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DE102008056843A1 - Aufzeichnungsmedium, Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung sowie Verfahren zum Schreiben und Lesen von Informationen - Google Patents

Aufzeichnungsmedium, Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung sowie Verfahren zum Schreiben und Lesen von Informationen Download PDF

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Publication number
DE102008056843A1
DE102008056843A1 DE200810056843 DE102008056843A DE102008056843A1 DE 102008056843 A1 DE102008056843 A1 DE 102008056843A1 DE 200810056843 DE200810056843 DE 200810056843 DE 102008056843 A DE102008056843 A DE 102008056843A DE 102008056843 A1 DE102008056843 A1 DE 102008056843A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
period
auxiliary data
recording
period ranges
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200810056843
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Schreiber
Gerhard Dr. Seehausen
Udo Siebertz
Guido Vermeegen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Frank Maiworm & Dr Wolfhart Bo
Frank Maiworm & Dr Wolfhart Bosien Grundstuecks GbR (vertretungsberechtigter Gesellschafter Dr Wolfhart Bosien 01458 Ottendorf-Okrilla)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Frank Maiworm & Dr Wolfhart Bo, Frank Maiworm & Dr Wolfhart Bosien Grundstuecks GbR (vertretungsberechtigter Gesellschafter Dr Wolfhart Bosien 01458 Ottendorf-Okrilla) filed Critical Frank Maiworm & Dr Wolfhart Bo
Priority to DE200810056843 priority Critical patent/DE102008056843A1/de
Priority to PCT/EP2009/008068 priority patent/WO2010054816A1/de
Priority to TW98138428A priority patent/TW201025310A/zh
Publication of DE102008056843A1 publication Critical patent/DE102008056843A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B7/00Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor
    • G11B7/24Record carriers characterised by shape, structure or physical properties, or by the selection of the material
    • G11B7/2407Tracks or pits; Shape, structure or physical properties thereof
    • G11B7/24073Tracks
    • G11B7/24082Meandering
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B7/00Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor
    • G11B7/004Recording, reproducing or erasing methods; Read, write or erase circuits therefor
    • G11B7/005Reproducing
    • G11B7/0053Reproducing non-user data, e.g. wobbled address, prepits, BCA

Landscapes

  • Optical Recording Or Reproduction (AREA)
  • Signal Processing For Digital Recording And Reproducing (AREA)

Abstract

Ein Aufzeichnungsmedium (1) weist eine Servospur oder eine Anordnung von Servospuren auf, die zur Führung eines Abtaststrahls oder einer Mehrzahl von Abtaststrahlen einer Informationsaufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung und wenigstens abschnittsweise zur Bildung, Darstellung oder Speicherung von Hauptdaten geeignet ist. Die Servospur oder die Anordnung von Servospuren enthält wenigstens abschnittsweise ein Wobblesignal (22), das Periodenbereiche (20) eines ersten Signals mit einer Periodendauer T0 und Halbperiodenbereiche (21) eines zweiten Signals enthält. Dabei sind zwischen die Periodenbereiche (20) des ersten Signals Halbperiodenbereiche (21) des zweiten Signals eingefügt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Aufzeichnungsmedium, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu seiner Herstellung und ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Schreiben (d. h. zur Aufzeichnung) und/oder Lesen (d. h. zur Wiedergabe) von Informationen auf ein solches bzw. von einem solchen Aufzeichnungsmedium.
  • Wichtige Beispiele für solche Aufzeichnungsmedien sind neben anderen, wie z. B. magnetischen Aufzeichnungsmedien, sogenannte optische Aufzeichnungsmedien, beispielsweise sogenannte DVDs (z. B. DVD+R, DVD–R, DVD+RW oder DVD–RW, etc.), bei denen Materialien verwendet werden, deren optische Reflexions- oder Transmissionseigenschaften beispielsweise durch einen Laserstrahl geeigneter Wellenlänge und/oder Intensität reversibel oder irreversibel geändert werden können. Ein solches Aufzeichnungsmedium wird häufig auch als Informationsträger oder Datenträger bezeichnet. Sofern es sich um „optische” Aufzeichnungsmedien handelt, soll der Begriff „optisch” im Zusammenhang der vorliegenden Darstellung nicht die Verwendung von elektromagnetischen Feldern oder elektromagnetischer Strahlung mit Wellenlängen außerhalb des sichtbaren Bereichs ausschließen. Wenn in dieser Darstellung gelegentlich der Einfachheit halber von „einer Servospur” die Rede ist, dann soll damit – falls sich nichts Gegenteiliges ausdrücklich oder aus dem Zusammenhang ergibt – auch eine Anordnung von mehreren Servospuren gemeint sein.
  • Stand der Technik
  • Optische Aufzeichnungsmedien verfügen häufig über eine vorgeformte Servospur, die eine Vertiefung oder eine Erhöhung gegenüber der umgebenden Fläche (der sogenannten „Landspur”) darstellen kann. So kann zum Beispiel eine als Vertiefung vorgeformte Servospur teilweise oder ganz mit einem Material gefüllt sein, dessen Reflexions- oder Transmissionseigenschaft durch Laserlichteinstrahlung geeigneter Intensität, reversibel oder irreversibel, veränderbar ist. In die vorgeformte Servospur können beim Schreiben von Informationen auf das Aufzeichnungsmedium mittels einer Informationsaufzeichnungsvorrichtung Daten geschrieben werden, die durch die gezielte Veränderung des Reflexions- oder Transmissionsverhaltens von dieser Vorrichtung optisch wieder ausgelesen werden können. Die Bereiche, in denen eine derartige gezielte optische Veränderung vorgenommen wurde, werden auch als Hauptdaten-Pits bezeichnet.
  • Zur Erzielung einer möglichst großen Speicherkapazität des Aufzeichnungsmediums besteht die Forderung nach möglichst geringen Abmessungen der Hauptdaten-Pits und der dazwischen liegenden Flächen (die auch als „Land” bezeichnet werden). Um die Genauigkeitsanforderungen an die mechanischen Komponenten der zum Schreiben oder Lesen geeigneten Informationsaufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtungen in einem ökonomisch vertretbaren Rahmen zu halten, wird die Servospur beim Lesen der in ihr gespeicherten Information üblicherweise auch zur Führung des abtastenden Lichtstrahles der verwendeten Informationswiedergabevorrichtung herangezogen. Auf diese Weise wird die geforderte Führungspräzision auch bei geringen Abmessungen der zu schreibenden Datenstruktur erzielt.
  • Häufig wird die Servospur noch mit weiteren Eigenschaften versehen, die eine Information über die lineare Aufzeichnungsgeschwindigkeit liefern können, mit der die Daten geschrieben werden sollen. So kann die Servospur beispielsweise sinusförmig um ihre Spurmitte mit einer vorbestimmten Raumfrequenz ausgelenkt sein (was auch als „Spurwobble” bezeichnet wird). Die Raumfrequenz be stimmt zum Beispiel für ein scheibenförmiges Aufzeichnungsmedium die Drehzahl des Motors („Diskmotor”), der dieses Aufzeichnungsmedium in Rotation versetzt.
  • Manche Formen solcher Aufzeichnungsmedien werden – zur Orientierung auf einem unbeschriebenen Datenträger – mit einer Hilfsinformation in der Servospur ausgeliefert, die einen fortlaufenden Adressencode enthält. Die Patentschrift EP 0 325 330 beschreibt ein solches Aufzeichnungsmedium, bei dem die Raumfrequenz der Servospur in Abhängigkeit von der Hilfsinformation verändert wird. Die Patentschriften US 5,999,504 und EP 1 066 628 beschreiben eine Ausführungsform, bei der die Phase des Wobblesignals in Abhängigkeit der Hilfsinformation sprunghaft geändert wird.
  • Da marktgängige Informationsaufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtungen eine ständig zunehmende Zahl von unterschiedlichen Aufzeichnungsmedien mit sich unterscheidenden Aufzeichnungsverfahren, Aufzeichnungsgeschwindigkeiten und Aufzeichnungsmaterialen akzeptieren müssen, sind zur Aufzeichnung auch unterschiedliche, für das jeweilige Medium spezifische Schreibparameter erforderlich. Aus diesem Grunde wird in bestimmten Ausführungsformen die in der Servospur bei der Auslieferung des Aufzeichnungsmediums bereits gespeicherte Hilfsinformation um einen Steuercode erweitert, der die für dieses Aufzeichnungsmedium spezifizierten Schreibparameter enthält. Die EP 0 397 238 beansprucht beispielsweise einen Aufzeichnungsträger, bei dem die Hilfsinformation, bestehend aus Adressencode und Steuercode, in die vorgeformte Spur mittels einer vorgebildeten Spurmodulation, die eine radiale sinusförmige Modulation entweder durch Spurschlingerung (Spurwobble) oder Spurbreitenveränderung beinhaltet, aufgezeichnet ist.
  • Als nachteilig bei einer Veränderung der Raumfrequenz der Servospur stellt sich heraus, dass die Datenrate der Hilfsinformation, die in die Spurmodulation eingebracht werden kann, durch die Forderung einer möglichst geringen Beeinflussung des aufzuzeichnenden Datensignals erheblich eingeschränkt wird. Bei den Verfahren, die die Phase des Wobblesignals sprunghaft ändern ( US 5,999,504 und EP 1 066 628 ), entstehen Knickstellen im Wobblesignal, die eine deutliche Erhöhung der beanspruchten Bandbreite nach sich ziehen. Nachteilig bei derartigen Verfahren ist die Beeinflussung des aufzuzeichnenden Hauptdaten-Signals (Hauptdaten-Pits), da bei hoher Hilfsdatenrate eine hohe Wobblefrequenz resultiert, so dass der obere Frequenzbereich des modulierten Wobblesignals mit dem unteren Frequenzbereich des Hauptdaten-Signals überlappt.
  • Daher wurden bei optischen Aufzeichnungsmedien hoher Speicherdichte Verfahren zur Voraufzeichnung von Hilfsinformationen beschrieben, die nicht auf einer Modulation der Servospur beruhen, sondern durch in oder außerhalb der Servospur angeordnete Pre-Pits ausgeführt sind.
