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GEBIET DER ERFINDUNG
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Die
Erfindung betrifft eine Steuerkettenantriebsvorrichtung zur Kraftübertragung
von der Kurbelwelle eines Verbrennungsmotors zu einer oder zu mehreren
Nockenwellen zum Betätigen von Ansaug- und Auspuffventilen.
Die Erfindung betrifft genauer gesagt Verbesserungen an einem Führungsmechanismus
zur Steuerung der Spannung in einer Steuerkette.
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Die
vorliegende Patentanmeldung beansprucht die Priorität der
japanischen Patentanmeldung 2007-309909 ,
die am 30. November 2007 eingereicht worden ist. Die Offenbarung
der
japanischen Patentanmeldung
2007-309909 wird hiermit durch Bezugnahme in die vorliegende
Anmeldung eingeschlossen.
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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Wie
in 13 gezeigt, überträgt eine Steuerkettenantriebsvorrichtung 500 bei
einem Verbrennungsmotor mit doppelter obenliegender Nockenwelle
(DOHC) Kraft mittels einer Kette CH von einem Antriebskettenrad 550 zu
Abtriebskettenrädern 560 und 570. Eine
schwenkbare Schlaffseitenführung 540, die sich
in Gleitkontakt mit einem Teil der Kette CH befindet, der von dem
Antriebskettenrad 550 zu dem Abtriebskettenrad 560 verläuft,
wirkt mit einer Spanneinrichtung T zusammen, um die Kette CH mit
einer geeigneten Spannung zu beaufschlagen. Eine Spannseitenkettenführung 510 befindet
sich in Gleitkontakt mit einem Abschnitt der Kette CH, der von dem
Abtriebskettenrad 570 zu dem Antriebskettenrad 550 verläuft,
um Vibrationen und eine seitliche Bewegung der Kette CH zu verhindern.
Die Kettenführung 510 steuert die Länge
der Spannweite der Kette CH, die sich von dem Punkt, an dem sich
die Kette CH von dem Abtriebskettenrad 570 löst,
bis zu dem Punkt erstreckt, an dem die Kette CH mit dem Antriebskettenrad 550 eingreift.
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Die
Schlaffseitenführung 540 ist schwenkbar an einem
Schwenkschaft P befestigt, der ein Montagebolzen, ein Montagestift
oder dergleichen sein kann und an einer Wandung des Motors E befestigt ist
und sich von der Wandung weg erstreckt. Die Spanneinrichtung T spannt
einen Schuh auf der schwenkbaren Schlaffseitenkettenführung 540 gegen
die Kette CH. Andererseits ist die Spannseitenkettenführung 510 mittels
Befestigungsbolzen Q oder anderen geeigneten Befestigungseinrichtungen
unbeweglich an dem Motor E befestigt.
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Weitere
Details der typischen Steuerkettenantriebsvorrichtung der oben beschriebenen
Art können in der
japanischen
Patentoffenlegungsschrift Nr. 2003-214504 gefunden werden.
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Bei
der herkömmlichen Steuerkettenantriebsvorrichtung verändert
sich das auf die Nockenwellen ausgeübte Belastungsmoment
zyklisch in Synchronisation mit der Drehung der Nockenwellen und
der Kurbelwelle. Diese zyklischen Veränderungen des Belastungsmoments
in der Nockenwelle resultiert in entsprechende zyklische Veränderungen der
Spannung auf der Spannseite der Kette CH, d. h., in der Spannweite
der Kette CH, die von dem Abtriebskettenrad 570 zu dem
Antriebskettenrad 550 verläuft. Die zyklischen
Veränderungen im Belastungsmoment und in der Kettenspannung
hängen von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich
der Rotationsgeschwindigkeit der Kurbelwelle.
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Diese
zyklischen Veränderungen im Belastungsmoment und in der
Kettenspannung werden als Folge von Kräften erzeugt, die
zum Öffnen der Ansaug- und Auspuffventile erforderlich
sind. Im Fall eines Reihenvierzylindermotors tritt daher bei jeder Drehung
einer Nockenwelle eine Vier-Zyklen-Veränderung in der Spannung
auf. Bei einem Reihensechszylindermotor tritt bei jeder Drehung
einer Nockenwelle eine Sechs-Zyklen-Veränderung in der Spannung
auf.
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Die
Kette muss eine Zugfestigkeit aufweisen, die in der Lage ist, dem
Spitzenwert der sich verändernden Kettenspannung zu widerstehen.
Folglich sind herkömmliche Steuerketten übermäßig
schwer, ist das Gesamtgewicht der Antriebsvorrichtung hoch und wird übermäßiges
Geräusch erzeugt. Daher ist die herkömmliche Steuerkettenantriebsvorrichtung nicht
für eine Anpassung an Forderungen nach Größenreduktion,
Gewichtsreduktion und Geräuschreduktion in einem Verbrennungsmotor
geeignet.
