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DE102008044502A1 - Generator mit einem Kühlstromverzweigungselement und Verfahren zur Steuerung einer Kühlströmung - Google Patents

Generator mit einem Kühlstromverzweigungselement und Verfahren zur Steuerung einer Kühlströmung Download PDF

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DE102008044502A1
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flow
generator
stator
flange
stator core
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Withdrawn
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DE102008044502A
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English (en)
Inventor
Samir Salamah
Richard Nils Dawson
Sandip Hirade
Rebinth J. Robin
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General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
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Publication date
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Abstract

Ein Kühlstromverzweigungselement 134 ist in einem äußeren radialen Strömungskanal 52 eines Generators 2 zwischen einem Endabschnitt 46 eines Statorkerns 18 und einem Statorflansch 30 angeordnet. Das Stromverzweigungselement 134 enthält einen Hauptkörperabschnitt 162 mit einer zugespitzten Fläche 169, der eine erste Strömung 130 mit einer ersten Geschwindigkeit, die in den äußeren radialen Strömungit einer zweiten Geschwindigkeit und eine dritte Strömung 144 mit einer dritten Geschwindigkeit aufspaltet. Die zweite Strömung 142 wird entlang einer äußeren Fläche 46 des Endabschnitts des Stators 18 geleitet, und die dritte Strömung wird entlang des Flansches 30 geleitet.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet von Generatoren und insbesondere eine Vorrichtung, die ein Lüftungsgas um einen Statorflanschabschnitt eines Generators leitet.
  • Stromgeneratoren erzeugen während des Elektrizitätserzeugungsprozesses auch Wärme, die von dem Generator abgeführt werden muss. Viele bekannte Generatoren verwenden zum Abführen dieser Wärme eine Fluidkühlung. In vielen bekannten Generatoren ist das Fluid ein Gas. Bekannte gasgekühlte Generatoren werden von belüfteten Kühlsystemen gekühlt, die ein Kühlgas durch Kanäle zirkulieren lassen, die in verschiedenen Komponenten vorgesehen sind, wie z. B. in einem Rotor und einem Statorkern.
  • In einigen bekannten gasgekühlten Generatoren wird der Statorkern durch Stapelung vieler Lagen magnetischer Statorbleche, die auch als Statorstanzteile bezeichnet werden, gebildet. Die Statorblechpakete werden durch Statorflansche zusammengehalten, die an gegenüber liegenden Enden des Statorkerns angeordnet sind. Zwischen den gestapelten Lagen magnetischer Statorbleche sind durch Vorsehen von Abstandshaltern oder inneren Abstandsblöcken in dem Kernstapel Lüftungskanäle definiert. Die Kanäle ermöglichen einem Kühlgas, durch den Statorkern hindurchzuströmen. Die Abstandshalter sind derart angeordnet, dass sie eine Dichtheit des Statorkerns während der Montage und des Betriebs sicherstellen und ein Sperren oder Behindern der Kühlgasströmung durch den Statorkern vermeiden. Äußere Abstands blöcke sind an den Endabschnitten des Statorkerns angeordnet und definieren einen Durchgang oder Lüftungskanal, der dem Kühlgas ermöglicht, zwischen den gestapelten Blechpaketen und dem Statorflansch zu strömen.