  • Die US 6,611,489 beschreibt ein Aufzeichnungsmedium mit einer Servospur, die keine Spurschlingerung aufweist und in bestimmten Bereichen (die auch als „Pre-Pit-Bereiche” bezeichnet werden) unterbrochen ist. In diesen Bereichen, die nicht zur Datenaufzeichnung vorgesehen sind, sind Pre-Pits vorgebildet, die ähnliche Abmessungen aufweisen wie die in der Servospur bzw. in der Landspur aufzuzeichnenden Hauptdaten-Pits. Die Pre-Pits sind im Pre-Pit-Bereich alternierend auf der Verlängerung der Grenzlinie zwischen Servospur und Landspur angeordnet, so dass auf beiden Seiten der Servospur-Mitte oder der Landspur-Mitte Pre-Pits auftreten, wobei ein gleichzeitiges Auftreten der Pre-Pits auf direkt benachbarten Grenzlinien ausgeschlossen ist. Da die Synchronisation der Drehzahl des Aufzeichnungsmediums nur in den Pre-Pit-Bereichen erfolgen kann, was sich bei auftretenden Störungen als nachteilig auswirken kann, führt die DE 697 27 710 ergänzend zur US 6,611,489 ein Aufzeichnungsmedium mit vorgebildeter Schlingerung (Wobble) der Servospur aus.
  • Bei den Aufzeichnungsmedien der US 6,611,489 und der DE 697 27 710 ist aufgrund der Unterbrechung der Servospur in den Pre-Pit-Bereichen keine Datenaufzeichnung möglich, was einen Verlust an Speicherkapazität zur Folge hat. Wohl aus diesem Grunde führt die US 6,600,711 Pre-Pits im Bereich der konti nuierlich vorgeformten Servospur ein, wobei die Pre-Pits in der Mitte zwischen der Land-Spur und der benachbarten Servospur in vorbestimmten Intervallen gleicher Länge angeordnet sind. Diese Intervalle entsprechen der Länge eines Aufzeichnungssektors der Hauptdaten-Pits. Die Pre-Pits können aufgrund ihrer Abmessungen, die ähnlich der Abmessungen der Hauptdaten-Pits sind und somit eine der Land- bzw. Servospur ähnliche Breite aufweisen, nicht alternierend zur Mitte der Servospur angeordnet werden, da sich ansonsten Überlappungen ergeben würden. Diese Überlappungen würden zu Übersprechproblemen führen, die die Auswertung der Pre-Pits erheblich stören könnten. Aus diesem Grunde wird die Pre-Pit-Sequenz bei diesen Produkten nur auf der Seite der Servospur angeordnet, die der Pre-Pit-Sequenz in radialer Richtung am nächsten gelegen ist. Aufgrund der dauerhaft einseitigen Anordnung der Pre-Pits bezüglich der Spurmitte entsteht ein Gleichanteil im Spurfehlersignal, der für eine dauerhafte Fehlerabweichung der Strahlführungseinrichtung der verwendeten Informationsaufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung verantwortlich ist.
  • Außerdem ergibt sich das Problem, dass das vom optischen Abtaster erzeugte Datensignal eine nennenswerte Beeinflussung durch die Pre-Pits erfährt, da diese erheblich in die Servospur hineinragen und somit die Breite der Servospur in den Pre-Pit-Bereichen merklich reduzieren.
  • Aufgabenstellung und erfindungsgemäße Lösung
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine technische Lehre anzugeben, mit der die vorstehend erwähnten und weitere Nachteile des Standes der Technik bei größtmöglicher Kompatibilität zu bestehenden Aufzeichnungsmedien soweit wie möglich vermieden werden können.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Aufzeichnungsmedium, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu seiner Herstellung und ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Schreiben und/oder Lesen von Informationen auf ein solches bzw. von einem solchen Aufzeichnungsmedium nach einem der unabhängigen Patentansprüche gelöst.
  • Zu bevorzugende Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Ein erfindungsgemäßes Aufzeichnungsmedium weist eine Servospur oder eine Anordnung von Servospuren auf, die zur Führung eines Abtaststrahls oder einer Mehrzahl von Abtaststrahlen einer Informationsaufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung und wenigstens abschnittsweise zur Bildung, Darstellung oder Speicherung von Hauptdaten geeignet ist. Die Servospur oder die Anordnung von Servospuren enthält wenigstens abschnittsweise ein Wobblesignal das Periodenbereiche eines ersten Signals mit einer Periodendauer T0 und Halbperiodenbereiche eines zweiten Signals enthält. Dabei sind zwischen die Periodenbereiche des ersten Signals Halbperiodenbereiche des zweiten Signals eingefügt.
  • Hierbei kann es sich um eine im Wesentlichen spiralförmig oder konzentrisch verlaufende Spur oder um eine Anordnung von Spuren handeln. Diese Spur oder diese Spuren müssen nicht zwangsläufig durchgängig zur Bildung oder zur Darstellung oder zur Speicherung von Hauptdaten in Form sogenannter Hauptdaten-Pits verwendbar sein. Diese Bildung, Darstellung oder Speicherung von Hauptdaten erfolgt durch eine definierte lokale Veränderung wenigstens einer physikalischen Eigenschaft wenigstens eines Materials in einer solchen Spur oder in den Spuren. Vorzugsweise handelt es sich dabei um das Reflexions- und/oder Transmissionsverhalten bestimmter Bereiche der Spur oder der Spuren.
  • Die Verwirklichung der vorliegenden Erfindung kann auch erfolgen mit Hilfe einer Vorrichtung zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Aufzeichnungsmediums mit einer optischen Einrichtung zur Aufzeichnung einer Servospur mittels eines Lichtstrahls auf einer Masterplatte. Hierbei enthält die optische Einrichtung einen Modulator zur Erzeugung des modulierten Lichtstrahls, und der Modulator wird von einem Signalgenerator gesteuert, der ein Steuersignal entsprechend einem Wobblesignal erzeugt, das Periodenbereiche eines ersten Signals mit einer Periodendauer T0 und Halbperiodenbereiche eines zweiten Signals enthält, wobei zwischen die Periodenbereiche des ersten Signals Halbperiodenbereiche des zweiten Signals eingefügt sind.
  • Die Verwirklichung der vorliegenden Erfindung kann auch erfolgen mit Hilfe eines Verfahrens zur Herstellung eines Aufzeichnungsmediums, bei dem eine optische Einrichtung zur Aufzeichnung einer Servospur mittels eines Lichtstrahls auf eine Masterplatte verwendet wird, und bei dem die optische Einrichtung einen Modulator zur Erzeugung des modulierten Lichtstrahl enthält und der Modulator von einem Signalgenerator gesteuert wird, der ein Steuersignal entsprechend einem Wobblesignal erzeugt, das Periodenbereiche eines ersten Signals mit einer Periodendauer T0 und Halbperiodenbereiche eines zweiten Signals enthält, wobei zwischen die Periodenbereiche des ersten Signals Halbperiodenbereiche des zweiten Signals eingefügt sind.
  • Die Verwirklichung der vorliegenden Erfindung kann auch erfolgen mit Hilfe einer Vorrichtung zur Aufzeichnung- und/oder Wiedergabe von Informationen auf ein bzw. von einem Aufzeichnungsmedium, mit einer optischen Einrichtung zur Aufzeichnung von Hauptdaten-Pits in eine Servospur und/oder zur Wiedergabe von Hauptdaten von dieser Servospur, wobei diese Vorrichtung eine Gruppe von Detektoren enthält, von denen ein Wobblesignal abgeleitet wird, das Periodenbereiche eines ersten Signals mit einer Periodendauer T0 und Halbperiodenbereiche eines zweiten Signals enthält, wobei zwischen die Periodenbereiche des ersten Signals Halbperiodenbereiche des zweiten Signals eingefügt sind.
  • Die Verwirklichung der vorliegenden Erfindung kann auch erfolgen mit Hilfe eines Verfahrens zur Aufzeichnung- und/oder Wiedergabe von Informationen auf ein bzw. von einem Aufzeichnungsmedium, bei dem eine optische Einrichtung zur Aufzeichnung von Hauptdaten-Pits in eine Servospur und/oder zur Wiedergabe von Hauptdaten von dieser Servospur verwendet wird, und bei dem eine Vorrichtung verwendet wird, die eine Gruppe von Detektoren enthält, von denen ein Wobblesignal abgeleitet wird, das Periodenbereiche eines ersten Signals mit einer Periodendauer T0 und Halbperiodenbereiche eines zweiten Signals enthält, wobei zwischen die Periodenbereiche des ersten Signals Halbperiodenbereiche des zweiten Signals eingefügt sind.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung
  • Nachfolgend werden zu bevorzugende Weiterbildungen der Erfindung beschrieben.
  • Bevorzugt ist eine Weiterbildung des erfindungsgemäßen Aufzeichnungsmediums, bei dem zwischen die Periodenbereiche des ersten Signals eingefügte Halbperiodenbereiche des zweiten Signals wenigstens teilweise paarweise auftreten. Dies hat u. a. den Vorteil, dass diese paarweise auftretenden Halbperiodenbereiche so angeordnet werden können, dass die Integration des zweiten Signals innerhalb dieser paarweise auftretenden Halbperiodenbereiche Null ergibt. Dabei ist mit dem Ausdruck „wenigstens teilsweise” gemeint, dass die Halbperiodenbereiche – je nach Ausführungsform der Erfindung – durchgängig oder nur in Abschnitten paarweise auftreten können.
  • Weiterhin bevorzugt ist eine Weiterbildung des erfindungsgemäßen Aufzeichnungsmediums, bei dem die Periodendauer des zweiten Signals das Zweifache der vorbestimmten Periodendauer T0 des ersten Signals beträgt. Dies hat u. a. den Vorteil, dass sich ein Taktsignal auf besonders einfache Weise aus einem entsprechenden Wobblesignal ableiten lässt.
  • Weiterhin bevorzugt ist eine Weiterbildung des erfindungsgemäßen Aufzeichnungsmediums, bei dem Folgen von paarweise auftretenden Halbperiodenbe reichen des zweiten Signals die binären Werte („0” oder „1”) eines Hilfsdatensignals durch unterschiedliche Abfolgen der Periodenbereiche und der Halbperiodenbereiche codieren. Hierdurch wird u. a. die Detektion der binären Werte vereinfacht oder erleichtert.
