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DE102008058996A1 - Luftreifen - Google Patents

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DE102008058996A1
DE102008058996A1 DE102008058996A DE102008058996A DE102008058996A1 DE 102008058996 A1 DE102008058996 A1 DE 102008058996A1 DE 102008058996 A DE102008058996 A DE 102008058996A DE 102008058996 A DE102008058996 A DE 102008058996A DE 102008058996 A1 DE102008058996 A1 DE 102008058996A1
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DE
Germany
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parts
weight
rubber
silica
tread
Prior art date
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Withdrawn
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DE102008058996A
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English (en)
Inventor
Kazuya Osaka-shi Hirabayashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyo Tire Corp
Original Assignee
Toyo Tire and Rubber Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Toyo Tire and Rubber Co Ltd filed Critical Toyo Tire and Rubber Co Ltd
Publication of DE102008058996A1 publication Critical patent/DE102008058996A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C1/00Tyres characterised by the chemical composition or the physical arrangement or mixture of the composition
    • B60C1/0016Compositions of the tread
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Abstract

Ein Luftreifen mit sehr guter Ausgewogenheit zwischen niedrigem Kraftstoffverbrauch und guten Hafteigenschaften und der Fähigkeit zur Unterdrückung der Rissbildung am Boden von Profilrillen unter gleichzeitiger Wahrung der Verschleißfestigkeit wird bereitgestellt. Der Luftreifen weist eine Lauffläche aus einer Gummimischung auf, die pro 100 Gewichtsteile eines Dien-Kautschuks 30 bis 150 Gewichtsteile eines Verstärkerfüllstoffs mit Ruß und/oder Siliziumdioxid und 5 bis 40 Gewichtsteile eines endständig amin-modifizierten flüssigen Polybutadiens enthält.

Description

  • QUERVERWEIS AUF ZUGEHÖRIGE ANMELDUNGEN
  • Die vorliegende Anmeldung basiert auf und beansprucht Priorität nach der japanischen Patent-Offenlegungsschrift 2007-305454 vom 27. November 2007, deren gesamter Inhalt hiermit durch Literaturhinweis einbezogen wird.
  • STAND DER TECHNIK
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Luftreifen.
  • In den vergangenen Jahren hat die Globalisierung zugenommen und Luftreifen werden in verschiedene Regionen geliefert, angefangen von Tieftemperaturregionen bis hin zu Hochtemperaturregionen. Aus diesem Grund nehmen die Fälle zu, dass Luftreifen unter Bedingungen eingesetzt werden, die härter als die bisher erwarteten Einsatzbedingungen sind, und dies ist ein Faktor, der zur Entstehung von Rissen am Boden von Profilrillen in der Lauffläche führen kann.
  • Beispiele für die Verfahren zur Verhinderung einer derartigen Entstehung von Rissen am Boden der Profilrillen sind unter anderem eine Erhöhung der Menge eines Alterungsschutzmittels, eine Erhöhung der Menge eines Wachses, die Verwendung einer Profilrillenform, die die lokale Beanspruchung am Boden der Profilrillen beim Laufen des Reifens verringert, das Mischen eines haltbaren Nicht-Dien-Kautschuks mit einem Laufflächengummi (siehe JP-A-11-254904 ) und das Mischen von Stapelfasern oder Mineralflocken mit einem Laufflächengummi (siehe JP-A-2006-290986 und JP-A-2006-131744 ).
  • Bei dem Verfahren zur Erhöhung der Menge eines Alterungsschutzmittels oder eines Wachses verschlechtert sich jedoch der Kraftstoffverbrauch und die Steifigkeit des Reifens nimmt ab, was zu einer Verschlechterung des Fahrverhaltens führt. Darüber hinaus wird durch die Gegenmaßnahme in Bezug auf die Form der Profilrillen der Grad der Designfreiheit für das Laufflächenprofilmuster eingeschränkt. Daher ist eine Verbesserung durch Mischen bzw. Compoundieren eines Gummis wünschenswert. Bei Verwendung eines Nicht-Dien-Kautschuks ist zu beachten, dass dieser im Allgemeinen ein Problem hinsichtlich der Brucheigenschaften aufweist. Dieses Problem wird zur Ursache für [schlechtere] Verschleißfestigkeit und Eigenschaften im Hinblick auf Rissbildung und Absplitterungen und verstärkt außerdem die Verschlechterung des Kraftstoffverbrauchs und der Hafteigenschaften. Darüber hinaus bewirkt das Einmischen von Stapelfasern oder Mineralflocken im Allgemeinen eine Verringerung der Verschleißfestigkeit.
