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DE102008053357B4 - Elektrotechnisches Gerät mit einer Beleuchtungsanordnung zum Beleuchten einer Tastaturmatte und eines Display-Moduls - Google Patents

Elektrotechnisches Gerät mit einer Beleuchtungsanordnung zum Beleuchten einer Tastaturmatte und eines Display-Moduls Download PDF

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DE102008053357B4
DE102008053357B4 DE200810053357 DE102008053357A DE102008053357B4 DE 102008053357 B4 DE102008053357 B4 DE 102008053357B4 DE 200810053357 DE200810053357 DE 200810053357 DE 102008053357 A DE102008053357 A DE 102008053357A DE 102008053357 B4 DE102008053357 B4 DE 102008053357B4
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Achim Lerner
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Gigaset Communications GmbH
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Abstract

Elektrotechnisches Gerät (2) mit:
– einer Tastaturmatte (6),
– einem Display-Modul (3),
– einer Beleuchtungsanordnung, die zur Beleuchtung des Display-Moduls (3) wenigstens einen einzigen Leuchtkörper (5) aufweist,
– einer Trägerplatine (1),
wobei in die Tastaturmatte (6) eine zur Beleuchtung der Tastaturmatte (6) genutzte Lichtleitfolie (7) integriert ist,
wobei die Beleuchtungsanordnung weiterhin eine flexible Leiterpatte (4) aufweist, auf der der wenigstens eine Leuchtkörper (5) angeordnet ist, und die mit dem Display-Modul (3) elektrisch gekoppelt ist,
wobei die Lichtleitfolie (7) in Bezug auf wenigstens einen einzigen der für die Beleuchtung des Display-Moduls (3) genutzten Leuchtkörper (5) in der Weise angeordnet ist, dass das Licht dieses oder dieser Leuchtkörper (5) neben der Beleuchtung des Display-Moduls (3) gleichzeitig in eine Stirnseite (8) der Lichtleitfolie (7) eingestrahlt und darin zur Beleuchtung der Tastaturmatte (6) entsprechend verteilt ist,
wobei das Display-Modul (3) auf der Trägerplatine (1) angeordnet ist,...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein elektrotechnisches Gerät mit einer beleuchteten Tastaturmatte und einem beleuchteten Display-Modul.
  • Solche Geräte sind an sich bekannt. Ein Beispiel für solche Geräte sind mobile Kommunikationsendgeräte, die ein beleuchtetes Display-Modul und eine beleuchtete Tastaturmatte aufweisen.
  • Bei der Beleuchtung der Tastaturmatte eines solchen elektrotechnischen Geräts ist die Homogenität der Beleuchtung der Tastaturmatte wichtig. Zum Erreichen der Homogenität der Beleuchtung der Tastaturmatte ist beispielsweise aus dem Dokument DE 101 26 850 C1 eine Beleuchtungsanordnung bekannt, bei der an vielen Stellen über die Fläche der Tastaturmatte verteilt als Leuchtkörper Leuchtdioden angeordnet sind.
  • Viele solche Leuchtdioden beziehungsweise viele Leuchtkörper haben aber einen relativ hohen Stromverbrauch, der eine vorhandene Stromquelle stark belastet. Sie benötigen außerdem entsprechend viel Platz im Gerät, der für andere Zwecke nicht mehr genutzt werden kann. Umgekehrt ist es so, dass, wenn ein Platz für eine notwendige Elektronik gebraucht wird, kein Platz für die Leuchtdioden beziehungsweise die Leuchtkörper zur Beleuchtung der Tastaturmatte vorhanden ist. Die Folge davon ist eine ungleichmäßige Beleuchtung der Tastaturmatte. Darüber hinaus ist die Montage von vielen Leuchtdioden beziehungsweise Leuchtkörpern entsprechend aufwendig und sind die Kosten für das Vorsehen einer solchen Vielzahl entsprechend hoch.
  • Für die Beleuchtung des Display-Moduls eines oben angesprochenen elektrotechnischen Geräts ist aus dem Dokument DE 10 2006 060 756 A1 ein Beispiel für eine entsprechende Beleuchtungsanordnung bekannt.
  • Danach ist das Display-Modul mit einer FPC-Folie (engl.: Flexible Printed Circuit-Foil; deutsch: flexible Leiterplatte) verbunden, auf der wenigstens eine einzige Leuchtdiode zur Beleuchtung des Display-Moduls angeordnet ist.
