-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf den Betrieb von
organischen oder anorganischen LEDs bzw. OLEDs. Genauer gesagt bezieht sich
die Erfindung auf eine Ansteuerung derartiger LEDs bzw. OLEDs unter
Zuhilfenahme eines Lichtsensors.
-
In 7 ist
eine Anordnung für einen solchen Betrieb schematisch dargestellt.
-
Licht
von einer oder mehreren LEDs 2, beispielsweise RGB-LEDs,
wird vorzugsweise einer Streuscheibe oder einem anderen lichtmischenden Element
zugeführt. Ein Lichtsensor 1 innerhalb oder ausserhalb
der LED-Leuchte erfasst das Licht der wenigstens einen LED 2 vor
oder nach der Lichtmischung. Ein Rückführsignal 22 von
dem Lichtsensor 1 wird einer Steuereinheit 23 als
Istwertsignal der Lichterzeugung zurückgeführt.
Dieses Signal gibt wenigstens die Amplitude wieder und kann ggf.
auch Frequenz bzw. Spektrum-spezifische Aussagen treffen.
-
Als
Sollwertsignal kann der Steuereinheit beispielsweise intern oder
extern ein Dimmwertsignal 24 vorgegeben sein.
-
Die
Steuereinheit 23 steuert den Betrieb der wenigstens einen
LED 2 ausgehend von einer als Konverter in 7 dargestellten
Spannungsversorgung, die mit einer DC- oder AC-Eingangsspannung Ui versorgt ist. Die Steuereinheit 23 kann
bspw. die Leistung einer oder individuell mehrerer LEDs durch PWM-Modulation
steuern. Dieses geschilderte Prinzip kann bei der vorliegenden Erfindung übernommen
werden.
-
Ein
derartiger Aufbau ist grundsätzlich bereits aus der
EP 1 399 694 (
WO 2202/099333 ) bekannt, die eine
Beleuchtungsvorrichtung mit Leuchtdioden und Lichtsensoranordnungen
für optische Rückkopplung betrifft.
-
Bezug
nehmend auf 1 und 2 soll nunmehr
die Problematik der räumlichen Anordnung eines Lichtsensors
erläutert werden.
-
In 1 ist
eine LED-Leuchte 12 gezeigt, die eine oder mehrere LEDs 2 aufweist.
Die Leuchte 12 weist ein Gehäuse ('Luminaire')
auf, an dessen Vorderseite eine Lichtaustrittsfläche vorgesehen
ist, auf die der Lichtkegel 7 der LED 2 trifft.
Der Lichtkegel 7 kann dabei durch eine Reflektorwand begrenzt
sein.
-
Die
Lichtaustrittsfläche weist genauer gesagt transparente
Bereiche 4 zum Austritt des Lichts von der LED 2 sowie
wenigstens einen abgedunkelten Bereich 5 auf. Wie durch
das Bezugszeichen 6 angedeutet, kann beispielsweise durch
Reflektion an der Reflektorwand 7 Licht von der LED 2 derart
reflektiert werden, um somit auf die LEDs zugewandte Seite des abgedunkelten
Bereichs 5 zu treffen. Die Rückseite des abgedunkelten
Bereichs 5 ist derart ausgebildet, dass das reflektierte
Licht (Bezugszeichen 6 in 1) in einen
Lichtsensor 1 zugeordneten Reflektor 25 geleitet
wird. Somit wird ein Teil des von der LED dabei ausgestrahlten Lichts,
nämlich der Teil 6 in 1, gewünscht
dem Lichtsensor 1 zugeführt.
-
Wie
sich unweigerlich bereits aus 1 ergibt,
weist diese Anordnung indessen den Nachteil auf, dass der abgedunkelte
Bereich 5 sich in der Lichtaustrittsfläche einerseits ästhetisch,
andererseits aber auch hinsichtlich der erzielten Beleuchtungswirkung
nachteilig auswirkt. Schließlich stellt dieser Bereich
eine Unterbrechung der transparenten und somit auch lichtabstrahlenden
Bereiche 4 der Lichtaustrittsfläche dar.
-
In 2 ist
eine weitere Problematik dieser Anordnung des Lichtsensors 1 illustriert.
