DE102008059569A1 - Kurbelwellenanordnung mit druckgeschmierten Haupt- und Pleuellagern - Google Patents
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Abstract
Description
- Gebiet der Erfindung
- Die Erfindung betrifft eine Kurbelwellenanordnung mit druckgeschmierten Haupt- und Pleuellagern, wobei die Hauptlager und die Pleuellager über in der Kurbelwelle ausgebildete Schmiermittelkanäle miteinander in Verbindung stehen.
- Hintergrund der Erfindung
- Bei herkömmlichen Kurbelwellenanordnungen sind im allgemeinen die Hauptlager und Pleuellager als Gleitlager ausgebildet, wobei das Schmiermittel mittels einer Schmiermittelpumpe aus einer Schmiermittelwanne über in dem die Kurbelwelle aufnehmenden Gehäuse angeordnete Schmiermittelkanäle zum Hauptlager und von dort durch in der Kurbelwelle ausgebildete Schmiermittelkanäle zum Pleuellager gefördert wird, wie beispielsweise in der
DE 199 42 102 B4 beschrieben und dargestellt ist. - Um die Lagerreibung und damit die benötigte Antriebsenergie zu reduzieren, sind bereits Kurbelwellenanordnungen entwickelt worden, bei denen zumindest die Hauptlager als Wälzlager ausgebildet sind. Die
DE 1 169 732 zeigt bereits eine derartige Kurbelwellenanordnung, bei der insbesondere auch das System zum Schmieren der Kurbelwellenlager beschrieben ist. Dabei wird Schmieröl über in den die Kurbelwelle aufnehmenden Gehäusestegen ausgebildete Schmiermittelkanäle zur Peripherie der Lageraußenringe und über in diesen Lageraußenringen ausgebildete Radialbohrungen zu den Wälzkörpern der Hauptlager geleitet. Ein Nachteil derartiger Anordnungen in den Gehäusestegen ist, dass Wälzlager die Aufgabe, das Schmieröl in die Kurbelwelle und zu den Pleuellagern weiterzuleiten, nur sehr schlecht erfüllen, so dass im Falle der genannten Patentschrift die Pleuellager mittels einer Ölnebelschmierung geschmiert werden müssen, für die das Öl vor den Hauptlagern abgezweigt wird. Ein weiterer Nachteil von als Wälzlager ausgebildeten Hauptlagern wird auch darin gesehen, dass diese einen verhältnismäßig hohen hydraulischen Widerstand haben, so dass insbesondere dann, wenn die Hauptlager mit Schmiermittel gefüllt sind, bei hohen Drehzahlen durch so genannte Plantschverluste der Vorteil bezüglich der Lagerreibung weitgehend aufgezehrt wird. - Aufgabe der Erfindung
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kurbelwellenanordnung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, die bei möglichst geringen hydraulischen Verlusten in der Lage ist, Schmiermittel über als Wälzlager ausgebildete Hauptlager an die Kurbelwelle und die Pleuellager weiterzugeben, so dass auch diese eine Druckschmierung erfahren. Das ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn die Pleuellager als Gleitlager ausgebildet sind, welche einen hohen Schmiermittelbedarf haben.
- Zusammenfassung der Erfindung
- Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass bei Wälzlagern mit Lagerkäfig dieser letztere im Betrieb eine Rotationsbewegung ausführt, die dazu genutzt werden kann, Schmiermittel zu fördern.
- Die Erfindung geht daher aus von einer Kurbelwellenanordnung mit druckgeschmierten Haupt- und Pleuellagern, wobei die Hauptlager und die Pleuellager über in der Kurbelwelle ausgebildete Schmiermittelkanäle miteinander in Verbindung stehen. Dabei ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass zumindest die Hauptlager als Wälzlager mit in einem Lagerkäfig geführten Wälzkörpern ausgebildet sind, wobei der Lagerkäfig an wenigstens einer ersten Stirnseite einen Schaufelkranz trägt, welcher eingangsseitig mit einem Schmiermittelzulauf und ausgangsseitig mit den Schmiermittelkanälen der Kurbelwelle in Verbindung steht.
