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Die
Erfindung betrifft eine Dunstabzugsvorrichtung nach dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1 sowie ein Verfahren zur Herstellung einer Dunstabzugsvorrichtung
gemäß dem Patentanspruch 16.
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Bei
Dunstabzugshauben oder Inselessen sind üblicherweise die
Filterelemente einfach lösbar in der Sichthaube eingehängt
und zur Reinigung werkzeugfrei abnehmbar. Bei abgenommenen Filterelementen
ist der Innenraum der Sichthaube freigelegt, so dass dieser ebenfalls
gereinigt werden kann.
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Aus
der
DE 8317672 U1 ist
eine Dunstabzugsvorrichtung bekannt, die ein als Sichthaube dienendes
Außengehäuse aufweist. Das Außengehäuse
begrenzt einen Innenraum, der ansaugseitig, das heißt vertikal
nach unten in Richtung auf ein Kochfeld, offen ist. In dem Innenraum
der Sichthaube ist zumindest ein herausnehmbares Filterelement vorgesehen.
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In
einer gattungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung ist
im Sichthauben-Innenraum zusätzlich eine die Sichthaube
versteifende Versteifungsstruktur vorgesehen. Die Versteifungsstruktur
kann Versteifungswände und/oder -streben aufweisen, die den
Innenraum fachwerkartig überkreuzen und an den Innenseiten
der Sichthaube befestigt sind. Der Innenraum ist daher mit vielen
Ecken und Kanten versehen, die nur schwer zu reinigen sind.
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Die
Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Dunstabzugsvorrichtung,
insbesondere eine deckenbefestigbare Inselesse, sowie ein Verfahren
zu deren Herstellung bereitzustellen, bei der der Innenraum der
Sichthaube einfach zu reinigen ist.
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Die
Aufgabe der Erfindung ist durch die Merkmale des Patentanspruches
1 oder des Patentanspruches 16 gelöst. Bevorzugte Weiterbildungen der
Erfindung sind in den Unteransprüchen offenbart.
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Gemäß dem
kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 ist die Versteifungsstruktur
durch zumindest eine Versteifungsplatte ausgebildet. Die Versteifungsplatte
teilt den Sichthauben-Innenraum in einen, von der Ansaugseite abgewandten
Montageraum und einen ansaugseitig offenen Filterraum auf, in dem
das Filterelement eingesetzt ist. Mittels der erfindungsgemäßen
Versteifungsplatte ist im Gegensatz zu den Versteifungsstreben oder
-wänden eine großflächig geschlossene
Reinigungsfläche mit glatten Übergängen
bereitstellbar, die einfach zu reinigen ist.
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Bevorzugt
kann die Versteifungsplatte den Montageraum im Wesentlichen unzugänglich und/oder
sichtgeschützt abdecken. Hierzu ist es von Vorteil, wenn
die Versteifungsplatte nur mit zusätzlichem Werkzeugaufwand,
etwa einem Schraubenzieher, von der Sichthaube lösbar ist.
Im somit unzugänglichen Montageraum können spannungsführende
Bauteile und/oder Stromversorgungsleitungen vorgesehen sein.
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Die
Versteifungsplatte kann eine zentral vorgesehene Ausnehmung aufweisen,
deren Öffnungsrand eine Ansaugöffnung der Sichthaube
rahmenartig umgibt. Auf diese Weise ist der Filterraum über
die Sichthauben-Ansaugöffnung strömungstechnisch
mit einem Ansauggebläse verbunden, das außerhalb
der Sichthaube in einem Kamingehäuse der Dunstabzugsvorrichtung
vorgesehen ist.
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Die
Versteifungsplatte kann als zur Sichthaube separates Bauelement über
Befestigungspunkte an den Innenseiten der Sichthaube befestigt sein. Bevorzugt
die Versteifungsplatte einen äußeren Befestigungsflansch
aufweisen, mit dem diesem am Seitenrand der Sichthaube montierbar
ist. Am gegenüberliegenden Ende kann die Versteifungsplatte
unmittelbar an einer Deckwand der Sichthaube befestigt sein, insbesondere
im Randbereich der in der Deckwand vorgesehenen Ansaugöffnung.