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Der
vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Steuerkettenantriebsvorrichtung
bereitzustellen, bei der die Steuerkette kleiner und leichter als
eine herkömmliche Steuerkette sein kann und bei der ein
ruhigerer Betrieb erreicht ist.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Die
voranstehende Aufgabe wird durch eine Steuerkettenantriebsvorrichtung
mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Danach
umfasst die erfindungsgemäße Steuerkettenantriebsvorrichtung ein
Antriebskettenrad auf einer Kurbelwelle eines Motors, ein Abtriebskettenrad
auf einer Nockenwelle zum Betätigen von Ansaug- und Auspuffventilen
des Motors und eine Kette, die die Kettenräder zum Antrieb
miteinander verbindet, wobei die Kette der Antriebsvorrichtung eine
Schlaffseite, die von dem Antriebskettenrad zu dem Abtriebskettenrad
verläuft, und eine Spannseite aufweist, die von dem Abtriebskettenrad
zu dem Antriebskettenrad verläuft, wobei der Betrieb der
Ansaug- und Auspuffventile in dem Motor ein zyklisches Zunehmen
und Abnehmen der Spannung auf der Spannseite der Kette verursacht, wobei
die Steuerkettenantriebsvorrichtung des Weiteren eine erste Kettenführung
in Kontakt mit der Schlaffseite und eine Spanneinrichtung, die die
erste Kettenführung gegen die Schlaffseite der Kette drückt,
und eine zweite Kettenführung in Kontakt mit der Spannseite
der Kette aufweist, wobei die zweite Kettenführung für
eine Bewegung in eine Spannrichtung, um die Spannseite der Kette
zu spannen, und in eine entgegengesetzte Lockerungsrichtung angeordnet
ist, um die Spannseite der Kette zu lockern, und ein synchronisierendes
Kettenrad aufweist, das drehbar an der zweiten Kettenführung
angeordnet ist, wobei das synchronisierende Kettenrad mit der Kette
in Eingriff ist und durch die Kette drehbar ist, wenn sich die Kette
in Kontakt mit der zweiten Kettenführung zu dem Antriebskettenrad
hin bewegt, ein Nockeneingriffselement und einen Nocken aufweist, der
durch das synchronisierende Kettenrad angetrieben wird und in Kontakt
mit dem Nockeneingriffselement ist, um die zweite Kettenführung
abwechselnd in die Spann- und Lockerungsrichtungen zu bewegen, wobei
das synchronisierende Kettenrad mittels der Kette mit einer derartigen
Geschwindigkeit drehbar ist, dass die Bewegungen der zweiten Kettenfüh rung
in der Lockerungsrichtung bei einer Frequenz auftreten, die der
Frequenz des zyklischen Zunehmens der Spannung in der Kette gleich
ist.
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Bei
der erfindungsgemäßen Steuerkettenantriebsvorrichtung
ist insbesondere der Einfluss von Veränderungen der Spannung,
die einem Wechsel des Belastungsmoments entsprechen, das vom Betrieb
der Ansaug- und Auspuffventile herrührt, vermindert.
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Der
Nocken ist vorzugsweise ein exzentrischer, zylindrischer Vorsprung,
der an dem synchronisierenden Kettenrad ausgebildet ist.
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Die
zweite Kettenführung ist vorzugsweise um eine Schwenkachse
schwenkbar und das synchronisierende Kettenrad ist vorzugsweise
zur Drehung um eine parallel zu und entfernt von der Schwenkachse
angeordnete Achse drehbar an der zweiten Kettenführung
befestigt.
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Die
Anzahl der Zähne des synchronisierenden Kettenrads kann
derart vorgegeben sein, dass sich das synchronisierende Kettenrad
während jeweils zweier Zyklen des Zunehmens und Abnehmens der
Spannung auf der Spannseite der Kette einmal vollständig
dreht. In diesem Fall ist der Nocken vorzugsweise ein oval geformter
Nocken, der zwei Höcker aufweist.
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Wenn
die Kette eine Rollenkette ist, sind die Zahnformen des synchronisierenden
Kettenrads vorzugsweise derart ausgebildet, dass sich im Vergleich mit
dem Stoß der Rollen mit einer Standardkettenradzahnform
ein verminderter Stoß mit den Rollen der Kette ergibt.
Vorzugsweise fluchtet das synchronisierende Kettenrad mit einem
Teil einer Oberfläche der zweiten Kettenführung,
die mit der Kette in Eingriff ist, weist das Kettenrad Zähne
auf, die durch Zahnlücken voneinander separiert sind, und
sind die Zahnlücken ausreichend tief, dass Grundabschnitte
der Zahnlücken zu allen Zeiten während des Eingriffs
der Rollen mit dem synchronisierenden Kettenrad von den Rollen der
Kette beabstandet sind.
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Bei
einem alternativen Ausführungsbeispiel weist die Kette
Kettenlaschen auf und befindet sich das synchronisierende Kettenrad
in einem Antriebseingriff mit den Kettenlaschen der Kette.
