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TECHNISCHES GEBIET
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Steuervorrichtung für
ein Fahrzeug-Kraftübertragungsgerät. Insbesondere
ist bei dem Fahrzeug-Kraftübertragungsgerät ein
Differenzialabschnitt mit einer Hauptantriebsmaschine verbunden und
tätig, um ein Differenzialvorgang durchzuführen. Die
Steuervorrichtung verhindert, dass ein Drehelement des Differenzialabschnitts
eine Hochgeschwindigkeitsdrehung erreicht, um dadurch eine Verringerung
der Dauerhaftigkeit des Differenzialabschnitts und der zugehörigen
Komponenten zu unterdrücken.
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STAND DER TECHNIK
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Im
Stand der Technik war bisher ein Hybridfahrzeug-Kraftübertragungsgerät
mit einem ersten Schaltabschnitt und einem zweiten Schaltabschnitt bekannt.
Der erste Schaltabschnitt agiert als ein Differenzialabschnitt,
der mit einer Hauptantriebsmaschine wie beispielsweise einer Brennkraftmaschine oder
desgleichen verbunden ist, um tätig zu sein, um einen Differenzialvorgang
durchzuführen. Der zweite Schaltabschnitt agiert als ein
automatischer Schaltabschnitt, der einen Teil eines Kraftübertragungswegs
bildet, welcher sich vor dem ersten Schaltabschnitt zu Antriebsrädern
erstreckt. Zum Beispiel offenbart die Patentschrift 1 (
japanische Patentveröffentlichung
Nr. 2006-46487 ) solch ein Hybridfahrzeug-Kraftübertragungsgerät.
Mit einer Steuervorrichtung für solch ein Hybridfahrzeug-Kraftübertragungsgerät
kann in einigen Fällen ein Zustand verursacht werden, der
einen normalen Betrieb verhindert, das heißt ein Fehler
tritt in einem von dem ersten und dem zweiten Schaltabschnitt auf.
Dann wird ein Drehzahlverhältnis des anderen Schaltabschnitts, der
verfügbar ist, um einen normalen Betrieb durchzuführen,
so verändert, dass das Auftreten einer Schwankung des Drehzahlverhältnisses
eines gesamten vorstehend genannten Kraftübertragungsgeräts
unterdrückt wird. In solch einem Fall wird alternativ dazu
der andere Schaltabschnitt, der verfügbar ist, um den normalen
Betrieb durchzuführen, in einen neutralen Zustand gebracht,
was dazu führt, dass der Kraftübertragungsweg
unterbrochen wird.
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Mit
der Steuervorrichtung für das Hybridfahrzeug-Kraftübertragungsgerät,
das in der Patentschrift 1 offenbart ist, wird davon ausgegangen,
dass das Ausführen solch eines Steuervorgangs den Effekt
einer Minimierung eines nachteiligen Effekts auf das Fahren des
Fahrzeugs vorsieht, der durch das Auftreten des Fehlers in dem ersten
und zweiten Schaltabschnitt verursacht wird. Allerdings kann dann,
wenn solch ein Fehler oder desgleichen auftritt, die Hauptantriebsmaschine
dazu gebracht werden, während des Fahren des Fahrzeugs,
das durch die Hauptantriebsmaschine als die Antriebskraftquelle angetrieben
wird, plötzlich zu stoppen. Wenn die Hauptantriebsmaschine
plötzlich auf solch eine Weise stoppt, wird ein Drehelement
des ersten Schaltabschnitts in Folge des Auftretens des plötzlichen Stopps
der Hauptantriebsmaschine und des Differenzialvorgangs des ersten
Schaltabschnitts, der als der Differenzialabschnitt arbeitet, dazu
gebracht, eine Hochgeschwindigkeitsdrehung zu erreichen. Somit kommt
in Betracht, dass ein Abfall, das heißt eine Verringerung,
der Dauerhaftigkeit des ersten Schaltabschnitts und zugehöriger
Bauteile oder desgleichen auftreten kann. Zusätzlich dazu
ist in der Patentschrift 1 keine Lösung offenbart, solch
ein Problem anzugehen, das entsteht, wenn die Hauptantriebsmaschine
dazu gebracht wird, plötzlich zu stoppen.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung solch
einer Sicht gemacht und hat die Aufgabe, eine Steuervorrichtung
für ein Fahrzeug-Kraftübertragungsgerät
vorzusehen, das einen Differenzialabschnitt hat, der mit einer Hauptsantriebsmaschine
verbunden ist, um einen Differenzialvorgang zum Minimieren einer
Verringerung einer Dauerhaftigkeit des Differenzialabschnitts und
zugehöriger Bauteile oder desgleichen durchzuführen. Die
Minimierung der Verringerung der Dauerhaftigkeit kann erzielt werden,
indem das Drehelement des Differenzialabschnitts davon abgehalten
wird, die Hochgeschwindigkeitsdrehung zu erreichen.
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Zur
Lösung der vorstehenden Aufgabe bezieht sich ein erster
Aspekt der Erfindung auf eine Steuervorrichtung für ein
Fahrzeug-Kraftübertragungsgerät. Das Fahrzeug-Kraftübertragungsgerät weist
einen Differenzialabschnitt mit einer Vielzahl von Drehelementen
und Eingriffselemente auf, die in einem Teil eines Kraftübertragungswegs
vorgesehen sind, der sich von einer Abgabewelle des Differenzialabschnitts
zu Antriebsrädern erstreckt.
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Die
Steuervorrichtung ist tätig, um eine Steuerung eines eingreifenden
Elements auszuführen, um das eingreifende Element in einen
Ausrückungszustand oder Schlusszustand zu bringen, wenn
ein erstes Drehelement des Differenzialabschnitts dazu gebracht
wird, zu Stoppen oder seine Drehzahl in einer Richtung zu verringern,
um das erste Drehelement während des Fahren eines Fahrzeugs
zu stoppen.
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Bei
dem zweiten Aspekt der Erfindung führt die Steuervorrichtung
die Eingriffselementsteuerung aus, wenn eine Drehzahl einer Abgabewelle
des Differenzialabschnitts einen eine Steuerungsausführung
bestimmenden Wert überschreitet.
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Bei
dem dritten Aspekt der Erfindung ist eine Hauptantriebsmaschine
mit einem ersten Drehelement des Differenzialabschnitts des Kraftübertragungsgeräts
verbunden und die Steuervorrichtung führt die Eingriffselementsteuerung
aus, wenn sich eine Änderungsrate einer Drehzahl der Hauptantriebsmaschine
pro Zeiteinheit abrupt verringert und einen gegebenen Drehzahländerungsratenbestimmungswert überschreitet.
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Bei
einem vierten Aspekt der Erfindung beinhaltet der Differenzialabschnitts
des Kraftübertragungsgerät ein zweites Drehelement,
mit dem ein erster Elektromotor in einem die Kraft übertragenden Zustand
verbunden ist, um zu ermöglichen, dass ein Differenzialzustand
des Differenzialabschnitts gesteuert wird; und die Steuervorrichtung
führt die Eingriffselementsteuerung aus, wenn eine Schwierigkeit oder
Unmöglichkeit bestimmt wird, den Differenzialzustand des
Differenzialabschnitts durch nur den ersten Elektromotor zu steuern.
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Bei
einem fünften Aspekt der Erfindung weist der Differenzialabschnitt
des Kraftübertragungsgeräts einen elektrisch gesteuerten
Differenzialabschnitt auf, der tätig ist, um einen Differenzialzustand des
Differenzialabschnitts in Folge eines Steuerns eines Betätigungszustands
eines ersten Elektromotors zu steuern, der mit einem zweiten Drehelement
des Differenzialabschnitts in einem die Kraft übertragenden
Zustand verbunden ist; und das Kraftübertragungsgerät
weist des Weiteren einen zweiten Elektromotor auf, der mit dem Kraftübertragungsweg
verbunden ist, und das erste Drehelement ist mit einer Hauptantriebmaschine
in dem die Kraft übertragenden Zustand verbunden.
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Bei
einem sechsten Aspekt der Erfindung wird der eine Steuerungsausführung
bestimmenden Wert abhängig von einer Temperatur eines Schmierfluids
in dem Kraftübertragungsgerät abgeändert.
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Bei
einem siebten Aspekt der Erfindung weist das Kraftübertragungsgerät
einen Schaltabschnitt auf, der in dem Kraftübertragungsweg
vorgesehen ist, und das Eingriffelement beinhaltet Bauteile des
Schaltabschnitts.
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Gemäß dem
fünften Aspekt der Erfindung wird, wenn das erste Drehelement
des Differenzialabschnitts dazu gebracht wird, seine Drehzahl in
eine Richtung zu verringern, um gestoppt zu werden, die Eingriffselementsteuerung
ausgeführt, um es dem eingreifenden Element zu ermöglichen,
in den Ausrückungs- oder Schlupfzustand gebracht zu werden. Dies
macht es möglich, dass sich das Drehelement des Differenzialabschnitts,
das mit in den Antriebsrädern durch das eingreifende Element
verbunden ist, näher an einen Freilauf oder einem frei
drehenden Zustand bewegt. Dies hält das Drehelement des
Differenzialabschnitts außer das erste Drehelement davon
ab, sich in Folge des Auftretens des Umstands, dass das erste Drehelement
angehalten wird oder die Drehzahl in der Richtung verringert wird,
um angehalten zu werden, auf die Hochgeschwindigkeitsdrehung zu
erhöhen. Dies ermöglicht eine Verringerung der
Dauerhaftigkeit des Differenzialabschnitts und der zugehörigen
Bauteile wie beispielsweise eines damit verbundenen Elektromotors.
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Gemäß dem
zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird die Eingriffselementsteuerung ausgeführt,
wenn die Drehzahl der Abgabewelle des Differenzialabschnitts den
eine Steuerungsausführung bestimmenden Wert überschreitet.
Dies macht es möglich, dass die Eingriffselementsteuerung
insbesondere ausgeführt wird, wenn sich das Drehelement
des Differenzialabschnitts außer das erste Drehelement
auf die Hochgeschwindigkeitsdrehung in Folge dessen erhöhen
kann, dass das erste Drehelement angehalten wird oder in der Drehzahl
in der Richtung verringert wird, um angehalten zu werden, wodurch
eine Verringerung der Steuerlast ermöglicht wird. Dies
ermöglicht eine Verringerung der Dauerhaftigkeit des Differenzialabschnitts
und der zugehörigen Bauteile wie beispielsweise eines damit
verbundenen Elektromotors.
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Wie
er hier verwendet wird, bezieht sich der Ausdruck „eine
Steuerungsausführung bestimmenden Wert" auf den Bestimmungswert,
der auf der Drehzahl der Abgabewelle vorbestimmt wird, um zu bestimmen,
ob das eingreifende Element ausgeführt wird.
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Gemäß dem
dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Hauptantriebmaschine
mit dem ersten Drehelement des Differenzialabschnitts verbunden
und die Eingriffselementsteuerung wird ausgeführt, wenn
ein rapider Abfall der Drehzahl der Hauptantriebmaschine auftritt,
wobei sich die Drehzahl der Hauptantriebmaschine bei der Rate verändert,
die den Drehzahländerungsratenbestimmungswert überschreitet.
Daher wird die Eingriffselementsteuerung ausgeführt, wenn
sich in Folge des Auftretens des schnellen Abfalls der Drehzahl
der Hauptantriebsmaschine und des Differenzialvorgangs des Differenzialmechanismus
das Drehelement des Differenzialabschnitts bis auf das erste Drehelement
auf die Hochgeschwindigkeitsdrehung weit erhöht. Somit wird
die Verringerung der Steuerlast erreicht. Dies ermöglicht
die Verringerung der Dauerhaftigkeit des Differenzialabschnitts
und der zugehörigen Bauteile wie beispielsweise eines damit
verbundenen Elektromotors.
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Wie
er hier verwendet wird, bezieht sich der Ausdruck „Drehzahländerungsratenbestimmungswert"
auf einen voreingestellten Bestimmungswert, auf dem basierend eine
Abfrage gemacht wird, ob der rapide Abfall der Drehzahl der Hauptantriebsmaschine
bei der Rate auftritt, die benötigt wird, um die Eingriffelementsteuerung
auszuführen. Eine Richtung, in der die Verringerung solch
einer Drehzahl auftritt, stellt eine positive Richtung einer Änderungsrate
der Drehzahl der Hauptantriebsmaschine dar und der Drehzahländerungsratenbestimmungswert liegt
bei einem positiven Wert.
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Gemäß dem
vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist der erste Elektromotor
mit dem zweiten Drehelement des Differenzialanschnitts in einem
die Kraft übertragenden Zustand verbunden, um zu ermöglichen,
dass der Differenzialvorgang des Differenzialabschnitts gesteuert
wird. Die Eingriffselementsteuerung wird ausgeführt, wenn
eine Schwierigkeit oder Unmöglichkeit bestimmt wird, den
Differenzialvorgang des Differenzialabschnitts mit der Verwendung
von nur dem ersten Elektromotor zu steuern. Wenn der Differenzialvorgang
des Differenzialabschnitts gesteuert wird, um das Drehelement des
Differenzialabschnitts davon abzuhalten, die Hochgeschwindigkeitsdrehung
zu erreichen, wird daher sogar dann, wenn keine Eingriffselementsteuerung
ausgeführt wird, keine Eingriffselementsteuerung ausgeführt,
um die Verringerung der Steuerlast zu erreichen. Dies ermöglicht
die Unterdrückung einer Verringerung einer Dauerhaftigkeit
des Differenzialabschnitts und von Bauteilen wie beispielsweise dem
ersten Elektromotor, die mit solch einem Differenzialabschnitt verbunden
ist.
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Gemäß dem
fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung (a) weist der
Differenzialabschnitt den elektrisch gesteuerten Differenzialabschnitt
auf, bei dem ein Steuern des Betriebszustands des ersten Elektromotors,
der in einem die Kraft übertragenden Zustand mit dem zweiten
Drehelement des zweiten Differenzialabschnitts verbunden ist, es
möglich macht, dass der Differenzialzustand des Differenzialabschnitts
gesteuert wird; (b) weist das Kraftübertragungsgerät
den zweiten Elektromotor auf, der mit dem Kraftübertragungsweg
verbunden ist; und (c) ist das erste Drehelement mit der Hauptantriebsmaschine
in einem die Kraft übertragenden Zustand verbunden. Mit
dem Differenzialzustand des Differenzialabschnitts, der auf solch
eine Weise gesteuert wird, kann die Hauptantriebsmaschine so angetrieben werden,
dass die Drehzahl erzielt wird, um einen optimalen Kraftstoffverbrauch
ohne eine Einschränkung der Fahrzeuggeschwindigkeit zu
realisieren. Zudem kann der zweite Elektromotor die Leistung der
Hauptantriebsmaschine unterstützen, während es
ermöglicht wird, dass nur der zweite Elektromotor als eine Antriebskraftquelle
wirkt, um ein Fahrzeug anzutreiben.
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Je
niedriger die Temperatur von Schmieröl in dem Kraftübertragungsgerät
ist, desto niedriger wird die Temperatur des eingreifenden Elements
sein, das in solch einem Kraftübertragungsgerät
eingebaut ist. Führt zu einer Tendenz einer Verringerung
des Ansprechverhaltens für das Steuersignal, das an die Eingriffsvorrichtung
angelegt wird. Zudem hat mit der Eingriffsvorrichtung, die aus dem
Aufbau der nassen Art besteht, wenn das eingreifende Element eine
extrem niedrige Temperatur hat, ein Arbeitsfluid, das in der Eingriffsvorrichtung
vorherrscht, eine erhöhte Viskosität mit dem Auftreten
einer Schwierigkeit, die beim Steuern des eingreifenden Elements
unter einem angemessenen Schlupfzustand verursacht wird.
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Im
Gegensatz dazu wird mit dem sechsten Aspekt der vorliegenden Erfindung
der eine Steuerungsausführung bestimmenden Wert abhängig
von der Temperatur von Schmierfluid in dem Kraftübertragungsgerät
abgeändert. Somit wird eine Bedingung für die
auszuführende Eingriffselementsteuerung abhängig
von einer Schwierigkeit des Steuerns des Eingriffselements abgeändert.
Dies ermöglicht angemessen die Unterdrückung eines
Abfalls einer Dauer der Differenzialvorrichtung und der zugehörigen
Bauteile wie beispielsweise eines mit dem Differenzialabschnitt
verbundenen Elektromotors.
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Gemäß einem
siebten Aspekt der vorliegenden Erfindung weist das Kraftübertragungsgerät
den Schaltabschnitt auf, der in dem Kraftübertragungsweg
vorgesehen ist, und das Eingriffselement agiert als ein Bauelement
von solch einem Schaltabschnitt. Dies macht es möglich,
dass die Leistung von der Hauptantriebsmaschine umgeschaltet wird,
wobei die umgeschaltete Leistung an die Antriebsräder übertragen
wird. Somit ermöglicht ein Steuern des Schaltabschnitts
dieselben vorteilhaften Effekte wie jene des ersten Aspekts der
vorliegenden Erfindung, die zu erzielen sind.
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Vorzugsweise
wird (a) das Eingriffselement im Ansprechen auf einen Hydraulikdruck
aktiviert, und (b) die Eingriffselementsteuerung in Folge eines Ausführens
einer Leitungsdruckverringerungssteuerung bewirkt, die tätig
ist, um den Leitungsdruck zu verringern, der als ein Ausgangsdruck
von Arbeitsfluid dient, welches dem Eingriffelement zugeführt
wird, und/oder der Freigabeeingriffselementsteuerung zum Betätigen
des eingreifenden Elements zu einer Ausrückungsseite, das
heißt einer Freigabeseite. Mit solchen Steuerungen kann
die Eingriffselementsteuerung leicht in Folge eines Ausführens
der Hydraulikdrucksteuerung durchgeführt werden.
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Vorzugsweise
(a) weist das Kraftübertragungsgerät ferner das
Leitungsdruckregelventil auf, das tätig ist, um den Leitungsdruck
zu regeln, und (b) stellt die Leitungsdruckverringerungssteuerung
eine Steuerung dar, um das Leitungsdruckregelventil dazu zu bringen,
den Leitungsdruck zu verringern. Mit solch einer Anordnung ermöglicht
ein geringfügiges Steuern einer Hydraulikdruckausrüstung,
das heißt ein Steuern des Leitungsdruckregelventils, bei Vorhandensein
von mehreren Eingriffselementen, dass alle die Eingriffselemente,
die mit dem Leitungsdruck versorgt werden, in die Ausrückungszustände betätigt
werden.
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Vorzugsweise
(a) weist ferner das Kraftübertragungsgerät eine Leitungsdruckerzeugungsvorrichtung
zum Erzeugen des Leitungsdrucks auf, und (B) dient die Leitungsdrucksteuerung
dazu, die Leitungsdruckerzeugungsvorrichtung zu Stoppen oder selbige
in eine Richtung zu steuern, um selbige zu stoppen.
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Vorzugsweise
(a) weist ferner das Kraftübertragungsgerät ein
Hydraulikdruckumschaltventil auf, das tätig ist, um in
Verbindung mit dem Schalthebel gemäß einem elektrischen
Befehlssignal basierend auf der Betätigung des Schalthebels
umgeschaltet zu werden, und (b) dient die Leitungsdruckverringerungssteuerung
dazu, eine Steuerung durchzuführen, um zu verhindern, dass
das Hydraulikdruckumschaltventil mit dem Schalthebel in einer sich
gegenseitig sperrenden Beziehung arbeitet, und um den Leitungsdruck
zu unterbrechen, der dem Eingriffselement zugeliefert wird, oder
um eine Steuerung in eine Richtung zur Unterbrechung durchzuführen.
Mit solch einer Anordnung, bei der zahlreiche Eingriffselemente
vorgesehen sind, ermöglicht ein bloßes Steuern
des Hydraulikdruckumschaltventils, dass alle die Eingriffelemente,
an die der Leitungsdruck zugeführt wird, in Eingriffszustände
betätigt werden.
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Vorzugsweise
(a) weist ferner das Kraftübertragungsgerät ein
Hydraulikdruckumschaltventil auf, das tätig ist, um den
Leitungsdruck zum Zuführen zu dem Eingriffselement zu verringern,
und (b) wird die Freigabeeingriffselementsteuerung infolge dessen bewirkt,
dass das Hydraulikdruckumschaltventil dazu gebracht wird, den Hydraulikdruck
zu verringern, der dem Eingriffselement zugeliefert wird. Mit solch
einer Steuerung wird kein Leitungsdruck dazu gebracht, sich während
der Eingriffselementsteuerung zu verringern, und der Leitungsdruck
ist bereits eingerichtet, wenn die Eingriffselementsteuerung vollendet
ist, wodurch es leicht gemacht wird, eine Steuerung zum Wiedererlangen
der Eingriffselementsteuerung durchzuführen.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine schematische Darstellung, die einen Aufbau eines Kraftübertragungsgeräts
für ein Hybridfahrzeug erklärt, auf das eine Steuervorrichtung
der vorliegenden Erfindung angewendet wird.
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2 ist
eine Eingriffsvorgangstabelle, die die Beziehung zwischen einem
Schaltvorgang, bei dem das in der 1 gezeigte
Kraftübertragungsgerät für das Hybridfahrzeug
in einen kontinuierlich-variablen oder stufenvariablen Schaltzustand
gebracht wird, und dem Betrieb einer Reibungseingriffsvorrichtung
der Hydraulikart in Kombination veranschaulicht.
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3 ist
eine kollineare Darstellung, die die relative Drehzahl von Drehelementen
in jeder von verschiedenen Schaltpositionen zeigt, wenn das in der 1 gezeigte
Kraftübertragungsgerät für das Hybridfahrzeug
dazu gebracht wird, in dem stufenvariablen Schaltzustand zu arbeiten.
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4 ist
eine Ansicht, die Eingabe- und Ausgabesignale veranschaulicht, die
in eine elektronische Steuervorrichtung, welche in dem in der 1 gezeigten
Kraftübertragungsgerät für das Hybridfahrzeug
eingebaut ist, eingegeben oder von dieser abgegeben werden.
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5 ist
eine Ansicht, die ein Beispiel einer Schaltbetätigungsvorrichtung
zeigt, die mit einem Schalthebel zum Betätigen versehen
ist, um eine aus einer Vielzahl von Arten von Schaltpositionen auszuwählen.
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6 ist
ein funktionelles Blockschaubild, das eine Hauptsteuerfunktion veranschaulicht,
die durch die in der 4 gezeigte elektronische Steuervorrichtung
auszuführen ist.
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7 ist
eine Darstellung, die ein Beispiel eines vorab gespeicherten Schaltdiagrams,
welches in zweidimensionalen Koordinaten im Hinblick auf Parameter
gezeichnet ist, die eine Fahrzeuggeschwindigkeit und ein Abgabemoment
beinhalten, wobei basieren auf diesen der Vorgang ausgeführt
wird, ob ein Schalten bei einem automatischen Schaltabschnitt durchgeführt
wird, und ein Beispiel eines vorab gespeicherten Antriebskraftquellenumschaltdiagramms zeigt,
das eine Grenzlinie zwischen einem Maschinenantriebsbereich und
einem Motorantriebbereich hat, wobei basieren auf diesem ein Maschinenantriebsmodus
und ein Motorantriebmodus in dem in der 1 gezeigten
Kraftübertragungsgerät für das Hybridfahrzeug
umgeschaltet wird.