  • Zu bevorzugen ist ferner eine Weiterbildung des erfindungsgemäßen Aufzeichnungsmediums, bei dem die Anzahl der Halbperiodenbereiche des zweiten Signals in der Abfolge von Halbperiodenbereichen für den binären Wert „0” des Hilfsdatensignals und in der Abfolge von Halbperiodenbereichen für den binären Wert „1” des Hilfsdatensignals identisch ist.
  • Zu bevorzugen ist ferner eine Weiterbildung des erfindungsgemäßen Aufzeichnungsmediums, bei dem das Hilfssignal wenigstens ein Synchronisationszeichen enthalten kann und bei dem die Anzahl der Halbperiodenbereiche des zweiten Signals in der Abfolge von Halbperiodenbereichen für ein solches Synchronisationszeichen des Hilfsdatensignals unterschiedlich ist zur Anzahl der Halbperiodenbereiche in der Abfolge von Halbperiodenbereichen für den binären Wert „0” des Hilfsdatensignals und in der Abfolge von Halbperiodenbereichen für den binären Wert „1” des Hilfsdatensignals.
  • Zu bevorzugen ist ferner eine Weiterbildung des erfindungsgemäßen Aufzeichnungsmediums, bei dem die Abfolge von Halbperiodenbereichen für wenigstens ein Synchronisationszeichen des Hilfsdatensignals und die Abfolge von Halbperiodenbereichen für den binären Wert „0” des Hilfsdatensignals und die Abfolge von Halbperiodenbereichen für den binären Wert „1” des Hilfsdatensignals jeweils mit einem Halbperiodebereich des zweiten Signals beginnt.
  • Zu bevorzugen ist ferner eine Weiterbildung des erfindungsgemäßen Aufzeichnungsmediums, bei dem die Amplitude des zweiten Signals in den Halbperiodenbereichen gegenüber der Amplitude des ersten Signals in den Periodenbereichen so verändert wird, dass keine oder keine spürbare sprung hafte Steigungsänderung und/oder keine oder keine spürbare sprunghafte Werteänderung im Wobblesignal entsteht. Hierdurch werden die spektralen Eigenschaften der entsprechenden Signale auch im Sinne einer leichteren oder besseren Detektierbarkeit verbessert. Unter einer nicht oder kaum „spürbaren” Sprunghaftigkeit dieser Signale sollen daher alle Signalverläufe verstanden werden, die zur Verbesserung der im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung wesentlichen oder relevanten spektralen Eigenschaften der entsprechenden Signale beitragen.
  • Zu bevorzugen ist ferner eine Weiterbildung des erfindungsgemäßen Aufzeichnungsmediums, bei dem in den Periodenbereichen das erste Signal gleichspannungsfrei ist und bei dem die paarweise auftretenden Halbperiodenbereiche des zweiten Signals so angeordnet sind, dass die Integration des zweiten Signals über die Halbperiodenbereiche dieses Paares Null ergibt. Unter den Begriffen „gleichspannungsfrei” und „Null ergibt” sollen in diesem Zusammenhang auch Signaleigenschaften verstanden werden, bei denen diese Kriterien näherungsweise erfüllt sind. Wichtig ist hierbei vor allem, dass die mit diesen Signaleigenschaften verbundenen Vorteile erreicht werden, nämlich u. a. dass der mittlere Gleichanteil des Wobblesignals und somit das mittlere Fehlersignal, das bei der Führung der Abtaststrahlen in der Mitte der Servospur entsteht, dauerhaft auf Null oder nahe Null gehalten werden kann, und dass in der Folge keine oder keine wesentliche Strahlfolgebeeinträchtigung durch das Einfügen von Halbperiodenbereichen (21) des zweiten Signals entsteht.
  • Zu bevorzugen ist ferner eine Weiterbildung des erfindungsgemäßen Aufzeichnungsmediums, die dadurch gekennzeichnet ist, dass bei gleich bleibender Codierungslänge M durch Wahl einer beliebigen, für die Hilfsdatenbits und das Synchronisationszeichen gleichen Anzahl N von Periodenbereichen des ersten Signals, die an die M Längeneinheiten der Periodendauer T0 angefügt werden, die Bitlänge so verändert wird, dass der Betrag des Spektrums des Wobblesignals eine zuvor definierte Schwelle bei wenigstens einer Frequenz unterschreitet.
  • Zu bevorzugen ist ferner eine Weiterbildung des erfindungsgemäßen Aufzeichnungsmediums, bei der in den Periodenbereichen das erste Signal sinus- oder kosinusförmig und in den Halbperiodenbereichen das zweite Signal stückweise sinus- oder kosinusförmig ist, wobei das zweite Signal in den Bereichen, in denen es dem Betrage nach unterhalb einer vordefinierten Schwelle ist, gleich dem ersten Signal ist und in den Bereichen, in denen es dem Betrage nach oberhalb einer vordefinierten Schwelle ist, eine Amplitude und eine Periodendauer hat, die zum ersten Signal unterschiedlich sind, wobei die Amplitude und die Periodendauer so gewählt werden, dass keine (spürbare) sprunghafte Steigungsänderung und/oder keine (spürbare) sprunghafte Werteänderung im Wobblesignal auftreten.
  • Zu bevorzugen ist ferner eine Weiterbildung des erfindungsgemäßen Aufzeichnungsmediums, bei dem das Hilfsdatensignal, das der Abfolge von Periodenbereichen und Halbperiodenbereichen zugeordnet ist, Anwendungsdaten und/oder Steuerungsdaten und/oder Sicherheitsdaten enthält.
  • Einige bevorzugte Weiterbildungen erfindungsgemäßer Vorrichtungen zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Aufzeichnungsmediums erzeugen ein Wobblesignal mit Merkmalen nach einem der Ansprüche 2 bis 12.
  • Bei einigen bevorzugten Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Herstellung von erfindungsgemäßen Aufzeichnungsmedien wird ein Wobblesignal mit Merkmalen nach einem der Ansprüche 2 bis 12 erzeugt.
  • Einige bevorzugte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Aufzeichnung- und/oder Wiedergabe von Informationen erzeugen ein Wobblesignal mit Merkmalen nach einem der Ansprüche 2 bis 12.
  • Weiterhin bevorzugt ist eine Vorrichtung zur Aufzeichnung- und/oder Wiedergabe von Informationen, bei der das Wobblesignal einem Decoder zum Deco dieren des Hilfsdatensignals zugeführt wird, wobei der Decoder zur Erzeugung eines Drehzahl-Steuerungssignals für die Dreheinheit der Informationsaufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung durch Herstellung eines Oszillator-Signals, das aus dem Wobblesignal mittels einer Komparatorschaltung und einer flankengesteuerten Zeitmesseinheit abgeleitet wird, ausgestaltet ist.
  • Weiterhin bevorzugt ist eine Vorrichtung zur Aufzeichnung- und/oder Wiedergabe von Informationen, bei der der Decoder eine Subtraktionsschaltung zur Bildung eines Differenzsignals, das die Differenz des Komparator-Ausgangssignals und des Oszillator-Signals herstellt, beinhaltet, um mit Hilfe einer diskreten Korrelation, bei der das Differenzsignal für das Synchronisationszeichen, das Hilfsdatenbit = ”0” und das Hilfsdatenbit = ”1” zu Grunde gelegt wird, das Synchronisationszeichen, das Hilfsdatenbit = ”0” und das Hilfsdatenbit = ”1” zu erzeugen.
  • Einige bevorzugte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Aufzeichnung- und/oder Wiedergabe von Informationen verwenden ein Wobblesignal mit Merkmalen nach einem der Ansprüche 2 bis 12.
  • Weiterhin bevorzugt ist ein erfindungsgemäßes Verfahren zur Aufzeichnung- und/oder Wiedergabe von Informationen, bei dem das Wobblesignal einem Decoder zum Decodieren des Hilfsdatensignals zugeführt wird, wobei der Decoder zur Erzeugung eines Drehzahl-Steuerungssignals für die Dreheinheit der Informationsaufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung durch Herstellung eines Oszillator-Signals, das aus dem Wobblesignal mittels einer Komparatorschaltung und einer flankengesteuerten Zeitmesseinheit abgeleitet wird, ausgestaltet ist.
  • Weiterhin bevorzugt ist ein erfindungsgemäßes Verfahren zur Aufzeichnung- und/oder Wiedergabe von Informationen, bei dem der Decoder eine Subtraktionsschaltung zur Bildung eines Differenzsignals, das die Differenz des Kompa rator-Ausgangssignals und des Oszillator-Signals herstellt, beinhaltet, um mit Hilfe einer diskreten Korrelation, bei der das Differenzsignal für das Synchronisationszeichen, das Hilfsdatenbit = ”0” und das Hilfsdatenbit = ”1” zu Grunde gelegt wird, das Synchronisationszeichen, das Hilfsdatenbit = ”0” und dass Hilfsdatenbit = ”1” zu erzeugen.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung im Zusammenhang mit den Figuren.
  • 1a, 1b und 1c stellen ein Ausführungsbeispiel für das Wobblesignal dar, das die Codierung der binären Hilfsdatenbits (1a, 1b) und des Hilfsdaten-Synchronisationszeichens (1c) enthält.
  • 2a und 2b stellen Ausführungsbeispiele für geglättete Wobblesiginale mit geringen bzw. fehlenden Steigungssprüngen dar.
  • 3 stellt ein Ausführungsbeispiel für das erfindungsgemäße Informationsaufzeichnungs- und/oder Wiedergabeverfahren dar, das das erfindungsgemäße Aufzeichnungsmedium verwendet.
  • 4a, 4b und 4c stellen Signale für ein Ausführungsbeispiel eines Decoders (37) für das Hilfsdatensignal dar.
  • 5a und 5b stellen das Spektrum der Hilfsdatenbits dar, die nach dem Stand der Technik bei einer Bitlänge von 40 Perioden T0 codiert sind.
  • 6a und 6b stellen das Spektrum der Hilfsdatenbits dar, die nach dem Stand der Technik bei einer Bitlänge von 80 Perioden T0 codiert sind.
  • 7a und 7b stellen das Spektrum der Hilfsdatenbits dar, die nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ohne Glättung (mit Steigungssprung) des Wobblesignals (22) bei einer Bitlänge von 40 Perioden T0 codiert sind.
  • 8a und 8b stellen das Spektrum der Hilfsdatenbits dar, die nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ohne Glättung (mit Steigungssprung) des Wobblesignals (22) bei einer Bitlänge von 80 Perioden T0 codiert sind.
