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DE102008047199A1 - Baugruppenträger - Google Patents

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DE102008047199A1
DE102008047199A1 DE200810047199 DE102008047199A DE102008047199A1 DE 102008047199 A1 DE102008047199 A1 DE 102008047199A1 DE 200810047199 DE200810047199 DE 200810047199 DE 102008047199 A DE102008047199 A DE 102008047199A DE 102008047199 A1 DE102008047199 A1 DE 102008047199A1
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DE
Germany
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receiving openings
edge
side walls
subrack
subrack according
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200810047199
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English (en)
Inventor
Johann Kralewski
Kurt-Michael Schaffer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rittal RES Electronic Systems GmbH and Co KG
Original Assignee
Rittal RES Electronic Systems GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Priority to DE200810047199 priority Critical patent/DE102008047199A1/de
Priority to PCT/EP2009/006643 priority patent/WO2010028856A1/de
Publication of DE102008047199A1 publication Critical patent/DE102008047199A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1422Printed circuit boards receptacles, e.g. stacked structures, electronic circuit modules or box like frames
    • H05K7/1424Card cages
    • H05K7/1425Card cages of standardised dimensions, e.g. 19"-subrack
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K5/00Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
    • H05K5/02Details
    • H05K5/0217Mechanical details of casings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Baugruppenträger mit zwei Seitenwänden (10, 12), die zumindest im Bereich ihrer Ecken (10a-d; 12a-d) mittels Verbindungsschienen (14, 16, 18, 20) miteinander verbunden sind. Die Verbindungsschienen (14, 16, 18, 20) weisen stirnseitig endende Gewindebohrungen zur Aufnahme von Befestigungsschrauben (22, 24, 26) auf. Die Seitenwände (10, 12) weisen zumindest an zwei Randbereichen (10e, 10f; 12e, 12f) eine Mehrzahl von Aufnahmeöffnungen (28a, 28b; 30a, 30b) auf, in welche die Befestigungsschrauben (22, 24, 26) einführbar sind. Zumindest die Aufnahmeöffnungen (28a, 30a) an dem ersten (10e, 12e) der beiden Randbereiche sind als zum zugeordneten Rand hin offene, im Wesentlichen U-förmige Aussparungen ausgebildet.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Baugruppenträger mit zwei Seitenwänden, die zumindest im Bereich ihrer Ecken mittels Verbindungsschienen miteinander verbunden sind, die stirnseitig endende Gewindebohrungen zur Aufnahme von Befestigungsschrauben aufweisen, wobei die Seitenwände zumindest an zwei Randbereichen eine Mehrzahl von Aufnahmeöffnungen aufweisen, in welche die Befestigungsschrauben einführbar sind.
  • Aus dem Stand der Technik sind derartige Baugruppenträger in den verschiedensten Ausgestaltungen bekannt. Diese Baugruppenträger können beispielsweise zur Aufnahme von Leiterplatten oder Steckkarten in Schaltschränke eingebaut werden. Zudem lassen sich die bekannten Baugruppenträger durch eine Rückwand, eine Deckwand und eine Bodenwand vervollständigen.
  • Bei den bekannten Baugruppenträgern sind die Aufnahmeöffnungen an den Seitenwänden als Durchgangsbohrungen ausgeführt. Um eine Verbindungsschiene mit einer Seitenwand zu verbinden, wird die Verbindungsschiene mit der zugewandten stirnseitig endenden Gewindebohrung mit einer gewählten Durchgangsbohrung in Deckung gebracht, so dass von der Außenseite der Seitenwand eine Befestigungsschraube in die Gewindebohrung eingeschraubt werden kann.
  • Es ist viel Justageaufwand bei der Montage derartiger Baugruppenträger nötig, zumal bei der üblichen Verwendung von mindestens vier Verbindungsschienen insgesamt acht Durchgangsbohrungen mit vorgewählten Durchgangsbohrungen in Deckung gebracht werden müssen. Dies erfordert einen hohen Zeitaufwand und treibt die Herstellungskosten für einen derartigen herkömmlichen Baugruppenträger in die Höhe.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Baugruppenträger anzugeben, der eine einfache Montage ermöglicht.
