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DE102008053779A1 - Bodeneinbaukassette für elektrische Installationsgeräte - Google Patents

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Publication number
DE102008053779A1
DE102008053779A1 DE200810053779 DE102008053779A DE102008053779A1 DE 102008053779 A1 DE102008053779 A1 DE 102008053779A1 DE 200810053779 DE200810053779 DE 200810053779 DE 102008053779 A DE102008053779 A DE 102008053779A DE 102008053779 A1 DE102008053779 A1 DE 102008053779A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
main part
cassette
floor installation
lid
seal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200810053779
Other languages
English (en)
Inventor
Lothar Kaulke
Jörg RASCHKE
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Obo Bettermann GmbH and Co KG
Original Assignee
Obo Bettermann GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Obo Bettermann GmbH and Co KG filed Critical Obo Bettermann GmbH and Co KG
Priority to DE200810053779 priority Critical patent/DE102008053779A1/de
Publication of DE102008053779A1 publication Critical patent/DE102008053779A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/18Distribution boxes; Connection or junction boxes providing line outlets
    • H02G3/185Floor outlets and access cups

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Bodeneinbaukassette für elektrische Installationsgeräte mit einem Hauptteil und einem Kassettendeckel, wobei das Hauptteil topfförmig ausgebildet ist und im Bereich seines umlaufenden, oberen Randes mit einer umlaufenden Dichtung versehen ist und wobei die Dichtung bei auf das Hauptteil aufgesetztem Kassettendeckel einerseits am Kassettendeckel und andererseits am Hauptteil anliegt. Erfindungsgemäß sind der Kassettendeckel und das Hauptteil mit zueinander passenden Führungsstiften und Führungsbuchsen versehen, um den Kassettendeckel während des Aufsetzens auf das Hauptteil zu führen. Verwendung z.B. für bodenbündige elektrische Installationen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Bodeneinbaukassette für elektrische Installationsgeräte mit einem Hauptteil und einem Kassettendeckel, wobei das Hauptteil topfförmig ausgebildet ist und im Bereich seines umlaufenden, oberen Randes mit einer umlaufenden Dichtung versehen ist und wobei die Dichtung bei auf das Hauptteil aufgesetztem Kassettendeckel einerseits am Kassettendeckel und andererseits am Hauptteil anliegt.
  • Mit der Erfindung soll eine auch nach mehrmaligem Öffnen und Schließen zuverlässig abgedichtete Bodeneinbaukassette bereitgestellt werden.
  • Erfindungsgemäß ist hierzu eine Bodeneinbaukassette für elektrische Installationsgeräte mit einem Hauptteil und einem Kassettendeckel vorgesehen, wobei das Hauptteil topfförmig ausgebildet ist und im Bereich seines umlaufenden, oberen Randes mit einer umlaufenden Dichtung versehen ist und wobei die Dichtung bei auf das Hauptteil aufgesetzten Kassettendeckel einerseits am Kassettendeckel und andererseits am Hauptteil anliegt, bei der der Kassettendeckel und das Hauptteil mit zu einander passenden Führungsstiften und Führungsbuchsen versehen sind, um den Kassettendeckel während des Aufsetzens auf das Hauptteil zu führen.
  • Indem Führungsstifte und Führungsbuchsen vorgesehen sind, kann sichergestellt werden, dass der Kassettendeckel, schon bevor die Dichtung zwischen Kassettendeckel und Hauptteil eingespannt wird, exakt geführt wird. Es ist daher nicht zu befürchten, dass der Kassettendeckel zunächst schief auf die Dichtung auftrifft und dann beim Verschieben in die korrekte Position die Dichtung aus ihrer vorgesehenen Lage bringt oder diese gar zerstört. Auf diese Weise kann auch bei mehrmaligem Öffnen und Schließen eine sichere Abdichtung sichergestellt werden. Darüber hinaus stellen die Führungsstifte und Führungsbuchsen auch gerade bei schweren Kassettendeckeln, die beispielsweise mit einer Steinfliese versehen sind, sicher, dass der Kassettendeckel sichtbare Flächen des Hauptteils oder gar den daran angrenzenden Bodenbelag verkratzt.
  • In Weiterbildung der Erfindung sind die Führungsbuchsen an Nivelliermitteln des Hauptteils vorgesehen.
  • Auf diese Weise kann eine Doppelfunktion an den Nivelliermitteln realisiert werden, nämlich zum einen, das Hauptteil relativ zu einer vorgesehenen Estrichoberfläche zu nivellieren, und zum anderen, den Kassettendeckel beim Aufsetzen auf das Hauptteil zu führen. Auf diese Weise können Bauteile eingespart werden und die erfindungsgemäße Bodeneinbaukassette kann kostengünstiger hergestellt werden.