  • In JP-A-07-188468 wird eine Mischung aus 100 Gewichtsteilen einer Gummikomponente mit einem Copolymer aus einem konjugierten Dien und einem vinylaromatischen Kohlenwasserstoff, wobei das Copolymer ein tertiäres Amin an vier Polymerendgruppen aufweist, und einer Silizium-Kohlenstoffbindung, 50 bis 150 Gewichtsteilen Ruß [Carbon Black] mit einer stickstoffspezifischen Oberfläche (N2SA) von 110 m2/g oder mehr und 30 Gewichtsteilen oder mehr eines Aromaöls und eines flüssigen Polymers als Gummimischung mit ausgezeichneter Reißfestigkeit und Verschleißfestigkeit sowie guten Hafteigenschaften vorgeschlagen.
  • JP-A-2003-12860 beschreibt eine Mischung, die pro 100 Gewichtsteile einer Gummikomponente mit einem Naturkautschuk und einem speziellen Butadien-Kautschuk 45 bis 60 Gewichtsteile Ruß, 2 bis 10 Gewichtsteile Siliziumdioxid und 2 bis 10 Gewichtsteile eines modifizierten flüssigen Butadien-Kautschuks mit einer Hydroxylgruppe und/oder einer Carboxylgruppe enthält, als eine Gummimischung mit verbesserten Eigenschaften im Hinblick auf Rissbildung und Ab splitterungen ohne Beeinträchtigung der Verschleißfestigkeit und Verarbeitbarkeit.
  • Die beiden Anmeldungen JP-A-07-188468 und 2003-12860 beschreiben das Mischen eines flüssigen Polybutadiens mit einer Gummimischung für Reifen, beschreiben jedoch kein endständig amin-modifiziertes flüssiges Polybutadien, und lassen nicht erkennen, dass durch Verwendung des flüssigen Polybutadiens anstelle eines üblicherweise verwendeten Öls eine Änderung in der Härte eines Reifenlaufflächengummis im Verlauf der Zeit verhindert wird und die Bildung von Rissen am Boden der Profilrillen unterbunden werden kann.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist in Anbracht der vorstehenden Probleme gemacht worden. Daher ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung die Bereitstellung eines Luftreifens mit sehr guter Ausgewogenheit zwischen niedrigem Kraftstoffverbrauch und guten Hafteigenschaften und der Fähigkeit zur Unterdrückung der Rissbildung am Boden von Profilrillen unter gleichzeitiger Wahrung der Verschleißfestigkeit.
  • Der Luftreifen nach der vorliegenden Erfindung weist eine Lauffläche aus einer Gummimischung auf, die pro 100 Gewichtsteile eines Dien-Kautschuks 30 bis 150 Gewichtsteile eines Verstärkerfüllstoffs mit Ruß und/oder Siliziumdioxid und 5 bis 40 Gewichtsteile eines endständig amin-modifizierten flüssigen Polybutadiens enthält.
  • Nach der vorliegenden Erfindung wird durch Ersatz eines endständig amin-modifizierten flüssigen Polybutadiens für mindestens einen Teil eines üblicherweise als Weichmacher verwendeten Öls eine Migration in andere Elemente unterbunden und ein Verhärten des Laufflächengummis kann verhindert werden. Insbesondere kann die Änderung in der Härte eines Reifenlaufflächengummis im Verlauf der Zeit verhindert werden, und die Bildung von Rissen am Boden von Profilrillen kann unterbunden werden. Außerdem kann die Verschleiß festigkeit eines Reifens aufrechterhalten werden, auch wenn kein besonders abriebfester Ruß wie zum Beispiel SAF-Ruß verwendet wird, und das ausgewogene Verhältnis zwischen niedrigem Kraftstoffverbrauch und guten Hafteigenschaften ist ebenfalls ausgezeichnet.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachstehend ausführlich beschrieben.