- Das dem jeweiligen Hauptlager radial zugeführte Schmiermittel oder zumindest ein Teil dieses Schmiermittels, welcher nicht zur Schmierung des Hauptlagers selbst gebraucht wird, wird von dem ähnlich einer zentripetal durchströmten Kreiselpumpe ausgebildeten Schaufelkranz den Schmiermittelkanälen der Kurbelwelle zugeführt, über die es zu den Pleuellagern gelangt, welche beispielsweise als Gleitlager ausgebildet sein können. Der Schaufelkranz unterstützt auf diese Weise im Betrieb den Transport des Schmiermittels zur Kurbelwelle und durch diese hindurch bis zum jeweiligen Pleuellager. Aufgrund der Pumpwirkung des Schaufelkranzes kann damit der Schmiermittel-Zuführdruck der Hauptschmiermittelpumpe zum Kurbelgehäuse verringert werden.
- Für den Fall, dass das für die Pleuellager bestimmte Schmiermittel am Hauptlager vorbeigeleitet werden soll, ist gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass der Lagerkäfig an seiner ersten Stirnseite zum Lagerinneren hin zumindest weitgehend geschlossen ist, wie nicht im einzelnen dargestellt ist. Soll wenigstens ein Teil des Schmierstoffes jedoch in das Lager gelangen, so ist der Lagerkäfig an seiner ersten Stirnseite zum Lagerinneren des Hauptlagers hin zumindest teilweise offen.
- In diesem Fall ist gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass der Lagerkäfig an seiner zweiten Stirnseite zum Lagerinneren hin ebenfalls offen ist, damit das dem Lager zugeführte Schmiermittel aus diesem auch wieder austreten kann.
- Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass der Lagerkäfig an seiner zweiten Stirnseite einen Schaufelkranz trägt, welcher eingangsseitig mit dem Lagerinneren und ausgangsseitig mit einem Schmiermittelablauf in Verbindung steht. Dieser zweite, etwa entsprechend einer zentrifugal durchströmten Kreiselpumpe ausgebildete Schaufelkranz pumpt das Schmiermittel aus dem Lager heraus, so dass der Ölstand im Lager ständig auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau gehalten wird. Auf diese Weise werden die bereits vorne erwähnte Plantschverluste im Hauptlager möglichst gering gehalten.
- Gemäß einer bevorzugten konstruktiven Ausgestaltung der Erfindung weist das Wälzlager einen in einem Lagersteg oder dergleichen eines Kurbelgehäuses angeordneten Lageraußenring auf, wobei an der Außenfläche des Lageraußenringes eine Ausnehmung ausgebildet ist, die einerseits mit einem im Lagersteg ausgebildeten Schmiermittelzulauf sowie andererseits über den an der ersten Stirnseite des Lagerkäfigs ausgebildeten Schaufelkranz mit den Schmiermittelkanälen der Kurbelwelle in Verbindung steht.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Die Erfindung wird im Folgenden anhand der beiliegenden Zeichnung an einer Ausführungsform näher erläutert. Darin zeigt
-
1 perspektivisch einen Kurbelwellenabschnitt, -
2 einen Teil-Längsschnitt durch eine Kurbelwelle sowie ein dieser zugeordnetes Wälzlager, und -
3 einen Teil-Querschnitt entsprechend der Schnittlinie III-III in2 . - Detaillierte Beschreibung der Zeichnungen
-
