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DE102008051078A1 - Vorrichtung zur Steuerung der durch einen fahrzeugeigenen Generator erzeugten Leistung - Google Patents

Vorrichtung zur Steuerung der durch einen fahrzeugeigenen Generator erzeugten Leistung Download PDF

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Publication number
DE102008051078A1
DE102008051078A1 DE200810051078 DE102008051078A DE102008051078A1 DE 102008051078 A1 DE102008051078 A1 DE 102008051078A1 DE 200810051078 DE200810051078 DE 200810051078 DE 102008051078 A DE102008051078 A DE 102008051078A DE 102008051078 A1 DE102008051078 A1 DE 102008051078A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
power generation
generator
voltage
power generator
vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200810051078
Other languages
English (en)
Inventor
Takahiko Kariya Tashiro
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Denso Corp
Original Assignee
Denso Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Denso Corp filed Critical Denso Corp
Publication of DE102008051078A1 publication Critical patent/DE102008051078A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/14Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
    • H02P9/26Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field using discharge tubes or semiconductor devices
    • H02P9/30Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices
    • H02P9/305Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling voltage

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)
  • Control Of Charge By Means Of Generators (AREA)

Abstract

Eine Vorrichtung (2) zum Steuern der von einem fahrzeugeigenen Generator (1) erzeugten Leistung enthält eine Leistungsgenerierung-Detektorschaltung (13), eine Kommunikations-Steuerschaltung (20), eine ein Anfangserregung-Steuersignal erzeugende Schaltung (14), eine Schalt-Schaltung (12) und einen MOS-FET (18). Die Leistungsgenerierung-Detektorschaltung (13) detektiert, ob ein Fahrzeug-Leistungsgenerator (1) in einem angehaltenen Zustand ist, was anzeigt, dass die Fahrzeug-Leistungsgenerierung angehalten wurde. Wenn der Fahrzeug-Leistungsgenerator (1) als im angehaltenen Zustand befindlich detektiert wird, gibt die Leistungsgenerierung-Detektorschaltung (13) ein Warnsignal aus. Die das anfängliche Erregungssteuersignal erzeugende Einrichtung (14) schickt einen anfänglichen Erregerstrom zu einer Erregerwicklung (33) in dem Fahrzeug-Leistungsgenerator (1), wenn eine Drehfrequenz des Fahrzeug-Leistungsgenerators (1) kleiner oder gleich einer vorbestimmten Drehfrequenz ist und eine Leistungsgenerierungsspannung höher liegt als eine Bezugsspannung.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Steuervorrichtung für einen fahrzeugeigenen Leistungsgenerator. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Steuervorrichtung für einen fahrzeugeigenen Generator, welche eine Ausgangsspannung von einem Leistungsgenerator steuert, der in einem Fahrzeug montiert ist, wie beispielsweise einem Passagierfahrzeug und einem Lastkraftwagen.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • In herkömmlicher Weise ist eine Leistungsgenerator-Steuervorrichtung bekannt, welche einen anfänglichen Erregungsstrom vor dem Anlassen der Maschine unterdrückt. Solche Leistungsgenerator-Steuervorrichtungen sind so konfiguriert, um den Erregerstrom von einem Leistungsgenerator zu steuern und zwar unter Verwendung eines Schalterelements, abhängig von der Ausgangsspannung des Leistungsgenerators. Beispielsweise enthält eine Leistungsgenerator-Steuervorrichtung, die in der offengelegten japanischen Patentveröffentlichung Nr. 2004-208488 offenbart ist, ein Schaltelement, welches den Betrag eines Erregerstroms steuert. Die Leistungsgenerator-Steuervorrichtung verwendet das Schalterelement, um den Fluss des Erregerstroms zuzulassen, wenn die geregelte Spannung (das heißt die Bezugsspannung) im Vergleich zwischen der geregelten Spannung und der Leistungsgeneratorspannung höher liegt. Die Leistungsgenerator-Steuervorrichtung blockiert den Erregerstrom, wenn die geregelte Spannung niedriger liegt. Vor dem Anlassen der Maschine schaltet die Leistungsgenerator-Steuervorrichtung periodisch das Schalterelement aus, um einen Betrag des verbrauchten Erregerstromes zu unterdrücken.
  • Bei der Leistungsgenerator-Steuervorrichtung, die in der offengelegten japanischen Patentveröffentlichung Nr. 2004-208488 offenbart ist, ist das Schalterelement normal in einem AUS-Zustand, wenn die geregelte Spannung niedriger liegt als die Stromgeneratorspannung bevor die Maschine gestartet hat. Daher wird der anfängliche Erregerstrom, der zum Starten des Leistungsgenerators erforderlich ist, nicht zugeführt. Als ein Ergebnis startet der Fahrzeugleistungsgenerator nicht damit eine Leistung zu erzeugen und zwar selbst wenn die Maschine startet und sich mit einer vorbestimmten Drehfrequenz oder höher dreht. Es kann eine Warnung hinsichtlich des Anhaltens des Leistungsgenerators kontinuierlich bei dem Fahrzeug-Leistungsgenerator ausgegeben werden und zwar ungeachtet davon, dass keine Anormalitäten wie beispielsweise ein Drahtbruch vorliegt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wurde dafür entwickelt, um die oben beschriebenen Probleme zu lösen. Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Steuervorrichtung für einen fahrzeugeigenen Leistungsgenerator zu schaffen, welche die Möglichkeit bietet, dass ein Fahrzeug-Leistungsgenerator mit der Leistungserzeugung mit Bestimmtheit beim Maschinenstart startet und die die Ausgabe eines Warnsignals hinsichtlich des Anhaltens der Leistungsgenerierung stoppen kann.