  • Diese Aufgabe der Erfindung wird durch einen Baugruppenträger gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Demgemäß sind zumindest die Aufnahmeöffnungen an dem ersten der beiden Randbereiche als zum zugeordneten Rand hin offene, im Wesentlichen U-förmige Aussparungen ausgebildet. Mit dieser Maßnahem ist es möglich, bereits vor der Montage einer Seitenwand mit einer Verbindungsschiene eine Befestigungsschraube in eine stirnseitig endende Gewindebohrung nicht vollständig einzudrehen. Dabei ragt die Befestigungsschraube in Erstreckungsrichtung der Verbindungsschiene über deren stirnseitiges Ende hervor. Um nunmehr die Verbindungsschiene mit der Seitenwand zu verbinden, kann auf besonders einfache Weise die Verbindungsschiene derart bewegt werden, dass die Befestigungsschraube seitlich mit ihrem Gewindestück in eine gewählte zum zugeordneten Rand hin offene, U-förmige Aussparung eingeführt wird.
  • Sobald sich die Verbindungsschiene und somit die daran festgelegte Befestigungsschraube in der gewünschten Montageposition befinden, kann durch Anziehen der Befestigungsschraube die Verbindungsschiene mit der Seitenwand verbunden werden.
  • Mit der erfindungsgemäßen Lösung kann die Befestigungsschraube in der vormontierten Position durch einfaches Einführen in die zum Rand hin offene, U-förmige Aussparung in die gewünschte Montageposition gebracht werden. Es ist somit insbesondere nicht notwendig, vor Einschrauben der Befestigungsschraube die Aufnahmeöffnung mit der zugeordneten stirnseitig endenden Gewindebohrung der Verbindungsschiene in Deckung zu bringen. Somit werden der Montage- und insbesondere der Justageaufwand erheblich verringert.
  • Da bei der Montage zweier Verbindungsschienen an den U-förmige Aussparungen am ersten Randbereich die Lage der zu montierenden Seitenwand im Wesentlichen festgelegt ist, ist es bei der Montage der weiteren Verbindungsschienen unter Umständen entbehrlich, die Aufnahmeöffnungen am anderen Randbereich ebenfalls als zum zugeordneten Rand hin offene, im Wesentlichen U-förmige Aussparungen auszubilden. Demgemäß können an dem anderen Randbereich die Aufnahmeöffnungen als Durchgangsbohrungen mit im Wesentlichen runden Querschnitt ausgebildet sein.
  • Um jedoch die Justage noch weiter zu vereinfachen können die Aufnahmeöffnungen auch an beiden Randbereichen als zum jeweils zugeordneten Rand hin offene, im Wesentlichen U-förmige Aussparungen ausgebildet sein.
  • Eine besonders stabile Konstruktion mit einer besonders großen Vielfalt von Ausgestaltungen ergibt sich, wenn die Aufnahmeöffnungen zueinander beabstandet und parallel zu dem jeweils zugeordneten Rand angeordnet sind.
  • Allerdings kann es dann, wenn nur eine bestimmte Ausgestaltung des Baugruppenträgers gefordert ist, ausreichend sein, dass die Anzahl der Aufnahmeöffnungen an einem Randbereich gleich der Anzahl der an diesem Randbereich angeordneten Verbindungsschienen ist. Somit kann die Anzahl der verwendeten Verbindungsschienen die Anzahl der Aufnahmeöffnungen bestimmen.
  • Um die beiden Seitenwände mittels der Verbindungsschienen einfach zu verbinden, können die Seitenwände spiegelsymmetrisch zueinander ausgebildet und parallel zueinander ausgerichtet sein, wobei sich jeweils zwei Aufnahmeöffnungen, die durch jeweils eine Verbindungsschiene miteinander verbunden sind, gegenüberliegen.
  • Die beiden Seitenwände und die Verbindungsschienen bilden einen Grundrahmen, an welchem obere, untere, vordere und hintere Abdeckbleche und elektrische Einbauten angebracht werden können.
  • Zur einfachen Montage in einem Schaltschrank können die Seitenwände an einer im Wesentlichen senkrecht zu den mit den Aufnahmeöffnungen versehenen Randbereichen verlaufenden Vorderkante einen nach außen abgewinkelten Befestigungsflansch aufweisen. Dabei kann jeder Befestigungsflansch Durchgangslöcher zur Durchführung von Befestigungsschrauben aufweisen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 in schematischer und perspektivischer Ansicht einen Baugruppenträger;
  • 2 in schematischer und perspektivischer Teilansicht den Baugruppenträger der 1, wobei nur der obere Randbereich der rechten Seitenwand mit demontierter vorderer Verbindungsleiste dargestellt ist; und
  • 3 in schematischer und perspektivischer Teilansicht eine weitere Ausführungsform eines Baugruppenträgers, wobei nur der obere Randbereich der rechten Seitenwand mit demontierter vorderer Verbindungsleiste dargestellt ist.
