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DE102008054490A1 - Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen - Google Patents

Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen Download PDF

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DE102008054490A1
DE102008054490A1 DE200810054490 DE102008054490A DE102008054490A1 DE 102008054490 A1 DE102008054490 A1 DE 102008054490A1 DE 200810054490 DE200810054490 DE 200810054490 DE 102008054490 A DE102008054490 A DE 102008054490A DE 102008054490 A1 DE102008054490 A1 DE 102008054490A1
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DE
Germany
Prior art keywords
power
control unit
glow plugs
power supply
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200810054490
Other languages
English (en)
Inventor
Hisaharu Kariya-shi Morita
Yasuomi Kariya-shi Imanaka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Denso Corp
Original Assignee
Denso Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP2008299609A external-priority patent/JP2009162219A/ja
Application filed by Denso Corp filed Critical Denso Corp
Publication of DE102008054490A1 publication Critical patent/DE102008054490A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P19/00Incandescent ignition, e.g. during starting of internal combustion engines; Combination of incandescent and spark ignition
    • F02P19/02Incandescent ignition, e.g. during starting of internal combustion engines; Combination of incandescent and spark ignition electric, e.g. layout of circuits of apparatus having glowing plugs
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P11/00Safety means for electric spark ignition, not otherwise provided for

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)

Abstract

Ein elektrischer Pfad in dem Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen, welcher an die Batterie 3, die Glühkerzen 4a bis 4d und die Maschinensteuereinheit 5 elektrisch angeschlossen ist, ist durch einen ersten bis dritten Sammelschienenabschnitt 31 bis 33 gebildet. Das Vielchipmodul 20, welches das Ein-/Ausschalten der Glühkerzen 4a bis 4d steuert, ist an der Abstrahleinrichtung 11 mit dem Klebstoff oder dergleichen fixiert. Dadurch wird die Wärme, welche beispielsweise von dem Leistungselement 21 erzeugt wird, das einen hohen Strom für eine lange Zeitdauer schaltet, über den Leitungsrahmen 23 und die Abstrahleinrichtung 11, wo das Leistungselement 21 montiert ist, nach außerhalb des Gehäuses 10 abgestrahlt wird, wodurch das Leistungselement 21 nicht die Temperatur des Betriebsgarantieniveaus überschreitet, weshalb eine gewünschte Effizienz erlangt wird.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Technisches Gebiet der Erfindung Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen, welches in der Lage ist, die Versorgung von Glühkerzen mit Strom zu steuern.
  • BESCHREIBUNG DER VERWANDTEN TECHNIK
  • Im Allgemeinen benötigen beispielsweise mit Diesel betriebene Kraftfahrzeuge Zeit, bevor die Kraftstofftemperatur einen Zündpunkt erreicht, wenn die Maschine unter den Bedingungen zu starten ist, bei welchen die Außentemperatur niedrig ist und folglich die Temperatur in den Verbrennungskammern niedrig ist, auch wenn die Luft in den Verbrennungskammern komprimiert ist. Um ein Zünden unter derartigen Bedingungen zu fördern, wurden Glühkerzen, die beispielsweise alle eine keramische Heizung beinhalten, bereitgestellt, welche in die jeweiligen Verbrennungskammern hineinragen. Derartige Glühkerzen werden nur mit Strom versorgt, wenn die Maschine gestartet bzw. angelassen wird, und nachdem die Maschine gestartet worden ist, wird die Stromversorgung gestoppt.
  • In dieser Hinsicht wurde beispielsweise bei Diesel betriebenen Kraftfahrzeugen ein Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen installiert. Ein derartiges Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen ermöglicht, dass eine in dem Fahrzeug eingebaute Batterie auf der Grundlage von von einer Maschinensteuereinheit gesendeten Steuersignalen eine gewünschte Spannung an die Glühkerzen anlegt. Das Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen ist in dem Motorraum angeordnet und ist mit den Glühkerzen sowie der Maschinensteuereinheit und der Batterie elektrisch verbunden.
  • Die elektrische Schaltung in dem Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen ist aus einer gedruckten Leiterplatte aufgebaut. An dem Verdrahtungsmuster der gedruckten Leiterplatte ist eine Anzahl von elektronischen Komponenten montiert, welche eine Vielzahl von Leistungstransistoren zum Ein-/Ausschalten der Glühkerzen und eine Steuer-IC zur Übertragung von Steuersignalen an die Leistungstransistoren mit geeigneter Zeitsteuerung umfasst, wobei die Signale von der Maschinensteuereinheit gesendet worden sind.
  • In der letzten Zeit gibt es einen Bedarf zur Reduktion des Kompressionsverhältnisses von Dieselmaschinen, beispielsweise um die Menge von Stickoxiden oder Kohlewasserstoff zu reduzieren, die von den Maschinen ausgestoßen wird. Eine Reduktion des Kompressionsverhältnisses einer Maschine macht jedoch die Reduktion einer Kraftstoffzündtemperatur erforderlich, was zu dem Problem führt, dass die Verbrennungsstabilität der Maschine reduziert wird.
  • Um die Verbrennungsstabilität einer Maschine unter den Bedingungen eines reduzierten Kompressionsverhältnisses zu verbessern, schlägt die japanische Patentoffenlegungsschrift Nr. 2004-227866 vor, dass die Stromversorgung zu den Glühkerzen sogar danach fortgesetzt wird, nachdem die Maschine gestartet bzw. angelassen worden ist, um eine hohe Temperatur in den Verbrennungskammern zu halten.
  • Dieses Steuerverfahren eines Fortsetzens einer Stromversorgung von bzw. Stromzufuhr zu Glühkerzen sogar nachdem die Maschine gestartet worden ist, wird ein „Nachglüh"verfahren genannt. In der letzten Zeit wurde ein Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen gefordert, welches in der Lage ist, die Verbrennungsstabilität durch Durchführen eines Nachglühens mit langer Dauer weiter zu verbessern.
  • Jedoch erzeugen die an dem Verdrahtungsmuster der elektrischen Schaltung montierten elektronischen Komponenten, die Leistungstransistoren, durch welche ein besonders hoher Strom von gleich oder größer als 50 A geleitet wird, viel Wärme. Aufgrund dessen litt der herkömmliche Aufbau, bei welchem Wärme über die gedruckte Leiterplatte abgestrahlt wird, unter einem Problem, dass die Wärme derartiger Leistungstransistoren nicht ausreichend abgestrahlt werden kann. Mit anderen Worten, der herkömmliche Aufbau litt unter einem Problem, dass die Leistungstransistoren eine Temperatur über ihrem Standardbetriebstemperaturbereich haben können und thermisch verschlechtert werden können, eine reduzierte Leistungsfähigkeit erleiden können, oder sogar einen Funktionsfehler haben können.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wurde in Hinblick auf das zuvor erläuterte Problem gemacht, und hat als ihre Aufgabe, ein Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen bereitzustellen, welches ermöglicht, dass beispielsweise die Leistungstransistoren, welche eine elektrische Schaltung des Geräts bilden, ihre gewünschte Leistungsfähigkeit trotz des Nachglühens mit langer Dauer bzw. Langzeitnachglühens ausüben.
  • Bei dem Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen gemäß einem ersten Aspekt ist ein Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen bereitgestellt, welches einen Leistungsabschnitt zum Ein-/Ausschalten der Glühkerzen, einen ersten Sammelschienenabschnitt, der ein Ende hat, das an den Leistungsabschnitt elektrisch angeschlossen ist, und ein anderes Ende als ein erster Anschluss dient, der an eine Batterie anzuschließen ist, einen zweiten Sammelschienenabschnitt, der ein Ende hat, das an den Leistungsabschnitt elektrisch angeschlossen ist, und ein anderes Ende als ein zweiter Anschluss dient, der an die Glühkerzen anzuschließen ist, und ein Gehäuse aufweist, das ein Wärmeabstrahlelement zum Abstrahlen von von dem Leistungsabschnitt erzeugter Wärme hat, und den ersten Sammelschienenabschnitt und den zweiten Sammelschienenabschnitt schützt, wobei der Leistungsabschnitt an dem Gehäuse fixiert ist.
  • Bei der vorliegenden Erfindung sind speziell die Leistungsabschnitte an dem Wärmeabstrahlelement derart fixiert, dass das Wärmeabstrahlelement die durch den Leistungsabschnitt erzeugte Wärme sofort absorbieren kann, und die absorbierte Wärme kann durch das Wärmeabstrahlelement direkt nach außen abgestrahlt werden. Es sollte anerkannt werden, dass der Ausdruck „außen" sich hier auf das Äußere bzw. auf außerhalb des Gehäuses bezieht.
  • Auf diese Weise kann die Wärmeabstrahleffizienz für die Leistungsabschnitte verbessert werden. Dementsprechend sollten die Leistungsabschnitte, auch wenn die Glühkerzen für eine lange Zeitdauer mit Strom versorgt werden, nicht aufgrund dessen thermisch beschädigt werden, dass sie über eine Betriebsgarantieniveau erwärmt werden, sondern sie können eine gewünschte Leistungsfähigkeit an den Tag legen.
  • Bei der vorliegenden Erfindung sind die Batterie und die Leistungsabschnitte über den ersten Sammelschienenabschnitt elektrisch verbunden, und die Glühkerzen und die Leistungsabschnitte sind über den zweiten Sammelschienenabschnitt elektrisch verbunden, so dass die Batterie über die Leistungsabschnitte mit den Glühkerzen elektrisch verbunden sein kann.
  • Außerdem werden der erste und zweite Sammelschienenabschnitt durch das Gehäuse gehalten. Speziell ist eine elektrische Schaltung des (nachfolgend einfach als ein „Glühkerzensteuergerät" bezeichneten) Stromversorgungssteuergeräts für Glühkerzen unter Verwendung von Sammelschienen konfiguriert, welche relativ dicke Leitungsdrähte sind, ohne dass eine dünne gedruckte Leitungsplatte Verwendung findet, bei welcher ein Verdrahtungsmuster gedruckt ist. Daher kann die Dicke derartiger Leitungsdrähte zur Reduktion von Wärmeerzeugung in den Leitungsdrähten und auch zur Reduktion der Breite der Leitungsdrähte beitragen. Als Folge davon kann die elektrische Schaltung vereinfacht und verkleinert werden.
