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DE102008057434A1 - Vorrichtung zum lösbaren Fixieren eines Steuerelements für eine Maschine - Google Patents

Vorrichtung zum lösbaren Fixieren eines Steuerelements für eine Maschine Download PDF

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DE102008057434A1
DE102008057434A1 DE102008057434A DE102008057434A DE102008057434A1 DE 102008057434 A1 DE102008057434 A1 DE 102008057434A1 DE 102008057434 A DE102008057434 A DE 102008057434A DE 102008057434 A DE102008057434 A DE 102008057434A DE 102008057434 A1 DE102008057434 A1 DE 102008057434A1
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DE
Germany
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magnetic device
permanent magnet
coil
control
fixing
Prior art date
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Withdrawn
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DE102008057434A
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English (en)
Inventor
Michael Euchner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Euchner GmbH and Co KG
Original Assignee
Euchner GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Euchner GmbH and Co KG filed Critical Euchner GmbH and Co KG
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/0009Energy-transferring means or control lines for movable machine parts; Control panels or boxes; Control parts
    • B23Q1/0045Control panels or boxes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B11/00Work holders not covered by any preceding group in the subclass, e.g. magnetic work holders, vacuum work holders
    • B25B11/002Magnetic work holders
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
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    • H01F7/20Electromagnets; Actuators including electromagnets without armatures

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (1) zum lösbaren Fixieren eines Steuerelements (8) für eine Maschine (4) an einer dafür vorgesehenen Konsole, Auflagefläche oder dergleichen mit einer einen Permanentmagneten (16) und eine Spule (18) aufweisenden Magneteinrichtung (20), mittels welcher das Steuerelement (8) lösbar fixierbar ist, wobei im stromlosen Zustand der Spule (18) sowohl ein das Steuerelement (8) fixierender Zustand der Magneteinrichtung (20) als auch ein das Steuerelement (8) nicht fixierender Zustand der Magneteinrichtung (20) stabil ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum lösbaren Fixieren eines Steuerelements für eine Maschine an einer dafür vorgesehenen Konsole, Auflagefläche oder dergleichen.
  • Die DE 100 37 003 A1 zeigt ein System zum Prüfen einer Eingriffsberechtigung in rechnergestützte Steuereinrichtungen von Maschinen, Anlagen oder dergleichen. Dabei wird ein die Art und/oder den Umfang der Eingriffsberechtigung bestimmender scheibenförmiger Schlüssel in Wirkverbindung mit einer Prüfeinrichtung gebracht. Der Schlüssel wird hierzu in einen Schacht eingesteckt und dort mittels einer Klammer gehalten. Dabei ist vorteilhaft, dass der Schlüssel nicht allein aufgrund der auf ihn wirkenden Gravitationskraft aus dem Einsteckschacht herausfallen kann.
  • Für viele Anwendungsfälle ist das bekannte System vorteilhaft einsetzbar und gewährleistet einen zuverlässigen Betrieb der angeschlossenen Maschine. In einigen Anwendungsfällen wie beispielsweise in der Lebensmittel-verarbeitenden Industrie werden besondere Anforderungen an die Reinigungsfreundlichkeit der Steuer- und Bedienkomponenten gestellt, so dass sich der Einsteckschacht des bekannten Systems aufgrund seiner Fugen und Öffnungen als nachteilig erweisen kann.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Vorrichtung zum lösbaren Fixieren eines Steuerelements für eine Maschine bereitzustellen, welche die Nachteile des Standes der Technik überwindet. Insbesondere soll zuverlässig eine Fixierung des Steuerelements möglich sein. In einer Ausführungsart soll die Vorrichtung einen geringen Energiebedarf aufweisen und dabei dennoch eine sichere Signalübertragung gewährleisten.
  • Das Problem ist durch die im Anspruch 1 bestimmte Vorrichtung gelöst. Besondere Ausführungsarten sind in den Unteransprüchen bestimmt.