  • 9a und 9b stellen das Spektrum der Hilfsdatenbits dar, die nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung mit Glättung (ohne Steigungssprung) des Wobblesignals (22) bei einer Bitlänge von 40 Perioden T0 codiert sind.
  • 10a und 10b stellen das Spektrum der Hilfsdatenbits dar, die nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung mit Glättung (ohne Steigungssprung) des Wobblesignals (22) bei einer Bitlänge von 80 Perioden T0 codiert sind.
  • 11 stellt ein Ausführungsbeispiel für den Decoder (37) des Hilfsdatensignals dar.
  • 12 stellt ein Ausführungsbeispiel für die Vorrichtung zur Herstellung der Masterplatte (61) dar, die als Vervielfältigungsvorlage des erfindungsgemäßen Aufzeichnungsmediums (1) verwendet werden kann.
  • 13a und 13b stellen das Differenzsignal (42) für das Hilfsdatenbit = „0” (13a) und die diskrete Korrelation dieses Differenzsignals mit sich selbst (13b) dar.
  • 14a und 14b stellen das Differenzsignal (42) für das Hilfsdatenbit = „1” (14a) und die diskrete Korrelation dieses Differenzsignals mit sich selbst (14b) dar.
  • 15a und 15b stellen das Differenzsignal (42) für das Synchronisationszeichen (15a) und die diskrete Korrelation dieses Differenzsignals mit sich selbst (15b) dar.
  • 16a, 16b und 16c stellen die diskrete Korrelation der Differenzsignale für das Hilfsdatenbit = ”0” und das Hilfsdatenbit = ”1” (16a), die diskrete Korrelation der Differenzsignale für das Hilfsdatenbit = ”0” und das Synchronisationszeichen (16b) und die diskrete Korrelation der Differenzsignale für das Hilfsdatenbit = ”1” und das Synchronisationszeichen (16c) dar.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Aufzeichnungsmediums weist eine Anordnung von Servospuren auf, die zur Führung eines Abtast-Laserstrahls geeignet sind und die ein Wobblesignal zur Codierung eines Hilfssignals gemäß einer der 1a, b, c enthalten. Dieses Wobblesignal besteht im Regelfall aus Periodenbereichen (20) eines ersten gleichspannungsfreien Signals mit einer vorbestimmten Periodendauer T0. Zur Voraufzeichnung des Hilfsdatensignals werden zwischen die Periodenbereiche (20) des ersten Signals paarweise auftretende Halbperiodenbereiche (21) eines zweiten Signals, das das Zweifache der vorbestimmten Periodendauer T0 aufweist, eingefügt. Dabei sind die paarweise auftretenden Halbperiodenbereiche (21) so angeordnet, dass die Integration des zweiten Signals innerhalb dieser paarweise auftretenden Halbperiodenbereiche (21) Null ergibt.
  • Die binären Werte („0” oder „1”) werden durch eine Folge von paarweise auftretenden Halbperiodenbereichen (21) so codiert, dass die zeitliche Abfolge der Halbperiodenbereiche (21) für den binären Wert „0” unterschiedlich zu der zeitlichen Abfolge der Halbperiodenbereiche (21) des binären Wertes „1” ist. Um den Übergang von den Periodenbereichen (20) des ersten Signals auf den Halbperiodenbereich (21) des zweiten Signals ohne (oder ohne spürbare) sprunghafte Steigungsänderung im Wobblesignal zu gestalten, kann die Amplitude des zweiten Signals gegenüber der Amplitude des ersten Signals geeignet angepasst werden.
  • Aufgrund der Gleichspannungsfreiheit des ersten Signals und der Eigenschaft, dass die Integration des zweiten Signals innerhalb eines Paares von Halbperiodenbereichen (21) Null ergibt, wird der mittlere Gleichanteil des Wobblesignals und somit das mittlere Fehlersignal, das bei der Führung der Abtaststrahlen in der Mitte der Servospur entsteht, dauerhaft auf Null gehalten. Folglich entsteht keine Strahlfolgebeeinträchtigung durch das Einfügen von Halbperiodenbereichen (21) des zweiten Signals.
  • Da das Wobblesignal ausschließlich aus Schwingungen der Periodendauer T0 bzw. der Periodendauer 2T0 zusammengesetzt ist, kann aus dem Wobblesignal ein konstantes Taktsignal der Periodendauer T0 abgeleitet werden. Hierzu wird vorzugsweise ein Regelkreis mit flankengesteuerter Zeitmessung eingesetzt, der das Taktsignal in Form eines geregelten Oszillator-Signals in Abhängigkeit der Nulldurchgänge des Wobblesignals steuert. Mittels dieses Taktsignals der Periodendauer T0, deren Kehrwert in Bezug zur Hauptdaten-Bitrate bei der vorgesehenen linearen Schreibgeschwindigkeit steht, kann ein Steuerungssignal abgeleitet werden, das die Drehzahl des Aufzeichnungsmediums kontrolliert.
  • An Hand von 3 soll für ein Ausführungsbeispiel das Informationsaufzeichnungs- und/oder Wiedergabeverfahren beschrieben werden, das das erfindungsgemäße Aufzeichnungsmedium (1) verwendet. Das Aufzeichnungsmedium (1) hat eine Anordnung von Servospuren, die zur Führung eines Abtast-Laserstrahls geeignet sind und die ein Wobblesignal (22) zur Codierung eines Hilfssignals gemäß einer der 1a, b, c enthalten.
  • Die Dreheinheit (32) in 3 dreht das Aufzeichnungsmedium (1) in Abhängigkeit eines Drehzahl-Steuerungssignals, das von der Drehzahl-Steuerungseinheit (36) erzeugt wird. Dabei kann die Drehzahl des Aufzeichnungsmediums (1) bei spielsweise so festgelegt sein, dass sich eine vorbestimmte konstante lineare Geschwindigkeit oder eine vorbestimmte konstante Winkelgeschwindigkeit bei der Aufzeichnung und/oder Wiedergabe für den optischen Hauptabtaststrahl (5) und die Pilotabtaststrahlen (6) einstellt. Die optische Einheit (30) erzeugt den Hauptabtaststrahl (5) und zwei Pilotabtaststrahlen (6), bündelt diese auf die Informationsebene des Aufzeichnungsmediums (1) und bildet die Abtaststrahlen auf einer Gruppe von Photodetektoren (34) ab. Die Photodetektor-Gruppe besteht aus Pilotstrahl-Detektoren für die Pilotabtaststrahlen (6) und einem beispielsweise viergeteilten Hauptstrahl-Detektor für den Hauptabtaststrahl (5). Die auf die einzelnen Detektorflächen einfallende Lichtintensität wird in elektrische Signale umgewandelt, die für jedes Flächenelement separat zur Verfügung stehen und an den Decoder (37) für die Hilfsdaten und an den Decoder (38) für aufgezeichnete Hauptdaten-Pits weitergeleitet werden. Der Decoder (37) ermittelt zusätzlich das Drehzahl-Steuerungssignal aus dem Wobblesignal (22) und leitet dieses an die Drehzahl-Steuerungseinheit (36). Die Zentral-Steuereinheit (39), die aus einem üblichen Mikrorechner und/oder einem Signalverarbeitungsrechner bestehen kann, leitet aus den Signalen der Pilotstrahl- und Hauptstrahldetektoren geeignete Steuerungssignale zur radialen Positionierung und zur Fokussierung der optischen Einheit (30) in an sich bekannter Weise ab, wie dies beispielsweise in „Terry W. McDaniel, Randall H. Victora: Handbook of Magneto-Optical Data Recording, Noyes Publications, Westwood, New York" beschrieben ist. Die Steuerungssignale werden an die Positions- und Fokussteuereinheit (35) geleitet, die eine bewegliche Linse der optischen Einheit (30) horizontal zur radialen Spurnachführung und vertikal zur Fokusnachführung kontrollieren. Die Intensität des monochromatischen Lichtstrahls der optischen Einheit (30) muss zur Informationsaufzeichnung oberhalb einer festgelegten Schaltschwelle und zur Informationswiedergabe unterhalb dieser Schaltschwelle liegen. Die entsprechende Intensitätssteuerung geschieht über die Licht-Steuereinheit (33), die von der Zentral-Steuereinheit (39) kontrollierbar ist.
  • Die 1 zeigen ein Ausführungsbeispiel für das Wobblesignal (22), das die erfindungsgemäße Codierung eines binären Hilfsdatensignals enthält. Für das Hilfsdatensignal kommen Anwendungsdaten, Sicherheitsdaten und Steuerungsdaten in Anbetracht.
  • Zu den Anwendungsdaten zählen beispielsweise voraufgezeichnete Informationen, die zum Beispiel
    • • Instruktionen zur Handhabung des Aufzeichnungsmediums,
    • • werbetechnische Hinweise des Herstellers,
    • • zur Unterhaltung oder Information dienende Bild- und/oder Toraufnahmen
    • • und dergleichen
    beinhalten, zu verstehen.
  • Als Steuerungsdaten können zum Beispiel
    • • Adressierung
    • • Intensitätskennwerte der Lichtquelle für die Informationsaufzeichnung
    • • Kennwerte für die Impulsfolgen der Lichtquelle für die Informationsaufzeichnung
    • • Kenngrößen der Aufzeichnungsschichten des Aufzeichnungsmediums
    • • Kennwerte für die Aufzeichnungsgeschwindigkeit
    • • Startadresse des Aufzeichnungsbereichs
    • • Stoppadresse des Aufzeichnungsbereichs
    • • und dergleichen
    herangezogen werden.
  • In die Klasse der Sicherheitsdaten können zum Beispiel
    • • Schlüsseldaten zur Berechtigung des Aufzeichnungsmediums, bestimmte Programmgruppen eines Herstellers aufzeichnen zu dürfen
    • • Herstellersignatur
    • • und dergleichen
    fallen.
  • Soweit das Hilfsdatensignal vom Anwender weder gelöscht noch nachaufgezeichnet werden kann, kommt diesen Informationen eine hohe sicherheitsrelevante Bedeutung zu. Über die Bandbreite der angegebenen beispielhaften Anwendungsbereiche hinaus ist für den Fachmann eine Vielzahl von weiteren Einsatzmöglichkeiten gegeben
  • Das Hilfsdatensignal besteht vorzugsweise aus einer Abfolge von binären Werten (Hilfsdatenbits), die einem binären Zahlencode zugeordnet sein können. Ein binärer Zahlencode ist üblicherweise aus den logischen Elementen „0” und „1” zusammengesetzt.
