[go: up one dir, main page]

DE102008056839A1 - Vorderradaufnahmevorrichtung - Google Patents

Vorderradaufnahmevorrichtung Download PDF

Info

Publication number
DE102008056839A1
DE102008056839A1 DE200810056839 DE102008056839A DE102008056839A1 DE 102008056839 A1 DE102008056839 A1 DE 102008056839A1 DE 200810056839 DE200810056839 DE 200810056839 DE 102008056839 A DE102008056839 A DE 102008056839A DE 102008056839 A1 DE102008056839 A1 DE 102008056839A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
front wheel
strut
receiving device
wheel receiving
axle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200810056839
Other languages
English (en)
Inventor
Dirk Martin Lüde
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gustav Magenwirth GmbH and Co KG
Original Assignee
Gustav Magenwirth GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gustav Magenwirth GmbH and Co KG filed Critical Gustav Magenwirth GmbH and Co KG
Priority to DE200810056839 priority Critical patent/DE102008056839A1/de
Publication of DE102008056839A1 publication Critical patent/DE102008056839A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/04Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
    • B62K25/06Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with telescopic fork, e.g. including auxiliary rocking arms
    • B62K25/08Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with telescopic fork, e.g. including auxiliary rocking arms for front wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorderradaufnahmevorrichtung (10), insbesondere für Fahrräder, mit einem Schaftrohr (11) zur Aufnahme in einem Steuerrohr eines Rahmens, das eine Lenkachse (1) definiert, und mindestens einem Federbein, an dessen unterem Ende eine Achsaufnahme (15) angeordnet ist, und dessen oberes Ende über mindestens eine Gabelbrücke mit dem Schaftrohr (11) verbunden ist, wobei die Verbindungslinie zwischen dem unteren Ende (22) und dem oberen Ende (21) eines Federbeins (20) eine Federachse definiert, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderradaufnahmevorrichtung derart ausgebildet ist, dass die Lenkachse (1) gegenüber der Federachse (2) in einem Winkel (alpha) mindestens 6° geneigt ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorderradaufnahmevorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. Die Erfindung betrifft auch ein Fahrrad mit einer derartigen Vorderradaufnahmevorrichtung.
  • Derartige Vorderradaufnahmevorrichtungen werden insbesondere bei Fahrrädern für den Downhill-(DH), Crosscountry-(CC), All-Mountain-, Marathon- und Freeride-(FR)-Einsatz verwendet. Dort erfolgen wegen hoher Geschwindigkeiten, starken Unebenheiten, großen Sprüngen und der Notwendigkeit, Hindernisse zu überwinden, besonders starke Einfederungen der Vorderradaufnahmevorrichtungen.
  • Derartige Vorderradaufnahmevorrichtungen werden beispielsweise auch als Teleskopgabeln bezeichnet.
  • Das Schaftrohr der Vorderradaufnahmevorrichtung ist üblicherweise in einem Steuerrohr eines Rahmens aufgenommen. Der Winkel des Steuerrohrs bezogen auf die Fahrbahn beträgt im Cross/Country-Bereich beispielsweise ungefähr 66° bis 72°.
  • An dem Schaftrohr sind über mindestens eine Gabelbrücke üblicherweise Federbeine angeordnet, die in der Regel eine Federachse aufweisen, die im Rahmen der vorliegenden Offenbarung durch die Verbindungslinie zwischen dem oberen Ende des Federbeins und dem unteren Ende des Federbeins definiert ist. Bei geraden Federbeinen entspricht die Federachse der Achse, entlang der die Teleskopbewegung verläuft bzw. der Achse des Tauchrohrs und/oder des Standrohrs des Federbeins.
