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DE102008052630A1 - Zentrifuge - Google Patents

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DE102008052630A1
DE102008052630A1 DE102008052630A DE102008052630A DE102008052630A1 DE 102008052630 A1 DE102008052630 A1 DE 102008052630A1 DE 102008052630 A DE102008052630 A DE 102008052630A DE 102008052630 A DE102008052630 A DE 102008052630A DE 102008052630 A1 DE102008052630 A1 DE 102008052630A1
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DE
Germany
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centrifuge
separator
rotation
designed
separation
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102008052630A
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English (en)
Inventor
Holger Dipl.-Masch.-Techn. Heinrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEA Mechanical Equipment GmbH
Original Assignee
GEA Westfalia Separator GmbH
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Publication date
Application filed by GEA Westfalia Separator GmbH filed Critical GEA Westfalia Separator GmbH
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Priority to TR2018/10232T priority patent/TR201810232T4/tr
Priority to PCT/EP2009/063863 priority patent/WO2010046425A1/de
Priority to EP09737440.9A priority patent/EP2352598B1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B1/00Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
    • B04B1/04Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with inserted separating walls
    • B04B1/08Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with inserted separating walls of conical shape
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B7/00Elements of centrifuges
    • B04B7/08Rotary bowls
    • B04B7/12Inserts, e.g. armouring plates
    • B04B7/14Inserts, e.g. armouring plates for separating walls of conical shape

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  • Centrifugal Separators (AREA)

Abstract

Eine Zentrifuge mit einer um eine Drehachse drehbaren Trommel (2), in der wenigstens eine einen Klär- und/oder Trennvorgang unterstützende einstückig ausgebildete Abscheidevorrichtung (12) angeordnet ist, welche wenigstens zwei oder mehr schräg zur Drehachse ausgerichtete, axial zueinander beabstandete Wandabschnitte (13a-c) aufweist sowie eine Mehrzahl von den Wandabschnitten (13a-c) axial verbindenden Stegen (14), wobei die Wandabschnitte (13) und die Stege (14) Abscheidekammern (15) begrenzen, die jeweils wenigstens eine radial äußere und wenigstens eine radial weiter innere Ablauföffnung (18, 19) aufweisen (Fig. 4).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Zentrifuge nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Es ist seit langem bekannt, in Schleudertrommeln von Separatoren Tellerpakete anzuordnen. In der Regel bestehen diese Tellerpakete aus einer Mehrzahl von in Richtung der Tellerachse axial übereinander liegenden, konischen Tellern, die konzentrisch zur Maschinen- bzw. Trommelachse angeordnet sind. In den Tellerspalten zwischen den einzelnen Tellern eines Tellerpaketes findet die Klärung von Flüssigkeiten bzw. die Trennung von Flüssigkeiten unterschiedlicher Dichte statt. Bewährt hat sich der Einsatz derartiger Tellerpakete insbesondere bei Separatoren mit Schleudertrommeln mit vertikaler Drehachse und Feststoffaustragsöffnungen in einem Feststoffraum außerhalb des Tellerpakets.
  • Bei Separatoren mit vertikaler Drehachse erfolgt entlang der Trommelachse durch ein Zulaufrohr und diesem nachgeschaltete radiale Verteilerkanäle eine Produktzufuhr in die Schleudertrommel, wo das Produkt in das Tellerpaket aus i. allg. dicht übereinander liegenden, aber dennoch im Bereich der wesentlichen Tellerflächen relativ zueinander beabstandeten sowie in der Regel konischen (Trenn-)Tellern eintritt. An den Tellern lagern sich gegenüber der Flüssigkeit schwerere Feststoffe aufgrund der durch die Rotation wirkenden Zentrifugalkräfte i. allg. an der Unterseite ab und wandern zum Außenumfang des Tellerpakets, wohingegen die Flüssigkeit nach innen hin fließt (Zweiphasen-Flüssig-Fest-Separation).