1 zeigt einen Abschnitt einer herkömmlichen Kurbelwelle2 mit den Hauptlagerzapfen4 ,6 ,8 und10 , die beispielsweise mittels Wälzlagern, vorzugsweise mittels Nadel- oder Rollenlagern in nicht dargestellten Lagerstegen eines Kurbelgehäuses gelagert wird. Pleuellagerzapfen12 ,14 und16 sind mittels jeweils zugeordneter Kurbelwangen18 /20 ,22 /24 und26 /28 mit den Hauptlagerzapfen4 ,6 ,8 ,10 der Kurbelwelle2 verbunden. Die Pleuellagerzapfen12 ,14 ,16 dienen zur Lagerung von Pleueln, die Kolben antreiben, wie an sich bekannt ist. - Um die Hauptlager und die Pleuellager zu schmieren, wird Schmiermittel über geeignete, im Kurbelgehäuse ausgebildete Schmiermittelkanäle den auf den Hauptlagerzapfen
4 ,6 ,8 ,10 angeordneten Hauptlagern zugeführt und von dort über in den Hauptlagerzapfen4 ,6 ,8 ,10 und den Kurbelwangen18 /20 ,22 /24 ,26 /28 ausgebildete Schmiermittelkanäle den Pleuellagerzapfen12 ,14 ,16 und den zugeordneten Pleuellagern zugeführt, wie in1 mit einer gestrichelten Linie schematisch dargestellt ist. -
2 zeigt einen Teil-Längsschnitt durch eine Kurbelwelle30 im Bereich eines Hauptlagerzapfens32 und zweier Kurbelwangen34 ,36 . Der Hauptlagerzapfen32 ist über ein als Nadellager ausgebildetes Wälzlager38 in einem Lagersteg40 eines nicht dargestellten Kurbelgehäuses drehgelagert. Das Wälzlager38 umfasst einen in einer Bohrung des geteilten Lagersteges40 angeordneten Lageraußenring42 und einen in diesem angeordneten Wälzkörperring, welcher aus einer Vielzahl von in einem Lagerkäfig44 gehaltenen Wälzkörpern46 besteht, die direkt auf einer Lauffläche des Hauptlagerzapfens32 abrollen. - An einer ersten Stirnseite
48 des Lagerkäfigs44 ist ein durch eine Vielzahl von über den Umfang verteilten Schaufeln50 gebildeter Schaufelkranz52 angeordnet, wie insbesondere auch die3 zeigt. Bei einer Drehung des Wälzlagers38 dreht sich der Lagerkäfig44 ebenfalls, so dass der Schaufelkranz52 wie eine zentripetal durchströmte Kreiselpumpe wirkt. - Wie die
2 und3 erkennen lassen, bildet ein im Lagersteg40 ausgebildeter Schmiermittelkanal54 einen Schmiermittelzulauf zum Wälzlager38 . Der Lageraußenring42 hat an seiner Außenfläche im Bereich des Schmiermittelkanals54 eine Ausnehmung56 , über die das über den Schmiermittelkanal54 zugeführte Schmiermittel in den Bereich der ersten Stirnseite48 des Lagerkäfigs44 geleitet wird, wo es von dem Schaufelkranz52 erfasst und über einen im Hauptlagerzapfen32 ausgebildeten radialen Schmiermittelkanal58 in einen axial verlaufenden Schmiermittelkanal60 geleitet wird. Über den axialen Schmiermittelkanal60 wird das Schmiermittel den dem Hauptlagerzapfen32 benachbarten Kurbelwangen34 ,36 und den zugeordneten Pleuellagerzapfen zugeleitet, wie in1 schematisch dargestellt ist. - Wie
2 weiter erkennen lässt, ist an der zweiten Stirnseite62 des Lagerkäfigs44 ebenfalls ein aus Schaufeln64 gebildeter Schaufelkranz65 angeordnet, welcher die Funktion einer zentrifugal durchströmten Kreiselpumpe hat und die Aufgabe wahrnimmt, im Wälzlager38 befindliches Schmiermittel über einen Schmiermittelkanal66 abzuführen und dem Schmiermittelsumpf zuzuführen. - Wie
3 weiter zeigt, sind im Kurbelzapfen32 vier in den axialen Schmiermittelkanal60 einmündende radiale Schmiermittelkanäle58 ausgebildet, die das vom Schaufelkranz52 geförderte Schmiermittel aufnehmen und dem axialen Schmiermittelkanal60 zuführen. - Auf diese Weise kann auch mit einem relativ geringen, durch die Haupt-Schmierölpumpe gelieferten Vordruck eine Druckschmierung der Pleuellager über in der Kurbelwelle ausgebildete Schmiermittelkanäle erreicht werden, wobei Plantschverluste in den Hauptlagern weitgehend vermieden werden.