  • Bei dem Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen gemäß einem zweiten Aspekt umfasst das Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen zudem ein Steuerelement zur Sendung von Steuersignalen an den Leistungsabschnitt mit einer vorbestimmten Zeitsteuerung, wobei die Signale von einer Maschinensteuereinheit gesendet worden sind, und einen dritten Sammelschienenabschnitt, der ein Ende hat, das an das Steuerelement elektrisch angeschlossen ist, und ein anderes Ende als ein dritter Anschluss dient, der an die Maschinensteuereinheit anzuschließen ist.
  • Speziell ist die vorliegende Erfindung derart konfiguriert, dass die Steuersignale für die Glühkerzen von der Maschinensteuereinheit an das Glühkerzensteuergerät gesendet werden können. Diese Konfiguration kann die Notwendigkeit einer Installation eines Mikrocomputers beseitigen, der aus einer Vielzahl von integrierten Schaltungen in dem Glühkerzensteuergerät besteht. Auf diese Weise kann die elektrische Schaltung in dem Glühkerzensteuergerät vereinfacht werden.
  • Außerdem sind gemäß der vorliegenden Erfindung die Maschinensteuereinheit und die Steuereinrichtung über den dritten Sammelschienenabschnitt elektrisch verbunden, welcher die dritten Anschlüsse zum Anschließen der Maschinensteuereinheit und der Glühkerzen hat. Auf diese Weise kann die elektrische Schaltung ohne Verwendung einer gedruckten Leiterplatte konfiguriert sein, durch welche Herstellungskosten gesenkt werden können.
  • Bei dem Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen gemäß einem dritten Aspekt, ist dieselbe Anzahl der Leistungsabschnitte wie die Anzahl von Zylindern einer Maschine bereitgestellt, in welchen die Glühkerzen installiert sind, und der Leistungsabschnitt bildet ein Vielchipmodul, indem er an einem Leitungsrahmen fixiert ist, welcher an den ersten Sammelschienenabschnitt angeschlossen ist.
  • Bei der vorliegenden Erfindung können die Strompfade zwischen den Leistungsabschnitten verglichen mit einer Konfiguration verkürzt werden, bei welcher Leistungsabschnitte an verschiedenen Leitungsrahmen montiert und an einen einzelnen ersten Sammelschienenabschnitt angeschlossen sind. Dies kann den Potentialunterschied zwischen den Leistungsabschnitten auf einen geringen Pegel drücken. Als Folge davon kann die an die Glühkerzen angelegte Potentialdifferenz reduziert werden. Auf diese Weise kann der Unterschied bei der Heizkraft und der Wärmeerzeugungszeitsteuerung zwischen den Glühkerzen reduziert werden, so dass die Temperatur zwischen den Zylindern gleichmäßig angehoben werden kann.
  • Bei dem Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen gemäß einem vierten Aspekt ist das Vielchipmodul durch einteiliges Ausformen des Leistungsabschnitts und des Führungsrahmens mit einem Harz gebildet.
  • Beispielsweise sind bei einer Vierzylindermaschine vier Glühkerzen an die jeweiligen Zylinder angebracht. Folglich können vier Leistungsabschnitten gleichzeitig mit Harz geformt werden, wodurch die Produktivität verbessert wird.
  • Bei dem Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen gemäß einem fünften Aspekt ist das Vielchipmodul durch einteiliges Ausformen des Steuerelements zusammen mit dem Leistungsabschnitt und dem Leitungsrahmen mit einem Harz gebildet.
  • Bei einer Vierzylindermaschine sind beispielsweise, da vier Glühkerzen an die jeweiligen Zylinder angebracht sind, vier Leistungsabschnitte und eine Steuereinrichtung in das Vielchipmodul einbezogen. Auf diese Weise sind die Leistungsabschnitte und die Steuereinrichtung modularisiert, um zuzulassen, dass die Leistungsabschnitte und die Steuereinrichtung nah beieinander angeordnet sind. Dies ist insofern vorteilhaft, dass das Drahtbonden bzw. der Drahtanschluss zwischen den Leistungsabschnitten und der Steuereinrichtung vereinfacht ist.
  • Bei dem Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen gemäß einem sechsten Aspekt ist der zweite Sammelschienenabschnitt durch eine Vielzahl von zweiten Sammelschienen gebildet, die an jeden Leistungsabschnitt und jede Glühkerze angeschlossen sind, und zusätzlich ist der Leistungsabschnitt durch eine Vielzahl an Leistungselementen gebildet, welche die Glühkerzen Ein-/Ausschalten, und durch jedes Leistungselement und den Leitungsrahmen von dem ersten Anschluss ist ein Wert eines Verdrahtungswiderstands in jedem elektrischen Pfad, welcher mit dem zweiten Anschluss verbunden ist, gleich jedem elektrischen Pfad.
  • Auf diese Weise kann eine derartige Konfiguration wie diejenige bereitgestellt werden, bei welcher eine Variation zwischen Zylindern reduziert werden kann, in Bezug auf die Verdrahtungswiderstände in den elektrischen Pfaden von dem ersten Anschluss zu dem zweiten Anschluss. Als Folge davon kann die an die Glühkerzen angelegte Potentialdifferenz reduziert werden. Dementsprechend kann die Differenz bei beispielsweise der thermischen Ausgabe und der Wärmeerzeugungszeitsteuerung zwischen den an die jeweiligen Zylinder angebrachten Glühkerzen reduziert werden. Auf diese Weise kann die Temperatur zwischen den Zylindern ohne Verursachung irgendeiner Variation gleichmäßig angehoben werden.
  • Bei dem Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen gemäß einem siebenten Aspekt fällt der Wert eines Verdrahtungswiderstands in einen Bereich von 2 bis 20 mΩ.
  • Auf diese Weise kann eine Wärmeerzeugung in den elektrischen Pfaden unterbunden werden, und zu derselben Zeit kann den Glühkerzen ein hoher Strom zugeführt werden bzw. sie mit einem hohen Strom versorgt werden. Es sollte anerkannt werden, dass die Verdrahtungswiderstände in diesem Fall unter der Annahme gesetzt werden, dass der Widerstand jedes Leistungselements „0" beträgt.
  • Bei dem Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen gemäß einem achten Aspekt besteht der Leistungsabschnitt aus einem Leistungs-MOSFET.
  • Unter MOSFETs sind Leistungs-MOSFETs im Allgemeinen zum Schalten einer besonders hohen Leistungsmenge gestaltet. Mit anderen Worten, Leistungs-MOSFETs entsprechen Leistungsbetriebselementen und erfordern folglich eine kleinere Leistung in einer Antriebsschaltung als in dem Fall von Bipolartransistoren. Das heißt, die Leistungs-MOSFETs können die Heizkraft in den Leistungsabschnitten vergleichsweise reduzieren. Die Leistungs-MOSFETs sind Majoritätsträgervorrichtungen und haben folglich derartige Vorteile wie die Fähigkeit eines Hochgeschwindigkeitsschaltens und eines geringen Schaltverlustes.
  • Bei dem Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen gemäß einem neunten Aspekt sind ein erster Verbinder, ein zweiter Verbinder und ein dritter Verbinder, welche jeweils den ersten Anschluss, den zweiten Anschluss und den dritten Anschluss umfassen, integriert bzw. einteilig mit dem Gehäuse gebildet.
  • Auf diese Weise kann in dem Fall, in welchem das Gehäuse und der erste bis dritte Verbinder einteilig durch Inserttechnik gebildet sind, das Ausformen unter Verwendung einer Metallform durchgeführt werden, wodurch die Anzahl von Vorgängen und die Kosten bei der Herstellung reduziert werden können.
  • Bei dem Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen gemäß einem zehnten Aspekt sind der erste Verbinder, der zweite Verbinder und der dritte Verbinder einteilig gebildet.
  • Auf diese Weise kann, indem der erste bis dritte Verbinder an einer Stelle gesammelt sind, die elektrische Verdrahtung zu dem Glühkerzensteuergerät vereinfacht werden, so dass der Freiheitsgrad bei dem Zusammenbau des Glühkerzensteuergeräts erhöht werden kann. Außerdem kann das Sammeln des ersten bis dritten Verbinders an einer Stelle zur Verkleinerung des Glühkerzensteuergeräts beitragen.
  • Bei dem Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen gemäß einem elften Aspekt ist das Gehäuse mit Gel oder Harz gefüllt.
  • Auf diese Weise kann die Feuchtigkeitsdichtigkeit und Wasserdichtigkeit in dem Gehäuse verbessert werden, was zu dem Schutz der elektrischen Schaltung bei dem Glühkerzensteuergerät vor Feuchtigkeit und Wasser führt.
  • Bei dem Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen gemäß einem zwölften Aspekt umfasst/en der Leistungsabschnitt und/oder das Steuerelement unter dem Leistungsabschnitt und dem Steuerelement einen Temperatursensor.
  • Auf diese Weise kann, falls die Temperatur des Leistungsabschnitts anormal angestiegen ist, der Temperatursensor, der für einen beliebigen des Leistungsabschnitts und des Steuereinrichtung bereitgestellt ist, welche an demselben Leitungsrahmen angebracht sind, die anormale Temperatur erfassen, um dadurch eine Übertragung bzw. Sendung der Steuersignale von der Steuereinheit zu den Leistungsabschnitten zu blockieren. Auf diese Weise kann es verhindert werden, dass die Leistungsabschnitte thermisch geschädigt werden.
  • Bei dem Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen gemäß einem dreizehnten Aspekt sind eine Energiequellenleitung und eine Energieleitung, die jeweils an die erste Sammelschiene und die zweite Sammelschiene angeschlossen sind, an ein Ende des Leitungsrahmens elektrisch angeschlossen, und eine an die dritte Sammelschiene angeschlossene Steuerleitung ist an das andere Ende des Leitungsrahmens elektrisch angeschlossen.
  • Auf diese Weise kann der Abstand zwischen den Steuerleitungen und der Abstand zwischen den Energieleitungen groß gemacht werden. Darüber hinaus kann es verhindert werden, dass sich die Steuerleitungen benachbart zu den Energieleitungen befinden. Als Folge davon wird die Streukapazität, welche durch die elektrostatische Kopplung von benachbarten Leitungen verursacht wird, zwischen den Steuerleitungen, zwischen den Energieleitungen und zwischen den Steuerleitungen und den Energieleitungen reduziert. Auf diese Weise kann es unterbunden werden, dass die elektromagnetische Störung über das Signalsystem und das Energiequellensystem innerhalb und außerhalb des Glühkerzensteuergeräts überlagert wird.
  • Bei dem Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen gemäß einem vierzehnten Aspekt ist der Leitungsrahmen elektrisch an die Batterie angeschlossen, und nachdem die Maschine gestartet worden ist, werden die Glühkerzen auf der Grundlage der von der Maschinensteuereinheit gesendeten Steuersignale für mindestens 10 Minuten eingeschaltet.
