DE102008046416B4 - Vorrichtung zur Inspektion auf Schmuggelware in Luftfrachtgutbehältern - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung zur Inspektion auf Schmuggelware in einem Luftfrachtgutbehälter, die umfasst: – einen an einer Objektinspektionsposition gelegenen Drehtisch, der dazu verwendet wird, dass er das zu inspizierende Objekt trägt und das Objekt zur Drehung bringt, – ein Abtastsystem, das um den Drehtisch angeordnet ist und dazu verwendet wird, dass es das Objekt abtastet, um Bilddaten zu erfassen, wobei das Abtastsystem umfasst: – eine Strahlungsquelle und einen Detektor, – eine Strahlungsquellenhalterstruktur zum Anbringen der Strahlungsquelle und eine Detektorhalterstruktur zum Anbringen des Detektors, wobei – die Strahlungsquellenhalterstruktur mindestens eine Stützenanordnung umfasst, – die Detektorhalterstruktur eine Mehrzahl von Stützenanordnungen umfasst, – die Strahlungsquelle und der Detektor an der zugehörigen Stützenanordnung angebracht sind und sich entlang der Stützenanordnung synchron heben und senken können, – die Detektorhalterstruktur einen Querträger umfasst, der zwischen genau zwei benachbarten Hebeplattformen eingesetzt ist, wobei der Detektor fest am Querträger angebracht ist und dadurch über den Querträger fest an der Hebeplattform angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ende des Querträgers eine feste Scharnierverbindung zu einer der benachbarten Hebeplattformen aufweist und das andere Ende des Querträgers mit der anderen der benachbarten Hebeplattformen elastisch gekoppelt ist.
Description
- Technischer Bereich
- Die vorliegende Erfindung betrifft die Frachtsicherheitsinspektion, insbesondere eine Vorrichtung zur Inspektion auf Schmuggelware in Luftfrachtgut.
- Stand der Technik
- Derzeit wird Luftfracht, wie ein Flugtransportbehälter, noch hauptsächlich mittels Inspektion von Hand und durch Röntgenröhren-Transmissionsverfahren vorgenommen (nur kleine Flugtransportbehälter können bei der Inspektion erfasst werden). Es sind auch Vorrichtungen unter Anwendung von CT(Computertomographie)-Technologie für eine Frachtgutinspektion ausgebildet, zum Beispiel Produkte der Smith Corporation unter Verwendung von Röntgenröhren und Produkte der Hualixing Company unter Verwendung einer Strahlungsquelle. Die beiden oben genannten Produkttypen sind in der Anwendung sehr eingeschränkt, weil eine Röntgenröhre ein relativ geringes Eindringvermögen aufweist und Strahlungsquellen in der Anwendung und Handhabung streng kontrolliert sind. Insbesondere setzen diese Vorrichtungen alle eine Abtastung mit horizontalem Vorschub ein, um eine Inspektion mit CT-Bildgebung durchzuführen, d. h. das Objekt läuft horizontal durch und ein Abtastsystem rotiert um den Vorschubweg des Objekts derart, dass diese CT-Inspektionssysteme eine relativ geringe Frachtgutdurchsatzrate zeigen. Darüber hinaus ist dieses CT-Inspektionssystem durch Struktur und Abmessungen und Eindringvermögen stark eingeschränkt, so dass das System nicht zur Inspektion von Flugtransportbehältern mit relativ großen Abmessungen ausgebildet werden kann. Zum Beispiel können die heutigen Vorrichtungen einen Flugtransportbehälter von zwei Metern Länge und zwei Metern Breite nicht prüfen. Darüber hinaus erfordert die oben genannte Abtastung mit horizontalem Vorschub die Belegung einer ebenso großen Bodenfläche zur linken und rechten Seite des Frachtgutvorschubwegs, so dass eine solche Vorrichtung einen ziemlich großen Raum beansprucht.
- Außerdem wurden im Stand der Technik viele Arten von Strahlenbildgebungsverfahren weiterentwickelt, wie Transmissionsbildgebungsverfahren, Mehrwinkelbildgebungsverfahren und CT-Bildgebungsverfahren. Die verschiedenen Bildgebungsverfahren entsprechen allgemein verschiedenen Frachtgut-Abtastverfahren von Abtastsystemen. Die oben genannten Inspektionsvorrichtungen aus dem Stand der Technik können allgemein nur eine der Abtastverfahrensweisen ausführen, so dass die Auswahl der Verfahrensweisen zur Bildgebung eingeschränkt ist. Bei einer Frachtgutinspektion muss jedoch manchmal dasselbe Frachtgut zur Bildgebung nach verschiedenen Verfahren abgetastet werden. Die derzeitigen Inspektionsvorrichtungen können diesen Bedarf nicht erfüllen.