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- 2
- Kurbelwelle
- 4
- Hauptlagerzapfen
- 6
- Hauptlagerzapfen
- 8
- Hauptlagerzapfen
- 10
- Hauptlagerzapfen
- 12
- Pleuellagerzapfen
- 14
- Pleuellagerzapfen
- 16
- Pleuellagerzapfen
- 18
- Kurbelwange
- 20
- Kurbelwange
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- Kurbelwange
- 24
- Kurbelwange
- 26
- Kurbelwange
- 28
- Kurbelwange
- 30
- Kurbelwelle
- 32
- Hauptlagerzapfen
- 34
- Kurbelwange
- 36
- Kurbelwange
- 38
- Wälzlager
- 40
- Lagersteg
- 42
- Lageraußenring
- 44
- Lagerkäfig
- 46
- Wälzkörper
- 48
- Erste Stirnseite
- 50
- Schaufel
- 52
- Schaufelkranz
- 54
- Schmiermittelkanal
- 56
- Ausnehmung
- 58
- Radialer Schmiermittelkanal
- 60
- Axialer Schmiermittelkanal
- 62
- Zweite Stirnseite
- 64
- Schaufel
- 65
- Schaufelkranz
- 66
- Schmiermittelkanal
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
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- - DE 19942102 B4 [0002]
- - DE 1169732 [0003]
Claims (6)
- Kurbelwelleanordnung mit druckgeschmierten Haupt- und Pleuellagern, wobei die Hauptlager und die Pleuellager über in der Kurbelwelle ausgebildete Schmiermittelkanäle miteinander in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Hauptlager als Wälzlager (
38 ) mit in einem Lagerkäfig (44 ) geführten Wälzkörpern (46 ) ausgebildet sind, wobei der Lagerkäfig (44 ) an wenigstens einer ersten Stirnseite (48 ) einen Schaufelkranz (52 ) trägt, welcher eingangsseitig mit einem Schmiermittelzulauf (Schmiermittelkanal54 ) und ausgangsseitig mit den Schmiermittelkanälen (58 ) der Kurbelwelle (30 ) in Verbindung steht. - Kurbelwellenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerkäfig (
44 ) an seiner ersten Stirnseite (48 ) zum Lagerinneren hin geschlossen ist. - Kurbelwellenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerkäfig (
44 ) an seiner ersten Stirnseite (48 ) zum Lagerinneren hin offen ist. - Kurbelwellenanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerkäfig (
44 ) an seiner zweiten Stirnseite (62 ) zum Lagerinneren hin offen ist. - Kurbelwellenanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerkäfig (
44 ) an seiner zweiten Stirnseite (62 ) einen Schaufelkranz (65 ) trägt, welcher eingangsseitig mit dem Lagerinneren und ausgangsseitig mit einem Schmiermittelablauf (Schmiermittelkanal66 ) in Verbindung steht. - Kurbelwellenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Wälzlager (
38 ) einen in einem Lagersteg (40 ) oder dergleichen eines Kurbelgehäuses angeordneten Lageraußenring (42 ) aufweist, und dass an der Außenfläche des Lageraußenringes (42 ) eine Ausnehmung (56 ) ausgebildet ist, die einerseits mit einem im Lagersteg (40 ) ausgebildeten Schmiermittelzulauf (Schmiermittelkanal54 ) und andererseits über den an der ersten Stirnseite (48 ) des Lagerkäfigs (44 ) ausgebildeten Schaufelkranz (52 ) mit den Schmiermittelkanälen (58 ,60 ) der Kurbelwelle (30 ) in Verbindung steht.
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| DE102008059569A1 true DE102008059569A1 (de) | 2010-06-02 |
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