[go: up one dir, main page]

DE102008051033A1 - Verfahren zur Bestimmung des Ladezustands einer Kraftfahrzeugbatterie - Google Patents

Verfahren zur Bestimmung des Ladezustands einer Kraftfahrzeugbatterie Download PDF

Info

Publication number
DE102008051033A1
DE102008051033A1 DE102008051033A DE102008051033A DE102008051033A1 DE 102008051033 A1 DE102008051033 A1 DE 102008051033A1 DE 102008051033 A DE102008051033 A DE 102008051033A DE 102008051033 A DE102008051033 A DE 102008051033A DE 102008051033 A1 DE102008051033 A1 DE 102008051033A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor vehicle
vehicle battery
determined
battery
charge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE102008051033A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102008051033B4 (de
Inventor
Ulrich Eger
Alexander Dr. Dyck
Sargon Youssef
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Ing HCF Porsche AG
Original Assignee
Dr Ing HCF Porsche AG
FWB KUNSTSTOFFTECHNIK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr Ing HCF Porsche AG, FWB KUNSTSTOFFTECHNIK GmbH filed Critical Dr Ing HCF Porsche AG
Priority to DE102008051033.5A priority Critical patent/DE102008051033B4/de
Priority to FR0956414A priority patent/FR2937147B1/fr
Priority to US12/575,941 priority patent/US8222859B2/en
Publication of DE102008051033A1 publication Critical patent/DE102008051033A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102008051033B4 publication Critical patent/DE102008051033B4/de
Active legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/36Arrangements for testing, measuring or monitoring the electrical condition of accumulators or electric batteries, e.g. capacity or state of charge [SoC]
    • G01R31/382Arrangements for monitoring battery or accumulator variables, e.g. SoC
    • G01R31/3835Arrangements for monitoring battery or accumulator variables, e.g. SoC involving only voltage measurements
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/36Arrangements for testing, measuring or monitoring the electrical condition of accumulators or electric batteries, e.g. capacity or state of charge [SoC]
    • G01R31/374Arrangements for testing, measuring or monitoring the electrical condition of accumulators or electric batteries, e.g. capacity or state of charge [SoC] with means for correcting the measurement for temperature or ageing

