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DE102008041101A1 - Vorrichtung zum Betreiben einer Mehrzahl elektrischer Verbraucher - Google Patents

Vorrichtung zum Betreiben einer Mehrzahl elektrischer Verbraucher Download PDF

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DE102008041101A1
DE102008041101A1 DE200810041101 DE102008041101A DE102008041101A1 DE 102008041101 A1 DE102008041101 A1 DE 102008041101A1 DE 200810041101 DE200810041101 DE 200810041101 DE 102008041101 A DE102008041101 A DE 102008041101A DE 102008041101 A1 DE102008041101 A1 DE 102008041101A1
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electrical
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DE200810041101
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Inventor
Steffen Walker
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/01Electrical circuits for triggering passive safety arrangements, e.g. airbags, safety belt tighteners, in case of vehicle accidents or impending vehicle accidents
    • B60R21/017Electrical circuits for triggering passive safety arrangements, e.g. airbags, safety belt tighteners, in case of vehicle accidents or impending vehicle accidents including arrangements for providing electric power to safety arrangements or their actuating means, e.g. to pyrotechnic fuses or electro-mechanic valves

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Es wird eine Vorrichtung zum Betreiben einer Mehrzahl elektrischer Verbraucher (101) vorgeschlagen. Die Vorrichtung weist ein erstes Schaltelement (102) mit einem ersten Schaltelementkontakt und einem zweiten Schaltelementkontakt auf, wobei der erste Schaltelementkontakt geeignet ist, um das erste Schaltelement mit einem ersten Spannungspotential (105) zu verbinden. Die Vorrichtung weist ferner einen ersten Multiplexer (104) mit einem ersten Multiplexerkontakt und einer Mehrzahl zweiter Multiplexerkontakte auf, wobei der erste Multiplexerkontakt mit dem zweiten Schaltelementkontakt des ersten Schaltelements (102) verbunden ist und die Mehrzahl zweiter Multiplexerkontakte jeweils geeignet sind, um den ersten Multiplexer mit jeweils einem ersten Anschluss der Mehrzahl elektrischer Verbraucher (101) zu verbinden.

Description

  • Stand der Technik
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäß Anspruch 1 sowie auf einen Zündkreis gemäß Anspruch 9.
  • Zur Auslösung von Airbags sehen Insassenschutzsysteme je einen Zündkreis pro Auslösegerät oder Auslösestelle vor. Eine Ausstattung der Oberklasse kann aktuell über 20 Zündkreise beinhalten.
  • Eine gängige Konfiguration eines einzelnen Zündkreises ist in 3 gezeigt. Die Konfiguration weist eine Zündpille 101, einen Highside-Schalter 102, einen Lowside-Schalter 103, eine Energiequelle (ER) 105 und einen Masseanschluss (PGND) 106 auf. Der Highside-Schalter 102 ist mit einer Stromregelung 312 und der Lowside-Schalter 103 mit einem Treiber 313 (Lowside Driver) gekoppelt. Die Stromregelung 312 des Highside-Schalters 102 weist einen Treiber (Highside Driver) und eine Zündstromsteuerung (Firing Current Control) auf.
  • Der Highside-Schalter 102 ist im Bereich der sogenannten „Highside Power Stage” und der Lowside-Schalter 103 im Bereich der sogenannten „Lowside Power Stage” angeordnet. Die Zündpille 101 ist als elektrischer Widerstand RSquib dargestellt und über einen ersten Anschluss IGH mit dem Highside-Schalter 102 und über einen zweiten Anschluss IGL mit dem Lowside-Schalter 103 verbunden. Pro Zündkreis werden jeweils ein Highside-Schalter 102, ein Lowside-Schalter 103 und eine Zündpille 101 benötigt.
  • KR-591831-B1 befasst sich mit einer Auslöseeinrichtung für Airbags. Eine Mehrzahl von Schaltern zum Ansteuern der Airbags wird dabei von einzelnen Diagnoseblöcken überwacht.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Vor diesem Hintergrund wird mit der vorliegenden Erfindung eine Vorrichtung zum Betreiben einer Mehrzahl elektrischer Verbraucher sowie ein Zündkreis gemäß den unabhängigen Patentansprüchen vorgestellt. Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den jeweiligen Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung.
