DE102008054089B4 - Zentrifuge - Google Patents
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Abstract
Zentrifuge (100) mit
einem Rotor (1) zum Trennen von Proben,
einem Motor (2) zum Antreiben und Drehen des Rotors (1),
einer Antriebswelle (3) um den Motor (2) und den Rotor (1) zu verbinden,
einem Drehsensor (4) zum Erfassen der Drehzahl des Motors (2) und/oder des Rotors (1),
einem Wegsensor (5) zum Erfassen einer Schwingbewegung des Rotors (1) oder der Antriebswelle (3) und
einer Steuerschaltungseinheit (6), die dazu ausgelegt ist, Steueroperationen so auszuführen, dass,
nach Beschleunigen der Drehzahl des Motors (2) und/oder des Rotors (1) auf eine zuvor eingestellte Drehzahl, der Schwingungsbetrag des Rotors (1) oder der Antriebswelle (3) mit einem voreingestellten zulässigen Wert verglichen wird,
wenn der Schwingungsbetrag des Rotors (1) oder der Antriebswelle (3) höher als der voreingestellte zulässige Wert ist, die Stromversorgung zum Motor (2) gestoppt wird, um den Motor (2) abzubremsen, wobei während des Abbremsens der durch ein Signal von dem Wegsensor (5) angegebene Schwingungsbetrag des Rotors (1) oder der Antriebswelle (3) mit dem voreingestellten zulässigen Wert verglichen wird, um zu entscheiden, ob der Motor (2) wieder zu beschleunigen ist, und
der Motor (2) beschleunigt wird, wenn das Signal von dem Wegsensor (5) gleich dem oder kleiner als der voreingestellte zulässige Wert wird, und der Schwingungsbetrag des Rotors (1) oder der Antriebswelle (3) erneut mit dem voreingestellten zulässigen Wert verglichen wird, um zu entscheiden, ob der Motor (2) weiter zu beschleunigen ist.
einem Rotor (1) zum Trennen von Proben,
einem Motor (2) zum Antreiben und Drehen des Rotors (1),
einer Antriebswelle (3) um den Motor (2) und den Rotor (1) zu verbinden,
einem Drehsensor (4) zum Erfassen der Drehzahl des Motors (2) und/oder des Rotors (1),
einem Wegsensor (5) zum Erfassen einer Schwingbewegung des Rotors (1) oder der Antriebswelle (3) und
einer Steuerschaltungseinheit (6), die dazu ausgelegt ist, Steueroperationen so auszuführen, dass,
nach Beschleunigen der Drehzahl des Motors (2) und/oder des Rotors (1) auf eine zuvor eingestellte Drehzahl, der Schwingungsbetrag des Rotors (1) oder der Antriebswelle (3) mit einem voreingestellten zulässigen Wert verglichen wird,
wenn der Schwingungsbetrag des Rotors (1) oder der Antriebswelle (3) höher als der voreingestellte zulässige Wert ist, die Stromversorgung zum Motor (2) gestoppt wird, um den Motor (2) abzubremsen, wobei während des Abbremsens der durch ein Signal von dem Wegsensor (5) angegebene Schwingungsbetrag des Rotors (1) oder der Antriebswelle (3) mit dem voreingestellten zulässigen Wert verglichen wird, um zu entscheiden, ob der Motor (2) wieder zu beschleunigen ist, und
der Motor (2) beschleunigt wird, wenn das Signal von dem Wegsensor (5) gleich dem oder kleiner als der voreingestellte zulässige Wert wird, und der Schwingungsbetrag des Rotors (1) oder der Antriebswelle (3) erneut mit dem voreingestellten zulässigen Wert verglichen wird, um zu entscheiden, ob der Motor (2) weiter zu beschleunigen ist.
Description
- HINTERGRUND
- Gebiet
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Unwuchterkennung, verwirklicht in einer Zentrifuge, mit der in einem Rotor untergebrachte Proben zentrifugiert werden.
- Beschreibung des Stands der Technik
- Als eine Zentrifuge, die hauptsächlich in der Forschung und Entwicklung zur Herstellung von Arzneimitteln und Reagenzien benutzt wird, wird in der Regel oft eine Zentrifuge verwendet, bei der die Umdrehungsgeschwindigkeit oder Drehzahl eines Rotors 20.000 Upm oder mehr beträgt. Bei dieser Art von Zentrifuge wird ein Rotor, in den Proben eingesetzt werden und der dann gedreht wird, um die Proben darin zu trennen, mit einer hohen Geschwindigkeit gedreht.
