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DE102008051119A1 - Zoom-Steuerung für einen Anzeigebildschirm eines mobilen Kommunikationsendgeräts - Google Patents

Zoom-Steuerung für einen Anzeigebildschirm eines mobilen Kommunikationsendgeräts Download PDF

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Publication number
DE102008051119A1
DE102008051119A1 DE102008051119A DE102008051119A DE102008051119A1 DE 102008051119 A1 DE102008051119 A1 DE 102008051119A1 DE 102008051119 A DE102008051119 A DE 102008051119A DE 102008051119 A DE102008051119 A DE 102008051119A DE 102008051119 A1 DE102008051119 A1 DE 102008051119A1
Authority
DE
Germany
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mobile terminal
user
touch screen
zoom
terminal according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102008051119A
Other languages
English (en)
Inventor
Tae-Hun Kim
Pil Gyun Kang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LG Electronics Inc
Original Assignee
LG Electronics Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LG Electronics Inc filed Critical LG Electronics Inc
Publication of DE102008051119A1 publication Critical patent/DE102008051119A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/048Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI]
    • G06F3/0487Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI] using specific features provided by the input device, e.g. functions controlled by the rotation of a mouse with dual sensing arrangements, or of the nature of the input device, e.g. tap gestures based on pressure sensed by a digitiser
    • G06F3/0488Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI] using specific features provided by the input device, e.g. functions controlled by the rotation of a mouse with dual sensing arrangements, or of the nature of the input device, e.g. tap gestures based on pressure sensed by a digitiser using a touch-screen or digitiser, e.g. input of commands through traced gestures
    • G06F3/04883Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI] using specific features provided by the input device, e.g. functions controlled by the rotation of a mouse with dual sensing arrangements, or of the nature of the input device, e.g. tap gestures based on pressure sensed by a digitiser using a touch-screen or digitiser, e.g. input of commands through traced gestures for inputting data by handwriting, e.g. gesture or text
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Abstract

Ein Benutzerschnittstellensystem zum Steuern der Größe des auf einem Anzeigebildschirm eines begrenzten Anzeigegeräts angezeigten Inhalts wird bereitgestellt. Das Benutzerschnittstellensystem weist eine erste Benutzerschnittstelle zur Wahl eines ersten Punktes auf dem Anzeigebildschirm auf und eine zweite Benutzerschnittstelle zur Ausführung einer Größenänderungsoperation für den auf dem Anzeigebildschirm dargestellten Inhalt, wobei der erste Punkt als Referenzmittelpunkt für die Ausführung der Größenänderungsoperation dient und die Größenänderungsoperation als Reaktion auf eine Interaktion des Benutzers mit der ersten und der zweiten Benutzerschnittstelle erfolgt.

Description

  • QUERVERWEIS AUF VERWANDTE ANMELDUNGEN
  • Diese Anmeldung beansprucht den Nutzen des früheren Prioritätsdatums und das Prioritätsrecht der koreanischen Patentanmeldung Nr. 10-2007-0101958 , eingereicht am 10. Oktober 2007, die hiermit in ihrer Gesamtheit einbezogen wird.
  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein ein mobiles Endgerät und insbesondere die Zoom-Steuerung auf einem Sensorbildschirm eines mobilen Endgeräts.
  • HINTERGRUND
  • Ein mobiles Endgerät ist ein Gerät, das zur Ausführung verschiedener Funktionen konfiguriert werden kann. Ein mobiles Endgerät kann z. B. zur Anzeige von medialen Inhalten über einen Anzeigebildschirm, zum Abspielen von medialen Inhalten, zur Unterstützung von Daten- und Sprachkommunikation zur Aufnahme von Bildern und Video über eine Kamera, zur Audioaufzeichnung, zum Empfangen von medialen Inhalten über Rundfunk oder Multicastsignalen, zur Unterstützung des Abspielens von Unterhaltungssoftware oder zur Ausführung anderer Funktionen konfiguriert werden.
  • Die Funktionalität eines mobilen Endgeräts kann durch Verbesserung der Software, Hardware oder anderer Komponenten des mobilen Endgeräts erhöht werden. So ermöglichen z. B. jüngere Verbesserungen die rasche Anzeige eines großen Bildes auf einem Anzeigebildschirm des mobilen Endgeräts zur Betrachtung durch den Benutzer.
  • Leider kann es geschehen, dass ein großes Bild als ein kleines hoch auflösendes Bild auf dem Anzeigebildschirm eines mobilen Endgeräts angezeigt wird, wenn der Anzeigebildschirm für das gesamte Bild zu klein ist. Der Benutzer muss deshalb zur Betrachtung des Bildes häufig vergrößern oder verkleinern. Demzufolge sind Systeme und Verfahren erforderlich, um die oben genannten Nachteile zu überwinden.
  • ABRISS
  • Die vorliegende Offenbarung ist auf die Zoom-Steuerung für einen Sensorbildschirm eines mobilen Endgeräts gerichtet, so dass der Benutzer den Inhalt auf dem Sensorbildschirm auf komfortablere Weise betrachten kann.
  • Um eine Zusammenfassung zu geben, werden hierin bestimmte Aspekte, Vorteile und neuartige Merkmale beschrieben. Es versteht sich, dass nicht alle diese Vorteile gemäß einer bestimmten Ausführungsform verwirklicht werden können. Der beanspruchte Gegenstand kann deshalb auf eine Weise ausgeführt oder verwirklicht werden, die einen Vorteil oder eine Gruppe Vorteile optimiert oder erzielt, ohne dass sämtliche Vorteile, die hierin gelehrt oder nahe gelegt werden, verwirklicht werden.
  • Gemäß einer Ausführungsform wird ein mobiles Endgerät bereitgestellt. Das mobile Endgerät weist einen Sensorbildschirm zur Anzeige von Inhalten auf dem mobilen Endgerät auf; einen Zoom-Einsteller, der dem Benutzer eine oder mehrere zoom-bezogene Funktionen bereitstellt; und eine Steuereinheit zur Zoom-Steuerung des auf dem Sensorbildschirm angezeigten Inhaltes als Reaktion auf die seitens des Benutzers gewählte Zoom-Funktion, die vom Zoom-Einsteller bereitgestellt wird, und die Berührung eines Punktes auf dem Sensorbildschirm, wobei das Zoomen gemäß einem auf dem Sensorbildschirm berührten Punkt erfolgt.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform wird ein Verfahren zur Zoom-Steuerung auf einem Sensorbildschirm eines mobilen Endgeräts bereitgestellt. Das Verfahren weist das Anzeigen von Inhalten auf dem mobilen Endgerät auf; die Bereitstellung einer oder mehrerer zoom-bezogener Funktionen für den Benutzer und das Zoomen des auf dem Sensorbildschirm angezeigten Inhalts als Reaktion auf die seitens des Benutzers gewählte Zoom-Funktion, die vom Zoom-Einsteller bereitgestellt wird, und die Berührung eines Punktes auf dem Sensorbildschirm, wobei das Zoomen gemäß eines auf dem Sensorbildschirm berührten Punktes erfolgt.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Benutzerschnittstellensystem zur Steuerung der Größe des auf dem Anzeigebildschirm eines begrenzten Anzeigegeräts dargestellten Inhalts bereitgestellt. Das Benutzerschnittstellensystem weist eine erste Benutzerschnittstelle zur Wahl eines ersten Punktes auf dem Anzeigebildschirm auf und eine zweite Benutzerschnittstelle zur Ausführung einer Größenänderungsoperation des auf dem Anzeigebildschirm dargestellten Inhalts unter Verwendung des ersten Punktes als ein Referenzmittelpunkt für die Größenänderungsoperation, wobei die Größenänderungsoperation als Reaktion der Interaktion des Benutzers mit der ersten und der zweiten Benutzerschnittstelle erfolgt.
