[go: up one dir, main page]

DE102008059459A1 - Herstellverfahren für einen Fußbodenaufbau in einem Gebäuderaum, sowie Fußbodenelemente und Sockelleistenbausatz zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Herstellverfahren für einen Fußbodenaufbau in einem Gebäuderaum, sowie Fußbodenelemente und Sockelleistenbausatz zur Durchführung des Verfahrens Download PDF

Info

Publication number
DE102008059459A1
DE102008059459A1 DE102008059459A DE102008059459A DE102008059459A1 DE 102008059459 A1 DE102008059459 A1 DE 102008059459A1 DE 102008059459 A DE102008059459 A DE 102008059459A DE 102008059459 A DE102008059459 A DE 102008059459A DE 102008059459 A1 DE102008059459 A1 DE 102008059459A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spacers
wall
floor
screed
baseboards
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE102008059459A
Other languages
English (en)
Inventor
Andree Kube
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE102008059459A priority Critical patent/DE102008059459A1/de
Publication of DE102008059459A1 publication Critical patent/DE102008059459A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/18Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/18Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors
    • E04F15/182Underlayers coated with adhesive or mortar to receive the flooring
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/18Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors
    • E04F15/185Underlayers in the form of studded or ribbed plates
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
    • E04F19/04Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
    • E04F19/04Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings
    • E04F19/0459Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings characterised by the fixing method
    • E04F19/0468Plinths fixed by hooking in a direction parallel to the wall
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
    • E04F19/04Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings
    • E04F2019/044Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings with conduits
    • E04F2019/0445Ventilating plinths
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
    • E04F19/04Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings
    • E04F2019/0454Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings with decorative effects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Herstellverfahren für einen Fußbodenaufbau (1) in einem Gebäuderaum, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte: in einem Gebäuderaum wird auf einem Rohboden (2) ein Estrich (5), insbesondere ein Zementestrich nass eingebaut; nach einer Erstarrungs- und Erhärtungszeit bis wenigstens zur Begehbarkeit wird auf den feuchten Estrich (5) eine Strukturschicht (7) sowie darüber eine flächig durchgehende Dichtschicht (8) aufgebracht, wobei die Strukturschicht (7) als Kanalsystem zur Abführung von aus dem Estrich (5) entweichendem Wasserdampf ausgebildet ist; auf der Dichtschicht (8) wird anschließend Gehbelag (10) angebracht mit einer Seitenfuge (16) sowohl der Dichtschicht (8) als auch des Gehbelages (10) zu angrenzenden Wänden (4); im Eckbereich (3) zwischen Gehbelag (10) und den angrenzenden Wänden (4) wird anschließend jeweils unmittelbar oder mittelbar eine Sockelleiste (11, 24) angebracht, die wandseitig durch Abstandshalter (14) mit einem Entlüftungsspalt (21) beabstandet zur Wand (4) verläuft, so dass aus einem vergleichsweise noch relativ feuchten Estrich (5) entweichender Wasserdampf durch das Kanalsystem (9) in Eckbereiche (3) und weiter durch die Seitenfugen (16) und darüberliegende Entlüftungsspalte (21) abgeführt werden kann. Zudem betrifft die Erfindung Fußbodenelemente und einen Sockelleistenbausatz zur Durchführung des Verfahrens.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Herstellverfahren für einen Fußbodenaufbau in einem Gebäuderaum, sowie Fußbodenelemente und einen Sockelleistenbausatz zur Durchführung des Verfahrens.
  • Ein bekanntes gattungsgemäßes Herstellverfahren für einen Fußbodenaufbau in einem Gebäuderaum umfasst folgende Verfahrensschritte:
    In dem Gebäuderaum wird auf einen Rohboden, beispielsweise eine Betondecke, unmittelbar oder mittelbar ein Estrich, insbesondere ein Zementesstrich nass eingebaut. Dazu sind mehrere Einbauarten bekannt. Ein Verbundesstrich wird unmittelbar auf den frischen Rohboden aufgebracht (nass-in-nass-Einbau), um die Verbindung zwischen Estrich und Rohboden zu gewährleisten. Weiter ist ein Estrich auf einer Trennschicht bekannt, insbesondere um das Aufsteigen von Feuchtigkeit aus Untergeschoss-Räumen in den Estrich zu verhindern. Dazu werden der Rohboden und der Estrich durch Pappen, Bitumenpapierbahnen oder PVC-Folien getrennt. Zudem ist ein schwimmender Estrich bekannt, der meist als Unterboden für einen Gehbelag dient, und der vom Rohboden und den Wänden durch eine Dämmschicht getrennt ist. Als Dammschichten eignen sich Mineralfaserplatten, Polysteroltritt-Schalldämmplatten oder Schüttungen aus geblähten Mineralien. Vor der Nasseinbringung des Zementestrichs wird die Dammschicht mit einer Bitumenpappe oder einer PVC-Folie abgedeckt.
  • Alle vorstehenden Estricharten sind als Zementestriche ausführbar und können mit einem Gehbelag, insbesondere einem Holzfußboden als Dielenfußboden, Riemenfußboden oder Parkettboden belegt werden. Vor einer solchen Belegung ist eine relativ lange Trockenzeit abzuwarten, bis die Estrichfeuchte nach der Nasseinbringung des Estrichs auf maximal 2% bis 3% abgenommen hat. Erst nach einem entsprechenden Prüfergebnis soll die Gehbelagverlegung erfolgen (Europa-Fachbuchreihe für Bautechnik, Fachkunde Bau, 7. Auflage, Verlag Europa-Lehrmittel, Europa-Nr.: 40222).
  • Durch die besonders in den kalten Jahreszeiten relativ langen Estrich-Trocknungszeiten von einigen Wochen können in neu erbauten oder generalsanierten Gebäuden Nutzräume, wie Wohnräume, Büroräume, etc. nicht genutzt und bezogen werden, obwohl sie bis auf die Gehbeläge komplett fertiggestellt werden können. Dies verzögert in ungünstiger Weise den Nutzungsbeginn mit finanziellen Nachteilen, beispielsweise durch einen Mietausfall oder durch einen verzögerten Beginn einer Eigennutzung.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, das gattungsgemäße Herstellverfahren für einen Fußbodenaufbau in einem Gebäuderaum so zu modifizieren, dass ein vergleichsweise früherer Nutzungsbeginn nach einer Nasseinbringung eines Estrichs möglich wird. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, die zur Durchführung des Herstellverfahrens erforderlichen Fußbodenelemente und einen Sockelleistenbausatz zur Verfügung zu stellen.
  • Die erste Aufgabe der Erfindung wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst, wobei das Herstellverfahren für einen Fußbodenaufbau in einem Gebäuderaum durch folgende Verfahrensschritte gekennzeichnet ist:
    • a) In einem Gebäuderaum wird auf einen Rohboden ein Estrich, insbesondere ein Zementestrich, nass eingebaut, wobei der Einbau eines Verbundestrichs oder eines Estrichs auf einer Trennschicht oder ein schwimmender Estrich in Verbindung mit den weiteren Verfahrensmerkmalen möglich ist.
    • b) Nach einer Erstarrungs- und Erhärtungszeit bis wenigstens zur Begehbarkeit wird auf den noch vergleichsweise stark durchfeuchteten Estrich eine Strukturschicht sowie darüber eine flächig durchgehende Dichtschicht aufgebracht. Die Struktur der Strukturschicht ist dabei so ausgebildet, dass zwischen der Estrichoberfläche und der Dichtschicht ein bis zu angrenzenden Wänden durchgehend verlaufendes Kanalsystem zur Abführung von aus dem Estrich entweichendem Wasserdampf hergestellt ist.
    • c) Auf der Dichtschicht wird anschließend, das heißt ohne längere Wartezeit, unmittelbar oder mittelbar ein Gehbelag, insbesondere ein Holzboden angebracht, wobei ersichtlich die Struktur der Strukturschicht so eng und mit einer solchen Flächenverteilung ausgebildet sein muss, dass einerseits der Gehbelag getragen wird und andererseits die Struktur nicht in die zwar bereits erstarrte aber dennoch noch nicht voll ausgehärtete Estrichoberflächen gedrückt wird, was zur Zerstörung des gewünschten Wasserdampf-Kanalabführsystems führen würde. Zudem wird zwischen einem Gehbelagseitenrand und einer angrenzenden Wand ebenso wie zwischen einem Dichtschichtseitenrand und einer angrenzenden Wand eine Seitenfuge offengelassen.