  • Im Betrieb ist der Statorflansch (bzw. sind die Statorflansche) Wärme ausgesetzt, die infolge von elektromagnetischen Flüssen, die von einer Endwindung abfließen, und infolge axialer Flüsse von dem Statorkern erzeugt wird. Materialbezogene Aspekte begrenzen die maximale Temperatur, der der Statorflansch ausgesetzt werden kann. Wenn eine ausreichende Kühlung an dem Statorflansch nicht geschaffen wird, kann die benachbarte Isolation versagen und eine Fehlfunktion des Generators verursachen. Somit kann eine Flanschkühlung erforderlich sein, damit die an dem Flansch erzeugte Wärme in ein Kühlmittel abgeführt werden kann.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung ist ein Stromverzweigungselement geschaffen. Das Stromverzweigungselement ist in einem äußeren radialen Strömungskanal eines Generators zwischen einem Endabschnitt eines Statorkerns und einem Statorflansch angeordnet. Das Stromverzweigungselement enthält eine spitz zulaufende Oberfläche, die eine erste Strömung mit einer ersten Geschwindigkeit, die in den äußeren radialen Strömungskanal einströmt, in wenigstens eine andere Strömung wandelt, die eine andere Geschwindigkeit aufweist. Die wenigstens eine andere Strömung wird entlang wenigstens entweder der Außenfläche des Endabschnitts des Statorkerns und/oder des Statorflansches geleitet.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist ein Generator geschaffen. Der Generator enthält einen Rotor und einen um den Rotor konzentrisch angeordneten Statorkern. Der Statorkern enthält mehrere gestapelte Bleche, die zumindest einen Endabschnitt aufweisen, der eine äußere Oberfläche enthält. Der Generator enthält ferner einen Statorflansch, der so neben dem wenigstens einen Endabschnitt des gestapelten Blechpakets montiert ist, dass ein äußerer radialer Strömungskanal definiert wird. Der Generator ist ferner mit einem Stromverzweigungselement versehen, das eine spitz zulaufende Oberfläche aufweist, die eine erste Strömung mit einer ersten Geschwindigkeit, die in den äußeren radialen Strömungskanal einströmt, in wenigstens eine andere Strömung mit einer anderen Geschwindigkeit wandelt. Die wenigstens eine andere Strömung wird wenigstens entweder entlang der äußeren Oberfläche des Endabschnitts des Statorkerns und/oder entlang des Statorflansches geleitet.
  • Gemäß einem noch weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Kühlung von Abschnitten eines Stromgenerators geschaffen, der einen Statorflansch, einen Statorkern, der einen Endabschnitt enthält, und ein Stromverzweigungselement aufweist, das zwischen dem Statorflansch und dem Endabschnitt des Statorkerns positioniert ist. Das Verfahren enthält ein Leiten einer ersten Strömung mit einer ersten Geschwindigkeit in einen äußeren radialen Strömungskanal hinein, der zwischen dem Statorflansch und dem Endabschnitt des Statorkerns definiert ist. Das Verfahren erfordert ferner ein Leiten der ersten Strömung zu dem Stromverzweigungselement, das die erste Strömung in wenigstens eine andere Strömung mit einer anderen Geschwindigkeit umwandelt. Die andere Strömung wird beschleunigt und entlang wenigstens entweder des Endabschnitts des Stators und/oder des Statorflansches geführt.
  • Die verschiedenen Aspekte der vorliegenden Erfindung ergeben eine verbesserte Kühlung an Abschnitten eines Generators, wie z. B. einem Statorflanschabschnitt des Generators. Indem Temperaturen an dem Statorflansch reduziert werden, werden Ausgangsleistung und Gesamteffizienz des Generators erhöht, ohne an benachbarten Komponenten die Isolation nachteilig zu beeinflussen. Jedenfalls werden weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der verschiedenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung aus der folgenden detaillierten Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform offensichtlicher, wenn diese in Verbindung mit den Zeichnungen gelesen wird, in denen gleiche Bezugszeichen entsprechende Teile in den verschiedenen Ansichten bezeichnen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 zeigt eine Seitenansicht eines Endabschnitts eines gasgekühlten Generators, der gemäß einer Ausführunsform der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist, teilweise im Querschnitt;
  • 2 zeigt eine Querschnittsansicht eines Statorflanschabschnitts des gasgekühlten Generators nach 1; und
  • 3 zeit eine nach oben links blinkende perspektivische Ansicht eines Verzweigungsglieds, das gemäß einer Ausführunsform der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist.
  • DETAILLIERTE BESCHBREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Indem zuerst auf 1 Bezug genommen wird, ist dort ein gemäß einer Ausführunsform der vorliegenden Erfindung aufgebauter Generator allgemein mit 2 bezeichnet. Der Generator 2 enthält einen Rotor 4, der mehrere Kühlgas- oder Lüftungskanäle enthält, von denen einer bei 6 angezeigt ist. Der Rotor 4 erstreckt sich in Umfangsrichtung um eine Welle 8, die von einem Lager 10 an ihrem einen Endabschnitt 12 drehbar gelagert ist. Natürlich sollte es ohne weiteres verständlich sein, dass die Welle 8 auch an einem gegenüber liegenden Ende (nicht gezeigt) gelagert ist. An der Welle 8 ist neben dem Rotor 4 eine Gebläseanordnung 14 montiert. Wie genauer weiter unten beschrieben, erzeugt die Gebläseanordnung 14 eine Kühlgasströmung.