  • In Weiterbildung der Erfindung weist das Hauptteil ein Oberteil und ein Unterteil auf, deren Abstand zueinander mittels der Nivelliermittel einstellbar ist, wobei die Nivelliermittel am Oberteil angeordnete Stützrohre und am Unterteil angeordnete Stützstifte aufweisen, die abschnittsweise in die Stützrohre eingreifen, wobei die Führungsbuchsen durch dem Kassettendeckel zugewandte Abschnitte der Stützrohre gebildet sind.
  • Durch diese Maßnahmen lässt sich zum einen eine feineinstellbare und zuverlässige Nivellierung erreichen und zum anderen kann mittels der Stützrohre und dazu passender Führungsstifte eine zuverlässige Führung des Kassettendeckels beim Aufsetzen auf das Hauptteil erreicht werden.
  • In Weiterbildung der Erfindung sind Befestigungsschrauben vorgesehen, die einerseits drehbar am Kassettendeckel angeordnet sind und andererseits in Gewindebuchsen am Hauptteil eingreifen.
  • Mittels solcher Befestigungsschrauben kann der Kassettendeckel sicher am Hauptteil befestigt werden. Dies ist vor allem dann zweckmäßig, wenn die Bodeneinbaukassette lediglich selten, beispielsweise nur zu Inspektions- oder Wartungsarbeiten, geöffnet werden muss. Mittels der Befestigungsschrauben kann der Kassettendeckel sicher am Hauptteil befestigt werden und ist auch bei wechselnder Belastung, beispielsweise durch Fußgänger- oder gar Transportfahrzeugverkehr, sicher gehalten.
  • In Weiterbildung der Erfindung sind die Gewindebuchsen an ihrem, dem Kassettendeckel zugewandten Ende jeweils mit einer umlaufenden Dichtung versehen.
  • Auf diese Weise kann auch beim Vorsehen von Befestigungsschrauben sichergestellt werden, dass die Bodeneinbaukassette zuverlässig gegen von einer Bodenoberfläche her kommendes Wasser abgedichtet ist.
  • In Weiterbildung der Erfindung ragen die Gewindebuchsen ausgehend von einem Auflageflansch für den Kassettendeckel in Richtung des Kassettendeckels vor.
  • Durch eine solche Ausbildung können die Gewindebuchsen als zusätzliche Führung genutzt werden, beispielsweise dadurch, dass an einer Unterseite des Kassettendeckels eine Verstärkungsplatte mit Ausnehmungen vorgesehen ist, die auf die Gewindebuchsen abgestimmt sind.
  • In Weiterbildung der Erfindung sind die Führungsstifte wenigstens abschnittsweise mit einem Gewinde versehen und drehbar am Kassettendeckel angeordnet und die Führungsbuchsen sind wenigstens abschnittsweise mit einem zu den Führungsstiften passenden Gewinde versehen.
  • Auf diese Weise können die Führungsstifte und Führungsbuchsen nicht nur zum Führen des Kassettendeckels beim Aufsetzen auf das Unterteil verwendet werden, sondern darüber hinaus auch zum sicheren Befestigen des Kassettendeckels am Hauptteil durch Festschrauben dienen. Es ist dabei ersichtlich, dass zur Realisierung einer solchen Führungsfunktion nicht eine einfache Schraubbolzenverbindung gewählt werden kann, sondern durch geeignete Maßnahmen an den Führungsbuchsen und/oder Führungsstiften sichergestellt werden muss, dass eine Führung möglich ist.
  • In Weiterbildung der Erfindung weist das Hauptteil innerhalb des umlaufenden Randes wenigstens einen Auflageflansch auf, auf dem der Kassettendeckel aufliegt, wobei die umlaufende Dichtung in radialer Richtung gesehen zwischen dem Rand und dem Auflageflansch angeordnet ist.
  • Auf diese Weise wird die Position des Kassettendeckels im geschlossenen Zustand nicht durch die Elastizität der Dichtung, sondern durch die Positionierung des Auflageflanschs definiert. Auch bei schweren Kassettendeckeln oder Kassettendeckeln mit unterschiedlichem Gewicht oder starker Belastung im Betrieb kann dadurch die exakt bündige Lage des Kassettendeckels mit einer übrigen Bodenoberfläche gewährleistet werden. Darüber hinaus ist die Lage des Auflageflansches so bemessen, dass die Dichtung ausreichend weit zusammengedrückt wird, um einerseits durchgehend am Kassettendeckel und am Hauptteil anzuliegen und dadurch eine zuverlässige Abdichtung sicherzustellen, und andererseits nicht so stark zusammengedrückt zu sein, dass sie auf Dauer Schaden nimmt.
  • In Weiterbildung der Erfindung liegt der Kassettendeckel auf einer Oberseite der Dichtung und auf dem Auflageflansch auf.
  • In Weiterbildung der Erfindung liegt der Kassettendeckel auf dem umlaufenden Rand auf.
