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GEBIET DER ERFINDUNG
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Die
Erfindung betrifft einen Montageaufbau für ein Zubehör,
das an einem Fahrzeugmotor montiert ist.
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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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An
einem Fahrzeugmotor sind Zubehörteile montiert, z. B. ein
Generator bzw. einer Lichtmaschine, eine Servolenkpumpe und ein
Luftverdichter. Angetrieben werden die Zubehörteile durch
die Drehkraft einer Kurbelwelle des Fahrzeugmotors, die über einen
Rippenkeilriemen oder einen Rillenkeilriemen, eine Riemenscheibe
usw. übertragen wird. Somit sind die Zubehörteile
an einem Zylinderblock des Fahrzeugmotors so positioniert und festgehalten, daß die
Riemenscheibe der Kurbelwelle und die Riemenscheiben der Zubehörteile
in derselben Ebene gehalten werden.
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Die
Zubehörteile, z. B. der Generator, werden am Zylinderblock
des Fahrzeugmotors über Zubehörmontagehalterungen
gehalten. Das heißt, die Zubehörmontagehalterungen
sind an vorbestimmten Positionen des Zylinderblocks befestigt, und
die Zubehörteile werden durch die Zubehörmontagehalterungen
abgestützt und daran befestigt.
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Bei
der Montage der Zubehörteile ist es notwendig, die Zubehörteile,
die schwere Gegenstände sind, durch die Zubehörmontagehalterungen
problemlos und mit hoher Genauigkeit abzustützen. Verschiedene
Montageaufbauten zur Verbesserung der Arbeitsproduktivität
wurden bisher vorgeschlagen (siehe z. B. die
JP-A-2001-115852 ).
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Die
in der
JP-A-2001-115852 beschriebene Technologie
ist eine Technologie, bei der eine an einem Zylinderblock befes tigte
Halterung mit einem sich nach oben öffnenden Schlitz versehen
ist, ein Bolzen (Durchsteckbolzen) in ein Paar Montagestücke
eines Generators eingesetzt und der Durchsteckbolzen von oben in
den Schlitz eingesetzt ist, um den Generator zu montieren. Anerkanntermaßen
ist diese Technologie fähig, die Arbeitsproduktivität
zum Anbauen des Generators am Zylinderblock zu verbessern.
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Bei
der in der
JP-A-2001-115852 beschriebenen
Technologie ist es aber notwendig, den Durchsteckbolzen in den Schlitz
einzusetzen, nachdem der Generator, der ein schwerer Gegenstand
ist, über die Halterung angehoben ist. Daher ist der Arbeitsaufwand
groß. Nach Einsetzen des Durchsteckbolzens in den Schlitz
wird außerdem der Durchsteckbolzen im Schlitz bewegt, und
der Generator wird an einer vorbestimmten Position befestigt. Daher
muß die Position des Generators, bei dem es sich um den schweren
Gegenstand handelt, beim Befestigen des Generators eingestellt werden.
Somit führt diese Technologie nicht unbedingt zu einer
erhöhten Arbeitsproduktivität.
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Weiterhin
wird ein schweres Gewicht auf Bolzenlöcher an einer Stelle
ausgeübt, an der der Generator befestigt ist, und wiederholtes
Einsetzen und Entfernen des Bolzens zwecks Austausch oder Wartung
des Generators kann die Genauigkeit der Bolzenlöcher verringern.
Als Ergebnis kann es schwierig sein, den Generator an der vorbestimmten
Position mit hoher Genauigkeit zu halten, und die Koplanarität der
Riemenscheibe des Generators und der Riemenscheibe der Kurbelwelle
bleibt möglicherweise nicht gewahrt.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Die
Erfindung kam angesichts der zuvor beschriebenen Umstände
zustande. Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Zubehörmontageaufbau
bereitzustellen, der ein Zubehör an einem Zylinderblock
eines Fahrzeugmotors mit zufriedenstellender Arbeitsproduktivität
montieren kann, während eine hohe Abstützgenauigkeit
gewahrt bleibt.
