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DE102008043206A1 - Solarzelle - Google Patents

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DE102008043206A1
DE102008043206A1 DE102008043206A DE102008043206A DE102008043206A1 DE 102008043206 A1 DE102008043206 A1 DE 102008043206A1 DE 102008043206 A DE102008043206 A DE 102008043206A DE 102008043206 A DE102008043206 A DE 102008043206A DE 102008043206 A1 DE102008043206 A1 DE 102008043206A1
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DE
Germany
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semiconductor
solar cell
doping
region
intermediate semiconductor
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102008043206A
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English (en)
Inventor
Jörg Dr. Isenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Q Cells SE
Original Assignee
Q Cells SE
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Publication date
Application filed by Q Cells SE filed Critical Q Cells SE
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Publication of DE102008043206A1 publication Critical patent/DE102008043206A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10FINORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
    • H10F77/00Constructional details of devices covered by this subclass
    • H10F77/10Semiconductor bodies
    • H10F77/14Shape of semiconductor bodies; Shapes, relative sizes or dispositions of semiconductor regions within semiconductor bodies
    • H10F77/148Shapes of potential barriers
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10FINORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
    • H10F10/00Individual photovoltaic cells, e.g. solar cells
    • H10F10/10Individual photovoltaic cells, e.g. solar cells having potential barriers
    • H10F10/13Photovoltaic cells having absorbing layers comprising graded bandgaps
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/50Photovoltaic [PV] energy

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  • Photovoltaic Devices (AREA)

Abstract

Solarzelle, umfassend eine Struktur (1) mit einer Übergangsfläche (5), welche zwischen einem ersten Bereich (2) und einem zweiten Bereich (4) aufgespannt ist, und einem am ersten Bereich (2) und am zweiten Bereich (4) angrenzenden Zwischenhalbleiter (6), wobei zumindest einer der Bereiche (1; 2) ein dotierter Halbleiterbereich ist und der andere Bereich (2; 1) ein Metallbereich, ein Isolierbereich oder ein zum Halbleiterbereich entgegengesetzt dotierter weiterer Halbleiterbereich ist und wobei Zwischenhalbleiterparameter des Zwischenhalbleiters (6) derart eingestellt sind, dass die Struktur (1) eine geringere Durchbruchspannung aufweist, als eine Grundstruktur (1'), bei der der erste Bereich (2) unmittelbar an den zweiten Bereich (4) angrenzt, und wobei ein wesentlicher Teil der Übergangsfläche (5) mittels des Zwischenhalbleiters (6) umschlossen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Halbleiter-Solarzelle mit verminderter Shunt-Bildung.
  • Ein wesentliches Problem beim Betrieb von Halbleiter-Solarzellen beispielsweise als Wafer-Solarzellen ist die sogenannte Shunt-Bildung. Dieses Phänomen tritt auf, wenn einzelne Solarzellen in einem Solarzellenmodul oder Solarzellenbereiche in einer Solarzelle verschattet werden, während die Oberfläche der übrigen Solarzellen(-Bereiche) weiterhin beleuchtet wird. Aufgrund ihrer Verschaltung kann es vorkommen, dass die verschatteten Solarzellen(-Bereiche) hierdurch in Rückwärtsrichtung gepolt werden. Wenn die anliegende Sperr-Spannung eine Durchbruchspannung überschreitet, kommt es zu einem Durchbruch. Da die Durchbruchspannung in der Regel durch Fehlstellen oder Verunreinigungen im Halbleitermaterial der Solarzelle lokal herabgesetzt ist, treten derartige Durchbrüche auch bevorzugt lokal an diesen Stellen auf, was lokal zu sehr hohen Stromdichten führen kann, bei denen die Solarzelle lokal stark erhitzt, beschädigt oder sogar vollständig zerstört wird.
  • Um derartige Durchbrüche ganz zu vermeiden, wird häufig versucht, die Solarzelle mit einer möglichst hohen Durchbruchspannung herzustellen in der Hoffnung, dass diese Spannung im normalen Betrieb nicht überschritten wird. Der Problematik der Shunt-Bildung aufgrund von Fehlstellen und Verunreinigungen kann man damit jedoch nicht vorbeugen. Hierzu wird üblicherweise versucht, bei der Herstellung der Solarzelle eine möglichst homogene und Fehlstellen freie aktive Zone zu erreichen. Dies setzt jedoch sehr hohe Ansprüche an die Herstellungsprozesse und die verwendeten Halbleitermaterialien und verteuert deshalb die Solarzellenherstellung.
