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DE102008056440A1 - Schmiermittel für die wasserreduzierte Bandschmierung - Google Patents

Schmiermittel für die wasserreduzierte Bandschmierung Download PDF

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DE102008056440A1
DE102008056440A1 DE102008056440A DE102008056440A DE102008056440A1 DE 102008056440 A1 DE102008056440 A1 DE 102008056440A1 DE 102008056440 A DE102008056440 A DE 102008056440A DE 102008056440 A DE102008056440 A DE 102008056440A DE 102008056440 A1 DE102008056440 A1 DE 102008056440A1
Authority
DE
Germany
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lubricant
belt
water
chain
lubrication
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102008056440A
Other languages
English (en)
Inventor
Udo Dr. Praeckel
Peter Bergdolt
Otmar Hien
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TENSID CHEMIE GmbH
TENSID-CHEMIE GmbH
Original Assignee
TENSID CHEMIE GmbH
TENSID-CHEMIE GmbH
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Publication date
Application filed by TENSID CHEMIE GmbH, TENSID-CHEMIE GmbH filed Critical TENSID CHEMIE GmbH
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Priority to PCT/EP2009/007994 priority patent/WO2010052018A1/de
Priority to EP09764712.7A priority patent/EP2344613B1/de
Priority to US12/998,602 priority patent/US20110269653A1/en
Priority to PL09764712T priority patent/PL2344613T3/pl
Priority to MX2011004926A priority patent/MX2011004926A/es
Priority to RU2011119926/04A priority patent/RU2605750C2/ru
Priority to BRPI0921344A priority patent/BRPI0921344A2/pt
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Priority to CL2011001029A priority patent/CL2011001029A1/es
Priority to EC2011011037A priority patent/ECSP11011037A/es
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10MLUBRICATING COMPOSITIONS; USE OF CHEMICAL SUBSTANCES EITHER ALONE OR AS LUBRICATING INGREDIENTS IN A LUBRICATING COMPOSITION
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Kettengleitmittel oder Bandschmiermittel, das eine multifunktionelle Stickstoffverbindung, ein Siliconöl und zumindest einen Hilfsstoff, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus anionischen, nichtionischen, kationischen und/oder amphoteren Tensiden, als Emulsion in wäßriger Phase umfaßt. Das Siliconöl kann ein Polydimethylsiloxan sein. Die Viskosität liegt vorzugsweise zwischen 200 und 90 cSt., bei Raumtemperatur. Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur wasserreduzierten Schmierung von Transportbändern für Flaschen, Dosen, sonstigen Behältern und Kästen, bei dem das genannte Kettengleitmittel oder Bandschmiermittel als Elmulsion in wäßriger Phase zusammen mit einem Zusatz von Wasser von weniger als 30 Vol.-%, vorzugsweise weniger als 20 Vol.-%, in Intervallen auf die Oberfläche des Transportbandes aufgebracht wird. Die Erfindung betrifft außerdem die Verwendung für die wasserreduzierte Schmierung von Transportbändern aus Metall oder Kunststoff für Flaschen, Dosen, sontigen Behältern und Kästen in der Getränke und Nahrungsmittel verarbeitenden Industrie, der kosmetischen undd er pharmazeutischen Industrie.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Kettengleitmittel oder Bandschmiermittel, ein Verfahren zur wasserreduzierten Schmierung von Transportbändern für Flaschen, Dosen, sonstige Behälter und Kästen und die Verwendung des Kettengleitmittels oder Bandschmiermittels für die wasserreduzierte Schmierung solcher Transportbänder.
  • Bandschmiermittel, die auch als Kettengleitmittel bezeichnet werden, dienen dem Transport von Glasflaschen oder Konservendosen, einschließlich Getränkedosen, sonstigen Behältern und Kästen auf Förderbändern. In neuerer Zeit werden in verstärktem Ausmaß auch Flaschen aus Kunststoff, hier vorzugsweise aus Polyethylentherephthalat, die als sogenannte PET-Flaschen bekannt sind, auf den Förderbändern transportiert.
