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DE102008046117A1 - Hochleistungswindkraftanalge mit doppelter Seilbahnführung - Google Patents

Hochleistungswindkraftanalge mit doppelter Seilbahnführung Download PDF

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DE102008046117A1
DE102008046117A1 DE102008046117A DE102008046117A DE102008046117A1 DE 102008046117 A1 DE102008046117 A1 DE 102008046117A1 DE 102008046117 A DE102008046117 A DE 102008046117A DE 102008046117 A DE102008046117 A DE 102008046117A DE 102008046117 A1 DE102008046117 A1 DE 102008046117A1
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Suerer Akin Dipl-Ing
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    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • F03D5/02Other wind motors the wind-engaging parts being attached to endless chains or the like
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Windkraftanlage [Fig. 1], deren Leistungsausbeute 15 der größten, handelsüblichen Windkraftanlagen ersetzt, indem sie Seilk derart kombiniert, dass Tragflächen (6) von größten Ausmaßen auftriebsnutzend lineare Bewegung über Seilbahnkonstruktionen in elektrische Energie wandeln. Die Erfindung besteht aus mindestens 2 in maximalem Abstand übereinander montierten Einseil - Gruppen - Umlaufbahnen (Seilbahnen), welche zwischen 2 mit Stahlseilen (11) abgespannten Hängebrücken Pylonen (9) in maximalem Abstand angebracht sind. Statt der Gondelgruppen vollführen zwischen den Seilen (1, 2) hochkant gestellte, aerodynamisch geformte, sich selbst einstellende (7) Tragflächen (6) - ausgeführt in Leichtbauweise - lineare Umläufe um Umlenkräder (3). Die Strömungsverhältnisse werden in dieser Erfindung durch Sensoren (14) auf allen Tragflächen (6) optimal berechnet (17), sodass die maximale Windenergie entnommen wird. Sollte sich diese Konstruktionsidee durchsetzen, können derart kostengünstige Großanlagen erstellt werden, dass erstmalig fossile Brennstoffe ohne steuerliche Subventionen durch Wind ersetzt werden können. Zur Verbesserung der Anlage wird vorgeschlagen, der abstandsbedingten Seildurchhängung durch winddurchlässige Stützstationen (10) entgegenzuwirken.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine vertikale Windkraftanlage mit verstellbaren, auftrieberzeugenden, Windenergie wandelnden Tragflächen, die in Einbaulage mit ihrer Drehachse senkrecht, verstellbar an umlaufenden Seilen befestigt sind. Damit können erstmalig fossile Brennstoffe adäquat durch Windenergie ersetzt werden, da diese Anlage einen ganzen Windpark ersetzt und dabei auf etablierte, kostengünstige Technik zurückgegriffen wird.
  • Die bisher industriell eingesetzten Windkraftanlagen sind nahezu alle mit Rotoren bestückt, die konstruktionsbedingt nur bis zu einem bestimmten Rotordurchmesser hergestellt werden können. Rotordurchmesser von mehr als 100 m erfordern einen unverhältnismäßig hohen und unwirtschaftlichen Aufwand. Die Wirtschaftlichkeit einer Windkraftanlage aber hängt zu einem erheblichen Anteil von der ausbeutbaren, durchströmten Fläche ab. Windkraftanlagen in Größenordnungen von zweistelligen Megawattleistungen sind mit Rotortechnologie nur als Windpark zu realisieren, die allesamt bekannte, technische Probleme aufweisen. Eine Windkraftanlage, die einen ganzen Windpark ersetzt und auch noch kostengünstiger zu erstellen wäre, kann als ein technischer Sprung betrachtet werden. Die erfinderische Tätigkeit besteht darin, unter Beibehaltung der auftriebserzeugenden Merkmale, den konstruktiven Nachteilen der Rotoren derart zu begegnen, dass man den Rotor zerschneidet und in einem Rahmen vorder- und hinterseitig anordnet, wobei aus einer Rotationsbewegung eine lineare Bewegung wird. Technisch umgesetzt wird dieser Gedanke erfindungsgemäß durch etablierte Seil bahntechnologie. Die konstruktiven Merkmale von Seilkonstruktionen (z. B. Hängebrücken) erlauben es in der Technik Bauwerke von größtmöglichen Dimensionen zu errichten. Somit ist es ohne weiteres möglich Spannweiten von 500 m und mehr und Pylonenhöhen von 100 m und höher zu errichten. Die dazwischen gespannten Tragflächen in optimaler Einstellung ergeben 100 000 m2 durchströmbare Fläche, jeweils 50 000 m2 bei Vor- und Rücklauf, was einer Leistungsausbeute von 15 der größten handelsüblichen Windkraftanlagen (V 90) entspricht. Das Aufteilen des Rotors in mehrere Segmente ergibt einen weiteren, physikalischen Vorteil im Auftrieb und in der Leistungsentnahme. Die lineare Bewegung der Tragflächen vermeidet den Widerstand durch die Blattspitzengeschwindigkeit, die bei Rotoren erhebliche Leistungsverluste verursachen.