  • Um die oben beschriebene Aufgabe zu lösen enthält die Steuervorrichtung für einen fahrzeugeigenen Leistungsgenerator gemäß der vorliegenden Erfindung eine Leistungsgenerierungs-Detektoreinrichtung, die detektiert, ob ein fahrzeugeigener Leistungsgenerator sich in einem angehaltenen Zustand befindet und zwar mit einer Anzeige darüber, dass die Fahrzeug-Leistungsgenerierung gestoppt wurde; eine Warneinrichtung hinsichtlich des Anhaltens der Leistungsgenerierung, die ein Warnsignal ausgibt, wenn die Leistungsgenerierungs-Detektoreinrichtung detektiert, dass der fahrzeugeigene Leistungsgenerator sich in einem angehaltenen Zustand befindet; und eine Anfangs-Erregungseinrichtung, die in dem fahrzeugeigenen Leistungsgenerator eine Erregerwicklung mit einem anfänglichen Erregerstrom versorgt, wenn die Drehfrequenz des fahrzeugeigenen Leistungsgenerators kleiner oder gleich einer vorbestimmten Drehfrequenz ist und wenn die Leistungsgenerierungsspannung höher liegt als eine Bezugsspannung. Als ein Ergebnis kann ein anfänglicher Erregerstrom zugeführt werden, wenn die Drehfrequenz eine vorbestimmte Drehfrequenz erreicht oder niedriger ist und zwar selbst dann, wenn die Leistungsgenerierungsspannung des fahrzeugeigenen Leistungsgenerators höher liegt als die Bezugsspannung. Daher kann der fahrzeugeigene Leistungsgenerator zuverlässig mit der Stromerzeugung beim Starten der Maschine mit beginnen. Die Ausgabe einer Warnung über das Anhalten der Stromerzeugung kann unterdrückt werden. Als ein Ergebnis wird eine Warnung hinsichtlich des Anhaltens der Stromerzeugung nicht kontinuierlich ausgegeben und zwar ungeachtet davon, ob keine Anormalitäten vorliegen, wie beispielsweise ein Drahtbruch und zwar in dem fahrzeugeigenen Leistungsgenerator.
  • Darüber hinaus enthält die Steuervorrichtung für den fahrzeugeigenen Leistungsgenerator der vorliegenden Erfindung eine Stromgenerierungs- oder Leistungsgenerierungs-Detektoreinrichtung, die detektiert, ob ein fahrzeugeigener Leistungsgenerator sich in einem angehaltenen Zustand befindet, wobei angezeigt wird, dass der fahrzeugeigene Leistungsgenerator angehalten ist; eine Warneinrichtung hinsichtlich des angehaltenen Zustandes der Stromerzeugung oder Leistungsgenerierung, die ein Warnsignal ausgibt, wenn die Leistungsgenerierungs-Detektoreinrichtung detektiert, dass der fahrzeugeigene Leistungsgenerator sich in einem angehaltenen Zustand befindet; eine Leistungsgenerator-Stopp-Steuereinrichtung, die den fahrzeugeigenen Leistungsgenerator steuert, damit dieser in einen angehaltenen Zustand eintritt und zwar abhängig von einem Leistungsgenerierungs-Stoppsignal, welches von einer externen Steuervorrichtung ausgesendet wird; und eine Anfangs-Erregungseinrichtung, die einer Erregerwicklung in dem fahrzeugeigenen Leistungsgenerator einen anfänglichen Erregerstrom zuführt, wenn eine Drehfrequenz des fahrzeugeigenen Leistungsgenerators kleiner oder gleich einer vorbestimmten Drehfrequenz ist und das Leistungsgenerierungs-Stoppsignal von der externen Steuervorrichtung ausgesendet wird. Als ein Ergebnis kann der anfängliche Erregerstrom zugeführt werden, wenn die Drehfrequenz kleiner oder gleich einer vorbestimmten Drehfrequenz ist und zwar selbst dann, wenn die externe Steuervorrichtung das Leistungsgenerierungs-Stoppsignal ausgibt, also dann, wenn eine Ma schine angehalten worden ist. Daher kann der fahrzeugeigene Leistungsgenerator die Leistungsgenerierung oder Stromgenerierung zuverlässig beim Maschinenstart starten. Es kann die Ausgabe eines Warnsignals hinsichtlich des angehaltenen Leistungsgenerierungszustandes oder Stromgenerierung unterdrückt werden. Als ein Ergebnis wird ein Warnsignal hinsichtlich des Anhaltens der Stromerzeugung nicht fortlaufend ausgegeben und zwar ungeachtet davon, ob keine Anormalitäten vorliegen, wie beispielsweise ein Drahtbruch und zwar in dem fahrzeugeigenen Leistungsgenerator.