  • Das Problem ist erfindungsgemäß gelöst durch eine Vorrichtung zum lösbaren Fixieren eines Steuerelements für eine Maschine an einer dafür vorgesehenen Konsole, Auflagefläche oder dergleichen mit einer einen Permanentmagneten und eine Spule aufweisenden Magneteinrichtung, mittels welcher das Steuerelement lösbar fixierbar ist, wobei im stromlosen Zustand der Spule sowohl ein das Steuerelement fixierender Zustand der Magneteinrichtung als auch ein das Steuerelement nicht-fixierender Zustand der Magneteinrichtung stabil ist.
  • In einer abgewandelten Ausführungsart ist das Problem bereits dadurch gelöst, dass das Steuerelement mittels einer Magnetkraft an einer vorgebbaren Position fixierbar ist, beispielsweise an einer Auflagefläche. Hierzu weist die Vorrichtung mindestens einen Permanentmagneten auf, dessen Wirkung auf das Steuerelement mindestens temporär aufhebbar oder jedenfalls derart kompensierbar ist, dass das Steuerelement von der vorgegebenen Position abnehmbar ist.
  • In der fixierten Position ist eine Signalübertragung zwischen dem Steuerelement und einer Steuereinrichtung der Maschine möglich, beispielsweise um die Eingriffsberechtigung einer Bedienperson in die Maschinensteuerung zu prüfen. Anstelle einer Eingriffsberechtigung kann auch ein anderes Steuerelement fixierbar sein, beispielsweise ein Bedien- oder Zustimmschalter. Durch die Magnetkraftfixierung kann auf den aus dem Stand der Technik bekannten Einsteckschacht verzichtet werden, und es können beispielsweise glatte und/oder fugenfreie Auflageflächen für das Steuerelement vorgesehen sein, die auch eine Markierung für die Auflageposition des Steuerelements aufweisen können.
  • Durch eine bistabile Magneteinrichtung, in der sowohl der fixierende Zustand als auch der nicht-fixierende Zustand nach Abschalten des Spulenstromes stabil ist, benötigt die Vorrichtung nur zum Umschalten zwischen den beiden Zuständen eine elektrische Energieversorgung, insbesondere ist das Steuerelement fixierbar, ohne dass eine elektrische Energieversorgung erforderlich ist. Umgekehrt kann die Vorrichtung in einen stabilen Zustand überführt werden, in dem die Fixierung des Steuerelements deaktiviert ist.
  • In einer Ausführungsart ist der Permanentmagnet und/oder die Spule ortsfest in der Magneteinrichtung angeordnet. Dadurch kann auf eine störanfällige Betätigungsmechanik, beispielsweise zum die fixierende Wirkung aktivierenden Drehen des Permanentmagneten, verzichtet werden. In einer Ausführungsart treten das Steuerelement und ein Lesekopf der Steuereinrichtung elektrisch kontaktlos miteinander in Wechselwirkung, insbesondere kann der Betätiger beispielsweise ein sogenanntes RFID(Radio Frequency Identification Tag)-Bauelement aufweisen, das in der Art eines Transponders eine Antwort auf ein von dem Lesekopf ausgesandtes elektromagnetisches Signal sendet.
  • In einer Ausführungsart ist durch ein Bestromen der Spule der Verlauf der magnetischen Feldlinien des Permanentmagneten derart einstellbar, insbesondere innerhalb der Magneteinrichtung derart veränderbar, dass auch im stromlosen Zustand der Spule wahlweise der fixierende oder der nicht-fixierende Zustand der Magneteinrichtung stabil ist. Für den fixierenden Zustand kann vorgesehen sein, dass die Feldlinien des Permanentmagneten an einer ersten Position aus der Magneteinrichtung austreten und an einer zweiten Position wieder in die Magneteinrichtung eintreten, wobei durch Anordnen eines Gegen- oder Jochstückes zwischen der ersten und zweiten Position eine Fixierkraft auf das Jochstück und damit auf das Steuerelement ausübbar ist. Das Jochstück kann Bestandteil des Steuerelements sein, insbesondere einstückig mit dem Steuerelement ausgebildet sein, oder an dem Steuerelement befestigt sein. Durch das Bestromen der Spule ist ein das Fixieren bewirkendes Austreten der magnetischen Feldlinien aus der Magneteinrichtung verhinderbar. Beispielsweise kann in dem nicht-fixierenden Zustand der Verlauf der Magnetfeldlinien ausschließlich oder überwiegend innerhalb der Magneteinrichtung erfolgen, so dass der Raum außerhalb der Magneteinrichtung im Wesentlichen feldfrei und damit auch kräftefrei bleibt.