  • Beispiele für den in der Gummimischung nach der vorliegenden Erfindung verwendeten Dien-Kautschuk sind unter anderem verschiedene Dien-Kautschuke, die im Allgemeinen in einer Gummimischung für Reifenlaufflächen verwendet werden, zum Beispiel ein Naturkautschuk (NR), ein Isopren-Kautschuk (IR), ein Butadien-Kautschuk (BR), ein Styrol-Butadien-Kautschuk (SBR), ein Styrol-Isopren-Copolymerkautschuk, ein Butadien-Isopren-Copolymerkautschuk und ein Styrol-Isopren-Butadien-Copolymerkautschuk. Diese Dien-Kautschuke können allein oder als Mischungen von zwei oder mehr derselben verwendet werden.
  • Der Dien-Kautschuk ist vorzugsweise SBR allein oder in einer Mischung von SBR und einem anderen Dien-Kautschuk. Bei einer Mischung wird eine Mischung von 50 Gewichtsprozent oder mehr SBR und 50 Gewichtsprozent oder weniger des anderen Dien-Kautschuks bevorzugt.
  • Der in der Gummimischung nach der vorliegenden Erfindung verwendete Verstärkerfüllstoff ist Ruß und/oder Siliziumdioxid. Vorzugsweise wird Ruß allein verwendet, oder eine Mischung von Ruß und Siliziumdioxid wird verwendet.
  • Der verwendete Ruß gehört vorzugsweise zur HAF- und I-SAF-Klasse mit einer stickstoffspezifischen Oberfläche (N2SA) von 60 bis 120 m2/g. Ruß der SAF-Klasse mit einer stickstoffspezifischen Oberfläche über 120 m2/g weist eine ausgezeichnete Verschleißfestigkeit auf, ist aber nachteilig für den Rollwiderstand (niedriger Kraftstoffverbrauch). Durch Verwendung von Ruß mit einer stickstoffspezifischen Oberfläche, die innerhalb des vorstehenden Bereichs liegt, kann die Ausgewogenheit zwischen niedrigem Kraftstoffverbrauch und guten Hafteigenschaften weiter verbessert werden. Die hierin verwendete stickstoffspezifische Oberfläche wird nach JIS K6217-1 (2001) gemessen.
  • Die Compoundiermenge des Verstärkerfüllstoffs kann eine allgemeine Compoundiermenge in einer Gummimischung für Reifenlaufflächen sein. Im Einzelnen wird der Verstärkerfüllstoff in einer Menge von 30 bis 150 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile des Dien-Kautschuks eingemischt. Besonders bevorzugt wird der Verstärkerfüllstoff in einer Menge von 50 bis 100 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile des Dien-Kautschuks eingemischt.
  • Vom Gesichtspunkt der weiteren Verbesserung der Ausgewogenheit zwischen niedrigem Kraftstoffverbrauch und guten Hafteigenschaften her wird vorzugsweise Siliziumdioxid als der Verstärkerfüllstoff in einer Menge von 20 bis 100 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile des Dien-Kautschuks eingemischt. Die Compoundiermenge des Siliziumdioxids beträgt vorzugsweise 20 bis 50 Gewichtsteile pro 100 Gewichtsteile des Dien-Kautschuks.
  • Wenn Siliziumdioxid als der Verstärkerfüllstoff eingemischt wird, wird vorzugsweise auch ein Silan-Haftvermittler verwendet, um die Bindung zwischen dem Siliziumdioxid und dem Dien-Kautschuk zu fördern. Der Silan-Haftvermittler wird in einer Menge von 2 bis 25 Gewichtsteilen und besonders bevorzugt von 5 bis 15 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile Siliziumdioxid eingemischt.
  • Der Silan-Haftvermittler kann eine beliebige Verbindung sein, solange sie üblicherweise in einer Gummimischung zusammen mit Siliziumdioxid verwendet wird. Beispiele für den Silan-Haftvermittler sind unter anderem Bis(3-triethoxysilylpropyl)tetrasulfid, Bis(3-triethoxysilylpropyl)disulfid, Bis(2-triethoxysilylethyl)tetrasulfid, 3-Mercaptopropyltrimethoxysilan, 3-Mercaptopropyltriethoxysilan, 3-Nitropropyltrimethoxysilan und γ-Aminopropyltriethoxysilan.
