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DE102008054409A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine Download PDF

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DE102008054409A1
DE102008054409A1 DE200810054409 DE102008054409A DE102008054409A1 DE 102008054409 A1 DE102008054409 A1 DE 102008054409A1 DE 200810054409 DE200810054409 DE 200810054409 DE 102008054409 A DE102008054409 A DE 102008054409A DE 102008054409 A1 DE102008054409 A1 DE 102008054409A1
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Germany
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internal combustion
combustion engine
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controlling
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DE200810054409
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English (en)
Inventor
Hauke Wendt
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/30Controlling fuel injection
    • F02D41/38Controlling fuel injection of the high pressure type
    • F02D41/3809Common rail control systems
    • F02D41/3836Controlling the fuel pressure
    • F02D41/3863Controlling the fuel pressure by controlling the flow out of the common rail, e.g. using pressure relief valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/22Safety or indicating devices for abnormal conditions
    • F02D41/221Safety or indicating devices for abnormal conditions relating to the failure of actuators or electrically driven elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2200/00Input parameters for engine control
    • F02D2200/02Input parameters for engine control the parameters being related to the engine
    • F02D2200/06Fuel or fuel supply system parameters
    • F02D2200/0602Fuel pressure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)

Abstract

Es werden eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Steuerung einer Brennkraftmaschine beschrieben, bei dem ausgehend von einem Startwert die Ansteuerdauer eines Stellelements verändert wird, ausgehend von einer Reaktion eines Raildrucksignals wird eine Mindestansteuerdauer ermittelt. Die Ermittlung de Brennkraftmaschine.

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung geht aus von einem Verfahren und von einer Vorrichtung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine nach Gattung der unabhängigen Ansprüche.
  • Aus der EP 0 416 265 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine bekannt. Dort wird bei der Voreinspritzung die Ansteuerdauer so lange erhöht, bis anhand eines Rückmeldesignals eine erfolgte Voreinspritzung erkannt wird. Als Rückmeldesignal wird wenigstens eine der Größen gemessene Spritzdauer, Elementraumdruck, Brennraumdruck, Körperschall, Luftschall bzw. ein Lichtsignal im Brennraum verwendet.
  • Nachteilig bei dieser Vorgehensweise ist, dass die Abgleichwerte lediglich in stationären Betriebszuständen ermittelt werden können.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Vorteile der Erfindung
  • Das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vorrichtung mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche haben demgegenüber den Vorteil, dass die Ermittlung der minimalen Ansteuerdauer unabhängig von den Betriebsbedingungen, die beim fahrenden Fahrzeug vom Fahrer bzw. auch von aktiven Komponenten, wie z. B. einem Automatikgetriebe bestimmt werden, durchführbar sind. Weiterhin sind die Ergebnisse unabhängig von der jeweiligen Kurbelwellen position des Motors und die Testfrequenz ist damit unabhängig von der Motordrehzahl.
  • Das Verfahren kann bei jedem Motorabstellen, insbesondere im Motorsteuergerätenachlauf oder in Stopphasen eines Start-/Stop-Betriebs, ausgeführt werden. Damit ist eine deterministische Überwachung einmal pro Fahrzyklus möglich. Ein Warten auf das Eintreten bestimmter Fahrbetriebszustände ist nicht notwendig. Das Verfahren hat keinen Einfluss auf Emissionen im Fahrbetrieb durch Testeinspritzungen, die nicht für den eigentlichen Motorbetrieb benötigt werden. Es treten keine Auswirkung auf den Fahrbetrieb (z. B. geänderte Geräuschentwicklung) durch Testeinspritzungen auf.
  • Das Verfahren arbeitet sehr schnell, da bei stehendem Motor der minimale Abstand zwischen den Testansteuerungen eines Injektors unabhängig von Einspritzmustern ist, wie sie im Fahrbetrieb vorgegeben sind. Weiterhin ist das Verfahren unabhängig von der jeweiligen Kurbelwellenposition. Im Motorbetrieb sind nur Einspritzungen im Arbeitszyklus möglich. Die Geschwindigkeit wird hier nur von der Schaltgeschwindigkeit des elektrischen Stellers im Injektor und von der elektrischen Auslegung der Ansteuerelektronik limitiert. Als zusätzliche Randbedingung muss ansonsten nur die Auswertegeschwindigkeit des Drucksignals berücksichtigt werden.
