DE102008059192A1 - Schaltbares hydraulisches Spielausgleichselement mit kugelförmigen Verriegelungsstiften - Google Patents
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Abstract
Das schaltbare hydraulische Spielausgleichselement (10) verwendet Kugeln (36) die zum Verriegeln und Entriegeln der schaltbaren Elemente des hydraulischen Spielausgleichselementes (10) radial beweglich sind. Ein in axialer Richtung verschiebbarer Kolben (46) wirkt auf die Kugel (36), um die Kugel (36) sowohl in Eingriff mit dem Innengehäuse (16) zu pressen als auch eine Lösung der Kugel (36) vom Innengehäuse (16) zu ermöglichen.
Description
- Hintergrund der Erfindung
- Die vorliegende Erfindung betrifft schaltbare hydraulische Spielausgleichselemente, insbesondere die in solchen schaltbaren hydraulischen Spielausgleichselementen verwendeten Verriegelungsvorrichtungen.
- Gebiet der Erfindung
- Schaltbare hydraulische Spielausgleichselemente bieten eine bessere Motoreffizienz verglichen mit herkömmlichen Ventiltrieben. Das in Ventiltrieben mit oben liegenden Nockenwellen verwendete schaltbare hydraulische Spielausgleichselement wird normalerweise durch zwei Verriegelungsstifte aktiviert bzw. deaktiviert, welche hydraulisch verschoben werden, um das Außengehäuse der Vorrichtung zu verriegeln bzw. zu entriegeln,. Derartige Stifte bewegen sich in einer planen radialen Richtung.
- Aufgabe der Erfindung
- Aufgabe der Erfindung ist es, ein einfaches Konzept für die Aktivierung und Deaktivierung des schaltbaren Elementes in einem hydraulischen Spielausgleicheselement zur Verfügung zu stellen. Weiterhin ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Bauhöhe des schaltbaren hydraulischen Spielausgleichselements zu verkleinern.
- Diese und andere Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden ohne weiteres durch die Lektüre der folgenden Beschreibung der Erfindung deutlich.
- Zusammenfassung der Erfindung
- Die Aufgaben der Erfindung werden durch die Verwendung von radial beweglichen Kugeln als Verriegelungselemente gelöst, wobei die Kugeln durch einen axial beweglichen, am Außengehäuse des Spielausgleichselementes gelagerten Kolben betätigt werden.
- Im Allgemeinen kann die Erfindung als ein die folgenden Merkmale aufweisendes schaltbares hydraulisches Spielausgleichselement definiert werden:
- • ein zylindrisches Außengehäuse mit einer ersten, inneren, zylindrischen axialen Sackbohrung,
- • ein an einem offenen Ende der ersten Bohrung verschiebbar angeordnetes zylindrisches Innengehäuse, welches eine zweite, innere, zylindrische axiale Sackbohrung aufweist,
- • einen an einem offenen Ende der zweiten Bohrung verschiebbar angeordneten Kolben des Spielausgleichselements,
- • eine in der ersten Bohrung zwischen einem Boden des Innengehäuses und einem geschlossenen Ende der ersten Bohrung angeordnete Lost-Motion-Feder,
- • eine sich durch eine Seitenwand des Außengehäuses hindurch erstreckende radiale Öffnung,
- • eine innere Vertiefung in einer Seitenwand des Innengehäuses,
- • eine in der radialen Öffnung angeordnete Kugel, die radial beweglich angeordnet ist zwischen einer verriegelten Stellung, in der die Kugel mit der Vertiefung und der radialen Öffnung im Eingriff steht, so dass das Innengehäuse mit dem Außengehäuse verriegelt ist, und einer entriegelten Stellung, in der die Kugel sich in der radialen Öffnung befindet und von der Vertiefung los kommt, so dass das Innengehäuse von dem Außengehäuse entriegelt ist.
- • einen axial beweglichen, an der Außenseite des Außengehäuses gelagerten Kolben, der eine radiale Anlagefläche und eine radiale äußere Vertiefung aufweist, wobei der Kolben an der Außenseite des Außengehäuses axial beweglich angeordnet ist zwischen einer ersten Stellung, in der die Anlagefläche die Kugel in Eingriff mit der inneren Vertiefung verschiebt, so dass die Kugel sich in der verriegelten Stellung befindet, und einer zweiten Stellung, in der die äußere Vertiefung sich im Eingriff mit der Kugel befindet und die Kugel von der ersten Vertiefung los kommt, so dass die Kugel sich in der entriegelten Stellung befindet, und
- • eine Kugelrückstellfeder, die an der radialen Öffnung in einer Seitenwand der ersten Bohrung angeordnet ist und die Kugel in Richtung der entriegelte Stellung vorspannt.