  • Speziell wenn der Kassettendeckel sowohl auf einer Oberseite der Dichtung und auf dem Auflageflansch sowie auf dem umlaufenden Rand aufliegt, wird eine äußerst hoch belastbare Auflageposition des Kassettendeckels geschaffen. Bei Belastung des Kassettendeckels, beispielsweise durch Überfahren mit einem Fahrzeug, verteilt sich die Auflagekraft sowohl auf den umlaufenden Rand des Hauptteils als auch auf den Auflageflansch. Darüber hinaus kann durch Aufliegen des Kassettendeckels auf dem umlaufenden Rand des Hauptteils das Eindringen von Schwallwasser oder Spritzwasser vermieden werden, da der auf dem umlaufenden Rand aufliegende Kassettendeckel bereits das Eindringen größerer Wassermengen bis zur Dichtung verhindert.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist der Kassettendeckel wenigstens in Abschnitten seines Randbereichs mit einem stufenförmigen Absatz versehen, um mit einem tiefliegenden Abschnitt des Absatzes auf dem Auflageflansch und mit dem hochliegenden Abschnitt des Absatzes auf der Dichtung aufzuliegen.
  • Auf diese Weise wird die vertikale Positionierung des Kassettendeckels durch den tiefliegenden Abschnitt des Absatzes und den Auflageflansch definiert und eine Dichtwirkung wird durch den hochliegenden Abschnitt des Absatzes und die Dichtung realisiert.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist der Kassettendeckel mit einer Verstärkungsplatte versehen, die unterhalb einer Deckplatte angeordnet ist, wobei die Verstärkungsplatte wenigstens abschnittsweise auf dem Auflageflansch und die Deckplatte auf der Dichtung aufliegt.
  • Ein Absatz im Randbereich des Kassettendeckels ist somit durch die Unterseite der Deckplatte und die Unterseite der Verstärkungsplatte gebildet. Die Verstärkungsplatte kann beispielsweise eine Stahlplatte von etwa 1 cm Dicke sein, um das Überfahren der Bodeneinbaukassette mit Fahrzeugen zu ermöglichen. Die Führungsbuchsen und Führungsstifte an der erfindungsgemäßen Bodeneinbaukassette verhindern beim Aufsetzen des Kassettendeckels dann, dass die untere Kante der Verstärkungsplatte beim Aufsetzen des Kassettendeckels die Dichtung berührt und gegebenenfalls sogar aus ihrer vorgesehenen Lage bringt oder die Dichtung gar zerstört.
  • In Weiterbildung der Erfindung liegt die Deckplatte auf dem umlaufenden Rand auf.
  • Auf diese Weise wird eine zusätzliche Sicherheit gegen Eindringen von Schwallwasser oder Spritzwasser geschaffen.
  • In Weiterbildung der Erfindung weist die Verstärkungsplatte Aussparungen im Bereich der auf dem Auflageflansch angeordneten Gewindebuchsen und/oder Führungsbuchsen auf.
  • Auf diese Weise können Aussparungen in der Verstärkungsplatte zur zusätzlichen Führung herangezogen werden. Die Aussparungen können beispielsweise passend auf Gewindebuchsen abgestimmt sein, die auf dem Auflageflansch angeordnet sind und zum Eindrehen von Befestigungsschrauben für den Kassettendeckel vorgesehen sind.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung im Zusammenhang mit den Zeichnungen. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Bodeneinbaukassette in teilweise auseinandergezogener Darstellung,
  • 2 eine Ansicht des Bodeneinbaukassette der 1 von schräg oben in auseinandergezogener Darstellung,
  • 3 eine Ansicht des Kassettendeckels der Bodeneinbaukassette der 1 von schräg unten,
  • 4 eine Schnittansicht auf die Ebene IV-IV in 3,
  • 5 eine Schnittansicht der Bodeneinbaukassette der 1 bei aufgesetztem Kassettendeckel entlang der in 3 eingezeichneten Schnittlinie V-V,
  • 6 die Einzelheit VI der 5 in vergrößerter Darstellung und
  • 7 die Einzelheit VII der 5 in vergrößerter Darstellung.
  • Die Darstellung der 1 zeigt in einer Seitenansicht eine erfindungsgemäße Bodeneinbaukassette 10 mit einem Hauptteil 12 und einem Kassettendeckel 14. Das Hauptteil 12 weist ein Oberteil 16 und ein Unterteil 18 auf, die in vertikaler Richtung, in der Darstellung der 1 also nach oben bzw. nach unten, relativ zueinander verschiebbar sind. Hierzu ist das Hauptteil 12 mit Nivelliermitteln versehen, die in Form von Stützrohren und Stützstiften realisiert sind, wobei in der Darstellung der 1 lediglich abschnittsweise zwei drehbar am Unterteil 18 befestigte Stützstifte 20 zu erkennen sind. Das Oberteil 16 bildet eine umlaufende Schürze aus, die das Unterteil 18 abschnittsweise umgibt, so dass Oberteil 16 und Unterteil 18 teleskopartig eingeschoben bzw. ausgezogen werden können.
