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DE102008059350A1 - Motor- und Pumpenanordnung mit verbesserten Abdichtungseigenschaften - Google Patents

Motor- und Pumpenanordnung mit verbesserten Abdichtungseigenschaften Download PDF

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DE102008059350A1
DE102008059350A1 DE102008059350A DE102008059350A DE102008059350A1 DE 102008059350 A1 DE102008059350 A1 DE 102008059350A1 DE 102008059350 A DE102008059350 A DE 102008059350A DE 102008059350 A DE102008059350 A DE 102008059350A DE 102008059350 A1 DE102008059350 A1 DE 102008059350A1
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rotor
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DE102008059350A
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English (en)
Inventor
Robert E. Ypsilanti Rhein
Todd A. Waterford Frerichs
Peter Rochester Bostwick
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GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
GM Global Technology Operations LLC
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Publication date
Application filed by GM Global Technology Operations LLC filed Critical GM Global Technology Operations LLC
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    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
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    • F04C2/10Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Gerotor- oder Zahnradpumpe, die durch einen Permanentmagnetmotor angetrieben ist, der, wenn er abgeschaltet ist, ein Nutrastmoment, d.h. einen Widerstand gegen eine Rotation aufweist, das durch eine Wechselwirkung zwischen Permanentmagneten in dem Rotor und Zähnen an dem Stator bewirkt wird. Diese Wechselwirkung bewirkt, dass der Rotor in einer von vielen definierten Rotationsstellungen zu liegen kommt und einer Rotation widersteht, wenn eine elektrische Leistung an den Motor unterbrochen wurde. Der Permanentmagnetmotor ist, vorzugsweise direkt, mit einer Gerotorpumpe, die ineinander greifende Rotoren aufweist, oder einer Zahnradpumpe gekoppelt, die ineinander greifende Zahnräder aufweist. Wenn der Motor abgeschaltet ist, kommen die Pumpenrotoren oder -zahnräder in Ruhelage und ihrer Rotation wird durch das Nutrastmoment des Motors widerstanden. Die Erfindung findet speziell Anwendung in Kraftfahrzeuggetrieben und -systemen mit parallelen Pumpen.

Description

  • Querverweis auf verwandte Anmeldungen
  • Diese Anmeldung beansprucht die Priorität der vorläufigen US-Anmeldung Nr. 60/991 472, eingereicht am 30. November 2007. Der Offenbarungsgehalt der obigen Anmeldung ist hierin durch Bezugnahme aufgenommen.
  • Gebiet
  • Die vorliegende Offenlegung betrifft eine Motor- und Pumpenanordnung und im Spezielleren eine Motor- und Pumpenanordnung mit verbesserten Abdichtungseigenschaften, die eine Durchströmung reduzieren, wenn sie nicht in Betrieb ist.
  • Hintergrund
  • Die Angaben in diesem Abschnitt liefern lediglich Hintergrundinformation in Bezug auf die vorliegende Offenlegung und können den Stand der Technik darstellen oder nicht.
  • Pumpen für Fluide umfassen einen weiten Bereich mechanischer Ausgestaltungen und Strömungseigenschaften. Eine häufige Forderung an die Pumpenströmungsgestaltung ist eine konstante oder nicht pulsierende Strömung. Diese Forderung eliminiert im Allgemeinen Kolbenpumpen, die typischerweise einen oder mehrere sich hin- und herbewegende Kolben aufweisen, die einen pulsierenden Strömungs- und Druckausgang erzeu gen. Zentrifugalpumpen stellen eine deutlich gleichmäßigere Ausgangsströmung bereit, zeigen jedoch Leistungseigenschaften, die mit der Drehzahl stark variieren.