- Die zu zentrifugierenden Proben werden in Reagenzgläser gegeben, die jeweils ein geringes Fassungsvermögen in der Größenordnung von 10 ml bis 40 ml aufweisen, die Reagenzgläser werden in einer Weise ausbalanciert, dass die Proben darin einander in Kapazität und Masse gleichen, und die Reagenzgläser werden dann in die zugehörigen und einander gegenüberliegenden Öffnungen für Reagenzgläser eingesetzt, die in dem Rotor gebildet sind. Weil jedoch nicht erwartet werden kann, dass die Reagenzgläser vollkommen miteinander ausbalanciert sind, sind der Motor und der Rotor durch eine elastische Antriebswelle in der Weise miteinander verbunden, dass der durch die nicht ausbalancierten Proben verursachte Rundlauffehler des Rotors durch die Biegung der Antriebswelle ausgeglichen werden kann, wodurch der Rotor mit einer hohen Geschwindigkeit gedreht werden kann.
- Wenn die Unwucht der Proben zu groß wird, kann der Rundlauffehler des Rotors nicht mehr durch die Biegung der Antriebswelle ausgeglichen werden, so dass die Antriebswelle verbogen oder beschädigt werden kann. Um dieses Problem zu vermeiden, ist ein Unwuchtdetektor wie etwa ein Wegsensor zum Erfassen der Biegung der Drehwelle in berührungsloser Weise angebracht, und der Schwingungsbetrag der Antriebswelle wird mit diesem Unwuchtdetektor erfasst, und wenn der Schwingungsbetrag der Antriebswelle einen zulässigen Wert erreicht oder überschreitet, wird die Drehung des Motors angehalten. Obwohl der zulässige Wert für den Schwingungsbetrag der Antriebswelle je nach Durchmesser der Antriebswelle unterschiedlich ist, liegt er im Allgemeinen im Bereich von etwa 0,4 mm bis 0,6 mm. Wenn der Unwuchtbetrag der Proben gering ist, besteht eine Tendenz, dass der Schwingungsbetrag der Antriebswelle mit zunehmender Umdrehungsanzahl des Motors allmählich zunimmt. In Anbetracht dessen wird bei Änderung der Zeit zum Erfassen der Probenunwucht entsprechend dem zulässigen Wert für die Antriebswelle die Probenunwucht erfasst.
- Seit kurzem ist es dank der erhöhten Festigkeit des Rotors und der verbesserten Messgenauigkeit für die Rotorfestigkeit möglich, dass eine Flasche mit 100 ml bis 250 ml in den Rotor eingesetzt werden kann. Dadurch ist es möglich, als Ausrüstung zur Herstellung von Arzneimitteln und Reagenzien eine Zentrifuge zu verwenden, die mit hoher Geschwindigkeit dreht.
- Weil im Falle der Produktionsausrüstung viele Routinearbeiten und einfache Prozessabläufe durchzuführen sind, kann ein Bediener gelegentlich vergessen, nur eine Flasche in den Rotor einzusetzen. In diesem Fall wird die Antriebswelle für mehrere Dutzend bis mehrere Hundert Umdrehungen des Rotors veranlasst, plötzlich und stark zu schwingen. Selbst wenn der Rotor angehalten wird, wenn der Schwingungsbetrag der Antriebswelle in der Größenordnung von 0,4 mm bis 0,6 mm liegt, besteht daher die Gefahr, dass sich die Antriebswelle verbiegt. Um dieses Problem zu verhindern, wird für Hunderte von Umdrehungen oder weniger des Rotors der zulässige Schwingungsbetrag der Antriebswelle auf etwa 0,2 mm abgesenkt, wodurch die Probenunwucht aufgrund des vergessenen Einsetzens der Flasche erfasst werden kann, um dadurch zu verhindern, dass sich die Antriebswelle verbiegt.