  • Das Oberteil 16 weist einen oberen, umlaufenden Rand 22 auf, der im Wesentlichen bündig zu einer übrigen Bodenoberfläche angeordnet wird. Das Unterteil 18 ist dafür vorgesehen, auf einem Rohboden eines Gebäudes aufgesetzt zu werden. Im Unterteil 18 sind ausbrechbare Abdeckungen 24 vorgesehen, die, wenn sie entfernt sind, Öffnungen in das Innere des Hauptteils 12 freigeben und zum Anschließen von Leitungskanälen vorgesehen sind. Die erfindungsgemäße Bodeneinbaukassette 10 dient zum Anordnen von elektrischen Einbaugeräten, beispielsweise Steckdosen oder auch lediglich Verbindern.
  • Der Kassettendeckel 14 ist als sogenannter Blinddeckel ausgebildet und weist eine durchgehende Deckplatte 26 und eine auf der Unterseite der Deckplatte 26 angeordnete Verstärkungsplatte 28 auf.
  • Werden im Hauptteil 12 der Bodeneinbaukassette 10 beispielsweise elektrische Steckdosen oder Datensteckdosen vorgesehen, so kann der Kassettendeckel 14 in konventioneller Weise mit einem Schnurauslass oder auch einem aus- und einfahrbaren Tubus zum Durchführen von Kabeln versehen werden. Wird die Bodeneinbaukassette 10 lediglich zum Unterbringen von Kabelverbindern oder gar lediglich zum Durchführen von Kabeln verwendet, so kann der Kassettendeckel 14 in seiner Ausbildung als Blinddeckel vorgesehen werden, da der Innenraum der Bodeneinbaukassette 10 dann lediglich für Inspektions- und Wartungsarbeiten zugänglich sein muss.
  • Die Deckplatte 26 und die Verstärkungsplatte 28 sind mittels Schraubbolzen 30 und zugehörigen Muttern miteinander verbunden, wobei die Schraubbolzen 30 an einer Unterseite der Deckplatte 26 angeschweißt sind und sich durch Durchgangsöffnungen in der Verstärkungsplatte 28 hindurch erstrecken.
  • Der Kassettendeckel 14 ist mit Führungsstiften 32 versehen, von denen in der Darstellung der 1 lediglich zwei erkennbar sind. Die Führungsstifte 32 sind in eine passende Gewindebohrung in der Verstärkungsplatte 28 eingeschraubt. Die Führungsstifte 32 können beispielsweise aber auch in passende Bohrungen in der Verstärkungsplatte 28 eingepresst sein.
  • Der Kassettendeckel 14 wird mittels mehrerer Befestigungsschrauben 34 am Hauptteil 12 befestigt, wobei die Befestigungsschrauben 34 sich durch die Deckplatte 26 hindurch und in am Hauptteil 12 angeordnete Gewindebuchsen erstrecken, die in der Darstellung der 1 nicht zu erkennen sind.
  • Die Darstellung der 2 zeigt die Bodeneinbaukassette 10 der 1 in einer Ansicht von schräg oben, wobei der Kassettendeckel 14 im abgehobenen Zustand dargestellt ist.
  • Am Oberteil 16 ist innerhalb des umlaufenden Randes 22 eine ebenfalls umlaufende elastische Dichtung 36 zu erkennen. Die Dichtung 36 liegt einerseits an einer vertikal angeordneten Innenseite des umlaufenden Randes 22 an und andererseits auf einem Auflageflansch 38 auf. Der Auflageflansch 38 ist am Oberteil 16 ausgebildet und speziell bildet der Auflageflansch 38 eine Grundplatte, an deren vier Außenkanten die einzelnen Abschnitte des umlaufenden Randes 22 abgebogen sind und die eine zentrale Ausnehmung aufweist, in die ebenfalls einstückig am Auflageflansch 38 angeformte und senkrecht hierzu abgebogene Rastleiterbleche 40 vorragen. Die Rastleiterbleche 40 sind mit Rastleitern versehen, in die dann sogenannte Gerätebecher 42 zum Anordnen von elektrischen Installationsgeräten eingehängt sind. An den, rechtwinklig zu den Rastleiterblechen 40 angeordneten Kanten des Auflageflansches 38 sind rechtwinklig abgebogene Verstärkungsbleche 44 vorgesehen.