  • Eine weitere bekannte Maßnahme zur Vermeidung der Shunt-Bildung ist das Vorsehen von Zehner-Dioden, welche parallel zu dem p-n-Übergang der Solarzelle angeordnet sind. In EP 0 537 781 B1 wird eine derartige Solarzelle offenbart. Die in der optisch aktiven Schicht der Solarzelle eingebauten Zehner-Übergänge wirken dort als Bypass-Dioden, welche bei einer Rückwärtspolung der Solarzelle einen kontrollierten Durchbruch bei einer gewünschten Durchbruchspannung bewirken. Die Zehner-Übergänge in der bekannten Solarzelle sind inselförmig gebildet und bewirken daher auch hier einen punktuellen Durchbruch bei der gewünschten Durchbruchspannung. Ähnlich wie bei einer Shunt-Bildung treten somit auch in diesem Fall die entstehenden Durchbruchströme in einem lokal eingeschränkten Bereich auf, was zu hohen Stromdichten führen kann. Zudem muss die Struktur aus EP 0 537 781 B1 einen relativ komplizierten dreidimensionalen Aufbau aufweisen, was die Herstellung aufwendig und teuer macht.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Solarzelle vorzuschlagen, bei der die Shunt-Bildung vermindert oder vermieden ist. Dies soll zudem zuverlässig, reproduzierbar und möglichst preisgünstig erfolgen.
  • Die Aufgabe wird durch eine Solarzelle mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
  • Der Erfindung liegt die Überlegung zugrunde, mit Hilfe des Zwischenhalbleiters die Durchbruchspannung entlang einer Fläche herabzusetzen, welche einen wesentlichen Anteil der Übergangsfläche zwischen den beiden Bereichen der Struktur einnimmt. Hierdurch kann das Durchbruchverhalten der Solarzelle in Rückwärtsrichtung kontrolliert werden. Aufgrund der verminderten Durchbruchspannung ist auch die insgesamt eingebrachte Maximalleistung begrenzt, die bei einem Durchbruch entsteht, so dass eine Beschädigung der Solarzelle weniger wahrscheinlich ist. Zudem ist der Durchbruch über eine größere Fläche verteilt, so dass sich die Durchbruchströme nicht auf lokale Fehlstellen konzentrieren und diese Stellen aufheizen. Einer HotSpot-Bildung wird hierdurch effektiv vorgebeugt.
  • Diese Überlegung kann sowohl auf Metall-Halbleiter-Übergänge, also Schottky-Übergänge, als auch auf Halbleiter-Übergänge beziehungsweise p-n-Übergänge zutreffen. Beide Übergänge weisen ein richtungsabhängiges Leitungsverhalten auf. Wird ein solcher Übergang in Rückwärtsrichtung oder Sperrrichtung betrieben, so erfolgt ein sehr geringer Stromfluss bei geringer Spannung. Steigt die Spannung jedoch über eine vom Aufbau des Übergangs abhängige Durchbruchspannung, so erfolgt ein Durchbruch, bei dem der Stromfluss relativ abrupt ansteigt.
  • Ähnliches gilt bei einem Metall-Isolator-Halbleiter-Übergang (MIS-Übergängen). In diesem Fall ist einer der Bereiche ein Isolator oder Isolierbereich, welcher zwischen einer Metallschicht und dem Halbleiterbereich einen Tunnelkontakt bildet.
  • Die Übergangsfläche beschreibt ein zweidimensionales Gebilde, welches den Übergang zwischen dem ersten Bereich und dem zweiten Bereich definiert. Bei einem p-n-Übergang kann sie zum Beispiel sinnvollerweise als jene Fläche definiert sein, bei der ein Wechsel der Dotierungsart von einer p-Dotierung zu einer n-Dotierung erfolgt. Je nach Design handelt es sich bei der Übergangsfläche somit entweder um ein reales, physikalisches Gebilde oder um eine fiktive Fläche.