  • Gerotor- und Zahnradpumpen stellen einen Mittelweg zwischen den vorhergehenden widersprüchlichen Leistungskriterien dar. Einerseits sieht ihr Aufbau, der zwei rotierende und ineinandergreifende Elemente umfasst, einen relativ gleichmäßigen, d. h. nicht pulsierenden Ausgang vor. Da die Pumpe im Wesentlichen ein Verdrängungstyp ist, sind andererseits ihre Drehzahleigenschaften gegenüber den Strömungs- und Druckeigenschaften im Wesentlichen proportional. Demzufolge finden Gerotor- und Zahnradpumpen breite Verwendung in Anwendungen, die einen unkomplizierten Aufbau, eine verlängerte Lebensdauer, minimales Pulsieren und vorhersagbare Strömungseigenschaften erfordern.
  • Gelegentlich tritt bei Gerotor- und Zahnradpumpen ein Problem in Verbindung mit der Abdichtung zwischen den ineinandergreifenden Elementen und deren Einfluss auf die Durchströmung, d. h. der Vorwärts- und insbesondere der Umkehrströmung auf, wenn die Pumpe nicht in Betrieb ist. Abgesehen von der vernachlässigbaren Strömung zwischen den Seiten- und Stirnflächen der Elemente und dem feststehenden Gehäuse, tritt die erheblichste Strömung zwischen den ineinandergreifenden oder beinahe ineinandergreifenden Elementen auf. Abhängig von der Stellung der Elemente und im Spezielleren dem Ausmaß, in dem ein/e Umkehr (oder Vorwärts)-Strömung und -druck in der Lage sind, die Pumpenelemente zurückzutreiben, kann die Möglichkeit für eine relativ erhebliche Rückwärts- oder Vorwärtsströmung durch die nicht arbeitende Pumpe bestehen. Solch eine Strömung durch eine nicht arbeitende Pumpe ist im Allgemeinen nicht erwünscht, insbesondere in parallelen Pumpeninstallatio nen oder Installationen, bei denen Luft durch die nicht arbeitende Pumpe in die Saugseite der arbeitenden Pumpe gesaugt werden kann.
  • Zusammenfassung
  • Die vorliegende Erfindung sieht eine Motor- und Pumpenanordnung vor, die einen reduzierten Vorwärts- oder Umkehraustritt durch die Pumpe vorsieht, wenn sie nicht arbeitet. Die vorliegende Erfindung umfasst eine Gerotor- oder Zahnradpumpe, die durch einen Permanentmagnetmotor angetrieben ist, der, wenn er abgeschaltet ist, ein Nutrastmoment (engl. cogging torque), d. h. einen Widerstand gegen eine Rotation aufweist, das durch eine Wechselwirkung zwischen Permanentmagneten in dem Rotor und Zähnen an dem Stator bewirkt wird. Diese Wechselwirkung bewirkt, dass der Rotor in einer von vielen definierten Rotationsstellungen zu liegen kommt und einer Rotation widersteht, wenn eine elektrische Leistung an den Motor unterbrochen wurde. Der Permanentmagnetmotor ist, vorzugsweise direkt, mit einer Gerotorpumpe, die ineinandergreifende Rotoren aufweist, oder einer Zahnradpumpe gekoppelt, die ineinandergreifende Zahnräder aufweist. Wenn der Motor abgeschaltet ist, kommen die Pumpenrotoren oder -zahnräder in Ruhelage und ihrer Rotation wird durch das Nutrastmoment des Motors widerstanden. Wenn der Permanentmagnetmotor einen mehrphasigen Aufbau besitzt, kann ein zusätzliches Rotationswiderstandsmoment erzeugt werden, indem eine Phase des mehrphasigen Motors erregt wird. Auch die innere Reibung innerhalb der Pumpe, die durch den Fluiddruck auf die Pumpenrotoren oder -zahnräder verursacht ist, behindert ihre Rotation. Die Erfindung findet speziell Anwendung in Kraftfahrzeuggetrieben und Systemen mit parallelen Pumpen. Es sollte einzusehen sein, dass die vorliegende Erfindung zusätzlich zu Gerotor- und Zahnradpumpen die Kombination eines Permanentmagnetmotors mit einer beliebigen Art von Verdrängungspumpe umfasst.
  • Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Motor- und Verdrängungspumpenanordnung vorzusehen, die eine minimale Durchströmung erzielt, wenn der Motor abgeschaltet ist.
  • Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Motor- und Gerotor- oder Zahnradpumpenanordnung mit einem Permanentmagnetmotor vorzusehen, der einer Rotation der Rotoren oder Zahnräder widersteht, wenn der Motor abgeschaltet ist.
  • Es ist ein noch weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Motor- und Zahnrad- oder Gerotorpumpenanordnung mit einem Permanentmagnetmotor vorzusehen, der einer Rotation der Pumpenzahnräder oder Rotoren widersteht, wenn eine Phase des Dreiphasenstrommotors erregt ist.
  • Es ist ein noch weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Motor- und Pumpenanordnung mit einer minimalen Durchströmung in einem abgeschalteten Zustand vorzusehen, die speziell zur Verwendung in parallelen Pumpeninstallationen geeignet ist.
  • Es ist ein noch weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung eine Motor- und Gerotorpumpenanordnung mit Zahnrädern vorzusehen, die einer Rotation, wenn der Motor abgeschaltet ist, auf Grund einer erhöhten inneren Reibung widerstehen, die durch einen auf die feststehenden Zahnräder wirkenden Fluiddruck verursacht ist.
  • Weitere Ziele, Vorteile und Anwendungsgebiete werden aus der hierin bereitgestellten Beschreibung offensichtlich. Es sollte einzusehen sein, dass die Beschreibung und spezielle Beispiele nur Illustrationszwecken dienen sollen und den Schutzumfang der vorliegenden Offenlegung nicht einschränken sollen.
  • Zeichnungen
  • Die hierin beschriebenen Zeichnungen dienen ausschließlich Illustrationszwecken und sollen den Schutzumfang der vorliegenden Offenlegung in keiner Weise einschränken.
  • 1 ist eine schematische Darstellung eines automatischen Getriebes, das zwei Hydraulikpumpen aufweist, welche parallel angeordnet sind;
  • 2 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Permanentmagnetmotors gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 3 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Permanentmagnetmotor-Stators gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 4 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Permanentmagnetmotor-Rotors gemäß der vorliegenden Erfindung; und
  • 5 ist eine Aufriss-Stirnansicht einer Gerotorpumpe gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Die nachfolgende Beschreibung ist lediglich beispielhaft und soll die vor liegende Offenlegung, ihre Anwendung oder Verwendungen nicht einschränken.
  • Unter nunmehriger Bezugnahme auf 1 ist ein automatisches Getriebe, das die vorliegende Erfindung beinhaltet, veranschaulicht und allgemein durch die Bezugsziffer 10 bezeichnet. Das automatische Getriebe 10 umfasst ein Metallgehäuse 12 mit einer Vielzahl von Öffnungen, Bohrungen, Schultern, Flanschen und anderen Merkmalen, die verschiedene Komponenten wie z. B. eine Eingangswelle 14 und eine Ausgangswelle 16 ausrichten, abstützen und sichern. Der unterste Abschnitt des Gehäuses 12 definiert einen Sumpf 18, der Hydraulikfluid von den verschiedenen Hydraulikkomponenten des automatischen Getriebes 10 sammelt. Ein Filter 24 ist in den Sumpf 18 eingetaucht und entfernt Partikel aus dem Hydraulikfluid, das in eine verzweigte Ansaug- oder Einlassleitung 26 gesaugt und zu einer ersten Zahnradpumpenanordnung 30 und einer zweiten Gerotor- oder Zahnradpumpenanordnung 40 geliefert wird. Die