- Weil jedoch der Rotor zur Aufnahme von Flaschen mit jeweils 100 ml bis 250 ml darin groß und schwer ist, besteht beim Befestigen des Rotors auf der Antriebswelle die Möglichkeit, dass ein Bediener den Rotor versehentlich in Schwingung versetzt, wodurch ein Schwingen der Antriebswelle um einen Betrag von etwa 0,2 mm bis 0,4 mm bewirkt wird. Wenn die Zentrifuge in diesem Zustand betrieben wird, besteht die Gefahr, dass, weil der zulässige Schwingungsbetrag der Antriebswelle für Hunderte von Umdrehungen des Rotors 0,2 mm beträgt, der Zustand der Proben fälschlicherweise als nicht ausbalanciert betrachtet wird, und daher kann die Zentrifuge angehalten werden. Deshalb muss ein Bediener die Zeit (etwa 60 Sekunden) abwarten, bis die Schwingbewegung der Antriebswelle beim Befestigen des Rotors abklingt, ehe er die Zentrifuge einschaltet, wodurch die Betriebseffizienz der Zentrifuge verringert wird.
- Siehe dazu
(bzw. die zugehörige deutsche OffenlegungsschriftJP H02-74840 A DE 39 29 792 A1 ) und . Weitere herkömmliche Lösungen zum Ausbalancieren von Unwuchten in Waschmaschinen und Wäschetrocknern sind inJP 2006-07093 A DE 33 42 376 A1 undDE 696 22 067 T2 angegeben. - Bei Einsatz einer Zentrifuge als Produktionsausrüstung kann die Zentrifuge vorzugsweise kurz nach dem Befestigen eines Rotors daran gedreht werden. Daher ist es wünschenswert, dass die Zentrifuge gedreht werden kann, auch wenn die Antriebswelle beim Befestigen des Rotors auf ihr in Schwingung versetzt wird, und auch dass eine übermäßige Unwucht der Proben, die verursacht wird, wenn ein Bediener es vergisst, eine oder mehrere Flaschen in den Rotor einzusetzen, sicher erfasst werden kann.
- Daher ist ein Ziel der Erfindung die Bereitstellung einer Zentrifuge, die zwangsläufig eine übermäßige Unwucht erfassen kann, die durch das vergessene Einsetzen einer Flasche verursacht wird, und die außerdem betrieben werden kann, kurz nachdem ein Rotor auf der Antriebswelle befestigt worden ist, um dadurch die Betriebseffizienz der Zentrifuge zu verbessern.
- ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
- Zur Erreichung des vorstehenden Ziels wird nach der Erfindung eine Zentrifuge gemäß Anspruch 1 bereitgestellt. Die Unteransprüche betreffen bevorzugte Ausführungsformen.
- Nach der Erfindung wird, wenn die Antriebswelle in Schwingung versetzt wird, wenn der Rotor auf der Antriebswelle befestigt wird, nachdem der Motor einmal beschleunigt worden ist, die Stromversorgung zum Motor gestoppt, um den Motor von selbst abzubremsen, und wenn der Schwingungsbetrag der Antriebswelle auf den zulässigen Wert oder darunter sinkt, wird der Motor wieder beschleunigt. Dies ermöglicht es, eine Zentrifuge bereitzustellen, die nicht nur hinsichtlich der Zuverlässigkeit der Unwuchterkennung verbessert ist, sondern auch in Bezug auf die Effizienz des Zentrifugenbetriebs.
- Figurenliste
-
-
1 zeigt ein Blockdiagramm einer Zentrifuge nach einer Ausführungsform der Erfindung. -
2 zeigt ein Ablaufdiagramm, das zur Unwuchterkennung im niedrigen Drehzahlbereich der in1 gezeigten Zentrifuge verwendet wird. -
3 zeigt eine grafische Darstellung der Schwingbewegung einer Antriebswelle und der Drehzahl eines Motors oder eines Rotors, wenn die Zentrifuge nach der Erfindung in einem Zustand mit schwingender Antriebswelle betrieben wird. -
4 zeigt eine grafische Darstellung der Schwingbewegung der Antriebswelle und der Drehzahl des Motors oder des Rotors, wenn die Zentrifuge nach der Erfindung mit übermäßiger Unwucht betrieben wird. - AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
- Nachstehend wird eine Ausführungsform einer Zentrifuge nach der Erfindung unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen beschrieben.