  • Der Kern der Erfindung besteht darin, dass Highside- und Lowside-Schalter nur einmal realisiert werden. Diese können dann per Multiplex-Verfahren für mehrere Zündkreise verwendet werden. Somit ist die Verwendung mehrerer Zündkreise bei nur einem Highside- und/oder Lowside-Schalter möglich.
  • Die vorliegende Erfindung schafft eine Vorrichtung zum Betreiben einer Mehrzahl elektrischer Verbraucher, mit einem ersten Schaltelement mit einem ersten Schaltelementkontakt und einem zweiten Schaltelementkontakt, wobei der ersten Schaltelementkontakt geeignet ist, um das erste Schaltelement mit einem ersten Spannungspotential zu verbinden und mit einem ersten Multiplexer mit einem ersten Multiplexerkontakt und einer Mehrzahl zweiter Multiplexerkontakte, wobei der erste Multiplexerkontakt mit dem zweiten Schaltelementkontakt des ersten Schaltelements verbunden ist und die Mehrzahl zweiter Multiplexerkontakte jeweils geeignet sind, um den ersten Multiplexer mit jeweils einem ersten Anschluss der Mehrzahl elektrischer Verbraucher zu verbinden.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann im Zusammenhang mit einem Insassenschutzsystems eines Fahrzeugs eingesetzt werden und beispielsweise Teil eines Zündkreises für das Insassenschutzsystem sein. Insbesondere kann die Vorrichtung Teil eines Airbag-Systems sein und zur Ansteuerung von Airbags eingesetzt werden. Die elektrischen Verbraucher können demnach Zündeinrichtungen sein, die von der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einer Zündspannung oder einem Zündstrom versorgt werden können. Dazu kann es sich bei dem ersten Schaltelement um einen Highside-Schalter oder einen Lowside-Schalter handeln. Verbindungen zwischen einzelnen Elementen können als di rekte elektrische Verbindungen oder unter Einbeziehung weiterer Schaltungselemente ausgeführt sein.
  • Erfindungsgemäß können mehrere elektrische Verbraucher über ein einziges erstes Schaltelement mit dem ersten elektrischen Potential verbunden werden. Es ist nicht mehr erforderlich, dass für jeden elektrischen Verbraucher ein eigenes Schaltelement bereitgestellt wird. Die Reduktion der erforderlichen Schaltelemente weist mehrere Vorteile auf. Von Vorteil ist zum einen die deutliche Einsparung von Siliziumfläche, die stark in die Kosten des Insassenschutzsystems eingeht. Die deutliche Einsparung der Siliziumfläche ergibt sich dadurch, dass das Schaltelement einen großen Flächenbedarf aufweist. Der große Flächenbedarf ergibt sich aus der erforderlichen Dimensionierung des Schaltelements, die es dem Schaltelement im Zündfall ermöglicht, eine hohe Zündspannung und einen hohen Zündstrom bereitzustellen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Diagnoseaufwand in Software und Hardware reduziert werden kann. Der Diagnoseaufwand fällt für jedes Schaltelement an und ist erforderlich, um die Funktionsfähigkeit eines jeden Schaltelements zu überprüfen. Da der erfindungsgemäße Ansatz eine Reduktion der Anzahl der erforderlichen Schaltelemente ermöglicht, reduziert sich der Diagnoseaufwand entsprechend. Außerdem kann das System durch den erfindungsgemäßen Ansatz eine höhere Sicherheit erreichen, da nur ein Schaltelement, also beispielsweise ein Highside-Schalter erforderlich ist.
  • Der erste Multiplexer kann ausgebildet sein, um ansprechend auf ein Auswahlsignal, eine elektrische Verbindung zwischen dem zweiten Schaltelementkontakt des ersten Schaltelements und einem durch das Auswahlsignal definierten zweiten Multiplexerkontakt des ersten Multiplexers bereitzustellen. Somit kann über den Multiplexer ein bestimmter Zündkreis ausgewählt und angesteuert werden. Wird der Trend zu kürzeren Zündzeiten fortgesetzt, dann wird durch die vorliegende Erfindung eine sequentielle Zündung möglich. Das Auswahlsignal kann beispielsweise von einer Airbagsteuerung bereitgestellt werden. Alternativ können durch das Auswahlsignal auch zwei oder mehr elektrische Verbraucher ausgewählt werden. In diesem Fall kann der Multiplexer ausgebildet sein, um zeitgleich eine elektrische Verbindung zwischen dem zweiten Schaltelementkontakt des ersten Schaltelements und mehreren durch das Auswahlsignal definierten zweiten Multiplexerkontakten des ersten Multiplexers bereitzustellen.