  • Die oben beschriebene Anfangserregungseinrichtung stoppt in bevorzugter Weise die Zufuhr eines anfänglichen Erregerstromes, wenn die Leistungsgenerierungsspannung des fahrzeugeigenen Leistungsgenerators einen vorbestimmten Wert überschreitet, der höher liegt als die Bezugsspannung. Spezifischer gesagt, liegt der vorbestimmte Wert in bevorzugter Weise höher als eine Klemmenspannung einer Batterie gemäß einem offenen Schaltkreis, die an den fahrzeugeigenen Leistungsgenerator angeschlossen ist. Wenn die Leistungsgenerierungsspannung höher liegt als die Klemmenspannung gemäß einem offenen Kreis, kann die Stromgenerierungs-Steuervorrichtung erkennen, dass der fahrzeugeigene Leistungsgenerator bereits mit der Leistungsgenerierung begonnen hat. Es wird bevorzugt die Zufuhr des antänglichen Erregerstromes zu der Erregerwicklung zu stoppen und zwar nach dem Starten der Leistungsgenerierung bzw. Stromgenerierung, wenn die Steuervorrichtung des fahrzeugeigenen Leistungsgenerators sich in einem normalen Betriebszustand befindet. Als ein Ergebnis wird ein Warnsignal hinsichtlich des Anhaltens der Leistungsgenerierung nicht fortlaufend bzw. kontinuierlich nach dem Starten der Leistungsgenerierung bzw. der Stromerzeugung ausgegeben. (Wenn die Zufuhr des anfänglichen Erregerstromes gestoppt wird, bevor der Start der Leistungsgenerierung erfolgt, wird ein Erregerstrom, die für einen Rotor in dem fahrzeugeigenen Leistungsgenerator erforderlich ist, nicht zugeführt. Daher wird die Warnung hinsichtlich des angehaltenen Zustandes der Leistungsgenerierung oder Stromerzeugung nicht kontinuierlich ausgegeben). Alternativ kann auch eine Bezugsspannung-Änderungseinrichtung vorgesehen sein, welches die Bezugsspannung ändert und der vorbestimmte Wert besteht in bevorzugter Weise aus einem maximalen Wert einer Bezugsspannung, die mit Hilfe der Bezugsspannung-Änderungseinrichtung geändert werden kann. Im Allgemeinen stellt eine Leistungsgenerierungs-Steuervorrichtung mit einer Bezugsspannung-Änderungseinrichtung einen Bereich der Bezugsspannung auf einen Regulier-Betriebsbereich des Leistungsgenerators ein. Wenn die Ausgangsspannung des fahrzeugeigenen Leistungsgenerators den regulären Betriebsbereich überschreitet, wird die Zufuhr des anfänglichen Erregerstromes gestoppt. Als ein Ergebnis wird das Herauslecken einer Flüssigkeit aus der Batterie, was durch ein Überladen verursacht wird, verhindert werden. Selbst dann, wenn ein Problem in einer Schaltung auftritt, welche die Drehfrequenz des fahrzeugeigenen Leistungsgenerators detektiert und eine Dreh-Detektion nicht mehr durchgeführt werden kann, kann die Zufuhr des anfänglichen Erregerstromes gestoppt werden, und zwar mit einer Erhöhung der Leistungsgenerierungsspannung. Es kann daher jeglicher übermäßiger Anstieg in der Leistungsgenerierungsspannung verhindert werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 zeigt ein Diagramm, welches eine Konfiguration einer Steuervorrichtung für einen fahrzeugeigenen Leistungsgenerator gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 2 ist ein Flussdiagramm, welches die Betriebsweisen veranschaulicht, die durch die Steuervorrichtung des fahrzeugeigenen Leistungsgenerators durchgeführt werden;
  • 3 veranschaulicht ein Diagramm, welches die Schaltzustände eines Steuersignals zeigt, welches durch eine Schalter-Schaltung geschaltet wird;
  • 4 ist ein Diagramm, welches die Schaltzustände eines Steuersignals bei einer herkömmlichen Steuervorrichtung für einen fahrzeugeigenen Leistungsgenerator veranschaulicht; und
  • 5 ist ein Diagramm, welches eine Konfiguration einer Steuervorrichtung für einen fahrzeugeigenen Leistungsgenerator gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wiedergibt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Eine Ausführungsform einer Vorrichtung zum Steuern der Leistung, die von einem fahrzeugeigenen Generator erzeugt wird und welche Merkmale nach der vorliegendem Erfindung aufweist, wird im Folgenden unter Hinweis auf die Zeichnungen beschrieben. Im Folgenden wird diese Vorrichtung als eine Steuervorrichtung für die fahrzeugeigene Leistungsgenerierung oder fahrzeugeigenen Leistungsgenerator bei den folgenden Ausführungsformen bezeichnet.
  • 1 zeigt ein Diagramm, welches eine Konfiguration einer Steuervorrichtung für die fahrzeugeigene Leistungsgenerierung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wiedergibt. Eine Verbindung zwischen der Steuervorrichtung für die fahrzeugeigene Leistungsgenerierung und einen fahrzeugeigenen Leistungsgenerator, einer Batterie und einer elektronischen Steuereinheit (ECU) sind ebenfalls dargestellt.