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)
  • Secondary Cells (AREA)
  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung des Ladezustands einer Kraftfahrzeugbatterie, wobei eine elektrische Spannung der Kraftfahrzeugbatterie ermittelt und auf Grundlage der ermittelten Spannung der Kraftfahrzeugbatterie der elektrische Ladezustand derselben bestimmt wird. Erfindungsgemäß wird mit Hilfe eines von der Kraftfahrzeugbatterie räumlich getrennten Sensors eine Temperatur der Kraftfahrzeugbatterie ermittelt, wobei der Ladezustand der Batterie auf Grundlage der ermittelten Spannung der Kraftfahrzeugbatterie sowie auf Grundlage der ermittelten Temperatur der Kraftfahrzeugbatterie bestimmt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung des Ladezustands einer Kraftfahrzeugbatterie nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • In einem Kraftfahrzeug sind eine Vielzahl elektrischer Verbraucher verbaut, die auch bei ausgeschaltetem Antriebsaggregat des Kraftfahrzeugs elektrische Leistung aufnehmen. Zu diesen elektrischen Verbrauchern zählt z. B. ein Diebstahlschutzsystem oder ein GPS-System des Kraftfahrzeugs. Durch das Aufnehmen elektrischer Leistung bei ausgeschaltetem Antriebsaggregat wird eine Kraftfahrzeugbatterie des Kraftfahrzeugs entladen, da die Kraftfahrzeugbatterie durch das Antriebsaggregat nicht aufgeladen werden kann. Dann, wenn ein Kraftfahrzeug für einen längeren Zeitraum nicht bewegt wurde, kann dies dazu führen, dass die elektrischen Verbraucher des Kraftfahrzeugs stillgelegt werden, dass also z. B. ein Diebstahlschutzsystem des Kraftfahrzeugs nicht mehr aktiv ist. Im Extremfall kann sogar eine Starterbatterie des Kraftfahrzeugs entladen werden, sodass dann ein Starten des Antriebsaggregats des Kraftfahrzeugs nur unter Zuhilfenahme einer externen Starthilfe möglich ist.
  • Um einem derartigen Entladen der Kraftfahrzeugbatterie sowie einer Deaktivierung elektrischer Verbraucher, die auch bei ausgeschaltetem Antriebsaggregat elektrische Leistung aufnehmen, entgegenzuwirken, ist es aus der Praxis bereits bekannt, an das Bordnetz des Kraftfahrzeugs ein Batterieladegerät anzuschließen, mit Hilfe dessen die Leistungsaufnahme elektrischer Verbraucher ausgeglichen werden kann, um so die Kraftfahrzeugbatterie auf einem Ladezustand zu halten, bei welchem die auch bei ausgeschaltetem Antriebsaggregat aktiven elektrischen Verbraucher sicher betrieben werden können.
  • Dann, wenn keine elektrische Netzversorgung zum Betreiben eines Batterieladegeräts zur Verfügung steht, müssen Batterieladegeräte verwendet werden, die ohne elektrische Netzversorgung auskommen. Bei solchen Batterieladegeräten, die ohne elektrische Netzversorgung auskommen, kann es sich z. B. um ein Brennstoffzellen-Batterieladegerät handeln.
  • Damit eine lange Verfügbarkeit bzw. Standzeit eines solchen netzversorgungsunabhängigen Batterieladegeräts gewährleistet werden kann, darf dasselbe nur dann zum Aufladen der Kraftfahrzeugbatterie verwendet werden, wenn dies aufgrund des Ladezustands der Kraftfahrzeugbatterie auch erforderlich ist. Zur Steuerung eines netzversorgungsunabhängigen Batterieladegeräts ist demnach die Kenntnis des elektrischen Ladezustands der Kraftfahrzeugbatterie eines Kraftfahrzeugs von entscheidender Bedeutung.
  • Aus der Praxis ist es bekannt, den elektrischen Ladezustand einer Kraftfahrzeugbatterie eines Kraftfahrzeugs auf Grundlage einer messtechnisch ermittelten Spannung der Kraftfahrzeugbatterie zu bestimmen. Hiermit ist jedoch nur eine relativ ungenaue Bestimmung des elektrischen Ladezustands der Kraftfahrzeugbatterie möglich.
  • Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung das Problem zu Grunde ein neuartiges Verfahren zur Bestimmung des Ladezustands einer Kraftfahrzeugbatterie zu schaffen, mit Hilfe dessen der Ladezustand mit höherer Genauigkeit bestimmt werden kann.
  • Dieses Problem wird durch ein Verfahren zur Bestimmung des Ladezustands einer Kraftfahrzeugbatterie gemäß Patentanspruch 1 gelöst. Erfindungsgemäß wird mit Hilfe eines von der Kraftfahrzeugbatterie räumlich getrennten Sensors eine Temperatur der Kraftfahrzeugbatterie ermittelt, wobei der Ladezustand der Batterie auf Grundlage der ermittelten Spannung der Kraftfahrzeugbatterie sowie auf Grundlage der ermittelten Temperatur der Kraftfahrzeugbatterie bestimmt wird.