    • d) Im Eckbereich zwischen dem Gehbelag und den angrenzenden Wänden wird anschließend, ohne Wartezeiten, jeweils unmittelbar oder mittelbar eine Sockelleiste angebracht, die gehbelagseitig dort die Seitenfuge zwischen Gehbelag und Wand abdeckend aufliegt und wandseitig durch
  • versetzt angebrachte Abstandshalter mit einem Entlüftungsspalt beabstandet zur Wand verläuft. Durch diesen Aufbau kann aus dem Estrich entweichender Wasserdampf durch das Kanalsystem der Strukturschicht in Eckbereiche zu angrenzenden Wänden und weiter durch die Seitenfugen und darüberliegende Entlüftungsspalte nach oben abgeführt werden.
  • Bei der weiteren Austrocknung des noch relativ feuchten Estrichs kommt somit der Wasserdampf wegen der Dichtschicht nicht mit dem Gehbelag, insbesondere nicht mit einem Holzboden, in Verbindung, so dass hier die Gefahr einer Beeinträchtigung des Holzbodens, beispielsweise durch Feuchte und Schimmelbildung nicht gegeben ist. Zudem kann das Kanalsystem in Verbindung mit den Seitenfugen und Entlüftungsspalten durch Kapillar- und Kamineffekte die Trocknung des Estrichs begünstigen und insgesamt die Trocknungszeit positiv beeinflussen. Zudem liefert die Montage der Sockelleisten mit dem Entlüftungsspalt zur angrenzenden Wand eine definierte Schattenfuge, die vorteilhaft Unebenheiten im Wandbereich optisch ausgleichen kann.
  • Bei einem Fußbodenaufbau nach dem vorstehenden Herstellverfahren ist es nicht mehr erforderlich, mit der Aufbringung des Gehbelags so lange zu warten, bis die sonst üblichen 2% bis 3% Estrichfeuchte erreichte sind. Vielmehr können bereits kurz nach dem Nasseinbau des Estrich der Gehbelag und die Sockelleisten komplett verlegt werden. Somit können anschließend bereits die Gebäuderäume möbliert, bezogen und genutzt werden. Damit werden Vorteilhaft die kompletten Bauzeiten von Neubauten reduziert, was zu einer vorteilhaften Verringerung der Gesamtkosten führt. Der während der Trocknungsphase des Estrichs an den Entlüftungsspalten entweichende Wasserdampf ist weder störend noch schädlich und führt bei einer frühen Raumnutzung zu keiner Beeinträchtigung des Nutzwerts.
  • Gemäß Anspruch 2 werden die Anstandshalter so dimensioniert, dass Entlüftungsspalte mit Spaltweiten von 2 mm bis 10 mm vorzugsweise von 3 mm bis 6 mm zwischen Sockelleisten und angrenzenden Wänden ausgebildet werden. Die Seitenfugen zwischen Dichtschichträndern und Gehbelagrändern zu angrenzenden Wänden können dagegen breiter gewählt werden, wobei lediglich sichergestellt sein muss, dass die Sockelleistenbreite so groß ist, dass Gehbelag-Seitenfugen damit abgedeckt werden können.
  • Die Aufgabe hinsichtlich der Fußbodenelemente und des Sockelleistenbausatzes zur Durchführung des Herstellverfahrens wird gelöst mit den Merkmalen des Anspruchs 3. Dabei sind die Strukturschicht und die Dichtschicht einschichtig in einer Struktur-Dichtschicht integriert mit einer erhabenen Struktur aus versetzt angebrachten Noppen und/oder Stegen und/oder Rillen, wobei nach der Verlegung der Struktur-Dichtschicht die Struktur zur Ausbildung des Kanalsystems auf dem Estrich aufliegt. Zudem besteht ein Sockelleistenbausatz aus Sockelleisten, Befestigungselementen und Abstandshaltern. Als Sockelleisten können sowohl geschraubte Sockelleisten als auch horizontal oder vertikal auf Basishalter oder Basisschienen gesteckte Sockelleisten verwendet werden, wobei dann der Sockelleistenbausatz auch diese Basishalter oder Basisschienen umfasst. Durch die einschichtige Integration der Strukturschicht und der Dichtschicht in einer Struktur-Dichtschicht wird deren Herstellung und Verlegung im Vergleich zu zwei Einzelschichten kostengünstiger. Grundsätzlich ist aber die bezweckte Estrich-Entlüftungsfunktion sowohl mit zwei übereinanderliegenden Einzelschichten als auch mit der integrierten Struktur-Dichtschicht möglich.