  • Die 1 zeigt in schematischer und perspektivischer Ansicht einen Baugruppenträger mit einer rechten Seitenwand 10 und einer linken Seitenwand 12, die im Bereich ihrer Ecken 10a, 10b, 10c, 10d bzw. 12a, 12b, 12c, 12d mittels vier senkrecht dazu angeordneten Verbindungsschienen 14, 16, 18 und 20 verbunden sind. Die beiden Seitenwände 10 und 12 sind spiegelsymmetrisch zueinander ausgebildet und parallel zueinander ausgerichtet.
  • Die beiden Seitenwände 10 und 12 und die Verbindungsschienen 14, 16, 18 und 20 bilden einen Grundrahmen, an welchem obere und untere Abdeckbleche und/oder vordere und hintere Abdeckbleche sowie elektrische Einbauten anbringbar sind.
  • Die 2 zeigt in schematischer und perspektivischer Teilansicht den Baugruppenträger der 1, wobei nur der obere Randbereich 10e der rechten Seitenwand 10 mit demontierter vorderer, oberer Verbindungsleiste 14 dargestellt ist
  • Die Verbindungsschienen 14, 16, 18 und 20 weisen jeweils stirnseitig endende Gewindebohrungen auf, wobei in der 2 nur die Gewindebohrung 14a in der Verbindungsschiene 14 dargestellt ist. In den Gewindebohrungen sind Befestigungsschrauben eingeschraubt, wobei in der 1 die in die Verbindungsschienen 14, 16 und 18 eingeschraubten Befestigungsschrauben 22, 24 und 26 gezeigt sind.
  • In der 2 sind die Befestigungsschrauben 22 und 24 dargestellt, wobei die Befestigungsschraube 22 in die Gewindebohrung 14a der Verbindungsschiene 14 eingeschraubt ist.
  • Die rechte Seitenwand 10 weist an ihrer Vorderkante 10g einen nach außen abgewinkelten Befestigungsflansch 32 und die Seitenwand 12 weist an ihrer Vorderkante 12g einen nach außen abgewinkelten Befestigungsflansch 34 zur Montage in einem Schaltschrank auf. Die Befestigungsflansche 32 und 34 weisen Durchgangslöcher 32a und 32b bzw. 34a und 34b zur Durchführung von (nicht gezeigten) Befestigungsschrauben für die Schaltschrankmontage auf.
  • An ihrem oberen Randbereich 10e weist die Seitenwand 10 eine Mehrzahl von nebeneinander angeordneten und voneinander beabstandeten oberen Aufnahmeöffnungen 28a und an ihrem unteren Randbereich 10f eine Mehrzahl von unteren Aufnahmeöffnungen 28b auf. Die Aufnahmeöffnungen 28a und 28b sind zueinander beabstandet und parallel zu dem jeweils zugeordneten Rand angeordnet.
  • Die Seitenwand 12 weist an ihrem oberen Randbereich 12e eine Mehrzahl von nebeneinander angeordneten und voneinander beabstandeten oberen Aufnahmeöffnungen 30a und an ihrem unteren Randbereich 12f eine Mehrzahl von unteren Aufnahmeöffnungen 30b auf. Die Aufnahmeöffnungen 30a und 30b sind zueinander beabstandet und parallel zu dem jeweils zugeordneten Rand angeordnet.
  • Jeweils zwei der Aufnahmeöffnungen 28a und 28b der rechten Seitenwand 10 sind mit jeweils zwei der Aufnahmeöffnungen 30a und 30b durch jeweils eine Verbindungsschiene 14, 16, 18 bzw. 20 miteinander verbunden.
  • In die Aufnahmeöffnungen 28a, 28b, 30a und 30b lassen sich Befestigungsschrauben, von denen nur die Befestigungsschrauben mit den Bezugszeichen 22, 24, 26 dargestellt sich, einführen.
  • Die an den oberen Randbereichen 10e und 12e der rechten und linken Seitenwände 10 und 12 angeordneten Aufnahmeöffnungen 28a und 30a sind als zum zugeordneten oberen Rand hin offene, im wesentlichen U-förmige Aussparungen ausgebildet.
  • Die an den unteren Randbereichen 10f und 12f der rechten und linken Seitenwände 10 und 12 angeordneten Aufnahmeöffnungen 28b und 30b sind als Durchgangsbohrungen mit im Wesentlichen runden Querschnitt ausgebildet.