  • Insbesondere wird das Nachglühen, das heißt die Stromversorgung der Glühkerzen nach dem Maschinenstart bzw. Maschinenanlassen zumindest zehn oder mehr Minuten durchgeführt. Auf diese Weise kann die Temperatur in den Verbrennungskammern auf einem hohen Pegel aufrechterhalten bleiben, wodurch die Verbrennungsstabilität der Maschine verbessert werden kann.
  • Bei dem Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen gemäß einem fünfzehnten Aspekt ist das Wärmeabstrahlelement aus Metall mit einer thermischen Leitfähigkeit von 50 W/(m·K) oder größer gefertigt.
  • Auf diese Weise kann Wärme, welche von den Leistungsabschnitten erzeugt wird, die an dem Wärmeabstrahlelement fixiert sind, durch das Wärmeabstrahlelement effizient nach außerhalb des Gehäuses abgestrahlt werden. Daher kann es verhindert werden, dass die Leistungsabschnitte eine Temperatur über einem Betriebsgarantieniveau haben.
  • Bei einem herkömmlichen Glühkerzensteuergerät war die Dicke des Verdrahtungsmusters auf einer gedruckten Leiterplatte so dünn wie 30 bis 70 μm. Dementsprechend war der elektrische Widerstand pro Einheitslänge so groß, dass die Heizkraft groß war. Aus diesem Grund hatten die an der gedruckten Leiterplatte montierten elektronischen Komponenten, wenn das Nachglühen für eine lange Zeitdauer ausgeführt wird, eine Temperatur über einem Betriebsgarantieniveau. Auf diese Weise wurde die Leistungsfähigkeit der elektronischen Komponenten vermindert.
  • Bei dem Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen gemäß einem sechzehnten Aspekt fallen die Querschnittsbereiche des ersten Sammelschienenabschnitts und des zweiten Sammelschienenabschnitts senkrecht zu der Richtung des Strompfads in den Bereich von 0,5 bis 20 mm2.
  • Durch Konfiguration einer elektrischen Schaltung des Glühkerzensteuergeräts mit dem ersten und zweiten Sammelschienenabschnitt, die jeder einen derartigen Querschnittsbereich haben, kann der elektrische Widerstand relativ zu einem Verdrahtungsmuster ausreichend reduziert werden, dessen Querschnittsbereich so klein ist wie 0,03 bis 0,3 mm2. Als Folge davon kann die Heizkraft ausreichend reduziert werden.
  • Auf diese Weise kann es verhindert werden, dass die von dem ersten und zweiten Sammelschienenabschnitt erzeugte Wärme an die Leistungsabschnitte übertragen wird, welche an diese Sammelschienenabschnitten angeschlossen bzw. mit ihnen verbunden sind. Auf diese Weise können die Leistungsabschnitte eine gewünschte Leistungsfähigkeit ausüben ohne thermisch zerstört zu werden.
  • Bei dem Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen gemäß einem siebzehnten Aspekt ist an den Steuerleitungen und an dem dritten Sammelschienenabschnitt ein Kondensator montiert.
  • Auf diese Weise kann an die Steuereinrichtung gewünschte Spannung angelegt werden, oder es kann von den Leistungsabschnitten erzeugte Störung beseitigt werden. Falls die Störung groß ist, wird der Kondensator an dem dritten Sammelschienenabschnitt montiert, und falls die Störung relativ klein ist, wird der Kondensator an den Steuerleitungen montiert.
  • Speziell kann der zu montierende Kondensator in dem Fall, in welchem der Kondensator an dem dritten Sammelschienenabschnitt montiert ist, eine große Kapazität und Größe haben, und daher kann vergleichsweise mehr Störung beseitigt werden. Andererseits kann der zu montierende Kondensator in dem Fall, in welchem der Kondensator an den Steuerleitungen montiert ist, eine Größe so klein wie ein Chip haben, so dass er in einem Vielchipmodul untergebracht werden kann. Als Folge davon kann die elektrische Schaltung bei dem Glühkerzensteuergerät verkleinert werden, und es kann das Gehäuse des Glühkerzensteuergeräts verkleinert werden.
  • Bei dem Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen gemäß einem achtzehnten Aspekt ist an den Steuerleitungen und an dem dritten Sammelschienenabschnitt eine Induktivität montiert.
  • Auf diese Weise kann, ähnlich zu dem zuvor beschriebenen Kondensator, beispielsweise von den Leistungsabschnitten erzeugte Störung beseitigt werden.
  • Bei dem Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen gemäß einem neunzehnten Aspekt sind an den Steuerleitungen und dem dritten Sammelschienenabschnitt eine Diode und ein Widerstand montiert.
  • Auf diese Weise kann eine externe Stoßspannung (Überspannung) absorbiert werden, wodurch die elektrische Schaltung in dem Glühkerzensteuergerät vor der Stoßspannung geschützt wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Es zeigen:
  • 1 ein schematisches Schaubild einer Konfiguration eines Stromversorgungssteuergeräts für Glühkerzen gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ein Schaubild eines äußeren Erscheinungsbilds, welches das Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen (ohne eine Abdeckung) gemäß dem Ausführungsbeispiel veranschaulicht;
  • 3 ein Schaubild eines äußeren Erscheinungsbilds, welches das Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen (mit der Abdeckung) gemäß dem Ausführungsbeispiel veranschaulicht;
  • 4 ein Schaubild eines äußeren Erscheinungsbilds, welches ein Vielchipmodul und ein Wärmeabstrahlelement gemäß dem Ausführungsbeispiel veranschaulicht;
  • 5 ein Schaubild, welches einen ersten, zweiten und dritten Sammelschienenabschnitt gemäß dem Ausführungsbeispiel veranschaulicht;
  • 6 ein schematisches Schaubild, welches ein Inneres des Vielchipmoduls gemäß dem Ausführungsbeispiel veranschaulicht;
  • 7 ein schematisches Schaubild, welches einen Leistungsabschnitt gemäß dem Ausführungsbeispiel veranschaulicht;
  • 8 ein schematisches Schaubild, welches eine Modifikation des in 6 veranschaulichten Vielchipmoduls veranschaulicht;
  • 9 ein schematisches Schaubild, welches eine Modifikation des in 6 veranschaulichten Vielchipmoduls veranschaulicht;
  • 10 ein schematisches Schaubild, welches eine Modifikation des in 6 veranschaulichten Vielchipmoduls veranschaulicht;
  • 11 ein schematisches Schaubild, welches eine Modifikation des in 3 veranschaulichten Stromversorgungssteuergeräts für Glühkerzen veranschaulicht;
  • 12 ein schematisches Schaubild, welches eine Modifikation des in 7 veranschaulichten Leistungsabschnitts veranschaulicht;
  • 13 ein schematisches Schaubild, welches veranschaulicht, wie Leistungselemente an einem Leitungsrahmen montiert sind;
  • 14 ein schematisches Schaubild, welches ein vergleichendes Beispiel von 13 veranschaulicht;
  • 15 ein schematisches Schaubild, welches eine Modifikation des in 6 veranschaulichten Vielchipmoduls veranschaulicht;
  • 16 ist ein Ersatzschaltbild, welches Verdrahtungswiderstände von ersten bis zweiten Anschlüssen veranschaulicht;
  • 17 ein schematisches Schaubild, welches eine Modifikation des in 3 veranschaulichten Stromversorgungssteuergeräts für Glühkerzen veranschaulicht; und
  • 18 eine schematische Querschnittsansicht des in 17 veranschaulichten Stromversorgungssteuergeräts für Glühkerzen;
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnungen beschrieben.
  • 1 ist ein schematisches Schaubild, das ein Stromversorgungssteuersystem für Glühkerzen, welches aus einem (nachfolgend einfach als ein „Glühkerzensteuergerät 6" bezeichneten) Stromversorgungssteuergerät 6 für Glühkerzen und seiner peripheren bzw. dezentralen elektrischen Anlage besteht, gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung veranschaulicht. Wie in 1 gezeigt, umfasst das Stromversorgungssteuersystem für Glühkerzen eine Maschine 1, einen Schlüsselschalter 2, eine Batterie 3, Glühkerzen 4a, 4b, 4c und 4d, eine Maschinensteuereinheit 5 und ein Glühkerzensteuergerät 6.
  • Die Maschine 1 des vorliegenden Ausführungsbeispiels hat vier (nicht abgebildete) Zylinder. Wenn der Schlüsselschalter 2 eingeschaltet ist, ist das Glühkerzensteuergerät 6 dahingehend ausgestaltet, dass es die Glühkerzen 4a bis 4d auf der Grundlage der aus der Maschinensteuereinheit 5 ausgegebenen Steuersignal steuert oder ein-/auszuschaltet.
  • Die Glühkerzen 4a bis 4d sind derart bereitgestellt, dass sie in jeweilige Verbrennungskammern der vier Zylinder auskragen bzw. hineinragen. Jede der Glühkerzen 4a bis 4d umfasst beispielsweise eine keramische Heizung. Wenn Strom zugeführt wird, werden die keramischen Heizungen erwärmt, um die Temperatur in den Verbrennungskammern zu erhöhen. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist sichergestellt, dass die Maschine 1 ein Kompressionsverhältnis in dem Bereich von 15 bis 17 hat.
  • Die Maschinensteuereinheit 5 ist mit Fahrzeuginformationen ausgestattet, welche die Spannung der Batterie 3, die Temperatur der Verbrennungskammern und Ein-/Aus-Signale des Schlüsselschalters 2 umfassen. Für jede der Glühkerzen 4a bis 4b bestimmt die Maschinensteuereinheit 5 auf der Grundlage der in der Maschinensteuereinheit 5 gesammelten Fahrzeuginformationen ein Ein-/Ausschalten der Stromversorgung. Falls Strom zuzuführen ist, gibt die Maschinensteuereinheit 5 mit Unterbrechungen Steuersignale mit vorbestimmter Zeitsteuerung, beispielsweise bei PWM-Steuerung mit einer Frequenz von mehreren Zehnern von Hz, an das Glühkerzensteuergerät 6 aus.