  • Bei Einspurfahrzeugen und insbesondere Fahrrädern ist es üblich, einen Nachlauf vorzusehen, der dem Fahrzeug die Tendenz verleiht, geradeaus zu fahren. Als Nachlauf bezeichnet man bei Einspurfahrzeugen den Abstand zwischen dem Aufstandspunkt des Vorderrads und dem Punkt, in dem die gedachte Verlängerung der Lenkachse den Boden trifft.
  • Bei den bekannten Vorderradaufnahmevorrichtungen verläuft die Federachse parallel zu der Lenkachse. Diese Anordnung hat den Nachteil, dass sich bei dem Einfedern der Federbeine der Nachlauf verkürzt. Die Verkürzung des Nachlaufs hat die Folge, dass das Lenkverhalten nervöser wird, was insbesondere beim Bergabfahren hinderlich bzw. gefährlich ist. Insbesondere bei harten Stößen ist ein stabiles Lenkverhalten wünschenswert.
  • Von der Firma German A (siehe www.german-a.de) werden Vorderradaufnahmevorrichtungen unter der Bezeichnung GA-force kilo angeboten, die als Federungsmechanismus eine parallelogrammförmige Gelenkverbindung mit einem außen liegenden Dämpfungselement aufweisen. Diese Vorderradaufnahmevorrichtungen haben im Gegensatz zu den bekannten Teleskopgabeln den Vorteil, dass durch einen bogenförmigen Einfederungsweg die Verkürzung des Nachlaufs beim Einfedern ausgeglichen wird. Allerdings sind diese bekannten Vorderradaufnahmevorrichtungen konstruktiv aufwendig und haben einen zu Teleskopgabeln vollständig unterschiedlichen Aufbau, wodurch sich bestimmte Vorteile der Teleskopgabeln ergeben. Es besteht somit ein Bedarf für Teleskopgabeln, bei denen sich der Nachlauf beim Einfedern nicht wesentlich oder gar nicht verkürzt.
  • Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorderradaufnahmevorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 bzw. eine Teleskopgabel anzugeben, die derart ausgebildet ist, dass der Nachlauf beim Einfedern sich weniger stark verkürzt, bzw. im Wesentlichen konstant bleibt oder sich vergrößert.
  • Diese Aufgabe der Erfindung wird mit einer Vorderradaufnahmevorrichtung gemäß den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Gemäß einer Ausführung der Erfindung wird eine Vorderradaufnahmevorrichtung, insbesondere für Fahrräder, mit einem Schaftrohr zur Aufnahme in einem Steuerrohr eines Rahmens, das eine Lenkachse definiert, und mindestens einem Federbein, an dessen unteren Enden eine Achsaufnahme angeordnet ist, und dessen oberes Ende über mindestens eine Gabelbrücke mit dem Schaftrohr verbunden ist, angegeben, wobei die Verbindungslinie zwischen dem unteren Ende und dem oberen Ende eines Federbeins eine Federachse definiert, und wobei die Vorderradaufnahmevorrichtung derart ausgebildet ist, dass die Lenkachse gegenüber der Federachse in einem Winkel α von mindestens 6° geneigt ist.
  • Durch die abgewinkelte Ausbildung zwischen Schaftrohr und Federbeinen ergibt sich der Vorteil, dass die Verkürzung des Nachlaufs beim Einfedern reduziert bzw. ausgeglichen oder sogar umgekehrt werden kann, wodurch ein besseres Fahrverhalten erreicht werden kann.
  • Erfindungsgemäß kann die Vorderradaufnahmevorrichtung zwei derartig ausgebildete Federbeine aufweisen, die beispielsweise über eine Gabelbrücke mit dem Schaftrohr verbunden sind.
  • Alternativ kann die Vorderradaufnahmevorrichtung auch nur ein Federbein aufweisen, an dessen unterem Ende die Achse des Laufrads befestigt werden kann. Dabei können zur Befestigung des Federbeins an dem Schaftrohr beispielsweise zwei Gabelbrücken vorgesehen sein.