erste Zahnradpumpenanordnung 30 umfasst eine erste Zahnradpumpe, die durch eine Komponente des automatischen Getriebes 10 angetrieben ist, und liefert mit Druck beaufschlagtes Hydraulikfluid in einer ersten Auslass- oder Versorgungsleitung 34. Die zweite Gerotor- oder Zahnradpumpenanordnung 40 umfasst eine zweite Gerotorpumpe 42, die durch einen Permanentmagnet-Elektromotor 44 angetrieben ist, und liefert mit Druck beaufschlagtes Hydraulikfluid in einer zweiten Auslass- oder Versorgungsleitung 46. Falls erwünscht, kann ein Sperrventil 48 an dem Verbindungspunkt der Versorgungsleitungen 34 und 46 angeordnet sein, um eine Rückströmung zu der und durch die nicht arbeitende/n Pumpenanordnung 30 oder 40 zu reduzieren. Die erste und die zweite Versorgungsleitung 34 und 46 liefern so Hydraulikfluid an einen Getriebecontroller 50, der eine Vielzahl von Steuerventilen, Schieberventilen und Durchgängen umfasst, die Fluidausgänge bereitstellen, die verschiedene Drehmoment übertragungsvorrichtungen wie z. B. Kupplungen und Bremsen in dem automatischen Getriebe 10 steuern, um einen Betrieb zu erreichen. Typischerweise und wie veranschaulicht, werden die Versorgungsleitungen 34 und 46 entweder vor oder in dem Getriebecontroller 50 kombiniert.
  • Es wird einzusehen sein, dass die erste Zahnradpumpenanordnung 30 und die zweite Gerotor- oder Zahnradpumpenanordnung 40 jeweils in einem einzigen automatischen Getriebe 10 verwendet werden, um verschiedene Pump- oder Strömungseigenschaften vorzusehen. Zum Beispiel wird die erste Zahnradpumpenanordnung 30, da sie durch eine Komponente des automatischen Getriebes 10 angetrieben ist, mit Druck beaufschlagtes Hydraulikfluid nur dann liefern, wenn solch eine Komponente rotiert, während die zweite Gerotorpumpenanordnung 40 aktiviert oder eingeschaltet werden kann, wie gewünscht oder erforderlich, um mit Druck beaufschlagtes Hydraulikfluid zu liefern. Alternativ kann die erste Zahnradpumpenanordnung 30 einen höheren Strömungs- und niedrigeren Druckausgang aufweisen als die zweite Gerotorpumpenanordnung 40 oder umgekehrt, oder die zweite Gerotorpumpenanordnung 40 kann bessere Pumpeigenschaften bei kalten Temperaturen aufweisen als die erste Zahnradpumpenanordnung 30. In jedem Fall ist vorstellbar, dass zwei Pumpen, die parallel angeordnet sind, in dem automatischen Getriebe 10 verwendet werden, um wünschenswerte und eindeutige Hydraulikfluid-Pumpeigenschaften vorzusehen.
  • In solch einer Installation ist es sehr wünschenswert, eine Hydraulikfluidströmung durch die untätige, d. h. ruhende Gerotorpumpenanordnung 40 zu reduzieren oder zu eliminieren. Wie oben erklärt, zielt die vorliegende Erfindung darauf ab. Diesbezüglich sollte einzusehen sein, dass, während die vorliegende Erfindung speziell in Verbindung mit einem parallelen Pumpenaufbau in einem automatischen Getriebe geeignet und be schrieben ist, die vorliegende Erfindung gleichermaßen zur Verwendung in anderen Vorrichtungen und in Einzel-, d. h. nicht parallelen, oder in mehreren parallelen Installationen geeignet ist, wo eine Reduktion der Strömung durch die Pumpe oder Pumpen, insbesondere eine Umkehr- oder Rückströmung, wenn diese nicht arbeiten, entweder wünschenswert oder notwendig ist. Überdies sollte einzusehen sein, dass, während die zweite Gerotorpumpenanordnung 40 primär als eine Gerotorpumpe beschrieben und bezeichnet ist, Zahnradpumpen und andere Verdrängungspumpen innerhalb des Bereiches der vorliegenden Erfindung liegen.