- Aus der
US 7062011 B1 ist eine Vorrichtung zur Inspektion auf Schmuggelware in einem Luftfrachtgutbehälter bekannt mit einem Drehtisch und einem Abtastsystem. Das Abtastsystem weist eine Strahlungsquelle und einen Detektor sowie jeweils entsprechende Strukturen zu deren Anbringung auf, die jeweils eine Stützenanordnung umfassen. Strahlungsquelle und Detektor können durch die Stützenanordnung synchron gehoben und gesenkt werden. - Aus der
DE 3150306 A1 ist eine weitere Vorrichtung zur Inspektion auf Schmuggelware in einem Gepäckstück bekannt. Eine Strahlungsquelle und ein Detektor sind in einer Ebene angebracht mit einem Drehtisch dazwischen, auf den ein zu untersuchendes Gepäckstück platziert werden kann. - Aus der
US 5367552 A sind verschiedene Arbeitsweisen einer Vorrichtung zur Inspektion auf Schmuggelware in Luftfrachtgutbehältern bekannt. Dort wird ein CT-Bildgebungsverfahren beschrieben. - Aufgabe und Lösung
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, mindestens einen der oben genannten Nachteile aus dem Stand der Technik zu überwinden.
- Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte sowie bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der weiteren Ansprüche und werden im folgenden näher erläutert. Der Wortlaut der Ansprüche wird durch ausdrückliche Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht. Um die Aufgabe zu losen, stellt die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zur Inspektion auf Schmuggelware in einem Luftfrachtgutbehälter zur Verfügung, die umfasst:
einen an einer Objektinspektionsposition gelegenen Drehtisch, der dazu verwendet wird, dass er das Objekt trägt und das Objekt zur Drehung bringt,
ein Abtastsystem, das um den Drehtisch angeordnet ist und dazu verwendet wird, dass es das Objekt abtastet, um Bilddaten zu erfassen, wobei das Abtastsystem umfasst:
eine Strahlungsquelle und einen Detektor,
eine Strahlungsquellenhalterstruktur zum Anbringen der Strahlungsquelle und eine Detektorhalterstruktur zum Anbringen des Detektors, wobei die Strahlungsquellenhalterstruktur mindestens eine Stützenanordnung umfasst, die Detektorhalterstruktur eine Mehrzahl von Stützenanordnungen umfasst, die Strahlungsquelle und der Detektor an der zugehörigen Stützenanordnung angebracht sind und sich entlang der Stützenanordnung synchron heben und senken können, die Detektorhalterstruktur einen Querträger umfasst, der zwischen genau zwei benachbarten Hebeplattformen eingesetzt ist, wobei der Detektor fest am Querträger angebracht ist und dadurch über den Querträger fest an der Hebeplattform angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ende des Querträgers eine feste Scharnierverbindung zu einer der benachbarten Hebeplattformen aufweist und das andere Ende des Querträgers mit der anderen der benachbarten Hebeplattformen elastisch gekoppelt ist. - Bei der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung werden die Stützenanordnungen dazu verwendet, die Strahlungsquelle und den Detektor stabil anzubringen und es ist ermöglicht, dass die Strahlungsquelle und der Detektor sich entlang der Stützenanordnung synchron heben und senken und der Drehtisch kann das Objekt tragen und zur Drehung bringen. Auf diese Weise kann die erfindungsgemäße Vorrichtung durch eine Kombination unterschiedlicher Bewegungsweisen des Drehtischs und des Abtastsystems das Objekt in verschiedenen Abtastverfahren abtasten. Darüber hinaus sind gemäß der vorliegenden Erfindung die Strahlungsquelle und der Detektor durch Stützenanordnungen angebracht, dadurch weist die Vorrichtung eine stabile Struktur auf, die bei der Installation zweckmäßig ist und einen geringen Raum einnimmt. Die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung kann Flugtransportbehälter von mehr als zwei Metern Länge und/oder mehr als zwei Metern Breite untersuchen. Darüber hinaus kann die Vorrichtung eine relativ hohe Durchsatzrate der Objekte erreichen.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
-
1 ist eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, -
2 ist eine Draufsicht der Vorrichtung gemäß der in1 gezeigten Ausführungsform, -
3 ist eine linksseitige Ansicht der Vorrichtung gemäß der in1 gezeigten Ausführungsform. - Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung
- Die