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Die
Versteifungsplatte kann sich bevorzugt in Schrägstellung
zwischen der Ansaugöffnung der Deckwand und dem Seitenrand
der Sichthaube fachwerkartig erstrecken.
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Für
eine formstabile Gestaltung der Versteifungsplatte ist es von Vorteil,
wenn diese rinnen- und/oder wannenförmig profiliert ist.
Hierzu kann die Versteifungsplatte einen Grundabschnitt, der an
der Deckenwand der Sichthaube befestigbar ist, und zumindest zwei
gegenüberliegende Seitenabschnitte aufweisen, die sich
bevorzugt mit einem Anstellwinkel trichterartig ausweiten, der in
einem Bereich von 10° bis 20° liegen kann.
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Im
Gegensatz zu einer wannenförmig ausgebildeten Versteifungsplatte
mit rahmenartig umlaufenden Seitenabschnitte weist die erfindungsgemäße rinnenförmige
Versteifungsplatte zwei gegenüberliegende, stirnseitig
offene Enden auf. Zur weiteren Erhöhung der Formstabilität
kann an diesen gegenüberliegenden Enden jeweils ein Seitenteil
eingesetzt werden, das die beiden gegenüberliegenden Seitenabschnitte
der rinnenförmigen Versteifungsplatte überbrückt.
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Die
beiden separaten Seitenteile können insbesondere über
Befestigungsflansche an der Versteifungsplatte und gleichzeitig
an einer Sichthauben-Randseite befestigt sein. Bevorzugt können
weiterhin die beiden Seitenteile mit einer Randseite in Anlagekontakt
mit dem Grundabschnitt der Versteifungsplatte sein. Die beiden Seitenteile
können dabei in einem Anstellwinkel an der Versteifungsplatte
befestigt sein. Der Anstellwinkel der beiden Seitenteile kann sich
vom Anstellwinkel der Seitenabschnitte der Versteifungsplatte unterscheiden.
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Dadurch
wird insgesamt eine Innenraum-Geometrie der Sichthaube erreicht,
bei der sich die beiden Seitenabschnitte der Versteifungsplatte sowie
die beiden Seitenteile in vorgegebenen Anstellwinkeln ausgehend
von dem Grundabschnitt der Versteifungsplatte trichterförmig
ausweiten. Die so erreichte Versteifungsstruktur besteht daher aus
rinnenförmigen Versteifungsplatte sowie den beiden Seitenteilen.
Mit dieser dreiteiligen Ausgestaltung der Versteifungsstruktur ergibt
sich eine Sichthauben-Innengeometrie, wie sie auch durch ein entsprechend aufwendiges
Tiefziehverfahren einstückig an der Versteifungsplatte
ausgebildet werden kann.
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Im
Unterschied zu einer solchen einstückigen, wannenförmigen
Ausbildung der Versteifungsplatte ist jedoch die erfindungsgemäße
dreiteilige Gestaltung der Sichthauben-Innengeometrie fertigungstechnisch
wesentlich günstiger, da lediglich in einem einfachen Biegeprozess
der Grundabschnitt sowie die Seitenabschnitte und/oder deren Befestigungsflansche
der Versteifungsplatte über Biegekanten in gleicher Biegerichtung
gebogen werden, wobei die Biegekanten zueinander parallel verlaufen.
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In
der Versteifungsplatte kann montagetechnisch günstig eine
Ausnehmung vorgesehen sein zum Einsetzen von Gerätekomponenten,
etwa einer Bedieneinheit. Zusätzlich können an
den, von den Seitenteilen überdeckten Stirnseiten derartige
Versteifungsplatten zur Gewichtsreduzierung weitere Aussparungen
vorgesehen sein, die von den Seitenteilen überdeckt sind.
Je nach Bauraum-Situation kann auf die Ausnehmung in der Versteifungsplatte auch
verzichtet werden.
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Aus
Stabilitätsgründen kann der äußere
Seitenrand der Sichthaube im Profil doppelwandig bzw. U-förmig
gestaltet sein, und zwar mit umgebogenen Innenschenkel, an dem die
Versteifungsplatte und/oder die Seitenteile befestigbar sind. Der äußere Seitenrand
mit seinem Doppelwand-Profil kann die Sichthaube rahmenartig umziehen.
