DE102008053803A1 - Luftversorgungseinrichtung für eine Verbrennungskraftmaschine - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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- F02B29/04—Cooling of air intake supply
- F02B29/045—Constructional details of the heat exchangers, e.g. pipes, plates, ribs, insulation, materials, or manufacturing and assembly
- F02B29/0468—Water separation or drainage means
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Luftversorgungseinrichtung für eine Verbrennungskraftmaschine, insbesondere eines Kraftfahrzeugs, mit einem Verdichter zum Bereitstellen von verdichteter Ladeluft und mit einem einen Ladeluftkühler (12) umfassenden Ansaugtrakt (10), wobei dem Ladeluftkühler (12) ein Flüssigkeitssammelraum zugeordnet ist, aus welchem ein Medium (16) über eine Förderleitung (22) einem Brennraum der Verbrennungskraftmaschine zuführbar ist, wobei die Förderleitung (22) von dem Ansaugtrakt (10) umschlossen innerhalb des Ansaugtrakts (10) angeordnet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Luftversorgungseinrichtung für eine Verbrennungskraftmaschine, insbesondere eines Kraftfahrzeugs, mit einem Verdichter zum Bereitstellen von verdichteter Ladeluft und mit einem einen Ladeluftkühler umfassenden Ansaugtrakt, wobei dem Ladeluftkühler ein Flüssigkeitssammelraum zugeordnet ist, aus welchem ein Medium über eine Förderleitung einem Brennraum der Verbrennungskraftmaschine zuführbar ist.
- Eine derartige Luftversorgungseinrichtung ist aus der
DE 33 38 273 A1 bekannt, wobei eine Eintrittsöffnung der Förderleitung an den Flüssigkeitssammelraum angeschlossen ist, in welchem von dem Verdichter zusammen mit der verdichteten Ladeluft gefördertes, aus Schmierölverlusten stammendes Schmieröl abscheidbar ist. Eine Austrittsöffnung der Förderleitung ist stromabwärts einer Drosselklappe an den Ansaugtrakt angeschlossen, so dass beim Betreiben des Verdichters zwischen der Eintrittsöffnung der Förderleitung und der Austrittsöffnung eine Druckdifferenz vorliegt. Diese Druckdifferenz wird zum kontinuierlichen Fördern von Öl aus dem Flüssigkeitssammelraum hin zu dem Brennraum der Verbrennungskraftmaschine genutzt. - Als nachteilig bei einer derartigen Luftversorgungseinrichtung ist der Umstand anzusehen, dass die an den Flüssigkeitssammelraum und an den Ansaugtrakt angeschlossene Förderleitung einen erhöhten baulichen Aufwand mit sich bringt.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine baulich verbesserte Luftversorgungseinrichtung der eingangs genannten Art bereitzustellen.
- Diese Aufgabe wird durch eine Luftversorgungseinrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen mit zweckmäßigen Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
- Bei der erfindungsgemäßen Luftversorgungseinrichtung für eine Verbrennungskraftmaschine, insbesondere eines Kraftfahrzeugs, mit einem Verdichter zum Bereitstellen von verdichteter Ladeluft und mit einem einen Ladeluftkühler umfassenden Ansaugtrakt, wobei dem Ladeluftkühler ein Flüssigkeitssammelraum zugeordnet ist, aus welchem ein Medium über eine Förderleitung einem Brennraum der Verbrennungskraftmaschine zuführbar ist, ist die Förderleitung von dem Ansaugtrakt umschlossen innerhalb des Ansaugtrakts angeordnet. Die Förderleitung ist somit besonders bauraumsparend und wenig störend in den Ansaugtrakt integriert. Dadurch ist eine baulich verbesserte Luftversorgungseinrichtung bereitgestellt.
- Mittels der Förderleitung ist in vorteilhafter Weise vermeidbar, dass von dem Verdichter zusammen mit der Ladeluft gefördertes Öl, welches in dem Flüssigkeitssammelraum abscheidbar ist, zu einer Verschmutzung des Ladeluftkühlers führt. Dadurch ist ein dauerhaft hoher Wirkungsgrad des Ladeluftkühlers erreichbar.