  • Bei der hier vorliegenden Erfindung wird vorgeschlagen, mit Hilfe eines von der Kraftfahrzeugbatterie räumlich getrennten und demnach kraftfahrzeugbatterieexternen Sensors die Temperatur der Kraftfahrzeugbatterie zu ermitteln und den elektrischen Ladezustand der Kraftfahrzeugbatterie einerseits auf Grundlage der ermittelten elektrischen Spannung sowie andererseits auf Grundlage der ermittelten Temperatur zu bestimmen.
  • Hierdurch ist eine wesentlich genauere Bestimmung des elektrischen Ladezustands der Kraftfahrzeugbatterie möglich, wobei die Temperatur derselben kraftfahrzeugbatterieextern ermittelt wird. Zur erfindungsgemäßen Ermittlung des elektrischen Ladezustands einer Kraftfahrzeugbatterie ist es demnach nicht erforderlich, dass ein Steuergerät eines Bordnetzes des Kraftfahrzeugs eingeschaltet bzw. aktiviert ist.
  • Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden, ohne hierauf beschränkt zu sein, an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Kraftfahrzeugs zur Verdeutlichung des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Bestimmung des Ladezustands einer Kraftfahrzeugbatterie; und
  • 2 ein Signalflussdiagramm zur weiteren Verdeutlichung des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Bestimmung des Ladezustands einer Kraftfahrzeugbatterie.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Bestimmung des elektrischen Ladezustands einer Kraftfahrzeugbatterie eines Kraftfahrzeugs wird nachfolgend unter Bezugnahme auf 1 und 2 im Detail beschrieben.
  • 1 zeigt stark schematisiert ein Kraftfahrzeug, wobei das Kraftfahrzeug gemäß 1 ein Antriebsaggregat 10, eine Kraftfahrzeugbatterie 11 und ein Bordnetz 12 umfasst. Bei laufendem Antriebsaggregat 10 kann die Kraftfahrzeugbatterie 11 vom Antriebsaggregat 10 aufgeladen werden. Dann hingegen, wenn das Antriebsaggregat 10 stillsteht, ist ein Aufladen der Kraftfahrzeugbatterie 11 nicht möglich. Da jedoch auch bei ausgeschaltetem Antriebsaggregat 10 einige elektrische Verbraucher des Kraftfahrzeugs, so z. B. ein Diebstahlschutzsystem, elektrische Leistung aufnehmen, verringert sich bei ausgeschaltetem Antriebsaggregat 10 der elektrische Ladezustand der Kraftfahrzeugbatterie 11.
  • Gemäß 1 ist an das Bordnetz 12 des Kraftfahrzeugs ein Batterieladegerät 13 angeschlossen, wobei es sich beim Batterieladegerät 13 um ein netzversorgungsunabhängiges Batterieladegerät handelt, so z. B. um ein Brennstoffzellen-Batterieladegerät.
  • Das Batterieladegerät 13 soll dann aktiviert werden, um die Kraftfahrzeugbatterie 11 aufzuladen, wenn der elektrische Ladezustand der Kraftfahrzeugbatterie 11 einen definierten Grenzwert unterschreitet. Dann hingegen, wenn der Ladezustand der Kraftfahrzeugbatterie 11 größer als dieser definierte Grenzwert ist, soll das Batterieladegerät 13 nicht aktiviert sondern ausgeschaltet sein, um so eine möglichst lange Standzeit des Batterieladegeräts 13 zu gewährleisten.
  • An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass das netzversorgungsunabhängige Batterieladegerät 13 z. B. über eine Bordnetzsteckdose des Kraftfahrzeugs an das Bordnetz 12 desselben angeschlossen sein kann.
  • Die Bestimmung des elektrischen Ladezustands der Kraftfahrzeugbatterie 11 des Kraftfahrzeugs erfolgt im Sinne der hier vorliegenden Erfindung auf Grundlage einer ermittelten elektrischen Spannung der Kraftfahrzeugbatterie 11 sowie zusätzlich auf Grundlage einer ermittelten Temperatur der Kraftfahrzeugbatterie 11, wobei die Temperatur der Kraftfahrzeugbatterie 11 mit Hilfe eines von der Kraftfahrzeugbatterie 11 räumlich getrennten, kraftfahrzeugbatterieexternen Sensors ermittelt wird, der vorzugsweise Bestandteil des Batterieladegeräts 13 ist. Abhängig von der ermittelten elektrischen Spannung sowie der ermittelten Temperatur der Kraftfahrzeugsbatterie 11 wird der elektrische Ladezustand derselben bestimmt.
  • Details des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Bestimmung des elektrischen Ladezustands der Kraftfahrzeugbatterie 11 werden nachfolgend unter Bezugnahme auf das Signalflussdiagramm der 2 beschrieben.
  • In einem ersten Schritt 20 wird überprüft, ob Bedingungen zur Bestimmung des elektrischen Ladezustands der Kraftfahrzeugbatterie 11 erfüllt sind. So erfolgt die erfindungsgemäße Bestimmung des elektrischen Ladezustands der Kraftfahrzeugbatterie 11 nur dann, wenn das Antriebsaggregat 10 des Kraftfahrzeugs ausgeschaltet ist. Weiterhin erfolgt bei ausgeschaltetem Antriebsaggregat 10 die erfindungsgemäße Bestimmung des elektrischen Ladezustands der Kraftfahrzeugbatterie nur in definierten Zeitabständen von z. B. 24 Stunden oder 48 Stunden, da sich bei ausgeschaltetem Antriebsaggregat 10 der Ladezustand der Kraftfahrzeugbatterie 11 nur langsam ändert und daher eine engmaschige Bestimmung des elektrischen Ladezustands der Kraftfahrzeugbatterie 11 nicht erforderlich ist.