  • Auf dem Auflageflansch 38 sind insgesamt vier, vertikal nach oben abragende Gewindebuchsen 46 vorgesehen. In diese Gewindebuchsen werden die Befestigungsschrauben 34 eingedreht, um im eingedrehten Zustand den Kassettendeckel 14 sicher am Oberteil 16 zu halten. In diesem aufgesetzten Zustand liegt die Deckplatte 26 des Kassettendeckels 14 dann auch auf der Oberseite der umlaufenden Dichtung 36 auf und verhindert dadurch zuverlässig, dass Wasser in den Innenraum der Bodeneinbaukassette 10 eindringt. Um eine zuverlässige Abdichtung sicherzustellen, sind weiter die freien Enden der Gewindebuchsen 46 mit jeweils einem Dichtring 48 versehen. Diese Dichtringe 48 umgeben im geschlossenen Zustand des Kassettendeckels 14 jeweils eine Befestigungsschraube 34 und auf diesen Dichtringen 48 liegt im geschlossenen Zustand die Unterseite der Deckplatte 26 auf, so dass auch zuverlässig verhindert ist, dass Wasser an den Befestigungsschrauben 34 vorbei, durch die Deckplatte 25 hindurch und in den Innenraum der Bodeneinbaukassette 10 eindringt.
  • In der Darstellung der 2 sind weiter insgesamt vier Stützrohre 50 zu erkennen. Die Stützrohre 50 sind fest mit dem Auflageflansch 38 verbunden, jeweils in einer der Ecken des Auflageflansches 38 angeordnet und erstrecken sich ausgehend von diesem nach unten, in Richtung auf das Unterteil 18. Jedes Stützrohr 50 definiert am oberen Ende eine Führungsbuchse 60, in die die in 2 nicht erkennbaren Führungsstifte 32 am Kassettendeckel 14 eingeführt werden können. Zum anderen sind die Stützrohre 50 in ihrem, dem Auflageflansch 38 abgewandten Endbereich mit einem Innengewinde versehen, in das die nur in 1 erkennbaren Stützstifte 20 eingreifen. Die Stützstifte 20 sind drehbar am Unterteil 18 angeordnet, so dass mittels eines Schraubendrehers, der in jeweils eines der Stützrohre 50 eingeführt wird, die Stützstifte 20 relativ zu den Stützrohren 50 verdreht werden können und dadurch das Oberteil 16 in Richtung auf das Unterteil 18 zu bewegt oder von diesem weg bewegt werden kann. Auf diese Weise kann die Oberkante des umlaufenden Randes 22 des Oberteils 16 exakt auf eine Estrichhöhe eingestellt werden.
  • Die Darstellung der 3 zeigt den Kassettendeckel 14 in einer Ansicht von schräg unten. Zu erkennen ist zunächst die Deckplatte 26, auf deren Unterseite die Verstärkungsplatte 28 angeordnet ist. Wie bereits erwähnt, sind die Deckplatte 26 und die Verstärkungsplatte 28 mittels der Befestigungsschrauben 30 miteinander verbunden. Die Verstärkungsplatte 28 besteht beispielsweise aus einer etwa 1 cm dicken, verzinkten Stahlplatte. Die Deckplatte 26 ist als etwa 2 mm bis 3 mm starkes Edelstahlblech ausgeführt. Die Verstärkungsplatte 28 verleiht dem Kassettendeckel 14 eine erhebliche Stabilität, so dass auch Fahrzeuge über die Bodeneinbaukassette 10 fahren können, ohne dass sich der Kassettendeckel 14 verbiegt, da ja die Verstärkungsplatte 28 mittelbar auf dem Auflageflansch 38 des Hauptteils 12 aufliegt.
  • Gut zu erkennen sind in der Darstellung der 3 die vier Führungsstifte 32, die an der Verstärkungsplatte 28 befestigt sind. Die Führungsstifte 32 sind an ihrem, in der Darstellung der 3 nicht sichtbaren Ende mit einem Gewinde versehen und in ein passendes Innengewinde in der Verstärkungsplatte 28 eingeschraubt. Die Führungsstifte 32 sind jeweils in den Ecken der etwa quadratischen Verstärkungsplatte 28 angeordnet. In der Mitte jeder Seitenkante der Verstärkungsplatte 28 ist eine U-artige Aussparung 52 vorgesehen, die sich ausgehend von der jeweiligen Außenkante der Verstärkungsplatte 28 nach innen erstreckt. Durch diese Aussparungen 52 hindurch sind Durchgangsöffnungen 54 in der Deckplatte 26 zu erkennen, durch die dann die Befestigungsschrauben 34 hindurch gesteckt werden. Die Aussparungen 52 sind auf den Außendurchmesser der Gewindebuchsen 46 abgestimmt und sorgen beim Aufsetzen des Kassettendeckels 14 auf das Oberteil 16 neben den Führungsstiften 32 für eine zusätzliche Führung des Kassettendeckels 14.
  • Die Darstellung der 4 zeigt eine Schnittansicht entlang der strichpunktierten Schnittlinie IV-IV der 3.