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Die
Sichthaube ist bevorzugt aus einem Edelstahlblech mit einer Materialstärke
im Bereich von beispielhaft 0,8 mm gefertigt, während die
Versteifungsplatte und/oder die Seitenteile aus einem Blechteil
mit größerer Materialstärke, etwa in
einem Bereich von beispielhaft 1,0 mm fertigbar sind.
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Sowohl
bei der Versteifungsplatte als auch bei den beiden Seitenteilen
handelt es sich um Blechzuschnitte, die an ihren Schnitträndern
jeweils eine abgerundete Schnittkante und eine Gratkante aufweisen.
Beim Verbau der Versteifungsplatte sowie der Seitenteile ist berücksichtigt,
dass die jeweiligen Blechteile auf ihren, dem Benutzer zugewandten
Seiten jeweils die abgerundeten Schnittkanten freigelegt sind.
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Nachfolgend
ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der beigefügten
Figuren beschrieben.
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Es
zeigen:
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1 in
einer perspektivischen Ansicht eine fertig montierte Inselesse in
einer Einbaulage;
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2 in
einer Teilschnittansicht die Inselesse in einer Montageposition;
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3 in
einer perspektivischen Ansicht die Inselesse ebenfalls in der Montageposition;
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4 eine
Versteifungsstruktur der Inselesse in Alleinstellung; und
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5 die
Versteifungsstruktur in einer Explosionsdarstellung.
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In
der 1 ist als eine Dunstabzugsvorrichtung eine Inselesse
in Einbaulage gezeigt. Die Inselesse ist in bekannter Weise an einer
nicht dargestellten Küchendeckwand montiert. Eine kastenförmige Sichthaube 1 der
Inselesse ist dabei in einer vorgegebenen Höhenlage h oberhalb
eines nicht gezeigten Kochfeldes montiert. Die beispielhaft aus
Edelstahlblechteilen gefertigte kastenförmige Sichthaube 1 ist
an einem Inselessenkamin 3 gehaltert. Der mittels der Sichthaube 1 angesaugte
Wrasen- bzw. Kochdunst kann hier beispielhaft im Umluftbetrieb durch
obere, schlitzartige Öffnungen 5 wieder in die Küche
rückgeführt werden.
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In
der 2 ist die Inselesse in einer Fertigungsstellung
gezeigt, in der sie kopfüber in einem nicht dargestellten
Montagewerkzeug angeordnet ist. Demzufolge weist die Sichthaube 1 eine
horizontale Deckenwand 7 auf, an der ein umlaufender randseitig abgewinkelter
Seitenrand 9 ausgebildet ist. Der umlaufende Seitenrand 9 weist
in der gezeigten Seitenschnittdarstellung eine versteifende Doppelwandstruktur
mit einem senkrecht zur Deckenwand 7 ausgerichteten Innenschenkel 11 auf.
Der Seitenrand 9 sowie die Deckenwand 7 begrenzen
zusammen einen Innenraum, der ansaugseitig offen ist.
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Zur
Erhöhung der Verwindungssteifigkeit der Sichthaube 1 ist
im Innenraum der Sichthaube 1 eine Versteifungsstruktur 13 vorgesehen,
die später unter Bezugnahme auf die 3 bis 5 näher
beschrieben ist. Gemäß der 2 weist
die Versteifungsstruktur 13 eine Versteifungsplatte 15 auf.
Die Versteifungsplatte 15 ist in horizontaler Ebene in
die Sichthaube 1 eingesetzt und teilt den Sichthauben-Innenraum
in einen, von der Ansaugseite 16 abgewandten Montageraum 17 und
einen ansaugsseitig offenen Filterraum 19 auf, in den das
in der 2 nur gestrichelt angedeutete Filterelement 21 einsetzbar
ist.
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Im
Montageraum 17 können sichtgeschützt sowie
für den Benutzer unzugänglich spannungsführende
Bauteile eingesetzt und/oder Stromversorgungsleitungen verlegt werden.
