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DE102008056269A1 - Rutschhemmer für verpackte Ware auf Transportpaletten - Google Patents

Rutschhemmer für verpackte Ware auf Transportpaletten Download PDF

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DE102008056269A1
DE102008056269A1 DE102008056269A DE102008056269A DE102008056269A1 DE 102008056269 A1 DE102008056269 A1 DE 102008056269A1 DE 102008056269 A DE102008056269 A DE 102008056269A DE 102008056269 A DE102008056269 A DE 102008056269A DE 102008056269 A1 DE102008056269 A1 DE 102008056269A1
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Germany
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plate
pallet
slip
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mandrels
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English (en)
Inventor
Gerhard Bauer
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D19/00Pallets or like platforms, with or without side walls, for supporting loads to be lifted or lowered
    • B65D19/38Details or accessories
    • B65D19/44Elements or devices for locating articles on platforms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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    • B65D2519/00004Details relating to pallets
    • B65D2519/00736Details
    • B65D2519/00825Finishing of the external surfaces
    • B65D2519/0083Anti-slip means
    • B65D2519/0084Separated elements, e.g. including in-moulded elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pallets (AREA)

Abstract

Ein Rutschhemmer für verpackte Ware auf Transportpaletten, bestehend aus einer Platte (1), welche beidseits Dorne (2) aufweist.

