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DE102008045895A1 - Stoßfänger für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Stoßfänger für ein Kraftfahrzeug Download PDF

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DE102008045895A1
DE102008045895A1 DE102008045895A DE102008045895A DE102008045895A1 DE 102008045895 A1 DE102008045895 A1 DE 102008045895A1 DE 102008045895 A DE102008045895 A DE 102008045895A DE 102008045895 A DE102008045895 A DE 102008045895A DE 102008045895 A1 DE102008045895 A1 DE 102008045895A1
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    • B60R2019/1886Bumper fascias and fastening means therefor

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Abstract

Ein Stoßfänger für ein Kraftfahrzeug, insbesondere im Heckbereich, weist einen über zwei seitliche Verformungselemente mit zwei seitlichen Längsträgern verbundenen Querträger und einen die Außenhaut des Stoßfängers bildenden Stoßfängerüberzug auf. Die Verformungselemente sind so mit den Längsträgern verbunden, dass sie sich bei Überschreiten einer bestimmten, auf dieselben einwirkenden Kraft von den Längsträgern lösen und sich gegenüber denselben bewegen. An wenigstens einem der Verformungselemente ist ein biegeschlaffes Zugelement angebracht, welches an seinem gegenüberliegenden Ende an einem Verbindungsteil angebracht ist, welches in eine Ausnehmung des Stoßfängerüberzugs oder eines mit dem Stoßfängerüberzug verbundenen Bauteils eingesteckt ist und welches derart an einem Karosserieteil angebracht ist, dass sich die Verbindung zwischen dem Verbindungsteil und dem Karosserieteil bei Überschreiten einer geringeren Kraft als der zum Entfernen des Verbindungsteils aus der Ausnehmung erforderlichen Kraft löst. Das Verbindungsteil ist in die Ausnehmung des Stoßfängerüberzugs oder des mit dem Stoßfängerüberzug verbundenen Bauteils in einem sich oberhalb des Verbindungspunkts desselben mit dem Verformungselement befindlichen Bereichs eingesteckt.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Stoßfänger für ein Kraftfahrzeug, insbesondere für den Heckbereich, nach der im Oberbegriff von Anspruch 1 näher definierten Art.
  • Bei Auffahrunfällen mit niedrigen Geschwindigkeiten, wie beispielsweise dem sogenannten Typschadencrash, der mit einer Geschwindigkeit von 15 km/h durchgeführt wird, sollte an dem vorderen Kraftfahrzeug, also an dem Kraftfahrzeug, an dessen hinterem Stoßfänger ein anderes Kraftfahrzeug oder eine feste Barriere aufprallt, ein möglichst geringer Schaden entstehen. Tatsächlich besteht jedoch das Problem, dass der Stoßfänger sich bei der Deformation nach oben ausbeulen, von unten gegen die Heckklappe drücken und diese verformen kann, was zu einem entsprechend hohen Schaden und damit zu einer schlechten Versicherungseinstufung führt.
  • Zur Lösung dieses Problems wird gemäß der DE 102 48 637 A1 ein Heckstoßfänger vorgeschlagen, innerhalb welchem im Bereich der Fahrzeuglängsmittelebene und/oder an den Enden ein Abstützelement angeordnet ist, welches den Stoßfänger im betreffenden Bereich steif ausbildet.
  • Ein derartiges Abstützelement stellt jedoch eine zusätzliche Masse dar, die die Gesamtmasse des Kraftfahrzeugs nicht unwesentlich erhöht. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Lösung besteht darin, dass die Deformation des Stoßfängerüberzugs in seinem der Heckklappe zugewandten Bereich nicht zuverlässig verhindert wird.
  • Ein Stoßfänger für Fahrzeuge, der eine Energie absorbierende Vorrichtung aufweist, ist in der DE 21 62 412 A1 beschrieben. Auch dieser für den Frontbereich des Kraftfahrzeugs konzipierte Stoßfänger ist jedoch relativ kompliziert aufgebaut und nicht in der Lage, eine Deformation der Heckklappe zu verhindern.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Stoßfänger für ein Kraftfahrzeug zu schaffen, bei dem mit einfachen Mitteln im Crashfall eine Beschädigung der Heckklappe verhindert wird.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die in Anspruch 1 genannten Merkmale gelöst.