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8 ist
eine kollineare Darstellung, die unter Bezugnahme auf einen exemplarischen
Fall veranschaulicht, wie der erste Elektromotor eine Hochgeschwindigkeitsdrehung
erreicht, wobei bei dem Kraftübertragungsgerät
für das Hybridfahrzeug eine Umschaltkupplung und eine Umschaltbremse
in dem Differenzialabschnitt freigegeben sind, und bei dem automatischen
Schaltabschnitt, der mit einer im Eingriff verbleibenden ersten
Bremse und einer ersten Kupplung unter einer dritten Gangschaltposition bleibt,
wobei die 8 die vertikalen Linien Y1
bis Y8 beinhaltet, die denen der 3 gemein
sind.
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9 ist
ein Flussdiagramm, das einen Basisablauf von Hauptsteuervorgängen
veranschaulicht, das heißt von Steuervorgängen,
die mit der in der 4 gezeigten elektronischen
Steuervorrichtung auszuführen sind, um zu verhindern, dass
der erste Elektromotor vorübergehend die Hochgeschwindigkeitsdrehung
erreicht.
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10 ist Zeitablaufdiagramm, das die in der 9 gezeigten
Steuervorgänge veranschaulicht und das einen Fall darstellt,
in dem ein schneller Abfall, das heißt eine Verringerung,
der Maschinendrehzahl während einer Phase auftritt, in
der ein Maschinenantriebmodus durchgeführt wird, in einem Zustand,
in dem sich die Umschaltkupplung und die Umschaltbremse außer
Eingriff befinden, wobei der automatische Schaltabschnitt in der
Gangposition des 3. Gangs verbleibt.
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11 ist eine kollineare Darstellung, die veranschaulicht,
wie eine Eingriffselementsteuerung wirkt, um zu verhindern, dass
der erste Elektromotor die Hochgeschwindigkeitsdrehung in einer
negativen Drehrichtung erreicht, und die in Bezug auf einen beispielhaften
Fall dargestellt ist, bei dem sich in dem Kraftübertragungsgerät
für das Hybridfahrzeug die Umschaltkupplung und die Umschaltbremse
in einem Differenzialabschnitt und einem automatischen Schaltabschnitt,
der mit der im Eingriff verbleibenden ersten Bremse und der ersten
Kupplung in der Gangposition des 3. Gangs verbleibt, außer
Eingriff befinden. Diese Figur ist eine Ansicht, die einen Effekt
veranschaulicht, unter dem auf ein Ausführen einer Eingriffselementfreigabesteuerung
hin die Eingriffselementsteuerung durchgeführt wird, und
die vertikale Linien Y1 bis Y8 beinhaltet, die denen der 3 gemein
sind.
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12 ist eine kollineare Darstellung, die veranschaulicht,
wie eine Eingriffselementsteuerung wirkt, um zu verhindern, dass
der erste Elektromotor die Hochgeschwindigkeitsdrehung in der negativen Drehrichtung
erreicht, und die in Bezug auf einen beispielhaften Fall dargestellt
ist, bei dem sich in dem Kraftübertragungsgerät
für das Hybridfahrzeug die Umschaltkupplung und die Umschaltbremse
in einem Differenzialabschnitt und in dem automatischen Schaltabschnitt,
der mit der im Eingriff verbleibenden ersten Bremse und der ersten
Kupplung in der Gangposition des 3. Gangs verbleibt, außer
Eingriff befinden. Diese Figur ist eine Ansicht, die einen weiteren Effekt
veranschaulichen, unter dem auf ein Ausführen einer Leitungsdruckverringerungssteuerung
hin die Eingriffselementsteuerung durchgeführt wird, und die
vertikale Linien Y1 bis Y8 beinhaltet, die denen der 3 gemein
sind.
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13 stellt ein Beispiel eines Ablaufdiagrams mit
einem Schritt dar, der in dem Flussdiagram der 9 zusätzlich
ausgeführt wird, wobei ein eine Steuerungsausführung
bestimmenden Wert so bestimmt wird, dass, je niedriger das Arbeitsöl
in dem automatischen Schaltabschnitt ist, desto geringer der eine
Steuerungsausführung bestimmenden Wert ist.
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BESTE ART UND WEISE ZUM AUSFÜHREN
DER ERFINDUNG
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Im
Folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben.
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<Ausführungsbeispiel>
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Die 1 ist
eine schematische Darstellung, die einen Schaltmechanismus 10 und
ein Kraftübertragungsgerät für ein Hybridfahrzeug
veranschaulicht, auf welches eine Steuervorrichtung eines Ausführungsbeispiels
gemäß der vorliegenden Erfindung angewendet wird.
Wie dies in der 1 gezeigt ist, hat der Schaltmechanismus 10 eine
Eingabewelle 14, die als ein Eingabedrehelement dient,
einen Differenzialabschnitt 11, der direkt mit der Eingabewelle 14 oder
indirekt mit dieser durch einen nicht gezeigten Pulsationsabsorptionsdämpfer
(eine Vibrationsdämpfungsvorrichtung) verbunden ist, einen
automatischen Schaltabschnitt 20, der direkt mit dem Differenzialabschnitt 11 über
ein Kraftübertragungsbauteil 18 (entsprechend
einer Abgabewelle des Differenzialabschnitts 11) in Reihe
durch einen Kraftübertragungsweg zwischen dem Differenzialmechanismus 11 und
Antriebsrädern 38 verbunden ist (siehe 6),
und eine Abgabewelle 22, die mit dem automatischen Schaltabschnitt 20 verbunden
ist, wobei alle diese Bauteile in einem Getriebegehäuse 12 (im Folgenden
kurz als „Gehäuse 12" bezeichnet) angeordnet
sind, das als ein nicht drehendes Bauteil dient, das zusammenhängend
an einem Fahrzeugkörper montiert ist.
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Der
Schaltmechanismus 10, der vorzugweise auf ein Fahrzeug
der FR-Art anwendbar ist (Frontmotor und Heckantrieb), ist zwischen
der längswärts montierten Maschine 8,
das heißt einer Brennkraftmaschine wie beispielsweise einer
Benzinmaschine oder einer Dieselmaschine, die als eine Antriebskraft dient,
welche direkt mit der Eingabewelle 14 verbunden ist oder
indirekt mit dieser durch den Pulsationsabsorptionsdämpfer
verbunden ist, und einem Paar von Antriebsrädern 38 angeordnet
(6). Dies macht es möglich, dass eine
Fahrzeugantriebskraft der Reihe nach durch eine Differenzialgetriebevorrichtung 36 (ein
Endgeschwindigkeitsverringerungsgetriebe) und ein Paar von Antriebsachsen
an das Paar von Antriebsrädern 38 zur Linken und
zur Rechten übertragen wird.
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Mit
dem Schaltmechanismus 10 des vorliegenden Ausführungsbeispiels
sind die Maschine 8 und der Differenzialabschnitt 11 miteinander
in einer direkten Verbindung verbunden. So wie er hier verwendet
wird, kann sich der Ausdruck „direkte Verbindung" auf eine
Verbindung beziehen, die eingerichtet wird, ohne eine Übertragungsvorrichtung
der Fluidart wie beispielsweise einen Drehmomentwandler oder eine
Fluidkupplung dazwischenzuschalten, und welche eine Verbindung mit
sich bringt, die mit der Verwendung der Vibrationsdämpfungsvorrichtung
eingerichtet wird. Eine obere und eine untere Hälfte des Schaltmechanismus 10 ist
in symmetrischer Beziehung in Bezug auf eine Achse des Schaltmechanismus 10 aufgebaut
und somit ist die untere Hälfte der schematischen Darstellung
der 1 weggelassen.
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Der
Differenzialabschnitt 11 beinhaltet einen ersten Elektromotor
M1 (erster Elektromotor), der den Differenzialzustand dieses Differenzialabschnitts 11 steuert,
einen Kraftverteilungsmechanismus 16, der als ein mechanischer
Mechanismus wie ein Differenzialmechanismus dient, durch den eine
Abgabe der Maschine 8, die in die Eingabewelle 14 eingeben wird,
an den ersten Elektromotor M1 und das Kraftübertragungsbauteil 18 übertragen
wird, und einen zweiten Elektromotor M2 (zweiter Elektromotor),
der mit dem Kraftübertragungsweg zwischen dem Kraftübertragungsbauteil 18,
das eine Abgabewelle des Differenzialabschnitts 11 ist,
und den Antriebsrädern 38 verbunden ist, und ist
insbesondere angeordnet, um einheitlich mit dem Kraftübertragungsbauteil 18 drehbar
zu sein.
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Zudem
sind der erste und der zweite Elektromotor M1 und M2 sogenannte
Motor/Generatoren, die jeweils eine Funktion gleichermaßen
als einen elektrischen Stromerzeuger haben. Der erste Elektromotor
M1 hat zumindest eine Funktion als ein elektrischer Stromerzeuger,
der eine Reaktionskraft erzeugt, und der zweite Elektromotor hat
zumindest eine Funktion als ein Elektromotor, der als eine Antriebskraftquelle
dient, um eine Antriebskraft zu erzeugen, um das Fahrzeug zu fahren.
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Der
Kraftverteilungsmechanismus 16 beinhaltet entsprechend
dem Differenzialmechanismus hauptsächlich eine Differenzialabschnittsplanetengetriebeeinheit 24 einer
Einkolbenart, die ein gegebenes Getriebeverhältnis ρ0
von zum Beispiel etwa „0,418" hat, eine Umschaltkupplung
CO und eine Umschaltbremse B0. Die Differenzialabschnittsplanetengetriebeeinheit 24 beinhaltet
Drehelemente wie beispielsweise ein Differenzialabschnittsonnenrad S0,
Differenzialabschnittsplanetenräder P0, einen Differenzialabschnittsträger
CA0, der die Differenzialabschnittsplanetenräder P0 stützt,
so dass sie um ihre Achse und um die Achse des Differenzialabschnittssonnenrad
S0 herum drehbar sind, und ein Differenzialabschnittshohlrad R0,
das mit dem Differenzialabschnittssonnenrad S0 durch die Differenzialabschnittsplanetenräder
P0 verzahnt ist. Mit dem Differenzialabschnittssonnenrad S0 und
den Differenzialabschnittshohlrad R0, die so zugeordnet sind, dass
sie jeweils durch ZS0 und ZSR dargestellte Zahnanzahlen haben, wird
das Getriebeverhältnis ρ0 als ZS0/ZR0 ausgedrückt.
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Mit
dem Kraftverteilungsmechanismus 16 von solch einem Aufbau
ist der Differenzialabschnittsträger CA0 mit der Eingabewelle 14 verbunden,
das heißt mit der Maschine 8; das Differenzialabschnittssonnenrad
S0 ist mit dem ersten Elektromotor M1 verbunden; und das Differenzialabschnittshohlrad
R0 mit dem Kraftübertragungsbauteil 18 verbunden.
Die Umschaltbremse B0 ist zwischen dem Differenzialabschnittssonnenrad
S0 und dem Gehäuse 12 angeordnet und die Umschaltkupplung
C0 ist zwischen dem Differenzialabschnittssonnenrad S0 und dem Differenzialabschnittsträger
CA0 angeordnet. Wenn sich sowohl die Umschaltkupplung C0 als auch
die Umschaltbremse B0 außer Eingriff befindet, wird der
Kraftverteilungsmechanismus 16 funktionsbereit gemacht,
sodass das Differenzialabschnittssonnenrad S0, der Differenzialabschnittsträger
CA0 und das Differenzialabschnittshohlrad R0, die die drei Elemente
der Differenzialabschnittsgetriebeeinheit 24 bilden, dazu
gebracht werden, sich relativ zueinander zu drehen, um die Betätigung
bei einem Differenzialvorgang zu ermöglichen, das heißt
in einen Differenzialzustand, unter dem der Differenzialvorgang
bewirkt wird.
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Somit
wird die Leistung der Maschine 8 an einen ersten Elektromotor
M1 und das Kraftübertragungsbauteil 18 verteilt,
wobei ein Teil der an den ersten Elektromotor M1 verteilten Maschinenleistung verwendet
wird, um eine in einer Batterie zu speichernde elektrische Energie
zu erzeugen oder um den zweiten Elektromotor M2 antreibend zu drehen. Dies
macht den Differenzialabschnitt 11 (den Kraftverteilungsmechanismus 16)
als eine elektrische gesteuerte Differenzialvorrichtung funktionsbereit.
Somit wird der Differenzialabschnitt 11 in einen sogenannten
kontinuierlich-variablen Schaltzustand (elektrisch gesteuerter CVT-Zustand)
versetzt, in dem sich eine Drehzahl des Übertragungsbauteils 18 in
einer kontinuierlichen Weise unabhängig von der Maschine 8 verändert,
die bei einer gegebenen Drehzahl arbeitet.
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Das
heißt, wenn der Kraftverteilungsmechanismus 16 in
den Differenzialzustand versetzt wird, wird der Differenzialabschnitt 11 auch
in den Differenzialzustand versetzt. In diesem Gehäuse
wird der Differenzialabschnitt 11 in den kontinuierlich-variablen Schaltzustand
versetzt, um als das elektrisch gesteuerte kontinuierlich-variable
Getriebe mit einem Übersetzungsverhältnis γ0
(einem Verhältnis einer Drehzahl der Antriebsvorrichtungseingabewelle 14 zu
der Drehzahl des Kraftübertragungsbauteils 18)
zu arbeiten, das sich kontinuierlich im Wert ändert, der
von einem Minimalwert γ0min bis zu einem Maximalwert γ0max
reicht. Wenn der Kraftverteilungsmechanismus 16 in den
Differenzialzustand versetzt wird, werden durch Steuern der Antriebszustände
des ersten Elektromotors M1, des zweiten Elektromotors M2 und der
Maschine 8, die in den die Kraft übertragenden
Zustand mit dem Kraftverteilungsmechanismus 16 (Differenzialabschnitt 11)
verbunden sind, der Differenzialzustand des Kraftverteilungsmechanismus 16,
das heißt das Differenzialverhältnis der Drehzahlen
zwischen der Eingabewelle 14 und dem Kraftübertragungsbauteil 18 gesteuert,
sodass der Differenzialabschnitt 11 als der elektrische
Differenzialabschnitt agiert.
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In
solch einem Zustand wird, wenn sich die Umschaltkupplung C0 oder
die Umschaltbremse B0 im Eingriff befindet, Verteilungsmechanismus 16 außer
Stande gebracht, den Differenzialvorgang durchzuführen,
das heißt in einen Nichtdifferenzialzustand versetzt, im
kein Differenzialvorgang bewirkt wird. Insbesondere dann, wenn sich
die Umschaltkupplung C0 im Eingriff befindet, um das Differenzialabschnittssonnenrad
S0 und den Differenzialabschnittsträger CA0 dazu zu bringen,
einheitlich miteinander verbunden zu sein, wird der Kraftverteilungsmechanismus 16 in
einen gesperrten Zustand versetzt, in dem das Differenzialabschnittssonnenrad S0,
der Differenzialabschnittsträger CA0 das Differenzialabschnittshohlrad
R0, die als die drei Elemente der Differenzialabschnittsplanetengetriebeeinheit 24 dienen,
dazu gebracht werden, sich miteinander zu drehen, das heißt
in einen einheitlichen Drehzustand unter dem Nichtdifferenzialzustand,
in dem kein Differenzialvorgang bewirkt wird. Somit wird der Differenzialabschnitt 11 in
den Nichtdifferenzialzustand versetzt. Daher stimmen die Drehzahl
der Maschine 8 und die des Kraftübertragungsbauteils 18 miteinander überein,
sodass der Differenzialabschnitt 11 (Kraftverteilungsmechanismus 16)
in einen fixierten Schaltzustand versetzt ist, das heißt
einen stufenvariablen Schaltzustand, um als ein Getriebe mit dem
Drehzahlverhältnis 70 zu arbeiten, das mit einem
Wert von „1" verbunden ist.
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Anstelle
der Umschaltkupplung C0 wird dann, wenn sich die Umschaltbremse
B0 im Eingriff befindet, um das Differenzialabschnittssonnenrad
S0 mit dem Gehäuse 12 zu verbinden, der Kraftverteilungsmechanismus 16 in
den gesperrten Zustand versetzt. Somit wird das Differenzialabschnittssonnenrad
S0 in den nicht drehenden Zustand unter dem Nichtdifferenzialzustand
versetzt, in dem kein Differenzialvorgang angeregt wird, was den
Differenzialabschnitt 11 dazu bringt, in den Nichtdifferenzialzustand
versetzt zu werden.
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Da
sich das Differenzialabschnittshohlrad R0 bei einer Drehzahl dreht,
die höher als die des Differenzialabschnittsträgers
CA0 ist, agiert der Kraftverteilungsmechanismus 16 als
ein Drehzahlerhöhungsmechanismus. Somit wird der Differenzialabschnitt 11 (der
Kraftverteilungsmechanismus 16) in den fixierten Schaltzustand
versetzt, das heißt in den stufenvariablen Schaltzustand,
um eine Funktion als ein Drehzahlerhöhungsgetriebe mit
dem Drehzahlverhältnis 70 durchzuführen,
das mit einem Wert kleiner als „1" verbunden ist, das heißt
zum Beispiel etwa 0,7.
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Mit
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel versetzen die Umschaltkupplungen
C0 und die Umschaltbremse B0 wahlweise den Schaltzustand des Differenzialabschnitts 11 (des
Kraftverteilungsmechanismus 16) in den Differenzialzustand,
das heißt den entsperrten Zustand, und den Nichtdifferenzialzustand,
das heißt den gesperrten Zustand. Das heißt, die
Umschaltkupplung C0 und die Umschaltbremse B0 dienen als eine Differenzialzustandsumschaltvorrichtung,
die wahlweise den Differenzialabschnitt 11 (den Kraftverteilungsmechanismus 16)
in einen von den folgenden Zuständen umschaltet: den kontinuierlich-variablen
Schaltzustand, der tätig ist, um den elektrisch und kontinuierlich
gesteuerten variablen Schaltvorgang durchzuführen, unter
dem der Differenzialabschnitt 11 (Kraftverteilungsmechanismus 16)
in den Differenzialzustand (gekoppelten Zustand) versetzt wird,
um die Funktion als die elektrisch gesteuerte Differenzialvorrichtung
auszuführen, die tätig ist, um als das kontinuierlichvariable
Getriebe zu agieren, bei dem zum Beispiel das Schaltverhältnis
kontinuierlich-variabel ist; und den fixierten Schaltzustand, unter
dem der Differenzialabschnitt 11 (Kraftverteilungsmechanismus 16)
in den Schaltzustand versetzt wird, was die Funktion des elektrisch
gesteuerten kontinuierlich-variablen Schaltbetriebs unterbindet,
wie beispielweise den gesperrten Zustand, wobei die Funktion des
kontinuierlich-variablen Getriebes unterbunden wird, bei dem kein
kontinuierlich-variabler Schaltvorgang bewirkt wird, wobei ein Getriebeverhältnis
auf einem damit verbundenen Niveau gesperrt ist.
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In
dem gesperrten Zustand wird der Differenzialabschnitt 11 (Kraftverteilungsmechanismus 16) als
eine Getriebe mit einer einzelnen Stufe oder mehreren Stufen betriebsfähig
zu sein, mit einem Getriebeverhältnis von einer Art oder
mit Getriebeverhältnissen von mehr als zwei Arten, um in
den fixierten Schaltzustand (Nichtdifferenzialzustand) zu agieren, was
den elektrisch gesteuerten kontinuierlich-variablen Schaltvorgang
unterbindet, unter dem der Differenzialabschnitt 11 (Kraftverteilungsmechanismus 16)
als das Getriebe mit der einen einzelnen Stufe oder mehreren Stufen
mit dem Drehzahlverhältnis arbeitet, das auf einem damit
verbundenen Niveau gehalten wird.
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Der
automatische Schaltabschnitt 20, der einem Schaltabschnitt
der vorliegenden Erfindung entspricht, ist der Schaltabschnitt,
der als das Automatikgetriebe der stufenvariablen Art arbeitet,
um sein Drehzahlverhältnis (= Drehzahl N18 des
Kraftübertragungsbauteils 18/Drehzahl NOUT des Abgabedrehbauteils 22) Schritt
für Schritt zu verändern. Er umfasst eine erste
Planetengetriebeeinheit 26 der Einzelkolbenart, eine zweite
Planetengetriebeeinheit 28 der Einzelkolbenart und eine
dritte Planetengetriebeeinheit 30 der Einzelkolbenart.
Die erste Planetengetriebeeinheit 26 beinhaltet ein erstes
Sonnenrad S1, erste Planetenräder P1, einen ersten Träger
CA1, der die Planetenräder 21 so stützt,
dass sie um ihre Achse und um die Achse des ersten Sonnerads S1 drehbar
sind, und ein Differenzialabschnittshohlrad R1, das mit dem ersten Sonnenrad
S1 über die ersten Planetenräder P1 verzahnt ist,
und weist ein Getriebeverhältnis ρ1 von zum Beispiel
etwa „0,562" auf. Die zweite Planetengetriebeeinheit 28 beinhaltet ein
zweites Sonnenrad S2, zweite Planetenräder P2 einen zweiten
Träger CA2, der die zweiten Planetenräder P2 so
stützt, dass sie um ihre Achse und um die Achse des zweiten
Sonnenrads S2 drehbar sind, und ein zweites Hohlrad R2 auf, das
mit dem zweiten Sonnenrad S2 durch die zweiten Planetenräder
P2 verzahnt ist, und weist ein Getriebeverhältnis ρ2
von zum Beispiel etwa „0,425" auf.
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Die
dritte Planetengetriebeeinheit 30 beinhaltet ein drittes
Sonnenrad S3, dritte Planetenräder P3, einen dritten Träger
CA3, der die dritten Planetenräder P3 so stützt,
dass sie um ihre Achse und um die Achse des dritten Sonnenrads S3
drehbar sind, und das dritte Hohlrad R3, das mit dem dritten Sonnenrad
S3 durch die dritten Planetenräder P3 verzahnt ist, und
weist ein Getriebeverhältnis ρ3 von zum Beispiel
etwa „0,421" auf. Mit dem ersten Sonnenrad S1, dem ersten
Hohlrad R1, dem zweiten Sonnerad S2, dem zweiten Hohlrad R2, den
dritten Sonnenrad S3 und dem dritten Hohlrad R3, die so zugeordnet
sind, dass ihre Zähnezahlen jeweils durch ZS1, ZR1, ZS2,
ZR2, ZS3 und ZR3 dargestellt sind, werden die Getriebeverhältnisse ρ1, ρ2
und ρ3 jeweils durch ZS1/ZR1, ZS2/ZR2 und ZS3/ZR3 dargestellt.