  • Gemäß einer alternativen, nicht gezeigten Ausführungsform können die Aufnahmeöffnungen 28a, 28b, 30a und 30b an beiden Randbereichen 10e, 10f; 12e und 12f der rechten und linken Seitenwände 10 und 12 als zum jeweils zugeordneten oberen bzw. unteren Rand hin offene, im Wesentlichen U-förmige Aussparungen ausgebildet sein, um die Seitenwände 10 und 12 symmetrisch auszubilden und somit in unterschiedlichen Orientierungen verwenden zu können.
  • Auch können bei einer alternativen, nicht gezeigten Ausführungsform die Aufnahmeöffnungen 28a, 28b, 30a und 30b an beiden Randbereichen 10e, 10f; 12e und 12f der rechten und linken Seitenwände 10 und 12 stets als kreisförmige Durchgangsöffnungen zur zusätzlichen Befestigung weiterer Komponenten an den Randbereichen 10e, 10f; 12e und 12f ausgebildet sein.
  • Kombinationen der vorstehend beschrieben Ausgestaltungen der Aufnahmeöffnungen 28a, 28b, 30a und 30b sind ebenfalls möglich, wie in 3 gezeigt und nachfolgend beschrieben.
  • 3 zeigt in schematischer und perspektivischer Teilansicht eine weitere Ausführungsform eines Baugruppenträgers, wobei nur der obere Randbereich 10e der rechten Seitenwand 10 mit demontierter vorderer Verbindungsleiste 14 dargestellt ist.
  • Die Seitenwand 10 weist an ihrer Vorderkante 10g einen nach außen abgewinkelten Befestigungsflansch 32' zur Montage in einem Schaltschrank auf.
  • Der Befestigungsflansch 32' und die rechte Seitenwand 10 sind als zwei separate, miteinander verbindbare Einzelteile ausgebildet. Befestigungsflansche 32' und Seitenwände 10 bilden miteinander kombinierbare Module. Die linke Seitenwand 12 kann entsprechend mit einem Befestigungsflansch-Modul versehen sein. Derartige Befestigungsflansch-Module können je nach Anforderung unterschiedlich geformt sein.
  • Der Befestigungsflansch 32' weist an seinem gegenüber der Seitenwand 10 abgewinkelten Bereich Durchgangslöcher 32a und 32b zur Durchführung von (nicht gezeigten) Befestigungsschrauben für die Schaltschrankmontage auf.
  • Die in der 3 dargestellte Seitenwand 10 weist an ihrem oberen Randbereich 10e eine Mehrzahl von nebeneinander angeordneten und voneinander beabstandeten oberen Aufnahmeöffnungen 28a und an ihrem unteren Randbereich 10f eine Mehrzahl von unteren Aufnahmeöffnungen 28b auf. Die Aufnahmeöffnungen 28a und 28b sind zueinander beabstandet und parallel zu dem jeweils zugeordneten Rand angeordnet.
  • In die Aufnahmeöffnungen 28a und 28b lassen sich Befestigungsschrauben, von denen in 3 nur die Befestigungsschrauben mit den Bezugszeichen 22, 24 und 26 dargestellt sich, einführen.
  • Der Befestigungsflansch 32' weist an seinem oberen, zum obere Randbereich 10e der rechten Seitenwand 10 parallelen Randbereich zwei nebeneinander angeordnete, zueinander beabstandete Aufnahmeöffnungen 36a und 36b auf. An seinem unteren, zum unteren Randbereich 10f der rechten Seitenwand 10 parallelen Randbereich weist der Befestigungsflansch 32' ebenfalls zwei nebeneinander angeordnete, zueinander beabstandete Aufnahmeöffnungen auf, von denen nur die Aufnahmeöffnung mit dem Bezugszeichen 36c dargestellt ist. Die Aufneöffnungen 36a, 36b und 36c des Befestigungsflanschs 32' fluchten mit den Aufnahmeöffnungen 28a und 28b der Seitenwand 10.
  • Gemäß der 3 lässt sich die in die Gewindebohrung 14a der Verbindungsschiene 14 teilweise eingedrehte Befestigungsschraube 22 in die Aufnahmeöffnung 36a des Befestigungsflanschs 32' und die damit fluchtende Aufnahmeöffnung 28a der Seitenwand einführen. Durch Festdrehen der Befestigungsschraube 22 in der Gewindebohrung 14a der Verbindungsschiene 14 lässt sich die Seitenwand 10 zwischen dem Befestigungsflansch 32' und der Verbindungsschiene 14 klemmend festlegen. Damit ist der Befestigungsflansch 32' fest an der Seitenwand 10 montiert.