  • Des Weiteren können durch die Mannigfaltigkeit der Anstellwinkel Strömungsverhältnisse optimal adaptiert werden und für unterschiedliche Windgeschwindigkeiten optimale Verhältnisse geschaffen werden, was bei Rotorkonstruktionen durch deren Starrheit ausgeschlossen ist und nur für eine Geschwindigkeit optimiert werden kann.
  • In der DE 102 24 32 4 A1 wird auf einen vertikalen Rotor mit lenkbaren Flügeln Bezug genommen. In der genannten Konstruktion werden die Winkeleinstellungen über Schubstangen realisiert, wobei die resultierende Kraft eine Drehbewegung um eine Drehachse hervorruft. Obwohl diese Konstruktion über frei einstellbare Flügel verfügt, ist sie in ihrer Auslegung den Restriktionen einer Einachsenkonstruktion unterworfen, wenn auch vertikal. Die heute mögliche, computerisierte Sensortechnik (Mechatronik) ermöglicht eine kostengünstige und präzise (Stall-)Strömungsabrissberechnung, die erfindungsgemäß in jeder Tragfläche zur Anwendung kommt, sodass ein technisches Auftriebsmaximum errechnet werden kann. Zukünftige Entwicklungen in der Stallberechnung können hier ohne Weiteres einfließen, da die Flexibilität des Tragflächen Ensembles dieses zulässt. Rotorflügel haben aufgrund ihrer Starrheit kein weiteres Innovationspotential mehr. Wegen der mit der Rotorlänge entlang der Rotorblätter zunehmenden Umfangsgeschwindigkeit steigt die Belastung des Rotorblattes entlang seiner Länge kontinuierlich, bis zur Belastungsgrenze des verwendeten Materials, an, was bei dieser Konstruktion aufgrund der linearen Bewegungen vermieden wird. Bei zunehmenden Windgeschwindigkeiten müssen die Rotoren daher gebremst oder winklig aus dem Wind gestellt werden um die Zerstörung der Anlage zu vermeiden. Besonders gefährdet sind die Rotorblätter, sowie das oben auf dem Turm schlecht zu erreichende Getriebe. Beschädigungen dieser Komponenten führen daher zum Totalschaden der Anlage. (Quelle: Wirtschaftlichkeitsberichte über Abschreibungen der Windparkfonds) Das Verhältnis von hohen Drehmomenten zu relativ geringen Eingangsdrehzahlen bei Rotoranlagen erzeugt hohe Belastungen. Bei der hier vorgestellten Lösung hingegen ist eine günstige Getriebekopplung möglich, es kann auch auf aufwendige Umrichtertechnologie verzichtet werden, weil die Seilgeschwindigkeit konstant gehalten werden kann. Ebenso ist die akustische Belastung um ein Vielfaches vermindert weil keine Blattspitzenüberschallgeschwindigkeiten erreicht werden.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Windkraftanlage, ausgeführt als periodische, nicht um eine Zentralachse rotierende Arbeitsmaschine zur Umwandlung von Windenergie in mechanische Arbeit, welche in Form umlaufender linearer Bewegung anfällt. Kennzeichen dieser Anlage sind: Erstens das Fehlen einer Zentralachse und Zweitens die ausschließlich lineare Bewegung der auftrieberzeugenden Tragflächen (6) sowie Drittens die Fähigkeit dieser Tragflächen (6) beim Rücklauf, durch Änderung des Anstellwinkels mittels Servomotoren (13), nochmals krafterzeugende Wirkung zu entfalten. Unter Ausnutzung der Auftriebs- und Abtriebskräfte mittels mehrerer, winkelverstellbarer Tragflächen (6) – die schmalseitig oben und unten an endlosen Seilen (1/2) von Seilbahnen befestigt sind, wobei ein Servomotor (13) im oberen Ende jeder Tragfläche (6) eingebaut ist und über die Drahtseile (1/2) mit der Betriebsspannung versorgt wird – wird die Bewegung von „Auftrieb erzeugenden” Volumenströmen (hier Wind) in lineare Bewegung umgesetzt. Die Kraftübertragung, der durch Auftrieb hervorgerufenen Bewegung, auf die Seile (1/2) erfolgt mittels modifizierter Gondelgruppenhalter (12), da die Tragflächen (6) dieselben Belastungen auf die Seile (1/2) übertragen wie Gondelgruppen bei Personenseilbahnen. Diese Belastungen sind erfindungsgemäß die Antriebskräfte der Seile (1/2). Darüber hinaus wird erfindungsgemäß eine zweiter Gondelgruppenhalter verwendet, sodass die Stabilität gewährleistet wird und die Antriebskräfte besser auf zwei Seile (1/2) verteilt werden. Diese lineare Bewegung wird in elektrische Energie gewandelt.