  • Gemäß einer Ausgestaltung kann die Vorrichtung eine Mehrzahl zweiter Schaltelemente mit jeweils einem ersten Schaltelementkontakt und einem zweiten Schaltelementkontakt aufweisen, wobei die ersten Schaltelementkontakte der Mehrzahl zweiter Schaltelemente jeweils geeignet sind, um die zweiten Schaltelemente jeweils mit einem zweiten Anschluss der Mehrzahl elektrischer Verbraucher zu verbinden und wobei die zweiten Schaltelementkontakte der Mehrzahl zweiter Schaltelemente jeweils geeignet sind, um die zweiten Schaltelemente jeweils mit einem zweiten Spannungspotential zu verbinden. Somit kann ein Zündkreis geschaffen werden, der beispielsweise eine der Anzahl der elektrischen Verbraucher entsprechende Anzahl von Lowside-Schaltern aufweist, jedoch nur einen einzigen Highside-Schalter aufweist.
  • Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel kann die Vorrichtung einen zweiten Multiplexer mit einer Mehrzahl erster Multiplexerkontakte und einem zweiten Multiplexerkontakt aufweisen, wobei die Mehrzahl erster Multiplexerkontakte des zweiten Multiplexers jeweils geeignet sind, um den zweiten Multiplexer mit jeweils einem zweiten Anschluss der Mehrzahl elektrischer Verbraucher zu verbinden und ein zweites Schaltelement mit einem ersten Schaltelementkontakt und einem zweiten Schaltelementkontakt aufweisen, wobei der ersten Schaltelementkontakt des zweiten Schaltelements mit dem zweiten Multiplexerkontakt des zweiten Multiplexers verbunden ist und der zweite Schaltelementkontakt des zweiten Schaltelements geeignet ist, um das zweite Schaltelement mit einem zweiten Spannungspotential zu verbinden. Somit können die elektrischen Verbraucher über ein einziges zweites Schaltelement mit dem zweiten elektrischen Potential verbunden werden. Dies ist beispielsweise für einen Zündkreis vorteilhaft, der bei einer Mehrzahl elektrischer Verbraucher nur einen einzigen Lowside-Schalter und nur einen einzigen Highside-Schalter aufweisen braucht.
  • Erfindungsgemäß können das erste Schaltelement und das zweite Schaltelement als Leistungstransistor ausgebildet sind. Somit kann die erfindungsgemäße Vorrichtung im Zusammenhang mit bekannten Zündstufen eingesetzt werden.
  • Vorteilhafterweise kann die erfindungsgemäße Vorrichtung in integrierter Halbleitertechnik gefertigt sein. Somit können das erste und das zweite Schaltelement sowie der erste und der zweite Multiplexer gemeinsam mit einer integrierten Schaltung bereitgestellt werden.
  • Gemäß einer Ausgestaltung kann die Vorrichtung ein weiteres erstes Schaltelement mit einem ersten Schaltelementkontakt und einem zweiten Schaltelementkontakt aufweisen, wobei der erste Schaltelementkontakt des weiteren ersten Schaltelements geeignet ist, um das weitere erste Schaltelement mit dem ersten Spannungspotential zu verbinden und der zweite Schaltelementkontakt des weiteren ersten Schaltelements geeignet ist, um das weitere erste Schaltelement mit einem ersten Anschluss eines weiteren elektrischer Verbrauchers zu verbinden. Typischerweise sind auf einem Systemchip mehrere Zündkreise, beispielsweise 10–12 Zündreise angeordnet. Der erfindungsgemäße Ansatz kann für Gruppen mit einer bestimmten Anzahl von Zündkreisen, z. B. 3–4 Zündkreise eingesetzt werden. Die übrigen Zündkreise können ohne Einsatz eines Multiplexers, jeweils von einem eigenen Highside-Schalter und Lowside-Schalter angesteuert werden.