  • Das endständig amin-modifizierte flüssige Polybutadien wird mit der Gummimischung nach der vorliegenden Erfindung gemischt. Das flüssige Polybutadien ist ein Polybutadien, das bei normalen Temperaturen (das heißt 25°C) flüssig ist. Die vorliegende Erfindung verwendet ein flüssiges Polybutadien, bei dem mindestens eine Endgruppe mit einer Aminverbindung modifiziert ist.
  • Diese Aminverbindung unterliegt keinen besonderen Einschränkungen und umfasst aliphatische Amine, alizyklische Amine und aromatische Amine. Spezifische Beispiele für die Aminverbindung sind unter anderem Methylamin, Ethylamin, Propylamin, Butylamin, Cyclohexylamin, Ethanolamin, Naphthylamin, Anilin, o-Toluidin, Diethylamin, Dibutylamin, Diisobutylamin, Diethanolamin, Diaminopropan, Hexamethylendiamin, Methylethanolamin, Dibutylethanolamin, Methyldiethanolamin, 2-Methoxyethylamin, N-Methylanilin, Trimethylamin, Triethylamin, Tributylamin, Tridecylamin, N-Methyldiphenylamin, Triethanolamin, Dimethylbenzylamin, Tetramethylethylendiamin, Tetramethyl-1,3-diaminopropan, Pentamethyldiethylentriamin, Hexamethylentetramin, Pyridin, α-Picolin, β-Picolin, γ-Picolin, 2,4-Lutidin, Chinolin und Morpholin.
  • Durch Compoundieren des amin-modifizierten flüssigen Polybutadiens, um es für mindestens einen Teil eines im Allgemeinen als Weichmacher verwendeten Öls einzusetzen, wird eine Migration in andere Elemente verhindert, und die Änderung in der Härte eines Laufflächengummis im Verlauf der Zeit kann verhindert werden. Im Einzelnen blutet ein mit einem Laufflächengummi compoundiertes Öl im Gebrauch des Reifens aus und wandert in andere Elemente, und dies bewirkt eine Verhärtung des Laufflächengummis, was dazu führt, dass Risse am Boden der Profilrillen entstehen. Durch Verwendung des amin-modifizierten flüssigen Polybutadiens können diese Nachteile jedoch überwunden werden. Wenn das flüssige Polymer ein Polybutadien ist, kann die vorstehende Wirkung verstärkt werden. Außerdem kann dadurch, dass eine Endgruppe amin-modifiziert ist, eine Migration in andere Elemente durch eine Wechselwirkung mit dem Verstärkerfüllstoff verhindert werden.
  • Das endständig amin-modifizierte flüssige Polybutadien weist vorzugsweise ein durchschnittliches numerisches Molekulargewicht von 500 bis 20.000 auf. Durch Verwendung des flüssigen Polybutadiens mit einem solchen durchschnittlichen numerischen Molekulargewicht kann die Verarbeitbarkeit bei Verwendung anstelle eines Öls aufrechterhalten werden. Das durchschnittliche numerische Molekulargewicht wird nach ASTM D2503 gemessen.
  • Die Menge des eingemischten endständig amin-modifizierten flüssigen Polybutadiens beträgt 5 bis 40 Gewichtsteile und vorzugsweise 15 bis 30 Gewichtsteile pro 100 Gewichtsteile des Dien-Kautschuks. Ist die Compoundiermenge des flüssigen Polybutadiens zu gering, wird die Wirkung zur Verhinderung der Rissbildung am Boden der Profilrillen nicht erzielt. Ist andererseits die Compoundiermenge zu hoch, verschlechtert sich der Kraftstoffverbrauch.
  • Von dem Gesichtspunkt her, dass das endständig amin-modifizierte flüssige Polybutadien anstelle eines Öls verwendet wird, beträgt die Gesamtmenge des endständig amin-modifizierten flüssigen Polybutadiens und des Öls vorzugsweise 25 bis 50 Gewichtsteile und besonders bevorzugt 30 bis 40 Gewichtsteile pro 100 Gewichtsteile des Dien-Kautschuks.
  • Neben den vorstehenden Bestandteilen können verschiedene Additive, wie sie im Allgemeinen in einer Gummimischung für Reifenlaufflächen verwendet werden, zum Beispiel Stearinsäure, Zinkweiß, Alterungsschutzmittel, Wachse, Schwefel oder Vulkanisationsbeschleuniger, in die Gummimischung nach der vorliegenden Erfindung eingemischt werden.
