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DE102008046181A1 - Antennenhalter für eine Satellitenschüssel - Google Patents

Antennenhalter für eine Satellitenschüssel Download PDF

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Publication number
DE102008046181A1
DE102008046181A1 DE200810046181 DE102008046181A DE102008046181A1 DE 102008046181 A1 DE102008046181 A1 DE 102008046181A1 DE 200810046181 DE200810046181 DE 200810046181 DE 102008046181 A DE102008046181 A DE 102008046181A DE 102008046181 A1 DE102008046181 A1 DE 102008046181A1
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DE
Germany
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locking element
round tube
antenna holder
tube carrier
holder according
Prior art date
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Pending
Application number
DE200810046181
Other languages
English (en)
Inventor
George Dimoglou
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE102008046181A1 publication Critical patent/DE102008046181A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/12Supports; Mounting means
    • H01Q1/1207Supports; Mounting means for fastening a rigid aerial element
    • H01Q1/1214Supports; Mounting means for fastening a rigid aerial element through a wall

Landscapes

  • Support Of Aerials (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Antennenhalter für eine Satellitenschüssel, bestehend aus einem Rundrohr-Träger (8), welcher längenveränderlich in der gewählten Länge arrtierbar und mit seinen Enden über Anschlussprofile (8c) an benachbarten Dachsparren (11) anschraubbar ist, sowie einem die Dachfläche durchdringenden Antennenmast (1) mit Verbindungs- und Feststellelement (3) am Mastfuß (2), welches den Rundrohr-Träger (8) umschließt. Um bei einem solchen Antennenhalter die Verdrehsicherheit des Verbindungs- und Feststellelementes durch einen wirksameren Formschluss zu erhöhen, wird vorgeschlagen, dass das Verbindungs- und Feststellelement (3) aus zwei Formstücken (4) besteht, welche über ein biegsames und zugfesten Verbindungsstück (5) miteinander verbunden sind, auf ihrer Innenseite eine gegen die Oberfläche des Rundrohr-Trägers (8) gerichtete Zahnung (9) aufweisen und so an den Umfang des Rundrohr-Trägers (8) angepasst sind, dass bei einem drucklosen Anliegen der Formstücke (4) an der Oberfläche des Rundrohr-Trägers (8) ein Spalt (6) an ihrem freien Ende verbleibt und dass an dieser Stelle mindestens ein Spannteil (7) zum verdrehsicheren Festsetzen des Verbindungs- und Feststellelementes (3) vorgesehen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Antennenhalter für eine Satellitenschüssel, bestehend aus einem Rundrohr-Träger, welcher längenveränderlich, in der gewählten Länge arretierbar und mit seinen Enden über Anschlussprofile an benachbarten Dachsparren anschraubbar ist, sowie einem die Dachfläche durchdringenden Antennenmast mit einem Verbindungs- und Feststellelement am Mastfuß, welches den Rundrohr-Träger umschließt.
  • Ein Antennenhalter dieser Gattung ist vielseitig einsetzbar, weil sich sein Antennenmast sowohl in Längsrichtung als auch quer dazu leicht ausrichten, d. h. verschieben und verdrehen lässt. Allerdings erweist sich die Verdrehsicherheit des Antennenmastes am Rundrohr-Träger mitunter als problematisch. Hierfür ist bereits vorgeschlagen worden (vgl. EP 1 770 823 A1 ), für das Verbindungs- und Feststellelement ein härteres Material als für den Träger zu wählen, um damit den – aus zwei ineinander greifenden Rohren gebildeten – Träger von außen her mindestens partiell zu verformen und das äußere Rohr mit dem inneren Rohr zu verklemmen.
  • Abgesehen davon, dass für eine derartige Verformung ein relativ hoher Kraftaufwand erforderlich ist, welcher für die solche Kraft übertragenden Mittel (insbesondere Schrauben) leicht bis an die Grenzen der Belastbarkeit reicht und nicht selten zu Beschädigung oder gar Zerstörung führt, bleibt die Wirkung vielfach unbefriedigend, weil es sich zum einen nur um eine stellenweise Deformation (Maßabweichung) handelt und keine umlaufende Verengung, Einschnürung o. Ä., wie es beispielsweise für ein Schrumpfen charakteristisch wäre. Bei der bekannten Deformation wird also lediglich eine gleichmäßige Bewegungsfreiheit in eine ungleichmäßige abgewandelt.