  • Sollen zum Beispiel Adressen, die aus vier Dezimalstellen bestehen, gemäß der Erfindung im Wobblesignal (22) codiert werden, so kann jede dezimale Stelle in einen 4 Bit-BCD-Binärcode (binary coded decimal) gewandelt werden. Folglich besteht jede Adresse aus insgesamt 4 (Dezimalstellen)·4 Bit = 16 Bit, die zu einem seriellen Datenrahmen zusammengefasst werden können. Es besteht die zusätzliche Möglichkeit, neben den Adressen auch Anwendungsdaten, Sicherheitsdaten und Steuerungsdaten im Wobblesignal (22) zu codieren. Folglich kann der Datenrahmen um diese Informationen erweitert werden, wobei zur Fehlersicherung noch redundante Bits in den Datenrahmen eingefügt werden können.
  • Der so erhaltene Datenrahmen wird bitweise seriell im Wobblesignal (22) gemäß einer der 1a, b, c codiert. Hierbei ist für die Datenelemente („0”, „1”, „Sync” = Synchronisationszeichen) der jeweils kennzeichnende Bereich im Wobblesignal (22) in den 1a, b, c durch die beiden senkrechten punktierten Linien abgegrenzt. Innerhalb dieses kennzeichnenden Bereiches, der für alle Datenelemente („0”, „1”, „Sync”) dieselbe Länge hat, stellt sich eine für das jeweilige Datenelement typische Abfolge von Periodenbereichen (20) des ersten gleichspannungsfreien Signals mit einer vorbestimmten Periodendauer T0 und den vorzugsweise paarweise auftretenden Halbperiodenbereichen (21) eines zweiten Signals ein, das das Zweifache der vorbestimmten Periodendauer T0 aufweist. Der Signalverlauf innerhalb der Halbperiodenbereiche (21) ist abwechselnd komplementär, d. h. ein Paar von Halbperioden (21) besteht aus einem negativen Verlauf des zweiten Signals und einem positiven Verlauf dieses Signals so, wie es in den 1a, b, c gezeigt ist. Folglich verschwindet der Mittelwert über ein Paar von zwei hintereinander liegenden Halbperiodenbereiche (21), der sich aus der Integration des zweiten Signals innerhalb dieses Halbperiodenpaares einstellt. Aufgrund der Gleichspannungsfreiheit des ersten Signals in den Periodenbereichen (20) und des zweiten Signals in einem Paar von Halbperiodenbereichen (21) ist das Wobblesignal (22) ebenfalls gleichspannungsfrei, so dass die fehlerfreie Spurnachführung des optischen Abtaststrahls durch die Positions- und Fokussteuereinheit (35) gewährleistet wird.
  • Gemäß 1a und 1b werden die Hilfsdatenbits „0” und „1” jeweils durch zwei Paare von Halbperiodenbereichen (21) im Wobblesignal (22) codiert, wobei im kennzeichnenden Bereich die Abfolge von Periodenbereichen (20) des ersten Signals und von Halbperiodenbereichen (21) des zweiten Signals unterschiedlich ist. Zur Kennzeichnung des Anfangs des Hilfsdatenrahmens durch ein Synchronisationszeichen kann beispielsweise die in 1c gezeigte „Sync”-Abfolge verwendet werden, die sich von den Abfolgen der Hilfsdatenbits „0” und „1” eindeutig unterscheidet. Somit wird die Detektion des Rahmenanfangs, beispielsweise beim ersten Einstieg in den Datenstrom bzw. nach dem beabsichtigten oder fehlerbedingten Überspringen von Daten, ermöglicht.
  • Außerhalb der gleich langen kennzeichnenden Bereiche, die in den 1a, b, c durch die senkrechten punktierten Linien markiert sind, kann eine beliebige, für alle Datenelemente gleiche Anzahl von Periodenbereichen (20) des ersten Signals im Wobblesignal (22) enthalten sein.
  • Für das spektrale Verhalten des Wobblesignals (22) ist die Form des zweiten Signals in den Halbperiodenbereichen (21) von entscheidender Bedeutung. Als besonders günstig stellen sich insbesondere die in den 2a und 2b gezeigten Ausführungen einer Signalform heraus, bei der das Wobblesignal (22) keine (spürbaren) sprunghaften Steigungsänderungen und keine sprunghaften Werteänderungen aufweist. Hierzu kann das zweite Signal innerhalb eines Halbperiodenbereiches (21) durch drei Signalteile zusammengesetzt werden. In den Raumbereichen 0 ≤ x < T1 und 2·T0 – T1 ≤ x < 2·T0 ist das zweite Signal identisch mit dem ersten Signal, während sich das zweite Signal im Raumbereich T1 ≤ x < 2·T0 – T1 vom ersten Signal unterscheidet. Hier hat das zweite Signal eine unterschiedliche Periodendauer und eine unterschiedliche Amplitude zum ersten Signal.
  • Die 2a und 2b zeigen zwei Ausführungsbeispiele, bei denen das erste Signal sinusförmig und das zweite Signal stückweise sinus- bzw. kosinusförmig sind. Das zweite Signal wird in den Raumbereichen 0 ≤ x < T1 und 2·T0 – T1 ≤ x < 2·T0 mit sA(x) und im Raumbereich T1 ≤ x < 2·T0 – T1 mit sB(x) bezeichnet, wobei x den Weg auf der mittleren Symmetrielinie der Servospur angibt. Aufgrund der Forderung, dass keine (oder keine spürbaren) sprunghaften Steigungsänderungen und keine (oder keine spürbaren) sprunghaften Werteänderungen im Wobblesignal (22) auftreten, gelten beim Übergang vom Signal sA(x) auf das Signal sB(x) (exakt oder wenigstens in gewisser Näherung) die mathematischen Gleichungen: sA(T1) = Sin(2πT1/T0) = sB(T1) = ABCos(2π(T0 – T1)/TB)
  • Figure 00220001
  • Hierbei kennzeichnen TB die gesuchte Periodendauer und AB die gesuchte Amplitude von sB(x). Durch Einsetzen der Gleichungen resultiert die Periodendauer TB aus der numerischen Auflösung der Gleichung:
  • Figure 00220002
  • Für die Amplitude AB erhält man dann:
  • Figure 00220003
  • Für die Signalform in 2a wurden die Parameter
    Umschaltschwellenwert: sA(T1) = 0,85
    Umschaltpunkte sA(x) zu sB(x): TA→B = 0,1617 T0
    Umschaltpunkte sB(x) zu sA(x): TB→A = 0,8383 T0
    Periodendauer von sB(x): TB = 2,2438 T0
    Amplitude von sB(x): AB = 1,456
    verwendet.
  • Für die Signalform in 2b wurden die Parameter
    Umschaltschwellenwert: sA(T1) = 0,5
    Umschaltpunkte sA(x) zu sB(x): TA→B = 0,0833 T0
    Umschaltpunkte sB(x) zu sA(x): TB→A = 0,9166 T0
    Periodendauer von sB(x): TB = 2,0247 T0
    Amplitude von sB(x): AB = 1,8234
    verwendet.
  • Ein wichtiger Vorteil der Signalformen gemäß der 2a und 2b gegenüber den aus dem Stand der Technik bekannten Signalformen kann darin gesehen werden, dass bei dieser Ausführungsform der Erfindung eine geringere Signalbandbreite beansprucht wird und dass bei der Herstellung einer entsprechenden Servospur geringere Anforderungen an den Wobble-Generator und an die Abformungsqualität gestellt werden müssen.
  • In den 2a, b ist beispielhaft nur der Fall für den positiven Verlauf des zweiten Signals dargestellt. Für den Fall des negativen Verlaufs sind der Umschaltschwellenwert sA(T1) und die Amplitude AB ebenfalls negativ.
  • Die 5a, b und 6a, b zeigen die Spektren des Wobblesignals gemäß dem Stand der Technik, wie er beispielsweise in der US 5,999,504 und der EP 1 066 628 beschrieben ist. Das Spektrum in den 5a, b ist für eine Bitlänge von 40 Perioden T0 ermittelt, die aus 8 Perioden T0 zur Codierung des jeweiligen Hilfsdatenbits und anschließenden 32 Perioden T0 des nicht codierten Wobblesignals bestehen. Das Spektrum in den 6a, b ist für eine Bitlänge von 80 Perioden T0 ermittelt, die aus 8 Perioden T0 zur Codierung des jeweiligen Hilfsdatenbits und anschließenden 72 Perioden T0 des nicht codierten Wobblesignals bestehen. Der Abstand der fünf senkrechten Rasterlinien in den 5a, b und 6a, b entspricht dem Kehrwert der Periodendauer T0. Die Spektrallinie für den Kehrwert der Periodendauer T0 ist aufgrund der Dominanz dieser Schwingung mit der Frequenz 1/T0 herausragend.
  • In den 7a, b und 8a, b sind die Spektren des erfindungsgemäßen, nicht geglätteten Wobblesignals (22) dargestellt, das bei gleichbleibender Amplitude sprunghafte Steigungsänderungen beim Übergang vom ersten auf das zweite Signal aufweist. Das Spektrum in den 7a, b ist für eine Bitlänge von 40 Perioden T0 (vergleichbar zu den 5a, b) ermittelt, die aus 9 Perioden T0 (= Codierungslänge) zur Codierung des jeweiligen Hilfsdatenbits und anschließenden 31 Perioden T0 des ersten Signals bestehen. Das Spektrum in den 8a, b ist für eine Bitlänge von 80 Perioden T0 (vergleichbar zu den 6a, b) ermittelt, die aus 9 Perioden T0 (= Codierungslänge) zur Codierung des jeweiligen Hilfsdatenbits und anschließenden 71 Perioden T0 des ersten Signals bestehen.
  • Die Verbesserung gegenüber dem Stand der Technik (5a, b und 6a, b) ist erkennbar, da sich in den Spektren (7a, b und 8a, b) ein schnellerer Amplitudenabfall in Abhängigkeit von der Frequenz einstellt.
