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DE102008042004A1 - Wischerleiste - Google Patents

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DE102008042004A1
DE102008042004A1 DE102008042004A DE102008042004A DE102008042004A1 DE 102008042004 A1 DE102008042004 A1 DE 102008042004A1 DE 102008042004 A DE102008042004 A DE 102008042004A DE 102008042004 A DE102008042004 A DE 102008042004A DE 102008042004 A1 DE102008042004 A1 DE 102008042004A1
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DE
Germany
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wiper
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strip
lip
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DE102008042004A
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Christian Wilms
Hubert Verelst
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60S1/38Wiper blades
    • B60S2001/3827Wiper blades characterised by the squeegee or blade rubber or wiping element
    • B60S2001/3836Wiper blades characterised by the squeegee or blade rubber or wiping element characterised by cross-sectional shape

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Abstract

Es ist eine Wischerleiste (2) für ein Wischerblatt (1) bekannt, die eine Wischlippe (6), zur Anlage an einer Scheibe (5) aufweist, wobei die Wischlippe (6) sich an einem Stützabschnitt (8) der Wischerleiste (2) abstützt und der Stützabschnitt (8) über einen Kippsteg (4) an eine Kopfleiste (9) eines Kopfteils (10) der Wischerleiste (2) verbunden ist. Zum geräuscharmen kontinuierlichen Umlegen der Wischlippe (6) wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, den Stützabschnitt (8) und die gegenüberliegende Kopfleiste (9) so auszubilden, dass beim Umlegen der Wischlippe (6) ein Abrollen des Stützabschnitts (8) an der Kopfleiste (9) erfolgt. Das Wischerblatt (1) mit der erfindungsgemäßen Wischerleiste (2) ist zum Reinigen von Scheiben (5), insbesondere von Kraftfahrzeugen, vorgesehen.

