DE102008051356B4 - Trennwandsystem - Google Patents
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Abstract
Trennwandsystem, umfassend mindestens zwei Trennwandabschnitte (1, 2), die miteinander über ein Verbindungselement (3) verbindbar ausgebildet sind und die jeweils vertikal und horizontal verlaufende Stirnseiten (4, 5) aufweisen, wobei benachbarte vertikale Stirnseiten (4) mindestens im Übergangsbereich zur horizontalen Stirnseite (5) jeweils eine vertikal verlaufende Profilierung (6) aufweisen, wobei das vertikal in den Übergangsbereich einsteckbare Verbindungselement (3) eine zu den Profilierungen (6) der beiden Trennwandabschnitte (1, 2) formschlüssig passende und diese miteinander verbindende Gegenprofilierung (7) aufweist, wobei das Verbindungselement (3) mit einer Stirnseite (4, 5) formschlüssig in Vertikalrichtung verrastbar ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass am Verbindungselement (3) mindestens ein bewegliches, mit der Stirnseite (4, 5) zusammenwirkendes Rastelement (11) vorgesehen ist.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Trennwandsystem gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Ein Trennwandsystem der eingangs genannten Art ist nach der
US 5 857 304 A bekannt. Dieses besteht aus mindestens zwei Trennwandabschnitten, die miteinander über ein Verbindungselement verbindbar ausgebildet sind und die jeweils vertikal und horizontal verlaufende Stirnseiten aufweisen, wobei benachbarte vertikale Stirnseiten mindestens im Übergangsbereich zur horizontalen Stirnseite jeweils eine vertikal verlaufende Profilierung aufweisen, wobei das vertikal in den Übergangsbereich einsteckbare Verbindungselement eine zu den Profilierungen der beiden Trennwandabschnitte formschlüssig passende und diese miteinander verbindende Gegenprofilierung aufweist, wobei das Verbindungselement mit einer Stirnseite formschlüssig in Vertikalrichtung verrastbar ausgebildet ist. - Weiterhin ist ein Trennwandsystem nach der
DE 36 28 672 C2 bekannt. Dieses besteht (siehe insbesondere5 dieser Schrift) aus mindestens zwei Trennwandabschnitten, die miteinander über ein Verbindungselement verbindbar ausgebildet sind und die jeweils vertikal und horizontal verlaufende Stirnseiten aufweisen, wobei benachbarte (gegenüberliegende) vertikale Stirnseiten mindestens im Übergangsbereich zur horizontalen Stirnseite jeweils eine vertikal verlaufende Profilierung aufweisen. Bei dieser Lösung wird das Verbindungselement mit jeweils einer Imbusschraube an jeweils einem Übergangsbereich fixiert, d. h. zur Verbindung der beiden Trennwandabschnitte ist der Einsatz eines Werkzeugs (insbesondere ein Imbusschlüssel) erforderlich. - Ein weiteres, weiter abliegendes Trennwandsystem ist aus der
EP 1 630 312 B1 bekannt. - Der Vollständigkeit halber wird noch auf die
US 6 389 773 B1 und dieUS 4 712 336 A verwiesen. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Trennwandsystem der eingangs genannten Art zu verbessern, insbesondere soll das Verbindungselement leichter bedienbar und einfacher herzustellen sein.
- Diese Aufgabe wird mit einem Trennwandsystem der eingangs genannten Art nach der Erfindung durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
- Nach der Erfindung ist also am Verbindungselement mindestens ein bewegliches, mit der Stirnseite zusammenwirkendes Rastelement vorgesehen.
- Mit anderen Worten ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass das Verbindungselement selbst derart ausgeformt ist, dass es auch ohne Verschraubung für eine sichere Fixierung der Trennwandabschnitte sorgt. Dies geschieht dadurch, dass das Verbindungselement eine zur Profilierung an den Trennwandabschnitten passende (formschlüssige) Gegenprofilierung aufweist. Dabei führt ein vertikales Einschieben des profilierten Verbindungselements in die Profilierung der Trennwandabschnitte zum besagten Formschluss.
- Andere vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Trennwandsystems ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen.