  • Der Generator 2 enthält ferner auch einen Statorkern 18, der aus mehreren Blechpaketen gebildet ist, von denen zwei mit 20 und 21 gekennzeichnet sind. Die Blechpakete 20 und 21 sind durch eine inneren Abstandsblock (nicht gezeigt) zueinander im Abstand gehalten, der einen inneren radialen Strömungsdurchgang oder Lüftungskanal 26 bildet. Natürlich sollte es ohne weiteres verständlich sein, Selbstverständlich wird man rasch erkennen, dass der Statorkern 18 eine Anzahl von gestapelten Blechpaketen enthält, die durch entsprechende Abstandsblöcke (nicht gezeigt) im Abstand zueinander angeordnet sind, die weitere (ebenfalls nicht veranschaulichte) Lüftungskanäle erzeugen.
  • In jedem Fall enthält der Statorkern 18 ferner einen Statorflansch 30, der eine Dichtheit der mehreren Blechpakete sicherstellt. D. h. die mehreren Blechpakete sind zwischen dem Flansch 30 und einem gegenüber liegenden Flansch (nicht gezeigt) dicht gepackt. In der veranschaulichten Ausführungsform enthält der Flansch 30 einen Hauptkörperabschnitt 32, der einen ersten Endabschnitt 33, einen zweiten Endabschnitt 34 und einen Zwischenabschnitt 35 aufweist, die zusammen eine innere Oberfläche 38 und eine äußere Oberfläche 40 definieren. Es ist ebenfalls gezeigt, dass der Flansch 30 einen Vorsprung 44 enthält, der sich von der Außenfläche 40 aus im Wesentlichen senkrecht nach außen erstreckt. Der Flansch 30 ist durch eine äußere Abstandsblockanordnung 50 zu einer äußeren Oberfläche 46 des am äußersten Ende angeordneten Blechpaketes 21 im Abstand angeordnet, um einen äußeren radialen Strömungskanal 52 zu definieren, der eine erste effektive Strömungsquerschnittsfläche aufweist.
  • Im Betrieb treffen der elektromagnetische Fluss von einer Statorendwicklung 60 und ein axialer Fluss von dem Statorkern 18 an dem Flansch 30 auf. Die Flüsse erzeugen eine signifikante Wärmemenge, die die Temperaturen des Rotors 4, des Statorkerns 18, der Statorendwicklung 60, des Statorflansches 30 sowie auch anderer Komponenten des Generators 2 erhöhen. Um diese Temperaturen zu reduzieren, ist der Generator 2 mit einem Kühlgaslüftungssystem 64 ausgestattet. Insbesondere zieht die Gebläseanordnung 14 einen Gas- oder Luftstrom durch einen Kanal 70 ein, der sich in Längsrichtung zwischen dem Rotor 4 und dem Statorkern 18 erstreckt. Der Gasstrom verlässt die Gebläseanordnung 14 und tritt einen Hochdruck-Heißgaskanal 72 ein, bevor er durch einen Diffusor 74 hindurch und in einen Wärmetauscher 76 hinein strömt. Von dem Wärmetauscher 76 aus strömen ein erster und ein zweiter Kühlgasstrom 78 und 79 zurück zu dem Generator 2. Der erste Kühlgasstrom 78 strömt in einen Niederdruck-Kaltgaskanal 80 hinein, bevor er in einen Lüftungskanal 84 hineinströmt, der sich in Längsrichtung zwischen dem Rotor 4 und der Welle 8 erstreckt. Der erste Kühlgasstrom 78 durchströmt dann die Lüftungskanäle 6 in dem Rotor 4 und strömt zurück in den Kanal 70.