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Mit
dem automatischen Schaltabschnitt 20 sind das erste Sonnenrad
S1 und das zweite Sonnerad S2 einstückig miteinander verbunden
und wahlweise durch eine zweite Kupplung C2 mit dem Kraftübertragungsbauteil 18 verbunden,
während sie wahlweise durch eine erste Bremse B1 mit dem
Gehäuse 12 verbunden sind. Der erste Träger
CM ist wahlweise durch eine zweite Bremse B2 mit dem Gehäuse 12 verbunden
und das dritte Hohlrad R3 ist wahlweise durch eine dritte Bremse
B3 mit dem Gehäuse 12 verbunden. Das erste Hohlrad
R1, der zweite Träger CA2 und der dritte Träger
CA3 sind einstückig miteinander verbunden und auch mit
einem Abgabedrehbauteil 22 verbunden. Das zweite Hohlrad
R2 und das dritte Sonnenrad S3 sind einstückig miteinander
verbunden und wahlweise durch die erste Kupplung C1 mit dem Kraftübertragungsbauteil 18 verbunden.
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Somit
sind der automatische Schaltabschnitt 20 und das Kraftübertragungsbauteil 18 wahlweise miteinander
durch die erste Kupplung C1 oder die zweite Kupplung C2 verbunden,
die zum Einrichten einer Getriebeschaltposition bei dem automatischen Schaltabschnitt 20 verwendet
werden. Mit anderen Worten agieren die erste Kupplung C1 und die
zweite Kupplung C2 gemeinsam als eine Eingriffsvorrichtung zum Umschalten
der Betätigungen des Kraftübertragungsbauteils 18 und
des automatischen Schaltabschnitts 20. Das heißt,
solch eine Eingriffsvorrichtung schaltet wahlweise einen Kraftübertragungsweg
zwischen dem Differenzialabschnitt 11 (Übertragungsbauteil 18)
und den Antriebsrädern 38 in einen die Kraft übertragenden
Zustand, in dem eine Kraftübertragung durch den Kraftübertragungsweg
ermöglicht ist, und einen von der Kraft getrennten Zustand
um, der die Kraftübertragung durch den Kraftübertragungsweg
unterbricht. Das heißt, wenn sich zumindest eine der ersten
Kupplung C1 und der zweiten Kupplung C2 im Eingriff befindet, wird
der Kraftübertragungsweg in den die Kraft übertragenden
Zustand versetzt. Im Gegensatz dazu wird, wenn sich sowohl die erste
Kupplung C1 als auch die zweite Kupplung C2 außer Eingriff
befindet, der Kraftübertragungsweg in den von der Kraft
getrennten Zustand versetzt.
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Die
Umschaltkupplung C0. die erste Kupplung C1, die zweite Kupplung
C2, die Umschaltbremse B0, die erste Bremse B1, die zweite Bremse
B2 und die dritte Bremse B3 sind ein eingreifendes Element, das
heißt Reibungskupplungsvorrichtungen der Hydraulikart,
die in einem Fahrzeugautomatikgetriebe der stufenvariablen Art des
Standes der Technik verwendet werden. Ein Beispiel der Reibungskupplungsvorrichtung
beinhaltet eine Mehrscheibenvorrichtung der Nassart, die eine Vielzahl
von übereinander liegenden Reibungsplatten beinhaltet,
die mit einem Hydraulikaktuator oder einer Bandbremse gegeneinander
gepresst werden, welche aus einer Drehtrommel mit einer Außenumfangsfläche
besteht, auf der ein Band oder zwei Bänder gewickelt sind,
um an einem Ende mit einem Hydraulikaktuator angezogen zu werden,
um es zugehörigen Bauteilen zu ermöglichen, zwischen
denen die Drehtrommeln dazwischen geschaltet sind, wahlweise miteinander verbunden
zu werden.
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Mit
dem derart aufgebauten Schaltmechanismus 10 werden, wie
es in einer in der 2 gezeigten Eingriffsvorgangstabelle
angedeutet ist, die Umschaltkupplung C0, die erste Kupplung C1,
die zweite Kupplung C2, die Umschaltbremse B0, die erste Bremse
B1, die zweite Bremse B2 und die dritte Bremse B3 im Betrieb wahlweise
in Eingriff gebracht. Dies richtet wahlweise eine Gangposition von
einer 1. Gangposition (1. Gangschaltposition) bis zu einer 5. Gangposition
(5. Gangschaltposition) oder eine Gangposition von einer Rückwärtsgangposition (Rückwärtsantriebgangschaltposition)
und einer neutralen Position mit Drehzahlverhältnissen γ (=
Drehzahl NIN der Eingabewelle 14/Drehzahl
NOUT des Abgabedrehbauteils 22)
ein, die sich in nahezu gleichem Verhältnis für
jede Gangposition verändern.
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Insbesondere
besteht mit dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der Kraftverteilungsmechanismus 16 aus der
Umschaltkupplung C0 und der Umschaltbremse B0, wobei sich eine von
beiden im Betrieb in Eingriff befindet. Dies macht es möglich,
den Differenzialabschnitt 11 dazu zu bringen, in den kontinuierlich-variablen
Schaltzustand versetzt zu werden, der den Betrieb als das kontinuierlichvariable Getriebe
ermöglicht, während der fixierte Schaltzustand
eingerichtet wird, der es ermöglicht, dass das Getriebe
mit einem Drehzahlverhältnis betrieben wird, das auf einem
fixierten Niveau gehalten wird. Wenn sich eine von der Umschaltkupplung
C0 und der Umschaltbremse B0 im Betrieb in Eingriff befindet, wird
dementsprechend der Differenzialabschnitt 11 in den fixierten
Schaltzustand versetzt, um mit dem automatischen Schaltabschnitt 20 zusammenzuarbeiten,
um es dem Schaltmechanismus 10 zu ermöglichen,
als das stufenvariable Getriebe zu arbeiten, das in den stufenvariablen
Schaltzustand versetzt ist. Wenn sich sowohl die Umschaltkupplung
C0 als auch die Umschaltbremse B0 im Betrieb außer Eingriff
befinden, wird der Differenzialabschnitt 11 in den kontinuierlich-variablen
Schaltzustand versetzt, um mit dem automatischen Schaltabschnitt 20 zusammenzuarbeiten,
um es dem Schaltmechanismus 10 zu ermöglichen,
als das elektrisch gesteuerte kontinuierlich-variable Getriebe zu
arbeiten, das in den kontinuierlich-variablen Schaltzustand versetzt
ist.
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Mit
anderen Worten wird der Schaltmechanismus 10 auf einen
Eingriff von einer von der Umschaltkupplung C0 und der Umschaltbremse
B0 hin in den stufenvariablen Schaltzustand und, wenn sowohl die
Umschaltkupplung C0 als auch die Umschaltbremse B0 außer
Eingriff gebracht werden, den kontinuierlich-variablen Schaltzustand
umgeschaltet. Zusätzlich dazu kann gesagt werden, dass
der Differenzialabschnitt 11 das Getriebe ist, das auch
in den stufenvariablen Schaltzustand und den kontinuierlich-variablen
Schaltzustand geschaltet sein kann.
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Zum
Beispiel führt, wie dies in der 2 gezeigt
ist, unter einem Umstand, in dem der Schaltmechanismus 10 dazu
gebracht wird, als das stufenvariable Getriebe zu agieren, ein Eingreifen
der Umschaltkupplung C0, der ersten Kupplung C1 und der dritten
Bremse B3 zu der ersten Gangschaltposition mit dem Drehzahlverhältnis 7l,
das einen Maximalwert von zum Beispiel etwa „3,257" hat.
Ein Eingreifen der Umschaltkupplung C0, der ersten Kupplung C1 und
der zweiten Bremse B2 führt zu der zweiten Gangschaltposition
mit dem Drehzahlverhältnis 72 von zum Beispiel
etwa „2,180", das niedriger als jenes der ersten Gangschaltposition
ist.
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Ein
Eingreifen der Umschaltkupplung C0, der ersten Kupplung C1 und der
ersten Bremse B1 führt zu der dritten Gangschaltposition
mit dem Drehzahlverhältnis 73 von zum Beispiel
etwa „1,424", das niedriger als jenes der zweiten Gangschaltposition ist.
Ein Eingreifen der Umschaltkupplung C0, der ersten Kupplung C1 und
der zweiten Kupplung C2 führt zu der vierten Gangschaltposition
mit dem Drehzahlverhältnis γ4 von zum Beispiel
etwa „1,000", das niedriger als jenes der dritten Gangschaltposition
ist. Mit im Eingriff befindlicher erster Kupplung C1, zweiter Kupplung
C2 und Umschaltbremse B0 wird die fünfte Gangschalposition
mit dem Drehzahlverhältnis 75 von zum Beispiel
etwa „0,705" eingerichtet, das kleiner als jenes der vierten
Gangschaltposition ist. Mit im Eingriff befindlicher zweiter Kupplung
C2 und dritter Bremse B3 wird zudem die Rückwärtsgangposition
mit dem Drehzahlverhältnis γR von etwa „3,209"
eingerichtet, die bei einem Wert zwischen jenem der ersten und der
zweiten Gangposition liegt. Um den neutralen Zustand „N"
einzurichten, werden zum Beispiel alle Kupplungen und Bremsen C0,
C1, C2, B0, B1, B2 und B3 außer Eingriff gebracht.
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Allerdings
werden, damit der Schaltmechanismus 10 als das kontinuierlich-variable
Getriebe agiert, sowohl die Umschaltkupplung C0 als auch die Umschaltbremse
B0 außer Eingriff gebracht, wie dies in der in der 2 gezeigten
Betriebstabelle gezeigt ist. Mit solch einem Vorgang wird der Differenzialabschnitt 11 dazu
gebracht, als das kontinuierlich-variable Getriebe tätig
zu werden und der automatische Schaltabschnitt 20, der
mit diesem in Reihe verbunden ist, wird dazu gebracht, als das stufenvariable Getriebe
tätig zu werden. Dies bringt die Drehzahleingabe zu dem
automatischen Schaltabschnitt 20, das heißt die
Drehzahl des Kraftübertragungsbauteils 18, dazu,
für jede aus der ersten Gangposition, der zweiten Gangposition,
der dritten Gangposition und der vierten Gangposition kontinuierlich
verändert zu werden. Dies macht es möglich, dass
jede der zahlreichen Gangpositionen in einem stufenlosen Schaltverhältnis
eingerichtet wird. Dementsprechend kann ein Drehzahlverhältnis über
die benachbarten Gangpositionen kontinuierlich-variabel sein, was
es für den Schaltmechanismus 10 als ganzes möglich macht,
ein stufenlos variables Gesamtdrehzahlverhältnis (Gesamtdrehzahlverhältnis) γT
zu erlangen.
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Die 3 zeigt
eine kollineare Darstellung, die in geraden Linien gezeichnet ist,
welche einen Korrelation unter den Drehzahlen der zahlreichen Drehelemente
darstellen können, die verfügbar sind, um Kupplungseingriffszustände
in verschiedenen Modi abhängig von der Gangposition des
Schaltmechanismus 10 zu erreichen, der aus dem Differenzialabschnitt 11,
welcher als der kontinuierlich-variable Schaltabschnitt des ersten
Schaltabschnitts agiert, und dem automatischen Schaltabschnitt 20 besteht, der
als der stufenvariable Schaltabschnitt oder der zweite Schaltabschnitt
agiert. Die kollineare Darstellung der 3 ist ein
zweidimensionales Koordinatensystem, das die horizontale Achse,
welche die Korrelation zwischen den Getriebeverhältnisses ρ darstellt,
die mit den Planetengetriebeeinheiten 24, 26, 28 und 30 eingerichtet
sind, und die vertikale Achse hat, die die relativen Drehzahlen
der Drehelemente darstellt. Die unterste Linie X1 der drei horizontalen
Linien bezeichnet die Drehzahl, die beim Wert von „0" liegt.
Eine obere horizontale Linie X2 bezeichnet die Drehzahl, die bei
einem Wert von „1,0" liegt, das heißt einer Drehzahl
NE der Maschine 8, die mit der
Eingabewelle 14 verbunden ist. Die oberste horizontale
Linie XE zeigt die Drehzahl des Kraftübertragungsbauteils 18.
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Beginnend
von links stellen drei vertikale Linien Y1, Y2 und Y3, die den drei
Elementen des Kraftverteilungsmechanismus 16 entsprechen,
welcher den Differenzialabschnitt 11 bildet, jeweils relative
Drehzahlen des Differenzialabschnittssonnenrads S0, das einem zweiten
Drehelement (zweiten Element) RE2 entspricht, des Differenzialabschnittsträgers
CA0, der einem ersten Drehelement (erstes Element) RE1 entspricht,
und des Differenzialabschnittshohlrads R0 dar, das einem dritten
Drehelement (dritten Element) RE3 entspricht. Ein Abstand zwischen benachbarten
Linien der vertikalen Linien Y1, Y2 und Y3 ist gemäß dem
Getriebeverhältnis ρ0 der Differenzialabschnittsplanetengetriebeeinheit 24 bestimmt.
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Beginnend
von links stellen fünf vertikale Linien Y4, Y5, Y6, Y7
und Y8 für den automatischen Schaltabschnitt 20 jeweils
relative Drehzahlen des ersten und des zweiten Sonnenrads S1 und
S2, die einem vierten Drehelement (vierten Element) RE4 entsprechen
und miteinander verbunden sind, des ersten Trägers CA1,
der einem fünften Drehelement (fünften Element)
RE5 entspricht, des dritten Hohlrads R3, das einem sechsten Drehelement
(sechsten Element) RE6 entspricht, des ersten Hohlrads R1 und des
zweiten und dritten Trägers CA2 und CA3, die einem siebten
Drehelement (siebten Element) RE7 entsprechen und miteinander verbunden
sind, und des zweiten Hohlrads R2 und des dritten Sonnenrads S3
dar, die einem achten Drehelement (achten Element) RE8 entsprechen
und miteinander verbunden sind. Ein Abstand zwischen benachbarten
Linien der vertikalen Linien Y4 bis Y8 ist basierend auf den Getriebeverhältnissen ρ1, ρ2
und ρ3 der ersten, der zweiten und der dritten Planetengetriebeeinheit 26, 28 und 30 bestimmt.
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Bei
der Korrelation zwischen den vertikalen Linien in der kollinearen
Darstellung wird, wenn einem Abstand zwischen dem Sonnenrad und
dem Träger eine Entfernung entsprechend einem Wert von „1"
zugewiesen wird, einem Abstand zwischen dem Träger und
dem Hohlrad eine Entfernung entsprechend dem Getriebeverhältnis „ρ"
der Planetengetriebeeinheit zugewiesen. Das heißt, für
den Differenzialabschnitt 11 ist einem Abstand zwischen
den vertikalen Linien Y1 und Y2 eine Entfernung entsprechend einem
Wert von „1" zugewiesen und einem Abstand zwischen den
vertikalen Linien Y2 und Y3 ist eine Entfernung entsprechend einem
Wert von „ρ0" zugewiesen. Für jede der
ersten, der zweiten und der dritten Planetengetriebeeinheit 26, 28 und 30 des
automatischen Schaltabschnitts 20 ist zudem einem Abstand
zwischen dem Sonnenrad und dem Träger eine Entfernung entsprechend
einem Wert von „1" zugewiesen und einen Abstand zwischen
dem Träger und dem Hohlrad ist eine Entfernung entsprechend
dem Getriebeverhältnis „ρ" zugewiesen.
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Um
den Aufbau unter Verwendung der kollinearen Darstellung zum Ausdruck
zu bringen, die in der 3 gezeigt ist, nimmt der Schaltmechanismus 10 des
vorliegenden Ausführungsbeispiels die Form eines Aufbaus
an, der den Kraftverteilungsmechanismus 16 (Differenzialabschnitt 11)
beinhaltet. Mit dem Kraftverteilungsmechanismus 16 hat
die Differenzialabschnittsplanetengetriebeeinheit 24 das erste
Drehelement RE1 (Differenzialabschnittsträger CA0), das
mit der Eingabewelle 14, das heißt mit der Maschine 8,
verbunden ist, während es wahlweise mit dem zweiten Drehelement
RE2 (Differenzialabschnittsonnenrad S0) durch die Umschaltkupplung C0
verbunden ist, das zweite Drehelement RE2, das mit dem ersten Elektromotor
ME1 verbunden ist, der wahlweise durch die Umschaltbremse B0 mit
dem Gehäuse verbunden ist, und das dritte Drehelement RE3
(Differenzialabschnittshohlrad R0), das mit dem Kraftübertragungsbauteil 18 und
dem zweiten Elektromotor M2 verbunden ist. Somit wird die Drehung der
Eingabewelle 14 durch das Kraftübertragungsbauteil 18 an
den automatischen Schaltabschnitt (stufenvariablen Schaltabschnitt) 20 übertragen
(in diesen eingegeben). Eine geneigte gerade Linie L0, die über
einen Schnittpunkt zwischen den Linien Y2 und X2 läuft,
stellt die Korrelation zwischen den Drehzahlen des Differenzialabschnittsonnenrads
S0 und des Differenzialabschnittshohlrads R0 dar.
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Zum
Beispiel wird, wenn sich die Umschaltkupplung C0 und die Umschaltbremse
B0 außer Eingriff befinden, der Schaltmechanismus 10 in
den kontinuierlich-variablen Schaltzustand (Differenzialzustand)
umgeschaltet. In diesem Fall bringt ein Steuern der Drehzahl des
ersten Elektromotors M1 die Drehzahl des Differenzialabschnitts
des Sonnenrads S0, die durch einen Schnittpunkt zwischen die gerade
Linie L0 und die vertikale Linie Y1 dargestellt ist, dazu, sich
zu erhöhen oder zu verringern. In solch einem Zustand wird
dann, wenn die Drehzahl des Differenzialabschnittshohlrads R0, die
an die Fahrzeuggeschwindigkeit V gebunden ist, auf einem nahezu gleichem
Niveau bleibt, die Drehzahl des Differenzialabschnittsträgers
CA0, die durch den Schnittpunkt zwischen der geraden Linie L0 und
der vertikalen Linie Y2 dargestellt ist, dazu gebracht, sich zu
erhöhen oder zu verringern.
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Mit
der Umschaltkupplung C0, die sich in Eingriff befindet, um das Differenzialabschnittssonnenrad
S0 und den Differenzialabschnittsträger CA0 aneinander
zu koppeln, wird der Kraftverteilungsmechanismus 16 in
den Nicht-Differenzialzustand gebracht, in dem die drei Drehelemente
dazu gebracht werden, sich einstückig als eine einheitliche
Einheit zu drehen. Somit stimmt die gerade Linie L0 mit der Querlinie
X2 überein, so dass das Kraftübertragungsbauteil 18 dazu
gebracht wird, sich bei derselben Drehzahl wie der Maschinendrehzahl
NE zu drehen. Im Gegensatz dazu wird, wenn
sich die Umschaltbremse B0 im Eingriff befindet, um die Drehung
des Differenzialabschnittssonnenrads S0 anzuhalten, der Kraftverteilungsmechanismus 16 in
den Nicht-Differenzialzustand gebracht, um als der Drehzahlerhöhungsmechanismus
zu agieren. Somit beschreibt die gerade Linie L0 einen Zustand,
wie er in der 3 dargestellt ist, bei dem die
Drehung des Differenzialabschnittshohlrads R0, das heißt
des Kraftübertragungsbauteils 18, die durch eine
Schnittpunkt zwischen der geraden Linie L0 und der vertikalen Linie Y3
dargestellt ist, bei einer Drehzahl in den automatischen Schaltabschnitt 20 eingegeben
wird, die höher als die Maschinendrehzahl NE ist.
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Mit
dem automatischen Schaltabschnitt 20 ist das vierte Drehelement
RE4 wahlweise durch die zweite Kupplung C2 mit dem Kraftübertragungsbauteil 18 und
wahlweise durch die erste Bremse B1 mit dem Gehäuse 12 verbunden.
Das fünfte Drehelement RE5 ist wahlweise durch die zweite
Bremse B2 mit dem Gehäuse 12 verbunden und das
sechste Drehelement RE6 ist wahlweise durch die dritte Bremse B3
mit dem Gehäuse 12 verbunden. Das siebte Drehelement
RE7 ist mit dem Abgabedrehbauteil 22 verbunden und das
achte Drehelement RE8 ist wahlweise durch die erste Kupplung C1
mit dem Kraftübertragungsbauteil 18 verbunden.
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Wie
dies in der 3 gezeigt ist, ist mit dem automatischen
Schaltabschnitt 20 in Folge eines Eingriffs der ersten
Kupplung C1 und der dritten Bremse B3 die Drehzahl des Abgabedrehbauteils 22 für
die erste Gangposition durch einen Schnittpunkt zwischen der geneigten
geraden Linie L1 und der vertikalen Linie Y7 dargestellt, die die
Drehzahl des siebten Drehelements RE7 darstellt, das mit dem Abgabedrehbauteil 22 verbunden
ist. Hier läuft die geneigte schräge Linie L1
durch einen Schnittpunkt zwischen der vertikalen Linie Y8, welche
die Drehzahl des achten Drehbauteils RE8 anzeigt, und der horizontalen
Linie X2 und ein Schnittpunkt zwischen der vertikalen Linie Y6,
die die Drehzahl des Drehelements RE6 anzeigt, und der horizontalen
Linie X1.
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In ähnlicher
Weise ist die Drehzahl des Abgabedrehbauteils 22 für
die zweite Gangposition durch einen Schnittpunkt zwischen einer
geneigten geraden Linie L2, die in Folge eines Eingriffs der ersten
Kupplung C1 und der zweiten Bremse B2 bestimmt ist, und der vertikalen
Linie Y7 dargestellt, die die Drehzahl des siebten Drehelements
RE7 anzeigt, welches mit dem Abgabedrehbauteil 22 verbunden ist.
Die Drehzahl des Abgabedrehbauteils 22 für die dritte
Gangposition ist durch einen Schnittpunkt zwischen einer geneigten
geraden Linie L3, die in Folge eines Eingriffs der ersten Kupplung
C1 und der Bremse B1 bestimmt ist, und der vertikalen Linie Y7 dargestellt,
die die Drehzahl des siebten Drehelements RE7 anzeigt, das mit dem
Abgabedrehbauteil 22 verbunden ist. Die Drehzahl des Abgabedrehbauteils 22 für
die vierte Gangposition ist durch einen Schnittpunkt zwischen einer
horizontalen Linie L4, die in Folge eines Eingriffs der ersten und
der zweiten Kupplung C1 und C2 bestimmt ist, und der vertikalen
Linie Y7 dargestellt, die die Drehzahl des siebten Drehelements
RE7 anzeigt, welches mit dem Abgabedrehbauteil 22 verbunden
ist.
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Für
die erste bis vierte Gangposition verbleibt die Umschaltkupplung
C0 im Eingriff. Daher wird eine Antriebskraft von dem Differenzialabschnitt 11,
das heißt dem Kraftverteilungsmechanismus 16, auf
das achte Drehelement RE8 bei derselben Drehzahl wie der Maschinendrehzahl
NE aufgebracht. Wenn sich allerdings anstelle
der Umschaltkupplung C0 die Umschaltkupplung B0 im Eingriff befindet, dann
wird die Antriebskraft von dem Differenzialabschnitt 11 auf
das achte Drehelement RE8 bei einer höheren Drehzahl als
bei der Maschinendrehzahl NE aufgebracht.