  • Die Neigung ist dabei erfindungsgemäß derart ausgeführt, dass, wenn man beispielsweise das untere Ende des Federbeins (Ausfallende) festhält, das obere Ende des Federbeins bezogen auf die Fahrtrichtung des Fahrzeugs bei Vorwärtsfahrt im Vergleich zu einer herkömmlichen Vorderradaufnahmevorrichtung mit paralleler Anordnung der Lenkachse zu der Federachse weiter hinten angeordnet ist. Entsprechend könnte auch das untere Ende des Federbeins weiter vorne angeordnet sein, wenn man beispielsweise das obere Ende des Federbeins festhält. Man kann auch sagen, dass sich alleine durch die Neigung der Federachse gegenüber der Lenkachse die Gabelvorbiegung vergrößern würde. Da eine Veränderung der Gabelvorbiegung im ungefederten Zustand unerwünscht ist, kann die durch die abgewinkelte Anordnung der Federbeine verbundene Vergrößerung der Gabelvorbiegung beispielsweise dadurch kompensiert werden, dass die Gabelbrücke derart modifiziert wird, dass die oberen Enden der Federbeine weiter hinten angeordnet werden und/oder dass die an den unteren Enden der Federbeine vorgesehenen Achsaufnahmen weiter hinten (beispielsweise auf der anderen Seite des Federbeins, d. h. in Fahrtrichtung hinter dem Federbein) angeordnet werden. Beispielsweise kann eine der beiden Maßnahmen bei einem Winkel α zwischen Lenkachse und Federachse von 10° erfolgen, während beide Maßnahmen bei einem Winkel α zwischen Lenkachse und Federachse von 20° erfolgen können.
  • Die erfindungsgemäßen Ausführungen haben den Vorteil, dass durch die winkelige Anordnung bzw. Neigung der Lenkachse gegenüber der Federachse der Nachlauf beim Einfedern nicht so stark wie beim Stand der Technik verkürzt wird. Beispielsweise kann bei einer Abwinklung bzw. Neigung der Federachse um 20° gegenüber der Lenkachse bei einem Winkel der Lenkachse gegenüber der Horizontalen von 70°, einem Nachlauf von 75 mm und einer Gabelvorbiegung von 42 mm sowie einem Fahrrad ohne Hinterbaufederung erreicht werden, dass der Nachlauf auch bei starker Einfederung nahezu konstant bleibt. Beispielsweise ist bei einem Gesamtfederweg von 100 mm und einer Einfederung von 75 mm der Nachlauf nur um 0,3% verkürzt, während sich der Nachlauf bei einer Einfederung von 25 mm nur um 0,1% vergrößert.
  • Es kann auch vorteilhaft sein, bei starken Stößen und starken Einfederungen eine Verlängerung des Nachlaufs zu bewirken. Das kann dadurch erreicht werden, dass der Neigungswinkel zwischen der Federachse und der Lenkachse größer gewählt wird.
  • Die Erfindung ist nicht nur auf Fahrräder ohne Hinterbaudämpfung (Hardtail-Fahrrad) beschränkt. Beispielsweise ist die Erfindung auch für Fahrräder mit einer vorderen und hinteren Federung/Dämpfung sinnvoll (Full-suspension Fahrrad). Bei solchen Full-suspension-Fahrrädern ist eine stärkere Neigung zwischen der Federachse und der Lenkachse sinnvoll, denn beim starken Bremsen federt die Vorderradaufnahmevorrichtung ein, während die Hinterbaufederung ausfedert. Dadurch erfolgt eine stärkere Verkürzung des Nachlaufs, so dass eine größere Kompensierung wünschenswert ist.
  • Erfindungsgemäß kann der Winkel zwischen der Federachse und der Lenkachse mindestens 8°, vorzugsweise mindestens 10°, weiter vorzugsweise mindestens 12°, weiter vorzugsweise mindestens 14°, weiter vorzugsweise mindestens 16°, weiter vorzugsweise mindestens 18°, weiter vorzugsweise mindestens 19° und bevorzugt ungefähr 20° betragen.
  • Erfindungsgemäß kann der Winkel zwischen der Federachse und der Lenkachse höchstens 35°, vorzugsweise höchstens 30°, weiter vorzugsweise höchstens 28°, weiter vorzugsweise höchstens 26°, weiter vorzugsweise höchstens 24°, weiter vorzugsweise höchstens 22°, weiter vorzugsweise höchstens 21° und bevorzugt höchstens 20° betragen.