  • Insbesondere – aber nicht nur – zur Durchführung einer Flüssig-Flüssig-Fest-Separation (Drei-Phasen-Flüssig-Fest-Separation) ist es auch bekannt, das Tellerpaket mit sogenannten Steigekanälen zu versehen, welche aus übereinander liegenden Bohrungen in den Tellern des Tellerpakets gebildet werden (siehe z. B. die gattungsgemäße WO 2005/016543 ).
  • Die Ableitung der Flüssigkeiten erfolgt dabei i. allg. in Bereichen radial innen bzw. radial außen zu den Tellern des Tellerpakets. Es ist auch bekannt, mit Hilfe von Bohrungen oder in anderer Ausgestaltung insbesondere nahe zum Innenumfang sowie nahe zum Außenumfang des Tellerpakets im Tellerpaket Ableitungskanäle für die Flüssigkeitsphase(n) auszubilden.
  • Bekannt ist es auch, die Teller mit so genannten Abstandshaltern nach Art von Stegen und/oder kleinen Spitzen (Punkten) zu versehen, die einerseits für eine Beabstandung der Teller voneinander sorgen und andererseits die Strömungsverhältnisse im Tellerpaket beeinflussen. Gehalten werden die Teller i. allg. in Nuten an einem Verteilerschaft oder in sonstigen Tellerhaltern.
  • Die Erfindung hat demgegenüber die Aufgabe, eine Zentrifuge mit einer weiterentwickelten Abscheidevorrichtung zu schaffen.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe durch den Gegenstand des Anspruchs 1.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Mit Hilfe der Erfindung wird zum einen eine Zentrifuge mit wenigstens einem günstig und unkompliziert herstellbaren Abscheidekörper als Abscheidevorrichtung geschaffen.
  • Darüber hinaus ist es mit Hilfe der Erfindung möglich, die Strömungsverhältnisse in der Zentrifuge auf einfache Weise zu optimieren und besonders gut an das zu verarbeitende Produkt anzupassen.
  • Dies ist beispielsweise dadurch erreichbar, dass die Größe der Abscheidekammern und/oder deren Ausrichtung in Abhängigkeit von der jeweils bestehenden Trenn- und/oder Kläraufgabe innerhalb des Abscheidekörpers variiert.
  • Beispielsweise kann sich die Größe der Abscheidekammern axial im Abstand mehrerer „tellerartiger” Zwischenwände stufenweise oder von Zwischenwand zu Zwischenwand kontinuierlich verändern, insbesondere in Strömungsrichtung abnehmen. Ganz besonders zweckmäßig ist es, wenn das Volumen in Strömungsrichtung abnimmt, z. B. kontinuierlich, so dass bestimmte Abschnitte der Abscheidevorrichtung jeweils für ganz bestimmte Trenn- oder Kläraufgaben optimiert sind, was z. B. von Vorteil ist, wenn das Produkt von einem Feststoffgemisch mit Partikeln verschiedener Größe zu klären ist.
  • Die Erfindung ermöglicht insofern in besonderer Weise eine Ausgestaltung der einzelnen Abscheidekammern derart, dass eine strömungsoptimierte und gleichmäßige Beschickung im gesamten Abscheidekörper erfolgt. Die jeweils optimalste Form und Auslegung der Abscheidekammern kann der Fachmann durch Versuche produktabhängig ermitteln. Insofern sind die konstruktiven Möglichkeiten erfindungsgemäß vielfältiger als beim Einsatz einzelner Teller.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezug auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1–c verschiedene Ansichten einer erfindungsgemäßen Abscheidevorrichtung;
  • 2 eine Schnittansicht eines bekannten Separators;
  • 3a, b eine Draufsicht auf eine weitere erfindungsgemäße Abscheidevorrichtung und eine teilgeschnittene perspektivische Ansicht dieser Abscheidevorrichtung; und
  • 46 weitere teilgeschnittene perspektivische Ansichten erfindungsgemäßer Abscheidevorrichtungen.