Somit stellt ein Schnittpunkt zwischen einer horizontalen Linie
L5 und der vertikalen Linie Y7 die Drehzahl des Abgabedrehbauteils 22 für
die fünfte Gangposition dar. Hier ist die horizontale Linie L5
in Folge eines Eingriffs der ersten Kupplung C1, der zweiten Kupplung
C2 und der Umschaltbremse B0 bestimmt und die vertikale Linie Y7
stellt die Drehzahl des siebten Drehelements RE7 dar, das mit dem Abgabedrehbauteil
verbunden ist.
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Die 4 zeigt
exemplarisch zahlreiche Eingabesignale, welche auf eine elektronische
Steuervorrichtung 40 aufgebracht werden, die als eine Steuervorrichtung
zum Steuern des Schaltmechanismus 10 dient, der das Kraftübertragungsgerät
für das Hybridfahrzeug gemäß der vorliegenden
Erfindung ist, und zahlreiche Abgabesignale, die von der elektronischen
Steuervorrichtung 40 verteilt werden. Die elektronische
Steuervorrichtung 40 beinhaltet einen sogenannten Mikrocomputer,
der eine CPU, einen R0M, einen RAM und eine Eingabe/Ausgabe-Schnittstelle
aufweist. Mit dem Mikrocomputer, der betrieben wird, um eine Signalverarbeitung
gemäß Programmen durchzuführen, die vorab
in dem R0M gespeichert wurden, während eine temporäre Datenspeicherfunktion
des RAM verwendet wird, werden Hybridantriebssteuerungen durchgeführt,
um die Maschine 8 und den ersten und zweiten Elektromotor
M1 und M2 zu steuern, während Antriebssteuerungen wie beispielsweise
Schaltsteuerungen des automatischen Schaltabschnitts 20 ausgeführt
werden.
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Die
elektronische Steuervorrichtung 40 wird mit den zahlreichen
Eingabesignalen von zahlreichen Sensoren und Schaltern versorgt,
die in der 4 gezeigt sind. Diese Eingabesignale
beinhalten ein Signal, das eine Maschinenkühlwassertemperatur
TEMPW als Temperatur eines Kühlfluids
im Inneren einer Maschine 8 anzeigt, ein Signal, das die
gewählte Schaltposition PSH anzeigt,
ein Signal von dem EV-Schalter, der Befehle gibt, um einen Fahrzeugzustand
in einem Motorantriebsmodus (EV-Antriebsmodus) festzusetzen, der
das Fahrzeug durch nur den zweiten Elektromotor M2 antreibt, der
als eine Kraftquelle für das Antreiben dient, ein Signal,
das eine Drehzahl NM1 (im Folgenden als
eine „erste Motordrehzahl NM1"
bezeichnet) und eine Drehrichtung des ersten Elektromotors M1 anzeigt, die
durch Drehzahlsensoren wie beispielsweise einen Drehmelder erfasst
werden, ein Signal, das eine Drehzahl NM2 (im Folgenden
als eine „zweite Motordrehzahl NM2"
bezeichnet) und eine Drehrichtung des zweiten Elektromotors M2 anzeigt,
die durch den Drehzahlsensor 44 wie beispielsweise den
Drehmelder (siehe 1) erfasst werden, ein Signal,
das die Maschinendrehzahl NE anzeigt, die
die Drehzahl der Maschine 8 darstellt, ein Signal, das
einen eingestellten Wert einer Gangstufenreihe anzeigt, ein Signal,
das einen M-Modus (manuellen Schaltantriebsmodus) befehligt, und
ein Klimaanlagensignal, das den Betrieb einer Klimaanlage anzeigt,
etc.
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Neben
diesen vorstehend beschrieben Eingabesignalen wird die elektronische
Steuervorrichtung 40 des Weiteren mit zahlreichen anderen
Eingabesignalen versorgt. Diese Eingabesignale beinhalten ein Signal,
das die Fahrzeuggeschwindigkeit V entsprechend der Drehzahl NOUT des Abgabedrehmoments 22 und
der Fortbewegungsrichtung des Fahrzeugs anzeigt, die durch einen
Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 46 (siehe 1)
erfasst werden, ein Arbeitsöltemperatursignal, das eine
Arbeitsöltemperatur des automatischen Schaltabschnitts 20 anzeigt,
ein Signal, das eine betätigte Seitenbremse bzw. Handbremse
anzeigt, ein Signal, das eine betätigte Fußbremse
anzeigt, ein Katalysatortemperatursignal, das eine Katalysatortemperatur
anzeigt, ein Beschleunigungsvorrichtungsöffnungssignal,
das einen Verschiebungswert ACC eines Gaspedals
entsprechend einem durch einen Fahrer benötigten Abgabe-Sollwert
anzeigt, ein Nockenwinkelsignal, ein Schneemoduseinstellsignal,
das einen eingestellten Schneemodus anzeigt, ein Beschleunigungssignal, das
eine Längsbeschleunigung des Fahrzeugs anzeigt, ein Tempomatsignal,
das anzeigt, dass das Fahrzeug in einem Tempomatmodus fährt,
ein Fahrzeuggewichtssignal, das ein Gewicht des Fahrzeugs anzeigt,
ein Antriebsradgeschwindigkeitssignal, das eine Radgeschwindigkeit
jedes Antriebsrads anzeigt, und ein Signal, das ein Luft/Kraftstoff-Verhältnis
A/F der Maschine 8 anzeigt. Zudem sind die Drehzahlsensoren 44 und
der Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 46 Sensoren, die nicht
nur die Drehzahl sondern auch die Drehrichtung erfassen. Wenn sich
der automatische Schaltabschnitt 20 während des
Fahrens des Fahrzeugs in einer neutralen Position befindet, erfasst
der Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 46 die Fortbewegungsrichtung
des Fahrzeugs.
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Die
elektronische Steuervorrichtung 40 erzeugt zahlreiche Steuersignale,
die einer Maschinenabgabesteuervorrichtung 43 (Bezugnahme
auf 6) zum Steuern der Maschinenabgabe zugeführt werden.
Diese Steuersignale beinhalten zum Beispiel ein Antriebssignal,
das einem Drosselaktuator 97 zum Steuern eines Öffnungsdrahts θTH eines Drosselventils 96 zugeführt
wird, das in einem Einlasskrümmer 95 der Maschine 8 angeordnet
ist, ein Kraftstoffzuführmengensignal, das einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung 98 zum
Steuern der Kraftstoffmenge zugeführt wird, die jedem Zylinder
der Maschine 8 zuzuführen ist, ein Zündsignal,
das einer Zündvorrichtung 99 zum Befehligen eines
Zündungszeitpunkts der Maschine 8 zugeführt
wird, ein Ladevorrichtungsdruckregelsignal zum Einstellen eines Ladedruckniveaus,
ein elektrisches Klimaanlagenantriebssignal zum Aktivieren einer
elektrischen Klimaanlage und Befehlssignale zum Befehligen der Betätigungen
des ersten und des zweiten Elektromotors M1 und M2.
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Neben
den vorstehend beschriebenen Steuersignalen erzeugt die elektronische
Steuervorrichtung 40 zahlreiche Abgabesignale. Diese Abgabesignale
beinhalten ein Schaltpositionsanzeigesignal (ausgewählte
Betriebsposition) zum Aktivieren eines Schaltanzeigers, ein Getriebeverhältnisanzeigesignal
zum Vorsehen einer Anzeige des Getriebeverhältnisses, ein
Schneemodusanzeigesignal zum Vorsehen einer Anzeige eines aktiven
Schneemodus, ein ABS-Aktivierungssignal zum Aktivieren eines ABS-Aktuators
zum Verhindern von Schlupf der Antriebsräder während
einer Bremswirkung, ein M-Modus-Anzeigesignal zum Anzeigen des Ausgewählten M-Modus,
Antriebsbefehlssignale zum Aktivieren einer elektrischen Hydraulikpumpe 88 (siehe 6), die
als eine Hydraulikdruckquelle des hydraulisch betriebenen Steuerschaltkreises 42 dient
(siehe 6), Ventilbefehlssignale zum
Aktivieren eines Leitungsdruckssteuerelektromagnetventils 86 (siehe 6),
das den Leitungsdruck steuern kann, Ventilbefehlssignale zum Aktivieren
der Eingriffssteuerungsmagnetventile 84 (siehe 6),
die in einen hydraulisch betriebenen Steuerschaltkreis 42 (siehe 6)
eingebaut sind, der den Leitungsdruck (Ausgangsdruck) von der elektrischen
Hydraulikpumpe 88 mit einem verringerten Druck zu jedem
Eingriffselement (die hydraulisch betriebenen Reibungseingriffsvorrichtungen)
des Differenzialabschnitts 11 und des automatischen Schaltabschnitts 20 zuführen kann,
und der in jedem Hydraulikschaltkreis von jedem Eingriffselement
vorgesehen ist, um die Hydraulikaktuatoren in jedem Eingriffselement
zu steuern, ein Signal zum Antreiben einer elektrischen Heizvorrichtung,
Signale, die einem Tempomatcomputer zugeführt werden, und
ein Befehlssignal zum Steuern eines SBW-Aktuators (shift-by-wire),
um ein manuelles Ventil 90 (siehe 6) zu
betätigen, das den im Inneren des hydraulisch betriebenen
Steuerschaltkreis 42 vorgesehenen Hydraulikschaltkreis
umschaltet, etc.
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Die 5 ist
eine Ansicht, die ein Beispiel einer Schaltbetätigungsvorrichtung 48 zeigt,
die als eine Umschaltvorrichtung dient, welche manuell betätigt
wird, um eine der Schaltpositionen PSH aus mehreren
Arten auszuwählen. Die Schaltbetätigungsvorrichtung 48 beinhaltet
einen Schalthebel 49, der zum Beispiel neben einem Fahrersitz
montiert ist, um manuell betätigt zu werden, um eine der
Schaltpositionen PSH aus den mehreren Arten
auszuwählen.
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Der
Schalthebel 49 hat einen Aufbau, der angeordnet ist, um
wahlweise in einen manuellen Betrieb geschaltet zu werden, um auf
eine Position von einer Parkposition „P" (Parken), in der
der Schaltmechanismus 10, das heißt der automatische
Schaltabschnitt 20, in den neutralen Zustand gebracht wird, der
den Kraftübertragungswert des Schaltmechanismus 10,
das heißt des automatischen Schaltabschnitts 20,
unterbricht und auch das Abgabedrehbauteil 22 des automatischen
Schaltabschnitts 20 gesperrt wird, einer Rückwärtsantriebsposition „R" (Rückwärts),
damit das Fahrzeug in einem Rückwärtsantriebsmodus
fährt, einer neutralen Position „N" (Neutral),
damit der neutrale Zustand eingerichtet wird, unter dem der Kraftübertragungsweg
des Schaltmechanismus 10 unterbrochen ist, einer automatischen
Vorwärtsantriebsschaltposition „D" (Fahren), damit
eine automatische Schaltsteuerung in einem sich verändernden
Bereich der Gesamtdrehzahl γT auszuführen ist,
die mit dem Schaltmechanismus 10 geschaltet werden kann,
und eine manuelle Vorwärtsantriebsschaltposition „M"
(Manuell) eingestellt zu werden, unter der ein manueller Schaltfahrmodus (manueller
Modus) eingerichtet ist, um einen sogenannten Schaltbereich festzulegen,
der die Schaltgetriebepositionen in einem Hochgeschwindigkeitsbereich
während der Ausführung der automatischen Schaltsteuerung
begrenzt.
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Im
Zusammenhang mit dem Schalthebel 49, der manuell in jede
der Positionen PSH betätigt wird, wird
zum Beispiel der hydraulische Steuerschalter 42 elektrisch
in solch einer Weise umgeschaltet, dass jede der Gangschaltpositionen
wie beispielsweise die Rückwärtsantriebsposition „R",
die neutrale Position „N" und die Vorwärtsantriebsposition „D"
eingerichtet wird, wie dies in der 2 gezeigten
Eingriffsvorgangstabelle gezeigt ist.
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Unter
dem zahlreichen Schaltpositionen PSH, die
die „P" bis „M"-Positionen abdecken, stellen die „P"
und „N"-Positionen die Nichtfahrpositionen dar, die ausgewählt
sind, wenn keine Absicht besteht, dass Fahrzeug zu fahren. Für
die auszuwählenden „P" und „N"-Positionen
befinden sich sowohl die erste als auch die zweite Kupplung C1 und
C2 außer Eingriff, wie dies zum Beispiel in der in der 2 gezeigten
Eingriffbetriebstabelle gezeigt ist, und die Nichtantriebspositionen
werden gewählt, um den Kraftübertragungsweg in
den von der Kraft abgeschnittenen Zustand zu bringen. Dies bringt
den Kraftübertragungsweg des automatischen Schaltabschnitts 20 dazu,
unterbrochen zu sein, was das Fahrzeug außer Stande setzt,
angetrieben zu werden.
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Die „R", „D"
und „M"-Positionen stellen Fahrpositionen dar, die ausgewählt
werden, in denen das Fahrzeug dazu gebracht wird, zu fahren. Diese Schaltpositionen
stellen auch Antriebspositionen dar, die ausgewählt werden,
wenn der Kraftübertragungsweg in den die Kraft übertragenden
Zustand umgeschaltet wird, in dem sich wenigstens eine der ersten und
der zweiten Kupplung C1 und C2 im Eingriff befindet, wie dies zum
Beispiel in der Eingriffsvorgangstabelle der 2 gezeigt
ist. Wenn solche Schaltpositionen ausgewählt sind, ist
der Kraftübertragungsweg des automatischen Schaltabschnitts 20 verbunden,
um es dem Fahrzeug zu ermöglichen, angetrieben zu werden.
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Genauer
gesagt wird, wenn der Schalthebel 49 manuell von der „P"-Position
oder der „N"-Position zu der „R"-Position betätigt
wird, die zweite Kupplung C2 in Eingriff gebracht, so dass der Kraftübertragungsweg
des automatischen Schaltabschnitts 20 von dem von der Kraft
getrennten Zustand in den die Kraft übertragenden Zustand
umgeschaltet wird. Wenn der Schalthebel 49 manuell von
der „N"-Position zu der „D"-Position betätigt
wird, wird zumindest die erste Kupplung C1 in Eingriff gebracht,
was dazu führt, dass der Kraftübertragungsweg
des automatischen Schaltabschnitts 20 von dem von der Kraft
getrennten Zustand in den die Kraft übertragenden Zustand
umgeschaltet wird umgeschaltet wird.
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Wenn
der Schalthebel 49 manuell von der „R"-Position
zu der „P"-Position oder der „N"-Position betätigt
wird, wird die zweite Kupplung C2 außer Eingriff gebracht,
was dazu führt, dass der Kraftübertragungsweg
des automatischen Schaltabschnitts 20 von dem die Kraft übertragenden
Zustand in den von der Kraft getrennten Zustand umgeschaltet wird. Wenn
der Schalthebel 49 manuell von der „B"-Position
zu der „N"-Position betätigt wird, werden die
erste oder die zweite Kupplung C1 und C2 außer Eingriff gebracht,
was dazu führt, dass der Kraftübertragungsweg
des automatischen Schaltabschnitts 20 von dem die Kraft übertragenden
Zustand in den von der Kraft getrennten Zustand umgeschaltet wird.
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Zudem
weist der hydraulische Steuerschaltkreis 42 ein manuelles
Ventil 90 auf, dass als ein Hydraulikdruckumschaltventil
dient, das betätigbar ist, um den zum Beispiel zu dem automatischen
Schaltabschnitt 20 zugeführten Hydraulikdruck
zu blockieren. Das manuelle Ventil 90 ist mechanisch mit
einem Motoraktuator verbunden, der tätig ist, um im Ansprechen
auf ein durch eine Leitung übertragenes elektrisches Befehlssignal
angetrieben zu werden, wie beispielsweise eine sogenannte shift-by-wire
(SBW – elektrische Schaltung), so dass das manuelle Ventil 90 im
Wesentlichen zusammen mit dem Schalthebel 49 aktiviert
wird.
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Wenn
der Schalthebel 49 betätigt wird, was die elektrische
Schaltung dazu bringt, das manuelle Ventil 90 zu aktivieren,
wird ein Hydraulikschaltkreis gesteuert, der im hydraulischen Steuerschaltkreis 42 eingebaut
ist. Mit der eingelegten Gangposition, zum Beispiel der „D"
und „M"-Position, wird ein Vorwärtsantriebshydraulikdruck
ausgegeben, der es möglich macht, dass das Fahrzeug in
einer Vorwärtsantriebsmodus fährt, während
ein Schalten in eine von einer ersten Gangposition bis zu einer
fünften Gangposition der Vorwärtsantriebsgangpositionen
zugelassen wird. Wenn die Gangposition in die „R"-Position
gebracht ist, wird ein Rückwärtsantriebshydraulikdruck ausgegeben,
der es dem Fahrzeug möglich macht, in einem Rückwärtsantriebsmodus
zu fahren. Wenn die Gangposition in die „P" und „N"-Positionen
gebracht ist, wird keiner der Vorwärts- und Rückwärtsantriebshydraulikdrucke
ausgegeben. In diesem Fall wird der Kraftübertragungsweg
des automatischen Schaltabschnitts 20 unabhängig
davon, ob die Eingriffsteuerungselektromagnetventile 84 (siehe 6),
die in den hydraulischen Druckverteilungswegen von Eingriffelementen
C1, C2, B1, B2 und B3 des automatischen Schaltabschnitts 20 eingebaut
sind, tätig werden, in einen von der Kraft getrennten Zustand
gebracht.
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Die 6 ist
ein funktionelles Blockschaubild, das einen wesentlichen Teil einer
Steuerfunktion zeigt, die mit der elektronischen Steuervorrichtung 40 auszuführen
ist. In der 6 arbeitet eine stufenvariable
Schaltsteuereinrichtung 54 als eine Schaltsteuereinrichtung
für das Schalten des automatischen Schaltabschnitts 20.
Zum Beispiel unterscheidet die stufenvariable Schaltsteuereinrichtung 54,
ob das Schalten in dem automatischen Schaltabschnitt 20 auszuführen
ist, auf der Basis eines Fahrzeugzustands, der durch die Fahrzeuggeschwindigkeit
V und das benötigte Abgabedrehmoment TOUT für
den automatischen Schaltabschnitt 20 benötigt
wird, indem auf die Beziehungen (inklusive des Schaltdiagrams und
der Schaltzuordnung) Bezug genommen wird, welche vorab in der Speichereinrichtung 56 gespeichert
sind, die mit durchgehenden Linien und einfachen Punktlinien gezeichnet
sind, wie dies in der 7 gezeigt ist. Das heißt,
die stufenvariable Schaltsteuereinrichtung 54 wählt
eine Schaltposition aus, in die der automatische Schaltabschnitt 20 zu schalten
hat, wodurch der automatische Schaltabschnitt 20 dazu gebracht
wird, das Schalten so durchzuführen, dass die ausgewählte
Schaltposition eingerichtet wird. Wenn dies passiert, gibt die stufenvariable
Schaltsteuereinrichtung 54 einen Befehl (Schaltausgabebefehl)
an den hydraulischen Steuerschalter 42 aus, um die Reibungskupplungsvorrichtungen
der Hydraulikart in Eingriff und/oder außer Eingriff zu
bringen, wobei die Umschaltkupplung C0 und die Umschaltbremse B0
ausgenommen sind, um eine gewünschte Schaltposition gemäß zum
Beispiel der in der 2 gezeigten Eingriffbetriebstabelle
zu erzielen.
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Eine
Hybridsteuereinrichtung 52 macht die Maschine 8 in
einem Betriebsbereich bei einer hohen Effizienz im stufenlosen variablen
Schaltzustand des Schaltmechanismus 10, das heißt
den Differenzialzustand des Differenzialabschnitts 11,
betriebsbereit. Zur selben zeit bringt die Hybridsteuereinrichtung 52 die
Maschine 8 und den zweiten Elektromotor M2 dazu, Antriebskräfte
bei sich verändernden Verteilungsraten auszugeben, während
der erste Elektromotor M1 dazu gebracht wird, eine elektrische Energie
bei einer veränderlichen Rate für eine Reaktionskraft
zu erzeugen, die bei einem optimalen Wert zu erzeugen ist, wodurch
das Drehzahlverhältnis γ0 des Differenzialabschnitts 11 in
dem elektrisch gesteuerten kontinuierlich-variablen Getriebe eingestellt
wird.
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Während
des Fahrens des Fahrzeugs bei einer derzeitigen Fahrzeuggeschwindigkeit
berechnet die Hybridsteuereinrichtung 52 zum Beispiel eine Ziel-Abgabe
(Soll-Abgabe) des Fahrzeugs, indem auf den Verschiebungswert ACC des Gaspedals und die Fahrzeuggeschwindigkeit
V Bezug genommen wird, die gemeinsam den durch den Fahrer beabsichtigten
Abgabesollwert darstellen. Dann berechnet die Hybridsteuereinrichtung 52 eine
geforderte Gesamtzielabgabe basierend auf der Zielabgabe und einem Ladeanforderungswert
des Fahrzeugs. Um die Gesamtzielabgabe zu erhalten, berechnet die
Hybridsteuereinrichtung 52 eine Ziel-Maschinenabgabe unter
Berücksichtigung der Übertragung eines Verlusts, Lasten
auf Hilfseinheiten und eines Unterstützungsmoments des
zweiten Elektromotors M2, etc. Dann steuert die Hybridsteuereinrichtung 52 die
Maschine 8 so, dass die Maschinendrehzahl NE und
das Maschinenmoment TE vorgesehen werden,
so dass die Ziel-Maschinenabgabe erhalten wird, während
der erste Elektromotor M1 gesteuert wird, um eine elektrische Energie
bei einer angemessenen Energierate zu erzeugen.
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Die
Hybridsteuereinrichtung 52 führt eine Hybridsteuerung
unter Berücksichtigung der Gangposition des automatischen
Schaltabschnitts 20 aus, so dass eine Leistungsperformance
und ein verbesserter Kraftstoffverbrauch erhalten werden. Während solch
einer Hybridsteuerung wird der Differenzialabschnitt 11 dazu
gebracht, als das elektrisch gesteuerte kontinuierlichvariable Getriebe
zu agieren, um die Maschinendrehzahl NE,
die für die Maschine 8 bestimmt ist, um bei einer
hohen Effizienz zu arbeiten, mit der Drehzahl des Kraftübertragungsbauteils 18 in Übereinstimmung
zu bringen, das basierend auf der Fahrzeuggeschwindigkeit V und
der gewählten Gangposition des automatischen Schaltabschnitts 20 bestimmt
wird.
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Zu
diesem Zweck speichert die Hybridsteuereinheit 52 in sich
vorab eine optimale Kraftstoffeffizienzkurve (inklusive einer Kraftstoffeffizienzzuordnung
und relevanter Beziehungen) der Maschine 8, die vorab basierend
auf einer experimentalen Basis bestimmt werden, so dass das Fahrzeug
während des Fahrens das Fahrzeugs unter dem kontinuierlich-variablen
Schaltzustand eine Fahrbarkeit und eine Kraftstoffeffizienzperformance
hat, die mit einem zweidimensionalen Koordinatensystem mit Parametern
vereinbar ist, die zum Beispiel die Maschinendrehzahl NE und
das Abgabedrehmoment (Maschinendrehmoment) TE der
Maschine 8 beinhalten.