  • In 1 wird die Steuervorrichtung 2 für die fahrzeugeigene Leistungsgenerierung dafür verwendet, um die Spannung einer Ausgangsklemme (in 1 die Klemme B) des fahrzeugeigenen Leistungsgenerators 1 zu steuern oder zu regeln, damit diese eine vorbestimmte regulierte Spannung erreicht (beispielsweise 14 V, die als eine Spannung dient, auf welche Bezug genommen wird). Die Steuervorrichtung 2 für die fahrzeugeigene Leistungsgenerierung umfasst zusätzlich zu dem Anschluss oder Klemme B einen Kommunikationsanschluss (Anschluss C) und einen Erdungsanschluss (E). Der Anschluss B ist mit einer Batterie 3 und mit verschiedenen elektrischen Lasten 4 über eine vorbestimmte Lade-Leitung verbunden. Der Anschluss C ist mit einer ECU 5 verbunden, die als eine externe Steuervorrichtung dient. Der Anschluss E ist mit einem Rahmen des fahrzeugeigenen Leistungsgenerators 1 verbunden. In 1 ist die Steuervorrichtung 2 für die fahrzeugeigene Leistungsgenerierung parallel zu einem fahrzeugeigenen Leistungsgenerator 1 gezeigt. Tatsächlich ist jedoch die Steuervorrichtung 2 für die fahrzeugeigene Leistungsgenerierung oder Stromerzeugung innerhalb des fahrzeugeigenen Leistungsgenerators 1 vorgesehen. Zusätzlich werden der Anschluss B und der Anschluss E von dem fahrzeugeigenen Leistungsgenerator 1 und der Steuervorrichtung 2 für die fahrzeugeigene Leistungsgenerierung gemeinsam verwendet.
  • Der fahrzeugeigene Leistungsgenerator 1 enthält eine Dreiphasen-Statorwicklung 31, eine Gleichrichterschaltung 32 und eine Erregerwicklung. Die Statorwicklung 31 ist in einem Stator enthalten. Die Gleichrichterschaltung 32 ist dafür vorgesehen, um eine Vollweggleichrichtung einer Dreiphasen-Ausgangsgröße aus der Statorwicklung 31 gleichzurichten. Die Erregerwicklung 33 ist in einem Rotor enthalten. Die Ausgangsspannung aus dem fahrzeugeigenen Leistungsgenerator 1 wird durch die Steuervorrichtung 2 für die fahrzeugeigene Leistungsgenerierung gesteuert oder geregelt, welche intermittierend die Elektrifizierung der Erregerwicklung 33 steuert.
  • Als Nächstes wird eine detaillierte Konfiguration und die Betriebsweisen der Steuervorrichtung 2 für die fahrzeugeigene Leistungsgenerierung beschrieben. Wie in 1 dargestellt ist, enthält die Steuervorrichtung 2 für die fahrzeugeigene Leistungsgenerierung eine Detektorschaltung 10 für die Leistungsgenerierungsspannung, eine Dreh-Detektorschaltung 11, eine Schalter-Schaltung 12, eine Leistungsgenerierung-Detektorschaltung 13, eine Anfangserregung-Steuersignal-Generierungsschaltung 14, eine Spannung-Steuersignal-Generierungsschaltung 15, eine Generierungsschaltung 16 für die geregelte Spannung, einen Spannungskomparator 17, einen N-Kanal-Metalloxid-Halbleiter-Feldeffekttransistor (MOS-FET) 18, eine Zirkulierdiode 19 und eine Kommunikation-Steuerschaltung 20.
  • Die Leistungsgenerierungsspannung-Detektorschaltung 10 detektiert die Leistungsgenerierungsspannung (B-Anschlussspannung) des fahrzeugeigenen Leistungsgenerators 1. Beispielsweise ist die Leistungsgenerierungspannungs-Detektorschaltung 10 durch eine Spannungsteilerschaltung konfiguriert, in welcher Widerstände kombiniert sind. Eine geteilte Spannung, die proportional zu der Leistungsgenerierungsspannung ist, wird als eine Detektionsspannung ausgegeben.
  • Eine Dreh-Detektorschaltung 11 überwacht eine Phasenspannung, die bei irgendeiner Phase der Statorwicklung 31 erscheint, wodurch dann die Drehfrequenz des fahr zeugeigenen Leistungsgenerators 1 detektiert werden kann. Die Dreh-Detektorschaltung 11 gibt eine Spannung entsprechend der detektierten Drehfrequenz aus. Die Schalt-Schaltung oder Schalter-Schaltung 12 wählt ein Anfangs-Erregungssteuersignal aus, welches von der Anfangs-Erregungssteuersignal-Generierungsschaltung 14 ausgegeben wird, oder ein Spannung-Steuersignal aus, welches von der Spannungs-Steuersignal-Generierungsschaltung 15 ausgegeben wird, basierend auf den jeweiligen Detektionsergebnissen der Leistungsgenerierungsspannung-Detektorschaltung 10 und der Dreh-Detektorschaltung 11. Die Schalter-Schaltung 12 legt ein ausgewähltes Signal an ein Gate des MOS-FET 18 an.