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Bei
einem weiteren alternativen Ausführungsbeispiel weist die
Kette Kettenlaschen entlang ihren beiden Seiten und Kettenradeingriffselemente auf,
die. von den Kettenlaschen seitlich abstehen, und ist das synchronisierende
Kettenrad mit den seitlich abstehenden Kettenradeingriffselementen
in Eingriff bringbar.
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Zumindest
in demjenigen Fall, in dem das synchronisierende Kettenrad mit den
Rollen einer Rollenkette oder den Kettenlaschen entlang beiden Seiten
der Kette eingreift, ist das synchronisierende Kettenrad vorzugsweise
drehbar in einer Ausnehmung oder in einem Schlitz angeordnet, die
oder der in der zweiten Kettenführung ausgebildet ist.
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Die
Phasenbeziehung zwischen der unkompensierten, sich zyklisch verändernden
Spannung in der Kette und der Position der Kettenführung,
die mittels des Betriebs des synchronisierenden Kettenrads hin-
und herbewegt wird, kann im Hinblick auf eine optimale Vergleichmäßigung
der Kettenspannung ausgewählt werden. Vorzugsweise koinzidiert
die maximale Geschwindigkeit der Kettenführung bei ihrer
Bewegung in der Richtung, in der sich die Spannung vermindert, in
etwa mit den Spitzenwerten der unkompensierten Kettenspannung. In
gleicher Weise koinzidiert die maximale Geschwindigkeit der Kettenführung
bei ihrer Bewegung in derjenigen Richtung, in der die Spannung erhöht
wird, in etwa mit den Minimalwerten der unkompensierten Kettenspannung.
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Der
Betrieb des synchronisierenden Kettenrads in Verbindung mit der
Spannseitenkettenführung vermindert den Spitzenwert der
Spannung auf der Spannseite der Kette, wodurch ermöglicht
wird, eine kleinere und leichtere Kette zu verwenden und gleichzeitig
eine Verminderung der Geräusche zu realisieren, die durch
zyklische Veränderungen der Spannung verursacht werden.
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Die
Realisierung einer schwenkbaren Führung auf der Spannseite
der Kette und die Hinzufügung eines synchronisierenden
Kettenrads zu der Führung ist konstruktiv einfach und hat
einen Führungsaufbau zur Folge, der hinsichtlich des Gewichts mit
demjenigen einer herkömmlichen Spannseitenführung
vergleichbar ist. Da die Kettenspannungsspitzenwerte vermieden werden,
kann eine kleinere und leichtere Kette verwendet werden und können die
Gesamtgröße und das Gesamtgewicht der Steuerkettenantriebsvorrichtung
vermindert werden.
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Wenn
der Nocken die Form eines ovalen Vorsprungs mit zwei Höckern
aufweist, kann die Anzahl von Zähnen des synchronisierenden
Kettenrads erhöht werden und kann seine Rotationsgeschwindigkeit
um die Hälfte vermindert werden. Selbst in dem Fall eines
Mehrzylindermotors mit einer relativ großen Anzahl von
Ansaug- und Auspuffventilen sind bei dieser Nockenkonfiguration
die zyklischen Veränderungen der Kettenspannung kurz und
können diese wirksam und zuverlässig gesteuert
werden.
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Durch
die Ausbildung eines speziellen Zahnaufbaus des synchronisierenden
Kettenrads, vorzugsweise eines Aufbaus, bei dem die Rollen einer Rollenkette
die Zahnlückengründe nicht berühren, kann
ein gleichmäßigerer Eingriff zwischen dem synchronisierenden
Kettenrad und der Kette erreicht werden, können Geräusche
und Schwingungen vermindert werden und kann das Auftreten eines
Bruchs der Rollen vermindert werden.
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Wenn
das synchronisierende Kettenrad mit den Kettenlaschen der Kette
anstatt mit den Rollen eingreift, können der Verschleiß und
das Brechen der Rollen vermindert werden und können Geräusche und
Schwingungen aufgrund von Veränderungen der Spannung reduziert
werden, ohne dass die Lebensdauer der Rollen verkürzt wird.
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Wenn
das synchronisierende Kettenrad mit seitlichen Vorsprüngen
der Kette eingreift, kann die Steuerkette das synchronisierende
Kettenrad ohne irgendeinen Kontakt zwischen dem Kettenrad und den
Rollen oder Kettenlaschen der Kette antreiben. Daher kann das Auftreten
von Verschleiß und Bruch der Rollen und Kettenlaschen reduziert
werden und können Geräusche und Schwingungen,
die aufgrund der Veränderungen der Spannung erzeugt werden, ohne
ein Verkürzen der Lebensdauer der Kette vermindert werden.