- Das erfindungsgemäße Trennwandsystem einschließlich seiner vorteilhaften Weiterbildungen gemäß der abhängigen Patentansprüche wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert.
- Es zeigt
-
1 perspektivisch zwei Trennwandabschnitte bei demontiertem Verbindungselement; -
2 in Draufsicht die beiden Trennwandabschnitt gemäß1 ; -
3 perspektivisch die beiden Trennwandabschnitte gemäß1 bei montiertem Verbindungselement; -
4 in Draufsicht die beiden Trennwandabschnitte gemäß3 ; -
5 perspektivisch geschnitten die beiden Trennwandabschnitte gemäß3 ; -
6 im Schnitt die Position des Verbindungselements gemäß3 und5 ; -
7 im Schnitt das Verbindungselement in teilgelöster Position; -
8 im Schnitt das Verbindungselement in demontierter Position; und -
9 eine drei Trennwandabschnitte miteinander verbindende Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verbindungselements. - Die in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Trennwandsystem bestehen aus zwei (
1 bis8 ) bzw. drei (9 ) Trennwandabschnitten1 ,2 ,16 , die miteinander über ein Verbindungselement3 verbindbar ausgebildet sind und die jeweils vertikal und horizontal verlaufende Stirnseiten4 ,5 aufweisen, wobei benachbarte vertikale Stirnseiten4 mindestens im Übergangsbereich zur horizontalen Stirnseite5 jeweils eine vertikal verlaufende Profilierung6 aufweisen. - Typisch für alle Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Trennwandsystems ist, dass das vertikal in den Übergangsbereich einsteckbare Verbindungselement
3 eine zu den Profilierungen6 der beiden Trennwandabschnitte1 ,2 formschlüssig passende und diese miteinander verbindende Gegenprofilierung7 aufweist. - Wie in den Figuren dargestellt, ist jeder Trennwandabschnitt
1 ,2 ,16 aus zwei, vorzugsweise stoffbespannten Plattenelementen8 mit dazwischen angeordneten, die vertikalen und horizontalen Stirnseiten4 ,5 bildenden Profilelementen9 gebildet, wobei sich jedes Profilelement9 (wahlweise) über die gesamte Länge der vertikalen und (/oder) horizontalen Stirnseite4 ,5 erstreckt. - Wie insbesondere aus
2 ersichtlich, ist das Profilelement9 , insbesondere die Profilierung6 an der vertikalen Stirnseite4 , im Querschnitt wie ein vertikalhalbiertes H ausgebildet, d. h. in Kombination mit einer benachbart angeordneten Profilierung6 ergibt sich ein vollständiges H als Hohlraum (Freiraum20 ) zur Aufnahme der entsprechend ausgeformten Gegenprofilierung7 des Verbindungselements3 . Das Profilelement9 ist dabei vorzugsweise metallisch, insbesondere aus Aluminium, gebildet. - Damit sich das Verbindungselement
3 nach dem Einstecken nicht mehr von alleine (selbsttätig) lösen kann, ist es mit einer Stirnseite4 ,5 , vorzugsweise mit dem Profilelement9 , formschlüssig in Vertikalrichtung verrastbar ausgebildet. Dabei schließt es (siehe insbesondere3 ) in montiertem Zustand bündig mit der horizontalen Stirnseite5 ab, was eine formschöne Gesamterscheinung des Trennwandsystems zur Folge hat). Hierzu weist die horizontale Stirnseite5 mindestens im Übergangsbereich zur vertikalen Stirnseite4 eine Ausnehmung10 auf, wobei das Verbindungselement3 dabei (siehe insbesondere5 bis7 ) mit einem Teil in der Ausnehmung10 angeordnet und mit einem anderen Teil mit den Profilierungen6 formschlüssig zusammenwirkend ausgebildet ist. - Bezüglich des Verbindungselements
3 ist bevorzugt vorgesehen, dass dieses aus Kunststoff gebildet ist und dass dessen Gegenprofilierung7 einen H-förmigen Querschnitt aufweist, der entsprechend formschlüssig zum oben bereits erwähnten Querschnitt (Freiraum20 ) der Profilierung6 passt. - Hinsichtlich der schon genannten Rastfunktion sind erfindungsgemäß am Verbindungselement