- In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist eine Eintrittsöffnung der Förderleitung stromaufwärts einer Wärmetauscheranordnung des Ladeluftkühlers und eine Austrittsöffnung stromabwärts der Wärmetauscheranordnung des Ladeluftkühlers innerhalb des Ansaugtrakts angeordnet. Dadurch ist ein kontinuierliches, von einem Druckgefälle zwischen einem hohen Druck der Ladeluft stromaufwärts des Wärmetauscheranordnung und einem verringerten Druck stromabwärts des Wärmetauscheranordnung bewirktes Abführen des Mediums aus dem Flüssigkeitssammelraum ermöglicht.
- Die Förderleitung kann zumindest bereichsweise in eine den Ladeluftkühler nach außen begrenzende Gehäusewand integriert sein. Ergänzend oder alternativ kann die Förderleitung zumindest bereichsweise innerhalb der zum Aufnehmen eines Kühlmediums ausgebildeten Wärmetauscheranordnung des Ladeluftkühlers angeordnet sein. Während ein Integrieren der Förderleitung in die Gehäusewand des Ladeluftkühlers dessen Durchströmungscharakteristik besonders wenig beeinflusst, ist eine innerhalb der Wärmetauscheranordnung des Ladeluftkühlers integrierte Förderleitung gegebenenfalls sogar nachträglich in den Ansaugtrakt einbringbar.
- Als weiter vorteilhaft hat es sich gezeigt, wenn eine durchströmbare Querschnittsfläche einer Eintrittsöffnung der Förderleitung, insbesondere senkrecht, geneigt zu einer Strömungsrichtung der Ladeluft orientiert ist. Dadurch ist beim Durchströmen des Ansaugtrakts ein Staudruck an der Eintrittsöffnung der Förderleitung erhöht und so ein besonders wirksames Fördern des Mediums durch die Förderleitung gegeben.
- Ergänzend oder alternativ kann eine durchströmbare Querschnittsfläche einer Austrittsöffnung der Förderleitung zumindest im Wesentlichen parallel zu einer Strömungsrichtung der Ladeluft orientiert sein. Ein sich hierbei an der Austrittsöffnung einstellender Unterdruck trägt ebenfalls zum besonders effizienten Fördern des Mediums durch die Förderleitung bei.
- In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist der Eintrittsbereich der Förderleitung ein Druckerhöhungsmittel, insbesondere einen Diffusor und/oder ein Austrittsbereich der Förderleitung ein Druckverminderungsmittel, insbesondere eine Düse, auf. Derartige Druckerhöhungsmittel bzw. Druckverminderungsmittel tragen ebenfalls zum effizienten Fördern des Mediums über die Förderleitung bei.
- Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung.
- Diese zeigt einen Ansaugtrakt einer Luftversorgungseinrichtung für eine Verbrennungskraftmaschine eines Kraftfahrzeugs, welche einen Ladeluftkühler aufweist, in welchem eine Förderleitung zum Fördern zum stromabwärts des Ladeluftkühlers abgeschiedener Flüssigkeit angeordnet ist.