- Bevorzugt besitzt das Außengehäuse eine Axialnut, in der der Kolben verschiebbar angeordnet ist.
- Eine an einem Ende des Kolbens vorgesehene Kolbenfeder spannt den Kolben in Richtung der ersten Stellung vor.
- Vorzugsweise ist der Kolben ein zylindrischer, das Außengehäuse umgebender Ring.
- Weiterhin ist es bevorzugt, das Spielausgleichselement mit einer Mehrzahl von radialen Öffnungen zu versehen, wobei in jeder Öffnung eine Kugel angeordnet ist. Dementsprechend weist das Innengehäuse jeweils eine Vertiefung für jede der Kugeln auf, und der Kolben wirkt gleichmäßig auf alle Kugeln ein.
- In einer bevorzugten Ausführung ist die Seitenwand der ersten Bohrung mit einer radialen Nut zur Unterbringung der Kugelrückstellfedern versehen. Besonders bevorzugt ist eine Ausführung mit zwei Kugelrückstellfedern und zwei radialen Nuten, jeweils eine für die Aufnahme einer der Rückstellfedern.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Diese und andere Aspekte der vorliegenden Erfindung werden aus einer oder mehrerer der folgenden Zeichnungen leichter zu verstehen sein. Es zeigen:
-
1 : eine perspektivische Außenansicht des erfindungsgemäß ausgebildeten schaltbaren, hydraulischen Spielausgleichselementes; -
2 : einen Querschnitt durch das gemäß der vorliegenden Erfindung ausgebildete schaltbare, hydraulische Spielausgleichselement, in der verriegelten Stellung; -
3 : eine die verriegelte Stellung zwischen Kolben, Außengehäuse und Innengehäuse darstellende Detailzeichnung, in axialer Richtung; -
4 : eine Detailzeichnung des schaltbaren, hydraulischen Spielausgleichselementes in der verriegelten Stellung, in einem Querschnitt in radialer Richtung; -
5 : eine Schnittdarstellung des schaltbaren, hydraulischen Spielausgleichselementes in axialer Richtung, in der entriegelten Stellung; -
6 : eine Detailzeichnung der Kugel in der entriegelten Stellung; -
7 : eine Darstellung der Kugelrückstellfedern und der Kugel, und -
8 : eine Darstellung des Innengehäuses mit einem Anschlag für Fehlschaltungssituationen. - Ausführliche Beschreibung der Zeichnungen
-
1 stellt ein schaltbares hydraulisches Spielausgleichselement10 dar, welches ein mit einer ersten, inneren, zylindrischen axialen Sackbohrung14 versehenes Außengehäuse12 aufweist. Ein zylindrisches Innengehäuse16 des Spielausgleichselementes10 ist verschiebbar an einem offenen Ende18 der Sackbohrung14 gelagert. Im Innengehäuse16 ist eine zweite, innere, zylindrische axiale Sackbohrung20 vorgesehen. An einem offenen Ende24 des Innengehäuses16 ist verschiebbar ein Kolben22 des Spielausgleichelementes gelagert. Zwischen einem Boden28 des Innengehäuses16 und einem geschlossenen Ende30 der ersten Sachbohrung14 ist eine Lost-Motion-Feder26 angeordnet (siehe2 ). - In
2 ist das schaltbare hydraulische Spielausgleichselement10 in einer verriegelten Stellung dargestellt. Das Außengehäuse12 weist radiale Öffnungen32 und das Innengehäuse16 eine Vertiefung34 auf. Kugeln36 sind im Eingriff mit der inneren Vertiefung34 und der radialen Öffnung32 , so dass das Innengehäuse16 mit dem Außengehäuse12 verriegelt ist. Eine obere Kugelrückstellfeder38 und eine untere Kugelrückstellfeder40 sind jeweils oberhalb und unterhalb der Kugel36 positioniert und sind in einer oberen radialen Nut42 bzw. in einer unteren radialen Nut44 aufgenommen. Der Kolben46 ist mit einer radialen äußern Vertiefung48 und einer radialen Anlagefläche50 versehen. Wenn die radiale Anlagefläche50 gegen die Kugel36 drückt, presst sie die Kugel36 in die innere Vertiefung34 hinein und hält somit die verriegelte Stellung aufrecht. Wenn der Kolben46 in der Axialnut52 axial