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Um
die Maschine 8 dazu zu bringen, auf solch einer optimalen
Kraftstoffeffizienzkurve zu arbeiten, wird ein Zielwert zu dem Gesamtdrehzahlverhältnis γT
des Schaltmechanismus 10 bestimmt, um so ein Maschinenmoment
TE und die Maschinendrehzahl NE für
die zu erzeugende Soll-Maschinenabgabe zu erhalten, um zum Beispiel
der Zielabgabe (Gesamtzielabgabe und geforderten Antriebskraft) zu
genügen. Um solch einen Zielwert zu erhalten, steuert die
Hybridsteuereinrichtung 52 das Drehzahlverhältnis γ0
des Differenzialabschnitts 11, während das Gesamtdrehzahlverhältnis γT
innerhalb eines variablen Schaltbereichs von einem Wert gesteuert wird,
der zum Beispiel von 13 bis 0,5 reicht.
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Während
solch einer Hybridsteuerung ermöglicht die Hybridsteuereinrichtung 52,
dass elektrische Energie, welche durch den ersten Elektromotor M1
erzeugt wird, durch einen Umwandler 58 einer Batterie 60 und
einem zweiten Elektromotor M2 zugeführt wird. Dies macht
es möglich, dass ein Hauptteil der Antriebskraft, die von
der Maschine 8 zugeführt wird, mechanisch an das
Kraftübertragungsbauteil 18 übertragen
wird, und der Rest der Antriebskraft der Maschine 8 wird
dem ersten Elektromotor M1 zugeleitet, um zur Umwandlung in elektrische
Energie verbraucht zu werden. Die resultierende elektrische Energie
wird durch den Umwandler 58 dem zweiten Elektromotor M2
zugeführt, der wiederum angetrieben wird, um eine Antriebskraft
zum Verteilen an das Kraftübertragungsbauteil 18 vorzusehen.
Ausrüstungen, die in dem Betrieb des Erzeugens von elektrischer
Energie und dem Betrieb, der dem zweiten Elektromotor M2 dazu bringt,
die elektrische Energie zu verbrauchen, involviert sind, bilden
einen elektrischen Weg, in dem der Teil der Antriebskraft, die von der
Maschine 8 zugeliefert wird, in elektrische Energie umgewandelt
wird, welche wiederum in mechanische Energie umgewandelt wird.
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Die
Hybridsteuereinrichtung 52 beinhaltet funktionell eine
Maschinenabgabesteuereinrichtung zum Ausführen einer Abgabesteuerung
der Maschine 8, um die geforderte Maschinenabgabe vorzusehen.
Die Maschinenabgabesteuereinrichtung ermöglicht dem Drosselaktuator 97,
eine Drosselsteuerung durchzuführen, um das elektronische
Steuerventil 96 steuerbar zu Öffnen oder zu Schließen.
Zusätzlich dazu gibt die Maschinenabgabesteuerungseinrichtung
Befehle an die Maschinenabgabesteuerungsvorrichtung 43 aus,
um die Kraftstoffeinspritzvorrichtung 98 dazu zu bringen,
die Kraftstoffeinspritzmenge und den Kraftstoffeinspritzzeitpunkt
zum Durchführen einer Kraftstoffeinspritzsteuerung zu Steuern, während
der Zündvorrichtung 99, wie beispielsweise einem
Zünder oder desgleichen ermöglicht wird, einen
Zündzeitpunkt für eine Zündzeitpunktsteuerung zu
Steuern. Diese Befehle werden in einem einzelnen Modus oder in einem
kombinierten Modus ausgegeben. Zum Beispiel treibt die Hybridsteuereinrichtung 52 den
Drosselaktuator 97 im Ansprechen auf das Gaspedalöffnungssignal
ACC an, indem im Grunde auf die nicht gezeigte,
vorab gespeicherte Beziehung Bezug genommen wird, um die Drosselsteuerung
auszuführen, so dass, je größer die Gaspedalöffnung
ACC ist, desto größer
die Drosselventilöffnung θTH sein
wird.
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Eine
durchgezogene Linie A, die in der 7 gezeigt
ist, stellt eine Grenzlinie zwischen einem Maschinenantriebsbereich
und einem Motorantriebsbereich für die Maschine 8 und
einen Elektromotor dar, das heißt zum Beispiel, dass der
zweite Elektromotor M2 wahlweise als eine Antriebskraftquelle für
das Fahrzeug umgeschaltet wird, um ein Anfahren/Fahren (im Folgenden
als „Fahren" bezeichnet) durchzuführen. Mit anderen
Worten wird die Grenzlinie zum Umschalten eines sogenannten Maschinenantriebsmodus,
bei dem die Maschine 8 dazu gebracht wird, als eine Fahrantriebskraftquelle
zum Anfahren/Fahren (im Folgenden als „Fahren" bezeichnet)
des Fahrzeugs durchzuführen, und ein sogenannter Motorantriebsmodus
verwendet, bei dem der zweite Elektromotor M2 dazu gebracht wird,
als eine Antriebskraftquelle zum Fahren des Fahrzeugs zu dienen.
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Die
vorab gespeicherte Beziehung, die die Grenzlinie (bei der durchgezogenen
Linie A), welche in der 7 gezeigt ist, für
den Maschinenantriebsbereich und den Motorantriebsbereich hat, die
umzuschalten sind, stellt ein Beispiel eines Antriebskraftquellenumschaltdiagramms
(einer Antriebskraftquellenzuordnung) dar, die in einem zweidimensionalen Koordinatensystem
ausgebildet ist, das Parameter wie beispielweise die Fahrzeuggeschwindigkeit
V und das Abgabemoment TOUT beinhalten,
bei einen Antriebskraftkorrelationswert darstellen. Eine Speichereinrichtung 56 speichert
vorab solch ein Antriebskraftquellenumschaltdiagramm zusammen mit
dem Schaltdiagramm (der Schaltzuordnung), das zum Beispiel durch
die durchgezogene Linie und die Einzelpunktlinie in der 7 dargestellt
ist.
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Die
Hybridsteuereinrichtung 52 bestimmt, welcher Bereich von
dem Motorantriebsbereich und dem Maschinenantriebsbereich auszuwählen
ist, basierend auf dem Fahrzeugzustand, der durch die Fahrzeuggeschwindigkeit
V die geforderte Drehmomentabgabe TOUT dargestellt
wird, unter Bezugnahme auf zum Beispiel das in der 7 gezeigte Antriebskraftquellenumschaltdiagramm,
wodurch der Motorantriebsmodus oder der Maschinenantriebsmodus ausgeführt
wird. Somit führt die Hybridsteuereinrichtung 52 den
Motorantriebsmodus bei einem relativ niedrigen Abgabedrehmoment
TOUT, das heißt bei einem niedrigen
Maschinendrehmoment TE, bei dem eine Energieeffizienz
im Allgemeinem als niedriger als die bei einem hohen Drehmomentbereich
involvierte betrachtet wird, oder einem relativ niedrigen Fahrzeuggeschwindigkeitsbereich
der Fahrzeuggeschwindigkeit aus, das heißt unter einem
Niedriglastbereich, wie dies aus der 7 ersichtlich
ist.
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Während
solch eines Motorantriebsmodus bringt die Hybridsteuereinrichtung 52 den
Differenzialabschnitt 11 dazu, tätig zu sein,
um eine elektrische CVT-Funktion (Differenzialfunktion) zum Steuern
der ersten Motordrehzahl NM1 bei einer negativen
Drehzahl durchzuführen, das heißt bei einer Lehrlaufdrehzahl,
um die Maschinendrehzahl NE auf einem auf Null
gebrachten oder nahezu auf Null gebrachten Niveau zu halten, wodurch
eine Zugkraft der Maschine 8 minimiert wird, die unter
einem angehaltenen Zustand beibehalten wird, um eine verbesserte
Kraftstoffeffizienz vorzusehen.
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Die
Hybridsteuereinrichtung 52 beinhaltet eine Maschinen-Anfahr-Stopp-Steuereinrichtung 66, die
einen Betriebszustand der Maschine 8 zwischen einem Antriebszustand
und einem Stoppzustand umschaltet, um einen Modus von dem Maschinenantriebsmodus
und dem Motorantriebsmodus auszuwählen. Wie dies hier verwendet
wird, bezieht sich der Ausdruck „umschaltet" auf eine Betätigung,
bei der der Betrieb der Maschine 8 angefahren oder gestoppt
wird. Wenn die Hybridsteuereinrichtung 52 in dem Betrieb
basierend auf dem Fahrzeugzustand unter Bezugnahme Beispiel das
Antriebskraftquellenumschaltdiagramm ausgeführt wird, das
in der 7 gezeigt ist, um zu bestimmen,
dass der Motorantriebsmodus und der Maschinenantriebsmodus umgeschaltet
werden müssen, führt die Maschinen-Anfahr-Stopp-Steuereinrichtung 66 die
Betätigung aus, um die Maschine 8 anzufahren oder
zu stoppen.
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Wenn
das Gaspedal im Betrieb niedergedrückt wird, um einen Anstieg
des geforderten Maschinenabgabedrehmoments Tout zu
verursachen, verändert sich der Fahrzeugzustand von dem
Motorantriebsbereich zu dem Maschinenantriebsbereich, wie dies durch
einen Übergang in den Punkten „a" → „b"
auf einer durchgezogenen Linie B in der 7 gezeigt
ist. Wenn dies stattfindet, schaltet die Maschinen-Anfahr-Stopp-Steuereinrichtung 66 den
ersten Elektromotor M1 ein, um die erste
Motordrehzahl NM1 anzuheben. Das heißt,
der erste Elektromotor M1 wird in Betrieb
versetzt, um als ein Starter zu funktionieren. Dies ermöglicht
der Maschine 8, mit einem Anstieg der Maschinendrehzahl
NE zu starten. Während solch eines
Vorgangs bringt die Maschinen-Anfahr-Stopp-Steuereinrichtung 66 die
Zündvorrichtung 99 dazu, eine Zündung
bei einer gegebenen Maschinendrehzahl NE'
zu initiieren, das heißt zum Beispiel bei einer Maschinendrehzahl
NE, die eine selbständige Drehung
ermöglicht, wonach die Hybridsteuereinrichtung 52 den
Motorantriebsmodus in den Maschinenantriebsmodus umschaltet.
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Während
solch eines Betriebs kann die Maschinen-Anfahr-Stopp-Steuereinrichtung 66 die Drehzahl
NM1 des ersten Motors dazu bringen, sich unmittelbar
zum Erhöhen der Maschinendrehzahl NE auf
die gegebene Maschinendrehzahl NE' zu erhöhen.
Dies kann unmittelbar das Auftreten eines Resonanzbereichs von einem
Maschinendrehzahlbereich vermeiden, der unter einer Lehrlaufdrehzahl
NIDLE bleibt, die wohl bekannt ist, wodurch
die Möglichkeit unterdrückt wird, dass die Maschine 8 bei
ihrem Start vibriert. Zudem kann sich unter dem normalen Betriebszustand
der zweite Elektromotor M2 nur in einer Richtung drehen, aber der
erste Elektromotor M1 kann sich in zwei Richtungen drehen, das heißt
eine normale und eine umgekehrte Richtung.
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Dieselbe
Drehrichtung des ersten Elektromotors M1 wie die des zweiten Elektromotors
M2 ist als die normale Drehrichtung des ersten Elektromotors M1
definiert. Daher erhöht sich, wenn die Drehzahl NM1 auf ein nahezu auf Null gebrachtes Niveau in
der Rückwärtsrichtungsdrehung des ersten Elektromotors
M1 gebracht wird, die Drehzahl unter Berücksichtigung auf
die Drehrichtung (positiv/negativ), so dass die Drehzahl NM1 des ersten Motors erhöht ist.
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Wenn
das Gaspedal mit einer Verringerung des geforderten Maschinenabgabedrehmoment Tour freigegeben wird, verändert
sich der Fahrzeugzustand von dem Maschinenantriebsbereich zu dem Motorantriebsbereich,
wie dies durch einen weiteren Übergang in den Punkten „b" → auf
der durchgezogenen Linie B in der 7 gezeigt
ist. Wenn dies stattfindet, bringt die Maschinen-Anfahr-Stopp-Steuereinrichtung 66 die
Kraftstoffeinspritzvorrichtung 98 dazu, die Zufuhr von
Kraftstoff zu der Maschine 8 zu unterbrechen. Das heißt,
ein Kraftstoffabsperrvorgang wird ausgeführt, um die Maschine 8 anzuhalten.
In solch einer Weise schaltet die Hybridsteuereinrichtung 52 den
Maschinenantriebsmodus zu dem Motorantriebsmodus um. Während
solch eines Betriebs kann die Maschinen-Anfahr-Stopp-Steuereinrichtung 66 die
Betätigung ausführen, um die erste Motordrehzahl
NM1 unmittelbar zu verringern, um die Maschinendrehzahl
NE auf ein auf Null gebrachtes oder annähernd
auf Null gebrachtes Niveau zu bringen. Dies verhindert unmittelbar,
dass die Maschine 8 in den Resonanzbereich eintritt, wodurch
die Möglichkeit unterdrückt wird, dass die Maschine 8 bei
ihrem Anfahren vibriert.
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Bei
einer Alternative kann die Maschinen-Anfahr-Stopp-Steuereinrichtung 66 die
Betätigung zum Stoppen der Maschine 8 infolge
eines Ausführens einer Betätigung ausführen,
um die erste Motordrehzahl NM1 abzusenken,
um die Maschinendrehzahl NE in einer Phase
vor der Kraftstoffabsperrbetätigung zu verringern, die
ausgeführt wird, um die Kraftstoffabsperrbetätigung
bei der gegebenen Maschinendrehzahl NE'
zu bewirken.
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Sogar
unter dem Maschinenantriebsbereich kann die Hybridsteuereinrichtung 52 den
Vorgang ausführen, um es dem zweiten Elektromotor M2 zu ermöglichen,
mit elektrischer Energie, welche durch den ersten Elektromotor M1
erzeugt wurde, und/oder elektrischer Energie versorgt zu werden,
die von der Batterie 60 durch den vorstehend genannten
elektrischen Weg zugeliefert wird. Dies bringt den zweiten Elektromotor
M2 dazu, angetrieben zu werden, um eine Drehmomentunterstützungsbetätigung
durchzuführen, um die Antriebskraft der Maschine 8 zu
unterstützen. Somit kann sich für das veranschaulichte Ausführungsbeispiel
der Ausdruck „Maschinenantriebsmodus" auf einen Vorgang
beziehen, der den Maschinenantriebsmodus und den Motorantriebsmodus
in Kombination abdeckt.
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Zudem
kann die Hybridsteuereinrichtung 52 den Differenzialabschnitt 11 dazu
bringen, die elektrische CVT-Funktion durchzuführen, durch
die die Maschine 8 unabhängig von dem Fahrzeug,
das in einem angehaltenen Zustand oder in einem Niedriggeschwindigkeitszustand
gehalten wird, unter dem Betriebszustand gehalten werden kann. Zum
Beispiel dann, wenn ein Abfall in einem Ladezustand S0C der Batterie 60 während
des Haltens des Fahrzeugs auftritt, wobei ein Bedarf an dem ersten
Elektromotor M1 entsteht, elektrische Energie zu erzeugen, treibt
zum Beispiel die Antriebskraft der Maschine 8 den ersten Elektromotor
M1 an, um mit einem Anstieg der Drehzahl des ersten Elektromotors
M1 eine elektrische Energie zu erzeugen. Somit führt sogar
dann, wenn die zweite Motordrehzahl NM2,
die einheitlich mit der Fahrzeuggeschwindigkeit V bestimmt wird,
auf Null gebracht wird (nahezu auf Null gebracht wird), infolge des
angehaltenen Zustands, der Kraftverteilungsmechanismus 16 den
Differenzialvorgang durch, was die Maschinendrehzahl NE dazu
bringt, auf einem Niveau jenseits einer autonomen Drehzahl beibehalten zu
werden.
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Die
Hybridsteuereinrichtung 52 führt den Vorgang aus,
um den Differenzialabschnitt 11 dazu zu bringen, die elektrische
CVT-Funktion zum Steuern der ersten Motordrehzahl NM1 und
der zweiten Motordrehzahl NM2 durchzuführen,
um die Maschinendrehzahl NE auf einem beliebigen
Niveau unabhängig von dem Fahrzeug zu halten, das in dem
angehaltenen oder dem Fahrzustand verbleibt. Wie dies aus der in
der 3 gezeigten kollinearen Darstellung verständlich
ist, führt zum Beispiel dann, wenn die Maschinendrehzahl
NE angehoben wird, die Hybridsteuereinrichtung 52 den
Vorgang aus, um die zweite Motordrehzahl NM2,
die an die Fahrzeuggeschwindigkeit V gebunden ist, auf einem nahezu
fixierten Niveau beizubehalten, während die erste Motordrehzahl
NM1 angehoben wird.
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Während
der Schaltmechanismus 10 in den stufenvariablen Schaltzustand
gebracht wird, bestimmt die Bestimmungseinrichtung 62 für
eine Geschwindigkeitszunahmegangposition, welche von der Umschaltkupplung
C0 und der Umschaltbremse B0 in Eingriff zu bringen ist. Zu diesem
Zweck führt die Bestimmungseinrichtung 62 für
eine Geschwindigkeitszunahmegangposition den Betrieb basierend auf
zum Beispiel dem Fahrzeugzustand gemäß dem in
der 7 gezeigten Schaltdiagramm aus, welches vorab
in der Speichereinrichtung 46 gespeichert wurde, um zu
bestimmen, ob eine einzulegende Schaltposition in dem Schaltmechanismus 10 eine Geschwindigkeitszunahmegangposition
ist, das heißt zum Beispiel eine fünfte Gangposition.
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Eine
Umschaltsteuereinrichtung 50 schaltet die Eingriffs- und
Ausrückungszustände der Differenzialzustandsumschaltvorrichtung
(Umschaltkupplung C0 und Umschaltbremse B0) basierend auf dem Fahrzeugzustand
um, wodurch wahlweise ein Umschalten zwischen dem kontinuierlich-variablen Schaltzustand
und dem stufenvariablen Schaltzustand ausgeführt wird,
das heißt zwischen dem Differenzialzustand und dem gesperrten
Zustand. Zum Beispiel führt die Umschaltsteuereinrichtung 50 die Betätigung
basierend auf dem Fahrzeugzustand aus, der durch die Fahrzeuggeschwindigkeit
V und das geforderte Abgabedrehmoment TOUT von
dem Punkt eines verbesserten Kraftstoffverbrauchs aus aus, wobei
bestimmt wird, ob der Schaltzustand des Schaltmechanismus 10 (Differenzialabschnitts 11)
umzuschalten ist, wodurch die Betätigung ausgeführt
wird, um wahlweise den Schaltzustand in einen Zustand von dem kontinuierlich-variablen
Schaltzustand und dem stufenvariablen Schaltzustand umzuschalten.
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Genauer
gesagt gibt dann, wenn die Bestimmung erfolgt ist, dass der Schaltmechanismus 10 in dem
stufenvariablen Schaltsteuerbereich liegt, die Schaltsteuereinrichtung 50 ein
Signal an die Hybridsteuereinrichtung 52 aus, um die Hybridsteuerung oder
die kontinuierlich-variable Schaltsteuerung außerstande
zu setzen oder zu unterbrechen, während es der stufenvariablen
Schaltsteuereinrichtung 54 ermöglicht wird, das
Schalten für den stufenvariablen Schaltvorgang durchzuführen,
der vorab bestimmt wurde. Wenn dies stattfindet, ermöglicht
es die stufenvariable Schaltsteuereinrichtung 54 dem automatischen Schaltabschnitt 20,
das automatische Schalten in Übereinstimmung mit zum Beispiel
dem in der 7 gezeigten und vorab in der
Speichereinrichtung 56 gespeicherten Schaltdiagramm durchzuführen.
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Zum
Beispiel stellt die in der 2 gezeigte und
vorab in der Speichereinrichtung 56 gespeicherte Eingriffsvorgangstabelle
die Betätigungen in Kombination der hydraulisch betriebenen
Reibungseingriffsvorrichtungen dar, das heißt der Kupplungen C0,
C1 und C2 und der Bremsen B0, B1, B2 und B3, die bei solch einem
Schaltvorgang auszuwählen sind. Das heißt, eine
Gesamtheit des Schaltmechanismus 10, das heißt
der Differenzialabschnitt 11 und der automatische Schaltabschnitt 20,
agieren als ein sogenanntes stufenvariables Automatikgetriebe, wodurch
es ermöglicht wird, dass die Gangpositionen gemäß der
in der 2 gezeigten Eingriffsvorgangstabelle eingerichtet
werden.
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Wenn
die Bestimmungseinrichtung 62 für eine Geschwindigkeitszunahmegangposition
bestimmt, dass die fünfte Gangposition auszuwählen ist,
kann der Schaltmechanismus 10 als Ganzes eine sogenannte
Schnellgangstufe an einer Geschwindigkeitszunahmegangposition mit
einem Drehzahlverhältnis von geringer als „1,0"
in seiner Gesamtheit einnehmen. Zu diesem Zweck gibt die Umschaltsteuereinrichtung 50 einen
Befehl an den Hydrauliksteuerschaltkreis 42 aus, die Umschaltkupplung
C0 außer Eingriff zu bringen und die Umschaltbremse B0
in Eingriff zu bringen, um es dem Differenzialabschnitt 11 zu
ermöglichen, als ein zusätzliches Kraftgetriebe mit
einem fixierten Drehzahlverhältnis γ0 zu arbeiten, das
heißt zum Beispiel dem Drehzahlverhältnis γ0 gleich „0,7".
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Wenn
die Bestimmungseinrichtung 62 für die Geschwindigkeitszunahmegangposition
bestimmt, dass keine fünfte Gangposition auszuwählen
ist, kann der Schaltmechanismus 10 in seiner Gesamtheit
eine Geschwindigkeitsverringerungsgangposition mit einem Drehzahlverhältnis
von „1,0" oder mehr einnehmen. Zu diesem Zweck gibt die
Umschaltsteuereinrichtung 50 einen weiteren Befehl an den
Hydrauliksteuerschaltkreis 42 aus, die Umschaltkupplung
C0 in Eingriff zu bringen und die Umschaltbremse B0 außer
Eingriff zu bringen, um es dem Differenzialabschnitt 11 zu
ermöglichen, als das zusätzliche Kraftgetriebe
mit dem fixierten Drehzahlverhältnis γ0 zu arbeiten,
das heißt zum Beispiel dem Drehzahlverhältnis γ0
gleich „1".
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Somit
bringt die Umschaltsteuereinrichtung 50 den Schaltmechanismus 10 dazu,
in den stufenvariablen Schaltzustand umgeschaltet zu werden, in dem
der Betrieb ausgeführt wird, um wahlweise die Gangpositionen
von zwei Arten zu einer von beiden Gangpositionen umzuschalten.