  • In einer Ausführungsart ist durch ein Bestromen der Spule ein innerhalb der Magneteinrichtung angeordnetes magnetisches Kurzschlusselement aktivierbar oder deaktivierbar. Dadurch können die magnetischen Feldlinien je nach Aktivierungszustand des Kurzschlusselements innerhalb der Magneteinrichtung kurzgeschlossen werden, oder die Feldlinien werden – wenn das Kurzschlusselement deaktiviert ist – nach außerhalb der Magneteinrichtung verdrängt, so dass ein dort angeordnetes Gegen- oder Jochstück eine magnetische Anziehungskraft erfährt, die als Fixierkraft für das Steuerelement einsetzbar ist.
  • In einer Ausführungsart weist die Magneteinrichtung einen weiteren Permanentmagneten auf, der durch ein Bestromen der Spule wahlweise in der einen Richtung oder in der anderen Richtung permanentmagnetisierbar ist. So kann der weitere Permanentmagnet bei einer Magnetisierung in der einen Richtung als magnetisches Kurzschlusselement für die Feldlinien des Permanentmagneten wirken und dafür sorgen, dass die Feldlinien des Permanentmagneten sich nur innerhalb der Magneteinrichtung erstrecken. Bei einer Permanentmagnetisierung in der anderen Richtung treibt dagegen das von dem weiteren Permanentmagneten hervorgerufene magnetische Feld die Feldlinien des Permanentmagneten nach außerhalb der Magneteinrichtung, so dass dadurch der fixierende Zustand der Magneteinrichtung aktivierbar ist. Da der weitere Permanentmagnet seinerseits auch nach Abschalten des Spulenstroms seine permanentmagnetische Wirkung beibehält, sind beide Zustände des weiteren Permanentmagneten auch im stromlosen Zustand der Spule stabil.
  • In einer Ausführungsart weist der weitere Permanentmagnet eine geringere Koerzitivfeldstärke auf als der Permanentmagnet der Magneteinrichtung. Dadurch ist eine wahlweise Ummagnetisierung des weiteren Permanentmagneten möglich bei gleichzeitiger Beibehaltung der Magnetisierungsrichtung des Permanentmagneten. Hierzu kann der weitere Permanentmagnet aus einem Werkstoff hergestellt sein, der gegenüber dem Werkstoff des Permanentmagneten weichmagnetischer ist. In einer Ausführungsart ist der Permanentmagnet der Magneteinrichtung beispielsweise ein Neodym-Magnet, während der weitere Permanentmagnet beispielsweise eine Alnico-Legierung aufweist oder aus einer Alnico-Legierung hergestellt ist.
  • In einer Ausführungsart ist der weitere Permanentmagnet in einem durch das Bestromen der Spule hervorrufbaren magnetischen Hauptflusskreis der Spule angeordnet. Dadurch ist sichergestellt, dass bei einem Bestromen der Spule der dadurch in der Magneteinrichtung hervorgerufene magnetische Fluss jedenfalls zu einem ausreichenden Teil den weiteren Permanentmagneten durchsetzt, so dass mit möglichst geringen Spulenströmen die für das Ummagnetisieren erforderliche Flussdichte bzw. Feldstärke erreichbar ist.
  • In einer Ausführungsart ist der weitere Permanentmagnet derart in der Magneteinrichtung angeordnet, dass der weitere Permanentmagnet bei einem für die Ummagnetisierung vorgesehenen Spulenstrom nur im fixierten Zustand des Steuerelements ummagnetisierbar ist. Dadurch ist beispielsweise verhindert, dass der fixierende Zustand der Magneteinrichtung aktivierbar ist und es dadurch bei einem Annähern des Steuerelements zu einer Anlage des Steuerelements an die dafür vorgesehene Auflagefläche und damit zu einem Signalaustausch kommt, obwohl dies nicht beabsichtigt oder nicht gewollt ist. Vielmehr kann nur im fixierten Zustand des Steuerelements durch den vorgesehenen Spulenstrom eine so hohe Feldstärke am Ort des weiteren Permanentmagneten erreicht werden, dass eine Ummagnetisierung erfolgt.