  • Gemäß Anspruch 4 kann eine Struktur-Dichtschicht mit ausreichender Abdichtung zum darüber liegenden Gehbelag aus randseitig überlappenden Schichtstreifen oder Schichtbahnen hergestellt werden, wobei diese plattenförmig oder flexibel rollbar ausgebildet sein können. Dabei können die Überlappungsbereiche für eine gleichmäßige Schichtdicke gegebenenfalls ineinandergreifend ausgeführt sein.
  • Bevorzugt sind zur Herstellung der Struktur-Dichtschicht gemäß Anspruch 5 Noppenfolienbahnen verwendet.
  • Für eine Sockelleistenmontage, bei der de Sockelleisten unmittelbar an der Wand und/oder am Gehbelag befestigbar sind, soll der Sockelleistenbausatz nach Anspruch 6 Sockelleisten, Befestigungsschrauben und/oder Befestigungsnägel sowie Abstandshalter umfassen, die Abstandshalter werden dabei als Zwischenlage zur Wand verwendet und bestimmen entsprechend ihrer Dimensionierung die Spaltbreite der zugeordneten Entlüftungsspalte.
  • Die Abstandshalter können in der Form von Distanzscheiben und/oder Distanzblöcken einfach und kostengünstig aus Kunststoff hergestellt werden und weisen zweckmäßig eine Durchgangsbohrung zur Aufnahme eines Schrauben- oder Nagelschafts auf, so dass für eine einfache Montage nicht durch das Material der Abstandshalter geschraubt oder genagelt werden muss.
  • Eine vorteilhafte Montagehilfe kann nach Anspruch 8 darin bestehen, dass die Abstandshalter bereits vor der Montage der Sockelleiste lagerichtig an dieser positioniert und gehalten werden. Dies kann insbesondere durch ein Einsetzen der Abstandshalter in Ausnehmungen der Sockelleiste und/oder durch Anheften über eine Klebeverbindung erfolgen. Dazu kann beispielsweise eine an sich bekannte Doppelklebefolie verwendet werden.
  • Für eine an sich bekannte Steckmontage von Sockelleisten umfasst der Sockelleistenbausatz steckbare Sockelleisten, Basishalter oder Basisschienen sowie Befestigungsschrauben und/oder Befestigungsnägel und Abstandshalter. Dabei werden relativ kurze Basishalter mit Abständen oder längere Basisschienen mit den Abstandshaltern als Zwischenlage an der Wand befestigt, bevorzugt angeschraubt. Die Basishalter oder Basisschienen weisen dabei ein Streckprofil auf, in das die Sockelleisten mit einem entsprechenden Gegenprofil einsteckbar sind, wobei dazu horizontal oder vertikal steckbare Systeme bekannt und erfindungsgemäß verwendbar sind. Durch die Dimensionierung der Abstandshalter sind auch hier die Spaltweiten der Entlüftungsspalte bestimmt.
  • Gemäß Anspruch 10 werden die Abstandshalter auch bei dieser Montageart als Distanzscheiben und/oder Distanzblöcke aus Kunststoff mit einer Durchgangsbohrung ausgebildet. Zudem kann auch hier nach Anspruch 11 eine Vorpositionierung und Halterung der Abstandshalter an den Basishaltern und den Basisschienen als Montagehilfe zweckmäßig sein.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Sockelleisten für eine unmittelbare Befestigung oder Basisschienen oder Basishalter für eine Sockelleistensteckbefestigung bereits mit komplett daran ausgeformten oder daran befestigten Abstandshaltern hergestellt, so dass ein hantieren mit Abstandshaltern als relativ kleine Einzelteile entfällt. Gegebenenfalls können Abstandshalter auch lösbar befestigt sein, so dass diese einfach entfernt werden können und damit auch eine Verwendung ohne Ausbildung von Entlüftungsspalten möglich ist.
  • Anhand einer Zeichnung werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 einen Vertikalschnitt im Eckbereich eines Fußbodenaufbaus mit einer gestreckten Sockelleiste;
  • 2 eine perspektivische Ansicht der Steckmontage einer Sockelleiste des Fußbodenaufbaus nach 1, und
  • 3 einen Vertikalschnitt im Eckbereich eines Fußbodenaufbaus mit einer geschraubten Sockelleiste.
  • Der Fußbodenaufbau 1 in den 1 und 2 besteht aus einem Rohboden 2 als Betondecke, wo (schematisch dargestellt) in einem Eckbereich 3 eine vertikale Wand 4 aufgesetzt ist. Auf dem Rohboden 2 wurde ein Estrich 5, hier ein Verbund-Zementestrich, nass eingebaut. Ebenso könnte hier beispielsweise ein schwimmender Estrich eingebaut sein.