Mit dem Differenzialabschnitt 11, der in die Lage versetzt
wird, tätig zu sein, um als das Hilfskraftgetriebe zu agieren,
während der automatische Schaltabschnitt 20, der
mit dem Differenzialabschnitt 11 in Reihe verbunden ist, in
die Lage versetzt wird, tätig zu sein, um als das stufenvariable
Getriebe zu arbeiten, wird der Schaltmechanismus 10 in
seiner Gesamtheit in die Lage versetzt, tätig zu sein,
um als das sogenannte stufenvariable Automatikgetriebe zu arbeiten.
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Im
Gegensatz dazu kann, wenn die Schaltsteuereinrichtung 50 bestimmt,
dass der Schaltmechanismus 10 in dem umzuschaltenden kontinuierlichvariablen
Schaltsteuerbereich verbleibt, der Schaltmechanismus 10 in
seiner Gesamtheit den kontinuierlich-variablen Schaltzustand erreichen.
Zu diesem Zweck gibt die Umschaltsteuereinrichtung 50 einen
Befehl an den Hydrauliksteuerschaltkreis 42 aus, um sowohl
die Umschaltkupplung C0 als auch die Umschaltbremse B0 außer
Eingriff zu bringen, um so den Differenzialabschnitt 11 in
den kontinuierlich-variablen Schaltzustand zu bringen, um ein Ausführen
eines stufenlosen variablen Schaltvorgangs zu ermöglichen.
Gleichzeitig gibt die Umschaltsteuereinrichtung 50 ein
Signal an die Hybridsteuereinrichtung 52 aus, um zu ermöglichen,
dass die Hybridsteuerung ausgeführt wird, während
ein gegebenes Signal an die stufenvariable Schaltsteuereinrichtung 54 ausgegeben
wird. Wie er hier verwendet wird, bezieht sich der Ausdruck „gegebenes
Signal" auf ein Signal, durch das der Schaltmechanismus 10 auf eine
Gangposition für einen vorbestimmten kontinuierlich-variablen
Schaltzustand fixiert wird, oder ein Signal, um es dem automatischen
Schaltabschnitt 20 zu ermöglichen, das automatische
Schalten gemäß zum Beispiel dem in der 7 gezeigten
Schaltdiagramm durchzuführen, das vorab in der Speichereinrichtung 56 gespeichert
wurde.
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In
diesem Fall führt die stufenvariable Schaltsteuereinrichtung 54 das
automatische Schalten infolge eines Ausführens des Vorgangs
außer die Vorgänge, die Umschaltkupplung C0 und
die Umschaltbremse B0 in Eingriff zu bringen, in der in der 2 gezeigten
Eingriffsvorgangstabelle aus. Dies bringt die Umschaltsteuereinrichtung 50 dazu,
den Differenzialabschnitt 11 in den kontinuierlich-variablen Schaltzustand
umzuschalten, um als das kontinuierlichvariable Getriebe zu arbeiten,
während der automatische Schaltabschnitt 20, der
mit dem Differenzialabschnitt 11 in Reihe verbunden ist,
in die Lage gebracht wird, tätig zu sein, um als das stufenvariable Getriebe
zu arbeiten. Dies macht es möglich, dass eine Antriebskraft
in geeigneter Höhe erhalten wird. Gleichzeitig wird die
Drehzahleingabe in den automatischen Schaltabschnitt 20,
das heißt die Drehzahl des Kraftübertragungsbauteils 18,
kontinuierlich für jede Gangposition der ersten, der zweiten,
der dritten und der vierten Gangposition des automatischen Schaltabschnitts 20 verändert,
was es den entsprechenden Gangpositionen ermöglicht, in
stufenlos variablen Drehzahlbereichen erzielt zu werden. Dementsprechend
kann, da die Drehzahl über die benachbarten Gangpositionen
kontinuierlich-variabel ist, der Schaltmechanismus 10 in
seiner Gesamtheit das Gesamtdrehzahlverhältnis γT
in einem stufenlos variablen Modus erhalten.
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Nun
wird die 7 detaillierter beschrieben. Die 7 ist
eine Ansicht, die die Beziehungen (Schaltdiagramm und Schaltzuordnung)
zeigt, die vorab in der Speichereinrichtung 56 gespeichert
wurden, basierend auf denen das Schalten des automatischen Schaltabschnitts 20 bestimmt
wird und die ein Beispiel des Schaltdiagramms, das in einem zweidimensionalen
Koordinatensystem gezeichnet ist, mit Parametern darstellt, die
die Fahrzeuggeschwindigkeit V und das geforderte Abgabedrehmoment
TOUT beinhalten, welche einen Hinweis auf
den Antriebskraftkorrelationswert geben. In der 7 stellen
die durchgezogenen Linien Linien zum Hochschalten dar und Strichpunktlinien
stellen Linien zum Herunterschalten dar.
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Wenn
eine Fehlfunktion oder eine Verschlechterung in der elektrischen
Steuerausrüstung wie beispielsweise einem Elektromotor
oder desgleichen auftritt, die dafür verwendet wird, den
Differenzialabschnitt 11 in die Lage zu versetzen, als
das elektrisch gesteuerte kontinuierlichvariable Getriebe tätig
zu sein, kann die Umschaltsteuereinrichtung 50 konfiguriert
sein, um den Schaltmechanismus 10 auf einer Prioritätsbasis
in den stufenvariablen Schaltzustand zu bringen, zu dem Zweck des
Sicherstellens des Fahrens des Fahrzeugs sogar dann, wenn der Mechanismus 10 in
dem kontinuierlich-variablen Steuerbereich verbleibt. Wie er hier
verwendet wird, bezieht sich der Ausdruck „Fehlfunktion
oder Funktionsverschlechterung in der elektrischen Steuerausrüstung"
auf einen Fahrzeugzustand, in dem: eine funktionale Verschlechterung
der Ausrüstung auftritt, die zu dem elektrischen Weg gehört,
welcher in den Betrieb des ersten Elektromotors M1, um eine elektrische
Energie zu erzeugen, und den Betrieb involviert ist, der zum Umwandeln
solch einer elektrischen Energie in mechanische Energie ausgeführt
wird; das heißt, Fehler oder funktionale Verschlechterungen, die
durch eine Betriebsstörung oder eine niedrige Temperatur
verursacht werden, treten in dem ersten Elektromotor M1, dem zweiten
Elektromotor M2, dem Umwandler 58, der Batterie 60 und Übertragungswegen
auf, die diese Bauteile miteinander verbinden.
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Wie
er hier verwendet wird, bezieht sich der vorstehend beschriebene
Ausdruck „Antriebskraftkorrelationswert" auf einen Parameter
entsprechend der Antriebskraft des Fahrzeugs in einer eins-zu-eins Beziehung.
Solch ein Parameter muss nicht nur ein Antriebsmoment oder eine
Antriebskraft beinhalten, die an die Antriebsräder 38 geliefert
werden, sondern auch ein Abgabedrehmoment TOUT des
automatischen Schaltabschnitts 20; ein Maschinenabgabedrehmoment
TE; ein Beschleunigungswert des Fahrzeugs;
einen Ist-Wert wie beispielsweise ein Maschinenabgabedrehmoment
TE, das basierend auf zum Beispiel der Gaspedalbetätigung
oder der Drosselventilöffnung θTH (oder
einer Einlassluftmenge, einem Luft/Kraftstoff-Verhältnis
oder einer Kraftstoffeinspritzmenge) und der Maschinendrehzahl NE berechnet wird; oder einen geschätzten
Wert wie beispielsweise ein Maschinenabgabedrehmoment TE;
oder das geforderte Abgabedrehmoment TOUT für
den automatischen Schaltabschnitt 20 oder eine geforderte Antriebskraft,
die basierend auf einem Verschiebungswert des Gaspedals, welches
durch den Fahrer betätigt wird, oder der Drosselventilöffnung
oder desgleichen berechnet wird. Zusätzlich dazu kann das
Antriebsmoment infolgedessen berechnet werden, dass ein Differenzialverhältnis
und einen Radius jedes Antriebsrads 38 berücksichtigt
wird, indem auf ein Abgabedrehmoment TOUT oder
desgleichen Bezug genommen wird, oder kann direkt unter Verwendung
eines Momentensensors oder desgleichen erfasst werden. Dies gilt
für jedes der anderen vorstehend genannten Drehmomente.
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Wenn
ein Fehlerzustand in der Maschine 8 während eines
Maschinenantriebsmodus auftritt, wird bedacht, dass ein schneller
Abfall, das heißt eine Verringerung, in der Maschinendrehzahl
NE auftritt. In solch einem Fall wird berücksichtigt,
dass in Folge des schnellen Abfalls der Maschinendrehzahl NE und des Differenzialvorgangs des Differenzialabschnitts 11 der
erste Elektromotor M1 dazu gebracht wird, eine Hochgeschwindigkeitsdrehung
in einer negativen Drehrichtung zu erreichen, wie dies in der 8 gezeigt
ist. Die 8 stellt eine kollineare Darstellung
dar, die veranschaulicht, wie der erste Elektromotor M1 dazu gebracht
wird, die Hochgeschwindigkeitsdrehung zu erreichen, mit Bezugnahme
auf einen exemplarischen Fall, in dem die Umschaltkupplung C0 und
die Umschaltbremse B0 in dem Differenzialabschnitt außer
Eingriff gebracht sind und der automatische Schaltabschnitt 20 in
die dritte Gangposition gebracht ist, wobei die erste Bremse B1
und die erste Kupplung C1 in Eingriffszuständen gehalten
werden.
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Unter
jetzt erfolgender Bezugnahme auf die 8, erfolgt
eine Beschreibung darüber, wie der erste Elektromotor M1
dazu gebracht wird, die Hochgeschwindigkeitsdrehung zu erreichen.
Wenn der schnelle Abfall der Maschinendrehzahl NE auftritt,
wie dies durch einen Pfeil AR01 angedeutet
ist, verändert sich eine zweite Motordrehzahl NM2 nicht in schneller Antwort auf solch einen
schnellen Abfall, da die zweite Motordrehzahl NM2 an
die Antriebsräder 38 gebunden ist (die eine Fahrzeuggeschwindigkeit
V darstellen). Der schnelle Abfall der Maschinendrehzahl NE bringt den ersten Elektromotor M1 dazu,
sich übergangsweise bei der hohen Drehzahl in der negativen Drehrichtung
zu drehen, wie dies durch einen Pfeil AR02 angedeutet
ist.
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Um
solch einen Fehler anzugehen wird, wie dies in 8 gezeigt
ist, eine Steuerung ausgeführt, um so zu verhindern, dass
sich der erste Elektromotor M1 übergangsweise bei solch
einer hohen Drehzahl dreht. Im Folgenden erfolgt eine detaillierte
Beschreibung mit einem Fokus auf solch einen Steuervorgang.
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Zurück
zu der 6 macht die Fahrzustandsbestimmungseinrichtung 70 eine
Abfrage darüber, ob der Fahrzustand in dem Maschinenantriebsmodus
eingerichtet ist. Wenn die Fahrzustandsbestimmungseinrichtung 40 bestimmt,
dass der Fahrzustand in dem Maschinenantriebsmodus eingerichtet ist,
dann macht die Drehstoppbestimmungseinrichtung 72 eine
Abfrage, ob ein erstes Drehelement (erstes Drehelement) RE1, das
mit der Maschine 8 verbunden ist, dazu gebracht wird, anzuhalten
oder sich in der Richtung zum Anhalten zu verlangsamen. Genauer
gesagt macht, da die Drehzahl des ersten Drehelements RE1 nämlich
die Maschinendrehzahl NE ist, die Drehstoppbestimmungseinrichtung 72 eine Abfrage
darüber, ob ein rapider Abfall in der Maschinendrehzahl
NE auftritt, so dass eine Änderungsrate AE der Maschinendrehzahl NE pro
Zeiteinheit auftritt, das heißt die Maschinendrehbeschleunigung
AI einen gegebenen Drehzahländerungsratenbestimmungswert
XAE überschreitet.
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Die
Drehstoppbestimmungseinrichtung 72 dient dazu, zu bestimmen,
ob eine Steuerung ausgeführt wird, um den ersten Elektromotor
M1 davon abzuhalten, sich infolge des schnellen Abfalls der Maschinendrehzahl
NE auf eine hohe Drehzahl zu erhöhen,
die eine normalerweise vorgeschlagene Drehzahl überschreitet.
Die Drehstoppbestimmungseinrichtung 72 führt vorzugsweise
eine positive Bestimmung aus, wenn der schnelle Abfall der Maschinendrehzahl
NE nicht nur in einer Situation auftritt,
in der die Maschinendrehbeschleunigung AE den
Drehzahländerungsratenbestimmungswert XAE überschreitet, sondern
auch dann, wenn die Maschinendrehzahl NE von
einem vorbestimmten Fehlertoleranzbereich abweicht, indem auf einen
Zielwert Bezug genommen wird, basierend auf einem Zielwert der elektronischen
Steuervorrichtung 40. Wie er hier verwendet wird, bezieht
sich der Ausdruck „die Situation, unter der der schnelle
Abfall der Maschinendrehzahl NE auftritt"
auf einen Zustand, in dem ein Fehler in der Maschine 8 auftritt,
eine plötzliche Verringerung der Maschinendrehzahl NE zu verursachen, das heißt eine
Situation, in der versehentlich ein schneller Abfall der Maschinendrehzahl
NE auftritt, wie zum Beispiel eine Situation,
in der eine Welle der Maschine 8 defekt wird oder die Maschine 8 unter
einem hohen Lastzustand nicht betriebsfähig ist.
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Wie
er hier verwendet wird, bezieht sich des Weiteren der Ausdruck „Drehzahländerungsratenbestimmungswert
XAE" auf einen vorbestimmten Bestimmungswert,
basierend auf dem eine Abfrage erfolgt, ob der schnelle Abfall der
Maschinendrehzahl NE bei einer Rate auftritt,
die für ein Ausführen einer Eingriffselementsteuerung
benötigt wird. Wie er hier verwendet wird, bezieht sich
der Ausdruck „Eingriffselementsteuerung" auf eine Betätigung,
um ein Eingriffselement zu steuern, welches einen Teil eines Kraftübertragungswegs
bildet, der sich von einer Abgabewelle (Kraftübertragungsbauteil 18)
des Differenzialabschnitts 11 zu den Antriebsrädern 38 erstreckt.
Das heißt, das Eingriffelement, das in dem automatischen
Schaltabschnitt 20 im Eingriff verbleibt, wird in einen
nicht im Eingriff befindlichen Zustand oder einen Schlupfzustand
(schlüpfenden Zustand) gebracht. Zudem stellt, da die Bestimmung
erfolgt, dass der schnelle Abfall der Maschinendrehzahl NE auftritt, eine Richtung, in der solch ein
Abfall auftritt, eine positive Richtung einer Änderungsrate dar
und der Drehzahländerungsratenbestimmungswert XAE stellt einen positiven Wert dar.
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Der
schnelle Abfall in der Maschinendrehzahl NE kann
nicht auftreten, sofern nicht der Maschinenantriebsmodus vorliegt,
bei dem die Maschine 8 in einem angetriebenen Zustand verbleibt.
Wenn die Fahrzustandsbestimmungseinrichtung 70 bestimmt, dass
der Fahrzustand während des Maschinenantriebsmodus eingerichtet
ist, bewirkt die Drehstoppbestimmungseinrichtung 72 daher
ihre Funktion, aber kann unabhängig von dem Vorhandensein
solch einer Bestimmung bewirkt werden, die durch die Fahrzustandsbestimmungseinrichtung 70 erfolgt.
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Eine
Differenzialabschnittsabgabedrehzahlbestimmungseinrichtung 74 führt
eine Abfrage aus, ob eine Drehzahl N18 des Kraftübertragungsbauteils 18,
das die Abgabewelle des Differenzialabschnitts 11 darstellt,
einen vorbestimmten eine Steuerungsausführung bestimmenden
Wert X1M2 überschreitet. Genauer
gesagt bestimmt, da der zweite Elektromotor M2 mit dem Kraftübertragungsbauteil 18 verbunden
ist, die Differenzialabschnittsabgabedrehzahlbestimmungseinrichtung 74,
ob eine zweite Motordrehzahl NM2 den eine
Steuerungsausführung bestimmenden Wert X1M2 überschreitet.
Wie er hier verwendet wird, bezieht sich der Ausdruck „eine
Steuerungsausführung bestimmenden Wert X1M2"
auf einen vorbestimmten Bestimmungswert, der auf einer Drehzahl
(zweite Motordrehzahl NM2) der Abgabewelle des
Differenzialabschnitts 11 eingestellt ist, basierend auf
dem eine Bestimmung erfolgt, um die Eingriffselementsteuerung auszuführen.
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Eine
Hochgeschwindigkeitsdrehbestimmungseinrichtung 76 macht
eine Abfrage darüber, ob die Drehzahl N18 (zweite
Motordrehzahl NM2) des Kraftübertragungsbauteils 18,
das die Abgabewelle des Differenzialabschnitts 11 darstellt,
einen gegebenen Steuerungsverfahrenentscheidungsbestimmungswert
X2M2 überschreitet. Wie er hier
verwendet wird, bezieht sich der Ausdruck „Steuerungsverfahrenentscheidungsbestimmungswert
X2M2" auf einen vorbestimmten Bestimmungswert,
der auf die Drehzahl (zweite Motordrehzahl NM2)
der Abgabewelle des Differenzialabschnitts 11 eingestellt
ist, um zu bestimmen, wie die Eingriffselementsteuerung ausgeführt
wird, und der Bestimmungswert stellt auch einen größeren
Wert als den eine Steuerungsausführung bestimmenden Wert
X1M1 dar.
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Die
Eingriffselementsteuerungsausführungseinrichtung 78 führt
die Eingriffselementsteuerung aus, wenn eine Bestimmung erfolgt,
dass es schwierig oder unmöglich ist, den Differenzialzustand
des Differenzialabschnitts 11 mit der Hilfe von nur dem ersten
Elektromotor M1 zu steuern. Insbesondere unter solch einer Bedingung,
bei der der schnelle Abfall in der Maschinendrehzahl NE auftritt,
wird es, je mehr sich die relative Drehzahl zwischen der Maschinendrehzahl
NE und der zweiten Motordrehzahl NM2 für eine kurze Zeitdauer merklich
erhöht, desto schwieriger für den Differenzialzustand
des Differenzialabschnitts 11, gesteuert zu werden. Wenn
die Differenzialabschnittsabgabedrehzahlbestimmungseinrichtung 74 eine
positive Bestimmung macht und die Drehstoppbestimmungseinrichtung 72 eine
positive Bestimmung macht, führt die Eingriffselementsteuerungsausführungseinrichtung 78 die
Eingriffselementsteuerung aus. Das heißt, die Eingriffselementsteuerung
wird ausgeführt, wenn die Drehzahl N18 (zweite
Motordrehzahl NM2) des Kraftübertragungsbauteils 18 den
eine Steuerungsausführung bestimmenden Wert X1M2 überschreitet,
und wenn der schnelle Abfall in der Maschinendrehzahl NE mit
der Maschinendrehbeschleunigung AE auftritt,
die den Drehzahländerungsratenbestimmungswert XAE überschreitet.
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Hier
ist die Eingriffselementsteuerung eine Steuerung zum Zulassen, dass
das Eingriffselement in dem automatischen Schaltabschnitt 20 im
Eingriff verbleibt, um in den Ausrückungszustand oder Schlupfzustand
(schlüpfenden Zustand) gebracht zu werden, wie dies vorstehend
dargelegt ist. Solch eine Steuerung wird in verschiedenen Modi abhängig
von einem Bestimmungsergebnis der Hochgeschwindigkeitsdrehbestimmungseinrichtung 76 durchgeführt. Das
heißt, wenn die Hochgeschwindigkeitsdrehbestimmungseinrichtung 76 eine
positive Bestimmung macht, führt die Eingriffselementsteuerungsausführungseinrichtung 78 die Eingriffselementsteuerung infolge
eines Durchführens der Leitungsdruckverringerungsteuerung
aus. Dies verringert den Leitungsdruck, der einen Ausgangsdruck
von Arbeitsöl darstellt, welcher den entsprechenden Eingriffselementen
C1, C2, B1, B2 und B3 des automatischen Schaltabschnitts 20 zugeführt
wird. Die Hochgeschwindigkeitsdrehbestimmungseinrichtung 76 macht
eine positive Bestimmung, wenn die Drehzahl N18 (zweite Motordrehzahl
NM2) des Kraftübertragungsbauteils 18 den
Steuerungsverfahrenentscheidungsbestimmungswert X2M2 überschreitet.
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Im
Gegensatz dazu führt, wenn die Hochgeschwindigkeitsdrehbestimmungseinrichtung 76 eine
negative Bestimmung macht, die Eingriffselementsteuerungsausführungseinrichtung 78 die
Eingriffselementsteuerung aus, um so das Eingriffssteuerungselektromagnetventil 84,
das zum Aktivieren des Eingriffselements (Kupplung oder Bremse)
des automatischen Schaltabschnitts 20 vorgesehen ist, in
einen Eingriff zu steuern. Das heißt, die Eingriffselementsteuerung
wird infolge eines Durchführens einer Eingriffselementausrücksteuerung
zum Ausrücken des Eingriffselements durchgeführt,
das im Eingriff verbleibt.
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Genauer
gesagt führt das Eingriffssteuerungselektromagnetventil 84,
das als ein hydraulisches Steuerventil zum Steuern des Hydraulikdrucks dient,
der den entsprechenden Eingriffselementen zuzuführen ist,
die Eingriffselementausrücksteuerung (Kupplungsausrücksteuerung)
durch Verringern des Hydraulikdrucks durch, der dem Eingriffselement zugeliefert
wird, welches in dem automatischen Schaltabschnitt 20 im
Eingriff bleibt. In einem Zustand, in dem der automatische Schaltabschnitt 20 in zum
Beispiel die dritte Gangposition gebracht ist, wird dann, wenn die
Eingriffselementausrücksteuerung ausgeführt ist,
der Hydraulikdruck verringert, welcher der ersten Kupplung C1 zugeliefert
wird, die ein Eingriffselement unter zahlreichen Eingriffselementen
darstellt, die im Eingriff verbleiben, um die erste Kupplung C1
in dem ausgerückten oder Schlupfzustand zu ermöglichen.
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Die
Verringerung des Hydraulikdrucks, der der ersten Kupplung C1 zugeliefert
wird, wird durch das Eingriffsteuerungselektromagnetventil 84 für
die erste Kupplung C1 erzielt, die zum Koppeln des Kraftübertragungsbauteils 18 und
des zweiten Elektromotors M2 mit dem Kraftübertragungsweg,
der sich zu den Antriebsrädern 38 erstreckt, im
Eingriff verbleibt. In einer Situation, in der der automatische Schaltabschnitt 20 zahlreiche
Eingriffselemente beinhaltet, die in im Eingriff befindlichen Zuständen
verbleiben, ist es nicht immer wahr, dass die Eingriffselementausrücksteuerung
durchgeführt wird, um alle der Eingriffselemente dazu zu
bringen, in den ausgerückten oder den Schlupfzustand zu
bringen.