  • Die vorstehend beschriebene Gummimischung wird als eine Gummimischung zum Bilden eines Laufflächengummis für einen Luftreifen verwendet, der auf der Lauffläche Hauptprofilrillen, die in Reifenumfangsrichtung verlaufen, und Quer rillen, die in Querrichtung zu den Hauptprofilrillen verlaufen, aufweist. Daher wird bei einem Luftreifen mit einem Laufflächengummi mit einem zweilagigen Aufbau bestehend aus einer Deckgummilage und einer Untergummilage die Gummimischung mindestens als Gummi zum Bilden einer Deckgummilage verwendet, die eine Bodenkontaktfläche bildet.
  • Ein solcher Luftreifen kann nach den herkömmlichen Verfahren hergestellt werden. Im Einzelnen wird die Gummimischung mit einer Mischvorrichtung wie etwa einer Walze oder einem Mischer gemischt und zu einer Lage geformt. Die Lage wird auf einen Gürtel laminiert und nach den herkömmlichen Verfahren zum Bilden eines Laufflächengummis vulkanisiert und geformt. Auf diese Weise wird ein Luftreifen erhalten.
  • BEISPIELE
  • Die vorliegende Erfindung wird anhand der folgenden Beispiele beschrieben, ist aber nicht als hierauf beschränkt anzusehen.
  • Erste Ausführungsform
  • Die Gummimischungen für die Laufflächen der Beispiele und Vergleichsbeispiele wurden jeweils mit einem Banbury-Mischer entsprechend den in der nachstehenden Tabelle 1 angegebenen Rezepturen hergestellt. Die einzelnen Bestandteile in Tabelle 1 sind wie folgt.
    • SBR: Styrol-Butadien-Kautschuk SBR1502, hergestellt von JSR Corporation
    • BR: Butadien-Kautschuk BR150B, hergestellt von Ube Industries, Ltd.
    • NR: Naturkautschuk RSS#3
    • CB1: SAF-Ruß (DIA BLACK A, stickstoffspezifische Oberfläche: 142 m2/g, hergestellt von Mitsubishi Chemical Corporation)
    • CB2: ISAF-Ruß (DIA BLACK I, stickstoffspezifische Oberfläche: 114 m2/g, hergestellt von Mitsubishi Chemical Corporation)
    • CB3: HAF-LS-Ruß (DIA BLACK LH, stickstoffspezifische Oberfläche: 84 m2/g, hergestellt von Mitsubishi Chemical Corporation)
    • Siliziumdioxid: NIPSIL AQ, hergestellt von Nippon Silica
    • Silan-Haftvermittler: Silan-Haftvermittler Si69, hergestellt von Degussa
    • Öl: JOMO PROCESS NC-140, hergestellt von Japan Energy Corporation
  • Endständig amin-modifiziertes flüssiges BR1: Flüssiges Polybutadien ATBN 1300 × 16 (amin-endständig modifiziert, durchschnittliches numerisches Molekulargewicht: 3.400), hergestellt von Ube Industries, Ltd.
  • Endständig amin-modifiziertes flüssiges BR2: Flüssiges Polybutadien ATBN 1300 × 21 (amin-endständig modifiziert, durchschnittliches numerisches Molekulargewicht: 3.800), hergestellt von Ube Industries, Ltd.
  • Nicht modifiziertes flüssiges BR: Flüssiges Polybutadien NISSO-PB B-3000 (endständig nicht modifiziert, durchschnittliches numerisches Molekulargewicht: 3.000), hergestellt von Nippon Soda Co., Ltd.
  • Hydroxyl-endständig modifiziertes flüssiges BR: Flüssiges Polybutadien R-45HT (hydroxyl-endständig modifiziert, durchschnittliches numerisches Molekulargewicht: 2.800), hergestellt von Idemitsu Kosan Co., Ltd.
