DE102008041885A1 - In eine Wellennut einrastbarer Schnappring - Google Patents
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- F16B21/10—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts
- F16B21/16—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft
- F16B21/18—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft with circlips or like resilient retaining devices, i.e. resilient in the plane of the ring or the like; Details
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Abstract
Es wird ein in eine Wellennut (6) einrastbarer Schnappring (2) vorgeschlagen, welcher einen äußeren Ringbereich (3) aufweist, aus dessen inneren Durchmesser sich zumindest zwei im Wesentlichen gleichen Winkelabstand zueinander angeordnete und als federnde Ringsegmente ausgeführte Führungslaschen (4) zum Einrasten in die Wellennut (6) erstrecken, wobei die Führungslaschen (4) im montierten Zustand des Schnappringes (2) gemeinsam einen gedachten geschlossenen inneren Ringbereich bilden und wobei jeder Führungslasche (4) eine elastische Sicherungslasche (5) zugeordnet ist, die sich aus dem inneren Durchmesser des äußeren Ringbereiches (3) radial betrachtet nach innen erstreckt, derart, dass im montierten Zustand des Schnappringes (2) deren Ende an der dem inneren Durchmesser des äußeren Ringbereiches (3) zugewandten Seite der Führungslasche (4) anliegt oder in der dem inneren Durchmesser des äußeren Ringbereiches (3) zugewandten Seite der Führungslasche (4) eingedrückt ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen in eine Wellennut einrastbaren Schnappring für eine Welle gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Schnappringe insbesondere in Form von Sicherungsringen für Wellen sind aus dem Stand der Technik bekannt und werden in der Regel eingesetzt, um eine Welle gegen eine axiale Bewegung zu sichern.
- Beispielsweise ist aus der
DE 4102451 A1 ein Sicherungsring für eine Welle bekannt, der radial betrachtet in einen inneren zweigeteilten Ringbereich und einen äußeren Ringbereich unterteilt ist, wobei die Ringbereiche über zwei radiale Stege miteinander verbunden sind. Hierbei sind die Innenseiten der beiden Hälften des zweigeteilten inneren Ringbereiches zum winkelsymmetrischen umfassen des Nutgrundes einer Wellennut der Welle ausgeführt. - Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen in eine Wellennut einrastbaren Schnappring anzugeben, welcher eine weitgehende Spielfreiheit zwischen der Welle und dem Schnappring ermöglicht und auf einfache Weise montierbar und demontierbar ist.
- Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere erfindungsgemäße Ausgestaltungen und Vorteile gehen aus den Unteransprüchen hervor.
- Demnach wird ein in eine Wellennut einrastbarer vorzugsweise aus Kunststoff hergestellter Schnappring vorgeschlagen, welcher einen äußeren vorzugsweise durchgehenden Ringbereich aufweist, wobei sich aus dem inneren Durchmesser des äußeren Ringbereiches zumindest zwei in im wesentlichen gleichen Winkelabstand zueinander angeordnete als federnde Ringseg mente ausgeführte Führungslaschen erstrecken, die im montierten Zustand des Schnappringes gemeinsam einen gedachten geschlossenen inneren Ringbereich bilden, wobei jeder Führungslasche eine elastische Sicherungslasche zugeordnet ist, die sich aus dem inneren Durchmesser des äußeren Ringbereiches radial betrachtet nach innen erstreckt, derart, dass im montierten Zustand des Schnappringes deren Ende an der dem inneren Durchmesser des äußeren Ringbereiches zugewandten Seite der Führungslasche anliegt oder in der dem inneren Durchmesser des äußeren Ringbereiches zugewandten Seite der Führungslasche eingedrückt ist. Die radial betrachtet inneren Seiten der Führungslaschen sind derart ausgeführt, dass sie in die Nut der Welle einrasten können.