  • Die definierten Zeitabstände, in welchen der Ladezustand der Kraftfahrzeugbatterie 11 bestimmt wird, können fest vorgegeben oder auch variabel bzw. dynamisch sein. So kann vorgesehen sein, dass die Zeitabstände vom Ladezustand der Kraftfahrzeugbatterie 11 abhängig sind, wobei dann die Zeitabstände umso größer sind, je höher der Ladezustand ist.
  • Weiterhin können die Zeitabstände von Temperaturdifferenzen zwischen einer Tagtemperatur und einer Nachttemperatur abhängig sein, wobei dann die Zeitabstände umso größer sind, je kleiner die Temperaturdifferenzen zwischen der Tagtemperatur und der Nachttemperatur sind.
  • Sind in Block 20 die definierten Bedingungen zur erfindungsgemäßen Bestimmung des elektrischen Ladezustands der Kraftfahrzeugbatterie 11 erfüllt, so wird ausgehend von Schritt 20 auf Schritt 21 verzweigt. Sind hingegen in Schritt 20 die definierten Bedingungen zur erfindungsgemäßen Bestimmung des elektrischen Ladezustands der Kraftfahrzeugbatterie 11 nicht erfüllt, so erfolgt im Sinne einer Schleife eine Rückverzweigung auf Schritt 20.
  • In Schritt 21 des Signalflussdiagramms der 2 erfolgt mit Hilfe des kraftfahrzeugbatterieexternen Sensors, der im gezeigten Ausführungsbeispiel Bestandteil des Batterieladegeräts 13 ist, in mehreren aufeinanderfolgenden Messungen eine Bestimmung von Temperaturwerten, wobei in einem nachfolgenden Schritt 22 überprüft wird, ob sich die hierbei ermittelten Temperaturwerte voneinander innerhalb eines zulässigen Toleranzbands unterscheiden.
  • Wird in Schritt 22 festgestellt, dass sich die in Schritt 21 ermittelten Temperaturwerte voneinander innerhalb des zulässigen Toleranzbands unterscheiden, so wird auf stationäre Bedingungen geschlossen und auf Schritt 23 verzweigt, wobei dann in Schritt 23 ein vom Sensor gemessener Temperaturwert als Temperatur der Kraftfahrzeugbatterie bestimmt wird.
  • Ebenfalls ist es möglich, dass dann als Temperatur der Kraftfahrzeugbatterie 11 ein Mittelwert der in Schritt 21 messtechnisch erfassten Temperaturwerte verwendet wird.
  • Wird hingegen in Schritt 22 festgestellt, dass sich die in Schritt 21 ermittelten Temperaturwerte voneinander nicht innerhalb des zulässigen Toleranzbands unterscheiden, so wird davon ausgegangen, dass keine stationären Bedingungen vorliegen, und es wird ausgehend auf Schritt 22 auf Schritt 24 verzweigt, wobei ausgehend von Schritt 24 nach Ablauf einer definierten Wartezeit auf Schritt 20 zurück verzweigt wird.
  • Nach Bestimmung der Temperatur der Kraftfahrzeugbatterie 11 in Schritt 23 wird in Schritt 25 die elektrische Spannung derselben ermittelt, und zwar vorzugsweise mit Hilfe eines kraftfahrzeugbatterieexternen Sensors, der wiederum Bestandteil des Batterieladegeräts 13 ist, wobei, wie bereits ausgeführt, das Batterieladegerät 13 vorzugsweise über eine Bordnetzsteckdose an das Bordnetz 12 des Kraftfahrzeugs angeschlossen ist.
  • Im Zusammenhang mit der Ermittlung der elektrischen Spannung der Kraftfahrzeugsbatterie 11 in Schritt 25 sei ausgeführt, dass diese Ermittlung der elektrischen Spannung in Übereinstimmung mit der Ermittlung der Temperatur der Kraftfahrzeugbatterie derart erfolgen kann, dass in mehreren aufeinanderfolgenden Messungen jeweils ein Spannungsmesswert für die elektrische Spannung der Kraftfahrzeugbatterie 11 erfasst wird und dass dann, wenn sich die hierbei ermittelten Spannungsmesswerte voneinander innerhalb eines zulässigen Toleranzbands unterscheiden, ein gemessener Spannungsmesswert als elektrische Spannung der Kraftfahrzeugbatterie 11 bestimmt wird, und dass dann, wenn sich die ermittelten Spannungsmesswerte voneinander nicht innerhalb des zulässigen Toleranzbands unterscheiden, nach Ablauf einer definierten Zeitspanne auf Schritt 20 zurückverzweigt wird.
  • Aus der in Schritt 23 ermittelten Temperatur der Kraftfahrzeugbatterie 11 und der in Schritt 25 ermittelten elektrischen Spannung derselben wird dann in Schritt 26 der elektrische Ladezustand derselben ermittelt, wobei der elektrische Ladezustand entweder über eine Formel oder über ein Kennfeld bestimmt werden kann.