  • In den 9a, b und 10a, b sind die Spektren eines erfindungsgemäß ausführungsbeispielhaft geglätteten Wobblesignals (22) dargestellt, das eine angepasste Amplitude gemäß der in den 2a, b gezeigten Ausführungsformen und somit keine sprunghaften Steigungsänderungen aufweist. Das Spektrum in den 9a, b ist für eine Bitlänge von 40 Perioden T0 (vergleichbar zu 5a, b) ermittelt, die aus 9 Perioden T0 (= Codierungslänge) zur Codierung des jeweiligen Hilfsdatenbits und anschließenden 31 Perioden T0 des ersten Signals bestehen. Das Spektrum in den 10a, b ist für eine Bitlänge von 80 Perioden T0 (vergleichbar zu den 6a, b) ermittelt, die aus 9 Perioden T0 (= Codierungslänge) zur Codierung des jeweiligen Hilfsdatenbits und anschließenden 71 Perioden T0 des ersten Signals bestehen.
  • Die Verbesserung gegenüber dem Stand der Technik (5a, b und 6a, b) ist deutlich erkennbar, da sich in den Spektren (9a, b und 10a, b) ein deutlich schnellerer Amplitudenabfall in Abhängigkeit von der Frequenz einstellt.
  • Aus den spektralen Untersuchungen, wobei insbesondere auf die 9a, b und 10a, b hingewiesen sei, wird ersichtlich, dass der Abfall des Spektrums in Abhängigkeit von der Frequenz gesteigert werden kann, indem die Bitlänge bei gleich bleibender Codierungslänge M, d. h. der kennzeichnende Bereich im Wobblesignal (22), der in den 1a, b, c durch die beiden senkrechten punktierten Linien (hier M = 9T0) abgegrenzt ist, durch Anfügung einer beliebigen, für die Hilfsdatenbits und das Synchronisationszeichen gleichen Anzahl N von Periodenbereichen (20) des ersten Signals vergrößert wird. Folglich kann dadurch die Beeinflussung des aufzuzeichnenden Hauptdaten-Signals (Hauptdaten-Pits) weiter reduziert werden, da die Überlappung des oberen Frequenzbereichs des modulierten Wobblesignals (22) mit dem unteren Frequenzbereich des Hauptdaten-Signals noch geringer wird. Insbesondere ist es möglich, eine Schwelle zu definieren, unter der der Betrag des Spektrums des Wobblesignals (22) durch geeignete Wahl der Anzahl N gehalten werden kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel für einen Decoder (37) zur Rückgewinnung der Hilfsdaten aus dem Wobblesignal (22) ist in 11 dargestellt. Bei korrekter Spurführung befindet sich die Symmetrielinie der Photodetektoren-Gruppe (34) genau über der mittleren Symmetrielinie der optischen Abbildung der Servospur.
  • Bei korrekter Spurführung sind im Mittel die Lichtanteile des Hauptabtaststrahls (5) bzw. der Pilotabtaststrahlen (6) auf beiden Seiten der mittleren Symmetrielinie der Servospur identisch. Die Signale der Photodetektoren-Gruppe (34) der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung können so miteinander verknüpft werden, dass im Wesentlichen die Differenz der beidseitigen Lichtanteile verarbeitet wird. Wenn die Nachführung des Hauptabtaststrahls (5) bzw. der Pilotabtaststrahlen (6) mit einer Zeitkonstanten ausgeführt wird, die wesentlich größer als die Periodendauer T0 ist, dann kann die Nachführung dem Spurwobble nicht folgen. Durch die Differenz-Verknüpfung der Signale der Photodetektoren-Gruppe (34) entsteht das Wobblesignal (22).
  • Das Wobblesignal (22) wird der Komparatorschaltung (50) zugeführt, die den Signalwerten oberhalb einer mitlaufenden Schwelle den logischen Wert „1” und unterhalb dieser Schwelle den logischen Wert „0” zuordnet. Um Gleichspannungsschwankungen, die aufgrund von unvermeidbaren Toleranzen des Aufzeichnungsmediums auftreten und die Lage der Nulldurchgänge des Wobblesignals (22) beeinflussen können, zu eliminieren, wird die Komparatorschwelle mit Hilfe der Tiefpassschaltung (53) nachgeregelt. Am Ausgang der Komparatorschaltung stellt sich das Signal (40) ein, das in 4 für das Synchronisationszeichen „Sync” (4c), für das Hilfsdatenbit = ”0” (4a) und für das Hilfsdatenbit = ”1” (4b) dargestellt ist.
  • Das Signal (40) und das binäre Signal (41), das von dem spannungsgesteuerten Oszillator (58) erzeugt wird, gelangt an die Eingänge der flankengesteuerten Zeitmesseinheit (51). Die Aufgabe der Zeitmesseinheit (51) ist es, bei jeder positiven Flanke des Signals (40), d. h. beim Übergang vom logischen Wert „0” des Signals (40) auf den logischen Wert „1”, und bei jeder negativen Flanke, d. h. beim Übergang vom logischen Wert „1” des Signals (40) auf den logischen Wert „0”, die Zeit zwischen der jeweiligen Flanke des Signals (40) und der am nächsten gelegenen positiven Flanke des binären Oszillator-Signals (41) zu ermitteln. Liegt die betreffende Flanke des Signals (40) zeitlich vor der zugeordneten positiven Flanke des Signals (41), so wird die ermittelte Zeitdifferenz als hierzu proportionaler negativer Steuer-Spannungswert am Ausgang der Zeitmesseinheit (51) ausgegeben. Für den Fall, dass die Flanke des Signals (40) zeitlich hinter der zugeordneten positiven Flanke des Signals (41) liegt, wird die ermittelte Zeitdifferenz als hierzu proportionaler positiver Steuer-Spannungswert ausgegeben. Mit Hilfe der Steuer-Spannung, die aus Stabilitätsgründen mit Hilfe des Tiefpasses (52) gefiltert werden muss, wird die Frequenz bzw. die Periodendauer des Signals (40) derartig geregelt, dass sie möglichst genau mit der Periode T0 des ersten Signals, das in den Periodenbereichen (20) auftritt, übereinstimmt.
  • Da das Signal (40) meistens die Periodendauer T0 und nur in den seltener auftretenden Halbperiodenbereichen (21) die Periodendauer 2T0 aufweist, kann die Zeitkonstante des Tiefpasses (52) derartig gewählt werden, dass sie beispiels weise in der Größenordnung des Zehnfachen der Periodendauer T0 ist. Somit hat der Wechsel der Periodendauer im Signal (40) während der Halbperiodenbereiche (21) keinen Einfluss auf die Stabilität des Oszillator-Signals (41), aus dem mit Hilfe der Drehzahl-Steuerungseinheit (36) das Steuersignal für die Dreheinheit (32) des Aufzeichnungsmediums (1) abgeleitet werden kann.
  • Mit Hilfe der Subtraktionsschaltung (54), die durch eine logische Exklusiv-ODER-Schaltung realisiert werden kann, wird die Differenz des Signals (40) und des Oszillator-Signals (41) gebildet. Das Differenzsignal (42), das am Ausgang der Subtraktionsschaltung (54) zur Verfügung steht, hat für jede Komponente des Hilfsdatensignals „Sync” (4c), Hilfsdatenbit = ”0” (4a) und Hilfsdatenbit = ”1” (4b) einen eindeutig unterscheidbaren Signalverlauf.
  • Zur Erkennung des Signalverlaufs für das Synchronisationszeichen „Sync” wird die Schaltung (55) herangezogen, die die diskrete Korrelation zwischen dem in der Schaltung (55) gespeicherten binären Soll-Signalverlauf für das Synchronisationszeichen und dem Verlauf des binären Differenzsignals (42) ausführt. Bei ausreichender Übereinstimmung wird ein Anzeigesignal am Ausgang der Schaltung (55) erzeugt.
  • Zur Erkennung des Signalverlaufs für das Hilfsdatenbit = ”0” wird die Schaltung (56) herangezogen, die die diskrete Korrelation zwischen dem in der Schaltung (56) gespeicherten binären Soll-Signalverlauf für das Hilfsdatenbit = ”0” und dem Verlauf des binären Differenzsignals (42) ausführt. Bei ausreichender Übereinstimmung wird ein Anzeigesignal am Ausgang der Schaltung (56) erzeugt.
  • Zur Erkennung des Signalverlaufs für das Hilfsdatenbit = ”1” wird die Schaltung (57) herangezogen, die die diskrete Korrelation zwischen dem in der Schaltung (57) gespeicherten binären Soll-Signalverlauf für das Hilfsdatenbit = ”1” und dem Verlauf des binären Differenzsignals (42) ausführt. Bei ausreichender Übereinstimmung wird ein Anzeigesignal am Ausgang der Schaltung (57) erzeugt.
  • Die Verfahrensweise der diskreten Korrelation soll an Hand der 13a, b, 14a, b, 15a, b und der 16a, b, c erläutert werden. Das Differenzsignal (42), das für das Hilfsdatenbit = ”0” ist in 13a, für das Hilfsdatenbit = ”1” ist in 14b und für das Synchronisationszeichen ist in 15a dargestellt ist, wird so diskretisiert, dass in äquidistanten Abständen Proben aus diesem Signal in Form einer Zahlenfolge herausgenommen werden. Mittels dieses Vorgangs entsteht aus dem kontinuierlichen Differenzsignal sDiff(x) das diskrete Differenzsignal sDiff(nT0/Nd), wobei Nd die Anzahl der Proben bezogen auf den Periodenbereich (20) des ersten Signals ist. Die diskrete Korrelation SKorr1,2(kT0/Nd) zweier unterschiedlicher diskreter Differenzsignale sDiff1(nT0/Nd) und sDiff2(nT0/Nd) sei dann definiert durch die Beziehung:
  • Figure 00280001
  • Entsprechend ist die diskrete Korrelation SKorr1(kT0/Nd) des diskreten Differenzsignals sDiff1(nT0/Nd) mit sich selbst definiert durch die Beziehung:
  • Figure 00280002
  • Da das Differenzsignal (42) nur binäre Werte annimmt, kann die Multiplikation bei der Ausführung der diskreten Korrelation vereinfachend durch eine logische UND-Verknüpfung ersetzt werden.