  • Zum anderen kommt es für die Standfestigkeit des Antennenmastes nicht allein darauf an, wie weit sein Träger in sich stabil ist, sondern mindestens ebenso wichtig ist es, wie weit der Antennenmast in Bezug zum Träger gesichert ist. Damit ist die eigentliche Verdrehsicherheit gemeint, welche nicht schon dadurch erreicht werden kann, dass mit einem Feststellelement, wie einer Schelle aus härterem Material von außen auf ein Rundrohr aus weicherem Material bis hin zu einer partiellen Deformation eingewirkt wird, weil es insoweit praktisch bei einem Kraftschluss zwischen Feststellelement und Träger verbleibt.
  • Hier setzt nun die Erfindung an. Sie möchte die Verdrehsicherheit des Verbindungs- und Feststellelementes dadurch erhöhen, dass es entlang des Umfanges des Rundrohr-Trägers zu einem wirksameren Formschluss kommt. Dabei soll der neue Antennenhalter einfach aufgebaut und leicht zu montieren sein.
  • Gelöst wird diese Aufgabe bei einem gattungsgemäßen Antennenhalter mit den Merkmalen des Anspruchs 1 (Hauptanspruch). Zweckmäßige Weiterbildungen geben die nachgeordneten Ansprüche (Unteransprüche) an.
  • Für die Erfindung sind also folgende Merkmale wesentlich. Das Verbindungs- und Feststellelement soll aus zwei Formstücken bestehen, welche über ein biegsames und zugfestes Verbindungsstück miteinander verbunden sind, auf ihrer Innenseite eine gegen die Oberfläche des Rundrohr-Trägers gerichtete Zahnung aufweisen und so an den Umfang des Rundrohr-Trägers angepasst sind, dass bei einem drucklosen Anliegen der Formstücke an der Oberfläche des Rundrohr-Trägers ein Spalt an ihrem freien Ende verbleibt. An dieser Stelle soll dann mindestens ein Spannteil vorgesehen sein, welches zum Festsetzen des Verbindungs- und Feststellelementes dient und im Ergebnis zu der gewünschten Verdrehsicherheit führt.
  • Ein solcher Antennenhalter ist verhältnismäßig einfach aufgebaut, leicht und schnell zu montieren, wobei im einfachsten Falle nur ein Spannteil (Spannschraube, Spannbolzen o. Ä.) betätigt zu werden braucht. Bereits ein einzelnes Spannteil ist nämlich in der Lage, einen beträchtlichen Formschluss durch ein gleichmäßiges umfängliches Eindringen der Zahnung in den Rundrohr-Träger zu bewirken. Das wiederum macht es überflüssig, für eine ausreichende Verdrehsicherheit einen besonders hohen Kraftschluss zu suchen und u. U. eine Beschädigung oder Zerstörung des Spannteils oder des Verbindungselementes zu riskieren.
  • Vorteilhaft ist das Verbindungs- und Feststellelement über ein Formstück dauerhaft mit dem Mastfuß des Antennenmastes verbunden. Insbesondere kann ein Formstück des Verbindungs- und Feststellelementes an den Mastfuß des Antennenmastes angeschweißt sein.
  • Zweckmäßigerweise ist das Spannteil eine lose Spannschraube, ein feststehender Spannbolzen o. dgl.
  • Vorteilhaft ist die Zahnung der Formstücke radial auf die Oberfläche des Rundrohr-Trägers ausgerichtet.
  • Nach einem weiteren Vorschlag liegt das Verbindungs- und Feststellelement an vier gleichmäßig über den Umfang verteilten Stellen annähernd flach am Rundrohr-Träger an und ist dazwischen die Innenfläche getreppt ausgebildet, wobei sie mit ihren Vorderkanten Zähne bildet.
  • Besonders in fertigungstechnischer Hinsicht ist es vorteilhaft, wenn das Verbindungs- und Feststellelement als Stanz- und Biegeteil ausgebildet ist, bei dem einerseits jedes Formstück aus einem flachen Zentralstück mit seitlichen Lappen zu einem Teilkörper mit U-förmigem Querschnitt und andererseits die beiden Formstücke mit ihrem Verbindungsstück zu einem Gesamtkörper mit U-förmigem Längsschnitt gebogen sind.