  • Es versteht sich, dass sowohl die obige Zusammenfassung als auch die nachfolgende detaillierte Beschreibung beispielhaft und erläuternd sind und dazu dienen, den beanspruchten Gegenstand weiter zu verdeutlichen.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die beiliegenden Zeichnungen, die einen integralen Bestandteil dieser Anmeldung bilden, veranschaulichen eine oder mehrere Ausführungsformen und dienen zusammen mit der Beschreibung, das Verständnis des beanspruchten Gegenstandes zu vertiefen. Es zeigen:
  • 1 ein Blockdiagramm eines mobilen Endgeräts gemäß einer Ausführungsform.
  • 2 eine perspektivische Ansicht der Vorderseite eines mobilen Endgeräts gemäß einer Ausführungsform.
  • 3 eine Rückansicht des in 2 dargestellten mobilen Endgeräts gemäß einer Ausführungsform.
  • 4 ein Blockdiagramm eines drahtlosen CDMA-(Code Division Multiple Access; Mehrfachzugriff im Codemultiplexverfahren)Kommunikationssystems gemäß einer Ausführungsform, das mit dem mobilen Endgerät der 1 bis 3 arbeiten kann.
  • 5 ein Flussdiagramm eines Verfahrens zum Steuern der Anzeige von Inhalten auf einem Sensorbildschirm eines mobilen Endgeräts gemäß einer Ausführungsform.
  • 6A und 6B Statusdiagramme eines Anzeigebildschirms eines mobilen Endgeräts gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen.
  • 7 ein Flussdiagramm eines Verfahrens zum Steuern der Anzeige des Inhalts auf einem Sensorbildschirm eines mobilen Endgeräts gemäß einer Ausführungsform.
  • 8 ein Statusdiagramm eines Anzeigebildschirms gemäß einer Ausführungsform.
  • 9 ein Flussdiagramm eines Verfahrens zum Steuern der Anzeige des Inhalts auf einem Sensorbildschirm eines mobilen Endgeräts gemäß einer Ausführungsform.
  • 10 ein Statusdiagramm eines Anzeigebildschirms gemäß einer Ausführungsform.
  • 11 ein Statusdiagramm eines Anzeigebildschirms gemäß einer Ausführungsform.
  • Merkmale, Elemente und Aspekte, auf die durch identische Bezugszeichen in verschiedenen Figuren Bezug genommen wird, kennzeichnen gleiche, äquivalente oder ähnliche Merkmale, Elemente oder Aspekte gemäß einer oder mehrerer Ausführungsformen.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG VON AUSFÜHRUNGSBEISPIELEN
  • In der nachfolgenden Beschreibung werden die Begriffe "Modul", "Einheit" und "Teil" zur Bezeichnung verschiedener Komponenten verwendet, um die Offenbarung zu vereinfachen. Deshalb sollte beachtet werden, dass solche Begriffe an sich nicht signifikant sind und den Geltungsbereich der vorliegenden Offenbarung nicht einschränken sollen.
  • 1 ist ein Blockdiagramm eines mobilen Endgeräts 100 gemäß einer Ausführungsform. Das mobile Endgerät 100 kann eines aus einer Vielzahl verschiedener Endgerättypen sein. Die verschiedenen Endgerättypen sind u. a. mobile Telefone, Teil nehmergeräte, intelligente Mobiltelefone, Laptops, digitale Rundfunkendgeräte, persönliche digitale Assistenten, mobile Multimediaabspieler (PMP: Portable Multimedia Player), Navigationssysteme oder andere mobile Geräte. Es ist zu beachten, dass das mobile Endgerät 100 bei anderen Ausführungsformen ein nicht mobiles Gerät wie ein Universalrechner sein kann. Außerdem kann das mobile Endgerät 100 je nach Konfiguration nicht alle der dargestellten Bauelemente enthalten oder es kann andere Bauelemente zur zusätzlichen Funktionalität oder für Extras aufweisen.
  • Eine Drahtloskommunikationseinheit 110 weist verschiedene Bauelemente auf, die die drahtlose Kommunikation zwischen dem mobilen Endgerät 100 und einem drahtlosen Kommunikationssystem oder Netz gestatten, mit dem das mobile Endgerät 100 verbunden ist. Gemäß einer Ausführungsform empfängt ein Rundfunkempfangsmodul 111 ein Rundfunk- bzw. Broadcastsignal über einen Sendekanal von einer externen Rundfunkeinheit. Der Sendekanal kann ein Satellitenkanal oder ein terrestrischer Kanal sein. Die den Rundfunk bereitstellende Einheit kann ein terrestrisches digitales Multimediarundfunksystem (DMB-T), ein satellitengestütztes digitales Multimediarundfunksystem (DMB-S), ein digitales Videorundfunksystem für handtragbare Geräte (DVB-H), ein MediaFLO®-System (Media Forward Link Only), ein terrestrisches digitales dienstintegriertes Rundfunksystem (ISDB-T) oder ein anderes Rundfunksystem sein.
  • Das Rundfunksignal kann Informationen über einen Rundfunkkanal, ein Rundfunkprogramm, einen Rundfunkdienstanbieter, einen elektronischen Programmführer (EPG) für digitalen Multimediarundfunk (DMB), einen elektronischen Dienstführer (ESG) für digitalen Videorundfunk für handtragbare Geräte (DVB-H) oder andere Informationen enthalten, die von einer den Rundfunk bereitstellenden Einheit bereitgestellt werden. Das Rundfunksignal kann als TV-Rundfunksignal, Hörfunksignal, Datenrundfunksignal oder als ein anderer Signaltyp implementiert sein. Je nach der Implementierung kann das Rundfunksignal einen oder mehrere Signaltypen kombinieren (z. B. TV-Rundfunksignal mit einem Hörfunksignal).
  • Das Rundfunkempfangsmodul 111 kann so konfiguriert sein, dass es Rundfunksignale empfängt, die von verschiedenen Typen von Rundfunkbereitstellern gesendet werden. Das Rundfunkempfangsmodul 111 kann z. B. Rundfunksignale von DMB-T-, DMB-S-, DVB-H-, MediaFLO®-, ISDB-T-, Multicasting- oder anderen Rundfunksyste men empfangen. In Abhängigkeit von der Implementierung können die vom Rundfunkempfangsmodul 111 empfangenen Informationen im Speicher 160 des mobilen Endgeräts 100 oder in einem externen Speichergerät gespeichert werden.
  • Gemäß einer Ausführungsform kann ein mobiles Kommunikationsmodul 112 drahtungebundene Signale zu oder von einer oder mehreren Netzeinheiten (z. B. Basisstation, Node-B) senden bzw. empfangen. Solche Signale können Audio-, Video-, Multimedia-, Steuersignalisierungs- oder andere Daten- oder Informationstypen aufweisen. Ein drahtloses Internetmodul 113 ist intern oder extern mit dem mobilen Endgerät 100 gekoppelt. Gemäß einer Ausführungsform kann das drahtlose Internetmodul 113 den Internetzugang zum mobilen Endgerät 100 unter Anwendung von Technologie wie WLAN (drahtloses LAN oder Wi-Fi), Wibro (wireless broadband; drahtloses Breitband), Wimax (World Interoperability for Microwave Access; weltweite Interoperabilität für Mikrowellenzugang), HSDPA (High Speed Downlink Packet Access; Hochgeschwindigkeitkeitsabwärtsübertragung für Paketzugriff) oder einer anderen drahtlosen Technologie bereitstellen.
  • Gemäß einer Ausführungsform kann ein Kommunikationsmodul 114 mit kurzer Reichweite die Kommunikation im Nahbereich vereinfachen. Das mobile Endgerät 100 kann mit Geräten, die mit dem mobilen Endgerät 100 verbunden sind, in einem Nahbereichsnetz unter Anwendung von Nahbereichstechnologie wie Funkfrequenzidentifizierung (radio frequency identification; RFID), Infrarot-Datenassoziierung (infrared data association; IrDA), Ultrabreitband (ultra-wideband; UWB) Bluetooth, ZigBee oder einer anderen Nahbereichstechnologie kommunizieren. Ein Positionsbestimmungsmodul 115 kann den Standort des mobilen Endgeräts 100 bestimmen. Je nach der Implementierung kann das Positionsbestimmungsmodul 115 mit einer oder mehreren Technologien zur Positionsbestimmung des mobilen Endgeräts 100 arbeiten. Das Positionsbestimmungsmodul 115 kann z. B. Komponenten des Globalen Positionierungssystems (GPS) nutzen, die mit zugehörigen Satelliten, Netzkomponenten und Kombinationen davon zusammenwirken.