  • Dass die Zwischenhalbleiterschicht einen Teil der Übergangsfläche umschließt bedeutet, dass ausgehend von einer Grundstruktur mit unmittelbarer Berührung der beiden Bereiche, entlang eines Teilbereiches zwischen den beiden Bereichen der Zwischenhalbleiter eingefügt ist. Der Übergang zwischen den beiden Bereichen erfolgt somit mittelbar durch den Zwischenhalbleiter. Es ist somit vorgesehen, dass die beiden Bereiche teilweise unmittelbar aufeinander treffen können, während sie aber entlang eines größeren Teils des Übergangs über den Zwischenhalbleiter miteinander verbunden sind.
  • Vorliegend wird die hier beschriebene Struktur im Verhältnis zu einer Grundstruktur gesetzt, bei der eine Zwischenhalbleiterschicht nicht vorhanden ist und der erste und der zweite Bereich unmittelbar aneinander grenzen. Wenngleich die hier beschriebene Struktur den Vorteil hat, dass sie als ein im Wesentlichen eindimensionaler Schichtaufbau gebildet sein kann, bei dem die Dotierungsdichte entlang nur einer Koordinate senkrecht zu einer Schichtebene variiert, soll hier klargestellt werden, dass mit dem Begriff der Struktur nicht eine zusammenhängende Struktur gemeint sein muss, bei der die beiden Bereiche und der Zwischenhalbleiter jeweils zusammenhängende Gebilde sind. Vielmehr sind, wie nachfolgend in der Figurenbeschreibung erläutert, auch Inselbildungen möglich, indem die Strukturen inselförmig auf einem Substrat verteilt sind.
  • Es ist jedoch eine wesentliche Voraussetzung, dass in der gesamten Solarzelle ein wesentlicher Teil der Übergangsfläche mittels des Zwischenhalbleiters umschlossen ist. Im Gegensatz zum Stand der Technik erfolgt die Energieumwandlung der Solarzelle hauptsächlich im oder in einer Umgebung des Zwischenhalbleiters und somit am gleichen Ort, an dem im Sperrfall auch der kontrollierte Durchbruch stattfindet. Ladungsträgertrennung und Durchbruch sind somit räumlich vereint. Der wesentliche Vorteil ist hierbei ein räumlich breiter Leistungseintrag im Durchbruchfall. Bevorzugterweise sind zumindest 60%, 70%, 80%, 90% oder 95% der Übergangsfläche mittels des Zwischenhalbleiters umschlossen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass im Wesentlichen die gesamte Übergangsfläche mittels des Zwischenhalbleiters umschlossen ist. Dies bedeutet, dass Übergänge, an denen die beiden Bereiche unmittelbar aufeinander treffen wenn überhaupt, nur prozessbedingt vorliegen. Hierdurch soll gewährleistet werden, dass der kontrollierte Spannungsdurchbruch bei rückwärts gepolter Solarzelle über der gesamten aktiven Fläche der Solarzelle erfolgt. Dies führt im Durchbruchfall zu einem räumlich im Wesentlichen homogenen Leistungseintrag.
  • Sowohl bei den vorangehend erläuterten als auch bei den im Folgenden aufgeführten Ausgestaltungen muss es sich bei dem Zwischenhalbleiter nicht zwingend um eine mikroskopisch erkennbare Schicht handeln. Beispielsweise dann, wenn die beiden Bereiche und der Zwischenhalbleiter mittels Dotierung aus einem einstückigen Halbleitersubstrat erzeugt werden, handelt es sich bei dem Zwischenhalbleiter lediglich um einen Zwischenhalbleiterbereich, mit stetigen Übergängen zu angrenzenden Bereichen der Solarzelle.
  • Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung sind der erste Bereich und/oder der zweite Bereich aus dem gleichen Material gebildet, wie der Zwischenhalbleiter. In den Fällen, in denen einer der Bereiche aus einem Metall gebildet ist, muss der Zwischenhalbleiter aus dem gleichen Material wie der andere der beiden Bereiche gebildet sein. In allen Fällen kann der Zwischenhalbleiter mit einem der oder mit beiden Bereichen einstückig gebildet sein, wobei dann die Dotierung nachträglich, also nach einem Auftragen oder Abscheiden eines Grundmaterials auf einem Substrat eingebracht wird, um die unterschiedlichen Bereiche und den Zwischenhalbleiter zu bilden.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführung umfassen die eingestellten Zwischenhalbleiterparameter eine Zwischenhalbleiterdotierung und/oder eine Zwischenhalbleiterbreite. Hierbei kann die Zwischenhalbleiterbreite zweckmäßigerweise als eine kürzeste Entfernung von einer ersten Grenzfläche zwischen dem ersten Bereich und dem Zwischenhalbleiter und einer zweiten Grenzfläche zwischen dem Zwischenhalbleiter und dem zweiten Bereich definiert sein. Die Grenzflächen können wiederum als Flächen definiert sein, entlang denen jeweils ein Gradient des Dotierprofils in der Struktur einen Maximalwert erreicht. Die Zwischenhalbleiterbreite ist in einer bevorzugten Ausführungsform kleiner als 5 μm, kleiner als 3 μm, kleiner als 2 μm oder kleiner als 1 μm.
