DE102008048360A1 - Sitzeinheit - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Setzeinheit, umfassend einen Fahrzeugsitz, vorgeschlagen, wobei eine Dreheinheit zum Drehen des Fahrzeugsitzes um eine in Gebrauchslage zumindest annähernd vertikale Drehachse vorgesehen ist. Erfindungsgemäß ist eine Schwenkanordnung bzw. eine Verschiebeeinheit zum Wegschwenken bzw. Verschieben des Fahrzeugsitzes zusammen mit der Dreheinheit um eine in Gebrauchslage zumindest annähernd horizontale Achse vorhanden, um einen Zugang zu einem Unterbau, insbesondere einer kastenartigen Unterkonstruktion, von oben freizugeben.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Sitzeinheit nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Stand der Technik
- Sitzeinheiten der einleitend bezeichneten Art sind in einer Vielzahl bekannt.
- Allgemein ist die Anordnung einer Sitzeinheit beispielsweise in Lastkraftfahrzeugen oder Wohnmobilen vorgesehen, wobei der Fahrzeugsitz häufig auf einem Sitzkasten angeordnet ist, welcher zur Anordnung von Fahrzeugaggregaten, wie zum Beispiel eine Autobatterie, verwendet wird.
- Durch den auf dem Sitzkasten angeordneten Sitz ist ein Zugang zum darunter liegenden Sitzkasten eingeschränkt.
- Die Aufgabenstellung zur vorliegenden Erfindung wird darin gesehen, eine verbesserte Nutzung für eine Sitzeinheit der einleitend bezeichneten Art zur Verfügung zu stellen.
- Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
- Vorteilhafte Erweiterungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
- Offenbarung der Erfindung:
- Die Erfindung geht von einer Sitzeinheit, umfassend einen Fahrzeugsitz aus, wobei eine Dreheinheit zum Drehen des Fahrzeugsitzes um eine in Gebrauchslage zumindest annähernd vertikale Drehachse vorgesehen ist.
- Der Kern der Erfindung liegt darin, dass eine Schwenkanordnung zum Wegschwenken des Fahrzeugsitzes zusammen mit der Dreheinheit um ein in Gebrauchslage zumindest annähernd horizontale Schwenkachse vorhanden ist, um einen Zugang zu einem Unterbau, insbesondere einer kastenartigen Unterkonstruktion, von oben freizugeben.
- Allgemein bildet eine Dreheinheit zum Drehen des Fahrzeugsitzes um eine im wesentlichen vertikale Drehachse für eine ein- bzw. aussteigende Person einen größeren Freiheitsgrad mit Bezug auf den Ein- bzw. Ausstieg.
- Durch die Schwenkanordnung zum Wegschwenken des Fahrzeugsitzes zusammen mit einer Dreheinheit kann der Fahrzeugsitz soweit weggeklappt werden, dass insbesondere ein völlig freier Zugang zu einem darunter liegenden Unterbau entsteht. Auf diese Weise sind ohne Demontage des Sitzes Einrichtungen, wie zum Beispiel eine Batterie, im Unterbau gut zugänglich.
- Ein weiterer, wesentlicher Aspekt der Erfindung geht ebenfalls von einer Sitzeinheit aus, umfassend einen Fahrzeugsitz, wobei die Dreheinheit zum Drehen des Fahrzeugsitzes um eine in Gebrauchslage zumindest annähernd vertikale Drehachse vorgesehen ist.
- Alternativ oder gegebenenfalls auch zusätzlich zum Wegklappen kann der Fahrzeugsitz auch verschiebbar ausgestaltet werden, um einen Zugang zu einem darunter liegenden Unterbau von oben frei zu geben. Im Idealfall ist ein völlig freier Zugang von oben möglich.
- Dazu ist eine Verschiebeeinheit zur Verschiebung des Fahrzeuges zusammen mit der Dreheinheit in eine der Gebrauchslage zumindest annähernd horizontale Ebene angeordnet, um den Zugang zum Unterbau, insbesondere einer kastenartigen Unterkonstruktion, von oben freizugeben.
- Die Anordnung einer Verschiebeeinheit zur Verschiebung des Fahrzeugsitzes in seiner Gebrauchslage in einer zumindest annähernd horizontalen Ebene hat den Vorteil, dass beispielsweise ein vorheriges Verkleinern des Fahrzeugsitzes durch Einklappen der Fahrzeugsitzrückenlehne nicht zwingend erforderlich ist.
- In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgesehen, dass die Schwenkanordnung dazu ausgebildet ist, ein Wegschwenken des Fahrzeugsitzes zusammen mit der Dreheinheit in Fahrtrichtung nach vorne, nach hinten, nach rechts und/oder nach links zu ermöglichen.
- Dabei ist es möglich, nur eine oder auch mehrere Schwenkachsen für einen Fahrzeugsitz zu ermöglichen.
- Diese Schwenkachse sollte vorzugsweise je nach Ausstattung des Fahrzeuginnenraumes funktionell angepasst sein.
- Es ist dabei denkbar, sofern es das Raumangebot im Innenraum eines Fahrzeugs zulässt, die Schwenkachse so auszubilden, dass in alle Richtungen geschwenkt werden kann, in welche ein Freiraum besteht.
- In einer überdies bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgesehen, dass ein Gurtschloss an der Dreheinheit oder am Fahrzeugsitz befestigt ist.
- Die Befestigung eines Gurtschlosses am Fahrzeugsitz oder an der Dreheinheit weist den Vorteil auf, dass das Gurtschloss einen zu drehenden bzw. wegzuklappenden Fahrzeugsitz nicht in der jeweiligen Bewegungsrichtung behindert bzw. dass das Gurtschloss vor dem Drehen bzw. Wegklappen des Fahrzeugsitzes nicht aus dem Verschwenk- bzw. Drehbereich herausgebracht werden muss.
- Im Weiteren ist es in einer bevorzugten Ausgestaltung vorgesehen, dass die Schwenkanordnung zwischen Unterbau und Dreheinheit angeordnet ist.
- Eine Anordnung einer Schwenkanordnung zwischen Unterbau und Fahrzeugsitz hat den Vorteil, dass an dieser Stelle regelmäßig ohnehin eine Schnittstelle zwischen Fahrzeugsitz und Unterbau angedacht ist.
- In einer überdies bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Schwenkanordnung innerhalb des Unterbaus angeordnet ist.
- Die Schwenkanordnung kann entlang des Unterbaus angeordnet werden, in Abhängigkeit davon, wie der Fahrzeugsitz verschwenkt werden kann und/oder welche Einrichtung im Unterbau platziert wird.
- Außerdem kann durch die Maßnahme neben einem Zugang von oben auch ein seitlicher Zugang zu Einrichtungen im Unterbau zur Verfügung gestellt werden.
- In einer überdies bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Verschiebeeinheit dazu geeignet ist, den Fahrzeugsitz zusammen mit der Dreheinheit in Fahrtrichtung nach vorne, nach hinten nach links und/oder nach rechts zu verschieben.
- Die Anordnung einer Verschiebeeinheit, welche einen Fahrzeugsitz in unterschiedliche Richtungen innerhalb eines Fahrzeuginnenraums eines Fahrzeugs verschiebbar ausbildet, hat den Vorteil, dass je nach Ausstattung des Fahrzeugraums und durch entsprechende Anordnung der Verschiebeeinheit der Fahrzeugsitz zusammen mit der Dreheinheit zum Beispiel in die Richtungen verschoben werden kann, in welche ein Freiraum vorhanden ist.
- In einer überdies weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass das Gurtschloss zusammen mit dem Fahrzeugsitz und der Dreheinheit verschiebbar ist.
- Dies hat den gleichen Vorteil, wie bereits im oberen Teil zum Gurtschloss beschrieben ist.
- Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung hervor.
- Dabei zeigen:
-
1 eine Sitzeinheit in einer perspektivischen Ansicht in einer Sitzstellung; -
2 eine Sitzeinheit in einer der1 entsprechenden Ausrichtung; -
3 eine Sitzeinheit in einer perspektivischen Ausrichtung auf einem als Sitzkasten ausgebildeten Unterbau. - In
1 ist eine Sitzeinheit1 gezeigt, die einen Fahrzeugsitz2 , einen Unterbau6 , eine zwischen Unterbau6 und Fahrzeugsitz2 angeordnete Dreheinheit5 und ein seitlich neben den Fahrzeugsitz2 angeordnetes Gurtschloss8 umfasst. - Der Fahrzeugsitz
2 ist um eine in seiner Gebrauchslage zumindest annähernd vertikale Drehachse mittels der Dreheinheit5 drehbar. - Der Fahrzeugsitz
2 ist mit der Dreheinheit5 auf einem Unterbau6 , insbesondere auf einer kastenartigen Unterkonstruktion angeordnet, und stellt eine Sitzposition zur Verfügung, die für einen Fahrzeugführer eine sichere und bequeme Sitzposition gewährleistet. - Darüber hinaus kann der Unterbau
6 als zusätzlicher Stauraum für beispielsweise Fahrzeugaggregate oder Gepäckstücke genutzt werden. - Zusätzlich kann ein Fahrzeugsitz
2 mit einer variablen Höheneinstellung ausgestattet sein, um eine ausreichende Sicht für den Fahrzeugführer zur Verfügung zu stellen (wird hier nicht im Detail dargestellt). - Der Fahrzeugsitz
2 ist zusammen mit seiner darunter angeordneten Dreheinheit5 über eine Schwenkanordnung4 mit dem Unterbau6 verbunden. - Die Schwenkanordnung
4 besitzt eine Schwenkachse3 , wodurch der Fahrzeugsitz2 zusammen mit der Dreheinheit5 weggeklappt werden kann. - Durch das Wegklappen wird ein Zugang zum Unterbau
6 von oben möglich. Bei vollständig umgeklappten Fahrzeugsitz2 ist der Unterbau6 von oben komplett frei. - In
1 und2 ist der Unterbau6 als nicht geschlossene Kastenkonstruktion ausgeführt. - Dennoch kann es vorteilhaft sein, diesen durch Wegklappen des Sitzes von oben bedienen zu können. Zum Beispiel um an sperrige Gegenstände, wie eine Batterie heran zu kommen.
- Die Anordnung der Schwenkanordnung
4 zwischen der Dreheinheit5 des Fahrzeugsitzes2 und des Unterbaus6 kann auch auf den in Fahrtrichtung7 seitlich oder vorne angeordneten Querstreben des Unterbaus6 erfolgen, um ein Verschwenken des Fahrzeugsitzes2 zur Seite oder nach vorne mittels der Schwenkanordnung4 zu ermöglichen. - Die Befestigung des Gurtschlosse
8 ist derart, dass das Gurtschloss8 bei Ausführung einer Drehbewegung des Fahrzeugsitzes2 mittels der Dreheinheit5 oder bei Ausführung einer Schwenkbewegung mittels der Schwenkanordnung4 mit gedreht beziehungsweise mit verschwenkt wird. - Darüber hinaus ist es in einem weiteren Aspekt der Erfindung vorgesehen, dass die Sitzeinheit
1 zwischen der Dreheinheit5 und dem Unterbau6 eine Verschiebeeinheit (hier nicht dargestellt) aufweist, welche beispielsweise aus einem ineinander greifenden Schienensystem gebildet ist und den Fahrzeugsitz2 zusammen mit der Dreheinheit4 in eine in Fahrtrichtung7 nach rechts, nach links, nach vorne oder nach hinten gerichtete Position verschiebt. - Dadurch lässt sich auch ein Zugang von oben realisieren.
- Selbstverständlich ist auch eine Kombination einer Verschiebeeinheit (hier nicht dargestellt) mit einer erfindungsgemäßen Schwenkanordnung
4 möglich, um sowohl eine Verschiebung, als auch eine Verschwenkung des Fahrzeugsitzes2 einer Sitzeinheit1 ausführen zu können. - In
3 ist eine Sitzeinheit1 gezeigt, wobei der Unterbau6 als eine Art ”geschlossener Sitzkasten”9 ausgebildet ist. - Bei einer solchen Ausführungsform ist der Zugang von oben unumgänglich, da ein seitlicher Zugriff generell ausscheidet.
- Die in
3 gezeigte Sitzeinheit1 kann entsprechend den1 und2 ebenso dazu ausgelegt sein, neben einer Verschwenkung eine Verschiebung des Fahrzeugsitzes2 zusammen mit der Dreheinheit4 in entsprechende Richtungen zu zulassen. -
- 1
- Sitzeinheit
- 2
- Fahrzeugsitz
- 3
- Schwenkachse
- 4
- Schwenkanordnung
- 5
- Dreheinheit
- 6
- Unterbau
- 7
- Fahrtrichtung
- 8
- Gurtschloss
- 9
- Sitzkasten
Claims (10)
- Sitzeinheit, umfassend einen Fahrzeugsitz, wobei eine Dreheinheit zum Drehen des Fahrzeugsitzes um eine in Gebrauchslage zumindest annähernd vertikale Drehachse vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schwenkanordnung (
4 ) zum Wegschwenken des Fahrzeugsitzes (2 ) zusammen mit der Dreheinheit (5 ) um eine in Gebrauchslage zumindest annähernd horizontale Schwenkachse (3 ) vorhanden ist, um einen Zugang zu einem Unterbau, insbesondere einer kastenartigen Unterkonstruktion (6 ), von oben freizugeben. - Sitzeinheit nach dem Oberbegriff des Anspruches 1, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verschiebeeinheit zur Verschiebung des Fahrzeugsitzes (
2 ) zusammen mit der Dreheinheit (5 ) in einer in Gebrauchslage zumindest annähernd horizontalen Ebene angeordnet ist, um einen Zugang zu einem Unterbau, insbesondere einer kastenartigen Unterkonstruktion (6 ), von oben freizugeben. - Sitzeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkanordnung (
4 ) dazu ausgebildet ist, ein Wegschwenken des Fahrzeugsitzes (2 ) zusammen mit der Dreheinheit (4 ) in Fahrtrichtung (7 ) nach vorne, nach hinten, nach rechts und/oder nach links zu ermöglichen. - Sitzeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gurtschloss (
8 ) an der Dreheinheit (5 ) oder am Fahrzeugsitz (2 ) befestigt ist. - Sitzeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkanordnung (
4 ) zwischen Unterbau und Dreheinheit (5 ) angeordnet ist. - Sitzeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkanordnung (
4 ) innerhalb des Unterbaus angeordnet ist. - Sitzeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gurtschloss (
8 ) an dem wegschwenkbaren Teil des Unterbaus befestigt ist. - Sitzeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebeeinheit zwischen dem Unterbau und der Dreheinheit (
5 ) angeordnet ist. - Sitzeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebeeinheit dazu geeignet ist, den Fahrzeugsitz (
2 ) zusammen mit der Dreheinheit (5 ) in Fahrtrichtung (7 ) nach vorne, nach hinten, nach links und/oder nach rechts zu verschieben. - Sitzeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gurtschloss (
8 ) zusammen mit dem Fahrzeugsitz (2 ) und der Dreheinheit (5 ) verschiebbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200810048360 DE102008048360A1 (de) | 2008-09-22 | 2008-09-22 | Sitzeinheit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200810048360 DE102008048360A1 (de) | 2008-09-22 | 2008-09-22 | Sitzeinheit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102008048360A1 true DE102008048360A1 (de) | 2010-03-25 |
Family
ID=41693830
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200810048360 Ceased DE102008048360A1 (de) | 2008-09-22 | 2008-09-22 | Sitzeinheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE102008048360A1 (de) |
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