in einfachster Art und Weise dadurch, dass bei nicht bestromtem Elektromagneten und damit in Wirkstellung befindlichen Rast- bzw. Sperrelementen das Stellelement über den Schneckentrieb entgegen der Kraft der Federmittel zurückgeschoben wird, in dessen Ausgangsstellung, in der es durch die Rast- bzw. Sperrelemente festgelegt wird.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung, das anhand der Zeichnung näher erläutert ist, ohne hierauf beschränkt zu sein.
- Es zeigt:
-
1 eine schematische Darstellung des erfindungsgemäßen Ventiltriebs, veranschaulicht in der Ausgangsstellung des Stellelements, -
2 den in1 veranschaulichten Ventiltrieb, bei gelöstem Stellelement und in die eine der beiden Nuten des Schneckentriebs eingreifendem Eingriffselement, -
3 bei dem Ventiltrieb gemäß den1 und2 das sich im Bereich der Auslaufnut befindende Eingriffselement, somit den axial verschobenen Nockenträger/gewechselten Ventilhub, -
4 bei dem Ventiltrieb gemäß den1 bis3 das Zurückschwenken der Wippe und das Überführen des Stellelements in dessen rastierte Ausgangsstellung beim weiteren Drehen der Nockenwelle, -
5 bei dem Ventiltrieb gemäß der1 bis4 die Ausgangssituation entsprechend der Darstellung der2 beim Einführen des anderen Eingriffselements in die andere, die Rückstellbewegung des Nockenträgers und damit die erneute Ventilhubumschaltung bewirkende Nut. - Der in
1 gezeigte Ventiltrieb1 für Gaswechselventile einer Brennkraftmaschine besitzt pro Zylinder und dessen Einlass- bzw. Auslassventilen einen Nockenträger2 , der in einem Zylinderkopf3 der Brennkraftmaschine gelagert ist und in Richtung des Doppelpfeiles A axial hin und her verschiebbar ist. Der Nockenträger2 weist beidseitig dessen Lagerung im Zylinderkopf3 zwei Nockengruppen4 und5 auf, wobei jede Nockengruppe4 bzw.5 durch zwei aneinander grenzende Nocken6 und7 gebildet ist. Die Nocken6 und7 weisen unterschiedliche Nockenkonturen oder Nockenprofile auf und lassen sich durch die genannte axiale Verschiebung des Nockenträgers2 wahlwei se mit einer Rolle8 eines nicht veranschaulichten Schlepphebels des diesem Schlepphebel zugeordneten Ventils des Ventiltriebs in Anlagekontakt bringen. - Um den Nockenträger
2 drehfest und axial verschiebbar mit einer Nockenwelle9 zu verbinden, weist der hohlzylindrische Nockenträger2 an seinem inneren Umfang eine Längsverzahnung auf, die mit einer komplementären Außenverzahnung auf der Nockenwelle9 kämmt. - Mit dem Nockenträger
2 ist im Bereich der Nockengruppe4 ein Schneckentrieb10 verbunden, der als Steuerscheibe ausgebildet ist. Die axiale Verschiebung des Nockenträgers2 auf der Nockenwelle9 erfolgt jeweils mit Hilfe dieses Schneckentriebes10 und wird immer dann vorgenommen, wenn ein durchgängiger Grundkreisabschnitt11 der Nockengruppen4 bzw. 5 während eines Drehwinkels der Nockenwelle9 von etwa 180° den Rollen8 der Schlepphebel gegenüberliegt. - Der Schneckentrieb
10 ist derart veranschaulicht, dass die gesamte Abwicklung, somit die gesamte über den Schwenkwinkel von 360° erstreckende Umfangskontur in der flächigen Bildebene der Figur verdeutlicht ist. Hierbei entspricht der Aufbau des Schneckentriebes10 im Wesentlichen demjenigen des Schneckentriebs nach derDE 10 2007 010 149 A1 , sofern nicht nachfolgend auf abweichende bauliche Gestaltungen im Detail eingegangen wird:
Der Schneckentrieb10 weist eine rechtsgängige Nut12 und eine linksgängige Nut13 auf, die am Umfang des Schneckentriebs10 nebeneinander angeordnet sind und in eine Auslaufnut14 übergehen bzw. sich dort vereinigen. Die Auslaufnut14 weist in ihrem Endbereich, zwischen den zusammenlaufenden Nuten12 und13 , eine Steuerrampe15 auf, in deren Bereich die Auslaufnut14 den maximalen Abstand von der Drehachse des Schneckentriebes16 besitzt, verglichen mit dem radialen Abstand des sonstigen Bereiches des Nutgrundes der Auslaufnut14 und des Nutgrundes der Nuten12 und13 . - Benachbart des Schneckentriebes