  • Der Formschluss und damit die Verdrehsicherheit lassen sich noch weiter verbessern, wenn das Verbindungs- und Feststellelement im Bereich der Zahnung thermisch gehärtet ist. Dabei können das Verbindungs- und Feststellelement sowie der Rundrohr-Träger, also der gesamte Antennenhalter, aus demselben Material bestehen, beispielsweise einem Stahl mit der Bezeichnung St 37-2.
  • Zweckmäßigerweise ist der Rundrohr-Träger teleskopartig aus einem äußeren Rohrteil und einem darin geführten inneren Rohrteil ausgebildet, wobei zu seiner Arretierung eine Klemmverbindung bzw. Klemmvorrichtung zwischen äußerem Rohrteil und innerem Rohrteil vorgesehen ist.
  • Schließlich kommt es der allgemeinen Standsicherheit zugute, wenn ausreichende Wahlmöglichkeiten für ein Anschrauben an den Dachsparren bestehen. Dies ist insbesondere der Fall, wenn die Anschlussprofile an den Enden des Rundrohr-Trägers Winkelprofile mit jeweils einer flachen Auflagefläche sind und jede Auflagefläche mehrere voneinander beabstandete Langlöcher aufweist. Letztere können gleichmäßig voneinander beabstandet sein, in Längsrichtung ausgerichtet sein oder aber schräg verlaufen und parallel zueinander versetzt sein bzw. insgesamt so verteilt sein, dass möglichst viele und auch entlegene Punkte der Auflagefläche für ein Anschrauben in Betracht kommen.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile werden nachstehend in Verbindung mit der Zeichnung für zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele beschrieben. Darin zeigen:
  • 1 das untere Ende eines Antennenmastes mit daran befestigtem Verbindungs- und Feststellelement, welches auf einen Rundrohr-Träger aufgeschoben ist, vor dem Anziehen des Spannteils in Seitenansicht,
  • 2 den Gegenstand von 1 nach dem Anziehen des Spannteils,
  • 3 einen Antennenhalter mit einem kompletten Rundrohr-Träger von teleskopartiger Bauart in Draufsicht,
  • 4 den Gegenstand von 3, auf zwei Dachsparren aufgesetzt, in Rückansicht,
  • 5 den Abschnitt eines ebenfalls teleskopartigen Rundrohr-Trägers mit anderer Klemmverbindung bzw. -vorrichtung zwischen äußerem und innerem Rohrteil in Seitenansicht und Draufsicht und
  • 6 ein erfindungsgemäßes Verbindungs- und Feststellelement in der Ausführung als Stanz- und Biegeteil nach dem Stanzen aus einem flachen Blech (vor dem Biegen zu zwei Formstücken bzw. einem Verbindungs- und Feststellelement).
  • Nach 1 ist am Ende eines Antennenmastes 1, d. h. am Mastfuß 2 ein Verbindungs- und Feststellelement 3 angeordnet. Letzteres besteht aus zwei Formstücken 4, welche über ein biegsames und zugfestes Verbindungsstück 5 einseitig miteinander verbunden sind. Zur anderen Seite hin weisen beide Formstücke 4 freie Enden auf, welche zunächst einen offenen Spalt 6 bilden. Ein Spannteil 7 (hier in Form von zwei losen Schrauben mit Muttern) ermöglicht es, die freien Enden der Formstücke 4 einander anzunähern und den Spalt 6 zu schließen (2).
  • Während das Verbindungs- und Feststellelement 3 mit dem Antennenmast 1 in dem in 1 gezeigten Zustand auf einem Rundrohr-Träger 8 leicht in Längsrichtung verschoben und um den Rundrohr-Träger 8 gedreht werden kann, nimmt der Antennenmast 1 in dem in 2 gezeigten Zustand eine feste Position in Bezug auf den Rundrohr-Träger 8 ein, und zwar auf Dauer.
  • Wie aus den 1 und 2 ersichtlich, umschließt das Verbindungs- und Feststellelement 3 mit seinen Formstücken 4 den Rundrohr-Träger 8. Die Formstücke 4 weisen dabei an ihrer Innenseite eine gegen die Oberfläche des Rundrohr-Trägers 8 gerichtete Zahnung 9 auf, welche im geöffneten Zustand des Verbindungs- und Feststellelementes 3 nach 1 noch unwirksam ist, im angezogenen Zustand des Verbindungs- und Feststellelementes 3 nach 2 jedoch bereits in vielfachem Eingriff mit dem Rundrohr-Träger 8 steht und so die Verdrehsicherheit des Antennenmastes 1 auf dem Rundrohr-Träger 8 sichert.