  • In einer Ausführungsart ist der weitere Permanentmagnet konzentrisch zu einer Längsachse der Magneteinrichtung angeordnet. Die aus dem weiteren Permanentmagneten austretenden Feldlinien haben somit eine wesentliche Richtungskomponente parallel zur Längsachse der Magneteinrichtung. Der weitere Permanentmagnet ist in Richtung der Längsachse der Magneteinrichtung umkehrbar polarisierbar.
  • In einer Ausführungsart ist der Permanentmagnet konzentrisch zu einer Längsachse der Magneteinrichtung angeordnet. Der Permanentmagnet kann insbesondere konzentrisch zu dem weiteren Permanentmagnet angeordnet sein. Der Permanentmagnet kann einen größeren radialen Abstand zur Längsachse aufweisen als der weitere Permanentmagnet. Insbesondere kann der Permanentmagnet den weiteren Permanentmagnet ringförmig umfassen.
  • In einer Ausführungsart ist die Spule konzentrisch zu einer Längsachse der Magneteinrichtung angeordnet. Die Differenz der Radien der Spule einerseits und des Permanentmagneten andererseits, jeweils in Bezug auf die Längsachse der Magneteinrichtung, kann dabei geringer sein als die Differenz der Radien der Spule einerseits und des weiteren Permanentmagneten andererseits. Insbesondere können die Radien von Spule und Permanentmagnet annähernd gleich sein. In einer Ausführungsart beträgt der Unterschied der Radien der Spule einerseits und des Permanentmagneten andererseits weniger als 50% des Radius der Spule, insbesondere weniger als 25% und vorzugsweise weniger als 10%. Spule und Permanentmagnet können axial in Richtung der Längsachse der Magneteinrichtung hintereinander angeordnet sein.
  • In einer Ausführungsart weist die Vorrichtung und/oder das Steuerelement ein Schaltelement auf, durch das sichergestellt ist, dass eine Signalübertragung zwischen Steuerelement und Steuereinrichtung nur im fixierten Zustand des Steuerelements möglich ist. Hierzu kann beispielsweise in dem Steuerelement ein Magnetfeldsensor angeordnet sein, etwa ein Reed-Schalter oder ein Hall-Element, der nur dann einen Signalaustausch zwischen Steuerelement und Steuereinrichtung erlaubt, wenn das Steuerelement von einem ausreichend hohen magnetischen Fluss durchströmt wird, der die Fixierung gewährleistet.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnungen Ausführungsbeispiele im Einzelnen beschrieben sind. Dabei können die in den Ansprüchen und in der Beschreibung erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
  • 1 zeigt ein System zum Prüfen einer Eingriffsberechtigung in eine rechnergestützte Steuereinrichtung einer Maschine,
  • 2 zeigt den stabilen nicht-fixierenden Zustand einer Magneteinrichtung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
  • 3 zeigt die Ummagnetisierung eines weiteren Permanentmagneten der Magneteinrichtung, und
  • 4 zeigt den stabilen fixierenden Zustand der Magneteinrichtung.
  • Die 1 zeigt ein System 62 zum Prüfen einer Eingriffsberechtigung in eine rechnergestützte Steuereinrichtung 2 einer Maschine 4, Anlage oder dergleichen mit einer mit der Steuereinrichtung 2 verbundenen Prüfeinrichtung 6 und einem die Art und/oder den Umfang der Eingriffsberechtigung bestimmenden Steuerelement 8, das zum Prüfen der Eingriffsberechtigung in Wirkverbindung mit der Prüfeinrichtung 6 bringbar ist. Die Prüfeinrichtung 6 weist eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1 zum lösbaren Fixieren des Steuerelements 8 auf, damit dieses für die Wirkverbindung in eine vorgebbare Position bringbar ist und dort auch unter Einwirkung von Kräften, beispielsweise der Gravitationskraft, fixierbar ist. Die Vorrichtung 1 weist die in den 2 bis 4 dargestellte Magneteinrichtung 20 auf.