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Die
Versteifungsplatte 15 ist, wie insbesondere aus der 5 hervorgeht,
rinnenförmig mit jeweils stirnseitig offenen Enden 23 ausgebildet
und weist einen Grundabschnitt 25 auf. Dieser ist in großflächiger
Anlage mit der Deckenwand 7 der Sichthaube 1 über
angedeutete Schraubverbindungen 27 mit einem in der 2 nur
grob angedeuteten Lüfterkasten 29 verschraubt.
Für eine strömungstechnische Verbindung des Filterraums 19 mit
dem Lüfterkasten 29 ist im Grundabschnitt 25 der
Versteifungsplatte 15 eine Ausnehmung 31 vorgesehen,
die mit einer Ansaugöffnung 33 in der Deckenwand 7 der
Sichthaube 1 fluchtend ausgerichtet ist. Gemäß der 2 ist
der Öffnungsrandbereich der Ausnehmung 31 des Grundabschnittes 25 der
Versteifungsplatte 15 über die Schraubverbindung 27 sowie
unter Zwischenlage der Deckenwand 7 mit dem Lüfterkasten 29 verschraubt.
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Wie
aus der 5 weiter hervorgeht, geht der
Grundabschnitt 25 über Biegekanten 35 in
Seitenabschnitte 37 der Versteifungsplatte 15 über.
Die beiden Seitenabschnitte 37 sind über einen
Anstellwinkel α schräg angestellt, so dass diese
sich ausgehend vom Grundabschnitt 25 trichterartig ausweiten. Die
beiden Seitenabschnitte 37 weisen außenseitig abgewinkelte
Befestigungsflansche 39 auf, die ebenfalls über
Biegekanten 35 abgewinkelt sind. Sämtliche Biegekanten 35 der
Versteifungsplatte 15 sind zueinander parallel ausgerichtet.
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Bei
der Herstellung der Versteifungsplatte 15 erfolgt der Biegevorgang
an jeder der Biegekanten 35 in gleicher Biegerichtung.
Die Versteifungsplatte 15 kann daher im Vergleich zu einem
fertigungstechnisch aufwendigen Tiefziehverfahren in einem einfachen
Biegevorgang entsprechend profiliert werden.
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Insbesondere
aus der 2 ist ersichtlich, dass die
Versteifungsplatte 15 mittels ihrer randseitigen Befestigungsflansche 39 in
Schraubverbindung 41 mit dem Innenschenkel 11 des
Sichthauben-Seitenrandes 9 ist. Aufgrund ihres Anstellwinkels α erstreckt
sich der in der 2 gezeigte Seitenabschnitt 37 ausgehend
vom Grundabschnitt 25 unter Überwindung einer
Höhendifferenz Δh schräg nach oben bis
zum Innenschenkel 11 des Sichthauben-Seitenrandes 9,
wodurch sich eine besonders steife fachwerkartige Struktur ergibt.
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Zur
weiteren Erhöhung der Formstabilität der erfindungsgemäßen
Versteifungsstruktur 13 sind zusätzlich zwei baugleich
ausgebildete trapezförmige Seitenteile 43 vorgesehen,
die in der 5 in Alleinstellung gezeigt
sind. Jedes der beiden Seitenteile 43 weist gemäß der 5 an
seinen Schenkelseiten 45 sowie an seiner langen Basisseite 47 Befestigungsflansche 48 auf.
Mittels der Befestigungsflansche 48 ist das jeweilige Seitenteil 43 mit
den gegenüberliegenden Seitenabschnitten 37 der
Versteifungsplatte 15 sowie mit dem Innenschenkel 11 des
Sichthauben-Seitenrandes 9 in Schraubverbindung 49 bringbar
ist, wie es in der 2 angedeutet ist.
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In
der 4 sind die Versteifungsplatte 15 sowie
die beiden Seitenteile 43 im Zusammenbauzustand gezeigt.