  • Die Darstellung der 5 zeigt eine Schnittansicht der Bodeneinbaukassette 10 der 1, wobei eine Schnittebene entlang der gestrichelten Linie V-V der 3 verläuft.
  • In 5 ist im linken und rechten Abschnitt gut zu erkennen, wie die Stützrohre 50, die am Auflageflansch 38 befestigt sind, von diesem aus nach unten in Richtung auf das Unterteil 18 vorragen und abschnittsweise die Stützstifte 20 aufnehmen. Jeder Stützstift 20 ist als Gewindebolzen ausgeführt und das Stützrohr 50 ist an seinem unteren Ende mit einer Gewindemutter 56 versehen. Die Gewindemutter 56 ist drehfest mit dem Stützrohr 50 verbunden. Der Stützstift 20 greift in das Gewinde der Gewindemutter 56 ein, wie in 5 im rechten Abschnitt zu erkennen ist, in dem ein Stützrohr 50 und ein in das Stützrohr 50 eingeschraubter Stützstift 20 geschnitten dargestellt sind. Der Stützstift 20 ist an seinem oberen Ende mit einem Schlitz 58 versehen, an dem ein Schraubendreher angreifen kann. Anstelle eines Querschlitzes 58 kann beispielsweise auch ein Innensechskant oder ein Kreuzschlitz vorgesehen sein. Mittels eines Schraubendrehers, der von oben her in das Stützrohr 50 bei abgenommenem Kassettendeckel 14 eingesteckt wird, siehe 2, kann der Stützstift 20 dann relativ zur Gewindemutter 56 verdreht werden und infolgedessen entfernt sich das Oberteil 16 vom Unterteil 18 oder wird auf dieses zu bewegt. Da an allen vier Ecken der Bodeneinbaukassette 10 Stützrohre 50 und Stützstifte 20 vorgesehen sind, kann das Oberteil 16 auch schräg zum Unterteil 18 eingestellt werden, beispielsweise wenn der Rohboden eines Gebäudes, auf dem das Unterteil 18 aufsitzt, und ein Estrichboden nicht parallel zueinander verlaufen.
  • In der Darstellung der 5 ist im rechten Bereich ebenfalls gut zu erkennen, wie ein am Kassettendeckel 14 befestigter Führungsstift 32 in den oberen Abschnitt des Stützrohres 50 eingreift und den Kassettendeckel 14 dadurch in horizontaler Richtung relativ zum Hauptteil 12 führt. Beim Aufsetzen des Kassettendeckels 14 kann dieser daher nach dem Aufsetzen lediglich die in der 5 dargestellte exakt ausgerichtete Position einnehmen.
  • Die Darstellung der 6 zeigt die Einzelheit VI aus 5 vergrößert.
  • Zu erkennen ist, dass die Befestigungsbolzen 30 auf der Unterseite der Deckplatte 26 festgeschweißt sind, sich dann durch eine Durchgangsöffnung an der Verstärkungsplatte 28 hindurch erstrecken und die Verstärkungsplatte 28 wiederum mittels einer auf die Befestigungsbolzen 30 aufgedrehten Mutter an der Deckplatte 26 gehalten ist.
  • Es ist weiter zu erkennen, dass die Befestigungsschraube 34 die Deckplatte 26 durchsetzt und in die Gewindebuchse 46 eingreift, die auf dem Auflageflansch 38 befestigt ist. Am oberen Ende der Gewindebuchse 46 ist eine kreisförmige Aussparung vorgesehen, so dass die Gewindebuchse 46 einen umlaufenden Rand und eine innerhalb des umlaufenden Randes liegende Vertiefung bildet. In diese Vertiefung ist die Gummiringdichtung 48 eingelegt, die einerseits in der Ausnehmung der Gewindebuchse 46 und andererseits an der Deckplatte 26 anliegt. Weiterhin liegt die Gummiringdichtung 48 an dem kegelstumpfförmigen Abschnitt des Schraubenkopfes der Befestigungsschraube 34 an. Mittels der Gummiringdichtung 48 kann dadurch zuverlässig verhindert werden, dass Wasser an den Befestigungsschrauben 34 vorbei, durch die Deckplatte 26 hindurch und in den Innenraum der Bodeneinbaukassette eindringt.
  • Es ist weiter zu erkennen, dass im dargestellten aufgesetzten Zustand des Kassettendeckels 14 einerseits die Unterseite der Deckplatte 26 auf der Oberkante des umlaufenden Randes 22 aufliegt und außerdem die Unterseite der Verstärkungsplatte 28 in dem an die Aussparungen 52 angrenzenden Bereich auf einem Ringabsatz 47 der Gewindebuchsen 46 aufliegt. Der Kassettendeckel 14 ist dadurch äußerst stabil auf das Hauptteil der Bodeneinbaukassette 10 aufgelegt und speziell können auf die Oberseite der Deckplatte 26 wirkende Kräfte, beispielsweise durch das Befahren mit einem Fahrzeug, zunächst in die Verstärkungsplatte 28 und dann über die Gewindebuchse 46 und speziell deren unteren Ringabsatz, in den Auflageflansch 38 eingeleitet werden.