  • Der Zwischenhalbleiter weist in einer zweckmäßigen Ausführung eine gleiche Dotierungsart auf, wie einer der beiden Bereiche, mit einer demgegenüber höheren Zwischenhalbleiterdotierung. Wenn also der betreffende Bereich p-dotiert ist, so kann die Zwischenhalbleiterdotierung als p+-Dotierung bezeichnet werden; bei einem n-dotierten Bereich entsprechend als n+-Dotierung.
  • Vorteilhafterweise ist die Zwischenhalbleiterdotierung entlang der Zwischenhalbleiterbreite im Wesentlichen plateauförmig. Eine derartige plateauförmige Dotierung ist zumindest näherungsweise beispielsweise mittels epitaktischen Aufwachsens des Zwischenhalbleiters erzielbar. Sie hat den Vorteil, dass die elektrischen Eigenschaften der so gebildeten Struktur leicht berechenbar und somit kontrollierbar sind.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass eine Übergangszone zwischen dem ersten Bereich und dem Zwischenhalbleiter und/oder zwischen dem zweiten Bereich und dem Zwischenhalbleiter ein im Wesentlichen stufenförmiges Dotierprofil aufweist. Dies bedeutet, dass ein relativ abrupter Dotierungsübergang vorliegt.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung umfasst der Zwischenhalbleiter zumindest zwei Zwischenschichten. In diesem Fall liegen weitere wählbare Parameter für ein optimales Einstellen der elektrischen Eigenschaften der Struktur vor.
  • Bei einer zweckmäßigen Gestaltung weist eine am ersten Halbleiterbereich angrenzende erste Zwischenschicht eine gleiche Dotierungsart auf, wie der erste Bereich, mit einer demgegenüber höheren ersten Zwischenschichtdotierung, und/oder eine am zweiten Bereich angrenzende zweite Zwischenschicht weist eine gleiche Dotierungsart auf, wie der zweite Bereich, mit einer demgegenüber höheren zweiten Zwischenschichtdotierung. In Anlehnung an die Bezeichnung der beiden Bereiche in einer Solarzelle können die Zwischenschichten als basisseitige Zwischenschicht und emitterseitige Zwischenschicht bezeichnet werden.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Zwischenhalbleiterdotierung, die erste Zwischenschichtdotierung und/oder die zweite Zwischenschichtdotierung in einem Bereich zwischen 0,3 und 10 × 1017 cm–3 liegen. Die Zwischenhalbleiterdotierung, die erste Zwischenschichtdotierung und/oder die zweite Zwischenschichtdotierung liegen bei einer vorteilhaften Gestaltung in einem Bereich zwischen 0,5 und 2 × 1017 cm–3.
  • Vorteilhafterweise ist die Struktur aufgebaut auf Grundlage, amorphen, multikristallinen oder monokristallinen Siliziums. Dieses liegt wiederum bevorzugt im Reinheitsgrad aufbereiteten metallurgischen Siliziums (UMG-Silizium) oder als polykristallines Silizium vor. Beispielsweise kann ein Siliziumwafer als Substrat verwendet werden, wobei das Wafermaterial gleichzeitig als ein Bereich der Struktur dienen kann. Auf dem Substrat können dann die weiteren Teile der Struktur mittels Abscheidungsverfahren und/oder mittels Dotierungsverfahren aufgebracht werden.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Figuren erläutert. Hierbei zeigen:
  • 1 eine Grundstruktur einer Solarzelle im Querschnitt;
  • 2 eine Struktur einer Solarzelle mit einem zwischen zwei Bereichen angeordneten Zwischenhalbleiter im Querschnitt;
  • 3 einen Querschnitt einer weiteren Solarzelle mit mehreren inselförmigen Strukturen;
  • 4 ein Diagramm mit einem schematischen Verlauf eines Dotierprofils der Grundstruktur gemäß 1;
  • 5 einen schematischen Verlauf eines Dotierungsprofils der Struktur gemäß 2;
  • 6 einen Querschnitt einer weiteren Ausführungsform der Struktur der Solarzelle mit einem zweischichtigen Zwischenhalbleiter; und
  • 7 einen schematischen Verlauf eines Dotierungsprofils der Struktur gemäß 6.