  • Unter nunmehriger Bezugnahme auf die 2, 3 und 4 ist der Permanentmagnetmotor 44 der zweiten Gerotorpumpenanordnung 40 veranschaulicht, der die Gerotor- oder Zahnradpumpenanordnung 42 antreibt. Der Elektromotor 44 ist in einem zylindrischen Gehäuse 54 angeordnet und durch dieses geschützt, das einen Stator 56 des Elektromotors 44 trägt. Wie in 3 veranschaulicht, umfasst der Stator 56 einen Metallstatorkern 58, der eine Vielzahl von sich axial erstreckenden T-förmigen Zähnen 62 definiert. In dem gegenwärtigen Motoraufbau werden achtzehn T-förmige Zähne 62 in dem Statorkern 58 verwendet, es sollte jedoch einzusehen sein, dass mehr oder weniger Zähne 62 verwendet werden können. Eine Vielzahl von Nuthülsen 64 sind zwischen den Zähnen 62 aufgenommen und eine gleiche Vielzahl von elektrischen Wicklungen 66 ist innerhalb der Nuthülsen 64 zwischen den Zähnen 62 angeordnet. Die elektrischen Wicklungen 66 können in entweder einer Einzel- oder Mehr-, z. B. Dreiphasenkonfiguration angeordnet und verbunden sein. Ein Paar isolierender Endkappen oder Sterne 68 vollenden den Stator 56 und schützen die elektrischen Wicklungen 66.
  • Drehbar in dem Stator 56 ist ein Rotor 72 angeordnet. Der Rotor 72 umfasst einen zylindrischen Rotorkern 74, der eine Vielzahl von, beispiels weise zwölf, Permanentmagneten 76 enthält. Es wird einzusehen sein, dass mehr oder weniger Permanentmagneten 76 in dem Rotorkern 74 verwendet werden können. Die Permanentmagneten 76 sind mit um den Umfang abwechselnden Nord- und Südpolen um den Rotorkern 74 herum angeordnet. Ein Balancering 78 ist an jeder Stirnfläche des Rotorkerns 74 gesichert und der Rotor 72 ist auf einer Stufenantriebswelle 82 angeordnet und gesichert, wie in 2 veranschaulicht.
  • Unter nunmehriger Bezugnahme auf die 1, 2 und 5 ist die Gerotorpumpe 42 an einem Ende des zylindrischen Gehäuses 54 des Permanentmagnetmotors 44 angeordnet und durch ein geeignetes Mittel (nicht veranschaulicht) daran gesichert und umfasst ein zylindrisches Gehäuse 90, das frei drehbar einen äußeren Rotor 92 aufnimmt, der einen inneren Rotor 94 umgibt und durch diesen angetrieben ist, welcher wiederum durch die Stufenantriebswelle 82 des Permanentmagnetmotors 44 angetrieben ist. Auf einer Seite einer Pumpkammer 96, die durch die Innenfläche des äußeren Rotors 92 und die Außenfläche des inneren Rotors 94 definiert ist, befindet sich eine Einlass- oder Ansaugöffnung 98. Auf der entgegengesetzten Seite der Pumpkammer 96 befindet sich eine Auslass- oder Drucköffnung 102.
  • Der Permanentmagnetmotor 44 umfasst auch eine Vielzahl von Kugellageranordnungen 104, die der Stufenantriebswelle 82 zugehörig sind, wie auch Fluiddichtungen 106, eine Lagervorspannscheibe 108 und eine Endkappe 110, die an dem zylindrischen Gehäuse 54 durch eine Vielzahl von Schraubverbindern 112 gesichert sind.