  • Die Leistungsgenerierung-Detektorschaltung 13 detektiert einen Leistungsgenerierungszustand bzw. Stromerzeugungszustand des fahrzeugeigenen Leistungsgenerators 1. Spezifischer gesagt detektiert die Leistungsgenerierung-Detektorschaltung 13, ob der fahrzeugeigene Leistungsgenerator 1 sich in einem angehaltenen Zustand befindet, was anzeigt, dass die fahrzeugeigene Leistungsgenerierung oder Stromerzeugung gestoppt ist. Beispielsweise wird eine Detektion mit Hilfe einer Phasenspannung vorgenommen, die bei irgendeiner Phase der Statorwicklung 31 erscheint (wenigstens eine Größe gemäß einem Spitzenwert oder einer Frequenz), die überwacht wird. Wenn der fahrzeugeigene Leistungsgenerator 1 als in einem angehaltenen Zustand befindlich detektiert wird, wird die Kommunikation-Steuerschaltung 20 über den angehaltenen Zustand informiert. Es wird ein Warnsignal hinsichtlich des angehaltenen Leistungsgenerierungszustandes an die ECU 5 von der Kommunikation-Steuervorrichtung 20 ausgegeben.
  • Die Anfangserregung-Steuersignal-Generierungsschaltung 14 erzeugt das Anfangserregung-Steuersignal. Als Anfangserregung-Steuersignal kann ein einfaches Signal, welches auf einen hohen Pegel fixiert ist, oder eine rechteckförmige Welle mit einer konstanten Frequenz, bei dem das Einschalttastverhältnis 10 oder mehr Prozent (wie beispielsweise 15%) beträgt, verwendet werden. Die Spannung-Steuersignal-Generierungsschaltung 15 erzeugt das Spannung-Steuersignal. Als Spannung-Steuersignal kann ein einfaches Signal verwendet werden, welches auf einen hohen Pegel oder auf einen niedrigen Pegel fixiert ist, oder es kann auch eine rechteckförmige Welle mit einer kon stanten Frequenz verwendet werden, die ein vorbestimmtes Einschalt-Tastverhältnis aufweist. Wenn eine allmähliche Erregungssteuerung durchgeführt wird, die ein plötzliches Anwachsen eines Erregerstromes unterdrückt, wenn eine hohe elektrische Last 4 angehängt wird, während eine Maschine (nicht gezeigt) leer läuft, wird ein Spannung-Steuersignal erzeugt, bei welchem das Einschalt-Tastverhältnis der rechteckförmigen Welle mit einer konstanten Folgefrequenz allmählich anwächst oder zunimmt. In diesem Fall ist eine Beurteilung dahingehend, ob sich die Maschine im Leerlaufzustand befindet, erforderlich und zwar basierend auf einer Ausgangsgröße von der Dreh-Detektorschaltung 11.
  • Die eine geregelte Spannung erzeugende Schaltung 16 erzeugt die geregelte Spannung, die als eine Spannung vorgesehen wird, auf welche Bezug genommen wird. Die geregelte Spannung (das heißt die Bezugsspannung) kann auf einem festen Wert liegen. Jedoch erzeugt bei der vorliegenden Ausführungsform dann, wenn die Kommunikation-Steuerschaltung ein Geregeltspannung-Einstellsignal empfängt, welches von der ECU 5 gesendet wird, die Geregeltspannung-Generierungsschaltung 16 die geregelte Spannung, die durch das Einstellsignal für die geregelte Spannung spezifiziert wird.
  • Der Spannungskomparator 17 vergleicht die Leistungsgenerierung-Spannung, die durch die Leistungsgenerierung-Detektorschaltung 10 wird, mit der geregelten Spannung, die durch die Generierungsschaltung 16 für die geregelte Spannung erzeugt wird, und gibt ein Hochpegel-Signal aus, wenn die Leistungsgenerierungsspannung niedriger liegt. Auf der anderen Seite gibt der Spannungskomparator 17 ein Niedrigpegel-Signal aus, wenn die Leistungsgenerierungsspannung höher liegt. Das Ausgangssignal aus dem Spannungskomparator 17 wird der Generierungsschaltung 15 für das Spannungssteuersignal eingespeist.
  • Der MOS-FET 18 ist mit der Erregerwicklung 33 in Reihe geschaltet. Wenn der MOS-FET 18 EIN geschaltet ist, fließt der Erregerstrom zu der Erregerwicklung 33. Die Zirkulierdiode 19 ist parallel zu der Erregerwicklung 33 geschaltet. Wenn der MOS-FET 18 ausgeschaltet wird, lässt die Zirkulierdiode 19 den Erregerstrom zirkulieren.
  • Die oben beschriebene Leistungsgenerierung-Detektorschaltung 13 entspricht einer Leistungsgenerierung-Detektoreinrichtung. Die Leistungsgenerierung-Detektorschaltung 13 und die Kommunikation-Steuerschaltung 20 entsprechen einer Warneinrichtung für das Anhalten der Leistungsgenerierung bzw. Stromerzeugung. Die Dreh-Detektorschaltung, die Schalter-Schaltung 13, die Anfangserregung-Steuersignal-Generierungsschaltung 14 und der MOS-FET 18 entsprechen einer Anfangserregungseinrichtung. Die Generierungsschaltung 16 für die geregelte Spannung und die Kommunikation-Steuerschaltung 20 entsprechen einer Bezugsspannung-Änderungseinrichtung.