1 bis3 zeigen eine Ausführungsform der Vorrichtung zur Inspektion auf Schmuggelware in einem Luftfrachttransportbehälter gemäß der vorliegenden Erfindung. Wie in den Figuren gezeigt ist, umfasst die Vorrichtung einen Drehtisch11 , der in einer Objektinspektionsposition gelegen ist und dazu verwendet wird, dass er das zu inspizierende Objekt (nicht gezeigt), wie einen Flugtransportbehälter, trägt und das Objekt in Drehung bringt. Die Vorrichtung umfasst ferner ein Objektfördersystem (nicht gezeigt), um das Objekt in horizontaler Richtung zum Drehtisch hin und nach Beendigung der Inspektion vom Drehtisch weg zu befördern, wie es einem Fachmann bekannt ist. Das Objektfördersystem und der Drehtisch werden zusammen als Fördersystem bezeichnet. Der Drehtisch11 ist auf einem Förderweg des Objektfördersystems gelegen. In einer Ausführungsform ist der Drehtisch11 ein multifunktioneller Drehförderwerktisch. Die chinesische PatentanmeldungCN 101 210 892 A offenbart einen multifunktionellen Drehförderwerktisch, die hiermit in ihrer Gesamtheit durch Bezugnahme zum Inhalt dieser Beschreibung gemacht wird. Der multifunktionelle Drehwerktisch kann nicht nur das Objekt durch eine Abtaststrecke befördern, sondern auch das Objekt in der Abtaststrecke lagern und in Drehung bringen. Wenn daher das Objekt während einer Drehung abzutasten ist, kann sich nicht das Abtastsystem (das nachfolgend ausführlich beschrieben wird) um das Objekt drehen, sondern das Objekt selbst dreht sich. - Die Vorrichtung umfasst ferner ein Untersystem für Drehtischantrieb/-steuerung (nicht gezeigt), das eine Drehung des Drehtischs so antreibt und steuert, dass der Drehtisch sich kontinuierlich um seine Rotationsachse drehen oder sich in eine vorgegebene Winkelposition drehen kann. Das Untersystem für Drehtischantrieb/-steuerung umfasst allgemein einen Motor und eine Servosteuereinheit für den Motor.
- Die Vorrichtung umfasst ferner ein Abtastsystem, das um den Drehtisch angeordnet ist und dazu verwendet wird, dass es das Objekt abtastet, um Bilddaten zu erfassen. Wie in den Figuren gezeigt ist, umfasst das Abtastsystem eine Strahlungsquelle
6 und einen Detektor17 auf beiden Seiten des Drehtischs11 . Die Strahlungsquelle6 und der Detektor17 können sich synchron in vertikale Richtung bewegen, um zu gewährleisten, dass eine horizontale Strahlenfläche16 , die von der Strahlungsquelle6 emittiert ist, und die Ebene, in der der Detektor17 gelegen ist, immer in der gleichen horizontalen Fläche liegen. Die Strahlungsquelle6 emittiert kontrollierbare Röntgenstrahlen oder Gammastrahlen und kann ein Elektronenlinearbeschleuniger, eine Isotopenquelle oder eine Röntgenröhre sein. Der Detektor17 konvertiert die durch das Objekt hindurchtretenden Strahlen in elektrische Signale und kann ein Feststoffdetektor oder ein Gasdetektor sein. Der Detektor kann in seiner strukturellen Form einen oder eine Mehrzahl von linearen oder bogenförmigen Anordnungen oder einen starken oder schwachen Detektor einsetzen. Das Abtastsystem kann ferner einen Datenkollektor umfassen, der die elektrischen Signale des Detektors in digitale Signale umwandelt, und sie über einen Bus oder ein Ethernet zu einem Hauptsteuercomputer überträgt. Der Detektor17 kann selbst den Datenkollektor tragen. - Das Abtastsystem umfasst ferner eine Strahlungsquellenhalterstruktur zum Anbringen der Strahlungsquelle
6 und eine Detektorhalterstruktur zum Anbringen des Detektors17 . Die Strahlungsquellenhalterstruktur und die Detektorhalterstruktur sind zu beiden Seiten des Drehtischs11 angeordnet. Die Strahlungsquellenhalterstruktur oder die Detektorhalterstruktur umfasst eine oder mehrere Stützenanordnungen. Die Strahlungsquellenhalterstruktur umfasst eine oder mehrere Stützenanordnungen und die Detektorhalterstruktur umfasst eine Mehrzahl von Stützenanordnungen. In einer Ausführungsform weist jede Stützenanordnung im Wesentlichen die gleiche Struktur auf. In den1 bis3 umfasst die Strahlungsquellenhalterstruktur bevorzugt eine einzige Stützenanordnung und die Detektorhalterstruktur umfasst bevorzugt zwei Stützenanordnungen, so dass ein Abtastrahmen in einer Dreistützenform ausgebildet ist. Eine solche Dreistützenform verringert die Aufstellfläche in einem maximalen Umfang unter den Bedingungen, dass ein stabiles Anbringen des Detektors und der Strahlungsquelle gewährleistet sind. Außerdem ist der an den beiden Stützenanordnungen angeordnete Detektor bevorzugt eine planare Detektoranordnung, um die Aufstellfläche weiter zu verringern. Eine Detektoranordnung in planarer Form nimmt weniger Fläche ein als eine Detektoranordnung in Form einer gewölbten Oberfläche. - In den
