DE102008058155A1 - Lustsocke - Google Patents
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- A61F—FILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
- A61F5/00—Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
- A61F5/41—Devices for promoting penis erection
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- A61F6/00—Contraceptive devices; Pessaries; Applicators therefor
- A61F6/02—Contraceptive devices; Pessaries; Applicators therefor for use by males
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Gegenstand zur Steigerung der sexuellen Erregung beim Geschlechtsverkehr für die Anwendung beim Mann, wobei dieser Gegenstand - von der Anmelderin im Folgenden als Lustsocke bezeichnet - eine kombinatorische Wirkung dadurch entfaltet, dass das Abrutschen eines benutzten Kondoms vom Glied mit größerer Wahrscheinlichkeit verhindert wird. Die erfindungsgemäße Lustsocke ist aus einem gummielastischen Material dünner Wandstärke gefertigt und weist eine mehr oder weniger globulare Gestalt auf, welche mit zwei Öffnungen ausgestattet ist. Die eine davon ist zum Durchlass des Glieds, die andere zum Durchlass der Hoden- und Peniswurzel vorgesehen, so dass die Lustsocke vollständig über das Scrotum gestülpt werden kann (Fig. 3).
Description
- Die Erfindung betrifft einen Gegenstand zur Steigerung der sexuellen Erregung während des Geschlechtsverkehrs für die Anwendung beim Mann.
- Es sind viele derartige Gegenstände bekannt, welche unter anderem als so genannte Toys bezeichnet werden. Diese sollen eine physische oder psychische Wirkung auf das Empfinden und die Steigerung des Lustgefühls ausüben. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. So sind derartige Gegenstände aus verschiedenen Materialien in den unterschiedlichsten Formen und Farben auf dem Markt. Es ist Aufgabe der Erfindung, die Bandbreite derartiger Gegenstände durch eine weitere Spielart zu erweitern.
- Der Erfindung liegt die Idee zugrunde, die Steigerung der sexuellen Empfindung durch einen Druck auf Hoden und Hodenwurzel des Mannes zu erzeugen. Dazu wird vorgeschlagen, den Hodensack durch eine Art von gummielastischem Beutel zu umschließen. Wenn dieser mit einer angepassten Größe und geeigneter Wandstärke gefertigt ist, wird er diese Aufgabe in der vorgesehenen Weise erfüllen.
- Kernstück der Lustsocke ist daher ein gummielastischer Beutel mit globularer Gestalt. Er ist mit zwei Öffnungen ausgestattet. Davon ist eine für den Austritt des männlichen Gliedes vorgesehen und die andere für den Durchlass der Hoden- und Peniswurzel. Erstere ist vorzugsweise mit einem schlauchartigem Stutzen ergänzt, welcher das proximale Ende des Penis umschließt. Beide Öffnungen sind ferner mit einem Rollrand ergänzt, wie er z. B. von Kondomen bekannt ist, um ein Einreißen beim Überziehen oder während des Geschlechtsverkehrs zu vermeiden.
- Die Anmelderin geht davon aus, dass die Lustsocke bei geeigneter Gestaltung eine kombinatorische Wirkung entfaltet, und zwar dadurch, dass der schlauchartige Stutzen beim Überrollen über das Ende eines über den erektierten Penis gezogenen Kondoms dessen Abrutschen während des Geschlechtsverkehrs unterbindet. Dadurch besteht eine erhöhte Sicherheit bezüglich der Übertragung von Infektionen.
- Zum besseren Verständnis soll die Erfindung im Folgenden anhand von vier Zeichnungsfiguren näher erläutert werden. Die Zeichnungfiguren sind mehr oder weniger vereinfacht und sehr schematisch ausgeführt, um den zeichnerischen Aufwand in Grenzen zu halten.