  • Die Steuervorrichtung 2 für die fahrzeugeigene Leistungsgenerierung oder Stromerzeugung gemäß der vorliegenden Ausführungsform ist in der oben beschriebenen Weise konfiguriert. Als Nächstes werden die Steuerbetriebsarten, die durch die Steuervorrichtung 2 für die fahrzeugeigene Leistungsgenerierung ausgeführt werden, beschrieben. 2 zeigt ein Flussdiagramm der Operationen, die durch die Steuervorrichtung 2 für die fahrzeugeigene Leistungsgenerierung durchgeführt werden. Die Operationen entsprechend einer Steuersignal-Schaltoperation, welche durch die Schalt-Schaltung oder Schalter-Schaltung 12 durchgeführt werden, werden im Folgenden beschrieben.
  • Wenn ein Zündschalter (nicht gezeigt) EIN geschaltet wird oder wenn ein Startsignal von der ECU 5 gesendet wird, beginnt die Steuerschaltung 2 für die fahrzeugeigene Leistungsgenerierung mit dem Betrieb. Die Schalt-Schaltung 12 selektiert das Anfangserregung-Steuersignal, welches durch die Anfangserregung-Steuersignal-Generierungsschaltung 14 erzeugt wird und gibt das ausgewählte Anfangserregung-Steuersignal aus (Schritt 100). Das Anfangserregung-Steuersignal wird dem MOS-FET 18 eingespeist und es fließt ein anfänglicher Erregerstrom zu der Erregerwicklung 33.
  • Parallel zu der zuvor beschriebenen Operation (anfängliche Erregungsoperation), detektiert die Dreh-Detektorschaltung 11 die Drehfrequenz des Fahrzeug-Leistungsge nerators 1. Die Schalt-Schaltung 12 beurteilt, ob die Drehfrequenz des Fahrzeug-Leistungsgenerators 1 eine vorbestimmte Drehfrequenz überschreitet (Schritt 101) überschreitet. Wenn die Drehfrequenz die vorbestimmte Drehfrequenz überschreitet, lautet die Beurteilung JA. Die Schalt-Schaltung 12 selektiert das Spannung-Steuersignal, welches durch die Spannung-Steuersignal-Generierungsschaltung 15 erzeugt wird und gibt das ausgewählte Spannung-Steuersignal aus (Schritt 102). Das Spannung-Steuersignal wird dem MOS-FET 18 eingespeist. Die Leistungsgenerierungsspannung wird so gesteuert, dass sie mit der geregelten Spannung übereinstimmt, indem der Erregerstrom, der zu der Erregerwicklung 33 fließt, erhöht und reduziert wird.
  • Wenn zur gleichen Zeit die Drehfrequenz des Fahrzeug-Leistungsgenerators 1 kleiner oder gleich der vorbestimmten Drehfrequenz ist, lautet die Beurteilung bei dem Schritt 101 NEIN. Als Nächstes beurteilt die Schalt-Schaltung 12, b die Leistungsgenerierungsspannung des Fahrzeug-Leistungsgenerators 1 größer oder gleich einem vorbestimmten Wert ist (Schritt 103). Der "vorbestimmte Wert" wird dazu verwendet, um eine Beurteilung durchzuführen und ist ein Wert, der höher liegt als die geregelte Spannung. Es kann die Verwendung von beispielsweise einer höheren als der Klemmenspannung einer Batterie gemäß einem offenen Kreis, die mit dem Fahrzeug-Leistungsgenerator verbunden ist, oder ein maximaler Wert einer variablen geregelten Spannung in Betracht gezogen werden (die Klemmenspannung gemäß einem offenen Kreis bedeutet die Klemmenspannung der Batterie, wenn keine Last an diese angeschlossen ist).
  • Wenn die Leistungsgenerierungsspannung kleiner ist als der vorbestimmte Wert, lautet die Beurteilung NEIN. Der Prozess kehrt dann zu dem Schritt S100 zurück und die Schalt-Schaltung 12 fährt damit fort, das anfängliche Erregung-Steuersignal auszugeben. Wenn die Leistungsgenerierungsspannung des Fahrzeug-Leistungsgenerators 1 den vorbestimmten Wert erreicht oder darüber liegt, lautet die Beurteilung bei dem Schritt S103 JA. Die Schalt-Schaltung oder Schalter-Schaltung 12 wählt das Spannung-Steuersignal aus, welches durch die Spannung-Steuersignal-Generierungsschaltung 15 erzeugt wird und gibt das ausgewählte Spannung-Steuersignal aus (Schritt 104).
  • 3 zeigt ein Diagramm der Schaltzustände des Steuersignals, welches durch die Schalt-Schaltung 12 geschaltet wurde. Beispielsweise kann die vorbestimmte Drehfrequenz, die für die Beurteilung bei dem Schritt 101 verwendet wird, auf 800 U/Minute eingestellt werden, wie gezeigt ist. Wenn die Drehfrequenz des Fahrzeug-Leistungsgenerators 1 kleiner ist als 800 U/Minute, wird der anfängliche Erregerstrom der Erregerwicklung 33 selbst dann zugeführt, wenn die Leistungsgenerierungsspannung die geregelte Spannung überschreitet, wenn nicht der vorbestimmte Wert überschritten wird (3(b)). Wenn die Drehfrequenz des Fahrzeug-Leistungsgenerators 1 bei 800 U/Minute oder noch höher liegt, kann das Leistungsgenerierung-Steuersignal geschaltet werden und zwar zwischen einem Zuführen (3(d)) und einem Stoppen oder Anhalten (3(e)) in Abhängigkeit davon, ob die Leistungsgenerierungsspannung kleiner ist als die geregelte Spannung.