  • Beim Prüfen der Eingriffsberechtigung sind zwischen der Prüfeinrichtung 6 und dem Steuerelement 8 elektromagnetische Signale 64 übertragbar, wobei die Signalübertragung elektrisch-kontaktlos erfolgt. Das Steuerelement 8 ist im Wesentlichen scheibenförmig ausgebildet und weist eine Lasche 66 zum Anhängen an einen Schlüsselbund auf. An oder in dem Steuerelement 8 ist ein Speicherelement 68 angeordnet, dessen Speicherinhalt von der Prüfeinrichtung 6 auslesbar ist und das die Art und/oder den Umfang der Eingriffsberechtigung bestimmt. Hierzu ist in der Vorrichtung 1 ein Lesekopf 12 angeordnet, der ein dem Speicherinhalt entsprechendes Signal an eine Auswerteeinrichtung 70 der Prüfeinrichtung 6 weiterleitet.
  • Der Lesekopf 12 wirkt mit dem Speicherelement 68 nach dem Transponderprinzip zusammen, insbesondere stellt der Lesekopf 12 durch Aussenden eines elektromagnetischen Signals die Energie für den Betrieb des Speicherelements 68 bereit, das seinerseits keine eigene elektrische Energiequelle aufweisen muss. Die Auswerteeinrichtung 70 kann dabei in unmittelbarer Nähe der Vorrichtung 1 angeordnet sein, mit der Vorrichtung 1 in einer Baueinheit integriert sein oder von der Vorrichtung 1 beabstandet und beispielsweise in unmittelbarer Nähe der Steuereinrichtung 2 angeordnet sein, oder in dieser integriert sein, und über eine Verbindungsleitung 72 mit der Vorrichtung 1 verbunden sein. Die Zuordnung der aus dem Speicherelement 68 ausgelesenen Information zu einer vorgebbaren Eingriffsberechtigung kann in der Vorrichtung 1, beispielsweise im Lesekopf 12, oder in der Auswerteeinrichtung 70 erfolgen. In der Auswerteeinrichtung 70 sind elektronische Aufzeichnungsmittel 74 vorgesehen, die das Prüfen der Eingriffsberechtigung und sich gegebenenfalls daran anschließende Aktionen aufzeichnen und für einen späteren Abruf bereithalten. Die Steuereinrichtung 2 arbeitet rechnergestützt ein vorgebbares Steuerprogramm ab und ist in vorgebbarem Umfang mittels einer beispielsweise eine Tastatur 76 und einen Bildschirm 78 aufweisenden Bedieneinrichtung 80 bedienbar.
  • Die Maschine 4 weist einen Elektromotor auf und ist mittels einer Schutzhaube 82 abdeckbar, wobei der geschlossene Zustand der Schutzhaube 82 von einem Sicherheitsschalter 84 über die Signalleitung 86 an die Steuereinrichtung 2 gemeldet wird. In der Regel sieht das in der Steuereinrichtung 2 abgelegte Steuerprogramm vor, dass die Maschine 4 nur betreibbar ist, wenn die Schutzhaube 82 geschlossen ist und der zugehörige Sicherheitsschalter 84 ein entsprechendes Signal abgibt. Beispielsweise beim Einrichten der Maschine 4, beim Spannen des Werkstücks usw. kann es erforderlich sein, die Maschine 4 auch bei geöffneter Schutzhaube 82 zu betreiben. Zu diesem Zweck kann eine entsprechend autorisierte Person das Steuerelement 8 mit der Prüfeinrichtung 6 in Wirkverbindung bringen und in das in der Steuereinrichtung 2 abgelegte Steuerprogramm derart eingreifen, dass ein solcher Einrichtbetrieb bei geöffneter Schutzhaube 82 möglich ist. Das Steuerelement 8 steuert demnach nicht oder jedenfalls nicht nur die Möglichkeit, die Schutzhaube 82 zu öffnen, sondern erlaubt vor allem einen Eingriff in das Steuerprogramm, der in der Regel über die Tastatur 76 nicht zulässig ist und von der Steuereinrichtung 2 abgewiesen werden würde. Art und Umfang der Eingriffsberechtigung sind beispielsweise in der Auswerteeinrichtung 70 oder der Steuereinrichtung 2 hinterlegt.