  • Eine Audio/Video-(A/V)Eingabeeinheit 120 weist eine Kamera 121 und ein Mikrofon 122 zur Bereitstellung der Audio- oder Videosignaleingabe an das mobile Endgerät 100 auf. Gemäß einer Ausführungsform kann die Kamera 121 Einzelbilder bzw. Frames von Standbildern oder Filmen empfangen und verarbeiten. Das Mikrofon 122 kann ein externes Audiosignal empfangen, während sich das mobile Endgerät 100 in einem bestimmten Modus befindet (z. B. Rufmodus, Aufzeichnungsmodus, Spracherkennungsmodus oder ein anderer Modus). Das empfangene Signal kann verarbeitet und in digitale Daten gewandelt werden. Bei manchen Ausführungsformen kann Rauschen, das im Zuge des Signalempfangs erzeugt wird, durch ausgewählte Rauschentfernungsalgorithmen beseitigt werden.
  • Die so von der A/V-Eingabeeinheit 120 erzeugten Daten können im Speicher 160 gespeichert, von einer Ausgabeeinheit 150 genutzt oder über ein oder mehrere Module der drahtlosen Kommunikationseinheit 110 übertragen werden. Es ist zu beachten, dass die A/V-Eingabeeinheit 120 mehr als eine Kamera oder ein Mikrofon aufweisen kann. Gemäß einer Ausführungsform kann eine Benutzereingabeeinheit 130 Eingangsdaten als Reaktion auf eine Interaktion des Benutzers mit einer oder mehreren Benutzerschnittstellen des mobilen Endgeräts 100 erzeugen. Die Benutzerschnittstellen können eine Tastatur, einen Kuppelschalter, ein Touchpad (z. B. mit statischem Druck arbeitend oder kapazitiv), einen Touchscreen bzw. Sensorbildschirm, eine 3-Wege-Taste, eine Drehtaste, einen Drehschalter, einen Dreh- oder Pendelschalter oder eine andere Benutzerschnittstelle aufweisen.
  • Eine Sensoreinheit 140 kann den Status einer oder mehrerer Bauelemente des mobilen Endgeräts 100 überwachen. Die Sensoreinheit 140 kann den offenen oder geschlossenen Zustand des mobilen Endgeräts 100, die relative Lage der Bauelemente (z. B. von einer Anzeige und einer Tastatur) des mobilen Endgeräts 100, eine Positionsänderung des mobilen Endgeräts 100 oder eines Bauelements des mobilen Endgeräts 100, das Vorliegen oder Fehlen eines benutzerseitigen Kontaktes oder einer Interaktion mit dem mobilen Endgerät 100, die Ausrichtung, Beschleunigung oder Verzögerung des mobilen Endgeräts, das Vorliegen oder Fehlen einer von einer Spannungsversorgung 190 gelieferten Spannung, das Vorliegen oder Fehlen einer Kopplung oder Verbindung zwischen einer Schnittstelleneinheit 170 oder eines anderen Geräts oder sonstige Änderungen erkennen.
  • Wenn das mobile Endgerät 100 beispielsweise vom Schiebertyp ist, kann die Sensoreinheit 140 erfassen, ob ein Schieber des mobilen Endgeräts 100 offen oder geschlossen ist. Die Schnittstelleneinheit 170 kann das mobile Endgerät 100 mit externen Geräten koppeln oder verbinden, wie verdrahtete oder drahtlose Kopfhörer, externe Ladegeräte, Spannungsversorgungen, Speichergeräte, die zur Speicherung von Daten konfiguriert sind (z. B. Audio-, Video-, Bild- oder andere Daten), Hörkapseln, Mikrofone oder andere externe Geräte. Die Schnittstelleneinheit 170 kann einen verdrahteten oder drahtlosen Datenanschluss, einen Kartenleser (z. B. zum Koppeln oder Anschließen an eine Speicherkarte), ein Teilnehmerkennungsmodul (SIM: Subscriber Identity Module;), eine Benutzerkennungsmodul (UIM: User Identity Module), ein entnehmbares Benutzerkennungsmodul (RUIM: Removable User Identity Module;), Audio-Eingangs/Ausgangsanschlüsse, Video-Eingangs/Ausgangsanschlüsse oder andere Anschlussschnittstellen zum Koppeln oder Anschließen des mobilen Endgeräts 100 an ein externes Gerät verwenden.
  • Die Ausgabeeinheit 150 weist verschiedene Bauelemente zur Unterstützung der Ausgabe von Informationen im mobilen Endgerät 100 auf. Gemäß einer Ausführungsform weist die Ausgabeeinheit 150 eine Anzeige 151 auf, die die visuelle Ausgabe vom mobilen Endgerät 100 unterstützt. Wenn das mobile Endgerät 100 z. B. im Rufmodus ist, kann die Anzeige 151 einen oder mehrere Bildschirme bereitstellen, um eine Verbindung einzuleiten, einen Telefonanruf zu führen oder zu beenden. Wenn das mobile Endgerät 100 z. B. im Videoverbindungs- oder Fotografiermodus ist, kann die Anzeige 151 Bilder entsprechend dem aktuellen Modus anzeigen.
  • Bei manchen Ausführungsformen kann die Anzeige 151 zusätzlich zur Ausgabe auch zur Eingabe konfiguriert sein. Die Anzeige 151 kann z. B. als Sensorbildschirm konfiguriert sein, der mit einer anderen Benutzereingabeeinheit 130, etwa einer Folientastatur, zusammenwirkt. Je nach Implementierung kann die Anzeige 151 Informationen mittels einer Technologie wie Flüssigkristallanzeige (LCD), Dünnfilmtransistor-Flüssigkristallanzeige (TFT-LCD), organische Leuchtdiodenanzeige (OLED), flexible Anzeige, dreidimensionale Anzeige oder einer anderen Anzeigetechnologie ausgeben. Es ist zu beachten, dass das mobile Endgerät 100 mehr als eine Anzeige aufweisen kann. Das mobile Endgerät 100 kann z. B. zwei Anzeigen aufweisen, eine interne Anzeige, die im offenen Zustand des mobilen Endgeräts 100 sichtbar ist, und eine externe Anzeige, die sowohl im offenen als auch im geschlossenen Zustand sichtbar ist.
  • Gemäß einer Ausführungsform weist die Ausgabeeinheit 150 ferner ein Audio-Ausgabemodul 152 auf, das die Audio-Ausgabe vom mobilen Endgerät 100 unter stützt. Das Audio-Ausgabemodul 152 kann so konfiguriert sein, dass die Audio-Ausgabe mittels eines oder mehrerer Lautsprecher, Summer, anderer Ton erzeugender Geräte oder Kombinationen davon erfolgt. Das Audio-Ausgabemodul 152 kann verschiedene Audiotypen entsprechend verschiedener Ereignisse oder Modi ausgeben. Die Ereignisse können empfangene Anrufe, empfangene Nachrichten, Fehler, Benutzerinteraktionen oder andere Ereignisse in Zusammenhang mit dem mobilen Endgerät 100 sein. Die Modi können einen Rufempfangsmodus, einen Rufeinleitungsmodus, einen Aufzeichnungsmodus, einen Spracherkennungsmodus, einen Rundfunkempfangsmodus oder andere für das mobile Endgerät 100 definierte Modi aufweisen.