  • Nach einer Erstarrungs- und Erhärtungszeit des Estrichs 5 wenigstens bis zu dessen Begehbarkeit wurde im weiteren Aufbau auf dem Estrich 5 eine Struktur-Dichtschicht 6 in der Art einer Noppenfolie aufgebracht dergestalt, dass die erhabene Struktur 7 aus Noppen und/oder Stegen und/oder Rillen der Struktur-Dichtschicht 6 nach unten weist und auf dem Estrich aufliegt. Die Struktur 7 ist dabei mit horizontalen Durchlässen so gestaltet, dass über dem Estrich 5 ein Kanalsystem zwischen dem Estrich 5 und der flächig durchgehenden Dichtschicht 8 ausgebildet ist, dessen Kanäle 9 bis zum Rand im Eckbereich 3 verlaufen und auch untereinander Verbindung haben.
  • Auf der Struktur-Dichtschicht 6 wurde ein Gehbelag 10 als Holzdielenboden aufgebracht. Sowohl die Struktur-Dichtschicht 6 als auch der Gehbelag 10 enden mit einer durchgehenden Seitenfuge 16 randseitig vor der Wand 4.
  • Weiter wird im Anschluss bei noch relativ feuchtem Estrich 5 im Eckbereich bereits eine steckbare Sockelleiste 11 angebracht. Dazu sind relativ kurze Basishalter 12 mit einem Vertikalschenkel 13 mittels Distanzscheiben 14 als Abstandshalter an die Wand 4 geschraubt. Ein Horizontalschenkel des Basishalters 12 mit einer randseitigen Stütznase übergreift dabei die Seitenfuge 16. Zudem ist am Vertikalschenkel 13 ein U-förmiges Aufnahmeprofil 17 mit einer Verzahnung angeformt, in welches ein zugeordneter Steg 18 der Sockelleiste 11 zur Ausbildung einer Steckverbindung von oben her (Pfeil 19) einsteckbar ist. Die versetzte Anordnung der Basishalter 12 sowie die Herstellung einer Steckverbindung für die Sockelleiste 11 ist aus 2 zu entnehmen.
  • Durch den Einsatz der Distanzscheiben 14 verbleibt zwischen der Wand 4 und den Basishaltern 12 und damit auch zwischen der Wand 4 und der Sockelleiste 11 ein längsdurchgehender Entlüftungsspalt 21 mit einer durch die Dicke der Distanzscheiben 14 bestimmten Spaltbreite 22.
  • Der dargestellte Fußbodenaufbau hat folgende Funktion:
    Aus dem noch relativ feuchten Estrich 5 steigt Feuchte nach oben (Pfeile 20), die sich als Wasserdampf in den Kanälen 9 der Struktur 7 sammelt und aus Mangel an sonstiger Ausdehnung möglichst zum Rand hin in den Bereich der Seitenfugen 16 abgeleitet wird. Von dort kann dann der Wasserdampf im Verlauf der Estrichaustrocknung nach oben durch die Entlüftungsspalte 21 abströmen (Pfeil 23).
  • Im Vertikalschnitt der 3 ist im Wesentlichen der gleiche Fußbodenaufbau 1 wie in 1 dargestellt, so dass für gleiche Merkmale dieselben Bezugszeichen verwendet sind. Auch hier auf einem Rohboden 2 ein Estrich 5 eingebaut, auf dem im noch relativ feuchten Zustand die Struktur-Dichtschicht 6 sowie der Gehbelag 10 aufgebracht sind, welche mit einer Seitenfuge 16 von einer angrenzenden Wand 4 in einem Eckbereich 3 beabstandet sind. Die Struktur-Dichtschicht 6 weist auch hier die Kanäle 9 auf, wobei jedoch im Vergleich zur 1 die Struktur 7 durch großflächigere Auflageelemente gebildet ist, die gegebenenfalls eine vergleichsweise gewünscht höhere Tragkraft auf dem noch feuchten Estrich 5 ergeben.
  • Alternativ zur 1 ist in 3 anstelle einer steckbaren Sockelleiste 11 eine geschraubte Sockelleiste 24 verwendet. Diese ist unter Zwischenschaltung der Distanzscheiben 14 an die Wand geschraubt, wodurch einerseits der Entlüftungsspalt 21 ausgebildet wird und andererseits die Seitenfuge 16 abgedeckt wird. Die Distanzscheibe 14 ist zum Teil in einer rückwärtigen Ausnehmung 25 der Sockelleiste 24 aufgenommen und steht daraus zur Wand 4 hin vor. Die Verschraubung ist in an sich bekannter Weise durchgeführt und lediglich schematisch als strichpunktierte Linie 26 eingezeichnet.
  • Auch der Fußbodenaufbau nach 3 hat die gleiche Funktion wie in Verbindung mit 1 beschrieben: Feuchtigkeit steigt aus dem noch relativ stark durchfeuchteten Estrich 5 auf (Pfeile 20) und wird als Wasserdampf über die Kanäle 9 in die Bereiche der Seitenfuge 16 abgeleitet und kann durch die Entlüftungsspalte 21 abströmen (Pfeil 23).
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - Europa-Fachbuchreihe für Bautechnik, Fachkunde Bau, 7. Auflage, Verlag Europa-Lehrmittel, Europa-Nr.: 40222 [0003]