  • Durch das biegeschlaffe Zugelement, weiches einerseits mit einem der Verformungselemente und andererseits über das Verbindungsteil zumindest mittelbar mit dem Stoßfängerüberzug verbunden ist, wird erreicht, dass bei Überschreiten einer bestimmten, auf das Verformungselement wirkenden Kraft, also insbesondere im Crashfall, der Stoßfängerüberzug durch die Längsbewegung des Verformungselements nach unten und somit weg von einer sich über dem Stoßfängerüberzug befindlichen Heckklappe gezogen wird. Dadurch wird eine Beschädigung der Heckklappe zuverlässig vermieden.
  • Das erfindungsgemäße Verbindungsteil stellt dabei einerseits eine sichere Befestigung des biegeschlaffen Zugelements an dem Karosserieteil und andererseits zumindest mittelbar an dem Stoßfängerüberzug sicher, wobei gewährleistet ist, dass die Verbindung zwischen dem Verbindungsteil und dem Karosserieteil gelöst wird, bevor sich das Verbindungsteil aus der Ausnehmung des Stoßfängerüberzugs bzw. des mit dem Stoßfängerüberzug verbundenen Bauteils lösen kann. Durch die Befestigung des biegeschlaffen Zugelements an dem Karosserieteil über das Verbindungsteil wird die Montage des erfindungsgemäßen Stoßfägers erheblich vereinfacht.
  • In einer besonders einfach zu realisierenden Weiterbildung der Erfindung kann das Verbindungsteil an dem Karosserieteil angeklebt sein.
  • Um ein einfaches Auslösen der Bewegung der Verformungselemente gegenüber den Längsträgern sicherzustellen, kann in einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen sein, dass die Verformungselemente mittels Scherelementen mit dem jeweiligen Längsträger verbunden sind, welche bei Überschreiten einer bestimmten Kraft abscheren, um die Bewegung der Verformungselemente gegenüber dem jeweiligen Längsträger zu ermöglichen.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den restlichen Unteransprüchen. Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung prinzipmäßig dargestellt.
  • Es zeigt:
  • 1 eine sehr schematische Darstellung des Aufbaus eines Stoßfängers;
  • 2 eine Explosionsdarstellung des Stoßfängers von innen; und
  • 3 einen Schnitt durch den erfindungsgemäßen Stoßfänger.
  • Ein in 1 äußerst schematisch dargestellter Stoßfänger 1 für ein Kraftfahrzeug, insbesondere für den Heckbereich desselben, mit anderen Worten also ein Heckstoßfänger, weist einen Querträger 2 auf, der in der mit ”y” bezeichneten Querrichtung des Kraftfahrzeugs verläuft und der den tragenden Unterbau des Stoßfängers 1 bildet. In der mit ”x” bezeichneten Längsrichtung des Kraftfahrzeugs befindet sich vor dem Querträger 2 ein Karosserieteil 3, also beispielsweise ein hinteres Abschlussblech der Karosserie des Kraftfahrzeugs. Der Querträger 2 ist über zwei seitliche Verformungselemente 4, die auch als Crashboxen bezeichnet werden, mit jeweiligen, in Längsrichtung x des Kraftfahrzeugs verlaufenden Längsträgern 5, die ebenfalls einen Teil der Karosserie des Kraftfahrzeugs bilden, verbunden. Diese Verbindung der Verformungselemente 4 mit den Längsträgern 5 kann durch Verschrauben, Verschweißen oder auf andere geeignete Art und Weise erfolgen.
  • In der Explosionsdarstellung gemäß 2 ist der Aufbau des Stoßfängers 1 aus einer anderen Perspektive dargestellt und es ist zudem ein die Außenhaut des Stoßfängers 1 bildender Stoßfängerüberzug 6 und ein den Stoßfängerüberzug 6 zumindest mittelbar mit der Karosserie des Kraftfahrzeugs verbindendes, sogenanntes Schließteil 7 zu erkennen. Der Stoßfängerüberzug 6 ist in an sich bekannter Weise an mehreren Stellen mit dem Schließteil 7 verschweißt. In einer vereinfachten Ausführungsform des Stoßfängers 1 könnte auf das Schließteil 7 auch verzichtet werden. Der Stoßfängerüberzug 6 ist außerdem in nicht dargestellter Weise im Bereich der Verformungselemente 4 mit der Karosserie des Kraftfahrzeugs verbunden.