  • Gemäß einer Ausführungsform weist die Ausgabeeinheit 150 ferner einen Alarm 153 auf, der den Eintritt eines Ereignisses signalisieren oder anderweitig melden kann. Der Alarm 153 kann beispielsweise so konfiguriert sein, dass eine Vibration des mobilen Endgeräts 100 als Antwort auf den Empfang eines Anrufs oder einer Meldung erzeugt wird. Der Alarm 153 kann auch so konfiguriert sein, dass eine Vibration als Antwort auf den Empfang einer Benutzerinteraktion mit dem mobilen Endgerät 100 erfolgt, um z. B. einen taktilen Rückmeldungsmechanismus bereitzustellen. Es versteht sich, dass die von den Bauelementen der Ausgabeeinheit 150 bereitgestellten verschiedenen Ausgaben getrennt oder durch eine Kombination der Bauelemente erfolgen können.
  • Gemäß einer Ausführungsform kann der Speicher 160 Daten wie Programmbefehle für Anwendungen, die auf dem mobilen Endgerät 100 ablaufen, Kontaktinformationen, Nachrichten, Bilder, Video oder andere Informationen speichern. Der Speicher 160 kann einen flüchtigen Speicher, einen nicht flüchtigen Speicher, oder Speichergeräte wie einen Speicher mit wahlfreiem Zugriff (RAM), einen statischen RAM-Speicher (SRAM), einen elektrisch löschbaren programmierbaren Festspeicher (EEPROM), einen löschbaren programmierbaren Festspeicher (EPROM), einen programmierbaren Festspeicher (PROM), einen Festspeicher (ROM), einen Magnetspeicher, einen Flash-Speicher, eine magnetische oder optische Speicherplatte, einen Kartenspeicher oder ein anderes Speichergerät aufweisen.
  • Gemäß einer Ausführungsform kann eine Steuerung 180 die gesamten Operationen des mobilen Endgeräts 100 steuern. Die Steuerung 180 kann z. B. die Steuerung und Verarbeitung in Zusammenhang mit Sprachverbindungen, Datenübertragungen, Sofortnachrichtenübertragungen, Videoverbindungen, Kameraoperationen, Aufzeichnung oder anderen Operationen ausführen. Gemäß einer Ausführungsform kann die Steuerung 180 ein Multimediamodul 181 enthalten, das die Multimediawiedergabe bereitstellt. Bei anderen Ausführungsformen kann das Multimediamodul als ein eigenes Bauelement des mobilen Endgeräts 100 konfiguriert sein.
  • Die Spannungsversorgung 190 stellt eine interne Spannung, eine externe Spannung oder Kombinationen davon für das mobile Endgerät 100 bereit. Verschiedene hierin beschriebene Ausführungsformen können in einem computerlesbaren Medium implementiert sein, wobei z. B. Computersoftware, -hardware oder eine Kombination daraus verwendet wird. Bei einer Hardware-Implementierung können die hierin beschriebenen Ausführungsformen in einer oder mehreren anwendungsspezifischen integrierten Schaltungen (ASIC), digitalen Signalprozessoren (DSP), digitalen Signalverarbeitungsgeräten (DSPDs), programmierbaren Logikbausteinen (PLD), Field Programmable Gate Arrays (FPGA), Prozessoren, Steuerungen, Mikrosteuerungen, Mikroprozessoren, anderen elektronischen Einheiten, die zur Ausführung der hierin beschriebenen Funktionen ausgelegt sind, oder einer selektiven Kombination davon implementiert sein. In manchen Fällen sind solche Ausführungsformen durch die Steuerung 180 implementiert.
  • Bei einer Software-Implementierung können die hierin beschriebenen Ausführungsformen mit getrennten Softwaremodulen wie Prozeduren und Funktionen implementiert sein, von denen eine jede eine oder mehrere der hierin beschriebenen Funktionen und Operationen ausführt. Die Software kann in jeder geeigneten Programmiersprache geschrieben, in einem Speicher (z. B. Speicher 160) gespeichert sein und von einer Steuerung oder einem Prozessor (z. B. Steuerung 180) ausgeführt werden. Das mobile Endgerät 100 kann in vielfältigen verschiedenen Konfigurationen implementiert sein. Beispiele solcher Konfigurationen sind u. a. ein Klapptyp, Schiebertyp, Blocktyp, Drehtyp, Schwenktyp und Kombinationen davon. Der Übersichtlichkeit halber bezieht sich die weitere Offenbarung hauptsächlich auf ein mobiles Endgerät des Schiebertyps. Die hierin offenbarten Ausführungsformen treffen jedoch gleichermaßen auf andere Endgerättypen zu.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht der Vorderseite eines mobilen Endgeräts gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie aus den 1 und 2 ersichtlich ist, weist das mobile Endgerät 100 einen ersten Körper 200 auf, der so konfiguriert ist, dass er über einen zweiten Körper 205 gleitet. Die Benutzereingabeeinheit 130 weist eine erste Benutzerschnittstelle wie eine Folientastatur und Funktionstasten 210, eine zweite Benutzerschnittstelle wie eine Tastatur 215 und eine dritte Benutzerschnittstelle wie seitliche Tasten 245 auf. Die Funktionstasten 210 gehören zum ersten Körper 200 und die Tastatur 215 zum zweiten Körper 205. Die Tastatur 215 enthält verschiedene Tasten (z. B. Ziffern, Schriftzeichen und Symbole), um es dem Benutzer zu ermöglichen, eine Verbindung einzuleiten, einen Text oder eine Multimedianachricht zu erstellen, oder andere Aktionen mittels des mobilen Endgeräts 100 auszuführen.
  • Der erste Körper 200 gleitet relativ zum zweiten Körper 205 zwischen offenen und geschlossenen Positionen. In der geschlossenen Position ist der erste Körper 200 über dem zweiten Körper 205 so positioniert, dass die Tastatur 215 vom ersten Körper 200 im Wesentlichen oder vollständig bedeckt ist. In der offenen Position kann der Benutzer auf die Tastatur 215 sowie auf die Anzeige 151 und die Funktionstasten 210 zugreifen. Der Benutzer kann die Funktionstasten 210 zur einfachen Eingabe von Befehlen wie Start oder Senden, Stopp oder Beenden, Rollen oder anderen Befehlen verwenden. Wie bereits erwähnt, kann das mobile Endgerät 100 in einem oder mehreren Modi arbeiten. Gemäß einer Ausführungsform kann das mobile Endgerät 100 bei geschlossener Position im Bereitschaftsmodus und bei offener Position im aktiven Modus arbeiten. Diese Moduskonfiguration kann geändert werden, falls gewünscht.
  • Der erste Körper 200 weist eine erste Schale 220 und eine zweite Schale 225 und der zweite Körper 205 eine erste Schale 230 und eine zweite Schale 235 auf. Je nach Schalentyp können die erste und zweite Schale unter Verwendung eines starren Materials wie spritzgegossener Kunststoff, metallisches Material wie Edelstahl (STS) oder Titan (Ti) oder einem anderen Materialtyp hergestellt werden. Zwischen der ersten und zweiten Schale des ersten oder zweiten Körpers 200, 205 können eine oder mehrere Zwischenschalen eingefügt werden. Der erste und zweite Körper 200, 205 sind entsprechend der Größe der im mobilen Endgerät 100 enthaltenen Bauelemente zu dimensionieren.
  • Der erste Körper 200 weist eine Kamera 121 und eine Audio-Ausgabeeinheit 152 auf, die als Lautsprecher konfiguriert und relativ zu einer Anzeige 151 positioniert ist. Bei anderen Ausführungsformen kann die Kamera 121 selektiv relativ zum ersten Körper 200 so positioniert werden, dass der Benutzer die Kamera 121 drehen, schwenken oder anderweitig positionieren kann, um Bilder besser aufnehmen oder Video besser aufzeichnen zu können. Die Funktionstasten 210 sind neben der Unterseite der Anzeige 151 positioniert, und bei der Anzeige 151 handelt es sich um eine LCD oder OLED. Wie bereits erwähnt kann die Anzeige 151 gemäß einer Ausführungsform als Sensorbildschirm mit einer darunter liegenden Folientastatur konfiguriert sein, die Signale als Reaktion auf einen Kontakt seitens des Benutzers (z. B. Finger, Stift etc.) mit dem Sensorbildschirm erzeugt.