  • Bei den im Folgenden beschriebenen Ausführungsformen handelt es sich um reine Halbleiterstrukturen. Deshalb werden für den ersten und den zweiten Bereich die Ausdrücke erster und zweiter Halbleiterbereich, für Struktur der Begriff Halbleiterstruktur und für Grundstruktur der Begriff Halbleitergrundstruktur verwendet. Die hierin erläuterten Merkmale gelten jedoch im Wesentlichen entsprechend für Metall-Halbleiter-Strukturen, wie sie beispielsweise bei Schottky-Übergängen vorliegen. In dem Fall umfasst einer der Bereiche 2, 4 ein Metall oder eine Metalllegierung.
  • Die 1 ist eine schematische Darstellung einer Querschnittsansicht auf einen Aufbau, welcher vorliegend als Halbleitergrundstruktur 1' bezeichnet wird. Die Halbleitergrundstruktur 1' umfasst einen ersten Halbleiterbereich 2 und einen zweiten Halbleiterbereich 4. Die beiden Halbleiterbereiche 2, 4 treffen unmittelbar aufeinander und bilden entlang ihrer Berührungsebene eine Übergangsfläche 5. Die vorliegende Halbleitergrundstruktur 1' ist als eine Schichtstruktur aufgebaut, so dass die beiden Halbleiterbereiche 2, 4 als ebene Halbleiterschichten ausgebildet sind. Die Halbleiterbereiche 2, 4 sind dotiert, wobei der zweite Halbleiterbereich 4 eine zum ersten Halbleiterbereich 2 entgegen gesetzte Dotierung aufweist derart, dass auf der Halbleitergrundstruktur 1' einfallendes Licht in elektrische Energie umgewandelt wird.
  • Abweichend hierzu zeigt die 2 eine Halbleiterstruktur 1 mit einem ersten Halbleiterbereich 2, einem zweiten Halbleiterbereich 4 sowie einem hierzwischen angeordneten Zwischenhalbleiter 6. Wenngleich die beiden Halbleiterbereiche 2, 4 nicht unmittelbar aufeinander treffen, kann auch hier eine Übergangsfläche 5 zwischen den beiden Halbleiterbereichen 2, 4 definiert werden. Unabhängig von der genauen Definition der Übergangsfläche 5, muss sie eine Ebene aufspannen, die weder eindeutig in dem ersten Halbleiterbereich 2 noch eindeutig in dem zweiten Halbleiterbereich 4 liegt. In der in 2 dargestellten Halbleiterstruktur 1 ist die Übergangsfläche 5 im Wesentlichen vollständig von dem Zwischenhalbleiter 6 umschlossen. Dies bedeutet, dass die beiden Halbleiterbereiche 2, 4 nur über den Zwischenhalbleiter 6 miteinander verbunden sind.
  • Ein vollständiges Umschließen der Übergangsfläche 5 durch den Zwischenhalbleiter 6 ist jedoch nicht zwingend notwendig, solange der Zwischenhalbleiter 6 einen wesentlichen Teil der Übergangsfläche 5 umschließt. Das bedeutet, es können außerhalb des Zwischenhalbleiters 6 Bereiche vorliegen, in denen die beiden Halbleiterbereiche 2, 4 wie in der 1 einander unmittelbar berühren.
  • Auch die in der 2 dargestellte Halbleiterstruktur 1 weist einen eindimensionalen Schichtaufbau auf. Demgegenüber zeigt die 3 eine schematische Querschnittsdarstellung einer Solarzelle mit einem Substrat, das gleichzeitig als zweiter Halbleiterbereich 4 für inselförmig auf dem Substrat gebildeten Halbleiterstrukturen 1 wirkt. Die Halbleiterstrukturen 1 sind inselförmig ausgebildet und können beispielsweise kreisförmige oder rechteckige beziehungsweise quadratische Grundflächen aufweisen. Auch hier weisen die Halbleiterstrukturen 1 jeweils einen ersten Halbleiterbereich 2 und einen zweiten Halbleiterbereich 4 auf, zwischen denen eine Übergangsfläche 5 definierbar ist, wobei der zweite Halbleiterbereich 4 Teil des Substrates ist. Die Übergangsfläche 5 ist vom Zwischenhalbleiter 6 umschlossen, welcher hierfür becherförmig ausgebildet ist.