  • Als gemeinsame Rezeptur wurden 2 Gewichtsteile Stearinsäure (RUNAX S-20, hergestellt von Kao Corporation), 3 Gewichtsteile Zinkweiß (Zinc White #1, hergestellt von Mitsui Mining & Smelting Co., Ltd.), 2 Gewichtsteile eines Alterungsschutzmittels (SANTOFLEX 6PPD, hergestellt von FLEX-SYS), 2 Gewichtsteile eines Wachses (OZOACE 0355, hergestellt von Nippon Seiro Co., Ltd.), 1,8 Gewichtsteile eines Vulkanisationsbeschleunigers (NOCCELLAR D, hergestellt von Ouchi Shinko Chemical Industrial Co., Ltd.), 2 Gewichtsteile eines Vulkanisationsbeschleunigers (NOCCELLAR CZ-G, hergestellt von Ouchi Shinko Chemical Industrial Co., Ltd.) und 1,5 Gewichtsteile Schwefel (Schwefelpulver, Feinheit 150 Mesh, hergestellt von Hosoi Chemical Industry Co., Ltd.) pro 100 Gewichtsteile eines Dien-Kautschuks in jeder Gummimischung gemischt.
  • Jede der so erhaltenen Gummimischungen wurde als ein Laufflächengummi verwendet, und ein Luftgürtelreifen der Größe 185/70R14 wurde nach dem üblichen Verfahren hergestellt. Der Rollwiderstand, die Hafteigenschaften und die Verschleißfestigkeit des Reifens wurden untersucht, und die Wirkung zur Verhinderung der Rissbildung am Boden der Profilrillen wurde bewertet. Die einzelnen Prüfungen wurden wie folgt durchgeführt.
  • Rollwiderstand: Eine Felge der Größe 14 × 6,5-JJ wurde verwendet, auf die der Reifen aufgezogen wurde. Der Rollwiderstand wurde auf einer Einachsen-Trommelprüfmaschine für Rollwiderstandsmessungen bei 80 km/h und 23°C mit einem Luftdruck von 230 kPa unter einer Belastung von 450 kgf gemessen. Das Ergebnis wurde mit einem Index angegeben, wobei der Wert von Vergleichsbeispiel 1 mit 100 angesetzt ist. Kleinere Indexwerte zeigen, dass der Rollwiderstand gering ist und daher der Kraftstoffverbrauch sehr günstig ist.
  • Hafteigenschaften: Vier Reifen, hergestellt wie vorstehend beschrieben, wurden für einen Personenwagen mit 2.000 cm3 verwendet, und das Auto wurde auf einem Asphaltbelag in Trockenhaftung und einem Asphaltbelag in Nasshaftung gefahren, der mit Wasser in einer Tiefe von 2 bis 3 mm besprüht wurde. Der Reibungskoeffizient wurde bei 100 km pro Stunde gemessen, und die Hafteigenschaften wurden bewertet. Das Ergebnis wurde mit einem Index angegeben, wobei der Wert von Vergleichsbeispiel 1 mit 100 angesetzt ist. Die Hafteigenschaften sind gut, wenn der Wert hoch ist.
  • Verschleißfestigkeit: Vier Reifen, hergestellt wie vorstehend beschrieben, wurden für einen Personenwagen mit 2.000 cm3 verwendet. Während die Reifen nach einer Laufleistung von jeweils 2.500 km rotiert wurden, wurde die Restprofiltiefe (Durchschnittswert der vier Reifen) nach einer Laufleistung der Lauffläche von 10.000 km gemessen. Das Ergebnis wurde mit einem Index angegeben, wobei der Wert von Vergleichsbeispiel 1 mit 100 angesetzt ist. Die Verschleißfestigkeit ist ausgezeichnet, wenn der Indexwert hoch ist.
  • Risse am Boden der Profilrillen: Ein Reifen wurde bei 80°C über 4 Wochen wärmegealtert und auf einer Trommel über eine Strecke von 10.000 km gefahren. Das Vorhandensein oder Fehlen von Rissbildung am Boden der Profilrillen des Reifens nach dem Testlauf wurde durch Sichtprüfung bestätigt.
  • Figure 00120001
  • Wie in Tabelle 1 gezeigt, hat die Verwendung der Gummimischung nach den Beispielen die Rissbildung am Boden der Profilrillen verhindert. Außerdem konnte die Verschleißfestigkeit des Reifens im Wesentlichen aufrechterhalten werden, auch wenn kein besonders abriebfester Ruß der SAF-Klasse verwendet wurde, und das ausgewogene Verhältnis zwischen niedrigem Kraftstoffverbrauch und guten Hafteigenschaften konnte verbessert werden. Hinsichtlich der Art einer endständig modifizierten Gruppe des flüssigen Polybutadiens wurde festgestellt, wie aus dem Vergleich zwischen Beispiel 1 und Vergleichsbeispiel 7 ersichtlich ist, dass Beispiel 1, das endständig amin-modifiziert ist, verglichen mit Vergleichsbeispiel 7, das hydroxyl-endständig modifiziert ist, eine vorteilhafte Wirkung auf die Nasshaftung und insbesondere auf die Verschleißfestigkeit zeigt.
