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DE102008049088A1 - Brennkraftmaschine mit Expansionszylindern mit variablem Kolbenhub - Google Patents

Brennkraftmaschine mit Expansionszylindern mit variablem Kolbenhub Download PDF

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DE102008049088A1
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Brennkraftmaschine (1) mit einer ersten und einer zweiten Gruppe (2, 4) von Zylindern (2a, 2b, 2c, 2d; 4a, 4b) und in den Zylindern (2a, 2b, 2c, 2d; 4a, 4b) beweglichen Kolben, wobei in den Zylindern (2a, 2b, 2c, 2d) der ersten Gruppe (2) in einem Viertakt-Verfahren eine Verbrennung von Kraftstoff und eine teilweise Expansion von unter Druck stehenden Verbrennungsgasen stattfindet und wobei in den Zylinder (4a, 4b) der zweiten Gruppe (4) in einem Zweitakt-Verfahren eine weitere Expansion der Verbrennungsgase nach ihrem Austritt aus den Zylindern (2a, 2b, 2c, 2d) der ersten Gruppen (2) stattfindet. Es ist vorgesehen, dass der Hub der Kolben in den Zylindern (4a, 4b) der zweiten Gruppe (4) veränderbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Brennkraftmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, mit einer ersten Gruppe von Zylindern, im folgenden zumeist Verbrennungszylinder genannt, und einer zweiten Gruppe von Zylindern, im folgenden zumeist Expansionszylinder genannt, von denen die ersteren im Viertakt-Verfahren und die letzteren im Zweitakt-Verfahren betrieben werden. Die Erfindung betrifft weiter ein Verfahren zum Betreiben einer solchen Brennkraftmaschine.
  • Heute übliche Brennkraftmaschinen arbeiten überwiegend im Viertakt-Verfahren, wobei in einem ersten Ansaugtakt ein Kraftstoff-Luft-Gemisch bzw. bei der Direkteinspritzung Luft in einen Verbrennungszylinder angesaugt wird, während sich der Kolben im Zylinder in Richtung seines unteren Totpunkts bewegt, wobei in einem zweiten Verdichtungstakt das Kraftstoff-Luft-Gemisch bzw. die Luft im Zylinder verdichtet und bei der Direkteinspritzung Kraftstoff in den Zylinder eingespritzt wird, um ein Kraftstoff-Luft-Gemisch zu erzeugen, während sich der Kolben im Zylinder in Richtung seines oberen Totpunkts bewegt, wobei in einem dritten Arbeits- oder Expansionstakt nach der Zündung des Kraftstoff-Luft-Gemischs das bei dessen Verbrennung gebildete, unter Druck stehende Verbrennungsgas den Kolben im Zylinder in Richtung seines unteren Totpunkts drückt und mechanische Arbeit leistet, und wobei in einem vierten Ausstoßtakt das Verbrennungsgas aus dem Zylinder ausgestoßen wird. Die vier Takte erfolgen im Verlauf von zwei Umdrehungen der Kurbelwelle und besitzen im Wesentlichen dieselbe Länge.
  • Ein Nachteil der bekannten, im Viertakt-Verfahren arbeitenden Brennkraftmaschinen besteht darin, dass das im Ausstoßtakt aus dem Verbrennungszylinder ausgestoßene Verbrennungsgas noch einen relativ hohen Druck und eine relativ hohe Temperatur besitzt, so dass ein erheblicher Anteil der Energie mit dem Abgas ungenutzt durch den Abgastrakt entweicht bzw. einem Abgasturbolader zugeführt wird.
  • Um dieses Problem zu lösen, wurde bereits vorgeschlagen, Brennkraftmaschinen neben den im Viertakt-Verfahren arbeitenden Verbrennungszylindern mit zusätzlichen Expansionszylindern auszustatten, in denen dem beim Ausstoßtakt aus den Zylindern ausgestoßenen Verbrennungsgas durch weitere Expansion auf ein niedrigeres Druckniveau weitere Energie entzogen und in mechanische Kolbenarbeit umgewandelt wird. Durch diese ”Expansionsverlängerung” kann bei gleichem Kraftstoffverbrauch die von der Brenn kraftmaschine geleistete Arbeit und dadurch auch der Wirkungsgrad der Brennkraftmaschine gesteigert werden.
  • Aus der WO 99/06682 A2 ist bereits eine Brennkraftmaschine der eingangs genannten Art bekannt, bei der jedem Verbrennungszylinder ein Expansionszylinder zugeordnet ist, der über ein Auslassventil mit dem Verbrennungszylinder verbindbar ist, um das aus dem Verbrennungszylinder ausgestoßene teilweise expandierte und noch unter Druck stehende Verbrennungsgas für eine Nachexpansion in den Expansionszylinder zuzuführen. Die bekannte Brennkraftmaschine weist zwei parallele Kurbelwellen auf, von denen die eine durch Pleuel mit den Kolben in den Verbrennungszylindern und die andere durch Pleuel mit den Kolben in den Expansionszylindern verbunden ist. Die Expansionszylinder werden im Zweitakt-Verfahren betrieben, wobei in einem ersten Arbeits- oder Expansionstakt das unter Druck stehende Verbrennungsgas aus dem zugehörigen Verbrennungszylinder den Kolben im Expansionszylinder in Richtung seines unteren Totpunkts drückt und mechanische Arbeit leistet, und wobei in einem zweiten Ausstoßtakt das Verbrennungsgas aus dem Expansionszylinder in einen Abgastrakt ausgestoßen wird. Um die von den Kolben in den Expansionszylindern geleistete Arbeit auf die von den Kolben der Verbrennungszylinder angetriebene Kurbelwelle zu übertragen und zugleich die Bewegung der Kolben in den Verbrennungszylindern und in den Expansionszylindern zu synchronisieren, sind die beiden Kurbelwellen durch ein Zahnradgetriebe mit einem Übersetzungsverhältnis von 2:1 fest miteinander gekoppelt.
  • Während in den meisten Betriebszuständen der Brennkraftmaschine die durch die Expansionsverlängerung geleistete zusätzliche Nutzarbeit größer ist als der Energieverlust infolge der Reibung der Kolben in den Expansionszylindern, kann es insbesondere bei geringen bis sehr geringen Lasten vorkommen, dass der Energieverlust infolge der Reibung der Kolben in den Expansionszylindern die zusätzliche Nutzarbeit übersteigt. Im Falle einer festen Kopplung zwischen den Kurbelwellen der Verbrennungszylinder und der Expansionszylinder hat dies zur Folge, dass der Wirkungsgrad der Brennkraftmaschine unter den Wirkungsgrad herkömmlicher Brennkraftmaschinen sinkt.
  • Aus der DE 10 2006 003 737 B3 und aus der US 6 453 869 B1 sind bereits Vorrichtungen an sich bekannt, mit denen sich der Hub eines Kolbens in einem Zylinder einer Brennkraftmaschine verändern lässt, zum Beispiel um den Kolbenhub während des Arbeits- oder Expansionstakts zu vergrößern bzw. während des Ansaug- und Ausstoßtaktes zu verkleinern.
  • Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Brennkraftmaschine und ein Verfahren der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, dass bei geringen und sehr geringen Lasten ein Absinken des Wirkungsgrades der Brennkraftmaschine unter den Wirkungsgrad einer herkömmlichen Brennkraftmaschine in einem vergleichbaren Betriebszustand vermieden werden kann.
  • Diese Aufgabe wird bei der Brennkraftmaschine erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Hub der Kolben in den Expansionszylindern variabel oder veränderbar ist, wobei die im Hinblick auf das Verfahren erfindungsgemäß vorgeschlagen wird, dass die Veränderung des Kolbenhubs in Abhängigkeit vom jeweiligen Betriebszustand der Brennkraftmaschine erfolgt.
  • Durch die erfindungsgemäße Merkmalskombination lässt sich der Hub der Kolben in den Expansionszylindern an die Menge des im jeweiligen Betriebszustand anfallenden Verbrennungsgases anpassen, indem in den Expansionszylindern bei Volllast der maximale Kolbenhub eingestellt wird, während bei geringen Lasten ein kleinerer Kolbenhub und bei sehr geringen Lasten ggf. sogar ein Nullhub eingestellt wird. Durch den kleineren Kolbenhub kann nicht nur die Reibung in den Expansionszylindern verringert werden, sondern auch die Ladungswechselverluste, was auch in thermodynamischer Hinsicht von Vorteil ist.
  • Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Kolben in den Verbrennungszylindern und in den Expansionszylindern mit einer gemeinsamen Kurbelwelle verbunden sind, wobei diese Verbindung im Falle der Kolben in den Verbrennungszylindern durch gewöhnliche Pleuel erfolgt, während die Verbindung im Falle der Kolben in den Expansionszylindern eine geeignete Vorrichtung umfasst, mit der sich der Kolbenhub in Abhängigkeit vom Betriebszustand der Brennkraftmaschine verändern lässt.
  • Eine geeignete Vorrichtung kann beispielsweise eine in Bezug zur Zylinderachse der Expansionszylinder versetzt angeordnete Kurbelwelle und für jeden Expansionszylinder einen mit dem Kolben im Expansionszylinder mittelbar gekoppelten, die Zylinderachse schneidenden Übertragungshebel umfassen, der einerseits an einer gelenkig mit der Kurbelwelle verbundenen Pleuelstange und andererseits an einem im Zylinderkurbelgehäuse der Brennkraftmaschine linear beweglichen Lagerbock angelenkt ist, wie in der DE 10 2006 003 737 B3 offenbart.
  • Bei einer anderen geeigneten Vorrichtung können hingegen sowohl die Kolben in den Verbrennungszylindern und die Kolben in den Expansionszylindern mit der gemeinsamen Kurbelwelle durch Pleuel verbunden werden, wobei jedoch zwischen den mit den Kolben der Expansionszylinder verbundenen Pleueln und den zugehörigen Hubzapfen der Kurbelwelle Exzenterbuchsen angeordnet sind, die sich in Abhängigkeit vom Betriebszustand der Brennkraftmaschine gemeinsam durch einen Stellmechanismus verdrehen lassen, um den Hub der Kolben gleichzeitig in sämtlichen Expansionszylindern zu verändern, ähnlich wie in der US 6 453 869 B1 offenbart, wobei jedoch die Hubzapfen für die Pleuel der Kolben in den Verbrennungszylindern nicht mit Exzenterbuchsen ausgestattet sind.
  • Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Anzahl der Expansionszylinder halb so groß wie die Anzahl der Verbrennungszylinder ist, und dass jeder Expansionszylinder abwechselnd aus zwei benachbarten Verbrennungszylindern mit Verbrennungsgas gespeist wird. Dadurch kann der für die Expansionszylinder und den Kurbeltrieb erforderliche konstruktive Aufwand erheblich verringert werden. In diesem Fall kann abwechselnd aus zwei im Gegentakt arbeitenden Verbrennungszylindern heißes, unter Druck stehendes Verbrennungsgas in jeden der Expansionszylinder zugeführt werden. Die Expansionszylinder werden wie bei der Brennkraftmaschine aus der WO 99/06682 A2 im Zweitakt-Verfahren betrieben, wobei in einem ersten Arbeits- oder Expansionstakt das unter Druck stehende Verbrennungsgas aus einem der beiden zugehörigen Verbrennungszylinder den Kolben im Expansionszylinder in Richtung seines unteren Totpunkts drückt und mechanische Arbeit leistet, und wobei in einem zweiten Ausstoßtakt das Verbrennungsgas aus dem Expansionszylinder ausgestoßen wird. Die zwei Takte erfolgen im Verlauf von einer Umdrehung der Kurbelwelle und besitzen im Wesentlichen dieselbe Länge. Bei der nächsten Umdrehung der Kurbelwelle wird aus dem anderen der beiden zugehörigen Verbrennungszylinder unter Druck stehendes Verbrennungsgas in den Expansionszylinder zugeführt.
  • Hinsichtlich der Anordnung der Verbrennungszylinder und der Expansionszylinder der Brennkraftmaschine gibt es mehrere vorteilhafte Varianten:
    Eine erste Variante und bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht eine R3- oder V6-Anordnung vor, wobei in der oder jeder Zylinderbank zwischen zwei im Viertakt-Verfahren betriebenen Verbrennungszylindern ein im Zweitakt-Verfahren betriebener Expansionszylinder angeordnet ist, dem abwechselnd Verbrennungsgas aus den beiden Verbrennungszylindern zugeführt wird.
  • Eine zweite Variante und andere bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht eine Doppel-R-Anordnung vor, bei der eine herkömmliche Vierzylinder-Reihen-Brennkraftmaschine mit zwei zusätzlichen Expansionszylindern ausgestattet wird, die in einer zu der Reihe von Verbrennungszylindern parallelen Reihe angeordnet sind, wobei die Expansionszylinder jeweils in Bezug zu den beiden Verbrennungszylindern, aus denen sie mit Verbrennungsgas gespeist werden, versetzt sind.
  • Eine dritte Variante und noch andere bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht eine VR6-Anordnung vor, die gleichfalls vier Verbrennungszylinder und zwei Expansionszylinder umfasst, wobei jedoch jede Zylinderbank insgesamt drei Zylinder aufweist, die in der einen Zylinderbank sämtlich von Verbrennungszylindern gebildet werden, während sie in der anderen Zylinderbank von zwei Expansionszylindern und einem dazwischen angeordneten Verbrennungszylinder gebildet werden. Die Expansionszylinder werden dort jeweils aus den benachbarten Verbrennungszylindern mit Verbrennungsgas gespeist.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einiger in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
  • 1: eine schematische Darstellung einer Brennkraftmaschine mit zwei Verbrennungszylindern und einem Expansionszylinder;
  • 2: eine schematische Darstellung einer Brennkraftmaschine mit vier Verbrennungszylindern und zwei Expansionszylindern;
  • 3: eine schematische Darstellung einer anderen Brennkraftmaschine mit vier Verbrennungszylindern und zwei Expansionszylindern.
  • Die in der Zeichnung dargestellten Brennkraftmaschinen 1 umfassen jeweils eine erste Gruppe 2 von sogenannten Verbrennungszylindern 2a, 2b; 2a, 2b, 2c, 2d, die nach dem Viertakt-Prinzip arbeiten und jeweils in bekannter Weise einen im Zylinder auf und ab beweglichen Kolben umfassen, der durch einen Pleuel mit einer Kurbelwelle 3 der Brennkraftmaschine 1 verbunden ist. Die Brennkraftmaschinen 1 umfassen weiter eine zweite Gruppe 4 von sogenannten Expansionszylindern 4a; 4a, 4b, deren Anzahl halb so groß wie die Anzahl der Zylinder 2a, 2b; 2a, 2b, 2c, 2d der ersten Gruppe 2 ist. Die Expansionszylinder 4a; 4a, 4b arbeiten nach dem Zweitakt-Prinzip und umfassen ebenfalls einen in jedem Zylinder 4a; 4a, 4b auf und ab beweglichen Kolben, der mit der Kurbelwelle 3 der Brennkraftmaschine 1 verbunden ist. Die Expansionszylinder 4a; 4a, 4b weisen stets einen größeren Durchmesser als die Verbrennungszylinder 2a, 2b; 2a, 2b, 2c, 2d auf.
  • Die in 1 dargestellte, als R3-Motor ausgebildete Brennkraftmaschine 1 umfasst einen einzigen Expansionszylinder 4a, der in einer Zylinderbank in Reihe zwischen zwei Verbrennungszylindern 2a, 2b angeordnet ist und abwechselnd aus den beiden Verbrennungszylindern 2a, 2b mit Verbrennungsgas gespeist wird. Eine entsprechende Anordnung ist auch bei einer als V6-Motor ausgebildeten Brennkraftmaschine (nicht dargestellt) möglich. In beiden Fällen verläuft die gemeinsame Kurbelwelle 3 durch die Mittelachsen der Zylinder 2a, 2b, 4a.
  • Bei der in 2 dargestellten, als Doppel-R-Motor ausgebildeten Brennkraftmaschine 1 sind hingegen vier Verbrennungszylinder 2a, 2b, 2c, 2d und zwei Expansionszylinder 4a, 4b in zwei parallelen Reihen angeordnet, wobei die Expansionszylinder 4a, 4b jeweils versetzt zwischen zwei benachbarten Verbrennungszylindern 2a, 2b; 2c, 2d angeordnet sind, aus denen sie jeweils mit Verbrennungsgas gespeist werden. Die gemeinsame Kurbelwelle 3 ist hier gegenüber den Mittelachsen der Reihe von Verbrennungszylindern 2a, 2b, 2c, 2d und der Reihe von Expansionszylindern 4a, 4b versetzt, wobei der Versatz gegenüber der Reihe von Expansionszylindern 4a, 4b größer als gegenüber der Reihe von Verbrennungszylindern 2a, 2b, 2c, 2d ist.
  • Bei der in 3 dargestellten, als VR-Motor ausgebildeten Brennkraftmaschine 1 sind vier Verbrennungszylinder 2a, 2b, 2c, 2d und zwei Expansionszylinder 4a, 4b in zwei Zylinderbänken angeordnet, die jeweils drei Zylinder umfassen. In einer der beiden Zylinderbänke befinden sich drei Verbrennungszylinder 2a, 2b, 2c, während die andere Zylinderbank zwei Expansionszylinder 4a, 4b und einen dazwischen angeordneten Verbrennungszylinder 2d umfasst. Die gemeinsame Kurbelwelle 3 verläuft hier durch die Mittelachsen der Verbrennungszylinder 2a, 2b, 2c und der Expansions- bzw. Verbrennungszylinder 4a, 2d, 4b.
  • Bei sämtlichen Anordnungen werden die Expansionszylinder 4a; 4a, 4b jeweils aus zwei benachbarten Verbrennungszylindern 2a, 2b; 2c, 2d mit Verbrennungsgas gespeist, wie nachfolgend beschrieben wird.
  • In jedem der Verbrennungszylinder 2a, 2b, 2c, 2d wird in einem Ansaugtakt ein Kraftstoff-Luft-Gemisch in den Zylinder 2 angesaugt, während sich der Kolben (nicht dargestellt) im Zylinder 2 in Richtung seines unteren Totpunkts bewegt. Anschließend wird das Kraftstoff-Luft-Gemisch im Zylinder 2 in einem Verdichtungstakt verdichtet, während sich der Kolben im Zylinder in Richtung seines oberen Totpunkts bewegt. Nach der Zündung des Kraftstoff-Luft-Gemischs im Zylinder 2 drückt das bei der Verbrennung des Kraftstoff-Luft-Gemischs gebildete, unter Druck stehende Verbrennungsgas in einem Arbeits- oder Expansionstakt den Kolben im Zylinder 2 in Richtung seines unteren Totpunkts, wobei mechanische Arbeit an der Kurbelwelle 3 geleistet wird. In einem Ausstoßtakt wird zuletzt das Verbrennungsgas aus dem Zylinder 2 ausgestoßen, während sich der Kolben im Zylinder 2 in Richtung seines oberen Totpunkts bewegt.
  • Im Unterschied zu herkömmlichen Brennkraftmaschinen, bei denen das Verbrennungsgas beim Ausstoßtakt durch ein geöffnetes Auslassventil des Zylinders 2 in den Abgastrakt ausgestoßen wird, wird das noch immer unter einem Druck von mehreren bar stehende Verbrennungsgas bei den in der Zeichnung dargestellten Brennkraftmaschinen 1 in einen der Expansionszylinder 4a; 4a, 4b geschoben, wo das Verbrennungsgas in einem Nachexpansionstakt den Kolben des Expansionszylinders 4 in Richtung seines unteren Totpunkts drückt. Dem Verbrennungsgas wird dabei durch die Expansion auf ein niedrigeres Druckniveau weitere Energie entzogen, die im Expansionszylinder 4 in mechanische Kolbenarbeit umgewandelt wird. Auf den Expansionstakt folgt im Expansionszylinder 4 ein Ausstoßtakt, bei dem das expandierte Verbrennungsgas aus dem Zylinder 4 in einen Abgastrakt (nicht dargestellt) der Brennkraftmaschine 1 ausgestoßen wird, während sich der Kolben in Richtung seines oberen Totpunkts bewegt.
  • Die Verbrennungszylinder 2a, 2b; 2c, 2d der Brennkraftmaschine 1 sind jeweils über ihre Auslassventile paarweise mit einem der Expansionszylinder 4a; 4b verbindbar, so dass jedem Expansionszylinder 4a, 4b in zwei aufeinanderfolgenden Zyklen abwechselnd das unter Druck stehende Verbrennungsgas aus einem der zwei benachbarten Verbrennungszylinder 2a, 2b; 2c, 2d zugeführt werden kann, während sich der Kolben im Expansionszylinder 4a, 4b in Richtung seines unteren Totpunkts bewegt.
  • Da die Kolben in den Verbrennungszylindern 2a, 2b, 2c, 2d und die Kolben in den Expansionszylindern 4a, 4b mit der gemeinsamen Kurbelwelle 3 verbunden sind, werden die Kolben in den Verbrennungszylindern 2a, 2b, 2c, 2d und die Kolben in den Expansionszylindern 4a, 4b synchronisiert, so dass während einer Umdrehung der Kurbelwelle 3 jeweils zwei Takte in einem Paar Verbrennungszylinder 2a, 2b; 2c, 2d mit zwei Takten in dem zugehörigen Expansionszylinder 4a; 4b zusammenfallen. Die Takte in dem Paar Verbrennungszylinder 2a und 2b bzw. 2c und 2d sind dabei gegeneinander versetzt, so dass in einem der Verbrennungszylinder 2a bzw. 2c der Expansionstakt vorgenommen wird, während in dem anderen 2b bzw. 2d der Ansaugtakt vorgenommen wird.
  • Der Wirkungsgrad der Brennkraftmaschine 1 steigt durch die Expansionsverlängerung nahezu in sämtlichen Betriebszuständen an, jedoch kann es bei einer sehr geringen Last in Verbindung mit einer sehr großen Expansionsverlängerung zu einer Verringerung des Wirkungsgrades kommen, da das unter geringem Druck stehende Verbrennungsgas durch die lange Expansion auf ein Druckniveau unterhalb des Atmosphärendrucks expandiert wird.
  • Um dies zu vermeiden, ist der Hub der Kolben in den Expansionszylindern 4a, 4b in Abhängigkeit vom Betrieszustand der Brennkraftmaschine 1 verstellbar, so dass bei sehr geringen Lasten an Stelle einer Expansionsverlängerung von beispielsweise 100% eine Expansionsverlängerung von beispielsweise etwa 30% eingestellt werden kann, bei der sich noch eine Wirkungsgradsteigerung ergibt.
  • Zur Verstellung des Hubs der Kolben in den Expansionszylindern 4a, 4b kann zum Beispiel zwischen jedem Kolben und der Kurbelwelle 3 ein Hebelmechanismus von der aus der DE 10 2006 003 737 B3 bekannten Art verwendet werden, der daher hier nicht näher beschrieben werden soll. Alternativ kann zwischen die Pleuel der Kolben der Expansionszylinder 4a, 4b und die zugehörigen Hubzapfen der Kurbelwelle eine bei Bedarf verdrehbare Exzenterhülse eingesetzt werden, ähnlich wie in der US 6,453,869 B1 offenbart, während zwischen den Pleueln der Kolben der Verbrennungszylinder 2a, 2b, 2c, 2d und den zugehörigen Hubzapfen der Kurbelwelle 3 keine Exzenterhülse vorgesehen wird.
  • 1
    Brennkraftmaschine
    2
    erste Gruppe von Zylindern (Verbrennungszylinder)
    3
    Kurbelwelle
    4
    zweite Gruppe von Zylindern (Expansionszylinder)
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - WO 99/06682 A2 [0005, 0014]
    • - DE 102006003737 B3 [0007, 0012, 0033]
    • - US 6453869 B1 [0007, 0013, 0033]

Claims (15)

  1. Brennkraftmaschine mit einer ersten und einer zweiten Gruppe von Zylindern und in den Zylindern beweglichen Kolben, wobei in den Zylindern der ersten Gruppe in einem Viertakt-Verfahren eine Verbrennung von Kraftstoff und eine teilweise Expansion von unter Druck stehenden Verbrennungsgasen stattfindet und wobei in den Zylindern der zweiten Gruppe in einem Zweitakt-Verfahren eine weitere Expansion der Verbrennungsgase nach ihrem Austritt aus den Zylindern der ersten Gruppe stattfindet, dadurch gekennzeichnet, dass der Hub der Kolben in den Zylindern (4a, 4b) der zweiten Gruppe (4) veränderbar ist.
  2. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Zylinder (4a, 4b) der zweiten Gruppe (4) halb so groß wie die Anzahl der Zylinder (2a, 2b, 2c, 2d) der ersten Gruppe (2) ist.
  3. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch Verstellmittel zum Verstellen des Hubs der Kolben in den Zylindern (4a, 4b) der zweiten Gruppe (4).
  4. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolben in den Zylindern (2a, 2b, 2c, 2d; 4a, 4b) der ersten und der zweiten Gruppe (2; 4) mit einer gemeinsamen Kurbelwelle (3) verbunden sind.
  5. Brennkraftmaschine nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen den Kolben in den Zylindern (4a, 4b) der zweiten Gruppe (4) und der Kurbelwelle (3) die Verstellmittel umfasst.
  6. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellmittel für jeden Zylinder (4a, 4b) der zweiten Gruppe (4) einen Übertragungshebel umfassen, der mit dem Kolben im Zylinder (4a, 4b) mittelbar gekoppelt ist, die Zylinderachse schneidet und an einer gelenkig mit der Kurbelwelle (3) verbundenen Pleuelstange sowie an einem in einem Zylinderkurbelgehäuse der Brennkraftmaschine linear beweglichen Lagerbock angelenkt ist.
  7. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellmittel für jeden Zylinder (4a, 4b) der zweiten Gruppe (4) eine drehbare Exzenterhülse umfassen, die zwischen Pleueln der Kolben der Zylinder (4a, 4b) und einem zugehörigen Hubzapfen der Kurbelwelle (3) angeordnet ist.
  8. Brennkraftmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zylinder (4a; 4a, 4b) der zweiten Gruppe (4) abwechselnd mit zwei benachbarten Zylindern (2a, 2b; 2c, 2d)) der ersten Gruppe (2) verbindbar ist.
  9. Brennkraftmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei Zylindern (2a; 2b) der ersten Gruppe (2) ein Zylinder (4a) der zweiten Gruppe (4) in Reihe angeordnet ist.
  10. Brennkraftmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens eine Reihe von drei Zylindern, in der ein Zylinder (4a) der zweiten Gruppe (4) zwischen zwei Zylindern (2a, 2b) der ersten Gruppe (2) angeordnet ist.
  11. Brennkraftmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Reihe von drei Zylindern, in der ein Zylinder (2d) der ersten Gruppe (2) zwischen zwei Zylindern (4a, 4b) der ersten Gruppe (4) angeordnet ist.
  12. Brennkraftmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinder (2a, 2b, 2c, 2d) der ersten Gruppe (2) und die Zylinder (4a, 4b) der zweiten Gruppe (4) in zwei parallelen Reihen angeordnet sind.
  13. Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Hub der Kolben in den Zylindern (4a, 4b) der zweiten Gruppe (4) in Abhängigkeit vom Betriebszustand der Brennkraftmaschine verändert wird.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Hub der Kolben in den Zylindern (4a, 4b) der zweiten Gruppe (4) bei niedrigen Lasten reduziert wird.
  15. Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zylinder (4a, 4b) der zweiten Gruppe (4) abwechselnd aus zwei Zylindern (2a, 2b; 2c, 2d) der ersten Gruppe (2) mit Verbrennungsgas gespeist wird.
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