Umgebungslicht, das mit dem Bezugszeichen 9 in 2 bezeichnet
ist, kann von außerhalb der LED-Leuchte 12 kommend
durch die transparenten Bereiche 4 hindurch auf die Rückseite 26 des
abgedunkelten Bereichs gelangen, gerät somit in den Bereich
des Lichtsensor-Reflektors 25 und wird als Störung
an dem Sensor 1 wahrgenommen.
-
Es
ist Aufgabe der Erfindung, eine LED-Anordnung mit Lichtsensor zur
Steuerung und/oder Regelung des Betriebs wenigstens einer LED bereitzustellen,
die weniger durch auf die LED-Anordnung fallendes Umgebungslicht
beeinflusst ist.
-
Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die Merkmale der unabhängigen
Ansprüche gelöst. Die abhängigen Ansprüche
bilden den zentralen Gedanken der Erfindung besonders vorteilhaft
weiter.
-
Ein
erster Aspekt der Erfindung bezieht sich auf eine LED-Anordnung,
aufweisend:
- – wenigstens eine auf
einem Träger angeordnete LED, vorzugsweise mehrere LEDs
wenigstens zweier unterschiedlicher Farben,
- – eine die wenigstens eine LED aufnehmendes Gehäuse
mit einer Lichtaustrittsfläche, und
- – wenigstens einen Lichtsensor, und
- – eine mit der wenigstens einen LED und dem Lichtsensor
funktionell verbundene Steuereinheit,
wobei der Lichtsensor
ausserhalb des durch die Lichtaustrittsfläche und dem Träger
definierten Raums angeordnet ist.
-
Ein
weiterer Aspekt der Erfindung bezieht sich auf eine LED-Anordnung,
aufweisend:
- – wenigstens eine auf
einem Träger angeordnete LED, vorzugsweise mehrere LEDs
wenigstens zweier unterschiedlicher Farben,
- – eine die wenigstens eine LED aufnehmendes Gehäuse
mit einer Lichtaustrittsfläche, und
- – wenigstens einen Lichtsensor, und
- – eine mit der wenigstens einen LED und dem Lichtsensor
funktionell verbundene Steuereinheit,
wobei Abschattungsmittel
vorgesehen sind, die verhindern, dass auf den Lichtsensor von ausserhalb des
Gehäuses durch die Lichtaustritts flache einfallendes Umgebungslicht
fällt.
-
Die
wenigstens eine LED kann auf einem Träger angeordnet und
der Lichtsensor hinter die durch en Träger gebildete Ebene
zurückversetzt sein.
-
Ein
weiterer Aspekt der Erfindung bezieht sich auf eine LED-Anordnung,
aufweisend:
- – wenigstens eine auf
einem Träger angeordnete LED, vorzugsweise mehrere LEDs
wenigstens zweier unterschiedlicher Farben,
- – eine die wenigstens eine LED aufnehmendes Gehäuse
mit einer Lichtaustrittsfläche, durch die ein Hauptlichtkegel
der wenigstens einen LED tritt,
- – wenigstens einen Lichtsensor, und
- – eine mit der wenigstens einen LED und dem Lichtsensor
funktionell verbundene Steuereinheit,
wobei auf den Lichtsensor
Sekundärlicht trifft, das nicht direkt oder indirekt von
dem Hauptlichtkegel aus erzeugt ist.
-
Das
Sekundärlicht kann dabei von einer weiteren Lichtaustrittsfläche
der wenigstens einen LED aus auf den Lichtsensor treffen. Die weitere
Lichtaustrittsfläche ist räumlich von einer Lichtaustrittsfläche der
wenigstens einen LED getrennt, an der der Hauptlichtkegel austritt.
-
Die
weitere Lichtaustrittsfläche kann auf der von dem Hauptlichtkegel
abgewandten Rückseite des LED-Chips angeordnet sein. Das
Sekundärlicht kann durch wenigstens eine Ausnehmung in
einem Träger, auf der die LED angebracht ist, zu der Rückseite
des Trägers gelangen. Der Lichtsensor ist vorzugsweise
in einem Bereich auf der Rückseite des Trägers
angeordnet.
-
Licht
von einer LED, insbesondere einer OLED (organische LED), kann durch
mehrere Ausnehmungen auf die Rückseite des Trägers
gelangen.
-
Das
Sekundärlicht kann von einer weiteren LED aus austreten,
die mit derjenigen wenigstens einen LED abgeglichen ist, von der
aus der Hauptlichtkegel austritt.