  • Zweite Ausführungsform
  • Die Gummimischungen für die Laufflächen der Beispiele und Vergleichsbeispiele wurden jeweils mit einem Banbury-Mischer entsprechend den in der nachstehenden Tabelle 2 angegebenen Rezepturen hergestellt. Die einzelnen Bestandteile in Tabelle 2 sind dieselben wie die jeweiligen Bestandteile bei der ersten Ausführungsform. Als gemeinsame Rezeptur wurden dieselben Additive wie bei der ersten Ausführungsform in die jeweilige Gummimischung eingemischt.
  • Jede der so erhaltenen Gummimischungen wurde als ein Laufflächengummi verwendet, und ein Luftgürtelreifen der Größe 185/70R14 wurde nach dem üblichen Verfahren hergestellt. Der Rollwiderstand, die Hafteigenschaften und die Verschleißfestigkeit wurden untersucht, und die Wirkung zur Verhinderung der Rissbildung am Boden der Profilrillen wurde bewertet. Die einzelnen Prüfungen wurden wie bei der ersten Ausführungsform durchgeführt. Der Rollwiderstand, die Hafteigenschaften und die Verschleißfestigkeit wurden jedoch mit einem Index angegeben, bei dem der Wert von Vergleichsbeispiel 8 mit 100 angesetzt ist.
  • Die erhaltenen Ergebnisse sind in Tabelle 2 gezeigt. Dieselbe Wirkung wie bei dem SBR/BR/NR-System nach der ersten Ausführungsform konnte auch bei dem NR/BR-System bestätigt werden.
  • Figure 00150001
  • Die vorliegende Erfindung kann vorzugsweise in verschiedenen Luftreifen einschließlich Gürtelreifen für Personenwagen verwendet werden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2007-305454 [0001]
    • - JP 11-254904 A [0004]
    • - JP 2006-290986 A [0004]
    • - JP 2006-131744 A [0004]
    • - JP 07-188468 A [0006, 0008]
    • - JP 2003-12860 A [0007]
    • - JP 2003-12860 [0008]

Claims (4)

  1. Luftreifen mit einer Lauffläche, die aus einer Gummizusammensetzung gebildeet ist, die pro 100 Gewichtsteile eines Dien-Kautschuks 30 bis 150 Gewichtsteile eines Verstärkerfüllstoffs mit Ruß und/oder Siliziumdioxid und 5 bis 40 Gewichtsteile eines endständig amin-modifizierten flüssigen Polybutadiens enthält.
  2. Luftreifen nach Anspruch 1, wobei der Verstärkerfüllstoff entweder Ruß mit einer stickstoffspezifischen Oberfläche von 60 bis 120 m2/g allein oder eine Mischung aus dem Ruß und Siliziumdioxid ist.
  3. Luftreifen nach Anspruch 1, wobei das Siliziumdioxid als der Verstärkerfüllstoff in einer Menge von 20 bis 100 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile des Dien-Kautschuks enthalten ist und weiter ein Silan-Haftvermittler in einer Menge von 2 bis 25 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile Siliziumdioxid enthalten ist.
  4. Luftreifen nach Anspruch 1, wobei der Verstärkerfüllstoff eine Mischung von Ruß mit einer stickstoffspezifischen Oberfläche von 60 bis 120 m2/g und Siliziumdioxid ist, das Siliziumdioxid in einer Menge von 20 bis 100 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile des Dien-Kautschuks enthalten ist und weiter ein Silan-Haftvermittler in einer Menge von 2 bis 25 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile Siliziumdioxid enthalten ist.
DE102008058996A 2007-11-27 2008-11-25 Luftreifen Withdrawn DE102008058996A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2007305454A JP2009126987A (ja) 2007-11-27 2007-11-27 タイヤトレッド用ゴム組成物
JP2007-305454 2007-11-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
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