  • Die Bandschmiermittel oder Kettengleitmittel sollen in der Regel emulgierende, reinigende und korrosionsinhibierende Eigenschaften aufweisen. Im Bereich der Getränkeindustrie werden dabei besonders hohe Anforderungen an die Hygiene gestellt.
  • In einer Flaschenabfüllanlage ist dabei der reibungslose Flaschentransport von größter Bedeutung. Treten hier Störungen auf, kann dies den Stillstand der gesamten Abfüll-Linie und damit hohe Ausfallkosten verursachen. Zur Verhinderung solcher Störungen kommt der Bandschmierung deshalb eine hohe Bedeutung zu. Die Bandschmierung sollte ein reibungsloses Funktionieren der Anlage gewährleisten und gleichzeitig die Verschleißerscheinungen sowohl an dem oder den Transportsystem(en) und and den Flaschen so gering wie möglich halten. Gleichzeitig dürfen dadurch die Betriebskosten nicht übermäßig steigen, sondern sollten gering gehalten werden.
  • Es ist derzeit üblich, Bandschmiermittel in einer hohen Verdünnung mit Wasser einzusetzen. Dabei erfolgt die Aufbereitung der Bandschmierlösung in Form einer volumenproportionalen Dosierung des Bandschmiermittels in einen Wasserstrom in einer zentralen Dosiereinheit. Die Lösung wird dann zu Düsen geleitet und von dort möglichst gleichmäßig aufgesprüht.
  • Die Förderbänder selbst können aus Stahl oder Kunststoff sein. Es können grundsätzlich Flaschen aus Glas oder Kunststoff, Dosen, Kisten, Fässer und Kartons transportiert werden.
  • Ein grundsätzliches Problem bei den Transportanlagen stellen Ablagerungen in den Leitungssystemen, Düsenstöcken, Düsen und Sieben dar. Außerdem kann eine störende Schaumentwicklung sowie Schlierenbildung bei dem Einsatz der Bandschmiermittel in der hohen Wasserverdünnung zu beobachten sein.
  • Ein besonderes Problem stellen aber die Kosten für die erheblichen Mengen an Frischwasserzufuhr und Abwasserentsorgung dar, die aufgrund der hohen Verdünnung dieser üblichen Bandschmiermittel bei der Naßbandschmierung zwangsläufig anfallen.
  • Deshalb sind im Stand der Technik des weiteren Versuche bekanntgeworden, die darauf abzielen, das Konzept der Naßbandschmierung durch eine Trockenbandschmierung zu ersetzen.
  • Trockenbandschmiermittel benötigen im wesentlichen kein Wasser, sind daher ohne das Problem einer störenden Schaumentwicklung zu nutzen und darüber hinaus auch noch unabhängig von der Wasserhärte.
  • So wird in der EP-B-1 204 730 eine Schmiermittelzusammensetzung offenbart, die als „trockenes” Schmiermittel verwendet werden soll. Diese Zusammensetzung zeichnet sich dadurch aus, daß sie ein Öl aufweist, das ausgewählt ist aus Silikonölen, pflanzlichen Ölen, und/oder mineralischen Ölen, die in einer wäßrigen Phase dispergiert sind.
  • Eingesetzt werden kann sie zum Schmieren der Oberfläche eines Förderbandes, das für den Transport von Glas-, Kunststoff- oder Kartonbehältern verwendet wird. Dabei können die Förderbänder aus einem Kunststoffmaterial, wie Polyacetal oder Polyamid ausgebildet sein. Außerdem soll die Schmiermittelzusammensetzung mit bestimmten Arten von Behältern auch auf Stahl- und damit Metallbahnen verwendbar sein.
  • Auch wenn über die Art der Behälter nichts Näheres ausgeführt ist, so ist es doch in den einschlägigen Fachkreisen bekannt, daß eine Trockenbandschmierung bis heute für den Transport von Glasflaschen auf Metallbahnen noch nicht zufriedenstellend möglich ist.