- Im Rahmen einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung liegt das Ende der Sicherungslaschen an der dem inneren Durchmesser des äußeren Ringbereiches zugewandten Seite des Endes der jeweiligen Führungslasche an oder ist in der dem inneren Durchmesser des äußeren Ringbereiches zugewandten Seite des Endes der jeweiligen Führungslasche eingedrückt, wodurch eine absolute Spielfreiheit zwischen dem Schnappring und der Welle erzielbar ist.
- Vorzugsweise weist das Ende der Sicherungslaschen eine schräge Fläche auf, deren Kante im montierten Zustand des Schnappringes gemäß einer Ausführungsform der Erfindung an der dem inneren Durchmesser des äußeren Ringbereiches zugewandten Seite der Führungslasche anliegt und somit für eine erhöhte Selbsthemmung sorgt. Wenn die Sicherungslaschen im montierten Zustand des Schnappringes an den Führungslaschen anliegen, bilden die Führungslaschen auch im nicht montierten Zustand des Schnappringes gemeinsam einen gedachten geschlossenen inneren Ringbereich.
- Die der Welle zugewandten Seiten der Führungslaschen weisen vorzugsweise eine Fase auf, wobei in diesem Fall die Nut der Welle ebenfalls eine Fase zur Aufnahme der Führungslaschen aufweist.
- Zum Montieren des Schnappringes wird dieser auf die Welle aufgeschoben, wobei die Sicherungslaschen gedrückt werden müssen, damit die Führungslaschen beim Aufschieben des Schnappringes auf die Welle radial nach außen gedrückt werden können. Beim Erreichen der Wellennut rasten die Führungslaschen in diese ein, wodurch der Schnappring axial fixiert ist; hierbei springen die Sicherungslaschen wieder zurück und sorgen durch deren an der Führungslasche anliegendes Ende mit der schrägen Fläche für Selbsthemmung.
- Um eine absolute Spielfreiheit zwischen der Welle und dem Schnappring zu erzielen, können, wie bereits beschrieben, bei der Montage die Sicherungslaschen in die jeweilige Führungslasche eingedrückt werden; in diesem Fall bilden die Führungslaschen gemeinsam einen gedachten geschlossenen inneren Ringbereich, nur wenn der Schnappring montiert ist.
- Durch die erfindungsgemäße Konzeption wird ein Sicherungsring zur Verfügung gestellt, welcher eine nahezu spielfreie Verbindung zwischen der Welle und dem Schnappring ermöglicht. Des weiteren erweist sich die Montage – und Demontage des Schnappringes als einfach, wobei der Sicherungsring, insbesondere für den Fall, dass die Führungslaschen ohne äußere Krafteinwirkung auf den Schnappring gemeinsam einen gedachten geschlossenen inneren Ringbereich bilden, wieder verwendet werden kann.
- Der hier vorgestellte Schnappring kann sowohl als Sicherungsring für eine Welle als auch als Sensorteil eines Sensors zum Sensieren des axialen Wegs und/oder der Drehzahl einer Welle verwendet werden.