  • Erfindungsgemäß kann die Gabelvorbiegung mindestens 10 mm, vorzugsweise mindestens 20 mm, weiter vorzugsweise mindestens 25 mm, weiter vorzugsweise mindestens 30 mm, weiter vorzugsweise mindestens 35 mm, weiter vorzugsweise mindestens 40 mm und bevorzugt ungefähr 42 mm betragen.
  • Erfindungsgemäß kann die Gabelvorbiegung höchstens 60 mm, vorzugsweise höchstens 55 mm, weiter vorzugsweise höchstens 50 mm, weiter vorzugsweise höchstens 45 mm und bevorzugt ungefähr 42 mm betragen.
  • Erfindungsgemäß können die Federbeine jeweils ein Tauchrohr und ein Standrohr aufweisen. Dabei können die Tauchrohre jeweils an dem oberen Ende des Federbeins und die Standrohre jeweils an dem unteren Ende des Federbeins angeordnet sein. Alternativ können die Tauchrohre jeweils an dem unteren Ende des Federbeins und die Standrohre jeweils an dem oberen Ende des Federbeins angeordnet sein.
  • Erfindungsgemäß kann die Vorderradaufnahmevorrichtung einen vorderen Stabilisator und/oder hinteren Stabilisator aufweisen.
  • Erfindungsgemäß kann das obere Ende des Federbeins gegenüber dem unteren Ende des Schaftrohrs nach hinten versetzt angeordnet sein.
  • Diese Ausbildung hat den Vorteil, dass die Gabelvorbiegung, die durch die winkelige Anordnung der Federachse vergrößert werden würde, auf das gewünschte Maß reduziert werden kann.
  • Erfindungsgemäß kann die Achsaufnahme gegenüber dem unteren Ende des Federbeins nach hinten versetzt angeordnet sein.
  • Diese Ausführung hat den Vorteil, dass die Gabelvorbiegung, die durch die winkelige Anordnung der Federachse vergrößert werden würde, auf das gewünschte Maß verkürzt werden kann.
  • Üblicherweise beträgt die Gabelvorbiegung zwischen 30 und 50 mm, wobei üblicherweise Gabelvorbiegungen von 35 und 42 mm vorgesehen werden.
  • Erfindungsgemäß kann das obere Ende des Federbeins bezogen auf die Fahrzeugrichtung auch vor dem unteren Ende des Schaftrohrs oder auch auf der gleichen Höhe angeordnet sein. Entsprechend kann erfindungsgemäß auch die Achsaufnahme bezogen auf die Fahrzeugrichtung bei Vorwärtsfahrt vor dem unteren Ende des Federbeins oder auch auf der gleichen Höhe angeordnet sein.
  • Erfindungsgemäß können die Federbeine gerade ausgebildet sein. Gemäß einer alternativen Ausführung der Erfindung können die Federbeine auch gebogen ausgebildet sein.
  • Die Erfindung betrifft auch ein Fahrrad mit einer erfindungsgemäßen Vorderradaufnahmevorrichtung. Vorzugsweise ist das Fahrrad mit der erfindungsgemäßen Vorderradaufnahmevorrichtung dabei derart ausgebildet, dass sich der Nachlauf beim Einfedern der Vorderradaufnahmevorrichtung um höchstens ±20%, vorzugsweise um höchstens ±15%, vorzugsweise um höchstens ±10%, vorzugsweise um höchstens ±5% und bevorzugt um höchstens ±2% verändert.
  • Erfindungsgemäß kann der Nachlauf mindestens 40 mm, vorzugsweise mindestens 60 mm, weiter vorzugsweise mindestens 70 mm und bevorzugt ungefähr 75 mm im ungefederten Zustand bzw. im durch das Gewicht des Fahrers eingefederten Zustand betragen.
  • Erfindungsgemäß kann der Nachlauf höchstens 120 mm, vorzugsweise höchstens 100 mm, weiter vorzugsweise höchstens 90 mm, weiter vorzugsweise höchstens 80 mm und bevorzugt ungefähr 75 mm betragen.
  • Erfindungsgemäß kann die Neigung der Lenkachse mindestens 60°, vorzugsweise mindestens 65°, weiter vorzugsweise mindestens 68° und bevorzugt ungefähr 70° betragen.
  • Erfindungsgemäß kann die Neigung der Lenkachse höchstens 75°, vorzugsweise höchstens 72° und bevorzugt ungefähr 70° betragen.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand der in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiele näher beschrieben:
  • 1 zeigt eine Seitenansicht einer Vorderradaufnahmevorrichtung gemäß der Erfindung.
  • 2 zeigt eine Vorderansicht der Vorderradaufnahmevorrichtung von 1.
  • 3 zeigt eine perspektivische Ansicht der Vorderradaufnahmevorrichtung von 1 von schräg vorne oben.
  • 4 zeigt eine schematische Darstellung der Veränderung des Nachlaufs beim Einfedern von Hardtail-Fahrrädern mit erfindungsgemäßen Vorderradaufnahmevorrichtungen (siehe d) bis f) bzw. g) bis i)) im Vergleich zu einem Hardtail-Fahrrad mit einer bekannten Vorderradaufnahmevorrichtung (siehe a) bis c)).
  • In der Beschreibung der Ausführungsbeispiele werden folgende Bezugszeichen verwendet:
  • 1
    Lenkachse
    2
    Federachse (entspricht bei Fahrradgabeln mit Federbeinen, die Tauchrohre und Standrohre aufweisen, der Richtung des Federbeins)
    3
    Drehachse
    4
    Gabelvorbiegung (bzw. Offset)
    5
    Nachlauf
    10
    Vorderradaufnahmevorrichtung (Teleskopgabel)
    11
    Schaftrohr
    12
    Gabelbrücke
    13
    Standrohr
    14
    Tauchrohr
    15
    Achsaufnahme
    16
    vorderer Stabilisator
    17
    hinterer Stabilisator
    18
    Befestigung für Scheibenbremse
    20
    Federbein
    21
    oberes Ende des Federbeins
    22
    unteres Ende des Federbeins
    α
    Winkel zwischen Lenkachse und Federachse
  • 1 zeigt eine erfindungsgemäße Vorderradaufnahmevorrichtung 10 von der Seite. Die Vorderradaufnahmevorrichtung 10 weist ein Schaftrohr 11 auf, an dessen unteren Ende eine Gabelbrücke 12 befestigt ist. An den Seiten der Gabelbrücke 12 sind jeweils Federbeine 20 angeordnet, die jeweils ein Standrohr 13 und ein Tauchrohr 14 umfassen. An dem unteren Ende des Tauchrohrs 14 ist eine Achsaufnahme 15 vorgesehen. Die beiden Tauchrohre sind mit einem vorderen Stabilisator 16 und einem hinteren Stabilisator 17 auf bekannte Weise miteinander verbunden. Am unteren Bereich des Tauchrohrs 14 ist eine Befestigung 18 für eine Scheibenbremse vorgesehen.
  • Die Federachse wird durch die Verbindungslinie zwischen dem oberen Ende 21 und dem unteren Ende 22 des Federbeins definiert. Die Lenkachse wird durch die Mittelachse des Schaftrohrs 11 definiert. Die Federachse 2 ist gegenüber der Lenkachse 1 in einem Winkel α von 10° geneigt, derart, dass die Gabelvorbiegung ohne andere Maßnahmen größer werden würde. Um die Gabelvorbiegung auf ein dem Stand der Technik vergleichbares Maß zu halten, sind die Achsaufnahmen 15 (Ausfallenden) auf der Rückseite des Federbeins 20 angeordnet.
  • Die Gabelvorbiegung ist der Abstand von der Drehachse des in der Fahrradaufnahmevorrichtung aufzunehmenden Laufrads zu der Lenkachse.
  • Der Nachlauf ist als der Abstand zwischen dem Lot der Drehachse und dem Punkt definiert, in dem die gedachte Verlängerung der Lenkachse auf den Boden trifft.
  • 2 zeigt eine Ansicht der Vorderradaufnahmevorrichtung 10 von 1 von vorne und 3 zeigt eine perspektivische Ansicht der Vorderradaufnahmevorrichtung 10 von 1 von schräg vorne oben.
  • 4 zeigt eine schematische Darstellung der Auswirkung des Einfederns bei Hardtailfahrrädern mit einer erfindungsgemäßen Vorderradaufnahmevorrichtung im Vergleich zum Stand der Technik.
  • In der obersten Zeile (Abbildungen a), d) und g)) wird der nicht eingefederte Zustand schematisch dargestellt.
  • Die zweite Zeile (Abbildungen b), e) und h)) zeigt jeweils einen um 25 mm eingefederten Zustand.
  • Die dritte Zeile (Abbildungen c), f) und i)) zeigt jeweils einen um 75 mm eingefederten Zustand.