Description

  • Es ist bekannt, verpackte Ware auf Transportpaletten zu transportieren. Wenn Waren in Kartons verpackt und mit den Kartons auf einer Palette gestapelt sind und die Palette z. B. mittels eines Gabelstaplers transportiert wird, dann kann es passieren, dass beim Losfahren, beim Bremsen oder beim Richtungswechsel Kartons auf der Palette verrutschen oder herunterfallen, was zu einer Beschädigung der Ware führen kann. Um das zu vermeiden, ist es bekannt, die Kartons auf der Palette und einschließlich der Palette mit einer Schrumpffolie zu umwickeln. Das ist jedoch umständlich und hat den weiteren Nachteil, dass man die Schrumpffolie aufschneiden muss, wenn man von der auf der Palette gestapelten Ware einen Teil entnehmen will.
  • Es ist auch bekannt, in Kartons oder anderen Gebinden verpackte Ware zu stapeln und den Stapel mit Schrumpffolie zu umwickeln, ohne dabei die Palette mit zu umwickeln. Ein solcher Stapel ist durch die Schrumpffolie zwar gegen ein Auseinanderfallen gesichert, kann aber als Ganzes von einer Palette herunterrutschen.
  • Weiterhin ist es bekannt, Kartons auf eine Palette zu nageln, bevor sie mit Ware gefüllt werden, die ihrerseits bereits verpackt sein kann, z. B. in kleinere Kartons, die dann von dem größeren, auf die Palette genagelten Karton aufgenommen werden. Diese Vorgehensweise ist wirksam, aber umständlich. Sie hilft nicht, wenn auf den auf die Palette genagelten Karton weitere Kartons gestellt werden sollen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg aufzuzeigen, wie der Gefahr des Verrutschens und Herabfallens von verpackter Ware von Transportpaletten auf einfachere Weise begegnet werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Rutschhemmer gelöst, der als eine Platte ausgebildet ist, welche beidseits Dorne aufweist.
  • Solche Rutschhemmer können zwischen der Oberseite der Palette und der verpackten Ware angeordnet werden. Die von der Platte nach unten abstehenden Dorne können in die zumeist aus Holz bestehende Palette eindringen, während die von der Platte nach oben abstehenden Dorne in die Unterseite der Verpackung der Ware eindringen können, z. B. in einen Karton oder in eine Verpackungsfolie. In die Verpackung können die Dorne im Normalfall bereits dadurch eindringen, dass sie mit dem Gewicht der Ware belastet werden, so dass dafür keine besonderen Maßnahmen zu ergreifen sind. Durch das Gewicht der Ware können die Dorne auch in die Oberfläche der Palette gedrückt werden, soweit diese nicht aus einem Holz besteht, welches so hart ist, dass das Gewicht der Ware dafür nicht ausreicht. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, die Rutschhemmer auf die Palette zu legen und durch einen Schlag mit einem Hammer zu fixieren. In vielen Fällen wird es aber genügen, die Rutschhemmer einfach auf die Palette zu legen und die Ware darauf zu stapeln, insbesondere dann, wenn es sich um Paletten aus Karton oder aus Karton, der mit Holz verstärkt ist, handelt.
  • Werden auf der Palette mehrere Kartons übereinander gestapelt, dann legt man zwischen je zwei Kartons einen oder mehrere Rutschhemmer, deren Dorne sich durch das Gewicht der auf ihnen lastenden verpackten Ware sowohl in die untere als auch in die obere Verpackung eindrücken.
  • Die erfindungsgemäßen Rutschhemmer haben viele Vorteile:
    • • Die Rutschhemmer lassen sich preiswert herstellen. Vorzugsweise bestehen sie aus einem Kunststoff, insbesondere aus einem spritzgießfähigen Kunststoff. Dann lassen sie sich rationell durch Spritzgießen herstellen, insbesondere mit einem Mehrfach-Spritzgießwerkzeug.
    • • Für das Herstellen von Rutschhemmern aus Kunststoff kann ein sehr preiswerter Kunststoff verwendet werden, insbesondere ein Recycling-Material, welches beliebige Farbe haben kann, da es für die Funktion des Rutschhemmers auf deren Aussehen absolut nicht ankommt. Es kommt jeder Kunststoff in Frage, mit welchem sich Dorne bilden lassen, die so hart sind, dass sie sich einerseits in Karton oder Folie eindrücken lassen und andererseits auch in eine rohe Holzoberfläche drücken oder schlagen lassen. Als Kunststoffe kommen insbesondere Polyvinylchlorid (PVC), Polypropylen (PP), Polystyrol (PS), Polycarbonat (PC), Polyamide (PA) und Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS).