Claims (12)

  1. Herstellverfahren für einen Fußbodenaufbau (1) in einem Gebäuderaum, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte: a) in einem Gebäuderaum wird auf einem Rohboden (2) ein Estrich (5), insbesondere ein Zementestrich nass eingebaut, b) nach einer Erstarrungs- und Erhärtungszeit bis wenigstens zur Begehbarkeit wird auf den feuchten Estrich (5) eine Strukturschicht (7) sowie darüber eine flächig durchgehende Dichtschicht (8) aufgebracht, wobei die Struktur der Strukturschicht (7) so ausgebildet ist, dass zwischen der Estrich-Oberfläche und der Dichtschicht (8) ein bis zu den angrenzenden Wänden (4) durchgehend verlaufendes Kanalsystem (9) zur Abführung von aus dem Estrich (5) entweichendem Wasserdampf hergestellt ist, c) auf der Dichtschicht (8) wird anschließend unmittelbar oder mittelbar ein Gehbelag (10) angebracht mit einer Seitenfuge (16) sowohl der Dichtschicht (8) als auch des Gehbelags (10) zu angrenzenden Wänden (4), d) im Eckbereich (3) zwischen Gehbelag (10) und den angrenzenden Wänden (4) wird anschließend jeweils unmittelbar oder mittelbar eine Sockelleiste (11; 24) angebracht, die gehbelagseitig dort die Seitenfuge (16) zwischen Gehbelag (10) und Wand (4) abdeckend aufliegt und wandseitig durch versetzt angebrachte Abstandshalter (14) mit einem Entlüftungsspalt (21) beabstandet zur Wand (4) verläuft, so dass aus dem Estrich (5) entweichender Wasserdampf durch das Kanalsystem (9) in Eckbereiche (3) und weiter durch die Seitenfugen (16) und darüber liegende Entlüftungsspalte (21) abgeführt wird.
  2. Herstellverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sockelleisten (11; 24) mit Entlüftungsspalten (21) bei entsprechender Dimensionierung der Abstandshalter (14) mit Spaltweiten (22) von 2 mm bis 10 mm, vorzugsweise von 3 mm bis 6 mm verlegt werden.
  3. Fußbodenelemente und Sockelleistenbausatz zur Durchführung des Herstellverfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Strukturschicht und die Dichtschicht einschichtig in einer Struktur-Dichtschicht (6) integriert sind mit einer erhabenen Struktur (7) aus versetzt angebrachten Noppen und/oder Stegen und/oder Rillen, wobei nach der Verlegung der Struktur-Dichtschicht (6) die Struktur (7) zur Ausbildung des Kanalsystems (9) auf dem Estrich (5) aufliegt, und dass ein Sockelleistenbausatz bestehend aus Sockelleisten (11; 24), gegebenenfalls mit Basishaltern (12) oder Basisschienen, sowie aus Befestigungselementen und Abstandshaltern (14) verwendet ist.
  4. Fußbodenelemente und Sockelleistenbausatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Struktur-Dichtschicht (6) aus jeweils randseitig überlappenden Schichtstreifen oder Schichtbahnen in Plattenform oder flexibel rollbarer Ausführung besteht.
  5. Fußbodenelemente und Sockelleistenbausatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Noppenfoliebahnen zur Herstellung der Struktur-Dichtschicht (6) verwendet sind.
  6. Fußbodenelemente und Sockelleistenbausatz nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockelleistenbausatz aus Sockelleisten (24), Befestigungsschrauben und/oder Befestigungsnägeln und Abstandshaltern (14) besteht, wobei die Sockelleisten (24) mit den Abstandshaltern (14) als Zwischenlage unmittelbar an der Wand (4) und/oder am Gehbelag (10) befestigbar sind.
  7. Fußbodenelemente und Sockelleistenbausatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandshalter zur unmittelbaren Ausbildung des Entlüftungsspalts (21) zwischen Sockelleisten (24) und Wand (4) Distanzscheiben (14) und/oder Distanzblöcke vorzugsweise aus Kunststoff sind, die eine Durchgangsbohrung zur Aufnahme eines Schraubenschafts einer Befestigungsschraube oder eines Nagelschafts eines Befestigungsnagels aufweisen.
  8. Fußbodenelemente und Sockelleistenbausatz nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandshalter (14) jeweils in eine zugeordnete Ausnehmung (25) der Sockelleisten (24) lagerichtig vor der Montage einsetzbar und/oder an der Sockelleiste (24) entsprechend vorzugsweise über eine an den Abstandshaltern (14) abziehbare Klebefolie anheftbar sind.
  9. Fußbodenelemente und Sockellleistenbausatz nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockelleistenbausatz aus steckbaren Sockelleisten (11), aus Basishaltern (12) oder Basisschienen auf die Sockelleisten (11) aufsteckbar sind, sowie aus Befestigungsschrauben und/oder Befestigungsnägeln und aus Abstandshaltern (14) besteht, wobei die Basishalter (12) gegeneinander versetzt oder die Basisschienen mit den Abstandshaltern (14) als Zwischenlage jeweils an der Wand (4) befestigbar sind.
  10. Fußbodenelemente und Sockelleistenbausatz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandshalter zur mittelbaren Ausbildung des Entlüftungsspalts (21) zwischen Sockelleisten (11) und Wand (4), Distanzscheiben (14) und/oder Distanzblöcke vorzugsweise aus Kunststoff mit einer Durchgangsbohrung sind.
  11. Fußbodenelemente und Sockelleistenbausatz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandshalter (14) in eine zugeordnete Ausnehmung des Basishalters (12) oder der Basisschiene, vorzugsweise mit Durchsteckbohrung einsetzbar und/oder anheftbar sind.
  12. Fußbodenelemente und Sockelleistenbausatz nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockelleistenbausatz komplettierte, montagefertige Sockelleisten (11; 24) und/oder Basisschienen oder Basishalter (12) mit komplett daran integral ausgebildeten oder daran befestigten Abstandshaltern (14) aufweist.
DE102008059459A 2008-11-28 2008-11-28 Herstellverfahren für einen Fußbodenaufbau in einem Gebäuderaum, sowie Fußbodenelemente und Sockelleistenbausatz zur Durchführung des Verfahrens Ceased DE102008059459A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102008059459A DE102008059459A1 (de) 2008-11-28 2008-11-28 Herstellverfahren für einen Fußbodenaufbau in einem Gebäuderaum, sowie Fußbodenelemente und Sockelleistenbausatz zur Durchführung des Verfahrens