  • Die US 2008/0198625 A1 zeigt ein elektrotechnisches Gerät mit einer beleuchtbaren Tastaturmatte, die eine Lichtleitfolie aufweist, wobei ein auf einem Substrat angeordnetes Leuchtmittel zur Beleuchtung der Tastaturmatte in eine Stirnseite der Lichtleitfolie Licht einstrahlt.
  • Die Dokumente US 5,975,711 , DE 101 55 619 C1 und GB 2 285 518 A beschreiben jeweils ein elektrotechnisches Gerät mit einer Tastaturmatte, einem Display-Modul und einer Beleuchtungsanordnung mit mindestens einem Leuchtkörper zur gleichzeitigen Beleuchtung der Tastaturmatte und des Display-Moduls.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ausgehend von einem elektrotechnischen Gerät der eingangs genannten Art dieses in der Weise technisch zu realisieren, dass einerseits eine homogene Beleuchtung der Tastaturmatte ohne Hot-Spots gegeben und dass andererseits eine minimale Anzahl von Leuchtkörpern zur Beleuchtung der Tastaturmatte verwendet sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein elektrotechnisches Gerät gelöst, das die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
  • Danach hat die Tastaturmatte eine Lichtleitfolie zur Beleuchtung der Tastaturmatte integriert und ist die Lichtleitfolie in Bezug auf wenigstens einen einzigen der für die Beleuchtung des Display-Moduls genutzten Leuchtkörper in der Weise angeordnet, dass das Licht dieses oder dieser Leuchtkörper neben der Beleuchtung des Display-Moduls gleichzeitig in eine Stirnseite der Lichtleitfolie eingestrahlt und darin zur Beleuchtung der Tastaturmatte entsprechend verteilt ist.
  • Durch diese Beleuchtungsanordnung kann die Vielzahl von Leuchtkörpern auf viele Stellen über die Fläche der Tastaturmatte verteilt verzichtet werden. Damit werden die im Zusammenhang mit der Verwendung einer solchen Vielzahl von Leuchtkörpern stehenden Nachteile vermieden. Insbesondere kann auf eine gegebenenfalls notwendige doppelseitige Bestückung einer Flachbaugruppe, auf der eine solche Tastaturmatte in der Regel montiert ist, mit Leuchtkörpern verzichtet werden.
  • Gemäß der Erfindung erfolgt die Beleuchtung der Tastaturmatte von einer Stelle aus, von der aus ohnehin eine Beleuchtung bewerkstelligt wird. Werden dabei ausschließlich die für diese Beleuchtung verwendeten Leuchtkörper auch für die Beleuchtung der Tastaturmatte verwendet, ist weder ein extra Platz für die Leuchtkörper für die Beleuchtung der Tastaturmatte notwendig, noch fallen zusätzliche Kosten für diese Leuchtkörper an. Selbst wenn zusätzliche Leuchtkörper verwendet sind, der Platz für die Leuchtkörper an den Stellen, an denen die Leuchtkörper für die Beleuchtung des Display-Moduls angeordnet sind, kann in der Regel ohne weiteres auch die zusätzlichen Leuchtkörper aufnehmen, so dass im Prinzip auch in diesem Fall kein zusätzlicher Platz benötigt ist, der für zum Beispiel eine benötigte Elektronik benötigt ist.
  • Die FPC-Folie hat den Vorteil, dass dort elektrische Bauteile wie zum Beispiel Leuchtdioden angeordnet sein können und auch elektrisch angesteuert werden können. Für den Fall, dass sich die auf dieser Folie für die Beleuchtung des Display-Moduls ohnehin schon vorhandenen Leuchtdioden als zu leistungsschwach für eine gleichzeitige Beleuchtung auch der Tastaturmatte herausstellen sollten, können ohne weiteres auf dieser Folie noch weitere Leuchtdioden und zwar speziell auch für die Beleuchtung der Tastaturmatte platziert werden.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
  • Danach umfasst die Beleuchtungsanordnung für die Beleuchtung des Display-Moduls eine FPC-Folie, mit der das Display-Modul gekoppelt ist und auf der zur Beleuchtung des Display-Moduls als Leuchtkörper wenigstens eine einzige Leuchtdiode angeordnet ist.
  • Die Vorteile der erfindungsgemäßen Anordnung insgesamt bleiben bestehen.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist auf der FPC-Folie eine über die für die Beleuchtung rein des Display-Moduls benötigte Anzahl von Leuchtkörpern hinausgehende Anzahl von Leuchtkörpern vorgesehen.
  • Durch diese Maßnahme wird unabhängig davon, ob die zusätzlichen Leuchtkörper nötig sind oder nicht, eine leistungsstarke und besonders homogene Beleuchtung der Tastaturmatte erzielt.
