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DE102008043278A1 - Transportsicherung für einen hydrodynamischen Drehmomentwandler - Google Patents

Transportsicherung für einen hydrodynamischen Drehmomentwandler Download PDF

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DE102008043278A1
DE102008043278A1 DE200810043278 DE102008043278A DE102008043278A1 DE 102008043278 A1 DE102008043278 A1 DE 102008043278A1 DE 200810043278 DE200810043278 DE 200810043278 DE 102008043278 A DE102008043278 A DE 102008043278A DE 102008043278 A1 DE102008043278 A1 DE 102008043278A1
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DE
Germany
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transport lock
converter
flange
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lock according
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DE200810043278
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Inventor
Matthias List
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ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
ZF Friedrichshafen AG
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H41/00Rotary fluid gearing of the hydrokinetic type
    • F16H41/24Details

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear-Shifting Mechanisms (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Transportsicherung für einen in einem Getriebegehäuse (1) angeordneten hydrodynamischen Drehmomentwandler (Wandler 2), ausgebildet als Haltebügel (5), der einerseits am Getriebegehäuse (1) und andererseits am Wandler (2) abstützbar ist, wobei der Wandler (2) einen Führungszapfen (8) und das Getriebegehäuse (1) einen Flansch (3) mit Bohrungen (4) aufweisen. Es wird vorgeschlagen, dass der Haltebügel (5) an seinen äußeren Enden Zapfen aufweist, welche in etwa diametral zueinander angeordnete Bohrungen (4) des Flansches (3) einsteckbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Transportsicherung für einen in einem Getriebegehäuse angeordneten hydrodynamischen Drehmomentwandler – nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
  • Hydrodynamische Drehmomentwandler, im Folgenden auch kurz Wandler genannt, sind in einer so genannten Wandlerglocke, Teil eines Getriebegehäuses, aufgenommen. Beim Einbau in das Fahrzeug wird die Wandlerglocke an den Motorblock angeflanscht, und die Motorausgangswelle wird mit dem Wandler verbunden. Die Drehmomentverbindung zwischen Motor und Wandler erfolgt über ein axial nachgiebiges Mitnahmeelement, eine so genannte Flexplate, welche einerseits am Wandler und andererseits an einem Flansch der Motorwelle befestigt ist. Da der Wandler fliegend gelagert ist, weist die Deckelschale des Wandlers eine Deckelnabe mit einem Führungszapfen auf, welcher in einer Bohrung des Motorflansches aufgenommen wird. Eine derartige Verbindung von Wandler und Motor ist in der DE 32 22 119 C1 offenbart.
  • Es ist bekannt, dass der Wandler während seines Transportes gegen Herausfallen gesichert werden muss. Aus der DE 100 24 282 A1 ist es bekannt, den Wandler durch einen am Getriebegehäuse befestigten Wandlerhaltebügel in Axialrichtung gegen Herausfallen zu sichern (vgl. Absatz [0005]).
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Transportsicherung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche einfach in der Handhabung und kostengünstig in der Herstellung ist.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Erfindungsgemäß weist der Haltebügel an seinen äußeren Enden Zapfen auf, welche in sich etwa diametral gegenüber liegende Bohrungen im Getriebeflansch einsteckbar sind. Damit wird eine Fixierung des Haltebügels am Getriebegehäuse in Umfangsrichtung erreicht.
  • In vorteilhafter Weiterbildung sind an den Enden des Haltebügels Rastelemente angeordnet, welche nach der Montage des Haltebügels eine axiale Fixierung des Haltebügels gegenüber dem Getriebegehäuse bewirken. Der Haltebügel kann damit durch axial gerichtetes Aufsetzen auf den Getriebeflansch ohne weitere Hilfsmittel verrastet und axial fixiert werden.
  • Vorteilhaft sind die Rastelemente als federnde Nasen ausgebildet, welche den Flansch hintergreifen und somit die axiale Fixierung bewirken. Gemäß einer weiteren vorteilhaften Variante sind die Rastelemente als Spreizdübel an den Enden der Zapfen ausgebildet. Nach dem Aufsetzen des Haltebügels auf den Getriebeflansch und dem Einstecken der Zapfen in die Bohrungen schnappen die Spreizdübel auseinander und verriegeln somit den Haltebügel gegenüber dem Getriebegehäuse in axialer Richtung.
  • In vorteilhafter Weiterbildung ist zur Aufnahme des Führungszapfens am Haltebügel eine zentrale Ausnehmung vorgesehen, in deren Bereich eine Rasteinrichtung zur axialen Fixierung des Wandlers gegenüber dem Haltebügel angeordnet ist. Damit wird der Wandler, der fliegend im Getriebegehäuse gelagert ist, einerseits am Haltebügel gelagert und zentriert und andererseits durch die Rasteinrichtung in axialer Richtung fixiert.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung kann die Rasteinrichtung als Halbschale mit Rastbügel ausgebildet sein, welcher den Führungszapfen formschlüssig umgreift. Der Führungszapfen weist generell einen Hinterschnitt auf, in wel chen der Rastbügel eingreift und damit die axiale Fixierung des Wandlers sicherstellt.