  • In bezug auf die eingesetzten Siliconöle wird die Verwendung von Polydimethylsiloxanen mit Viskositäten im Bereich von 1.000–30.000 mPa s (cSt) als geeignet bezeichnet. In den Ausführungsbeispielen wird ein Siliconöl mit einer Viskosität von 2.000 cSt verwendet.
  • Des weiteren ist durch die WO-A-2007/149175 ein Verfahren zur Schmierung zwischen Behältern und einem Förderband bekanntgeworden, das sich speziell auf die Förderung von thermoplastischen Behältern in Form von PET-Behältern bzw. -Flaschen bezieht und hier zur Lösung des Problems der Spannungsrisse insbesondere die Verwendung eines Siliconöls mit einer Viskosität von weniger als 50 cSt, höchst vorzugsweise von weniger als 5 cSt vorschlägt.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, eine Schmiermittelzusammensetzung bereitzustellen, die auch und insbesondere für den Transport von Glasflaschen auf Metallbahnen geeignet ist, und die den enormen Wasserverbrauch der Naßbandschmierung vermeidet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Kettengleitmittel oder Bandschmiermittel gelöst, das eine multifunktionelle Stickstoffverbindung, ein Siliconöl und zumindest einen Hilfsstoff, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus anionischen, nicht-ionischen, kationischen und/oder amphoteren Tensiden umfaßt, als Emulsion in wäßriger Phase.
  • Unter einer multifunktionellen Stickstoffverbindung wird dabei im Rahmen der vorliegenden Erfindung eine solche Stickstoffverbindung verstanden, bei welcher mehr als zwei funktionelle Gruppen im gesamten Molekül vorhanden sind.
  • Bei dem als zumindest ein Hilfsstoff enthaltenen Tensid kommen als anionische Tenside grundsätzlich Alkylbenzolsulfonate und Fettalkoholsulfate in Betracht. Eher bevorzugt sind allerdings die nichtionischen Tenside, von denen insbesondere die Polyalkylenglykolether oder Fettalkoholethoxylate, die Fettalkoholpropoxylate und die Alkylphenolethoxylate beispielhaft zu nennen sind.
  • Als weitere Hilfsstoffe kommen gegebenenfalls der Zusatz einer schwachen Säure in geringer Menge als Lösungsvermittler, ein Duft- und/oder eventuell auch ein Farbstoff und Konservierungsstoffe in Frage.
  • Das erfindungsgemäße Kettengleitmittel oder Bandschmiermittel zeichnet sich durch eine sehr gute Materialverträglichkeit, auch in bezug auf die üblichen Druckfarben auf Kartonverpackungen aus, ist schaumarm und unabhängig von der von der jeweils vorliegenden Wasserhärte. Es zeichnet sich insbesondere durch hervorragende Transporteigenschaften von Glasflaschen auf Metallketten aus.
  • Das Siliconöl kann gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ausgewählt sein aus Polyalkyl-, Polyaryl- und/oder Polyalkyl-/Polyarylsiloxanen sowie Mischungen davon.
  • Bei diesen Polysiloxanen ist in bezug auf die Polyalkylsiloxane als bekanntestes und auch geeignetes Polysiloxan Polydimethylsiloxan als lineares Polysiloxan zu nennen. Bei den Polyarylsiloxanen ist das Diphenylsiloxan und des weiteren sind insbesondere im Bereich der Polyalkyl-/Polyarylsiloxane die Phenylmethylsiloxane als geeignet hervorzuheben. Auch aminofunktionelle Silikonöle sind zu erwähnen.
  • Bei den erfindungsgemäßen Schmiermitteln weist das Siliconöl gemäß einer weiteren Ausführungsform eine Viskosität von 200–70 cSt., bevorzugt 180–80 cSt,. besonders bevorzugt 120–90 cSt., jeweils bei Raumtemperatur, auf.
  • Es ist an sich überraschend, daß Silikonöle mit einer niedrigen Viskosität als für den Einsatz bei der Bandschmierung besonders geeignet aufgefunden wurden, weil bekannt ist, daß die Siloxane mit abnehmender Viskosität leichtflüchtiger sind.