- Die Erfindung wird im folgenden anhand der beigefügten Figuren beispielhaft näher erläutert. Es zeigen:
-
1 : Eine schematische perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schnappringes beim Aufschieben auf eine Welle; -
2 : Eine schematische Schnittansicht des erfindungsgemäßen Schnappringes und der Welle aus1 im montierten Zustand des Schnappringes; -
3 : Eine schematische Ansicht eines Teiles des erfindungsgemäßen Schnappringes zur Veranschaulichung der Form des Endes der Sicherungslasche; und -
4 : Eine schematische perspektivische Ansicht eines auf einer Schaltstange montierten erfindungsgemäßen Schnappringes, welcher der Wegsensierung der Schaltstange dient. - In
1 ist ein mit der Welle1 zu verbindender erfindungsgemäßer in eine Wellennut einrastbarer Schnappring2 dargestellt. Der Schnappring2 umfasst einen äußeren durchgehenden Ringbereich3 auf, aus dessen inneren Durchmesser sich drei in im wesentlichen gleichen Winkelabstand zueinander angeordnete als federnde Ringsegmente ausgeführte Führungslaschen4 zum Einrasten in die Wellennut erstrecken, die im montierten Zustand des Schnappringes2 gemeinsam einen gedachten geschlossenen inneren Ringbereich bilden. In1 sind zwei Führungslaschen erkennbar, da die Welle1 die dritte Führungslasche verdeckt. - Gemäß der Erfindung und bezugnehmend auf
1 ist vorgesehen, dass jeder Führungslasche4 eine elastische Sicherungslasche5 zugeordnet ist, die sich aus dem inneren Durchmesser des äußeren Ringbereiches3 radial betrachtet nach innen erstreckt, derart, dass im montierten Zustand des Schnappringes2 das Ende jeder Sicherungslasche5 an der dem inneren Durchmesser des äußeren Ringbereiches3 zugewandten Seite des Endes der Führungslasche4 anliegt. - Die radial betrachtet inneren Seiten der Führungslaschen
4 sind derart ausgeführt, dass sie in eine Nut6 der Welle1 einrasten können, wie anhand2 veranschaulicht. Bei dem in2 gezeigten Beispiel weisen die der Welle1 zugewandten Seiten der Führungslaschen4 sowie die Nut6 eine Fase7 auf. - Die Selbsthemmung, d. h. der Widerstand gegen eine radial nach außen gerichtete Bewegung der Führungslaschen
4 wird erhöht, indem das Ende der Sicherungslaschen5 eine schräge Fläche8 aufweist, deren Kante im montierten Zustand des Schnappringes2 an der dem inneren Durchmesser des äußeren Ringbereiches3 zugewandten Seite der Führungslasche4 anliegt, wie anhand3 veranschaulicht. - Gegenstand der
4 ist ein Anwendungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Schnappringes2 , der auf einer Schaltstange1 montiert ist. Hierbei weist der äußere Durchmesser des äußeren Ringbereiches3 eine z. B. eingespritzte magnetische Beschichtung9 auf, wodurch durch einen geeigneten Sensor die axiale Position des Schnappringes2 und somit der Schaltstange1 sensierbar ist. - Selbstverständlich fällt auch jede konstruktive Ausbildung, insbesondere jede räumliche Anordnung der Bauteile des erfindungsgemäßen Schnappringes an sich sowie zueinander und soweit technisch sinnvoll, unter den Schutzumfang der vorliegenden Ansprüche, ohne die Funktion des Schnappringes, wie sie in den Ansprüchen angegeben ist, zu beeinflussen, auch wenn diese Ausbildungen nicht explizit in den Figuren oder in der Beschreibung dargestellt sind.
-
- 1
- Welle
- 2
- Schnappring
- 3
- äußerer Ringbereich
- 4
- Führungslasche
- 5
- Sicherungslasche
- 6
- Nut
- 7
- Fase
- 8
- schräge Fläche
- 9
- magnetische Beschichtung
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 4102451 A1 [0003]
Claims (10)
- In eine Wellennut (
6 ) einrastbarer Schnappring (2 ), dadurch gekennzeichnet, dass er einen äußeren Ringbereich (3 ) aufweist, aus dessen inneren Durchmesser sich zumindest zwei in im wesentlichen gleichen Winkelabstand zueinander angeordnete und als federnde Ringsegmente ausgeführte Führungslaschen (4 ) zum Einrasten in die Wellennut (6 ) erstrecken, wobei die Führungslaschen (4 ) im montierten Zustand des Schnappringes (2 ) gemeinsam einen gedachten geschlossenen inneren Ringbereich bilden und dass jeder Führungslasche (4 ) eine elastische Sicherungslasche (5 ) zugeordnet ist, die sich aus dem inneren Durchmesser des äußeren Ringbereiches (3 ) radial betrachtet nach innen erstreckt, derart, dass im montierten Zustand des Schnappringes (2 ) deren Ende an der dem inneren Durchmesser des äußeren Ringbereiches (3 ) zugewandten Seite der Führungslasche (4 ) anliegt oder in der dem inneren Durchmesser des äußeren Ringbereiches (3 ) zugewandten Seite der Führungslasche (4 ) eingedrückt ist. - In eine Wellennut (