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Genauer
gesagt wird die Leitungsdrucksteuerung in einer oder mehreren Kombinationen
von zahlreichen Steuermodi erzielt, wie dies im Folgenden beschrieben
ist. Zuerst wird ein Leitungsdrucksteuerelektromagnetventil 86 aktiviert,
um als ein Leitungsdruckregelventil zu arbeiten, das es ermöglicht, den
Leitungsdruck zu regeln und so den Leitungsdruck zu verringern.
Zweitens wird eine elektrisch betriebene Hydraulikpumpe 88,
die tätig ist, um als eine Leitungsdruckerzeugungsvorrichtung
zum Erzeugen des Leitungsdrucks zu arbeiten, gestoppt und in eine Richtung
gesteuert, um außer Betrieb gebracht zu werden. Drittens
wird das manuelle Ventil 90, das tätig ist, um
als das Hydraulikdruckumschaltventil zu arbeiten, außer
Betrieb genommen, um in Verbindung mit dem Schalthebel 49 aktiviert
zu werden, und das manuelle Ventil 90 unterbricht die Zufuhr
des Leitungsdrucks oder steuert den Leitungsdruck in eine Richtung,
um selbigen zu blockieren. Mit anderen Worten wird das manuelle
Ventil 90 gesteuert, um so einen neutralen „N"-Zustand
anzunehmen, so dass keiner der Vorwärtsantriebshydraulikdrücke
und der Rückwärtsantriebshydraulikdrücke
abgegeben wird.
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In
einer Situation, in der der automatische Schaltabschnitt 20 zum
Beispiel in die dritte Gangposition eingestellt ist, wenn die Leitungsdruckverringerungssteuerung
durchgeführt wird, wird dann der Leitungsdruck dazu gebracht,
sich mit einem begleitenden Abfall des Hydraulikdrucks zu verringern,
der der ersten Kupplung C1 und der ersten Bremse B1 zugeführt
wird, welche eine Gesamtheit der Eingriffselemente darstellen, die
bei dem automatischen Schaltabschnitt 20 im Eingriff verbleiben.
Dies ermöglicht, dass die erste Kupplung C1 und die erste
Bremse B1 in den ausgerückten Zustand oder Schlupfzustand gebracht
werden. Es ist auch beabsichtigt, dass die Leitungsdruckverringerungssteuerung
den Hydraulikdruck absenkt, der der Gesamtheit der Eingriffselemente
zugeführt wird, die in dem automatischen Schaltabschnitt 20 in
Eingriff verbleiben, und kein Leitungsdruck wird per se abgesenkt.
Allerdings kann die Leitungsdruckverringerungssteuerung infolgedessen
ausgeführt werden, dass die Eingriffssteuerungselektromagnetventile 84 dazu
gebracht werden, den Hydraulikdruck abzusenken, der der Gesamtheit
der Eingriffselemente zugeliefert wird, die in dem automatischen
Schaltabschnitt 20 im Eingriff verbleiben.
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Die 9 ist
ein Flussdiagramm, das eine Basisabfolge von Hauptsteuervorgängen
veranschaulicht, die mit der elektronischen Steuervorrichtung 40 ausgeführt
werden, das heißt die Steuervorgänge verhindern,
dass der erste Elektromotor M1 übergangsweise eine Hochgeschwindigkeitsdrehung erreicht.
Diese Abfolge wird in einer extrem kurzen Wiederholungszyklusdauer
in der Größenordnung von zum Beispiel einigen
Millisekunden oder einigen zehn Millisekunden wiederholt ausgeführt.
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Zuerst
wird bei einem Schritt (im Folgenden wird der Ausdruck „Schritt"
weggelassen) SA1 entsprechend der Fahrzustandsbestimmungseinrichtung 70 eine
Abfrage gemacht, ob sich ein Fahrzustand in einem Maschinenantriebsmodus
befindet. Wenn die Antwort JA ist, das heißt wenn sich
der Fahrzustand in dem Maschinenantriebsmodus befindet, geht die
Steuerroutine weiter zu SA2. Wenn andererseits die Antwort NEIN
ist, geht die Steuerroutine weiter zu SA7.
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Bei
SA2 entsprechend der Drehstoppbestimmungseinrichtung 72 wird
eine Abfrage gemacht, ob ein schneller Abfall der Maschinendrehzahl
NE auftritt, wobei die Maschinendrehbeschleunigung
AE den Drehzahländerungsratenbestimmungswert
XAE überschreitet. Wenn die Antwort
JA ist, das heißt wenn der schnelle Abfall der Maschinendrehzahl
NE auftritt, wobei die Maschinendrehbeschleunigung
AE den Drehzahländerungsratenbestimmungswert
XAE überschreitet, dann geht die
Routine zu SA3. Wenn andererseits die Antwort NEIN ist, dann geht
die Routine zu SA7 weiter.
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Bei
SA3 entsprechend der Differenzialabschnittsabgabedrehzahlbestimmungseinrichtung 74 erfolgt
eine Abfrage, ob die zweite Motordrehzahl NM2 den
eine Steuerungsausführung bestimmenden Wert X1M2 überschreitet.
Wenn die Antwort JA ist, das heißt, wenn die zweite Motordrehzahl NM2 den eine Steuerungsausführung bestimmenden Wert
X1M2 überschreitet, dann geht die
Routine weiter zu SA4. Wenn andererseits die Antwort NEIN ist, dann
geht die Routine weiter zu SA7.
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Bei
SA4 entsprechend der Hochgeschwindigkeitsdrehzahlbestimmungseinrichtung 76 erfolgt
eine Abfrage, ob die zweite Motordrehzahl NM2 den
Steuerungsverfahrenentscheidungsbestimmungswert X2M2 überschreitet.
Wenn die Antwort JA ist, das heißt, wenn die zweite Motordrehzahl
NM2 den Steuerungsverfahrenentscheidungsbestimmungswert
X2M2 überschreitet, dann geht die
Steuerroutine weiter zu SA5. Wenn andererseits die Antwort NEIN
ist, dann geht die Steuerroutine weiter zu SA6.
-
Bei
SA5 wird die Leitungsdruckverringerungssteuerung ausgeführt,
um den Leitungsdruck in dem automatischen Schaltabschnitt 20 zu
verringern, wodurch die Eingriffselementsteuerung durchgeführt wird.
Mit dem automatischen Schaltabschnitt 20, der zum Beispiel
in die dritten Gangposition eingestellt ist, wird der Leitungsdruck
verringert, wenn die Leitungsdruckverringerungssteuerung ausgeführt wird.
Dies verringert den Hydraulikdruck, der der ersten Kupplung C1 und
der ersten Bremse B1 zugeliefert wird, welche die Gesamtheit der
Eingriffselemente darstellen, die in dem automatischen Schaltabschnitt
in Eingriff verblieben sind, was die erste Kupplung C1 und die erste
Bremse B1 dazu bringt, in den ausgerückten oder Schlupfzustand
gebracht zu werden.
-
Bei
SA6 wird der Vorgang ausgeführt, um das Eingriffssteuerungselektromagnetventil 84 zu steuern,
das zum Betätigen der Eingriffselemente (Kupplung oder
Bremse) vorgesehen ist, die in dem automatischen Schaltabschnitt 20 in
Eingriff verblieben sind. Dies ermöglicht, dass die Eingriffselementfreigabe,
das heißt die Freigabesteuerung (Kupplungsfreigabe, das
heißt Freigabesteuerung) ausgeführt wird, um die
Eingriffselementsteuerung durchzuführen, um das in Eingriff
verbliebene Eingriffselement auszurücken. Mit dem automatischen
Schaltabschnitt 20, der zum Beispiel in der dritten Gangposition
platziert ist, wird, wenn die Eingriffselementfreigabesteuerung
ausgeführt wird, der Hydraulikdruck, der der ersten Kupplung
C1 zugeliefert wird, durch das Eingriffssteuerungselektromagnetventil 84 für
die erste Kupplung C1 abgesenkt, die zum Verbinden des Kraftübertragungsbauteils 18 und
des zweiten Elektromotors M2 mit dem Kraftübertragungsweg
ist, der sich zu den Antriebsrädern 38 erstreckt,
im Eingriff verblieben ist. Auf solch eine Weise wird die erste
Kupplung C1 in den freigegebenen bzw. ausgerückten Zustand
oder Schlupfzustand gebracht. SA5 und SA6 entsprechen auch der beanspruchten Eingriffselementsteuerungsausführungseinrichtung 78.
Bei SA7 werden andere Steuerungen inklusive einer Steuerung für
den Motorantriebsmodus durchgeführt.
-
Die 10 ist ein Zeitablaufdiagramm, das die Steuervorgänge
veranschaulicht, die in dem Flussdiagramm von 9 gezeigt
sind, welches einen exemplarischen Fall darstellt, bei dem der rapide Abfall
in der Maschinendrehzahl NE auftritt, wobei sich
die Umschaltbremse B0 und die Umschaltkupplung C0 außer
Eingriff befinden und der automatische Schaltabschnitt 20 in
dem Maschinenantriebsmodus in die dritte Gangposition eingestellt
ist. Die 10 stellt das Zeitablaufdiagramm
dar, das oben mit dem C1-Hydraulikdruck beginnt, der den Hydraulikdruck darstellt,
der der ersten Kupplung zugeliefert wird, der Maschinendrehzahl
NE, der zweiten Motordrehzahl NM2 und
der ersten Motordrehzahl NM1. Mit dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel werden die Drehzahl N18 des
Kraftübertragungselements 18 (das heißt
der Abgabewelle des Differentialabschnitts 11) und die
zweite Motordrehzahl NM2 einander gleich.
In diesem Zeitablaufdiagramm stellen zudem durchgezogene Linien
Abweichungen in Parametern dar, die unter der ausgeführten
Eingriffselementsteuerung erzielt werden, und gestrichelte Linien
stellen Veränderungen in Parametern dar, wenn keine Eingriffselementsteuerung
ausgeführt wird.
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In
der 10 deutet eine Zeit tA2 eine Zeit an, in der die Maschinendrehbeschleunigung
AE den Drehzahländerungsratenbestimmungswert
XAE überschreitet und die Maschinendrehzahl
NE beginnt, rapide abzufallen. Zu dieser
Zeit überschreitet die zweite Motordrehzahl NM2 den
Steuerungsausführungsbestimmungswert X1M2.
Dann ist die Antwort bei SA2 des in der 9 gezeigten
Strömungsdiagramms JA und auch die Antwort bei SA3 des
in der 9 gezeigten Strömungsdiagramms
ist JA. Somit werden SA5 oder SA6, die in dem Strömungsdiagramm
in 9 gezeigt sind, abhängig von der zweiten
Motordrehzahl NM2 zu maßgeblichen
Zeiten ausgeführt. Das heißt, die Eingriffselementsteuerung
wird infolge dessen ausgeführt, dass die Leitungsdruckverringerungssteuerung
oder die Eingriffselementausrücksteuerung ausgeführt
werden.
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Wie
dies durch die durchgezogenen Linien in 10 gezeigt
ist, beginnt sich der C1-Hydraulikdruck zu einer Zeit tA1 zu
verringern, und die erste Kupplung C1 wird in den Schlupfzustand
gebracht. Mit einer solchen Verringerung des C1-Hydraulikdrucks
resultiert dann der rapide Abfall der Maschinendrehzahl NE in einem Abbremsen der zweiten Motordrehzahl
NM2, welche folglich beginnt, sich zu verringern.
Zudem wird die erste Motordrehzahl NM1 dazu
gebracht, sich in einer negativen Drehrichtung zu verändern.
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In
der 10 bezeichnet die Zeit tA2 die Zeit, zu der der C1-Hydraulikdruck
auf Null gebracht ist, mit einem begleitenden Übergang,
der an der ersten Kupplung C1 auftritt, die von dem Schlupfzustand
in den ausgerückten Zustand geschaltet wird. Dann wird
eine Antriebsverbindung zwischen dem zweiten Elektromotor M2 und
den Antriebsrädern 38 vollständig unterbrochen,
um zu einer Zeit tA2 in einen Freilaufzustand
zu gelangen. Wie dies durch die durchgezogene Linie in 10 gezeigt ist, verringert sich die zweite Motordrehzahl
NM2 langsam bis zu der Zeit tA2 in
Verbindung mit einer Verringerung der Maschinendrehzahl NE, aber die zweite Motorrehzahl NM2 verringert sich schnell zu der Zeit tA2 und später. Dementsprechend hat
die erste Motordrehzahl NM1 eine Tendenz
dazu, sich in der negativen Drehrichtung während einer
Zeitdauer bis zu der Zeit tA2 zu erhöhen,
nachdem die erste Motordrehzahl NM1 dazu gebracht
wird, sich zu verändern, um auf ein auf Null gebrachtes
Niveau zu konvergieren. Das heißt, die erste Motordrehzahl
NM1 markiert ein maximales Niveau in der
negativen Drehrichtung zu einer Zeit tA2.
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Eine
Zeit tA3 in der 10 bezeichnet
eine Zeit, zu der die Maschinendrehzahl NE auf
Null gebracht ist. Der erste und der zweite Elektromotor M1 und
M2 werden dazu gebracht, infolge ihrer Drehwiderstände
zu Zeiten gestoppt zu werden, die von der Zeit tA3 ein
wenig versetzt sind.
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In
der 10 stellen die gestrichelten
Linien Zeitabläufe dar, die Abweichungen in Parametern aufzeigen,
wenn keine Eingriffselementsteuerung ausgeführt wird. Solch
eine Veranschaulichung dient dazu, einen Fall (in durchgezogenen
Linien), in dem die Eingriffselementsteuerung ausgeführt
wird, und einen weiteren Fall (in gestrichelten Linien) gegenüberzustellen, in
dem keine Eingriffselementsteuerung ausgeführt wird. Wenn
keine Eingriffselementsteuerung ausgeführt wird, tritt
kein Abfall des C1-Hydraulikdrucks mit dem bei einem fixierten Niveau
gehaltenen Eingriffshydraulikdruck auf und die erste Kupplung C1
bleibt unberührt in einem vollständig im Eingriff
befindlichen Zustand. Daher verbleibt die zweite Motordrehzahl NM2, die an die Antriebswelle 38 (Fahrzeuggeschwindigkeit
V) gebunden ist, fixiert. Dann erhöht sich, wie dies durch
die gestrichelte Linie in der 10 gezeigt
ist, die erste Motordrehzahl NM1 auf einen
Hochgeschwindigkeitsdrehpunkt in der negativen Drehrichtung während
einer Zeitdauer bis zu der Zeit tA3. Zu
dieser Zeit wird die Maschinendrehzahl NE infolge
des Differentialvorgangs, der in dem Differentialabschnitt 11 bewirkt
wird, auf Null gebracht und die erste Motordrehzahl NM1 erreicht
den Maximalwert in der negativen Drehrichtung.
-
Unter
Bezugnahme auf die 10 wird der Maximalwert der
ersten Motordrehzahl NM1 in der negativen
Drehrichtung mit der ausgeführten Eingriffselementsteuerung
dem Maximalwert der ersten Motordrehzahl NM1 in
der negativen Drehrichtung gegenübergestellt, wobei keine
Eingriffselementsteuerung ausgeführt wird. Das heißt,
ein Absolutwert der ersten Motordrehzahl NM1 zu
einer Zeit tA2, die in dem Zeitablaufdiagramm
mit der durchgezogenen Linie gezeichnet ist, wird einem Absolutwert
der ersten Motordrehzahl NM1 zu einer Zeit
tA3 gegenübergestellt, die in dem
Zeitablaufdiagramm mit der gestrichelten Linie gezeichnet ist. Dann
kann bestätigt werden, dass die Ausführung der
Eingriffselementsteuerung einen weiter erhöhen Effekt des
Vorbeugens vorsieht, dass die erste Motordrehzahl NM1 die
Hochgeschwindigkeitsdrehung erreicht.
-
Die
elektronische Steuervorrichtung 40 des vorliegenden Ausführungsbeispiels
hat zahlreiche vorteilhafte Effekte (A1) bis (A11), die im Folgenden aufgelistet
sind.
- (A1) Während des Maschinenantriebsmodus macht
die Drehstoppbedingungseinrichtung 72 eine Abfrage, ob
das erste Drehelement RE1 gestoppt ist oder sich die zugehörige
Drehzahl in einer Stopprichtung verlangsamt. Wenn die Antwort JA
ist und die Differentialabschnittsabgabedrehzahlbestimmungseinrichtung 74 eine
positive Bestimmung macht, führt die Eingriffselementsteuerungsausführungseinrichtung 78 die
Eingriffselementsteuerung durch. Dann erreicht das dritte Drehelement
RE3 des Differentialabschnitts 11, das mit den Antriebsrädern über
das tätige Eingriffselement des automatischen Schaltabschnitts 20 verbunden
ist, den Freilaufstatus. Infolge des Stopps des ersten Drehelements
E1 oder der sich verringernden Drehzahl von diesem in der Stopprichtung
und dem Differentialvorgang des Differentialabschnitts 11 wird
es möglich, das zweite Drehelement (zweites Drehelement)
RE2 und den ersten Elektromotor M1, der damit verbunden ist, davon
abzuhalten, sich zu der Hochgeschwindigkeitsdrehung zu erhöhen.
Dies resultiert in einer Unterdrückung einer Verringerung der
Dauerhaftigkeit des Kraftverteilungsmechanismus 16, des
ersten Elektromotors M1 und des Umwandlers 58 und desgleichen.
- (A2) Wenn die Drehstoppbestimmungseinrichtung 72 eine
positive Bestimmung macht, wird die Eingriffselementsteuerung bewirkt,
wenn die Drehzahl (zweite Motordrehzahl NM2)
der Abgabewelle des Differentialabschnitts 11 den eine
Steuerungsausführung bestimmenden Wert X1M2 überschreitet.
Der schnelle Abfall der Maschinendrehzahl NE und
der Differentialvorgang des Differentialabschnitts 11 ermöglichen,
dass die Eingriffselementsteuerung bewirkt wird, mit hohen Wahrscheinlichkeiten,
mit denen das zweite Drehelement RE2 und der erste Elektromotor
M1, der damit verbunden ist, dazu gebracht werden, bei der hohen
Geschwindigkeit zu drehen. Dies erzielt eine Verringerung einer
Steuerlast mit einer sich ergebenden Möglichkeit, das Auftreten
einer Verringerung der Dauerhaftigkeit des Kraftverteilungsmechanismus 16,
des ersten Elektromotors M1 und des Umwandlers 58 oder
desgleichen zu verhindern.
- (A3) In einer Situation, in der eine Differentialabschnittsabgabedrehzahlbestimmungseinrichtung 74 eine
positive Bestimmung macht, wenn die Drehstoppbestimmungseinrichtung
eine positive Bestimmung macht, das heißt, wenn ein rapider
Abfall einer Maschinendrehzahl NE auftritt,
um die Maschinendrehbeschleunigung AE dazu
zu bringen, den gegebenen Drehzahländerungsratenbestimmungswert
XAE zu überschreiten, führt
die Eingriffselementsteuerungsausführungseinrichtung 78 die
Eingriffselementsteuerung aus. Somit wird die Eingriffselementsteuerung
insbesondere dann bewirkt, wenn das zweite Drehelement RE1 und der
erste Elektromotor M1, der damit verbunden ist, die Hochgeschwindigkeitsdrehung
mit hohen Wahrscheinlichkeiten infolge des rapiden Abfalls der Maschinendrehzahl
NE und des Differentialvorgangs des Differentialabschnitts 11 erreichen.
Dies erzielt eine Verringerung einer Steuerlast mit einer sich ergebenden
Wahrscheinlichkeit des Verhinderns des Auftretens der Verringerung
der Dauerhaftigkeit des Kraftverteilungsmechanismus 16,
des ersten Elektromotors M1 und des Umwandlers 58 oder
desgleichen.
- (A4) Die Eingriffselementsteuerungsausführungseinrichtung 78 führt die
Maschinenelementsteuerung aus, wenn eine Bestimmung gemacht wird, dass
es schwierig oder unmöglich ist, den Differentialzustand
des Differentialabschnitts 11 mit der Verwendung von nur
dem ersten Elektromotor M1 zu steuern. Daher wird, wenn das zweite
Drehelement RE2 und der erste Elektromotor M1, der damit verbunden
ist, davon abgehalten werden, die Hochgeschwindigkeitsdrehung sogar
dann zu erreichen, wenn keine Eingriffselementsteuerung bewirkt
wird, die Eingriffselementsteuerung dann nicht bewirkt. Das ergibt
eine Verringerung einer Steuerlast mit einem resultierenden Vermögen des
Verhinderns des Auftretens einer Verringerung der Dauerhaftigkeit
des Kraftverteilungsmechanismus 16, des ersten Elektromotors
M1 und des Umwandlers 58 und desgleichen.
- (A5) der Differentialabschnitt 11 ist der elektrisch gesteuerte
Differentialabschnitt, bei dem ein Steuern des Betriebszustands
des ersten Elektromotors M1, der mit dem zweiten Drehelement RE2 verbunden
ist, das Steuern des Differentialzustands des Differentialabschnitts 11 ermöglicht. Der
Schaltmechanismus 11 beinhaltet den zweiten Elektromotor
M2, mit dem der Kraftübertragungsweg verbunden ist, und
das erste Drehelement RE1 ist mit der Maschine 8 verbunden.
Somit kann durch Steuern des Differentialzustands des Differentialabschnitts 11 die
Maschine 8 ungehindert von der Fahrzeuggeschwindigkeit
angetrieben werden, um eine Drehzahl zu erreichen, die einen optimalen
Kraftstoffverbrauch realisieren kann. Zusätzlich dazu kann
die Verwendung des zweiten Elektromotors M2 die Abgabe der Maschine 8 unterstützen,
während ein Motorantriebsmodus für das Fahrzeug
durchgeführt wird, um nur mit dem zweiten Elektromotor
M2 zu fahren, der als eine Antriebskraftquelle dient.
- (A6) Das Eingriffselement des automatischen Schaltabschnitts 20 wird
im Ansprechen auf den Hydraulikdruck betätigt und die Eingriffselementsteuerung
wird unter der Leitungsdruckverringerungssteuerung oder der Eingriffselementausrücksteuerung
bewirkt. Beim Durchführen solcher Steuerungen kann die
Eingriffselementsteuerung leicht durch die Hydraulikdrucksteuerung
ausgeführt werden. Im Folgenden ist ein Effekt, wenn die
Eingriffselementsteuerung ausgeführt wird, unter Bezugnahme
auf die 11 und die 12 beschrieben.
-
Die 11 und 12 sind
kollineare Darstellungen, die veranschaulichen, wie die Eingriffselementsteuerung
verhindert, dass sich der erste Elektromotor M1 zu der Hochgeschwindigkeitsdrehung
in der negativen Drehrichtung erhöht. Solch eine Steuerung
wird ausgeführt, wenn die Umschaltkupplung C0 und die Umschaltbremse
B0 in dem Differentialabschnitt 11 außer Eingriff
gebracht sind und der automatische Schaltabschnitt 20 in
die dritte Gangposition eingestellt ist, wobei die erste Bremse B1
und die erste Kupplung C1 im Eingriff verbleiben.