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FIGURENKURZBESCHREIBUNG
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1 ist
eine schematische Vorderansicht eines Ausführungsbeispiels
einer erfindungsgemäßen Steuerkettenantriebsvorrichtung,
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2 ist
eine perspektivische Ansicht der Spannseitenkettenführung
des Ausführungsbeispiels,
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3 ist
eine vergrößerte Durchsicht eines Teils der in 2 gezeigten
Spannseitenkettenführung,
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4 ist
eine geschnittene Darstellung eines Teils der in 2 gezeigten
Spannseitenkettenführung,
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5 ist eine schematische Darstellung, die vier
aufeinanderfolgende Stufen der Rotation eines synchronisierenden
Kettenrads gemäß der Erfindung zeigt,
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6 ist
eine Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels
eines erfindungsgemäßen synchronisierenden Kettenrads,
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7 ist
eine schematische Darstellung, die die Form eines Zahnlückengrunds
bei einem erfindungsgemäßen synchronisierenden
Kettenrad zeigt,
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8 ist
eine schematische Darstellung, die die Form eines Zahnkopfs eines
erfindungsgemäßen synchronisierenden Kettenrads
zeigt,
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9 ist
eine schematische Darstellung, die eine asymmetrische Zahnform eines
erfindungsgemäßen synchronisierenden Kettenrads
zeigt,
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10 ist
eine schematische Darstellung, die ein erfindungsgemäßes
synchronisierendes Kettenrad im Eingriff mit einer Kettenlasche
zeigt,
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11 ist
eine schematische Darstellung, die ein erfindungsgemäßes
synchronisierendes Kettenrad im Eingriff mit einem abstehenden Element
an einer Kette zeigt,
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12 ist
eine grafische Darstellung, die die Beziehung zwischen den zyklischen
Veränderungen der Spannung in einer Kette und dem Rotationszyklus
eines erfindungsgemäßen synchronisierenden Kettenrads
zeigt, und
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13 ist
eine schematische Vorderansicht einer herkömmlichen Steuerkettenantriebsvorrichtung.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
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Erfindungsgemäß ist
die Spannseite einer Motorsteuerkette zum Antreiben eines synchronisierenden
Kettenrads ausgebildet, das wiederum einen Kontakt einer bewegbaren
Kettenführung mit der Spannseite der Kette bewirkt, um
eine Bewegung der Kettenführung in Spann- und Lockerungsrichtungen synchron
mit dem zyklischen Zunehmen und Abnehmen der Spannung zu ermöglichen,
das aufgrund des Betriebs der Ansaug- und Auspuffventile des Motors
auftritt. Diese Bewegungen der Kettenführung vermindern
den Einfluss von Veränderungen der Kettenspannung und ermöglichen
die Verwendung einer Kette, die eine kleinere Größe
und ein geringeres Gewicht als eine herkömmliche Steuerkette
aufweist, die für eine entsprechende Belastungsintensität
ausgebildet ist. Die Verwendung des synchronisierenden Kettenrads
erhöht die Ruhe des Steuerantriebs. Die Vorteile der Erfindung
können bei verschiedenen Ausführungsbeispielen
realisiert werden, wie dies unten beschrieben wird.
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Der
erfindungsgemäße Steuerantrieb umfasst üblicherweise
eine bewegbare Führung, die in einem Gleiteingriff mit
der Schlaffseite der Kette ist und mit einer hydraulischen Spanneinrichtung
oder einer anderen geeigneten Spannungssteuereinrichtung zusammenwirkt.
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Die
Kettenführungen auf der Spannseite und auf der Schlaffseite
weisen vorzugsweise Ketteneingriffsoberflächen auf, die
vorzugsweise aus hochfesten leichtgewichtigen Materialien zusammengesetzt sind,
die einen geringen Reibungswiderstand bezüglich der Kette
zeigen. Beispielsweise können die Führungen vollständig
aus Kunstharzen wie beispielsweise Polytetrafluorethylen (Teflon)
oder dergleichen zusammengesetzt sein oder aus einer Basis, die
aus einer Aluminiumlegierung oder einem anderen geeigneten Metall
hergestellt ist, mit einem Schuh aus einem reibungsarmen Kunstharz
zusammengesetzt sein, der an der Basis befestigt und zum Gleitkontakt mit
der Kette angeordnet ist.
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Das
synchronisierende Kettenrad, dass an derjenigen Führung
angeordnet ist, die in Gleitkontakt mit der Spannseite der Kette
ist, ist mit einem Nocken versehen, der mit einem Nockeneingriffselement
zusammenwirkt, um eine Hin- und Herbewegung der Führung
zu bewirken. Das Nockeneingriffselement kann ein mit dem Nocken
in Gleitkontakt befindliches fixiertes Element sein. Vorzugsweise
ist das Nockeneingriffselement jedoch eine Rolle, die sich um einen
Schaft dreht, der an dem Motorblock befestigt ist.