  • Dann, wenn der elektrische Ladezustand der Kraftfahrzeugbatterie 11 abhängig von der elektrischen Spannung und abhängig von der Temperatur derselben mit Hilfe eines Kennfelds ermittelt wird, ist dieses Kennfeld im Batterieladegerät 13 hinterlegt.
  • Das Batterieladegerät 13 ermittelt dann auf Grundlage der ermittelten elektrischen Spannung sowie der ermittelten Temperatur der Kraftfahrzeugbatterie 11 unter Verwendung des Kennfelds den elektrischen Ladezustand derselben. Das Kennfeld umfasst mehrere Kennlinien, wobei gegebenenfalls innerhalb der Kennlinien bzw. zwischen den Kennlinien interpoliert wird, nämlich dann, wenn für die konkret ermittelte Temperatur und/oder die konkret ermittelte elektrische Spannung der Kraftfahrzeugbatterie 11 keine Kennlinie hinterlegt ist und/oder die Kennlinien für diese Werte keine Stützstellen umfassen.
  • Im Unterschied hierzu ist es auch möglich, dass auf Grundlage der ermittelten elektrischen Spannung der Kraftfahrzeugbatterie 11 sowie auf Grundlage der ermittelten Temperatur derselben der elektrische Ladezustand der Kraftfahrzeugbatterie 11 über eine Formel bestimmt wird. Dabei kann z. B. folgende Formel verwendet werden: SOC = –K1·U2 + U·(K2 – (K3·e–K4·T)) – (K5 – (K6·e–K7·T))wobei SOC der elektrische Ladezustand der Kraftfahrzeugbatterie ist, wobei U die ermittelte elektrische Spannung der Kraftfahrzeugbatterie ist, wobei T die ermittelte Temperatur der Kraftfahrzeugbatterie ist, und wobei K1, K2, K3, K4, K5, K6 und K7 Konstante sind.
  • Die obige Formel und/oder deren Konstante K1 bis K7 sind vorzugsweise auf einen aufrechtzuerhaltenden elektrischen Ladezustand und/oder einen Batterietyp ausgelegt. Typischerweise ist die Kraftfahrzeugbatterie eine Bleibatterie.
  • Eine Formel zur Bestimmung des elektrischen Ladezustands der Kraftfahrzeugbatterie 11 abhängig von der elektrischen Spannung U und der Temperatur derselben ist dabei wiederum im Batterieladegerät 13 hinterlegt, wobei die obigen Konstanten der Formel typischerweise batterietypabhängig sind, für die Formel jedoch derart bestimmt sind, dass für alle Batterietypen der Ladezustand einer Kraftfahrzeugbatterie mit hinreichender Genauigkeit ermittelt werden kann, sodass letztendlich eine zuverlässige Bestimmung des Ladezustands der Kraftfahrzeugbatterie unabhängig von dem konkret im Kraftfahrzeug verbauten Batterietyp ist.
  • Dann, wenn ein auf die obige Art und Weise ermittelter elektrischer Ladezustand der Kraftfahrzeugbatterie 11 kleiner als ein definierter Grenzwert ist, wird das Batterieladegerät 13 aktiviert, um die Kraftfahrzeugbatterie 11 zu laden. Dann hingegen, wenn der bestimmte Ladezustand der Kraftfahrzeugbatterie größer als der definierte Grenzwert ist, wird das Batterieladegerät 13 nicht aktiviert, wobei dann nach Ablauf einer definierten Zeitspanne im Sinne des erfindungsgemäßen Verfahrens der elektrische Ladezustand der Kraftfahrzeugbatterie 11 erneut bestimmt wird.
  • Mit der hier vorliegenden Erfindung ist es demnach möglich, bei ausgeschaltetem Antriebsaggregat 10 und demnach nicht aktivierten Steuergeräten eines Bordnetzes 12 eines Kraftfahrzeugs den elektrischen Ladezustand der Kraftfahrzeugbatterie 11 des Kraftfahrzeugs zuverlässig und genau zu messen, nämlich mit Hilfe eines Batterieladegeräts 13, welches einen Sensor zur Ermittlung einer Temperatur der Kraftfahrzeugbatterie 11 sowie einen Sensor zur Ermittlung einer elektrischen Spannung der Kraftfahrzeugbatterie 11 umfasst. Aus der ermittelten elektrischen Spannung sowie der ermittelten Temperatur der Kraftfahrzeugbatterie 11 wird dann kennfeldbasiert oder formelbasiert der elektrische Ladezustand der Kraftfahrzeugbatterie 11 ermittelt.
  • Das Batterieladegerät 13 ist vorzugsweise in einem Innenraum des Kraftfahrzeugs positioniert und z. B. über eine Bordnetzsteckdose an das Bordnetzes 12 des Kraftfahrzeugs angeschlossen, wobei bei stationären Bedingungen davon ausgegangen wird, dass die vom Temperatursensor des Batterieladegeräts 13 ermittelte Temperatur im Innenraum des Kraftfahrzeugs der Temperatur der Kraftfahrzeugbatterie 11 entspricht. Das Batterieladegerät 13 muss jedoch nicht im Innenraum des Kraftfahrzeugs positioniert sein. Es kann auch außerhalb des Kraftfahrzeugs oder im Kofferraum positioniert sein. Das Batterieladegerät kann mobil oder fest an das Bordnetz angeschlossen sein.
  • 10
    Antriebsaggregat
    11
    Kraftfahrzeugbatterie
    12
    Bordnetz
    13
    Batterieladegerät
    20
    Schritt
    21
    Schritt
    22
    Schritt
    23
    Schritt
    24
    Schritt
    25
    Schritt
    26
    Schritt