1 bis3 umfasst die Stützenanordnung die Stützen8 ,1 oder10 , die in vertikaler Richtung angeordnet sind, wobei die Stützenanordnung für die Strahlungsquellenhalterstruktur die Stütze8 umfasst und die beiden Stützenanordnungen für die Detektorhalterstruktur die Stütze1 bzw. die Stütze10 umfassen. Ein Hebemechanismus ist an jeder Stütze in Ausfahrrichtung der Stütze vorgesehen und von der Stütze getragen, und die Strahlungsquelle oder der Detektor ist auf dem Hebemechanismus angebracht. Der Hebemechanismus umfasst einen Spindelschraubenmechanismus12 und eine Hebeplattform7 ,2 oder9 , die entlang der Stütze vorgesehen ist. Bei den Hebeplattformen, wie sie in den1 bis3 gezeigt sind, bezeichnet das Bezugszeichen7 eine Hebeplattform in der Stützenanordnung in der Strahlungsquellenhalterstruktur und die Bezugszeichen2 bzw.9 bezeichnen Hebeplattformen in den beiden Stützenanordnungen in der Detektorhalterstruktur. Die Hebeplattform7 ,2 oder9 ist auf der Spindelschraube12 angebracht und in Gewindeeingriff mit ihr und die Strahlungsquelle6 oder der Detektor17 ist entsprechend fest an der Hebeplattform angebracht. Wenn daher die Spindelschraube12 sich dreht, kann die Hebeplattform7 ,2 oder9 sich aufgrund der Wechselwirkung mit den Gewindegängen der Spindelschraube12 entlang der Spindelschraube12 heben oder senken. In einer Ausführungsform kann die Hebeplattform über eine Mutter mit der Spindelschraube in Gewindeeingriff sein, wobei die Mutter in Gewindeeingriff mit der Spindelschraube ist und mit der Hebeplattform fest verbunden ist. In einer anderen Ausführungsform umfasst die Hebeplattform selbst einen durch sie verlaufenden Gewindedurchtritt, wobei der Gewindedurchtritt mit der Spindelschraube in Gewindeeingriff ist. Der Hebemechanismus kann ferner mindestens eine Führungsschiene umfassen, die entlang der Stütze angeordnet ist, wobei die Hebeplattform sich entlang der Führungsschiene so verschieben kann, dass die Führungsschiene die Hebeplattform beim Anheben und Absenken führt. Wie in den Figuren gezeigt ist, umfasst der Hebemechanismus bevorzugt zwei Führungsschienen13 , die an beiden Seiten der Spindelschraube12 angeordnet sind. In einer Ausführungsform ist die Hebeplattform über einen Gleitstein bzw. Schlitten mit den Führungsschienen in Schiebeverbindung, wobei der Schlitten mit der Führungsschiene in Schiebeverbindung ist und die Hebeplattform mit dem Schlitten fest verbunden ist. In einer anderen Ausführungsform kann die Hebeplattform einen durch sie verlaufenden Durchtritt umfassen, wobei sich die Führungsschiene durch den Durchtritt erstreckt. - Wenn die Detektorhalterstruktur oder die Strahlungsquellenhalterstruktur eine Mehrzahl von Stützenanordnungen umfasst, kann die Halterstruktur ferner einen Verbindungsträger umfassen, der zwischen jedem Paar benachbarter Stützen eingesetzt ist, um eine strukturelle Stabilität zwischen den Stützenanordnungen zu erreichen. Wie in den
1 bis3 gezeigt ist, ist in der Detektorhalterstruktur ein Verbindungsträger3 zwischen den Stützen1 und10 eingesetzt. - Die Detektorhalterstruktur mit der Mehrzahl von Stützenanordnungen umfasst ferner einen Querträger, der zwischen jedem Paar benachbarter Hebeplattformen eingesetzt ist, wobei der Detektor (bevorzugt eine planare Detektoranordnung) fest am Querträger angebracht ist und auf diese Weise über den Querträger fest an der Hebeplattform angebracht ist. Wie in den
1 bis3 gezeigt ist, ist in der Detektorhalterstruktur der Querträger4 zwischen die Hebeplattformen2 und9 eingesetzt und der Detektor17 ist am Querträger4 angebracht. Aufgrund der starren Eigenschaften einer mechanischen Struktur sind, um die erforderliche Fertigungspräzision, insbesondere die Montagepräzision der starren Struktur zu verringern, beide Enden des Querträgers4 mit den Verbindungspunkten der Detektorhebeplattformen2 bzw.9 verbunden, wobei ein Ende eine feste Scharnierverbindung aufweist und das andere Ende elastisch gekoppelt ist, so dass der Detektorquerträger4 sich beim Abtastvorgang normal synchron bewegen kann. - Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfasst ferner ein Untersystem für Abtastantrieb/-steuerung, das die Strahlungsquelle und den Detektor in synchroner Bewegung in vertikaler Richtung so antreibt und steuert, dass die Strahlungsquelle und der Detektor sich kontinuierlich in vertikaler Richtung bewegen oder sich zu einer vorgegebenen vertikalen Position bewegen können. Das Untersystem für Abtastantrieb/-steuerung umfasst einen Servoantriebsmotor