  • Die vorliegende Erfindung schafft ferner einen Zündkreis mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Betreiben einer Mehrzahl elektrischer Verbraucher und mindestens einem elektrischen Verbraucher. Ein solcher Zündkreis eignet sich beispielsweise zur Auslösung mehrerer Airbags. Dazu kann mindestens ein elektrischer Verbraucher eine Zündeinrichtung, beispielsweise in Form einer Zündpille aufweisen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der beigefügten Zeichnungen beispielhaft näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 ein Schaltbild eines Zündkreises gemäß einem Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ein Schaltbild eines Zündkreises gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung; und
  • 3 ein Schaltbild eines Zündkreises gemäß dem Stand der Technik.
  • Gleiche oder ähnliche Elemente können in den nachfolgenden Figuren durch gleiche oder ähnliche Bezugszeichen versehen sein. Ferner enthalten die Figuren der Zeichnungen, deren Beschreibung sowie die Ansprüche zahlreiche Merkmale in Kombination. Einem Fachmann ist dabei klar, dass diese Merkmale auch einzeln betrachtet werden oder sie zu weiteren, hier nicht explizit beschriebenen Kombinationen zusammengefasst werden können.
  • 1 zeigt eine Vorrichtung zum Betreiben einer Mehrzahl elektrischer Verbraucher 101, gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Vorrichtung weist ein erstes Schaltelement 102, eine Mehrzahl zweiter Schaltelemente 103 und einen Multiplexer 104 auf.
  • Das erste Schaltelement 102 weist einen Kontakt zum Verbinden des ersten Schaltelements 102 mit einem ersten elektrischen Potential 105 auf. Das erste Schaltelement 102 weist ferner einen Kontakt zum Verbinden des ersten Schaltelements 102 mit dem Multiplexer 104 auf. Über einen Steuerkontakt kann das erste Schaltelement 102 mit einer Stromregelung verbunden sein.
  • Der Multiplexer 104 ist mit dem ersten Schaltelement 102 verbunden. Ferner weist der Multiplexer 104 eine Mehrzahl von Kontakten auf, die jeweils mit einem der elektrischen Verbraucher 101 verbunden werden können. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist der Multiplexer 104 ausgebildet, um zeitlich nacheinander jeweils einen der elektrischen Verbraucher 101 mit dem ersten Schaltelement 102 zu verbinden. Dazu kann der Multiplexer 104 einen Eingang zum Empfangen eines Auswahlsignals aufweisen, dass ausgebildet ist, um einen ausgewählten elektrischen Verbraucher anzuzeigen. Alternativ kann der Multiplexer 104 ausgebildet sein, um gleichzeitig oder zumindest zeitlich überlappend mehrere oder alle der elektrischen Verbraucher 101 mit dem ersten Schaltelement 102 zu verbinden.
  • 1 zeigt beispielhaft drei elektrische Verbraucher 101, die jeweils als Widerstände dargestellt sind. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel kann der Multiplexer 104 mit jeweils einem Anschluss der drei elektrischen Verbraucher 101 verbunden werden. Somit können die drei elektrischen Verbraucher 101 über ein einziges erstes Schaltelement 102 mit dem ersten elektrischen Potential 105 verbunden werden.
  • Die zweiten Schaltelemente 103 weisen jeweils einen Kontakt auf, über den die zweiten Schaltelemete 103 jeweils mit einem weiteren Anschluss der elektrischen Verbraucher 101 verbunden werden können. Ferner weisen die zweiten Schaltelemente 103 jeweils einen Kontakt zum Verbinden der zweiten Schaltelemente 103 mit einem zweiten elektri schen Potential 106 auf. Über einen Steuerkontakt können die zweiten Schaltelemente 103 jeweils mit einem Treiber verbunden sein.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann als integrierte Schaltung realisiert sein. Bei dem ersten elektrischen Potential 105 kann es sich um eine, von einer Energiequelle (ER) bereitgestellte Versorgungsspannung und bei dem zweiten elektrischen Potential 106 um einen Masseanschluss (PGND) handeln. Das erste Schaltelement 102 und die zweiten Schaltelemente 103 können jeweils als Transistoren ausgebildet sein.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel kann die in 1 gezeigte Schaltung einen Highside-Schalter-Multiplex auf mehrere Zündkreise darstellen. Somit kann es sich bei dem ersten Schaltelement 102 um einen Higside-Schalter, bei den zweiten Schaltelementen 103 um Lowside-Schalter und bei den elektrischen Verbrauchern 101 um Zündpillen RSquib handeln. Die dargestellten Zündkreise können als Loop 1, Loop 2 und Loop 3 bezeichnet werden und weisen jeweils den gemeinsamen Higside-Schalter 102, eine Zündpille 101 und einen separaten Lowside-Schalter 103 auf. Der Multiplexer 104 kann über Kontakte (IGH) und die Lowside-Schalter 103 können über Kontakte (IGL) mit den elektrischen Verbrauchern 101 verbunden werden.