  • Die Anlage besteht aus mindestens zwei, in maximalem Abstand übereinander montierten Einseil-Gruppen-Umlaufhahnen (Seilbahnen), welche zwischen zwei mit Stahlseilen (11) abgespannten Pylonen (9) angebracht sind. Der Abstand der Pylonen (9) soll, entsprechend den Dimensionen von Seilbahnen und Hängebrücken, um die Maximallänge liegen, wobei einer der Pylonen (9) die Generatoreinheiten (5) – mindestens eine pro (oberes und unteres) Umlenkrad (3) – trägt, während am Anderen die Seilspannvorrichtungen (4) und Umlenkräder (3) der Seilbahntechnologie befestigt sind.
  • Statt der Gondelgruppen vollführen zwischen den Seilen (1/2) der Seilbahnen an den Gondelgruppenhaltern (7) montierte, hochkant gestellte, aerodynamisch geformte Tragflächen (6) – ausgeführt in Leichtbauweise aus Teilstücken – einen linearen Umlauf, wobei die Tragflächen (6) dem Volumenstrom (8) immer dieselbe, winkelverstellbare Schmalseite zuwenden. Die Gondelgruppenhalter (12) werden so modifiziert, dass sie an die Antriebswelle des zur Einstellung des auftrieberzeugenden Anstellwinkels in die Tragfläche (6) eingebauten Servomotors (13) angeflanscht werden. Die Verwendung von Servomotoren (13) ermöglicht eine gleichmäßige 90° Drehung der Tragflächen (6) während der 180° Drehung an den Umlenkrädern (3), damit die optimale Tragflächenanstellung auch im Rücklauf möglich ist. Die Stromversorgung der Servomotoren (13) wird durch das obere (2) und untere (1), endlose Führungsseil (1/2) zugeführt, welche auch für die HF-Frequenzen der, die Tragfläche (6) ebenfalls der Länge nach durchziehenden, Datenleitungen (19) verwendet werden.
  • Diese Datenleitungen (19) verbinden 4 Reihen von Stall-Sensoren (14) welche sich auf beiden Seiten der Tragfläche (6) im vorderen und hinteren Bereich über die gesamte Länge jeder Tragfläche (6) verteilen und erfindungsgemäß Informationen über Strömungszustand und drohenden Strömungsabriss an einen ebenfalls in jeder Tragfläche (6) enthaltenen Mikroprozessor (17) liefern – mit diesem Mikroprozessor (17), welcher einerseits die Steuerleitungen des Servomotors (13) ansteuert und andererseits über die Umlaufseile (1/2) mit einem Zentralrechner kommuniziert, sodaß zum Einen immer Stall berechnet werden kann, zum Anderen die Steuerung internetfähig wird. Bevorzugt wird ein Datenbus mit TCP/IP-Protokoll (19).
  • Die an den oberen und unteren Umlenkrädern (3) unterhalb der Anlagen angeschlossenen Elektromotoren (5) fungieren beim Start der Anlage als Motoren und werden später im laufenden Betrieb der Anlage durch zuschaltbare Generatoren (5) ersetzt oder als Generatoren (5) betrieben. Die Anlage wird nach den Regeln der Technik standsicher gemacht (z. B. Abspannungen). Sollten sich, durch die unterschiedliche Kraftwirkung auf die Tragflächen (6), unterschiedliche Seilstellungen ergeben, sollen die Generatoren (5) gegebenenfalls mittels „elektrischer Welle” (Resolver) kommunizieren. Es sind Leistungen im zweistelligen Megawatt Bereich möglich, dimensionsbedingt durch größtmögliche durchströmte Flächen. Die auftrieberzeugenden Tragflächen sind erfindungsgemäß symmetrische Ausführungen der NACA-Spezifikationen, die an ihren schmalseitigen Enden strömungsoptimiert berechnet werden. Die Auslegung der Drucksensoren (14) zur Srömungsabrißberechnung wird gemäß der Spezifikation des Flugzeugbaus übernommen. Die Kombination (7) aus Servomotoren (13) und Gondelgruppenhaltern (12) sind erfindungsgemäß entsprechen den [1.1] und [1.1.1] herzustellen.