  • Beispielsweise kann das Steuerprogramm zeitweise außer Kraft gesetzt werden, insbesondere entsprechende Sicherheitsvorkehrungen im Steuerprogramm, oder es kann komplett auf Handbetrieb mittels der Bedieneinrichtung 80 umgeschaltet werden.
  • Die 2 bis 4 zeigen in schematischer Darstellung einen Schnitt durch die Magneteinrichtung 20 der Vorrichtung 1 mit dem Permanentmagneten 16, dem weiteren Permanentmagneten 22 und der Spule 18 in unterschiedlichen Zuständen. Der Permanentmagnet 16 ist kreisringförmig konzentrisch zur Längsachse 10 der Magneteinrichtung 20 angeordnet mit einem radialen Abstand, der im Wesentlichen dem radialen Abstand der ebenfalls konzentrisch zur Längsachse 10 angeordneten Spule 18 entspricht. Auf der axialen Höhe des Permanentmagneten 16 ist der weitere Permanentmagnet 22 innerhalb des Permanentmagneten 16 angeordnet. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der weitere Permanentmagnet 22 scheibenförmig mit einer Erstreckung in radialer Richtung, die mit der axialen Erstreckung des Permanentmagneten 16 übereinstimmt. Alternativ hierzu kann auch der weitere Permanentmagnet 22 kreisringförmig sein.
  • Sowohl der Permanentmagnet 16 als auch der weitere Permanentmagnet 22 sind in Axialrichtung magnetisiert. Die Spule 18, der Permanentmagnet 16 und der weitere Permanentmagnet 22 sind ortsfest und unbeweglich in einem topfförmigen Grundkörper 52 der Magneteinrichtung 20 angeordnet. Das dem Steuerelement 8 zugewandte stirnseitige Ende bildet radial außenseitig einen ringförmigen Rand 34. Im Inneren der kreisringförmigen Spule 18 ist ein Polschuh 54 angeordnet, der auch einstückig mit dem Grundkörper 52 ausgebildet sein kann, insbesondere wenn der weitere Permanentmagnet 22 als Kreisringscheibe ausgebildet ist.
  • Der Polschuh 54 bildet an seiner dem Steuerelement 8 zugewandten Stirnseite eine erste Anlagefläche 32 für das Steuerelement 8. In dem sich zwischen dem Grundkörper 52 und dem Polschuh 54 ergebenden Ringspalt ist die Spule 18 beispielsweise mittels eines nicht dargestellten ausgehärteten Kunststoffes fixiert, der von dem ringförmigen Rand 34 und der ersten Anlagefläche 32 axial zurückversetzt ist und eine ringförmige Nut bildet. Die Magneteinrichtung kann eine optische und/oder haptische Markierung betreffend die Position des Steuerelements 8 aufweisen, beispielsweise kann der Rand 34 auf seiner dem Steuerelement 8 zugewandten Stirnseite eine ringförmige farbige Markierung aufweisen, deren Durchmesser dem Außendurchmesser des Steuerelements 8 entspricht.
  • Das Steuerelement 8 weist einen Ring aus einem magnetisierbaren Werkstoff auf, in dessen Zentrum das Speicherelement 68 oder der gesamte Transponder angeordnet ist. Der Polschuh 54 kann auf seiner dem Speicherelement 68 gegenüberliegenden Seite eine in den 2 bis 4 nur gestrichelt dargestellte, vorzugsweise zur Längsachse 10 rotationssymmetrische Ausnehmung aufweisen, mittels der das magnetische Feld an dem Speicherelement 68 vorbeigeleitet wird, so dass ein Signalaustausch zwischen dem Steuerelement 8 und dem Lesekopf 12 bzw. der Steuereinrichtung 2 nicht beeinträchtigt ist.