  • Der zweite Kühlgasstrom 79 teilt sich in einen ersten Kühlstromanteil 96 und einen zweiten Kühlstromanteil 98 auf. Der erste Kühlstromanteil 96 strömt über dem Statorkern 18 und durch den/die inneren radialen Strömungskanal/Strömungskanäle 26, bevor er wieder in den Kanal 70 eintritt. Der zweite Kühlstromanteil 98 strömt in eine Endwicklungsniesche oder -kammer 104 hinein, um die Statorendwicklung 60 zu kühlen. Genauer gesagt, wird der zweite Kühlstromanteil 98 bei Eintritt in die Endwicklungskammer 104 durch eine Ablenkplatte 108 um die Statorendwicklung 60 herum geleitet. Die Ablenkplatte 108 veranlasst den zweiten Kühlstromanteil 98, einen kreisförmigen Pfad um die Statorendwindung 60 herum zu nehmen und die gesamte aufgestaute Wärme zu entfernen, bevor er durch die Bläseranordnung 14 zurück angesaugt wird. Die zweite Kühlgasstrom 79 teilt sich ferner in einen dritten Kühlstromanteil 130 auf, der eine erste Geschwindigkeit aufweist und der, wie in 2 am besten gezeigt, in den äußeren radialen Strömungskanal 52 strömt.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung, trifft der dritte Kühlstromanteil 130 des zweiten Kühlgasstroms 79 auf ein Stromverzweigungselement 134 auf, das den dritten Kühlstromanteil 130 in einen ersten verzweigten Strömungsanteil 142, der eine zweite Geschwindigkeit aufweist, und einen zweiten verzweigten Strömungsanteil 144, der eine dritte Geschwindigkeit aufweist, verzweigt oder aufspaltet. Der erste verzweigte Strömungsanteil 142 strömt entlang der äußeren Oberfläche 46 des Blechpaketes 21, während der zweite verzweigte Strömungsanteil 144 entlang der inneren Oberfläche 38 des Flansches 30 strömt. Wie am besten in 3 veranschaulicht, enthält das Stromverzweigungselement 134 einen Hauptkörperabschnitt 162, der einen oberen spitz zulaufenden Abschnitt 166 und einen unteren Abschnitt 168 aufweist. Der obere zugespitzte Abschnitt 166 enthält eine erste und eine zweite geneigte oder abgeschrägte Fläche 169 und 170, während der untere Abschnitt 168 mit einer Strömungsablenkplatte 172 versehen ist, die den zweiten verzweigten Anteil 144 um einen Spitzenabschnitt 178 des Flansches 30 herum leitet.
  • In der veranschaulichten Ausführungsform ist das Stromverzweigungselement 134 zwischen einem ersten und einem zweiten äußeren Abstandsblockelement 180 und 184 positioniert, die ein äußeres Abstandsblocksegment 190 bilden. Um eine durch einen Punkt 200 definierte Achse vorragend, bildet das äußere Abstandsblocksegment 190 die äußere Abstandshalterblockanordnung 50, wobei die benachbarten äußeren Abstandsblocksegmentglieder, wie z. B. die Elemente 180 und 184, einen entsprechenden äußeren radialen Strömungskanal 52 bilden. Wenn die äußere Abstandshalterblockanordnung 50 bei dieser Einrichtung zwischen dem Statorkern 18 und dem Statorflansch 30 positioniert ist, erzeugt das Stromverzweigungselement 134 einen ersten Strömungskanal 210 der eine zweite effektive Strömungsquerschnittsfläche aufweist und sich entlang der äußeren Fläche 46 des Blechpaketes 21 erstreckt, und einen zweiten Strömungskanal 212 mit einer dritten effektiven Strömungsquerschnittsflächefläche, der sich entlang der äußeren Fläche 40 des Flansches 30 erstreckt.