  • In 13b ist der Verlauf der diskreten Korrelation des Differenzsignals mit sich selbst für das Hilfsdatenbit = ”0”, in 14b ist der Verlauf der diskreten Korrelation des Differenzsignals mit sich selbst für das Hilfsdatenbit = ”1” und in 15b ist der Verlauf der diskreten Korrelation des Differenzsignals mit sich selbst für das Synchronisationszeichen dargestellt. Wesentlich für die Entscheidung, welches Hilfsdatenbit oder ob das Synchronisationszeichen vorliegt, ist der Wert der diskreten Korrelation im Nullpunkt, wobei der Nullpunkt durch die erste Flanke des Differenzsignals (42) als Referenz indiziert wird. Aus 13b, 14b und 15b sind folgende Werte der diskreten Korrelation im Nullpunkt ersichtlich:
    Hilfsdatenbit = „0” Hilfsdatenbit = „1” Synchronisationszeichen
    Fig. 13b Fig. 14b Fig. 15b
    SKorr0(0) = 2,4 SKorr1(0) = 2,4 SKorrSync(0) = 3,2
  • Zur eindeutigen Detektierbarkeit ist die Forderung zu stellen, dass die Werte der diskreten Korrelation des jeweiligen Differenzsignals mit sich selbst im Nullpunkt deutlich größer sind als die Werte der diskreten Korrelation unterschiedlicher Differenzsignale. In 16a ist der Verlauf der diskreten Korrelation des Differenzsignals für das Hilfsdatenbit = ”0” mit dem Differenzsignal für das Hilfsdatenbit = ”1”, in 16b ist der Verlauf der diskreten Korrelation des Differenzsignals für das Hilfsdatenbit = ”0” mit dem Differenzsignal für das Synchronisationszeichen und in 16c ist der Verlauf der diskreten Korrelation des Differenzsignals für das Hilfsdatenbit = ”1” mit dem Differenzsignal für das Synchronisationszeichen dargestellt. Aus 16a, 16b und 16c sind folgende Werte der diskreten Korrelation im Nullpunkt ersichtlich:
    Hilfsdatenbit = „0” Hilfsdatenbit = „0” Hilfsdatenbit = „1”
    Hilfsdatenbit = „1” Synchronisationszeichen Synchronisationszeichen
    Fig. 16a Fig. 16b Fig. 16b
    SKorr0,1(0) = 0,8 SKorr0,Sync(0) = 0,8 SKorr1,Sync(0) = 0,8
  • Es ist erkennbar, dass der Wert der diskreten Korrelation des jeweiligen Differenzsignals (für das Hilfsdatenbit = ”0”, für das Hilfsdatenbit = ”1” und für das Synchronisationszeichen) mit sich selbst im Nullpunkt deutlich größer als 2 ist, während die Werte der diskreten Korrelation unterschiedlicher Differenzsignale im Nullpunkt deutlich kleiner als 1 sind. Daher führt das Verfahren der diskreten Korrelation in der Schaltung (55), in der Schaltung (56) und in der Schaltung (57) zur eindeutigen Detektierbarkeit für das Hilfsdatenbit = ”0”, für das Hilfsdatenbit = ”1” und für das Synchronisationszeichen.
  • Diese eindeutige Detektierbarkeit ist auch dann noch gegeben, wenn durch eventuell auftretende Fehler im Wobbelsignal (22) das Differenzsignal (42) beeinflusst wird. Auch in diesem Fall, bei dem sich eine Verschiebung des Nullpunktes um einen oder mehrere Schritte T0/Nd nach links oder nach rechts in den Diagrammen der diskreten Korrelation ergeben würde, sind in einem ausreichend weiten Bereich die Werte der diskreten Korrelation des jeweiligen Differenzsignals mit sich selbst deutlich größer ist als die Werte der diskreten Korrelation unterschiedlicher Differenzsignale.
  • In 12 ist ein Ausführungsbeispiel für die Erzeugungsvorrichtung zur Herstellung der Servospur mit Periodenbereichen (20) des ersten Signals und Halbperiodenbereichen (21) des zweiten Signals auf einer Masterplatte (61) dargestellt.
  • Die monochromatische Lichtquelle (68), die aus einem Laser bestehen kann, erzeugt einen Lichtstrahl (69) mit einer Wellenlänge, die ungefähr der Breite der Servospur entspricht. Mit Hilfe des Elektro-optischen Modulators (66) kann die radiale Lage des Lichtstrahls (69) in Abhängigkeit der Steuerspannung, die vom Signalgenerator (67) erzeugt wird, um die Symmetrielinie des Lichtstrahls (69) wechselweise zum Drehpunkt der Masterplatte (61) hin oder vom Drehpunkt der Masterplatte (61) weg verschoben werden.
  • Der Verlauf der Steuerspannung am Ausgang des Signalgenerators (67) entspricht dem Verlauf des Wobblesignals (22), das in Abhängigkeit des Hilfsdatensignals durch die erfindungsgemäße Abfolge von Halbperiodenbereichen (21) des zweiten Signals zwischen den Periodenbereichen (20) des ersten Signals codiert ist. Der mittels des Modulators (66) modulierte Lichtstrahl (70) wird mit Hilfe der beweglichen Fokuslinse (64), die von der Positions- und Fokussteuereinheit (65) gesteuert wird, zu dem Lichtfleck (60) fokussiert. Mit Hilfe dieses Lichtflecks (60) wird der Photolack, mit der die Oberfläche der Masterplatte (61) beschichtet ist, zur Erzeugung der geforderten Geometrie der Servospur belichtet.
  • Die Dicke des Photolacks sollte der Tiefe der zu erzeugenden Servospur entsprechen. Die erforderliche Strahlgeometrie wird mittels der beweglichen Fokus-Linse (64) in der Weise erzeugt, dass der Lichtfleck (60) auf der Oberfläche der Masterplatte (61) ungefähr der Breite der Servospur angepasst ist. Während des Belichtungsvorgangs wird die Fokus-Linse (64) und die Masterplatte (61) mittels der Dreheinheit (62) parallel zur Fokusebene des Lichtflecks (60) bewegt, so dass sich eine Servospur, die eine spiralförmige oder konzentrisch, kreisförmige Struktur aufweist, oder eine Anordnung von Servospuren einstellt. Um eventuelle Unebenheiten der Masterplatte zu berücksichtigen wird die bewegliche Fokus-Linse (64) mittels der Positionier- und Fokussteuereinheit (65) stets zur Erzielung eines gleich bleibenden Lichtflecks nachgeregelt. In einem sich anschließenden Ätzprozess werden die belichteten Bereiche des Photolacks beseitigt und abschließend wird die Masterplatte (61) mit einer reflektierenden Schicht überzogen.
  • Von der Masterplatte (61) können in kombinierten galvano- und spritztechnischen Verfahren große Stückzahlen von Kunststoffabdrücken gefertigt werden, die mit einer oder mehreren Aufzeichnungsschichten versehen werden. Derartige Techniken zur Herstellung von Kunststoff-Datenträgern mit einer Servospur sind dem Fachmann aber bekannt und zudem nicht Gegenstand der vorliegenden Darstellung.
  • Obwohl die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen beschrieben worden ist, ist die Erfindung nicht auf diese Ausführungsbeispiele beschränkt.
  • 1, 2:
  • 20
    Periodenbereiche des ersten Signals
    21
    Halbperiodenbereiche des zweiten Signals
    22
    Wobblesignal
  • 3:
  • 1
    Aufzeichnungsmedium
    5
    Hauptabtaststrahl
    6
    Pilotabtaststrahlen
    30
    Optische Einheit
    32
    Dreheinheit für das Aufzeichnungsmedium (1)
    33
    Licht-Steuereinheit
    34
    Photodetektoren
    35
    Positions- und Fokussteuereinheit
    36
    Drehzahl-Steuerungseinheit
    37
    Decoder für das Hilfsdatensignal
    38
    Decoder für aufgezeichnete Hauptdaten-Pits (23)
    39
    Zentral-Steuereinheit
  • 4, 11:
  • 40
    Signal nach Komparatorschaltung (50)
    41
    Oszillator-Signal
    42
    Differenzsignal
    50
    Komparatorschaltung mit mitlaufender Komparatorschwelle
    51
    Flankengesteuerte Zeitmesseinheit
    52
    Tiefpass
    53
    Tiefpass
    54
    Subtraktionsschaltung
    55
    Sync-Erkennung
    56
    Hilfsdatenbit = ”0”-Erkennung
    57
    Hilfsdatenbit = ”1”-Erkennung
    58
    Spannungsgesteuerter Oszillator
  • 12:
  • 60
    Lichtfleck
    61
    Masterplatte
    62
    Dreheinheit für Masterplatte (61)
    63
    Drehzahl-Steuerungseinheit
    64
    Bewegliche Fokus-Linse
    65
    Positions- und Fokussteuereinheit
    66
    Elektro-Optischer Modulator
    67
    Signalgenerator
    68
    Monochromatische Lichtquelle
    69
    Lichtstrahl
    70
    Modulierter Lichtstrahl
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
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Claims (24)

  1. Aufzeichnungsmedium (1) mit einer Servospur oder mit einer Anordnung von Servospuren, die zur Führung eines Abtaststrahls oder einer Mehrzahl von Abtaststrahlen einer Informationsaufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung und wenigstens abschnittsweise zur Bildung, Darstellung oder Speicherung von Hauptdaten geeignet ist, wobei diese Servospur oder diese Anordnung von Servospuren wenigstens abschnittsweise ein Wobblesignal (22) enthält, dadurch gekennzeichnet, dass das Wobblesignal (22) Periodenbereiche (20) eines ersten Signals mit einer Periodendauer T0 und Halbperiodenbereiche (21) eines zweiten Signals enthält, wobei zwischen die Periodenbereiche (20) des ersten Signals Halbperiodenbereiche (21) des zweiten Signals eingefügt sind.
  2. Aufzeichnungsmedium (1) nach Anspruch 1, bei dem zwischen die Periodenbereiche (20) des ersten Signals eingefügte Halbperiodenbereiche (21) des zweiten Signals wenigstens teilweise paarweise auftreten.
  3. Aufzeichnungsmedium nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Periodendauer des zweiten Signals das Zweifache der vorbestimmten Periodendauer T0 des ersten Signals beträgt.
  4. Aufzeichnungsmedium nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem Folgen von paarweise auftretenden Halbperiodenbereichen (21) des zweiten Signals die binären Werte („0” oder „1”) eines Hilfsdatensignals durch unterschiedliche Abfolgen der Periodenbereiche (20) und der Halbperiodenbereiche (21) codieren.