  • Silikonöle mit einer Viskosität von 50 und weniger cSt haben sich dementsprechend bei eigenen Versuchen als schwer handhabbar herausgestellt. In der Praxis hat sich vorliegend insbesondere ein Silikonöl mit einer Viskosität im Bereich um etwa 100 cSt besonders bewährt.
  • Es hat sich gezeigt, daß sich die besondere Schmierwirkung des erfindungsgemäßen Kettengleitmittels oder Bandschmiermittels insbesondere durch das Zusammenwirken der polyfunktionellen Stickstoffverbindung mit dem Siliconöl ergibt. Dabei kann die multifunktionelle Stickstoffverbindung ein multifunktionelles Amin aufweisen. Dieses kann grundsätzlich ein primäres, sekundäres, tertiäres und/oder quarternäres Amin sein.
  • Insbesondere kann das multifunktionelle Amin ausgewählt sein aus Aminsalzen, bei welchen als Anion ein organischer Rest mit einem Molekulargewicht größer 200 enthalten ist. Hier sind insbesondere, aber nicht ausschließlich Aminsalze auf der Basis von Fettsäuren, wie solche mit Lauryl-, Myristyl-, Cetyl- und Stearylresten zu nennen. Auch Fettamine sind zu nennen, wie die Alkylpropylendiamine. Versuchsergebnisse lassen den Schluß zu, daß das hochmolekulare Anion die Schmierwirkung positiv beeinflussen kann.
  • Vorzugsweise weist das erfindungsgemäße Kettengleitmittel oder Bandschmiermittel einen pH-Wert zwischen 6 und 8,5, vorzugsweise einen pH-Wert zwischen 6,5 und 8,0 auf.
  • Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform weist die erfindungsgemäße Zusammensetzung 5–95 Gew.-% wäßrige Phase, 0,01–30 Gew.-% Siliconöl, 0,01–40 Gew.-% der multifunktionellen Aminverbindung in Form eines primären, sekundären, tertiären und/oder quarternären Amins und 0,01–25 Gew.-% Tensid auf.
  • Die Erfindung betrifft außerdem ein Verfahren zur wasserreduzierten Schmierung von Transportbändern für Flaschen, Dosen, sonstigen Behältern und Kästen, bei dem die Vorzüge des weiter oben in Verbindung mit verschiedenen Ausführungsformen beschriebenen Kettengleitmittels oder Bandschmiermittels besonders zum Tragen kommen.
  • Gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren wird das genannte Kettengleitmittel oder Bandschmiermittel als Emulsion in wäßriger Phase zusammen mit einem Zusatz von Wasser von weniger als 30 Vol.-%, vorzugsweise weniger als 20 Vol.-%, in Intervallen auf die Oberfläche des Transportbandes aufgebracht. Dabei sind die im Zusammenhang mit der Emulsion genannte wäßrige Phase und der des weiteren erforderliche Zusatz von Wasser, auch zusätzlicher Wasseranteil genannt, strikt voneinander zu unterscheiden.
  • Ein besonderer Vorzug des erfindungsgemäßen Kettengleitmittels oder Bandschmiermittels besteht gerade darin, in Verbindung mit dem erfindungsgemäßen Verfahren einen erheblichen Anteil der bei der konventionellen Naßbandschmierung üblicherweise eingesetzten und erforderlichen Wassermenge einsparen zu können. Entsprechend dient im Rahmen der vorliegenden Erfindung die für die Naßbandschmierung eingesetzte, erforderliche Wassermenge als Bezugsgröße zu 100%. Der erfindungsgemäß bei der wasserreduzierten Schmierung noch erforderliche und eingesetzte zusätzliche Wasseranteil versteht sich dementsprechend als Bruchteil von der bei der Naßbandschmierung eingesetzten Wassermenge. Ein Zusatz von Wasser von weniger als 30 Vol.-%, vorzugsweise weniger als 20 Vol.- % entspricht somit einer Wassereinsparung von mehr als 70 Vol.-%, vorzugsweise mehr als 80 Vol.-%. Dabei entspricht es dem erfindungsgemäßen Verfahren, daß immer ein Zusatz von Wasser vorhanden sein sollte, so daß dieser sich nicht auf 0 Vol.-% verringern kann.