  • Servomotoren (13) mit hohem Drehmoment ermöglichen die gleichmäßige 90° Drehung der Tragflächen (6) während der 180° Drehung an den Umlenkrädern (3), damit die optimale Tragflächenanstellung auch in Rücklauf möglich ist. Die Tragflächen (6) sind in Leichtbauweise aus Teilstücken zusammengesetzt.
  • Eine Anlage ersetzt einen ganzen Windpark bei einmaligen Aufstell- und Transportkosten. Rücklaufende Flächen sind ebenfalls auftriebserzeugend, dies verdoppelt die durchströmte Fläche. Die Offshore Tauglichkeit der Anlage ist ein weiterer konzipierter Einsatzbereich, der durch Pontonmontage und Seilabspannung ohne teure Fundamente auf dem Meeresgrund wirtschaftlich machbar wird. Flutbare Pontons und Seilverankerung, oder die Verwendung unrentabel gewordener Schiffe ermöglichen einfache Positionswechsel und reduzieren Kosten. Geringe Korrosions- und Verschmutzungsanfälligkeit durch angewandte Seilbahntechnik, an den Umlenkrädern (3) können die Tragflächen (6) gewartet und gereinigt werden. Leicht austauschbare Komponenten bedingen preiswerte Reparaturen, auch durch den Einsatz ausgereifter Umlauf Seilbahntechnik. Das Prinzip des Baukastensystems, auch der Tragflächen (6), vermeidet Schwertransporte. Autarke Tragflächen (6) von denen jede ihren optimalen Anstellwinkel selbstständig regelt werden von Mikroprozessor (17) gesteuerter Sensorik (14) und Einstellelektronik in jeder Tragfläche (6) ermöglicht, ebenso wie die Messdatenspeicherung/Verarbeitung für einen Windantizipator „Computer Thinking Forward”, ein Zentralcomputer übernimmt die Vorhersage zur Grobeinstellung jeder Einzeltragfläche (6). Bidirektional gleichberechtigte Laufrichtung in Abhängigkeit der Windrichtung ist möglich, die Anlage ist nicht um eine Achse drehbar. Es erfolgt ein proportionaler Leistungszuwachs durch Erhöhung der Tragflächenanzahl.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, die Umlaufseile (1/2) als Kohlefaserseile auszuführen um die möglichen Spannweiten zu vergrößern und um die Durchhängung der Umlaufseile (1/2) zu reduzieren. Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, die Anlage auf schwimmenden Pontons, die teilweise flutbar sind, zu montieren. Eine weitere Ausgestaltung der Tragflächen (6) sieht vor, diese aufblasbar zu gestalten und mit einer flexiblen Oberfläche zu versehen, z. B. Kunstseide. Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, die Anlage um die Mitte ihrer Pylonen (9) schwenkbar zu gestalten, um sie unter Brücken zu montieren ohne den Durchgang zu versperren. Eine weitere Ausgestaltung der Tragflächen (6) sieht vor, diese nach Erkenntnissen der Bionik an den schmalseitigen Tragflächenenden aufzufächern.
  • 1 Skizze der Windkraftanlage
  • 1.1 Tragfläche mit Servomotor, Stabilisator, Strom- & Datenleitung, Mikroprozessor
  • 1.1.1 Tragflächensensorik Motorteilstück
  • 2 Draufsicht Variante mehr Tragfläche(n)
  • 1
    Führungsseil unten
    2
    Kraftseil oben
    3
    Umlenkräder
    4
    Seilspannvorrichtung
    5
    Antriebs- und Generatoreinheiten
    6
    Tragfläche
    7
    Anstellwinkel Einstelleinheit (Stabilisator und Servomotor mit Elektronik)
    8
    Hauptwindrichtung
    9
    Pylone
    10
    Seilstütze
    11
    Abspannung
    v
    zur Verdeutlichung angenommene Bewegungsrichtung
  • 1.1 Tragfläche mit Servomotor, Stabilisator, Strom- & Datenleitung, Mikroprozessor
  • 12
    Stabilisator (modifizierter Gondelgruppenhalter)
    13
    Servomotor
    14
    Sensoren (4 Reihen)
    15
    Datenleitungen
    16
    Steuerleitungen
    17
    Mikroprozessor
    18
    Stromleitungen
    19
    Datenleitung HF Signal (ISA-Bus TCP/IP)
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10224324 A1 [0004]
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - ISA-Bus TCP/IP [0012]

Claims (12)

  1. Vertikale Windkraftanlage mit verstellbaren, auftrieberzeugenden, Windenergie wandelnden Tragflächen, die in Einbaulage mit ihrer Drehachse senkrecht, verstellbar beidseitig an umlaufenden Basen befestigt sind, dadurch gekennzeichnet dass die umlaufenden Basen, die aus linear beweglichen, umlaufenden Seilbahnkonstruktionen bestehen, die zwischen Pylonen (9) an oberen und unteren Umlenkrädern (3) geführt werden, an denen die, die Seile in die Vorzugsrichtung vorn antreibenden und hinten rücktreibenden, anstellwinkelverstellbaren Tragflächen (6) an oberen (2) und unteren (1) Umlaufseilen (2/1) der Umlauf-Seilbahnen befestigt sind.