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Das
synchronisierende Kettenrad der Erfindung ist vorzugsweise mit speziellen
Zahnformen ausgebildet, um den Stoß mit den Kettenrollen
zu reduzieren. Beispielsweise kann die Zahnform des Kettenrads derart
sein, dass die Zahnlückengründe tiefer sind als
diejenigen eines herkömmlichen oder Standardkettenrads.
Alternativ hierzu können die Zahnköpfe niedriger
sein als die Zahnköpfe von Standardkettenrädern
oder es können asymmetrische Kettenradzahnformen realisiert
werden. Zusätzlich können Kombinationen dieser
Zahnformvariationen verwendet werden.
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Bei
der in 1 gezeigten Kettenantriebsvorrichtung 100 ist
eine endlose Kette CH mit einem Antriebskettenrad 150 auf
der Kurbelwelle 151 eines Motors und mit Abtriebskettenrädern 160 und 170 auf Nockenwellen 161 bzw. 171 in
Eingriff. Die Kette überträgt Kraft von der Motorkurbelwelle 151 auf
die Nockenwellen 161 und 171, die zum Betreiben
von Ansaug- und Auspuffventilen angeordnet sind.
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Eine
Spanneinrichtung T wirkt mit einer schwenkbaren Schlaffseitenkettenführung 140 zusammen,
die in gleitendem Eingriff mit einem Teil der Kette CH ist, der
von dem Kurbelwellenkettenrad 150 zu dem Nockenwellenkettenrad 160 verläuft.
Die Schlaffseitenkettenführung 140 umfasst eine
Schuhfläche 141, die in Gleitkontakt mit der Kette
CH ist, und es werden zum Einen der Laufweg der Kette CH begrenzt
und zum Anderen eine geeignete Spannung in der Kette CH aufrechterhalten.
Die Kettenführung 140 ist auf einem Schaft 142 schwenkbar
gelagert, der ein Bolzen, ein Montagestift oder dergleichen sein
kann. Der Schaft 142 erstreckt sich in einen Durchgang
in einem Vorsprung 143, der an einem Ende der Führung
an einer Stelle ausgebildet ist, die von dem Abschnitt der Führung,
der von dem Kolben der Spanneinrichtung T berührt wird,
beabstandet ist.
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Eine
Spannseitenkettenführung 110 ist in gleitendem
Eingriff mit der Spannseite der Kette CH, d. h. mit dem Abschnitt
der Kette CH, der von dem Nockenwellenkettenrad 170 zu
dem Kurbelwellenkettenrad 150 verläuft. Das Drehmoment
der Kurbelwelle 151 verursacht eine Spannung auf diese
Kettenseite und die Spannung übt eine Kraft auf die Führung 110 aus,
die ein Verschwenken der Führung 110 um einen
fixierten Schaft 112 in eine Richtung verursacht, die im
Wesentlichen senkrecht zu der Laufrichtung des Abschnitts der Kette
verläuft, der sich von dem Kettenrad 170 zu dem
Kettenrad 150 erstreckt. Diese Spannseitenkettenführung 110 umfasst
eine die Kette berührende Schuhfläche 111,
die in Gleitkontakt mit der Kette CH ist. Die Führung 110 begrenzt
den Laufweg und steuert die Spannung der Spannseite der Kette CH.
Der Schaft 112, der ein Bolzen, ein Stift oder dgl. sein
kann, erstreckt sich in einen Durchgang in einem Schwenkvorsprung 113, der
an einem Ende der Führung 110 ausgebildet ist.
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Wie
in den 2 und 3 gezeigt, ist ein synchronisierendes
Kettenrad 120 drehbar in einem Schlitz oder in einer Ausnehmung 114 angeordnet, der
oder die in dem Führungskörper an einer von dem
Schwenkvorsprung 113 entfernten Stelle ausgebildet ist.
Die Zähne des synchronisierenden Kettenrads 120 ragen
aus der Ausnehmung 114 heraus und fluchten mit der Schuhfläche 111,
so dass sie mit einer Kette kämmen können, die
entlang der Führung läuft. Wenn das synchronisierende
Kettenrad 120 durch die Kette gedreht wird, wirkt ein Nocken 122 an dem
Kettenrad 120 mit einem Nockeneingriffselement zusammen,
um eine Schwenkbewegung der Führung 110 zu bewirken,
so dass sich deren die Kette berührende Schuhfläche 111 in
Richtungen hin- und herbewegt, die im Wesentlichen senkrecht zu der
Laufrichtung der Kette CH entlang der Führung 110 verlaufen.