  • In vorteilhafter Weiterbildung kann der Rastbügel durch ein Schnappelement ver- und entriegelt werden. Damit kann der Wandler durch einfaches Umlegen des Rastbügels axial fixiert und gesichert werden. Die Entriegelung kann einfach von Hand durch Zurückbiegen des Schnappelementes vorgenommen werden. Damit ist eine schnelle Montage und Demontage des Haltebügels möglich.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform sind am Haltebügel Halteelemente zur tangentialen Ausrichtung des Wandlers vorgesehen, welche formschlüssig in den Wandler eingreifen. Vorzugsweise sind die Halteelemente als abragende Noppen ausgebildet, welche in entsprechende Öffnungen auf der Stirnseite des Wandlers, d. h. der Wandlerschale eingreifen. Damit kann der Wandler in einer bestimmten, gewünschten Winkelposition fixiert werden und kann nicht mehr rotieren. Dies ist insbesondere für die anschließende Verbindung des Wandlers mit der Motorwelle von Vorteil, da der Wandler für diesen Montagevorgang eine bestimmte Winkelposition einnehmen muss.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben. Es zeigen
  • 1 einen Wandler mit Getriebegehäuse und einen erfindungsgemäßen Haltebügel mit geöffneter Rasteinrichtung,
  • 2 einen Axialschnitt durch den Haltebügel mit Zapfen und Rastelementen,
  • 3 den Wandler mit Getriebegehäuse und den Haltebügel mit geschlossener Rasteinrichtung und
  • 4 einen Axialschnitt durch den Haltebügel mit Halteelementen zur tangentialen Ausrichtung des Wandlers.
  • 1 zeigt eine Ansicht in axialer Richtung (Stirnansicht) auf ein Getriebegehäuse 1, in welchem ein hydrodynamischer Drehmomentwandler 2, im Folgenden auch kurz Wandler 2 genannt, angeordnet ist. Das Getriebegehäuse 1 ist stirnseitig offen und weist einen Flansch 3 mit diversen über den Umfang verteilten Bohrungen 4 auf, welche der Befestigung an einem nicht dargestellten Motorblock dienen. Da der Wandler 2 nach seiner Montage im Getriebegehäuse 1 in axialer Richtung nicht fixiert ist, bedarf er während des Transportes bis zur Montage am Motor einer Transportsicherung, welche hier als Haltebügel 5 ausgebildet ist. Der Haltebügel 5 erstreckt sich diametral über den Wandler 2 sowie das Getriebegehäuse 1 und ist endseitig, was in 1 nicht erkennbar ist, am Flansch 3 befestigt. In der Mitte des Haltebügels 5 ist eine zentrale Ausnehmung 6 mit einer Rasteinrichtung 7 angeordnet, welche einen am Wandler 2 befestigten Führungszapfen 8 aufnimmt. Die Rasteinrichtung 7 umfasst eine Halbschale 7a zur Aufnahme des Führungszapfens 8, einen Rastbügel 7b zur axialen Fixierung des Wandlers 2 sowie ein Schnappelement 7c zur Verriegelung des Rastbügels 7b.
  • 2 zeigt einen Axialschnitt durch einen Haltebüge 5', welcher gegenüber der Ausführungsform gemäß 1 ohne die Rasteinrichtung 7 und mit einem abgewandelten Führungszapfen 8' dargestellt ist. An den äußeren Enden des Haltebügels 5' sind abragende Zapfen 9, 10 angeordnet, welche in die Bohrungen 4 des Getriebeflansches 3 eingreifen und somit den Haltebügel 5' in Umfangsrichtung sichern. Ferner sind an den Enden des Haltebügels 5' Rastelemente angeordnet, welche in diesem Ausführungsbeispiel als federnde Nasen 11, 12 ausgebildet sind. Die Nasen 11, 12 hintergreifen den Flansch 3 und bewirken somit eine axiale Fixierung des Haltebügels 5' gegenüber dem Getriebegehäuse 1.
  • 3 zeigt das Ausführungsbeispiel gemäß 1 in leicht abgewandelter Form, wobei für gleiche Teile gleiche Bezugszahlen verwendet werden. Die Rasteinrichtung 7 ist hier geschlossen und verriegelt, d. h. der Rastbügel 7b umfasst die obere Hälfte des Führungszapfens 8 und wird durch das Schnappelement 7c in seiner Position gesichert. Damit ist der Wandler 2 in axialer Richtung gegenüber dem Getriebegehäuse 1 fixiert. Der Wandlerbügel 52 weist – in Abwandlung zu den vorherigen Ausführungsbeispielen – Halteelemente 13, 14 zur tangentialen Sicherung des Wandlers 2 gegenüber dem Haltebügel 52 und damit gegenüber dem Getriebegehäuse 1 auf. Die Fixierung des Wandlers 2 in Umfangsrichtung ist erforderlich, weil der Wandler 2 für die anschließende Montage am Motorblock eine bestimmte Winkelposition einnehmen soll. Dies wird durch die tangentiale Fixierung mittels der in 3 angedeutete Halteelemente 13, 14 erreicht.
  • 4 zeigt die Halteelemente 13, 14, welche an einem abgewandelten Haltebügel 53 angeordnet sind. Die Halteelemente 13, 14 sind als abragende Noppen ausgebildet, welche in Öffnungen einer am Wandler 2 befestigten Mitnahmescheibe 15 formschlüssig eingreifen. Der am Wandler 2 befestigte Führungszapfen 8 weist einen Hinterschnitt 8a auf, in welchen der Rastbügel 7b formschlüssig eingreift und damit die axiale Fixierung des Wandlers 2 bewirkt. Der Haltebügel 53 weist gegenüber der Ausführungsform gemäß 2 eine weitere Ausgestaltung bezüglich der Bügelenden auf, an welchen Zapfen 16, 17 mit integrierten Spreizdübeln 18, 19 angeordnet sind. Die Spreizdübel 18, 19, Äquivalente zu den Rastnasen 11, 12 in 2, bewirken eine axiale Fixierung des Haltebügels 53 gegenüber dem Getriebeflansch 3.
  • Der Wandler 2 ist durch den erfindungsgemäßen Haltebügel 5, 51, 52, 53 einerseits in axialer Richtung und andererseits in Umfangsrichtung gegenüber dem Getriebegehäuse 1 für den Transport gesichert. Der Haltebügel 5, 51, 52, 53 kann nach Ausrichten des Wandlers 2 in die gewünschte Winkelposition durch Aufclipsen ohne weitere Hilfsmittel befestigt und gesichert werden – die Demontage ist ebenfalls ohne Hilfsmittel, d. h. von Hand möglich.
  • 1
    Getriebegehäuse
    2
    Wandler
    3
    Flansch
    4
    Bohrung
    5
    Haltebügel
    51
    Haltbügel
    52
    Haltebügel
    53
    Haltebügel
    6
    zentrale Ausnehmung
    7
    Rasteinrichtung
    7a
    Halbschale
    7b
    Rastbügel
    7c
    Schnappelement
    8
    Führungszapfen
    8'
    Führungszapfen
    9
    Zapfen
    10
    Zapfen
    11
    Federnde Nase
    12
    Federnde Nase
    13
    Halteelement
    14
    Halteelement
    15
    Mitnahmescheibe
    16
    Zapfen
    17
    Zapfen
    18
    Spreizdübel
    19
    Spreizdübel
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 3222119 C1 [0002]
    • - DE 10024282 A1 [0003]