  • Davon zu unterscheiden ist die Konzentration der erfindungsgemäßen Emulsion in der wäßrigen Phase. Vorteilhaft ist hier eine Konzentration von 2,5–15 Gew.-%, vorzugsweise 2,5–7 Gew.-%, besonders bevorzugt 3–5 Gew.-%, mit der die Emulsion in der wäßrigen Phase vorliegt.
  • Die genannten Konzentrationsbereiche liegen zwar höher als üblicherweise im Bereich der Naßbandschmierung verwendet. Dieser Umstand läßt sich aber durch die erhebliche Wassereinsparung mehr als kompensieren.
  • Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens erweist es sich zusätzlich als besonders wirtschaftlich, wenn das Auftragen des Kettengleit- oder Bandschmiermittels in Intervallen im Sekundenbereich erfolgt, mit Pausen zwischen den Auftrage-Intervallen im Minutenbereich. Dadurch wird die Menge an erforderlichem Kettengleit- oder Bandschmiermittel reduziert.
  • Die Erfindung betrifft ebenso die Verwendung des in diversen Ausführungsformen beschriebenen Kettengleitmittels oder Bandschmiermittels für die wasserreduzierte Schmierung von Transportbändern für Flaschen, Dosen, sonstigen Behältern und Kasten in der Getränke und Nahrungsmittel verarbeitenden Industrie, der kosmetischen und der pharmazeutischen Industrie.
  • Dabei können die Flaschen, Dosen, sonstigen Behälter und Kästen ein beliebiges Material aufweisen, das ausgewählt ist aus Glas, Kunststoff, Karton oder Metall.
  • Dabei ist es im besonderen möglich und daher erwähnenswert, daß das das Förderband aus Metall ausgebildet sein kann und der Kontakt zu dem Behältermaterial Glas reibungslos, insbesondere auch ohne besonders beobachteten Materialabrieb des Förderbandes erfolgt.
  • Grundsätzlich kann das erfindungsgemäße Verfahren beliebig zur Schmierung von Transportbändern aus Metall oder Kunststoff eingesetzt werden..
  • Im folgenden soll die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
  • Beispiel 1:
  • Die Schmiermittelzusammensetzung wurde als Emulsion hergestellt, wobei sich Mengenangaben auf Gew.-% beziehen, sofern nichts anderes angegeben ist.
  • Als Bestandteile der Zusammensetzung werden die Produkte WEICO® COR und STERONAL-GR verwendet, die im Handel von der Tensid-Chemie GmbH in Muggensturm, Deutschland, erhältlich sind.
  • Mit ihnen wird ein Siliconöl in Form eines Polydimethylsiloxans, eine stickstoffhaltige Verbindung auf der Basis von Alkylaminsalzen, die als Korrosionsinhibitor Verwendung findet, und ein Tensid als Emulgator eingesetzt. Des weiteren ist ein geringer Anteil an organischer Säure enthalten, um den pH-Wert einzustellen. Nach Bedarf kann z. B. auch noch Essigsäure zur pH-Wert-Einstellung hinzugegeben werden. Der pH-Wert der so erhaltenen Emulsion wurde auf ca. 7,6 eingestellt. Die Viskosität lag im Bereich von ca. 100 cSt.
  • Die Emulsion wurde im Mischungsverhältnis STERONAL-GR zu WEICO® COR von 80:20, jeweils in wäßriger Phase, hergestellt und verwendet.
  • 1. Anwendung:
  • Die gemäß Beispiel 1 erhaltene Emulsion wurde in diesem Versuchsdurchlauf angewendet als 3%-ige Verdünnung in Wasser für die wasserreduzierte Bandschmierung von Metallbändern, die zum Transport von Glasflaschen dienen sollten. Die Emulsion wurde auf die Förderbänder aus Metall, vorliegend aus Edelstahl, durch Spritzen zusammen mit einem zusätzlichen Wasseranteil von 15 Vol.-% aufgetragen. Als Bezugsgröße (100%) für den so verwendeten zusätzlichen Wasseranteil dient hier wie im folgenden die im Rahmen der konventionellen Naßbandschmierung üblicherweise eingesetzte Wassermenge.