5 zum Antreiben der Spindelschraube12 in den Stützenanordnungen und eine Servosynchronsteuereinheit (nicht gezeigt) zum Steuern des synchronen Betriebs des Servoantriebsmotors5 . Wenn die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ein Rahmen mit drei Stützen ist, ist die Servosynchronsteuerung eine Servosynchronsteuereinheit mit drei Achsen. - Die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung kann ferner einen Hauptsteuercomputer umfassen. Die Steueranteile des Untersystems für Drehtischantrieb/-steuerung und des Untersystems für Abtastantrieb/-steuerung können in speziellen Implementierungen von einem einzigen Steuerungssystem ausgeführt werden, das zum Beispiel durch den Hauptsteuercomputer und eine Spezialsoftware im Hauptsteuercomputer ausgebildet ist. Der Hauptsteuercomputer kann eine Mensch-Maschine-Interaktionsschnittstelle zur Verfügung stellen, um die Arbeit der Vorrichtung gemäß den Anweisungen der Bedienungsperson zu steuern und gemäß den Bilddaten Bilder auszubilden und anzuzeigen. Zum Beispiel kann die Bedienungsperson über die Mensch-Maschine-Interaktionsschnittstelle Parameter, wie den kontinuierlichen Rotationswinkel oder eine vorgegebene Winkelposition des Drehtischs, kontinuierliche Bewegungslänge oder vorgegebene vertikale Position der Strahlungsquelle oder des Detektors an das Untersystem für Drehtischantrieb/-steuerung und das Untersystem für Abtastantrieb/-steuerung eingeben. Daher kann die Bedienungsperson die Vorrichtung zum Abtasten des Objekts in verschiedener Weise ansteuern. Darüber hinaus kann der Hauptsteuercomputer unter Verwendung von durch das Abtastsystem erfassten Bilddaten gemäß einem bestimmten Verarbeitungsalgorithmus eine Bildgebung vornehmen.
- Wie oben diskutiert, kann die erfindungsgemäße Vorrichtung ein Objekt in verschiedenen Arbeitsweisen untersuchen. Solche Arbeitsweisen können beispielsweise umfassen:
- (1) ein planares Transmissionsbildgebungsverfahren, wobei der Drehtisch das Objekt in mindestens eine vorgegebene Winkelposition bringt; wenn sich das Objekt in jeder vorgegebenen Winkelposition befindet, können die Strahlungsquelle und der Detektor synchron einmal in der vertikalen Richtung abtasten, um Transmissionsbilddaten an allen vorgegebenen Winkelpositionen zu erhalten; und die Vorrichtung bildet gemäß der Transmissionsbilddaten in jeder vorgegebenen Winkelposition, wenn sich das Objekt in jeder vorgegebenen Winkelposition befindet, jeweils 2-dimensionale (2D) Transmissionsbilder.
- (2) Ein 3-dimensionales (3D) Bildgebungsverfahren mit Mehrfachbetrachtung, wobei der Drehtisch das Objekt in eine Mehrzahl von vorgegebenen Winkelpositionen bringt; wenn sich das Objekt in jeder vorgegebenen Winkelposition befindet, tasten die Strahlungsquelle und der Detektor synchron einmal in vertikaler Richtung ab, um Transmissionsbilddaten in allen vorgegebenen Winkelpositionen zu erhalten; und die Vorrichtung rekonstruiert gemäß der Transmissionsbilddaten in den vorgegebenen Winkelpositionen ein 3-dimensionales Abbild des Objekts. Für den im 3D-Bildgebungsverfahren mit Mehrfachbetrachtung verwendeten Algorithmus kann die chinesische Patentanmeldung
CN 101 210 892 A ein Beispiel angeben, die hiermit in insgesamt durch Bezugnahme zum Inhalt dieser Beschreibung gemacht wird. - (3) Ein 2-dimensionales (2D) CT(Computertomographie)-Bildgebungsverfahren, wobei die Strahlungsquelle oder der Detektor in mindestens einer vorgegebenen vertikalen Position positioniert wird; wenn die Strahlungsquelle und der Detektor in jeder vorgegebenen vertikalen Position positioniert sind, bringt der Drehtisch das Objekt in kontinuierliche Drehung, um CT-Projektionsdaten an den vorgegebenen vertikalen Positionen zu erfassen; und die Vorrichtung rekonstruiert gemäß den CT-Projektionsdaten an den vorgegebenen vertikalen Positionen ein 2D-Querschnittsbild des Objekts in den vorgegebenen vertikalen Positionen.