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Wie
in den 1 bis 3 gezeigt, ist das synchronisierende
Kettenrad 120 um einen Schaft 121 drehbar, der
in der Führung 110 gehalten ist und sich quer
durch die Ausnehmung 114 erstreckt. Das synchronisierende
Kettenrad 120 weist einen zylindrischen Vorsprung 122 auf,
der bezüglich der Drehachse des Kettenrads 120 auf
dem Schaft 121 exzentrisch angeordnet ist. Der Vorsprung 122 wirkt
daher wie ein Nocken, um eine Hin- und Herbewegung der Führung 110 um
deren Schwenkschaft 112 zu bewirken. Die Oberfläche,
mit der der Nocken zusammenwirkt, ist vorzugsweise die kreisförmige
zylindrische Umfangsfläche 131 einer Rolle 130,
die drehbar um eine feste Achse angeordnet ist, die parallel zu der
Drehachse des synchronisierenden Kettenrads 120 und seines
Vorsprungs 122 angeordnet ist. Da die Rolle 130 drehbar
ist, befindet sich der Vorsprung 122 in Rollkontakt mit
der Rolle 130 und ist die Reibung vermindert.
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Wie
in den 4 und 5 gezeigt,
ragen die Zähne 123 des synchronisierenden Kettenrads 120 über
die Schuhfläche 111 der Spannseitenkettenführung 110 hinaus.
Die Kette CH, die entlang der Schuhfläche 111 läuft,
kämmt mit den vorstehenden Zähnen 123 des
Kettenrads 120, wodurch eine Drehung des Kettenrads 120 verursacht
wird. Die Zahnformen der Kettenradzähne 123 sind
vorzugsweise derart gestaltet, dass die Zahnlückengründe 124 nicht
gegen die Rollen R der Kette CH stoßen. Da die Zahnlückengründe 124 nicht
gegen die Rollen R stoßen, kann die Kette CH auf der Schuhfläche 111 der Führung 110 gleichmäßig
gleiten, ohne wiederholt von der Schuhfläche 111 angehoben
zu werden, wenn sich das Kettenrad 120 dreht. Das Vermeiden des
Stoßkontakts der Rollen R mit den Zahnlückengründen 124 reduziert
ebenfalls den Verschleiß und das Brechen der Rollen R der
Kette CH.
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Wie
in den 5(a) bis 5(d) gezeigt, dreht
sich der zylindrische Vorsprung 122, der relativ zu dem
synchronisierenden Kettenrad 120 exzentrisch ist, mit dem
synchronisierenden Kettenrad 120, während er in
Rollkontakt mit der Umfangsfläche 131 der Rolle 130 ist.
Da der Vorsprung 122 bezüglich der Drehachse des
synchronisierenden Kettenrads 120 exzentrisch ist, wird
eine Hin- und Herbewegung auf die Führung 110 ausgeübt
und verändert sich der Abstand zwischen ihrer Schuhfläche 111 und
der Rollenumfangsfläche 131 innerhalb einer Reichweite
zyklisch, die dem Doppelten der Exzentrizität des Vorsprungs 122 gleich
ist. Im Ergebnis schwenkt die Spannseitenkettenführung 110 in
eine Richtung, die im Wesentlichen senkrecht zu der Laufrichtung
des Abschnitts der Kette CH verläuft, der in Gleitkontakt mit
der Schuhfläche 111 ist.
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Die
Anzahl an Zähnen 123 des synchronisierenden Kettenrads 120 ist
derart gewählt, dass die Drehung des synchronisierenden
Kettenrads 120 und seines Vorsprungs 122 mit zyklischen
Veränderungen der Spannung auf der Spannseite der Kette CH
synchronisiert ist, die von Veränderungen des Drehmoments
in der Nockenwelle 171 (1) herrühren,
die von variierenden Belastungen verursacht werden, die auf die
Nockenwelle 171 durch die Ansaug- und Auspuffventile ausgeübt
werden, die die Nockenwelle 171 betätigt. Der
Betrieb des synchronisierenden Kettenrads 120, seines Vorsprungs 122 und
der hiermit zusammenwirkenden Rolle 130 verursacht ein
Hin- und Herschwenken der Spannseitenkettenführung 110 und
kompensiert hierdurch diese zyklischen Variationen der Kettenspannung.
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Die
Exzentrizität des Vorsprungs 122 und die Phasenbeziehung
zwischen der Bewegung der Führung 110 und den
Spannungsvariationen in der Kette CH aufgrund des Ventilbetriebs
sollten in Abhängigkeit von dem Veränderungsverhalten
der Kettenspannung, der Umlaufgeschwindigkeit der Kette CH, der
Steifigkeit und Länge der Kette CH und der Montageposition
des synchronisierenden Kettenrads 120 ausgewählt
werden, um eine optimale Absorption der zyklischen Veränderungen
der Kettenspannung zu erreichen.
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Die
zyklischen Veränderungen der Kettenspannung und die Schwenkbewegung
der Kettenführung 110 sind Sinuskurven angenähert.