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102008059459A DE102008059459A1 (de) 2008-11-28 2008-11-28 Herstellverfahren für einen Fußbodenaufbau in einem Gebäuderaum, sowie Fußbodenelemente und Sockelleistenbausatz zur Durchführung des Verfahrens

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102008059459A1 true DE102008059459A1 (de) 2010-06-02

Family

ID=42134021

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102008059459A Ceased DE102008059459A1 (de) 2008-11-28 2008-11-28 Herstellverfahren für einen Fußbodenaufbau in einem Gebäuderaum, sowie Fußbodenelemente und Sockelleistenbausatz zur Durchführung des Verfahrens

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102008059459A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012202795A1 (de) * 2012-02-23 2013-08-29 Kaindl Flooring Gmbh Verfahren zum schraubenlosen Montieren einer Abschlussleiste und Abschlussleistenhalter, insbesondere zur Verwendung bei diesem Montageverfahren
CN104047414A (zh) * 2014-06-20 2014-09-17 倪国梁 一种具有收扣压条的踢脚板组件
CN108396920A (zh) * 2018-05-02 2018-08-14 上海中建东孚投资发展有限公司 卫生间横装面板防水导排系统
DE202019105353U1 (de) * 2019-09-26 2021-01-04 Ardex Anlagen Gmbh Befestigungsprofil zur Befestigung einer Dekorleiste an einer Wand

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE705062C (de) * 1935-06-18 1941-04-16 Franz Merkel Einrichtung zur Entlueftung von Fussboeden
US3273296A (en) * 1963-06-17 1966-09-20 Glenn E Soulon Detachable baseboard and flooring trim assembly
CH522800A (de) * 1970-03-16 1972-06-30 Beckmann Werner Fussboden mit auf einer tragenden Decke angeordneter Dämmschicht, darauf schwimmendem Estrich und darüber geklebtem diffusionsdichtem Fussbodenbelag
DE3527570A1 (de) * 1985-08-01 1987-02-05 Planungsgesellschaft Fuer Gest Bauelement zur abdeckung von unterbauteilen
DE3842687C2 (de) * 1988-12-19 1991-05-23 Rohleisten Und Holzplatten Gmbh, 2800 Bremen, De
DE29515941U1 (de) * 1995-10-07 1995-12-07 Seiß, Helmut, 85080 Gaimersheim Dampfsperre zwischen einem Estrich und einem aufgelegten Boden
DE202007000051U1 (de) * 2006-12-07 2008-03-13 Quitka Gmbh Sanierungsanordnung für Bauwerksoberflächen, insbesondere Balkone, Laubengänge, Loggien, Parkdecks u.dgl.

