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DE102008049995B3 - Vakuumschaltröhre - Google Patents

Vakuumschaltröhre Download PDF

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DE102008049995B3
DE102008049995B3 DE200810049995 DE102008049995A DE102008049995B3 DE 102008049995 B3 DE102008049995 B3 DE 102008049995B3 DE 200810049995 DE200810049995 DE 200810049995 DE 102008049995 A DE102008049995 A DE 102008049995A DE 102008049995 B3 DE102008049995 B3 DE 102008049995B3
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vacuum interrupter
shield
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vapor
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DE200810049995
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Klaus Oberndörfer
Ulf Dipl.-Ing. Schümann
Henryk Dipl.-Ing. Spörer
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Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vakuumschaltröhre (1) mit einem Dampfschirm (25) zum Schutz von Innenflächen eines Gehäuses (17, 19) der Vakuumschaltröhre vor Abscheidungen von bei Schaltvorgängen entstehendem Metalldampf. Der Dampfschirm (25) weist mindestens eine schlitzartige Durchbrechung (29) auf.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vakuumschaltröhre mit einem Dampfschirm zum Schutz von Innenflächen des Schaltröhrengehäuses vor Abscheidungen von bei Schaltvorgängen entstehendem Metalldampf.
  • Eine derartige Vakuumschaltröhre ist aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 26 33 543 A1 bekannt. Derartige Vakuumschaltröhren werden beispielsweise in Anlagen der Mittelspannungs- und Hochspannungstechnik zum Schalten von hohen Strömen und/oder Spannungen eingesetzt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vakuumschaltröhre anzugeben, die eine hohe Abschaltleistung aufweist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Vakuumschaltröhre nach dem Patentanspruch 1.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Vakuumschaltröhre sind in den abhängigen Patentansprüchen angegeben.
  • Die oben genannte Aufgabe wird bei einer Vakuumschaltröhre mit einem Dampfschirm zum Schutz von Innenflächen eines Gehäuses der Vakuumschaltröhre vor Abscheidungen von bei Schaltvorgängen entstehendem Metalldampf dadurch gelöst, dass der Dampfschirm mindestens eine schlitzartige Durchbrechung aufweist. Es hat sich nämlich herausgestellt, dass eine derartige schlitzartige Durchbrechung einen positiven Einfluss auf das in der Vakuumschaltröhre im Betriebsfall vorhandene axiale oder radiale Magnetfeld hat. Es hat sich gezeigt, dass durch die in Vakuumschaltröhren fließenden hohen zeitveränderlichen elektrischen Ströme ein zeitveränderlicher magnetischer Fluss entsteht. Durch diesen zeitveränderlichen magnetischen Fluss wird in dem Dampfschirm eine Spannung induziert (Induktionsspannung), die zu einem in dem Dampfschirm fließenden Induktionsstrom führt. Dieser Induktionsstrom seinerseits erzeugt ein (unerwünschtes) magnetisches Feld, welches das in der Vakuumschaltröhre bestehende (gewünschte) radiale oder axiale Magnetfeld überlagert und daher die Größe dieses Magnetfeldes unerwünscht verändert. Die schlitzartige Durchbrechung in dem Dampfschirm hat die Wirkung, dass der in dem Dampfschirm fließende Induktionsstrom verringert wird, so dass die unerwünschten Rückwirkungen auf das Magnetfeld der Vakuumschaltröhre ebenfalls verringert werden. Dadurch wird das axiale oder radiale Magnetfeld der Vakuumschaltröhre weniger überlagert und verändert, d. h. die Funktion der Vakuumschaltröhre weniger negativ beeinflusst, so dass mit der Vakuumschaltröhre große Leistungen abgeschaltet werden können.
  • Ein weiterer positiver Effekt ist, dass aufgrund der geringeren Induktionsströme eine geringere Erwärmung des Dampfschirms auftritt, so dass sich die Vakuumschaltröhre insgesamt weniger stark erwärmt.
  • Der Dampfschirm kann rotationssymmetrisch, beispielsweise im Wesentlichen hohlzylinderförmig ausgestaltet sein; er kann an seinen axialen Enden (Stirnseiten) Einziehungen haben, d. h. Bereiche mit verringertem Durchmesser.
  • Die Vakuumschaltröhre kann so ausgestaltet sein, dass die mittlere Breite der Durchbrechung kleiner ist als die Dicke des Materials des Dampfschirms. Dabei ist vorteilhaft, dass durch die schmale Durchbrechung die mechanische Stabilität des Dampfschirms nur wenig beeinträchtigt wird. Außerdem bleibt bei dem Dampfschirm ausreichend Dampfschirm-Material erhalten, so dass der Dampfschirm die bei Schaltvorgängen im Inneren der Vakuumschaltröhre entstehende Wärme gut abführen kann. Weiterhin ist vorteilhaft, dass durch die schmale Durchbrechung nur wenig Metalldampf hindurchtreten kann, so dass der Dampfschirm seine Schutzfunktion weitgehend behält, d. h. die Innenflächen des Schaltröhrengehäuses ausreichend vor Metalldampf-Abscheidungen schützt.
  • Die Vakuumschaltröhre kann auch so ausgestaltet sein, dass die Durchbrechung den Dampfschirm in einer Richtung durchdringt, die von der radialen Richtung abweicht. Bei einer derartigen Durchbrechung, bei der die Durchbrechungsrichtung von der radialen Richtung abweicht, wird vorteilhafterweise erreicht, dass Metalldampfteilchen, die von im Zentrum der Vakuumschaltröhre angeordneten Kontaktstücken stammen, nicht geradlinig durch die Durchbrechung hindurchfliegen und daraufhin auf das hinter dem Dampfschirm angeordnete Schaltröhrengehäuse auftreffen können. Vielmehr trifft der größte Teil diese Metalldampfteilchen auf die schrägen Begrenzungsflächen der Durchbrechung auf und schlägt sich auf diesen nieder. Dadurch wird höchstens eine geringe Anzahl von Metalldampfteilchen in der Lage sein, die schrägen Durchbrechungen zu durchqueren und die Innenfläche des Vakuumschaltröhrengehäuses zu bedampfen. Dadurch behält der Dampfschirm seine Schutzfunktion in ausreichendem Maße.
  • Die Vakuumschaltröhre kann auch so ausgestaltet sein, dass die Durchbrechung mit einem Bauteil abgedeckt ist. Durch dieses die Durchbrechung abdeckende Bauteil wird erreicht, dass selbst die wenigen Teilchen, welche in der Lage sind, die Durchbrechung zu durchqueren, sich auf diesem Bauteil niederschlagen und nicht die Innenfläche des Schaltröhrengehäuses erreichen.
  • Die Vakuumschaltröhre kann auch so ausgestaltet sein, dass der spezifische elektrische Widerstand des Bauteils größer ist als der spezifische elektrische Widerstand des Dampfschirms. Diese Ausgestaltung der Vakuumschaltröhre hat den Vorteil, dass der durch die Durchbrechung am Fließen gehinderte Induktionsstrom nicht ohne Weiteres über das die Durchbrechung abdeckende Bauteil weiter fließen kann. Vielmehr wird der Induktionsstrom durch den vergleichsweise großen spezifischen elektrischen Widerstand des Bauteils verringert.
  • Die Vakuumschaltröhre kann auch so aufgebaut sein, dass der Dampfschirm mehrere schlitzartige Durchbrechungen aufweist. Insbesondere kann ein einstückiger Teil des Dampfschirms mehrere schlitzartige Durchbrechungen aufweisen. Durch mehrere schlitzartige Durchbrechungen des Dampfschirms wird der Induktionsstrom besonders wirkungsvoll am Fließen gehindert und dessen Stärke verringert.
  • Die Vakuumschaltröhre kann auch so ausgestaltet sein, dass die Durchbrechungen des Dampfschirms so angeordnet sind, dass durch diese Durchbrechungen begrenzte Dampfschirmbereiche für in dem Dampfschirm fließende Induktionsströme einen mäanderförmigen elektrischen Leiter bilden. Dieser mäanderförmige elektrische Leiter hat – verglichen mit einem geradlinigen Leiter – eine erheblich vergrößerte Länge und daher einen erheblich vergrößerten elektrischen Widerstand. Dadurch wird die Stärke des geringen Induktionsstroms, der trotz der Durchbrechungen in den Dampfschirm fließen kann, weiter verringert.
  • Die Vakuumschaltröhre kann auch so ausgestaltet sein, dass der Dampfschirm aus einem mehrlagigen Verbundmaterial besteht und eine der Lagen mindestens eine Durchbrechung (d. h. eine Durchbrechung oder mehrere Durchbrechungen) aufweist. Dabei kann das Verbundmaterial zwei Lagen, drei Lagen oder mehr als drei Lagen aufweisen. Ein solcher aus einem mehrlagigen Verbundmaterial bestehender Dampfschirm weist vorteilhafterweise eine hohe mechanische Stabilität und ein gutes Wärmeableitvermögen auf, wobei aufgrund der mindestens einen Durchbrechung in der einen Lage nur geringe induzierte Ströme auftreten.
  • Die Vakuumschaltröhre kann so aufgebaut sein, dass die eine Lage des Verbundmaterials die Durchbrechung oder die Durchbrechungen an einer Stelle oder an Stellen aufweist, an denen eine andere der Lagen durchbrechungsfrei ist (d. h. die andere Lage weist an diesen Stellen keine Durchbrechungen auf). Bei einem derart ausgestalteten Dampfschirm wird vorteilhafterweise erreicht, dass überhaupt keine Metalldampfteilchen den Dampfschirm durchqueren können, da diejenigen Metalldampfteilchen, die ggf. durch die Durchbrechung bzw. Durchbrechungen der einen Lage hindurchfliegen könnten, auf die andere Lage auftreffen und sich dort niederschlagen. Dadurch behält der Dampfschirm seine optimale Schutzwirkung. Weiterhin werden durch die mindestens zwei Lagen eine hohe mechanische Stabilität und eine gute Wärmeableitungsfähigkeit erreicht.
  • Dabei kann die Vakuumschaltröhre auch so ausgestaltet sein, dass die andere der Lagen vollständig durchbrechungsfrei ist (d. h. die andere Lage weist keine Durchbrechungen auf). Durch die vollständig durchbrechungsfreie andere Lage werden eine besonders hohe mechanische Stabilität und eine besonders gute Wärmeableitfähigkeit des Dampfschirms erreicht.
  • Die Vakuumschaltröhre kann auch so ausgestaltet sein, dass die eine Lage des Verbundmaterials aus einem Material besteht, dessen spezifischer elektrischer Widerstand kleiner ist als der spezifische elektrische Widerstand des Materials der anderen Lage. Bei einer derart ausgestalteten Vakuumschaltröhre wird vorteilhafterweise erreicht, dass der in dem Material mit dem kleineren spezifischen elektrischen Widerstand induzierte Strom nicht ohne Weiteres über die andere (durchbrechungsfreie) Lage des Dampfschirms fließen kann, da diese andere Lage einen größeren spezifischen elektrischen Widerstand aufweist. Dadurch wird der Induktionsstrom verringert.
  • Die Vakuumschaltröhre kann auch so ausgestaltet sein, dass die mittlere Breite der Durchbrechungen kleiner oder gleich einem Zehntel des mittleren Abstands zwischen zwei benachbarten Durchbrechungen ist. Eine derartige Dimensionierung der mittleren Breite der Durchbrechungen im Vergleich zum mittleren Abstand zwischen zwei benachbarten Durchbrechungen hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, weil dabei einerseits eine ausreichende mechanische Stabilität des Dampfschirms und ein ausreichendes Wärmeableitvermögen des Dampfschirms erreicht wird, während andererseits der im Dampfschirm induzierte Strom erheblich reduziert wird.
  • Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird diese im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Dazu ist in
  • 1 eine Schnittansicht einer Vakuumschaltröhre, in
  • 2 ein Ausschnitt aus einem Dampfschirm in dreidimensionaler Darstellung, in
  • 3 ein Schnitt durch den Dampfschirm der 2, in
  • 4 eine Draufsicht auf die Innenfläche eines hohlzylinderförmigen Dampfschirms, in
  • 5 Schnittdarstellungen zweier Vakuumschaltröhrengehäuse mit einem in diesen angeordneten Dampfschirm, in
  • 6 eine dreidimensionale Darstellung eines Dampfschirms, in
  • 7 eine weitere Schnittdarstellung eines Schaltröhrengehäuses mit einem in diesem angeordneten Dampfschirm, in
  • 8 ein Ausschnitt aus einem an einem Vakuumschaltröhrengehäuse befestigten Dampfschirm im Schnitt, in
  • 9 ein Ausschnitt aus einem weiteren an einem Vakuumschaltröhrengehäuse befestigten Dampfschirm im Schnitt und in
  • 10 eine Draufsicht auf einen Teil des Dampfschirms nach der 9 dargestellt.
  • 1 zeigt in einer Längsschnittdarstellung eine Vakuumschaltröhre 1. Diese Vakuumschaltröhre 1 hat eine im Wesentlichen rotationssymmetrische Form; die Rotationsachse ist mit dem Bezugszeichen 3 versehen. Die Vakuumschaltröhre 1 weist einen Festkontakt 5 und einen Bewegkontakt 7 auf. Der Festkontakt 5 weist ein feststehendes Kontaktstück 9; der Bewegkontakt 7 weist ein bewegliches Kontaktstück 11 auf. Der Bewegkontakt 7 ist bezüglich des Festkontaktes 5 axial beweglich im Inneren der Vakuumschaltröhre 1 angeordnet. Die axiale Beweglichkeit bei vakuumdichten Abschluss wird durch einen Faltenbalg 13 ermöglicht, der den Bewegkontakt 7 mit einem Gehäuse der Vakuumschaltröhre 1 verbindet. Durch einen Doppelpfeil ist die mögliche Bewegung des Bewegkontaktes 7 angedeutet.
  • Der Festkontakt 5 der Vakuumschaltröhre ist vakuumdicht mit einer Metallkappe 15 verbunden. Die Metallkappe 15 ist mit einem elektrisch isolierenden ersten Gehäuseteil 17 verbunden, insbesondere verlötet. Das erste Gehäuseteil 17 weist im Wesentlichen eine Form eines Hohlzylinders auf und besteht aus Keramik. Das erste Gehäuseteil 17 ist mit einem elektrisch isolierenden zweiten Gehäuseteil 19 verbunden, welches ebenfalls im Wesentlichen die Form eines Hohlzylinders aufweist und aus Keramik besteht. Das zweite Gehäuseteil 19 ist mit einer weiteren Metallkappe 21 verbunden. Diese Metallkappe 21 ist mit einem Ende des Faltenbalgs 13 vakuumdicht verbunden; das andere Ende des Faltenbalgs 13 ist mit dem Bewegkontakt 7 verbunden.
  • Zwischen dem ersten Gehäuseteil 17 und dem zweiten Gehäuseteil 19 ist ein Metallring 23 befestigt (verlötet). An dem Metallring 23 ist ein Dampfschirm 25 angeordnet, der eine im Wesentlichen hohlzylinderförmige Gestalt hat und das feststehende Kontaktstück 9 und das bewegliche Kontaktstück 11 umgibt. Dieser Dampfschirm 25 schützt Innenflächen des ersten Gehäuseteils 17 und des zweiten Gehäuseteils 19 vor Abscheidungen von Metalldampf, welcher bei Schaltvorgängen an dem feststehenden Kontaktstück 9 und dem beweglichen Kontaktstück 11 entstehen kann und sich von dort aus in Richtung der Gehäuseteile 17 und 19 bewegt. Ein Großteil dieses Metalldampfes schlägt sich auf der Innenfläche des Dampfschirms 25 nieder und gelangt daher nicht zu den Innenflächen der Gehäuseteile 17 und 19. Damit wird verhindert, dass sich auf der In nenseite der Gehäuseteile 17 und 19 eine unerwünschte leitende Metallschicht bildet.
  • In 2 ist in einer dreidimensionalen Ansicht ein Ausschnitt aus dem Dampfschirm 25 und dem Metallring 23 dargestellt. Der Dampfschirm 25 hat eine im Wesentlichen hohlzylinderförmige Gestalt, in 2 ist lediglich ein Ausschnitt aus dem hohlzylinderförmigen Dampfschirms 25 dargestellt. Der dargestellte einstückige Teil des Dampfschirms 25 weist mehrere schlitzartige Durchbrechungen 27, 29 und 31 auf. Mit diesem einstückigen Teil 25 des Dampfschirms ist der Metallring 23 verbunden.
  • Die schlitzartigen Durchbrechungen (Schlitze) 27, 29 und 31 erstrecken sich in axialer Richtung der Vakuumschaltröhre bzw. des Dampfschirms und treten durch die Mantelfläche des Dampfschirms 25 hindurch. Die schlitzartigen Durchbrechungen 27, 29 und 31 reduzieren erheblich das Auftreten von Induktionsströmen in dem Dampfschirm 25. Solche Ströme können sich nämlich im Wesentlichen lediglich in einem schmalen Streifen Dampfschirmmaterials oberhalb und unterhalb der Durchbrechungen 27, 29 und 31 ausbreiten. Der Dampfschirm weist also insgesamt einen höheren elektrischen Widerstand für solche Induktionsströme auf, dadurch wird die Größe der Induktionsströme verringert. Aufgrund der verringerten Induktionsströme entstehen auch nur verringerte Magnetfelder, welche demzufolge auch nur im geringen Maße die an den Kontaktstücken 9 und 11 (vgl. 1) der Vakuumschaltröhre ausgebildeten axialen und/oder radialen Magnetfelder stören können. Dadurch wird eine hohe Abschaltleistung der Vakuumschaltröhre erreicht, d. h. mit einer solchen Vakuumschaltröhre können hohe elektrische Ströme, insbesondere hohe Kurzschlussströme, abgeschaltet werden. (Diese Wirkung tritt besonders stark bei Vakuumschaltröhren mit einem axialen Magnetfeld an den Kon taktstücken, sogenannten AMF-Kontakten auf, aber die Wirkung ist auch bei Vakuumschaltröhren mit einem radialen Magnetfeld an den Kontaktstücken, sogenannten RMF-Kontakten, feststellbar.) Beim Dampfschirm nach der 2 haben die Durchbrechungen 27, 29 und 31 die gleiche Länge und sind auf gleicher Höhe des Dampfschirms 25 angeordnet.
  • Es ist deutlich zu erkennen, dass die mittlere Breite der Durchbrechungen 27, 29, 31 kleiner ist als die Dicke des Materials des Dampfschirms. Durch diese schmale Durchbrechung wird vorteilhafterweise die mechanische Stabilität des Dampfschirms nur wenig beeinträchtigt. Außerdem bleibt bei dem Dampfschirm ausreichend Dampfschirm-Material erhalten, so dass der Dampfschirm die bei Schaltvorgängen im Inneren der Vakuumschaltröhre entstehende Wärme gut abführen kann. Weiterhin ist vorteilhaft, dass durch die schmalen Durchbrechungen nur wenig Metalldampf hindurch treten kann, so dass der Dampfschirm seine Schutzfunktion weitgehend beibehält, d. h. die Innenflächen des Schaltröhrengehäuses werden ausreichend vor Metalldampf-Abscheidungen geschützt.
  • In einem anderen Ausführungsbeispiel kann der Dampfschirm 25 auch lediglich mit einer einzigen schlitzartigen Durchbrechung, beispielsweise mit der schlitzartigen Durchbrechung 29 versehen sein. Die eine schlitzartige Durchbrechung 29 zeigt ähnliche Wirkungen der oben beschriebenen Art wie die mehreren schlitzartigen Durchbrechungen 27, 29 und 31. Diese Wirkungen sind lediglich weniger stark ausgeprägt.
  • In 3 ist ein Schnitt durch den Dampfschirm 25 der 2 dargestellt. Deutlich ist die schlitzartige Durchbrechung 29 zu erkennen, welche in der Schnittebene liegt.
  • In 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Dampfschirms dargestellt. 4 zeigt eine Draufsicht auf einen Ausschnitt aus der inneren Mantelfläche eines hohlzylindrischen Dampfschirms 40, wobei diese innere Mantelfläche in die Ebene des Papiers abgewickelt ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel des Dampfschirms 40 ist deutlich zu erkennen, dass schlitzartige Durchbrechungen 41 so angeordnet sind, dass durch diese Durchbrechungen begrenzte Dampfschirmbereiche für in dem Dampfschirm fließende Induktionsströme einen mäanderförmigen elektrischen Leiter bilden. Der mäanderförmige elektrische Leiter bzw. der durch diesen mäanderförmigen elektrischen Leiter in Mäanderform fließende Induktionsstrom ist durch eine schlangenförmige Linie 42 symbolisiert. Die Durchbrechungen des Dampfschirms sind dabei entlang der Achse des Hohlzylinders regelmäßig versetzt angeordnet, wodurch sich die Mäanderform der durchgehenden Dampfschirmbereiche ergibt.
  • 5 zeigt in ihrem oberen Teil einen Querschnitt durch das erste Gehäuseteil 17 mit einem im Inneren des Gehäuseteils angeordneten Dampfschirm 50. Der im Zentrum der Vakuumschaltröhre angeordnete Festkontakt bzw. Bewegkontakt ist nicht dargestellt. Der Dampfschirm 50 weist durchgehende schlitzartige Durchbrechungen 52 auf, die sich in radialer Richtung erstrecken. Diese Durchbrechungen 52 sind jeweils von einem Bauteil 54 abgedeckt. Die Bauteile 54 befinden sich zwischen Dampfschirm 50 und innerer Mantelfläche des Gehäuseteils 17. Die Bauteile 54 verhindern sehr effektiv, dass Metalldampfteilchen (welche es schaffen, die schlitzartigen Durchbrechungen 52 zu durchqueren, ohne sich an deren Begrenzungen niederzuschlagen) die innere Mantelfläche des ersten Gehäuseteils 17 erreichen. Derartige Metalldampfteilchen schlagen sich nämlich an dem Bauteil 54 nieder. Das Bauteil 54 hat hier die Form einer streifenförmigen Abdeckung, welche entlang einer Längsseite der schlitzartigen Durchbrechung an dem Dampfschirm 50 befestigt ist, welche entlang der anderen Längsseite der schlitzartigen Durchbrechung jedoch offen ist. Durch die Befestigung lediglich entlang der einen Längsseite der schlitzartigen Durchbrechung wird erreicht, dass in dem Dampfschirm 50 fließende Induktionsströme daran gehindert werden, über das Bauteil 54 zu dem nächsten durch die Durchbrechung 52 abgetrennten Dampfschirmteil zu gelangen. Die Bauteile 54 können zusätzlich nahe der beiden Schmalseiten der schlitzartigen Durchbrechung (d. h. axial oberhalb und unterhalb der schlitzartigen Durchbrechung) an dem Dampfschirm 50 befestigt sein, dies ist in der 5 nicht dargestellt.
  • Im unteren Teil der 5 ist als anderes Ausführungsbeispiel ein Querschnitt durch das erste Gehäuseteil 17 mit einem im Inneren des Gehäuseteils angeordneten weiteren Dampfschirm 50' dargestellt. Dieser Dampfschirm 50' unterscheidet sich von dem Dampfschirm 50 dadurch, dass die schlitzartigen Durchbrechungen 52 nicht nur von jeweils dem Bauteil 54 abgedeckt sind, sondern zusätzlich jeweils von einem weiteren Bauteil 56 abgedeckt sind. Durch das Zusammenwirken des Bauteils 54 mit dem weiteren Bauteil 56 entsteht jeweils ein labyrinthartiger Weg zwischen den Durchbrechungen 52 und der innerer Mantelfläche des Gehäuseteils 17. Dieser labyrinthartige Weg hat die Wirkung, dass Metalldampfteilchen (welche es schaffen, die schlitzartigen Durchbrechungen 52 zu durchqueren, ohne sich an deren Begrenzungen niederzuschlagen) sich an dem Bauteil 54 und dem weiteren Bauteil 56 niederschlagen und daher nicht die innere Mantelfläche des Gehäuseteils 17 erreichen. Das Bauteil 56 ähnelt dem Bauteil 54, es ist als streifenförmige Abdeckung ausgestaltet, die entlang der anderen Längsseite der schlitzartigen Durchbrechung an dem Dampfschirm 50 befestigt ist, entlang der einen Längsseite der schlitzartigen Durchbrechung jedoch offen ist.
  • Die weiteren Bauteile 56 können zusätzlich nahe der beiden Schmalseiten der schlitzartigen Durchbrechung (d. h. axial oberhalb und unterhalb der schlitzartigen Durchbrechung) an dem Dampfschirm 50' befestigt sein, dies ist in der 5 nicht dargestellt.
  • In 6 ist in einer dreidimensionalen Darstellung ein Ausschnitt aus einem Dampfschirm 60 gezeigt, welcher ähnlich dem in 5 dargestellten Dampfschirm 50 aufgebaut ist. Der Dampfschirm 60 weist schlitzartige Durchbrechungen 62 auf, welche jeweils von einem Bauteil 64 abgedeckt sind. Das Bauteil 64 ist – ähnlich wie bei dem Dampfschirm der 5 – eine beabstandet zum Dampfschirm 60 angeordnete Abdeckung, welche an drei Seiten der Durchbrechung 62 mit dem Dampfschirm 60 verbunden ist (beispielsweise durch Punktschweißen); an der vierten Seite der Durchbrechung ist die Abdeckung jedoch offen und nicht mit dem Dampfschirm 60 verbunden. Ein derartiges Bauteil 64 weist also eine Form einer Halbtasche auf, welche – ähnlich einer Gesäßtasche einer Hose – an drei Seiten des Schlitzes 62 mit dem Dampfschirm 60 verbunden sind; auf der vierten Seite des Schlitzes jedoch offen und nicht mit dem Dampfschirm 60 verbunden. Die Verbindungsstellen sind als gestrichelte Linien angedeutet.
  • In 7 ist in einer Querschnittsdarstellung das erste Gehäuseteil 17 und ein in diesem angeordneter weiterer Dampfschirm 70 dargestellt, wobei der im Zentrum der Vakuumschaltröhre angeordnete Festkontakt bzw. Bewegkontakt nicht dargestellt ist. Der Dampfschirm 70 ist mit schlitzartigen Durchbrechungen 72 versehen, welche – im Unterschied zu dem Dampfschirm 50 der 5 – den Dampfschirm 70 in einer Richtung durchdringen, die von der radialen Richtung abweicht. Durch die von der radialen Richtung abweichende Durchdringungsrichtung der schlitzartigen Durchbrechungen 72 wird erreicht, dass sich im Inneren der Vakuumschaltröhre entstehender Metalldampf größtenteils an den (durch die nichtradiale Ausrichtung verlängerten) Begrenzungsflächen der Durchbrechungen 72 niederschlägt und nicht durch die Durchbrechungen 72 hindurch zur inneren Mantelfläche des ersten Gehäuseteils 17 gelangt. Dadurch sind bei dieser Ausgestaltungsform des Dampfschirms 70 Bauteile zur Abdeckung der Durchbrechungen (ähnlich der Bauteile 54 der 5) nicht erforderlich.
  • In 8 ist in einer Längsschnittdarstellung ein Ausschnitt aus einem weiteren Dampfschirm 80 dargestellt, welcher mittels eines Metallringes 23 an dem ersten Gehäuseteil 17 und dem zweiten Gehäuseteil 19 befestigt ist. Dieser Dampfschirm 80 weist eine schlitzartige Durchbrechung 82 auf, welche (ähnlich wie bei dem in der 3 dargestellten Dampfschirm) in der Schnittebene liegt. Der Dampfschirm 80 kann auch noch weitere Durchbrechungen aufweisen, welche in der 8 nicht sichtbar sind. Der rotationssymmetrische, im Wesentlichen hohlzylinderförmige Dampfschirm 80 ist an seinen axialen Enden (Stirnseiten) eingezogen, d. h. er hat in seinen beiden Endbereichen einen geringeren Durchmesser als im mittleren Bereich, in dem sich die schlitzartige Durchbrechung 82 befindet.
  • In 9 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Dampfschirms 90 dargestellt. Dieser Dampfschirm 90 besteht aus einem zweilagigen Verbundmaterial 92, 94. Eine erste Lage 92 des Verbundmaterials besteht aus einem Material mit einem geringen spezifischen elektrischen Widerstand, beispielsweise aus Kupfer. Eine zweite Lage 94 des Verbundmaterials besteht aus einem Material mit einem höheren spezifischen elektrischen Widerstand als der spezifische elektrische Widerstand des Materials der ersten Lage, beispielsweise aus Chrom-Nickel-Edelstahl. Die erste Lage 92 weist eine schlitzartige Durchbrechung 96 auf, welche (ähnlich der Darstellung der 8) in der Schnittebene liegt. Es ist deutlich zu erkennen, dass die zweite Lage 94 an der Stelle, an der die erste Lage die Durchbrechung aufweist, durchbrechungsfrei ist. Das heißt, an der Stelle, an der die erste Lage die Durchbrechung 96 aufweist, weist die zweite Lage 94 keine Durchbrechung auf. Dadurch wird erreicht, dass keine Metalldampfteilchen den Dampfschirm durchqueren können, da sich die Metalldampfteilchen auf der zweiten Lage 94 niederschlagen. Dadurch behält der Dampfschirm seine optimale Schutzwirkung. Weiterhin werden durch die zwei Lagen eine hohe mechanische Stabilität und eine gute Wärmeableitungsfähigkeit erreicht.
  • Im Ausführungsbeispiel ist der Dampfschirm 90 so gestaltet, dass die zweite Lage 94 vollständige durchbrechungsfrei ist, d. h. dass die zweite Lage 94 überhaupt keine Durchbrechungen aufweist. Lediglich die erste Lage 92 weist die Durchbrechung 96 auf, die erste Lage 92 kann auch noch weitere Durchbrechungen aufweisen, welche in der 9 nicht sichtbar sind. Diese weiteren Durchbrechungen können z. B. ähnlich den in der 2 dargestellten Durchbrechungen ausgestaltet sein. Die eine Lage 92 weist dann die Durchbrechungen an Stellen auf, an denen die andere Lage 94 durchbrechungsfrei ist.
  • Bei dem aus einem Verbundmaterial bestehenden Dampfschirm 90 ist insbesondere vorteilhaft, dass aufgrund der aus Kupfer bestehenden ersten Lage 92 eine besonders schnelle Wärmeableitung über den Dampfschirm gewährleistet bleibt, wohingegen durch die Durchbrechung 96 das Fließen von Induktionsströmen erschwert wird. Die Wärmeableitung ist dabei deutlich besser als bei einem Dampfschirm, welcher vollständig aus dem Material der zweiten Lage (d. h. z. B. aus Chrom-Nickel-Edelstahl) aufgebaut ist.
  • 10 zeigt eine Draufsicht auf einen Ausschnitt aus der ersten Lage 92 des Dampfschirms 90, wobei diese erste Lage in die Ebene des Papiers abgewickelt ist.
  • Die Breite der schlitzförmigen Durchbrechungen 96 ist im Ausführungsbeispiel der 10 bei allen Durchbrechungen gleich groß und mit X bezeichnet. Mit Y ist der Abstand zwischen zwei benachbarten Durchbrechungen 96 bezeichnet; im Ausführungsbeispiel ist der Abstand zwischen den Durchbrechungen jeweils gleich groß. Daher entspricht die mittlere Breite der schlitzförmigen Durchbrechungen der Größe X, der mittlere Abstand zwischen zwei benachbarten Durchbrechungen entspricht der Größe Y.
  • Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn die mittlere Breite X der Durchbrechungen kleiner oder gleich einem Zehntel des mittleren Abstandes Y zwischen zwei benachbarten Durchbrechungen ist. Es gilt also X <= 1/10·Y. Bei einer derartigen Ausgestaltung hat der Dampfschirm vorteilhafterweise eine ausreichende mechanische Stabilität und ein ausreichendes Wärmeableitvermögen, wobei der im Dampfschirm induzierte Strom aufgrund der Durchbrechungen erheblich reduziert wird.
  • In einem anderen Ausführungsbeispiel kann der Dampfschirm auch aus einem drei-, vier- oder mehrlagigen Verbundmaterial bestehen, bei dem mindestens eine Lage mit einer oder mehreren schlitzartigen Durchbrechungen (Schlitzen) versehen ist.
  • Es wurde eine Vakuumschaltröhre beschrieben, deren Dampfschirm mindestens eine schlitzartige Durchbrechung aufweist. Daher tritt beim Betrieb der Vakuumschaltröhre nur eine geringe Rückwirkung (aufgrund der durch die Vakuumschaltröhre fließenden elektrischen Ströme) auf das sich an den Kon taktstücken der Vakuumschaltröhre ausbildende Magnetfeld auf. Dadurch wird das Magnetfeld in der Vakuumschaltröhre nur wenig gestört, so dass diese Vakuumschaltröhre eine hohe Abschaltleistung aufweist.

Claims (12)

  1. Vakuumschaltröhre (1) mit einem Dampfschirm (25) zum Schutz von Innenflächen eines Gehäuses (17, 19) der Vakuumschaltröhre vor Abscheidungen von bei Schaltvorgängen entstehendem Metalldampf, dadurch gekennzeichnet, dass der Dampfschirm (25) mindestens eine schlitzartige Durchbrechung (29) aufweist.
  2. Vakuumschaltröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere Breite der Durchbrechung (29) kleiner ist als die Dicke des Materials des Dampfschirms (25).
  3. Vakuumschaltröhre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechung (72) den Dampfschirm (70) in einer Richtung durchdringt, die von der radialen Richtung abweicht.
  4. Vakuumschaltröhre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechung (52) mit einem Bauteil (54) abgedeckt ist.
  5. Vakuumschaltröhre nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der spezifische elektrische Widerstand des Bauteils (54) größer ist als der spezifische elektrische Widerstand des Dampfschirms (50).
  6. Vakuumschaltröhre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Dampfschirm (25) mehrere schlitzartige Durchbrechungen (27, 29, 31) aufweist.
  7. Vakuumschaltröhre nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechungen (41) des Dampfschirms (40) so angeordnet sind, dass durch diese Durchbrechungen begrenzte Dampfschirmbereiche für in dem Dampfschirm fließende Induktionsströme einen mäanderförmigen elektrischen Leiter (42) bilden.
  8. Vakuumschaltröhre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Dampfschirm (90) aus einem mehrlagigen Verbundmaterial (92, 94) besteht und eine der Lagen (92) die mindestens eine Durchbrechung aufweist.
  9. Vakuumschaltröhre nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die eine der Lagen (92) die mindestens eine Durchbrechung an einer Stelle aufweist, an der eine andere der Lagen (94) durchbrechungsfrei ist.
  10. Vakuumschaltröhre nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die andere der Lagen (94) vollständig durchbrechungsfrei ist.
  11. Vakuumschaltröhre nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Lage (92) des Verbundmaterials aus einem Material besteht, dessen spezifischer elektrischer Widerstand kleiner ist als der spezifische elektrische Widerstand des Materials der anderen Lage (94).
  12. Vakuumschaltröhre nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere Breite (X) der Durchbrechungen (41) kleiner oder gleich einem Zehntel des mittleren Abstands (Y) zwischen zwei benachbarten Durchbrechungen ist.
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