  • Der Pumpbetrieb der zweiten Gerotorpumpenanordnung 40 ist im Wesentlichen herkömmlich. Wenn jedoch der Fluss von elektrischer Leistung zu dem Permanentmagnetmotor 44 unterbrochen ist, wird die magnetische Kraft von den Permanentmagneten 76 den Rotor 72 mit den T-förmigen Zähnen 62 des Stators 56 ausrichten und dadurch ein Rotationswiderstandsmoment, das Nutrastmoment des Motors 44, erzeugen. Dieses Nutrast- oder Rotationswiderstands(Brems)-Moment ist allgemein ausreichend, um eine Rotation der Pumpenrotoren 92 und 94 und damit eine Strömung durch die Gerotorpumpe 42, insbesondere umgekehrt oder eine Rückströmung, zu verhindern. Dieses Rotationswiderstandsmoment wird durch das Reibungs- oder Bindungsmoment erhöht, das durch die Rotoren 92 und 94 erzeugt wird, wenn sie feststehend sind und einem Umkehr (oder Vorwärts)-Fluiddruck ausgesetzt sind.
  • Es sollte einzusehen sein, dass, wenn ein ausreichendes Rotationswiderstands(Brems)-Moment durch den Permanentmagnetmotor 44 in seinem deaktivierten oder ausgeschalteten Zustand nicht erzeugt wird, sodass der Fluiddruck, der auf den äußeren Rotor 92 und den inneren Rotor 94 der Gerotorpumpe 42 ausgeübt wird, ausreicht, um die Rotoren 92 und 94 zu drehen und eine unerwünschte Strömung durch die Gerotorpumpe 42 zu verursachen, eine der elektrischen Wicklungen 66 eines dreiphasigen Permanentmagnetmotors 44 erregt werden kann, um das Bremsmoment zu erhöhen und den Rotor 72 des Permanentmagnetmotors 44 und die Rotoren 92 und 94 der Gerotorpumpe 42 feststehend zu halten. Es sollte auch einzusehen sein, dass, wenn der innere Rotor 94 wie auch der äußere Rotor 92 auf Grund des Nutrastmoments des Permanentmagnetmotors 44 feststehend sind, der Fluiddruck in der Auslassöffnung 102 und die dazugehörige Auslass- oder Versorgungsleitung 46 bei einem niedrigen positiven Wert bei einer Zufuhr von einem mit Druck beaufschlagten Kreis wie z. B. dem Ausgang der ersten Zahnradpumpenanordnung 30 gehalten werden kann. Dieser niedrige, positive Druck an der Auslassöffnung 102 beseitigt das Potential für einen Luftaustritt in die gemeinsame Ansaugleitung 26, der unerwünscht ist.
  • Schließlich sollte einzusehen sein, dass, während die Erfindung primär in Verbindung mit einer Gerotorpumpe beschrieben wurde, sie gleichermaßen geeignet ist und dieselben Vorteile bereitstellen wird, wenn eine Zahnradpumpe und tatsächlich jede beliebige Verdrängungspumpe verwendet wird.
  • Die Beschreibung der Erfindung ist lediglich von beispielhafter Natur und Abwandlungen, die nicht von dem wesentlichen Inhalt der Erfindung abweichen, sollen innerhalb des Schutzumfangs der Erfindung liegen. Solche Abwandlungen sind nicht als Abweichung von dem Geist und Schutzumfang der Erfindung zu betrachten.

Claims (20)

  1. Motor- und Pumpenanordnung, die in Kombination umfasst: einen Permanentmagnetmotor mit einer Ausgangswelle, und eine Verdrängungskreiselpumpe mit einer Einlassöffnung, einer Auslassöffnung und einer Antriebswelle, die durch die Ausgangswelle angetrieben ist, wobei der Rotationswiderstand der Ausgangswelle, wenn der Motor abgeschaltet ist, eine Fluidströmung von der Auslassöffnung zu der Einlassöffnung verhindert.
  2. Motor- und Pumpenanordnung nach Anspruch 1, wobei der Permanentmagnetmotor Dreiphasenstromwicklungen umfasst.
  3. Motor- und Pumpenanordnung nach Anspruch 1, wobei der Motor einen Rotor, der mit der Ausgangswelle gekoppelt ist, und einen Stator umfasst, der eine Vielzahl von Zähnen aufweist.