  • Wenn der Schlüsselschalter 2 eingeschaltet ist, führt das Glühkerzensteuergerät 6 den Glühkerzen 4a bis 4d gemäß den Steuersignalen von der Maschinensteuereinheit 5 Strom zu bzw. versorgt sie mit Strom. Insbesondere lässt es das Glühkerzensteuergerät 6 vor Anlassen der Maschine 1, falls die Temperatur der Verbrennungskammern niedrig ist und es erforderlich ist sie zu erhöhen, gemäß den Steuersignalen von der Maschinensteuereinheit 5 zu, dass die Batterie 3 eine effektive Spannung von beispielsweise 11 V an die Glühkerzen 4a bis 4d anlegt.
  • Nach Starten bzw. Anlassen der Maschine 1 wird ein Nachglühen vorzugsweise für zehn oder mehr Minuten durchgeführt, um die Temperatur der Verbrennungskammern so hoch wie beispielsweise 900 Grad Celsius zu halten, um dadurch die Verbrennungsstabilität der Maschine 1 zu erhöhen. Speziell wird, wenn den Glühkerzen 4a bis 4d unter der Nachglühsteuerung Strom zugeführt wird, eine effektive Spannung von beispielsweise 14 V an die Glühkerzen angelegt, um die Temperatur der Verbrennungskammern auf 900 Grad Celsius zu halten.
  • Außerdem kann nach Starten der Maschine 1 eine „nachträgliches-Glühen"-Steuerung gemäß den Steuersignalen von der Maschinensteuereinheit 5 auf dieselbe Weise wie das „Nachglühen" durchgeführt werden, um ein Dieselpartikelfilter (DPF) durch Verbrennung von Partikelelementen (PM) zu regenerieren, welche das DPF verstopft haben.
  • Unter der nachträgliches-Glühen-Steuerung wird die Temperatur in den Verbrennungskammern zeitweise auf 900 Grad Celsius erhöht, um Abgas mit hoher Temperatur zu erzeugen. Alternativ kann die elektrische Last erhöht werden, indem Strom zu den Glühkerzen für die Erhöhung von Kraftstoff zugeführt wird, um dadurch Abgas mit hoher Temperatur zu erzeugen. Wenn das Abgas hoher Temperatur durch das DPF läuft, werden die Partikelelemente (PM) verbrannt. In diesem Fall wird durch die Batterie 3 eine effektive Spannung von beispielsweise 14 V an die Glühkerzen 4a bis 4d angelegt.
  • Wenn der Schlüsselschalter 2 eingeschaltet wird, stoppt das Glühkerzensteuergerät 6 eine Zufuhr von Strom zu den Glühkerzen 4a bis 4d.
  • Nachfolgend wird der Aufbau des Glühkerzensteuergeräts 6 beschrieben.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht des Glühkerzensteuergeräts 6. Ein Gehäuse 10, welches als eine äußere Abdeckung des Glühkerzensteuergeräts 6 dient, umfasst einen Harzabschnitt 110, der aus hartem Harz, wie beispielsweise PPS und PBT gefertigt ist, und eine Abstrahleinrichtung (Wärmeabstrahlelement) 11, die aus Metall, wie beispielsweise Aluminium, gefertigt ist.
  • 3 zeigt das Glühkerzensteuergerät 6 mit einer Abdeckung 115, die daran von oberhalb der Abstrahleinrichtung 11 angebracht ist. Wie aus den 2 und 3 ersichtlich, hat der Harzabschnitt 110 vier Seiten 111, 112, 113 und 114, die insgesamt einen Rahmen bilden, wobei die einzelne Abdeckung 115 eine plattenförmige Form und drei Brücken 116, 117 und 118 aufweist, die eine Brücke zwischen den Seiten 111 und 113 bilden. Auf diese Weise hat der Harzabschnitt 110 insgesamt eine Form einer rechteckigen Box, wobei die der Abdeckung 115 gegenüberliegende Seite offen ist.
  • Anschließend wird aus Gründen der Einfachheit die Seite der Abdeckung 115 in Bezug auf die Richtung senkrecht zu der Abdeckung 115 als „Deckel" bzw. „oben" und die Seite der Abstrahleinrichtung 11 (vgl. 2) als ein „Boden" bzw. „unten" angesehen. Die Abdeckung 115 und die Abstrahleinrichtung 11 sind separat von den Seiten 111 bis 114 bereitgestellt. Wie in 2 gezeigt, ist die Abdeckung 115 an einer Stufe 10a fixiert bzw. befestigt, welche um den gesamten Umfang des Rahmens, der aus den vier Seiten 111 bis 114 gefertigt ist, über die oberen inneren Seitenabschnitte der Seiten 111 bis 114 gebildet ist. Zudem ist die Abstrahleinrichtung 11, beispielsweise mittels eines Klebstoffes, an den vier Seiten 111 bis 114 über die unteren inneren Seitenabschnitte der Seiten 111 bis 114 fixiert.
  • Eine elektrische Schaltung des Glühkerzensteuergeräts 6, welches später beschrieben wird, ist in einem durch die Seiten 111 bis 114, die Abdeckung 115 und die Abstrahleinrichtung 11 definierten Raum untergebracht. Um die elektrische Schaltung vor Wasser oder Feuchtigkeit zu schützen, ist der Raum mit einem auf Gelsilikon basierenden Harz oder einem einen Füller enthaltenden Silikonharz mit guter thermischer Leitfähigkeit, oder einem Epoxydharz oder Gel gefüllt, um so die elektrische Schaltung zu versiegeln. Für die Versiegelung der elektrischen Schaltung können andere Harze, wie beispielsweise derartige mit Feuchtigkeitsdichtigkeit oder die spannungsarm sind, verwendet werden.
  • Wie in 2 gezeigt, hat die Seite 111 eine äußere Fläche, welche von rechts, wie in 2 dargestellt, mit Auskragungen bzw. Vorsprüngen eines ersten Verbinders 121 zum Verbinden bzw. Anschließen der Batterie 3 mit dem bzw. an das Glühkerzensteuergerät 6, eines zweiten Verbinders 122 zum Verbinden bzw. Anschließen der vier Glühkerzen 4a bis 4d mit dem bzw. an das Glühkerzensteuergerät 6, und einem dritten Verbinder 123 zum Verbinden bzw. Anschließen der Maschinensteuereinheit 5 mit dem bzw. an das Glühkerzensteuergerät 6 versehen ist.
  • Die Verbinder 121 bis 123 und der Harzabschnitt 110 sind mit dem zuvor erwähnten harten Harz mit Inserttechnik einteilig ausgeformt. Unter Verwendung der Inserttechnik können die Verbinder 121 bis 123 und der Harzabschnitt 110 unter Verwendung einer Metallform gleichzeitig ausgeformt werden. Dies ist dahingehend vorteilhaft, dass die Anzahl von Schritten und Kosten bei der Herstellung reduziert werden kann. Vorzugsweise ist jeder der Verbinder 121 bis 123 in eine Vielzahl von Verbinderabschnitten derart ausgeteilt, dass die beim Einfügen vorhandene und auf weibliche Abschnitte angewendete Kraft bei der Zeit eines Zusammenbaus reduziert werden kann.
  • 4 ist ein Schaubild eines äußeren Erscheinungsbilds der Abstrahleinrichtung 11, welche bei dem Boden des in 2 veranschaulichten Glühkerzensteuergeräts 6 angegeben ist, sowie eines Vielchipmoduls 20, welches an die Abstrahleinrichtung 11 fest angeklebt und mit der Brücke 117 bedeckt ist. Wie in 4 gezeigt, besteht die Abstrahleinrichtung 11 aus einer rechteckigen Platte 11a und einer Vielzahl von Rippen 11b, die fortlaufend an einer unteren Fläche der Platte 11a derart gebildet sind, dass sie senkrecht zu der unteren Oberfläche sind. Die Abstrahleinrichtung 11 ist aus Metall, wie beispielsweise Aluminium oder einer Legierung davon, gefertigt, die eine thermische Leitfähigkeit von ungefähr 200 W/(m·K) haben. Wie in 2 gezeigt, ist die Abstrahleinrichtung 11 fest an den Harzabschnitt 110 angeklebt, um einen Abschnitt des Gehäuses 10 zu bilden. Die Abstrahleinrichtung 11 kann aus anderen Materialien als Aluminium gefertigt sein. Beispielsweise kann die Abstrahleinrichtung 11 aus Metall mit einer thermischen Leitfähigkeit von 50 W/(m·K) oder mehr, wie beispielsweise Eisen oder Kupfer oder einer Legierung davon, gefertigt sein.
  • Nachfolgend wird die elektrische Schaltung des Glühkerzensteuergeräts 6 ausführlich beschrieben.
  • Die elektrische Schaltung des Glühkerzensteuergeräts 6 gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst: das in 4 gezeigte Vielchipmodul 20, welches durch ein Harzformteil 29 verpackt ist und umfasst: einen ersten, zweiten und dritten Sammelschienenabschnitt 31, 32 und 33, die in 5 gezeigt sind, die vier Leistungselemente 21, die in 6 gezeigt sind, und ein einzelnes Steuerelement 22; Verstärkungskondensatoren 40a, 40b, 40c und 40d, die in 2 gezeigt sind; einen Störungsreduktionskondensator 41; und eine Störungsreduktionsinduktivität 42. Die Leistungselemente 21 und das Steuerelement 22 entsprechen jeweils den Leistungsabschnitten und der Steuereinrichtung, die in den Ansprüchen der vorliegenden Erfindung genannt sind. Das Harzformteil entspricht dem Harz, das in den Ansprüchen der vorliegenden Erfindung genannt ist.
  • 5 ist ein Schaubild, welches den ersten bis dritten Sammelschienenabschnitt 31 bis 33 veranschaulicht. Wie in 2 und 5 gezeigt, sind der erste bis dritte Sammelschienenabschnitt 31 bis 33 beispielsweise durch Ausstanzen einer Metallplatte, wie beispielsweise aus Kupfer, das eine hohe elektrische Leitfähigkeit hat, gefolgt von Ausformen mit Inserttechnik des Resultierenden zusammen mit dem Harzabschnitt 110. Abschnitte des ersten bis dritten Sammelschienenabschnitts 31 bis 33, mit Ausnahme ihrer Endabschnitte, sind fest durch den Harzabschnitt 110 und hauptsächlich durch die Brücken 116 bis 118 gehalten.
  • Der erste Sammelschienenabschnitt 31 hat einen rechteckigen Querschnitt. Eine Endseite des ersten Sammelschienenabschnitts 31 dient als ein erster Anschluss 311, der an einen Anschluss auf der Seite der Batterie 3 anzuschließen ist, und sie ist in dem ersten Verbinder 121 umfasst, um eine elektrische Verbindung mit der Batterie 3 zu errichten. Der erste Sammelschienenabschnitt 31 ist mit zwei nach außen gerichteten Vorsprüngen 312 ausgestattet, die zu Energiequellenstiften 23c verbunden sind, was später beschrieben wird.