  • Der zweite Körper 205 weist ein Mikrofon 122 auf, das neben der Tastatur 215 angeordnet ist, und seitliche Tasten 245, die entlang der Seite des zweiten Körpers 205 angeordnet sind. Bei einer Ausführungsform können die seitlichen Tasten 245 als Schnelltasten so konfiguriert werden, dass sie einer bestimmten Funktion des mobilen Endgeräts 100 zugeordnet sind. Eine Schnittstelleneinheit 170 ist neben den seitlichen Tasten 245 und eine Spannungsversorgung 190 (z. B. eine Batterie) im unteren Abschnitt des zweiten Körpers 205 angeordnet.
  • 3 ist eine Rückansicht des in 2 dargestellten mobilen Endgeräts gemäß einer Ausführungsform. In 3 weist der zweite Körper 205 eine Kamera 121, einen zugehörigen Blitz 250 und einen Spiegel 255 auf. Der Spiegel 255 ermöglicht dem Benutzer, Bilder oder Videos mit der Kamera 121 im Selbstporträt-Modus auf komfortablere Weise aufzunehmen. Die Kamera 121 des zweiten Körpers 205 (3) weist in die der Kamera 121 des ersten Körpers 200 (2) entgegengesetzte Richtung.
  • Je nach Kameratyp können die Kameras 121 unterschiedliche Merkmale oder Fähigkeiten haben. Gemäß einer Ausführungsform kann z. B. die Kamera 121 des ersten Körpers 200 mit einer niedrigeren Auflösung als die Kamera 121 des zweiten Körpers 205 arbeiten oder umgekehrt. Die niedrigere Auflösung ist in Situationen von Vorteil, in denen die Bandbreitenkapazitäten für die Rückstrecke (z. B. bei Videokonferenzen) begrenzt sind, während die höhere Auflösung dem Benutzer die Möglichkeit gibt, qualitativ höherwertige Bilder oder Videos zur späteren Verwendung oder zur Übertragung an Dritte aufzunehmen.
  • Der zweite Körper 205 weist ferner ein Audio-Ausgabemodul 152 auf, das als Lautsprecher konfiguriert und an der Oberseite des zweiten Körpers 205 angeordnet ist. Bei manchen Ausführungsformen können die Audio-Ausgabemodule 152 des ersten und zweiten Körpers 200, 205 zusammenwirken, um eine Stereo-Ausgabe bereitzustellen. Außerdem können entweder eines oder beide Audio-Ausgabemodule 152 so konfiguriert sein, das sie als Lautfernsprecher fungieren.
  • Eine Empfangsantenne 260 für Rundfunksignale ist am oberen Ende des zweiten Körpers 205 angeordnet. Die Antenne 260 arbeitet mit dem Rundfunkempfangsmodul 111 zusammen (siehe 1). Gemäß einer Ausführungsform kann die Antenne 260 so konfiguriert sein, dass sie in den zweiten Körper 205 zurückschiebbar ist. Die Rückseite des ersten Körpers 200 enthält das Gleitmodul 265, das über ein entsprechendes Gleitmodul an der Vorderseite des zweiten Körpers 205 gleitet.
  • Es versteht sich, dass die dargestellte Anordnung der verschiedenen Bauelemente des ersten und zweiten Körpers 200, 205 modifiziert werden kann, wie gewünscht. Im Allgemeinen können manche oder alle Bauelemente eines Körpers wahlweise auf dem anderen Körper implementiert werden. Außerdem sind die Lage und die relative Lage solcher Bauelemente bei vielen Ausführungsformen nicht kritisch und somit können die Komponenten an Stellen angeordnet sein, die von denen in den entsprechenden Figuren verschieden sind.
  • Das mobile Endgerät 100 kann so konfiguriert sein, dass es mit einem Kommunikationssystem zusammenarbeitet, das Daten über Rahmen oder Pakete überträgt, und das sowohl drahtlose als auch Drahtkommunikationssysteme und satellitengestützte Kommunikationssysteme enthält. Solche Kommunikationssysteme nutzen verschiedene Luftschnittstellen oder physikalische Schichten. Beispiele solcher von den Kommunikationssystemen genutzten Luftschnittstellen sind u. a. Frequenzmultiplex FDMA, Zeitmultiplex (TDMA), Codemultiplex (CDMA), UMTS (Universal Mobile Telecommunications System), die Langfrist-Weiterentwicklung bzw. Long Term Evolution (LTE) des UMTS, oder GMS (Global System for Mobile Communications). Die weitere Beschreibung bezieht sich auf ein CDMA-Kommunikationssystem als nicht einschrän kendes Beispiel, aber die diesbezüglichen Lehren gelten gleichermaßen für andere Systemtypen.
  • Nunmehr sei auf die 1 und 4 verwiesen, wonach ein drahtloses CDMA-Kommunikationssystem eine Mehrzahl mobiler Endgeräte 100, eine Mehrzahl Basisstationen 270, Basisstationssteuerungen (BSCs) 275 und eine mobile Vermittlungsstelle (MSC) 280 aufweist. Die MSC 280 kann so konfiguriert sein, dass sie mit einem herkömmlichen öffentlichen Telefonwählnetz (PSTN) 290 verbunden ist. Die MSC 280 kann auch zur Verbindung mit den BSCs 275 konfiguriert sein. Die BSCs 275 sind über rückwärtige Leitungen mit den Basisstationen 270 gekoppelt. Die rückwärtigen Leitungen können gemäß einer von mehreren bekannten Schnittstellen konfiguriert sein, zu denen u. a. E1/T1, ATM, IP, PPP, Frame Relay, HDSL, ADSL oder xDSL zählen. Es versteht sich, dass das System mehr als zwei BSCs 275 enthalten kann.
  • Gemäß einer Ausführungsform kann jede Basisstation 270 einen oder mehrere Sektoren enthalten, wobei jeder Sektor eine omnidirektionale Antenne oder eine in eine bestimmte Richtung radial von der Basisstation 270 weg gerichtete Antenne aufweist. Bei anderen Ausführungsformen kann jeder Sektor zwei Antennen zum Diversity-Empfang haben. Jede Basisstation 270 kann so konfiguriert sein, dass sie eine Mehrzahl Frequenzzuweisungen unterstützt, wobei jede Frequenzzuweisung ein bestimmtes Spektrum (z. B. 1,25 MHz, 5 MHz) hat.
  • Der Schnittpunkt eines Sektors und einer Frequenzzuweisung kann als CDMA-Kanal bezeichnet werden. Die Basisstationen 270 können auch als Basisstations-Transceiver-Subsysteme (BTSs) bezeichnet werden. In manchen Fällen kann der Begriff "Basisstation" so verwendet werden, dass er sich kollektiv auf eine BSC 275 und eine oder mehrere Basisstationen 270 bezieht. Die Basisstationen können auch als "Zellenstandorte" bezeichnet werden. Wahlweise können einzelne Sektoren einer gegebenen Basisstation 270 als Zellenstandorte bezeichnet werden.
  • Ein terrestrischer digitaler Multimediarundfunk- bzw. DMB-Sender 295 ist dargestellt, der an die innerhalb des Systems betriebenen mobilen Endgeräte 100 sendet. Das Rundfunkempfangsmodul 111 eines mobilen Endgeräts 100 kann so konfiguriert sein, dass es die vom DMB-Sender 295 gesendeten Rundfunksignale empfängt.
  • Ähnliche Anordnungen können für andere Typen von Broadcast- und Multicast-Signalisierungen implementiert werden (wie bereits erwähnt).