  5. Aufzeichnungsmedium nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Anzahl der Halbperiodenbereiche (21) des zweiten Signals in der Abfolge von Halbperiodenbereichen (21) für den binären Wert „0” des Hilfsdatensignals und in der Abfolge von Halbperiodenbereichen (21) für den binären Wert „1” des Hilfsdatensignals identisch ist.
  6. Aufzeichnungsmedium nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Hilfssignal wenigstens ein Synchronisationszeichen enthalten kann und bei dem die Anzahl der Halbperiodenbereiche (21) des zweiten Signals in der Abfolge von Halbperiodenbereichen (21) für ein solches Synchronisationszeichen des Hilfsdatensignals unterschiedlich ist zur Anzahl der Halbperiodenbereiche (21) in der Abfolge von Halbperiodenbereichen (21) für den binären Wert „0” des Hilfsdatensignals und in der Abfolge von Halbperiodenbereichen (21) für den binären Wert „1” des Hilfsdatensignals.
  7. Aufzeichnungsmedium nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Abfolge von Halbperiodenbereichen (21) für wenigstens ein Synchronisationszeichen des Hilfsdatensignals und die Abfolge von Halbperiodenbereichen (21) für den binären Wert „0” des Hilfsdatensignals und die Abfolge von Halbperiodenbereichen (21) für den binären Wert „1” des Hilfsdatensignals jeweils mit einem Halbperiodebereich (21) des zweiten Signals beginnt.
  8. Aufzeichnungsmedium nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Amplitude des zweiten Signals in den Halbperiodenbereichen (21) gegenüber der Amplitude des ersten Signals in den Periodenbereichen (20) so verändert wird, dass keine oder keine spürbare sprunghafte Steigungsänderung und/oder keine oder keine spürbare sprunghafte Werteänderung im Wobblesignal (22) entsteht.
  9. Aufzeichnungsmedium nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem in den Periodenbereichen (20) das erste Signal gleichspannungsfrei ist und bei dem die paarweise auftretenden Halbperiodenbereiche (21) des zweiten Signals so angeordnet sind, dass die Integration des zweiten Signals über die Halbperiodenbereiche (21) dieses Paares Null ergibt.
  10. Aufzeichnungsmedium nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei gleich bleibender Codierungslänge M durch Wahl einer beliebigen, für die Hilfsdatenbits und das Synchronisationszeichen gleichen Anzahl N von Periodenbereichen (20) des ersten Signals, die an die M Längeneinheiten der Periodendauer T0 angefügt werden, die Bitlänge so verändert wird, dass der Betrag des Spektrums des Wobblesignals (22) eine zuvor definierte Schwelle bei wenigstens einer Frequenz unterschreitet.
  11. Aufzeichnungsmedium nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in den Periodenbereichen (20) das erste Signal sinus- oder kosinusförmig und in den Halbperiodenbereichen (21) das zweite Signal stückweise sinus- oder kosinusförmig ist, wobei das zweite Signal in den Bereichen, in denen es dem Betrage nach unterhalb einer vordefinierten Schwelle ist, gleich dem ersten Signal ist und in den Bereichen, in denen es dem Betrage nach oberhalb einer vordefinierten Schwelle ist, eine Amplitude und eine Periodendauer hat, die zum ersten Signal unterschiedlich sind, wobei die Amplitude und die Periodendauer so gewählt werden, dass keine sprunghafte Steigungsänderung und keine sprunghafte Werteänderung im Wobblesignal (22) auftreten.
  12. Aufzeichnungsmedium nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Hilfsdatensignal, das der Abfolge von Periodenbereichen (20) und Halbperiodenbereichen (21) zugeordnet ist, Anwendungsdaten und/oder Steuerungsdaten und/oder Sicherheitsdaten enthält.
  13. Vorrichtung zur Herstellung eines Aufzeichnungsmediums (1), insbesondere nach wenigstens einem der Ansprüche 2 bis 12, mit einer Einrichtung zur Aufzeichnung einer Servospur mittels eines Schreibstrahls (69) auf einer Masterplatte (61), dadurch gekennzeichnet, dass die optische Einrichtung einen Modulator (66) zur Erzeugung des modulierten Lichtstrahl (70) enthält und der Modulator (66) von einem Signalgenerator (67) gesteuert wird, der ein Steuersignal entsprechend einem Wobblesignal (22) erzeugt, das Periodenbereiche (20) eines ersten Signals mit einer Periodendauer T0 und Halbperiodenbereiche (21) eines zweiten Signals enthält, wobei zwischen die Periodenbereiche (20) des ersten Signals Halbperiodenbereiche (21) des zweiten Signals eingefügt sind.
  14. Herstellungsvorrichtung nach Anspruch 13, bei der ein Wobblesignal mit Merkmalen nach einem der Ansprüche 2 bis 12 erzeugt wird.
  15. Verfahren zur Herstellung eines Aufzeichnungsmediums (1), insbesondere nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 11, bei dem eine Einrichtung zur Aufzeichnung einer Servospur mittels eines Schreibstrahls (69) auf einer Masterplatte (61) verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die optische Einrichtung einen Modulator (66) zur Erzeugung des modulierten Lichtstrahl (70) enthält und der Modulator (66) von einem Signalgenerator (67) gesteuert wird, der ein Steuersignal entsprechend einem Wobblesignal (22) erzeugt, das Periodenbereiche (20) eines ersten Signals mit einer Periodendauer T0 und Halbperiodenbereiche (21) eines zweiten Signals enthält, wobei zwischen die Periodenbereiche (20) des ersten Signals Halbperiodenbereiche (21) des zweiten Signals eingefügt sind.
  16. Herstellungsverfahren nach Anspruch 15, bei dem ein Wobblesignal mit Merkmalen nach einem der Ansprüche 2 bis 12 erzeugt wird.
  17. Vorrichtung zur Aufzeichnung- und/oder Wiedergabe von Informationen auf ein bzw. von einem Aufzeichnungsmedium (1), insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 11, mit einer optischen Einrichtung zur Aufzeichnung von Hauptdaten-Pits in eine Servospur und/oder zur Wiedergabe von Hauptdaten von dieser Servospur, dadurch gekennzeichnet, dass diese Vorrichtung eine Gruppe von Detektoren (34) enthält, von denen ein Wobblesignal (22) abgeleitet wird, das Periodenbereiche (20) eines ersten Signals mit einer Periodendauer T0 und Halbperiodenbereiche (21) eines zweiten Signals enthält, wobei zwischen die Periodenbereiche (20) des ersten Signals Halbperiodenbereiche (21) des zweiten Signals eingefügt sind.
  18. Vorrichtung zur Aufzeichnung- und/oder Wiedergabe von Informationen nach Anspruch 17, bei dem das Wobblesignal (22) Merkmale nach einem der Ansprüche 2 bis 12 aufweist.
  19. Vorrichtung zur Aufzeichnung- und/oder Wiedergabe von Informationen nach einem der Ansprüche 17 oder 18, bei dem das Wobblesignal (22) einem Decoder (37) zum Decodieren des Hilfsdatensignals zugeführt wird, wobei der Decoder (37) zur Erzeugung eines Drehzahl-Steuerungssignals für die Dreheinheit (32) der Informationsaufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung durch Herstellung eines Oszillator-Signals (41), das aus dem Wobblesignal (22) mittels einer Komparatorschaltung (50) und einer flankengesteuerten Zeitmesseinheit (51) abgeleitet wird, ausgestaltet ist.
  20. Vorrichtung zur Aufzeichnung- und/oder Wiedergabe von Informationen nach Anspruch 19, bei dem der Decoder (37) eine Subtraktionsschaltung (54) zur Bildung eines Differenzsignals (42), das die Differenz des Komparator-Ausgangssignals (40) und des Oszillator-Signals (41) herstellt, beinhaltet, um mit Hilfe einer diskreten Korrelation, bei der das Differenz signal (42) für das Synchronisationszeichen, das Hilfsdatenbit = ”0” und das Hilfsdatenbit = ”1” zu Grunde gelegt wird, das Synchronisationszeichen, das Hilfsdatenbit = ”0” und das Hilfsdatenbit = ”1” zu erzeugen.
  21. Verfahren zur Aufzeichnung- und/oder Wiedergabe von Informationen auf ein bzw. von einem Aufzeichnungsmedium (1), insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei dem eine optische Einrichtung zur Aufzeichnung von Hauptdaten-Pits in eine Servospur und/oder zur Wiedergabe von Hauptdaten von dieser Servospur verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung verwendet wird, die eine Gruppe von Detektoren (34) enthält, von denen ein Wobblesignal (22) abgeleitet wird, das Periodenbereiche (20) eines ersten Signals mit einer Periodendauer T0 und Halbperiodenbereiche (21) eines zweiten Signals enthält, wobei zwischen die Periodenbereiche (20) des ersten Signals Halbperiodenbereiche (21) des zweiten Signals eingefügt sind.
  22. Verfahren zur Aufzeichnung- und/oder Wiedergabe von Informationen mit einem Wobblesignal mit Merkmalen nach einem der Ansprüche 2 bis 12.
  23. Verfahren zur Aufzeichnung- und/oder Wiedergabe von Informationen nach einem der Ansprüche 21 oder 22, bei dem das Wobblesignal (22) einem Decoder (37) zum Decodieren des Hilfsdatensignals zugeführt wird, wobei der Decoder (37) zur Erzeugung eines Drehzahl-Steuerungssignals für die Dreheinheit (32) der Informationsaufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung durch Herstellung eines Oszillator-Signals (41), das aus dem Wobblesignal (22) mittels einer Komparatorschaltung (50) und einer flankengesteuerten Zeitmesseinheit (51) abgeleitet wird, ausgestaltet ist.
  24. Verfahren zur Aufzeichnung- und/oder Wiedergabe von Informationen nach Anspruch 23, bei dem der Decoder (37) eine Subtraktionsschaltung (54) zur Bildung eines Differenzsignals (42), das die Differenz des Komparator-Ausgangssignals (40) und des Oszillator-Signals (41) herstellt, beinhaltet, um mit Hilfe einer diskreten Korrelation, bei der das Differenzsignal (42) für das Synchronisationszeichen, das Hilfsdatenbit = ”0” und das Hilfsdatenbit = ”1” zu Grunde gelegt wird, das Synchronisationszeichen, das Hilfsdatenbit = ”0” und das Hilfsdatenbit = ”1” zu erzeugen.
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