  • Dem Separator der 2 wird ein zu verarbeitendes Produkt bzw. Schleudergut – ein Feststoff-Flüssigkeitsgemisch – durch einen mittigen Einlauf 2 einer drehbaren Trommel 1 mit vertikaler Drehachse D zugeführt, die einen Schleuderraum aufweist, der sich in einen Trennraum 4 und einen Feststoffraum 3 unterteilt.
  • Der Feststoffraum 3 wird einseitig – hier nach unten hin – von einem axial beweglichen, fluidbetätigten Kolbenschieber 5 begrenzt, der bei seinen axialen Bewegungen im Trommelmantel 6 ausgebildete Auswurföffnungen 7 für die Feststoffe freigibt bzw. verschließt.
  • Als Abscheidevorrichtung dient bei dem bekannten Separator ein Tellerpaket 8 aus übereinander gestapelten konischen Tellern.
  • Die Ableitung einer leichteren und einer schwereren Flüssigkeitsphase erfolgen an Schälscheiben 9, 10, wobei die leichtere Phase radial nach innen hin aus dem Tellerpaket abgeleitet wird und die schwerere Flüssigkeitsphase außen aus dem Tellerpaket 8 über einen Scheideteller 11 abgeleitet wird.
  • Nach den in 1 und 2 bis 6 schematisch dargestellten Varianten der Erfindung ist vorgesehen, das Tellerpaket 8 durch einen einstückigen Abscheidekörper 12 zu ersetzen, dessen Foren und Geometrie in 1 und 3 beispielhaft der eines Tellerstapels aus übereinander gestapelten Tellern entspricht.
  • Der Abscheidekörper 12 weist nach dem Ausführungsbeispiel der 1 und 3 Wandabschnitte 13a, b, c, ... auf, die als konische Ringwandabschnitte (Tellerabschnitte) ausgebildet sind, welche unter einem schrägen Winkel zur Drehachse D ausgerichtet und axial zueinander beabstandet sind.
  • In axialer Richtung sind diese Wandabschnitte 13a, b, b... durch wandartige Stege 14 (wobei dieser Begriff auch im Querschnitt elliptische oder runde Abstandselemente umfasst) einstückig miteinander verbunden. Die Stege 14 sind bei dem Ausführungsbeispiel der 1 radial ausgerichtet und in einem gleichmäßigen Winkelabstand um fangsverteilt zwischen den Wandabschnitten 13a, b, c, ...ausgebildet. Hierbei sind mindestens vier Stege, insbesondere sechs und besonders bevorzugt acht Stege vorhanden. Zehn Stege oder mehr sind bei großen Tellerdurchmessern ebenfalls denkbar. Die einstückige Ausgestaltung bietet aufgrund der dadurch erzielbaren erhöhten Stabilität des Abscheidekörpers auch die Möglichkeit dazu, nur relativ wenige der wandartigen Stege 14 vorzusehen. Es sind aber auch relativ viele Stege 14 vorsehbar, wenn dies die Trennaufgabe und der Durchmesser sinnvoll erscheinen lassen.
  • Damit werden jeweils zwischen oberen und unteren zueinander benachbarten Wandabschnitten – in 1 zwischen den Wandabschnitten 13a sowie 13b, c sowie jeweils zwischen zwei der in Umfangsrichtung benachbarten Stege 14 Abscheidekammern 15 ausgebildet. Die Abscheidekammern 15 sind insofern in Umfangsrichtung jeweils von den Stegen 14 begrenzt.
  • Vorzugsweise weist der Abscheidekörper – der in 1 vereinfacht gezeichnet ist – sehr viel mehr als die dargestellten drei Wandabschnitte 13a–c auf.