10 ist ein Aktuatorgehäuse17 angeordnet, das mit dem Zylinderkopfgehäuse3 verbunden, somit ortsfest angeordnet ist. Im Gehäuse17 ist ein Stellelement18 axial verschiebbar gelagert. Zum Festlegen des Stellelements18 weist dieses in seinem der Nockenwelle9 abgewandten Bereich mehrere deren Wandung20 durchsetzende Löcher zur Aufnahme von Rastkugeln21 auf, insbesondere von drei Rastkugeln21 , die jeweils um 120° zueinander versetzt angeordnet ist. Diese Rastkugeln21 des Stellelements18 sind mittels des konisch zulaufenden Endes22 einer Steuernadel23 , die axial und in Längsachsen19 des Stellelements18 verschieblich ist, radial nach außen beweglich, wobei die Rastkugeln21 in Vertiefungen des Aktuatorgehäuses17 eingreifen und hierdurch das Stellelement18 relativ zum Aktuatorgehäuse festlegen. - Das Stellelement
18 besteht aus einem ferromagnetischen Material. Mit dem Stellelement18 wirkt ein Elektromagnet25 zusammen, der in dem Aktuatorgehäuse17 angeordnet ist. - Im Bereich des dem Elektromagneten
5 abgewandten Endes des Stellelementes18 ist in diesem um eine Achse24 eine Wippe26 schwenkbar gelagert. Während die Verschiebeachse des Stellelements18 senkrecht zur Drehachse16 , durch diese verlaufend, angeordnet ist, ist die Achse24 der Wippe26 senkrecht zur Verschiebeachse des Stellelements18 und senkrecht zur Drehachse Nockenwelle9 angeordnet. Die Wippe weist zwei in einem Winkel von etwa 60° angeordnete Schenkel auf, deren freie Enden Eingriffselemente27 und28 bilden, die in Wirkverbindung mit dem Schneckentrieb10 bringbar sind. Die Wippe26 ist in drei Stellungen rastierbar, nämlich in der in1 gezeigten Mittelstellung sowie den in2 und5 gezeigten ausgeschwenkten Stellungen. Um die Wippe26 in diesen drei Stellungen rastierend zu positionieren, weist die Wippe3 vertiefte Bereiche29 auf, mit denen eine Rastkugel30 in Kontakt bringbar ist, die unter Einwirkung einer im Stellelement18 gelagerten Druckfeder31 steht. - Beim Bestromen des Elektromagneten
25 wird die Steuernadel23 angezogen. Hierbei werden die Rastkugeln21 in dem Stellelement18 entlastet und das Stellelement18 mittels der Schraubendruckfeder32 , die sich an dem Stellelement18 und dem Aktuatorgehäuse17 abstützt, aus seiner Ausgangsstellung in Richtung des Schneckentriebs17 bewegt. Bewegt sich das Stellelement18 in dieser Richtung, wird die Bestromung des Elektromagneten25 unterbrochen, so dass die Steuernadel23 wieder absinkt, insbesondere aufgrund deren Gewichts. Es ist gleichfalls denkbar, diese Rückführung der Steuernadel23 bei nicht bestromtem Elektromagneten25 durch einen Permanentmagneten zu bewirken. - Bezogen auf die Darstellung der
1 bedingt das Verfahren des Stellelements18 aus der gezeigten Ausgangsstellung, dass die Wippe26 in Kontakt mit dem Schneckentrieb10 gelangt. Zunächst kontaktiert das Eingriffselement27 die Auslaufnut14 , und zwar, bezogen auf die Drehrichtung der Nockenwelle9 , die Auslaufnut14 vor deren Steuerrampe15 und es kippt beim fortschreitenden Ausfahren des Stellelements18 unter Einwirkung der Feder32 und bei Überwindung der Rastierung der Wippe26 mittels der Rastkugel30 die Wippe26 in die in2 gezeigte Stellung. In dieser Stellung der Wippe26 rastiert die Rastkugel30 mit der Wippe26 in deren äußeren vertieften Bereich29 . In dieser Stellung der Wippe26 ist das Eingriffselement28 in die linksgängige Nut13 eingeschwenkt und greift somit in diese Nut ein. - Demzufolge erfolgt die Verschiebung des Nockenträgers