  • Dabei wird die Wirkung von dem Umstand unterstützt, dass hier im Abstand voneinander angeordnete flache Bereiche an der Innenseite der Formstücke 4 den Rundrohr-Träge 8 sozusagen in symmetrischer Form halten, so dass die dazwischen liegenden Bereiche mit der Zahnung 9 ebenfalls symmetrisch angreifen und wirksam werden können.
  • Der hier gesuchte und ausgelöste Effekt liegt also nicht in einer Deformation des Rundrohr-Trägers 8, was seinen Querschnitt anbelangt, sondern in einer möglichst gleichmäßigen und häufigen Verzahnung über den Umfang des Rundrohr-Trägers 8. Dieser Effekt wird im Übrigen noch dadurch verstärkt, dass das Verbindungs- und Feststellelement 3 im Bereich der Zahnung 9 thermisch gehärtet ist. Der gesamte Antennenhalter besteht im beschriebenen Ausführungsbeispiel aus demselben Werkstoff, nämlich einem Stahl mit der Bezeichnung St 37-2.
  • Nach den 2 und 3 ist der Rundrohr-Träger 8 aus einem äußeren Rohrteil 8a und einem darin geführten inneren Rohrteil 8b nach Art eines Teleskops gebildet, wodurch er längenveränderlich ist. Zwischen den beiden Rohrteilen 8a und 8b ist eine Klemmverbindung oder Klemmvorrichtung 10 vorgesehen, nämlich in Form einer auf das äußere Rohrteil 8a über einer Bohrung angeschweißten Mutter 10a, in die eine Schraube 10b fest gegen das innere Rohrteil 8b angedreht werden kann und dieses arretiert. Diese Klemmvorrichtung 10 kann beim Aufschieben des Verbindungs- und Feststellelementes 3 auf den Rundrohr-Träger 8 hinderlich sein, so dass versucht werden muss, die Klemmvorrichtung 10 durch den offenen Spalt 6 hindurchzuführen. Alternativ kann auch eine andere Klemmvorrichtung Verwendung finden, wie sie beispielsweise in 5 dargestellt und nachfolgend noch beschrieben ist.
  • Doch sei zunächst noch an den 3 und 4 erläutert, wie die Enden des Rundrohr-Trägers 8 ausgebildet sind. Diese verfügen über Anschlussprofile 8c in Form von Winkelprofilen mit jeweils einer flachen Auflagefläche für benachbarte Dachsparren 11. Zum wahlweisen Anschrauben besitzen die Anschlussprofile 8c mehrere voneinander beabstandete Langlöcher 12.
  • Wie bereits erwähnt, kann nach 5 das äußere Rohrteil 8a mit dem inneren Rohrteil 8b auch mittels einer anderen, beispielsweise einer kapsel- oder schalenförmigen Klemmvorrichtung 13 zu einem starren Träger verbunden werden. Im Einzelnen besteht die Klemmvorrichtung 13 aus zwei Halbschalen 13a, welche über abgestufte Vertiefungen, entsprechend den unterschiedlichen Durchmessern der aufeinander folgenden Rohrteile 8a und 8b, verfügen und nachträglich angebracht und mittels Schrauben 13b miteinander verspannt werden können.
  • Schließlich lässt 6 noch erkennen, dass das hier interessierende Verbindungs- und Feststellelement 3 aus einem flachen Blech als Stanz- und Biegeteil gewonnen werden kann. Das dargestellte Stanzteil verfügt über das spätere Verbindungsstück 5, an das sich zu beiden Seiten ein ebenso breites Zentralstück 14 anschließt. Und auf jedes Zentralstück 14 folgt zu jeder Seite ein Lappen 15. Während die Lappen 15 um 90° gegenüber dem Zentralstück 14 umgebogen werden müssen, um jeweils ein Formstück 4 mit U-förmigem Querschnitt zu ergeben, werden die Formstücke 4 gegenüber dem Verbindungsstück 5 um 90° aufgerichtet, was dann zu dem Gesamtkörper des Verbindungs- und Feststellelementes 3 mit U-förmigem Längsschnitt führt.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern kann noch in zahlreichen anderen Varianten verwirklicht werden.
  • 1
    Antennenmast
    2
    Mastfuß
    3
    Verbindung- und Feststellelement
    4
    Formstück
    5
    Verbindungsstück
    6
    Spalt
    7
    Spannteil
    8
    Rundrohr-Träger
    8a
    äußeres Rohrteil
    8b
    inneres Rohrteil
    8c
    Anschlussprofil
    9
    Zahnung
    10
    Klemmvorrichtung
    10a
    Mutter
    10b
    Schraube
    11
    Dachsparren
    12
    Langloch
    13
    Klemmvorrichtung
    13a
    Halbschale
    13b
    Schraube
    14
    Zentralstück
    15
    Lappen
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 1770823 A1 [0002]

Claims (10)

  1. Antennenhalter für eine Satellitenschüssel, bestehend aus einem Rundrohr-Träger (8), welcher längenveränderlich, in der gewählten Länge arretierbar und mit seinen Enden über Anschlussprofile (8c) an benachbarten Dachsparren (11) anschraubbar ist, sowie einem die Dachfläche durchdringenden Antennenmast (1) mit einem Verbindungs- und Feststellelement (3) am Mastfuß (2), welches den Rundrohr-Träger (8) umschließt, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungs- und Feststellelement (3) aus zwei Formstücken (4) besteht, welche über ein biegsames und zugfestes Verbindungsstück (5) miteinander verbunden sind, auf ihrer Innenseite eine gegen die Oberfläche des Rundrohr-Trägers (8) gerichtete Zahnung (9) aufweisen und so an den Umfang des Rundrohr-Trägers (8) angepasst sind, dass bei einem drucklosen Anliegen der Formstücke (4) an der Oberfläche des Rundrohr-Trägers (8) ein Spalt (6) an ihrem freien Ende verbleibt, und dass an dieser Stelle mindestens ein Spannteil (7) zum verdrehsicheren Festsetzen des Verbindungs- und Feststellelementes (3) vorgesehen ist.
  2. Antennenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungs- und Feststellelement (3) über ein Formstück (4) dauerhaft mit dem Mastfuß (2) des Antennenmastes (1) verbunden ist.
  3. Antennenhalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Formstück (4) des Verbindungs- und Feststellelementes (3) an dem Mastfuß (2) des Antennenmastes (1) angeschweißt ist.
  4. Antennenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannteil (7) eine lose Spannschraube, ein feststehender Spannbolzen o. dgl. ist.
  5. Antennenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnung (9) der Formstücke (4) radial auf die Oberfläche des Rundrohr-Trägers (8) ausgerichtet ist.
  6. Antennenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungs- und Feststellelement (3) an vier gleichmäßig über den Umfang verteilten Stellen annähernd flach am Rundrohr-Träger (8) anliegt und dazwischen die Innenfläche getreppt ausgebildet ist, wobei sie mit ihren Vorderkanten Zähne bildet.
  7. Antennenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungs- und Feststellelement (3) als Stanz- und Biegeteil ausgebildet ist, bei dem einerseits jedes Formstück (4) aus einem flachen Zentralstück (14) mit seitlichen Lappen (15) zu einem Teilkörper mit U-förmigem Querschnitt und andererseits die Formstücke (4) mit ihrem Verbindungsstück (5) zu einem Gesamtkörper mit U-förmigem Längsschnitt gebogen sind.
  8. Antennenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungs- und Feststellelement (3) im Bereich der Zahnung (9) thermisch gehärtet ist.
  9. Antennenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Rundrohr-Träger (8) teleskopartig aus einem äußeren Rohrteil (8a) und einem darin geführten inneren Rohrteil (8b) ausgebildet ist, wobei zu seiner Arretierung eine Klemmvorrichtung (10, 13) zwischen äußerem Rohrteil (8a) und innerem Rohrteil (8b) vorgesehen ist.
  10. Antennenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussprofile (8c) an den Enden des Rundrohr-Trägers (3) Winkelprofile mit jeweils einer flachen Auflagefläche sind und dass jede Auflagefläche mehrere voneinander beabstandete Langlöcher (12) aufweist.
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