  • Analog zu dem Ausführungsbeispiel der 1 kann im Bereich wenigstens einer, mehrerer oder jeder der Abscheidekammern 15 jeweils ein den Abscheidekörper axial durchsetzender Steigekanal 17 ausgebildet sein (siehe auch 3).
  • Es ist derart möglich, die Hüllkontur eines Tellerpaktes oder zumindest eines axialen Tellerpaketabschnitts bekannter Bauart quasi genau nachzubilden. Damit ist die Funktion der erfindungsgemäßen Abscheidevorrichtung im Prinzip auch die eines Tellerstapels bekannter Art. Sie bietet aber gegenüber einem Tellerpaket mehr Variations- und Anpassungsmöglichkeiten an das zu verarbeitende Produkt.
  • Die Abscheidekammern 15 können – wie bei einem Tellerpaket – radial nach innen und außen hin offen sein bzw. eine äußere und eine innere Ablauföffnung 18, 19 aufweisen, so dass es theoretisch möglich ist, die Ableitung der einen oder mehreren Flüssigkeits- und ggf. Feststoffphasen wie bei einem Tellerseparator bekannter Bauart vorzunehmen.
  • Die Erfindung ist aber nicht auf eine derartige Ausgestaltung beschränkt.
  • So ist es denkbar, den Abscheidekörper 12 derart auszugestalten, dass er auf eine Tellerhalterung bekannter Bauart passt. Dazu sind z. B. am inneren Umfang der Ausgestaltung nach 3 innere sich radial erstreckende Wandabschnitte 21 vorgesehen.
  • Nach einer weiteren Alternative ist es aber auch denkbar, an dem Abscheidekörper 12 direkt einen Verteilerschaft 20 (siehe 2) oder einen ganzen Verteiler anzuformen.
  • Anders als ein Tellerpaket wirkt der Abscheidekörper 12 nicht als in axialer Richtung vorgespannte Feder, was die Montage der Zentrifuge und deren Aufbau vereinfacht.
  • Es ist denkbar, dass in einer Zentrifuge ein oder aber zwei oder mehr Abscheidekörper 12 einzusetzen, so dass sie axial aneinander gesetzt werden, wobei jede der Abscheidevorrichtungen jeweils zwar mehrere Abscheidekammern und Wandabschnitte 13a13c beinhaltet, aber insgesamt doch nur einen axialen Teilbereich der bekannten Tellerstapelhöhe belegt.
  • Darüber hinaus ist es erfindungsgemäß insbesondere auch denkbar, dass nicht sämtliche der Abscheidekammern 15 die gleiche Form oder ein gleiches Volumen aufweisen sondern zumindest zwei oder mehr verschiedene Geometrien, um ein auf die jeweilige Klär- oder Trennaufgabe individuell genau abgestimmtes Klär- und/oder Trennverhalten zu erzielen.
  • Dies ist beispielsweise dadurch realisierbar, dass die Dicke und/oder der Abstand der Wandabschnitte 13a–c in axialer und/oder radialer Richtung variiert.
  • Es ist zudem denkbar, dass der (Böschungs-)Winkel α zur Drehachse D der Wandabschnitte 13a–c in axialer Richtung variiert. So könnten die Wandabschnitte eine von einem konischen Teller abweichende Formgebung aufweisen. Denkbar wäre es beispielsweise, dass der Schrägheitswinkel α radial von außen nach innen nicht konstant ist sondern sich verändert. So könnte ein innerer Bereich der Wandabschnitte 13 stärker oder weniger stärker zur Drehachse geneigt sein als ein äußerer Bereich der Wandabschnitte 13, um derart eine optimaler an das verarbeitende Produktgemisch angepasste Zentrifuge zu erhalten. Nach 3 gibt es anders als in 1 auch innere horizontale Bereiche der Wandabschnitte, die der Führung oder Zentrierung dienen, die aber aufgrund der einzeiligen Ausgestaltung nicht zwingend vorgesehen sein müssen (siehe 1, welche insofern besonders strömungsoptimiert ist).