  • Die Ausführungsform gemäß der 3 kann für rückseitenkontaktierte Solarzellen verwendet werden, wobei die untere Seite der Halbleiterstruktur 1 als Lichteinfallseite dient, während die Rückseitenkontaktierung auf der oberen Seite angebracht wird, wo beide Halbleiterbereiche 2, 4 von außen zugänglich sind.
  • Die 4 zeigt eine schematische Darstellung eines möglichen Dotierprofils der Halbleitergrundstruktur 1' aus der 1 entlang einer Schichttiefe senkrecht zu der Übergangsfläche 5. Die Schichttiefe ist entlang der Abszisse aufgetragen, während die Ordinate nach oben hin eine Donator-Dotierungsdichte oder Elektronen-Dichte (ne) und nach unten hin eine Akzeptor-Dotierungsdichte oder Löcher-Dichte (nh) logarithmisch aufgetragen zeigt. Die Position der Übergangsfläche 5 ist als gestrichelte Linie dargestellt, die den ersten Halbleiterbereich 2 mit einer ersten Dotierungsdichte 12 von dem zweiten Halbleiterbereich 4 mit einer zweiten Dotierungsdichte 14 trennt. Im vorliegenden Fall ist somit der erste Halbleiterbereich 2 n-dotiert, während der zweite Halbleiterbereich 4 p-dotiert ist.
  • Ein mögliches Dotierprofil der in 2 dargestellten Halbleiterstruktur 1 ist in der 5 schematisch gezeichnet, wobei auch hier die Schichttiefe senkrecht zur Übergangsfläche 5 entlang der Abszisse aufgetragen ist. Das hier gezeigte Dotierprofil könnte auch in einer der Halbleiterstrukturen 1 vorliegen, welche in 3 gezeigt sind, wobei dann entlang der Abszisse eine Schichttiefe senkrecht zur Übergangsfläche 5 aufgetragen ist, die von der räumlichen Mitte einer der zylinderförmigen Halbleiterstrukturen 1 aus beginnt und nach außen hin durch die Übergangsfläche 5 verläuft.
  • Auch hier ist die Übergangsfläche 5 als gestrichelte Linie dargestellt, die zwischen dem ersten Halbleiterbereich 2 mit der ersten Dotierungsdichte 12 und dem zweiten Halbleiterbereich 4 mit der zweiten Dotierungsdichte 14 angeordnet ist. Zwischen den beiden Halbleiterbereichen 2, 4 ist ein Zwischenhalbleiter 6 angeordnet, welcher eine gleiche Dotierungsart wie der zweite Halbleiterbereich 4 aufweist, nämlich p-dotiert ist. Der Zwischenhalbleiter 6 kann in anderen Ausführungsformen auch wie der erste Halbleiterbereich 2 dotiert sein, im vorliegenden Fall also n-dotiert. Dies bedeutet allerdings nicht, dass der zweite Halbleiterbereich 4 und der Zwischenhalbleiter 6 notwendigerweise den gleichen Dotierstoff beinhalten.
  • Damit die Halbleiterstruktur 1 eine geringere Durchbruchspannung in Rückwärtsrichtung aufweist, als die entsprechende Halbleitergrundstruktur 1', ist in der vorliegenden Ausführungsform der Zwischenhalbleiter 6 mit einer Zwischenhalbleiterdotierung 16 gebildet, die höher ist, als die zweite Dotierungsdichte 14. Da es sich bei der 5 um eine schematische Darstellung handelt, zeigen die zweite Dotierungsdichte 14 sowie die Zwischenhalbleiterdotierung 16 innerhalb des Zwischenhalbleiters 6 im Wesentlichen plateauförmige Profile auf. In der Praxis wird eine Annäherung an einem derartig idealen Verlauf bestenfalls mittels epitaktischer Auftragungsverfahren zu erzielen sein. Auch der hier dargestellte abrupte oder stufenförmige Dotierübergang in einer Übergangszone 7 zwischen dem zweiten Halbleiterbereich 4 und dem Zwischenhalbleiter 6 wird in der Praxis möglicherweise gradueller ausfallen.