Description

  • Die Erfindung geht aus von einer Wischerleiste für ein Wischerblatt
  • Stand der Technik
  • Wischerleisten bekannter Bauart für Wischerblätter von Scheibenwischanlagen haben in ihrem Querschnitt einen dünn ausgebildeten Steg, einen sogenannten Kippsteg. Ein derartiges Wischerblatt 1 ist in 1a und 1b im Querschnitt näher dargestellt. Über einen Kippsteg 4 wird eine Wischlippe 6 einer Wischerleiste 2 bei Richtungsumkehr der Wischbewegung um ca. 45 bis 90 Grad gekippt, so dass je nach Wischrichtung nur jeweils eine rechte oder eine linke Kante der Wischlippe 6 auf einer Scheibe 5 aufliegt und so für ein einwandfreies Abstreifen des auf der Scheibe 5 befindlichen Wassers und Schmutzes sorgt. Die Wischlippe 6 selbst ist über einen Befestigungssteg 7 an einen quer verlaufenden Stützabschnitt 8 der Wischerleiste 1 verbunden. Über den Stützabschnitt 8 und den Kippsteg 4 erfolgt eine pendelnde Bewegung der Wischlippe 6. Je nach Wischrichtung kommt es jedoch zu einem seitlichen Anschlag endseitig des Stützabschnitts 8 an eine Kopfleiste 9 eines Kopfteils 10 der Wischerleiste 2. Der Kopfteil 10 hat zwei Längsnuten 14, in welchen Federschienen 3 aufgenommen sind. Der Anschlag des Stützabschnitts 8 der Wischerleiste 2 an die Kopfleiste 9 ist mit einem schlagartigen Geräusch beim Umlegen der Wischlippe 6 am Umkehrpunkt der Wischerleiste 2 verbunden. Das Umlegen der Wischlippe 6 erfolgt über den dünnen biegsamen Kippsteg 4 und wird am Ende durch den Stützabschnitt 8 rechts und links begrenzt. Enden 11 des Stützabschnitts 8 wirken jeweils als Anschläge beim Umlegen der Wischlippe 6 beim Wechsel der Wischrichtung. Der Anschlag der Enden 11 des Stützabschnitts 8 an der Kopfleiste 9 des Kopfteils 10 der Wischerleiste 2 verursacht ein Geräusch, das durch die Resonanz auf der Scheibe 5 im Inneren des Fahrzeugs verstärkt wird.
  • Vorteile der Erfindung
  • Die erfindungsgemäße Wischerleiste hat demgegenüber den Vorteil, dass das Umlegen der Wischlippe nicht mehr schlagartig erfolgt, sondern stetig bzw. kontinuierlich durchgeführt wird. Vorteilhafterweise lässt sich so das Anschlagen der Enden des Stützabschnitts an der Kopfleiste des Kopfteils der Wischlippe gänzlich vermeiden und durch eine Abrollbewegung ersetzen. Dies ermöglicht vorteilhafterweise, ein ansonsten beim Anschlagen erzeugtes, oftmals als störend empfundenes Geräusch vollständig zu vermeiden.
  • Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der Beschreibung.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung wird erreicht, indem die sich berührenden Flächen von Kopfleiste und Stützabschnitt gekrümmt ausgebildet werden.
  • Ein gutes Abrollen der Wischlippe mit ihrem Stützabschnitt an der Kopfleiste ist erzielbar, indem ein Befestigungssteg von Wischlippe zum Stützabschnitt kurz ausgebildet ist.
  • Eine weitere Verbesserung des Abrollverhaltens ist erzielbar, indem für das Kopfteil und für den Stützabschnitt unterschiedliche Gummisorten mit unterschiedlich elastischem Verhalten eingesetzt werden.
  • Sehr vorteilhaft ist es, einen Zwischenraum zwischen der Kopfleiste und dem Stützabschnitt mit einem sehr weichen Gummi, beispielsweise mit Schaum, auszufüllen. Dies ermöglicht, ohne das elastische Verhalten des Gesamtsystems der Wischerleiste wesentlich zu verändern, insbesondere den dünnen Kippsteg durch die zweite weiche Gummikomponente vor dem Zutritt von Wasser oder UV-Strahlung zu schützen.
  • Zeichnung
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert und anhand der Zeichnung weiter verdeutlicht.
  • Es zeigen:
  • 1a ein herkömmliches Wischerblatt mit seiner Wischerleiste dargestellt in seiner Wischrichtung von rechts nach links,
  • 1b ein herkömmliches Wischerblatt mit seiner Wischerleiste dargestellt in seiner Wischrichtung von links nach rechts,
  • 2a ein Wischerblatt mit erfindungsgemäß gestalteter Wischerleiste dargestellt in ihrer Wischrichtung von rechts nach links,
  • 2b ein Wischerblatt mit erfindungsgemäß gestalteter Wischerleiste dargestellt in ihrer Wischrichtung von links nach rechts,
  • 3a zeigt ein Wischerblatt an einer ersten Position bei einer Wischrichtung von rechts nach links,
  • 3b zeigt das Wischerblatt bei einer Wischrichtung von rechts nach links in einer zeitlich nachfolgenden zweiten Position,
  • 4a zeigt eine weitere Ausführungsform eines Wischerblattes in einer ersten Position bei einer Wischrichtung von rechts nach links,
  • 4b zeigt das weitere Wischerblatt bei einer Wischrichtung von rechts nach links an einer zweiten Position, die zeitlich der ersten Position nachfolgt.
  • 5 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Wischerblattes.
  • Ausführungsform der Erfindung
  • In 2a und 2b ist eine erfindungsgemäße Wischerleiste 2 eines Wischerblatts 1 für eine Scheibenwischanlage, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, gezeigt. Das Wischerblatt 1 weist zum Beispiel ein bandartig langgestrecktes, federelastisches Trägerelement auf, das in bekannter Weise aus zwei Federschienen 3 aufgebaut ist, die zueinander parallel angeordnet sind und in einer gemeinsamen Ebene liegen. Die zwei voneinander beabstandeten Federschienen 3 sind federelastisch und vorzugsweise aus Metall gebaut. Das Trägerelement 3 dient in bekannter Weise zur Halterung der gummielastischen Wischerleiste 2 mit seiner leicht beweglichen Wischlippe 6. Dabei baut sich im vorzugsweise aus Metall gefertigten, federelastischen Trägerelement 3 eine Spannung auf, welche für eine ordnungsgemäße Anlage der Wischerleiste 2 bzw. der Wischlippe 6 über deren gesamten Länge an einer Scheibe 5 sowie für eine gleichmäßige Verteilung des Anpressdrucks sorgt. Die Federschienen 3 sind in Längsnuten 14 eines Kopfteils 10 der Wischerleiste 2 aufgenommen. Zwischen den Längsnuten 14 verläuft entsprechend ein Verbindungssteg 12.
  • Es ist auch möglich, die Federschienen 3 nicht wie dargestellt in Längsnuten 14 unterzubringen, sondern in entsprechenden Schlitzen innen liegend im Kopfteil 10 auszuführen. Ferner ist es möglich, auch nur eine einzige innen liegende Federschiene 3 innerhalb des Kopfteils 10 vorzusehen.
  • Die Wischerleiste 2 ist aus einem gummielastischen Material gefertigt. Neben der Wischlippe 6 weist die Wischerleiste 2 einen an der Wischlippe 6 über einen Befestigungssteg 7 angebundenen, quer verlaufenden Stützabschnitt 8 auf. Der Stützabschnitt 8 ist über einen Kippsteg 4 an eine Kopfleiste 9 des Kopfteils 10 der Wischerleiste 2 angebunden. Im Kopfteil 10 der Wischerleiste 2 sind die zwei Längsnuten 14 ausgenommen, in welchen die Federschienen 3 geführt bzw. aufgenommen sind.