-
1 zeigt ein Funktionsblockdiagramm einer Zentrifuge nach einer Ausführungsform der Erfindung,2 zeigt ein Ablaufdiagramm, das zur Unwuchterkennung im niedrigen Drehzahlbereich der in1 gezeigten Zentrifuge verwendet wird,3 zeigt den Schwingungsbetrag einer Antriebswelle und die Drehzahl eines Motors oder eines Rotors, wenn der Betrieb des Rotors ohne Probenunwucht in einem Zustand gestartet wird, in dem die Antriebswelle nicht schwingt, und4 zeigt den Schwingungsbetrag der Antriebswelle und die Drehzahl des Motors oder des Rotors, wenn der Betrieb des Rotors mit übermäßiger Probenunwucht in einem Zustand gestartet wird, in dem die Antriebswelle nicht schwingt. - Wie in
1 gezeigt, weist diese Zentrifuge100 die Antriebswelle3 eines Motors2 auf, der in einer Rotorkammer11 angeordnet ist, die durch ein Trennwandelement10a mit einer Schale aus Metall oder dergleichen und eine Klappe10 gebildet ist; ein Rotor1 zur Aufnahme von zu zentrifugierenden Proben darin ist abnehmbar auf der Antriebswelle3 des Motors2 befestigt, und der Rotor1 ist so aufgebaut, dass er durch den Motor2 angetrieben und gedreht werden kann. - Die Umdrehungsanzahl des Rotors
1 oder des Motors2 wird als ein Umdrehungsanzahlsignal mit einem Drehdetektor4 mit einem Magnetsensor aus Hall-Elementen oder dergleichen erfasst, und der Schwingungsbetrag der Antriebswelle3 wird mit einem Wegsensor5 erfasst. - Eine Steuerschaltungseinheit
6 weist einen Betriebssteuerungsabschnitt7 mit einer CPU, einen Speicherabschnitt8 mit einem ROM, einem RAM und dergleichen zum Speichern eines Steuerprogramms und von Daten, einen Zeitgeberabschnitt13 mit einem Zeitgeber (der nachstehend beschrieben wird) und eine Motorantriebsschaltung9 auf, die jeweils als Schaltungsfunktionen benutzt werden. Außerdem werden in den Speicherabschnitt8 zuvor die zulässigen Werte für die Schwingungsbeträge einer Antriebswelle eingespeichert, wie nachstehend beschrieben. - Ein Bedienteil
20 ist mit der Steuerschaltungseinheit6 verbunden. Das Bedienteil20 weist einen Anzeigeabschnitt20a und einen Eingabeabschnitt (einen Betriebsschalter)20b auf. - Der Anzeigeabschnitt
20a weist einen Drehzahlanzeigeabschnitt21 zum Anzeigen der Drehzahl des Rotors1 und des Motors2 , einen Betriebszeitanzeigeabschnitt22 zum Anzeigen der Betriebszeit des Rotors1 und des Motors2 und dergleichen auf. - Der Eingabeabschnitt
20b weist einen Drehzahleingabeschalter23 zum Anweisen der Eingabe der Drehzahl des Rotors1 oder des Motors2 , einen Betriebszeiteingabeschalter24 zum Anweisen der Eingabe der Betriebszeit des Rotors1 oder des Motors2 und eine Zehnertastatur25 zum Anweisen der gewünschten Eingabedaten (numerische Werte) für die Drehzahl oder die Betriebszeit dieser Elemente auf. Zum Eingeben der Drehzahl des Rotors1 oder des Motors2 kann zuerst der Drehzahleingabeschalter23 gedrückt werden, ehe die gewünschte Drehzahl über die Zehnertastatur25 eingegeben werden kann. Die so eingestellte Drehzahl wird im Drehzahlanzeigeabschnitt des Anzeigeabschnitts20a angezeigt. In gleicher Weise kann zum Eingeben der Betriebszeit des Rotors1 oder des Motors2 der Betriebszeiteingabeschalter24 gedrückt werden, ehe die gewünschte Betriebszeit über die Zehnertastatur25 eingegeben und eingestellt werden kann. Die so eingestellte Betriebszeit wird dann im Betriebszeitanzeigeabschnitt22 des Anzeigeabschnitts20a angezeigt. - Weiter weist der Eingabeabschnitt