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Bei
einem ersten Aspekt der Erfindung handelt es sich um einen Zubehörmontageaufbau,
der eine Zubehörmontagehalterung zum Montieren eines Zubehörs
an einem Zylinderblock und eine Schraube bzw. ein Bolzen zum Befestigen
eines im Zubehör vorgesehenen Montagestücks an
der Zubehörmontagehalterung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine
waagerechte Nut, die sich waagerecht erstreckt, wenn die Zubehörmontagehalterung
am Zylinderblock befestigt ist, in der Zubehörmontagehalterung
gebildet ist; ein Schaft der Schraube in die waagerechte Nut aus
einer Seitenrichtung zum Zylinderblock eingesetzt ist; und nach
Einsetzen des Schafts der Schraube in die waagerechte Nut die Schraube daran
gehindert ist, sich zu einer Öffnung der waagerechten Nut
zu bewegen.
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Gemäß dem
ersten Aspekt der Erfindung ist der Schaft der das Montagestück
befestigenden Schraube in die waagerechte Nut aus der Seitenrichtung
zum Zylinderblock eingesetzt, und die Bewegung der Schraube zur Öffnung
der waagerechten Nut ist verhindert. Dadurch ist während
der Montagearbeit für das Zubehör der Aufwand
verringert, das Zubehör zum Einsetzen der Schraube in die
waagerechte Nut anzuheben. Nach dem Einsetzen der Schraube wird
ferner das Gewicht des Zubehörs in der waagerechten Nut
abgefangen. Dadurch wird das Zubehör stabil gehalten, und
der Aufwand zum Abstützen des Zubehörs ist verringert,
was die Arbeiten zum Positionieren und Befestigen des Zubehörs erleichtert.
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Folglich
kann das Zubehör am Zylinderblock des Fahrzeugmotors mit
guter Arbeitsproduktivität und mit gewahrter hoher Abstützgenauigkeit
montiert werden.
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Bei
einem zweiten Aspekt der Erfindung handelt es sich um den Zubehörmontageaufbau
gemäß dem ersten Aspekt, dadurch gekennzeichnet,
daß das Montagestück auf einer Unterseite des
Zubehörs vorgesehen ist und nach Einsetzen des Schafts
der Schraube in die waagerechte Nut das Zubehör um eine
Achse der Schraube als Drehpunkt bzw. -achse gedreht wird, wodurch
eine Oberseite des Zubehörs positioniert wird.
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Gemäß dem
zweiten Aspekt der Erfindung wird das Zubehör um die Achse
der Schraube gedreht, um die Oberseite des Zubehörs zu
positionieren. Dadurch kann das Zubehör, wenn es schwer
ist, leicht positioniert werden.
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Bei
einem dritten Aspekt der Erfindung handelt es sich um den Zubehörmontageaufbau
gemäß dem zweiten Aspekt, ferner mit einem Befestigungsabschnitt,
an dem die Oberseite des Zubehörs befestigt ist, und wobei
beim Befestigen der Zubehörmontagehalterung am Zylinderblock
die waagerechte Nut nahe einer Außenwandfläche
des Zylinderblocks liegt und der Befestigungsabschnitt so liegt,
daß er einen größeren Abstand von der
Außenwandfläche des Zylinderblocks als die waagerechte
Nut hat, und nach Einsetzen des Schafts der Schraube in die waagerechte
Nut der Schaft der Schraube durch eine Unterseite der waagerechten
Nut abgefangen wird.
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Gemäß dem
dritten Aspekt der Erfindung liegt der Befestigungsabschnitt während
der Montagearbeit für das Zubehör vor der waagerechten
Nut. Dadurch ist die Arbeitsproduktivität beim Drehen des Zubehörs
zum Positionieren weiter erhöht. Wie hier erwähnt,
liegt der Befestigungsabschnitt vor der waagerechten Nut, und der
Schaft der Schraube wird durch die Unterseite der waagerechten Nut
abgefangen. Dadurch wird das Zubehör um den Befestigungsabschnitt
als Drehpunkt bzw. -achse gedreht, so daß der Schaft der
Schraube nicht aus der waagerechten Nut austritt. Da der Schaft
der Schraube entlang der Unterseite der waagerechten Nut nahezu gleichmäßig
abgefangen wird, wird das Zubehör stabil gehalten, und
der einfache Aufbau kann die Abstützgenauigkeit des Zubehörs
weiter verbessern.