2 aus der in den1 und2 gezeigten Stellung beim Drehen der Nockenwelle9 ausschließlich mittels des Eingriff elementes28 , da das Eingriffselement27 den Schneckentrieb10 nach Einwirken der Steuerrampe15 nicht mehr kontaktiert. Die axiale Verschiebung des Nockenträgers2 erfolgt ausschließlich mittels des in die linksgängige Nut13 eingreifenden Eingriffselements28 . Dieses Eingriffselement28 durchläuft beim Drehen der Nockenwelle9 die linksgängige Nut13 , gelangt von dort in die Auslaufnut14 , mit der Konsequenz, dass eine axiale Verschiebung des Nockenträgers2 um das Maß X stattgefunden hat, somit nunmehr statt der Nocke7 die Nocke6 mit der Rolle8 zusammenwirkt, demnach der Wechsel vom großen Ventilhub auf den kleinen Ventilhub stattgefunden hat. Diese Verschiebung des Nockenträgers2 findet während der Grundkreisphase statt. Beim Bewegen entlang der Auslaufnut14 , insbesondere der Steuerrampe15 , wird die Wippe26 aufgrund des Eingriffs des Eingriffselementes28 zurückgeschwenkt und das Steuerelement18 hierbei in seine Endlage zurückgedrückt und verriegelt. Die Situation kurz vor der Verriegelung, bei der sich das andere Eingriffselement27 am Umfang des Schneckentriebes10 abstützt und die Wippe26 nahezu in deren Mittelposition zurückgeschwenkt und das Stellelement18 nahezu in dessen Ausgangsstellung überführt ist, ist in4 veranschaulicht. - Das Zurückschalten des Nockenpakets, somit das axiale Zurückbewegen des Nockenträgers
2 in die in1 gezeigte Position, erfolgt analog, wie es zur5 für den Ausgangszustand vor dem Zurückverfahren gezeigt ist. Statt dem zur2 verdeutlichten Einfahren des Eingriffselements28 in die linksgängige Nut13 wird, wie der Darstellung der5 zu entnehmen ist, nunmehr das Eingriffselement27 in die rechtsgängige Nut12 eingefahren, wobei das Eingriffselement28 den Schneckentrieb10 im Bereich der Auslaufnut14 vor der Steuerrampe15 kontaktiert. Der Bewegungsablauf erfolgt beim Zurückschieben entsprechend dem zu den2 bis4 beschriebenen, nur mit dem Unterschied, dass aufgrund des Eingriffs des Eingriffselements27 in die rechtsgängige Nut12 das Zurückschieben des Nockenträgers2 erfolgt. -
- 1
- Ventiltrieb
- 2
- Nockenträger
- 3
- Zylinderkopfgehäuse
- 4
- Nockengruppe
- 5
- Nockengruppe
- 6
- Nocken
- 7
- Nocken
- 8
- Rolle
- 9
- Nockenwelle
- 10
- Schneckentrieb
- 11
- Grundkreisabschnitt
- 12
- rechtsgängige Nut
- 13
- linksgängige Nut
- 14
- Auslaufnut
- 15
- Steuerrampe
- 16
- Drehachse
- 17
- Aktuatorgehäuse
- 18
- Stellelement
- 19
- Längsachse
- 20
- Wandung
- 21
- Rastkugel
- 22
- Ende
- 23
- Steuernadel
- 24
- Achse
- 25
- Elektromagnet
- 26
- Wippe
- 27
- Eingriffselement
- 28
- Eingriffselement
- 29
- Bereich
- 30
- Rastkugel
- 31
- Druckfeder
- 32
- Druckfeder
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 102007010149 A1 [0003, 0023]
- - DE 102004011586 A1 [0005]
- - DE 10148177 A1 [0005]
Claims (12)
- Ventiltrieb (
1 ) für Gaswechselventile einer Brennkraftmaschine, mit einer Nockenwelle (9 ), die in einem Gehäuse (3 ) der Brennkraftmaschine drehbar gelagert ist, einem drehfest und axial verschiebbar auf der Nockenwelle (9 ) geführten Nockenträger (2 ), sowie einer Einrichtung zum axialen Verschieben des Nockenträgers (2 ) auf der Nockenwelle (9 ) in entgegengesetzten Richtungen, wobei die Einrichtung einen am Nockenträger (2 ) angebrachten Schneckentrieb (10 ) und zwei in Eingriff mit dem Schneckentrieb (10 ) bringbare Eingriffselemente (27 ,28 ) aufweist, wobei sich die Eingriffselemente (27 ,28 ) mit einer rechtsgängigen Nut (12 ) oder einer linksgängigen Nut (13 ) des Schneckentriebs (10 ) in Eingriff bringen lassen, die Nuten (12 ,13 ) am Umfang des Schneckentriebs (10 ) nebeneinander angeordnet sind und in eine Auslaufnut (14 ) übergehen, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum axialen Verschieben des Nockenträgers (2 ) ferner ein Stellelement (18 ) und eine schwenkbar im Stellelement (18 ) gelagerte Wippe (26 ) mit den