  • Wird die FPC-Folie mit den Leuchtkörpern darauf direkt vor die in der Tastaturmatte integrierte Lichtleitfolie platziert, sind die Lichtverluste zwischen der Beleuchtungsanordnung für das Display-Modul und der Lichtleitfolie minimiert und damit der homogene Beleuchtungseffekt für die Tastaturmatte maximiert. Außerdem wird dadurch erreicht, dass die Leuchtkörper für die Beleuchtung des Display-Moduls gleichzeitig auch für die Beleuchtung der Tastaturmatte verwendet werden können.
  • Der Einsatz der erfindungsgemäßen Maßnahmen ist besonders vorteilhaft im Zusammenhang mit mobilen Kommunikationsendgeräten, weil diese ein beleuchtetes Display-Modul und eine beleuchtete Tastaturmatte verwenden, mechanisch sehr kompakt gebaut sind und damit wenig Raum im Inneren haben, der Elektronikaufwand wegen ständig zunehmender Funktionalität immer größer und damit der nutzbare Raum im Inneren des Geräts immer geringer wird, und weil es aus elektrischen und mechanischen Gründen es insgesamt vorteilhaft ist, wenn für die Beleuchtung des Display-Moduls und der Tastaturmatte möglichst wenige Leuchtkörper verwendet sind.
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung einer Beleuchtungsanordnung gemäß der Erfindung,
  • 2 einen äußeren Blick auf ein elektrotechnisches Gerät mit eingebauter Beleuchtungsanordnung gemäß der 1, und
  • 3 einen äußeren Blick auf ein elektrotechnisches Gerät gemäß dem Stand der Technik.
  • In der 1 ist ein Basisteil 1 gezeigt, auf dem die bei den erfindungsgemäßen Maßnahmen verwendeten Teile montiert sind. Das konkrete Aussehen und die konkrete Beschaffenheit dieses Teils sind für die Anwendung der erfindungsgemäßen Maßnahmen nicht entscheidend. Es könnte sich beispielsweise um eine Trägerplatine eines elektrotechnischen Geräts 2 (2), konkret zum Beispiel eines mobilen Kommunikationsendgeräts, handeln, die in eine Gehäuseunterschale dieses Geräts eingebaut ist.
  • Auf dem Basisteil 1 ist ein beleuchtetes Display-Modul 3 angeordnet, das im vorliegenden Ausführungsbeispiel mit einer FPC-Folie 4 für den elektrischen Anschluss gekoppelt ist.
  • Auf der FPC-Folie 4 ist zur Beleuchtung des Display-Moduls 3 wenigstens ein einziger Leuchtkörper 5 angeordnet. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind zwei solche Leuchtkörper 5 angeordnet. Dabei sind für die Leuchtkörper 5 im vorliegenden Ausführungsbeispiel Leuchtdioden verwendet.
  • Angemerkt an dieser Stelle wird, dass auch mehr Leuchtdioden auf der FPC-Folie 4 angeordnet sein können als rein für die Beleuchtung des Display-Moduls nötig sind. Auf diese Weise kann ein verstärktes Beleuchten der Tastaturmatte 6 (2) erzielt werden.
  • In der 1 nicht gezeigt ist eine beleuchtete Tastaturmatte 6 (2), die bezogen auf die Position das beleuchtete Display-Moduls 3 in der 1 rechts davon liegend angeordnet ist.
  • Gemäß den erfindungsgemäßen Merkmalen weist die Tastaturmatte 6 (2) eine in die Tastaturmatte 6 (2) integrierte Lichtleitfolie 7 auf.
  • In der 1 ist die in die Tastaturmatte 6 (2) integrierte Lichtleitfolie 7 explizit gezeigt. Die restlichen Teile der Tastaturmatte 7 (6) sind wegen der besseren Veranschaulichung der erfindungsgemäßen Maßnahmen weggelassen.
  • Wie die 1 zeigt, ist die Lichtleitfolie 7 in Bezug auf wenigstens einen einzigen der für die Beleuchtung des Display-Moduls 3 genutzten Leuchtkörper 5 in der Weise angeordnet, dass das Licht dieses oder dieser Leuchtkörper 5 neben der Beleuchtung des Display-Moduls 3 gleichzeitig in eine Stirnseite 8 der Lichtleitfolie 7 eingestrahlt und darin zur Beleuchtung der Tastaturmatte 6 (2) entsprechend verteilt ist. Anders gesprochen, die FPC-Folie 4 mit den darauf zur Beleuchtung des Display-Moduls 3 angeordneten Leuchtkörpern 5 ist direkt vor die in die Tastaturmatte 6 (2) integrierte Lichtleitfolie 7 platziert.