  2. Vertikale Windkraftanlage mit auftrieberzeugenden Tragflächen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet dass mindestens 10 auftrieberzeugende, verstellbare Tragflächen (6) vorgesehen sind, die gleichmäßig voneinander beabstandet über den Umlaufweg auf der Seilkonstruktion (1/2) angeordnet sind, sodass der Flächenfüllungsgrad der vorderen durchströmten Fläche dem Flächenfüllungsgrad der hinteren durchströmten Fläche entspricht.
  3. Vertikale Windkraftanlage mit auftrieberzeugenden Tragflächen nach den Ansprüchen 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet dass die Bewegungsrichtung der durch die auftrieberzeugenden Tragflächen in Bewegung gesetzten Seile (1/2) umkehrbar ist.
  4. Vertikale Windkraftanlage mit auftrieberzeugenden Tragflächen nach den Ansprüchen 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet dass Der Verfahrweg der auftrieberzeugenden Tragflächen bis auf die Umlenkräder (3) linear ist.
  5. Vertikale Windkraftanlage mit auftrieberzeugenden Tragflächen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet dass jede auftrieberzeugende Tragfläche (6) stirnseitig einen Servomotor (13) oder Schrittmotor, der über den modifizierten Gondelgruppenhalter (12) mit dem Umlaufseil (1/2) verbunden ist, aufweist.
  6. Vertikale Windkraftanlage mit auftrieberzeugenden Tragflächen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet dass die auftrieberzeugenden Tragflächen (6) der Länge nach über 4 Reihen von Drucksensoren (14), 2 Reihen auf jeder Seite nahe den Außenkanten zur Strömungsmessung verfügen.
  7. Vertikale Windkraftanlage mit auftrieberzeugenden Tragflächen nach den Ansprüchen 5 und 6 dadurch gekennzeichnet dass jede auftrieberzeugende Tragfläche (6) über eine Mikroprozessoreinheit (17) sowie deren zugehörige Steuerleitung (16) an den Servomotor (13) führend sowie eine HF-Datenleitung (19) verfügt.
  8. Vertikale Windkraftanlage mit auftrieberzeugenden Tragflächen nach den Ansprüchen 5 bis 7 dadurch gekennzeichnet dass in jedem Mikroprozessor (17) jeder auftrieberzeugenden Tragfläche (6) ein Steuerprogramm implementiert ist.
  9. Vertikale Windkraftanlage mit auftrieberzeugenden Tragflächen nach den Ansprüchen 5 bis 8 dadurch gekennzeichnet dass ein Zentralrechner mit TCP/IP-Protokoll alle aufgenommenen Daten der jeweiligen Mikroprozessoren (17) der jeweiligen auftrieberzeugenden Tragflächen (6) erhält und daraus die wahrscheinlichste Anstellwinkelkonstellation für alle auftrieberzeugenden Tragflächen des antizipierten Umlaufs berechnet.
  10. Vertikale Windkraftanlage mit auftrieberzeugenden Tragflächen nach den Ansprüchen 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet dass die auftrieberzeugenden Tragflächen (6) in ihrer Profilauslegung nach den Erkenntnissen der Bionik aufgefächerte Tragflügelenden an den Befestigungsseiten aufweisen.
  11. Vertikale Windkraftanlage mit auftrieberzeugenden Tragflächen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet dass die Stromversorgung der auftrieberzeugenden Tragflächen (6) über die oberen und unteren Umlaufseile (2/1) erfolgt.
  12. Vertikale Windkraftanlage mit auftrieberzeugenden Tragflächen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet dass die Fundamentierung der Pylonen (9) auf Pontons erfolgen kann und Off-Shore Tauglichkeit gesichert ist.
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