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE705062C (de) * 1935-06-18 1941-04-16 Franz Merkel Einrichtung zur Entlueftung von Fussboeden
US3273296A (en) * 1963-06-17 1966-09-20 Glenn E Soulon Detachable baseboard and flooring trim assembly
CH522800A (de) * 1970-03-16 1972-06-30 Beckmann Werner Fussboden mit auf einer tragenden Decke angeordneter Dämmschicht, darauf schwimmendem Estrich und darüber geklebtem diffusionsdichtem Fussbodenbelag
DE3527570A1 (de) * 1985-08-01 1987-02-05 Planungsgesellschaft Fuer Gest Bauelement zur abdeckung von unterbauteilen
DE3842687C2 (de) * 1988-12-19 1991-05-23 Rohleisten Und Holzplatten Gmbh, 2800 Bremen, De
DE29515941U1 (de) * 1995-10-07 1995-12-07 Seiß, Helmut, 85080 Gaimersheim Dampfsperre zwischen einem Estrich und einem aufgelegten Boden
DE202007000051U1 (de) * 2006-12-07 2008-03-13 Quitka Gmbh Sanierungsanordnung für Bauwerksoberflächen, insbesondere Balkone, Laubengänge, Loggien, Parkdecks u.dgl.

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Europa-Fachbuchreihe für Bautechnik, Fachkunde Bau, 7. Auflage, Verlag Europa-Lehrmittel, Europa-Nr.: 40222

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012202795A1 (de) * 2012-02-23 2013-08-29 Kaindl Flooring Gmbh Verfahren zum schraubenlosen Montieren einer Abschlussleiste und Abschlussleistenhalter, insbesondere zur Verwendung bei diesem Montageverfahren
CN104047414A (zh) * 2014-06-20 2014-09-17 倪国梁 一种具有收扣压条的踢脚板组件
CN108396920A (zh) * 2018-05-02 2018-08-14 上海中建东孚投资发展有限公司 卫生间横装面板防水导排系统
CN108396920B (zh) * 2018-05-02 2024-01-19 上海中建东孚投资发展有限公司 卫生间横装面板防水导排系统
DE202019105353U1 (de) * 2019-09-26 2021-01-04 Ardex Anlagen Gmbh Befestigungsprofil zur Befestigung einer Dekorleiste an einer Wand

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1490565B1 (de) Verlegesystem für bodenplatten
DE19940837A1 (de) Verlegesystem und Verlegeverfahren
DE202009001212U1 (de) Wärmedämmplatte
EP2184415B1 (de) Bodengleiche Ablaufvorrichtung für Einbau in Dusche oder Nasszelle
DE10354789A1 (de) Paneel, Belag und Verfahren zum Verlegen eines Belages
DE102008059459A1 (de) Herstellverfahren für einen Fußbodenaufbau in einem Gebäuderaum, sowie Fußbodenelemente und Sockelleistenbausatz zur Durchführung des Verfahrens
DE20107338U1 (de) Flexibles Bodenbelagsträgersystem
DE2456836A1 (de) Verfahren zur verlegung einer heizrohr-anordnung auf flaechen
EP3329066A1 (de) Wandkonstruktion und verfahren zum montieren
DE102012221746B4 (de) Wandheizelement
EP3006835A1 (de) Trägeranordnung für elektrische Heizkabel einer Flächenheizung
EP3293323A1 (de) Montagesystem für fussbodensockel oder fussbodenleiste
DE202012102579U1 (de) Verbindungsanordnung von seitlich genuteten Boden- oder Wandbrettern
DE29805940U1 (de) Fußbodenplatte
EP0111763B1 (de) Fliese, Fliesenbaustein
EP2687666B1 (de) Modul zur Aufnahme einer Schiebetür und Verfahren zur Montage eines Moduls für eine Schiebetür
DE202004018996U1 (de) Kantenabschlußprofil
DE102011001726B4 (de) Modul zur Aufnahme einer Schiebetür, Schiebetürvorrichtung und Verfahren zur Montage einer Schiebetürvorrichtung
EP1201848A2 (de) Schalldämmende Trägerbahn für Bodenbeläge, insbesondere Plattenbeläge
DE202014104792U1 (de) Trägeranordnung für elektrische Heizkabel einer Flächenheizung
DE202019105353U1 (de) Befestigungsprofil zur Befestigung einer Dekorleiste an einer Wand
DE202004002127U1 (de) Beheizbarer oder kühlbarer Boden- oder Wandaufbau
DE202019001306U1 (de) Wandverkleidung
DE102009013953A1 (de) Matte für Belagskonstruktion sowie zugehörige Belagskonstruktion
EP1516976B1 (de) Mehrschichtiges Fussbodenelement mit Nuten für Verbindungsleisten

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8131 Rejection