  • Neben dem Auftragen durch Spritzen eignet sich im übrigen auch jede andere, an sich gut bekannte Auftragemethode, wie z. B. das Bürsten. In der Regel weisen die Förderanlagen automatische Auftragevorrichtungen auf.
  • Verbraucht wurden für jeweils ein Schmieren der Förder- bzw. Transportbänder einer Anlage, die für den Durchlauf von etwa 20–30.000 Flaschen pro Stunde ausgerichtet war, ca. 5 bis 12 ml an Bandschmiermittel gemäß Beispiel 1, so daß die Anwendung sehr sparsam möglich ist.
  • Das Auftragen des erfindungsgemäßen Bandschmiermittels erfolgte in Intervallen, wobei ein Auftrag in diesem Versuch ca. 3 sec dauerte und danach etwa 20 min. pausiert wurde. Erst dann erfolgte jeweils ein neuer Auftrag. Dies ist ein Unterschied zu der Naßbandschmierung, die auch kontinuierlich erfolgen kann.
  • 2. Anwendung:
  • Die gemäß Beispiel 1 erhaltene Emulsion wurde in diesem Versuchsdurchlauf angewendet als 7%-ige Verdünnung in Wasser für Metallbänder zum Transport von Glasflaschen. Die Emulsion wurde wieder durch Spritzen zusammen mit einem zusätzlichen Wasseranteil von 20 Vol.-% aufgetragen. Die Förderanlage war für den Durchlauf von etwa 80.000 Flaschen pro Stunde ausgerichtet. Verbraucht wurden jeweils für das Schmieren der Förderbänder ca. 8 bis 15 ml der vorbereiteten Emulsion.
  • Das Auftragen des erfindungsgemäßen Bandschmiermittels erfolgte in Intervallen von jeweils 10 sec, wobei nach dem Auftragen etwa 20 min. pausiert wurde. Erst dann erfolgte jeweils ein neuer Auftrag.
  • 3. Anwendung:
  • Die gemäß Beispiel 1 erhaltene Emulsion wurde in diesem Versuchsdurchlauf angewendet als 5%-ige Verdünnung in Wasser für die wasserreduzierte Bandschmierung von Kunststoffbändern, die zum Transport von 0,5 l PET-Flaschen dienen sollten. Die Emulsion wurde auf die Förderbänder durch Spritzen zusammen mit einem zusätzlichen Wasseranteil von 15 Vol.-% aufgetragen.
  • Es wurde auch hier auf einer Anlage gearbeitet, die für den Durchlauf von etwa 20–30.000 Flaschen ausgerichtet war. Verbraucht wurden jeweils für das Schmieren der Förderbänder ca. 5 bis 12 ml der vorbereiteten Emulsion, so daß auch diese Anwendung sehr sparsam möglich ist.
  • Die Anwendung erfolgte wieder im Intervall nach jeweils etwa 20 min. Ein Auftrag dauerte ca. 3 sec.
  • Die Spannungsrißkorrosion wurde angelehnt an die Arbeitsanweisung CC (sogenannte Coca-Cola-Norm): Additives-Line Simulation; Version 1.0 vom 15.10.98 bestimmt. Tabelle 1 zeigt, daß im wesentlichen keine Spannungsrißkorrosion festgestellt werden konnte. Tabelle 1: Prüfung auf Verträglichkeit mit CC-Mehrweg-PET-Flaschen
    Nr. Standfläche (Boden) Radial-Base (Wand) Leckstelle
    0 A B C D 0 A B C D Ja Nein
    Ref. X X X
    Ref. X X X
    1 X X X
    2 X X X
    3 X X X
    4 X X X
    5 X X X
    6 X X X
    7 X X X
    8 X X X
    9 X X X
    10 X X X
    • 0 – ohne jegliche Spannungsrißkorrosion
    • A – geringe, sehr oberflächliche Risse
    • B – mäßige, oberflächliche Risse
    • C – größere, mittelgradig tiefe Risse
    • D – größere, tiefe Risse
  • 4. Anwendung:
  • Mit dieser Versuchsdurchführung konnte die konventionelle Naßbandschmierung mit der erfindungsgemäßen wasserreduzierten Bandschmierung verglichen werden.