  • Anders als im Fahrbetrieb gibt es keine Druckschwankungen im Hochdruckspeicher, die die Druckmessung stören würden. Daher ist die minimale Ansteuerdauer anhand des Drucksensorsignals problemlos auswertbar.
  • Zeichnung
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Brennkraftmaschine und
  • 2 ein Flussdiagramm der erfindungsgemäße Vorgehensweise.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • In der 1 ist eine Brennkraftmaschine mit 100 bezeichnet. Ein Steuergerät ist mit 110 bezeichnet. An der Brennkraftmaschine sind verschiedene Sensoren 120 angeordnet, die verschiedene Signale erfassen, die den Zustand der Brennkraftmaschine, der zugeordnetem Komponenten und/oder des Einspritzsystems charakterisieren. Des Weiteren ist an der Brennkraftmaschine wenigstens ein Steller 130 angeordnet, mit dem beispielsweise die eingespritzte Kraftstoffmenge gesteuert werden kann. Des Weiteren sind Sensoren 140 vorgesehen, die weitere Betriebskenngrößen, wie beispielsweise Umgebungsbedingungen erfassen. Als Steller 1360 werden beispielsweise Injektoren verwendet, die den Kraftstoff in die Brennkraftmaschine zumessen. Diese Injektoren beinhalten Aktoren, die den Beginn und die Dauer der Kraftstoffzumessung steuern. Als Aktoren werden vorzugsweise Piezoaktoren oder Magnetventilaktoren eingesetzt. Diese Injektoren sind üblicher Weise Teil eines so genannten Common-Rail-Einspritzsystems, bei dem der Kraftstoff verdichtet und in einem so genannten Rail bevorratet wird. Der Kraftstoff gelangt dann über die Injektoren in die Brennräume. Der Druck P des Kraftstoffs in dem Rail bzw. in den Zuleitungen oder in den Injektoren wird mittels eines Sensors 120 erfasst bzw. ausgehend von anderen Größen berechnet. Dieses Drucksignal P wird unter anderem von den Sensoren 120 im Steuergerät 110 bereitgestellt.
  • Solche Einspritzsysteme können präzise kleinste Kraftstoffmengen zumessen. Dieser präzisen Kraftstoffzumessung kommt große Bedeutung zu, da die Rohemissionen von Abgasen bei diesen Motoren mit direkter Einspritzung empfindlich sind und von der Genauigkeit der Kraftstoffzumessung abhängt. Toleranzen von Injektoren und Verschleiß über die Lebensdauer hinweg wird üblicher Weise mit injektorindividuellen Anpassungen in der elektrischen Ansteuerung begegnet. Diese Anpassungen helfen die Mengen- und Zeitgenauigkeit der Einspritzung einzuhalten, die notwendig ist, um die Emissionswerte einhalten zu können. Diese toleranzkompensierenden Funktionen für Injektoren benötigen meist sehr lange Zeit um im Fahrbetrieb die Abgleichwerte zu lernen. Die Abgleichwerte werden im Regelfall gleichzeitig für die Injektordiagnose verwendet. Demgegenüber bestehen gesetzliche Anforderungen an die Diagnose, die eine regelmäßige Überwachung von emissionsrelevanten Systemen fordern.
  • Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass bei Überprüfung des Injektors bei stehendem Motor erfolgt. Die Tests sind daher unabhängig von den Betriebsbedingungen bei fahrendem Fahrzeug. Bei Abstellen des Motors wird ausgenutzt, dass im Hochdruckspeicher des Systems dem so genannten Rail der Hochdruck über eine relative lange Zeit aufrechterhalten bleibt. Bei einer Ausgestaltung ist es vorteilhaft, dass beim Motorabstellen der Druck des Rails auf einen gewünschten Raildruck eingestellt wird. Vorzugsweise wird nach dem Abstellen gewartet, bis die Druckschwankungen im Hochdruckspeicher abgeklungen sind. Dann wird für den ersten Injektor die minimale elektrische Ansteuerdauer, bei der eine Einspritzung erfolgt Tmin bestimmt. Hierzu wird der Injektor zunächst mit einer sehr kurzen Ansteuerdauer T angesteuert. Diese Ansteuerdauer ist so kurz gewählt, dass der Injektor nicht öffnet und kein Kraftstoff zugemessen wird. Gleichzeitig zur elektrischen Ansteuerung des Injektors wird das Drucksignal des Drucksensors auf einen Druckeinbruch und anschließende Druckschwankungen überwacht, um ein Einspritzerzeugnis zu erkennen. Bei kurzen Ansteuerdauern unterhalb der minimalen Ansteuerdauer Tmin gibt es keine entsprechenden Auswirkungen auf den Druck im Druckspeicher. Ausgehend von der sehr kurzen Ansteuerdauer wird die Ansteuerdauer so lange in kleinen Schritten erhöht, bis über das Drucksignal ein Einspritzereignis erkannt wird. Die entsprechende Ansteuerdauer bei erkannter Einspritzung ist die minimale elektrische Ansteuerdauer des Injektors, die zu einer Einspritzung führt.