  • 4 zeigt ein Diagramm der Schaltzustände des Steuersignals bei einer herkömmlichen Fahrzeug-Leistungsgenerator-Steuervorrichtung. Wie in 4 gezeigt ist wird in herkömmlicher Weise ähnlich einem Fall, wenn die Drehfrequenz 800 U/Minute beträgt oder höher liegt, wenn die Drehfrequenz kleiner ist als 800 U/Minute und die Leistungsgenerierungsspannung bei der geregelten Spannung liegt oder höher ist, der Erregerstrom blockiert. Daher kann der anfängliche Erregerstrom nicht zu der Erregerwicklung fließen. Der Fahrzeug-Leistungsgenerator 1 kann somit nicht mit der Leistungsgenerierung starten.
  • Auf diese Weise wird bei der Fahrzeug-Leistungsgenerator-Steuervorrichtung 2 gemäß der vorliegenden Ausführungsform selbst dann, wenn die Leistungsgenerierungsspannung des Fahrzeug-Leistungsgenerators 1 höher ist als die geregelte Spannung, wenn die Drehfrequenz kleiner ist als die vorbestimmte Drehfrequenz, der anfängliche Erregerstrom zu der Erregerwicklung 33 hin fließen. Daher kann der Fahrzeug-Leistungsgenerator 1 zuverlässig mit der Leistungserzeugung oder Stromerzeugung (beim Maschinenstart) beginnen. Es kann die Ausgabe eines Warnsignals hinsichtlich des Anhaltens der Stromerzeugung gestoppt werden. Daher wird das Warnsignal hinsichtlich des Anhaltens der Stromerzeugung nicht fortlaufend bzw. kontinu ierlich ausgegeben und zwar ungeachtet davon, ob keine Anormalitäten vorhanden sind, wie beispielsweise ein Drahtbruch in dem Fahrzeug-Leistungsgenerator 1.
  • Speziell wenn die Leistungsgenerierungsspannung des Fahrzeug-Leistungsgenerators 1 einen vorbestimmten Wert überschreitet, der höher liegt als die geregelte Spannung, wird der anfängliche Erregerstrom nicht länger zugeführt. Spezifischer gesagt wird der oben erwähnte vorbestimmte Wert auf die Klemmenspannung der Batterie 3 gemäß einem offenen Kreis eingestellt, die mit dem Fahrzeug-Leistungsgenerator 1 verbunden ist oder auf den maximalen Wert der variablen geregelten Spannung. Als ein Ergebnis kann selbst dann, wenn ein Problem in der Dreh-Detektorschaltung 11 auftritt, welche die Drehfrequenz des Fahrzeug-Leistungsgenerators 1 detektiert und eine Dreh-Detektion nicht durchgeführt werden kann, die Zufuhr des anfänglichen Erregerstromes gestoppt werden und zwar mit der Zunahme der Leistungsgenerierungsspannung. Es kann somit ein übermäßiger Anstieg der Leistungsgenerierungsspannung (eine Überspannung) verhindert werden.
  • 5 zeigt ein Diagramm einer Konfiguration einer Fahrzeug-Leistungsgenerator-Steuervorrichtung gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Bei einer Fahrzeug-Leistungsgenerator-Steuervorrichtung 2A gemäß der Ausführungsform ist eine ein Leistungsgenerierung-Stopp-Steuersignal erzeugende Schaltung 21 zu der Fahrzeug-Leistungsgenerator-Steuervorrichtung 2 hinzugefügt, die in 1 gezeigt ist. Zusätzlich ist die Spannung-Steuersignal-Generierungsschaltung 15 durch eine Spannung-Steuersignal-Generierungsschaltung 15A ersetzt. Die Operationen, die durch die Fahrzeug-Leistungsgenerator-Steuervorrichtung 2A ausgeführt werden, werden weiter unten beschrieben und zwar mit dem Schwerpunkt der vorhandenen Unterschiede.
  • Bei der Fahrzeug-Leistungsgenerator-Steuervorrichtung 2A gemäß der Ausführungsform erzeugt die das Leistungsgenerierung-Stopp-Steuersignal erzeugende Schaltung 21 dann, wenn die Kommunikation-Steuerschaltung 20 ein Leistungsgenerierung-Stopp-Signal von der ECU 5 empfängt mit dem Befehl, dass die Leistungsgenerierung oder Stromerzeugung gestoppt werden soll, ein Leistungsgenerierung-Stopp-Steuersig nal. Wenn das Leistungsgenerierung-Stopp-Steuersignal nicht von der das Leistungsgenerierung-Stopp-Steuersignal erzeugenden Schaltung 21 eingespeist wird, erzeugt die Spannung-Steuersignal-Generierungsschaltung 15A ein Spannung-Steuersignal für eine gewöhnliche Leistungsgenerierungsoperation, basierend auf einem Ausgangssignal von dem Spannungskomparator 17 (in diesem Fall ist das Spannung-Steuersignal das gleiche wie dasjenige, welches durch die Spannung-Steuersignal-Generierungsschaltung 15 gemäß der Darstellung in 1 erzeugt wird). Wenn dann das Leistungsgenerierung-Stopp-Steuersignal eingespeist wird, wird ein Spannung-Steuersignal (beispielsweise ein Niedrigpegelsignal), welches zum Stoppen der Leistungsgenerierung oder Stromerzeugung erforderlich ist, erzeugt. Wenn das Spannung-Steuersignal, welches zum Stoppen der Leistungsgenerierung erforderlich ist, dem MOS-FET 18 über die Schalt-Schaltung 12 eingespeist wird, wird der Erregerstrom nicht länger der Erregerwicklung 33 zugeführt und es wird dann in den angehaltenen Zustand eingetreten. Die oben beschriebene das Leistungsgenerierung-Stopp-Steuersignal erzeugende Schaltung 21 entspricht einer Leistungsgenerierung-Stopp-Steuereinrichtung.