Claims (12)

  1. Verfahren zur Bestimmung des Ladezustands einer Kraftfahrzeugbatterie, wobei eine elektrische Spannung der Kraftfahrzeugbatterie ermittelt und auf Grundlage der ermittelten Spannung der Kraftfahrzeugbatterie der elektrische Ladezustand derselben bestimmt wird, dadurch gekennzeichnet, dass mit Hilfe eines von der Kraftfahrzeugbatterie räumlich getrennten Sensors eine Temperatur der Kraftfahrzeugbatterie ermittelt wird, und dass der Ladezustand der Batterie auf Grundlage der ermittelten Spannung der Kraftfahrzeugbatterie sowie auf Grundlage der ermittelten Temperatur der Kraftfahrzeugbatterie bestimmt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur der Kraftfahrzeugbatterie mit Hilfe eines kraftfahrzeugbatterieexternen Sensors ermittelt wird, der einem Batterieladegerät zugeordnet ist.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Batterieladegerät hierzu im Innenraum des Kraftfahrzeugs positioniert wird.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur der Kraftfahrzeugbatterie mit Hilfe des Sensors derart ermittelt wird, dass in mehreren aufeinanderfolgenden Messungen ein Temperaturwert gemessen wird, wobei dann, wenn sich die hierbei ermittelten Temperaturwerte voneinander innerhalb eines zulässigen Toleranzbands unterscheiden, ein vom Sensor gemessener Temperaturwert als Temperatur der Kraftfahrzeugbatterie bestimmt wird.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannung der Kraftfahrzeugbatterie mit Hilfe eines kraftfahrzeugbatterieexternen Sensors ermittelt wird, der einem Batterieladegerät zugeordnet ist.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Batterieladegerät an ein Bordnetz des Kraftfahrzeugs angeschlossen wird.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Spannung der Kraftfahrzeugbatterie derart ermittelt wird, dass in mehreren aufeinanderfolgenden Messungen ein Spannungsmesswert erfasst wird, wobei dann, wenn sich die hierbei ermittelten Spannungsmesswerte voneinander innerhalb eines zulässigen Toleranzbands unterscheiden, ein gemessener Spannungsmesswert als Spannung der Kraftfahrzeugbatterie bestimmt wird.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf Grundlage der ermittelten Spannung der Kraftfahrzeugbatterie sowie auf Grundlage der ermittelten Temperatur der Kraftfahrzeugbatterie der elektrische Ladezustand derselben über eine Formel bestimmt wird.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf Grundlage der ermittelten Spannung der Kraftfahrzeugbatterie sowie auf Grundlage der ermittelten Temperatur der Kraftfahrzeugbatterie der elektrische Ladezustand derselben über ein Kennfeld bestimmt wird.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Ladezustand der Kraftfahrzeugbatterie in Zeitabständen an einem Kraftfahrzeug mit ausgeschaltetem Antriebsaggregat bestimmt wird.
  11. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass dann, wenn der so bestimmte Ladezustand der Kraftfahrzeugbatterie kleiner als ein definierter Grenzwert ist, das Batterieladegerät aktiviert wird, um die Kraftfahrzeugbatterie zu laden.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass dann, wenn der so bestimmte Ladezustand der Kraftfahrzeugbatterie größer als ein definierter Grenzwert ist, das Batterieladegerät nicht aktiviert wird.
DE102008051033.5A 2008-10-13 2008-10-13 Verfahren zur Bestimmung des Ladezustands einer Kraftfahrzeugbatterie Active DE102008051033B4 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102008051033.5A DE102008051033B4 (de) 2008-10-13 2008-10-13 Verfahren zur Bestimmung des Ladezustands einer Kraftfahrzeugbatterie
FR0956414A FR2937147B1 (fr) 2008-10-13 2009-09-18 Procede de determination de l'etat de charge d'une batterie d'un vehicule automobile
US12/575,941 US8222859B2 (en) 2008-10-13 2009-10-08 Method for determining the charge state of a motor vehicle battery when the drive unit is switched off