- Die Figur zeigt schematisch einen Ansaugtrakt
10 einer Luftversorgungseinrichtung, mittels welcher einer Verbrennungskraftmaschine eines Kraftfahrzeugs verdichtete Ladeluft zuführbar ist. Hierfür weist die Luftversorgungseinrichtung einen vorliegend nicht dargestellten Verdichter auf, mittels welchem verdichtete Ladeluft bereitstellbar ist. Der Ansaugtrakt10 umfasst des Weiteren einen Ladeluftkühler12 , wobei in einem Unterteil14 des Ladeluftkühlers12 ein Flüssigkeitssammelraum ausgebildet ist. In dem Flüssigkeitssammelraum ist Flüssigkeit16 abscheidbar, welche dem Ladeluftkühler12 gegebenenfalls über einen Einlass18 zusammen mit der verdichteten Ladeluft zugeführt wird. Die Flüssigkeit16 entstammt hierbei Schmierölverlusten des Verdichters. - Der Ladeluftkühler
12 weist eine Wärmetauscheranordnung20 auf, welche zum Kühlen der Ladeluft von einem Kühlmedium, insbesondere von Kühlwasser, durchströmbar ist. Eine Förderleitung22 ist vorliegend innerhalb der Wärmetauscheranordnung20 des Ladeluftkühlers12 angeordnet. Über die Förderleitung22 ist einem Brennraum der Verbrennungskraftmaschine die gegebenenfalls in dem Flüssigkeitssammelraum abgeschiedene Flüssigkeit16 zuführbar. - Eine Eintrittsöffnung
24 der Förderleitung22 ist stromaufwärts der Wärmetauscheranordnung20 innerhalb des Ansaugtrakts10 angeordnet. Eine Austrittsöffnung26 der Förderleitung22 ist demgegenüber stromabwärts der Wärmetauscheranordnung20 innerhalb des Ansaugtrakts10 angeordnet. Die Austrittsöffnung26 befindet sich hierbei innerhalb eines Kopfteils28 des Ladeluftkühlers12 . - Dadurch, dass in dem Ladeluftkühler
12 stromaufwärts der Wärmetauschanordnung20 ein höherer Druck herrscht als stromabwärts der Wärmetauscheranordnung20 , ist mittels der Förderleitung22 ein differenzdruckabhängiges, selbsttätiges und kontinuierliches Entleeren des Flüssigkeitssammelraums ermöglicht. Die Förderleitung22 ist hierbei besonders bauraumsparend und wenig störend innerhalb des Ansaugtrakts10 von diesem umschlossen angeordnet. - Der Flüssigkeitssammelraum, welcher vorliegend innerhalb des Unterteils
14 des Ladeluftkühlers12 ausgebildet ist, kann in einer alternativen Ausführungsform der Luftversorgungseinrichtung außerhalb einer den Ladeluftkühler12 umgebenden Gehäusewand30 angeordnet sein. In vorliegend nicht näher gezeigter Art und Weise kann des Weiteren der Förderleitung22 ein Filterelement, beispielsweise ein Sieb, vorgeschaltet sein. - Im Bereich eines Auslasses
32 und im Bereich des Einlasses18 des Ansaugtrakts10 ist eine Strömungsrichtung der Ladeluft durch jeweils einen Strömungspfeil34 veranschaulicht. In vorliegend nicht näher gezeigter Art und Weise kann eine durchströmbare Querschnittsfläche der Eintrittsöffnung24 senkrecht zu der Strömungsrichtung der Ladeluft orientiert sein, um beim Fördern der Flüssigkeit16 mittels der Förderleitung22 einen besonders großen Staudruck der Ladeluft auszunutzen. - Ebenso kann eine durchströmbare Querschnittsfläche der Austrittsöffnung
26 parallel zu der Strömungsrichtung der Ladeluft orientiert sein, um durch den sich hierbei einstellenden Unterdruck einen Transport der Flüssigkeit16 durch die Förderleitung22 zu verbessern. Weitere Druckerhöhungsmittel im Eintrittsbereich der Förderleitung22 sowie Druckverminderungsmittel im Austrittsbereich der Förderleitung22 können ebenfalls vorhanden sein. -
- 10
- Ansaugtrakt
- 12
- Ladeluftkühler
- 14
- Unterteil
- 16
- Öl
- 18
- Einlass
- 20
- Wärmetauscheranordnung
- 22
- Förderleitung
- 24
- Eintrittsöffnung
- 26
- Austrittsöffnung
- 28
- Kopfteil
- 30
- Gehäusewand
- 32
- Auslass
- 34
- Strömungspfeil
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 3338273 A1 [0002]
Claims (9)
- Luftversorgungseinrichtung für eine Verbrennungskraftmaschine, insbesondere eines Kraftfahrzeugs, mit einem Verdichter zum Bereitstellen von verdichteter Ladeluft und mit einem einen Ladeluftkühler (