  • In der 2 ist ein elektrotechnisches Gerät 2 mit einem konkreten äußeren Blick auf die zugehörige Tastaturmatte 6 gezeigt, zu der gemäß der 2 der Vollständigkeit halber auch gleich ein Teil 9 einer Gehäuseschale des elektrotechnischen Geräts 2 zugeordnet ist.
  • Das elektrotechnische Gerät 2 in der 2 weist die erfindungsgemäßen Maßnahmen gemäß der 1 auf. Bezüglich des gesamten elektrotechnischen Geräts 2 der 2 ist aber nur der die Tastaturmatte 6 betreffende Teil konkret gezeigt. Der das beleuchtete Display-Modul 3 (1) betreffende Teil des elektrotechnischen Geräts 2 ist in der 2 weggelassen worden.
  • Der das beleuchtete Display-Modul 3 (1) betreffende Teil des elektrotechnischen Geräts 2 ist in der 2 weggelassen worden, weil mit Hilfe der 2 die Auswirkungen aufgezeigt werden sollen, die mit den erfindungsgemäßen Maßnahmen gemäß der 1 erzielt werden.
  • Wie die 2 zeigt, weist die Tastaturmatte 6 durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen gemäß der 1 eine homogene Beleuchtung auf und zwar insbesondere in der Weise, dass die Tastaturmatte 6 keine sogenannten Hot-Spots 10 an der Oberfläche zeigt.
  • Hot-Spots 10 sind Stellen, die stärker beleuchtet erscheinen als andere beleuchtet Stellen, die zu den erstgenannten Stellen benachbart liegen.
  • 3 zeigt gegenüber dem elektrotechnischen Gerät 2 in der 2 in einer entsprechenden Ansicht ein entsprechendes elektrotechnisches Gerät 11, das aber einem Stand der Technik entspricht. Das heißt, das elektrotechnische Gerät 11 weist nicht die erfindungsgemäßen Maßnahmen gemäß der 1 auf. Das elektrotechnische Gerät 11 weist damit keine in der Weise homogene Beleuchtung auf mit möglichst wenigen Leuchtkörpern 5, wie sie das elektrotechnische Gerät 2 in der 2 aufweist. Das elektrotechnische Gerät 11 in der 3 zeigt deshalb an der Oberfläche die sogenannten Hot-Spots 10.

Claims (5)

  1. Elektrotechnisches Gerät (2) mit: – einer Tastaturmatte (6), – einem Display-Modul (3), – einer Beleuchtungsanordnung, die zur Beleuchtung des Display-Moduls (3) wenigstens einen einzigen Leuchtkörper (5) aufweist, – einer Trägerplatine (1), wobei in die Tastaturmatte (6) eine zur Beleuchtung der Tastaturmatte (6) genutzte Lichtleitfolie (7) integriert ist, wobei die Beleuchtungsanordnung weiterhin eine flexible Leiterpatte (4) aufweist, auf der der wenigstens eine Leuchtkörper (5) angeordnet ist, und die mit dem Display-Modul (3) elektrisch gekoppelt ist, wobei die Lichtleitfolie (7) in Bezug auf wenigstens einen einzigen der für die Beleuchtung des Display-Moduls (3) genutzten Leuchtkörper (5) in der Weise angeordnet ist, dass das Licht dieses oder dieser Leuchtkörper (5) neben der Beleuchtung des Display-Moduls (3) gleichzeitig in eine Stirnseite (8) der Lichtleitfolie (7) eingestrahlt und darin zur Beleuchtung der Tastaturmatte (6) entsprechend verteilt ist, wobei das Display-Modul (3) auf der Trägerplatine (1) angeordnet ist, die in einer Gehäuseunterschale des Geräts eingebaut ist.
  2. Elektrotechnisches Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Beleuchtung des Display-Moduls (3) als Leuchtkörper (5) wenigstens eine einzige Leuchtdiode fungiert.
  3. Elektrotechnisches Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der flexiblen Leiterpatte (4) eine über die rein für die Beleuchtung des Display-Moduls (3) benötigte Anzahl von Leuchtkörpern (5) hinausgehende Anzahl von Leuchtkörpern (5) vorgesehen ist.
  4. Elektrotechnisches Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die flexible Leiterpatte (4) direkt vor die Lichtleitfolie (7) platziert ist.
  5. Elektrotechnisches Gerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es als mobiles Kommunikationsendgerät (2) ausgebildet ist.
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