  • 4 zeigt außerdem mehrere GPS-Satelliten 300. Derartige Satelliten erleichtern die Positionsbestimmung mancher oder aller der mobilen Endgeräte 100. Es sind zwei Satelliten dargestellt, aber es versteht sich, dass sinnvolle Standortinformationen auch mit mehr oder weniger Satelliten erhalten werden können. Das Positionsbestimmungsmodul 115 eines mobilen Endgeräts 100 kann zur Zusammenarbeit mit den Satelliten 300 konfiguriert werden, um die gewünschten Standortinformationen zu erhalten. Bei alternativen Ausführungsformen können andere Positionsbestimmungstechnologietypen (d. h. eine Technologie zur Standortbestimmung, die zusätzlich oder anstelle der GPS-Standortbestimmungstechnologie eingesetzt werden kann) implementiert werden. Falls gewünscht, können manche oder alle der GPS-Satelliten 300 wahlweise oder zusätzlich so konfiguriert werden, dass sie eine DMB-Satellitenübertragung bereitstellen.
  • Während des üblichen Betriebs des drahtlosen Kommunikationssystems empfangen die Basisstationen 270 von verschiedenen mobilen Endgeräten 100 Signalgruppen auf der Rückwärtsstrecke. Die mobilen Endgeräte 100 führen Verbindungen, Nachrichtenübertragungen und andere Kommunikationen aus. Jedes von einer gegebenen Basisstation 270 empfangene Aufwärtssignal wird innerhalb der Basisstation 270 verarbeitet. Die resultierenden Daten werden an eine zugehörige BSC 275 weitergeleitet. Die BSC 275 gewährleistet die Zuweisung der Rufressourcen sowie die Funktionalität des Mobility Management einschließlich der Orchestrierung sanfter Übergaben bzw. Handoffs zwischen den Basisstationen 270. Die BSCs 275 leiten außerdem die empfangenen Daten zur MSC 280, die zusätzliche Routing-Dienste für die Verbindung mit dem PSTN 290 bereitstellt. In ähnlicher Weise ist das PSTN 290 mit der MSC 280 und die MSC 280 mit den BSCs 275 verbunden, die ihrerseits die Basisstationen 270 steuern, um auf der Vorwärtsstrecke Signalgruppen an die mobilen Endgeräte 100 zu übertragen.
  • Im Folgenden werden Ausführungsformen für ein Steuerverfahren vorgestellt, das auf das oben konfigurierte mobile Endgerät 100 angewendet werden kann. Es versteht sich, dass die folgenden Ausführungsformen unabhängig oder in Kombinationen miteinander angewendet werden können. Die 1, 5, 6A und 6B zeigen ein Verfahren zum Steuern eines mobilen Endgeräts 100 gemäß einer oder mehrerer Ausführungsformen. 5 ist ein Flussdiagramm eines Verfahrens zum Steuern des Anzeigeinhalts auf einem Sensorbildschirm des mobilen Endgeräts 100 und die 6A und 6B sind Statusdiagramme eines Anzeigebildschirms 400, auf dem das in 5 dargestellten Verfahren implementiert werden kann.
  • Im Folgenden wird davon ausgegangen, dass die Anzeige 151 als Sensorbildschirm konfiguriert ist. Bei manchen Ausführungsformen kann der Sensorbildschirm so konfiguriert werden, dass er mit einer darunter liegenden Folientastatur zusammenwirkt. Der Übersichtlichkeit halber wird außerdem angenommen, dass ein Befehl für 'Vergrößern' (zoom-in) oder 'Verkleinern (zoom-out) über eine erste und zweite Taste 211 und 212 gegeben werden kann, die auf der ersten Benutzerschnittstelleneinheit 210 vorgesehen sind, wie z. B. in 6A (6a-1) dargestellt ist.
  • Bei alternativen Ausführungsformen können die Funktionen 'Vergrößern' oder 'Verkleinern' über ein Drehtasteneingabegerät, ein Steuerknüppeleingabegerät oder ein 3-Wege-Tasteneingabegerät implementiert werden, die in der Benutzereingabeeinheit 130 vorgesehen sind. Im Folgenden können die erste und zweite Taste 211 und 212, das Drehtasteneingabegerät, das Steuerknüppeleingabegerät oder das 3-Wege-Tasteneingabegerät allgemein als Zoom-Einsteller bezeichnet werden, über den die Befehle Vergrößern oder Verkleinern eingegeben werden.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel greift das mobile Endgerät 100 über die drahtlose Kommunikationseinheit 110 auf das Internet zu. Im Laufe der Anzeige einer Internet-Website auf dem Anzeigebildschirm 400 kann ein Befehl Vergrößern oder Verkleinern gegeben werden. Dies dient nur zum besseren Verständnis der Beschreibung dieser Erfindung. Bei anderen Ausführungsformen kann der Anzeigebildschirm 400 so konfiguriert sein, dass der Befehl Vergrößern oder Verkleinern im Zuge der Ausführung anderer Funktionen (z. B. Video-Sucherfunktion) gegeben werden kann.
  • 6A zeigt eine beispielhafte Web-Seite einer Website, auf die über das Internet zugegriffen wurde, die auf dem Anzeigebildschirm 400 dargestellt wird. Auf dem Anzeigebildschirm 400 ist ein Vollbild der Web-Seite so angezeigt, dass die Web-Seite schwer zu lesen ist. Gemäß einer Ausführungsform wählt oder drückt der Benutzer des mobilen Endgeräts 100 die erste Taste 211, um den Befehl Vergrößern auf dem Anzeigebildschirm zu geben [S51]. Beim Drücken der ersten Taste 211 bestimmt die Steuereinheit 180, ob der Anzeigebildschirm 400, d. h. ein bestimmter Punkt auf dem Sensorbildschirm vom Benutzer berührt wird [S52].
  • Wenn der Benutzer keinen Punkt auf dem Sensorbildschirm berührt [S52], wird der Anzeigebildschirm 400 wie in (6a-2) von 6A dargestellt mittig vergrößert [S53]. Die Vergrößerungsrate kann proportional zur Dauer oder Häufigkeit, mit der die erste Taste 211 gedrückt wird, konfiguriert werden. Bei längerer Dauer oder erhöhter Häufigkeit, mit der die erste Taste 211 gedrückt wird, wird die Web-Seite gemäß (6a-3) von 6A weiter mittig auf dem Anzeigebildschirm vergrößert.
  • Wenn der Benutzer einen Punkt auf dem Anzeigebildschirm 400 berührt [S52], wird der Anzeigebildschirm 400 um den Berührungspunkt vergrößert [S54]. Alternativ kann der Benutzer den Punkt auf dem Anzeigebildschirm 400 berühren und dann die erste Taste 211 drücken, so dass der Anzeigebildschirm 400 um den Berührungspunkt vergrößert wird. Wie bereits erwähnt, kann die Vergrößerungsrate proportional zur Häufigkeit oder Dauer, mit der die erste Taste 211 gedrückt wird, konfiguriert werden. Wie aus (6b-3) von 6B zu ersehen ist, wird die Web-Seite umso mehr um den Berührungspunkt vergrößert, je länger oder je öfter die erste Taste 211 gedrückt wird.
  • Wenn der Benutzer den Befehl Vergrößern abbricht, indem er die erste Taste 211 freigibt, wird der vergrößerte Anzeigebildschirm 400 so verschoben, dass der Punkt wie in (6b-4) von 6B dargestellt in der Mitte des Anzeigebildschirms 400 angezeigt wird. Der berührte Punkt braucht kein fester Punkt auf dem Sensorbildschirm zu sein. Der berührte Signalpunkt kann außerdem variabel sein. Wenn also der Punkt im Zuge der Vergrößerung durch den Benutzer zu einem anderen Punkt verschoben wird, wird die Vergrößerung weiter um den verschobenen Punkt ausgeführt.
  • In der obigen Beschreibung ist der Vergrößerungsprozess erläutert worden. Der 'Verkleinerungs'-(zoom-out)Prozess kann auf ähnliche Weise mittels der zweiten Taste 212 umgekehrt implementiert werden. Das bedeutet, der Benutzer kann einen Punkt auf dem Bildschirm berühren und dann die zweite Taste 212 interaktiv drü cken, um das auf dem Bildschirm angezeigte Bild relativ zum Berührungspunkt zu verkleinern.