  • Die Abbildungen zeigen alle die Einfederung anhand von Fahrrädern, die nur eine Vorderradfedereinrichtung aufweisen und einen starren Hinterbau aufweisen. Die Lenkachse ist um 70° geneigt, so dass sich bei einer Gabelvorbiegung von ungefähr 42 mm ein Nachlauf von 75,41 mm ergibt.
  • Die Abbildungen der ersten Spalte (a), b) und c)) zeigen ein Fahrrad mit einer bekannten Vorderradaufnahmevorrichtung, bei der die Lenkachse parallel zu der Federachse verläuft. Man erkennt, dass der Nachlauf beim Einfedern stark abnimmt. Gemäß Modellrechnungen nimmt der Nachlauf beim Einfedern um 25 mm auf 67,75 mm (89,8%) ab, während er beim Einfedern von 75 mm auf 52,39 (69,5%) abnimmt.
  • Diese starke Abnahme des Nachlaufs hat den Nachteil, dass das Lenkverhalten nervöser bzw. sehr unruhig wird, wodurch bei extremen Kurvenfahrten und im Gelände die Fahrsicherheit stark abnimmt. Das ist insbesondere beim Bremsen bei Kurvenfahrten nachteilig.
  • Die zweite Spalte zeigt eine Ausführung der Erfindung mit einem Winkel α zwischen der Lenkachse und der Federachse von 10°. Man erkennt, dass die Abnahme des Nachlaufs beim Einfedern nicht mehr so stark ist. Während beim nicht eingefederten Fahrrad ein Nachlauf von 75,41 mm vorhanden ist, ist bei einer Einfederung um 25 mm noch ein Nachlauf von 72,91 (96,7%) vorhanden, während bei einem Einfedern von 75 mm ein Nachlauf 67,49 mm (89,5%) vorhanden ist. Dieser Nachlauf ist deutlich größer als im Stand der Technik und gewährleistet ein sicheres Fahrverhalten, insbesondere beim starken Bremsen und beim Kurvenfahren.
  • Die dritte Spalte zeigt schematische Darstellungen eines Fahrrads mit einer erfindungsgemäßen Vorderradaufnahmevorrichtung, die einen Winkel α zwischen der Federachse und der Längsachse von 20° aufweist. Man erkennt, dass der Nachlauf beim Einfedern nahezu konstant bleibt. So ist bei einer Einfederung von 25 mm der Nachlauf nahezu unverändert und beträgt 75,54 mm (100,1%), während er bei einer Einfederung von 75 mm 75,21 mm (99,7%) beträgt. Man erkennt, dass bei einem Winkel zwischen der Federachse und der Lenkachse bei den angegebenen Parametern der Nachlauf nahezu konstant bleibt.
  • Modellrechnungen haben ergeben, dass bei einem größeren Winkel als 20° der Nachlauf noch stärker beim Einfedern zunimmt, was beim extremen Fahren gegebenenfalls vorteilhaft sein kann.
  • Bei den in 4 dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung ist die Achsaufnahme und die Anlenkung des Federbeins an das Schaftrohr derart gegenüber der Federachse versetzt, dass die durch die Neigung der Federachse gegenüber der Lenkachse vergrößerte Gabelvorbiegung ausgeglichen wird. Es ist denkbar, dass erfindungsgemäß die Gabelvorbiegung verringert wird, wodurch sich ein größerer Nachlauf gegenüber den herkömmlichen Vorderradaufnahmevorrichtungen ergibt.
  • Es ist klar, dass dem Fachmann beim Studium der Unterlagen naheliegende Alternativen und äquivalente Lösungen auch in den Schutzbereich der vorliegenden Anmeldung fallen sollen. Beispielsweise sind alternative Ausgestaltungen der Federbeine denkbar. Beispielsweise können die Federbeine derart gebogen ausgebildet sein, dass eine Teleskopbewegung entlang eines Bogens erfolgt. Ebenso ist es denkbar, dass Vorderradaufnahmevorrichtungen von anderen Fahrzeugen entsprechend dem Ausführungsbeispiel, das die Erfindung für Fahrräder zeigt, ausgebildet werden. Beispielsweise ist eine Anwendung für Motorräder, oder andere Fahrzeuge mit einem Vorderrad denkbar.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - www.german-a.de [0008]