  • Nachfolgend wird nacheinander für alle Injektoren die minimale Ansteuerdauer nach dem gleichen Verfahren ermittelt. Vorzugsweise wird vor der Ansteuerung des jeweils nächsten Injektors gewartet, bis die Druckschwingungen im Hochdruckspeicher, die von der vorhergehenden Einspritzung herrühren, hinreichend abgeklungen sind. Alternativ zu einer Erhöhung der Ansteuerdauer in festen Schritten kann auch ein iteratives Verfahren gewählt werden, um die erwarteten minimalen Ansteuerdauern herum den tatsächlichen Wert mit möglichst wenig Iterationsschritten zu ermitteln. Ferner kann alternativ vorgesehen sein, dass von einer Einspritzdauer ausgegangen wird, bei der eine Einspritzung erfolgt und die Ansteuerdauer entsprechend verkürzt wird, bis keine Einspritzungen mehr erfolgen.
  • Vorteilhaft bei der Vorgehensweise mit festen Schrittweisen, in dem die Ansteuerdauer erhöht wird, ist, dass nur eine einzige tatsächliche Einspritzung pro Zylinder erfolgt. Dadurch wird ein übermäßiger Eintrag von Kraftstoff in dem stehenden Motor minimiert. Weiterhin steht für den Test der nachfolgenden Injektoren noch ausreichend Druck im Druckspeicher zur Verfügung.
  • In 2 ist die erfindungsgemäße Vorgehensweise und einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Eine erste Abfrage 200 überprüft, ob ein Zustand vorliegt, in dem das Verfahren durchgeführt werden kann. Als wesentliche Bedingung wird geprüft, ob die Brennkraftmaschine steht. Dies erfolgt beispielsweise anhand eines Drehzahlsignals. Nimmt das Drehzahlsignal den Wert Null an, ist davon auszugehen, dass die Brennkraftmaschine steht. Dies kann auch anhand anderer geeigneter Signale erkannt werden. bei einer vorteilhaften Ausgestaltung wird ferner überprüft, ob das Raildrucksignal einen konstanten oder stationären Wert annimmt, d. h. es wird überprüft, ob Druckschwingungen abgeklungen sind.
  • Alternativ kann auch vorgesehen sein, dass die Abfrage 200 überprüft, ob ein entsprechendes Abschaltsignals des Steuergeräts vorliegt, dass ein Abschalten der Brennkraftmaschine bewirkt.
  • Erkennt die Abfrage 200, dass die Brennkraftmaschine abgeschaltet ist und die entsprechenden nur zu überprüfenden Bedingungen vorliegt, so wird in einem Schritt 210 die Ansteuerdauer T auf einen Wert T0 gesetzt. Dieser Wert T0 ist so gewählt, dass sicher keine Einspritzungen erfolgen. Im anschließenden Schritt 220 wird ein neuer Wert für die Ansteuerdauer T dadurch berechnet. Die Ansteuerdauer T wird dabei um einen Wert D erhöht wird. Die anschließende Abfrage 230 überprüft, ob ein Druckeinbruch erfolgt ist. Ein solcher Druckeinbruch im Rail, d. h. der Druckwert fällt mehr als ein Schwellenwert seit der letzten Messung ab, so ist davon auszugehen, dass eine Einspritzung erfolgt. Wird ein solcher Druckeinbruch von der Abfrage 230 nicht erkannt, so erfolgt erneut Schritt 220, in dem die Ansteuerdauer T um den Wert D erhöht wird. Wird ein Druckeinbruch in der Abfrage 230 erkannt, wird in Schritt 240 die aktuelle Ansteuerdauer T als Mindestansteuerdauer Tmin verwendet.