    • • Der Rutschhemmer kann auch aus Metall bestehen. Insbesondere kann die Platte aus einem Blech bestehen. Die Dome können unmittelbar aus dem Blech geformt werden, indem sie aus dem Blech ausgeschnitten und hochgestellt werden, wozu ein einfaches Stanz-Biegewerkzeug verwendet werden kann, mit welchem metallische Rutschhemmer fortlaufend aus einem Blechband gebildet und ausgestanzt werden können. Die Dorne sind dann einstückig mit der Platte verbunden.
    • • Die Rutschhemmer lassen sich so preiswert herstellen, dass sie als Wegwerfartikel behandelt werden können. Sie lassen sich aber auch wieder verwenden, so lange die Dorne nicht zu sehr abgestumpft oder umgebogen sind.
    • • Die Rutschhemmer sind leicht zu handhaben. Sie lassen sich sowohl von Hand als auch maschinell oder mit Hilfe eines Handwerkzeuges applizieren.
    • • Die Rutschhemmer lassen sich einfachst von Hand wieder entfernen, unter Umständen unter Zuhilfenahme eines Schabers.
    • • Die Rutschhemmer erlauben es ohne weiteres, einzelne Kartons oder dergleichen Verpackungen mit Ware darin von einem auf einer Transportpalette befindlichen Stapel zu entnehmen.
    • • Unterschiedlichem Gewicht der verpackten Ware kann man einfach dadurch gerecht werden, dass man gewichtsabhängig mehr oder weniger Rutschhemmer unter der jeweiligen Verpackung vorsieht.
    • • Sollte jemand wünschen, dass erfindungsgemäße Rutschhemmer auf eine Transportpalette genagelt werden, so ist auch das möglich. Für Holz geeignete Nägel können ohne weiteres durch die Platte von aus Kunststoff bestehenden Rutschhemmern getrieben werden. Auch durch eine aus Blech bestehende Platte von Rutschhemmern können Nägel getrieben werden, denn das Blech kann für erfindungsgemäße Zwecke dünn ausgebildet sein, wesentlich dünner als die Platte von Rutschhemmern aus Kunststoff, für welche sich eine Dicke von 0,8 mm bis 1,2 mm gut eignet. Vorzugsweise sind in den Rutschhemmern von vorne herein Löcher vorgesehen, um das Nageln der Rutschhemmer auf eine Transportpalette zu erleichtern. Solche Löcher können beim Spritzgießen von Rutschhemmern aus Kunststoff ohne Mehrkosten geformt werden. Bei Rutschhemmern aus Metall können sie in demselben Schritt, in welchem die Dorne gebildet werden, in das Blech gestanzt werden.
  • Nicht nur bei Rutschhemmern aus Blech, auch bei Rutschhemmern aus Kunststoff sind die Dorne zweckmäßigerweise einstückig mit der Platte verbunden. Bei Dornen aus Kunststoff ergibt sich das ohne weiteres beim Spritzgießen. Vorzugsweise sind die Dorne aus Kunststoff kegelig ausgebildet.
  • Es aber auch möglich, Rutschhemmer herzustellen, deren Platte aus einem Kunststoff besteht und deren Dorne aus Metall bestehen. Die metallischen Dorne können durch Umspritzen mit dem Kunststoff in die Platte des Rutschhemmers eingebettet werden.
  • Die Dorne sollen auf beiden Seiten der Platte über die Platte verteilt angeordnet sein, vorzugsweise in regelmäßigen Abständen voneinander. Bei Rutschhemmern aus Metall sind die Dorne auf der einen Seite der Platte vorzugsweise so angeordnet, dass ihre Fußpunkte zwischen den Fußpunkten der Dorne auf der anderen Seite der Platte liegen. Eine solche Anordnung ist bei Rutschhemmern aus Kunststoff ebenfalls möglich. Sie hat den Vorteil, dass man beim Fixieren eines solchen Rutschhemmers auf einer Palette mit einem Hammer leicht einen Fußpunkt eines Dorns auf der Unterseite der Platte trifft, obwohl dieser nicht sichtbar ist.
  • Bei Rutschhemmern aus Kunststoff können die Dorne auf der einen Seite der Platte deckungsgleich mit den Dornen auf der gegenüberliegenden Seite der Platte angeord net sein. Ein solcher symmetrischer Aufbau erleichtert die Herstellung der Rutschhemmer.
  • Die Dorne sind vorzugsweise 1 mm bis 3 mm hoch, insbesondere 1,5 mm bis 2,5 mm. Für härtere Materialien wie Holz und hartem Karton eignen sich eher die kürzeren Dorne. Für weichere Materialien wie Wellpappe eignen sich eher die längeren Dorne.
  • Aus Gründen der leichteren Fertigung sind die Dorne auf beiden Seiten der Platte des Rutschhemmers vorzugsweise gleich hoch. Es kann jedoch auch vorteilhaft sein, die Dorne auf der einen Seite der Platte niedriger als auf der anderen Seite der Platte auszubilden, z. B. wenn klar ist, dass Rutschhemmer auf einer Holzpalette verwendet werden sollen, welche Kartons aus Wellpappe trägt. Dann ordnet man die Rutschhemmer so an, dass die kürzeren Dorne in das Holz und die längeren Dorne in die Wellpappe eindringen.