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102008051033.5A DE102008051033B4 (de) 2008-10-13 2008-10-13 Verfahren zur Bestimmung des Ladezustands einer Kraftfahrzeugbatterie

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102008051033A1 true DE102008051033A1 (de) 2010-04-22
DE102008051033B4 DE102008051033B4 (de) 2022-08-04

Family

ID=42034794

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102008051033.5A Active DE102008051033B4 (de) 2008-10-13 2008-10-13 Verfahren zur Bestimmung des Ladezustands einer Kraftfahrzeugbatterie

Country Status (3)

Country Link
US (1) US8222859B2 (de)
DE (1) DE102008051033B4 (de)
FR (1) FR2937147B1 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US10060250B2 (en) 2012-03-13 2018-08-28 Halliburton Energy Services, Inc. Downhole systems and methods for water source determination
DE102016216401A1 (de) * 2016-08-31 2018-03-01 Siemens Aktiengesellschaft Verfahren zum Laden eines elektrisch betriebenen Fahrzeuges mit Hilfe eines Ladekabels, Ladekabel und Fehlerstrom-Schutzschaltung zur Detektion eines Gleichstroms
KR102620174B1 (ko) * 2022-09-02 2024-01-02 주식회사 엘지에너지솔루션 배터리 진단 장치, 배터리 검사 시스템 및 배터리 진단 방법

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10134065A1 (de) * 2001-07-13 2003-01-23 Vb Autobatterie Gmbh Verfahren zur Vorhersage der elektrischen Belastbarkeit eines elektrochemischen Energiespeichers
DE102005004998A1 (de) * 2005-02-03 2006-08-17 Vb Autobatterie Gmbh & Co. Kgaa Einrichtung und Verfahren zur Ermittlung der Temperatur in einer elektrischen Batterie
US7425814B2 (en) * 2003-11-14 2008-09-16 Sony Corporation Battery pack and remaining battery power calculation method

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0937327A1 (de) * 1996-11-08 1999-08-25 AlliedSignal Inc. Verfahren und system zur fahrzeugleistungsverwaltung
JP3624831B2 (ja) * 2000-12-28 2005-03-02 株式会社デンソー 車両用電源装置及びエンジン駆動規制支援装置
DE10131259A1 (de) 2001-06-26 2003-01-02 Bosch Gmbh Robert Verfahren zur Ermittlung einer Batterietemperatur
JP3632634B2 (ja) * 2001-07-18 2005-03-23 日産自動車株式会社 ハイブリッド車両の制御装置
US7429849B2 (en) 2003-11-26 2008-09-30 Toyo System Co., Ltd. Method and apparatus for confirming the charge amount and degradation state of a battery, a storage medium, an information processing apparatus, and an electronic apparatus
JP4121511B2 (ja) * 2004-03-30 2008-07-23 三洋電機株式会社 電源装置

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10134065A1 (de) * 2001-07-13 2003-01-23 Vb Autobatterie Gmbh Verfahren zur Vorhersage der elektrischen Belastbarkeit eines elektrochemischen Energiespeichers
US7425814B2 (en) * 2003-11-14 2008-09-16 Sony Corporation Battery pack and remaining battery power calculation method
DE102005004998A1 (de) * 2005-02-03 2006-08-17 Vb Autobatterie Gmbh & Co. Kgaa Einrichtung und Verfahren zur Ermittlung der Temperatur in einer elektrischen Batterie