  • Die am oberen Randbereich 10e und am unteren Randbereich 10f der rechten Seitenwand 10 angeordneten Aufnahmeöffnungen 28a bzw. 28b sind zum Großteil als Durchgangsbohrungen mit im Wesentlichen runden Querschnitt ausgebildet. Ein kleinerer Anteil der Aufnahmeöffnungen 28a bzw. 28b ist als zum zugeordneten Randbereich 10f bzw. 10e hin offene, im Wesentlichen U-förmige Aussparungen ausgebildet. In diese wesentlichen U-förmige Aussparungen lassen sich die Befestigungsschrauben 22, 24 und 26 einführen.

Claims (11)

  1. Baugruppenträger mit zwei Seitenwänden (10, 12), die zumindest im Bereich ihrer Ecken (10a–d; 12a–d) mittels Verbindungsschienen (14, 16, 18, 20) miteinander verbunden sind, wobei die Verbindungsschienen (14, 16, 18, 20) stirnseitig endende Gewindebohrungen (14a) zur Aufnahme von Befestigungsschrauben (22, 24, 26) und die Seitenwände (10, 12) zumindest an zwei Randbereichen (10e, 10f; 12e, 12f) eine Mehrzahl von Aufnahmeöffnungen (28a, 28b; 30a, 30b) aufweisen, in welche die Befestigungsschrauben (22, 24, 26) einführbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Aufnahmeöffnungen (28a, 30a) an dem ersten (10e, 12e) der beiden Randbereiche als zum zugeordneten Rand hin offene, im Wesentlichen U-förmige Aussparungen ausgebildet sind.
  2. Baugruppenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeöffnungen (28b, 30b) an dem anderen (10f, 12f) der beiden Randbereiche als Durchgangsbohrungen mit im Wesentlichen runden Querschnitt ausgebildet sind.
  3. Baugruppenträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeöffnungen (28a, 28b; 30a, 30b) an beiden Randbereichen (10e, 10f; 12e, 12f) als zum jeweils zugeordneten Rand hin offene, im Wesentlichen U-förmige Aussparungen ausgebildet sind.
  4. Baugruppenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeöffnungen (28a, 28b; 30a, 30b) zueinander beabstandet und parallel zu dem jeweils zugeordneten Rand angeordnet sind.
  5. Baugruppenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Aufnahmeöffnungen (28a, 28b; 30a, 30b) an einem Randbereich (10e, 10f; 12e, 12f) durch die Anzahl der an diesem Randbereich angeordneten Verbindungsschienen (14, 16, 18, 20) bestimmt ist.
  6. Baugruppenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seitenwände (10, 12) spiegelsymmetrisch zueinander ausgebildet und parallel zueinander ausgerichtet sind, wobei sich jeweils zwei Aufnahmeöffnungen (28a, 28b; 30a, 30b), die durch jeweils eine Verbindungsschiene (14, 16, 18, 20) miteinander verbunden sind, gegenüberliegen.
  7. Baugruppenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seitenwände (10, 12) und die Verbindungsschienen (14, 16, 18, 20) einen Grundrahmen bilden, an welchem obere und untere Abdeckbleche und/oder vordere und hintere Abdeckbleche anbringbar sind.
  8. Baugruppenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seitenwände (10, 12) und die Verbindungsschienen (14, 16, 18, 20) einen Grundrahmen bilden, an welchem elektrische Einbauten anbrindbar sind.
  9. Baugruppenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (10, 12) an einer im Wesentlichen senkrecht zu den mit den Aufnahmeöffnungen (28a, 28b; 30a, 30b) versehenen Randbereichen (10e, 10f; 12e, 12f) verlaufenden Vorderkante (10g, 12g) einen nach außen abgewinkelten Befestigungsflansch (32, 34) zur Montage in einem Schaltschrank aufweisen.
  10. Baugruppenträger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsflansche (32') und die Seitenwände (10, 12) als miteinander verbindbare separate Teile ausgebildet sind.
  11. Baugruppenträger nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Befestigungsflansch (32, 34) Durchgangslöcher (32a, 32b; 34a, 34b) zur Durchführung von Befestigungsschrauben aufweist.
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