  • Der Kassettendeckel 14 weist dadurch in seinem Randbereich einen stufenförmigen Absatz auf, dessen tiefliegender Abschnitt durch die Unterseite der Verstärkungsplatte gebildet ist und dessen hochliegender Abschnitt durch die Unterseite der Deckplatte 26 gebildet ist. Mit diesem Absatz und speziell dessen hochliegenden Abschnitt und dessen tiefliegenden Abschnitt liegt der Kassettendeckel 14 auf dem Hauptteil, bzw. dem umlaufenden Rand 22 und dem Auflagerand der Gewindebuchsen 46 auf.
  • Weiter ist anhand der 6 gut zu erkennen, dass die umlaufende Dichtung 36 zwischen einer Außenkante 28a der Verstärkungsplatte 28 und einer Innenseite des umlaufenden Randes 22 angeordnet ist. Die umlaufende Dichtung 36 kann dadurch platzsparend und im äußersten Randbereich des Hauptteils angeordnet werden und zusammen mit der Unterseite der Deckplatte 26 für eine zuverlässige Abdichtung sorgen. Die Außenkante 28a der Verstärkungsplatte 28 ist von der Dichtung 36 beabstandet, so dass beim Aufsetzen des Kassettendeckels 14 dieser äußere Rand 28a der Verstärkungsplatte 28 die umlaufende Dichtung 36 nicht berührt und diese nicht aus ihrer dargestellten Lage herausbewegen oder verquetschen kann.
  • Um zu verhindern, dass die Außenkante 28a der Verstärkungsplatte 28 beim Aufsetzen des Kassettendeckels 14 die Dichtung 36 berührt, ragen die Führungsstifte 32, wie 7 zu entnehmen ist, weiter über die Unterseite der Verstärkungsplatte 28 hinaus als die Verstärkungsplatte 28 hoch ist. Bevor also der äußere Rand 28a bzw. dessen untere Kante, die Dichtung 36 berühren kann, greifen bereits die Führungsstifte 32 in die Führungsbuchsen in den oberen Abschnitten der Stützrohre 50 ein. Sobald die Unterseite der Verstärkungsplatte 28 also auf Höhe der Oberseite der Dichtung 36 kommt, ist der Kassettendeckel 14 mittels der in die Führungsbuchsen 60 an den Stützrohren 50 eingreifenden Führungsstifte 32 bereits so ausgerichtet, dass der Außenrand 28a der Verstärkungsplatte 28 an der Innenseite der Dichtung 36 vorbeigeführt wird.
  • Um das Aufsetzen des Kassettendeckels 14 und speziell das Einführen der Führungsstifte 32 in die Führungsbuchsen in den Stützrohren 50 zu erleichtern, sind die Stützrohre 50 mit zweistufig ausgebildeten Führungsbuchsen 60 versehen. Wie 7 zu entnehmen ist, ist der Durch messer der Führungsbuchse 60 in einem oberen Abschnitt 62 des Stützrohres 50 zunächst etwas größer als der Außenumfang des Führungsstiftes 32. Über eine kegelstumpfförmige Führungsfläche 64 geht die Führungsbuchse 60 dann in einen engeren Abschnitt 66 über, dessen Innendurchmesser etwa dem Außendurchmesser der Führungsstifte 32 entspricht und diesen dadurch exakt führt. Nach dem Aufsetzen des Kassettendeckels 14 sitzen die unteren Enden der Führungsstifte 32 somit zunächst auf der kegelstumpfförmigen Fläche 62 der Führungsbuchsen 60 auf und rutschen dann im Wesentlichen selbsttätig in die Abschnitte 66 und die in der 7 dargestellte Position, in der der Kassettendeckel 14 in horizontaler Richtung nicht oder lediglich noch unwesentlich bewegt werden kann. Um das Einführen der Führungsstifte 32 in den verengten Abschnitt 64 der Stützrohre 50 zu erleichtern, sind die Führungsstifte 32 mit einem abgeschrägten umlaufenden Rand 68 versehen.
  • Wie in 7 weiter zu erkennen ist, sind die Stützrohre 50 mittels Verpressen drehfest an dem Auflageflansch 38 befestigt. Durch plastische Verformung entsteht beim Verpressen der Stützrohre ein umlaufender Rand 70. Zwischen dem umlaufenden Rand 70 und einem oberen Flansch der Stützrohre 50 sind der Auflageflansch 38 und ein Schürzenbauteil 72 aufgenommen, das eine sich über das Unterteil 18 erstreckende Schürze bildet. Beim Verdrehen der Stützstifte 20 relativ zu den Stützrohren 50 bewegt sich das Schürzenbauteil 72 entlang einer Außenseite des Unterteils 18.