  • Gemäß der obigen Beschreibung erfolgt die Vergrößerung mittig um den Punkt in der Weise, dass der Vergrößerungsbefehl und die Berührung zur Mittenangabe (d. h. Angabe des Punktes) gleichzeitig ausgeführt werden. Es ist jedoch nicht erforderlich, den Vergrößerungsbefehl und die Berührung zur Angabe der Vergrößerungsmitte gleichzeitig auszuführen. Dies wird ausführlich anhand der 7 und 8 gemäß einer oder mehrerer Ausführungsformen beschrieben.
  • 7 ist ein Flussdiagramm eines Verfahrens zum Steuern des Anzeigeinhalts auf einem Sensorbildschirm des mobilen Endgeräts 100 und 8 ist ein Statusdiagramm eines Anzeigebildschirms 400, auf dem das Verfahren zum Steuern des Anzeigeinhalts auf einem Sensorbildschirm des mobilen Endgeräts 100 implementiert werden kann. Gemäß einer Ausführungsform wählt oder drückt der Benutzer des mobilen Endgeräts 100 die erste Taste 211 [S71]. Wenn die erste Taste 211 gedrückt worden ist, erscheint auf dem Anzeigebildschirm 400 ein Indikator 410, wonach das betreffende mobile Endgerät 100 bereit ist, einen Vergrößerungsbefehl zu empfangen, wie in (8-1) von 8 dargestellt ist.
  • Gemäß (8-2) von 8 berührt der Benutzer einen Punkt auf dem Anzeigebildschirm 400, während die erste Taste 211 nicht gedrückt wird [S72]. Gemäß (8-3) von 8 erfolgt die Vergrößerung so, dass der Anzeigebildschirm 400 um den Berührungspunkt vergrößert wird [S73]. In diesem Fall kann das Vergrößern so konfiguriert werden, dass es proportional zur Dauer oder Häufigkeit, mit der der Punkt berührt wird, ausgeführt wird.
  • Wenn gemäß (8-3) von 8 die Berührung aufhört, wird der vergrößerte Anzeigebildschirm verschoben, damit der Punkt in der Mitte des Anzeigebildschirms zu liegen kommt. Sobald die Vergrößerung ordnungsgemäß eingestellt worden ist, kann der Benutzer eine Taste 'CLR' 413 drücken, mit der der Befehl gegeben wird, den Vergrößerungsbefehl zu beenden. Falls gewünscht, kann der Benutzer den angezeigten Inhalt in eine bestimmte Richtung verschieben, indem der Anzeigebildschirm 400 berührt und gezogen wird.
  • In der obigen Beschreibung ist Vergrößern erläutert worden. Sie gilt gleichermaßen für 'Verkleinern' vom Punkt weg, mit der Ausnahme, dass anstelle der ersten Taste 211 die zweite Taste 212 berührt wird. Das Verkleinern wird auf Basis der obigen Beschreibung gut verständlich nahe gelegt, so dass auf Einzelheiten des Vergrößerns in der nachfolgenden Beschreibung der Übersichtlichkeit halber verzichtet wird.
  • Gemäß der obigen Beschreibung wird der Punkt nach dem Drücken der ersten Taste 211 berührt. Es ist zu beachten, dass der Benutzer den Punkt auch vor dem Drücken der ersten Taste 211 berühren kann. Im Allgemeinen sind Internet-Webseiten in einem Spaltenformat konfiguriert. Wenn der Benutzer eine Vergrößerung zur genaueren Betrachtung des Inhalts einer bestimmten Spalte einer Webseite wünscht, kann er dies gemäß einer oder mehrerer Ausführungsformen spaltenweise machen, wie in den 9 und 10 dargestellt.
  • 9 ist ein Flussdiagramm eines Verfahrens zum Steuern des Anzeigeinhalts auf einem Sensorbildschirm des mobilen Endgeräts 100 und 10 ist ein Statusdiagramm eines Anzeigebildschirms 400, auf dem das Verfahren zum Steuern des Anzeigeinhalts auf einem Sensorbildschirm des mobilen Endgeräts 100 gemäß einer oder mehrerer Ausführungsformen implementiert werden kann.
  • Gemäß einer Ausführungsform wählt oder drückt der Benutzer des mobilen Endgeräts 100 die erste Taste 211 [S91]. Als Antwort auf das Drücken der ersten Taste 211 erscheint eine Angabe 410, wonach das betreffende mobile Endgerät 100 bereit ist, einen Zoom-Befehl zu empfangen (siehe (10-1) von 10). Wenn der Benutzer einen Punkt auf dem Anzeigebildschirm 400 berührt [S92], wird der Anzeigebildschirm 400 um den Punkt vergrößert, wie in (10-2) von 10 dargestellt ist.
  • Wie nachstehend ausführlicher dargelegt wird, bestimmt die Steuerung 180, ob der Benutzer einen Vergrößerungsbefehl für eine Spalte gegeben hat [S93]. Wenn bestimmt wird, dass kein Vergrößerungsbefehl für eine Spalteneinheit gegeben wurde, wird der Anzeigebildschirm 400 wie in (10-3) und (10-4) von 10 dargestellt allmählich um den Berührungspunkt vergrößert [S94].
  • Wie aus (10-2) von 10 ersichtlich ist, kann der Benutzer den Vergrößerungsbefehl für eine Spalteneinheit durch Wählen der 'OK-Taste 413 der zweiten Benutzer eingabeeinheit 210 geben, während er den Punkt berührt. In diesem Fall führt der Vergrößerungsbefehl für eine Spalteneinheit die Vergrößerungsaktion auf eine solche Weise aus, dass die Spalte, zu der der einzelne Berührungspunkt gehört, vergrößert wird, bis sie im Zuge des Vergrößerungsprozesses den gesamten Bildschirm ausfüllt.
  • Falls dem so ist, stellt die Steuereinheit 180 fest, dass der Vergrößerungsbefehl für eine Spalteneinheit vom Benutzer gegeben wurde [S93], und es wird der Anzeigebildschirm 400 verschoben, um das Bild zu vergrößern, wie in (10-4) von 10 dargestellt ist, wodurch die Spalte, zu der der einzelne Berührungspunkt gehört, ein Vollbild wird [S95]. Beim Durchsuchen einer Webseite im Spaltenformat, z. B. der Webseite einer Zeitung, kann der Benutzer also eine bestimmte Spalte rasch vergrößern, um einen bestimmten Teil komfortabel lesen zu können.
  • Der Vergrößerungsbefehl für eine Spalteneinheit kann einfacher implementiert werden, indem für das Vergrößern ein drückbares Radeingabegerät oder ein 3-Wege-Tasteneingabegerät verwendet wird. Eine Drehung eines Rades des Radeingabegeräts in zwei Richtungen kann z. B. der Wahl der ersten und zweiten Taste 211 und 212 entsprechen. Ein Drücken des Rades kann der Wahl der 'OK'-Taste 213 entsprechen. Eine Drehung des Rades des Radeingabegeräts in drei Richtungen oder Tasteneingaben des 3-Wege-Tasteneingabegeräts in drei Richtungen können der Wahl der ersten Taste 211, der zweiten Schaltfläche 212 und der 'OK'-Taste 213 entsprechen.
  • Gemäß der obigen Beschreibung wird der Vergrößerungs- oder Verkleinerungsbefehl über den Zoom-Einsteller, der an der Benutzereingabeeinheit 130 vorgesehen ist, sowie über den Sensorbildschirm gegeben. Bei anderen Ausführungsformen kann der Vergrößerungs- oder Verkleinerungsbefehl über einen Zoom-Einsteller des Schaltflächen- oder Symboltyps, der auf dem Sensorbildschirm vorgesehen ist, gegeben werden. Dies wird unter Bezugnahme auf 11 ausführlich beschrieben.