  • Um das Umlegen der Wischlippe 6 nicht mehr schlagartig erfolgen zu lassen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, den Stützabschnitt 8 und die gegenüberliegende Kopfleiste 9 so auszubilden, dass beim Umlegen der Wischlippe 6 ein Abrollen des Stützabschnitts 8 an der Kopfleiste 9 erfolgt. Dies erfolgt durch eine gekrümmte oder gebogene Ausbildung des Stützabschnitts 8, der dann mit seiner dem Kopfteil 10 zugewandten, gekrümmten Stützabschnittsfläche 22 auf einer entsprechend korrespondierend gekrümmt ausgebildeten, gegenüberliegenden Kopfleistenfläche 23 der Kopfleiste 9 bei einer Richtungsumkehr der Wischrichtung dann abrollt. Die Stützabschnittsfläche 22 ist konvex gekrümmt und die Aufnahmefläche 23 der Kopfleiste 9 entsprechend konkav. Aufgrund der Krümmung der Oberfläche 23 der Kopfleiste 9 vergrößert sich der Querschnitt der Kopfleiste 9 zu den Seiten der Wischerleiste 2 hin. Der Stützabschnitt 8 hat eine pilzförmige Form, wobei der Befestigungssteg 7 und die Wischlippe 6 den Stiel bilden.
  • Das Umlegen der Wischlippe 6 ist in 2a in einer Wischrichtung gemäß einem eingezeichneten Pfeil 20 von rechts nach links und in 2b entgegengesetzt gemäß Pfeil 21 von links nach rechts dargestellt. Es ist erkennbar, dass das Umlegen der Wischlippe 6 nicht mehr schlagartig erfolgt, indem wie in 1a und 1b der Stützabschnitt 8 mit seinen Enden 11 gegen einen Anschlag, und zwar dem eben ausgeführten Kopfteil 10 bzw. der Kopfleiste 9 anschlägt, sondern stetig bzw. abrollend erfolgt. Dies wird erreicht, indem einerseits der Befestigungssteg 7 sehr kurz ausgebildet ist und anderseits, dass die bei Umlegen der Wischlippe 6 sich berührenden Flächen 22, 23 von Stützabschnitt 8 und Kopfleiste 9 ähnlich gekrümmt ausgeführt sind, so dass ein Abrollen des Stützabschnitts 8 möglich ist. Außerdem kann durch Gleitvorgänge und elastische Deformation im Stützabschnittsbereich 7, 8 die Umlegebewegung der Wischlippe 6 mit dem Stützabschnitt 8 gedämpft und begrenzt werden.
  • Das stetige bzw. kontinuierliche, geräuscharme Umlenken der Wischlippe 6 mit dem Stützabschnitt 8 bei Richtungsumkehr der Wischbewegung wird dadurch erreicht, dass die Wischlippe 6 nicht mehr über den Kippsteg 4, mit dem sie mit dem Kopfteil 10 verbunden ist, abkippt, sondern das Umlegen über eine Abrollbewegung einer Rückseite des Stützabschnitts 8 an der Kopfleiste 9 erfolgt. Dazu ist es vorteilhaft, den Befestigungssteg 7 der Wischlippe 6 am Stützabschnitt 8 gegenüber dem Stand der Technik kürzer auszubilden. Außerdem sind die einander berührenden Oberflächen 22; 23 von Stützabschnitt 8 und Kopfleiste 9 gewölbt bzw. gekrümmt auszuführen. Dies ermöglicht das Umlegen der Wischlippe 6 bei Richtungswechsel der Wischerbewegung durch sanftes Abrollen und Deformation dieser beiden zueinander stehenden Flächen 22, 23 zu ersetzen. Das sanfte Umlegen der Wischlippe 6 mit dem Stützabschnitt 8 kann nicht nur durch die besondere Gestaltung des betroffenen Wischgummiabschnitts erfolgen, sondern auch durch den Einsatz verschiedener Gummisorten mit unterschiedlich elastischem Verhalten erreicht und unterstützt werden. So können für das Kopfteil 10 und für den Stützabschnitt 8 unterschiedliche Gummisorten mit unterschiedlich elastischem Verhalten zum Einsatz kommen.
  • Wenn beispielsweise offene Hohlräume bzw. Zwischenräume 26 zwischen dem Stützabschnitt 8 und der Kopfleiste 9 mit einem sehr weichen Gummi, insbesondere Schaum, ausgefüllt werden, ändert sich das elastische Verhalten des Gesamtsystems nur unwesentlich. Dadurch kann insbesondere der dünne Kippsteg 4 durch eine zweite weiche Gummikomponente 25, zum Beispiel vor dem Zutritt von Wasser oder UV-Strahlung, geschützt werden. Ein derart mit sehr weichem Gummi 25 ausgefüllter Hohlraum bzw. Zwischenraum 26 ist in 2b rechts vom Kippsteg 4 exemplarisch eingezeichnet.
  • Das Wischerblatt 1 mit der erfindungsgemäßen Wischerleiste 2 ist zum Reinigen von Scheiben 5, insbesondere von Kraftfahrzeugen, vorgesehen.
  • 3a zeigt ein Wischerblatt 1, bei dem der Stützabschnitt 8 und die gegenüberliegende Kopfleiste 9 in der Weise ausgebildet sind, dass beim Umlegen der Wischlippe 6 ein Abrollen des Stützabschnitts 8 an der Kopfleiste 9 von außen nach innen erfolgt. In der dargestellten Position, die kurz nach dem Umlegen der Wischlippe 9 vorliegt, berührt die rechte Endkante des Stützabschnitts 8 die entsprechend zugeordnete rechte Endkante der Kopfleiste 9. Die Wischerleiste bewegt sich dabei von rechts nach links.
  • In 3b ist eine zeitlich nachfolgende Position dargestellt, bei der sich der Berührungspunkt zwischen dem Stützabschnitt 8 und der Kopfleiste 9 weiter nach innen bewegt hat bzw. eine größere Berührungsfläche mit einem Fortschreiten der Berührungsfläche nach innen vorliegt. Somit rollt in dieser Ausführungsform der Stützabschnitt 8 an der Kopfleiste 9 von außen nach innen ab.
  • 4a zeigt eine weitere Ausführungsform einer Wischerleiste 1, die so ausgebildet ist, dass beim Umlegen der Wischlippe 6 ein Abrollen des Stützabschnitts 8 an der Kopfleiste 9 von innen nach außen erfolgt. 4a zeigt die Wischerleiste kurz nach dem Umlegen der Wischlippe bei einer Bewegung von rechts nach links. Dabei berührt der Stützabschnitt 8 nahe dem Kippsteg 4 die Kopfleiste 9.
  • Bei einer weiteren Bewegung, wie in 4b dargestellt ist, verschiebt sich der Berührungsbereich zwischen dem Stützabschnitt 8 und der Kopfleiste 9 nach außen in Richtung auf die Endkante des Stützabschnitts 8. Abhängig von der gewählten Ausführungsform kann auch die Berührungsfläche von innen nach außen zunehmen. Somit zeigen die 4a und 4b ein Ausführungsbeispiel für ein Wischerblatt, bei dem nach dem Umlegen der Wischlippe 6 ein Abrollen des Stützabschnitts an der Kopfleiste von innen nach außen erfolgt.
  • 5 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Wischerblattes 1, bei der die einander zugeordnete Stützabschnittsfläche 22 und die Kopfleistenfläche 23 jeweils eine gekrümmte Oberfläche aufweisen, die eine konvexe Form aufweist. Die Krümmungsradien R1, R2 der gekrümmten Oberflächen können abhängig von der Steifigkeit des verwendeten Materials unterschiedlich gewählt werden.