  • Der Aufbau des in den 1 und 2 dargestellten Stoßfängers 1 entspricht mit einer später noch erläuterten Ausnahme den aus dem Stand der Technik bekannten Stoßfängern des Anmelders und die 1 und 2 dienen daher im wesentlichen lediglich Erläuterungszwecken.
  • Wie aus dem Schnitt gemäß 3 hervorgeht, sind die Verformungselemente 4 im vorliegenden Fall so mit den jeweiligen Längsträgern 5 verbunden, dass sie sich bei Überschreiten einer bestimmten, auf dieselben einwirkenden Kraft von den Längsträgern 5 lösen und sich gegenüber denselben bewegen. Dies wird im vorliegenden Fall dadurch ermöglicht, dass die Verformungselemente 4 mittels beispielsweise als Schrauben ausgebildeten, nur sehr schematisch dargestellten Scherelementen 8 mit dem jeweiligen Längsträger 5 verbunden sind, welche bei Überschreiten einer bestimmten Kraft abscheren, um die Bewegung der Verformungselemente 4 gegenüber dem jeweiligen Längsträger 5 zu ermöglichen.
  • In 3 ist des weiteren erkennbar, dass an einem der Verformungselemente 4 ein biegeschlaffes, nicht elastisches, vorzugsweise als Band ausgebildetes Zugelement 9 angebracht ist, wobei diese Verbindung an einem Verbindungspunkt 10 an dem Verformungselement 4 erfolgt und beispielsweise mittels einer Schraube oder dergleichen erzeugt werden kann. An seinem gegenüberliegenden Ende ist das biegeschlaffe Zugelement 9 an einem Verbindungsteil 11 angebracht, welches in einer Ausnehmung 12 des Stoßfängerüberzugs 6 eingesteckt ist.
  • Das Verbindungsteil 11 ist außerdem so an dem Karosserieteil 3 angebracht, dass sich die Verbindung zwischen dem Verbindungsteil 11 und dem Karosserieteil 3 bei Überschreiten einer geringeren Kraft als der zum Entfernen des Verbindungsteils 11 aus der Ausnehmung 12 erforderlichen Kraft löst. Im vorliegenden Fall wird dies dadurch erreicht, dass das Verbindungsteil 11 an dem Karosserieteil 3 angeklebt ist, wobei auch andere Möglichkeiten der Anbringung des Verbindungsteils 11 an dem Karosserieteil 3 bestehen. Zusätzlich kann das Verbindungsteil 11 an seinem in die Ausnehmung 12 eingesteckten Ende mit einem Widerhaken 11a versehen sein, der das Herausziehen des Verbindungsteils 11 aus der Ausnehmung 12 erschwert.
  • Dadurch, dass im vorliegenden Fall das Verbindungsteil 11 in die Ausnehmung 12 des Schließteils 7 in einem sich in der mit „z” bezeichneten, vertikalen Richtung oberhalb und in Längsrichtung x hinter dem Verbindungspunkt 10 befindlichen Bereich eingesteckt ist und zudem das Verbindungsteil 11 eine entsprechend abgewinkelte Form aufweist, ist sichergestellt, dass bei einer Bewegung des Verformungselements 4 in x-Richtung das Verbindungsteil 11 nicht aus der Ausnehmung 12 gleiten kann. Vielmehr wird auf diese Art und Weise erreicht, dass der Stoßfängerüberzug 6 in seinem einer Heckklappe 13 zugewandten Bereich nach unten gezogen wird und eine Deformation des Stoßfängerüberzugs 6 die Heckklappe 13 nicht beschädigen kann.