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Der
erfindungsgemäße Zubehörmontageaufbau
kann das Zubehör am Zylinderblock des Fahrzeugmotors mit
zufriedenstellen der Arbeitsproduktivität und mit gewahrter
hoher Abstützgenauigkeit montieren.
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Eine
weitere oder zusätzliche Ausführungsform betrifft
eine waagerechte Nut 14, die sich waagerecht erstreckt,
wenn eine Generatorhalterung 6 an einem Zylinderblock 2 eines
Fahrzeugmotors befestigt ist, und in der Generatorhalterung 6 gebildet ist.
Ein Schaft einer Schraube bzw. eines Bolzens 15, die durch
Montagestücke 16 eines Generators 4 bzw. einer
Lichtmaschine eingesetzt ist, ist in die waagerechte Nut 14 aus
einer waagerecht seitlichen Richtung zum Zylinderblock 2 so
eingesetzt, daß die Schraube 15 auf einer Unterseite
der waagerechten Nut 14 abgestützt ist. Nach dem
Einsetzen ist die Schraube 15 an Bewegung zu einer Öffnung
der waagerechten Nut 14 gehindert. Da das Einsetzen der
Schraube 15 in die waagerechte Nut 14 erleichtert
ist und das Gewicht des Generators 4 durch die Unterseite
der waagerechten Nut 14 abgefangen wird, ist eine Last
auf einen Befestigungsabschnitt reduziert, und es wird leicht, den
Generator 4 zu positionieren und ihn zu halten, wenn er
befestigt ist. Dadurch kann das Zubehör am Zylinderblock
mit zufriedenstellender Arbeitsproduktivität und mit gewahrter hoher
Abstützgenauigkeit montiert werden.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Die
Erfindung wird aus der nachfolgenden näheren Beschreibung
und den beigefügten Zeichnungen besser verständlich,
die nur zur Veranschaulichung dienen und somit die Erfindung nicht
einschränken. Es zeigen:
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1 eine
Vorderansicht eines Motors, an dem ein Generator durch eine Zubehörmontagehalterung
gemäß einer Ausführungsform der Erfindung montiert
ist;
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2 eine
Außenansicht des Motors, an dem der Generator montiert
ist;
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3 eine
explodierte Perspektivansicht eines Generatormontageaufbaus gemäß der
Ausführungsform der Erfindung;
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4 eine
Seitenansicht wesentlicher Teile des Motors, die den Montagezustand
der Zubehörmontagehalterung zeigt;
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5 eine
nähere Darstellung eines Montageabschnitts für
den Generator;
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6 eine
Außenansicht der Zubehörmontagehalterung;
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7 eine
Schnittansicht wesentlicher Teile eines Abstützabschnitts
für den Generator; und
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8A und 8B Konzeptdarstellungen des
Befestigungszustands des Generators.
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NÄHERE BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
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Im
Folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung anhand
der beigefügten Zeichnungen näher beschrieben.
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Gemäß 1 und 2 ist
ein Fahrzeugmotor (Motor) 1 ein Mehrzylinder-Reihenmotor,
und eine mit einer Kurbelwelle verbundene Kurbelwellenriemenscheibe 3 ist
an der Vorderseite eines Zylinderblocks 2 des Motors 1 angeordnet.
Andererseits wird ein Generator 4 als Zubehör
neben der Seitenfläche des Zylinderblocks 2 gehalten.
Ferner werden eine Servolenkpumpe und ein Luftverdichter neben der
Seitenfläche des Zylinderblocks 2 gehalten.
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Eine
Riemenscheibe eines Zubehörs, z. B. des Generators 4,
ist auf der gleichen Ebene wie die Kurbelwellenriemenscheibe 3 angeordnet,
und ein Riemen ist über die Kurbelwellenriemenscheibe 3 und
die Riemenscheibe des Zubehörs über eine Umlenkriemenscheibe
und eine Spannscheibe geführt. Dadurch wird die Antriebskraft
der Kurbelwelle des Motors 1 zum Zubehör, z. B.
zum Generator 4, übertragen.