  • Sowohl der zweite als auch der dritte effektive Strömungsquerschnitt sind deutlich kleiner als der erste effektive Strömungsquerschnitt des äußeren radialen Strömungskanals 52. Auf diese Weise sind die physikalischen Eigenschaften des ersten und des zweiten verzweigten Strömungsanteils 142 und 144 im Vergleich zu dem dritten Kühlstromanteil 130 wesentlich verändert. Dies bedeutet, dass die kleinere effektive Strömungsquerschnittsfläche eine Erhöhung der zweiten und der dritten Geschwindigkeiten des ersten und des zweiten verzweigten Strömungsanteils 142 und 144 im Vergleich zu der ersten Geschwin digkeit des dritten Strömungsanteils 130 herbeiführt. Die Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit steigert vorteilhafterweise die Wärmeübertragung zwischen dem Statorkern 18 und dem ersten verzweigten Strömungsanteil 142 sowie zwischen dem Flansch 30 und dem zweiten verzweigten Strömungsanteil 144 und reduziert deutlich die Temperaturen. D. h., es wurde nachgewiesen, dass das vorhandene Stromverzweigungselement 134 in Verbindung mit dem unteren Abschnitt 168 und der Strömungsablenkeinrichtung 172 Temperaturen an dem Statorflansch 30 um 60°C oder mehr reduziert.
  • Während die Erfindung unter Bezugnahme auf die dargestellten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben worden ist, ist ohne Weiteres zu erkennen, dass verschiedene Änderungen und/oder Modifikationen an der Erfindung vorgenommen werden können, ohne dass der Rahmen der Erfindung verlassen wird. Z. B kann der Statorflansch, der im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung verwendet wird, leicht durch andere Statorflansche mit verschiedenen Formen und Größen ersetzt werden. Außerdem kann die gesamte Form und Geometrie des Stromverzweigungselementes 134 ohne weiteres variiert werden. Allgemein soll die Erfindung lediglich durch den Umfang der folgenden Ansprüche beschränkt sein.
  • Ein Kühlstromverzweigungselement 134 ist in einem äußeren radialen Strömungskanal 52 eines Generators 2 zwischen einem Endabschnitt 46 eines Statorkerns 18 und einem Statorflansch 30 angeordnet. Das Stromverzweigungselement 134 enthält einen Hauptkörperabschnitt 162 mit einer zugespitzten Fläche 169, der eine erste Strömung 130 mit einer ersten Geschwindigkeit, die in den äußeren radialen Strömungskanal 52 einströmt, in eine zweite Strömung 142 mit einer zweiten Geschwindigkeit und eine dritte Strömung 144 mit einer dritten Geschwindigkeit aufspaltet. Die zweite Strömung 142 wird entlang einer äußeren Fläche 46 des Endabschnitts des Stators 18 geleitet, und die dritte Strömung wird entlang des Flansches 30 geleitet.
  • 2
    Generator
    4
    Rotor
    6
    Lüftungskanäle (4)
    8
    Welle (Rotor)
    10
    Lager
    12
    Endabschnitt (8)
    14
    Gebläseanordnung
    18
    Statorkern
    20
    Statorbleche
    21
    Statorbleche
    26
    innerer radialer Strömungskanal (Lüftungskanal)
    30
    Statorflansch
    32
    Hauptkörperabschnitt (30)
    33
    erster Endabschnitt (30)
    34
    zweiter Endabschnitt (30)
    35
    Zwischenabschnitt (30)
    38
    innere Oberfläche (30)
    40
    äußere Oberfläche (30)
    44
    Vorsprung (30)
    46
    äußere Oberfläche (21)
    50
    äußere Abstandsblockanordnung
    52
    äußerer radialer Strömungskanal
    60
    Statorendwicklung
    64
    Kühlgaslüftungssystem
    70
    Kanal
    72
    Hochdruck-Heißgaskanal
    74
    Diffusor
    76
    Wärmetauscher
    78
    erster Kühlgasstrom
    79
    zweiter Kühlgasstrom
    80
    Niederdruck-Kaltgaskanal
    84
    Lüftungskanal
    96
    erster Kühlstromanteil (79)
    98
    zweiter Kühlstromanteil (79)
    104
    Endwicklungsnische/-kammer
    108
    Ablenkplatte
    130
    dritter Kühlstromanteil (79)
    134
    Stromverzweigungselement
    142
    erster verzweigter Strömungsanteil
    144
    zweiter verzweigter Strömungsanteil
    162
    Hauptkörperabschnitt (134)
    166
    oberer spitz zulaufender Abschnitt