  • Nach einer bevorzugten Variante könnten die Abscheidekammern 15 in einem ersten – z. B. unteren – axialen Bereich der Abscheidevorrichtung z. B. großvolumiger ausgestaltet werden als in einem anderen – z. B. oberen axialen Abschnitt, um z. B. im oberen Abschnitt eine klärflächenmaximierte Auslegung zu erhalten. Dies ist in 4 dargestellt, wo die Höhe der Kammern 15 in axialer Richtung in einem unteren Bereich größer ist als in einem axial oberen Bereich.
  • Nach 5 werden die Kammern 15 von innen radial nach außen in axialer Richtung hin höher, d. h. ihr Querschnitt nimmt von Innen nach Außen hin zu, so dass Feststoffe aus den Kammern 15 leichter nach außen aus den Kammern austreten können.
  • Dabei können die Abscheidekammern hinsichtlich ihrer Höhe (d. h. hinsichtlich ihrer axialen Erstreckung) variieren. Zudem können die Anzahl der Rippen und die Ausrichtung dieser Rippen innerhalb der Abscheidevorrichtung variieren.
  • Alle diese Maßnahmen dienen dazu, ein besser auf das jeweilige zu verarbeitende Produkt optimaler abgestimmtes Verhalten zu erzielen.
  • Zudem müssen sich die Abscheidekammern 15 nicht nach Art der 1b radial nach außen aufweiten sondern es können auch andere – in Hinsicht auf die jeweils bestehende Klär- und/oder Trennaufgabe anders ausgelegte Abscheidekammergeometrien vorgesehen sein, so solche mit einem radial von innen nach außen konstanten Querschnitt.
  • Die Abscheidekammern 15 können auch in Umfangsrichtung von Zwischenwandebene zu Zwischenwandebene umfangsversetzt zueinander angeordnet sein, indem die Stege 14 nicht axial genau übereinander sondern in den verschiedenen benachbarten Ebene umfangsversetzt angeordnet werden.
  • Um die Abscheidekammern 15 zu beschicken, bietet es sich an, die Wandabschnitte 13a – im Bereich jeder Abscheidekammer 15 von einer Öffnung 16 eines Steigekanals 17 zu durchsetzen und es ist sinnvoll, radial nach innen hin Abflusskanalgeometrien im Abscheidekörper 12 zu realisieren.
  • Herstellbar sind die erfindungsgemäßen Abscheidekörper durch verschiedenste moderne Fertigungsverfahren, wobei besonders verschiedene gießtechnische Verfahren zur Herstellung geeignet sind, so die Herstellung des Abscheidekörper 12 als Spritzgußteile aus Kunststoff, als Metallkörper insbesondere im Feinguß, als im Rapid Prototyping hergestellte Körper, oder auch als Kombination von Metall und Kunststoff als Verbundwerkstoff.
  • Einsetzbar sind die Abscheidevorrichtungen erfindungsgemäßer Art insbesondere – aber nicht nur – auch bei eher mit geringerer Drehzahl unterhalb 3000 Umdrehungen/min rotierenden, relativ großvolumigen Separatortrommeln mit einen Durchmesser von mehr als 1 m.
  • Auch die Geometrie der Steigekanäle 17 und/oder der Ableitungskanäle und oder der Stege 14 im Abscheidekörper muß nicht konstant sein sondern kann in Abhängigkeit von den jeweiligen Prozessparametern innerhalb der Abscheidevorrichtung variieren.
  • So sind nach 6 die Steigekanäle 17 nicht parallel zur Drehachse D ausgerichtet sondern geneigt zur Drehachse. Analog erstrecken sich die Stege 14 nicht radial sondern wie aus 4 angedeutet versetzt zur Radialen. Die Stege 14 können auch eine Kurvenform beschreiben.