  • Gemäß dem in 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ist nur ein Highside-Schalter vorgesehen, der über den ersten Multiplexer 104 die elektrischen Verbraucher 101 ansteuern kann. Pro elektrischen Verbraucher 101 ist ein Lowside-Schalter vorgesehen. Alternativ kann nur ein einziger Lowside-Schalter vorgesehen sein, der über einen Multiplexer die elektrischen Verbraucher ansteuern kann. Pro elektrischen Verbraucher kann dann jeweils ein Highside-Schalter vorgesehen sein.
  • 2 zeigt eine Vorrichtung zum Betreiben einer Mehrzahl elektrischer Verbraucher 101, gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Vorrichtung weist ein erstes Schaltelement 102, eine zweites Schaltelemente 103 einen ersten Multiplexer 104 und einen zweiten Multiplexer 204 auf.
  • Das erste Schaltelement 102 weist einen Kontakt zum Verbinden des ersten Schaltelements 102 mit einem ersten elektrischen Potential 105 auf. Das erste Schaltelement 102 weist ferner einen Kontakt zum Verbinden des ersten Schaltelements 102 mit dem Multi plexer 104 auf. Über einen Steuerkontakt kann das erste Schaltelement 102 mit einer Stromregelung verbunden sein.
  • Der erste Multiplexer 104 ist mit dem ersten Schaltelement 102 verbunden. Ferner weist der erste Multiplexer 104 eine Mehrzahl von Kontakten auf, die jeweils mit einem der elektrischen Verbraucher 101 verbunden werden können. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist der erste Multiplexer 104 ausgebildet, um zeitlich nacheinander jeweils einen der elektrischen Verbraucher 101 mit dem ersten Schaltelement 102 zu verbinden. Dazu kann der erste Multiplexer einen Eingang zum Empfangen eines Auswahlsignals aufweisen, dass ausgebildet ist, um einen ausgewählten elektrischen Verbraucher anzuzeigen. Alternativ kann der erste Multiplexer 104 ausgebildet sein, um gleichzeitig oder zumindest zeitlich überlappend mehrere oder alle der elektrischen Verbraucher 101 mit dem ersten Schaltelement 102 zu verbinden.
  • 2 zeigt beispielhaft drei elektrische Verbraucher 101, die jeweils als Widerstände dargestellt sind. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel kann der erste Multiplexer 104 mit jeweils einem Anschluss der drei elektrischen Verbrauchern 101 verbunden werden. Somit können die drei elektrischen Verbraucher 101 über ein einziges erstes Schaltelement 102 mit dem ersten elektrischen Potential 105 verbunden werden.
  • Der zweite Multiplexer 204 ist mit dem zweiten Schaltelement 103 verbunden. Ferner weist der zweite Multiplexer 204 eine Mehrzahl von Kontakten auf, die jeweils mit einem der elektrischen Verbraucher 101 verbunden werden können. Entsprechend zu dem ersten Multiplexer 104 kann der zweite Multiplexer 204 ausgebildet sein, um jeweils einen oder mehrere der elektrischen Verbraucher 101 mit dem zweiten Schaltelement 103 zu verbinden.
  • Das zweite Schaltelement 103 weist einen Kontakt auf, über den das zweite Schaltelement 103 mit dem zweiten Multiplexer 204 elektrisch verbunden ist. Ferner weist das zweite Schaltelement 103 einen Kontakt zum Verbinden des zweiten Schaltelements 103 mit einem zweiten elektrischen Potential 106 auf. Über einen Steuerkontakt kann das zweite Schaltelement 103 mit einem Treiber verbunden sein. Somit können die drei elektrischen Verbraucher 101 über ein einziges zweites Schaltelement 102 mit dem zweiten elektrischen Potential 106 verbunden werden.