  • Die gemäß Beispiel 1 erhaltene Emulsion wurde in diesem Versuchsdurchlauf als 2,5%-ige Verdünnung in Wasser angewendet. Es wurde auf Metallbändern zum Transport von Glasflaschen in einer Brauerei getestet. Die Anlage wies. 53 und 190 Düsen auf, mit einem Durchsatz von 9.500 bzw. 30.000 Flaschen pro Stunde. Die Emulsion wurde wieder durch Spritzen aufgetragen.
  • Die Anwendung erfolgte wieder im Intervall nach jeweils etwa 20 min. Die Auftragezeit betrug 5 sec. Tabelle 2 gibt die Versuchsergebnisse im Überblick wieder. Tabelle 2: Vergleich Naßbandschmierung mit der erfindungsgemäßen wasserreduzierten Bandschmierung
    Anzahl der Düsen 53 190
    Nassbandschmierung
    Wasserverbrauch vorher (l/h) 360 675
    Produktverbrauch vorher (kg/h) 0,9 1,59
    Lösung/Düse/h 6,8 3,6
    Wasserreduzierte Bandschmierung
    Wasserverbrauch nachher (l/h) 29 101
    Produktverbrauch Bandschmiermittel 0,65 2,19
    Lösung/Düse/h 0,56 0,54
    Einsparung Wasser (%) –92 –85
    Einsparung –28 38
    Produkt (%)
    Leistung (Fl./h) 9.500 33.000
    Material Ketten VA-Stahl VA-Stahl
    Gebinde Glasflaschen (0,5, 0,33) Glasflaschen (0,5; 0,33)
    Reibwert (0,5 NRW) 40–45 g 40 g
    Betriebsart Brauerei Brauerei
  • 5. Anwendung:
  • Alle Versuche der 1. bis 3. Anwendung wurden so, wie dort beschrieben wiederholt, jedoch wurde die Anlage nach dem davor zuletzt durchgeführten Versuchsdurchlauf für jeden der Versuche der 1.–3. Anwendung eine ganze Woche lang unbenutzt und ungereinigt stehengelassen. Die Anlage lief trotzdem problemlos und ohne Störungen.
  • Bei der 3. Anwendung wurde die Spannungsrißkorrosion wieder nach den Anforderungen der in der Branche bekannten und als Bewertungsgrundlage dienenden Coca-Cola-Norm bestimmt. Es konnte selbst hier keine Spannungsrißkorrosion festgestellt werden.
  • Insgesamt ergab sich bei allen durchgeführten Versuchen eine Wasserersparnis zwischen 70 und 85%.
  • Beispiel 2:
  • Vergleich zu Trockenbandschmiermittel nach dem Stand der Technik
  • Das im Handel unter der Bezeichnung „DryExx” erhältliche Trockenbandschmiermittel der Ecolab Deutschland GmbH, das ebenso ein Siliconöl aufweist, aber keine polyfunktionelle Stickstoffverbindung, wurde im Versuchstechnikum getestet. Dazu wurden mehrere Glasflaschen auf einem Edelstahlband transportiert. Es wurden Konzentrationen von 2,0% und 10% des genannten Bandschmiermittel-Konzentrats eingesetzt.
  • Bei jeweils mehreren Durchgängen zeigte sich keine gute Schmierwirkung und zusätzlich kein nennenswerter Unterschied bei den beiden verwendeten unterschiedlichen Konzentrationen. Sowohl das Transportband als auch die Flaschen darauf liefen sehr unruhig. Die Flaschen lief sehr abgehackt und fielen oft um.
  • Dieser Versuch zeigte, daß marktübliche Trockenbandschmiermittel nicht für den Transport von Glasflaschen auf Metallketten unter den Bedingungen der wasserreduzierten Bandschmierung bzw. ohne Zusatz von Wasser durchgeführten Bandschmierung geeignet sind.