  • Eine weitere Ausführungsform für eine Halbleiterstruktur 1 mit einem Zwischenhalbleiter 6 ist in der 6 dargestellt. Hier besteht der Zwischenhalbleiter 6 aus einer ersten Zwischenschicht 6a und einer zweiten Zwischenschicht 6b. Zur besseren Darstellung ist die Übergangsfläche 5 in der zweiten Zwischenschicht 6b eingezeichnet. Sie kann jedoch stattdessen entlang einer Grenzebene zwischen den beiden Zwischenschichten 6a, 6b oder in der ersten Zwischenschicht 6a definiert sein. Auch wenn die beiden Teilbereiche des Zwischenhalbleiters 6 als Zwischenschichten 6a, 6b bezeichnet werden, ist auch hier ein plattenförmiger oder ebener Aufbau mit einem im Wesentlichen eindimensionalen Dotierprofil nicht zwingend notwendig. Stattdessen kann auch hier ein dreidimensionaler Aufbau gewählt werden, beispielsweise wie in der 3 dargestellt.
  • Einen möglichen Verlauf des Dotierprofils der Halbleiterstruktur 1 aus der 6 zeigt die 7. Die beiden Zwischenschichten 6a, 6b, deren zugehörige Bereiche in der Darstellung mit unterstrichenen Bezugszeichen gekennzeichnet sind, weisen eine erste Zwischenschichtdotierung 16a und eine zweite Zwischenschichtdotierung 16b auf. Zweckmäßigerweise ist die Übergangsfläche 5 in Form einer gestrichelten Linie dargestellt, welche durch den Schnittpunkt des Dotierprofils mit der Abszisse verläuft.
  • In der vorangehenden Beschreibung ist hauptsächlich auf die Dotierungsdichten 12, 14, 16, 16a, 16b der unterschiedlichen Bereiche der Halbleiterstruktur 1 eingegangen worden. Für die kontrollierte Wahl der Durchbruchspannung sind jedoch auch die Abmessungen dieser Bereiche von Bedeutung, insbesondere die Schichtdicke des Zwischenhalbleiters 6, die auch als Zwischenhalbleiterbreite 17 bezeichnet wird und in den 2, 3, 5 und 7 als Balken eingezeichnet ist. Zur Einstellung der Durchbruchspannung und anderer Eigenschaften, die für den Betrieb der Solarzelle von Bedeutung sind, liegen somit durch die Einführung eines Zwischenhalbleiters 6 zumindest zwei Zwischenhalbleiterparameter vor, nämlich die Zwischenhalbleiterdotierung 16 und die Zwischenhalbleiterbreite 17. Wenn der Zwischenhalbleiter 6 darüber hinaus die beiden Zwischenschichten 6a, 6b umfasst, stehen bei unabhängiger Auswahl der beiden Zwischenschichtdotierungen 16a, 16b sowie von Schichtdicken (in der 7 nicht eingezeichnet) der beiden Zwischenschichten 6a, 6b insgesamt mindestens vier Parameter zur Auswahl.
  • Zusätzlich zur Einstellung der Durchbruchspannung kann der Zwischenhalbleiter 6 als Haftvermittlungsschicht zur besseren Verbindung der beiden Halbleiterbereiche 2, 4 oder für die Steuerung weiterer elektrischer, optischer und/oder mechanischer Eigenschaften der Halbleiterschicht 1 dienen. Ferner können zu diesem Zweck noch weitere Schichten zwischen den beiden Zwischenschichten 6a, 6b vorgesehen sein.