    168
    unterer Abschnitt
    169
    erste schräge/geneigte Oberfläche (166)
    170
    zweite schräge/geneigte Oberfläche (166)
    172
    Strömungsablenkplatte/-einrichtung
    178
    Spitzenabschnitt (30)
    180
    erster Stab/Träger
    189
    zweiter Stab/Träger
    190
    äußeres Abstandsblocksegment
    200
    Rotationspunkt
    210
    erster Strömungskanal
    212
    zweiter Strömungskanal

Claims (8)

  1. Generator (2), der aufweist: einen Rotor (4); einen Statorkern (18), der konzentrisch um den Rotor (4) herum angeordnet ist, wobei der Statorkern (18) mehrere gestapelte Bleche (20) enthält, die wenigstens einen Endabschnitt aufweisen, der eine äußere Oberfläche (46) enthält; einen Statorflansch (30), der neben dem wenigstens einen Endabschnitt montiert ist, um einen äußeren radialen Strömungskanal (52) zu definieren; und ein Stromverzweigungselement (143) mit einer Oberfläche (169), die eine erste Strömung (130) mit einer ersten Geschwindigkeit, die in den äußeren radialen Strömungskanal (52) einströmt, in wenigstens eine andere Strömung (142) mit einer anderen Geschwindigkeit umwandelt, wobei die wenigstens eine andere Strömung (142) entweder entlang der äußeren Oberfläche (46) des Endabschnitts des Statorkerns (18) oder entlang des Statorflansches (30) geleitet wird.
  2. Generator (2) nach Anspruch 1, wobei die wenigstens eine andere Strömung (142) eine zweite Strömung (142) mit einer zweiten Geschwindigkeit und eine dritte Strömung (144) mit einer dritten Geschwindigkeit enthält, wobei die zweite Strömung (142) entlang der äußeren Oberfläche (46) des Endabschnitts des Statorkerns (18) geleitet wird und die dritte Strömung (144) entlang des Statorflansches (30) geleitet wird.
  3. Generator (2) nach Anspruch 2, wobei die Oberfläche (169) des Stromverzweigungselementes (134) eine spitz zulaufende Oberfläche enthält.
  4. Generator nach Anspruch 3, wobei die spitz zulaufende Oberfläche eine erste und eine zweite geneigte Fläche (169, 170) enthält.
  5. Generator (2) nach Anspruch 2, wobei das Stromverzweigungselement (134) ein Ablenkelemet (172) enthält, das die dritte Strömung (144) um einen unteren Abschnitt (178) des Flansches (30) herum leitet.
  6. Generator (2) nach Anspruch 2, wobei die zweite und die dritte Geschwindigkeit höher sind als die erste Geschwindigkeit.
  7. Generator (2) nach Anspruch 2, der ferner aufweist: einen ersten Strömungskanal (210), der sich zwischen der äußeren Oberfläche (46) des Endabschnitts des Statorkerns (18) und dem Stromverzweigungselement (134) erstreckt; und einen zweiten Strömungskanal (212), der sich zwischen dem Statorflansch (30) und dem Stromverzweigungselement (134) erstreckt, wobei die zweite Strömung (142) in den ersten Strömungskanal (210) einströmt und die dritte Strömung (144) in den zweiten Strömungskanal (212) einströmt.
  8. Generator (2) nach Anspruch 7, wobei der äußere radiale Strömungskanal (52) einen ersten effektiven Strömungsquerschnitt aufweist, der erste Strömungskanal (210) einen zweiten effektiven Strömungsquerschnitt aufweist und der zweite Strömungskanal (212) einen dritten effektiven Strömungsquerschnitt enthält, wobei der zweite und der dritte effektive Strömungsquerschnitt kleiner als der erste effektive Strömungsquerschnitt sind.
DE102008044502A 2007-09-18 2008-09-05 Generator mit einem Kühlstromverzweigungselement und Verfahren zur Steuerung einer Kühlströmung Withdrawn DE102008044502A1 (de)

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US11/857,184 2007-09-18
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Publications (1)

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DE102008044502A1 true DE102008044502A1 (de) 2009-03-19

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DE102008044502A Withdrawn DE102008044502A1 (de) 2007-09-18 2008-09-05 Generator mit einem Kühlstromverzweigungselement und Verfahren zur Steuerung einer Kühlströmung

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