Claims (20)

  1. Vorderradaufnahmevorrichtung (10), insbesondere für Fahrräder, mit einem Schaftrohr (11) zur Aufnahme in einem Steuerrohr eines Rahmens, das eine Lenkachse (1) definiert, und mindestens einem Federbein, an dessen unterem Ende eine Achsaufnahme (15) angeordnet ist, und dessen oberes Ende über mindestens eine Gabelbrücke mit dem Schaftrohr (11) verbunden ist, wobei die Verbindungslinie zwischen dem unteren Ende (22) und dem oberen Ende (21) eines Federbeins (20) eine Federachse definiert, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderradaufnahmevorrichtung derart ausgebildet ist, dass die Lenkachse (1) gegenüber der Federachse (2) in einem Winkel (α) von mindestens 6° geneigt ist.
  2. Vorderradaufnahmevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (α) zwischen der Federachse (2) und der Lenkachse mindestens 8°, vorzugsweise mindestens 10°, weiter vorzugsweise mindestens 12°, weiter vorzugsweise mindestens 14°, weiter vorzugsweise mindestens 16°, weiter vorzugsweise mindestens 18°, weiter vorzugsweise mindestens 19° und bevorzugt ungefähr 20° beträgt.
  3. Vorderradaufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (α) zwischen der Federachse (2) und der Lenkachse (1) höchstens 35°, vorzugsweise höchstens 30°, weiter vorzugsweise höchstens 28°, weiter vorzugsweise höchstens 26°, weiter vorzugsweise höchstens 24°, weiter vorzugsweise höchstens 22°, weiter vorzugsweise höchstens 21° und bevorzugt höchstens 20° beträgt.
  4. Vorderradaufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gabelvorbiegung mindestens 10 mm, vorzugsweise mindestens 20 mm, weiter vorzugsweise mindestens 25 mm, weiter vorzugsweise mindestens 30 mm, weiter vorzugsweise mindestens 35 mm, weiter vorzugsweise mindestens 40 mm und bevorzugt ungefähr 42 mm beträgt.
  5. Vorderradaufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gabelvorbiegung höchstens 60 mm, vorzugsweise höchstens 55 mm, weiter vorzugsweise höchstens 50 mm, weiter vorzugsweise höchstens 45 mm und bevorzugt. ungefähr 42 mm beträgt.
  6. Vorderradaufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Federbeine jeweils ein Standrohr (13) und ein Tauchrohr (14) aufweisen.
  7. Vorderradaufnahmevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Tauchrohre jeweils an dem oberen Ende eines Federbeins und die Standrohre jeweils an dem unteren Ende eines Federbeins angeordnet sind.
  8. Vorderradaufnahmevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Tauchrohre jeweils an dem unteren Ende eines Federbeins und die Standrohre jeweils an dem oberen Ende eines Federbeins angeordnet sind.
  9. Vorderradaufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderradaufnahmevorrichtung einen vorderen Stabilisator (16) und/oder hinteren Stabilisator (17) aufweist.
  10. Vorderradaufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende des Federbeins gegenüber dem unteren Ende des Schaftrohrs (11) nach hinten versetzt angeordnet ist.
  11. Vorderradaufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsaufnahme (15) gegenüber dem unteren Ende des Federbeins (20) nach hinten versetzt angeordnet ist.
  12. Vorderradaufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende des Federbeins bezogen auf die Fahrzeugrichtung vor dem unteren Ende des Schaftrohrs oder auf der gleichen Höhe angeordnet ist.
  13. Vorderradaufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsaufnahme (15) bezogen auf die Fahrzeugrichtung bei Vorwärtsfahrt vor dem unteren Ende des Federbeins oder auf der gleichen Höhe angeordnet ist.
  14. Vorderradaufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Federbeine gerade ausgebildet sind.
  15. Vorderradaufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Federbeine gebogen ausgebildet sind.
  16. Fahrrad mit einer Vorderradaufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Nachlauf beim Einfedern der Vorderradaufnahmevorrichtung um höchstens ±20%, vorzugsweise um höchstens ±15%, vorzugsweise um höchstens ±10%, vorzugsweise um höchstens ±5% und bevorzugt um höchstens ±2% verändert.
  17. Fahrrad nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Nachlauf mindestens 40 mm, vorzugsweise mindestens 60 mm, weiter vorzugsweise mindestens 70 mm und bevorzugt ungefähr 75 mm im ungefederten Zustand bzw. im durch das Gewicht des Fahrers eingefederten Zustand beträgt.
  18. Fahrrad nach einem der beiden vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Nachlauf höchstens 120 mm, vorzugsweise höchstens 100 mm, weiter vorzugsweise höchstens 90 mm, weiter vorzugsweise höchstens 80 mm und bevorzugt ungefähr 75 mm beträgt.
  19. Fahrrad nach einem der drei vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigung der Lenkachse mindestens 60°, vorzugsweise mindestens 65°, weiter vorzugsweise mindestens 68° und bevorzugt ungefähr 70° beträgt.
  20. Fahrrad nach einem der vier vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigung der Lenkachse höchstens 75°, vorzugsweise höchstens 72° und bevorzugt ungefähr 70° beträgt.
DE200810056839 2008-11-12 2008-11-12 Vorderradaufnahmevorrichtung Withdrawn DE102008056839A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200810056839 DE102008056839A1 (de) 2008-11-12 2008-11-12 Vorderradaufnahmevorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200810056839 DE102008056839A1 (de) 2008-11-12 2008-11-12 Vorderradaufnahmevorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102008056839A1 true DE102008056839A1 (de) 2010-05-20