20b einen Startschalter26 auf, der verwendet wird, um die Steuerschaltungseinheit6 derart anzuweisen, dass der Betrieb des Motors2 oder des Rotors1 entsprechend der eingestellten Drehzahl gestartet wird. Auf der anderen Seite ist ein Stoppschalter27 vorgesehen, der verwendet wird, um das Stoppen der Drehung des Motors2 anzuweisen. -
2 zeigt ein Ablaufdiagramm, das zur Unwuchterkennung in einem niedrigen Drehzahlbereich nach der vorliegenden Ausführungsform verwendet wird. Bei dieser Ausführungsform bedeutet der Ausdruck „niedriger Drehzahlbereich“ einen Bereich bis zu 100 Upm. - Nachstehend wird anhand von
2 und3 der Betrieb der Zentrifuge100 beschrieben, wenn ein großer Rotor (mit gut ausbalancierten Proben) auf der Antriebswelle3 befestigt wird und der Rotor versehentlich in Schwingung versetzt wird, wodurch die Antriebswelle3 zu schwingen beginnt. - Die Drehzahl und die Betriebszeit, die Bedingungen der Zentrifuge sind, werden jeweils in der vorstehend beschriebenen Weise über den Eingabeabschnitt
20b eingegeben, und der Rotor1 zur Aufnahme der zu zentrifugierenden Proben wird auf der Antriebswelle3 befestigt. Bei diesem Befestigungsvorgang besteht die Möglichkeit, dass der Rotor1 fälschlicherweise in Schwingung versetzt werden kann, wodurch die Antriebswelle3 zu schwingen beginnt. - Wenn der Startschalter
26 gedrückt wird, erfasst zuerst ein Türöffnungs-/-schließdetektor12 den Öffnungs-/Schließzustand der Klappe10 , die zur Begrenzung der Rotorkammer11 verwendet wird. Wenn festgestellt wird, dass die Klappe10 geschlossen ist, startet die Steuerschaltungseinheit4 die Drehung des Motors2 und der Motor2 wird beschleunigt, während die Antriebswelle3 schwingt. Der Betriebssteuerungsabschnitt7 übernimmt die Signale von dem Drehdetektor4 und dem Wegsensor5 . - In Schritt
101 wartet die Zentrifuge100 , bis der Motor2 eine Drehzahl von 20 Upm erreicht. Wenn die Drehzahl des Motors2 einen Wert von 20 Upm überschreitet, vergleicht der Betriebssteuerungsabschnitt7 in Schritt102 den zulässigen Wert für den Schwingungsbetrag der Antriebswelle3 , der für die Antriebswelle3 zuvor in den Speicherabschnitt8 eingespeichert worden ist, mit dem Schwingungsbetrag der Antriebswelle3 , der mit dem Wegsensor5 eingegeben wird. Wie in3 gezeigt, wird in Schritt103 , wenn der Schwingungsbetrag der Antriebswelle3 größer als der zulässige Wert ist, die Stromversorgung zum Motor2 gestoppt, um dadurch den Motor2 abzubremsen (in der vorliegenden Ausführungsform wird der Motor2 von selbst abgebremst, ohne eine Bremsung durch Rückwärtsdrehung, eine Gleichstrombremsung oder eine mechanische Bremsung anzuwenden). Als Nächstes erhöht in Schritt104 der Betriebssteuerungsabschnitt7 den Zählwert des Zählers um 1 und speichert den erhöhten Zählwert im Speicherabschnitt8 . Mit diesem Zähler wird gezählt, wie oft der Schwingungsbetrag der Antriebswelle3 den zulässigen Wert überschreitet. In Schritt105 prüft der Betriebssteuerungsabschnitt7 , ob der Wert des Zählers gleich oder größer als 6 ist oder nicht. Ist er kleiner als 6, wird die Verarbeitung mit Schritt106 fortgesetzt. Ist er gleich oder größer als 6, bestimmt der Betriebssteuerungsabschnitt7 , dass die Antriebswelle3 aufgrund der Probenunwucht in Schwingung versetzt wird, und daher wird in Schritt111 ein Unwuchtalarm angezeigt und der Motor2 wird abgebremst und gestoppt. In der vorliegenden Ausführungsform ist der obere Grenzwert des Zählers auf 6 eingestellt. Der obere Grenzwert muss jedoch nicht immer 6 sein, sondern es kann jeder beliebige numerische Wert verwendet werden, solange er in der Lage ist, die Unwuchterkennung genau zu kontrollieren. - In Schritt