-
Die
weitere LED kann auf der gleichen Seite oder auf der Rückseite
eines Trägers angeordnet sein, auf dem wenigstens eine
Hauptlichtkegel-LED angeordnet.
-
Die
LED-Anordnung kann mehrere LEDs unterschiedlicher Farbe aufweisen,
vorzugweise wenigstens eine in dem grüne, roten bzw. blauen
Spektrum.
-
Die
LED-Anordnung kann eine Streuscheibe aufweisen.
-
Die
LED-Anordnung kann wenigstens eine Farbkonversionstoff-konvertierte
weisse LED aufweisen.
-
Der
Lichtsensor kann eine oder mehrere Photodioden aufweist, die vorzugsweise
farbspezifisch ausgebildet sind.
-
Eine
Beleuchtungsanlage kann eine erfindungsgemäße
LED-Anordnung aufweisen.
-
Weitere
Vorteile, Eigenschaften und Merkmale der Erfindung sollen nunmehr
Bezug nehmend auf die Figuren der begleitenden Zeichnungen erläutert
werden.
-
Dabei
zeigen:
-
1 zeigt
eine aus dem Stand der Technik bekannte Anordnung eines Lichtsensors
in einer LED-Leuchte,
-
2 illustriert
den negativen Einfluss von Umgebungslicht bei einer Lichtsensoranordnung
gemäß dem Stand der Technik,
-
3 zeigt
ein erstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
mit abgeglichenen LEDs,
-
4 zeigt
ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung mit abgeglichenen
LEDs, die räumlich getrennt zu den Hauptbeleuchtungs-LEDs
angeordnet sind,
-
5 zeigt
ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei der
der Lichtsensor im Vergleich zu einer Trägerebene wenigstens
einer LED zurückversetzt ist,
-
6 zeigt
eine Abwandlung des Ausführungsbeispiels von 5 dahingehend,
dass eine einzige LED bzw. OLED mehrere Ausnehmungen in einen zurückversetzten
Raum mit dem Lichtsensor 1 mit Licht versorgt, und
-
7 zeigt
schematisch die grundsätzliche Wirkungsweise eines rückgekoppelten
Lichtsensors bei der LED-Ansteuerung, wie sich auch bei der vorliegenden
Erfindung verwendet werden kann.
-
Bezug
nehmend auf 3 soll nunmehr ein erstes Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung erläutert werden.
-
Wiederum
ist eine LED-Leuchte 12 mit einem Gehäuse 3 und
einer LED 2 bzw. einer LED-Anordnung vorgesehen. Es kann
ein Reflektor 7 vorgesehen sein, um den Lichtkegel von
der LED 2 zu einer Lichtaustrittsfläche 10 der
LED-Leuchte zu lenken. Die Lichtaustrittsfläche 10 ist
dabei vorzugsweise durchgehend transparent. Sie weist also im Vergleich
zum Stand der Technik keine abgedunkelten Flächen auf,
d. h. zumindest keine abgedunkelten Flächen, die von transparenten
Bereichen umgeben werden und somit ”dunkle Inseln” der
Lichtaustrittsfläche darstellen.
-
Das
Licht von der LED 2 wird nicht zu dem Lichtsensor 1 hin
reflektiert. Somit ergibt sich eine ästhetisch und beleuchtungstechnisch
bevorzugte gleichmäßige Lichtaustrittsfläche 10.
Diese Lichtaustrittsfläche 10 kann als beispielsweise
als Streuscheibe ausgebildet sein, was nur ein Beispiel zu einem Lichtmischelement
darstellt. Dies wird vorzugsweise der Fall sein, wenn mehrere unterschiedlich
farbige LEDs 2 beispielsweise in den Spektren rot, grün,
blau vorgesehen sind. Alternativ oder zusätzlich kann die LED-Anordnung 2 auch
eine oder mehrere Farbstoffkonvertierte weiße LED aufweisen.
Die LED bzw. LED-Anordnung 2 ist auf einem Träger 8 angeordnet, der
beispielsweise auch mehrere Funktionen wie die elektrische Versorgung
(Platine) oder auch eine Kühlwirkung bzw. Wärmeableitung
erzielen kann. Diesem Ausführungsbeispiel von 3 sind
zur Lichtrückkopplung zu der Steuereinheit (siehe 7) und
der Sekundär-LEDs 11 vorgesehen. Diese Sekundär-LEDs 11 sind
zu den Hauptbeleuchtungs-LEDs 2 derart abgeglichen, dass
sie das gleiche Spektrum und vorzugsweise auch die gleichen Temperatureigenschaften
aufweisen.