nach unten verschoben wird, kommt die radiale äußere Vertiefung48 in Eingriff mit der Rückseite der Kugel36 und die Kugelrückstellfedern40 und42 bewirken, dass die Kugel36 sich von der inneren Vertiefung34 löst, wodurch das Außengehäuse12 von dem Innengehäuse16 entriegelt wird. Die Kolbenfeder54 spannt den Kolben46 nach oben vor, wodurch die Kugel36 in die verriegelte Stellung vorgespannt wird. Wenn Öl aus dem konventionellen Öldrucksystem durch den Öldurchlass56 gepumpt wird, wirkt es auf den Druckraum58 und verschiebt den Kolben46 nach unten. - Wie aus der Figur zu sehen ist, ist die verriegelte Stellung die Normalstellung, weil die Kolbenfeder
54 den Kolben46 nach oben vorspannt. -
3 zeigt eine vergrößerte Darstellung der verriegelten Stellung, wobei deutlicher zu sehen ist, wie die Anlagefläche50 die Kugel36 in die Vertiefung34 presst. -
4 ist eine radiale Ansicht durch die Kugeln36 , wobei zu erkennen ist, wie der Kolben46 die Kugeln36 nach innen in Eingriff mit der inneren Vertiefung34 am Innengehäuse16 presst. - In
5 ist das Spielausgleichselement10 in der entriegelten Stellung dargestellt. In dieser entriegelten Stellung übt die durch den Öldurchlass56 gepumpte Hydraulikflüssigkeit einen nach unten gerichteten Druck auf den Druckraum58 aus, wobei der Kolben46 nach unten verschoben wird, so dass die äußere Vertiefung48 mit der Kugel36 in Eingriff kommt und die Kugelrückstellfedern40 und42 die Kugel36 nach außen in Eingriff mit der äußern Vertiefung48 pressen. -
6 ist eine Detaildarstellung der entriegelten Stellung der Kugel36 und des Kolbens46 . Wie zu sehen ist, haben sich die Federn38 und40 in den Nuten42 und44 gegenüber ihrer Lage in3 verschoben. -
7 zeigt die Kugelrückstellfedern38 und40 mit der Kugel36 , aus dem Inneren der ersten Sackbohrung14 nach außen hin gesehen. - In
8 ist der Anschlag60 dargestellt, welcher für Fehlschaltungssituationen vorgesehen ist. In der vorliegenden Lösung bildet die Feder den Stopper und das Innengehäuse16 ist mit dem Anschlag60 versehen, der gegen den Boden28 des Außengehäuses12 anschlägt. -
- 10
- Schaltbares hydraulisches Spielausgleichselement
- 12
- Zylindrisches Außengehäuse
- 14
- Erste, innere, zylindrische axiale Sackbohrung
- 16
- Zylindrisches Innengehäuse
- 18
- Offenes Ende
- 20
- Zweite, innere, zylindrische axiale Sackbohrung
- 22
- Kolben des Spielausgleichselementes
- 24
- Offenes Ende
- 26
- Lost-Motion-Feder
- 28
- Boden
- 30
- Geschlossenes Ende
- 32
- Radiale Öffnung
- 34
- Innere Vertiefung
- 36
- Kugel
- 38
- Obere Kugelrückstellfeder
- 40
- Untere Kugelrückstellfeder
- 42
- Obere radiale Nut
- 44
- Untere radiale Nut
- 46
- Kolben
- 48
- Radiale äußere Vertiefung
- 50
- Radiale Anlagefläche
- 52
- Axialnut
- 54
- Kolbenfeder
- 56
- Öldurchlass
- 58
- Druckraum
- 60
- Anschlag
Claims (10)
- Schaltbares hydraulisches Spielausgleichselement (
10 ) das folgende Elemente aufweist: a) ein zylindrisches Außengehäuse (12 ) mit einer ersten, inneren, zylindrischenaxialen Sackbohrung (14 ), b) ein an einem offenen Ende (18 ) der ersten Bohrung (14 ) verschiebbar angeordnetes zylindrisches Innengehäuse (16 ), welches eine zweite, innere, zylindrische axiale Sackbohrung (20 ) aufweist, c) einen an einem offenen Ende (24 ) der zweiten Bohrung (20 ) verschiebbar angeordneten Kolben (22 ) des Spielausgleichselements (10 ), d) eine in der ersten Bohrung (14 ) zwischen einem Boden (28 ) des Innengehäuses (16 ) und einem geschlossenen Ende (30 ) der ersten Bohrung (14 ) angeordnete Lost-Motion-Feder (26 ), e) eine sich durch eine Seitenwand des Außengehäuses (12 ) hindurch erstreckende radiale Öffnung (32 ), f) eine