  • Der zweite Sammelschienenabschnitt 32 hat einen rechteckigen Querschnitt und besteht aus vier zweiten Sammelschienen 32a, 32b, 32c und 32d mit verschiedenen Längen. Die zweiten Sammelschienen 32a bis 32d haben Enden, die als zweite Anschlüsse 321 dienen, um an Anschlüssen auf der Seite der Glühkerzen 4a bis 4d angeschlossen zu werden. Diese Anschlüsse 321 sind in dem zweiten Verbinder 122 umfasst, um eine elektrische Verbindung mit den jeweiligen Glühkerzen 4a bis 4d zu errichten. Die Enden der zweiten Sammelschienen 32a bis 32d, welche sich auf der gegenüberliegenden Seite der Enden befinden, die als die Anschlüsse 321 dienen, sind vertikal nach oben gebogen. Die äußeren Flächen dieser gebogenen Enden der zweiten Sammelschienen 32a bis 32d sind zu jeweiligen Energiestiften 24a verbunden, was später beschrieben wird.
  • Der dritte Sammelschienenabschnitt 33 hat einen rechteckigen Querschnitt und besteht aus fünf dritten Sammelschienen 33a, 33b, 33c, 33d und 33e. Die Enden an einer Seite der dritten Sammelschienen 33a, 33b, 33c und 33d dienen als dritte Anschlüsse 331, die an jeweilige Anschlüsse der Maschinensteuereinheit 5 anzuschließen sind. Diese Anschlüsse 331 sind in dem dritten Verbinder 123 umfasst, um eine elektrische Verbindung mit der Maschinensteuereinheit 5 zu errichten. Die Enden der dritten Sammelschienen 33a bis 33d, welche sich auf der gegenüberliegenden Seite der Enden befinden, die als die Anschlüsse 331 dienen, sowie ein Ende der Sammelschiene 33e, sind vertikal nach oben gebogen, wobei einige Enden auseinanderfallen. Die äußeren Flächen dieser gebogenen Enden der dritten Sammelschiene 33a bis 33e sind zu jeweiligen Steuerstiften 25a verbunden, was später beschrieben wird.
  • Die dritten Sammelschienen 33a und 33b dienen als Signalleitungen zum Senden/Empfangen von Signalen zu/von der Maschinensteuereinheit 5. Die dritte Sammelschiene 33c dient als Leitungsdraht zum Weiterleiten von Strom, welcher von der Batterie 3 über ein Hauptrelais zugeführt wird. Die dritte Sammelschiene 33d dient als ein Erdungsleitungsdraht, welcher beispielsweise mit der Körpererde geerdet ist. Die dritte Sammelschiene 33e ist an die dritten Sammelschienen 33d und 33c jeweils über den Störungsreduktionskondensator 41 und den Störungsreduktionsinduktivität 42 elektrisch angeschlossen. Bei den dritten Sammelschienen 33c bis 33e sind alle Enden mit Ausnahme der dritten Anschlüsse 331 vertikal nach oben gebogen, wobei die oberen Flächen dieser gebogenen Enden mit den Steuerstiften 25a verbunden sind.
  • Von dem ersten bis dritten Sammelschienenabschnitt 31 bis 33 tragen der erste Sammelschienenabschnitt 31, der den batterieseitigen Anschluss hat, und der zweite Sammelschienenabschnitt 32, der die glühkerzenseitigen Anschlüsse hat, im Vergleich zu dem dritten Sammelschienenabschnitt 33 einen sehr großen Strom. Daher ist es erforderlich, dass der erste und zweite Sammelschienenabschnitt 31 und 32 jeder einen größeren Querschnittsbereich senkrecht zu der Richtung des Strompfads hat als derjenige des dritten Sammelschienenabschnitts 33.
  • Speziell hat jeder des ersten und zweiten Sammelschienenabschnitts 31 und 32 vorzugsweise eine ausreichend große Dicke von 0,5 bis 1,0 mm und einen Querschnittsbereich von 0,5 bis 20 mm'' senkrecht zu der Richtung des Strompfads. Im Vergleich mit einer Kupferfolie mit einem Querschnittsbereich von ungefähr 0,03 bis 0,3 mm2 senkrecht zu der Richtung des Strompfads, können die Sammelschienenabschnitte 31 und 32, welche die vorangehende Dicke haben, den elektrischen Widerstand drastisch reduzieren und die Heizkraft herabsetzen. Außerdem kann, da die Sammelschienenabschnitte 31 und 32 jeder eine relativ größere Dicke haben, die Verdrahtungsbreite in diesen Abschnitten kleiner gemacht werden, und zwar insoweit wie diejenige bei der herkömmlichen Kupferfolie.
  • Darüber hinaus kann die Heizkraft der ersten und zweiten Sammelschienenabschnitte 31 und 32 unterbunden bzw. gesenkt werden, und daher kann auch eine thermische Übertragung von den Sammelschienenabschnitten 31 und 32 zu dem Vielchipmodul 20 unterbunden werden.
  • Nachfolgend wird das Vielchipmodul 20 beschrieben, welches an den ersten bis dritten Sammelschienenabschnitt 31 bis 33 elektrisch angeschlossen ist.
  • 6 ist ein schematisches Schaubild, welches das Innere des Vielchipmoduls 20 veranschaulicht. Wie in 6 gezeigt, umfasst das Vielchipmodul 20 die vier Leistungselemente 21, das Steuerelement 22, einen Leitungsrahmen 23, vier Energieleitungen 24, die an die jeweiligen Leistungselementen 21 elektrisch angeschlossen sind, und neun Steuerleitungen 25, die an das Steuerelement 22 elektrisch angeschlossen sind. In dem Vielchipmodul 20 sind diese Komponenten beispielsweise mit einem Epoxydharz ausgeformt (welches dem in den Ansprüchen genannten Harz entspricht). Das Harzformteil 29, welches beispielsweise aus dem Epoxydharz gefertigt ist, bildet die äußere Abdeckung des Vielchipmoduls 20.
  • Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die vier Leistungselemente 21, das Steuerelement 22 und der Leitungsrahmen einteilig ausgeformt, so dass sie ein Gebilde bereitstellen, welches ein Drahtbonden zwischen den Leistungselementen 21 und dem Steuerelement 22 vereinfacht. Alternativ dazu können die Leistungselemente 21 und der Leitungsrahmen 23 separat von dem Steuerelement 22 ausgeformt sein. Das von dem Steuerelement 22 separate Harzausformen der Leistungselemente 21 ist dahingehend vorteilhaft, dass die in den Leistungselementen 21 erzeugte Wärme, die eine große Heizkraft hat, wahrscheinlich nicht an das Steuerelement 22 übertragen wird, welches einen relativ geringen Wärmewiderstand hat.
  • Der Leitungsrahmen 23 ist aus Metall gefertigt, wie beispielsweise Kupfer, und umfasst eine Platte 23a, zwei Energiequellenleitungen 23b und zwei Energiequellenstifte 23c. Die Platte 23a hat eine rechteckige Form und jede Energiequellenleitung 23b hat eine L-Form. Jede Energiequellenleitung 23b hat ein Ende, das mit dem Energiequellenstift 23c mit einer L-Form versehen ist, welcher nach oben gebogen ist. Die Energiequellenstifte 23c sind mit den Vorsprüngen 312 des ersten Sammelschienenabschnitts 31 verbunden, um eine elektrische Verbindung mit der Batterie 3 zu errichten. Die Platte 23a, die Energiequellenleitungen 23b und die Energiequellenstifte 23c sind durch Formstanzen eine Kupferplatte oder dergleichen einteilig geformt.
  • Der Leitungsrahmen 23 und die Abstrahleinrichtung 11 entsprechen insgesamt dem in den Ansprüchen genannten Wärmeabstrahlelement. Das vorliegende Ausführungsbeispiel hat einen Aufbau, bei welchem eine Abstrahlung hauptsächlich durch die Abstrahleinrichtung 11 ausgeführt wird. Alternativ dazu kann es so konfiguriert sein, dass die Abstrahleinrichtung 11 beseitigt ist, um zuzulassen, dass nur der Leitungsrahmen 23 Abstrahlung ausführt.
  • Das Steuerelement 22 ist fest an eine Position gelötet, die sich in Bezug auf das Zentrum der oberen Fläche der Platte 23a etwas näher an dem dritten Sammelschienenabschnitt 33 befindet. Die vier Leistungselemente 21 sind fest an die jeweiligen vier Ecken an der oberen Fläche der Platte 23a gelötet. Um die thermische Übertragung von den Leistungselementen 21 zu dem Steuerelement 22 zu unterbinden, können die Leistungselemente 21 an einer anderen Platte als derjenigen für das Steuerelement 22 montiert sein, was von einem Drahtbonden zum Verbinden der Leistungselemente 21 und des Steuerelements 22 gefolgt wird.
  • Das Steuerelement 22 ist eine integrierte Schaltung, welche eine prismatische Form hat, die gemäß den von der Maschinensteuereinheit 5 gesendeten Steuersignalen Signale an die vier Leistungselementen 21 mit einer Phasenverschiebung sendet. Auf diese Weise wird die Schaltzeitsteuerung der Leistungselemente 21 gesteuert.
  • 7 ist ein schematisches Schaubild, welches den Aufbau von einem der Leistungselemente 21 veranschaulicht. Wie aus 7 ersichtlich, besteht das Leistungselement 21 aus einem MOSFET mit drei Anschlüssen, welcher ein Schaltelement ist und eine prismatische Form hat. Das Leistungselement 21 ist als eine sogenannte Flächenkonfiguration konfiguriert, bei welcher Anschlüsse nach oben in der Reihenfolge eines Drain (Senke) 211, eines Gates (Gatter) 212 und einer Source (Quelle) 213 von der Fläche, an welcher das Leistungselement 21 fixiert ist, angeordnet sind.