Die anfängliche Drehposition des synchronisierenden Kettenrads 120,
wenn es zum ersten Mal mit der Kette CH während des Zusammenbaus
des Steuerantriebs in kämmenden Eingriff gelangt, wird
vorzugsweise derart ausgewählt, dass die Phasenbeziehung
zwischen diesen Kurven etwa wie in 12 gezeigt
ist. Wie in 12 gezeigt, ist die Geschwindigkeit,
bei der die Kettenführung in der Spannrichtung gegen die
Kette vorrückt (d. h., die Steigung der Kettenpositionskurve),
etwa zu den Zeitpunkten maximal, zu denen die Spannung in der Kette
ein Minimum erreicht. Die maximale Ausrückgeschwindigkeit
der Führung und die minimale Kettenspannung treten zu Zeiten
a in 12 auf. In gleicher Weise erreicht die Geschwindigkeit,
mit der die Kettenführung in die Lockerungsrichtung einrückt,
etwa zu denjenigen Zeiten ein Maximum, zu denen die Kettenspannung
ein Maximum erreicht. Die maximale Rückzugsgeschwindigkeit
der Führung und die maximale Kettenspannung treten zu Zeiten
c auf. Wenn die Phase der Kettenführungsposition der Phase
der Spannung in der Kette um etwa 90° vorauseilt, wie dies
in 12 gezeigt ist, können Spannungsveränderungen
wirksam absorbiert werden.
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Wenn
der Zyklus der Veränderungen der Kettenspannung wie beispielsweise
in dem Fall eines 6-Zylinder-Motors kurz ist, kann die Anzahl von
Zähnen des synchronisierenden Kettenrads 120 reduziert
werden, um eine höhere Rotationsgeschwindigkeit zu erreichen,
so dass der Schwenkzyklus der Kettenführung 110 entsprechend
kurz ist. Wie in 6 gezeigt, besteht jedoch eine
alternative Lösung darin, einen oval geformten Vorsprung 126 bereitzustellen,
der koaxial zu dem synchronisierenden Kettenrad 120 angeordnet
sein kann. Dieser ovale Vorsprung 126 dient im Wesentlichen
als ein Nocken mit zwei Höckern, der zusammenwirkend mit
der Rolle 130 oder mit einer anderen geeigneten Kontaktfläche
ein Schwenken der Führung 110 durch zwei Zyklen
verursacht, während das synchronisierende Kettenrad 120 eine
Drehung vollzieht. Daher muss die Anzahl von Zähnen des
synchronisierenden Kettenrads 120 nicht vermindert werden
und muss seine Rotationsgeschwindigkeit nicht erhöht werden.
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Obgleich
der kreisförmige Vorsprung 122 oder der ovale
Vorsprung 126 für die meisten Anwendungen ausreichend
ist, ist es möglich, Nocken mit anderen Konfigurationen
zu verwenden, wie beispielsweise Nocken mit asymmetrischen Formen oder
Nocken mit drei oder mehreren Höckern, so dass die Führung
bei jeder Drehung des synchronisierenden Kettenrads drei oder mehr
Zyklen der Hin- und Herbewegung ausführt.
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Wie
in 7 gezeigt, kann das synchronisierende Kettenrad 120 eine
derartige Zahnform aufweisen, dass seine Zahnlückengründe 124 tiefer
ausgeformt sind als die Zahnlückengründe 124S einer Standardzahnform,
wie sie durch die unterbrochene Linie gezeigt ist. Das heißt,
das Kettenrad kann mit sogenannten „Minus"-Zahnlückengründen
ausgebildet sein. Diese Kettenradzahnform vermindert Geräusche
und Schwingungen, da die Kettenrollen R nicht mit den Zahnlückengründen 124 in
Kontakt gelangen. Die Kette kann gleichmäßig auf
der Schuhfläche der Führung gleiten, da sie nicht
aufgrund des Kontakts zwischen ihren Rollen und den Zahnlückengründen
des Kettenrads von der Führung angehoben wird. Zusätzlich
vermindert diese Konfiguration ebenfalls den Verschleiß und
das Brechen der Kettenrollen.
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Bei
einer wie in 8 gezeigten weiteren Zahnform
sind die Zahnköpfe 125 des synchronisierenden
Kettenrads 120 niedriger als die Zahnköpfe 125S einer
Standardzahnform, wie sie durch die unterbrochenen Linien gezeigt
ist. Das heißt, das Kettenrad 120 kann mit sogenannten „Minus-Durchmesser"-Zahnköpfen
ausgebildet werden. Diese Form vermindert Geräusche und
Schwingungen durch die Reduzierung des maximalen Abstands, um den
die Zähne des synchronisierenden Kettenrads über
die die Kette berührende Schuhfläche der Kettenführung vorstehen.
Mit dieser Konfiguration können die Kettenrollen R gleichmäßig
mit dem synchronisierenden Kettenrad eingreifen und sich gleichmäßig
von diesem lösen und kann gleichzeitig der Verschleiß und das
Brechen der Kettenrollen vermindert werden.