Claims (14)

  1. Bodeneinbaukassette für elektrische Installationsgeräte mit einem Hauptteil und einem Kassettendeckel, wobei das Hauptteil topfförmig ausgebildet ist und im Bereich seines umlaufenden, oberen Randes mit einer umlaufenden Dichtung versehen ist und wobei die Dichtung bei auf das Hauptteil aufgesetztem Kassettendeckel einerseits am Kassettendeckel und andererseits am Hauptteil anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass der Kassettendeckel (14) und das Hauptteil (12) mit zueinander passenden Führungsstiften (32) und Führungsbuchsen (60) versehen sind, um den Kassettendeckel (14) während des Aufsetzens auf das Hauptteil (12) zu führen.
  2. Bodeneinbaukassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsbuchsen (60) an Nivelliermitteln des Hauptteils (12) vorgesehen sind.
  3. Bodeneinbaukassette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Hauptteil (12) ein Oberteil (16) und ein Unterteil (18) aufweist, deren Abstand zueinander mittels der Nivelliermittel einstellbar ist, wobei die Nivelliermittel am Oberteil (16) angeordnete Stützrohre (50) und am Unterteil angeordnete Stützstifte (20) aufweisen, die abschnittsweise in die Stützrohre (50) eingreifen, wobei die Führungsbuchsen (60) durch dem Kassettendeckel (14) zugewandte Abschnitte der Stützrohre (50) gebildet sind.
  4. Bodeneinbaukassette nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Befestigungsschrauben (34) vorgesehen sind, die einerseits drehbar am Kassettendeckel (14) angeordnet sind und andererseits in Gewindebuchsen (46) am Hauptteil (12) eingreifen.
  5. Bodeneinbaukassette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindebuchsen (46) an ihrem, dem Kassettendeckel (14) zugewandten Ende jeweils mit einer umlaufenden Dichtung (48) versehen sind.
  6. Bodeneinbaukassette nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindebuchsen (46) ausgehend von einem Auflageflansch (38) für den Kassettendeckel (14) in Richtung des Kassettendeckels (14) vorragen.
  7. Bodeneinbaukassette nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsstifte wenigstens abschnittsweise mit einem Gewinde versehen und drehbar am Kassettendeckel angeordnet sind und dass die Führungsbuchsen wenigstens abschnittsweise mit einem zu den Führungsstiften passenden Gewinde versehen sind.
  8. Bodeneinbaukassette nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Hauptteil (12) innerhalb des umlaufenden Randes (22) wenigstens einen Auflageflansch (38) aufweist, auf dem der Kassettendeckel (14) aufliegt, wobei die umlaufende Dichtung (36) in radialer Richtung gesehen zwischen dem Rand (22) und dem Auflageflansch (38) angeordnet ist.
  9. Bodeneinbaukassette nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Kassettendeckel (14) auf einer Oberseite der Dichtung (36) und auf dem Auflageflansch (38) aufliegt.
  10. Bodeneinbaukassette nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kassettendeckel (14) auf dem umlaufenden Rand (22) aufliegt.
  11. Bodeneinbaukassette nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kassettendeckel (14) wenigstens in Abschnitten seines Randbereichs mit einem stufenförmigen Absatz versehen ist, um mit einem tiefliegenden Abschnitt des Absatzes auf dem Auflageflansch und mit dem hochliegenden Abschnitt des Absatzes auf der Dichtung aufzuliegen.
  12. Bodeneinbaukassette nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kassettendeckel (14) mit einer Verstärkungsplatte (28) versehen ist, die unterhalb einer Deckplatte (26) angeordnet ist, wobei die Verstärkungsplatte (28) wenigstens abschnittsweise auf dem Auflageflansch (38) und die Deckplatte (26) auf der Dichtung (36) aufliegt.
  13. Bodeneinbaukassette nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplatte (26) auf dem umlaufenden Rand (22) aufliegt.
  14. Bodeneinbaukassette nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsplatte (28) Aussparungen (52) im Bereich der auf dem Auflageflansch (38) angeordneten Gewindebuchsen (46) und/oder Führungsbuchsen aufweist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2744318A3 (de) * 2012-12-12 2017-07-26 Zumtobel Lighting GmbH Gehäuse zur Aufnahme elektrischer oder elektronischer Komponenten
EP2913904B1 (de) * 2014-02-27 2020-06-03 OBO Bettermann GmbH & Co. KG Unterflurkassette und Verfahren zum Einbauen einer Unterflurkassette
EP4418477A1 (de) 2023-02-16 2024-08-21 Tehalit GmbH Dichtungsanordnung einer unterflurkassette

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