Eingriffselementen (27 ,28 ), Mittel (21 ) zum Festlegen des Stellelements (18 ) in einer Ausgangsstellung, in der sich die Eingriffselemente (27 ,28 ) außer Eingriff mit dem Schneckentrieb (10 ) befinden, und Mittel (32 ) zum Bewegen des Stellelements (18 ) aus der Ausgangsstellung aufweist, die Auslaufnut (14 ) eine Steuerrampe (15 ) aufweist, sowie die Mittel (21 ) zum Festlegen des Stellelements (18 ) in der Ausgangsstellung über ein Steuermittel (23 ) lösbar sind, wobei das eine Eingriffselement (27 bzw. 28) beim Bewegen des Stellelements (18 ) aus der Ausgangsstellung, bezogen auf die Drehrichtung der Nockenwelle (9 ), vor der Steuerrampe (15 ) auf die Auslaufnut (14 ) aufsetzt und beim Drehen der Nockenwelle (9 ) die Wippe (26 ) schwenkt und das andere Eingriffselement (28 bzw.27 ) in die linksgängige Nut (13 ) oder die rechtsgängige Nut (12 ) eingreift, ferner beim weiteren Drehen der Nockenwelle (9 ) das andere Eingriffselement (28 bzw.27 ) die linksgängige Nut (13 ) bzw. die rechtsgängige Nut (12 ) und die sich anschließende Auslaufnut (14 ) durchläuft, wobei die Wippe die Steuerrampe (15 ) der Auslaufnut (14 ) kontaktiert und verschwenkt wird, wobei die Wippe (26 ) das Stellelement (18 ) in seine Ausgangsstellung überführt. - Ventiltrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wippe (
26 ) in unterschiedlichen festgelegten Stellungen, insbesondere unterschiedlichen Raststellungen schwenkbar im Stellelement (18 ) gelagert ist. - Ventiltrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wippe (
26 ) in drei Stellungen festlegbar ist; in einer ersten Mittelstellung der Wippe (26 ) und zwei Schwenkstellungen der Wippe (26 ), wobei die Schwenkstellungen die Eingriffsstellungen der Eingriffselemente (27 ,28 ) sind. - Ventiltrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wippe (
26 ) in einem spitzen Winkel angeordnete Schenkel aufweist, die die Eingriffselemente (27 ,28 ) aufweisen, insbesondere die Wippe (26 ) symmetrisch zur Winkelhalbierenden der beiden Schenkel gestaltet ist. - Ventiltrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (
24 ) der Wippe (26 ) auf der Winkelhalbierenden der beiden Schenkel benachbart des Schnittpunktes der Winkelhalbierenden liegt. - Ventiltrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (
21 ) zum Festlegen des Stellelements (18 ) in dessen Ausgangsstellung lösbare Rast- oder Sperrelemente aufweisen. - Ventiltrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuermittel (
23 ) eine bewegliche Steuernadel aufweist, die in einer definier ten Stellung die Rast- bzw. Sperrelemente (21 ) in deren das Stellelement (18 ) festlegenden Stellung positioniert. - Ventiltrieb nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuernadel (
23 ) mittels eines Elektromagneten (25 ) verfahrbar ist, insbesondere mittels des Elektromagneten (25 ) zumindest in der Richtung verfahrbar ist, in der das Stellelement (18 ) gelöst wird. - Ventiltrieb nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Aktuatorgehäuse (
17 ) den Elektromagneten (25 ), die Steuernadel (23 ), die Rast- oder Sperrelemente (21 ) und das Stellelement (18 ) aufnimmt. - Ventiltrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (
32 ) zum Bewegen des Stellelements (18 ) aus der Ausgangsstellung als Federmittel, insbesondere als Druckfeder ausgebildet sind. - Ventiltrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass im Stellelement (
18 ) Federmittel (31 ) gelagert sind, die ein in Wirkverbindung mit der Wippe (26 ) bringbares, lösbares Rast- oder Sperrelement (30 ) in Richtung der Wippe (26 ) vorspannen. - Ventiltrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Schneckentrieb (
10 ) als Steuerscheibe ausgebildet ist.
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