  • 1
    Struktur (Halbleiterstruktur)
    1'
    Grundstruktur (Halbleitergrundstruktur)
    2
    erster Bereich (erster Halbleiterbereich)
    4
    zweiter Bereich (zweiter Halbleiterbereich)
    5
    Übergangsfläche
    6
    Zwischenhalbleiter
    6a, 6b
    erste und zweite Zwischenschicht
    7
    Übergangszonen (zwischen Zwischenhalbleiter/Zwischenschichten und Bereichen)
    12
    erste Dotierungsdichte
    14
    zweite Dotierungsdichte
    16
    Zwischenhalbleiterdotierung
    16a, 16b
    erste und zweite Zwischenschichtdotierung
    17
    Zwischenhalbleiterbreite
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 0537781 B1 [0004, 0004]

Claims (14)

  1. Solarzelle, umfassend eine Struktur (1) mit einer Übergangsfläche (5), welche zwischen einem ersten Bereich (2) und einem zweiten Bereich (4) aufgespannt ist, und einem am ersten Bereich (2) und am zweiten Bereich (4) angrenzenden Zwischenhalbleiter (6), wobei zumindest einer der Bereiche (1; 2) ein dotierter Halbleiterbereich ist und der andere Bereich (2; 1) ein Metallbereich, ein Isolierbereich oder ein zum Halbleiterbereich entgegengesetzt dotierter weiterer Halbleiterbereich ist und wobei Zwischenhalbleiterparameter des Zwischenhalbleiters (6) derart eingestellt sind, dass die Struktur (1) eine geringere Durchbruchspannung aufweist, als eine Grundstruktur (1'), bei der der erste Bereich (2) unmittelbar an den zweiten Bereich (4) angrenzt, dadurch gekennzeichnet, dass ein wesentlicher Teil der Übergangsfläche (5) mittels des Zwischenhalbleiters (6) umschlossen ist.
  2. Solarzelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest 60%, 70%, 80%, 90% oder 95% der Übergangsfläche (5) mittels des Zwischenhalbleiters (6) umschlossen sind.
  3. Solarzelle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Wesentlichen die gesamte Übergangsfläche (5) mittels des Zwischenhalbleiters (6) umschlossen ist.
  4. Solarzelle nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Bereich (2) und/oder der zweite Bereich (4) aus dem gleichen Material gebildet sind, wie der Zwischenhalbleiter (6).
  5. Solarzelle nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die eingestellten Zwischenhalbleiterparameter eine Zwischenhalbleiterdotierung (16) und/oder eine Zwischenhalbleiterbreite (17) umfassen.
  6. Solarzelle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenhalbleiterbreite (17) kleiner als 5 μm, kleiner als 3 μm, kleiner als 2 μm oder kleiner als 1 μm ist.
  7. Solarzelle nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenhalbleiter (6) eine gleiche Dotierungsart aufweist, wie eines der beiden Bereiche (2; 4), mit einer demgegenüber höheren Zwischenhalbleiterdotierung (16).
  8. Solarzelle nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenhalbleiterdotierung (16) entlang der Zwischenhalbleiterbreite (17) im Wesentlichen plateauförmig ist.
  9. Solarzelle nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Übergangszone (7) zwischen dem ersten Bereich (2) und dem Zwischenhalbleiter (6) und/oder zwischen dem zweiten Bereich (4) und dem Zwischenhalbleiter (6) ein im Wesentlichen stufenförmiges Dotierprofil aufweist.
  10. Solarzelle nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenhalbleiter (6) zumindest zwei Zwischenschichten (6a, 6b) umfasst.
  11. Solarzelle nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine am ersten Halbleiterbereich (2) angrenzende erste Zwischenschicht (6a) eine gleiche Dotierungsart aufweist, wie der erste Bereich (2), mit einer demgegenüber höheren ersten Zwischenschichtdotierung (16a), und/oder eine am zweiten Bereich (4) angrenzende zweite Zwischenschicht (6b) eine gleiche Dotierungsart aufweist, wie der zweite Bereich (4), mit einer demgegenüber höheren zweiten Zwischenschichtdotierung (16b).
  12. Solarzelle nach einem der Ansprüche 5 bis 9 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenhalbleiterdotierung (16), die erste Zwischenschichtdotierung (16a) und/oder die zweite Zwischenschichtdotierung (16b) in einem Bereich zwischen 0,3 und 10 × 1017 cm–3 liegen.
  13. Solarzelle nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenhalbleiterdotierung (16), die erste Zwischenschichtdotierung (16a) und/oder die zweite Zwischenschichtdotierung (16b) in einem Bereich zwischen 0,5 und 2 × 1017 cm–3 liegen.
  14. Solarzelle nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Struktur (1) aus amorphem, multikristallinem oder monokristallinem Silizium aufgebaut ist, wobei dieses bevorzugt in aufbereitetem metallurgischem Reinheitsgrad oder als polykristallines Silizium vorliegt.
DE102008043206A 2008-10-27 2008-10-27 Solarzelle Withdrawn DE102008043206A1 (de)

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