Family

ID=42104951

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200810056839 Withdrawn DE102008056839A1 (de) 2008-11-12 2008-11-12 Vorderradaufnahmevorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102008056839A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN105947083A (zh) * 2016-06-12 2016-09-21 江苏振龙减震器有限公司 龙门架前叉装置

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT171816B (de) * 1950-07-29 1952-07-10 Franz Vanecek Gleitgabel für Fahrräder
DE968389C (de) * 1952-03-25 1958-02-13 Motobecane Ateliers Teleskopfeder-Gabel, insbesondere fuer Motorraeder, Fahrraeder u. dgl.
DE9108897U1 (de) * 1991-07-19 1991-09-12 Tsai, Chin-Sung, Hsinchuan City, Taipeh Stoßdämpfer für Fahrräder
DE4137203A1 (de) * 1991-11-12 1993-05-13 Industrieanlagen Betriebsges Nachlaufveraenderndes element fuer motorraeder
DE29807801U1 (de) * 1998-04-30 1998-07-09 Chen, Chu Sung, Hsi Hu Town, Changhua Federgabel
DE69507793T2 (de) * 1994-11-16 1999-10-07 Rockshox, Inc. Fahradgabelaufhängung

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT171816B (de) * 1950-07-29 1952-07-10 Franz Vanecek Gleitgabel für Fahrräder
DE968389C (de) * 1952-03-25 1958-02-13 Motobecane Ateliers Teleskopfeder-Gabel, insbesondere fuer Motorraeder, Fahrraeder u. dgl.
DE9108897U1 (de) * 1991-07-19 1991-09-12 Tsai, Chin-Sung, Hsinchuan City, Taipeh Stoßdämpfer für Fahrräder
DE4137203A1 (de) * 1991-11-12 1993-05-13 Industrieanlagen Betriebsges Nachlaufveraenderndes element fuer motorraeder
DE69507793T2 (de) * 1994-11-16 1999-10-07 Rockshox, Inc. Fahradgabelaufhängung
DE29807801U1 (de) * 1998-04-30 1998-07-09 Chen, Chu Sung, Hsi Hu Town, Changhua Federgabel

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
www.german-a.de

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN105947083A (zh) * 2016-06-12 2016-09-21 江苏振龙减震器有限公司 龙门架前叉装置

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102019002456B4 (de) Hinterradaufhängung für ein Fahrrad
DE10041046B4 (de) Aufhängungssystem für Fahrzeuge
DE3833880A1 (de) System zur verhinderung oder verminderung des bremstauchens von vorderradfederungen (anti-dive-system)
DE102012013826A1 (de) Fahrradrahmen mit verschwenkbar gelagertem Hinterbau
DE102010025694A1 (de) Fahrradbaugruppe mit Verstärkung
DE29909988U1 (de) Fahrradrahmen
DE102016220786B4 (de) Hinterradaufhängung für Kraftfahrzeuge
DE19822730A1 (de) Führung für das Vorderrad eines Motorrades
DE202015002990U1 (de) Fahrradrahmen
DE102012102630A1 (de) Vorrichtung zur Aufhängung eines lenkbaren Rades
DE4126761A1 (de) Motorrad mit einer achsschenkellenkung
DE102007007181A1 (de) Radaufhängung für die gelenkten Räder eines Kraftfahrzeuges
EP1955875B1 (de) Radaufhängung für Kraftfahrzeuge
WO2006061052A1 (de) Dämpfungssystem für ein fahrrad
EP3354548A1 (de) Neigungsgesteuerte lenkung und fahrzeug mit neigungsgesteuerter lenkung
DE202017100164U1 (de) Hinterradaufhängung für Kraftfahrzeuge
WO2013072152A1 (de) Starrachse mit luftfederung
WO2025257237A1 (de) Radaufhängung für ein fahrzeug
DE102010060539A1 (de) Fahrzeug, insbesondere für den Motorsport
DE102008056839A1 (de) Vorderradaufnahmevorrichtung
DE2932699A1 (de) Radaufhaengung, insbesondere aufhaengung gelenkter kraftfahrzeug-vorderraeder
DE1298013B (de) Dreirad mit Tretkurbel- oder Kraftantrieb
DE680174C (de) Anordnung an Fahrzeugen, insbesondere an Kraftfahrzeugen
DE102012106776B3 (de) Gefederter Fahrradrahmen
DE10353349B4 (de) Teleskopgabel für lenkbare Vorderräder von Fahrzeugen

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20130601