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Wie
in 9 gezeigt, sind bei einer weiteren Zahnform die
Kurven, die sich von den Zahnlückengründen 124 bis
zu den Zahnköpfen 125 erstrecken, asymmetrisch,
wobei sie auf den Vorderseiten und Rückseiten des Zahns 123 unterschiedlich
sind. Im Gegensatz hierzu ist der Standardzahnabschnitt 123S,
der symmetrisch ist, durch eine unterbrochene Linie gezeigt. Diese
asymmetrische Zahnform vermindert ebenfalls Geräusche und
Schwingungen, indem ein gleichmäßiger Eingriff
und ein gleichmäßiges Lösen der Kettenrollen
R verstärkt wird, und vermindert gleichzeitig den Verschleiß und
das Brechen der Rollen.
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Da
eine durch die Spannung in der Kette CH erzeugte Kraft auf die Schuhfläche
der Spannseitenkettenführung ausgeübt wird, absorbiert
bei der Steuerkettenantriebsvorrichtung der Erfindung das synchronisierende
Kettenrad 120 keine Kettenspannung und wird lediglich durch
die Kette angetrieben, ohne den Laufweg der Kette zu beeinflussen.
Daher wird ein hohes Maß an Flexibilität bei der
Wahl der oben erwähnten speziellen Zahnformen gewährt.
Darüber hinaus können verschiedene Kombinationen
der oben erwähnten Zahnformen und andere Zahnformen ausgewählt
werden, um Stöße und Stoßwirkungen zu
minimieren, Geräusche und Schwingungen zu reduzieren und
Verschleiß und Brüche zu minimieren.
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Um
Vorteile der Erfindung zu realisieren, ist es nicht wesentlich,
dass das synchronisierende Kettenrad mit Rollen der Steuerkette
kämmt. Wie in 10 gezeigt, kann das synchronisierende
Kettenrad 120 beispielsweise Zähne 123 aufweisen,
die mit den Kettenlaschen L der Kette CH derart eingreifen, dass
das Kettenrad durch die Kettenlaschen L anstatt durch die Kettenrollen
angetrieben wird. In diesem Fall liegt kein Kontakt zwischen dem
synchronisierenden Kettenrad und den Kettenrollen vor und ergibt sich
folglich weder eine Verminderung der Lebensdauer der Rollen R noch
eine Möglichkeit des Verschleißes oder des Brechens
der Kettenrollen, der oder das sich aus einem Kontakt mit dem synchronisierenden
Kettenrad ergibt.
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Ein
weiteres Beispiel eines Falls, bei dem die Kettenrollen nicht mit
dem synchronisierenden Kettenrad 120 eingreifen, ist in 11 gezeigt.
Bei diesem Beispiel greift das synchronisierende Kettenrad 120 mit
Vorsprüngen K ein, die sich seitlich von den Kettenlaschen
L auf einer Seite der Kette CH wegerstrecken. Wie in dem Beispiel
der 10 liegt auch hier kein Kontakt zwischen dem synchronisierenden Kettenrad 120 und
den Kettenrollen vor und ergeben sich folglich weder eine Verminderung
der Lebensdauer der Rollen R noch die Möglichkeit des Verschleißes
oder des Brechens der Kettenrollen R, der oder das durch einen Kontakt
mit dem synchronisierenden Kettenrad entsteht. Darüber
hinaus gewährt die Verwendung seitlicher Vorsprünge
K ein hohes Maß an Flexibilität bei der Wahl der
Formen der Kettenradzähne 123 und der Vorsprünge
K, um eine optimale Verminderung der Geräusche und Schwingungen
zu erreichen.
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- 100
- Kettenantriebsvorrichtung
- 110
- Spannseitenkettenführung
- 111
- Schuhfläche
- 112
- Schaft
- 113
- Schwenkvorsprung
- 114
- Ausnehmung
- 120
- synchronisierendes
Kettenrad
- 121
- Schaft
- 122
- Nocken,
Vorsprung
- 123
- Zähne
- 123S
- Standardzahnabschnitt
- 124
- Zahnlückengrund
- 124S
- Zahnlückengrund
- 125
- Zahnkopf
- 125S
- Zahnkopf
- 126
- ovaler
Vorsprung
- 130
- Rolle
- 131
- zylindrische
Umfangsfläche
- 140
- Schlaffseitenkettenführung
- 141
- Schuhfläche
- 142
- Schaft
- 143
- Vorsprung
- 150
- Antriebskettenrad
- 151
- Kurbelwelle
- 160
- Abtriebskettenrad
- 161
- Nockenwelle
- 170
- Abtriebskettenrad
- 171
- Nockenwelle
- 500
- Steuerkettenantriebsvorrichtung
- 510
- Kettenführung
- 540
- Schlaffseitenführung
- 550
- Antriebskettenrad
- 560
- Abtriebskettenrad
- 570
- Abtriebskettenrad
- CH
- Kette
- E
- Motor
- K
- Vorsprung
- L
- Kettenlasche
- P
- Schwenkschaft
- Q
- Befestigungsbolzen
- R
- Rolle
- T
- Spanneinrichtung
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - JP 2007-309909 [0002, 0002]
- - JP 2003-214504 [0005]