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1 zeigt das Ausführungsbeispiel einer Lustsocke im Maßstab von ungefähr 1:1 in einer Ansicht von der Seite. - In
2 ist dieselbe Lustsocke in der Ansicht von vorn zu sehen. - Ein Ensemble aus einem erektierten Penis mit einem mit einer Lustsocke überstülpten Hodensack ist in
3 in einem Maßstab von ungefähr 1,4:1 zu sehen. - In
4 ist eine ähnliche Situation wie zuvor dargestellt, jedoch mit einem angelegten Kondom. - In
1 wird das Beispiel einer entfalteten Lustsocke in einem Maßstab von ungefähr 1:1 in einer Seitenansicht gezeigt, und zwar in einer Formgestalt, wie sie einer angelegten Situation entspricht. Kernstück der Lustsocke1 ist ein globularer Beutel2 , welcher hier idealisiert als Kugelabschnitt mit einem Mittelpunktskreuz3 dargestellt ist. Eingangsseitig ist dieser Beutel mit einer Öffnung4 mit einem Rollrand5 ausgestattet. Hier tauchen im angelegten Zustand Hoden- und Peniswurzel ein. Der Rollrand kann auch in anderen Versionen hergestellt sein, z. B. durch einen verbundenen Rundschnurring oder eine Art Gürtel mit verstärkter Wandstärke. Die Lustsocke weist auch abgangsseitig eine Öffnung6 auf, welche vorzugsweise mit einem schlauchartigen Stutzen7 zum Durchstecken des Penis ergänzt ist. Dieser Stutzen ist im Übergangsbereich zum Beutel mit einen gerundeten Hals8 verwirklicht. Die gezeigte Länge des Stutzens ist nicht zwingend, vielmehr kann sie je nach Ausführung variieren. Allerdings ist am oberen Stoß9 zwischen Stutzen und Beutel eine Mindestbreite erforderlich, damit sich dieser Bereich nach dem Anlegen nicht zu sehr einschneidet. Der Stutzen ist ferner mit einem umlaufenden Rand10 verstärkt, welcher im hier gezeigten Beispiel als Rollrand ausgebildet ist. Die Lustsocke ist aus einem gummiartigen Werkstoff definierter Dicke und Elastizität hergestellt, wobei die letztgenannten Parameter der Aufgabe entsprechend angepasst sein müssen. - Der in
1 gezeigte Lustbeutel wird in2 noch einmal in einer Ansicht von vorn gezeigt. Die Einzelheiten und Bezugsziffern entsprechen der zuvor gezeigten Figur, sodass sich hier eine Wiederholung erübrigt. - Zum besseren Verständnis der Erfindung wird in
3 eine identische Lustsocke in einer gegenüber den vorangehenden Figuren um den Faktor 1,4 verkleinerten Darstellung im über Hodensack und erektierten Penis gezogenen Zustand gezeigt. Die Einzelheiten der Lustsocke1 mit Beutel2 und Mittelpunktkreuz3 , Öffnung4 , Rollrand5 , Öffnung6 , Stutzen7 , Hals8 , Stoß9 und Rand10 entsprechen den1 und2 . Der erektierte Penis11 wurde mehr oder weniger schematisch mit seinem Schaft12 und der Eichel13 dargestellt. - Eine Spielart der Lustsocke mit einer kombinatorischen Anwendung zusammen mit einem über den Penis gezogenen Kondom ist Gegenstand der
4 . Auch hier wurden die Einzelheiten der Lustsocke mit ihren Bezugsziffern und ihrem Maßstab von den vorangehenden Figuren übernommen. Das über den Penis gezogene Kondom14 mit Samenreservoir15 bildet den Umriss des Penis erkennbar ab. Es wurde zuerst über den Penis gezogen und in seiner Länge weitestgehend abgerollt. Sein Rollrand16 untertaucht den Stutzen der Lustsocke und prägt sich deutlich ab. Das ringförmige Ende des Stutzens7 ist in dem Beispiel als Rollrand5 ausgebildet und über das Kondom gerollt. Wenn von dem Anwender eine höhere Sicherheit gegen das Abrutschen des Kondoms gefordert ist, so kann dieser Rand als flacher, umlaufender Gürtel hergestellt sein.
Claims (5)
- Gegenstand zur Steigerung der sexuellen Erregung beim Geschlechtsverkehr für die Anwendung beim Mann, von der Anmelderin als Lustsocke bezeichnet, hergestellt aus einem gummielastischen Werkstoff, mit dünner Wandstärke, gekennzeichnet durch: – einen zentralen Beutel mit mehr oder weniger globularer Gestalt – vorgesehen zur Aufnahme des Scrotums – eine eingangsseitige Öffnung zum Umschluss für Hodensack- und Peniswurzel – eine ausgangsseitige Öffnung zum Durchlass des Penis.
- Lustsocke gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ausgangsseitige Öffnung mittels eines schlauchartigen Stutzens ergänzt ist.
- Lustsocke gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stoß zwischen dem zentralen Beutel und dem schlauchartigen Stutzen mindestens partiell mit einem Übergangsradius versehen ist.
- Lustsocke gemäß einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des schlauchartigen Stutzens und/oder die eingangsseitige Öffnung des globularen Beutels mindestens partiell mit einem Rollrand ausgestattet sind.
- Lustsocke gemäß einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des schlauchartigen Stutzens mit einer flachen Umgurtung ausgestattet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200810058155 DE102008058155A1 (de) | 2008-11-20 | 2008-11-20 | Lustsocke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200810058155 DE102008058155A1 (de) | 2008-11-20 | 2008-11-20 | Lustsocke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102008058155A1 true DE102008058155A1 (de) | 2010-05-27 |
Family
ID=42114468
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200810058155 Withdrawn DE102008058155A1 (de) | 2008-11-20 | 2008-11-20 | Lustsocke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102008058155A1 (de) |
Cited By (1)
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-
2008
- 2008-11-20 DE DE200810058155 patent/DE102008058155A1/de not_active Withdrawn
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