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Gemäß 1 bis 5 ist
eine Generatorhalterung 6 als Zubehörmontagehalterung
an einem Unterteil der Seitenfläche des Zylinderblocks 2 befestigt,
und eine Servolenkpumpenhalterung (SL-Halterung) 7 als
Zubehörmontagehalterung ist an einem Oberteil der Seitenfläche
des Zylinderblocks 2 befestigt.
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Der
Luftverdichter (nicht gezeigt) ist an einem Unterteil der Generatorhalterung 6 montiert,
und die Servolenkpum pe (nicht gezeigt) ist an der SL-Halterung 7 montiert.
Der Generator 4 ist so montiert, daß er sich zwischen
der Generatorhalterung 6 und der SL-Halterung 7 erstreckt.
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Anhand
von 6 bis 8A, 8B wird ein
Halterungsaufbau für den Generator 4 beschrieben,
der die Generatorhalterung 6 verwendet.
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Die
Generatorhalterung 6 ist mit einem Armabschnitt 11 ausgestattet,
der am Zylinderblock 2 (siehe 2) befestigt
ist, und ein Unterteil der Generatorhalterung 6 ist mit
Ansatzabschnitten 12 zum Befestigen des Luftverdichters
(nicht gezeigt) versehen. Ein rechtwinkliger blockförmiger
Generatorhalteabschnitt 13 ist zwischen dem Armabschnitt 11 und den
Ansatzabschnitten 12 der Generatorhalterung 6 vorgesehen,
und eine waagerechte Nut 14 ist in einer Seitenfläche
des Generatorhalteabschnitts 13 gebildet.
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Die
waagerechte Nut 14 ist eine Nut, die in einem waagerechten
Zustand in der Seitenfläche des rechtwinkligen blockförmigen
Generatorhalteabschnitts 13 gebildet ist, wenn die Generatorhalterung 6 am
Zylinderblock 2 befestigt ist (siehe 2).
Wie z. B. in 3 bis 7 gezeigt,
ist die waagerechte Nut 14 eine Nut, die sich in Rechts-Links-Richtung
in der Zeichnung von 7 erstreckt (d. h. in Parallelanordnungsrichtung
der Zylinder; waagerechte Richtung) und an der die Seitenfläche
des Generatorhalteabschnitts 13 (die zum Zylinderblock 2 entgegengesetzte
Seite) offen ist.
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Ein
Schaft 15a einer Schraube 15 (einer Schraube,
damit der Generator 4 durch den Zylinderblock 2 gehalten
werden kann, was später beschrieben wird) ist in die waagerechte
Nut 14 waagerecht seitlich zum Zylinderblock 2 eingesetzt.
Nach Einsetzen des Schafts 15a der Schraube 15 in
die waagerechte Nut 14 wird der Schaft 15a der
Schraube 15 durch eine Unterseite 14a der waagerechten
Nut 14 abgefangen. Auf diese Weise wird der Generator 4 durch
den Zylinderblock 2 abgestützt (siehe 1).
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Gemäß 5 und 7 ist
ein Paar Montagestücke 16 auf einer Unterseite
des Generators 4 vorgesehen, und diese Montagestücke 16 sind
an einer Stelle ausgebildet, an der sie an beiden Enden des Generatorhalteabschnitts 13 der
Generatorhalterung 6 (an beiden Enden der waagerechten
Nut 14) liegen.
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Die
Schraube 15 ist durch das Paar Montagestücke 16 eingesetzt,
und eine Mutter 17 ist von der Außenseite eines
der Montagestücke 16 (des rechten Montagestücks
in 7) an der Schraube 15 befestigt. In der
Zeichnung bezeichnet die Bezugszahl 21 eine Buchse zum
Einstellen des Zwischenraums zwischen dem einen Montagestück 16 (dem rechten
Montagestück in 7) und dem Generatorhalteabschnitt 13.