3 zwei (1 ,3 bis8 ) bewegliche, mit der Stirnseite4 ,5 zusammenwirkende Rastelemente11 vorgesehen, d. h. das Verbindungselement3 ist vertikal gesehen doppelt spiegelsymmetrisch ausgebildet. Die Verbindungselemente3 gemäß9 weisen (im Gegensatz dazu) jeweils (nur) ein Rastelement11 auf, worauf weiter unten noch genauer eingegangen wird. - Herstellungstechnisch hat es sich weiterhin als besonders vorteilhaft erwiesen, dass das Verbindungselement
3 und das Rastelement11 als einstückiges Bauteil (wie bereits erwähnt: aus Kunststoff) ausgebildet sind. Wie insbesondere aus den1 und5 bis8 ersichtlich, ist das Rastelement11 bevorzugt L-förmig ausgebildet ist, wobei ein vertikaler Schenkel12 einstückig und klappbar mit dem Verbindungselement3 verbunden ist (über eine scharnierartige Materialverjüngung) und eine Rastnase14 aufweist und wobei ein horizontaler Schenkel13 eine (vertikal) eindrückbare und (horizontal) querverschiebliche Betätigungsfläche15 bildet. Die Rastnase14 ist dabei mit dem horizontal verlaufenden Profilelement9 zusammenwirkend ausgebildet. - Mit Verweis auf die bereits erwähnte
9 ist vorgesehen, dass das Verbindungselement3 wahlweise zur Verbindung von mehr als zwei Trennwandabschnitten1 ,2 ,16 und/oder zur Erstellungen einer Eckkonstruktion mehrteilig ausgebildet ist. Dazu ist das Verbindungselement3 aus einem zentralen Knotenelement17 und mehreren Anbindungselementen18 gebildet. - Das Knotenelement
17 weist an mehreren Seiten vertikal verlaufende Profilierungen6 auf und ist in Vertikalerstreckung genauso lang wie der Trennwandabschnitt1 ,2 hoch ausgebildet. Weiterhin weist das Knotenelement17 einen rechteckigen, vorzugsweise quadratischen, Querschnitt mit an seinen vier Seiten angeordneten Profilierungen6 auf, wobei für im montierten Zustand nicht verwendete (frei gebliebene) Profilierungen6 am Knotenelement17 ein vorzugsweise trennwandabschnittsdickes Abdeckelement19 vorgesehen ist. - Das Anbindungselement
18 ist einerseits mit der Profilierung6 am Trennwandabschnitt1 ,2 und andererseits mit der Profilierung6 am Knotenelement17 zusamenwirkend ausgebildet, wobei jedes Anbindungselement18 mit einem der Rastelemente11 versehen ist. - Der werkzeuglose Auf- und Abbau des erfindungsgemäßen Trennwandsystems, das insbesondere für den Bürobereich vorgesehen ist, funktioniert, wie folgt: Ausgangspunkt der Betrachtung sind zwei nicht miteinander verbundene Trennwandabschnitte
1 ,2 gemäß1 und2 . Die Profilierungen6 der Trennwandabschnitte1 ,2 sind so nebeneinander positioniert, dass sich der besagte H-förmige Freiraum20 ergibt. Zur werkzeuglosen, vertikalen und horizontalen Fixierung der Trennwandabschnitte1 ,2 wird nun das erfindungsgemäße Verbindungselement3 in den Übergangsbereich eingesteckt.1 zeigt das Verbindungselement3 vor dem Einstecken,3 nach dem Einstecken. Die Gegenprofilierung7 am Verbindungselement3 sorgt für die horizontale Fixierung der Trennwandabschnitte1 ,2 zueinander. Die Rastelemente11 , die sich mittels der Rastnase14 beim Einstecken an den Profilelementen9 verhaken, gewährleisten die vertikale Fixierung der Trennwandabschnitte1 ,2 zueinander, wobei die Verbindungselemente3 typischer Weise (aber nicht zwingend) jeweils an beiden Seiten (also oben und unten) der Trennwandabschnitte1 ,2 eingesteckt und verrastet werden. - Die
6 bis8 zeigen, wie man die Trennwandabschnitte1 ,2 im Bedarfsfall wieder voneinander löst: Zunächst einmal erfolgt durch jeweiliges Eindrücken der Betätigungsfläche15 (siehe die beiden Pfeile in7 ) eine Querverschiebung des horizontalen Schenkels13 des Rastelements11 (nach jeweils innen) und damit ein Ausrasten der Rastnase14 aus dem Profilelement9 . Dabei untergreifen die horizontalen Schenkel13 ein Mittelstück21 am Verbindungselement3 , wobei auch an diesem entsprechende Verrastungselemente vorgesehen sind, die gewährleisten, dass die horizontalen Schenkel13 in der in7 und8 dargestellten Position verbleiben. Verschiebt man nun die Trennwandabschnitt1 ,2 in vertikaler Richtung zueinander (also so, als würde man zum Beispiel ein Türblatt aushängen), so kann das Verbindungselement3 im Sinne von8 aus dem Übergangsbereich entnommen werden. -