  • In diesen Zusammenhang sei noch auf die US 993,791 verwiesen, aus der eine Kammerzentrifuge ohne Feststoffaustragsöffnungen bekannt ist, bei welcher sich der Durchmesser der Bohrungen innerhalb eines Tellerpaktes verändert oder die Ausrichtung der Öffnungen von Teller zu Teller verändert wird, indem z. B. am Schaft eine zur Drehachse geneigte Tellerhalterungskontur angeordnet ist.
  • 1
    Einlauf
    2
    Trommel
    2
    Schleuderraum
    3
    Trennraum
    4
    Feststoffraum
    5
    Kolbenschieber
    7
    Auswurföffnungen
    8
    Tellerpaket
    9, 10
    Schälscheiben
    11
    Scheideteller
    12
    Abscheidekörper
    13a–c
    Wandabschnitte
    14
    Stege
    15
    Abscheidekammern
    16
    Öffnung
    17
    Steigekanal
    18, 19
    Ablauföffnungen
    20
    Verteilerschaft
    D
    Drehachse
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - WO 2005/016543 [0004]
    • - US 993791 [0051]

Claims (27)

  1. Zentrifuge mit einer um eine Drehachse drehbaren Trommel (2), insbesondere Separator mit vertikaler Drehachse (D), in der wenigstens eine einen Klär- und/oder Trennvorgang unterstützende einstückig ausgebildete Abscheidevorrichtung (12) angeordnet ist, welche wenigstens zwei oder mehrere schräg zur Drehachse ausgerichtete, axial zueinander beabstandete Wandabschnitte (13a–c) aufweist sowie eine Mehrzahl von die Wandabschnitten (13a–c) axial verbindenden Stegen (14), wobei die Wandabschnitte (13) und die Stege (14) Abscheidekammern (15) begrenzen, die jeweils wenigstens eine radial äußere und wenigstens eine radial weiter innere Ablauföffnung (18, 19) aufweisen.
  2. Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandabschnitte (13a–c) der einstückig ausgebildeten Abscheidevorrichtung (15) als Ringwandabschnitte ausgebildet sind, welche unter einem schrägen Winkel zur Drehachse (D) ausgerichtet und axial zueinander beabstandet sind.
  3. Zentrifuge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandabschnitte (13a–c) als konische Ringwandabschnitte ausgebildet sind.
  4. Zentrifuge nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (14) radial ausgerichtet und in einem gleichmäßigen Winkelabstand umfangsverteilt zwischen den Wandabschnitten (13) ausgebildet sind.
  5. Zentrifuge nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Abscheidekammern (15) der Abscheidevorrichtung (12) das gleiche Volumen aufweisen.
  6. Zentrifuge nach Anspruch 2, 3, oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abscheidekammern (15) der Abscheidevorrichtung (12) zumindest teilweise ein verschiedenes Volumen aufweisen, um ein auf die jeweilige Klär- oder Trennaufgabe genau abgestimmtes Klär und/oder Trennverhalten zu erzielen.
  7. Zentrifuge, insbesondere als Separator mit vertikaler Drehachse ausgebildete Zentrifuge, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Volumen der Abscheidekammern (15) axial von unten nach oben abnimmt.
  8. Zentrifuge, insbesondere als Separator mit vertikaler Drehachse ausgebildete Zentrifuge, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich wenigstens einer, mehrerer oder jeder der Abscheidekammern (15) jeweils ein den Abscheidekörper (12) durchsetzender Steigekanal (17) zum Beschicken der Abscheidekammern (15) mit zu verarbeitenden Produkt ausgebildet ist.
  9. Zentrifuge, insbesondere als Separator mit vertikaler Drehachse ausgebildete Zentrifuge, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abscheidekörper (12) die Hüllkontur eines Tellerpaktes aus mehreren übereinander gesetzten Trenntellern aufweist.