- (4) Ein Spiral-CT-Bildgebungsverfahren, wobei die Strahlungsquelle und der Detektor sich von einer ersten vorgegebenen vertikalen Position zu einer zweiten vorgegebenen vertikalen Position in vertikaler Richtung verschieben, während der Drehtisch das Objekt in kontinuierliche Drehung bringt, so dass das Objekt wendelförmig abgetastet wird und Spiral-CT-Abtastdaten des Objekts zwischen der ersten vorgegebenen vertikalen Position und der zweiten vorgegebenen vertikalen Position erhalten werden; und die Vorrichtung rekonstruiert gemäß den Spiral-CT-Abtastdaten eine 3D-Tomographieabbildung (Volumendaten) des Objekts zwischen der ersten vorgegebenen vertikalen Position und der zweiten vorgegebenen vertikalen Position.
- Die oben genannten Vorgehensweisen sind nur Beispiele. Es ist anzumerken, dass der Drehtisch sich in eine beliebige vorgegebene Winkelposition drehen oder kontinuierlich drehen kann, während das Abtastsystem (mit der Strahlungsquelle und dem Detektor) zu einer beliebigen vorgegebenen vertikalen Position in vertikaler Richtung beweglich oder kontinuierlich beweglich ist. Ein Fachmann kann durch Untersuchung unterschiedlicher Kombinationen von Bewegungsweisen des Drehtischs und des Abtastsystems der erfindungsgemäßen Vorrichtung verschiedene mögliche Arbeitsweisen der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung erhalten. Die Bedienungsperson kann eine oder mehrere der verschiedenen möglichen Arbeitsweisen zur Inspektion des Objekts auswählen.
- Die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann eine schnelle Inspektion von großem und mittelgroßem Frachtgut, wie Flugtransportbehältern in Standardgröße, vornehmen und Lichtbilder bereitstellen, wie planare Transmissionsbilder, planare CT-Schichtbilder und 3D-Bilder (Volumendaten) (unter Verwendung des Bildgebungsverfahrens mit Mehrfachbetrachtung oder des Spiral-CT-Verfahrens), womit Form und Dichteverleilung des im Flugtransportbehälter enthaltenen Frachtguts angegeben werden. Ein Prüfer kann schließlich schnell beurteilen, ob das Frachtgut der Deklaration entspricht oder ein Schmuggel vorliegt, so dass eine genaue und effektive Sicherheitsinspektion durch Analysieren der charakteristischen Informationen des Objekts, die von der Vorrichtung bereitgestellt sind, durchgeführt wird.
- Ein beispielhafter Arbeitsablauf der Vorrichtung gemäß der Erfindung wird wie folgt beschrieben.
- Schritt (1): Befördern des Objekts auf den Drehtisch
11 . - In den Schritten (2) bis (4) wird die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung dazu verwendet, das Objekt im planaren Transmissionsbildgebungsverfahren zu inspizieren.
- Schritt (2): der Drehtisch
11 ist stationär, die Strahlungsquelle6 und der Detektor17 tasten synchron einmal in vertikaler Richtung ab, um Transmissionsbilddaten des Objekts in der vorliegenden Winkelposition zu erhalten. - Schritt (3): der Drehtisch
11 dreht sich um 90 Grad und führt Schritt (2) erneut aus, um andere Transmissionsbilddaten zu erhalten. - Schritt (4): Anzeigen der Transmissionsbilder aus den Schritten (2) und (3) auf dem Bildschirm des Computers, wobei die Bedienungsperson die beiden Transmissionsbilder analysiert und zu Schritt (8) übergeht, wenn ein verdächtiger Bereich gefunden wird.
- In den Schritten (5) bis (7) wird die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung dazu verwendet, das Objekt im 3D-Bildgebungsverfahren mit Mehrfachbetrachtung zu inspizieren.
- Schritt (5): der Drehtisch
11 dreht sich um einen relativ kleinen Winkel, z. B. einen Winkel von 10 Grad bis 30 Grad, und Schritt (2) wird nochmals ausgeführt. - Schritt (6): zehnmal wiederholtes Ausführen von Schritt (5).
- Schritt (7): Rekonstruieren eines 3D-Bildes des Objekts unter Verwendung der oben erhaltenen 12 Transmissionsbilddaten mittels Datenverarbeitung, und Übergang zu Schritt (8), wenn ein verdächtiger Bereich gefunden wird, ansonsten passiert das Objekt die Inspektion.