  • Das erste Schaltelement 102 und die zweiten Schaltelemente 103 können jeweils als Transistoren ausgebildet sein. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann als integrierte Schaltung realisiert sein. Bei dem ersten elektrischen Potential 105 kann es sich um eine, von einer Energiequelle (ER) bereitgestellte Versorgungsspannung und bei dem zweiten elektrischen Potential 106 um einen Masseanschluss (PGND) handeln.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel kann die in 2 gezeigte Schaltung einen Highside- und Lowside-Schalter-Multiplex auf mehrere Zündkreise dar stellen. Somit kann es sich bei dem ersten Schaltelement 102 um einen Higside-Schalter, bei den zweiten Schaltelementen 103 um Lowside-Schalter und bei den elektrischen Verbrauchern 101 um Zündpillen RSquib handeln. Die dargestellten Zündkreise können als Loop 1, Loop 2 und Loop 3 bezeichnet werden und weisen jeweils den gemeinsamen Higside-Schalter 102, eine Zündpille 101 und einen gemeinsamen Lowside-Schalter 103 auf. Der erste Multiplexer 104 kann über Kontakte (IGH) und der zweite Multiplexer 204 kann über Kontakte (IGL) mit den elektrischen Verbrauchern 101 verbunden werden.
  • Gemäß den Ausführungsbeispielen können Highside- und Lowside-Schalter sowie deren Ansteuerung in integrierter Halbleiterschaltungstechnik in Form eines ASIC realisiert werden. Der Highside-Schalter ist aufgrund seiner Stromregelfähigkeit verlustleistungsdimensioniert. Der Lowside-Schalter ist dagegen bezüglich seines Einschaltwiderstands ausgelegt. Infolgedessen wird für die Fläche des Highside-Schalters mehr Siliziumsfläche benötigt als für die Fläche des Lowside-Schalters.
  • Die Schaltelemente 102, 104 können als Leistungstransistoren, beispielsweise als DMOS ausgeführt sein. Die Leistungstransistoren sind ausgebildet, um eine große Verlustleistung aufzunehmen. Im Zündfall ist der Highside Leistungstransistor ausgebildet, um den Zündstrom zu liefern und zu regeln. Der Lowside Leistungstransistor stellt im Zündfall einen Kurzschluss nach Masse dar und ist ebenfalls zur Durchleitung hoher Ströme und zur Aufnahme hoher Spannungen ausgelegt.
  • Die Multiplexer 104, 204 können eine Mehrzahl von Transistoren aufweisen, um die erforderlichen Schaltvorgänge innerhalb der Multiplexer 104, 204 durchführen zu können. Die Transistoren müssen nicht als Leistungstransistoren ausgebildet sein. Somit weisen die Transistoren der Multiplexer 104, 204 einen wesentlich geringeren Flächenbedarf auf, als die Leistungstransistoren 102, 103.
  • Mehrere zu realisierende Zündkreise können in einzelne Gruppen unterteilt werden. Die einzelnen Gruppen können gemäß unterschiedlichen Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung beschaltet werden. Zudem können die beschriebenen Ausführungsbeispiele mit Einzelschaltungen von Zündkreisen kombiniert werden, wie sie in 3 gezeigt sind.
  • Der erfindungsgemäße Ansatz kann als Multiplex von integrierten Zündstufen auf mehrere Zündkreise für Airbagsysteme eingesetzt werden. Alternativ kann der erfindungsgemäße Ansatz im Bereich von Antiblockiersystemen (ABS) oder elektronischen Stabilitätsprogrammen (ESP) bei der Ventilansteuerung eingesetzt werden.