  • Der Abstand der Dorne voneinander beträgt vorzugsweise 10 mm bis 25 mm, insbesondere 10 mm bis 15 mm.
  • Die Platte der Rutschhemmer ist vorzugsweise 25 mm bis 70 mm breit und 55 mm bis 140 mm lang. Besonders bevorzugt sind Platten mit einer Breite von 30 mm bis 40 mm und mit einer Länge von 65 mm bis 85 mm. Diese Maße sind ein besonders geeigneter Kompromiss und eignen sich für die allermeisten Transportfälle.
  • Die Platte hat vorzugsweise abgerundete Ecken. Das erleichtert die Handhabung und hält das Risiko für das Beschädigen von Verpackungen gering.
  • In einer bevorzugten Weiterbildung besteht die Platte aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilen, die vorzugsweise gleich groß sind. Das erleichtert es, Unebenheiten zwischen einer Palette und einer darauf liegenden Verpackung oder zwischen zwei aufeinander liegenden Verpackungen zu folgen oder sie auszugleichen. Am einfachsten wird das Gelenk dadurch gebildet, dass die Platte einseitig oder beidseitig eine Rille aufweist, die durch Prägen gebildet oder bei aus Kunststoff bestehenden Platten auch beim Spritzgießen eingeformt sein kann. Auf diese Weise erhält man eine Art Foliengelenk.
  • Die erfindungsgemäßen Rutschhemmer lassen sich vorteilhaft auch zum Trocknen von Naturhölzern verwenden. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Trocken, bei dem Naturhölzer auf Latten oder Bretter gelegt werden, werden bei Verwendung erfindungsgemäßer Rutschhemmer schlecht trocknende Auflageflächen weitestgehend vermieden. Ebenso lassen sich erfindungsgemäße Rutschhemmer auch zum Trocken von lackierten Holzgegenständen, beispielsweise stehende oder liegende Bretter, Kasseten, Türen oder ähnliches, verwenden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den beigefügten Figuren dargestellt.
  • 1 zeigt einen Rutschhemmer aus Kunststoff in einer Draufsicht,
  • 2 zeigt den Rutschhemmer in einer Ansicht auf seine Schmalseite,
  • 3 zeigt den Rutschhemmer in einer Ansicht auf seine Breitseite,
  • 4 zeigt das Detail A aus 3 in einer gegenüber der 3 vergrößerten Darstellung,
  • 5 zeigt das Detail B aus 3 in einer gegenüber der 3 vergrößerten Darstellung, und
  • 6 zeigt den Rutschhemmer in einer Schrägansicht.
  • Der Rutschhemmer besteht aus einer Platte 1, welche beidseits Dorne 2 aufweist, welche kegelig sind und senkrecht von der Platte 1 abstehen.
  • Die Platte 1 ist im wesentlichen eben und rechteckig ausgebildet, mit abgerundeten Ecken. Durch zwei deckungsgleich angeordnete Rillen 4 ist die Platte 1 in zwei gleich große Teile 1a und 1b unterteilt, welche bezüglich der Rille 4 vorzugsweise spiegelbildlich ausgebildet sind. Die beiden Rillen 4 definieren ein Gelenk, um welches die beiden Teile 1a und 1b der Platte 1 gegeneinander verschwenkt werden können.
  • Auf den beiden Teilen 1a und 1b der Platte 1 sind die Dorne 2 in regelmäßigen Abständen voneinander angeordnet, wobei der Abstand parallel zu den Rillen 4 gemessen z. B. größer ist als senkrecht dazu. Das muss aber keineswegs so sein.
  • Auf jeder Seite der beiden Teile 1a und 1b der Platte 1 befinden sich im gezeichneten Beispiel neun Dorne 2. Das ist für die meisten Anwendungen eine günstige Zahl von Dornen. Andere Anzahlen und Anordnungen von Dornen sind möglich.
  • Im gezeichneten Beispiel sind die Dorne auf den beiden Seiten der Platte 1 deckungsgleich angeordnet, siehe die 2 und 3. Je zwei deckungsgleich angeordnete Dorne 2 heben einen gemeinsamen Fußpunkt 3.
  • Der dargestellte Rutschhemmer lässt sich günstig in einem Stück durch Spritzgießen aus Kunststoff herstellen. Die Rillen 4 können durch entsprechende Formgebung der Spritzgießform bereits beim Spritzgießen geformt werden. Eine geeignete Dicke für die Platte 1 aus Kunststoff ist 1 mm. Bei Rutschhemmern aus Blech kann die Platte wesentlich dünner sein, z. B. 0,3 mm dick.
  • Für die kegeligen Dorne 2 eignet sich besonders ein halber Öffnungswinkel α von 20° bis 25°.
  • 1
    Platte
    2
    Dome
    3
    Fußpunkt
    4
    Rillen
    α
    halber Öffnungswinkel