  • Die Drains 211 der einzelnen Leistungselemente 21 sind fest mit dem Leitungsrahmen 23 durch Löten oder dergleichen zur elektrischen Verbindung verbunden. Die Gates 212 sind an das Steuerelement 22 durch Drahtbonden derart elektrisch angeschlossen, dass von dem Steuerelement 22 gemäß den Steuersignalen Spannung an die Gates 212 angelegt werden kann. Die Sources bzw. Quellen 213 sind an die Enden der vier Energieleitungen 24 durch Drahtbonden angeschlossen. Die Enden der Energieleitungen 24, welche Enden den sourceseitigen Enden gegenüber liegen, sind mit L-förmigen Energiestiften 24a versehen. Die einzelnen Energiestifte sind mit den Enden der zweiten Sammelschienen 32a bis 32d zur elektrischen Verbindung verbunden. Mit diesem Aufbau wird Strom, welcher dem Leitungsrahmen 23 von den Batterie 3 zugeführt wird, geeignet zu den Glühkerzen 4a bis 4d weitergeleitet, wenn die Leistungselemente 21 geschaltet werden.
  • Wie in 6 gezeigt, sind die Enden der neun Steuerleitungen 25 durch Drahtbonden an das Steuerelement 22 elektrisch angeschlossen. Die Enden der Steuerleitungen 25 gegenüber den steuerelementseitigen Enden sind mit den L-förmigen Steuerstiften 25a ausgestattet. Auf diese Weise sind die Steuerleitungen 25 an den dritten Sammelschienenabschnitt 33 elektrisch angeschlossen.
  • Die Steuerstifte 25a sind derart bereitgestellt, dass sie auf die gegenüberliegende Seite der Energiestifte 24a und der Energiequellenstifte 23c auskragen bzw. vorspringen. Dies kann große Abstände zwischen den Steuerstiften 25a und zwischen den Energiestiften 24a und den Energiequellenstiften 23c bereitstellen und wird die Steuerstifte 25a nicht benachbart zu den Energiestiften 24a und den Energiequellenstiften 23c anordnen. Als ein Ergebnis wird die Streukapazität, die durch die elektrostatische Kopplung von benachbarten Stiften verursacht wird, zwischen den Steuerstiften 25a, zwischen den Energiestiften 24a und den Energiequellenstiften 23c, und zwischen den Steuerstiften 25a, den Energiestiften 24a und den Energiequellenstiften 23c reduziert.
  • Auf diese Weise kann es beispielsweise unterbunden werden, dass die von dem Vielchipmodul 20 erzeugte elektromagnetische Störung auf das Signalsystem und das Energiequellensystem innerhalb und außerhalb des Glühkerzensteuergeräts 6 über die Streukapazität überlagert wird.
  • Es ist anzuerkennen, dass sich der Ausdruck „Streukapazität" auf die Streukapazität bezieht, welche der Schaltung selbst inhärent ist. Es ist auch anzuerkennen, dass die Steuerstifte 25a zur elektrischen Verbindung an eine Endseite des dritten Sammelschienenabschnitts 33 verbunden sind.
  • Die Energieleitungen 24 und die Energiestifte 24a sowie die Steuerleitungen 25 und die Steuerstifte 25a sind durch Ausstanzen einer Kupferplatte oder dergleichen gebildet. Die Komponente 24 und die Komponente 24a sind einteilig bzw. einstückig gebildet, und die Komponente 25 und die Komponente 25a sind einteilig bzw. einstückig gebildet.
  • Die Leistungselemente 21 und das Steuerelement 22 sind an dem Leitungsrahmen 23 nah beieinander angeordnet. Auf diese Weise kann eine Verdrahtung bei Drahtbonden des Steuerelements 22 zu dem Gate 212 jedes Leistungselements 21 verkürzt werden.
  • Die zuvor beschriebenen Komponenten 21, 22, 23, 24 und 25 sind beispielsweise mit einem Epoxydharz ausgeformt, so dass das Harzformteil 29 mit einer äußeren Erscheinung mit einer rechteckigen Form gebildet ist.
  • Das zuvor beschriebene Vielchipmodul 20 ist beispielsweise durch einen Klebstoff an der Abstrahleinrichtung 11 fixiert, damit es sich bei dem Zentrumsabschnitt der oberen Fläche der Platte 11a befindet, wie in 4 gezeigt, wobei die L-förmigen Steuerstifte 25a und die Energiestifte 24a sowie die Energiequellenstifte 23c nach oben gebogen sind. Das Vielchipmodul 20 kann zur Fixierung an die Platte 11a geschraubt sein.
  • Durch Fixierung des Vielchipmoduls 20 an die Abstrahleinrichtung 11 kann die von den Leistungselementen 21 zum Schalten eines hohen Stroms erzeugte Wärme direkt an die Abstrahleinrichtung 11 übertragen werden, um die Wärme effektiv auf die Außenseite des Gehäuses 10 abzustrahlen. Auf diese Weise können, wenn Strom für eine lange Zeitdauer, beispielsweise für 20 oder 30 Minuten, an die Glühkerzen 4a bis 4d geleitet wird, um das Nachglühen oder das nachträgliche Glühen auszuführen, die Leistungselemente 21, das Steuerelement 22 und dergleichen keine Temperatur über einem Betriebsgarantieniveau haben, und sie werden dadurch die gewünschte Leistungsfähigkeit an den Tag legen.
  • Vorzugsweise umfasst zumindest ein Element unter den vier Leistungselementen 21 und dem einen Steuerelement 22 einen (nicht abgebildeten) Temperatursensor. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel umfasst das Steuerelement 22 einen Temperatursensor.
  • Die Leistungselemente 21, die einen hohen Strom von 50 A oder größer schalten, haben eine hohe Heizkraft. Daher ist es von Belang, dass anormal große Wärme aufgrund von beispielsweise Fehlfunktion erzeugt werden kann und das Vielchipmodul 20 ausfallen kann. In dieser Hinsicht kann die Aufnahme eines Temperatursensors in jedes der Leistungselemente 21 und das Steuerelement 22, die auf dem einzelnen Leitungsrahmen 23 montiert sind, eine Erfassung einer anormal hohen Temperatur ermöglichen, um dadurch eine Übertragung der Steuersignale von dem Steuerelement 22 zu den Leistungselementen 21 zu blockieren. Auf diese Weise kann die anormale Wärmeerzeugung in beispielsweise den Leistungselementen 21 verhindert werden.
  • Das Vielchipmodul 20, welches die Leistungselemente 21 und das Steuerelement 22 integriert, kann derartige Vorteile, wie beispielsweise eine Vereinfachung einer elektrischen Verdrahtung und nahe Anordnung der Leistungselemente 21 und des Steuerelements 22, genießen, da die Elemente 21 und 22 an dem einzelnen Leitungsrahmen 23 montiert sind. Mit anderen Worten, die nahe Anordnung der Leistungselemente 21 und des Steuerelements 22 kann eine Abschätzung der Temperatur der Leistungselemente 21 auf der Grundlage der Temperatur ermöglichen, die durch den nur in dem Steuerelement 22 aufgenommenen Temperatursensor erfasst wird. Auf diese Weise kann die Anzahl von Temperatursensoren reduziert werden, welche zur Erfassung von anormaler Temperatur erforderlich sind, so dass die entstehenden Kosten reduziert werden.
  • Das Glühkerzensteuergerät 6 kann, zusätzlich zu den Heraufsetzkondensatoren bzw. Verstärkungskondensatoren 40a bis 40d, dem Störungsreduktionskondensator 41 und der Störungsreduktionsinduktivität 42, vorzugsweise mit einer Diode und Widerständen ausgestattet sein.
  • Die in 2 gezeigten Verstärkungskondensatoren 40a bis 40d bestehen aus gestapelten Kondensatoren bzw. Stapelkondensatoren. Von zwei (nicht abgebildeten) Leitungsstiften, die derart bereitgestellt sind, dass sie aus den Verstärkungskondensatoren 40a bis 40d auskragen, ist einer mit einer Endseite des dritten Sammelschienenabschnitts 33 verbunden, und der andere ist mit den Steuerstiften 25a verbunden.
  • Die Verstärkungskondensatoren 40a bis 40d sind derart konfiguriert, dass sie die an die Gates 212 der Leistungselemente 21 durch das Steuerelement 22 angelegte Spannung anheben, um dadurch die Gates 212 anzusteuern und zuzulassen, dass die Leistungselemente 21 ein Schalten ausführen. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind, da vier Leistungselemente 21 bereitgestellt sind, vier Verstärkungskondensatoren 40a bis 40d bereitgestellt.
  • Der Störungsreduktionskondensator 41 und die Störungsreduktionsinduktivität 42 dienen als Störungsfilter und schneiden folglich die von der elektrischen Schaltung in dem Glühkerzensteuergerät 6 erzeugte elektromagnetische Störung ab. Der Störungsreduktionskondensator 41 ist derart montiert, dass er eine Brücke zwischen den Komponenten 33d und 33e des dritten Sammelschienenabschnitts 33 schlägt. Die Störungsreduktionsinduktivität 42 ist derart montiert, dass sie eine Brücke zwischen den Komponenten 33c und 33e des dritten Sammelschienenabschnitts 33 schlägt.
  • Vorzugsweise können eine Diode, beispielsweise eine (nicht abgebildete) Zenerdiode, oder ein (nicht abgebildeter) Widerstand parallel zu beispielsweise der Störungsreduktionsinduktivität 42 montiert sein, um die Stoßspannung zu absorbieren, welche von außerhalb des Glühkerzensteuergeräts 6 angelegt würde, und um das Vielchipmodul 20 vor der Stoßspannung zu schützen.
  • (Modifikationen)
  • Bisher wurde ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben. Die vorliegende Erfindung sollte nicht als auf das vorangehende Ausführungsbeispiel beschränkt angesehen werden, sondern sie kann auf verschiedenste Ausführungsbeispiele angewendet werden, ohne sich vom Geist der Erfindung zu entfernen. In der folgende Beschreibung hat, wann immer ein Ausdruck „Glühkerzensteuergerät" Verwendung findet, der Ausdruck die Absicht, sich auf ein „Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen" zu beziehen. Darüber hinaus sind bei den folgenden Modifikationen Komponenten, die zu denjenigen in dem vorangehenden Ausführungsbeispiel identisch oder gleich sind, zum Zwecke einer Verkürzung der Erläuterung dieselben Bezugszeichen gegeben.
  • Bei der Konfiguration des vorangehenden Ausführungsbeispiels wurde das einzelne Glühkerzensteuergerät 6 für die vier Glühkerzen 4a bis 4d verwendet. Alternativ dazu kann das einzelne Glühkerzensteuergerät 6, falls eine Maschine sechs Zylinder hat, für sechs Glühkerzen verwendet werden. Ein in diesem Fall verwendetes Vielchipmodul kann vorzugsweise sechs Leistungselemente, ein Steuerelement und einen Leitungsrahmen umfassen, die alle in einem Harzformteil umfasst sind.