innere Vertiefung (34 ) in einer Seitenwand des Innengehäuses (16 ), g) eine in der radialen Öffnung (32 ) angeordnete Kugel (36 ), die radial beweglich angeordnet ist zwischen einer verriegelten Stellung, in der die Kugel (36 ) mit der Vertiefung (34 ) und der radialen Öffnung (32 ) im Eingriff steht, so dass das Innengehäuse (16 ) mit dem Außengehäuse (12 ) verriegelt ist, und einer entriegelten Stellung, in der die Kugel (36 ) sich in der radialen Öffnung (32 ) befindet und von der Vertiefung (34 ) los kommt, so dass das Innengehäuse (16 ) von dem Außengehäuse (12 ) entriegelt ist. h) einen axial beweglichen, an der Außenseite des Außengehäuses (12 ) gelagerten Kolben (46 ), der eine radiale Anlagefläche (50 ) und eine radiale äußere Vertiefung (48 ) aufweist, wobei der Kolben (46 ) an der Außenseite des Außengehäuses (12 ) axial beweglich angeordnet ist zwischen einer ersten Stellung, in der die Anlagefläche (50 ) die Kugel (36 ) in Eingriff mit der inneren Vertiefung (34 ) verschiebt, so dass die Kugel (36 ) sich in der verriegelten Stellung befindet, und einer zweiten Stellung, in der die äußere Vertiefung (48 ) sich im Eingriff mit der Kugel (36 ) befindet und die Kugel (36 ) von der ersten Vertiefung (34 ) los kommt, so dass die Kugel (36 ) sich in der entriegelten Stellung befindet, und i) eine Kugelrückstellfeder (38 ,40 ), die an der radialen Öffnung (32 ) in einer Seitenwand der ersten Bohrung (14 ) angeordnet ist und die Kugel (36 ) in Richtung der entriegelte Stellung vorspannt. - Spielausgleichselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Außengehäuse (
12 ) eine Axialnut (52 ) aufweist, in der der Kolben (46 ) angeordnet ist. - Spielausgleichselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Ende des Kolbens (
46 ) eine Kolbenfeder (54 ) angeordnet ist, die den Kolben (46 ) in die erste Stellung hinein vorspannt. - Spielausgleichselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (
46 ) ein zylindrischer, das Außengehäuse (12 ) umgebender Ring ist. - Spielausgleichselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Kugelrückstellfedern an der radialen Öffnung (
32 ) angeordnet sind, wobei eine dieser Federn (38 ) sich axial oberhalb und die andere (40 ) axial unterhalb der radialen Öffnung (32 ) befindet. - Spielausgleichselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwand der ersten Sackbohrung (
14 ) eine radiale Nut zur Unterbringung der Kugelrückstellfeder aufweist. - Spielausgleichselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die radiale Öffnung (
32 ) durch eine Mehrzahl von radialen Öffnungen (32 ) dargestellt ist, in denen jeweils eine Kugel (36 ) angeordnet ist. - Spielausgleichselement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (
46 ) ein zylindrischer Ring ist, der das Außengehäuse (12 ) umgibt und auf alle Kugeln (36 ) einwirkt. - Spielausgleichselement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kolbenfeder (
54 ) an einem Ende des Kolbens (46 ) angeordnet ist, das Außengehäuse (12 ) umgibt und den Kolben (46 ) in die erste Stellung hinein vorspannt. - Spielausgleichselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwand der ersten Sackbohrung (
14 ) zwei radiale Nuten (42 und44 ) aufweist, wobei jede dieser Nuten (42 ,44 ) jeweils eine der Kugelrückstellfedern (38 ,40 ) aufnimmt.
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2008
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 H, DE |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20120824 |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
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