Claims (27)

  1. Rutschhemmer für verpackte Ware auf Transportpaletten, gekennzeichnet durch eine Platte (1), welche beidseits Dorne (2) aufweist.
  2. Rutschhemmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (1) aus einem Kunststoff besteht.
  3. Rutschhemmer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (1) aus einem spritzgießfähigen Kunststoff besteht.
  4. Rutschhemmer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dorne (2) aus Metall bestehen.
  5. Rutschhemmer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte aus Blech besteht.
  6. Rutschhemmer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Dorne einstückig mit der Platte verbunden sind.
  7. Rutschhemmer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dome (2) aus Kunststoff bestehen und einstückig mit der Platte (1) verbunden sind.
  8. Rutschhemmer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dorne (2) kegelig ausgebildet sind.
  9. Rutschhemmer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dorne (2) in regelmäßigen Abständen voneinander auf der Platte (1) angeordnet sind.
  10. Rutschhemmer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dorne (2) auf der einen Seite der Platte (1) so angeordnet sind, dass ihre Fußpunkte (3) zwischen den Fußpunkten (3) der Dorne (2) auf der anderen Seite der Platte (1) liegen.
  11. Rutschhemmer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Fußpunkte (3) der Dorne (2) auf der einen Seite der Platte (2) in der Mitte zwischen den Fußpunkten (3) der Dorne (2) auf der gegenüberliegenden Seite der Platte (1) angeordnet sind.
  12. Rutschhemmer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dorne (2) auf der einen Seite der Platte (1) deckungsgleich zu den Dornen (2) auf der gegenüberliegenden Seite der Platte (1) angeordnet sind.
  13. Rutschhemmer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dorne (2) 1 mm bis 3 mm hoch sind.
  14. Rutschhemmer nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Dorne (2) 1,5 mm bis 2,5 mm hoch sind.
  15. Rutschhemmer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dorne (2) auf beiden Seiten der Platte (1) gleich hoch sind.
  16. Rutschhemmer nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Dome (2) auf der einen Seite der Platte (1) höher sind als die Dorne (2) auf der anderen Seite der Platte (1).
  17. Rutschhemmer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Dorne (2) voneinander 10 mm bis 25 mm beträgt, vorzugsweise 10 mm bis 15 mm.
  18. Rutschhemmer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (1) 25 mm bis 70 mm breit und 55 mm bis 140 mm lang ist.
  19. Rutschhemmer nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (1) 30 mm bis 40 mm breit und 65 mm bis 85 mm lang ist.
  20. Rutschhemmer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (1) abgerundete Ecken hat.
  21. Rutschhemmer nach einem vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (1) aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilen (1a, 1b) besteht.
  22. Rutschhemmer nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden gelenkig miteinander verbundenen Teile (1a, 1b) der Platte (1) gleich groß sind.
  23. Rutschhemmer nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk dadurch gebildet ist, dass die Platte (1) einseitig oder beidseitig eine Rille (4) aufweist.
  24. Die Verwendung von Rutschhemmern gemäß einem der vorstehenden Ansprüche zum Verhindern des Verrutschens von verpackter Ware auf Transportpaletten aus Holz.
  25. Die Verwendung von Rutschhemmern gemäß einem der Ansprüche 1 bis 23 zum Trocknen von Naturhölzern oder lackierten Holzgegenständen.
  26. Verfahren zum Verhindern des Verrutschens von verpackter Ware auf Transportpaletten aus Holz, dadurch gekennzeichnet, dass beidseitig mit Dornen (2) versehene Platten (1) so auf der Palette befestigt werden, dass auf der einen Seite der Platten (1) befindliche Dorne (2) in das Holz der Palette eindringen und dass danach die Ware mit ihrer Verpackung auf die Palette gestellt wird.
  27. Verfahren nach Anspruch 26 dadurch gekennzeichnet, dass beim Übereinanderstapeln von verpackter Ware eine oder mehrere Platten (1), welche auf beiden Seiten Dorne (2) aufweisen, zunächst mit ihren Dornen (2) in die Oberseite einer Verpackung der Ware gedrückt werden und dass danach weitere verpackte Ware daraufgestellt wird.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103171489A (zh) * 2011-12-20 2013-06-26 奥迪股份公司 用于驱控机动车的指示装置的方法
KR20210001010U (ko) * 2019-11-01 2021-05-11 이봉희 필름 롤 적재물  미끄럼 이탈방지 판

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