  • Alternativ kann ein Glühkerzensteuergerät für eine Glühkerze Verwendung finden. Speziell kann beispielsweise eine Vierzylindermaschine vier Glühkerzen und vier Glühkerzensteuergeräte verwenden. In diesem Fall kann das Steuerelement 22, anhand des Beispiels des vorangehenden Ausführungsbeispiels, in der Maschinensteuereinheit 5 installiert sein, um das Steuerelement 22 in dem Glühkerzensteuergerät 6 wegzulassen.
  • Bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel wurde die elektrische Schaltung in dem Glühkerzensteuergerät 6 vollständig durch die Sammelschienenabschnitte 31, 32 und 33 konfiguriert. Alternativ kann bei Weglassen des dritten Sammelschienenabschnitts 33, welcher nur einen kleinen Strom weiterleitet, beispielsweise ein Keramiksubstrat, welches Wärmewiderstand hat, zur Konfiguration der elektrischen Schaltung Verwendung finden.
  • Bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel wurde der dritte Sammelschienenabschnitt 33 mit den Verstärkungskondensatoren 40a bis 40d montiert, die jeder beispielsweise aus gestapelter Keramik bestehen, die eine große Kapazität hat. Alternativ können, wie in 8 gezeigt, welche eine Modifikation des in 6 veranschaulichten Vielchipmoduls 20 zeigt, chipähnliche Verstärkungskondensatoren 400a bis 400d, die eine kleinere Kapazität und Größe als die gestapelten keramischen Kondensatoren haben, in das Vielchipmodul 20 aufgenommen sein, um auf eine ähnliche Weise wie die Verstärkungskondensatoren 40a bis 40d zu dienen.
  • Auf diese Weise kann eine Verkleinerung des Glühkerzensteuergeräts 6 realisiert werden. Die Anzahl der in diesem Fall verwendeten Steuerstifte 25a beträgt fünf. Insbesondere ist von den neun Steuerleitungen 25 ein Ende von jeder der Steuerleitungen 25, an welchen die Verstärkungskondensatoren 400a bis 400d montiert sind, an den Erdungsleitungsdraht des dritten Sammelschienenabschnitts 33 angeschlossen, statt an den Steuerstift 25a angeschlossen zu sein.
  • In ähnlicher Weise kann, wie in 9 gezeigt, die bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel verwendete Zenerdiode in das Vielchipmodul 20 als eine kleinformatige Diode 43 zur Absorption von Stoßspannung aufgenommen sein. Mit dieser Konfiguration kann die Stoßspannung, welche zufällig von außerhalb des Glühkerzensteuergeräts 6 angewendet wird, absorbiert werden, um dadurch das Vielchipmodul 20 vor der Stoßspannung zu schützen.
  • Wie in 10 gezeigt, kann der in dem vorangehenden Ausführungsbeispiel verwendete Widerstand derart montiert sein, dass er mit den Steuerleitungen 25 in Reihe geschaltet ist, um als ein Absorptionswiderstand 44 zur Absorption von externer Stoßspannung zu dienen.
  • Alternativ können ein chipähnlicher Störungsreduktionskondensator 410 und eine kleinformatige Störungsreduktionsinduktivität 420 derart montiert sein, dass sie zu den jeweiligen Steuerleitungen 25 in Reihe geschaltet sind, um auf eine ähnliche Weise wie der Störungsreduktionskondensator 41 und die Störungsreduktionsinduktivität 42 zu wirken. Auf diese Weise kann das Glühkerzensteuergerät 6 verkleinert werden. Die Anzahl der in diesem Fall verwendeten Steuerstifte 25a beträgt fünf. Insbesondere ist von den neun Steuerleitungen 25 ein Ende von jeder der Steuerleitungen 25, an welchen die Verstärkungskondensatoren 400a bis 400d montiert sind, an die geerdete dritte Sammelschiene 33d des dritten Sammelschienenabschnitts 33 angeschlossen, statt an den Steuerstift 25a angeschlossen zu sein.
  • Bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel wurde das Vielchipmodul 20 unter Verwendung eines Klebstoffes oder Schrauben an der Abstrahleinrichtung 11 fixiert. Alternativ kann eine Aussparung bei dem Zentrum der Platte 11a der Abstrahleinrichtung 11 vorgesehen sein, in welche das Vielchipmodul 20 eingepasst ist, wodurch das Vielchipmodul 20 an der Abstrahleinrichtung 11 fixiert sein kann.
  • Bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel haben der erste, zweite und dritte Sammelschienenabschnitt 31, 32 und 33 jeweils eine, vier und fünf Sammelschiene/n verwendet, um die elektrische Schaltung des Glühkerzensteuergeräts 6 zu konfigurieren. Es gibt jedoch keine Beschränkung bei der Anzahl von Sammelschienen in den Sammelschienenabschnitten 31 bis 33, welche die elektrische Schaltung konfigurieren.
  • Bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel sind der erste bis dritte Verbinder 121 derart bereitgestellt worden, dass sie von der äußeren Fläche der Seite 11 auskragen bzw. vorspringen. Alternativ können der erste und zweite Verbinder 121 und 122, wie beispielsweise in 11 gezeigt, als von der Seite 111 auskragend bzw. vorspringend bereitgestellt sein, und der dritte Verbinder 123 kann als von der Seite 113 auskragend bzw. vorspringend bereitgestellt sein. In diesem Fall können die Anordnung und Formen des ersten bis dritten Sammelschienenabschnitts 31 bis 33 geeignet geändert werden.
  • Bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel wurde jedes Leistungselement 21 durch den MOSFET mit drei Anschlüssen konfiguriert, welcher den Drain 211, das Gate 212 und die Source 213 hat. Alternativ kann ein MOSFET mit vier Anschlüssen Verwendung finden, der zusätzlich mit einem schwarzen Gate ausgestattet ist. Alternativ kann der MOSFET anstelle eines Flächentyps von dem Grubentyp (engl.: trench type) sein, wie in 12 gezeigt.
  • Bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel wurde das Temperaturelement nur bei dem Steuerelement 22 umfasst. Alternativ können alle Leistungselemente 21 und das Steuerelement 22 Temperatursensoren umfassen, um mehr akkurate Temperatur dieser Elemente zu der Maschinensteuereinheit 5 zurückzukoppeln.
  • Bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel wurde nur Löten zum Verbinden bzw. Zusammenfassen aller Energiestifte 24a mit den Enden der Sammelschiene bei dem zweiten Sammelschienenabschnitt 32 verwendet. Alternativ kann beispielsweise Laserschmelzen für das Verbinden Verwendung finden.
  • Bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel wurde für die Komponenten 23b und 23c, für die Komponenten 24 und 24a und für die Komponenten 25 und 25a eine einteilige Ausgestaltung ausgeführt. Alternativ können Stifte separat von Leitungen unter Verwendung von verschiedenen Materialien vorbereitet werden und dann zum Zusammenfassen integriert werden.
  • Beispielsweise wurden bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel vier Leistungselemente 21 an den vier Ecken der rechteckigen Platte 23a angebracht. Alternativ können die Leistungselemente 21, wie in 13 gezeigt, an die rechteckige Platte 23a derart angebracht werden, dass sie entlang ihrer longitudinalen Seite mit einem gleichen Abstand dazwischen nebeneinander liegen.
  • 14 zeigt ein vergleichendes Beispiel von 13. In 13 sind Leistungselemente 621 an verschiedenen Platten 623a montiert, um eine elektrische Verbindung zwischen einem ersten Sammelschienenabschnitt 631 und den Leistungselementen 621 zu errichten.
  • Wird das in 13 gezeigte Beispiel mit dem in 14 gezeigten vergleichenden Beispiel verglichen, kann das Erstere die Länge der elektrischen Pfade, die zwischen den Leistungselementen 21 verbinden, oder zwischen den Drains 211 der Leistungselemente 21 verbinden (siehe die Pfeile in 13 und 14) drastisch reduzieren, um dadurch den elektrischen Widerstand über den Drains 211 zu reduzieren. Auf diese Weise kann die Potentialdifferenz zwischen den Drains 211 auf ein kleines Niveau gedrückt werden, wodurch die Heizkraft in den Leistungselementen 21 und der Platte 23a reduziert werden kann.
  • Wie in 15 gezeigt, kann die Länge der Energieleitungen 24, die mit den Leistungselementen 21 zu verbinden sind, gleichmäßig gemacht bzw. vereinheitlicht werden, so dass die Energieleitungen 24 gegenüber von den jeweiligen Leistungselementen 21 angeordnet sein können. Auf diese Weise kann die Länge des elektrischen Pfads von dem ersten Anschluss 311, der durch die Leistungselemente 21 und den Leitungsrahmen 23 zu dem zweiten Anschluss 321 läuft, zwischen den Zylindern der Maschine 1 gleichmäßig gemacht werden. Als ein Ergebnis kann eine Variation bei der Stromzufuhr zu den bzw. Stromversorgung der Glühkerzen 4a bis 4d zwischen den Zylindern reduziert werden, wodurch die an die Glühkerzen 4a bis 4d angelegte Spannung gleichmäßig gemacht werden kann.
  • Auf diese Weise kann es verhindert werden, dass beispielsweise die Heizkraft und die Wärmeerzeugungszeitsteuerung der an den jeweiligen Zylinder angebrachten Glühkerzen 4a bis 4d zwischen den Zylindern variiert. Folglich können die einzelnen Glühkerzen 4a bis 4d gleichermaßen eine Funktion einer Temperaturerhöhung ausüben.
  • Insbesondere ist es vorzuziehen, dass kombinierte Widerstände R1 bis R4 von Widerständen gleichermaßen auf 5 mΩ in den Ersatzschaltungen gesetzt sind, die von dem ersten Anschluss 311 starten und bis zu den zweiten Anschlüssen 321 gehen, wie in 16 gezeigt. Wird beispielsweise von dem ersten Anschluss 311 gestartet, kann jede Ersatzschaltung entlang der Richtung des Stromflusses sequentiell durch den ersten Sammelschienenabschnitt 31, die Verbindung zwischen dem ersten Sammelschienenabschnitt 31 und dem Energiequellenstift 23c, den Leitungsrahmen 23, den Bondabschnitt zwischen dem Leistungselement 21 und dem Draht, die Energieleitung 24, die Verbindung zwischen dem Energiestift 24a und dem zweiten Sammelschienenabschnitt 32, und den zweiten Sammelschienenabschnitt 32 laufen und dann den zweiten Anschluss 321 erreichen.