  • Auf diese Weise kann bei der Fahrzeug-Leistungsgenerator-Steuervorrichtung 2A gemäß der vorliegenden Ausführungsform selbst dann, wenn das Leistungsgenerierung-Stoppsignal von der ECU 5 ausgegeben wird, wenn die Maschine angehalten wird, der anfängliche Erregerstrom zu der Erregerwicklung 33 hin fließen, wenn die Drehfrequenz eine vorbestimmte Drehfrequenz oder weniger erreicht, was über die Schalt-Schaltung 12 erfolgt. Daher kann der Fahrzeug-Leistungsgenerator 1 mit der Leistungsgenerierung oder Stromerzeugung mit zuverlässig (beim Maschinenstart) beginnen und kann das Ausgeben eines Warnsignals hinsichtlich des Anhaltens der Leistungsgenerierung oder Stromerzeugung stoppen. Daher wird das Warnsignal hinsichtlich des Anhaltens der Leistungsgenerierung nicht länger kontinuierlich ausgegeben und zwar ungeachtet einer vorhandenen oder nicht vorhandenen Anormalität, wie beispielsweise einem Drahtbruch in dem Fahrzeug-Leistungsgenerator 1.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2004-208488 [0002, 0003]

Claims (5)

  1. Vorrichtung zum Steuern der durch einen fahrzeugeigenen Generator erzeugten Leistung, mit: einer Leistungsgenerierung-Detektoreinrichtung (13), die detektiert, ob ein Fahrzeug-Leistungsgenerator (1) in einem angehaltenen Zustand ist, wodurch angezeigt wird, dass die Fahrzeug-Leistungsgenerierung oder Stromerzeugung angehalten ist; einer Leistungsgenerierung-Stopp-Warneinrichtung (20), die ein Warnsignal ausgibt, wenn die Leistungsgenerierung-Detektoreinrichtung (13) detektiert, dass der Fahrzeug-Leistungsgenerator (1) in einem angehaltenen Zustand ist; und einer Anfangserregung-Einrichtung (14), die einen anfänglichen Erregerstrom einer Erregerwicklung (33) in dem Fahrzeug-Leistungsgenerator (1) zuführt, wenn eine Drehfrequenz des Fahrzeug-Leistungsgenerators (1) kleiner oder gleich einer vorbestimmten Drehfrequenz ist und eine Leistungsgenerierungsspannung höher liegt als eine Bezugsspannung.
  2. Vorrichtung zum Steuern der durch einen fahrzeugeigenen Generator erzeugten Leistung, mit: einer Leistungsgenerierung-Detektoreinrichtung (13), die detektiert, ob ein Fahrzeug-Leistungsgenerator (1) in einem angehaltenen Zustand ist, was anzeigt, dass die Fahrzeug-Leistungsgenerierung angehalten wurde; einer Leistungsgenerierung-Stopp-Warneinrichtung (20), ECU (5), die ein Warnsignal ausgibt, wenn die Leistungsgenerierung-Detektoreinrichtung (13) detektiert, dass der Fahrzeug-Leistungsgenerator (1) in einem angehaltenen Zustand ist; eine Leistungsgenerierung-Stopp-Steuereinrichtung (21), die den Fahrzeug-Leistungsgenerator (1) so steuert, damit dieser abhängig von dem Leistungsgenerierung-Stopp-Signal in einen angehaltenen Zustand eintritt, welches Signal von einer externen Steuervorrichtung (ECU 5) gesendet wird; und einer Anfangserregung-Einrichtung (14), die einen anfänglichen Erregerstrom einer Erregerwicklung (33) in dem Fahrzeug-Leistungsgenerator (1) zuführt, wenn eine Drehfrequenz des Fahrzeug-Leistungsgenerators (1) kleiner oder gleich einer vorbestimmten Drehfrequenz ist und wenn das Leistungsgenerierung-Stopp-Signal von der externen Steuervorrichtung (ECU 5) gesendet wird.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Anfangserregung-Einrichtung (14) die Zufuhr des anfänglichen Erregerstroms stoppt, wenn die Leistungsgenerierungsspannung des Fahrzeug-Leistungsgenerators (1) vorbestimmten Wert überschreitet, der höher liegt als die Bezugsspannung.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, bei der der vorbestimmte Wert höher liegt als die Klemmenspannung einer Batterie (3) gemäß einem offenen Kreis, die an den Fahrzeug-Leistungsgenerator (1) angeschlossen ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 3, ferner mit: einer Bezugsspannung-Änderungseinrichtung (12), welche die Bezugsspannung ändert, wobei der vorbestimmte Wert ein maximaler Wert einer Bezugsspannung ist, die durch die Bezugsspannung-Änderungseinrichtung (12) geändert werden kann.
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