  10. Zentrifuge, insbesondere als Separator mit vertikaler Drehachse ausgebildete Zentrifuge, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abscheidekörper (12) derart ausgestaltet ist, dass er auf eine Tellerhalterung für einen Tellerstapel aufsetzbar ist.
  11. Zentrifuge, insbesondere als Separator mit vertikaler Drehachse ausgebildete Zentrifuge, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Abscheidekörper (12) direkt ein Verteiler oder zumindest ein Abschnitt eines Verteilers angeformt ist.
  12. Zentrifuge, insbesondere als Separator mit vertikaler Drehachse ausgebildete Zentrifuge, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Wandabschnitte (13a–c) in axialer und/oder radialer Richtung variiert.
  13. Zentrifuge, insbesondere als Separator mit vertikaler Drehachse ausgebildete Zentrifuge, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandabschnitte zumindest teilweise einen verschiedenen Winkel (α) zur Drehachse (D) aufweisen.
  14. Zentrifuge, insbesondere als Separator mit vertikaler Drehachse ausgebildete Zentrifuge, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abscheidekammern (15) in einem ersten axialen und/oder radialen Bereich des Abscheidekörpers (12) großvolumiger ausgestaltet sind als in einem anderen axialen und/oder radialen Abschnitt.
  15. Zentrifuge, insbesondere als Separator mit vertikaler Drehachse ausgebildete Zentrifuge, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Stege (14) des Abscheidekörpers (12) von einer axialen Wandabschnittsebene zur nächsten axialen Wandabschnittsebene variiert.
  16. Zentrifuge, insbesondere als Separator mit vertikaler Drehachse ausgebildete Zentrifuge, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (14) radial ausgerichtet sind.
  17. Zentrifuge, insbesondere als Separator mit vertikaler Drehachse ausgebildete Zentrifuge, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (14) nicht radial ausgerichtet sind.
  18. Zentrifuge, insbesondere als Separator mit vertikaler Drehachse ausgebildete Zentrifuge, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (14) einen Bogenform aufweisen.
  19. Zentrifuge, insbesondere als Separator mit vertikaler Drehachse ausgebildete Zentrifuge, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des wenigstens einen Steigekanals (3, 6, 7) nicht konstant ist und/oder dass der wenigstens eine Steigekanal (3, 6, 7) und/oder die Stege (14) geneigt zur Drehachse der Trommel angeordnet ist/sind.
  20. Zentrifuge, insbesondere als Separator mit vertikaler Drehachse ausgebildete Zentrifuge, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Steigekanäle von Wandabschnitt zu Wandabschnitt abnimmt.
  21. Zentrifuge, insbesondere als Separator mit vertikaler Drehachse ausgebildete Zentrifuge, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abscheidekörper wenigstens einen Ableitungskanal aufweist.
  22. Separator nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Kolbenschieber (5) zum Öffnen und Verschließen von Feststoffaustragsöffnungen.
  23. Zentrifuge, insbesondere als Separator mit vertikaler Drehachse ausgebildete Zentrifuge, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abscheidekörper als in einem Gießverfahren hergestellter einstöckiger Körper ausgebildet ist.
  24. Zentrifuge, insbesondere als Separator mit vertikaler Drehachse ausgebildete Zentrifuge, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abscheidekörper (12) als Spritzgußteil ausgebildet ist.
  25. Zentrifuge, insbesondere als Separator mit vertikaler Drehachse ausgebildete Zentrifuge, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abscheidekörper (12) als ein in einem Rapid Prototyping hergestellter Körper ausgebildet ist.
  26. Zentrifuge, insbesondere als Separator mit vertikaler Drehachse ausgebildete Zentrifuge, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abscheidekörper (12) aus Metall besteht.
  27. Zentrifuge, insbesondere als Separator mit vertikaler Drehachse ausgebildete Zentrifuge, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abscheidekörper (12) aus Kunststoff besteht.
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