106 wird der Zeitgeber im Zeitgeberabschnitt13 auf 10 Sekunden eingestellt, und in Schritt107 wartet die Verarbeitung, bis auf dem Zeitgeber10 Sekunden vergangen sind und auch bis mit abnehmender Drehzahl der Schwingungsbetrag der Antriebswelle3 abnimmt. - Obwohl der Zeitgeber hier auf 10 Sekunden eingestellt ist, muss der Wert nicht immer 10 Sekunden betragen. Entsprechend den Ergebnissen von Versuchen kann die Zeit jedoch vorzugsweise das Zweifache oder mehr der Zeit betragen, während der der Motor
2 einmal mit der Drehzahl in Schritt101 dreht. (Wenn der Rotor1 zum Beispiel mit einer Drehzahl von 20 Upm dreht, benötigt der Rotor1 für eine einmalige Drehung eine Zeit von 3 Sekunden und damit ergibt sich zweimal 3 Sekunden gleich 6 Sekunden; daher werden bei der vorliegenden Ausführungsform10 Sekunden im Zeitgeber eingestellt.) - In Schritt
101 wird ein Verfahren zum Erfassen des Schwingungsbetrags der Antriebswelle3 in einem bestimmten Intervall mit der Zeit als Referenz angewendet. Alternativ kann jedoch auch ein anderes Verfahren angewendet werden, bei dem die Abbremsgeschwindigkeit (zum Beispiel 5 Upm) für die Drehzahl des Motors oder des Rotors verwendet wird. Darüber hinaus kann auch die Umdrehungsanzahl (zum Beispiel alle fünf Umdrehungen) verwendet werden. - Während in Schritt
107 10 Sekunden vergehen, wird in Schritt112 der Spitzenwert für den Schwingungsbetrag der Antriebswelle3 , der vom Wegsensor5 geliefert werden soll, in den Speicherabschnitt8 eingespeichert. Nach Ablauf der 10 Sekunden kehrt die Verarbeitung zu Schritt102 zurück, in dem der in Schritt112 gespeicherte Spitzenwert für den Schwingungsbetrag mit dem zulässigen Wert für den Schwingungsbetrag der Antriebswelle3 verglichen wird. Wie vorstehend beschrieben, wird, wenn die Schwingbewegung der Antriebswelle3 noch nicht abgeklungen ist, die Verarbeitung in den Schritten103 bis107 erneut durchgeführt, und danach kehrt die Verarbeitung zu Schritt102 zurück. Wenn die Antriebswelle3 beim Befestigen des Rotors1 auf der Antriebswelle3 in Schwingung versetzt wird, kann normalerweise die Verarbeitung in den Schritten102 bis107 zwei- oder dreimal durchgeführt werden, wodurch die Schwingbewegung der Antriebswelle3 abklingen kann. Daher wird die Verarbeitung mit Schritt108 fortgesetzt, in dem der Motor2 eine Drehzahl von 100 Upm oder weniger aufweist. In Schritt109 wird die Drehzahl des Motors2 beschleunigt, und die Verarbeitung wird mit Schritt102 bzw. Schritt108 fortgesetzt. Wenn die Drehzahl100 Upm überschreitet, wird die Verarbeitung mit Schritt110 fortgesetzt, in dem der Motor2 die eingestellte Drehzahl erreichen kann. - Nach der vorliegenden Ausführungsform sind die Umkehrpunkte für die Drehzahl auf 20 Upm und 100 Upm eingestellt. Der Grund hierfür ist der, dass, wenn die Zentrifuge nach der Ausführungsform mit solch übermäßiger Unwucht betrieben wird, weil vergessen wurde, eine oder mehrere Flaschen in den Rotor einzusetzen, die Antriebswelle
3 im Bereich von 30 Upm bis 80 Upm veranlasst wird, plötzlich und stark zu schwingen. Das heißt, die Umkehrpunkte für die Drehzahl können entsprechend dem Durchmesser der Antriebswelle und dergleichen bestimmt werden. - Als Nächstes wird anhand von