  • Auf diese Weise kann eine Wärmeerzeugung in den elektrischen Pfaden von dem ersten Anschluss 311 zu den Glühkerzen 4a bis 4d vorteilhaft unterbunden werden, während die Glühkerzen 4a bis 4d mit Strom versorgt werden. Die kombinierten Widerstände R1 bis R4 entsprechen jeder dem in den Ansprüchen genannten Verdrahtungswiderstand.
  • Die kombinierten Widerstände R1 bis R4 entsprechen jeder einem Wert, der abgeleitet wird, wenn der Widerstandswert des Leistungselements 21 als Null angenommen wird. Die kombinierten Widerstände R1 bis R4 können nicht auf 5 mΩ beschränkt sein, sondern sie können in den Bereich von 2 bis 20 mΩ fallen, welcher dieselben Vorteile bereitstellen kann, wie zuvor beschrieben. Die Schaltung hier ist derart gestaltet, dass in Hinblick auf den für die Widerstände R1 bis R4 gesetzten Wert ein Fehler von 95% bis 105% zulässig sein kann.
  • Bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel wurde sichergestellt, dass die beispielsweise von den Leistungselementen 21 erzeugte Wärme hauptsächlich von der Abstrahleinrichtung 11 abgestrahlt wird. 17 zeigt ein Glühkerzensteuergerät 66, und 18 zeigt einen Querschnitt des in 17 gezeigten Glühkerzensteuergeräts 66. Wie in diesen Figuren gezeigt, kann Wärme des Glühkerzensteuergeräts 66 nur durch einen Leitungsrahmen 223 abgestrahlt werden, welcher in einem Vielchipmodul 220 bereitgestellt ist. Auf diese Weise kann das Glühkerzensteuergerät 66 stärker verkleinert und vereinfacht werden als das Glühkerzensteuergerät 6 des vorangehenden Ausführungsbeispiels.
  • Bei dem in 17 gezeigten Glühkerzensteuergerät 66 sind der erste bis dritte Anschluss 311, 321 und 331 in einem einzigen Öffnungsabschnitt untergebracht. Auf diese Weise können die Verbinder, die mit der Batterie 3, den Glühkerzen 4a bis 4d und der Maschinensteuereinheit 5 zu verbinden sind, an einer Stelle bei dem Glühkerzensteuergerät 66 gesammelt werden. Auf diese Weise kann der Verbinderabschnitt verkleinert und vereinfacht werden, um den Freiheitsgrad bei dem Zusammenbau des Glühkerzensteuergeräts 66 zu erhöhen.
  • Wie zuvor erwähnt, ist das Glühkerzensteuergerät 66 derart konfiguriert, dass es von den Leistungselementen 21 erzeugte Wärme nur durch den Leitungsrahmen 223 abstrahlt. Daher kann der Leitungsrahmen 223 anstelle einer einfachen Plattenform vorzugsweise eine größere Dicke bei einem Anbau bzw. Lagerung bzw. Halterung 223d, an welchem bzw. welcher die Leistungselemente 21 montiert sind, haben als bei einer Platte 223a, so dass Wärmeabstrahlung von der Lagerung 223d verbessert werden kann.
  • Die Konfiguration des Glühkerzensteuergeräts 6 kann nicht auf diejenigen beschränkt werden, die bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel und den Modifikationen beschrieben sind, sondern kann geeignet geändert werden, ohne sich vom Geist der vorliegenden Erfindung zu entfernen.
  • Ein elektrischer Pfad in dem Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen, welcher an die Batterie 3, die Glühkerzen 4a bis 4d und die Maschinensteuereinheit 5 elektrisch angeschlossen ist, ist durch einen ersten bis dritten Sammelschienenabschnitt 31 bis 33 gebildet. Das Vielchipmodul 20, welches das Ein-/Ausschalten der Glühkerzen 4a bis 4d steuert, ist an der Abstrahleinrichtung 11 mit dem Klebstoff oder dergleichen fixiert. Dadurch wird die Wärme, welche beispielsweise von dem Leistungselement 21 erzeugt wird, das einen hohen Strom für eine lange Zeitdauer schaltet, über den Leitungsrahmen 23 und die Abstrahleinrichtung 11, wo das Leistungselement 21 montiert ist, nach außerhalb des Gehäuses 10 abgestrahlt wird, wodurch das Leistungselement 21 nicht die Temperatur des Betriebsgarantieniveaus überschreitet, weshalb eine gewünschte Effizienz erlangt wird.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2004-227866 [0006]

Claims (24)

  1. Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen, mit einem Leistungsabschnitt zum Ein-/Ausschalten der Glühkerzen, einem ersten Sammelschienenabschnitt, der ein Ende hat, das an den Leistungsabschnitt elektrisch angeschlossen ist, und ein anderes Ende als ein erster Anschluss dient, der an eine Batterie anzuschließen ist, einem zweiten Sammelschienenabschnitt, der ein Ende hat, das an den Leistungsabschnitt elektrisch angeschlossen ist, und ein anderes Ende als ein zweiter Anschluss dient, der an die Glühkerzen anzuschließen ist, und einem Gehäuse, das ein Wärmeabstrahlelement zum Abstrahlen von von dem Leistungsabschnitt erzeugter Wärme hat, und den ersten Sammelschienenabschnitt und den zweiten Sammelschienenabschnitt schützt, wobei der Leistungsabschnitt an dem Gehäuse fixiert ist.
  2. Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen nach Anspruch 1, zudem mit einem Steuerelement zur Sendung von Steuersignalen an den Leistungsabschnitt mit einer vorbestimmten Zeitsteuerung, wobei die Signale von einer Maschinensteuereinheit gesendet worden sind, und einem dritten Sammelschienenabschnitt, der ein Ende hat, das an das Steuerelement elektrisch angeschlossen ist, und ein anderes Ende als ein dritter Anschluss dient, der an die Maschinensteuereinheit anzuschließen ist.
  3. Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen nach Anspruch 1, wobei dieselbe Anzahl der Leistungsabschnitte wie die Anzahl von Zylindern einer Maschine bereitgestellt ist, in welchen die Glühkerzen installiert sind, und der Leistungsabschnitt bildet ein Vielchipmodul, indem er an einem Leitungsrahmen fixiert ist, welcher an den ersten Sammelschienenabschnitt angeschlossen ist.
  4. Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen nach Anspruch 3, wobei das Vielchipmodul durch einteiliges Ausformen des Leistungsabschnitts und des Führungsrahmens mit einem Harz gebildet ist.
  5. Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen nach Anspruch 3, wobei das Vielchipmodul durch einteiliges Ausformen des Steuerelements zusammen mit dem Leistungsabschnitt und dem Leitungsrahmen mit einem Harz gebildet ist.
  6. Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen nach Anspruch 3, wobei der zweite Sammelschienenabschnitt durch eine Vielzahl von zweiten Sammelschienen gebildet ist, die an jeden Leistungsabschnitt und jede Glühkerze angeschlossen sind, und zusätzlich der Leistungsabschnitt durch eine Vielzahl an Leistungselementen gebildet ist, welche die Glühkerzen Ein-/Ausschalten, und durch jedes Leistungselement und den Leitungsrahmen von dem ersten Anschluss ein Wert eines Verdrahtungswiderstands in jedem elektrischen Pfad, welcher mit dem zweiten Anschluss verbunden ist, gleich allen elektrischen Pfaden ist.
  7. Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen nach Anspruch 6, wobei der Wert eines Verdrahtungswiderstands in einen Bereich von 2 bis 20 mΩ fällt.
  8. Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen nach Anspruch 1, wobei der Leistungsabschnitt aus einem Leistungs-MOSFET besteht.
  9. Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen nach Anspruch 2, wobei ein erster Verbinder, ein zweiter Verbinder und ein dritter Verbinder, welche jeweils den ersten Anschluss, den zweiten Anschluss und den dritten Anschluss umfassen, einteilig mit dem Gehäuse gebildet sind.
  10. Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen nach Anspruch 9, wobei der erste Verbinder, der zweite Verbinder und der dritte Verbinder einteilig gebildet sind.
  11. Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen nach Anspruch 1, wobei das Gehäuse mit Gel oder Harz gefüllt ist.
  12. Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen nach Anspruch 2, wobei der Leistungsabschnitt und/oder das Steuerelement unter dem Leistungsabschnitt und dem Steuerelement einen Temperatursensor umfasst/en.
  13. Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen nach Anspruch 3, wobei eine Energiequellenleitung und eine Energieleitung, die jeweils an die erste Sammelschiene und die zweite Sammelschiene angeschlossen sind, an ein Ende des Leitungsrahmens elektrisch angeschlossen sind, und eine an die dritte Sammelschiene angeschlossene Steuerleitung an das andere Ende des Leitungsrahmens elektrisch angeschlossen ist.
  14. Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen nach Anspruch 3, wobei der Leitungsrahmen elektrisch an die Batterie angeschlossen ist, und nachdem die Maschine gestartet worden ist, die Glühkerzen auf der Grundlage der von der Maschinensteuereinheit gesendeten Steuersignale für mindestens 10 Minuten eingeschaltet werden.
  15. Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen nach Anspruch 1, wobei das Wärmeabstrahlelement aus Metall mit einer thermischen Leitfähigkeit von 50 W/(m·K) oder größer gefertigt ist.
  16. Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen nach Anspruch 1, wobei die Querschnittsbereiche des ersten Sammelschienenabschnitts und des zweiten Sammelschienenabschnitts senkrecht zu der Richtung des Strompfads in den Bereich von 0,5 bis 20 mm2 fallen.
  17. Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen nach Anspruch 13, wobei an den Steuerleitungen ein Kondensator montiert ist.
  18. Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen nach Anspruch 13, wobei an den Steuerleitungen eine Induktivität montiert ist.
  19. Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen nach Anspruch 13, wobei an den Steuerleitungen eine Diode montiert ist.
  20. Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen nach Anspruch 13, wobei an den Steuerleitungen ein Widerstand montiert ist.
  21. Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen nach Anspruch 2, wobei an dem dritten Sammelschienenabschnitt ein Kondensator montiert ist.
  22. Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen nach Anspruch 2, wobei an dem dritten Sammelschienenabschnitt eine Induktivität montiert ist.
  23. Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen nach Anspruch 2, wobei an dem dritten Sammelschienenabschnitt eine Diode montiert ist.
  24. Stromversorgungssteuergerät für Glühkerzen nach Anspruch 2, wobei an dem dritten Sammelschienenabschnitt ein Widerstand montiert ist.
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