  • Die anschließende Abfrage 250 überprüft, ob die Ermittlung der Mindestansteuerdauer für alle Zylinder bzw. für alle Injektoren durchgeführt wurde. Ist dies nicht der Fall, so wird im Schritt 210 die Ansteuerdauer wieder auf den Startwert T0 gesetzt und das Verfahren bei dem nächsten Injektor durchgeführt. Ist dies der Fall, d. h. bei allen Injektoren wurde die Mindestansteuerdauer Tmin ermittelt, so wird in Schritt 260 überprüft, ob der Wert der Mindestansteuerdauer Tmin der einzelnen Zylinder zulässig ist. Hierzu wird beispielsweise überprüft, ob der Wert Tmin größer als ein Schwellenwert ist. Ist dieser größer als ein oberer Schwellenwert, so wird auf Fehler erkannt. Alternativ oder ergänzend kann auch geprüft werden, ob der Wert Tmin kleiner als ein unterer Schwellenwert ist. Ist dies der Fall, so wird ebenfalls auf Fehler erkannt. Dies bedeutet, die Abfrage 260 überprüft, ob der Wert der Mindestansteuerdauer Tmin innerhalb eines zulässigen Bereichs liegt. Ist dies der Fall, so wird in Schritt 270 das Programm beendet. Ist dies nicht der Fall, d. h. der Wert liegt außerhalb eines zulässigen Bereichs, so wird in Schritt 280 auf Fehler erkannt.
  • Dies bedeutet die ermittelte Mindestansteuerdauer Tmin kann für eine Injektordiagnose verwendet werden. Überschreitet bzw. unterschreitet die Mindestansteuerdauer Fehlergrenzen, so wird vom elektronischen Steuergerät ein Fehler erkannt, abgespeichert und/oder über die Diagnoseschnittstelle ausgegeben. Durch Abspeicherung der Mindestansteuerdauer und der Ausgabe an ein externes Diagnosegerät kann die Drift der Injektoren über die Lebensdauer hinweg verfolgt werden. Auffällige Ergebnisse können so frühzeitig erkannt werden bevor Fehlergrenzen erreicht werden.
  • Die Mindestansteuerdauer Tmin von Injektoren ist eine wichtige Kenngröße für deren Genauigkeit. Der nach dem oben beschriebenen Verfahren ermittelte Wert dieser minimalen Ansteuerdauer Tmin kann direkt für eine Injektorspezifische Kompensation eingesetzt werden. In elektronischen Motorsteuergeräten wird im Regelfall eine Kraftstoff Einspritzmenge angefordert und diese wird mit Hilfe im Speicher abgelegter Daten in eine elektrische Ansteuerdauer umgerechnet. Mit Kenntnis der tatsächlichen minimalen Ansteuerdauer kann die elektrische Ansteuerung so korrigiert werden, dass genau die angeforderte Einspritzmenge tatsächlich eingespritzt wird.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 0416265 [0002]

Claims (5)

  1. Verfahren zur Steuerung einer Brennkraftmaschine, bei dem ausgehend von einem Startwert die Ansteuerdauer eines Stellelements verändert wird und ausgehend von einer Reaktion eines Raildrucksignals eine Mindestansteuerdauer ermittelt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Ermittlung der Mindestansteuerdauer beim Stillstand der Brennkraftmaschine erfolgt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ausgehend von einem Startwert die Ansteuerdauer erhöht wird und die Mindestansteuerdauer erkannt wird, wenn eine Einspritzung erkannt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dass eine erfolgte Einspritzung anhand des Raildrucks erkannt wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dass eine erfolgte Einspritzung erkannt wird, wenn nach der Ansteuerung ein Druckeinbruch erfolgt.
  5. Vorrichtung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine, mit Mitteln, die ausgehend von einem Startwert die Ansteuerdauer eines Stellelements verändern und ausgehend von einer Reaktion eines Raildrucksignals eine Mindestansteuerdauer ermitteln, dadurch gekennzeichnet, dass Die Mittel die Ermittlung der Mindestansteuerdauer beim Stillstand der Brennkraftmaschine durchführen.
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