  • Die 2 zeigt den stabilen, das Steuerelement 8 nicht-fixierenden Zustand der Magneteinrichtung 20, in dem der Permanentmagnet 16 und der weitere Permanentmagnet 22 antiparallel polarisiert sind, so dass sich die von dem Permanentmagneten 16 und dem weiteren Permanentmagneten 22 hervorgerufenen Magnetflusslinien 56 innerhalb der Magneteinrichtung 20 schließen, insbesondere nicht aus der Magneteinrichtung 20 in Richtung Magneteinrichtung 20 in Richtung auf das Steuerelement 8 austreten und dadurch keine magnetfeldinduzierte fixierende Kraft auf das Steuerelement 8 ausüben. Der weitere Permanentmagnet 22 bildet in diesem Zustand ein aktiviertes magnetisches Kurzschlusselement für das von dem Permanentmagneten 16 hervorgerufene magnetische Feld.
  • Die 3 zeigt den Zustand der Magneteinrichtung 20, in dem die Spule 18 bestromt ist und zwar in einer Richtung derart, dass die Magnetisierung des weiteren Permanentmagneten 22 parallel zur Magnetisierung des Permanentmagneten 16 ausgerichtet wird. Der weitere Permanentmagnet 22 ist dabei in dem durch das Bestromen der Spule 18 hervorgerufenen magnetischen Hauptflusskreis angeordnet, so dass mit vergleichsweise kleinen Spulenströmen eine Ummagnetisierung des weiteren Permanentmagneten 22 erreichbar ist. Im Gegensatz dazu ist der Permanentmagnet 16 in axialer Verlängerung der Spule 18 angeordnet und dadurch von dem durch das Bestromen der Spule 18 hervorgerufenen Hauptflusskreis vergleichsweise wenig beeinflusst. Darüber hinaus weist der Permanentmagnet 16 auch eine größere Koerzitivfeldstärke auf als der weitere Permanentmagnet 22. Im Ergebnis führt dies dazu, dass durch das Bestromen der Spule 18 zwar der weitere Permanentmagnet 22 ummagnetisierbar ist, die Magnetisierung des Permanentmagneten 16 dagegen im Wesentlichen unverändert bleibt.
  • Die 4 zeigt den Zustand der Magneteinrichtung 20, in dem die Permanentmagnetisierung des weiteren Permanentmagneten 22 parallel zur Magnetisierung des Permanentmagneten 16 ausgerichtet ist, so dass sich insgesamt der in der 4 dargestellte Feldlinienverlauf ergibt. Die Feldlinien treten nun radial innen an der Stirnseite des Polschuhs 54 aus und dementsprechend in das Steuerelement 8 ein. Radial außen treten die Feldlinien aus dem Steuerelement 8 aus und in die Stirnseite des ringförmigen Rands 34 des Grundkörpers 52 ein. Dadurch ist der magnetische Kreis über das Steuerelement 8 geschlossen, so dass aufgrund der Wirkung des Permanentmagneten 16 und des weiteren Permanentmagneten 22 eine Fixierkraft auf das Steuerelement 8 ausgeübt wird. Dementsprechend wird sich der in der 4 noch dargestellte Luftspalt zwischen dem stirnseitigen Ende des Grundkörpers 52 und dem Steuerelement 8 schließen und das Steuerelement 8 in Anlage an den Grundkörper 52 kommen. Dieser Zustand ist auch im stromlosen Zustand der Spule 18 stabil. Erst durch ein Bestromen der Spule 18 in gegenüber der Darstellung in 3 entgegengesetzter Richtung kann der weitere Permanentmagnet 22 erneut ummagnetisiert werden, so dass sich wieder ein Feldlinienverlauf wie in der 2 dargestellt einstellt, der auch nach Abschalten des Spulenstroms erhalten bleibt. In diesem Zustand ist die Fixierung deaktiviert und das Steuerelement 8 kann von dem Grundkörper 52 abgenommen werden.
  • Ein Signalaustausch 88 zwischen dem Steuerelement 8, insbesondere dem Speicherelement 68 bzw. dem Transponder, und dem Lesekopf 12 bzw. der Steuereinrichtung 2 ist nur im dem fixierten Zustand möglich. Hierzu kann in dem von den magnetischen Feldlinien durchsetzten magnetisierbaren Abschnitt des Steuerelements 8 ein magnetischer Sensor angeordnet sein, der den Magnetfluss detektiert.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10037003 A1 [0002]

Claims (13)

  1. Vorrichtung (1) zum lösbaren Fixieren eines Steuerelements (8) für eine Maschine (4) an einer dafür vorgesehenen Konsole, Auflagefläche oder dergleichen mit einer einen Permanentmagneten (16) und eine Spule (18) aufweisenden Magneteinrichtung (20), mittels welcher das Steuerelement (8) lösbar fixierbar ist, wobei im stromlosen Zustand der Spule (18) sowohl ein das Steuerelement (8) fixierender Zustand der Magneteinrichtung (20) als auch ein das Steuerelement (8) nicht-fixierender Zustand der Magneteinrichtung (20) stabil ist.