Demzufolge sind die beiden Seitenteile 43 mit ihren kurzen
Basisseiten 51 nur in Anlagekontakt mit dem Grundabschnitt 25 der
Versteifungsplatte 15. Die Seitenteile 43 sind
dagegen an ihren Befestigungsflanschen 48 über
die Schraubverbindungen 49 mit der rinnenförmigen
Versteifungsplatte 15 verschraubt (2). Auf
diese Weise überbrücken die beiden Seitenteile 43 die
jeweils stirnseitig offenen Enden 23 der rinnenförmigen
Versteifungsplatte 15. Die so gestaltete Versteifungsstruktur 13 ist somit
insgesamt wannenförmig, und zwar mit dem zentralen Grundabschnitt 25,
der umfangsseitig von den hochgezogenen Seitenabschnitten 37 bzw.
von den Seitenteilen 43 umgeben ist. Die Seitenteile 43 sind
dabei in ihrer Einbaulage, wie auch die beiden Seitenabschnitte 37,
in Anstellwinkeln α angeordnet, die in etwa in derselben
Größenordnung zwischen 10° und 20° liegen
können.
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Wie
aus den Figuren weiter hervorgeht, ist in jeder der beiden Seitenabschnitte 37 der
Versteifungsplatte 15 jeweils randseitig eine Ausnehmung 53 vorgesehen,
in die eine Bedieneinheit 54 für die Inselesse
einsetzbar ist, wie sie in der 1 angedeutet
ist. Die Versteifungsplatte 15 weist außerdem im
Bereich ihrer stirnseitigen Enden 23, die im Zusammenbauzustand
von den Seitenteilen 43 überdeckt sind, Aussparungen 55 auf,
wodurch das Gewicht der Versteifungsstruktur 13 reduzierbar
ist, ohne deren Formstabilität zu beeinträchtigen.
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Die
in den Fig. gezeigte Versteifungsstruktur 13 stellt eine
Haubengeometrie mit vier Haubenflächen bereit, die sich
ausgehend vom Grundabschnitt 25 ausweiten und in Einbaulage
aufsteigenden Kochdunst zur Ansaugöffnung 33 führen.
Die Haubengeometrie ist dreiteilig aus der Versteifungsplatte 15 sowie
den beiden Seitenteilen 43 ausgeführt, die jeweils
Blechzuschnitt-Teile sind, die in einem fertigungstechnisch günstigen
Biegevorgang formbar sind. Auf die Anwendung eines Tiefziehverfahrens kann
daher verzichtet werden. Die Ausführung der obigen Haubengeometrie
mit lediglich einem Blechzuschnitt-Teil ist dagegen nur in einem
aufwendigeren Tiefziehverfahren möglich.
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Darüber
hinaus können bei der erfindungsgemäßen
dreiteiligen Gestaltung der Versteifungsstruktur 13 die
Seitenteile 43 unabhängig von der Länge
der Inselesse in der Geräte-Seitenrichtung x eingesetzt
werden. Es können daher für Inselessen-Varianten
mit unterschiedlichen Dimensionen in Geräte-Seitenrichtung
x identische Seitenteile 43 vorgehalten werden.
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- 1
- Sichthaube
- 3
- Kamin
- 5
- schlitzartige Öffnungen
- 7
- Deckenwand
- 9
- Sichthauben-Seitenrand
- 11
- Innenschenkel
- 13
- Versteifungsstruktur
- 15
- Versteifungsplatte
- 16
- Ansaugseite
- 17
- Montageraum
- 19
- Filterraum
- 21
- Filterelement
- 23
- stirnseitig
offene Enden der rinnenförmigen Versteifungsplatte 15
- 25
- Grundabschnitt
- 27
- Schraubverbindungen
- 29
- Lüfterkasten
- 31
- Ausnehmung
- 33
- Ansaugöffnung
- 35
- Biegekanten
- 37
- Seitenabschnitte
- 39
- Befestigungsflansche
- 41
- Schraubverbindungen
- 43
- Seitenteile
- 45
- Schenkelseiten
- 47
- lange
Basisseite des trapezförmigen Seitenteils 43
- 48
- Befestigungsflansche
- 49
- Schraubverbindungen
- 51
- kurze
Basisseite des trapezförmigen Seitenteils 43
- 53
- Ausnehmungen
- 54
- Bedieneinheit
- 55
- Aussparungen
- h
- Höhenlage
- Δh
- Höhendifferenz
- α
- Anstellwinkel
- x
- Geräteseitenrichtung
- y
- Bautiefenrichtung
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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