  • Das biegeschlaffe Zugelement 9 sollte also in jedem Fall an einem Bereich des Verformungselements 4 angebracht sein, der sich im Crashfall in x-Richtung bewegt. Des weiteren sollte sich der Verbindungspunkt 10 in Fahrtrichtung des Kraftfahrzeugs vor der Ausnehmung 12 befinden, um die Bewegung des Verbindungsteils 11 und somit auch des Stoßfängerüberzugs 6 in x-Richtung nach vorn und in z-Richtung nach unten sicherzustellen.
  • Durch das erfindungsgemäße Verbindungsteil 11 wird eine sehr einfach Montage des Stoßfängers 1 erreicht, da die Ausnehmung 12 des Stoßfängerüberzugs 6 bzw. des mit dem Stoßfängerüberzug 6 verbundenen Bauteils lediglich über das Verbindungsteil 11 gesteckt werden muss.
  • In 1 ist sehr schematisch ein im vorliegenden Fall als Umlenkrolle ausgebildetes Umlenkelement 15 dargestellt, welches auch als einfache Öse ausgeführt sein kann und welches das biegeschlaffe Zugelement 9 in Längsrichtung des Querträgers 2 umlenkt. Im vorliegenden Fall sind zwei biegeschlaffe Zugelemente 9 auf beiden Seiten des Querträgers 2 vorgesehen, von denen jeweils eines mit einem der Verformungselemente 4 verbunden ist. Gegebenenfalls könnte jedoch auch ein biegeschlaffes Zugelement 9 ausreichen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10248637 A1 [0003]
    • - DE 2162412 A1 [0005]

Claims (8)

  1. Stoßfänger für ein Kraftfahrzeug, insbesondere im Heckbereich, mit einem über zwei seitliche Verformungselemente mit zwei seitlichen Längsträgern verbundenen Querträger und mit einem die Außenhaut des Stoßfängers bildenden Stoßfängerüberzug, wobei die Verformungselemente so mit den Längsträgern verbunden sind, dass sie sich bei Überschreiten einer bestimmten, auf dieselben einwirkenden Kraft von den Längsträgern lösen und sich gegenüber denselben bewegen, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einem der Verformungselemente (4) ein biegeschlaffes Zugelement (9) angebracht ist, welches an seinem gegenüberliegenden Ende an einer Verbindungsteil (11) angebracht ist, welches in eine Ausnehmung (12) des Stoßfängerüberzugs (6) oder eines mit dem Stoßfängerüberzug (6) verbundenen Bauteils (7) eingesteckt ist und welches derart an einem Karosserieteil (3) angebracht ist, dass sich die Verbindung zwischen dem Verbindungsteil (11) und dem Karosserieteil (3) bei Überschreiten einer geringeren Kraft als der zum Entfernen des Verbindungsteils (10) aus der Ausnehmung (12) erforderlichen Kraft löst, wobei das Verbindungsteil (10) in die Ausnehmung (12) des Stoßfängerüberzugs (6) oder des mit dem Stoßfängerüberzug (6) verbundenen Bauteils (7) in einem sich oberhalb des Verbindungspunkts (10) desselben mit dem Verformungselement (4) befindlichen Bereichs eingesteckt ist.
  2. Stoßfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das biegeschlaffe Zugelement (9) als Band ausgebildet ist.
  3. Stoßfänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (11) an seinem in die Ausnehmung (12) eingesteckten Ende mit einem Widerhaken (11a) versehen ist.
  4. Stoßfänger nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (11) an dem Karosserieteil (3) angeklebt ist.
  5. Stoßfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verformungselemente (4) mittels Scherelementen (8) mit dem jeweiligen Längsträger (5) verbunden sind, welche bei Überschreiten einer bestimmten Kraft abscheren, um die Bewegung der Verformungselemente (4) gegenüber dem jeweiligen Längsträger (5) zu ermöglichen.
  6. Stoßfänger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Scherelemente (8) als Schrauben ausgebildet sind.
  7. Stoßfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch ein Umlenkelement (14) zum Umlenken des biegeschlaffen Zugelements (9) in Längsrichtung des Querträgers (2).
  8. Stoßfänger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Umlenkelement (14) als Umlenkrolle ausgebildet ist.
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