- In Schritt (8) wird die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung dazu verwendet, den verdächtigen Bereich im 2D-CT-Bildgebungsverfahren oder dem Spiral-CT-Bildgebungsverfahren abzutasten. Speziell werden die Strahlungsquelle
6 und der Detektor17 auf Höhe des verdächtigen Bereichs positioniert und der Drehtisch11 bringt das Objekt in kontinuierliche Drehung. Im 2D-CT-Verfahren bleiben die Strahlungsquelle6 und der Detektor17 stationär, erfassen CT-Projektionsdaten in der vorliegenden Position und rekonstruieren ein 2D-Querschnittsbild mittels Datenverarbeitung. Beim Spiral-CT-Bildgebungsverfahren tasten die Strahlungsquelle6 und der Detektor17 im Rahmen des verdächtigen Bereichs in vertikaler Richtung ab, um die CT-Projektionsdaten des verdächtigen Bereichs zu erfassen, und rekonstruieren ein 3D-Tomographiebild (Volumendaten) mittels Datenverarbeitung. - Schritt (9): die Bedienungsperson fällt ein endgültiges Urteil durch das Tomographiebild.
Claims (17)
- Vorrichtung zur Inspektion auf Schmuggelware in einem Luftfrachtgutbehälter, die umfasst: – einen an einer Objektinspektionsposition gelegenen Drehtisch, der dazu verwendet wird, dass er das zu inspizierende Objekt trägt und das Objekt zur Drehung bringt, – ein Abtastsystem, das um den Drehtisch angeordnet ist und dazu verwendet wird, dass es das Objekt abtastet, um Bilddaten zu erfassen, wobei das Abtastsystem umfasst: – eine Strahlungsquelle und einen Detektor, – eine Strahlungsquellenhalterstruktur zum Anbringen der Strahlungsquelle und eine Detektorhalterstruktur zum Anbringen des Detektors, wobei – die Strahlungsquellenhalterstruktur mindestens eine Stützenanordnung umfasst, – die Detektorhalterstruktur eine Mehrzahl von Stützenanordnungen umfasst, – die Strahlungsquelle und der Detektor an der zugehörigen Stützenanordnung angebracht sind und sich entlang der Stützenanordnung synchron heben und senken können, – die Detektorhalterstruktur einen Querträger umfasst, der zwischen genau zwei benachbarten Hebeplattformen eingesetzt ist, wobei der Detektor fest am Querträger angebracht ist und dadurch über den Querträger fest an der Hebeplattform angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ende des Querträgers eine feste Scharnierverbindung zu einer der benachbarten Hebeplattformen aufweist und das andere Ende des Querträgers mit der anderen der benachbarten Hebeplattformen elastisch gekoppelt ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Stützenanordnungen umfasst: – eine in vertikaler Richtung angeordnete Stütze, – einen Hebemechanismus, der entlang der Stütze angeordnet und von der Stütze getragen ist, wobei die Strahlungsquelle oder der Detektor auf dem Hebemechanismus angebracht ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebemechanismus umfasst: – eine entlang der Stütze angeordnete Spindelschraube, – eine Hebeplattform, die an der Spindelschraube angebracht und in Gewindeeingriff mit dieser ist, und wobei die Strahlungsquelle oder der Detektor an der Hebeplattform fest angebracht ist, – wobei, wenn die Spindelschraube sich dreht, aufgrund der Wechselwirkung mit den Gewindegängen der Spindelschraube die Hebeplattform sich entlang der Spindelschraube heben und senken kann.
- Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebeplattform über eine Mutter mit der Spindelschraube in Gewindeeingriff ist, wobei die Mutter in Gewindeeingriff mit der Spindelschraube ist und mit der Hebeplattform fest verbunden ist, oder die Hebeplattform einen durch sie verlaufenden Gewindedurchtritt aufweist, wobei der Gewindedurchtritt mit der Spindelschraube in Gewindeeingriff ist.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebemechanismus ferner mindestens eine Führungsschiene umfasst, die entlang der Stütze angeordnet ist, wobei die Hebeplattform sich entlang der Führungsschiene so verschieben kann, dass die Führungsschiene die Hebeplattform beim Anheben und Absenken führt.
- Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebeplattform über einen Schlitten mit der Führungsschiene in Schiebeverbindung ist, der Schlitten mit der Führungsschiene in Schiebeverbindung ist und mit der Hebeplattform fest verbunden ist, oder die Hebeplattform einen durch sie verlaufenden Durchtritt umfasst, in den die Führungsschiene aufgenommen ist.
- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungsquellenhalterstruktur mindestens eine Stützenanordnung umfasst, wobei sie vorzugsweise eine einzige Stützenanordnung umfasst.
- Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Detektorhalterstruktur einen Verbindungsträger umfasst, der zwischen jedem Paar benachbarter Stützen der Mehrzahl Stützen der Mehrzahl von Stützenanordnungen eingesetzt ist.
- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Detektorhalterstruktur zwei Stützenanordnungen umfasst.
- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ein Objektfördersystem umfasst, um das Objekt in horizontaler Richtung zum Drehtisch hin und nach Beendigung der Inspektion vom Drehtisch weg zu befördern.
- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ein Untersystem für Drehtischantrieb/-steuerung umfasst, das eine Drehung des Drehtischs so antreibt und steuert, dass der Drehtisch sich kontinuierlich um seine Rotationsachse drehen oder sich in eine vorgegebene Winkelposition drehen kann.
- Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ferner ein Untersystem für Abtastantrieb/-steuerung umfasst, das die Strahlungsquelle und den Detektor in synchroner Bewegung in vertikale Richtung so antreibt und steuert, dass die Strahlungsquelle und der Detektor sich kontinuierlich in vertikale Richtung bewegen oder sich in eine vorgegebene vertikale Position bewegen können.
- Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Untersystem für Abtastantrieb/-steuerung umfasst: – einen Servoantriebsmotor zum Antreiben der Spindelschraube in jeder der Stützenanordnungen, – eine Servosynchronsteuereinheit zum Steuern des synchronen Betriebs des Servoantriebsmotors.
- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ferner einen Hauptsteuercomputer umfasst mit einer Mensch-Maschine-Interaktionsschnittstelle, um die Arbeit der Vorrichtung gemäß den Anweisungen der Bedienungsperson zu steuern und gemäß Bilddaten Bilder auszubilden und anzuzeigen.
- Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung das Objekt in mindestens einer von einer Mehrzahl von Arbeitsweisen inspiziert.
- Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Mehrzahl von Arbeitsweisen ausgewählt ist aus den folgenden: – einem planaren Transmissionsbildgebungsverfahren, wobei der Drehtisch das Objekt in mindestens eine vorgegebene Winkelposition bringt; wenn sich das Objekt in jeder vorgegebenen Winkelposition befindet, tasten die Strahlungsquelle und der Detektor synchron einmal in der vertikalen Richtung ab, um Transmissionsbilddaten an allen vorgegebenen Winkelpositionen zu erhalten; und die Vorrichtung bildet jeweils 2-dimensionale Transmissionsbilder gemäß der Transmissionsbilddaten an jeder vorgegebenen Winkelposition, wenn sich das Objekt in jeder vorgegebenen Winkelposition befindet, – einem 3D-Bildgebungsverfahren mit Mehrfachbetrachtung, wobei der Drehtisch das Objekt in eine Mehrzahl von vorgegebenen Winkelpositionen bringt; wenn sich das Objekt in jeder vorgegebenen Winkelposition befindet, tasten die Strahlungsquelle und der Detektor synchron einmal in vertikaler Richtung ab, um Transmissionsbilddaten in allen vorgegebenen Winkelpositionen zu erhalten; und die Vorrichtung rekonstruiert ein 3-dimensionales Abbild des Objekts gemäß der Transmissionsbilddaten in den vorgegebenen Winkelpositionen, – einem 2D-CT-Bildgebungsverfahren, wobei die Strahlungsquelle und der Detektor in mindestens einer vorgegebenen vertikalen Position positioniert wird; wenn die Strahlungsquelle und der Detektor in jeder vorgegebenen vertikalen Position positioniert sind, bringt der Drehtisch das Objekt in kontinuierliche Drehung, um CT-Projektionsdaten an jeder der vorgegebenen vertikalen Positionen zu erfassen; und die Vorrichtung rekonstruiert ein 2D-Querschnittsbild des Objekts gemäß den CT-Projektionsdaten an den vorgegebenen vertikalen Positionen in jeder der vorgegebenen vertikalen Positionen, – einem Spiral-CT-Bildgebungsverfahren, wobei die Strahlungsquelle und der Detektor sich von einer ersten vorgegebenen vertikalen Position zu einer zweiten vorgegebenen vertikalen Position in vertikaler Richtung verschieben, während der Drehtisch das Objekt in kontinuierliche Drehung bringt, so dass das Objekt wendelförmig abgetastet wird und Spiral-CT-Abtastdaten des Objekts zwischen der ersten vorgegebenen vertikalen Position und der zweiten vorgegebenen vertikalen Position erhalten werden; und die Vorrichtung rekonstruiert eine 3D-Tomographieabbildung des Objekts gemäß den Spiral-CT-Abtastdaten zwischen der ersten vorgegebenen vertikalen Position und der zweiten vorgegebenen vertikalen Position.
- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Detektor eine Detektoranordnung in planerer Form ist.
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