  4. Motor- und Pumpenanordnung nach Anspruch 3, wobei die Zähne T-förmig sind.
  5. Motor- und Pumpenanordnung nach Anspruch 1, wobei die Kreiselpumpe eine Gerotorpumpe ist.
  6. Motor- und Pumpenanordnung nach Anspruch 1, wobei die Antriebswelle direkt mit der Ausgangswelle gekoppelt ist.
  7. Motor- und Pumpenanordnung, die in Kombination umfasst: einen Permanentmagnetmotor mit einem Stator, der eine Vielzahl von Polstücken definiert, einem Rotor und einer Ausgangswelle, die mit dem Rotor gekoppelt ist, und eine Verdrängungskreiselpumpe mit einer Einlassöffnung, einer Auslassöffnung und einer Antriebswelle, die durch die Ausgangswelle angetrieben ist, wobei der Rotationswiderstand der Ausgangswelle, wenn der Motor inaktiv ist, eine Strömung durch die Kreiselpumpe verhindert.
  8. Motor- und Pumpenanordnung nach Anspruch 7, wobei die Polstücke radial nach innen gerichtete Zähne definieren.
  9. Motor- und Pumpenanordnung nach Anspruch 8, wobei die Zähne T-förmig im Querschnitt sind.
  10. Motor- und Pumpenanordnung nach Anspruch 7, wobei die Kreiselpumpe eine Gerotorpumpe ist.
  11. Motor- und Pumpenanordnung nach Anspruch 7, wobei die Kreiselpumpe parallel mit einer weiteren Pumpe angeordnet ist.
  12. Motor- und Pumpenanordnung nach Anspruch 7, wobei der Permanentmagnetmotor Dreiphasenstromwicklungen umfasst.
  13. Motor- und Pumpenanordnung nach Anspruch 7, wobei die Kreiselpumpe einen Pumpenrotor umfasst, der mit der Antriebswelle gekoppelt ist und eine Vielzahl von Vorsprüngen definiert.
  14. Motor- und Pumpenanordnung, die in Kombination umfasst: einen Permanentmagnet-Nutrastmotor mit einem Stator, der eine Vielzahl von Polstücken definiert, einem Rotor und einer Ausgangswelle, die mit dem Rotor gekoppelt ist, und eine Verdrängungskreiselpumpe mit einer Einlassöffnung, einer Auslassöffnung, einem Pumpenrotor, der funktionell zwischen der Einlassöffnung und der Auslassöffnung angeordnet ist, und einer Antriebswelle, die durch die Ausgangswelle angetrieben und mit dem Pumpenrotor gekoppelt ist, wobei das Nutrasten des Rotors und der Ausgangswelle des Motors, wenn der Motor inaktiv ist, eine Rotation des Pumpenrotors und eine Fluidströmung durch die Kreiselpumpe verhindert.
  15. Motor- und Pumpenanordnung nach Anspruch 14, wobei die Kreiselpumpe eine Gerotorpumpe ist.
  16. Motor- und Pumpenanordnung nach Anspruch 14, wobei die Polstücke radial nach innen gerichtete Zähne definieren.
  17. Motor- und Pumpenanordnung nach Anspruch 16, wobei die Zähne T-förmig im Querschnitt sind.
  18. Motor- und Pumpenanordnung nach Anspruch 14, wobei der Permanentmagnet-Nutrastmotor Dreiphasenstromwicklungen umfasst.
  19. Motor- und Pumpenanordnung nach Anspruch 14, wobei die Kreiselpumpe parallel mit einer weiteren Pumpe angeordnet ist.
  20. Motor- und Pumpenanordnung nach Anspruch 14, wobei der Motor eine Vielzahl von Permanentmagneten umfasst.
DE102008059350A 2007-11-30 2008-11-27 Motor- und Pumpenanordnung mit verbesserten Abdichtungseigenschaften Withdrawn DE102008059350A1 (de)

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