2 und4 der Betrieb der Zentrifuge nach der vorliegenden Ausführungsform beschrieben, wenn vergessen wurde, eine Flasche in den Rotor1 einzusetzen. - Wie in
4 gezeigt, wird der Rotor1 auf der Antriebswelle3 befestigt, ohne die Antriebswelle3 in Schwingung zu versetzen, und der Startschalter26 wird gedrückt. Der Türöffnungs-/-schließdetektor12 erfasst den Öffnungs-/Schließzustand der Klappe10 . Wenn festgestellt wird, dass die Klappe10 geschlossen ist, erlaubt die Steuerschaltungseinheit4 das Starten der Drehung des Motors2 , während der Betriebssteuerungsabschnitt7 die Signale von dem Drehdetektor4 und dem Wegsensor5 übernimmt. - In Schritt
101 wartet die Verarbeitung, bis der Motor2 eine Drehzahl von 20 Upm erreicht. Wenn die Drehzahl des Motors2 einen Wert von 20 Upm überschreitet, wird in Schritt102 der im Speicherabschnitt8 gespeicherte zulässige Wert für die Antriebswelle3 mit dem vom Wegsensor5 eingegebenen Schwingungsbetrag der Antriebswelle3 verglichen. Wie in4 gezeigt, wird die Verarbeitung mit den Schritten108 und109 fortgesetzt, weil der Schwingungsbetrag der Antriebswelle3 gleich dem oder kleiner als der zulässige Wert nahe 20 Upm ist. Danach kehrt die Verarbeitung wieder zu Schritt102 zurück. In der Nähe der Zeit, wenn die Drehzahl30 Upm übersteigt, nimmt die Schwingbewegung der Antriebswelle3 plötzlich zu, und daher überschreitet der Schwingungsbetrag der Antriebswelle3 den zulässigen Wert. Daher wird in Schritt103 die Stromversorgung zum Motor2 gestoppt. Als Nächstes wird in Schritt104 der Zähler um 1 erhöht, und in Schritt105 wird der Zähler dahingehend geprüft, ob der Wert6 oder mehr beträgt oder nicht. Wenn festgestellt wird, dass der Zählerwert kleiner als 6 ist, wird die Verarbeitung mit Schritt106 fortgesetzt. - In Schritt
106 wird der Zeitgeber im Zeitgeberabschnitt13 auf 10 Sekunden eingestellt, und in Schritt107 wartet die Verarbeitung, bis auf dem Zeitgeber10 Sekunden vergangen sind und auch bis mit abnehmender Drehzahl die Schwingbewegung der Antriebswelle3 abnimmt. - Während in Schritt
107 10 Sekunden vergehen, wird in Schritt112 der Spitzenwert für die Antriebswelle3 , der vom Wegsensor5 geliefert werden soll, in den Speicherabschnitt8 eingespeichert. Nach Ablauf der 10 Sekunden kehrt die Verarbeitung zu Schritt102 zurück, in dem der in Schritt112 gespeicherte Spitzenwert für den Schwingungsbetrag der Antriebswelle3 mit dem zuvor im Speicherabschnitt8 gespeicherten zulässigen Wert für den Schwingungsbetrag der Antriebswelle3 verglichen wird. Wie vorstehend beschrieben, ist der Schwingungsbetrag der Antriebswelle3 gleich dem oder größer als der zulässige Wert, wenn ein Bediener vergisst, eine Flasche einzusetzen, weil die Antriebswelle3 plötzlich und stark schwingt, und daher wird die Verarbeitung in den Schritten103 bis107 erneut durchgeführt, und danach kehrt die Verarbeitung zu Schritt102 zurück. Normalerweise kann die Verarbeitung in den Schritten102 bis107 etwa fünfmal durchgeführt werden, wodurch die Schwingbewegung der Antriebswelle3 abklingen kann, und daher wird die Verarbeitung mit Schritt108 fortgesetzt. Der Zählerwert zu diesem Zeitpunkt lautet5 . Weil die Drehzahl weniger als 100 Upm beträgt, wird der Motor2 in Schritt109 wieder beschleunigt, und die Verarbeitung wird mit Schritt102 fortgesetzt. Wenn der Motor2 wieder beschleunigt wird, wie in4 gezeigt, nimmt in gleicher Weise nahe etwa 30 Upm die Schwingbewegung der Antriebswelle3 plötzlich wieder zu, und daher wird in Schritt103 die Stromversorgung zum Motor2 gestoppt, und in Schritt104 wird der Zähler um 1 erhöht, wodurch der Zählerwert auf6 wechselt. Das heißt, in Schritt105 beträgt der Zählerwert6 . Daher wird die Verarbeitung mit Schritt111 fortgesetzt, in dem ein Unwuchtalarm angezeigt wird und der Motor2 abgebremst und gestoppt wird. - Durch die Ausführung der vorstehenden Vorgänge kann nicht nur eindeutig die übermäßige Unwucht aufgrund des vergessenen Einsetzens der Flasche in den Rotor