Claims (5)

  1. Wischerleiste für ein Wischerblatt, die eine Wischlippe zur Anlage an einer Scheibe aufweist, wobei die Wischlippe sich an einem Stützabschnitt der Wischerleiste abstützt und der Stützabschnitt über einen Kippsteg an eine Kopfleiste eines Kopfteils der Wischerleiste verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützabschnitt (8) und die gegenüberliegende Kopfleiste (9) so ausgebildet sind, dass beim Umlegen der Wischlippe (6) ein Abrollen des Stützabschnitts (8) an der Kopfleiste (9) erfolgt.
  2. Wischerleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die sich berührenden Flächen (22, 23) von Kopfleiste (9) und Stützabschnitt (8) gekrümmt ausgebildet sind.
  3. Wischerleiste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Befestigungssteg (7) von Wischlippe (6) zum Stützabschnitt (8) kurz ausgebildet ist.
  4. Wischerleiste nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass für das Kopfteil (10) und für den Stützabschnitt (8) unterschiedliche Gummisorten mit unterschiedlich elastischem Verhalten eingesetzt sind.
  5. Wischerleiste nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zwischenraum (26) zwischen der Kopfleiste (9) und dem Stützabschnitt (8) mit einem sehr weichen Gummi, beispielsweise mit Schaum, ausgefüllt ist.
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