9 zeigt schließlich eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung, die sich letztlich nur dadurch von der vorbeschriebenen Variante unterscheidet, als dass bei dieser das Verbindungselement3 mehrteilig ausgebildet ist. Es (das Verbindungselement3 ) wird also nicht als ein Stück in den Übergangsbereich eingesteckt, sondern besteht insbesondere aus dem Knotenelement17 und den Anbindungselementen18 . Das Knotenelement17 , das vorzugsweise als über die gesamte Höhe der Trennwand erstreckte Profilstange ausgebildet ist, wird zwischen den miteinander zu verbindenden Trennwandabschnitten1 ,2 ,16 positioniert, wobei die Fixierung aller Teile zueinander dann über die Anbindungselemente18 , die zur einen Hälfte wie das Verbindungselement3 ausgebildet sind, erfolgt. Zwischen dem Knotenelement17 und den Anbindungselementen18 ist im übrigen, wie dargestellt, eine weitere vertikal verschiebliche Formschlussverbindung22 vorgesehen. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Trennwandabschnitt
- 2
- Trennwandabschnitt
- 3
- Verbindungselement
- 4
- Stirnseite (vertikal)
- 5
- Stirnseite (horizontal)
- 6
- Profilierung
- 7
- Gegenprofilierung
- 8
- Plattenelement
- 9
- Profilelement
- 10
- Ausnehmung
- 11
- Rastelement
- 12
- vertikaler Schenkel
- 13
- horizontaler Schenkel
- 14
- Rastnase
- 15
- Betätigungsfläche
- 16
- Trennwandabschnitt
- 17
- Knotenelement
- 18
- Anbindungselement
- 19
- Abdeckelement
- 20
- Freiraum
- 21
- Mittelstück
- 22
- Formschlussverbindung
Claims (22)
- Trennwandsystem, umfassend mindestens zwei Trennwandabschnitte (
1 ,2 ), die miteinander über ein Verbindungselement (3 ) verbindbar ausgebildet sind und die jeweils vertikal und horizontal verlaufende Stirnseiten (4 ,5 ) aufweisen, wobei benachbarte vertikale Stirnseiten (4 ) mindestens im Übergangsbereich zur horizontalen Stirnseite (5 ) jeweils eine vertikal verlaufende Profilierung (6 ) aufweisen, wobei das vertikal in den Übergangsbereich einsteckbare Verbindungselement (3 ) eine zu den Profilierungen (6 ) der beiden Trennwandabschnitte (1 ,2 ) formschlüssig passende und diese miteinander verbindende Gegenprofilierung (7 ) aufweist, wobei das Verbindungselement (3 ) mit einer Stirnseite (4 ,5 ) formschlüssig in Vertikalrichtung verrastbar ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass am Verbindungselement (3 ) mindestens ein bewegliches, mit der Stirnseite (4 ,5 ) zusammenwirkendes Rastelement (11 ) vorgesehen ist. - Trennwandsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trennwandabschnitt (
1 ,2 ) aus zwei Plattenelementen (8 ) mit dazwischen angeordneten, die vertikalen und horizontalen Stirnseiten (4 ,5 ) bildenden Profilelementen (9 ) gebildet ist. - Trennwandsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Profilelement (
9 ) über die gesamte Länge der vertikalen und/oder horizontalen Stirnseite (4 ,5 ) erstreckt. - Trennwandsystem nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Profilelement (
9 ), insbesondere die Profilierung (6 ) an der vertikalen Stirnseite (4 ), im Querschnitt wie ein vertikalhalbiertes H ausgebildet ist. - Trennwandsystem nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilelemente (
9 ) metallisch, insbesondere aus Aluminium, gebildet sind. - Trennwandsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (
3 ) in montiertem Zustand bündig mit der horizontalen Stirnseite (5 ) abschließend ausgebildet ist. - Trennwandsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontale Stirnseite (
5 ) mindestens im Übergangsbereich zur vertikalen Stirnseite (4 ) eine Ausnehmung (10 ) zur Aufnahme des Verbindungselements (3 ) aufweist. - Trennwandsystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (
3 ) mit einem Teil in der Ausnehmung (10 ) angeordnet und mit einem anderen Teil mit den Profilierungen (6 ) formschlüssig zusammenwirkend ausgebildet ist. - Trennwandsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (
3 ) aus Kunststoff gebildet ist. - Trennwandsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenprofilierung (
7 ) am Verbindungselement (3 ) einen H-förmigen Querschnitt aufweist. - Trennwandsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (
3 ) und das Rastelement (11 ) als einstückiges Bauteil ausgebildet sind. - Trennwandsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement (
11 ) L-förmig ausgebildet ist, wobei ein vertikaler Schenkel (12 ) einstückig und klappbar mit dem Verbindungselement (3 ) verbunden ist und eine Rastnase (14 ) aufweist und wobei ein horizontaler Schenkel (13 ) eine eindrückbare und querverschiebliche Betätigungsfläche (15 ) bildet. - Trennwandsystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastnase (
14 ) mit dem horizontal verlaufenden Profilelement (9 ) zusammenwirkend ausgebildet ist. - Trennwandsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (
3 ) vertikal gesehen doppelt spiegelsymmetrisch ausgebildet ist und zwei Rastelemente (11 ) aufweist. - Trennwandsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (
3 ) zur Verbindung von mehr als zwei Trennwandabschnitten (1 ,2 ,16 ) und/oder zur Erstellungen einer Eckkonstruktion mehrteilig ausgebildet ist. - Trennwandsystem nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das mehrteilige Verbindungselement (
3 ) aus einem zentralen Knotenelement (17 ) und mehreren Anbindungselementen (18 ) gebildet ist. - Trennwandsystem nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Knotenelement (
17 ) an mehreren Seiten vertikal verlaufende Profilierungen (6 ) aufweist. - Trennwandsystem nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Knotenelement (
17 ) in Vertikalerstreckung genauso lang wie der Trennwandabschnitt (1 ,2 ) hoch ausgebildet ist. - Trennwandsystem nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Knotenelement (
17 ) einen rechteckigen, vorzugsweise quadratischen, Querschnitt mit an seinen vier Seiten angeordneten Profilierungen (6 ) aufweist. - Trennwandsystem nach einem der Ansprüche 15 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass für im montierten Zustand nicht verwendete Profilierungen (
6 ) am Knotenelement (17 ) ein vorzugsweise trennwandabschnittsdickes Abdeckelement (19 ) vorgesehen ist. - Trennwandsystem nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Anbindungselement (
18 ) einerseits mit der Profilierung (6 ) am Trennwandabschnitt (1 ,2 ) und andererseits mit der Profilierung (6 ) am Knotenelement (17 ) zusamenwirkend ausgebildet ist. - Trennwandsystem nach einem der Ansprüche 16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Anbindungselement (
18 ) mit einem der Rastelemente (11 ) versehen ist.
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Legal Events
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: WOLF & WOLF PATENT- UND RECHTSANWAELTE, DE Representative=s name: WOLF & WOLF PATENT- UND RECHTSANWAELTE GBR, DE Representative=s name: WOLF & WOLF PATENT- UND RECHTSANWALTSGESELLSCH, DE |
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| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20140313 |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |