[go: up one dir, main page]

DE102008048012A1 - Dehnvorrichtung - Google Patents

Dehnvorrichtung Download PDF

Info

Publication number
DE102008048012A1
DE102008048012A1 DE200810048012 DE102008048012A DE102008048012A1 DE 102008048012 A1 DE102008048012 A1 DE 102008048012A1 DE 200810048012 DE200810048012 DE 200810048012 DE 102008048012 A DE102008048012 A DE 102008048012A DE 102008048012 A1 DE102008048012 A1 DE 102008048012A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure element
stretching device
tube
element carrier
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE200810048012
Other languages
English (en)
Inventor
Stefan Lewey
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE200810048012 priority Critical patent/DE102008048012A1/de
Publication of DE102008048012A1 publication Critical patent/DE102008048012A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H1/00Apparatus for passive exercising; Vibrating apparatus; Chiropractic devices, e.g. body impacting devices, external devices for briefly extending or aligning unbroken bones
    • A61H1/02Stretching or bending or torsioning apparatus for exercising
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H1/00Apparatus for passive exercising; Vibrating apparatus; Chiropractic devices, e.g. body impacting devices, external devices for briefly extending or aligning unbroken bones
    • A61H1/008Apparatus for applying pressure or blows almost perpendicular to the body or limb axis, e.g. chiropractic devices for repositioning vertebrae, correcting deformation
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H2203/00Additional characteristics concerning the patient
    • A61H2203/04Position of the patient
    • A61H2203/0443Position of the patient substantially horizontal

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)

Abstract

Dehnvorrichtung, bestehend aus einer Liege (2) zur Aufnahme eines Behandlungskörpers mit zumindest einem Gestell (3) und zumindest einer Auflage (4), wobei am Gestell (3) zumindest ein Druckelementträger (5) vorgesehen ist und dieser Druckelementträger (5) wenigstens ein Druckelement (6) aufnimmt, das zur Erzeugung einer auf zumindest einen Körperteil des Behandlungskörpers einwirkenden Druckkraft vorgesehen ist, wobei das Druckelement (6) oberhalb der Auflage (4), und zwar in einem Abstand (A) angeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Dehnvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
  • Aus dem Stand der Technik sind Dehnvorrichtungen bekannt, die eine Dehnung eines in/auf der Dehnvorrichtung befindlichen Patienten, insbesondere im Wirbelsäulenbereich unterstützen. Hierbei kann die Dehnung des Patienten auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen, wobei eine Vielzahl derartiger Geräte einen Dehneffekt durch Einwirken äußerer Zugkräfte auf den Patientenkörper erzielt. Hierzu werden beispielsweise der Beinbereich des Patienten fixiert und am Kopfbereich Zugkräfte eingeleitet. Diese Krafteinleitung kann auch vibrierend erfolgen.
  • Ausgehend vom dargelegten Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zu Grunde, eine Dehnvorrichtung aufzuzeigen, die eine Dehnung eines Patienten insbesondere im Wirbelsäulenbereich unterstützt und damit muskuläre Verspannungen im Rücken-, Nacken- oder Gesäßbereich, insbesondere auch bei Dauerschmerzpatienten löst.
  • Die Aufgabe wird ausgehend von den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1 durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst.
  • Der wesentliche Aspekt der erfindungsgemäßen Dehnvorrichtung ist darin zu sehen, dass am Gestell zumindest ein Druckelementträger vorgesehen ist und dieser Druckelementträger wenigstens ein Druckelement aufnimmt, das zur Erzeugung einer auf zumindest einen Körperteil des Behandlungskörpers einwirkenden Druckkraft vorgesehen ist, wobei das Druckelement oberhalb der Auflage, und zwar in einem Abstand angeordnet ist.
  • Unter Behandlungskörper wird im Sinne der Erfindung der Körper eines Lebewesens, vorzugsweise eines Menschen verstanden. Durch die Verwendung zumindest eines Druckelementes werden ein oder mehrere Körperteile des zu therapierenden Patienten im Zusammenwirken mit der Auflage der Liege in einer beispielsweise verdrehten Dehnposition gehalten.
  • In einer bevorzugten Anwendung der Dehnvorrichtung erfolgt eine Verdrehung des Patientenkörpers um die eigene Körperlängsachse, mittels der die zugehörige Muskulatur des Patienten, insbesondere im Rücken-, Kopf- und/oder Nackenbereich gedehnt wird. Die Dehnung kann hierbei seitenspezifisch unterschiedlich erfolgen, d. h. die Körperhälften können abhängig von der Schmerzsituation des Patienten unterschiedlich stark gedehnt werden. Damit kann in einer Langzeittherapie die Statik des Menschen positiv verändert werden. Insbesondere ermöglicht der Einsatz der erfindungsgemäßen Dehnvorrichtung zur Therapie von Dauerschmerzpatienten, die beispielsweise unter Rückenbeschwerden, Migräne, Schleudertrauma oder Skoliose leiden, eine deutliche Verbesserung der körperlichen Wohlbefindens und Beweglichkeit.
  • Weiterhin vorteilhaft ist der Abstand zwischen dem zumindest einen Druckelement und der Auflage einstellbar. Beispielsweise durch die Verwendung einer Gewindespindel ist die durch das zum zumindest eine Druckelement auf den Patientenkörper ausgeübte Druckkraft veränderbar und damit an die Schmerzsituation des jeweiligen Patienten anpassbar.
  • Zusätzlich kann das zumindest eine Druckelement entlang der Längsachse der Liege und/oder einer senkrecht zur Längsachse verlaufenden Querachse verschiebbar ausgebildet sein und/oder der Druckelementträger am Gestell dreh- und/oder schwenkbar um eine parallel zur Längs- oder Querachse verlaufende Achse angeordnet sein. Das Druckelement ist vorzugsweise am Druckelementträger dreh- und/oder schwenkbar gelagert. Vorteilhaft ergibt sich durch die beschriebenen Maßnahmen eine besonders einfach bedienbare und an den jeweiligen Patientenkörper individuell anpassbare Justierbarkeit des zumindest einen Druckelements in Bezug zur Auflage der Liege.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Dehnvorrichtung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von mehreren Figuren an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 beispielhaft eine schematische Ansicht der Längsseite der Dehnvorrichtung,
  • 2 beispielhaft eine schematische Ansicht der Stirnseite der Dehnvorrichtung,
  • 3 beispielhaft eine schematische Schnittdarstellung des Verbindungsabschnittes zwischen Liege und Druckelementträger und
  • 4 beispielhaft eine schematische Schnittdarstellung der Verbindung des Druckelementes mit dem Druckelementträger mittels einer Gewindespindel.
  • In 1 ist eine schematische Ansicht der Längsseite der erfindungsgemäßen Dehnvorrichtung 1 beispielhaft dargestellt, wobei die Längsachse LA der Dehnvorrichtung 1 parallel zur y-Achse eines in den 1 bis 4 angedeuteten kartesischen Koordinatensystems verläuft.
  • Die Dehnvorrichtung 1 besteht aus einer Liege 2 zur Aufnahme eines Behandlungskörpers, insbesondere Patientenkörpers mit zumindest einem Gestell 3 und zumindest einer Auflage 4. Das Gestell 3 weist mehrere, vorzugsweise vier oder sechs Füße 3.1 auf, die mit einem im Wesentlichen in der x-y-Ebene verlaufenden Rohrrahmen 7 verbunden sind, der unterhalb der Auflage 4 und beispielsweise zu dieser beabstandet angeordnet ist. Die freien Enden der Füße 3.1 stehen hierbei auf einem geeigneten Boden 16.
  • An nahezu beliebigen Positionen des vorzugsweise umlaufenden, geschlossenen Rohrrahmens 7 sind Druckelementträger 5 vorgesehen, die zur Aufnahme von zumindest einem Druckelement 6 ausgebildet sind. Die Druckelementträger 5 sind vorzugsweise mittels einer Haltevorrichtung 11 am Rohrrahmen 7 befestigt.
  • Hierbei ist jeweils der Abstand A eines Druckelementes 6 zur Auflage 4 der Liege 2 einstellbar, wobei unter dem Abstand A die Entfernung der zur Auflage 4 gerichteten Unterseite des Druckelementes zur Oberfläche der Auflage 4 verstanden wird.
  • Ferner sind die die Druckelemente 6 aufnehmenden Druckelementträger 5 in einer nahezu beliebigen Position fixierbar am Rohrrahmen 7 angeordnet, und zwar ist zumindest der Druckelementträger 5 und/oder ein Druckelement 6 entlang der Längsachse LA der Liege 2 und/oder einer senkrecht zur Längsachse LA verlaufenden Querachse QA verschiebbar ausgebildet, wobei die Längsachse LA und die Querachse QA eine zur Auflage 4 annähernd parallele Ebene aufspannen.
  • Beispielsweise ist das Druckelement 6 am Druckelementträger 5 mittels einer in einer Spindelmutter 15 geführten Gewindespindel 14 angelenkt, wobei die Verbindung zwischen Gewindespindel 14 und Druckelement 6 dreh- und schwenkbar ausgebildet ist, insbesondere dreidimensional beweglich, und zwar beispielsweise mittels eines Kugelgelenks 19. Ebenso kann zumindest einer der Druckelementträger 5 entlang einer parallel zur Längsachse LA oder Querachse QA der Dehnvorrichtung 1 verlaufenden Achse dreh- oder schwenkbar ausgebildet sein.
  • Ein mittels der erfindungsgemäßen Dehnvorrichtung 1 zu therapierender Patient wird auf der Liege 2 derart platziert, dass dessen Körperlängsachse nahezu parallel mit der Längsachse LA der Liege 2 verläuft und der Patient auf dem Rücken liegt. Anschließend wird der Patientenkörper in eine vorgegebene Dehnposition gebracht, und zwar beispielsweise durch Abwickeln eines Beines des Patientenkörpers und seitliches Ablegen des abgewinkelten Beines in Richtung des noch ausgestreckten Beines. Durch Drehung des Körpers entlang der Körperachse wird die vorgegebene Dehnposition eingenommen und das abgewinkelte Bein durch Beaufschlagung mit der über das Druckelement 6 erzeugten Druckkraft in der aktuell vorgegebenen Dehnposition gehalten. Durch entsprechende Variation des Abstandes A kann der Betrag der Druckkraft zusätzlich noch erhöht werden. Ferner können über die weiteren Druckelemente 6 vorgegebene weitere Körperteile des Patientenkörpers fixiert und somit der Dehneffekt unterstützt werden. Die erfindungsgemäße Dehnvorrichtung 1 kann somit individuell an den Therapiefortschritt angepasst werden.
  • Beispielhaft weist die Blickrichtung des Patienten in der zuvor beschriebenen Dehnposition näherungsweise in die positive x-Richtung und der Patientenkörper wird über Hals- und Rumpfbereich derart verdreht, dass die Fußspitzen annähernd in negative x-Richtung zeigen. Anschließend wird die Position der Druckelemente 6 zur Fixierung des Patientenkörpers auf der Liege 2 eingestellt. Dazu können die Druckelementträger 5 je nach Bedarf an einer beliebigen Seite entlang des Umfangs des Rohrrahmens 7 befestigt werden.
  • Durch Verschwenken der Haltevorrichtung 11 gegenüber dem Gestell 3, vorzugsweise entlang einer parallel zur Längsachse LA oder Querachse QA verlaufenden Achse lässt sich die Richtung der Krafteinwirkung durch das Druckelement 6 verändern, d. h. insbesondere die Längsachse der Gewindespindel 14 weicht in ihrer Ausrichtung von der z-Richtung ab. Des Weiteren ist die Haltevorrichtung 11 entlang des Rohrrahmens 7 in Teilbereichen verschiebbar, so dass die Druckelemente 6 im hier gezeigten Beispiel in x- bzw. y-Richtung verschiebbar sind.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Druckelementträger 5 mehrteilig ausgebildet, beispielsweise bestehend aus einem ersten Druckelementträgerrohr 5.1, einem zweiten Druckelementträgerrohr 5.2 und einem diese Rohre verbindenden Führungsrohr 5.3, wobei das zweite Druckelementträgerrohr 5.2 im Führungsrohr 5.3 verschiebbar ist. Dadurch ergibt sich eine weitere Verstellmöglichkeit in x- bzw. y-Richtung. In z-Richtung bestehen zwei unterschiedliche Einstellarten, und zwar eine Grobeinstellung über die Verschiebbarkeit des ersten Druckelementträgerrohrs 5.1 in der Haltevorrichtung 11 und eine Feineinstellung durch Drehen der Gewindespindel 14, wodurch das Druckelement 6 auf dem gewünschten Körperteil abgesetzt und die Druckkraft auf dieses Körperteil abhängig vom Therapieziel und dem Schmerzempfinden des Patienten dosiert werden kann.
  • Im zuvor ausgeführten Ausführungsbeispiel kann beispielsweise die Dehnposition durch Positionierung der Druckelemente 6 im Wangenbereich, Brustbereich sowie im Bereich des Knies unterstützt werden. Je nach Dehnposition und Schmerzen des Patienten kann eine bestimmte Positionierung von Körperteilen, wie beispielsweise Armen und Beinen notwendig sein, wobei diese ebenfalls durch die Verwendung weiterer Druckelemente 6 fixierbar sind.
  • 2 zeigt eine schematische stirnseitige Seitenansicht der erfindungsgemäßen Dehnvorrichtung 1, wobei der Aufbau der Liege 2, die Anordnung der Druckelementträger 5 am Gestell 3 sowie die Anlenkung der Druckelemente 6 am Druckelementträger 5 detaillierter dargestellt sind.
  • Das Gestell 3 besteht aus dem umlaufenden Rohrrahmen 7 und den Füßen 3.1, wobei der Querschnitt der Rohre des Rohrrahmens 7 sowie der Füße 3.1 voneinander unabhängig sein kann und/oder beliebige Formen beispielsweise polygonartig, rund, oval oder dergleichen annehmen kann.
  • Die oberhalb des Gestells 3 angeordnete Auflage 4 ist mit dem Rohrrahmen 7 mittels winkelartiger Halteelemente 12 verbunden, und zwar derart, dass die Auflage 4 zum Rohrrahmen 7 in z-Richtung beabstandet ist. Das Gestell 3 ist in der gezeigten Ausführungsform höhenverstellbar, und zwar durch in der Länge veränderliche Füße 3.1. Im Ausführungsbeispiel erfolgt die Höhenverstellung manuell, kann jedoch aber auch elektrisch, hydraulisch oder elektrohydraulisch erfolgen. Aus Gründen der Verbesserung der Gewichtsverteilung der Dehnvorrichtung 1 können die Füße 3.1 unabhängig voneinander mit Material höher Dichte gefüllt sein. Dadurch wird bei stark einseitiger Belastung der Dehnvorrichtung 1 durch die Druckelementträger 5 die Kippgefahr minimiert.
  • Ebenso kann anstelle einer Vielzahl von Füßen 3.1 ein einziger Standfuß, der vorzugsweise mittig unter der Liege 2 vorgesehen ist, Verwendung finden, wobei hier das Kippen der Dehnvorrichtung entweder durch ein großflächiges Bodenauflager oder durch eine Befestigung des Standfußes am Boden 16 vermieden wird.
  • Die Befestigung der Druckelementträger 5 am Rohrrahmen 7 ist den 2 und 3 zu entnehmen. Dabei ist in 3 eine Detailansicht des in 2 mit einem Kreis gekennzeichneten Bereichs dargestellt.
  • Die den Rohrrahmen 7 bildenden ersten Rohre 7.1 sind entlang des Umfangs des Rohrrahmens 7 zumindest teilweise von zweiten Rohrabschnitten 8 aufgenommen, wobei die ersten Rohre 7.1 fest mit den zweiten Rohrabschnitten 8 verbunden sind, beispielsweise durch Verschweißen. Vorzugsweise sind die zweiten Rohrabschnitte 8 im Querschnitt rund und weisen entlang des Umfangs zumindest eine, bevorzugter Weise mehrere Nuten 13 auf, wobei diese beispielsweise auf der unteren Umfangsseite liegen, zueinander einen festen Winkelabstand haben und eine dieser Nuten 13 senkrecht unterhalb des Rohrmittelpunkts RMP liegt.
  • Die zweiten Rohrabschnitte 8 werden von Überschubrohren 9 umschlossen, die eine kleinere Längsausdehnung aufweisen als die zweiten Rohrabschnitte 8, aber einen geringfügig größeren Rohrinnendurchmesser haben als der Rohraußendurchmesser der zweiten Rohrabschnitte 8. Dadurch ist das Überschubrohr 9 auf dem zweiten Rohrabschnitt 8 dreh- und verschiebbar. Das Überschubrohr 9 weist zudem eine Arretiervorrichtung 10 auf, die beispielsweise eine Arretierschraube sein kann. Diese Arretierschraube 10 durchdringt das Überschubrohr 9 in einer ein Innengewinde aufweisenden Öffnung, und zwar derart, dass die Längsachse der Arretierschraube 10 senkrecht zur Tangente im Durchdringungspunkt steht. Im Bereich der ein Innengewinde aufweisenden Öffnung kann die Wandung des Überschubrohrs 9 verstärkt sein, wobei sich das Innengewinde auch in das die Wandung verstärkende Element erstreckt. Das in das Überschubrohr 9 hineinragende Ende der Arretierschraube 10 ist derart geformt, dass es in eine der eingefrästen Nuten 13 der zweiten Rohrabschnitte 8 versenkbar ist. Es versteht sich, dass anstelle der Arretierschraube 10 auch andere Möglichkeiten der Arretierung bestehen, beispielsweise einen in einer Führungshülse geführten Arretierstift, wobei die Führungshülse mit dem Überschubrohr 9 verbunden ist und der Arretierstift mittels Federeinwirkung in die Nut 13 gedrückt wird.
  • Des Weiteren ist an die Rohraußenseite des Überschubrohrs 9 die Haltevorrichtung 11 angelenkt, die vorzugsweise aus einem Haltevorrichtungsarm 11.1 und einem beidseitig offenen Führungsrohr 11.2 besteht. Die Längsachse des Haltevorrichtungsarms 11.1 schließt sowohl mit der Längsachse der Arretiervorrichtung 10 als auch mit der Längsachse des Überschubrohrs 9 annähernd einen rechten Winkel ein, und zwar derart, dass der Haltevorrichtungsarm 11.1 von dem Umfang des Rohrrahmens 7 seitlich nach außen absteht. An dem bezogen auf das Überschubrohr 9 beabstandeten Ende des Haltevorrichtungsarms 11.1 ist ein Führungsrohr 11.2 angebracht, wobei die Längsachsen des Haltevorrichtungsarms 11.1 und des Führungsrohrs 11.2 annähernd senkrecht aufeinander stehen.
  • Durch die Verschwenkbarkeit des Überschubrohrs 9 gegenüber dem zweiten Rohrabschnitt 8, der fest mit dem Rohrrahmen 7 verbunden ist, lässt sich die am Überschubrohr 9 vorgesehene Haltevorrichtung 11 in verschiedene Winkelstellungen bezogen auf die x-y-Ebene bringen und in diskreten Winkelstellungen mittels der in die Nuten 13 versenkbaren Arretierungsvorrichtung 10 fixieren, insbesondere auch derart, dass die Längsachse des Führungsrohrs 11.2 annähernd in z-Richtung weist. Außerdem wird durch die Verschiebbarkeit des Überschubrohrs 9 im zweiten Rohrabschnitt 8 die Haltevorrichtung 11 zumindest teilweise entlang des Rohrrahmens 7 verschiebbar.
  • Das Führungsrohr 11.2 ist derart ausgestaltet, dass es in seinem Inneren das erste Druckelementträgerrohr 5.1 des Druckelementträgers 5 aufnehmen kann. Die Geometrie des Innenquerschnitts des Führungsrohrs 11.2 ist dazu auf die Außengeometrie des ersten Druckelementträgerrohrs 5.1 abgestimmt, so dass das erste Druckelementträgerrohr 5.1 im Führungsrohr 11.2 verschiebbar und durch Arretieren oder Klemmen fixierbar ist, wobei das erste Druckelementträgerrohr 5.1 eine Länge im Bereich von 40 cm bis 1,5 m aufweisen kann. Das Führungsrohr 11.2 sowie das erste Druckelementträgerrohr 5.1 kann einen polygonförmigen, runden oder ovalen Querschnitt aufweisen.
  • Am von der Haltevorrichtung 11 beabstandeten Ende des ersten Druckelementträgerrohrs 5.1 ist ein beidseitig offenes Führungsrohr 5.3 mit Arretiermöglichkeit vorgesehen und zwar derart, dass die Längsachsen des Druckelementträgerrohrs 5.1 und des Führungsrohrs 5.3 annähernd einen Winkel von 90° einschließen. Im Inneren des Führungsrohrs 5.3 wird das zweite Druckelementträgerrohr 5.2 verschiebbar geführt, das seiner Länge das Führungsrohr 5.3 um ein Vielfaches übersteigt und Längen im Bereich von 25 cm bis 1,5 m aufweisen kann. Dabei ist das Führungsrohr 5.3 und das zweite Druckelementträgerrohr 5.2 aufeinander in Form und geometrischen Abmessungen des Querschnitts abgestimmt, so dass eine gute Führ- und Fixierbarkeit des zweiten Druckelementträgerrohrs 5.2 erreicht wird.
  • Das erste Ende des zweiten Druckelementträgerrohrs 5.2 ist dabei durch das Führungsrohr 5.3 geführt und das zweite Ende weist eine Spindelmutter 15 mit Innengewinde auf. In der Spindelmutter 15 ist die Gewindespindel 14 annähernd parallel zum ersten Druckelementträgerrohr 5.1 geführt, wobei die Gewindespindel 14 um ihre Längsachse gegenüber der Spindelmutter 15 verdreht werden kann und die Drehbewegung durch das Zusammenwirken des Innengewindes der Spindelmutter 15 mit dem Außengewinde der Gewindespindel 14 in eine translatorische Bewegung bzw. Längsbewegung umgesetzt wird. An der Gewindespindel 14 ist an einem ersten, zur Liege 2 beabstandeten Ende eine Verstellvorrichtung 18 zum Drehen der Gewindespindel 14, beispielsweise eine Kurbel oder ein Handrad, am zweiten, der Liege 2 zugewandten Ende zumindest ein Druckelement 6 angebracht.
  • In 4 ist beispielhaft eine schematische Schnittdarstellung der Verbindung des Druckelementes mit dem Druckelementträger mittels einer Gewindespindel gezeigt, die insbesondere eine dreidimensional dreh- und schwenkbare Verbindung zwischen Gewindespindel 14 und Druckelement 6 mittels eines Kugelgelenks 19 ausbildet. Dazu ist am der Liege 2 zugewandten Ende der Gewindespindel 14 ein zumindest teilweise kugelartig geformtes Element 19.1 angebracht. Im Druckelement 6 ist ein auf dieses Element 19.1 in Form und Größe abgestimmtes zumindest teilweise kugelschalenförmiges Element 19.2 vorgesehen, das das Element 19.1 in Teilbereichen zumindest teilweise aufnimmt.
  • Durch eine derartige Verbindung wird das Druckelement 6 an der Gewindespindel 14 gehalten und ist dreidimensional dreh- und schwenkbar, um dadurch an den zu fixierenden Körperteil des Patienten besser anpassbar zu sein und ggf. eine Krafteinwirkung auf den Körperteil in einer Richtung zu ermöglichen, der von der Richtung der Längsachse der Gewindespindel 14 abweicht. Dies ist insbesondere bei konkav gewölbten Körperteilen wie Gesicht, Hüfte, Armen oder Beinen sehr vorteilhaft.
  • Vorzugsweise sind die Druckelemente 6 in der mit dem Patienten in Kontakt tretenden Stelle annähernd kreisförmig und besitzen einen Durchmesser zwischen 2 cm und 40 cm. Es kann aber auch von der Kreisform abgewichen, d. h. z. B. ein polygon- oder ovalförmiges Druckelement 6 verwendet werden.
  • An dem zur Auflage 4 zugewandten, mit dem zu fixierenden Körperteil in Verbindung tretenden Teil ist das Druckelement 6 elastisch verformbar, vorzugsweise gepolstert ausgebildet, um eine möglichst angenehme Krafteinwirkung auf das Körperteil und eine gute Anpassbarkeit an die Körperteilkonturen zu erreichen. Der mit dem zu fixierenden Körperteil in Verbindung tretende Teil des Druckelements 6 kann dabei näherungsweise eine ebene Fläche bilden vorzugsweise aber leicht nach außen gewölbt sein, was die Anpassbarkeit zusätzlich erhöht.
  • Die Erfindung wurde voranstehend an Ausführungsbeispielen beschrieben, es versteht sich, dass zahlreiche Variationen und Änderungen des Anmeldungsgegenstandes möglich sind, ohne hierdurch den Erfindungsgedanken zu verlassen.
  • 1
    Dehnvorrichtung
    2
    Liege
    3
    Gestell
    3.1
    Füße
    4
    Auflage
    5
    Druckelementträger
    5.1
    erstes Druckelementträgerrohr
    5.2
    zweites Druckelementträgerrohr
    5.3
    Führungsrohr
    6
    Druckelement
    7
    Rohrrahmen
    7.1
    erste Rohre
    8
    zweite Rohrabschnitte
    9
    Überschubrohr
    10
    Arretierungsvorrichtung
    11
    Haltevorrichtung
    11.1
    Haltevorrichtungsarm
    11.2
    Führungsrohr
    12
    Halteelement
    13
    Nut
    14
    Gewindespindel
    15
    Spindelmutter
    16
    Boden
    18
    Verstellvorrichtung
    19
    Kugelgelenk
    19.1
    kugelförmiges Element
    19.2
    kugelschalenförmiges Element
    RMP
    Rohrmittelpunkt
    A
    Abstand
    LA
    Längsachse der Liege
    QA
    Querachse

Claims (25)

  1. Dehnvorrichtung bestehend aus einer Liege (2) zur Aufnahme eines Behandlungskörpers mit zumindest einem Gestell (3) und zumindest einer Auflage (4), dadurch gekennzeichnet, dass am Gestell (3) zumindest ein Druckelementträger (5) vorgesehen ist und dieser Druckelementträger (5) wenigstens ein Druckelement (6) aufnimmt, das zur Erzeugung einer auf zumindest einen Körperteil des Behandlungskörpers einwirkenden Druckkraft vorgesehen ist, wobei das Druckelement (6) oberhalb der Auflage (4), und zwar in einem Abstand (A) angeordnet ist.
  2. Dehnvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (A) zwischen dem zumindest einen Druckelement (6) und der Auflage (4) einstellbar ist.
  3. Dehnvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest der Druckelementträger (5) und/oder ein Druckelement (6) entlang der Längsachse (LA) der Liege (2) und/oder einer senkrecht zur Längsachse (LA) verlaufenden Querachse (QA) verschiebbar ausgebildet ist.
  4. Dehnvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckelementträger (5) am Gestell (3) dreh- und/oder schwenkbar um eine parallel zur Längs- (LA) oder Querachse (QA) verlaufende Achse angeordnet ist.
  5. Dehnvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckelement (6) gegenüber dem Druckelementträger (5) dreh- und/oder schwenkbar gelagert ist, insbesondere dreidimensional, beispielsweise mittels eines Kugelgelenks (19).
  6. Dehnvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckelement (6) kreissymmetrisch ausgebildet ist und zwar vorzugsweise mit einem Durchmesser zwischen 2 cm und 40 cm.
  7. Dehnvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der mit dem Körperteil eines Behandlungskörpers in Kontakt tretende Teil des Druckelements (6) elastisch verformbar, insbesondere gepolstert ausgebildet ist.
  8. Dehnvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der der Auflage (4) zugewandte Teil des Druckelements (6) näherungsweise eine ebene Fläche bildet oder konvex gewölbt ist.
  9. Dehnvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Gestell (3) höhenverstellbar ist
  10. Dehnvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (3) einen umlaufenden, im Wesentlichen eine horizontale Ebene aufspannenden Rohrrahmen (7) aufweist.
  11. Dehnvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Druckelementträger (5) mit Druckelementen (6) an beliebigen Stellen entlang des Umfangs des Rohrrahmens (7) angeordnet sind.
  12. Dehnvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (3) aus rohrförmigen Elementen gebildet ist, wobei die rohrförmigen Elemente einen polygonartigen oder runden Querschnitt aufweisen können.
  13. Dehnvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die den umlaufenden Rohrrahmen (7) bildenden ersten Rohre (7.1) in Ihrer Längsausdehnung zumindest teilweise von zumindest einem zweiten Rohrabschnitt (8) aufgenommen ist, wobei die ersten Rohre (7.1) mit dem zumindest einen zweiten Rohrabschnitt (8) fest verbunden sind und die zweiten Rohrabschnitte (8) einen runden Querschnitt aufweisen.
  14. Dehnvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Rohrabschnitte (8) an ihrer Unterseite in die Rohrwandung zumindest eine, vorzugsweise mehrere entlang des Rohrumfangs in festen Winkelabständen eingefräste Nuten (13) aufweisen.
  15. Dehnvorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, gekennzeichnet durch mindestens ein über die zweiten Rohrabschnitte (8) geführtes Überschubrohr (9), wobei die Längsausdehnung des Überschubrohrs (9) kleiner ist als die Längsausdehnung des von ihm umschlossenen zweiten Rohrabschnitts (8) und das Überschubrohr (9) auf dem zweiten Rohrabschnitts (8) verschiebbar ist.
  16. Dehnvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Überschubrohr (9) ein Rundrohr ist und an einer Stelle entlang des Umfangs eine Arretiervorrichtung (10), insbesondere eine Arretierschraube zur Fixierung des Überschubrohr (9) aufweist, dessen in das Überschubrohr (9) hineinragendes Ende derart ausgebildet ist, dass es in eine der eingefrästen Nuten (13) der zweiten Rohrabschnitte (8) versenkbar ist.
  17. Dehnvorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Überschubrohr (9) gegenüber dem zweiten Rohrabschnitts (8) verschwenkbar und in diskreten Schwenkzuständen in einer der eingefrästen Nuten (13) mittels der Arretiervorrichtung (10) fixierbar ist.
  18. Dehnvorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass am Überschubrohr (9) eine Haltevorrichtung (11) zur höhenverstellbaren Aufnahme eines ersten Druckelementträgerrohrs (5.1) des Druckelementträgers (5) angebracht ist, wobei die Haltevorrichtung (11) derart ausgebildet ist, dass der Druckelementträger (5) vom Überschubrohr (9) seitlich beabstandet ist.
  19. Dehnvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckelementträger (5) im wesentlichen T-förmig ausgebildet ist, d. h. ein erstes Druckelementträgerrohr (5.1) und ein im wesentlichen senkrecht dazu verlaufendes zweites Druckelementträgerrohr (5.2) aufweist, wobei das zweite Druckelementträgerrohr (5.2) am ersten Druckelementträgerrohr (5.1) verschiebbar befestigt ist.
  20. Dehnvorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Ende des zweiten Druckelementträgerrohrs (5.2) eine Spindelmutter (15) angebracht ist, die in ihrer Öffnung eine Gewindespindel (14) derart aufnimmt, dass die Längsachsen der Gewindespindel (14) und des ersten Druckelementträgerrohrs (5.1) im Wesentlichen zueinander parallel verlaufen.
  21. Dehnvorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindespindel (14) an Ihrem ersten, zur Liege beabstandeten Ende eine Verstellvorrichtung (18) zum Drehen der Gewindespindel (14), insbesondere eine Kurbel (18) aufweist und am zweiten, der Liege zugewandten Ende der Gewindespindel (14) zumindest ein Druckelement (6) angebracht ist.
  22. Dehnvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die auf das Körperteil durch das Druckelement (6) ausübbare Druckkraft einstellbar ist, und zwar durch Änderung des Abstandes (A).
  23. Dehnvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (3) Füße (3.1) aufweist, die einzeln und unabhängig voneinander zum Gewichtsausgleich der Dehnvorrichtung (1) mit Material hoher Dichte gefüllt sind.
  24. Dehnvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der zumindest einen Auflage (4) und dem zumindest einen Druckelement (6) ein Körperteil eines Behandlungskörpers in einer zu Therapiezwecken beabsichtigten Dehnposition einspannbar ist.
  25. Dehnvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei zueinander beabstandete Druckelemente (6) vorgesehen sind, wobei jeweils ein Körperteil des Behandlungskörpers zwischen der zumindest einen Auflage (4) und einem Druckelement (6) einspannbar ist.
DE200810048012 2008-09-19 2008-09-19 Dehnvorrichtung Ceased DE102008048012A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200810048012 DE102008048012A1 (de) 2008-09-19 2008-09-19 Dehnvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200810048012 DE102008048012A1 (de) 2008-09-19 2008-09-19 Dehnvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102008048012A1 true DE102008048012A1 (de) 2010-04-01

Family

ID=41719703

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200810048012 Ceased DE102008048012A1 (de) 2008-09-19 2008-09-19 Dehnvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102008048012A1 (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0992261A2 (de) * 1998-10-06 2000-04-12 Franko Rinner Gerät zum Trainieren der Körpermuskulatur
DE10243630A1 (de) * 2002-09-19 2004-04-08 Thomas Uebel Vorrichtung zum Bereitstellen von Golfbällen
DE202004008879U1 (de) * 2004-05-27 2004-09-02 Janzer, Jörg Liege
WO2004087022A1 (en) * 2003-04-02 2004-10-14 Seung-Yen Jung Pelvis correction machine

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0992261A2 (de) * 1998-10-06 2000-04-12 Franko Rinner Gerät zum Trainieren der Körpermuskulatur
DE10243630A1 (de) * 2002-09-19 2004-04-08 Thomas Uebel Vorrichtung zum Bereitstellen von Golfbällen
WO2004087022A1 (en) * 2003-04-02 2004-10-14 Seung-Yen Jung Pelvis correction machine
DE202004008879U1 (de) * 2004-05-27 2004-09-02 Janzer, Jörg Liege

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69432053T2 (de) Therapeutische vorrichtung für einen menschlichen körper
DE2519614C3 (de) Strecktisch
EP1454823A2 (de) Sattel
EP3124003B1 (de) Therapievorrichtung zur behandlung von faszialen verklebungen bei einer person
DE202015104230U1 (de) Therapie-Trainings-Gerät
CH683820A5 (de) Vorrichtung zur Lagerung der Frau während des Gebärens.
DE10249335A1 (de) Vorrichtung zur Verstellung der Sitztiefe eines Stuhls
DE2100166A1 (de) Verbesserungen an Geraten zur Durchfuhrung von Wirbelstreckungen (-dehnungen)
EP3287112B1 (de) Therapieliege
DE10027041A1 (de) Vorrichtung zur Therapie und zum Trainieren der Gelenke des menschlichen Körpers
DE20012489U1 (de) Trainingsgerät
DE102008048012A1 (de) Dehnvorrichtung
DE3030712A1 (de) Abduktionsschiene
DE19852183B4 (de) Vorrichtung zur Fixierung des Beckens einer sitzenden Person
DE4293122C2 (de) Vorrichtung zum Behandeln von Rückgratsbeschwerden eines Tieres, insbesondere eines Pferdes
DE152892C (de)
DE102010012659B4 (de) Sitzvorrichtung, insbesondere für die Therapie einer Person mit einer Behinderung
DE202020101641U1 (de) Andruckvorrichtung und Therapievorrichtung mit einer solchen Andruckvorrichtung zur Behandlung von faszialen Verklebungen bei einer Person
DE102008012508B4 (de) Höhenverstellbarer Tragfuß für eine Wanne, sowie ein Traggestell
EP0727199A2 (de) Auflageschemel
EP4265302B1 (de) Vorrichtung zur aufnahme eines kopfes einer person und kombination aus einem trainingsgerät und einer vorrichtung zur aufnahme eines kopfes einer person
DE3708007C1 (en) Device for lifting the lower half of the human body
DE1122669B (de) Streckbett
DE202008009219U1 (de) Stützvorrichtung für einen Präparier- oder OP-Tisch
DE202022103507U1 (de) Extensionsvorrichtungsanordnung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8131 Rejection