  • Bei der erfindungsgemäßen wasserreduzierten Bandschmierung selbst wird dagegen eine deutliche Menge der wertvollen Resource Wasser eingespart, ohne eine optimale Schmierwirkung und damit einen reibungslosen Transport der Behältnisse zu gefährden.
  • Es zeigte sich, daß bei den Anwendungen des Beispiels 1 der reibungslose Transport durch Erniedrigung des Reibbeiwertes teilweise sogar noch gesteigert werden konnte.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 1204730 [0011]
    • - WO 2007/149175 A [0015]

Claims (14)

  1. Kettengleitmittel oder Bandschmiermittel, umfassend eine multifunktionelle Stickstoffverbindung, ein Siliconöl und zumindest einen Hilfsstoff ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus anionischen, nicht-ionischen, kationischen und/oder amphoteren Tensiden, als Emulsion in wäßriger Phase.
  2. Kettengleitmittel oder Bandschmiermittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Siliconöl ausgewählt ist aus Polyalkyl-, Polyaryl- und/oder Polyalkyl-/Polyarylsiloxanen sowie Mischungen davon.
  3. Kettengleitmittel oder Bandschmiermittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Siliconöl ausgewählt ist aus Polydimethylsiloxanen.
  4. Kettengleitmittel oder Bandschmiermittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Siliconöl eine Viskosität von 200–70 cSt., bevorzugt 180–80 cSt,. besonders bevorzugt 120–90 cSt., jeweils bei Raumtemperatur, aufweist.
  5. Kettengleitmittel oder Bandschmiermittel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die multifunktionelle Stickstoffverbindung ein multifunktionelles Amin aufweist.
  6. Kettengleitmittel oder Bandschmiermittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das multifunktionelle Amin ausgewählt ist aus Aminsalzen, und daß als Anion ein organischer Rest mit einem Molekulargewicht größer 200 enthalten ist.
  7. Kettengleitmittel oder Bandschmiermittel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzung einen pH-Wert zwischen 6 und 8,5, vorzugsweise einen pH-Wert zwischen 6,5 und 8,0 aufweist.
  8. Kettengleitmittel oder Bandschmiermittel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß es – 10–95 Gew.-% wäßrige Phase, – 0,01–30 Gew.-% Siliconöl, – 0,01–40 Gew.-% multifunktionelles Amin und – 0,01–25 Gew.-% Tensid aufweist.
  9. Verfahren zur wasserreduzierten Schmierung von Transportbändern für Flaschen, Dosen, sonstigen Behältern und Kästen, bei dem ein Kettengleitmittel oder Bandschmiermittel nach einem der Ansprüche 1 bis 8 als Emulsion in wäßriger Phase zusammen mit einem Zusatz von Wasser von weniger als 30 Vol.-%, vorzugsweise weniger als 20 Vol.-%, in Intervallen auf die Oberfläche des Transportbandes aufgebracht wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem die Emulsion in einer Konzentration von 2,5–15 Gew.-%, vorzugsweise 2,5–7 Gew.-%, besonders bevorzugt 3–5 Gew.-% in der wäßrigen Phase vorliegt.
  11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Auftragen des Kettengleit- oder Bandschmiermittels in Intervallen im Sekundenbereich erfolgt, mit Pausen zwischen den Auftrage-Intervallen im Minutenbereich.
  12. Verwendung des Kettengleitmittels oder Bandschmiermittels nach einem der Ansprüche 1 bis 8 für die wasserreduzierte Schmierung von Transportbän dern für Flaschen, Dosen, sonstigen Behältern und Kästen in der Getränke und Nahrungsmittel verarbeitenden Industrie, der kosmetischen und der pharmazeutischen Industrie.
  13. Verwendung nach Anspruch 12 zur Schmierung von Transportbändern für Flaschen, Dosen, sonstige Behälter und Kästen aus Glas, Kunststoff, Karton oder Metall.
  14. Verwendung nach Anspruch 12 oder 13 zur Schmierung von Transportbändern aus Metall oder Kunststoff.
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