Also Published As

Publication number Publication date
FR2937147B1 (fr) 2014-11-28
US8222859B2 (en) 2012-07-17
FR2937147A1 (fr) 2010-04-16
US20100090660A1 (en) 2010-04-15
DE102008051033B4 (de) 2022-08-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19541959C2 (de) Batterie-Steuerungsvorrichtung für ein Elektrofahrzeug mit einer Hochspannungsbatterie und Verfahren zur Steuerung der ausgleichenden Aufladung
DE112009004957B4 (de) Batteriesysteme und Fahrzeuge, die mit diesen Batteriesystemen ausgestattet sind
EP2856186B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum feststellen der tatsächlichen kapazität einer batterie
EP2640960B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur bestimmung der startfähigkeit eines verbrennungsmotors
DE10328721A1 (de) Verfahren zur Vorhersage einer Restlebensdauer eines elektrischen Energiespeichers
DE102008034461A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung des Betriebszustandes einer Fahrzeugbatterie
DE102013112533A1 (de) Plug-In Ladungskapazitätsschätzungsverfahren für Lithium-Eisenphosphatbatterien
DE19847648A1 (de) Verfahren zur Bestimmung des Ladezustandes und der Hochstrombelastbarkeit von Batterien
DE102012206893A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bestimmen eines Ladezustands einer Batterie und Batterie
DE102017206071A1 (de) System und verfahren zum bestimmen eines zustands einer fahrzeugbatterie
DE102012010487B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Feststellen der tatsächlichen Kapazität einer Batterie
DE102018212545A1 (de) Verfahren zum Überwachen eines Zustands einer Batterie, Überwachungseinrichtung und Kraftfahrzeug
WO2006131164A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum bestimmten des ladungs- und/oder alterungszustands eines energiespeichers
WO2015078641A1 (de) Elektrische energiespeichervorrichtung und verfahren zum betreiben einer elektrischen energiespeichervorrichtung
EP2598365B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur aktivierung von mindestens einer energiemanagementfunktion in einem fahrzeug
DE102017200548B4 (de) Verfahren zur Ermittlung einer aktuellen Kennlinie für einen ein Kraftfahrzeug versorgenden elektrochemischen Energiespeicher, Kraftfahrzeug und Server
DE102008051033A1 (de) Verfahren zur Bestimmung des Ladezustands einer Kraftfahrzeugbatterie
EP1952169B1 (de) Verfahren zum ermittlen des betriebszustands eines akkumulators
DE102020211534A1 (de) Verfahren zum Ermitteln eines Ladezustands eines Batteriesystems, Batteriesystem
DE102011004357A1 (de) Verfahren zum Betreiben eines Energiespeichers und Steuergerät
DE102009028911A1 (de) Verfahren und Anordnung zum Batterietest an Fahrzeugen
DE102014221549A1 (de) Verfahren zur Überwachung des Ladezustands einer Batterie
DE102005025616B4 (de) Verfahren zur Überwachung und/oder Steuerung oder Regelung der Spannung einzelner Zellen in einem Zellstapel
WO2016113099A1 (de) Verfahren zur überwachung einer batterie sowie überwachungseinrichtung
DE102018206030A1 (de) Verfahren zum Laden einer elektrischen Energiespeichereinheit

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: DR. ING. H.C. F. PORSCHE AKTIENGESELLSCHAFT, 7, DE

Owner name: FWB KUNSTSTOFFTECHNIK GMBH, 66955 PIRMASENS, DE

R082 Change of representative

Representative=s name: PATENTANWAELTE QUERMANN, STURM, WEILNAU, DE

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: DR. ING. H.C. F. PORSCHE AKTIENGESELLSCHAFT, DE

Free format text: FORMER OWNER: DR. ING. H.C. F. PORSCHE AKTIEN, FWB KUNSTSTOFFTECHNIK GMBH, , DE

Effective date: 20120615

Owner name: DR. ING. H.C. F. PORSCHE AKTIENGESELLSCHAFT, DE

Free format text: FORMER OWNERS: DR. ING. H.C. F. PORSCHE AKTIENGESELLSCHAFT, 70435 STUTTGART, DE; FWB KUNSTSTOFFTECHNIK GMBH, 66955 PIRMASENS, DE

Effective date: 20120615

R082 Change of representative

Representative=s name: QUERMANN STURM WEILNAU PATENTANWAELTE PARTNERS, DE

Effective date: 20120615

R016 Response to examination communication
R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee
R020 Patent grant now final