6 ) einrastbarer Schnappring (2 ), nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende der Sicherungslaschen (5 ) an der dem inneren Durchmesser des äußeren Ringbereiches (3 ) zugewandten Seite des Endes der jeweiligen Führungslasche (4 ) anliegt oder in der dem inneren Durchmesser des äußeren Ringbereiches (3 ) zugewandten Seite des Endes der Führungslasche (4 ) eingedrückt ist. - In eine Wellennut (
6 ) einrastbarer Schnappring (2 ), nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungslaschen (4 ) auch im nicht montierten Zustand des Schnappringes (2 ) gemeinsam einen gedachten geschlossenen inneren Ringbereich bilden. - In eine Wellennut (
6 ) einrastbarer Schnappring (2 ), nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die der Welle (1 ) zugewandten Seiten der Führungslaschen (4 ) sowie die Nut (6 ) eine Fase (7 ) aufweisen. - In eine Wellennut (
6 ) einrastbarer Schnappring (2 ), nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende der Sicherungslaschen (5 ) eine schräge Fläche (8 ) aufweist, deren Kante im montierten Zustand des Schnappringes (2 ) an der dem inneren Durchmesser des äußeren Ringbereiches (3 ) zugewandten Seite der Führungslasche (4 ) anliegt oder in der dem inneren Durchmesser des äußeren Ringbereiches (3 ) zugewandten Seite der Führungslasche (4 ) eingedrückt ist. - In eine Wellennut (
6 ) einrastbarer Schnappring (2 ), nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass er durch Aufschieben auf die Welle (1 ) bei gedrückten Sicherungslaschen (5 ), damit die Führungslaschen (4 ) beim Aufschieben des Schnappringes auf die Welle (1 ) radial nach außen gedrückt werden können, montierbar ist, wobei beim Erreichen der Wellennut (6 ) die Führungslaschen (4 ) in diese einrasten, wodurch der Schnappring (2 ) axial fixiert ist. - In eine Wellennut (
6 ) einrastbarer Schnappring (2 ), nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Montage des Schnappringes (2 ) die Sicherungslaschen (5 ) in die jeweilige Führungslasche (4 ) eindrückbar sind, wobei die Führungslaschen (4 ) gemeinsam einen gedachten geschlossenen inneren Ringbereich bilden, nur wenn der Schnappring (2 ) montiert ist. - In eine Wellennut (
6 ) einrastbarer Schnappring (2 ), nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er als Sicherungsring verwendet wird. - In eine Wellennut (
6 ) einrastbarer Schnappring (2 ), nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er als Sensorteil eines Sensors zum Sensieren des axialen Wegs und/oder der Drehzahl einer Welle (1 ) verwendbar ist. - In eine Wellennut (
6 ) einrastbarer Schnappring (2 ), nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Durchmesser des äußeren Ringbereiches (3 ) eine magnetische Beschichtung (9 ) aufweist, so dass in Verbindung mit einem Sensor die axiale Position des Schnappringes (2 ) und somit der Welle (1 ) sensierbar ist.
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|---|---|---|---|
| DE102008041885A DE102008041885A1 (de) | 2008-09-09 | 2008-09-09 | In eine Wellennut einrastbarer Schnappring |
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| DE102008041885A DE102008041885A1 (de) | 2008-09-09 | 2008-09-09 | In eine Wellennut einrastbarer Schnappring |
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|---|---|
| DE102008041885A1 true DE102008041885A1 (de) | 2010-03-11 |
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ID=41650606
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| DE102008041885A Withdrawn DE102008041885A1 (de) | 2008-09-09 | 2008-09-09 | In eine Wellennut einrastbarer Schnappring |
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