1 erfasst werden, sondern die Zentrifuge kann auch ohne fälschliche Erkennung einer Probenunwucht betrieben werden, selbst in einem Zustand, in dem der Rotor1 fälschlicherweise in Schwingung versetzt wird, wenn der Rotor1 mit den ausbalancierten Proben darin auf der Antriebswelle3 befestigt wird. - Nach der vorliegenden Ausführungsform wird die Schwingbewegung der Antriebswelle
3 mit dem Wegsensor5 erfasst. Alternativ kann die Unwucht jedoch in gleicher Weise durch Erfassen der Schwingbewegung des Rotors1 erfasst werden.
Claims (5)
- Zentrifuge (100) mit einem Rotor (1) zum Trennen von Proben, einem Motor (2) zum Antreiben und Drehen des Rotors (1), einer Antriebswelle (3) um den Motor (2) und den Rotor (1) zu verbinden, einem Drehsensor (4) zum Erfassen der Drehzahl des Motors (2) und/oder des Rotors (1), einem Wegsensor (5) zum Erfassen einer Schwingbewegung des Rotors (1) oder der Antriebswelle (3) und einer Steuerschaltungseinheit (6), die dazu ausgelegt ist, Steueroperationen so auszuführen, dass, nach Beschleunigen der Drehzahl des Motors (2) und/oder des Rotors (1) auf eine zuvor eingestellte Drehzahl, der Schwingungsbetrag des Rotors (1) oder der Antriebswelle (3) mit einem voreingestellten zulässigen Wert verglichen wird, wenn der Schwingungsbetrag des Rotors (1) oder der Antriebswelle (3) höher als der voreingestellte zulässige Wert ist, die Stromversorgung zum Motor (2) gestoppt wird, um den Motor (2) abzubremsen, wobei während des Abbremsens der durch ein Signal von dem Wegsensor (5) angegebene Schwingungsbetrag des Rotors (1) oder der Antriebswelle (3) mit dem voreingestellten zulässigen Wert verglichen wird, um zu entscheiden, ob der Motor (2) wieder zu beschleunigen ist, und der Motor (2) beschleunigt wird, wenn das Signal von dem Wegsensor (5) gleich dem oder kleiner als der voreingestellte zulässige Wert wird, und der Schwingungsbetrag des Rotors (1) oder der Antriebswelle (3) erneut mit dem voreingestellten zulässigen Wert verglichen wird, um zu entscheiden, ob der Motor (2) weiter zu beschleunigen ist.
- Zentrifuge (100) nach
Anspruch 1 , wobei die Steuerschaltungseinheit (6) ferner dazu ausgelegt ist, während des Abbremsens das Signal von dem Wegsensor (5) in einem vorgegebenen Intervall mit dem voreingestellten zulässigen Wert zu vergleichen. - Zentrifuge (100) nach
Anspruch 2 , wobei das vorgegebene Intervall ein vorgegebenes Zeitintervall ist. - Zentrifuge (100) nach
Anspruch 2 , wobei das vorgegebene Intervall die Abbremsdauer des Motors (2) oder des Rotors (1) ist. - Zentrifuge (100) nach
Anspruch 1 , wobei die Steuerschaltungseinheit (6) ferner dazu ausgelegt ist, zu zählen, wie oft bestimmt wurde, dass der Schwingungsbetrag des Rotors (1) oder der Antriebswelle (3) den voreingestellten zulässigen Wert überschritten hat, und zu steuern, dass der Motor (2) endgültig gestoppt wird, wenn der Zählwert größer als ein voreingestellter numerischer Wert ist.
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