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Die 11 ist eine Ansicht, die einen Effekt veranschaulicht,
wenn die Eingriffselementsteuerung unter der Eingriffselementausrücksteuerung
bzw. Ausrücksteuerung für das im Eingriff befindliche
Element ausgeführt wird, und die 12 ist
eine Ansicht, die einen Effekt veranschaulicht, wenn die Eingriffselementsteuerung
unter der Leitungsdruckverringerungssteuerung ausgeführt
wird. Wenn ein rapider Abfall der Maschinendrehzahl NE auftritt,
wie dies durch einen Pfeil AR11 in der 11 angezeigt ist, wird die Eingriffselementsteuerung
ausgeführt, um die erste Kupplung C1 in einer Ausrückrichtung
zu steuern, wobei die erste Bremse B1 unberührt in Eingriff
verbleibt, wodurch die erste Kupplung C1 dazu gebracht wird, in
den Schlupfzustand gebracht zu werden. Dann tritt infolge des rapiden
Abfalls der Maschinendrehzahl NE ein Verzögern
der zweiten Motordrehzahl NM2 auf, wie dies
durch einen Pfeil AR13 angezeigt ist. Obwohl
die erste Motordrehzahl NM1 übergangsweise
einen Absolutwert hat, der sich in einer negativen Drehrichtung
erhöht, wird daher die erste Motordrehzahl NM1 davon
abgehalten, sich zu der Hochgeschwindigkeitsdrehung in der negativen Drehrichtung
in der 11 zu erhöhen, im
Gegensatz zu einem Fall, in dem keine Eingriffselementsteuerung
in der 8 ausgeführt wird.
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Wenn
der rapide Abfall in der Maschinendrehzahl NE auftritt,
wie dies durch einen Pfeil AR21 in der 12 gezeigt ist, wird die Leitungsdruckverringerungssteuerung
ausgeführt, um so sowohl die erste Bremse 81 als
auch die erste Kupplung C1 in einer Ausrückrichtung zu
steuern, was die erste Bremse B1 und die erste Kupplung C1 dazu
bringt, in die Schlupfzustände gebracht zu werden. Mit
der ersten Bremse B1, die in den Schlupfzustand gebracht ist, tritt
ein Verzögern infolge des rapiden Abfalls der Maschinendrehzahl
NE auf, um die Drehzahl des vierten Drehelements
RE4 dazu zu bringen, sich zu erhöhen, wie dies durch einen
Pfeil AR24 angedeutet ist, wodurch gleichzeitig
ein Abfall einer Drehzahl des achten Drehelements RE8 verursacht
wird. Mit der ersten Kupplung C1, die in den Schlupfzustand gebracht ist,
verringert sich die zweite Motordrehzahl NM2 weiter
auf ein Niveau niedriger als die Drehzahl des achten Drehelements
RE8, wie dies durch einen Pfeil AR23 angedeutet
ist. Folglich ist die erste Motordrehzahl NM1 in
die negative Drehrichtung gerichtet, wie dies durch einen Pfeil
AR22 angedeutet ist. Allerdings sieht die
Eingriffselementsteuerung, die bei der Leitungsdruckverringerungssteuerung
bewirkt wird, wie dies in der 12 gezeigt
ist, einen weiter verbesserten Effekt des Verhinderns vor, dass
sich der erste Elektromotor M1 zu der Hochgeschwindigkeitsdrehung
erhöht, als den, der mit der Eingriffselementssteuerung
erreicht wird, die mit der Eingriffselementausrücksteuerung
bzw. Ausrücksteuerung für das im Eingriff befindliche
Element bewirkt wird, wie dies in der 11 gezeigt
ist.
- (A7) Die Leitungsdruckverringerungssteuerung wird
zum Beispiel mit dem Leitungsdrucksteuerelektromagnetventil 86 zum
Verringern des Leitungsdrucks durchgeführt. In solch einem
Fall ermöglicht daher ein leichtes Steuern einer Hydraulikdruckeinheit,
das heißt ein Steuern des Leitungsdrucksteuerelektromagnetventils 86, dass
eine Gesamtheit der Eingriffselemente, mit denen der Leitungsdruck
zugeführt wird, in den Ausrückrichtungen aktiviert
wird.
- (A8) Die Leitungsdruckverringerungssteuerung dient dazu, zum
Beispiel die elektrisch betriebene Hydraulikpumpe 88 zu
stoppen oder in einer Stopprichtung zu steuern. Daher wird durch
bloßes Stoppen des Betriebs der elektrisch betriebenen
Hydraulikpumpe 88 oder durch Steuern derselben in der Stopprichtung
der Leitungsdruck im Wesentlichen dazu gebracht, sich zu verringern, um
dadurch die Gesamtheit der Eingriffselemente, denen der Leitungsdruck
zugeführt wird, in den Ausrückrichtungen zu aktivieren.
- (A9) Die Leitungsdruckverringerungssteuerung dient dazu, den
Sperrbetrieb von zum Beispiel dem manuellen Ventil 90 mit
dem Schalthebel 49 zu unterbrechen, um es dem manuellen
Ventil 90 zu ermöglichen, die Zufuhr des Leitungsdrucks
zu blockieren, oder um dieses in einer Richtung zu steuern, um die
Zufuhr des Leitungsdrucks zu blockieren. Daher wird durch bloßes
Steuern des manuellen Ventils 90 die Gesamtheit der Eingriffselemente,
denen der Leitungsdruck zugeführt wird, in den Ausrückrichtungen
betätigt.
- (A10) Die Eingriffselementausrücksteuerung wird bewirkt,
wenn das Eingriffssteuerungselektromagnetventil 84 den
Hydraulikdruck absenkt, der dem Eingriffselement zugeleitet wird,
das in dem automatischen Schaltabschnitt 20 im Eingriff
verblieben ist. Dementsprechend wird der Leitungsdruck nicht abgesenkt,
wenn die Eingriffselementsteuerung bewirkt wird, sondern der Leitungsdruck
wird bereits zurückgewonnen, wenn die Eingriffselementsteuerung
vollendet ist, was es leicht macht, die Steuerung durchzuführen,
wenn von der Eingriffselementsteuerung wiederhergestellt.
- (A11) Der Schaltmechanismus 11 beinhaltet den automatischen
Schaltabschnitt 20, der in dem Kraftübertragungsweg
vorgesehen ist, und das Eingriffselement, das in solch einer Eingriffselementsteuerung
verwendet wird, ist das Bauelement des automatischen Schaltabschnitts 20. Dies
erlaubt, dass die Abgabe der Maschine 8 in die Gangposition
für die Zuleitung zu den Antriebsrädern 38 geschaltet
wird. Das Steuern des automatischen Schaltabschnitts 20 führt
zu einer Fähigkeit des Verhinderns, dass sich der erste Elektromotor
M1 zu der Hochgeschwindigkeitsdrehung erhöht.
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Während
das Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zuvor
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben wurde, wird darauf
hingewiesen, dass das beschriebene Ausführungsbeispiel nur
als Veranschaulichung der vorliegenden Erfindung zu betrachten ist,
und dass die vorliegende Erfindung in zahlreichen Abwandlungen und
Verbesserungen basierend auf dem Wissensstand des Fachmanns ausgeführt
werden kann.
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In
dem in der 9 gezeigten Ablaufdiagramm
wird zum Beispiel in dem Zustand, in dem die positive Bestimmung
bei SA2 erfolgt und zudem die positive Bestimmung bei SA3 erfolgt,
die Eingriffselementsteuerung bei SA5 oder SA6 ausgeführt.
Allerdings kann die Eingriffselementsteuerung auch beim Ausbleiben
der Bestimmung, die bei SA3 gemacht wird, aber in Anwesenheit der
positiven Bestimmung erfolgen, die bei SA2 erfolgt.
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Wenn
die Antwort bei SA3 JA ist, muss bei SA4 keine Bestimmung gemacht
werden und eine oder beide von der Leitungsdruckverringerungssteuerungen
bei SA5 und der Eingriffselementausrücksteuerung bei SA6
können durchgeführt werden, um die Eingriffselementsteuerung
zu bewirken.
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Zudem
tritt in einer Situation, in der der Differentialabschnitt 11 in
den Nichtdifferentialzustand gebracht ist, bei dem die Umschaltbremse
B0 oder die Umschaltkupplung C0 im Eingriff verbleiben, kein Risiko
für die erste Motordrehzahl NM1 auf,
die Hochgeschwindigkeitsdrehung zu erreichen, sogar wenn ein rapider
Abfall der Maschinendrehzahl NE auftritt.
Daher wird mit dem Differentialabschnitt 11, der in den Nichtdifferentialzustand
gebracht ist, keine Eingriffselementsteuerung mit der Eingriffselementausführeinrichtung 78 durchgeführt.
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Arbeitsöl
des automatischen Schaltabschnitts 20, das als ein Schmierfluid
für den Schaltmechanismus 10 dient, wird auch
als der Hydraulikdruck für die Eingriffselemente B1, B2,
B3, C1 und C2 des automatischen Schaltabschnitts 20 verwendet. Daher
wird eine Tendenz, in der, je niedriger die Temperatur TEMPATF eines Arbeitsöls (im Folgenden
als "Arbeitsöltemperatur TEMPATF"
bezeichnet) in dem automatischen Schaltabschnitt 20 wird,
desto niedriger das Ansprechverhalten der Steuersignale, die auf die
Eingriffselemente B1, B2, B3, C1 und C2 aufgebracht werden, die
daran angepasst sind, mit dem Hydraulikdruck aktiviert zu werden.
Zudem ist jedes der Eingriffselemente B1, B2, B3, C1 und C2 von
einer nassen Mehrscheibenart. Wenn die Arbeitsöltemperatur
extrem abgesenkt ist, erhöht sich somit die Viskosität
des Arbeitsfluids (Arbeitsöl), das zwischen den entsprechenden
Reibungsplatten unter den zahlreichen Platten ist, mit der einhergehenden
Schwierigkeit, die im Steuern der Eingriffselemente bei geeigneten
Schlupfraten liegt.
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Unter
Berücksichtigung des Vorstehenden kann der eine Steuerungsausführung
bestimmenden Wert X1M2 gemäß der
Arbeitsöltemperatur TEMPATF verändert
werden. Zum Beispiel kann SA3', der in 13 gezeigt
ist, zwischen SA2 und SA3 des in 9 gezeigten
Ablaufdiagramms hinzugefügt werden, um eine Veränderung
vorzunehmen, so dass, je niedriger die Arbeitsöltemperatur
TEMPATF ist, desto niedriger der eine Steuerungsausführung
bestimmenden Wert X1M2 ist. Mit solch einer
Veränderung wird ein Zustand, damit die Eingriffselementsteuerung
ausgeführt wird, abhängig von einem Ausmaß einer
Schwierigkeit eines Steuerns der Eingriffselemente B1, B2, B3, C1
und C2 verändert. Dies führt zu einer Unterdrückung
einer Verringerung einer Dauerhaftigkeit des Kraftverteilungsmechanismus 16,
des ersten Elektromotors M1 und des Umwandlers 58 oder
desgleichen.
-
Bei
dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel kann es, während
der erste Elektromotor M1 und der zweite Elektromotor M2 an den
Differentialabschnitt 11 angeordnet sind, für
den ersten Elektromotor M1 und den zweiten Elektromotor M2 genügen,
einen Schaltmechanismus 10 unabhängig von dem
Differentialabschnitt 11 angeordnet zu haben.
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Durch
Steuern eines Antriebszustands des ersten Elektromotors M1 funktioniert
der Differentialabschnitt 11 (Kraftverteilungsmechanismus 16)
als ein elektrisch gesteuertes kontinuierlich-variables Getriebe,
bei dem das Drehzahlverhältnis γ0 kontinuierlich
von dem Minimalwert γ0min zu dem
Maximalwert γ0max verändert
wird. Allerdings wird zum Beispiel das Drehzahlverhältnis γ0
des Differentialabschnitts 11 nicht kontinuierlich variiert,
sondern vorgetäuscht, um Schritt für Schritt mit
der Verwendung eines Differentialvorgangs verändert zu
werden.
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Während
der Schaltmechanismus zuvor unter Bezugnahme auf den Aufbau beschrieben
wurde, bei dem die Maschine 8 und der Differentialabschnitt 11 direkt
miteinander verbunden sind, kann es für die Maschine 8 genügen,
mit dem Differentialabschnitt 11 über ein Eingriffselement
wie beispielsweise eine Kupplung verbunden zu sein.
-
Während
bei dem Schaltmechanismus 10 der erste Elektromotor M1
und das zweite Drehelement RE2 miteinander in einer direkten Verbindung verbunden
sind und der zweite Elektromotor M2 und das dritte Drehelement RE3
miteinander in einer direkten Verbindung verbunden sind, kann es
für den ersten Elektromotor M1 genügen, mit dem
zweiten Drehelement RE2 durch ein Eingriffselement wie beispielsweise
eine Kupplung verbunden zu sein, und für den zweiten Elektromotor
M2 kann es genügen, mit dem dritten Drehelement RE3 durch
ein Eingriffselement wie beispielsweise eine Kupplung verbunden
zu sein.
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Obwohl
der automatische Schaltabschnitt 20 mit dem Kraftübertragungsweg
verbunden ist, der sich von der Maschine 8 zu den Antriebsrädern 38 an einem
Abschnitt in der Nähe des Differentialabschnitts 11 erstreckt,
kann der Differentialabschnitt 11 infolge zu der Abgabe
des automatischen Schaltabschnitts 20 verbunden sein. Der
automatische Schaltabschnitt 20 kann vorgesehen sein, um
als ein Teil des Kraftübertragungswegs zu dienen, der sich von
der Maschine 8 zu den Antriebsrädern 38 erstreckt.
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Während
der Differentialabschnitt 11 und der automatische Schaltabschnitt 20 miteinander
in Reihe in dem in der 1 gezeigten Aufbau verbunden sind,
kann die vorliegende Erfindung sogar dann auf einen Aufbau angewendet
werden, wenn der Differentialabschnitt 11 und der automatische
Schaltabschnitt 20 mechanisch unabhängig voneinander
sind, vorausgesetzt, dass eine Gesamtheit des Schaltmechanismus 10 eine
Funktion, um einen elektrisch gesteuerten Differentialvorgang zu
erzielen, der es ermöglicht, dass ein Differentialzustand
elektrisch variiert wird, und eine Funktion hat, um ein Schalten
auf einem von der Funktion des elektrisch gesteuerten Differentialabschnitt
verschiedenen Prinzip durchzuführen.
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Während
der Kraftverteilungsmechanismus 16 zuvor als von der Einzelplanetenart
stammend beschrieben wurde, kann der Kraftverteilungsmechanismus 16 von
einer Doppelplanetenart sein.
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In
dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel ist die Maschine 8 mit
dem ersten Drehelement RE1 der Differentialabschnittsplanetengetriebeeinheit 124 für
ein Antriebskraftübertragungsvermögen verbunden
und der erste Elektromotor M1 ist mit dem zweiten Drehelement RE2
für ein Antriebskraftübertragungsvermögen
verbunden, während der Kraftübertragungsweg für
die Antriebsräder 38 mit dem dritten Drehelement
RE3 verbunden ist. Allerdings kann die vorliegende Erfindung auf
solch einen Aufbau angewendet werden, der zum Beispiel zwei Planetengetriebeeinheiten
beinhaltet, wobei Teildrehelemente, die solche Planetengetriebeeinheiten
bilden, miteinander verbunden sind. Mit solch einem Aufbau sind
eine Maschine, ein Elektromotor und Antriebsräder mit den
Drehelementen der Planetengetriebeeinheiten für ein Antriebskraftübertragungsvermögen verbunden,
so dass eine Kupplung oder eine Bremse, die mit den Drehelementen
der Planetengetriebeeinheiten verbunden ist, gesteuert werden kann,
um einen Schaltmodus zwischen einem stufenvariablen Schaltmodus
und einem kontinuierlich-variablen Schaltmodus umzuschalten.
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Während
der automatische Schaltabschnitt 20 vorstehend so beschrieben
wurde, dass er eine Funktion hat, als ein stufenvariables Automatikgetriebe
zu dienen, kann der automatische Schaltabschnitt 20 ein
kontinuierlich-variables CVT beinhalten.
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Der
zweite Elektromotor M2 ist direkt mit dem Kraftübertragungsbauteil 18 verbunden.
Allerdings ist die Verbindungsposition des zweiten Elektromotors
M2 nicht notwendigerweise auf solch eine Verbindungsanordnung beschränkt,
sondern der zweite Elektromotor M2 kann direkt mit dem Kraftübertragungsweg
verbunden sein, der sich von der Maschine 8 oder dem Kraftübertragungsbauteil 18 zu den
Antriebsrädern 38 erstreckt, oder damit über
ein Getriebe, eine Planetengetriebeeinheit, eine Eingriffsvorrichtung
oder desgleichen indirekt verbunden sein.
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Mit
den Kraftverteilungsmechanismen 16 der veranschaulichten
Ausführungsbeispiele ist der Differentialabschnittsträger
CA0 mit der Maschine 8 verbunden; das Differentialabschnittssonnenrad
S0 ist mit dem ersten Elektromotor M1 verbunden; und das Differentialabschnittshohlrad
R0 ist mit dem Kraftübertragungsbauteil 18 verbunden.
Allerdings ist die vorliegende Erfindung nicht notwendigerweise
auf solch eine Verbindungsanordnung beschränkt. Es spricht
nichts dagegen, dass die Maschine 8, der erste Elektromotor
M1 und das Kraftübertragungsbauteil 18 mit einem
beliebigen der drei Elemente CA0, S0 und R0 der Differentialabschnittsplanetengetriebeeinheit 24 verbunden
sind.
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Obwohl
das veranschaulichte Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme
auf die Maschine 8 beschrieben wurde, die direkt mit der
Antriebsgeräteingabewelle 14 verbunden ist, mag
es genügen, dass diese Bauteile durch zum Beispiel Getriebe,
Gurte oder desgleichen operativ verbunden sind. Es ist für die
Maschine 8 und die Eingabewelle nicht erforderlich, dass
sie zwangsläufig auf einer gemeinsamen Achse angeordnet
sind.
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Während
das veranschaulichte Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme
auf den ersten Elektromotor M1 und den zweiten Elektromotor M2 beschrieben
wurde, wobei der erste Elektromotor M1 koaxial mit der Antriebsgeräteingabewelle 14 angeordnet
ist und mit dem Differentialabschnittsonnenrad S0 verbunden ist,
woraufhin der zweite Elektromotor M2 mit dem Kraftübertragungsbauteil 18 verbunden
ist. Allerdings ist es für diese Bauteile nicht erforderlich,
dass sie notwendigerweise in solch einer Verbindungsanordnung platziert
sind. Zum Beispiel kann der erste Elektromotor M1 mit dem Differentialabschnittsonnenrad
S0 durch Getriebe, Gurte, Drehzahlverringerungsgetriebe oder desgleichen verbunden sein
und der zweite Elektromotor M2 kann mit dem Kraftübertragungsbauteil 18 verbunden
sein.
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Während
das veranschaulichte Ausführungsbeispiel vorstehend unter
Bezugnahme auf den automatischen Getriebeabschnitt 20 beschrieben wurde,
der mit dem Differentialabschnitt 11 in Reihe über
das Kraftübertragungsbauteil 18 verbunden ist, kann
eine Gegenwelle parallel zu der Eingabewelle 14 vorgesehen
sein, um es dem automatischen Übertragungsabschnitt 20 zu
ermöglichen, koaxial auf einer Achse der Gegenwelle angeordnet
zu sein. In diesem Fall können der Differentialabschnitt 11 und
der automatische Übertragungsabschnitt 20 miteinander
in einem Kraftübertragungsvermögen durch einen
Satz von Übertragungsbauteilen verbunden sein, die zum
Beispiel aus einem Paar von Vorgelegerädern aus dem Kraftübertragungsbauteil 18,
einem Kettenzahnrad und einer Kette bestehen.
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Der
Kraftverteilungsmechanismus 16 des veranschaulichten Ausführungsbeispiels
wurde zuvor als einen Satz der Differentialabschnittsplanetengetriebeeinheit 24 beinhaltend
beschrieben. Der Kraftverteilungsmechanismus 16 kann aber
auch zwei oder mehr Sätze von Planetengetriebeeinheiten aufweisen,
die angeordnet sind, um als eine Übertragungsvorrichtung
zu dienen, das drei oder mehr Drehzahlabschnitte unter einem Nichtdifferentialzustand
(fixierten Schaltzustand) hat.
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Der
zweite Elektromotor M2 ist mit dem Kraftübertragungsbauteil 18 verbunden,
der einen Teil des Kraftübertragungsweges bildet, welcher
sich von der Maschine 8 zu den Antriebsrädern 38 erstreckt.
Allerdings ist der zweite Elektromotor M2 mit seinem Kraftübertragungsweg
verbunden und auch der zweite Elektromotor M2 kann mit dem Kraftverteilungsmechanismus 16 durch
das Eingriffselement der Kupplung oder desgleichen verbunden sein,
so dass ein Aufbau des Schaltmechanismus 10 angenommen
werden kann, in dem der Differentialzustand des Kraftverteilungsmechanismus 16 durch den
zweiten Elektromotor M2 anstelle des ersten Elektromotors M1 gesteuert
wird.
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Es
ist eine Steuervorrichtung für ein Fahrzeug-Kraftübertragungsgerät
vorgesehen, welches mit einem Differentialabschnitt ausgestattet
ist, der zum Unterdrücken einer Verringerung einer Dauerhaftigkeit
des Differentialabschnitts oder von Bauteilen vorgesehen ist, die
dazu gehören, bei dem Verhindern, dass ein Drehelement
des Differentialabschnitts eine Hochgeschwindigkeitsdrehung erreicht. Die
Drehstoppbestimmungseinrichtung 72 macht eine Abfrage,
ob das erste Drehelement RE1 in einer Drehzahl verringert wird,
um während eines Maschinenantriebsmodus gestoppt zu werden.
Wenn die Antwort JA ist und die Differentialabschnittsdrehzahlbestimmungseinrichtung 74 eine
positive Bestimmung macht, dann führt die Eingriffselementsteuerungsausführungseinrichtung 78 eine
Eingriffselementsteuerung aus. Dies ermöglicht einem dritten Drehelement
RE3 des Differentialabschnitts 11, das mit den Antriebsrädern 38 durch
ein Eingriffselement eines automatischen Schaltabschnitts 20 verbunden ist,
einen Freilaufzustand zu erreichen. Dies verhindert, dass ein zweites
Drehelement RE2 und ein erster Elektromotor M1 Hochgeschwindigkeitsdrehungen
erreichen, die durch eine Verringerung der Drehzahl des ersten Drehelements
RE1 in einer Stopprichtung und einen Differentialvorgang des Differentialabschnitts 11 verursacht
werden. Dies ermöglicht das Verhindern einer Verringerung
einer Dauerhaftigkeit eines Kraftverteilungsmechanismus 16 und
des ersten Elektromotors M1.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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