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Gemäß 2 und 5 ist
ein Befestigungsansatzabschnitt 18 auf einer Oberseite
des Generators 4 vorgesehen, und der Befestigungsansatzabschnitt 18 ist
an einem Befestigungsabschnitt 7a der SL-Halterung 7 durch
eine Befestigungsschraube 19 befestigt.
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Das
heißt, gemäß 1 ist der
Befestigungsabschnitt 7a zum Befestigen des Befestigungsansatzabschnitts 18,
der die Oberseite des Generators 4 ist, in der SL-Halterung 7 vorgesehen.
Ist die Generatorhalterung 6 am Zylinderblock 2 befestigt, liegt
die waagerechte Nut 14 eng an der Außenwandfläche
des Zylinderblocks 2. Der Befestigungsabschnitt 7a der
SL-Halterung 7 (der Befestigungsansatzabschnitt 18)
liegt so, daß er einen größeren Abstand
von der Außenwandfläche des Zylinderblocks 2 als
die waagerechte Nut 14 hat. Nach Einsetzen des Schafts 15a der
Schraube 15 in die waagerechte Nut 14 wird der
Schaft 15a der Schraube 15 durch die Unterseite 14a der
waagerechten Nut 14 abgefangen.
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Zuvor
ist ein Beispiel für die Befestigung des Befestigungsansatzabschnitts 18 am
Befestigungsabschnitt 7a der SL-Halterung 7 beschrieben.
Möglich ist aber, die Generatorhalterung 6 mit
einem Befestigungsabschnitt zum Befestigen des Befestigungsansatzabschnitts 18 zu
versehen.
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Im
folgenden wird die Montage des Generators 4 im zuvor dargestellten
Montageaufbau beschrieben.
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Gemäß 7 und 8A, 8B wird
die Schraube 15 durch das Paar Montagestücke 16 eingesetzt,
und anschließend wird die Mutter 17 an einem Gewindeteil
der Schraube 15 von der Außenseite des einen Montagestücks 16 (des
rechten Montagestücks in 7) für
die Schraube 15 befestigt, um die Schraube 15 provisorisch
am Generator 4 zu befestigen.
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In
diesem Zustand wird die Schraube 15 in die waagerechte
Nut 14 des Generatorhalteabschnitts 13 aus einer
Seitenrichtung zum Zylinderblock 2 eingesetzt (siehe 8A),
um den Schaft 15a der Schraube 15 durch die Unterseite 14a der waagerechten
Nut 14 abzustützen und den Schaft 15a der
Schraube 15 das Gewicht des Generators 4 tragen
zu lassen.
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Die
waagerechte Nut 14 ist als Nut mit einer Öffnung
an der Seitenfläche des Generatorhalteabschnitts 13 gestaltet.
Damit wird der Generator 4 so gehalten, daß die
Position der Schraube 15 auf der Höhe der waagerechten
Nut 14 liegt, und der Generator 4 wird aus der
Seitenrichtung zum Zylinderblock 2 bewegt, so daß sich
die Schraube 15 in waagerechter Richtung bewegt. Dadurch
kann der Generator 4, der ein schwerer Gegenstand ist,
durch die Generatorhalterung 6 gehalten werden.
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Somit
braucht der Generator 4, der ein schwerer Gegenstand ist,
nicht in eine hohe Position angehoben zu werden, was den Arbeitsaufwand
verringert. Nach dem Einsetzen der Schraube 15 wird das
Gewicht des Generators 4, der ein schwerer Gegenstand ist,
in der Unterseite 14a der waagerechten Nut 14 abgefangen.
Als Ergebnis wird der Generator 4, der ein schwerer Gegenstand
ist, stabil gehalten, und der Arbeisaufwand zum Abstützen
des Generators 4 ist verringert, so daß die Handhabung
des Generators 4 leicht wird.
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Nachdem
der Schaft der Schraube 15 in der Unterseite 14a der
waagerechten Nut 14 eingesetzt ist, wird der Generator 4 um
die Achse der Schraube 15 gemäß der Pfeildarstellung
in 8B gedreht, um den Befestigungsansatzabschnitt 18 am
Befestigungsabschnitt 7a (Befestigungsposition) der SL-Halterung 7 zu
positionieren.