-
Wie
in 3 dargestellt, sind die Sekundärelemente 11 bevorzugt
in der unmittelbaren Nähe der LEDs 2 und daher
innerhalb des Gehäuses 3 der LED-Leuchte 12 angeordnet.
Besonders bevorzugt ist die Anordnung der Elemente 11 auf
den gleichen Träger 8 und vorzugsweise dort auf
der Rückseite des Trägers 8.
-
Somit
strahlen die Sekundär-LEDs 11 in einen auf der
Rückseite 27 des Trägers 8 vorgesehenen
Bereich. In diesem Bereich ist wie dargestellt der Lichtsensor 1 angeordnet.
-
Der
Lichtsensor 1 ist also durch den nicht-transparenten Träger 8 von
dem Raum abgeschottet, der zwischen dem Träger 8 bzw.
der LED 2 und der Lichtaustrittsfläche 10 definiert
ist.
-
Somit
kann Umgebungslicht, das wie schematisch dargestellt, und mit einem
Bezugszeichen 6 versehen, von außen durch die
Lichtaustrittsfläche 10 in den Raum zwischen dem
Träger 8 und der Lichtaustrittsfläche 10 fallen
kann, nicht auf den Lichtsensor 1 fallen und kann somit
kein Störsignal darstellen.
-
Die
Sekundär-LEDs 11 werden vorzugsweise von der Steuereinheit
(23 in 7) in der gleichen Weise wie
die Hauptlicht-LEDs 2 angesteuert. Somit wird rein zu Messzwecken
ein Sekundärlicht erzeugt, das vom Umgebungslicht nicht
beeinflusst ist.
-
Bezug
nehmend auf 4 soll nunmehr ein Ausführungsbeispiel
erläutert werden, dass in gewisser Weise eine Abwandlung
des Ausführungsbeispiels von 3 zeigt.
Wiederum sind Sekundärlicht-LEDs 16 vorgesehen,
die nunmehr indessen räumlich getrennt von der LED-Leuchte 12 vorgesehen
sind. Im dargestellten Beispiel sind diese Sekundärlicht-LEDs 16 und
auch der Lichtsensor 1 der Steuer/Konvertereinheit 14, 15 zugeordnet.
Diese Einheit ist mit der LED-Leuchte 12 beispielsweise über
ein Versorgungskabel 13 zur Ansteuerung der LEDs 12 verbunden.
In diesem Beispiel erfolgt also die Messung von Lichtcharakteristiken
einerseits indirekt über die Sekundärlicht-LEDs 16 und
andererseits an einem räumlich getrennten Ort bezüglich
der LED-Leuchte 12 und den dort vorgesehenen Hauptlicht-LEDs 2.
In diesem Fall ist wie schematisch in 4 dargestellt,
an einer LED-Leuchte 12 vorzugsweise ein Temperatursensor 28 vorgesehen,
dessen Ausgangssignal der Steuer/Treibereinheit 14, 15 zugeführt
ist, da sich ja die Temperatur der Sekundärlicht-LED 16 aufgrund
der räumlichen Trennung von der der Hauptlicht-LEDs 2 deutlich
unterscheiden kann.
-
5 zeigt
nunmehr ein Ausführungsbeispiel, bei denen das zu dem Lichtsensor 1 einfallende Licht
nicht von Sekundärlicht-LEDs 11, 16,
sondern von den Hauptlicht-LEDs 2 erzeugt wird.
-
Gemäß diesem
Ausführungsbeispiel weist die eine oder mehrere LEDs 2 neben
der der Lichtaustrittsfläche 10 zugewandten LED-Austrittsfläche 29 eine
weitere Austrittsfläche 30 auf. Im dargestellten
Beispiel ist die Austrittsfläche 30 der wenigstens
einen LED 2 auf der Rückseite angeordnet. In dem
Träger, der als Hilfsträger 17 ausgebildet
sein kann, sind eine oder mehrere Ausnehmungen 19 (beispielsweise
Bohrungen) vorgesehen, durch die das Licht von den weiteren Austrittsflächen 30 der LED 2 in
den Bereich hinter den Hilfsträger 17 gelangt.