12 ) umfassenden Ansaugtrakt (10 ), wobei dem Ladeluftkühler (12 ) ein Flüssigkeitssammelraum zugeordnet ist, aus welchem ein Medium (16 ) über eine Förderleitung (22 ) einem Brennraum der Verbrennungskraftmaschine zuführbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderleitung (22 ) von dem Ansaugtrakt (10 ) umschlossen innerhalb des Ansaugtrakts (10 ) angeordnet ist. - Luftversorgungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Eintrittsöffnung (
24 ) der Förderleitung (22 ) stromaufwärts einer Wärmetauscheranordnung (20 ) des Ladeluftkühlers (12 ) und eine Austrittsöffnung (26 ) stromabwärts der Wärmetauscheranordnung (20 ) innerhalb des Ansaugtrakts (10 ) angeordnet ist. - Luftversorgungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderleitung (
22 ) zumindest bereichsweise in eine den Ladeluftkühler (12 ) nach außen begrenzende Gehäusewand (30 ) integriert ist. - Luftversorgungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderleitung (
22 ) zumindest bereichsweise innerhalb einer zum Aufnehmen eines Kühlmediums ausgebildeten Wärmetauscheranordnung (20 ) des Ladeluftkühlers (12 ) angeordnet ist. - Luftversorgungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine durchströmbare Querschnittsfläche einer Eintrittsöffnung (
24 ) der Förderleitung (22 ), insbesondere senkrecht, geneigt zu einer Strömungsrichtung der Ladeluft orientiert ist. - Luftversorgungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine durchströmbare Querschnittsfläche einer Austrittsöffnung (
26 ) der Förderleitung (22 ) zumindest im Wesentlichen parallel zu einer Strömungsrichtung der Ladeluft orientiert ist. - Luftversorgungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Eintrittsbereich der Förderleitung (
22 ) ein Druckerhöhungsmittel, insbesondere einen Diffusor, und/oder ein Austrittsbereich der Förderleitung (22 ) ein Druckerverminderungsmittel, insbesondere eine Düse, aufweisen. - Luftversorgungseinrichtung nach einem der Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitssammelraum von einer Gehäusewand (
30 ) umgeben angeordnet ist, welche den Ladeluftkühler (12 ) umgibt. - Luftversorgungseinrichtung nach einem der Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Förderleitung (
22 ) ein Filterelement vorgeschaltet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102008053803A DE102008053803A1 (de) | 2008-10-29 | 2008-10-29 | Luftversorgungseinrichtung für eine Verbrennungskraftmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102008053803A DE102008053803A1 (de) | 2008-10-29 | 2008-10-29 | Luftversorgungseinrichtung für eine Verbrennungskraftmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102008053803A1 true DE102008053803A1 (de) | 2009-06-25 |
Family
ID=40690144
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102008053803A Withdrawn DE102008053803A1 (de) | 2008-10-29 | 2008-10-29 | Luftversorgungseinrichtung für eine Verbrennungskraftmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102008053803A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008059451A1 (de) * | 2008-11-28 | 2010-06-02 | Behr Gmbh & Co. Kg | Auflademodul, Aufladesystem und Brennkraftmaschine |
| FR3005116A1 (fr) * | 2013-04-26 | 2014-10-31 | Peugeot Citroen Automobiles Sa | Refroidisseur d’air de suralimentation avec derivations partielles |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3338273A1 (de) | 1983-10-21 | 1985-05-02 | Volkswagenwerk Ag, 3180 Wolfsburg | Antriebsanordnung fuer fahrzeuge |
-
2008
- 2008-10-29 DE DE102008053803A patent/DE102008053803A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3338273A1 (de) | 1983-10-21 | 1985-05-02 | Volkswagenwerk Ag, 3180 Wolfsburg | Antriebsanordnung fuer fahrzeuge |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102008059451A1 (de) * | 2008-11-28 | 2010-06-02 | Behr Gmbh & Co. Kg | Auflademodul, Aufladesystem und Brennkraftmaschine |
| FR3005116A1 (fr) * | 2013-04-26 | 2014-10-31 | Peugeot Citroen Automobiles Sa | Refroidisseur d’air de suralimentation avec derivations partielles |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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Effective date: 20140501 |