  • Die beschriebenen Ausführungsbeispiele sind nur beispielhaft gewählt und können miteinander kombiniert werden. Die gezeigten Schaltungselemente können durch andere Schaltungselemente gleicher oder ähnlicher Funktionalität ersetzt werden. Auch ist die Anzahl der Schaltungselemente nicht auf die in den Figuren gezeigte Anzahl von Elementen beschränkt.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - KR 591831 B1 [0005]

Claims (10)

  1. Vorrichtung zum Betreiben einer Mehrzahl elektrischer Verbraucher (101), mit folgenden Merkmalen: einem ersten Schaltelement (102) mit einem ersten Schaltelementkontakt und einem zweiten Schaltelementkontakt, wobei der ersten Schaltelementkontakt geeignet ist, um das erste Schaltelement mit einem ersten Spannungspotential (105) zu verbinden; und einem ersten Multiplexer (104) mit einem ersten Multiplexerkontakt und einer Mehrzahl zweiter Multiplexerkontakte, wobei der erste Multiplexerkontakt mit dem zweiten Schaltelementkontakt des ersten Schaltelements (102) verbunden ist und die Mehrzahl zweiter Multiplexerkontakte jeweils geeignet sind, um den ersten Multiplexer (104) mit jeweils einem ersten Anschluss der Mehrzahl elektrischer Verbraucher (101) zu verbinden.
  2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, bei der der erste Multiplexer (104) ausgebildet ist, um ansprechend auf ein Auswahlsignal, eine elektrische Verbindung zwischen dem zweiten Schaltelementkontakt des ersten Schaltelements (102) und einem durch das Auswahlsignal definierten zweiten Multiplexerkontakt des ersten Multiplexers (104) bereitzustellen.
  3. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, mit einer Mehrzahl zweiter Schaltelemente (103) mit jeweils einem ersten Schaltelementkontakt und einem zweiten Schaltelementkontakt, wobei die ersten Schaltelementkontakte der Mehrzahl zweiter Schaltelemente (103) jeweils geeignet sind, um die zweiten Schaltelemente (103) jeweils mit einem zweiten Anschluss der Mehrzahl elektrischer Verbraucher (101) zu verbinden und wobei die zweiten Schaltelementkontakte der Mehrzahl zweiter Schaltelemente (103) jeweils geeignet sind, um die zweiten Schaltelemente (103) jeweils mit einem zweiten Spannungspotential (106) zu verbinden.
  4. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, mit einem zweiten Multiplexer (204) mit einer Mehrzahl erster Multiplexerkontakte und einem zweiten Multiplexerkontakt, wobei die Mehrzahl erster Multiplexerkontakte des zweiten Multiplexers (204) jeweils geeignet sind, um den zweiten Multiplexer (204) mit jeweils einem zweiten Anschluss der Mehrzahl elektrischer Verbraucher (101) zu verbinden und mit einem zweiten Schaltelement (103) mit einem ersten Schaltelementkontakt und einem zweiten Schaltelementkontakt, wobei der ersten Schaltelementkontakt des zweiten Schaltelements (103) mit dem zweiten Multiplexerkontakt des zweiten Multiplexers (204) verbunden ist und der zweite Schaltelementkontakt des zweiten Schaltelements (103) geeignet ist, um das zweite Schaltelement (103) mit einem zweiten Spannungspotential (106) zu verbinden.
  5. Vorrichtung gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, bei der das erste Schaltelement (102) und das zweite Schaltelement (103) als Leistungstransistor ausgebildet sind.
  6. Vorrichtung gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, die in integrierter Halbleitertechnik gefertigt ist.
  7. Vorrichtung gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, die zur Auslösung von Airbags geeignet ist.
  8. Vorrichtung gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche mit einem weiteren ersten Schaltelement mit einem ersten Schaltelementkontakt und einem zweiten Schaltelementkontakt, wobei der erste Schaltelementkontakt des weiteren ersten Schaltelements geeignet ist, um das weitere erste Schaltelement mit dem ersten Spannungspotential (105) zu verbinden und der zweite Schaltelementkontakt des weiteren ersten Schaltelement geeignet ist, um das weitere erste Schaltelement mit einem ersten Anschluss eines weiteren elektrischer Verbrauchers zu verbinden.
  9. Zündkreis, mit folgenden Merkmalen: einer Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8; und mindestens einem elektrischen Verbraucher (101).
  10. Zündkreis gemäß Anspruch 6, bei dem der mindestens eine elektrische Verbraucher (101) eine Zündeinrichtung aufweist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110739949A (zh) * 2019-11-04 2020-01-31 清华大学 汽车轮速信号处理电路及汽车

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
KR100591831B1 (ko) 2005-05-03 2006-06-20 주식회사 현대오토넷 에어백 다중 점화장치

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