  2. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch ein Bestromen der Spule (18) die Magneteinrichtung (20) vom stabilen nicht-fixierenden Zustand in den stabilen fixierenden Zustand überführbar ist, und/oder dass durch ein Bestromen der Spule (18) die Magneteinrichtung (20) vom stabilen fixierenden Zustand in den stabilen nicht-fixierenden Zustand überführbar ist.
  3. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass durch ein Bestromen der Spule (18) der Verlauf der magnetischen Feldlinien des Permanentmagneten (16) innerhalb der Magneteinrichtung (20) derart einstellbar ist, dass auch im stromlosen Zustand der Spule (18) wahlweise der fixierende oder der nicht-fixierende Zustand der Magneteinrichtung (20) stabil ist.
  4. Vorrichtung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch ein Bestromen der Spule (18) der Verlauf der magnetischen Feldlinien des Permanentmagneten (16) innerhalb der Magneteinrichtung (20) derart einstellbar ist, dass ein das Fixieren des Steuerelements (8) bewirkendes Austreten der magnetischen Feldlinien aus der Magneteinrichtung (20) verhindert ist.
  5. Vorrichtung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch ein Bestromen der Spule (18) ein innerhalb der Magneteinrichtung (20) angeordnetes magnetisches Kurzschlusselement wahlweise aktivierbar oder deaktivierbar ist.
  6. Vorrichtung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Magneteinrichtung (20) einen weiteren Permanentmagneten (22) aufweist, der durch ein Bestromen der Spule (18) wahlweise in der einen Richtung oder in der anderen Richtung permanentmagnetisierbar ist.
  7. Vorrichtung (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Permanentmagnet (22) eine geringere Koerzitivfeldstärke aufweist als der Permanentmagnet (16) der Magneteinrichtung (20).
  8. Vorrichtung (1) nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Permanentmagnet (22) in einem durch das Bestromen der Spule (18) hervorrufbaren magnetischen Hauptflusskreis der Magneteinrichtung (20) angeordnet ist.
  9. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Permanentmagnet (22) derart in der Magneteinrichtung (20) angeordnet ist, dass er bei einem für die Ummagnetisierung des weiteren Permanentmagneten (22) vorgesehenen Spulenstrom nur im fixierten Zustand des Steuerelements (8) ummagnetisierbar ist.
  10. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Permanentmagnet (22) konzentrisch zu einer Längsachse (10) der Magneteinrichtung (20) angeordnet ist.
  11. Vorrichtung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Permanentmagnet (16) konzentrisch zu einer Längsachse (10) der Magneteinrichtung (20) angeordnet ist.
  12. Vorrichtung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule (18) konzentrisch zu einer Längsachse (10) der Magneteinrichtung (20) angeordnet ist.
  13. Vorrichtung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerelement (8) einen Schlüssel zum Prüfen einer Eingriffsberechtigung in eine Steuereinrichtung (2) einer Maschine (4), Anlage oder dergleichen aufweist.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2346042A1 (de) * 1973-09-13 1975-05-07 Deutsche Edelstahlwerke Ag Dauermagnethaftsystem mit veraenderbarer haftkraft
DE2559649A1 (de) * 1974-10-16 1977-09-29 Cardone Magneto Tecnica Magnetische haltevorrichtung
DE10037003A1 (de) 2000-07-29 2002-02-14 Euchner Gmbh & Co System zum Prüfen einer Eingriffsberechtigung in rechnergestützte Steuereinrichtungen von Maschinen, Anlagen oder dergleichen
US6489871B1 (en) * 1999-12-11 2002-12-03 Simon C. Barton Magnetic workholding device

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