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In
diesem Zustand wird der Befestigungsansatzabschnitt 18 am
Befestigungsabschnitt 7a der SL-Halterung 7 durch
die Befestigungsschraube 19 befestigt, und außerdem
wird die Mutter 17 am Gewindeteil der Schraube 15 befestigt.
Mit dem Paar Montagestücken 16, die den Generatorhalteabschnitt 13 der
Generatorhalterung 6 dazwischen einfügen, sind
dadurch die Montagestücke 16 an der Generatorhalterung 6 befestigt.
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Hierbei
liegt gemäß 8B der
Schwerpunkt (S) des Generators 4 außerhalb einer
die Schraube 15 mit der Befestigungsschraube 19 verbindenden
Linie, und eine Drehkraft wirkt auf den Generator 4 unter
seinem Eigengewicht. Allerdings ist der Schaft 15a der
Schraube 15 durch die Unterseite 14a der waagerechten
Nut 14 abgestützt, so daß die Schraube 15 nicht
aus der waagerechten Nut 14 austritt. Anders ausgedrückt
ist nach Einsetzen der Schraube 15 die Schraube 15 daran
gehindert, sich zur Öffnung der waagerechten Nut 14 zu
bewegen.
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Da
der Schaft der Schraube 15 durch die Unterseite 14a der
waagerechten Nut 14 abgestützt ist, wirkt außerdem
keine übermäßige Kraft auf die Befestigungsschraube 19,
und eine Last auf den oberen Befestigungsabschnitt ist reduziert.
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Wird
näher dargestellt die Befestigungsschraube 19 eingesetzt
und entfernt, um die Montage und Demontage des Generators 4 zu
wiederholen, wobei übermäßige Kraft auf
die Befestigungsschraube 19 wirkt, verschleißt
das Schraubenloch unter dem Eigengewicht des Generators 4,
was zu verringerter Montagegenauigkeit führt.
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Mit
dem Montageaufbau der zuvor beschriebenen Ausführungsform
wird der Schaft 15a der Schraube 15 durch die
Unterseite 14a der waagerechten Nut 14 abgestützt,
und das Eigengewicht des Generators 4 wird dadurch abgefangen.
Auch bei wiederholtem Einsetzen und Entfernen der Befestigungsschraube 19 verschleißt
daher das Schraubenloch nicht, und die hohe Montagegenauigkeit des
Generators 4 kann gewahrt bleiben.
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Da
die hohe Montagegenauigkeit des Generators 4 gewahrt bleibt,
kann die Koplanarität der Riemenscheibe des Generators 4 und
der Riemenscheibe der Kurbelwelle gewahrt bleiben.
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Dadurch
wird es möglich, den Generator 4 am Zylinderblock 2 mit
guter Arbeitsproduktivität und mit gewahrter hoher Abstützgenauigkeit
zu montieren.
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Weiterhin
ist gemäß 6 die waagerechte Nut 14 als
Nut ausgebildet, die an der Seitenfläche des Generatorhalteabschnitts
offen ist. Ist daher die Generatorhalterung 6 ein Gußerzeugnis,
erleichtert ihre Formgestalt ihr Lösen aus der Form während des
Gießverfahrens.
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Die
Erfindung kann im gewerblichen Bereich eines Montageaufbaus für
ein Zubehör genutzt werden, das an einem Fahrzeugmotor
zu montieren ist.
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Obgleich
die Erfindung auf die vorstehende Weise beschrieben wurde, sollte
verständlich sein, daß die Erfindung nicht dadurch
beschränkt ist, sondern vielfältig variiert werden
kann. In der vorstehenden Ausführungsform wird z. B. die
Montage des Generators 4 verwendet, um den Montageaufbau
für das Zubehör zu beschreiben. Jedoch kann der
Montageaufbau auf die Montage der Servolenkpumpe oder des Luftverdichters
angewendet werden. Solche Varianten sind nicht als Abweichung vom
Grundgedanken und Schutzumfang der Erfindung zu betrachten, und
alle derartigen Abwandlungen, die dem Fachmann deutlich sein dürften,
sollen zum Schutzumfang der beigefügten Ansprüche
gehören.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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A [0004, 0005, 0006]