Die Rückseite der LED 2 überlappt dabei
eine oder mehrere Ausnehmungen 19.
-
In
dem dargestellten Beispiel ist ein Raum zwischen dem Hilfsträger 17 und
einem Hauptträger 18 vorgesehen, in den also das
Licht von den weiteren Austrittsflächen 30 durch
die Ausnehmungen 19 gelangt. In diesem Raum ist der Lichtsensor 1 angeordnet.
-
6 zeigt
eine Abwandlung des Ausführungsbeispiels von 5 dahingehend,
dass eine flächig ausgebildete LED 21, vorzugsweise
eine OLED mehrere Ausnehmungen 19 überdeckt. Somit gelangt
das Licht von der Austrittsfläche 30 auf der Rückseite
der flächigen LED 21 durch mehrere Ausnehmungen 19 in
den Raum, in dem der Lichtsensor 1 angeordnet ist, was
zu einer gewissen Mittelung der Messung der Lichtcharakteristik
der LED 21 führt.
-
Wie
auch beim Stand der Technik üblich, kann der Lichtsensor
dazu vorgesehen sein, Charakteristiken der LED 2 zu erfassen,
da diese von der Temperatur, der Alterung etc. der LED abhängen können.
Dabei kann der Lichtsensor insbesondere farb- bzw. spektrumselektiv
sein, so dass ein Rückführsignal zur Farbwertstabilisierung
(Farbkoordinate im CIE-System) durch selektive Ansteuerung von LEDs
unterschiedlicher Farbe verwendet werden kann.
-
Die
Erfindung schlägt eine Sensoranordnung vor, bei der sichergestellt
ist, dass der Lichtsensor tatsächlich nicht von der LED
und nicht etwa eine Kombination beispielsweise des Lichts von der
LED mit Umgebungslicht erfasst.
-
Dabei
kann das Ausführungsbeispiel von 5 und 6 auch
dahingehend abgewandelt werden, dass der Lichtsensor 1 nicht
in einem Raum hinter dem Träger 17 angeordnet
ist, sondern vielmehr in dem Träger 17 eine Vertiefung vorgesehen ist,
dass er auch somit Licht von der LED 2 erfassen kann, ohne
dass die Ausnehmungen 30 notwendig sind.
-
Es
ist darauf hinzuweisen, dass unter dem Begriff 'Lichtsensor' im
Rahmen der vorliegenden Beschreibung und auch in den Ansprüchen
stets eine oder mehrere Lichtsensoren zu verstehen sind, die jeweils
beispielsweise eine oder mehrere Fotodioden aufweisen können.
-
- 1
- Lichtsensor
- 2
- LEDs
- 3
- Leuchtengehäuse
- 4
- Transparente
Scheibe, bspw. Streuscheibe
- 5
- Abgedunkelter
Bereich der Lichtaustrittsfläche
- 6
- Reflektiertes
Licht
- 7
- Hauptlichtkegel
- 8
- LED-Träger
- 9
- Umgebungslicht
- 10
- Durchgehende
Streuscheibe
- 11
- Abgeglichene
(”matched”) LEDs
- 12
- LED-Leuchte
- 13
- Versorgungskabel
- 14
- Separate
Sensor- und ggf. Treiber-/Konvertereinheit
- 15
- Treiber-/Konverterschaltung
- 16
- Abgeglichene
LEDs
- 17
- Hauptplatine
- 18
- Hilfsträger
- 19
- Ausnehmungen
- 20
- Sekundärlicht
- 21
- OLED
- 22
- Rückführsignal
vom Lichtsensor
- 23
- Steuereinheit
- 24
- Sollwertvorgabe
DIMM
- 25
- Lichtsensor-Reflektor
- 26
- Rückseite
des abgedunkelten Bereichs 5
- 27
- Rückseite
des Trägers 8
- 28
- Temepratursensor
- 29
- Erste
Lichtaustrittfläche
- 30
- Weitere
Lichtaustrittsfläche
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
Diese Liste
der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert
erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information
des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen
Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt
keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
-
Zitierte Patentliteratur
-
- - EP 1399694 [0006]
- - WO 2202/099333 [0006]