Claims (9)

  1. Transportsicherung für einen in einem Getriebegehäuse (1) angeordneten hydrodynamischen Drehmomentwandler (Wandler 2), ausgebildet als Haltebügel (5), der einerseits am Getriebegehäuse (1) und andererseits am Wandler (2) abstützbar ist, wobei der Wandler (2) einen Führungszapfen (8) und das Getriebegehäuse (1) einen Flansch (3) mit Bohrungen (4) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltebügel (5, 51, 52, 53) an seinen äußeren Enden Zapfen (9, 10, 16, 17) aufweist, welche in etwa diametral zueinander angeordnete Bohrungen (4) des Flansches (3) einsteckbar sind.
  2. Transportsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden der Haltebügel (51, 53) Rastelemente (11, 12, 18, 19) zur axialen Fixierung des Haltebügels (51, 53) am Getriebegehäuse (1) angeordnet sind.
  3. Transportsicherung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastelemente als federnde Nasen (11, 12) ausgebildet sind, welche den Flansch (3) hitergreifen.
  4. Transportsicherung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastelemente als Spreizdübel (18, 19) und einstückig mit den Zapfen (16, 17) ausgebildet sind.
  5. Transportsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltebügel (5, 52, 53) eine zentrale Ausnehmung (6) zur Aufnahme des Führungszapfens (8) aufweist und dass im Bereich der zentralen Ausnehmung (6) eine Rasteinrichtung (7, 7a, 7b, 7c) zur axialen Fixierung des Wandlers (2) am Haltebügel (5, 52, 53) angeordnet ist.
  6. Transportsicherung nach Anspruch (5), dadurch gekennzeichnet, dass die Rasteinrichtung (7) eine Halbschale (7a) zur Aufnahme des Führungszapfens (8) und einen Rastbügel (7b) umfasst, welcher formschlüssig in den Führungszapfen (8) eingreift.
  7. Transportsicherung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastbügel (7b) durch ein Schnappelement (7c) ver- und entriegelbar ist.
  8. Transportsicherung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltebügel (52, 53) auf seiner dem Wandler (2) zugewandten Seite Halteelemente (13, 14) zur tangentialen Ausrichtung des Wandlers (2) aufweist
  9. Transportsicherung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente als abragende Noppen (13, 14) ausgebildet sind, welche in Öffnungen am Wandler (2, 15) eingreifen.
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