  • 11 ist ein Statusdiagramm eines Anzeigebildschirms 400, auf dem ein Verfahren zum Steuern des Anzeigeinhalts eines Sensorbildschirms des mobilen Endgeräts 100 gemäß einer Ausführungsform implementiert werden kann. Wie in 11 dargestellt ist, wird ein Zoom-Einsteller 420 des Berührungssymboltyps auf dem Anzeigebildschirm 400 dargestellt. Die Form des Berührungssymbols ist nicht auf die in 11 dargestellte beschränkt. Bei anderen Ausführungsformen kann die Form des Berührungssymbols als 2-Wege-Softkey-Gruppe, 3-Wege-Softkey-Gruppe, Soft-Rad oder dgl. implementiert sein.
  • Wenn also ein Punkt auf dem Sensorbildschirm gewählt wird, kann relativ zu diesem Punkt eine Vergrößerungs- oder Verkleinerungsaktion ausgeführt werden. Im Stand der Technik war es zum Vergrößern um einen bestimmten Punkt auf dem Bildschirm erforderlich, den Vergrößerungs- und Bildschirmverschiebebefehl mehrmals zu wiederholen, was für den Benutzer lästig ist. Die vorliegende Erfindung beseitigt diese Unannehmlichkeit jedoch vollständig.
  • Die Erfindung kann sowohl vollständig hardwaremäßig als auch softwaremäßig ausgeführt werden oder als Ausführungsform, die sowohl Hardware- als auch Software-Elemente aufweist. Bei einer Ausführungsform kann die Erfindung mit einer Software implementiert werden, die Firmware, residente Software, Mikrocode und ACMs ohne jegliche Einschränkung aufweisen kann.
  • Außerdem kann die Erfindung als Computerprogrammprodukt verwirklicht werden, auf das von einem auf einem Computer einsetzbaren oder computerlesbaren Medium zugegriffen werden kann, das einen Programmcode zur Verwendung durch oder in Verbindung mit einem Computer oder einem beliebigen Befehlsausführungssystem bereitstellt. Im Rahmen dieser Beschreibung kann ein auf einem Computer einsetzbares oder computerlesbares Medium jede Vorrichtung sein, die das Programm zur Verwendung durch oder in Verbindung mit dem Befehlsausführungssystem, der Vorrichtung oder dem Gerät aufnehmen, speichern, kommunizieren, verbreiten oder transportieren kann.
  • Das Medium kann ein elektronisches, magnetisches, optisches, elektromagnetisches, Infrarot- oder Halbleitersystem- (oder Vorrichtung oder Gerät) oder ein Ausbreitungsmedium sein. Beispiele eines computerlesbaren Mediums sind u. a. ein Halbleiter- oder Feststoffspeicher, ein Magnetband, eine herausnehmbare Computerdiskette, ein Speicher mit wahlfreiem Zugriff (RAM), ein Festspeicher (ROM), eine starre Magnetplatte und eine optische Platte. Aktuelle Beispiele für optische Platten sind u. a. CDs, CD-ROMs, CD-R/Ws und DVDs.
  • Es versteht sich außerdem, dass der Logikcode, die Programme, Module, Prozesse, Verfahren und die Reihenfolge, in der die jeweiligen Schritte jedes hierin offenbarten Verfahrens ausgeführt werden, rein beispielhaft sind. Je nach der Implementierung können die Schritte in jeder beliebigen Reihenfolge oder parallel ausgeführt werden, sofern in der vorliegenden Offenbarung nicht anderweitig angegeben. Ferner ist der Logikcode nicht auf eine bestimmte Programmiersprache bezogen oder darauf beschränkt und kann ein oder mehrere Module aufweisen, die auf einem oder mehreren Prozessoren in einer verteilten, nicht verteilten oder Multiprozessorumgebung ablaufen.
  • Deshalb versteht es sich, dass die Erfindung mit Modifikationen und Änderungen innerhalb des Geistes und Gültigkeitsbereichs der beigefügten Ansprüche verwirklicht werden kann. Die Beschreibung ist nicht als erschöpfend zu verstehen und soll die Erfindung nicht auf die offenbarte präzise Form einschränken. Diese und verschiedene andere Adaptionen und Kombinationen der offenbarten Ausführungsformen werden vom Gültigkeitsbereich der Erfindung abgedeckt und sind ferner durch die Ansprüche und den vollen Bereich ihrer Entsprechungen definiert.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • - KR 10-2007-0101958 [0001]

Claims (13)

  1. Mobiles Endgerät, umfassend: – einen Sensorbildschirm zur Anzeige von Inhalten auf dem mobilen Endgerät, – einen Zoom-Einsteller zur Bereitstellung einer oder mehrerer Zoom-bezogener Funktionen für den Benutzer und – eine Steuereinheit zum Steuern des Zoomens der auf dem Sensorbildschirm angezeigten Inhalte in Antwort auf eine Wahl einer durch den Zoom-Einsteller bereitgestellten Zoom-Funktion durch den Benutzer und die Berührung eines Punkts auf dem Sensorbildschirm, wobei das Zoomen nach Maßgabe des Berührungspunkts auf dem Sensorbildschirm ausgeführt wird.
  2. Mobiles Endgerät nach Anspruch 1, bei dem die Steuereinheit ferner das Vergrößern (zoom-in) oder Verkleinern (zoom-out) des auf dem Sensorbildschirm angezeigten Inhalts als Antwort auf eine vom Benutzer gewählte durch den Zoom-Einsteller bereitgestellte Vergrößerungs- oder Verkleinerungsfunktion steuert.
  3. Mobiles Endgerät nach Anspruch 1, bei dem die Steuereinheit ferner das Beenden des Zoomens als Antwort auf eine vom Benutzer gewählte vom Zoom-Einsteller bereitgestellte Beendigungsfunktion steuert.
  4. Mobiles Endgerät nach Anspruch 1, bei dem die Steuereinheit ferner das Verschieben des auf dem Sensorbildschirm angezeigten Inhalts als Antwort auf einen vom Benutzer berührten und über den Sensorbildschirm gezogenen Punkt steuert.
  5. Mobiles Endgerät nach Anspruch 1, bei dem die Wahl der Zoom-Funktion und die Berührung des Berührungspunktes auf dem Sensorbildschirm in etwa gleichzeitig erfolgen.
  6. Mobiles Endgerät nach Anspruch 1, bei dem die Zoom-Rate etwa proportional zur zeitlichen Dauer oder der Häufigkeit ist, mit der der Benutzer den Berührungspunkt auf dem Sensorbildschirm berührt.
  7. Mobiles Endgerät nach Anspruch 1, bei dem der Berührungspunkt in der Mitte des Sensorbildschirms angezeigt wird.
  8. Mobiles Endgerät nach Anspruch 1, bei dem das Zoomen ausgeführt wird, um exklusiv eine erste Spalte aus einer Mehrzahl Spalten anzuzeigen, die in den auf dem Sensorbildschirm angezeigten Inhalten enthalten sind, wobei der Berührungspunkt in Antwort auf einer Benutzerinteraktion mit der ersten Spalte assoziiert wird.
  9. Mobiles Endgerät nach Anspruch 8, wobei die erste Spalte so angezeigt wird, dass sie einen wesentlichen Teil des Sensorbildschirms einnimmt.
  10. Mobiles Endgerät nach Anspruch 1, das ferner eine Benutzereingabeeinheit zur Bereitstellung einer oder mehrerer Benutzerschnittstellen für die Interaktion mit dem Zoom-Einsteller aufweist.
  11. Mobiles Endgerät nach Anspruch 10, wobei die Benutzereingabeeinheit eine Tastenschnittstelle oder/und eine Radschnittstelle oder/und eine Schnittstelle in Form eines Joysticks bereitstellt.
  12. Mobiles Endgerät nach Anspruch 10, bei dem die Benutzereingabeeinheit Symbole auf dem Sensorbildschirm zur Interaktion mit dem Zoom-Einsteller bereitstellt.
  13. Mobiles Endgerät nach Anspruch 12, bei dem die Symbole die Form eines Rades haben, das eine Hardware-Radschnittstelle simuliert.
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